Bücher mit dem Tag "brecht"
7 Bücher
- Bertolt Brecht
Die Dreigroschenoper
(248)Aktuelle Rezension von: NeuniBrechts Dreigroschenoper ist eines der erfolgreichsten (und besten) deutschsprachigen Theaterstücke. Das Stück ist in gleichen Maße eine beißende Kapitalismus Kritik wie ein großer Spaß. Auch wegen der kongenial Musik von Kurt Weil lohnt es sich eine Aufführung zu besuchen.
- Bertolt Brecht
Leben des Galilei
(589)Aktuelle Rezension von: Karla_die_FreieDas Leben des Galilei wurde sehr interessant geschrieben. Das Buch habe ich in der Schule gelesen und es war auf gar keinen Fall langweilig.
- Wolfgang Martynkewicz
1920
(7)Aktuelle Rezension von: Buecherwurm19731920 ist die Zeit des Umbruchs. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde die Monarchie abgeschafft. Die neugegründete Demokratie ist noch sehr fragil und instabil. Es herrscht Unordnung und Chaos. Das schlägt sich auch auf die Kunst nieder. Der Dadaismus findet den Weg nach Deutschland. In den Büchern verarbeiten die Autoren ihre Erfahrungen aus dem Krieg und somit ist dieser nach wie vor präsent. Die Wissenschaft und Forschung macht nun riesen Fortschritte. Anstatt sich an den neuen Möglichkeiten und wissenschaftlichen Theorien zu erfreuen, werden sie als Humbug verschrien. Im Falle von Einstein sogar mit seiner Religion verbunden.
Der Autor bezieht sich nicht nur auf das Jahr 1920, sondern wagt einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft. Um die ganze Tragweite des Schaffens zu begreifen, muss man ein Blick zurück und vorwärts werfen.
Das Buch ist nicht ganz einfach zu lesen. Es ist sehr viel Stoff und vielschichtig geschrieben. Ich musste langsam lesen, um alles aufzunehmen und verarbeiten zu können. Ich habe jeden Fall eine neue Sichtweise auf die Weimarer Republik, einmal nicht aus der Sicht Politik.
- André Müller sen.
Geschichten vom Herrn B.
(9)Aktuelle Rezension von: OrishaBertold Brecht, hier Bertold B., gilt als einer der wichtigsten Dramaturgen des 20. Jahrhundert. André Müller Sen. und Gerd Semmer sammelten von Zeitgenossen, Freunden und Kollegen Begebenheiten und Zitate und spüren Brecht anekdotenhaft nach.
Und obwohl ich zunächst skeptisch war, geht das Ganze auf. Als Leser bekommt man ein eindrückliches, ungeschontes Bild vom großen Brecht und seinem Umfeld. Zynisch, direkt, mal ernst, mal lustig begegnen wir ihm und kriegen einen Einblick in seine Zeit. Einziges Manko: Eine kurzer Lebenslauf im Anhang wäre wünschenswert - für Brecht-Kenner sicher kein Muss, für Neulinge aber durchaus hilfreich.
Fazit: Kurzweilige Lektüre, die dem Leser Brecht näher bringt. - Eva Neiss
Lotte Lenya und das Lied des Lebens
(34)Aktuelle Rezension von: Lealein1906Ich muss zu geben, dass ich Lotte Lenya davor noch nicht kannte, aber deswegen fand ich es umso spannender, über sie lesen zu dürfen. Das Buch hat mir auch sehr gut gefallen, die Stationen von ihrem Leben sind gut ausgesucht, deswegen gebe ich vier Sterne.
Lotte Lenya lernt in den 20er Jahren ihren Mann Kurt Weill, einen Komponisten, der ihr schauspielerisches und musikalisches Talent fördert. Die beiden lernen Bertolt Brecht kennen und erlangt Bekanntheit durch die Rolle der Seeräuberin Jenny in der Dreigroschenoper. Doch nicht alles läuft so rosig.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, allein die Aufteilung in drei verschiedene Akte. Es ist gut geschrieben, auch wenn man manchmal vielleicht nicht so sehr in der Geschichte drin ist, wie bei anderen Büchern. Aber trotzdem ist die Geschichte spannend, man fühlt sich mit Lotte direkt verbunden und sie hatte ja auch ein sehr bewegtes Leben.
Ich habe mich sehr gefreut, Lotte kennenzulernen und würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
- Christian Liederer
Bertolt Brecht
(1)Aktuelle Rezension von: Ulrich_KroegerBrecht war sicher ein zwiespältiger Charakter. Liederer zeigt dies anhand Brechts Leben und Werk durch Eigen- und Fremdzeugnisse klar und durchwegs spannend heraus. Ein unterhaltsamer Einblick, der bei allen Basics auch viele neue Gedanken enthält. Zu empfehlen.
- Manfred Mai
Geschichte der deutschen Literatur
(19)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderManfred Mai widmet sich der Deutschen Literatur. Das Buch ist so vielfältig, wie die Literaturgeschichte von Deutschland. Ein Ritt durch die Jahrhunderte und Jahrzehnte und auch immer ein Portrait von einzelnen wichtigen und großen Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Sehr gute Texte, die viel Information bieten ohne ausufernd zu werden. Die Bilder dazu sind ganz toll gemacht. Das Buch ist auch topp als Geschenk für SchülerInnen und ein gutes Material für die Hausaufgaben und auch als Grundlage für Referate. Ich finde Manfred Mai einfach ganz toll!






