Bücher mit dem Tag "bretagne"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bretagne" gekennzeichnet haben.

231 Bücher

  1. Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen (ISBN: 9783406680632)
    Anthony Doerr

    Alles Licht, das wir nicht sehen

     (376)
    Aktuelle Rezension von: einstrauss_vollerbuecher

    Das Buch erzählt die Geschichte der blinden Marie-Laure, die im Jahr 1944 mit ihrem Vater aus Paris flieht und dem Waisenkind Werner, der auf Grund seiner technischen Begabung die deutsche Wehrmacht im zweiten Weltkrieg unterstützt. So unterschiedlich die beiden Leben auch sind, führt sie jedoch nichts schrecklicheres als der 2. Weltkrieg zusammen.

    Erzählt wird das Buch sowohl in unterschiedlichen Zeitsträngen als auch abwechselnd aus der Sicht von Marie-Laure und Werner. Am Anfang sind beide Geschichten noch unverbunden, aber man merkt im Laufe der Geschichte immer mehr, wie sie sich aufeinander zubewegen. Ein roter Faden spinnt sich zunächst ganz zart durchs Buch und wird dann immer sichtbarer und greifbarer. Dieser Aufbau, die Ruhe darin und die detailreiche Sprache machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Facettenreich, emotional, spannend und mit so vielen wichtigen Themen bestückt, wie zum Beispiel Verantwortung, Freundschaft und Loyalität.

    Es gibt Romane, die sind einfach was wunderschönes und besonderes, obwohl in ihnen so etwas schreckliches behandelt wird. Dieses Buch gehört definitiv dazu!

  2. Cover des Buches Mörderkind (ISBN: 9783548612263)
    Inge Löhnig

    Mörderkind

     (160)
    Aktuelle Rezension von: coffee2go

    Kurze Inhaltszusammenfassung:

    Fiona wächst in einer Künstlerfamilie unter ärmlichen finanziellen Möglichkeiten, aber glücklich auf, bis zu dem Zeitpunkt als ihr Vater des Mordes an seiner schwangeren Geliebten beschuldigt wird und daraufhin ins Gefängnis kommt. Ihre Mutter nimmt sich das Leben und Fiona lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die zwar finanziell gut gesittet sind, aber nicht viel Liebe für das Kind übrig haben. Auch als junge Frau ist Fiona unsicher, aggressiv und misstrauisch – sie beginnt ein Studium, bricht es wieder ab, nimmt Hilfsjobs an und ist generell den Menschen gegenüber verschlossen. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und kurz darauf unter mysteriösen Umständen verstirbt, beginnt sie selbst und mit der Unterstützung von Darcy Nachforschungen zu betreiben, die für die beiden zunehmend gefährlicher werden.

     

    Meine Meinung zum Buch:

    „Mörderkind“ ist ein außergewöhnlicher Krimi, der auch ohne Ermittlungsteam auskommt und trotzdem durchwegs spannend ist. Er gehört nicht zur Serie mit Kommissar Dühnfort, sondern ist ein eigener in sich abgeschlossener Krimi. Die beiden Hauptcharaktere Fiona und Darcy wirken recht authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut auf sie einlassen kann. Vor allem Fiona hat sich im Verlaufe des Buches stark verändert. Interessant ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht: einerseits wird die damalige Situation von Ben, Fionas Vater, und seiner damaligen Geliebten aufgeklärt und zweitens wird das Leben von Fiona aus heutiger Sicht betrachtet. Am Ende des Buches werden alle Überraschungen aufgeklärt und ein Ausblick auf Fionas Leben gegeben, wie es sich jetzt weiterentwickeln könnte.

     

    Titel und Cover:

    Der Titel „Mörderkind“ ist kurz und aussagekräftig, sodass er mir sehr gut gefällt. Das Cover ist einfach, klar und strukturiert und passt dadurch auch gut zu den vorigen Büchern von Inge Löhnig.

     

    Mein Fazit:

    „Mörderkind“ ist ein äußerst empfehlenswerter Krimi von Inge Löhnig, der auch ohne Ermittler, die den Hauptteil des Krimis ausmachen, auskommt. Trotzdem habe ich das sympathische Ermittlerduo Kommissar Dühnfort und seine Freundin Gina etwas vermisst. Vielleicht gibt es hier bald wieder Krimi-Nachschub.

  3. Cover des Buches Die Wolkenfischerin (ISBN: 9783442485734)
    Claudia Winter

    Die Wolkenfischerin

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Schade!Flache Charaktere die mich nicht erreichten.Auch die Geschichte ist was für zwischendurch,mehr nicht. Mir fehlten Emotionen und ich brauchte echt lang um anzukommen. Eigentlich mag ich ihre Bücher, dieses hat mich wenig überzeugt.

  4. Cover des Buches Die Kamelien-Insel (ISBN: 9783404176311)
    Tabea Bach

    Die Kamelien-Insel

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Sylvia ist eine erfolgreiche Unternehmensberaterin. Als ihre Tante stirbt erbt sie eine Gärtnerei in Frankreich. Was sie nicht weiß, dass ihr Mann Holger sie betrügt und das Anwesen in ihrem Namen an einen Interessenten verkaufen will.

