Bücher mit dem Tag "borg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "borg" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Vendetta. Star Trek. Raumschiff 'Enterprise'. Die nächste Generation. (ISBN: 9783453066304)
    Peter David

    Vendetta. Star Trek. Raumschiff 'Enterprise'. Die nächste Generation.

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Die Geschichte beginnt ganz gut und steigert sich dann sogar. Eine Zeit lang freute ich mich, mal wieder einen guten Star-Trek-Roman in Händen zu halten, aber weh. Nach dem dritten und besten Kapitel kommt leider nichts mehr an dessen Qualität heran – und ab da sind es immerhin noch 350 Seiten bis zum Schluss. Es folgt vieles, was mich störte: Die Ferengi sind mir zu einfältig dargestellt und passen nicht so richtig in die Handlung, bei Captain Korsmo fragte ich mich ständig, wie man so einer labilen Persönlichkeit Führungsverantwortung übertragen konnte, Worf wirkt wie ein klingonisches Klischee und Picards Sehnsüchte sowie Delcaras Beweggründe sind nicht glaubwürdig. Um nur einiges zu nennen. Dazwischen gibt es immer wieder einmal Leerlauf. Das Finale ist dann – typisch Peter David – recht lang. Aber diesmal steigert sich der Autor in regelrechte Übertreibungen hinein, die eher an Fan-Fiction erinnern. Für einen Peter-David-Roman ist Vendetta überraschend enttäuschend. Sehr bedauerlich, da der Schriftsteller es viel besser kann.

  2. Cover des Buches Die goldenen Türme (ISBN: 9783473347391)
    Emma Clayton

    Die goldenen Türme

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Auf der Welt verbreitet sich rasendschnell eine schreckliche Krankheit unter Tieren. Um die Menschheit zu verschonen zerstört man alle Pflanzen und Tiere. Die Menschen wohnen nun zusammengepfercht innerhalb Europas, da es rund um Europa eine große gibt, die die Menschheit beschützen soll, dahinter gibt es nur gelben, giftigen Staub. 43 Jahre sind seitdem vergangen und die ältesten Kinder sind nun 12 oder 13. Sie werden in stinkigen Schulen unterrichtet, nur die reichen wohnen und leben in Luxus. Früher war London schön und sonnendurchflutet, doch seitdem man eine neue, goldene Ebene gebaut hat haben nur noch die Reichen Sonne im überfluss, alle anderen leben im Dunklen. Mika und Ellie sind Zwillinge, die mit ihren Eltern in einer so genannten "Klappwohnung" wohnen, um Platz zu sparen. Eines abends verschwindet Ellie nach einem Streit mit ihren Eltern spurlos und bald darauf findet man ihre Leiche im Fluss. Mika jedoch kann nicht glauben, dass seine Schwester tot ist, weswegen er eine alte Dame als Therapeutin hat. Sie ist nett und die Einzige die ihm glaubt, jedoch wissen seine Eltern davon nichts. Plötzlich scheint die Regierung sich für die Kinder zu interessieren und gibt ihnen hartes Training, einen Vitamin-Drink und ein Pod-Fighter-Spiel. Zuerst weigert sich Mika da mitzumachen, doch promt wird ihm eine große Strafe aufgebrummt und seine Therapeutin, Helen, erklärt ihm, dass er mitmachen muss, wenn er seine Schwester je wieder sehen möchte. Also macht er gute Miene zum bösen Spiel und macht alles mit. Obwohl er eine Woche Rückstand hat, wird er bald der Beste in dem Spiel und alle sind beeindruckt. So vergehen Wochen und bald gibt es einen großen Wettbewerb in dem Spiel. Mika will unbedingt gewinnen, denn er fühlt, wenn er gewinnt sieht er seine Schwester wieder. Schon in der zweiten Runde bemerkt er, dass es ungeahnte Folgen haben könnte und dass die Regierung etwas großes verheimlicht... . Ich liebe dieses Buch. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Die Personen sind gut beschrieben und sofort wachsen die Geschwister, Ellie und Mika, ans Herz und fühlt mit ihnen. Das Ende ist spannend und offen, weswegen ich hoffe, dass bald ein nächster Band erscheint. Es ist ein etwas kindlicheres Buch und ich kann es jedem ab 12 Jahren empfehlen. Kleine Warnung: Es beinhaltet keine Liebesgeschichte.
  3. Cover des Buches Star Trek - Destiny 1 (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 1

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  4. Cover des Buches Eisige Rache (ISBN: 9783932927546)
    Elke Schwab

