Bücher mit dem Tag "bora bora"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bora bora" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783492235297)
    Catherine Steadman

    Something in the Water – Im Sog des Verbrechens

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Filip2806

    Erin und Mark führten bisher ein sehr glückliches Leben. Nach der Hochzeit begibt sich das Paar in die Flitterwochen zur traumhaften Insel Bora Bora. Obwohl Erin große Angst vor dem Wasser hat, lässt sie sich vor Ort von Mark überreden, einen Tauchgang zu absolvieren. Solange Mark an ihrer Seite ist, kann ja er sich um sie kümmern. Doch im Wasser macht das junge Paar eine außergewöhnliche Entdeckung, die ihr Leben auf den anderen Moment auf den Kopf stellen wird. Dabei werden sie in ein Strom aus Intrigen, Lügen und Verbrechen gezogen. 


    Die Autorin Catherine Steadman konnte mich am Anfang des Jahres mit ihren zweiten Roman "Mr. Nobody" komplett überzeugen. Aus diesem Grund wagte ich mich an ihr Thrillerdebüt, welches im letzten Jahr erschienen ist. 


    Das Erste, was mir aufgefallen ist, wäre die fehlende Tiefgründigkeit die ich im zweiten Thriller der Autorin wahrgenommen habe. So fehlte mir einfach ein gewisser Tiefgang in der Komplexität der Handlung sowie beim Charakter Mark. 


    Hingegen weist Erin in ihrer Konstruktion die gewisse Tiefe auf, da die Geschichte aus ihrer Perspektive geschildert wird. Dadurch ermöglicht die Autorin, dass man als Leser eine Nähe zur Protagonistin gewinnen kann. Dies fand ich gut, da man sehr nah an ihren Ängsten und Zweifeln war - sowie ihr Psyche ausführlich beleuchtet worden ist. Besser würde ich finden, wenn Mark als Ehemann der Protagonistin auch eine Stimme erhalten wird. Das heißt, dass er auch als Erzähler im Buch einen Platz bekommen würde. Sonst lässt sich sagen, dass die Idee des Plots recht bekannt ist, aber trotzdem gut umgesetzt worden ist. 


    Spannungstechnisch ist das Buch ganz gut aufgebaut. Obwohl an manchen Stellen die Spannung abfällt, wird diese durch gelungene Twists an anderen Stellen wieder auf höchste Niveau gebracht. Dazu muss man immer bedenken, dass "Something in the water" der Debütthriller für die Autorin ist. Und für ein Debüt, ist der Autorin schon sehr viel gelungen. Weiterhin lässt sich sagen, dass ihr Schreibstil positiv hervorzuheben wäre, da er durch simple aber rasante Sätze zu kennzeichnen ist. 


    Zusammenfassend kann ich sagen: Auch wenn dieser Thriller teils schwächer ist als "Mr. Nobody" konnte mich die Autorin mit diesem Debüt weiterhin überzeugen. Die Autorin legt die Schwerpunkte eindeutig auf die Darstellung der Psyche (Angstzustände, Paranoia) der Figuren und nicht auf eine durchgängige Spannung sowie actionreiche Szenen.

  2. Cover des Buches KEEP (ISBN: 9783736308268)
    Helena Hunting

    KEEP

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Lenchen2707

    INHALT

    Amalie muss auf ihrer eigenen Hochzeit erfahren, dass sie die einzige in der frischen Ehe ist, die Treu für wichtig empfindet. Um dem ganzen Chaos zu entkommen, das entstanden ist, da Armstrong sie öffentlich gedemütigt hat, tritt sie (mehr oder weniger) alleine die Hochzeitsreise nach Bora Bora an. Schon im Flug bemerkt sie, dass der charmante Lex, Cousin von Armstrong und professioneller Hottie, das gleiche Ziel hat. Schnell werden die traurigen Flitterwochen zu etwas, das die beiden nicht mehr missen wollen müssen.

    CHARAKTERE

    Schon aus dem ersten Band sind Amalie und Lex mir bekannt. Ich war schon immer ein Fan von Amalies ruhiger, nach Harmonie strebender Art, jedoch hat man auch gemerkt, dass ihr Inneres mehr verlangt. Wie zum Beispiel den flirtenden Lex, der kein Frauenherz unerobert lässt. Völlig charmant und mit einer erfrischend offenen Art konnte er mich sofort auf seine Seite ziehen. Seine Kapitel waren immer toll, da man wirklich merkt, wie sehr er Amalie mag und wie lange das schon so ist. Er ist eben das genaue Gegenteil von den sonstigen Leuten, die sich in solchen Kreisen aufhalten. Was das angeht könnte man sagen, dass er definitiv Ähnlichkeiten mit seinem Bruder Banecroft hat.
    Lex ist der Richtige für Amalie um auch ihre wilde Seite wieder neu zu entdecken. Das was sie so lange versteckt hat, kann sie bei ihm endlich wieder zeigen und mit ihm genießen. Es ist wirklich schön zu sehen, wie wohl die Beiden sich in der Nähe des anderen fühlen. Trotz der vielen Umstände, oder gerade durch diese wird klar, dass die wahre Liebe auch mit vielen Umwegen bestehen bleibt,
    Es war außerdem auch sehr schön wieder von Ruby und Bane zu lesen, da ich dieses Traumpaar wirklich vermisst habe, ich hoffe, dass es in dieser Reihe zum Brauch wird, dass im nächsten Band das vorherige Pärchen noch ein paar "Kapitel" bekommt und somit involvierter ist.

