Bücher mit dem Tag "briefmarken"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "briefmarken" gekennzeichnet haben.

30 Bücher

  1. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet

     (1.358)
    Aktuelle Rezension von: tatiwilli

    Nach 6 Jahren zum zweiten Mal gelesen und trotzdem keine Langeweile :)

  2. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

     (637)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Flavia de Luce ist begeistert von dem Puppentheaterstück aus der örtlichen Gemeindehalle, doch nach dem letzten Applaus kommt es zu einem folgenschweren Unfall: Der Puppenspieler wird durch einen Stromschlag getötet. Und da die Polizei in Flavias Augen alles andere als einen guten Job macht, beschließt sie, selbst Ermittlungen anzustellen – und findet in seiner Vergangenheit einige düstere Geheimnisse…

    „Flavia de Luce“ ist eine ziemlich überzeichnete Figur, die als Mittelpunkt der nach ihr benannten Buchreihe allerdings gerade deswegen bestens funktioniert: Sie ist höchst clever, eigensinnig, selbstständig, schlagfertig und mit viel düsterem Humor ausgestattet. Der zweite Band der Reihe trägt den Titel „Mord ist kein Kinderspiel“ und entwickelt diese Figur gekonnt weiter und fügt ihr einige neue Facetten zu, ebenso wie auch die anderen bereits bekannten Charaktere mehr Tiefe gewinnen – oder eben ihre Oberflächlichkeit weiter entlarvt wird. Ich mag das Setting sehr, das so überzeichnet ist und die Erwachsenen (fast) durchgängig als ziemlich inkompetent dargestellt werden, während Flavia einen fast zynischen Blick auf sie hat und dazu noch mit einigen erstaunlichen Fähigkeiten in der Chemie aufwartet.

    Die Handlung dieses Teils ist jedoch gänzlich unabhängig, sodass der Fall auch als erstes gelesen werden kann – die wichtigsten Zusammenhänge ergeben sich im Laufe der Zeit, ein paar witzige Anspielungen auf „Mord im Gurkenbeet“ dürfen aber dennoch nicht fehlen. Die Handlung kommt recht schnell ins Rollen, sodass Flavia bald mitten in dem neuen Fall steckt, der dann auch clever und kurzweilig aufgebaut ist. Spannung und Spaß wechseln sich gekonnt ab, die immer weiter fließenden Informationen zu den Hintergründen sind mit witzigen Dialogen und spöttischen Kommentaren verwoben. Und da die Stimmung so dicht und unterhaltsam geraten ist, können die kleineren Längen in der Handlung gelungen überbrückt werden, eine leichte Straffung des Mittelteils hätte dem Band aber gut zu Gesicht gestanden. Dafür ist das große Finale des Buches dann so gekonnt und spanend geschildert, zumal eine sehr überraschende Auflösung hinter dem Ganzen steckt. Das wurde bereits vorher so clever konstruiert, dass alles stimmig erscheint, ohne dass der Leser zuvor eine Ahnung über den Täter gehabt hätte.

    „Flavia de Luce“ gefällt mir auch in diesem zweiten Band richtig gut – insbesondere, da sich einige Elemente aus dem ersten Band weiterentwickeln und die Figuren so noch facettenreicher dargestellt werden. Auch der Krimi an sich ist lesenswert und spannend zu lesen – für die Zielgruppe der jüngeren Leser, aber auch Erwachsene können ihren Spaß mit dem düsteren Humor und dem schrägen Setting haben. Ein lesenswerter Band mit vielen witzigen Überraschungen.

  3. Cover des Buches Flavia de Luce - Halunken, Tod und Teufel (ISBN: 9783442379507)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Halunken, Tod und Teufel

     (398)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Ich bin Fan, ich liebe es mit diesem Mädchen auf Ermittlungsreise zu gehen! Ich liebe diese skurilen Tatorte und auch die lahmen Polizisten.... das ist genau mein Humor! 

    Unbedingt  wieder eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite, hier kommt man voll auf seine Kosten! 

  4. Cover des Buches Ab die Post (ISBN: 9783442464227)
    Terry Pratchett

    Ab die Post

     (282)
    Aktuelle Rezension von: saphira13

    "Ab die Post" ist der 33 Scheibenweltroman. Schau- bzw. Showort ist Ankh-Morpork. Es tauchen für den fleißigen Scheibenweltleser durchaus bekannte Personen auf, die man auch aus anderen Büchern kennt. Von TOD abgesehen, der eigentlich sowieso immer eine Rolle Spielt, ist Lord Ventinari sowie Mustrum Ridcully vertreten.