    Als Sylvia zufällig einige Tage frei hat, zieht es sie in die Bretagne und sie entdeckt das ihr Mann mit falschen Karten spielt. Kann sie das Anwesen noch retten?


    Das Cover hatte für mich zuerst den Eindruck gemacht, dass es sich hierbei um einen historischen Roman handelt. Vielleicht lag es aber einfach nur an der Assoziation zur Kameliendame.


    Auf jeden Fall war ich überrascht das es sich um einen Gegenwartsroman handelte. Aber schnell war ich überzeugt das es für die Sommerzeit genau das richtige war. Seichte Kost mit ein bisschen Liebe, ein bisschen Drama und viel interessanten Verwicklungen.

    Genau die richtige Mischung für einen Roman in der Hängematte.


    Die Charaktere waren mir sehr angenehm, obwohl ich Holger von Anfang an nicht mochte.

    Sylvia war so überzeugt von ihm und ihrer Beziehung das es mir schon manches Mal echt weh tat zu lesen, wie sie ihm blind vertraute.

    Die Franzosen haben mir mit ihrer Einigkeit sehr gut gefallen. Ein bisschen wie die Musketiere, einer für alle und alle für einen.

    Solen war eine gute Wortführerin für die Sache, aber sie hatte auch gute Mitstreiter, die das Zepter übernahmen.


    Spannend fand ich die Sache mit dem verschwundenen Testament. Je dramatischer es wurde um so mehr wuchs meine Spannung wann sie dieses elend versteckte Ding endlich finden.


    Auf jeden Fall möchte ich gerne wissen wie es auf der Kamelieninsel weiter geht. Ob sie sie wirklich retten können, ohne das Sylvia daran zu Grunde geht.

    Außerdem natürlich wie Sylvia in ihren Beziehungen weiter wirkt.


    Ein schöner, seichter Roman mit dem nötigen Tiefgang um dran zu bleiben, aber der Leichtigkeit um ihn auch in einem Rutsch fertig zu bekommen.

  5. Cover des Buches Als wir Schwestern waren (ISBN: 9783734100079)
    Marie Jansen

    Als wir Schwestern waren

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Philiene
    Hamburg 1916 die Schwestern Elisabeth und Viviane wachsen in einem reichen Elternhaus auf. Als Viviane gegen ihren Willen verheiratet werden soll flieht sie mit dem französischen Zirkusreiter Philippe und lässt ihre verzweifelte Schwester zurück.
    Fast 100Jahre später bekommt Simone den Auftrag zwei alte Reisekoffer zu ersteigern. Sie findet in diesen alte Briefe und das Tagebuch von Elisabeth. Eine spannende Zeitreise beginnt.

    Ich habe dieses Buch in einer Bücherkiste entdeckt und konnte dem Cover einfach nicht wiederstehen. Ich würde nicht enttäuscht. Es entpuppte sich als ein wahres Schätzchen. Eine wunderbare Geschichte über ungleiche Schwestern und deren völlig unterschiedliche Lebenswege und trotzdem sind ihre Geschichten eng miteinander verbunden.
    Absolute Empfehlung
  6. Cover des Buches Grave Mercy - Die Novizin des Todes (ISBN: 9783570401569)
    Robin LaFevers

    Grave Mercy - Die Novizin des Todes

     (251)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich, als man es im englischsprachigen Raum mit der berühmten Throne of Glass Serie von Sarah J. Maas verglich und die Grave Mercy Reihe als deutlich besser darstellte, wenn es um junge Frauen als Auftragsmörderinnen ging. Also lag das Buch schon ziemlich lange auf meinem SuB und jetzt endlich hatte ich mal Zeit, um diesen Vergleich zu überprüfen und mein Fazit....naja, es ist jetzt nicht besser, aber auch nicht schlechter. Im Grunde würde ich beide Bücher, zumindest die 1. in der Reihe, als fast gleichwertig darstellen. 

    Es ist jetzt schon einige Tage her, seit ich das Buch, übrigens sehr leicht und schnell zu lesen, fertig habe und so langsam beginnen schon die Details zu verblassen. Die zwei Hauptprotagonisten sind insgesamt gut geschrieben, die Handlung ok.

    Was mich persönlich gestört hat, und das ist nur meinem eigenem Geschmack zu verschulden, ist die Einbindung der Geschichte in einen realen historischen Kontext. Das habe ich mir so gar nicht erwartet. Hier bekommt man also mehr historischen Jugendroman mit einigen übernatürlichen Teilen präsentiert.

    Insgesamt 3 Sterne für Grave Mercy und da die Folgebände soviel ich gesehen habe 2 andere Protagonistinnen verfolgt, werde ich es auch bei diesem einen Buch der Autorin sein lassen. 