    Eisige Rache

     (38)
    Aktuelle Rezension von: darkangel88

    Mit „Eisige Rache“ ist Elke Schwab ein neuer Baccus – Borg – Krimi ist echt gelungen und reißt einen mit. Wie immer sehr gut alles recherchiert und auch sehr aktuell.
    Kurzer Inhaltsauszug:
    Diesmal werden die beiden beschossen, obwohl sie nur einer alten Dame einen Besuch abstatten wollten in der Weihnachtszeit. Der Handlungsort ist diesmal Wadern in der Nähe von Saarbrücken. Erst hat man an ein Zufall geglaubt, aber dann stellt es sich ganz anders heraus. Und plötzlich kommen immer mehr Leichen zusammen die mit einer Waffe aus den 2 Weltkrieg erschossen wurden und auch auf die beiden (Baccus und Borg) geschossen wurde. Angeblich soll es sich um einen Drogenkrieg in den beschaulichen Dorf handeln. Aber kann das stimmen? Der dort ansäßige Kommissar versucht die beiden auf eine falsche Fährte zu locken, was ihm auch fast gelingt. Viele Spuren verlaufen im Sande, aber auf das nahe liegende kommen sie nicht. Und plötzlich befinden sich die zwei in Gefahr sowie die alte Dame. 

    Um nicht alles zu erzähle ich mal nicht alles einfach lesen und mitreißen lassen. Wer schon andere Bücher von Elke Schwab gelesen hat weiß das er nicht enttäuscht wird von diesen Buch =)
  5. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand (ISBN: 9783942649742)
    J. M. Dillard

    Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einige Zeit nach den Ereignissen in STAR TREK: NEMESIS und der Instandsetzung der USS ENTERPRISE sind Captain Picard und seine Crew wieder unterwegs im Auftrag der Föderation. Die Besatzung hat sich mit den neuen Gegebenheiten angefreundet. Dr. Crusher und Picard sind nun ein Paar, Commander Worf fungiert derzeit als amtierender Erster Offizier, dem es widerstrebt den Posten dauerhaft anzunehmen und mit der Vulkanierin T’Lana bekommt die ENTERPRISE einen neuen Counselor, der einigen Besatzungsmitgliedern kritisch gegenübersteht. Alles verändert sich als der Kommandant wieder das Lied der Borg vernimmt. Geschwächt durch die Vernichtung der ihrer Königin und der meisten Transwarpkanäle durch Captain Janeway machen sich im Alpha-Quadrant gestrandete Mitglieder des Cyborgvolkes daran sich eine neue Zentralperson zu schaffen. Aber auch ihr Ziel hat sich geändert. Nun soll die Menschheit nicht mehr assimiliert werden, sondern vernichtet. Picard gibt seine Erkenntnisse an Starfleet weiter, doch seine Befehle lauten, zuerst einmal abzuwarten. Doch der Captain weiß, dass die Zeit drängt. Die Borg stehen kurz vor der Vollendung ihres neuen Raumschiffs und die Erschaffung der neuen Borgqueen ist ebenfalls schon abzusehen. Entgegen aller Befehle macht sich die ENTERPRISE auf dem Weg, um sich dem Feind entgegen zu stellen. Dabei ist Picard jedes Mittel recht. Auch wenn er sich dafür wieder in Locutus verwandeln muss… Nachdem Cross Cult bereits mit Reihen wie STAR TREK: VANGUARD und STAR TREK: TITAN punkten konnte, bietet der zweite Band von STAR TREK: THE NEXT GENERATION eine Geschichte, die lose auf den Ereignissen der Filme STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und STAR TREK: NEMESIS aufbaut. Autorin Jeanne M. Dillard beweist dabei eine große Sachkenntnis des Universums rund um Gene Roddenberrrys Universum. Kein Wunder, denn Dillard zählt mittlerweile schon zu den Veteranen unter den STAR TREK-Autoren. Neben zahlreichen Einzelromanen stammen auch die Bücher zu den STAR TREK-Filmen von Teil fünf bis zehn auf ihrer Feder. Schon dort hat sie ihr bemerkenswertes Fingerspitzengefühl mit dem Umgang der bekannten Charaktere bewiesen. Aber Charakteraufbau und –wiedergabe sind nicht unbedingt die Quintessenz, die einen guten STAR TREK-Roman ausmacht. Auch wenn die die Grundidee der Story einigen Reiz besitzt, fallen doch einige wunde Punkte auf, deren Lösung oft etwas zu einfach geraten ist. An einem Punkt der Geschichte wird klar, wie besessen Picard von der fixen Idee ist, den Borg den Garaus zu machen. Dabei entwickelt er eine Paranoia, die man von dem sonst zu kühlen Captain nicht gewohnt ist. Zwar wird als Hintergrund auf die Ereignisse rund um STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT verwiesen, in dem Picard in seiner Besessenheit mit Captain Ahab verglichen wird, aber dennoch lässt Dillard die Idee den Captain wieder in Locutus von Borg zu verwandeln etwas zu schnell einfließen. Auch bei der Darstellung der neuen Charaktere sind einige Schwächen zu bemerken. So erscheint der Charakter des neuen Counselors T’Lana auf den ersten Blick schon sympathisch, aber sie wirkt in vielen Szenen zu eindimensional um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dabei wirkt ihre Darstellung genauso oberflächlich wie das bereits am Anfang absehbare Ende der Liebesgeschichte zwischen dem neuen Sicherheitsoffizier der ENTERPRISE und deren neuen Steuerfrau. Dabei wird zu viel Potential der Story leider unnötig verschenkt. Sieht man von den offensichtlichen Schwächen ab, zu denen auch die teilweise etwas sperrige deutsche Übersetzung zählt, macht WIDERSTAND doch Spaß. Die Geschichte wird spannend erzählt, bietet aber sehr wenige Überraschungen. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren. So wird WIDERSTAND zu einem recht soliden Roman, der allerdings nicht unbedingt ein Highlight darstellt.
  6. Cover des Buches Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle (ISBN: 9783966583701)
    Kristen Beyer

