Bücher mit dem Tag "brand"
188 Bücher
- Leo Tolstoi
Krieg und Frieden (Leo Tolstoi)
(516)Aktuelle Rezension von: Itsnotabout_HappyendingsTolstois "Krieg und Frieden" ist ein zeitloses Meisterwerk, das die Schicksale russischer Adelsfamilien während der napoleonischen Kriege verfolgt, insbesondere die Entwicklungen von Pierre Besuchow, Andrej Bolkonski und Natascha Rostowa. Der Roman verbindet persönliche Geschichten mit historischen Ereignissen und zeigt die psychologische Tiefe der Charaktere. Besonders eindrucksvoll sind Pierres und Nataschas Wandlungen. Tolstois schonungslose Darstellung des Krieges, insbesondere der Schlacht von Borodino, entlarvt heroische Mythen und thematisiert die Sinnlosigkeit des Krieges sowie die Rolle des Individuums in der Geschichte.
Die Detailtreue des russischen Gesellschaftslebens im 19. Jahrhundert ist bemerkenswert, auch wenn die Vielzahl an russischen Namen und die Länge des Romans eine Herausforderung darstellen können.
Empfohlen für:
- Liebhaber komplexer Literatur
- Geschichtsinteressierte
- Leser philosophischer Themen
- Fans tiefgehender Charakterentwicklung
Weniger geeignet für:
- Leser, die schnelle Unterhaltung suchen
- Personen, die lange philosophische Passagen vermeiden
- Leser, die Schwierigkeiten mit vielen Charakteren und Handlungssträngen haben
Ein hilfreicher Tipp für das Lesen ist, eine Liste der Hauptcharaktere und deren Beziehungen zu erstellen.
- Simon Beckett
Kalte Asche
(3.523)Aktuelle Rezension von: skloaneDiesmal ist David Hunter auf einer schottischen Insel, wo er einen grausigen Leichenfund untersucht. Naja eigentlich untersucht er Hände in einem Aschehaufen. Brutal, detailreich beschrieben und ehrlich mit jeder Menge Plottwist. Krasses Ende wieder mal Cliffhanger....was sonst? Leichenblässe ist dann wohl Teil 3.
- Sebastian Fitzek
Das Geschenk
(976)Aktuelle Rezension von: Alfeme1989Ich habe das Geschenk von Sebastian fitzek als Hörbuch gehört. Ich mochte den Sprecher sehr und die Geschichte ist spannend, etwas verwirrend, und die vielen Wendungen machen es richtig interessant und das bis zum Ende. In welchem Zusammenhang die einzelnen Protagonisten stehen kommt immer nach und nach ans Licht.
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe)
(1.251)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneWeiter geht es mit der Truppe aus Jungs und einem Mädchen, von denen ich keine einzige Person leiden kann.Das wird im zweiten Band leider nicht besser. Ein paar neue Personen tauchen auf, die sich für mich gleich perfekt in die Reihe der unsympathischen Menschen einreihen.
Was ab diesem Band auch extrem deutlich wird: die Darstellung weiblicher Personen ist unterirdisch. Wir haben eine Verräterin, die nach der Aufklärung ihrer Handlung denkt, alles wäre wieder normal und sauer wird, weil es das nicht ist. Eine, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit an Thomas ranschmeißt und eine ganze Gruppe von Mädchen, die wirken, als können sie nicht eigenständig denken. Yay.
Trotzdem war auch die Handlung in diesem Band wieder spannend, mitreißend und ließ mich förmlich an den Seiten kleben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich sogar in einem Rutsch durchgelesen und aller Kritik zum Trotz begann ich sogar, zwei Personen ein wenig leiden zu können.
Mal sehen, wie lange das so bleibt. Ich sehe dem letzten Band inzwischen tatsächlich mit gemischten Gefühlen entgegen.
- Colleen Hoover
Nächstes Jahr am selben Tag
(1.288)Aktuelle Rezension von: Brina_10Mir hat die Story und die Idee des Buches wirklich gefallen.
Es lässt sich schnell lesen und durch die Perpektivenwechsel sowie die Zeitsprünge war es auch recht spannend und kurzweilig.
Auch, wenn es um viele tiefgründige und traurige Themen ging, schaffte es die Autorin dennoch, mir hier und da ein Schmunzeln zu entlocken. Die Story zwischen Ben und Fallon fand ich auch wirklich schön beschrieben und es war einfach defintiv mal was anderes.
