Bücher mit dem Tag "blues"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "blues" gekennzeichnet haben.

155 Bücher

  1. Cover des Buches Pandablues (ISBN: 9783404168057)
    Britta Sabbag

    Pandablues

     (282)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Es war ganz nett und lustig. Leider aber zu 100 % vorhersehbar.
    Die Story war nichts außergewöhnliches und gefühlt ist auch nichts passiert. Schade, denn der Schreibstil war gut!

  2. Cover des Buches Die Farbe Lila (ISBN: 9783945386125)
    Alice Walker

    Die Farbe Lila

     (309)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Schreckliche Handlung,  es kann der Wahrheit entsprechen, die damals passierte und bzw. jetzt immer noch gibt.

    Mir ging da wirklich schlecht & bäähhh....

    Es geht um eine afroamerikanische Familie und arm sind. Beide Töchter gehen in die Schule. Der Vater misshandelt die Mutter, die irgendwann stibt in laufe der Zeit. Da die Mutter tot ist, wird die älterste Tochter Celies als Objekt-Ersatz für den Vater. Sie wird 2x schwanger und darf nicht mehr in die Schule, ihre jüngste Schwester versucht die Lehrerin zu überreden, dass sie mit dem Vater spricht, dass ihre ältere Schwester wieder in die Schule geht.

    Unterwegs findet die ältere ihre eigene Kinder, von ihr & ihrem Vater, der die Kinder sofort nach der Geburt an die anderen verschenkte.

    Ich glaube sie heiratet und ihr Mann hat eine Affäre mit einer Soulsängerin. Welche krank wird und

  3. Cover des Buches Sehr blaue Augen (ISBN: 9783644004726)
    Toni Morrison

    Sehr blaue Augen

     (60)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Das Buch erschien im Original 1970 und  handelt vom Wertesystem der Weissen Anfangs der 40er Jahre und erzählt darin die Geschichte von Pecola dem 11 jährigen schwarzen Mädchen.


    Aus dem Vorwort von Toni Morrison:


    "Ursprung des Romans war ein Gespräch, das ich in der Kindheit mit einer Freundin geführt hatte. Wir waren gerade erst in die Grundschule gekommen. Sie sagte damals, dass sie gerne blaue Augen hätte. Ich sah mich um und versuchte mir vorzustellen, wie sie bei Erfüllung ihres Wunsches aussähe, aber das Bild das mir dabei vor Augen trat, stiess mich heftig ab. Ihre kummervolle Stimme schien um Mitgefühl zu betteln, und ich versuchte, es ihr zu geben, aber in Wahrheit war ich angesichts der Entweihung, die ihr vorschwebte, so bestürzt, dass ich wütend auf sie wurde.

    Bis zu diesem Augenblick hatte ich Menschen als hübsch, als reizvoll, als nett, als hässlich wahrgenommen, und obwohl mir das Wort 'schön' sicher nicht fremd war, hatte ich es doch nie als einen Schock betrachtet...]

    [... Auf jeden Fall war es das erste Mal, dass ich begriff, was 'schön' bedeutete. Dass ich mir selbst ein Bild davon gemacht hatte. Schönheit war nicht einfach etwas das man betrachtete. Schönheit war eine Frage des Verhaltens."


    1993 erhielt Toni Morrison als erste afroamerikanische Autorin den Nobelpreis für Literatur und starb 2019 im Alter von 88 Jahren.

  4. Cover des Buches White Tears (ISBN: 9783954380787)
    Hari Kunzru

    White Tears

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TinaGer

    „Let me be clear. I play two kinds of music. God’s and the other kind.” (P.251)

    WHITE TEARS – is about possession and obsession. Two young white men fall for blues music and follow back to its roots. The story ends with a bang and takes you into a direction you cannot foresee. It blurs the lines of life and afterlife in a marvelous stream of consciousness but keeps track on its mission and reveals the brutality of cultural appropriation and repression.

  5. Cover des Buches Vintage (ISBN: 9783257244502)
    Grégoire Hervier

    Vintage

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Nicht wirklich ein gutes Buch, aber sehr gute Unterhaltung, wenn man sich für Gitarren begeistern kann. Und da ich das kann, hat mir das Buch über die Suche nach den sagenumwobenen Prototypen der Gibson Moderne aus den 1950er Jahren irgendwie gefallen. Obwohl, die Story ist völlig doof und vollgepackt mit Klischees. Aber es geht um Gitarren und ein bisschen um die Geschichte des Blues. Darum war es ok für mich.