  7. Cover des Buches Bretonischer Stolz (ISBN: 9783462049275)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonischer Stolz

     (131)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    Als die Polizei am vermeintlichen Tatort eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Keine Spur. Nichts. Die Zeugin ist zudem eine ältere, als leicht verwirrt geltende, ehemalige Schauspielerin. Entsprechend voreingenommen begrüßen die Beamten vor Ort Kommissar Dupin. Dieser jedoch vertraut auf seine Erfahrung, seine Intuition und Menschenkenntnis, um seinen vierten Fall aufzuklären. 

     

    Dupin muss eine ganze Weile gegen die Vorurteile der Kollegen vor Ort anarbeiten, bis er den notwendigen Respekt erwiesen bekommt. Parallel ist einer seiner Mitarbeiter in eigener Mission unterwegs und gerät in Schwierigkeiten, so dass Dupin sich selbstverständlich vor seinen Mitarbeiter stellt. Leider wird vom Präsidium ein anderer Schluss aus der Summe der Vorkommnisse gezogen, so dass der Mordfall fast ungeklärt als abgeschlossen tituliert werden soll. 

     

    „Bretonischer Stolz“ ist wie eine schöne Urlaubsreise in die Bretagne. Ich war schon wiederholt dort und finde es schön, die verschiedenen Orte und Gegebenheiten aus erster Hand zu kennen. Okay, bei einer Urlaubsreise wären Leichen, Anschläge & Co. natürlich entbehrlich. In einem Krimi aus der Feder von Bannalec jedoch nicht. Solide Ermittlungsarbeit, ein „Typ“ als Kommissar, schrullige, verlässliche Mitarbeiter*Innen, angenehme Nebenschauplätze und menschliche Abgründe. Ein „rundes“ Buch. 

     

    Das Cover passt sich erwartungsgemäß in die Buch-Reihe um Kommissar Dupin ein. 

     

     

    Jean-Luc Bannalec, Bretonischer Stolz – Kommissar Dupins vierter Fall, Kriminalroman, broschierte Ausgabe, Kiepenheuer & Witsch, 14,99 €, 384 Seiten, Erscheinungstermin 13.10.2016

  8. Cover des Buches Bretonische Idylle (ISBN: 9783462054026)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Idylle

     (59)
    Aktuelle Rezension von: frischelandluft

    Band 10 der Reihe – Dupin wird zu Hercule Poirot, der ganze Krimi erinnert stark an Agatha Christie, mit Verwicklungen, Beschleunigungen, Humor und einer vielleicht etwas holprigen Auflösung, aber so sind die Bannalecs ja alle. Macht nichts, wenn ich in Frankreich im Urlaub bin, lese ich sie gerne, leichte Lektüre, die Spaß macht und ruhig mal in den Sand fallen darf. Jetzt sind die Sommerferien vorbei, ich muss ein Jahr auf die nächsten warten und auf Band 12.

  9. Cover des Buches Mortal Heart - Das Erbe der Seherin (ISBN: 9783570401804)
    Robin LaFevers

    Mortal Heart - Das Erbe der Seherin

     (52)
    Aktuelle Rezension von: zeilenrauschen

    Vorneweg: Wäre dieses Buch hier ein Einzelband oder ein Reihenauftakt gewesen, hätte ich es abgebrochen. Was sind die Gründe, warum die Geschichte für mich nicht funktioniert hat?

    ▪️Die Protagonistin
    Im Gegensatz zu den anderen Charakteren wirkte die Handlungsträgerin blass, passiv und ihr fehlte irgendwie eine Intention. Mir war nie ganz klar, welche Ziele sie im Leben eigentlich verfolgt.

    ▪️Die Handlung
    Die Geschichten der Reihe sind sehr charaktergetrieben. Das hat im zweiten und ersten Band gut funktioniert, aber hier im dritten nicht. Ohne eine interessante Figur kommt eben auch der Plot nur schwer ins Rollen. Viele Handlungen wirkten auf mich etwas wahllos, insbesondere zum Ende hin. Es passiert zu wenig, stattdessen werden unzählige Gedankenspulen durchgekaut.

    ▪️Die Liebesgeschichte
    Nein, einfach nur Nein. Bei der Auflösung am Ende habe ich das Buch wütend zugeschlagen. Wer genau wissen will, was da schief gelaufen ist, kann sich meine Stories anschauen. Ansonsten verweise ich nur darauf, dass ich das Narrativ problematisch und unangenehm fand. Grooming - so heißt das, würde ich meinen.

    Einzige Pluspunkte: Ich habe noch etwas mehr über die Welt, neue Legenden und die Heiligen erfahren. Auch der - viel zu kurze - Abschnitt, als sich die Protagonistin einer Gemeinschaft aus reisenden Kriegerinnen anschließt, hat mir gut gefallen. Hier kam kurz etwas Feminismus auf, bevor der dann am Ende mit der Liebesgeschichte eingestampft wurde.

  10. Cover des Buches Bretonisches Gold (ISBN: 9783462048407)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Gold

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Im weißen Land wird der Kommissar Dupin in einer Saline angeschossen. Die dortige Kripo kommt zum Tatort und beginnt zu ermitteln. Der Staatsanwalt Locmariaquer möchte, dass sein Kommissar George Dupin mit von der Partie ist. 