    HANDLUNG

    Helena Hunting hat sich für diese Handlung etwas ganz besonderes ausgedacht. Einen Charakter den man einfach nicht nicht hassen kann. Armstrong ist der Teufel auf Erden. Jede seiner Taten trägt pure Boshaftigkeit in sich mit einem riesengroßen Stück Egoismus. Unfassbar das er überhaupt irgendwie an so viel Ansehen und Geld gekommen ist. Zum Glück konnten die haarsträubenden Momente mit ihm aber auch durch die vielen witzigen Szenen ausgeglichen werden. Denn auch in diesem Buch fehlt der Autorin das Händchen für Humor nicht. Trotz der recht ernsten und ausweglos scheinenden Situation in der sich die Protagonisten befinden, finden sie immer einen Weg um das Beste daraus zu machen. Und natürlich fehlen auch hier die gewissen Spice Szenen keinesfalls. Zwischen Lex und Amalie geht es heiß her und das Prickeln ist definitiv zu spüren. Denn die Chemie zwischen den beiden ist auf alle Fälle vorhanden und zeigt sich immer wieder deutlich.
    Ehrlich gesagt hätte ich mir für die Armstrong Geschichte aber noch einen etwas besseren Schluss vorstellen können und auch der Epilog hat mich irgendwie nicht so richtig überzeugen können.

    SCHREIBSTIL

    Helena Hunting hat auch in diesem Buch nicht enttäuscht. Mit viel Gefühl etwas Humor und ganz viel Knistern erweckt sie die Geschichte von Amalie und Lexington zum Leben. Ein absoluter Page- Turner mit Suchtpotential. Denn obwohl mich dieses Beziehungsthema nicht wirklich angesprochen hat, habe ich gerne über die Beiden gelesen.

    Fazit: Eine klare Empfehlung für alle, die die Liebe spüren müssen und beim Lesen gerne auch ein mal Lachen.

  3. Cover des Buches Something in the Water – Im Sog des Verbrechens (ISBN: 9783844920611)
    Catherine Steadman

    Something in the Water – Im Sog des Verbrechens

     (17)
    Aktuelle Rezension von: TamiraS

    Erin und Mark scheinen Glück im Leben zu haben. Sie sind erfolgreich in ihren Jobs und lieben sich über alles.

    Doch als Mark während der Bankenkrise seinen Job verliert, fängt es an in ihrer Beziehung zu kriseln. Denn Erin kann mit ihren Einnahmen als Dokumentarfilmerin weder die Hypothek, noch den gehoberen Lebensstil der beiden bestreiten. Sie müssen kürzer treten – aber erst nach ihren Flitterwochen auf Bora Bora, die ein letztes Aufbäumen vor dem kleinbürgerlichen Leben sein sollen.

    Doch dort machen sie einen Fund, der fortan ihr komplettes Leben bestimmen wird.

     

    Something in the Water ist kein typischer Psychothriller, in dem die Frau die Opfer- und der Mann die Täterrolle einnimmt. Zugegeben: am Anfang war ich davon, dass es so sein würde, doch die Geschichte entwickelt eine Art Catch-me-if-you-can-Atmosphäre, die mir richtig gut gefallen hat. Erin und Mark sind keine außergewöhnlichen Charaktere: Mark ist verschlossen und undurchsichtig – Erin lässt sich meiner Meinung nach zu viel gefallen und agiert – teilweise – ziemlich dumm. Gleichzeitig fand ich aber die abstruse Situation, die eher an eine Gangster-Geschichte als einen Psychothriller erinnert, absolut spannend.

     

    Ein wirklich guter Thriller, der mich von Anfang bis Ende unterhalten hat.

     

  4. Cover des Buches Ein Traum von einem Schiff (ISBN: 9783839891971)
    Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff

     (49)
    Aktuelle Rezension von: parden

    ZU GEWOLLT WITZIG...