    Star Trek - Voyager 5: Projekt Full Circle

     (7)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Achtung, Spoiler

    Endlich habe ich Project Full Circle gelesen und zu meiner Überraschung, werden darin zwei Separate Geschichten erzählt.

    Geschichte Nr.1 dreht sich um die Familie Paris-Torres. Die kleine Miral wird von einer unbekannten Klingonengruppierung entführt.
    Nicht nur Tom und B’Elanna machen sich auf die Suche nach ihr, Captain Chakotay missachtet absichtlich einen Befehl des Oberkommandos um sich bei der Suche zu beteiligen, nicht ohne Folgen. Eine kurze Zeit ist dann tatsächlich die gesamte Voyager-Familie wieder auf der Voyager vereint und es zeigt sich, gemeinsam sind sie einfach am stärksten.
    Geschichte Nr.1 führt die Story er vorigen Romane geschickt weiter und man bekommt wieder dieses tolle Voyager-Feeling.
    Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

    Geschichte Nr.2 macht dann einen kleinen Sprung in die Zukunft. Hier werden die Ereignisse aus Destiny, aus Sicht der Voyager Protagonisten verarbeitet.
    Schreckliches wurde damals der Föderation angetan und genau so schrecklich fängt die Geschichte an. Man denkt immer „das kann doch nicht sein, da kommt bestimmt noch was“. Leider nein.
    Dazu kommt, dass die Voyager am Massaker im Azur-Nebel (wie es Tom treffenderweise nennt) dabei war und fast zerstört wurde. Viele ehemalige und neue Mitglieder sind dabei gestorben. Die Voyager wurde nur dank einiger ehrgeiziger Crewmitglieder nicht aufgegeben, sondern wurde geborgen und einigermaßen flugtauglich gemacht, damit sie zur Erde zurückfliegen konnte.

    Es beginnen nun die endgültigen Vorbereitungen zum Projekt Full Circle. Mit diesem Projekt, dass Janeway nie gutgeheißen hat, soll eine Flotte von Schiffen zurück in den Delta-Quadranten geschickt werden um zu prüfen, ob die Borg tatsächlich alle verschwunden sind und um Kontakt mit neuen Spezies (wieder)aufzunehmen. Speerspitze soll dabei die Voyager sein, die mit einem Slipstream-Antrieb ausgestattet wurde.
    Bis es aber soweit ist, gibt es noch einige Hürden zu nehmen. Allen voran stellt sich die Frage, welche ehemaligen Crewmitglieder sich diese Reise nochmals antun möchten. Chakotay ist seit den vorigen schrecklichen Ereignissen ein Wrack und zu nichts mehr zu gebrauchen, Tuvok ist auf der Titan, Seven hat ihre eigenen Probleme damit, ein vollkommener Mensch zu sein, B’Elanna ist verschollen. Der Doktor, Tom Paris und Harry Kim sind die einzigen die wirklich was bewegen möchten und es macht auch Spaß ihnen zu folgen. Harry Kim hat mir in diesem Roman am besten gefallen. Seine Geschichte mit seiner Ex Freundin, erinnerte mich sehr an mich selbst und ich konnte richtig mit ihm fühlen.

    So endet dann auch dieses düstere Kapitel. Die Voyager-Familie wurde auf schreckliche Weise auseinandergerissen und wird wohl nie mehr zusammenfinden.
    Ich musste dies erst mal verdauen, denn ich wusste nicht, ob ich die Ereignisse gutheißen soll oder nicht. Ich bin zum Schluss gekommen, dass es was Gutes hat, die Familie zu trennen, denn nur so können sich die Protagonisten selbständig weiterentwickeln, wie man es in diesem Roman schon sehr deutlich zu Lesen bekommt. Ich hoffe ich habe recht und es geht jetzt wieder optimistischer weiter.
    Ich bin gespannt, wie sich die drei letztgenannten Charaktere entwickeln und was sie im Delta-Quadranten neues erleben werden.