    Doch dieser wollte eigentlich nach Paris um den Geburtstag seiner Claire zu feiern. Auf der anderen Seite, will er wissen, wer ihn angeschossen hat. 


    Während der Ermittlungen wird eine Leiche gefunden. DIe Journalistin, die Dupin in die Saline gelockt hat, ist tod. 


    Ein Buch indem man viel über die Menschen in der Bretagne lernt, sowie über die verschiendenen Arten des Salzes. Allen voran das Fleur de Sel. 


    Und dass gepaart mit einem spannenden Krimi

  11. Cover des Buches Bretonische Nächte (ISBN: 9783462054033)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Nächte

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Jaing

    Ich war zunächst positiver Dinge, der Kriminalfall schien wieder mehr Raum einzunehmen als beim Vorgängerbuch. Doch das stellte sich als Trugschluss heraus. Schlussendlich ging es nur darum, den Krimi irgendwie in die Handlung zu integrieren, die nur daraus bestand, dass Dupin in irgendeinem schönen Restaurant sitzt, was isst und die Gegend geniesst. Viel Unterstützung braucht er dieses Mal nicht, den Fall löst er mit einem Geistesblitz - wobei das Motiv ziemlich absurd bleibt. Meines Erachtens hat die Reihe mittlerweile ihren Charme verloren, der Autor sollte der eigentlichen Handlung wieder mehr Platz bieten oder die Serie würdig zu Ende bringen. Dupins Verweigerung des Gesprächs mit Präfekt Locmariaquer war nur noch nervig und mittlerweile scheint nicht mehr der Präfekt, sondern er Kommissar der Unsympath zu sein. 


    SPOILER

    **********

    Die Lösung des Falls ist meines Erachtens deswegen absurd, weil man für die Zucht einer Apfelsorte nicht die Kerne, sondern Äste braucht. Pflanzt man den Kern eines Apfels, so wachsen aus diesem Baum andere Äpfel als diejenigen des besagten Baumes. Der Grund ist, dass Äpfel selbsteril sind und durch Bestäubung die Kerne andere Gene in sich tragen. Deshalb propft man Äpfel.

  12. Cover des Buches Die Liebe fliegt, wohin sie will (ISBN: 9783423220019)
    Franziska Jebens

    Die Liebe fliegt, wohin sie will

     (67)
    Aktuelle Rezension von: beautiful_world_of_books

    Cleo, die den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Oma Helene erfüllen möchte, reist in die Bretagne, um dort Zeit auf einer Farm zu verbringen. Ihr Leben als Stylistin in Berlin und ihren geplanten Strandurlaub tauscht sie nur ungern gegen diese Verpflichtung ein. Trotzdem findet sie an der Natur, der Arbeit mit den Tieren und dem Leben in der kleinen Farmgemeinschaft schnell Gefallen. Und außerdem ist da noch Finn, der genauso so ein Einzelgänger zu sein scheint wie sie.

    Anfangs habe ich ein paar Seiten benötigt, um mich mit Cleo anzufreunden und daher eine eher durchschnittliche Erwartung gehabt. Sobald sie jedoch in der Bretagne ankam, war ich Feuer und Flamme für dieses Buch. Die Autorin hat durch tolle bildhafte Beschreibungen eine wunderbare bretonische Atmosphäre aufkommen lassen, die bis zum Ende der Geschichte anhielt. Auch die verschiedenen Charaktere, sowohl die menschlichen als auch die tierischen, mochte ich sehr gern. Neben dem leichten und humorvollen Schreibstil hat auch die angenehme Kapitellänge für wundervolle Lesestunden gesorgt. 

    Als Sommerroman kann ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen und freue mich auf weitere Geschichten von Franziska Jebens.

  13. Cover des Buches Alles außer Austern (ISBN: 9783548612492)
    Tessa Hennig

    Alles außer Austern

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee erzählt vom Buch: 
    Annes Mann ist gestorben und trotzdem wollen alle, dass sie mitgeht in die Bretagne, um wie jedes Jahr, Urlaub machen. Christine und Karin ihre besten Freundinnen mit Ehemänner, samt der Tochter von Christine. Doch der Urlaub wird ganz anders, als sie sich das alles vorgestellt haben. 

    Fee´s Meinung: 
    Ich habe das Buch im Bücherschrank gefunden und es sprach mich an, da ich mal etwas anderes als Krimis haben wollte. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Die Charaktere hatten es alle in sich, allerdings mochte ich niemanden besonders, weil alle sehr speziell waren und einige hatten Dreck am Stecken. Am besten gefielen mir die mitwirkenden Franzosen. 

    Das Buch hatte es in sich. Es war nicht das locker leichte, was ich mir vorgestellt hatte. Sehr tief wurde da gegraben und alte Geschichten kamen da hervor. Das war wirklich sehr interessant und spannend. Da taten sich Abgründe auf. So dass es einem nicht langweilig wurde. 

    Zwischendurch war es locker flockig und leicht, als sich Anne und Suzanne verlieben. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Radtour fand ich schön. Die Unterkünfte hatten es in sich, sie hatten sehr viel Glück. Der Showdown dann in Mont-Saint-Michel war spannend. 