    Das Büchlein ist zum Glück sehr flüssig geschrieben, bewegt sich aber von der eigentlichen Geschichte her auf dem Niveau eines schlechten Groschenromans - es gibt wohlgemerkt auch gute Groschenhefte, aber das hier ist keiner. 

    Fazit: Nur lesen, wenn man ein Gitarristen-Nerd ist oder sich ein wenig für die Geschichte der Gitarrenmusik interessiert. 

    #Rezension  #bookstagram  #buchblogger  #bookaddicted  #instabook  #buch  #lesen  #booklover  #bücherwurm  #buchblog  #leseempfehlung  #meinung

  6. Cover des Buches Roadkill (ISBN: 9783453676596)
    Eyre Price

    Roadkill

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext
    "Stell dir vor, du bist in Las Vegas. Neonlichter, Sterne am Himmel, ein atemberaubendes Wüstenpanorama. Das Problem ist nur, dass du von einem Balkon hoch oben über der Stadt hängst, gehalten von einem Muskelprotz, der deine beträchtlichen Schulden eintreiben will. Zum Glück hast du in deiner Villa noch eine Geldreserve. Doch als du später in den Safe schaust, findest du nichts außer einer CD mit seltsamen Blues-Songs. Bald merkst du, dass die Songs eine Botschaft sind. Sie weisen dir den Weg quer durch die USA zu deinem Geld. Aber du musst schnell sein. Verflucht schnell. Denn die Killer sind dir schon auf den Fersen ..."

    Meine Meinung
    Man wird direkt in die Geschichte "geschmissen", denn alles fängt damit an, dass der Protagonist Daniel kopfüber von einem Balkon blickt. Er ist kurz davor zu sterben, nur die Million in seinem Safe kann ihn jetzt noch retten. Zusammen mit zwei Auftragskillern, die auf ihn aufpassen sollen, macht er sich auf den Weg zu seinem Haus, um dort festzustellen, dass sein Geld nicht mehr da ist. Lediglich eine Waffe und eine CD befinden sich im Safe - doch die CD hat Daniel noch nie gesehen. Und so beginnt eine gefährliche Reise quer durch die USA, immer dem Blues nach, während man von zwei Killern gejagt wird.

    Die Geschichte war sehr interessant, denn es war mal ein anderer Thriller. Ich persönlich bin kein Fan von Blues, dennoch hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Allein der "Roadtrip" ist schon spannend, denn man lernt im Laufe des Buches verschiedene Städte kennen, für die man sich vorher nicht so interessiert hat. Auch über die Geschichte des Blues bis zum Rock N Roll erfährt man einiges. Ich war teilweise ziemlich erstaunt, was ich so über verschiedene Musiker und Musikrichtungen erfahren habe.

    Daniel hat mir gefallen. Am Anfang hält man ihn noch für das Arschloch, das er war, doch im Laufe des Buches verändert er sich immer mehr und man merkt, dass er gar nicht so doof ist, wie man gedacht hat. Wie er den Hinweisen in den Liedern nachgeht, ist schon ziemlich faszinierend. Ich hätte wahrscheinlich niemals den zweiten Hinweis gefunden :)

    Leider hatte ich mir von der Geschichte ein wenig mehr erwartet, denn es wurde versprochen, dass das Buch blutig und spannend wird - dies hat mir irgendwie gefehlt. Klar, es gab ein/zwei Stellen, an denen es etwas blutiger wurde, aber auf 480 Seiten könnte da ruhig mehr passieren! Auch die Spannung war nicht durchgehend da. Teilweise fand ich das Buch sogar etwas langweilig, weil einfach nichts passiert ist. Wahrscheinlich hatte ich einfach zu viel erwartet, weil das Buch bei Heyne Hardcore erschienen ist.