    Schauspieler Christoph Maria Herbst, bekannt aus der erfolgreichen TV-Serie "Stromberg", war im Januar 2010 zum ersten (und letzten?) Mal auf dem TV-Traumschiff engagiert und hat seine Erlebnisse rund um diese Winterreise auf dem Dampfer der Nation aufgezeichnet. Bei der Ankunft in Panama ist sein Koffer immer noch in Madrid, auf höchster See jagt er Pantoffeldiebe, an der chilenischen Küste wird er als Stromberg erkannt und beschimpft, und auf Bora Bora ist er viel zu hautnah dabei, als ein Zyklon die ganze Inselgruppe neu sortiert. Unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, aufgezeichnet mit höchst unterhaltsamem ironischen Blick auf Kollegen und Eingeborene, Sitten und Gebräuche. Ein traumhaftes Hörerlebnis rund um eines der letzten Abenteuer unserer Zeit! 

    Ich mag Christoph Maria Herbst als Hörbuchsprecher sehr. Er hat ein unbestreitbares Talent, durch kleine Nuancen in Stimmlage und Betonung groteske Szenen und humorvolle Anteile einschließllich Zynismus nahezu spürbar werden zu lassen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich endlich auf dieses Hörbuch stieß, dessen Text er selbst geschrieben hat. 

    Klingt ja auch erst einmal ganz witzig. Dieser Schauspieler und eine Rolle auf dem Traumschiff - das mutet ein wenig an wie seinerzeit Stefan Raabs Auftritt beim Eurovision Song Contest ('Wadde hadde dudde da', 2000). Passt irgendwie gar nicht. Dass sich Christoph Maria Herbst seine offenbar nahezu traumatischen Erfahrungen auf der MS Deutschland anschließend von der Seele schreiben musste: sicher absolut unterhaltsam.

    Oder etwa nicht? Darüber kann man zumindest geteilter Meinung sein, wie ich bereits während des Hörens merkte (ungekürzte Lesung: 3 Stunden und 56 Minuten). Ich will gar nicht leugnen, dass ich an manchen Stellen grinsen oder laut lachen musste. Allerdings waren die Schilderungen meist derart überzogen, die Witze so flach, dass Zynismus und Sarkasmus oftmals verpufften und verkrampft wirkten. Da wollte jemand auf Biegen und Brechen witzig sein.

    Besonders schlimm fand ich die Passagen, in denen Herbst mit gewohnt spitzer Zunge Kollegen und Crewmitglieder persönlich anging. Das nenne ich billiges Lästern, sonst nichts, und trifft für mich deutlich unter der Gürtellinie. Derartige 'Witze' auf Kosten anderer sind für mich ein 'No-Go', tauchen hier aber gern und häufig auf. Damit disqualifiziert sich der Autor in meinen Augen selbst.

    Trotz einiger unterhaltsamer Stellen und einer gewohnt brillanten Vortragsweise hat mich dieses Hörbuch aus den benannten Gründen in erster Linie enttäuscht. Schade, da hatte ich etwas anderes erwartet...


    © Parden

  5. Cover des Buches An einem Tag mit dir (ISBN: 9783453357303)
    Sarah Jio

    An einem Tag mit dir

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Fanti2412
    Zum Inhalt:
    Wie lange bist du bereit, auf dein Glück zu warten?

    Anne Calloway blickt auf ein langes, erfülltes Leben zurück. Doch als ein rätselhafter Brief eintrifft, werden alte Erinnerungen wach – Erinnerungen, die sie längst vergessen glaubte. An ihre Zeit als Krankenschwester, die sie als junge Frau in den Südpazifik verschlug. Und an Westry, ihre große Liebe, die vor vielen Jahrzehnten ein schmerzhaftes Ende fand. Anne bleibt keine Wahl: Sie bricht auf zu einer letzten Reise, denn die Vergangenheit birgt ein altes Unrecht, das nur sie wiedergutmachen kann.

    (Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag)


    Die Autorin:
    Sarah Jio ist New-York-Times-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin. Ihre Romane werden in über 30 Ländern veröffentlicht. Sie lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Golden Retriever in Seattle, USA.
    (Quelle: Diana Verlag)


    Meine Meinung:
    Jennifer, die Enkelin von Anne, findet in deren Mülltonne einen Brief aus Tahiti, den Anne wohl versehentlich mit Werbeprospekten weggeworfen hatte. In diesem Brief bittet eine fremde Frau um Annes Hilfe bei der Aufklärung eines Mordes, der an einem Abend im Jahr 1943 am Strand von Bora-Bora geschah. Anne war damals während des 2. Weltkrieges als Lazarettschwester mit ihrer Freundin Kitty dort stationiert.
    Dieser Brief und einige alte Fotos, die Jennifers Vater zufällig beim Aufräumen gefunden hat, wecken in der alten Dame die Erinnerungen an die Zeit vor 70 Jahren, die sie auf der Insel verbracht hat. Auf einem Foto ist auch Westry zu sehen, ein Soldat, den Anne auf der Insel kennenlernte. Er wurde ihre große Liebe, die jedoch schmerzlich endete und dennoch hat sie Westry nie vergessen.

