Bücher mit dem Tag "brahms"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "brahms" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Das Schlossgespinst (ISBN: 9783832163488)
    Hans-Henner Hess

    Das Schlossgespinst

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Neling
    Ein "Beinahekrimi", der in Meiningen (Thüringen)  spielt, den ich etwas zu albern fand. Außerdem war der Protagonist sehr unglaubwürdig und mir absolut unsympathisch. 
    Aber die Auflösung war dann doch überraschend, weshalb dieses Buch doch noch grade so 3 Sterne kriegt.  Weitere Bücher von Komissar Finkel und von diesem Autoren werde ich mir aber eher sparen und zu anderen Büchern greifen, was ich hier auch den Lesern meiner kurzen Rezension empfehle. 
  2. Cover des Buches Solo für Sophie (ISBN: 9783942641128)
    Claudius Morgen

    Solo für Sophie

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Bookofsunshine
    Dieses Buch hat mich bis zum Ende gefesselt. Die Hauptfigur entwickeln sich sehr gut und auch die geschickte lässt einen immerwieder den Atem anhalten. Einige Figuren erregen einfach nur Hass! Sebastian war ein wenig leichtgläubig aber sehr liebenswürdig. Auch auf Sophie trifft das zu. Man muss allerdings damit rechnen, das es keine leichte Liebesgeschichte ist und erst recht keine normale. Ich kann kaum etwas erzählen Ihnen zu viel zu verraten. Ich freue mich sehr das ich es lesen durfte und bin sehr begeistert!
  3. Cover des Buches Der Tag ist hell, ich schreibe dir (ISBN: 9783784433059)
    Tanja Langer

    Der Tag ist hell, ich schreibe dir

     (25)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    Helen und Julius trennen 32 Lebensjahre, sie ist Studentin, er ein Mann von Welt mit Rang und Namen. Sie sucht Antworten und einen Lebensweg, er erfreut sich an ihrer Leidenschaftlichkeit und überschäumenden Lebensfreude. Lange Zeit bleibt ihre Verbindung rein platonisch, manifestiert sich in Briefen und regelmäßigen Telefonaten – als sie schließlich auf die körperliche Ebene wechselt, erkennen beide die Vergänglichkeit, die fehlende Perspektive und letztlich vollkommen andere Lebensentwürfe. Jeder geht seinen eigenen Weg, behält den anderen und dessen Gedanken jedoch im Hinterkopf. Als Julius schließlich Opfer eines Attentats wird, recherchiert Helen sein Leben, seine politische Gesinnung, sein öffentliches Wirken und rollt damit das Zeitgeschehen einer ganzen Epoche auf. Fazit: Eine seltsame Beziehung verliert sich in den historischen Begebenheiten einer bewegten Zeit, stellenweise langatmig erzählt, nichts für Zwischendurch. Das größte Problem ist jedoch die Tatsache, dass der Leser immer mehr erwartet, als dann tatsächlich passiert.

     

  4. Cover des Buches Unterm Scheffel (ISBN: 9783492301152)
    Maarten 't Hart

    Unterm Scheffel

     (15)
    Aktuelle Rezension von: annewiegner


    Alexander Goudveyl, um die Fünfzig, ist als Pianist und Komponist mit seinem Leben nicht ganz zufrieden: seine Karriere dümpelt so vor sich hin, die Beziehung zu seiner Ehefrau ist eigentlich gar keine mehr. Eines Abends wird der Musiker nach einem Konzert von einer jungen Frau angesprochen. Sie interessiert sich für eines seiner Konzerte. Wenig später schon besucht sie ihn zu Hause, um diese Aufnahme persönlich bei ihm abzuholen. Unüberlegt und voller Leidenschaft stürzt sich Alexander in eine Affäre mit ihr. Doch während seine Liebe wächst, immer intensiver und unbedingter wird, kühlt die seiner Geliebten nur allzu rasch ab. Verzweifelt versucht er, die Kluft zwischen ihnen zu schönzureden. Seine Freunde erkennen, dass er dieses Verhältnis beenden muss, wenn er nicht daran zerbrechen will, aber sein „Alter Ego“ fühlt sich geschmeichelt durch die junge Frau, er glaubt und hofft auf neue Leidenschaft und Kreativität, bindet sich emotional immer enger, während Sylvia sich immer mehr von ihm entfernt. Alles steuert auf ein Tragödie hin.