    Sehr cool finde ich, dass es auf der Rückseite des Buches einen QR Code findet, mit dem man sich die Songs aus dem Buch runterladen kann. Zusätzlich befinden sich auf den letzten Seiten noch die deutschen Übersetzungen für die, die nicht alles verstanden haben oder es noch mal genauer wissen wollen :)

    Alles in allem ein gutes Buch, das mich aber nicht komplett überzeugen konnte, weswegen es nur 3 Sterne gibt. Dennoch sehr amüsant und zu empfehlen, wenn man Roadtrips & Blues mag!
  7. Cover des Buches Der Lustmolch (ISBN: 9783442449866)
    Christopher Moore

    Der Lustmolch

     (74)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Diese super abstruse Geschichte zieht einen in den Bann- oder auch nicht. Wer sich aber drauf einläßt, wird auch üppig belohnt. Diverse Handlungsstränge bieten kurzweilige und doch sehr überraschende Elemente ,die extremst unterhaltend und unerwartet auf den Leser einwirken.Wer sich nicht von dem schnöden und irgendwie vorbelasteten Titel abschrecken läßt, wird seine wahre Freude beim lesen haben.Wenn diverse Lebensläufe von Menschen, Drachen,Blues-Gitarristen und Kleinstadt-Psychologen zusammenkommen, kann es nur skuril werden. 

    Es riecht nach Trash, es ist Trash - aber Trash vom Allerfeinsten !

  8. Cover des Buches Der Verfolger. SZ-Bibliothek Band 21 (ISBN: 9783937793207)
    Julio Cortázar

    Der Verfolger. SZ-Bibliothek Band 21

     (61)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Keine hundert Seiten, aber ein Teufelsritt und wer sich im Jazz auskennt, weiß, dass es um Charlie Parker geht. Zwischen Genie und Wahnsinn liegt in diesem Fall nichts mehr und das spiegelt sich auch im Schreibstil des Autors. Man hat nie etwas bei der Hand, immer wieder muss man die Situation neu aufbauen, um mit den wirren Gedanken des Protagonisten mitzuhalten, aber das wird mit der Zeit recht anstrengend.
  9. Cover des Buches Blues für Vollmond und Kojote (ISBN: 9783442542383)
    Christopher Moore

    Blues für Vollmond und Kojote

     (59)
    Aktuelle Rezension von: wortberauscht
    Ein Lesevergnügen? Ja! Aber wie soll ich dazu oder darüber nun eine Rezension verfassen!? :D

    Man nehme einen Autoren, welcher bekannt ist für seine humorvollen & skurrilen Geschichten, abseits der Mainstream-Romane und mit ganz eigenem Sinn für Glauben, Tod, dem Leben ...

    Nachdem mir mein Freund immer wieder Passagen aus "Die Bibel nach Biff" vorlas und ich "Ein todsicherer Job" verschlungen hatte muss ich gestehen, das ich mehr von diesem Humor erwartet hatte.

    Jedoch enttäuschte mich die Geschichte nicht wirklich, hier und da etwas abschweifend, dennoch lesenswert! Und man glaubt kaum, welcher Inhalt in nicht mal 400 Seiten passt!

    Man sollte mit seinen Träumen & Sehnsüchten vorsichtig sein, besonders wenn man Sam Hunter heißt & von den Crow abstammt.
    Kojote, eine Gottgestalt der Crow steht Sam zur Seite - sehr zum Nachteil von Sam, denn plötzlich steht sein Leben Kopf:

    Aaron Aaron, sein Geschäftspartner, welcher stündlich den Fortschritt seiner Kahlköpfigkeit prüft - nach 20 gemeinsamen Jahren will er ihn rauswerfen (dank Kojote):
    "Das hier musst du allein ausbaden. Ich war selbst nicht immer wählerisch, wenn es darum ging, den Angstfaktor auszureizen, aber um Himmels willen, ich habe nie einen Klienten einen Indianer auf den Hals gesetzt." (...) "(...)Gleich nachdem du sein Büro verlassen hast, ist Jim Cable auch gegangen und wurde vor dem Gebäude von Motion Marine von einem Kerl angegriffen, der eine Indianermontur trug. Mit einem Tomahawk.(...)"

    Spangola, ehemaliger Schwerverbrecher, heutiger Wachmann in Sams Townhouse - berichtet über die neuesten Vorkommnisse & dem baldigen Rauswurf Sams, aus seiner Eigentumswohnung (dank Kojote); angeblich hätte Sams Hund - er besitzt garkeinen - die Nachbarschaft terrorisiert:
    "Neun Uhr: Mrs. Feldstein ruft an und berichtet, dass gerade ein Wolf auf ihre Glyzinien uriniert hat. (...) Neun Uhr fünf: Mrs. Feldstein berichtet, dass der Wolf ihre Perserkatze zum Geschlechtsverkehr zwingt."