Teilweise fand ich Fallons und auch Bens Entscheidungen etwas überzogen und konnte diese nicht nachvollziehen. Hier wurde mir dann manchmal zu viel Drama aus kleinen Situationen gemacht, die für die Spannung des Buches gar nicht notwendig gewesen wären.
Das Ende kam jetzt nicht überraschend, ich persönlich fand es passend und nicht zu sehr ausgeweitet.
Ein schönes Buch, dass ich gern weiterempfehle 😊
- Sarah Sprinz
Dunbridge Academy - Anytime
(450)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Dunbridge Academy – Anytime von Sarah Sprinz hat mich direkt wieder in die Geschichte zurückgeholt. Mittlerweile fühlt sich die Dunbridge Academy einfach vertraut an – dabei war ich am Anfang der Reihe gar kein so großer Fan des Internatssettings. Umso schöner war es zu merken, wie sehr es mir inzwischen ans Herz gewachsen ist.
Olive fand ich als Protagonistin besonders stark. Sie geht mit vielem um und wirkt dabei authentisch, ohne dass ihre Geschichte überdramatisiert wird.
Colin mochte ich ebenfalls sehr. Er ist definitiv kein einfacher Charakter, sondern bringt seine eigenen Baustellen mit. Gerade das hat ihn aber interessant gemacht und dafür gesorgt, dass er nicht perfekt wirkt.
Die Themen rund um Trauma, Heilung und Neuanfänge fand ich gut umgesetzt. Das Buch nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Figuren und erzählt ihre Geschichte auf eine ruhige, glaubwürdige Art.
An einzelne Szenen erinnere ich mich zwar nicht mehr besonders, aber insgesamt ist mir das Buch positiv im Gedächtnis geblieben. Das Tempo war angenehm flüssig und die Geschichte ließ sich leicht lesen.
Rückblickend hat mir besonders gefallen, dass ich mich inzwischen richtig an die Atmosphäre der Dunbridge Academy gewöhnt habe. Was am Anfang der Reihe noch ungewohnt für mich war, hat sich mit jedem Band mehr wie ein Wohlfühlort angefühlt.
Insgesamt ein schöner, emotionaler Band, der mich gut unterhalten hat, auch wenn er für mich kein Highlight der Reihe war.
- Ava Reed
Die Stille meiner Worte
(781)Aktuelle Rezension von: SophieRunnerIch habe vor etwas mehr als einem Jahr schonmal ein Buch von Ava REed gelesen, welches mir sehr gefiel. Viele haben mir gesagt, dass dieses iht Lieblingsbuch der Autorin ist. Ich finde den Schreibstil sehr angenehm, das Buch ist flüssig und ich konnte es in kurzer Zeit verschlingen. Ich finde s mega toll, wie Hannahs Trauma aufgearbeitet wird, vorallem weil es wichtige Themen anspricht. Und Levi ist sowieso eine Green Flag auf zwei Beinen.
Zudem finde ich das Setting im Camp richtig toll und liebe es, wie die Lehrpersonen mit den Kindern (und Mo) umgehen 🥰
Tolles Buch
- Nele Neuhaus
Im Wald (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 8)
(643)Aktuelle Rezension von: reading_squirrel3.5 Sterne
Vermutlich ist meine Erwartungshaltung einfach falsch. Für mich sind Nervenkitzel à la Andreas Gruber und raffiniert aufgelöste, ineinander verstrickte Fälle, wie man sie aus dem Norden kennt, ein unverhandelbares Muss bei Krimis. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Buch beide Punkte etwas vermisst habe.
Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis Leben in die Geschehnisse kommt und ich musste teils ziemlich mit mir selbst ringen, um weiterzulesen. Dann steht aber auf einmal plötzlich alles Kopf - lieben wir! Ansonsten sind die Kapitel angenehm gegliedert und nicht zu lange; Man erhält in den einzelnen Kapiteln Einblicke aus unterschiedlichsten Sichtweisen, was ich von anderen Autoren so nicht kenne und wiederum den eher laschen Spannungsbogen etwas hoch zieht. Das Ermittlerduo harmoniert gut, auch wenn es für mich jetzt nicht unbedingt die einprägsamsten Hauptfiguren sind.