    Die Geschichte ist aus Annes Sicht in der Ich-Form erzählt und spielt auf zwei Zeitebenen. So wie Anne ihrer Enkelin ihre Geschichte erzählt, erlebt der Leser die Zeit, als sich Anne als junge Frau in den Dienst ihres Landes stellte und als Krankenschwester in ein Kriegslazarett auf Bora-Bora ging.
    Sarah Jio erzählt Annes Geschichte sehr einfühlsam und schafft es dabei wunderbar, neben den Schrecken des Krieges auch die Schönheit der Insel im Südpazifik zu beschreiben. Ein Zusammenspiel, das oft nicht zusammen zu passen scheint, denn ein Krieg im Paradies, das sollte nicht sein.
    Die jungen Krankenschwestern und auch die jungen einheimischen Frauen hatten es damals nicht leicht, umgeben von Soldaten, die viele Entbehrungen ertragen mussten.
    Aber es gab auch schöne Momente für die junge Anne, besonders als sie Westry kennenlernt und die beiden in einer alten Strandhütte einen Zufluchtsort finden.
    Ich habe sehr mit den beiden gefiebert, dass es für sie und ihre Liebe ein Happy End geben möge, aber das Leben hatte andere Pläne.

    Ausgelöst durch den Brief und die Bitte um Hilfe entscheidet sich Anne trotz ihres hohen Alters mit ihrer Enkelin noch einmal nach Bora-Bora zu fliegen, um der fremden Briefschreiberin bei der Suche nach Gerechtigkeit zu helfen und mit der Vergangenheit abzuschließen.
    Ich dachte, Anne und Westrys Geschichte sei schon sehr bewegend aber die aktuellen Ereignisse, die dann folgen, sind es genauso.
    Gefesselt habe ich verfolgt, was nach so vielen Jahren noch ans Tageslicht kommt und wie die Vergangenheit aufgearbeitet wird.

    Und es gibt noch so einige Überraschungen für Anne.

    Sarah Jios lebendiger und mitreißender Schreibstil hat mich dieses Buch auf eine ganz besondere Weise erleben lassen. Ich fühlte mich mitten in die Handlung hineinversetzt und konnte sehr gefesselt am Schicksal der Protagonisten teilhaben. Die Geschichte hat mich sehr bewegt und hat mir auch an einigen Stellen die Tränchen in die Augen getrieben.

    Aber am Ende habe ich selig gelächelt-

    „An einem Tag mit dir“ ist ein gefühlvoller und bewegender Roman, der ohne Kitsch über eine große Liebe und Themen wie Freundschaft, Verlust und Verrat erzählt, eingebettet in die historischen Ereignisse im 2. Weltkrieg.
    Ich hatte unterhaltsame und bewegende Lesestunden und empfehle dieses wunderschöne Buch uneingeschränkt weiter!


    Fazit: 5 von 5 Sternen



    © Fanti2412

  6. Cover des Buches Ein Traum von einem Schiff (ISBN: 9783596191130)
    Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Verlag mit einem bekannten Namen ein paar Euros macht. Nehmen wir einfach mal den äußerst talentierten Schauspieler Herbst, der sich ja auch als Humorist einen guten Ruf erspielt hat und lassen den ein Protokoll seiner Traumschiffreise schreiben. Es ist anzunehmen, dass man ihn nicht mit vorgehaltener Waffe zwingen musste, denn man merkt, dass ihm das wohl auch ansatzweise Spaß gemacht hat. Herbst versucht so manches Mal in Bandwurmsätzen viel von seiner Komik auf engstem Raum unterzubringen, doch leider scheitert er, denn er kann es einfach nicht, liest sich zu bemüht und konstruiert, scheitert am Anspruch, so etwas wie einen eigenen Stil zu entwickeln. Er ist eben Schauspieler, ein begnadeter Sprecher (das Hörbuch dürfte sicher interessanter sein) und hat als Komiker einen Status erreicht, den er selbst mit diesem Buch nicht demontieren kann. Da will man ihm gönnerhaft zurufen: "Schuster, bleib' bei Deinem Leisten", doch das wird er selbst herausgefunden haben. Ach ja, der Inhalt: Ein paar Gimmicks auf der Kreuzfahrt, Unwohlsein, bisschen Saufen, bisschen Leute-niedermachen, na, alles was Stromberg besser kann, aber Herbst ist ja nicht Sromberg, gibt sich aber Mühe, ein wenig wie Stromberg zu klingen und ... Ach, das Ganze ist zu belanglos, um sich darüber auszulassen, kurz vor dem Ärgerlichen, aber doch nicht ganz so schlimm und machen wir mal das, was das Beste ist: Decken wir den Mantel des Schweigens darüber.

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