    Die Storry

    Feucht von Lipwig, Profi- Dieb, - Betrüger, - Ganove usw. wurde gefangen genommen. Und er wurde gehenkt. Geschichte vorbei? Nö! Trotzt seines Todes sitzt er ein paar Stunden später in Lord Ventinaris Büro. Er bekommt einen neuen Job. Statt seinen dunklen Geschäften nach zu gehen, soll er das Postamt von Ankh-Morpork wieder auf Vordermann bringen. Es ist schon lange nicht mehr benutzt worden. Und die einzigen Angestellten sind der junge Stanley, und der alte "Junior Postbote" Grütze, die zwischen tausenden von Briefen leben. Das alte Postamt ist nähmlich voll davon. Unsagbar viele Briefe die vor Jahren geschrieben wurden und noch nicht zugestellt worden sind. 

    Keiner hät's für möglich gehalten, am wenigsten er selber, aber Feucht schafft es das Postamt wieder zu beleben, mit der Erfindung von kleinen Bildchen die man an die Briefe kleben muss...

    Damit kommt er der Gesellschaft des großen Strangs in die Quere, die davor immer Nachrichten verschickt haben. Ihr Vorsitzender Reacher Gilt hat bei nichts und niemand Hemmungen, den Erfolg zurückzuholen…

    Meine Meinung

    Ich muss sagen das ich die ersten 50 Seiten Schwierigkeiten hatte, in das Buch einzusteigen. Sie sind zwar unterhaltend und witzig, aber es passiert einfach nichts spannendes! Da muss man sich ein bisschen durchbeißen!

    Aber es lohnt sich auf jeden Fall! 

    Bald danach kommt das Buch so richtig in Schwung und man hat es auch bald fertig. Feucht von Lipwig ist eine sehr Charmante Persönlichkeit, die man gerne hat.

    Wenn fünf Punkte die höchst Zahl ist, dann würde ich bei Witzigkeit: 4,5 Punkte geben. Bei Spannung: 3 Punkte. (Wird später erst spannend, am Anfang ist es vielleicht noch 2 Punkte in Sachen Spannung.) Der Schreibstiel ist 5 Punkte. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne. Sehr gutes Buch, aber wegen dem ersten Teil des Buches gibt es keine Fünf Sterne. 

    Ein witziges Buch der Scheibenwelt, jedem Fan wird's wahrscheinlich Gefallen. 

    Ich habe schon Lust bekommen die beiden weiteren Bücher mit Feucht von Lipwig in der Hauptrolle zu lesen: Schöne Scheine sowie Toller Dampf voraus

    PS: Ach... ja! Man könnte jetzt natürlich noch von Engeln erzählen. Oder von Golems die glauben das Universum sei ein Reifen.

    Oder von einer Tür durch die man gehen kann, wenn man von Lord Ventinari (der selbst von sich behauptet ein Tyrann zu sein) all für allemal genug hat.

     

     


  5. Cover des Buches Flavia de Luce - Vorhang auf für eine Leiche (ISBN: 9783442379019)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Vorhang auf für eine Leiche

     (307)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Eine Filmcrew aus London mietet sich ins Herrenhaus der Familie de Luce ein. Als die Dreharbeiten gerade begonnen haben, wird ein Mitglied des Ensembles tot aufgefunden. Erdrosselt mit einem Filmstreifen. Damit entwickeln sich die Geschehnisse genauso, wie es Flavia de Luce gerne mag. Wieder einmal ist Flavia davon überzeugt, dass sie den Mörder entlarven kann und beginnt sofort mit ihren gefährlichen Ermittlungen.

    „Vorhang auf für eine Leiche“ ist bereits der vierte Band um die kleine Hobbydetektivin Flavia de Luce. Alle Bände sind immer in sich geschlossen und könnten durchaus separat gelesen werden. Bei diesem Band wird in der Handlung aber hier und da Bezug genommen auf die vorherigen Bände. Von daher entfaltet sich der volle Genuss dieses Romans nur, wenn man auch die vorherigen Bände kennt.