    Erstaunlicherweise konnte ich mich gut in das Denken, Fühlen und Handeln eines sich in der Midlife-Crisis befindenden Mannes hineinversetzen. Er hatte mein ganzes Mitgefühl. Besonders gut gefallen haben mir auch die immer wieder eingestreuten musikalischen Betrachtungen, sodass ich mir einige Stücke sogar im Internet angehört habe.

  5. Cover des Buches Duett zu Dritt (ISBN: 9783218009324)
    Joachim Reiber

    Duett zu Dritt

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Wer bei „Duett zu Dritt“ an eine „Ménage à trois“ denkt, ist hier richtig. Nicht die Inspiration ist die dritte im Bunde, sondern ganz schlicht und ergreifend die Geliebte oder der Nebenbuhler.

    Liebevoll und mit Augenzwinkern präsentiert der Autor eine Reihe von hervorragenden Musik-Genies, die jeweils in Dreiecksbeziehungen lebten.
    Die Motivation dieser schlampigen Verhältnisse sind vielfältig. Joseph Haydn rechnete knallhart seine Geliebte und Gefährtin als Teil seines Haushaltseinkommens.
    Beethoven und Brahms zählten zu den eleganten Herren, die genossen und schwiegen.
    Mahler und Schumann gerieten an den Rand eines Nervenszusammenbruches, erschufen aber tolle Werke.

    Joachim Reiber, Journalist und Musikkritiker, gibt einen Einblick in die Welt der Musikschaffenden. Er lässt die Leser durch das Schlüsselloch linsen, ohne jedoch peinlich und voyeuristisch zu sein.
    Die Zitate aus den Briefen belebten das Sachbuch.

    Mir hat das Buch gut gefallen, lernt man doch so manch verborgene Seite eines Musikers kennen.
    Das Cover finde ich elegant und ansprechend.
    Absolut perfekt wäre das Buch, hätte es zu jedem Musiker eine Kurzbiographie. Natürlich kennt man die Leben von Beethoven, Mahler, Wagner, aber Janacek?
    Clara Schumann ist auch eher durch ihre Männer bekannt.
  6. Cover des Buches Johannes Brahms (ISBN: 9783423246569)
    Malte Korff