    Alle hängen an ihrem Bretagne Urlaub, weil der Eherettend ist und alle kämpfen um ihn, auch wenn Michel das Haus für Blinde umbauen möchte, um ihnen zu helfen. 

    Die Abgründe fand ich teilweise unglaubwürdig und sie gefielen mir absolut nicht. 

    Das Cover ist hübsch, der Titel auch und der Rückentext sind passend und kann ich mit einer Zwei bewerten. 

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit: 
    Da ich das Buch an einem regnerischen Ferientag total ausgelesen habe, muss es einfach gut sein! Auch wenn mir die Geschichte selbst nicht so gut gefällt. Sie hat mich unterhalten und ich wollte das Buch nicht mehr zur Seite legen. 5 Sterne und eine Empfehlung von mir. 


    • Cover des Buches Die Frauen der Kamelien-Insel (ISBN: 9783404177240)
      Tabea Bach

      Die Frauen der Kamelien-Insel

       (49)
      Aktuelle Rezension von: Annika-gier

      Ein Buch was ich nur sehr schwer aus den Händen legen konnte. Ich hab mich in die Kamelieninsel total verliebt.

    • Cover des Buches Die Stimmen über dem Meer (ISBN: 9783827012524)
      Bettina Storks

      Die Stimmen über dem Meer

       (39)
      Aktuelle Rezension von: JuBro

       Bettina Storks Roman „Die Stimmen über dem Meer“ handelt zwar auch von dem x-ten geerbten Haus in der Bretagne, ist aber liebevoll um die  Gegend um Le Conquet an der Atlantikküste westlich von Brest beschrieben. Morgane, die sympathische Erbin, versucht herauszufinden: Was unterscheidet die Bretonen von anderen? Und warum will sie gleich wieder nach Deutschland zurück? Auch die sagenumwobene Geschichte von König Artus und die geheimnisvollen Stimmen am Baie des Tréspassés machen die Geschichte spannend - und den Leser nachdenklich. Viel Spaß beim Eintauchen ins geliebte Finistère!🥰

    • Cover des Buches Sister of the Stars (ISBN: 9783492707312)
      Marah Woolf

      Sister of the Stars

       (409)
      Aktuelle Rezension von: maddylovesbooks

      Ich habe das Buch so verschlungen! Mir hat es richtig gut gefallen und als ich es ausgelesen habe, musste ich mir sofort das nächste Band kaufen.
      Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Cover ist etwas härter, sodass beim Lesen auch gar keine Leserillen entstanden sind. Ich hasse Leserillen, deswegen ist das für mich ein großer Pluspunkt

      Die Geschichte wird aus der Sicht von Vianne erzählt. Ich habe sie schnell lieb gewonnen und konnte ihre Handlungen, Sichtweisen und Gefühle gut nachvollziehen.

      Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte einzufinden und mir die ganzen Namen und Charaktere zu merken. Danach wurde es aber immer besser.

      Das ganze Buch über herrschte eine leichte Spannung, die durch humorvolle Situationen aufgelockert wurden. Die Dialoge waren teilweise wirklich witzig und haben mir das ein oder andere Schmunzeln entlockt.

      Meiner Meinung nach hatte das Buch genau die richtigen Anteile an Fantasy und Liebesszenen, Spannung und Humor, was das Buch richtig fesselnd gemacht hat.

      Marah Wolff hat einen wirklich schönen Schreibstil und hat es durch ihre bildhaften Beschreibungen geschafft, eine tolle Welt aus Magie zu zaubern.
      Teilweise ist die Handlung nicht wirklich vorangekommen. Das fand ich aber überhaupt nicht schlimm, da ich aufgrund den schön gestalteten Charakteren und der Fantasiewelt und dem Schreibstil auch so genug von der Geschichte gefesselt war

    • Cover des Buches Das bretonische Haus der Lügen (ISBN: 9783492313117)
      Mia Löw

      Das bretonische Haus der Lügen

       (34)
      Aktuelle Rezension von: Viola_Heldt

      Ich war anfangs wirklich neugierig auf dieses Buch. Familiengeheimnisse und das alles vor der wunderschönen Kulisse der Bretagne. Toll! Doch bereits nach den ersten Seiten dachte ich mir “Im Ernst??“. Die Protagonisten sollen allesamt hochgebildete Akademiker sein, die seit Generationen die Internate und Universitäten der Welt besuchen und sprechen wie Teenager. Das ganz Wirrwarr um Affären und Lügen kamen mir ebenfalls recht pubertär und unrealistisch vor. Ein seichtes Buch, von dem ich eher enttäuscht bin. Das Lesen wurde irgendwann zum Kampf. 