    Wenn ein Roman einige heftige Emotionen in mir auslösen kann, finde ich das was Gutes, auch wenn es unangenehm zu Lesen war, vergebe ich 4 von 5 Sterne.
  7. Cover des Buches Star Trek - Einzelschicksale (ISBN: 9783941248939)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.
  8. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zwischendurch habe ich schwer gegen die Versuchung, die Sache abzubrechen, kämpfen müssen. Der Hang zu Selbstmordthemen war einfach zu überwältigend: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit... Die letzten Seiten waren aber wieder recht gut - so werde ich dem dritten Band doch noch eine Chance geben. Aber ich bin froh, daß es dann damit ein Ende hat und ich das beruhigende Gefühl habe, alles gelesen zu haben.

  9. Cover des Buches Greater Than the Sum (ISBN: 9781847392770)
    Christopher L. Bennett

    Greater Than the Sum

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Kampf gegen die Borg geht weiter.
    Die Zerstörung des Pluto ist ein Menetekel für das was der ganzen Galaxis bevorsteht.
    Der größte Geschichtenbogen der Star Trek Serien nähert sich dem Ende und findet es in der Crossover-Trilogie Destiny.

  10. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe (ISBN: 9783942649841)
    Christopher L. Bennett

    Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    MEHR ALS DIE SUMME führt, wie vom Verlag angekündigt, die Post-Nemesis-Zeitlinie der Enterprise-E fort, in der der alte Erzfeind der Föderation, die Borg, seine Hände nach einem Slipstream-Antrieb ausstreckt, mit dem das Kollektiv erneut zur galaxisweiten Bedrohung werden würde. Die Enterprise wird losgeschickt, dies zu verhindern, und trifft dabei nicht nur auf ein Lebewesen gigantischen Ausmaßes, sondern auch auf einen alten Bekannten. Bennett hat sich hier eine ziemlich gute Geschichte ausgedacht. Er setzt seine Ideen gut um und strickt daraus eine spannende Handlung. Sehr gut gelungen ist auch das fleißige Umstrukturieren der neuen Besatzung. Nachdem im letzten Teil doch einige Senioroffiziere ausgeschieden sind war das Einführen neuer Charaktere nötig; Picards Entscheidungen werden detailliert und schlüssig dargelegt und geben einen spannenden Einblick in diese Führungsebene. Von den neuen Offizieren erhält vor allem die junge Lt. Chen viele Zeilen, und diese Figur gefällt mir außerordentlich gut, sie wird die Crew in Zukunft wahrscheinlich öfter mal mit ihrem flapsigen Charme und ihrem Hang zur Insubordination durchschütteln. Sehr schön waren auch die Schilderungen des kosmozoanen Lebewesens, auf das die Crew trifft. Negativ ist mir vor allem eines haften geblieben: Allmählich habe ich die Borg irgendwie satt. Wurden sie bei TNG noch als rätselhafte und in hohem Maße ungewöhnliche Rasse eingeführt, haben sie mittlerweile jeden mystischen Anklang verloren. Schon bei VOY wurden sie zu einem eher normalen Gegner degradiert, der mehr als einmal bezwungen wurde. Nun wird wieder versucht (etwas krampfhaft, wie mir scheint) die Borg zum ultragefährlichen Supergegner zu machen. Die Föderation entwickelt immer ausgefeiltere Gegenmaßnahmen, woraufhin sich die Borg wieder anpassen und NOCH gefährlicher werden. In HELDENTOD dachte ich noch, okay, jetzt haben sie mit diesem morphenden Superkubus die höchste Stufe erreicht und wurden dennoch besiegt. Und schwups, da sind sie wieder. Zwar gibt sich der Autor viel Mühe zu erklären, wie es die Borg denn nun schon wieder geschafft haben, aber irgendwie ermüdet mich das. Zu allem Überfluss war MEHR ALS DIE SUMME ja alles andere als ein Schlusspunkt in dieser Hinsicht. Etwas übertrieben fand ich auch die zahlreichen und sehr langen Dialoge zum Thema Elternschaft und Familie. Das war einfach verhältnismäßig zu viel, und zum Teil auch zu gefühlsduselig. Klar muss sich Star Trek weiterentwickeln, aber es soll doch bitte nicht zum bloßen Alibi verkommen. Für sich genommen fügt sich MEHR ALS DIE SUMME gut in die neue Reihe ein und weiß auch zu unterhalten. Aber ich habe den Eindruck, dass die neuen Romane allmählich zu viele Superlativen ausreizen und verbrauchen. Ich habe die DESTINY-Trilogie noch nicht gelesen, aber eigentlich habe ich auch wenig Lust dazu. Dort wird dann alles auf eine Spitze getrieben, nach der nichts mehr kommen kann, wie mir scheint. Entdeckt die Titan in der Parallelreihe kosmische Lebewesen von der Größe eines Sternsystems, entdeckt die Enterprise eben eines, das gleich einen ganzen Sternhaufen einnimmt. Früher war ein Crossover noch etwas Besonderes. Heute ist es ganz normal, dass die einzelnen Serien miteinander verschmelzen. Es gibt nur noch wenige Reize, wenig Unbekanntes mehr. Vielleicht meint man es etwas zu gut, indem man all die neuen Pfade so dermaßen austritt.
  11. Cover des Buches Die Tasche aus Vancouver (ISBN: 9783905802047)
    Lisa Borg

    Die Tasche aus Vancouver

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Die Tasche aus Vancouver" ist ein Roman von Lisa Borg.

