Bücher mit dem Tag "bronzezeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bronzezeit" gekennzeichnet haben.

60 Bücher

  1. Cover des Buches Die geheimen Schwestern (ISBN: 9783596195480)
    Anne Fortier

    Die geheimen Schwestern

     (43)
    Aktuelle Rezension von: schokoloko29

    Dies ist eine Geschichte über die Amazonen. Viele griechische Mythen haben das Leben der Amazonen genau beschrieben. Die Philologin Diana Morgan, die in Oxford einen Professor vertritt, vertritt die These, dass es die Amazonen noch gibt. Sie hält Vorträge über dieses Thema und viele Fachleute in der akademischen Welt rollen schon mit den Augen.

    Dann erhält sie einen Hinweis man hat irgendwo eine Tafel mit seltsamen Schriftzeichen gefunden und sie soll diese übersetzen. Sie beschliesst Hals über Kopf ihre Verpflichtungen in Oxford sein zu lassen und fliegt mit dem Flugzeug los. Wohin weiß sie auch nicht...

    Dann kommt mit verschiedenen Rückblenden heraus, dass ihre Oma nicht schizophren ist, sondern ein waschechte Amazone ist mit Namen Kaya. Sie vermacht ihr ein Buch, in dem seltsame Schriftzeichen enthalten sind mit einem Übersetzungsschlüssel.

    Und Ta Da, diese Schriftzeichentabelle hilft Diana bei der Übersetzung der antiken Tafe.

    Der Nebenerzählstrang geht es um zwei Mädchen in der antiken Welt, die bei den Amazonen aufgenommen wird.


    Eigene Meinung:

    Man kann diese Geschichte als "Märchen für Erwachsene" einstufen. Leider ist die Geschichte ohne viel Pepp und sehr langatmig erzählt und leider auch sehr vorhersehbar. Für mich leider eher Zeitverschwendung!

  2. Cover des Buches Die Kinder von Nebra (ISBN: 9783404184286)
    Ulf Schiewe

    Die Kinder von Nebra

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Lesekerstin

    Ein tolles Buch! Ich bin so begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

    Ich konnte mehr erfahren über die Himmelsscheibe über Götter und über frühere Gottheiten!

    Toll geschrieben so das man auf leichte Art gelernt hat!

    Ich hoffe es gibt noch so viel mehr solcher tollen Bücher!

  3. Cover des Buches Stonehenge (ISBN: 9783499253645)
    Bernard Cornwell

    Stonehenge

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Sturmherz
    Die Geschichte dreier Brüder die alle am Bau des bekanntesten Steinkreises der Welt beteiligt sind.
    Als da wären, Lengar, ein brutaler, machtbessener junger Mann der für seinen Erfolg über Leichen gehen würde. Dann wäre das Camaban, der mittlere, wurde verstossen weil er mit einem Klumpfuss zur Welt kam. Nun lebt er alleine und verwildert im alten Tempel der Sippe und dann wäre da noch Saban, der Jüngste. Er möchte Krieger werden und sein Volk in ein gute und gesichterte Zukunft bringen.
    In dieser Welt prägen schwere, körperliche Arbeit und der Glaube an die grossen Götter den Alltag der Menschen.
    Und wie kann man besser den Götter huldigen, als mit einem grossen Tempel. Und so wird es zur Aufgabe der drei Brüder den grössten, je gesehenen Steinkreis der damaligen Welt zu erbauen. Koste es was es wolle, auch Menschenleben.
    Das Buch ist spitze! Einmal mehr beweist Mr. Cornwell das er gut schreiben kann und an Geschichte interessiert ist. Auch wenn wir noch immer nicht wissen warum genau Stonehenge erbaut wurde, so kann ich mir gut vorstellen dass die Idee von Bernard Cornwell zum Bau vom bekanntesten aller Steinkreise geführt hat.
  4. Cover des Buches Die Himmelsscheibe von Nebra (ISBN: 9783548061160)
    Harald Meller

    Die Himmelsscheibe von Nebra

     (13)
    Aktuelle Rezension von: U_Vollmer

    Das Buch ist sehr gut geschrieben und vermittelt den Lesern den Eindruck, Archäologen bei der Arbeit über die Schulter zu gucken.

    Mißtrauisch wurde ich das erste Mal, als mir auffiel, daß ein (populär-)wissenschaftliches Werk gänzlich auf Fußnoten verzichtet. Dann stellte ich fest, daß etliche der im Anhang aufgeführten Werke nur irgendwie die Bronzezeit behandeln. Danach folgte die Erkenntnis, daß die metallarchäologischen Untersuchungen lediglich den Befund "antik" -- d.h. in der Altertumsforschung: aus der Zeit vor dem Untergang des Weströmischen Reichs (476 n. Chr.) -- hergibt.