    • Cover des Buches Kurz bevor das Glück beginnt (ISBN: 9783423216388)
      Agnès Ledig

      Kurz bevor das Glück beginnt

       (151)
      Aktuelle Rezension von: daskleinebackglueck
      Diese Geschichte ist mal etwas ganz anderes und trifft mitten ins Herz!
      Es geht um eine junge Mutter, die sich versucht sich und ihren Sohn durch zuschlagen. Dabei ist ihr Sohn der einzige, der ihr Kraft schenkt.
      Doch eine Tages bekommt sie von einem fremden das Angebot mit ihm in den Urlaub zu fahren. Nach kurzen Zögern nimmt sie das Angebot an und verbringt ein paar wunderbare Tage mit ihm und seinem erwachsenem Sohn am Meer.
      Doch dann stirbt ihr Sohn.
      Eine Welt bricht für die junge Mutter zusammen. Doch mithilfe der neuen Freunde in ihrem Leben schafft sie es wieder aus diesem dunklen Loch heraus.
      Auch wenn ich während dem Lesen weinen musste und mich die Geschichte teilweise sehr Traurig gemacht hat, erzählt sie doch von Hoffnung, Mut und der Gewissheit, dass nach noch so dunklen Tagen wider Sonnenschein aufkommen kann.
    • Cover des Buches Bretonische Verhältnisse (ISBN: 9783462054231)
      Jean-Luc Bannalec

      Bretonische Verhältnisse

       (562)
      Aktuelle Rezension von: Rose75

      Die Bücher dieser Reihe sind mir schon ein paar Mal aufgefallen und durch Zufall ist mir dieser Auftaktband in die Hände gekommen.  Die Verfilmungen kenne ich nicht. 

      Zum Fall:    Ein 91-jähriger Hotelbesitzer wird in seinem Restaurant ermordet aufgefunden. Brutal erstochen.  Kommissar Dupin, der sich langsam an sein neues Arbeitsumfeld gewöhnt hat, muss bei den Ermittlungen tief in die französische Kunstgeschichte eintauchen.  Im Mittelpunkt stehen Bilder von Paul Gauguin, der einige Zeit in Pont Aven gelebt und gemalt hat.  Ein weiterer Todesfall setzt Georges Dupin und sein Team unter Druck.    Die Auflösung fand ich sehr geschickt und glaubhaft. 

      Neben der Krimihandlung erfahren wir einiges über die bretonische Mentalität.  Dieser Krimi war für mich eine leicht zu lesende Sommerlektüre.    Ich werde mir die nächsten Bände mal als Hörbuch besorgen.


    • Cover des Buches Bretonisch mit Aussicht (ISBN: 9783740811587)
      Gabriela Kasperski

      Bretonisch mit Aussicht

       (30)
      Aktuelle Rezension von: Arius

      Erneut findet Buchhändlerin Tereza Berger eine Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um den Marineadmiral Bernard Sonnet, der wegen seiner Verdienste geehrt werden sollte. Ein Unfall? Tereza glaubt nicht recht dran und stellt eigene Ermittlungen an.

      Bretonisch mit Aussicht" ist der zweite Band um Buchhändlerin Tereza Berger, der in Camaret-sur-Mer, auf der Halbinsel Crozon, in der Bretagne spielt. Das Buch kann jedoch unabhängig von seinem Vorgänger gelesen werden.

      Bereits der Prolog beginnt geheimnisvoll und spannend und hat mich rätseln lassen wie das Geschehen in den Kriegswirren 1940 zu den heutigen Ereignissen passt. Wir lernen Bernard Sonnett, einen damals vierzehnjährigen Jungen kennen, der vergeblich auf Marie wartet. Im ersten Kapitel der Sprung in die Gegenwart: In Camaret-sur-Mer steht eine große Feier an, bei der Chor „Les Bergamottes de Camaret“ gemeinsam mit dem französischen Superstar Armelle auftreten werden. Zudem soll Bernard Sonnett, mittlerweile fünfundneunzig Jahre alt, geehrt werden. Leider wird er wenige Tage davor tot aufgefunden.

      Commissaire Gabriel Mahon ist wenig erfreut, dass Tereza schon wieder in einen Todesfall involviert ist. Doch das ist nicht das einzige Problem: Soeur Nominoë, eine der singenden Bergamotten, ist plötzlich verschwunden und wird verdächtigt, ihre Mitschwestern und die TV-Crew, die anlässlich des Konzerts vor Ort ist, mit einer Fischsuppe vergiftet zu haben.

      Raubkunst, Zweiter Weltkrieg, eine sagenumwobene Grotte und Bunkeranlagen aus der Zeit der deutschen Besatzung, Vergangenheitsbewältigung, TV-Präsenz, eine bretonische Sage – dies sind nur einige der behandelten Stichworte.

      Tereza ist auch in diesem Band eher chaotisch und unorganisiert, aber eigentlich auch mit dem Herzen am rechten Fleck unterwegs. Zum Glück hat sie viele Freunde, welche ihr unter die Arme greifen. Die Autorin schafft es, auch den Nebenfiguren Leben einzuhauchen und eine familiäre Gemeinschaft entstehen zu lassen. Die Autorin spielt mit den schrulligen Eigenarten ihrer Charaktere, lässt sie so zu aktiven Akteuren vor wildromantischer Kulisse werden und setzt mit gut recherchiertem Hintergrundwissen gezielte Akzente, die den Fall abwechslungsreich und nervenaufreibend gestalten. Die Umgebung wird bildreich beschrieben und der Leser reist förmlich mit Tereza nach Camaret-sur-Mer. Die Landschaft, die Gegend, die Menschen, alles ist so wunderbar beschrieben, dass manch Leser Lust bekommen könnte, selbst da Urlaub zu machen und alles auf eigene Faust zu erkunden.