    Auch wenn ich Flavia liebe, muss ich doch sagen, dass dieser Band der bisher schwächste ist. Trotzdem ist er recht kurzweilig und lässt sich auch gewohnt flüssig lesen. Leider passiert bei diesem Band erst sehr lange Zeit praktisch gar nichts. Für meinen Geschmack kommt dieses Mal die Mordermittlung etwas zu kurz. Und dennoch dürfen wir Flavia wieder in ihrer typischen leicht nervigen und irgendwie altklugen Art genießen.

    Für jeden Fan von Flavia de Luce ist auch dieser Band trotz seiner Schwäche wieder ein Muss. Liebhabern von englischen Krimis kann ich die Reihe um Flavia de Luce nach wie vor empfehlen. Denn Alan Bradley schreit diese Reihe mit dem typischen Charme und Witz eines englischen Krimis. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
  6. Cover des Buches Flavia de Luce (ISBN: 9783867426763)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce

     (53)
    Aktuelle Rezension von: books_games_and_more

    Als ich mal vor einiger Zeit mit dem Zug eine ca 8 Stündige Fahrt vor mir hatte, habe ich mir dieses Hörbuch vorgenommen. Es war mein erstes Buch dieser Reihe. Ich habe vorher nie etwas von dem Autor gelesen, lediglich mal ab und an beim durch stöbern eines der Flavia Bücher gesehen.

    Nun ich muss sagen ich bin von dem ersten paar Minuten an total vernarrt in diese Story gewesen und habe dadurch wirklich fast meine Haltestelle verpasst...in einem ICE der eh nicht oft anhält!!

    Nun zu dem Buch. Flavia lebt auf einem Anwesen mit ihrem Vater und ihren zwei älteren Schwestern. Flavia experimentiert gerne in ihrem Labor herum und ärgert dadurch ihre Schwestern, sodass diese sie als Strafe fesseln und in einen Schrank sperren. Was auch gleich die erste Szene ist mit der die Geschichte anfängt. Dieser Zwist ist auch noch im laufe recht interessant und sorgt für so Beinchen Schmunzler.

    Was die Hauptstory angeht, findet Flavia morgens plötzlich eine Leiche im Gurkenbeet. Ihr Vater wird verdächtigt, doch das geht nicht sie weiß, dass er es nicht getan haben kann. Auch wenn ihr zwischenzeitlich Zweifel kommen. Sie lässt sich nicht von abhalten selbst Nachforschungen anzustellen, die sie sehr in Gefahr bringen.


    Mithat die ganze Atmosphäre sehr gut gefallen. Wie die Charaktere aufgebaut sind und was man über sie immer noch erfährt.

    Klare Empfehlung für Krimi Fans und jeden der britischen Humor mag.

  7. Cover des Buches So gut wie tot (ISBN: 9783596175659)
    Peter James

    So gut wie tot

     (110)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Ich liebe die Krimis von Peter James und bin auch hier wieder voll auf meine Kosten gekommen. 

    Wenn Ronnie am 11.9.2001 geahnt hätte, was ihn am World Trade Center erwartet, hätte er sich nicht mehr rasiert. Jahre später wird eine schon skelettierte Frauenleiche  in einem Abwasserkanal gefunden. Besteht da ein Zusammenhang ? Und dann taucht eine weitere Frauenleiche in Australien auf...

    Zum Inhalt will ich nicht mehr sagen, um nicht zu spoilern, aber der Krimi ist durchweg spannend und hält einige Überraschungen bereit. Roy Grace wird außerdem von einem neuen widerlichen Kollegen auf´s Korn genommen, so dass ich auch da am zittern war, obwohl mich sonst der Privatkram oder die kollegialen Beziehungen der Polizisten untereinander weniger interessieren. Aber der Typ war einfach zu schlimm. Das Buch liest sich schnell und flüssig und hält von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung.  Ich freue mich wirklich, dass ich diese Reihe entdeckt habe und dass gleich Flohmarkt ist, wo ich nach weiteren Büchern von Peter James Ausschau halte.  

    Eine Krimiempfehlung für alle, die es spannend lieben und gerne mitraten.