    Ein Beispiel für die Suggestionskraft der Autoren:

    Kapitel 21 -- "Armeen der Bronzezeit". 

    Aus allen möglichen Epochen der Bronzezeit und quer über Europa verteilt gibt es Hortfunde von Bronzebeilen und -dolchenin den unterschiedlichsten Stadien der Bearbeitung.. Nach dem Stand der Wissenschaft handelt es sich dabei um "Rohstoffdepots", d.h. von Händlern  mit dem Hintergedanken, den Inhalt zu verkaufen oder einzuschmelzen angelegt und dann aus den verschiedensten Gründen vergessen.  Wenn man bedenkt, daß die Ausgangsmaterialien für Bronze nur an wenigen Orten vorkommen und das Metall praktisch ohne Verluste "recylebar" ist, dürfte so etwas die gängige Praxis gewesen sein.

    Dann wird auf einen Hortfund näher eingegangen. 98 Beile und zwei Dolche als -- Achtung! -- Gußrohlinge, Gewicht etwa 25 kg. Es folgt eine knappe Darstellung des Standes der Wissenschaft (s.o.)

    Aber dann werden auf einmal, ohne konkrete Grundlage, Armeen herbeiphantasiert. Zitat: "Der Fund (...) brachte uns auf eine ganz andere, eine ganz banale Idee: nämlich die, daß diese Beile vor allem das sind, was sie sind: Beile, also Waffen (...) drängt sich eine einfache Deutung auf: Bei dem Haus handelte es sich um die Unterkunft oder den Versammlungsort der Männer, deren Waffen dort deponiert waren. Aus der Ethnologie kennen wir vielerorts Männerhäuser (...)" Es folgen Rechenbeispiele über die Bettengröße in Bundeswehrkasernen, Mutmaßungen über die Stabdolche als Offiziersinsignien usw.  Das liest sich sehr gut. Aber nüchtern betrachtet entpuppt sich das als wilde Spekulation ohne (archäo-)logische Beweise.

    Erstens werden in keiner Armee der Welt die Waffen zerlegt und vor dem Tor verbuddelt, weil das offensichtlicher Blödsinn wäre.

    Zweitens handelt es sich bei allen Funden um Geräte mit unterschiedlich starken Abnutzungserscheinungen bis hin zu halbfertigen Produkten -- eben die oben genannten Gußrohlinge.  

    Drittens wird dann mal eben mit großem Tamtam aus der angeblich bei allen Funden identischen Anzahl der  Beile und Dolche eine in "Centurien" von je 98 Soldaten und zwei Offizieren aufgeteilte "Armee" errechnet. Nur um anschließend kleinlaut zuzugeben, daß Anzahl und Verhältnis der Objekte bei anderen Hortfunden eben doch nicht passen. Die grandiose Erklärung: "Manches Beil blieb in der Erde, war vielleicht schon früher gefunden worden oder wurde als Souvenir behalten(...)"

    So kann man natürlich auch die Existenz von fliegenden Untertassen und kleinen grünen Männchen begründen: "Keine Beweise? Macht nichts, wir haben eben noch nicht genug gesucht oder sie sind geklaut worden."

    Dann wird doch tatsächlich  eine etwa um 1300 v.Chr. im mehrere hundert Kilometer entfernten Tollensetal geführten Schlacht als "Beweis" für die Existenz mehrerer mitteleuropäischer Großreiche gewertet. Ebenso wie die Plünderung Roms durch die Gallier (387 v.Chr.) und die Wanderung der Kimbern und Teutonen (113 -- 101 v.Chr.).

    Daß letztendlich weder ein räumlicher noch ein zeitlicher Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und dem einen Hortfund, auf dem das ganze Phantasiegebilde beruht, besteht, wird von den Autoren natürlich übergangen.

    Dieses Kapitel bietet ein perfektes Beispiel für die Arbeitsweise der Autoren: Ausgehend von einem realen Objekt wird der Konsens der Archäologie durch eine "einfache/banale Überlegung" beiseite gewischt, anschließend wild drauflosspekuliert und zur Untermauerung der These (und um die Leser einzulullen) wahllos in der ganzen Weltgeschichte nach angeblichen Parallelen gesucht.


    Aber  auch das spärliche Literaturverzeichnis ist Augenwischerei:

    Die angegebenen Internetlinks führen ins Leere.

    Die vor mittlerweile fast 15 Jahren angekündigte wissenschaftliche Gesamtpublikation über die Objekte liegt immer noch nicht vor.

    Die angeblichen Beifunde, die nebenbei bemerkt der einzige Grund für die Datierung der Scheibe in die Bronzezeit sind,  können nicht als zusammengehörender Fund  nachgewiesen werden. U.a. wurde ein Meißel fälschlicherweise als Schwert bezeichnet (weil sonst die "Paartheorie" zusammenbricht).