      Die Protagonistin agiert ruhelos, hektisch und unüberlegt. Tereza ist ständig in Bewegung und agiert, hüpft von einem Nebenprotagonisten zum nächsten, zu ganzen Gruppen, von einem Ort zum anderen.  Erhält sie eine Information, hechtet sie gleich hinterher, um dem nachzugehen. Dabei versetzt sie Freunde, vergisst Dinge vor Ort, die sie jemandem bringen will, lässt es liegen und kümmert sich nicht weiter darum. Massig Personal, rund vierzig Namen auf zweihundertachtzig Seiten begegnen uns. So kommt natürlich keine Tiefe der Charaktere zustande, die arg oberflächlich im Raum stehen. Das Problem hatten wir bereits im ersten Band bemäkelt. Hier trieft es noch krasser in Erscheinung.  

      Nicht alles erscheint logisch und Kommissar Zufall ist ein ständiger Helfer. Aber dem ist nicht genug. Während der Abwesenheit von Teresa ziehen Nonnen in ihr Haus ein, später eine Musikerin. Den Buchladen schmeißt derweil eine Freundin, die gratis arbeitet und durch Zufall das Geschäft der Saison macht, sich um Kundschaft kümmert, die den Laden stürmen, um den Hund und die verstopfte Toilette in Terezas Haus. Obendrein zur Grundhandlung auch noch Hektik im Haus. Jemand beschmiert ständig die Fensterscheiben des Ladens. Es gibt eine Fahrt nach Paris, aber auch zu anderen Orten. Bis zur Mitte des Buchs kennen wir alle Kneipen und Restaurants im Ort, den Fischladen, die Bäckerei und den Metzger, die Surfschule, das Museum, das Kloster, den Leuchtturm und so weiter. Es werden Feste gefeiert, eine Bootsfahrt gemacht und irgendwo mittendrin, verläuft sich die Story, von der wir ab einem gewissen Punkt nicht mehr wissen, warum Teresa überhaupt noch weitersucht. Die Suppe war nicht vergiftet, der alte Mann ist an einem Herzinfarkt gestorben, die Nonne wird nicht mehr verdächtigt. Schlussendlich geht es um ein Familiengeheimnis. Aber warum Tereza dies unbedingt lüften will, die eigentlich genug anderen Dinge um die Ohren hat, ist nicht restlos nachvollziehbar.

      Schlussendlich bleiben noch Fragen unbeantwortet, die dazu animieren sollen, den nächsten Band zu kaufen. Jedenfalls, wenn einer wissen möchte, wer der Schmierer ist oder was in dem Brief steht. Doch ob dies im nächsten Teil tatsächlich verraten wird?

      Gabriela Kasperski Schreibstil ist einfach und angenehm zu lesen. „Bretonisch mit Aussicht“ ist ein typischer Urlaubskrimi voller stimmiger Umgebungbeschreibungen, skurriler Einwohner und eigenwilligen Protagonisten. Mich störten bloß die vielen französischen Ausdrücke und Redewendungen. Ich habe größtenteils ignoriert, denn erläutert oder übersetzt werden sie nicht. Dafür gibt es am Ende aber ein Rezept für die südbretonische Fischsuppe, die im Buch nicht jedem gut bekommen ist

    • Cover des Buches Judassohn (ISBN: 9783426637708)
      Markus Heitz

      Judassohn

       (319)
      Aktuelle Rezension von: Michelly

      Band zwei der Judas-Reihe von Markus Heitz kann sich durchaus sehen lassen, ist für mich aber ein wenig schwächer als Band eins (4/5 Sternen).

      Die Geschichte ist durchweg spannend und sehr interessant und es gibt Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Mir war lange Zeit nicht klar, wie der Autor die verschiedenen Handlungsstränge denn letztendlich in eine Geschichte verflechten möchte, was durchaus die Spannung zusätzlich erhöhte. Dennoch war mir die Auflösung ein wenig zu abgehoben, damit musste ich mich erst einmal auseinander setzen und darüber nachdenken, was denn nun genau passiert ist. Da ist für mich der Knick in der Geschichte und daher auch der leichte Punkteabzug im Vergleich zum Vorgänger. Zudem geht es in dem Buch (leider) kaum um Sia, sondern wir reisen in deren Vergangenheit und lernen viel über die Umstände dazu. Das ist natürlich nicht negativ in dem Sinne, der Klappentext lies jedoch eine ganz andere Geschichte vermuten.

      Ich werde natürlich trotzdem den dritten Band lesen, die Geschichte rund um Sia ist wirklich spannend und gut aufgebaut und für Vampirfans, die es mögen, wenn es ein wenig härter zugeht, durchaus zu empfehlen. 

    • Cover des Buches Herzenswege (ISBN: 9783499273124)
      Dagmar Hansen

      Herzenswege

       (31)
      Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

      Dieses ist einer der berührensden Romane, die ich je gelesen habe.