  8. Cover des Buches Die Doppelgängerin (ISBN: 9783570215876)
    Stefan Wolf

    Die Doppelgängerin

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Sabo07
    Die TKKG Bande muss mal wieder einen Fall lösen...eigentlich sogar gleich mehrere. zum einen wurde Tarzans und Klößchens Strickleiter entführt und es wird Lösegeld erpresst. Dann ist da der Brief eines Gefängnisinsassen, der seinem Kumpanen die Beute nicht gönnt. Ausgerechnet Gabys Freundin Inge findet diesen. Die Beute besteht aus 2 Briefmarken, die Inges Onkel gestohlen wurden. Zeitgleich scheint es, als ob Inges beste Freundin Bärbel einen Rachefeldzug gegen die erkrankte Lehrerin durchführt und am ende wird Bärbel auch noch entführt.
    Doch wer steckt hinter all dem und vor allem, ist es immer der gleiche Täter??
    Die TKKG lösen natürlich auch all diese Rätsel und am Ende wird alles gut.

    Auch nach ca. 30 Jahren sind diese Bücher immer noch fabelhaft. Als Erwachsener kann man nicht mehr ganz so mitraten, vor allem nicht, wenn man gern und viele Krimis liest, aber es ist trotzdem ein tolles Leseerlebnis gewesen.
  9. Cover des Buches Das Mädchen mit dem Edelweiß (ISBN: 9783453422384)
    Jillian Cantor

    Das Mädchen mit dem Edelweiß

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Nady

    Rezension:

    Kati möchte ihren an Alzheimer erkrankten Vater überraschen.  Ihr Vater war immer ein begeisterter Briefmarken-Sammler und hat sie schon in ihrer Kindheit auf die Sucher der kostbaren Marken mitgenommen, immer auf der Suche nach einem besonderen Schatz.

    Kati begibt sich zu einem Philatelist, der die Sammlung ihres Vaters begutachten soll.
    Benjamin entdeckt tatsächlich einen ungeöffneten Brief mit einer seltenen Briefmarke, die aus den Dreißigerjahren zu stammen scheint. 

    Die Neugierde, was es mit dem Brief auf sich hat, ist geweckt. Und so reisen die Beiden nach Österreich.

    Fazit:

    Dies war der erste Roman, den ich von Jillian Cantor gelesen habe. Ich war sofort von dem Schreibstil begeistert und die Story zog mich in ihren Bann. Da ich Romane liebe, die in zwei Zeitepochen spielen, war ich hier direkt begeistert, vom heute in die Dreißigerjahre zu reisen.
    Die Geschichte ließ mit nicht mehr los und hat mich total fasziniert. 

    Eine klare Leseempfehlung von mir.  5 von 5 Sterne

  10. Cover des Buches Schöne Scheine (ISBN: 9783442468096)
    Terry Pratchett

    Schöne Scheine

     (196)
    Aktuelle Rezension von: saphira13
    "Kanst du mir ein paar alte Bücher besorgen, mit Bildern von Göttern und Schiffen und vielleicht micht Stadtansichten?"
     "Aber ficher, Herr. Im Hohen Flag gibt ef einen antiquarifen Buchhändler." Igor legt das Metallgerät beiseite, zog einen ramponierten Lederbeutel unter dem Tisch hervor und legte nach kurzer Überlegung einen Hammer hinein. Selbst in der Welt des neugeborenen Herrn Klemme war es immer noch so spät in der Nacht, dass es viel zu früh am Morgen war. "Äh, ich bin mir sicher, dass es Zeit hat, bis es hell geworden ist", sagte er. 
    "Ach, ich gehe immer nachtf einkaufen, Herr", sagte Igor. "Wenn ich ef auf Fnäppchen abgefehen habe."

    (­Zitat aus Schöne Scheine, Auflage 5, Seite 204.)

    Ja, eine wirklich nette Fortsetzung von „Ab die Post“, ich fand mich schnell in der Welt von Feucht zurecht. Auch wenn weniger das Postamt, sondern viel mehr das Bankwesen das ist, dass sich Feucht vorgenommen hat. Es beginnt damit, dass Lord Ventinari, der Tyrann von Ank-Morkpork mit Feucht über Engel sprechen möchte (…). 

    Klappentext:

    Banken hat der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig bisher meist bei Nacht und durch den verschlossenen Hintereingang betreten. Doch jetzt vererbt ihm die exzentrische Frau Üppig die Mehrheit an der maroden Kreditbank von Ankh-Morpork. Die Sache hat nur ein paar Haken: Der Bankpräsident ist ein Hund, der Hauptkassierer mit ziemlicher Sicherheit ein Vampir, auch Blutsauger genannt, und als Feucht die Goldbestände im Keller der Bank sichten will, wartet eine böse Überraschung auf ihn. Offenbar hat hier schon länger niemand mehr vorbeigeschaut …

    Meine Meinung…

    …zur Handlung.