    Caliope, eine Frau die Sam sofort den Kopf verdrehte (Kontaktaufnahme dank Kojote), jedoch mit einem Batzen Vergangenheit aufwartet - die wohl überraschendste ist der Ex-Freund, direkt unter ihrer Wohnung:
    "(...)Er redet immer davon, dass er das Sorgerecht für Grubb haben will. Und wenn er uns umbringt, macht das keinen guten Eindruck auf den Richter." - naja, logisch oder!? :D

    Und all das innerhalb zweier Tage! Doch der Roadtrip fängt erst an. Ein Bikertrupp, die Gottheit Anubis, eine christliche Crow, eine chinesische Familie, Minty Fresh und weitere kleine surreale Szenen.

    Und Kojote selbst, ab sofort ständiger Begleiter an Sams Seite - ob erwünscht oder nicht - eine Gottheit ... !? Nicht nach seinem Verhalten zu urteilen:
    Alles was weiblich und nicht bei 3 auf den Bäumen ist - okay, selbst wenn sie auf den Bäumen sind ...
    Die Erschaffung der Menschheit - von Kojote
    Die Geschichte, wie Kojote seinen Arsch verlor
    Nicht zu vergessen, die Geschichte, in der Kojote seinen Penis verlieh

    Klingt abgedreht, surreal, kurios? Ja, all das ist dieses Buch und man muss solche Geschichten mögen.
    Auch wenn der gewohnte Moore-Humor nicht vollends zur Geltung kommt, macht gar nichts, dafür schmeißt er mit skurrilen Charakteren nur so um sich.
    Und wie hätte ich es besser näher bringen können als mit Zitaten ! ?
    Ich kann nur sagen: mich hat die Geschichte, gerade weil diese so eigen ist - ebenso wie die Charaktere - überzeugen können.
  10. Cover des Buches DIE SONNE, DER MOND & DIE ROLLING STONES (ISBN: 9783442716050)
    Rich Cohen

    DIE SONNE, DER MOND & DIE ROLLING STONES

     (7)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover zeigt die berühmte Zunge, bei der man gleich an die Rolling Stones denkt, ein Symbol der Band, das sicher vielen Leuten ein Begriff sein sollte. Sonst ist das Cover eher schlicht gehalten, was aber auch schön aussieht. 

    An dieser Stelle sei gesagt, niemand soll sich irritieren lassen, weil das Cover des E-Books sieht komplett anders aus. 

    In den Buch geht es vor allem um die Band in den Anfängen bis in die 80er Jahre hinein, auch wenn das Cover etwas anderes vermittelt, weil das Logo der Band ist eher aus den 90er, also sich davon bitte nicht irritieren lassen.

    Eigentlich würde mal ausgehend vom Klappentext einen wirklichen Insiderblick erwarten, aber der ist eher rar gesät. Natürlich kann man viele bekannte Geschichten nicht komplett aussen vor lassen, aber irgendwie wirkt das alles schon ein bisschen sehr lieblos zusammengestellt. Auch so wirklich nah dran ist der Autor nicht gewesen, was schade ist, denn eine Tour, die man begleiten darf, trägt immer eine gewisse Art von Tourgeheimnissen oder auch Traditionen mit sich, aber auch die kommen sehr kurz. 

    Der Schreibstil von Rich Cohen ist sehr angenehm zu lesen, er hat viel Wissen über die Band, das merkt man auch immer wieder, aber man hat den Eindruck, seinen eigenen Erlebnisse und Momente mit der Band reichen einfach nicht für das Buch, weswegen er dann auch noch recht bekannte Geschichte und andere Fakten rund um die Band mit in das Buch gepackt hat. Sicher interessant für alle, die sich noch nicht mit der Band auseinander gesetzt haben, aber für echte Fans gibt es dann wenig neues zu entdecken, was sich dann so ein bisschen mit der Buchbeschreibung widerspricht. 