     Die anhaftenden Erdreste gehören zu dem  in Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Bodentyp und sind keineswegs als Beweis für den Fundort Mittelberg geeignet.

    Die beiden Raubgräber widersprechen sich über die Position der Scheibe (waagerecht oder senkrecht). Diese wurde außerdem nachweislich bereits vor Jahrzehnten durch einen Baumpflug beschädigt und verlagert. usw. usw.

    Last but not least ist der Landesarchäologe Meller Spezialist für die provinzialrömische Kaiserzeit. (Überspitzt gesagt: das wäre so, als ob ein Fachmann für klassische chinesische Literatur zusammen mit einem Journalisten ein Sachbuch über die Echtheit des Nibelungenliedes schriebe.)

    Fazit: Das Verhalten der beteiligten Wissenschaftler und Journalisten erinnert fatal an den "Piltdown-Schädel", die "Vinlandkarte" und andere Fehlinterpretationen, bei denen die Archäologen in die Irre geführt wurden, weil der angebliche Sensationsfund so schön in ihr Weltbild paßte. Ein einziger Bluff.

    (Aber als Beispiel für viel Lärm um Nichts durchaus unterhaltsam.)

  5. Cover des Buches Das Schwert von Avalon (ISBN: 9783453355989)
    Marion Zimmer Bradley

    Das Schwert von Avalon

     (29)
    Aktuelle Rezension von: MeinNameistMensch

    Wer an die Artus Sage denkt wird wahrscheinlich recht schnell auch zu der Geschichte kommen, wo Artus das Schwert Excalibur aus dem Stein zog. Damit begann quasi sein Königtum und alle weiteren Abenteuer der Ritter der Tafelrunde.  

    Doch woher kommt eigentlich dieses Schwert? Wer hat es geschmiedet und wieso ist es mit so großer Macht verbunden?

    Antworten erhält mensch in diesem dritten Buch der Avalon Reihe, welches wiederum aus der ZUsammenarbeit von Marion Zimmer Bradley und Diana L. Paxson entstanden ist. Excalibur konnte nur entstehen, weil sich der Königssohn Mikantor und die damalige Hohepriesterin von Avalon zusammentaten und gemeinsam dieses Schwert erschufen, das mächtigste Schwert den Welt.

    Den beiden Autorinnen gelingt erneut ein faszinierendes Buch voller Magie, Abenteuer, Freundschaft, Liebe und Gefahr und mensch wird als Leser_in sofort davon ganz tief in den Bann gezogen und will gar nicht mehr aufhören zu lesen. 

    Erneut ein ganz besonderes Buch, dass ich nur wärmstens empfehlen kann,.

  6. Cover des Buches Mesopotamien (ISBN: 9783406465307)
    Barthel Hrouda

    Mesopotamien

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Nomade (ISBN: 9783442266913)
    Torsten Fink

    Nomade

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Libramor
    Vor fünf Jahren hab ich dieses Buch schon mal gelesen, konnte aber nicht viel damit anfangen. Mit historischen Romanen und ähnlichen Büchern wie dieses konnte ich mich mit 11 Jahren nicht anfreunden. Deswegen konnte ich mich nicht mehr an die Handlung erinnern.
    Das Buch ist aus der Sicht des Protagonisten Awins geschrieben. Nur im Prolog kommt Awin nicht vor. Dort geschieht etwas Ungeheuerliches, sodass der Klan der Schwarzen Berge auf eine Reise gehen muss. Auf dieser Reise werden immer wieder die Vorhersagen des Sehers Curru gebraucht. Das Problem: Seine seherischen Fähigkeiten lassen nach, Awins jedoch werden immer besser.
    Außer Awin und seinem Meister kommen zahlreiche andere Personen vor. Teilweise werden sie nur immer wieder erwähnt. Mir fiel es deshalb schwer, sie auseinander zu halten. Als ich das Buch fertig gelesen hatte, stieß ich auf das Glossar und Personenverzeichnis am Ende des Buches. Wenn es am Anfang gewesen wäre, hätte ich während des Lesens immer wieder nachschauen können. Auf der Rückseite des Klappentextes ist außerdem eine Fantasie-Landkarte zu sehen. Da kann man die Reise der Hakul nachverfolgen.
    Torsten Fink hat es geschafft, meine Vorstellungskraft zu wecken. Ich konnte das Leben der Hakul gut nachvollziehen und war immer ein unsichtbarer Begleiter von Awin. Nur das Ende war zu spannend, sodass ich nur noch die Seiten überflogen hatte, damit ich weiß, wie das Buch ausgeht. Eine blöde Angewohnheit...
    Das Ende ist in sich abgeschlossen, wirft aber noch Fragen auf, wie es denn mit Awin weitergeht.
    Alles in einem hat mir das Buch auf den zweiten Anlauf super gut gefallen, beim ersten Mal war ich anscheinend tatsächlich zu jung. Ich empfehle es ab 14.
  8. Cover des Buches Die Sternenscheibe (ISBN: 9783426624838)
    Hildegard Burri-Bayer