    Nicht Überladen. Solide. Ausgeklügelt. Schlau. In der Geschichte spielt das Postamt eigentlich nur noch eine sehr untergeordnete Rolle – sondern wie oben schon genannt: Das Bankwesen.

    …zu den Charakteren.

    Feucht von Lipwig, Adora Belle, Lord Ventinari sind einfach verdammt coole Charaktere. Damit ist alles gesagt. Aber auch den neunen Character Herr Beuge, fand ich sehr interesant. Jemand ist mir besonders Aufgefallen: Der Lord Ventinari nacheifernde Cosmo Üppig.

    Fazit:

    Wirklich tolles Buch – genau wie „Ab die Post“. 0,5 Punkte Abzug von mir, weil es mich nicht ganz so heftig gepackt hat, wie vielleicht ein anderes Prachtett-Buch. Keine Ahnung. Vielleicht bin ich auch zu hart. Jedenfalls sehr amüsant – ich musste oft Auflachen, bei den Scherzen in dem Buch.  Sehr lesenswert. Preis: ca. 10€. Kaufempfehlung ausgesprochen! (:

    PS: Man könnte jetzt natürlich auch von der legendären Szene erzählen, in der man erfährt, wie Lord Ventinari, der Tyrann schlecht hin, reagiert, wenn eine Sahnetorte auf ihn geworfen wird. Auch wird das Geheimnis gelüftet, wie man als Hund Bankpräsident werden kann.

  11. Cover des Buches Michel- Katalog Junior 2001 (ISBN: 9783878588337)

    Michel- Katalog Junior 2001

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Bloodhounds (Peter Diamond Mystery Book 4) (ISBN: 9781405519861)
    Peter Lovesey

    Bloodhounds (Peter Diamond Mystery Book 4)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheRavenking

    Es ist immer wunderbar einen neuen Lieblingsautor zu entdecken. Noch schöner ist es, wenn man gleich dazu eine neue Lieblingsserie findet. So geschehen bei mir im Falle von Peter Lovesey und seiner Peter Diamond Romane.

    Lovesey hat sich ursprünglich mit historischen Krimis einen Namen gemacht, die im viktorianischen England spielen. Anfang der Neunziger begann er dann seine Reihe um Superintendent Peter Diamond vom CID Bath. Diamond, der seinen Job am Ende des ersten Bandes The Last Detective, hinschmiss, um erst im dritten Teil Diamond Solitaire, wieder in die Reihen der Polizei aufgenommen zu werden, ist nun Chef der Mordkomission. Und obwohl alles gut sein könnte, langweilt sich Diamond doch mittlerweile unsäglich, denn in der schönen Stadt Bath geschieht aus kriminalistischer Sicht kaum etwas Interessantes. Doch das ändert sich schlagartig, als unbekannte Kriminelle damit drohen ein Gemälde von William Turner von einer Ausstellung zu stehlen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, doch dann entpuppt sich die Drohung als bloßes Ablenkungsmanöver, als stattdessen aus einer anderen Sammlung eine wertvolle Briefmarke entwendet wird.

    In Bloodhounds geht es aber in erster Linie um die titelgebenden Bluthunde, die sich einmal die Woche in der Krypta einer Kirche treffen, um über Kriminalromane zu diskutieren. Es ist eine kleine Gruppe, mit den Jahren auf wenige Mitglieder geschmolzen, die aber immer noch fähig sind, sich hitzige Auseinandersetzungen zu liefern. Anhänger der modernen Hardboiled-Fraktion diskutieren mit den Fans des traditionellen Rätselkrimis. Es findet sich dort die etwas ältere Dame, die sich in ständigen Lobpreisungen über Umberto Ecos Der Name der Rose ergeht, der (vermutlich homosexuelle) distinguierte Herr, ein großer Fan von John Dickson Carr, der etwas jüngere Draufgänger, ein Anhänger James Ellroys und der härteren, realistischen Schule. Eine Versammlung seltsamer Käuze und weltfremder Büchernerds. Besessen von der Theorie des Verbrechens, doch ansonsten harmlos, könnte man meinen.

