Bücher mit dem Tag "blutmagier"
4 Bücher
- V. E. Schwab
Vier Farben der Magie
(437)Aktuelle Rezension von: DosettaNachdem ich von Schwabs "Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" vollauf begeistert war, war ich gespannt auf weitere ihrer Werke und habe mir die Shades of Magic Trilogie vorgenommen.
Schreibstil: Die Trilogie schlägt zwar nicht in die gleiche Kerbe wie der Standalone, aber zumindest vom Schreibstil habe ich mir viel versprochen und wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch liest sich flüssig und setzt dabei erfreulicherweise auf einen griffigen, vielschichtigen und abwechslungsreichen Wortschatz, ohne zu hochgestochen zu klingen. Es wird viel Wert auf die Beschreibung von Gedanken und Gefühlen gelegt, aber auch die Darstellung der verschiedenen Welten kommt nicht zu kurz. Stellenweise wird es ein wenig langatmig, aber das hält sich absolut in Grenzen.
Worldbuilding: Die Vorstellung der unterschiedlichen Welten, oder besser gesagt Londons, ist durchaus gelungen und spannend konstruiert. Jede Welt bietet ihnen eigene Charakteristika, sei es Architektur, Sprache, Magie oder eben Farbe. Man kann sie sich gut ausmalen, ohne dass sie dabei übermäßig kompliziert oder verkrampft wirken. Auch wenn wir in diesem ersten Teil das Schwarze London noch nicht kennenlernen, so verlaufen die Anspielungen darauf nicht ins Leere oder bleiben unaufgelöst, sondern teasern die Handlung der anderen beiden Teile an und machen neugierig auf mehr. Ebenfalls plausibel und interessant dargestellt ist das jeweils unterschiedliche Magiesystem der Welten, und auch hier wird auf unnötige Komplexität verzichtet.
Charaktere: Die Story wechselt zwischen den Perspektiven mehrerer Charaktere, dabei erfreulicherweise nicht zu schnell, sondern bietet einem Zeit, sich solide in den Erzählstrang einzufühlen. Jeder Charakter weist spezielle Persönlichkeitsmerkmale auf und alle wirken menschlich, also nicht rein gut/böse, sondern alle Facetten dazwischen kommen mal mehr, mal weniger zum Vorschein, was sie besonders nahbar macht. Auch werden nicht unnötige Personen vorgestellt, die letztlich nichts zur Handlung beitragen, sondern alle haben ihren erkennbaren und logisch nachvollziehbaren Teil in der Story. Selbst die Personen, die von der schwarzen Magie besessen und letztlich sterben, tragen durchaus dazu bei, die Spannung nicht nur zu steigern, sondern "das Böse" greifbarer und persönlicher zu machen, anstatt es als abstrakten Feind darzustellen.
Handlung: Die Handlung kommt relativ flott voran, erreicht man dann aber das Ende, fällt einem erst auf, WIE flott die ganze Reise war. Die Handlung spielte sich in nur rund 5 Tagen ab, was bei aller Fantasy-Liebe doch ein wenig unrealistisch wirkt. Die Charaktere kamen nicht mal dazu, sich eine Mütze Schlaf zu gönnen....
Fazit: Der erste Teil der Trilogie hat in jedem Fall überzeugt und Lust auf die weiteren Teile gemacht. Einzig die Geschwindigkeit der Handlung hätte etwas gedehnt und dadurch ein wenig glaubwürdiger gemacht werden können.
- Sandra Todorovic
Blutmagier: Sonnenfinsternis
(13)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Blutmagier: Sonnenfinsternis (1) von Sandra Todorovic, geht es um Olivia. Ihre Eltern bringen sie in ein züricher Internat unter, weil sie und ihre Eltern Zuhause dauernd Stress miteinander haben. Olivia gefällt das natürlich überhaupt nicht, weil sie von ihrem Freund und ihren Freunden sehr weit entfernt ist, aber sie gibt nach und lässt alles über sich ergehen. Praktischerweise lernt sie auf dem Internat auch gleich eine nette Mitschülerin namens Alexis kennen, der sie auch vertrauen kann. Nach einiger Zeit lernt sie auch Jayden Evens kennen, der sie einfach nur fasziniert und etwas merkwürdig zu sein scheint. Warum er in ihrem Leben noch sehr wichtig sein wird und wieso ihre Eltern ihr nichts über ihre Fähigkeiten erzählt haben, die sie bald bekommt, sollte jeder selber lesen.
Der Schreibstil der Geschichte war flüssig zu lesen, auch wenn ein paar Rechtschreibfehler im Buch vorhanden sind. Mir gefiel das Buch ziemlich gut, es hatte eine gute Spannung, die richtig eingesetzt war. Diese Spannung hielt bis zur letzten Zeile des Buches und dadurch war die Geschichte auch nicht langweilig. Als die Magie und die Zauberei zu der Geschichte kamen, wurde es erst so richtig spannend. Die Protagonisten Olivia hat normal gehandelt und war nicht zu abgehoben oder komisch, ich konnte mich gut mit ihr vergleichen. Leider endet die Geschichte sehr abrupt, was sehr viele Fragen offen lässt, besonders weil es an der spannendsten Stelle aufhört. Wenn es eine Fortsetzung der Geschichte geben würde, dann würde ich sofort weiter lesen wollen. - Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus
(104)Aktuelle Rezension von: ghost88Endlich hab ich es geschafft die Reihe weiter zu lesen. Dieser Sprung in dieVergangenheit stellt natürlich wieder alles auf den Kopf und löst die vorangegangene Geschichte nur wie eine Fussnote von etwas weitaus größeren erscheinen...
Wie bitte soll man die geniale erste Staffel toppen?? Und es Ziel werden ja vier Staffeln sein 😱
Zum Glück habe ich lange gewartet und kann direkt die 2. Staffel durch suchten, den 2. Archivarin Band lesen und schlimm den ersten Band der 3. Staffel beginnen...
Absolute Kauf Empfehlung!
- Victoria Schwab
Die Beschwörung des Lichts
(19)Aktuelle Rezension von: die_magische_buecherweltIm Band 3 fand ich zwar schneller wieder rein in die Geschichte, doch leider hat es mich immer noch nicht vom Hocker gehauen. Es waren einige Stellen sehr langatmig und für mich hätte es kürzer gereicht. Leider wurde man auch am Ende des Buches mit offenen Fragen zurückgelassen. Schade
Ich habe noch einige Bücher von der Autorin auf meiner Wunschliste und hoffe diese können das Ruder noch rum reißen, weil mir die Ideen von der Autorin sehr gut gefallen.