    Die Sternenscheibe

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee
    Die Hobby-Schatzsucher/Raubgräber Jana, Richard und Achim finden in Ostdeutschland wertvolle Artefakte aus der Bronzezeit: die „Sternenscheibe“ und zwei Schwerter. Als sie diese berühren werden sie schnurstracks 3500 Jahre in die Vergangenheit katapultiert – getrennt. Jana wird an der Heiligen Quelle eines kleinen Dorfes wach und kurz darauf von einem Bär attackiert, den ein bronzezeitlicher Jagdtrupp erlegt. Jana nehmen sie mit in ihr Dorf, wo sie von allen aufgrund ihres blonden Haars ins Auge fällt. Bei einer Attacke des heimtückischen Cai verliert Jana durch einen Sturz das Gedächtnis und heiratet kurz darauf den Jäger Balder. Sie fühlt sich wohl in der Bronzezeit. Ihre Begleiter Richard und Achim finden Jana aber irgendwann doch und dann stellt sich allen die Frage: in der Vergangenheit bleiben oder nach der Sternenscheibe suchen und versuchen, in die Gegenwart zurückzukehren?

    Das Taschenbuch „Die Sternenscheibe“ habe ich vor Jahren auf dem Flohmarkt erstanden, weil die Zeitreisegeschichte ganz nett klang.
    Hildegard Burri-Bayer hat die Idee zur Handlung von dem echten Raubgräber-Fund der „Sternenscheibe von Nebra“ bekommen. Sie gibt immer wieder Einblicke in Leben und Sitten der Bronzezeit oder in die deutsche Schatzsucher-Szene, vor allem als es um den illegalen Verkauf der Sternenscheibe geht. Im echten Fall ist dies wohl so ähnlich abgelaufen, mittlerweile kann dieses einzigartige historische Dokument aber für alle zugänglich im Museum in Halle bestaunt werden.
    Die Einblicke in die Historie finden sich leider nicht so optimal in die Handlung ein, so dass man sich kurzzeitig immer wieder wie in einer Vorlesung vorkommt.
    Satzbau und Handlungsstränge sind simpel, holprig und wirken abgehackt. Gute Literatur sieht anders aus, vor allem bei der Beschreibung der Zeitreise kam ich mir vor wie in einem alten B-Movie, so trashig klang das.

    Neben historischen und Schatzsucher-Elementen bringt die Autorin auch mythische Aspekte mit ein, wie den Gott Cernunnos, der als Hirsch erscheint, ein Mädchen mit dem zweiten Gesicht und Janas mysteriöser Herkunftsgeschichte. Was das jetzt alles soll, wieso Jana irgendwie auserwählt war und woher ihre Oma das alles wusste, ist mir verborgen geblieben.
    Obendrein kommt noch eine Öko-Message, die der guten alten Zeit die heutige hektische, umweltzerstörende Zivilisation entgegenstellt. Das war dann doch etwas zu viel.

    Für zeitweise interessante Einblicke in die Schatzsucher-Szene und zur Himmelsscheibe sowie eine streckenweise annehmbare Handlung vergebe ich zwei Sterne.
  9. Cover des Buches Unter dem Rabenmond (ISBN: 9783548281384)
    Regine Leisner

    Unter dem Rabenmond

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das alles in Verbindung steht und das Leben einem gewissen Zyklus zu folgen scheint, wird in dem Nachfolgeroman zu "Die Rabenfrau" von Regine Leisner deutlich. Diesmal spinnt sich die Handlung in das 3. Jahrhundert hinein und beschreibt das Leben an der Schwelle zur Bronzezeit. Die Hauptfigur "Raghna", wieder eine Frau mit magischen Kräften, beobachtet die Geschehnisse der Zeit und blickt besorgt auf die Konflikte zwischen den einzelnen Kulturen und das Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Immer wieder mischt sie sich ein und folgt damit ihrer Bestimmung, denn sie steht im Dienst einer weiblichen Gottheit. Doch bevor sie selbst ihr Glück findet, erlebt sie Gewalt, Schmerz, Verlust und Tod. Die Schicksalsschläge scheinen eine Art Prüfung auf ihrem Weg zur weisen Frau zu sein.