    Leider muss man auch sagen, dass einige Fakten nicht wirklich genau recherchiert sind, so finden wirklich Fans schnell einige falsche Daten rund um die Band, was in einem Buch über die Band von einem echten Journalisten nicht passieren darf. 


    Fazit: 

    Rich Cohen hat an sich in seinem Klappentext viel versprochen, aber leider kann er nicht viel davon halten, viele Geschichten, die in dem Buch niedergeschrieben sind, sind aber bekannt und man kann nicht wirklich einen grossen Blick eines Insiders erhaschen, was aber schon im Klappentext versprochen wird. 

    Das Buch ist ganz nett zu lesen und sicher für Menschen gut, die sich mit den Rolling Stones noch nicht so wirklich beschäftigt haben, aber für wirkliche Fans ist es leider nur eine Erzählung alter Geschichten im neuen Gewand, zwar gibt es ein paar kleine neue Details, aber wirklich eine grosse Überraschung ist das Buch nicht, aber sehr nett zu lesen. 


  11. Cover des Buches Kehrblechblues (ISBN: 9783954413171)
    Martina Kempff

    Kehrblechblues

     (7)
    Aktuelle Rezension von: baerin
    Ich mag diese Reihe um Katja Klein wirklich sehr und habe mich gefreut, dass ein neuer Band heraus kam. Diese Serie ist witzig geschrieben, ein bisschen Liebe kommt auch immer darin vor und nicht zuletzt auch Spannung, denn gemordet wird auf der Schneifel (=Schnee-Eifel) auch immer wieder!

    Die ehemalige Moderedakteurin Katja lebt nun schon viele Jahre in der Eifel auf der Kehr und führt dort ihr Restaurant Einkehr. Als auf dem nahe gelegenen Bauernhof, der von syrischen Asylanten bewohnt wird, eine Frau mit Axt im Schädel aufgefunden wird, ist es erst mal mit der Ruhe vorbei. Denn nun überschlagen sich die Ereignisse. Die 14-jährige Enkelin ihres ehemaligen Freundes Marcel Langer, eines belgischen Polizisten, taucht plötzlich überraschend auf. Nicht mal der Opa wusste von der Existenz seiner Enkelin, da er zu seiner ehemaligen Frau keinerlei Kontakt hatte. Die Polizei ermittelt von Katjas Restaurant aus und trotzdem geschieht dort ein weiterer Axt-Mord. "Warum habe ich nur mein Beil im Hackstock stecken gelassen?" fragt sich Katja verzweifelt. Die Recherchen von Polizisten aus drei Ländern führen mit vereinten Kräften zu einem guten Ausgang. In der Einkehr werden wieder außergewöhnliche Gerichte gekocht und Ermittlern und Verdächtigen serviert. Marcel und Katja kommen sich langsam auch wieder näher ...

    Ich habe dieses Buch wieder sehr genossen und kann es allen empfehlen, die außergewöhnliche Krimis mit ebensolchen Rezepten mögen!
  12. Cover des Buches Beale Street Blues (ISBN: 9783423148009)
    James Baldwin

    Beale Street Blues

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    James Baldwin lohnt sicher immer wieder: Scheinbar mühelos skizziert der Autor das innere Bangen, Lieben und Leiden seiner Figuren. Einer Anklage gegen Ungerechtigkeit gleichend, bannt die Geschichte den Leser in den Zog aus Worten und Gefühlen. Wahrlich meisterhafte Literatur.

  13. Cover des Buches Tatort Emsland (ISBN: 9783939772460)
    Ulrike Barow

    Tatort Emsland

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Es wäre wirklich Zeit für einen "Tatort Emsland" im Ersten, vielleicht mit Günther dem Treckerfahrer und Opa Anton als Ermittler? Diese dünne Stories, abgesehen von der ersten Geschichte von Jan Schröter und der Geschichte von Klaus-Peter Wolf, braucht keiner, da ist das Tollste jedes Mal, daß sich alles an bekannten Orten im Emsland abspielt. Und warum Gummistiefel und Schüppe auf dem Cover? Nur Klischees!