Ich möchte die Reihe zu einem späteren Zeitpunkt definitiv weiterverfolgen, ungeachtet dessen, dass mir dieser Teil nicht so hundertprozentig zugesagt hat.
- Nicholas Sparks
Mit dir an meiner Seite
(1.450)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Dass Ronnies Vater Steve vor drei Jahren sie, ihre Mutter und ihren kleinen Bruder Jonah einfach so verlassen hat, kann Ronnie ihm nicht verzeihen. Als sie gemeinsam mit Jonah die Ferien bei Steve in dem verschlafenen Küstenstädtchen Wrightsville Beach verbringen soll, beschließt die 17-Jährige, ihrem Vater das Leben so schwer wie möglich zu machen. Doch dann lernt Ronnie Will kennen und mit einem Mal ist alles anders: Im Sturm erobert der sympathische Junge Ronnies Herz und die ödesten Ferien aller Zeiten werden zu einem unvergesslichen Sommer. Doch das scheinbare Idyll der ersten großen Liebe ist in Gefahr …
Das Cover: Das alte Cover mit dem Sandstrand und dem in den Sand gemalten Herz hat mich sofort abgeholt. Es strahlt Sommer, Leichtigkeit und ein bisschen Nostalgie aus. Für mich passt es perfekt zur Atmosphäre des Buches. Das neue Cover hingegen – die schlafende Frau im Laub – wirkt völlig fehlplatziert. Es erinnert eher an eine herbstliche Schneewittchen-Adaption als an eine sommerliche Coming-of-Age-Geschichte. Für mich ein klarer Fehlgriff.
Der Schreibstil: Der Roman wird überwiegend aus Ronnys Perspektive erzählt, gelegentlich ergänzt durch Kapitel aus Wills, Steves oder Markus Sicht. Dieser Perspektivwechsel bringt Tiefe und macht die emotionalen Entwicklungen greifbar. Ich liebe Sparks’ Schreibstil in diesem Buch: Die eingestreuten Buchzitate und Bibelverse verleihen der Geschichte eine besondere Note und unterstreichen Steves Charakter. Die Charakterentwicklung steht klar im Mittelpunkt und ist hervorragend gelungen. Die letzten 100 Seiten waren unglaublich emotional. Einzig Steves Geheimnis hätte für meinen Geschmack etwas früher aufgelöst werden dürfen. Das Ende wirkte leicht gehetzt, aber rückblickend passt es, weil der Fokus eben auf Ronny liegt – und nicht auf ihrem Vater. Das berührende Finale rundet das Buch dennoch wunderschön ab.
Die Hauptfiguren: Ronny und ihr kleiner Bruder Jonah verbringen den Sommer bei ihrem Vater Steve. Ronny ist wütend, verletzt und mitten in der Pubertät – entsprechend scharfzüngig und abweisend. Doch genau diese Ausgangslage macht ihre Entwicklung so stark. Aus der rebellischen Teenagerin wird eine junge Frau, die Verantwortung übernimmt, sich öffnet und lernt, zu vergeben. Ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen.
Will ist der perfekte Gegenpol zu Ronny: beliebt, freundlich, der klassische Sonnyboy. Anfangs hält Ronny Abstand, doch schnell merkt sie, dass hinter seiner Fassade viel mehr steckt. Ihre Beziehung zwingt sie, sich mit wichtigen Fragen auseinanderzusetzen – Zukunft, Liebe, Familie. Und das macht ihre Dynamik so authentisch.
Steve ist der Vater, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Seine ruhige Art, seine Liebe zur Musik und seine Verbundenheit zur Bibel machen ihn zu einer unglaublich warmen Figur. Besonders die Szenen mit Jonah waren herzerwärmend. Wunderschön fand ich auch die Einblicke in Steves Beziehung zu seinen eigenen Eltern – dadurch versteht man viele seiner Entscheidungen besser.
Endfazit: Als Teenager musste ich den Film wegen Miley Cyrus natürlich sehen – und seitdem wollte ich das Buch lesen. Es stand jahrelang im Bücherregal ungelesen, bis ich es nun endlich befreit habe. Und was soll ich sagen: Meine Erwartungen wurden erfüllt. Die Geschichte ist genauso emotional wie der Film, die Handlung bleibt sehr nah an der Vorlage. Für mich gehört dieses Buch zu den stärksten Werken von Nicholas Sparks. Der Mix aus Dramatik, Sommerflair und tiefgehender Charakterentwicklung hat mich vollkommen überzeugt. Für alle, die selten lesen, kann ich den Film empfehlen – aber das Buch ist definitiv die intensivere Erfahrung.
Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sterne.
- Cecelia Ahern
Ich schreib dir morgen wieder
(1.102)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisLeider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und das lag vor allem an dieser schrecklichen und egozentrischen Protagonistin. Tamara Goodwin ist eine verwöhnte, undankbare, vorlaute und rotzfreche Göre, die mir einfach nur höllisch auf den Senkel gegangen ist. Sie soll scheinbar 17 Jahre alt sein und gemäß ihren Aussagen fühlte sie sich doppelt so alt – im wahrsten Sinne des Wortes sagte sie «Aber in den letzten Monaten bin ich um Jahre gealtert.». Ah ja? Wo denn? Sie verhält sich wie eine Zwölfjährige, die mit der Situation und ihren Gefühlen nicht klarkommt. Von Reife keine Spur. Von den elendig langen Monologen und Erzählungen ganz zu schweigen. Es war zum Haareraufen.
Von allen anderen Charakteren waren höchstens noch ihre Tante und die Klosterschwester (ich glaube, ihr Name war Schwester Ignatius) interessant, da die beiden Personen etwas Geheimnisvolles umgaben. Die Tante im negativen und die Klosterschwester im positiven Sinne. Mehr kann ich dazu, aufgrund der Spoilergefahr, nicht verraten.
Die Idee fand ich eigentlich recht interessant. Ich meine: Ein Tagebuch, dass die Zukunft zeigt? Das ist doch wirklich interessant. Leider war die Umsetzung mies, nicht sonderlich spannend oder gut durchdacht. Über das Tagebuch erfährt man nicht wirklich viel. Es ist einfach da. Woher es kommt? Wie es funktioniert? Das erfährt der Leser mit keiner Silbe. Es ist da. Punkt. Komm damit klar. Und Tamara selber hegt keinerlei Ambitionen hinter das Geheimnis des Tagebuchs zu kommen. Sehr schade.
Die Geschichte an sich ist größtenteils langweilig und fade. Die Handlung plätschert vor sich hin und es geschieht nicht wirklich viel Interessantes. Stattdessen verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und vielen Wiederholungen. Die interessanten Dinge werden auf die letzten 100 Seiten gepresst. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag und das gut behütete Familiengeheimnis wird gelüftet. Bäm! Da hast du es! … Äh? Warum? WARUM tut die Autorin denn sowas? Ich begreife es nicht. Dieses Familiengeheimnis wäre ein toller Spannungsbogen gewesen, der sich durch die gesamte Geschichte hätte ziehen können. Aber nein, warum auch?
Der Schreibstil an sich – tja… Da die Geschichte aus Tamaras Sicht geschrieben wurde, passte der Schreibstil hervorragend zu dieser unreifen 17-Jährigen. Sorry, ich weiß, ich höre mich gerade sehr herablassend an, aber diese Hauptprotagonistin hat mir total die Geschichte vermiest. Ich kann ihr kaum etwas Positives abgewinnen – zumindest hatte sie mich gegen Ende etwas milder gestimmt und sie schien tatsächlich etwas reifer geworden zu sein.
Fazit:
Die unausstehliche Protagonistin und eine größtenteils langweilige Geschichte… Ich bin echt enttäuscht. Diese Geschichte hätte spannend werden können.
- Becca Fitzpatrick
Engel der Nacht
(1.113)Aktuelle Rezension von: jess_nixxDas ganze startet wie ein typisches Teenie-Romantasy Buch: Highschool, neuer heißer unnahbarer Typ mit Geheimnissen, das Mädel das ihm verfällt und komische Dinge die passieren. Dazu kommt, dass Patch es einem nicht immer einfach macht ihn zu verstehen und seine Art zu handeln nachzuvollziehen. Aber nach und nach mausert sich die Geschichte zu was ganz eigenem. Zwischendurch, besonders in der zweiten Hälfte, passiert ziemlich viel auf einmal, was das ganze etwas hektisch werden lässt, an anderer Stelle ist es dafür wiederum zu ruhig. Auf emotionaler Ebene kommt nicht immer alles so gut beim Leser an, wie man es sich wünschen würde, daher bekommt man keinen optimalen Zugriff auf die Charaktere, was wiederum dazu führt, dass ich nicht immer mit ihnen mitfühlen konnte.