    Inhalt:

    Lisa, ein schüchternes 19-jähriges Schweizer Mädchen, erfüllt sich den Traum vom Sprachaufenthalt in Kanada. Naiv nimmt sie die große Herausforderung an und bricht aus ihrem Mauerblümchendasein aus. Bei ihrer Gastfamilie in Vancouver erfährt sie die ersten Mentalitätsunterschiede. Jeden Tag lernt sie Neues und auch Spannendes kennen, wird aber auch plötzlich mit unangenehmen Dingen konfrontiert. Sie schließt sehr schnell Freundschaft mit kanadischen Studenten und trifft dabei auf ihre erste große Liebe: Josh. Sie verbringen eine kurze und unbeschwerte Zeit zusammen, bis Lisa Opfer einer brutalen Vergewaltigung wird.

    Meinung:

    Das hört sich vielleicht seltsam an aber ich hatten von Anfang an eine besondere Verbindung zu diesem Buch. Seit es in meinem Briefkasten lag bis zur letzten Seite. Schon das Cover hat mich wahnsinnig fasziniert und ich wusste das es so ein Cover ist welches eine besondere Geschichte erzählt. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Die ersten Seiten habe ich eher als zäh und nicht abwechslungsreich empfunden, dies hat sich aber ziemlich schnell geändert. Und so war ich völlig gefesselt von dem Alltag den Lisa in Vancouver erleben durfte. Mich hat die magische Freundschaft zu Cathy und Jesry oft neidisch zurückgelassen als ich das Buch zur Seite gelegt habe. Die Liebe zwischen Lisa und Josh hat mir nicht nur einmal Gänsehaut bereitet und ich dachte mir ganz oft 'Mensch was hat dieses Mädchen nur für ein Glück?'. Das dachte ich solange bis zu dem einschneidenden Erlebnis. Sehr detailliert beschrieben kann man aber trotzdem nur erahnen welches Leid und Ängste Lisa verspüren musste. Sehr mühsam aber mit der Hilfe von ihren großartigen Freunden und ihrem Freund hat sie sich wieder in das Leben zurück gekämpft. Bis zu einem scheinbar ganz normalen Samstag als das Schicksal wieder gnadenlos zuschlägt. An dieser Textstelle fehlten mir einmal mehr die Worte und ich wollte und konnte nicht fassen was ich da gelesen habe.

    "Die Tasche aus Vancouver" hat sich von Anfang an in mein Herz geschlichen. Ich habe mich auch gefragt warum hat mich diese Geschichte so gefesselt, so zum weinen gebracht und so zutiefst berührt. Ich glaube es liegt an meiner "Sehnsucht" zu Reisen, so wie Lisa es getan hat. Aber vor allem die magische Beziehung zu Josh hat mir so oft Gänsehaut bereitet und mich zum nachdenken gebracht. Die Freundschaft die Lisa mit Cathy und Jesry erleben durfte ist wirklich sehr selten und so besonders gewesen. Ich habe das Buch mit einer inneren Leere, mit Tränen im Gesicht und vielen Fragen beendet. Diese Geschichte von Lisa Borg hat mich wirklich verändert und ich werde mir die "Fortsetzung" kaufen und ich hoffe das einige Fragen dort beantwortet werden.

  12. Cover des Buches Star Trek, Die Rückkehr (ISBN: 9783453161788)
    William Shatner

    Star Trek, Die Rückkehr

     (13)
    Aktuelle Rezension von: VickyGmuend

    Dieses Buch, von Captain Kirk himself verfasst(mit kleiner Hilfe eines Ghostwriters), ist die Wiedergutmachung für das Ende des siebten Star Trek Teils "Treffen der Generationen". Hier wird Kirks Tod wieder rückgängig gemacht und der Captain sogleich zum Helden eines Abenteuers, das es in sich hat. Klare Empfehlung!

  13. Cover des Buches Before Dishonor (ISBN: 1416527427)
    Peter David

    Before Dishonor

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der kampf gegen die Borg spitzt sich zu.
    Nun liegt es an den drei Menschen mit der intimsten Kenntnis des Feindes:
    Picard alias Locutus, Annika Hansen alias Seven of Nine und Janeway alias Königin der Borg!
    Ein Wiedersehen mit Spock und dem PLanetenkiller aus der Originalserie!
  14. Cover des Buches Kevin von Locksley. Kevins Schwur (ISBN: 9783404143924)
    Wolfgang Hohlbein