      Susanna verliert ihre 30-jährige Tochter Marie ganz plötzlich durch eine schwere Krankheit. Sie und ihr Ehemann trauern beide ganz unterschiedlich und die Sprachlosigkeit über die eigenen Gefühle bestimmen den Alltag. Marie war der Sonnenschein der Familie. Sie war furchtlos und reiste gern. Ganz anders als Susanna. Von ihrer letzten Rucksacktour, die quer durch halb Europa führte, schickte sie ihren Eltern Postkarten mit Gedanken, die sie bewegten.

      Susanna beschließt, alle Orte aufzusuchen, von denen ihre Tochter Karten nach Hause schickte. Sie will mit eigenen Augen sehen, weshalb diese sie so berührten. Unterwegs entdeckt sie ihre Tochter neu und schließlich auch sich selbst.

      Zuerst tat ich mich etwas schwer mit diesem Roman, da es auch viel um Mythen, Legenden und Sagen geht. Aber später gewöhnte ich mich daran und fand, dass es ein ganz wundervolles Buch ist, in dem auch viele Weisheiten und irische Segenswünsche enthalten sind.

      Auf der ersten Seite heißt es, Dagmar Hansen schreibt dieses Buch für Frauen, die das Leben mit allen Höhen und Tiefen kennen und den Mut haben, sich mit ihren Gefühlen und den großen Fragen des Lebens zu beschäftigen.






    • Cover des Buches Der dunkle Wächter (ISBN: 9783596521173)
      Carlos Ruiz Zafón

      Der dunkle Wächter

       (399)
      Aktuelle Rezension von: Luna

      Carlos Ruiz Zafón  Der dunkle Wächter


      (Aus dem Spanischen von Lisa Grüneisen)


      gruselig - unheimlich - spannend - creepy - fantasievoll - atmosphärisch 


      Bewertung: 5/5 Sterne 


      Auf dem geheimnisvollen Anwesen Cravenmoore lebt der Spielzeugfabrikant Lazurs Jann mit seinen selbst gebauten Konstruktionen.

      Mechanische Menschen, Automaten, Spielzeuge, die sich bewegen und den Anschein erwecken, ein Eigenleben zu haben.


      Nach dem Tod ihres Mannes zieht Simone Sauvelle mit ihren beiden Kindern Irene und Dorian in das kleine Dorf an der Küste der Normandie, weil sie eine Anstellung auf dem Anwesen des Spielzeugfabrikanten erhält.


      Zunächst leben sie glücklich dort und freunden sich mit dem Spielzeugfabrikanten an. 


      Nachdem Irenes Freundin Hannah tot  aufgefunden wird, decken Irene und ihr Freund Ismael nach und nach die Geheimnisse von Cravenmoore und die Lebens- und Liebesgeschichte von Lazarus Jann auf.

      Der Schatten der Vergangenheit wird zu einem  gefährlichen Gegner. 


      Ich habe dieses Buch, so wie alle Romane von Carlos Ruiz Zafón in kurzer Zeit verschlungen. Diese Geschichte ist so spannend, dass man sie nicht zur Seite legen mag.


      Auch dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Thriller-, Horror- und Gruselgeschichten Leser ! 

      Der Autor schafft es die Leser/innen mitzureißen und sich jeden beschriebenen Ort atmosphärisch und wundervoll vorzustellen.

      Jede Szene der Geschichte ist so wunderbar beschrieben, als würde man einen Film schauen.


      Ich empfehle diesen Schauerroman gerne weiter! Er erhält von mir 5/5 Sterne. 


      Lest auch noch von Carlos Ruiz Zafón:

       

      ♡Der Schatten des Windes 

      ♡Marina 

      ♡Der Nebelfürst 

      ♡Der Mitternachtspalast

    • Cover des Buches Der Bogenschütze (ISBN: 9783499258336)
      Bernard Cornwell

      Der Bogenschütze

       (100)
      Aktuelle Rezension von: Thommy28

      Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

      Ich bin ein grosser Freund von historischen Romanen in denen historische Fakten und Figuren mit einer fiktiven Erzählung verknüpft werden. Das ist auch hier der Fall. 

      Die Geschichte spielt Mitte des 14. Jahrhunderts zu Beginn des 100jährigen Krieges und wimmelt von historischen Fakten und schildert einige der grösseren und kleineren Auseinandersetzungen sowie auch einer der bedeutendsten Schlachten dieser Zeit. Das alles hat der Autor verknüpft mit dem Leben und Schicksal seines Protagonisten.

      Die Schreibweise ist hervorragend, sie erzeugt ein gutes Tempo wo dies erforderlich ist und vermittelt Ruhe wo dies gewünscht ist.

      Die Figuren sind sehr sorgfältig gezeichnet und werden dem Leser gut präsentiert. Man kann sich in die Hauptfigur gut hineinversetzen.

      Das Buch ist spannend und hat mich sehr gut unterhalten; ausserdem hat es mir mächtig "Appetit" auf die beiden Folgebände gemacht.

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