    Johannes Brahms

     (2)
    Aktuelle Rezension von: HeikeG
    Das Lamm mit der Löwenmähne oder Klassische Strenge und romantische Freiheit "Lieben Sie Brahms, Madame?" So sang einst der Grandseigneur der leichten Muse Roger Whittaker seinen Hit und spielte damit auf die Vorliebe seiner musikalisch Angebeteten für klassische Musik an. Alles andere als trivial kommt die Biografie von Malte Korff über den von Whittaker besungen Komponisten an. Er porträtiert das dritte große B, neben Bach und Beethoven - Johannes Brahms. Bereits seine dritte Biografie, nach einem Porträt über Johann Sebastian Bach und Franz Schubert, bringt der 1950 in Leipzig geborene Musikwissenschaftler beim Verlag dtv heraus. Und wie schon in seinen vorangegangen Büchern resümiert er erneut das Leben und Wirken eines Musikgenies und zeichnet ein äußerst lebendiges und von hohem Informationsgehalt geprägtes Bild. Johannes Brahms (1833-1897) wurde als zweites von drei Kindern des Kontrabassisten Johann Jakob Brahms und seiner Frau Johanna am 7. Mai 1833 in Hamburg geboren. Er entwickelte sich zu einem pianistischen Wunderkind, das bereits mit zehn Jahren öffentlich auftrat. Sein erstes eigenes Konzert gab er im Jahr 1847. Neben seinem Bestreben, in seiner Heimatstadt als exzellenter Pianist anerkannt zu werden, begann er zu komponieren. Während seiner ersten großen Konzertreise im Jahr 1852 lernte er den berühmten Geiger Joseph Joachim (1831-1907) kennen. Ein Empfehlungsschreiben Joachims, der ein treuer Freund Brahms' werden sollte, führte ihn zu Franz Liszt und im Jahr 1853 zu Robert und Clara Schumann, um sich von diesen eine Beurteilung seiner Fähigkeiten als Komponist einzuholen. Hieraus sollte sich eine lebenslange tiefe Freundschaft - ja Liebe - zu der begnadeten Pianistin entwickeln. Robert Schumann, der Brahms' Talent sofort erkannte ("Da ist jemand gekommen, von dem werden wir alle Wunderdinge erleben."), trug entscheidend zu dessen künstlerischer Förderung bei, indem er einen begeisterten Artikel in einer Fachzeitschrift veröffentlichte und einen Verleger für Brahms' Werke fand. Mit Ausnahme der Oper hat Johannes Brahms alle Arten der Instrumental- und Vokalmusik gepflegt, wobei er sich vornehmlich künstlerisch mit den Werken Beethovens und Bachs auseinandersetzte. Seine Hinterlassenschaft besteht in einer Fülle meisterlicher Kompositionen voll Innigkeit, Phantasie, Kraft und großen Formen. "In seinem Werk bewahrt Brahms einerseits das klassische Erbe, und andererseits weist er weit in die Zukunft.", so Korff. "Im Gegensatz zu den 'Neudeutschen' [Wagner, Liszt, Berlioz], die nach dem Modernen streben, bemüht er sich um eine Musik, die gleichsam 'dauerhaft', dem historischen Wandel entzogen ist." Chronologisch rollt der Autor den Aufstieg dieses sicherlich nicht immer ganz einfach zu handhabenden Charakters - Brahms selbst hält sich für gegensätzlich und spricht von zwei Seiten in seinem Wesen - vor dem Leser aus: vom begnadeten Wunderkind, den anfänglich nicht ganz einfachen Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg und seinem Drang nach Etablierung, dem Wirken als Dirigent und Pianist, dem Privatleben, dem Verhältnis zu anderen bedeutenden Komponisten der Zeit bis zu seiner Etablierung und dem Zenit seines Ruhmes in Wien; vom Bewohner des armseligen Hamburger "Gängeviertels" zur Elite der großbürgerlichen Welt Wiens. Am Ende seines Lebens gehörte Brahms zu den berühmtesten Komponisten seiner Zeit. Doch nicht nur den Lebensweg dieses großen Komponisten und Klaviervirtuosen zeichnet Korff detailgenau nach, sondern er bietet einen, für den musikwissenschaftlich nicht vorgebildeten Leser vielleicht überfordernden, Einblick in Brahms' Schaffen und eine Einführung in seine musikalischen Werke, die relativ tiefgehend musikhistorisch und -wissenschaftlich analysiert und teilweise Satz für Satz besprochen werden. Doch interessant ist es allemal zu erfahren, wie langwierig zum Beispiel die Entstehungsgeschichte der 1. Sinfonie war. Detailgenau nimmt Korff den Leser mit auf diesem schwierigen Weg bis zur "Geburt". Trotzdem ist diese Biografie über einen Mann, der u. a. Werke wie "Ein Deutsche Requiem, op. 45", vier großartige Sinfonien (op. 68, 73, 90 und 98), aber auch wunderschöne, fast volksliedhaft anmutende Lieder hinterlassen hat, problemlos lesbar und regt an, sich noch tiefgehender mit diesem "Lamm mit der Löwenmähne" zu beschäftigen. Auf jeden Fall animiert es, dessen wunderbare Musik zu hören, zu genießen und vielleicht auch zu verstehen. Fazit: Nach dieser Lektüre hört man Brahms Musik mit anderen Ohren, ja allen Sinnen. Genau so kann und soll die Darstellung von Musikhistorie auf populär verständlichem Niveau funktionieren.
  7. Cover des Buches Brahmsrösi (ISBN: 9783839210369)
    Stefan Haenni