    Kevin von Locksley. Kevins Schwur

     (13)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Das Cover lässt leider zu wünschen übrig, aber der Inhalt war sehr gut ;) Bitte über das Cover hinwegsehen und trotzdem Lesen! 1: Kevins Reise 2: Kevins Schwur
  15. Cover des Buches Star Trek Voyager (ISBN: 074346754X)
    Christie Golden

    Star Trek Voyager

     (5)
    Aktuelle Rezension von: artphilia
    Ich hatte mich sehr auf eine Fortsetzung zum Serienfinale in Buchform gefreut, wurde aber von Homecoming sehr enttäuscht. Schön und gut, gewisse lose Enden wurden aufgegriffen. Aber mal ehrlich SCHON WIEDER die Borg im Mittelpunkt? gähn Man hätte die Serie nach Season 4 auch gleich in Star Trek: Janeway vs. Borg umbenennen können. Die Borg haben durch die Serie ohnehin schon zu viel an Image verloren und mit jedem weiteren Roman, der die Borg behandelt wird es schlimmer und schlimmer. Ich war einfach nur enttäuscht. :/
  16. Cover des Buches Star Trek - Destiny 3 (ISBN: 9783941248854)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 3

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dieser dritte Band hat mich einigermaßen mit der Trilogie versöhnt, hauptsächlich wegen des Endes. Ich mag zwar die Figuren im Allgemeinen, nur mit den Borg habe ich meine Probleme - und die fallen dann am Ende weg. Alles in allem kein ebenbürtiges Werk zu den Filmen, aber okay, um das Bild abzurunden. Je länger, desto mehr hatte ich den Eindruck, es muß nur immer mehr produziert werden, um neues Material zu haben - und dabei wird die Qualität vernachlässigt.

  17. Cover des Buches Abstieg. Star Trek. (ISBN: 9783453094413)
    Diane Carey

    Abstieg. Star Trek.

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Mere Mortals (ISBN: 9781439578544)
    David Mack

    Mere Mortals

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Star Trek, Die Asche von Eden (ISBN: 9783453161719)
    William Shatner

    Star Trek, Die Asche von Eden

     (10)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Das William Shatner nicht nur Schauspieler ist, sondern auch Schriftsteller, wissen eingefleischte Star Trek Fans. Nachdem die Next Generation ihren Siegeszug begonnen hatte, tauchte auch James T. Kirk wieder auf. Vor und nach den Filmen ging es in Buchform weiter und ein Roman davon ist „Die Asche von Eden“. Der Anfang liest sich doch etwas seltsam, denn hier wird vom Tod des Captains gesprochen. Kann es sein, dass ein James T. Kirk einfach so von der Bildfläche verschwindet? Nach dem Prolog geht die Geschichte ein wenig in der Zeit zurück. Kirk ist im Sternenflotten Hauptquartier und so richtig weiß er nicht mehr, was er machen soll. Seine Aufgaben sind mehr als unter seiner Würde. Er vermisst die Enterprise, das All, die Abenteuer und seine Crew. Doch damit ist jetzt Schluss.

    Er muss sich um wichtigere Dinge kümmern und trifft bei einer offiziellen Zeremonie die faszinierende Frau namens Teilani. Halb Klingonin, halb Romulanerin, jung, attraktiv... da werden auch bei Kirk erneut die Beine weich. Sie repräsentiert eine Welt, welche irgendwo im Raum an der Grenze zwischen Romulanern und Klingonen liegt. Indessen sind Uhura und Chekov auf einer Geheimmission. Dabei wechselt eine Sternenflotten-Agentin die Seiten und wir erfahren das erste Mal etwas von den „Kindern des Himmels“. Wie es kommen musste, hat Teilani nicht ohne Absicht an der Konferenz teilgenommen. Sie will Kirk anheuern, damit er den Planeten gegen eine kriminelle Terroristengruppe bekämpft und als Gegenleistung bekommt er ewige Jugend. Die perfekte Gelegenheit für Kirk aus der Flotte auszutreten und gleichzeitig sein Herz zu verlieren.

    Mit rosaroter Brille, machen sie sich auf den Weg und welch Überraschung, selbst die Enterprise bekommt noch einmal ihren Auftritt, auch wenn sie aktuell mehr als Wrack anzusehen ist. Was mit der Agentin begonnen hat, endet im Büro des neu gewählten Sternenflotten Oberbefehlshabers, welcher ein nicht ganz so großer Fan von Kirk ist. Im Lauf der Geschichte wird die Frage beantwortet, ob die ewige Jugend auf dem Planeten zu finden ist, was es mit der klingonischen Superwaffe auf sich hat und wer Kirks Sohn wirklich auf dem Gewissen hat. Eine beachtliche Mischung an bekannten und neuen Ideen, die William Shatner seinem Alter-Ego aufbürdet. Die leidenschaftliche Liebe zwischen Kirk und Teilani kommt nicht nur dem Leser sehr seltsam und lächerlich vor, auch einige ehemalige Crewmitglieder der Enterprise halten das für mehr als eine einfache Midlifecrisis.