Insgesamt war es aber eine nette, interessante und recht spannende Geschichte, die etwas braucht um auszubrechen und was eigenes zu werden. Ich fühlte mich trotz kleinerer schwächen gut unterhalten. 3,5 Sterne
- Laura Kneidl
Das Flüstern der Magie
(505)Aktuelle Rezension von: nina17sdieses Buch hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt. Durch dieses Buch habe ich meine Begeisterung für Fantasy Bücher gefunden.
Fallon und Reed passen so gut zu einander. Es hat mir so Spaß gemacht mir die ganze Welt vorzustellen ( Ich hatte einen wundervollen Film in meinem Kopf) Laura Kneidel hat für mich so eine Cozy und Spannende Geschichte geschrieben.
Große Empfehlung
- Andreas Gruber
Todesmal
(386)Aktuelle Rezension von: blue-jenEine geheimnisvolle Nonne betritt das BKA-Gebäude in Wiesbaden und kündigt an, in den nächsten 7 Tagen 7 Morde zu begehen. Über alles Weitere will sie nur mit dem Profiler Maarten S. Sneijder sprechen. Doch der hat gerade gekündigt, und so befragt Sneijders Kollegin Sabine Nemez die Nonne. Aber die schweigt beharrlich – und der erste Mord passiert. Jetzt hat sie auch Sneijders Aufmerksamkeit. Und während die Nonne in U-Haft sitzt, werden Sneijder und Nemez Opfer eines raffinierten Plans, der gnadenlos ein Menschleben nach dem anderen fordert und dessen Ursprung in einer grausamen, dunklen Vergangenheit liegt …
Ein weiterer rasante Band um das Ermittlerduo, welches ab diese Teil in einem größeen Team agiert. Die Teile des Teams arbeiten von Anfang an sehr harmonisch zusammen und passen auch gut. Der Aufbau der Story war sehr gut, anfangs waren die Einschübe der beiden Geschwister etwas verwirrend, da es etwas brauchte bis man den Zusammenhang verstanden hat.
Ein super spannender Krimi, allerdings stört es mich etwas, dass die Geschichte immer irgendwelche politischen Prominenzen mit einfließen lassen muss, das braucht es aus meiner Sicht gar nicht. Ebenso war der Abschluss mit dem dritten Täter etwas flach, hier hätte ich mir etwas mehr Aufarbeitung gewünscht. Dennoch bin ich sehr gespannt wie es im nächsten Band weitergeht.
- Neal Shusterman
Dry
(584)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneNach einigen anderen Büchern des Autors, habe ich mich auch an diese Dystopie gewagt und muss sagen: Es war schlimm. So schlimm!
Also, im positiven Sinn!
Auch diese Geschichte scheint nur einen Schritt von der Realität entfernt und dafür liebe und hasse ich die Bücher von Neal Shusterman. Mit dem Klimawandel ist auch dieses dystopische Szenario gar nicht mehr so weit entfernt, könnte wieder genau so geschehen, in nur ein paar Jahrzehnten.
Man wird sofort in die Handlung hineingeworfen, denn die Geschichte beginnt mit der Katastrophe. Der Wasserhahn wird aufgedreht, aber es kommt kein Wasser heraus. Der Name des Buches ist hier also definitiv Programm, Wassermangel zieht sich durch das ganze Buch und noch nie habe ich beim Lesen so viel getrunken. Ich hatte ständig durst und je weiter die Handlung voranschritt, desto schlimmer wurde es.
Wie oft bei seinen Büchern erleben wir die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, hier aus Alyssas Sicht und der ihrer Familie, die von der Katastrophe völlig überrascht werden. Aber auch aus Sicht von Kelton, dessen Familie Prepper sind, und sich auf eine solche Katastrophe (und andere) vorbereitet haben. Alle Charaktere sind gut ausgearbeitet, haben ihre eigenen nachvollziehbaren Gedanken und Handlundsgründe und sind durchweg Sympathisch. Bis auf Henry, der ist ein Arsch.