    Geschickt verknüpft Regine Leisner historische Fakten mit einer leidenschaftlichen Geschichte und entführt den Leser in die Zeit der Streitaxtmänner, Bauern und Glockenbecherleute. Mystische Kulte, Naturrituale und natürlich der Spirit des Raben zaubern eine magische Atmosphäre und sorgen für spannende Lesestunden. Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist ... für mich hätte sie ewig weitergehen können.
  10. Cover des Buches Die Bernsteinstraße (ISBN: 9783498025229)
    Gisela Graichen

    Die Bernsteinstraße

     (5)
    Aktuelle Rezension von: FreydisNeheleniaRainersdottir
    Ich fand bisher kein Begleitbuch zu einer wissenschaftlichen Sendung so interessant wie dieses. Ich hatte mir auf ZDF wie sooft Terra-X angeschaut und fand das Thema ja schon interessant, sehr sogar. Die Geschichte,die sie um die wissenschaftlichen Fakten herum Konstruiert haben, wie der Bernstein nach Ägypten gelangte, war nicht nur unterhaltsam und spannend, sondern sehr aufschlussreich. Die Sendung machte auf jedenfall neugierig auf das Begleitbuch und als ich es endlich in den Händen hielt und lesen konnte,war ich unglaublich begeistert davon. "Die Bernsteinstraße" von Gisela Kraichen beweist, dass Geschichte und Archäologie zwei überaus spannende Themen sein können, wenn man es schafft, sie dem Interessenten gut und anschaulich zu erklären. Wer ein Buch in die Richtung sucht, kann ich dieses hier nur empfehlen!
  11. Cover des Buches Der geschmiedete Himmel (ISBN: 9783806219074)
    Harald Meller

    Der geschmiedete Himmel

     (3)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Das Buch "Der geschmiedete Himmel" handelt nicht nur von der Himmelsscheibe selber, sonder geht auch sehr gut auf die Bronzezeit im Allgemeinen ein. Das Thema Himmelsscheibe wird allerdings ausführlicher behandelt. Man erfährt etwas über die Entstehung, wozu sie mal gedient hat, was für Modifikationen sie erfahren hat bis hin zur Niederlegung in der Erde. Viele Wissenschaftler und Archäologen haben ihren Beitrag zu diesem geleistet. Super verständliche und teilweise mehr als unterhaltsam berichten sie über das jeweilig behandelte Thema. Ein MUSS für alle Interessierten.
  12. Cover des Buches Die ersten Deutschen (ISBN: 9783854922414)
    S. Fischer-Fabian

    Die ersten Deutschen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TAndres

    Viele Sachbücher sind schwierig zu lesen und nachdem das Buch das erste Mal schon 1975 erschienen ist, war ich darauf eingestellt, mich durch das Buch durchkämpfen zu müssen. Aber schon nach wenigen Seiten war ich eines besseren belehrt. Das Buch war sehr gut zu lesen, der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und daher ist es sehr kurzweilig. Zeitlich gesehen reicht das Buch vom Urstamm der Indogermanen bis ins 4. Jahrhundert nach Christus. Thematisch gesehen wird das komplette Leben der Germanen erläutert, nicht nur die Kriege, wie zum Beispiel die Varusschlacht, sondern auch das Leben auf den Höfen, der Kleidungsstil das Liebesleben und das Leben der Frauen.

    Sehr interessant ist das Kapitel über die Herkunft der Indogermanen, über die Herleitung durch die Sprache und bestimmte Worte. Da es keine schriftlichen Überlieferungen der Germanen selbst gibt, greift der Autor auf die Schriftstücke der Römer zurück, die sich viel mit den Germanen auseinandersetzen mussten. Der Autor übernimmt die Ansichten von zum Beispiel Tacitus oder Cäsar nicht ungeprüft, sondern hinterfragt auch deren Intensionen.

    Auch wenn das Buch nicht immer chronologisch geschrieben ist, so macht die Reihenfolge der Kapitel doch Sinn. Für jeden, der mehr über die Germanen erfahren möchte, ist dieses Buch zu empfehlen. Auch für mich gab es einiges neues zu erfahren. Das Buch ist, trotz der schwierigen Vergangenheit mit dem Thema (3. Reich), neutral und wertfrei geschrieben. Eine Erhöhung zu Übermenschen oder Madigmachung als Biertrinker fällt aus und macht das Buch daher sehr angenehm.

    Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und 5 Punkte.
  13. Cover des Buches Prähistorische Ausbreitungsmechanismen transatlantisch verbreiteter Kulturpflanzen (ISBN: 9783939182467)
  14. Cover des Buches Das Dorf am See (ISBN: 9783785518724)
    Josef Carl Grund

    Das Dorf am See

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Sailing the Wine Dark Sea (ISBN: 9780860547655)
    Eric H. Cline

    Sailing the Wine Dark Sea

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Im Reich der Fanes (ISBN: 9788868393779)
    Federico Memola

    Im Reich der Fanes

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Vibie
    Ich bin sehr froh das es diese Sagen-Legenden Geschichte in Comic Art Design gibt, und ich bin froh das diese in FARBE gehalten ist und nicht wie in den üblichen Comics schwarz/weiß!
    Denn so strahlt die Geschichte auch besser diese Dramatik,Mystik  und vor allem diese Kriegszeichnungen dar die einfach dieses besondere Feeling vermitteln  welches es in schwarz/weiß bei mir sicher nicht geschafft hätte zu vermitteln.
    Hier harmoniert einfach alles-der Inhalt passt zu den Zeichnungen die keinesfalls überladen ,erschreckend oder nicht schön erscheinen.
    Ein wundervolles Sagen/Legenden Comic der besonderen Art welches bei mir schaffte zu überzeugen und ich gerne mehr solcher Art lesen würde wollen!
    Ich muss noch sagen das ich noch nie etwas von dieser Sage " der Fanes" gehört oder gelesen habe und diese für mich völlig NEU ist.
  17. Cover des Buches Der Troja Code (ISBN: 9783945458242)
    Turhan Boydak

    Der Troja Code

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Hinter den Kulissen der historischen Fakultät

    Aufgrund der Bezeichnung „Thriller“ hatte ich ein hochspannendes Buch erwartet. Das ist es aber nicht, eher eine Geschichtsstunde mit eingeflochtener Handlung. Erst die letzten 50 Seiten sind spannend. Trotzdem ist der Text nicht langweilig, solange man sich für Geschichte interessiert. Dem Buch liegt eine interessante Idee zugrunde, die einige geschichtliche Hintergründe braucht. Ob das in dieser Länge notwendig ist, sei dahingestellt.


    Ein Professor der Geschichte hat etwas entdeckt, was er aber nicht publizieren will, bevor er alles belegen kann (sehr ehrenwerte Einstellung, die leider heute nicht mehr oft zu finden ist). Als das durchsickert, wird er ermordet, und später folgen ihm noch andere, die mit seinen Forschungen im Zusammenhang stehen. Seine Tochter versucht zusammen mit ihrem Freund, den Fall aufzuklären und gerät dabei selbst in Gefahr. Soweit der Kriminalteil, eher wenig anspruchsvoll. Dann spielt eine Geheimgesellschaft hinein, deren Gründung aber nicht besonders schlüssig ist, mit einem Ziel, das auch etwas exotisch anmutet.


    Ein weiteres Thema ist die Frage nach Atlantis. Das ist immer spannend, gerade weil man so wenig darüber weiß und nicht wirklich sagen kann, wieviel Tatsache hinter Platos Bemerkungen steht. Die Art, wie diese Geschichte in die Handlung verwoben ist, hat mir gut gefallen.


    Das größte Problem von allen ist die Sprache. Bis zum Schluß war ich der festen Überzeugung, der Text sei nicht lektoriert. Dann stand aber im Nachwort was von Lektorat. Nun ja. So viele Dopplungen! Wie oft dachte ich, ich sei zu müde und lese Abschnitte zweimal, aber die waren tatsächlich doppelt im Text, leicht verändert, also anscheinend stehengebliebene Korrekturen. Das ist schade und degradiert das Ganze. Außerdem viele, viele Schwächen im Ausdruck, Redundanzen, unpassende Formulierungen... in etwa alles, was man sich wünschen kann – und was normalerweise Korrektorat und Lektorat beseitigen.


    Man kann das Buch gut lesen, darf aber nichts Weltbewegendes erwarten. Ein nettes Buch für zwischendurch. Das Beste am Ganzen ist die Idee.