    Genau dieser Part bringt der Gesichtete arg Minuspunkte. Die Verschwörung im Hintergrund wurde hingegen gut durchdacht zusammengestrickt. Eine alte Fehde hier, ein totes Kind da und ein lang ruhendes Geheimnis. Da die Auflösung erst auf den letzten Seiten passiert, bleibt der Spannungsbogen doch immer gut weit oben. Kleine kurze Gefechte oder auch taktische Wortspiele, die man bereits aus Filmen und der Serie kennt, bringen genauso das alte Feeling wieder, wie die Art und Weise der einzelnen bekannten Figuren. Der neue Planet klingt, nebenbei bemerkt, wirklich nach einem Paradies und man kann sich schon vorstellen, wie der Captain hier seinen Lebensabend planen möchte. Wer genau mitliest, wird auch einige alte Namen entdecken, welche vor vielen Jahren schon einmal versucht haben die Sternenflotte für ihre Zwecke zu missbrauchen und nun gesellt sich gleich noch einer mit hinzu.

    Fazit:
    Für immer und ewig jung... wer wünscht sich das nicht? James T. Kirk hat im Lauf seiner Karriere schon viele Abenteurer erlebt. An der Akademie werden seine Geschichten nicht nur erzählt, sondern sind neuerdings auch holografisch erlebbar. Doch jetzt, wo er nicht mehr weiß, was er machen soll, kommt die Gelegenheit seines Lebens. Eine Mission, die ihm ewige Jugend verspricht und endlich weg von der Sternenflotte. Seine Tage als Schürzenjäger sind offensichtlich auch noch nicht gezählt, nur greift der Autor damit viel zu tief in die Klischee-Kiste. Dafür gibt es ein spannendes Komplott, eine Rache, welche über viele Jahre aufgebaut wurde und eine Waffe, welche nie wieder gefunden werden sollte. Die Auftritte der Enterprise-Crew sind sehr gelungen und auch die kurzen Szenen in den gekämpft wird, wirken viel entspannter als gedacht. Ein bisschen weniger Kirk der Tausendsassa und ein wenig mehr vom Rest und schon wäre das eine richtig gute Geschichte geworden. Als Fan der ersten Stunde, kann man dieses Abenteuer von Kirk mitnehmen, denn es spielt direkt nach Star Trek: Das unentdeckte Land.

    Matthias Göbel

    Autor: William Shatner
    Übersetzung: Uwe Anton
    eBook393 Seiten
    Verlag: Heyne Verlag
    Veröffentlichung: 25.02.2014
    ISBN: 9783641114954

  20. Cover des Buches Star Trek, Voyager, Seven of Nine (ISBN: 9783453179455)
    Christie Golden

    Star Trek, Voyager, Seven of Nine

     (10)
    Aktuelle Rezension von: widder1987
    Inhaltangabe: Einst hieß sie Annika Hansen und geriet als unschuldiges Kind in die Gewalt der Borg. Dort wurde sie zu Seven of Nine, einem Mischwesen aus Mensch und Borgtechnik. Als neues Mitglied der Voyager-Crew muss sie nun mit einer für sie völlig fremden Wirklichkeit fertig werden.

    Fazit: 'Seven of Nine', der achtzehnte Band der STAR TREK-Reihe 'VOYAGER', ist einer mechanisch-technologischer Hochkultur names 'Borg' in Form von der assimilierten Annika Hansen gewidmet und beleuchtet auf einfühlsame und gleichsam erschreckende Weise wie Manipulation von einer 'Spezies' durch Telepathie als Rache- und Machtinstrument eingesetzt und funktioniert.

    Die STAR TREK-Reihe 'VOYAGER' ist als Autorenkollection von etwa fünfzehn amerikanischen SchriftstellerInnen zusammengestellt würden und dieser Band ist von Christie Golden 'komponiert' wurden: Wie im jeden Science Fiction-Weltraumabenteuer beginnt die Story direkt und unvermittelt im Handlungsverlauf, sodass sich der Leser sich gezwungen sieht, sich der Wörterflut blindlich zu folgen. Denn die Autorin hat diesen Band in einen weichen und flüssigen Erzählstil geschrieben, der den Leser durch farbenfroher Schauplatzschilderung, charakterstarke und lebendige Personendarstellung wie stimmigen Handlungsstrangführung zu einem alltagsentfliehenden Lesevergnügen in Erinnerung bleibt.