  14. Cover des Buches Ein Mann namens Cash (ISBN: 9783775153300)
    Steve Turner

    Ein Mann namens Cash

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Das Wunder am Ende der Straße (ISBN: 9783809026884)
    Edward Kelsey Moore

    Das Wunder am Ende der Straße

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Forti

    "Das Wunder am Ende der Straße" schließt sich gut an den Vorgänger "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" an – man trifft als Leser auf die bereits bekannten Haupt- und Nebenpersonen. Wie schon im ersten Buch steht meiner Meinung nach nicht die konkrete Handlung im Vordergrund, sondern die bereits erwähnten Personen mit all ihren Eigenheiten und den Verbindungen untereinander. Ein bisschen Tragik, aber noch mehr Witz – Familiengeschichten und Freundschaften. 

    Wenn man das mag, wird man hier wieder gut unterhalten.

  16. Cover des Buches Tom Waits (ISBN: 9783453640573)
    Barney Hoskyns

    Tom Waits

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Morella
    http://www.youtube.com/watch?v=JUpp-1FvlF8&feature=related
  17. Cover des Buches It's all over now (ISBN: 9783499622670)
    Konrad Heidkamp

    It's all over now

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Saturday (ISBN: 1400076196)
    Ian McEwan

    Saturday

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Deengla

    Kurzmeinung

    Toller Schreibstil, irgendwie faszinierend - aber doch auch zu überladen, mit einigen Längen.

    Inhalt

    Dieses Buch begleitet den Londoner Neurochirurgen Henry Perowne durch einen Samstag eines Lebens. Angefangen in der Nacht, als Henry nicht schlafen kann und die Welt durch sein Schlafzimmer betrachtet, über ein Squashspiel am Morgen mit einem Kollegen, einen Besuch bei seiner dementen Mutter im Pflegeheim bis hin abends, als seine Tochter sowie sein Schwiegervater zu Besuch kommen, und er letztendlich zu einer OP ins Krankenhaus gerufen wird.

    Meine ausführliche Meinung

    Erzählt wird die Geschichte (in Sicht der 3. Person) von Hauptfigur Henry. Es ist ein sanfter Einstieg. Der Schreibstil ist bezaubernd, doch Henry verliert sich oft in Gedankengängen bzw. beschreibt gewisse Dinge derart ausführlich, was für mich beim Lesen zu einigen Längen führte und ein wenig meinen Lesegenuss eintrübten. Einerseits fand ich es faszinierend und auch passend, wie präzise und mit welchem Fachwissen medizinische Vorgänge beschrieben wurden. (Laut Nachwort übrigens intensiven Recherchen des Autors zu verdanken, der anscheinend dafür sogar Gehirnoperationen als Zuschauer beigewohnt hat.) Andererseits hat es mich in dieser Ausführlichkeit auch etwas ermüdet.

    Man lernt viele Figuren kennen, die eine mehr oder weniger wichtige Rolle in Henrys Leben spielen. Schön gefiel mir hier vor allen Dingen, wie er beschreibt, dass seine Kinder nun junge Erwachsene sind und er so seine Probleme damit hat, das zu akzeptieren.

    Eine gewisse Begebenheit, die sich am Morgen ereignet, führt zu einer doch recht dramatischen Entwicklung, die diesen Samstag auf jeden Fall zu einem außergewöhnlichen machen. Hier hatte ich jedoch mit der Glaubwürdigkeit so meine Probleme.

    Das Ende ist wie der Anfang, eher ruhig, sehr reflektierend und recht alltäglich.

    Fazit

    Vom Schreibstil bin ich begeistert, Handlung und Charaktere haben mich nicht ganz überzeugen können, da es für mich doch teilweise etwas künstlich wirkte bzw. es einige Längen gab. Dennoch: eine Geschichte, die mir im Gedächtnis bleiben wird.

  19. Cover des Buches Succubus Blues (ISBN: 9783866086081)
    Richelle Mead

    Succubus Blues

     (247)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Der Start der Succubus Reihe von Richelle Mead hat mich in vielen Facetten sehr überrascht. Nachdem ich von der Autorin zuerst die Vampire Academy Reihe gelesen habe, war ich bezüglich des Genres sehr skeptisch. Fand es gewagt. Konnte dem Cover und dem eindeutigen Namen keinen Glauben schenken. 