  18. Cover des Buches Seagoing Ships and Seamanship in the Bronze Age Levant (ISBN: 1603440801)
    Shelley Wachsmann

    Seagoing Ships and Seamanship in the Bronze Age Levant

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    Mit der Studie "Seagoing Ships and Seamanship in the Bronze Age Levant" hat der Professor der Texas A&M Universität, Shelley Wachsmann, mit Sicherheit ein Standardwerk zu diesem Thema geschaffen. Erstmals nämlich ist mit dieser Arbeit, die auf der Dissertation beruht, die der Professor für biblische Archäologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem geschrieben hatte, die bronzezeitliche Schifffahrt im östlichen Mittelmeer unter allen wesentlichen Aspekten systematisch behandelt worden. Wachsmann hat nicht nur die bereits an verschiedenen Stellen publizierten Informationen zur bronzezeitlichen Schifffahrt in der Levante aufgearbeitet, diskutiert, teilweise neu interpretiert und bewertet, er hat in dem 2009 in zweiter Auflage erschienenen Buch in nicht unerheblichem Maße auch eigene Forschungen publiziert. Als Beispiel seien hier die 13 Felsgraffitis vom Wadi Rod el Air genannt, die ägyptische Schiffe des mittleren und neuen Reiches darstellen. Nach Auffassung Wachsmanns handelt es sich um jene Schiffe, mit denen die ägyptischen Expeditionen zur Beschaffung von Türkis und Kupfer über das Rote Meer zum Sinai transportiert wurden. Auf dem Weg nach Serabit el Khadem, einer Türkismine auf dem Sinai hatten die Ägypter ein Basislager im Wadi Rod el Air eingerichtet und hier auf den Glatten Felswänden zahlreiche hieroglyphische Inschriften und eben Graffitis hinterlassen, darunter die einzigartige Gruppe ägyptischer Schiffszeichnungen. Obwohl es sich hier um die bislang einzigen bekannten ägyptischen Schiffszeichnungen außerhalb der geografischen Grenzen Ägyptens handelt, die zudem durch das Meer vom Reich der Pharaonen getrennt sind, ist Wachsmann der erste Wissenschaftler, der die Abbildungen unter Gesichtspunkten der Schifffahrt analysiert hat. Fünf der 13 Graffitos waren zuvor überhaupt nicht untersucht und einige erstmals im vorliegenden Buch publiziert worden. Interessant ebenfalls die Studien zur Syro- Kanaanitischen Schifffahrt der späten Bronzezeit, die zwar als Vorgänger der Phönizier, jedoch nicht als eigenständige Seemacht begriffen werden dürfen. Vielmehr, so ergaben die Studien Wachsmanns, stellten die kanaanitischen Stadtstaaten, allen voran Ugarit, ihre eindrucksvollen Flotten in die Dienste der Grossmächte wie der Ägypter und Hethiter. Gegen den Uhrzeigersinn arbeitet Wachsmann die bronzezeitlichen Seefahrervölker der Levante systematisch durch. Da werden die Spuren der zypriotischen Schiffe unter die Lupe genommen oder die frühen Schiffe der Ägäis untersucht. Die mykenische Seefahrt findet ebenso Eingang in das Buch, wie die Schiffe der Seevölker - immer wohlstrukturiert nach den Aspekten der archäologischen Befunde, der schriftlichen Quellenlage und der ikonografischen Erkenntnisse. Aufregend, die Diskussionen und die manchmal scheinbar ausgefallenen Vergleiche. So findet der Leser unter anderem bei der Untersuchung der minoisch- kykladischen Schiffe und dem Verhältnis der Menschen zur See und ihren Fahrzeugen, hochinteressante Bezüge zu ostasiatischen Drachenbooten oder ozeanischen Kanus und Auslegerbooten. Immer wieder wird aber auch die Aussagekraft von Funden und Quellen hinsichtlich wichtiger Fragestellungen diskutiert. Und im Kapitel über die archäologischen Wrackfunde schließlich wird deutlich, wie schwierig beziehungsweise unmöglich es ist, über Schiffs- oder Ladungsreste, seien sie auch noch so gut erhalten, auf die Zugehörigkeit des Schiffes zu einer Seefahrerethnie zu schließen. Teil zwei des Buches befasst sich dann Kulturübergreifend mit den Fragen der bronzezeitlichen Schiffskonstruktionen, dem Antrieb, Ankern, Navigation und Seehandel. Krieg und Piraterie ist ebenfalls ein eigenständiges Kapitel gewidmet und nicht zuletzt spekuliert Wachsmann auch über die Existenz von Seegesetzen in der Bronzezeit. In der Zusammenfassung macht Wachsmann schließlich noch einmal deutlich, dass trotz der zahlreichen Quellen und Artefakte die Forschung zur bronzezeitlichen Seefahrt in der Levante noch am Anfang steht. Und tatsächlich ist das Buch ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie viel es in einer Region, die zu den weltweit sicherlich historisch und schriftlich Quellenreichsten gehört, noch zu erforschen gibt und wie viele Fragen sich gerade in der Archäologie aus Antworten ergeben können. Das immerhin mehr als 400 seitige englischsprachige Buch im DinA4- Format ist für thematisch vorgebildete Laien oder auch Studenten (die eigentliche Zielgruppe) gut zu lesen. Verständlich nicht nur durch den Stil, sondern auch durch die zahlreichen Abbildungen und nicht zuletzt durch die Anhänge. Als Beispiel seien hier die überarbeiteten und kommentierten Übersetzungen der wichtigsten Texte, die in Ugarit gefunden wurden, hervorgehoben, die sich mit Angelegenheiten der Schifffahrt befassen.
  19. Cover des Buches Der Himmel ist eine Scheibe: Ein Bronzezeitabenteuer (ISBN: 9781983235115)
    Numi Teusch

    Der Himmel ist eine Scheibe: Ein Bronzezeitabenteuer

     (18)
    Aktuelle Rezension von: _coralin_

    Inhalt: Das Leben der 12 Jährigen Romy ändert sich als sie im Wald, in der Nähe von Halle, einen Jungen namens Elias trifft. Sie ist erst mit ihrer Großmutter und Mutter von Berlin dorthin gezogen nach der Scheidung ihrer Eltern. Elias, der Junge aus dem Wald, führt sie in die Bronzezeit. Zu der Zeit wo die Himmelsscheibe von Nebra hergestellt wird. Dort begegnet sie diversen Leuten die wichtig für den Fortschritt sind. Ab da an ist Romy mitten im Geschehen und auch bald Teil davon. 