Es fühlt sich nach der völlig falschen Wortwahl an, aber ich hatte mit der Geschichte sehr viel Spaß. Es hat mich mitgerissen und noch lange nach Beenden des Buches beschäftigt.
- Caroline Peckham & Susanne Valenti
Zodiac Academy 2: Skrupellose Fae
(84)Aktuelle Rezension von: Sophie0406𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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»Eisen wird in der heißesten Flamme des Feuers stärker, Seth. Du hast mich nicht gebrochen, du hast mich gefestigt.«
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Die letzte Buchreihe, die mich so in ihren Bann gezogen hat, ist schon etwas her. Umso süchtiger bin ich jetzt nach der Zodiac Academy, denn ich bin zu 1000 % im Buch angekommen. Ich weiß gar nicht, was mich mehr begeistert. Diese wundervollen bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Protagonisten, dieses phänomenale Magiesystem oder die komplett spannende Handlung. Alles ist so perfekt aufeinander abgestimmt, dass es einfach ein atemberaubendes Leseerlebnis gibt. Ich liebe Tory und Darcy und ihre Entwicklungen im zweiten Band. Mir raubt es den Atem bei dieser Tension zwischen den Erben und den beiden. Und dieser vermehrt aufkommende Spice lässt mich brennen. Die anfänglichen Probleme, die ich während des Lesens von Band Eins hatte, haben sich in Luft aufgelöst. Die Nebencharaktere bekommen mehr Spielraum in der Fortsetzung, was ich richtig klasse finde, und wir lernen die Erben endlich mehr kennen. Es kommt selten vor, dass ich die Fortsetzung eines Buches mehr feiere als den ersten Band, aber hier ist es der Fall. Band zwei konnte mich auf allen Ebenen überzeugen. Also lest sie, liebt sie, lebt sie.
- Corina Bomann
Die Frauen vom Löwenhof
(317)Aktuelle Rezension von: AmberStClairKlappentext:
Ein schwedisches Landgut, eine mächtige Familie, eine Frau zwischen Liebe und Pflicht: Die große Saga von Corina Bomann
Agneta kämpft mit den Tränen. Ein Telegramm hat sie nach Hause gerufen, ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen. Dabei hatte sie sich schweren Herzen von ihrer mächtigen Familie losgesagt und in Stockholm ein freies Leben als Malerin geführt. Eine Aussöhnung schien unmöglich. Jetzt werden ihr Titel, Glanz und Vermögen zu Füßen gelegt, sie soll das Erbe ihres Vaters antreten als Gutsherrin vom Löwenhof. Ihre Wünsche und Träume sind andere, sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite von Michael, einem aufstrebenden Anwalt. Selbstlos stellt Agneta sich der Pflicht und Familientradition. Ihr Herz jedoch kann nicht vergessen und sehnt sich nach Liebe …
Meine Meinung:Der erste Teil der Trilogie „Die Frauen vom Löwenhof“ fing gut an. Der Schreibstil war sehr flüssig und verständlich geschrieben. Man konnte sich die einzelnen Personen gut vorstellen. Eine fesselnde Geschichte in der sehr viele Ereignisse geschehen und spannend herüber kommt.
Agneta hat es nicht immer leicht, viel Trauer um geliebte Menschen, falsche Entscheidungen die sie in ihrem Leben trifft was ihr viel Schmerz bringt. Aber auch in der Liebe hat sie kein glückliches Händchen. Erst auf Umwegen findet sie ihr Glück.
Eine wirklich sehr schöne Geschichte, die ausführlich erzählt wird so das man sich gut mit hinein versetzen konnte.
- Alexandra Flint
Kein Horizont zu weit (Tales of Sylt, Band 1)
(230)Aktuelle Rezension von: saris_readingjournalWer nach einem Buch mit Urlaubsfeeling gepaart mit jeder Menge good Vibes und einem traumhaften Setting sucht, ist hiermit bestens bedient. Ich selber war leider bisher noch nicht auf Sylt, aber die anschaulichen Beschreibungen der Autorin haben dafür gesorgt, dass ich mir die komplette Insel mit all den schönen Schauplätzen tatsächlich bildhaft vorstellen konnte. Wie gerne würde ich einen gemütlichen Nachmittag in der Falschenpost verbringen. Second Chance ist eigentlich nicht so meins, aber diese Lovestory war für mich extrem gut umgesetzt - ich mochte Leni und Rafe so gerne und ihre Emotionen, sowie die Anziehung zwischen den beiden wurdem dem Leser glaubhaft vermittelt. Durch den locker leichten Schreibstil, aber auch vor allen Dingen durch diese bewegende und super cute Story, möchte man am liebsten das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zudem fand ich es toll, dass die Nebencharaktere - hauptsächlich die Freundinnen von Leni - so eng in die Story mit eingebunden wurden.