    Bis das Unglaubliche geschieht: Eines der Mitglieder wird ermordet, und Superintendent Peter Diamond sieht sich mit einem Mord im geschlossenen Raum konfrontiert. Tatort ist ein Hausboot, Wohnstätte eines Bloodhounds und Ort eines Verbrechens, dessen Motiv zunächst ebenso rätselhaft scheint, wie die Art der Durchführung.

    Lovesey, ein Bewunderer Carrs hat eine Hommage an den großen alten Meister des Rätselkrimis verfasst, aber er versteht sich auch hervorragend darauf realistische und gleichzeitig interessante Figuren zu erschaffen.

    Die Stadt Bath, äußerst beliebt bei Touristen wegen ihrer Architektur spielt in diesen Büchern eine wichtige Rolle. Lovesey nutzt sein großes historisches Wissen, um die jahrhundertealte Geschichte der Stadt und das Leben vieler ihrer berühmten Bewohner in die Krimihandlung zu integrieren. Dies wirkt jedoch niemals bemüht oder didaktisch.

    Neben den interessanten Diskussionen um die Geschichte des Kriminalromans sind es die überraschenden Wendungen und der feine britische Humor die Bloodhounds zu einem hervorragenden Vertreter seiner Gattung machen.

    Wie so viele andere lesenswerte Autoren, hat auch Peter Lovesey in Deutschland keinen leichten Stand. Während seine historische Serie um Sergeant Cribb nur antiquarisch erhältlich ist, haben seine neueren Bücher leider nie den Weg zu uns gefunden. Bei der Peter-Diamond-Reihe war gleich nach drei Romanen Schluss. An der Qualität kann es nicht gelegen haben. Zumal diese Werke mit zum Besten gehören was die zeitgenössische Kriminalliteratur zu bieten hat. Lovesey schafft es als einer der wenigen, die Elemente des klassischen Kriminalromans mit denen des modernen Polizeithrillers zu verbinden, und dabei die Stärken beider Gattungen zu bewahren. Dass einer der größten britischen Kriminalautoren bei uns so stiefmütterlich behandelt wird, ist wirklich eine Schande.

    Wer allerdings des Englischen einigermaßen mächtig ist, und nach einem würdigen Nachfolger der klassischen Krimiautoren, wie Agatha Christie, sucht, ist bei Peter Lovesey bestens aufgehoben.

    Möge der Mann mindestens 120 Jahre alt werden und noch viele solcher wunderbaren Bücher schreiben!

  13. Cover des Buches Österreich-Spezial-Katalog 2007 (ISBN: 9783878581536)

    Österreich-Spezial-Katalog 2007

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Michel-Katalog Junior Deutschland 2005 (ISBN: 9783878588375)

    Michel-Katalog Junior Deutschland 2005

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Draculas Erben (ISBN: 9783865362353)
    Stefan Wolf

    Draculas Erben

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die drei ??? und die Poker-Hölle (ISBN: 0886978014320)
    Marco Sonnleitner

    Die drei ??? und die Poker-Hölle

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Wer hätte gedacht, dass Justus, Peter und Bob ausgerechnet in einer Postfiliale zu ihrem nächsten Fall stoßen? Aber genau dort werden einem jungen Mann, namens Richie Hanson, vor den Augen der drei Detektive mehrere Geldbündel gestohlen. Sofort sind die Drei Fragezeichen mitten einem neuen Fall, der sie in die gefährliche Unterwelt Chinatowns führt. Ein Pokerspiel, geheimnisvolle Botschaften und skrupellose Verbrecher warten auf die Jungen, bevor geschieht, was nie hätte geschehen dürfen…


    》EIGENE MEINUNG:

    Das Cover zeigt, passend zum Titel, einen Pokertisch mit Geld und Spielkarten – eine Hand greift eben danach. Etwas Spannung kommt durch den Schatten einer Person im Hintergrund ins Spiel, aber richtig begeistern kann mich auch dieses Cover nicht.


    Wie schon bei vielen Sportfolgen spielt auch hier der Titel nur am Rande eine Rolle. Im Grunde haben wir es mit einer großen Schnitzeljagd zu tun, bei der man als Hörer (mehr oder weniger gut) mit raten kann. Die Handlungsorte wechseln, wobei mir vor allem Chinatown gefallen hat. Hier hat Justus einen großartigen (wenn auch nicht ganz so realistischen) Auftritt. Der hauptsächliche Nebencharakter, der den Drei Fragezeichen an die Seite gestellt wird, bleibt für mich etwas blass und das ein oder andere Rätsel mäßig. Aber es wird ein ganz schönes Tempo vorgelegt und Spannung erzeugt. Das Ende hätte dann ruhig weniger „erklärend“ ausfallen dürfen.