    Als ich anfing das Buch zu lesen, hat es mich zu Beginn wirklich etwas gelangweilt. Der kick hat gefehlt. Es zog sich dahin, ohne das ich einen Sinn dahinter gelesen hätte. Es war wirklich schwierig fand ich. Erst nach und nach stieg ich hinter die Problematik. Lernte allmählich Georgina und ihre unsterblichen Freunde kennen - wer welche Rolle spielte und warum. Es gab keinen besonders guten Einstieg in die Welt und war eher ein Durcheinander. Das war aber nur zu Beginn. 

    Letzten Endes bin ich doch noch rein gekommen, viele Fragen klärten sich im Laufe der nächsten Kapitel und ergaben dann ein ganzes besseres Bild. Als dann alles schlüssig war, fing es sogar an spannend zu werden und da hat es mich dann doch gepackt. 

    Ich habe Georgina und ihre "Freunde" und Seth sehr ins Herz geschlossen. Roman hat mich von Anfang an genervt - vielleicht aus gutem Grund? Die Wendung war allerdings so überraschend das es mir für einen Moment den Atem genommen hat. 

    Wenn der Einstieg auch etwas gedauert hat, hab ich mir bereits die anderen Teile bestellt. Die Verwandlung die Georgina durchmacht ist unglaublich spannend. 

    Das hin und her mit Roman und Seth war oft sehr unübersichtlich aber im Nachhinein sollte dies wohl so sein. 


    Inhalt: 

    Georgina ist ein Succubus. Nicht irgendeine. Die beste in ihrer Stadt. Sie lebt ihr Leben mit einem ganz normalen Job in dem sie vollkommen aufgeht. Fehlt nur noch ein ganz normales Leben mit einem Mann an ihrer Seite den sie lieben könnte. Ist als Succubus allerdings nicht so einfach. 

    In ihrem Job trifft sie dann auf ihren Lieblingsautor Seth Mortensen, der sie sofort in seinen Bann zieht. Auf einmal stehen ihr dutzend Dinge im Weg und alles was nicht geplant war passiert auf einmal ganz schnell. Viele Hinternisse, die sie erst überstehen muss. 


    Wegen der anfänglichen Schwierigkeiten 3/5 Sterne. Deswegen aber trotzdem ein lesen wert. 


  20. Cover des Buches DJ Westradio (ISBN: 9783746624792)
    Sascha Lange

    DJ Westradio

     (12)
    Aktuelle Rezension von: David_Gray
    Erinnerungen aus dem Leipzig der 80er Jahre, dachte ich und kaufte das Buch, weil auch ich in dieser Zeit in Leipzig aufwuchs, ich außerdem meine Geburtsstadt liebe (Heldenstadt Ohe!) und / oder an jenem Tag in Hamburg war und vielleicht einfach einen akuten Anfall von Wehmut zu verarbeiten hatte. Was ich in dem Buch fand waren locker aneinander gereihte Anekdoten und Stimmungsbilder. Nicht, dass ich gegen eine der beiden literarischen Formen etwas einzuwenden hätte, im Gegenteil. Mein Problem mit dem Band war schlicht, dass es eben keine Anekdoten waren, sondern Anekdötchen und keine Stimmungsbilder, sondern Bildchen. Das sind so die auf cool getrimmten Erinnerungen eines privilegiert aufgewachsenen Jugendlichen in der DDR. Ich war nicht privilegiert, wie Sascha. Meine Erinnerungen sehen daher deutlich anders aus. Ich tat, was die überwiegende Zahl von Jugendlichen damals in Leipzig tat, wir hörten Punk, Blues, Trashmetal (und nur sehr wenig Depeche Mode) trieben uns auf Dorfdiskos, in Abbruchhäusern und auf illegalen Konzerten herum, und versuchten verzweifelt einen Ausweg aus der Spannung zwischen unserem wachsenden Bewusstsein des Eingesperrtseins und unserer verzweifelten Sehnsucht nach einer etwas weniger miefigen Welt zu finden. Das waren spannende Zeiten und zuweilen so skurril, dass sie jeder Beschreibung spotteten. Aber es waren nicht die Zeiten, die Sascha Lange da beschreibt. Dazu sind diese Storys, Anekdoten und Stimmungsvignetten in seinem Band zu glatt, ja fast hätte ich geschrieben zu banal.
  21. Cover des Buches Bob Dylan - Highway 61 Revisited (ISBN: 9783941376175)
    Colin Irwin

    Bob Dylan - Highway 61 Revisited

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Der Lustmolch / Flossen weg! (ISBN: 9783442134526)
    Christopher Moore

    Der Lustmolch / Flossen weg!