Eine schöne Geschichte über zweite, oder vielleicht sogar auch dritte Chancen, die definitiv Lust auf Urlaub macht und sich anfühlt wie eine Umarmung.
- Gil Ribeiro
Lost in Fuseta
(233)Aktuelle Rezension von: EgataDieser humorvolle, fesselnde und mit viel Liebe geschriebene Krimi erzählt von dem deutschen Polizisten Leander Lost. Er kommt durch ein Austauschprogramm nach Portugal und ermittelt dort, allerdings sehr unkonventionell, denn er ist Autist, aber so sympathisch, dass man gleich das nächste Buch kaufen oder, besser noch, Urlaub an der Algarve machen will.
- Terry Pratchett
The Colour of Magic
(93)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer erste Band der Scheibenwelt-Romane ist eine großartige Einführung in diese einzigartige Welt. Die Leser:innen folgen dem Zauberer Rincewind, der die Aufgabe übernehmen muss, sich um den ersten Touristen der Scheibenwelt zu kümmern. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, was für viele erheiternde Momente sorgt. Gemeinsam stolpern sie von einem Abenteuer in das nächste, wobei es gerne mal vollkommen absurd zugehen darf. Pratchett war ein Meister von Wortwitz und geistreichen Ideen. Dieses Buch ist voll davon.
- Anne Lück
Jewel & Blade - Die Wächter von Knightsbridge
(238)Aktuelle Rezension von: HallyDzJa Leute Anne Lück gehört zu meinen liebsten 4, was nicht unbedingt ein Vorteil für sie und ihre Bücher ist, weil ich einfach zu hohe Erwartungen habe
Bei dieser Dilogie war ich anfangs wirklich etwas enttäuscht, denn ganz ehrlich ich bin nicht so schnell in die Story gezogen worden, wie ich es bisher gewohnt war
Aber da ich den Schreibstil echt gern habe und die Story hinter dem Buch einfach so krass meine Neugierde geweckt hatte musste ich einfach weiter lesen
Und es hatte sich gelohnt
Denn ich hatte weder mit den Wendungen gerechnet noch mit dem eigentlichen Kern der Story
Das nichts so ist wie es Scheint und das Geschichte vieles verzerren kann
Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet und die letzten Kapitel haben mich ziemlich wütend gemacht aber das ist es doch was man so sehr am lesen liebt, findet ihr nicht auch?
- Shida Bazyar
Drei Kameradinnen
(178)Aktuelle Rezension von: venenorojoDieser großartige Roman handelt von Kasih, Hani und Saya, drei Freundinnen mit Migrationshintergrund, die in dem selben Stadtteil groß werden, die seit ihrer Kindheit viel Zeit miteinander verbringen, engste Vertraute werden, sich in- und auswendig kennen. Drei Freundinnen mit unterschiedlichen Charakteren, mit verschiedenen Ansichten und Wünschen, die zusammen lachen und weinen. Eines verbindet die drei mittlerweile jungen Frauen mehr als alles andere: der Alltagsrassismus, dem sie ausgesetzt sind und ihre differenzierte Art, damit umzugehen.
Shida Bazyar zeigt die unterschiedlichen, oft subtilen oder auch gar nicht böse gemeinten, Facetten des Alltagsrassismus und die diversen Möglichkeiten, mit diesen umzugehen. Sie verleiht ihrer Erzählerin Kasih eine Stimme voller Inbrunst und Wut, warum Menschen aufgrund ihrer Herkunft ständig hinterfragt werden, ja selbst von Antifaschisten, denn wozu betont man eigentlich, dass man Antifaschist ist?! Müsste das nicht normal sein? Und immer wieder hebt sie eines hervor: Dass der wichtigste Halt in unserer heutigen Zeit bedingungslose Freundschaft ist.