    Tracks:

    1. Nicht zu packen

    2. Onkel Tony

    3. Ruby Tuesday

    4. Babyface

    5. Schnitzeljagd

    6. Atbash

    7. Keine leichte Aufgabe

    8. Rebus

    9. Ivory

    10. Im Elfenbeinturm

    11. Bergamotte


    》FAZIT:

    Gerne mehr vom Setting Chinatown! Der Fall an sich ist rasant und an einigen Stellen auch spannend, jedoch für mich zu erklärend aufgelöst. Die Rätsel waren mal mehr, mal weniger, ansprechend.

  17. Cover des Buches Des Teufels Werkstatt (ISBN: 9783938045237)
    Adolf Burger

    Des Teufels Werkstatt

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Justitias Schwäche (ISBN: 9783945372623)
    Moa Graven

    Justitias Schwäche

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Booky-72

    Briefmarken sammeln, ein schönes Hobby. Dass das tödlich enden kann, wer hätte das gedacht. Der alljährliche Treff für den Briefmarkenverein auf der ostfriesischen Insel Langeoog fordert schon bald ein Todesopfer. Die zuständige Kommissarin ermittelt zusammen mit ihrem guten Freund Jürgen, der eigentlich das Tourismusbüro der Insel leitet.

    Der gute Schreibstil lässt den Leser die Ermittlungen prima mit verfolgen. Leicht war auch die Lösung, fast ein wenig zu leicht. Aber die Idee und Ausführung sind gut und die Charaktere sympathisch und ausbaufähig.

    Ein schöner Regionalkrimi mit ansprechendem  „Land- und Leute“-Effekt und leckeren Rezeptvorschlägen für die typische Inselküche im Buch.

  19. Cover des Buches Paddington hat viel zu tun (ISBN: 9783933697509)
    Michael Bond

    Paddington hat viel zu tun

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Brentini
    Ein wiedersehen mit dem Bären paddington war ein wiedersehen mit meiner Kindheit, nur mit dem Unterschied, dass er in diesem Buch kein Brot gebacken hat. Ansonsten nach wie vor nett, schön, sympathisch.
  20. Cover des Buches April Greiman (The Cutting Edge) (ISBN: 9780500018668)
    Liz Farrelly

    April Greiman (The Cutting Edge)

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Guinness Buch der Briefmarken (ISBN: 9783550076954)
    Guinness

    Guinness Buch der Briefmarken

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Dead Man's Footsteps (ISBN: 9780330446136)
    Peter James

    Dead Man's Footsteps

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein klasse Buch!!! Total spannend, vor allem durch die vielen Szenenwechsel. Viele unerwartete Wendungen. Beim letzten Wort hatte ich Gänsehaut! Wer die Roy Grace-Reihe mag, sollte dieses Buch UNBEDINGT lesen! Auf jeden Fall empfehlenswert.
  23. Cover des Buches Deutschland-Katalog 2007 /2008 (ISBN: 9783878580362)

    Deutschland-Katalog 2007 /2008

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches The Sweetness at the Bottom of the Pie (An Unabridged Production)[8-CD Set] [Sweetness at Bottom] (ISBN: B002PX72U6)
    Alan Bradley

    The Sweetness at the Bottom of the Pie (An Unabridged Production)[8-CD Set] [Sweetness at Bottom]

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Dieses Hörbuchlebt unter anderem auch sehr von Jayne Entwistle's lustiger Art zu lesen. Anfangs hat mich diese Kinderstimme doch recht genervt, ich hab auch nicht alles verstanden, aber nach ca. 1/2 Stunde hatte ich mich eingehört und ab dann nur mehr köstlich amüsiert. Flavia ist für ein elfjähriges Mädchen vielleicht eine Spur zu clever und zu schlagfertig, selbst für eine 14-jährige wäre sie das, aber dafür ist sie eine recht einmalige und witzige Ermittlerin. Die Beschreibung des ländlichen England in den 50ern finde ich sehr amüsant, ebenso Flavias kleine Dispute mit ihren beiden älteren Schwestern. Dazu kommt eine spannende Mordgeschichte mit vielen Facetten, die letztendlich stimmig gelöst wird. Alles in allem ein echtes Hörvergnügen!

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