    Wer die Televersionsdarbietung aus den frühen 2000er Jahren aktiv verfolgt hat, wird bestimmt 'Seven of Nine' alias Annika Hansen und der Crew um Captain Kathryn Janeway bildlich vor sich sehen, wie sie ihrer vermeidlichen friedlichen 'Asyl-Passagier' entlarven und einen weitreichenden 'Sternwelt-Vernichtungsfeldzug' vereideln können. Neben der Telepathie durch die 'Skedaner' der VOYAGER-Mannschaft wird auch durch die Verkörper von 'Seven of Nine' eine überragende technologische Bandbreite von künstlicher Intelligenz, robotischer Maschinerie und angeborener Menschlichkeit auf knapp 220 Seiten mit 'Wrap fünf' den Leser ungefiltert vor Augen gelegt wie unsere (modernes globales) Gesellschaftsbild hell erleuchtenden 'Zusammentreffen' unterschiedlicher Spezies auf Weltraumdimationen verblüffend real insziert, obwohl es sich bei dieser literarischen Werk rein um 'Technik-Fantasy' handelt...3,75 Sterne.

  21. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 6 (ISBN: 9783941248663)
    William Leisner

    Star Trek - The Next Generation 6

     (14)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Würde gerne 4,5 Sterne geben...
  22. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 04: Heldentod (ISBN: 9783942649773)
    Peter David

    Star Trek - The Next Generation 04: Heldentod

     (18)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Im vierten Teil des TNG-Relaunch dreht sich die Story wieder - nach dem Abstecher mit Q im dritten Teil - um meine persönlichen Lieblingsfeinde der Föderation: die Borg. Doch erschreckender weise begegnet dem Leser zunächst wieder ein Mitglied des Q-Kontinuums, nämlich Q's Ehefrau - Lady Q. Zu meinem Glück ist ihre Anwesenheit jedoch nur nebensächlich. Dafür sind die Borg umso präsenter, die Gefahr, die von ihnen ausgeht umso größer und jeder, der dachte, man könne über diese Spezies kaum noch eine weitere gute Geschichte schreiben, wird eines Besseren belehrt. Die neuen, verbesserten Borg des Alpha-Quadranten, die von ihren „Kumpels“ im Delta-Quadranten abgeschnitten wurden, haben ihre Taktik geändert und sammeln ihre Kräfte und versuchen ihre vielen Verluste wettzumachen, indem sie eines verlorene Drohnen ins Kollektiv zurückholen wollen. Das betrifft vor allem Locutus aka Jean-Luc Picard und Seven of Nine. Ein spannender Kampf beginnt. Heldentod hat mir Alles in Allem gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte, dass mir die Borgstory ein bisschen zu unglaubwürdig ist. Bei Star Trek wurde bis jetzt jedes Phänomen – auch teilweise sehr abstrakt – irgendwie erklärt. Wie jedoch die neue Form der Assimilierung von Statten gehen soll, ist mir nicht klar. Dass wir in Heldentod, wie der Titel schon vermuten lässt, einen Helden verlieren werden, und dazu noch eine Figur, die uns viele Jahre durch das ST-Universum begleitet hat, gefällt mir gar nicht. Auch deswegen kann ich dem Roman nur 4 von 5 Sternen geben und hoffen, dass dieses Schicksal den anderen bekannten und beliebten Figuren der Serie erspart bleibt.
  23. Cover des Buches Vendetta (ISBN: 9780743420600)
    Peter David

    Vendetta

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Britt-Marie war hier (ISBN: 9783596704811)
    Fredrik Backman

    Britt-Marie war hier

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Novella_Romana

    Die Geschichte lebt nicht nur von der Skurrilität und Einzigartigkeit der Protagonistin, sondern auch von vielen anderen Menschen, die Britt-Marie im Verlaufe der Erzählung begegnen, und die oftmals ebenso sonderbar und eigenartig sind. Aber wer die Bücher Fredrik Backmans kennt, der weiß, dass es nicht bei den komischen Elementen bleibt. Ist es so, dass Britt-Maries Verhalten beim Leser anfangs zu Belächeln und Kopfschütteln führt, bekommt die raue Schale der sozial so inkompetenten Frau zunehmend Risse, und man erhascht Blicke auf das, was sie wirklich bewegt - und was sie zu dem gemacht hat, was sie nun ist.

    Wortkarg, konfliktscheu und liebenswert - so zeichnet Fredrik Backman einmal mehr seine Charaktere. Und beherrscht dabei bis zur Perfektion die Kunst der Balance zwischen Lachen und Weinen. So viele schöne Sätze finden sich da, meist, wie gewohnt, in einem eher nüchternen Schreibstil - und selten habe ich solch ein Buch gelesen, wo Lachen und Weinen so nah beisammen lagen und ständig gegenseitig um die Vorherrschaft kämpften. Mit einem noch nicht versiegten Grinsen stiegen Tränen in die Augen und unter Tränen musste ich auch schon wieder herzhaft lachen. So eine schöne Mischung. Ich liebe Backmans Bücher!

    Eine warmherzige Geschichte, witzig erzählt mit durchaus nachdenklichen Tönen - und eine große Hymne auf das Recht, man selbst zu sein, seine Träume zu finden, sein Leben zu leben. Ein einfühlsames, stellenweise melancholisches und zugleich ungeheuer komisches Buch voller überraschender Begegnungen und Wendungen. Ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und auf eine besondere Weise wunderbar lustig ist.  

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