    Personen:  Die Personen der Geschichte, explizit Romy, gefallen mir besonders gut. Sie sind alle realistisch und für dessen Tätigkeiten gut dargestellt. 

    Schreibstil: Er ist sehr angenehm, weich und flüssig zu lesen. Ebenso einfach spannend und mitreißen. Daher auch wunderbar als Kinderlektüre. 

    Cover: Das Cover ist fantastisch. Es passt wunderbar zum Inhalt und ist auch ein echter Hingucker, dafür das es ein Selfpublishing Buch ist. Aus diesem Grund schon, hat mich das buch sofort begeistert! 

    Weiteres: Wie das Buch einfach ist, empfehle ich es wärmsten als Schullektüre. Dahingehend würde es einfach super passen :) 

    Ebenso empfehle ich es für Kinder bis 12/13. Für ältere wird es schneller Langweilig, was ich bei mir des öfteren bemerkt habe. 

    Zuletzt bedanke ich mich bei Lovelybooks und der Autorin für das wunderbare Rezensionsexemplar. 💞

  20. Cover des Buches Die Geschichte der Insel Usedom (ISBN: 9783356010817)
    Dirk Schleinert

    Die Geschichte der Insel Usedom

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Die Hügelgräber-Kultur (ISBN: 9783640111749)
    Ernst Probst

    Die Hügelgräber-Kultur

     (1)
    Aktuelle Rezension von: urzeit
    Die Bronzezeit vor mehr als 2000 bis 800 v. Chr. gilt als die erste und längere der Metallzeiten in Europa. In dieser Zeit wurden Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus Bronze hergestellt. In einigen Gebieten hatte die Bronzezeit eine andere Zeitdauer. So begann sie in Süddeutschland schon vor etwa 2300 v. Chr. und endete um 800 v. Chr. In Norddeutschland dagegen währte sie von etwa 1600 bis 500 v. Chr. Zu den in Deutschland verbreiteten Kulturen der Bronzezeit gehört die Hügelgräber-Kultur vor etwa 1600 bis 1300/ 1200 v. Chr. Nach heutigem Kenntnisstand war die Hügelgräber- Kultur von Ostfrankreich (Elsaß) bis nach Ungarn (Kapatenbecken) verbreitet. Sie ist in diesem Gebiet mit der Mittelbronzezeit identisch und läßt sich in zahlreiche Lokalgruppen gliedern. Der Begriff Hügelgräber-Kultur beruht darauf, dass sich etwa um 1600 v. Chr. in weiten Teilen Europas die Bestattungssitten radikal änderten: Statt die Toten wie in der Frühbronzezeit in Flachgräbern beizusetzen, schüttete man nun häufig über den Gräbern ein bis zwei Meter hohe Grabhügel auf und setzte dann nicht selten noch weitere Verstorbene darin bei. Der Text über die Hügelgräber-Kultur stammt aus dem vergriffenen Buch „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung und entspricht dem damaligen Wissensstand. Weitere Kulturen der Bronzezeit aus Deutschland werden ebenfalls in Einzelpublikationen vorgestellt.
  22. Cover des Buches Amelie in der Bronzezeit (ISBN: 9788860111555)
    Jörg Gronmayer

    Amelie in der Bronzezeit

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    Aktuelle Rezension von: JGronmayer
    ...kann ja schlecht mein eigenes Buch rezensieren...;)
  23. Cover des Buches 1177 v. Chr. (ISBN: 9783534273300)
    Eric H. Cline

    1177 v. Chr.

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    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Die Höhlenkinder Bd. 2 (ISBN: 9783423701419)
    Alois Th. Sonnleitner

    Die Höhlenkinder Bd. 2

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    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Eva und Peter suchen in einem verlassenen Hochgebirgstal in den Dolomiten Unterschlupf vor einem Gewitter. Dabei werden sie durch einen Erdrutsch von der Außenwelt abgeschnitten und sind völlig auf sich selbst gestellt. Sie leben in einer Höhle, lernen, sich Nahrung und Werkzeuge zu beschaffen, Feuer anzufachen und sich gegen Wetter und Raubtiere zu schützen. Ein Klassiker - und absolut toll geschrieben!

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