    Brahmsrösi

     (5)
    Aktuelle Rezension von: haTikva
    Hans-Peter Feller, ein schweizer Privatdetektiv, bekommt die Aufgabe, ein altes Dokument aus der Musikbranche auf seine Echtheit zu prüfen. Während er recherchiert und sogar eine Auslandsreise dafür in Kauf nehmen muss, kommt ein Musiker ums Leben, bei dem Feller das angebliche Original aufbewahrt hat. Schnell merken die Polizei und Hans-Peter Feller, dass der Mord mit dem Dokument zu tun hat. Der Privatdetektiv ermittelt Hand in Hand mit der Polizei und setzt alles daran, herauszufinden, was es mit dem Schriftstück und dem Tod des Freundes auf sich hat. Da es sich bei diesem Krimi um wichtige Unterlagen von dem Komponisten Johannes Brahms dreht, kommen viele musikalische Fachausdrücke vor, die leider nicht erklärt werden. Auch die Spannung macht in diesem Roman eine Berg-und-Tal-Fahrt. Mal ist sie fast spürbar, mal überhaupt nicht vorhanden. Aber das machte mir nichts aus, da sich die Geschichte recht flüssig lesen ließ. Ab und zu gab es Stellen, bei denen der Autor etwas zu sehr ins Detail ging, aber zwischen den etwas langatmigen Phasen kamen häufig kurze Situationen vor, die von Feller selbst gekonnt humorvoll beschrieben wurden und mich so aus dem langweiligen Trott rausholten. Allgemein ist die Schreibweise des Autors sehr witzig und voller Humor. Er beschreibt nichtssagende Szenen äußerst lustig, sodass ich oft schmunzeln musste und häufig ein Grinsen im Gesicht hatte. Auch Wortspielereien kamen ab und zu vor, was mir persönlich sehr gefiel. Die wichtigsten Charaktere wurden anfangs so gut wie gar nicht beschrieben. Nur der Protagonist wurde im Laufe des Buches vorgestellt. Für mich wirkte die Beschreibung daher leider etwas zweidimensional. Dafür wurde mir die Lebensgeschichte des Komponisten Brahms erzählt. Erst kurz vor Schluss wird dem Leser mitgeteilt, wie Hans-Peter Feller Privatdetektiv wurde und zu seinem Assistenten kam. Das Buch wurde aus Fellers Sicht in der Ichform erzählt. Allerdings bekam ich dadurch trotzdem keine Hinweise zu seiner Vorgehensweise. Da der Krimi in der Gegenwartsform geschrieben wurde, war das Lesen für mich anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Ich mag diese Art der Erzählung überhaupt nicht. Am Ende ist noch das polnische Nationalgericht aufgeführt sowie ein kleines Glossar über einige schweizer Wörter. Auch als Quereinsteiger in die Serie konnte ich der Geschichte gut folgen. Es gab keine Passagen, in denen ich keinen Durchblick gehabt hätte. Fazit: Für Liebhaber klassischer Musik kann ich eine Empfehlung aussprechen. Dieses Werk ist eine gute Mischung aus Klassik und Krimi. Ich vergebe vier von fünf Sternen.
  8. Cover des Buches Scherzo furioso (ISBN: 9783462030891)
    Konrad Beikircher

    Scherzo furioso

     (3)
    Aktuelle Rezension von: petronella
    Folgt in der Qualität eins zu eins dem ersten Band, Andante Spumante. Wie an den tags zu ersehen ist, geht es hier in Richtung neuere Musik. Mit der neueren Musik hatte ich mich vorher nicht so sehr beschäftigt. Dieser Konzertführer hat mich dazu angeregt und ich habe einige Perlen entdeckt. Vielleicht wäre ein Kapitel Arnold Schönberg noch angebracht gewesen.
  9. Cover des Buches Eifel-Gold (ISBN: 9783894258238)
    Jacques Berndorf

    Eifel-Gold

     (98)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Siggi Baumeisters 5. Fall!

    Diesmal hat der Journalist und Katzenliebhaber es nicht mit einem Mord, sondern dem Überfall auf einen Geldtransporter zu tun. 

    Trotzdem ist dies ein typischer Siggi-Baumeister-Fall, der all das zu bieten hat, was einen guten "Baumeister" ausmacht: Katzen, Jazz und natürlich Rodenstock, der Kriminalrat a. D.., der immer an Baumeisters Seite ist.

    Ein guter Krimi für Leute, die Spannung ohne Brutalität mögen.

  10. Cover des Buches Lieben Sie Brahms... (ISBN: 9783803126641)
    Françoise Sagan

    Lieben Sie Brahms...

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Protea
    Auch wenn man in diesem Buch die Zeit in der Sprache klar wiederfindet, das Thema ist nach wie vor aktuell - vielleicht mehr denn je. Noch immer es ist schwer für eine Frau, einen jüngeren Liebhaber zu haben, während Männer sich mit jungen Mädchen schmücken können. Und die Ursache dafür liegt zu einem großen Teil in den Frauen selbst tief vergraben. Das zeigt das Buch sehr schön auf.
  11. Cover des Buches Szerzo furioso (ISBN: 9783936186383)
    Konrad Beikircher

    Szerzo furioso

     (1)
    Aktuelle Rezension von: petronella
    Genau wie die beiden Bücher und der CD Vorläufer - einfach Spitze. Dieser Führer geht mehr in Richtung neuere Musik, und da ich mich damit vorher nicht so beschäftigt hatte, waren ganz besonders hier die Hörbeispiele sehr hilfreich. Wie beim ersten Hörbuch Andante Spumante fehlen auch hier die Kapitel über die Komponisten, die im Buch vorhanden sind.
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