Dieses Buch ist das Beste, was ich seit langem gelesen habe, und offenbart zum Ende neben einem alles in Frage stellenden Plot Twist auch einige weitere Überraschungen.
Für mich ist Shida Bazyars Roman das Buch des Jahres 2021! - Volker Kutscher
Märzgefallene
(112)Aktuelle Rezension von: pw1Das ist nun schon der fünfte Teil der Gereon Rath Reihe. Ich bin auch ehrlich gesagt ganz froh, dass der noch nicht verfilmt worden ist. Dann würde wieder etwas anders umgesetzt werden, aber ich finde es genau so richtig, wie es im Buch ist.
Obwohl hier wirklich ein sehr dunkler Abschnitt unserer Geschichte dargestellt ist, konnte ich diesen Roman kaum aus der Hand legen.
Die Kriminalgeschichte war besonders spannend und ich habe bis zum Schluss nicht gewusst, wie die Auflösung sein könnte.
Im Vergleich zu den bisherigen Romanen der Reihe ist dieser wiederum anders konzipiert. Ich staune und bin begeistert, wie vielseitig Volker Kutscher schreibt. Kein Schema nach dem Motto "Kennst du einen, kennst du alle".
Und ganz nebenbei bekommt man ein Stück Geschichte mit.
Ich freue mich wieder auf den nächsten Teil, den ich bestimmt auch bald lesen werde.
- Claire Douglas
STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet
(223)Aktuelle Rezension von: Nani2606Ich habe bereits ein paar Bücher von Claire Douglas gelesen und dieses Buch hat mich wieder nicht losgelassen.
Libby ist ausgebrannt nach ein paar Schicksalsschlägen und durch eine Flyer entscheiden sie und ihr Mann einen Haustausch zu vollziehen, im Laufe des Buches stellt sich aber heraus, dass dieser Haustausch an sich gar nicht echt war. Eine Intrige die mit der Vergangenheit von Libby zu tun hat. Damals eine Reise nach Thailand soll das Rätsels Lösung sein. Identitätsdiebstahl, Lügen und Intrigen mit einer tolles Art des Spanungsaufbaus.
Meinerseits eine klare Empfehlung für das Buch
- Taylor Jenkins Reid
Malibu Rising
(301)Aktuelle Rezension von: StoriesToBeRememberedDas war erst mein zweites Buch von Taylor Jenkins Reid, aber ich bin jetzt schon gespannt auf mein nächstes! Beide Bücher haben mir so gut gefallen, dass ich seitdem, immer wieder an sie denken muss. Die Art und Weise, wie sie Geschichten von gebrochenen Menschen erzählt und es dennoch schafft, einem die Hoffnung zu geben, dass am Ende alles gut wird, obwohl all diese schrecklichen Dinge passiert sind, ist einfach bemerkenswert. Es überrascht mich wirklich jedes Mal, wie sehr ich mich in ihren Geschichten und Figuren verliere und wie real ihre Charaktere dabei wirken. Die Menschen, die Dinge, die ihnen widerfahren und die Art, wie nicht immer alles so läuft, wie sie es sich erhofft haben – das ist das Leben in seiner wahrhaftigsten Form. Und deshalb fühlen sich diese Geschichten wie das echte Leben an, mit all seinen Höhen und Tiefen, Umwegen und Wendungen. Und ich glaube, letztendlich ist es genau das, was ich so sehr an ihnen liebe. Dass sie, die Figuren und ihre Handlungen, unvollkommen sind, so wie wir.
Die Rivas sind eine imperfekte Familie, die versucht hat, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Und auch wenn sie äußerlich alles haben, was man sich nur wünschen kann, heißt das nicht unbedingt, dass sie mit diesem Leben glücklich sind. Mein Herz ist für sie gebrochen, besonders für Nina, und am Ende kamen mir die Tränen. Die Art und Weise, wie die Geschwister füreinander sorgten, war wirklich wunderschön und zeigt, worum es in einer Familie wirklich geht. Die Atmosphäre des Buches war perfekt für den Sommer, und ich konnte mir Malibu und seinen Strand lebhaft vorstellen. Ich würde gerade nichts lieber tun, als mir ein Surfbrett zu schnappen und eine Runde zu surfen🌊