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Hillawitchen
    Dieses Buch war mein erstes von Christopher Moore. Fand den Text hinten drauf ganz ansprechend und als Urlaubsbuch schön dick. Beide Bücher sind wirklich total abgedreht und lustig geschrieben. Mr. Moore hat auf jeden Fall viel Phantasie und diese in beiden Büchern voll eingesetzt. Beim Lesen habe ich oft gedacht: Wie kommt man auf so Ideen. Fazit: Wer phantastische Geschichten mag und gerne lacht ist mit diesen Büchern gut bedient.
  23. Cover des Buches 31 Songs (ISBN: 9783462033854)
    Nick Hornby

    31 Songs

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia
    In „31 Songs“ sind kurze Texte über 31 verschiedene Lieder zu finden. (Einige Texte behandeln mehrere Lieder, daher sind es streng genommen etwas weniger als 31 Texte). Die Songs sind recht unterschiedlich, es sind gefällige Popstücke dabei, aber auch experimentellere Lieder. Die meisten Songs waren mir vorher nicht bekannt, aber nach dem anhören muss ich sagen, dass sie mir fast alle gefallen habe. Letztendlich steht aber nicht Hornbys Musikgeschmack im Vordergrund, sondern das, was er zu diesen Liedern zu sagen hat und was er mit diesen Liedern verbindet. Dazu gibt es Anekdoten, die den Texten die richtige Würze verleihen, sowie Hintergründe, warum er diese Songs schätzt.

    Auch über den privaten Musikhörer Nick Hornby erfährt man so einiges: besonders berührt hat mich die Geschichte zu seinem autistischen Sohn Danny, der nochmal einen ganz besonderen Bezug zur Musik hat. Durch solche Geschichten merkt man richtig, was Musik alles leisten kann. Am Ende ist dieses Buch einfach eine Liebeserklärung an die Musik, interessant für jeden, der die Musik ebenso liebt wie Hornby. Es geht hier auch keinesfalls darum, irgendeine Musikrichtung über die andere zu erheben, sondern Musik generell als das anzuerkennen, was es ist: Kunst. Ich für meinen Teil konnte das Buch richtig genießen, während ich mir die Songs zu den Texten angehört habe. Durch die Kombination von Hör- und Leseerlebnis wurde das Buch lohnenswert. Auch, wenn ich seine Romane bevorzuge, war die Lektüre dieses Buches dennoch eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

    Fazit: Für Musikliebhaber, für alle anderen wahrscheinlich weniger interessant.

  24. Cover des Buches Savoy Blues (ISBN: 9783257600834)
    Friedrich Dönhoff

    Savoy Blues

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Es ist ein schöner Sommer in Hamburg und es gibt auch einen Sommerhit. Von überall her hört man das Lied und jeder kennt ihn. Savoy Blues. Es ist ein alter Swing-Song, den ein DJ neu abgemischt hat und so den ultimativen Party-Sommer-Song kreiert hat. DJ Jack ist eigentlich schon längst in Pension, aber hat einen Megahit gelandet. Alles läuft für den älteren Herren rund, aber dann wird er nach einer TV Show tot aufgefunden. Sebastian Fink ist neu bei der Polizei in Hamburg. Er bekommt den Fall von DJ Jack zugeteilt. Er muss sich erstmal in seiner neuen Stelle zurecht finden, die WG mit einer guten alten Freundin und deren Kind in den Griff bekommen und nebenbei den Tod eines Superstars aufklären. Die Umstände des Todes sind etwas merkwürdig und es gibt zwei ähnliche Todesfälle und man geht von Mord aus. Was hat eine alte Swing Clique aus der NS-Zeit mit dem Fall zu tun? Warum führen die Spuren immer wieder in die Vergangenheit? Sebastian Fink ist ein super sympathischer Kommissar und schon allein sein Leben ist spannend, aufregend und ein Buch wert. Der Kriminalfall ist gekonnt gestrickt und die Verbindung mit Musik, Geschichte und alten Fehden ist einfach großartig gemacht. Bitte mehr Fälle von Sebastian Fink. Es gibt ja schon einen, Der englische Tänzer. Es ist egal, welchen man zuerst liest.

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