Bücher mit dem Tag "brückenbau"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "brückenbau" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Das Salz der Erde (ISBN: 9783442479474)
    Daniel Wolf

    Das Salz der Erde

     (299)
    Aktuelle Rezension von: readerhd66

    Ich hatte zuvor noch keinen Roman von Daniel Wolf gelesen und war sehr positiv überrascht. Das Buch liest sich sehr flüssig und war von Anfang bis Ende fesselnd ohne daß zwischendurch Längen aufgekommen wären, was bei einem Werk von über 1100 Seiten etwas heißen will. Was mich ein wenig an Michels und Isabelles Charakter gestört hat, war die Fälschung der kaiserlichen Urkunde am Ende des Romans, aber ich will auch nicht zu pingelig sein, sie haben ja auch selbst einiges Unrecht erlebt. Interessant fand ich auch die Erläuterungen im Nachwort, vor allem die Tatsache, daß es eine solche  Urkundenfälschung wirklich schonmal gegeben hat.

    Alles in allem kann ich "Das Salz der Erde" nur weiterempfehlen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

  2. Cover des Buches Die Tore der Welt (ISBN: 9783404167890)
    Ken Follett

    Die Tore der Welt

     (1.275)
    Aktuelle Rezension von: Bettina_Reuter

    Gesichildert wird das Leben im Dorf Kingsbridge zur Zeit des 14.Jdts. Zwar eine Art Fortsetzung seines Buches "Die Säulen der Erde", steht es jedoch für sich und man kann es auch ohne Kenntnis des Vorläufers gut lesen.

    Detailreich und sehr gut recherchiert schildert Ken Follett das Leben der Bewohner und ich habe beim Lesen viel über das Leben im Mittelalter gelernt. Man taucht quasi ein in das vielschichtige Alltagsleben je nach Bevölkerungsschicht: einfache Handwerker, arme und unfreie Landbewohner, das Leben der Mönche und Nonnen im Kloster, die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, Ritter und Grafen und schließlich das harte Leben der Geächteten, auf sich gestellt im Wald. Dies alles zu lesen war für mich durchaus lehrreich, eine angnehme Art, Geschichte zu erfahren.

    Mich störte jedoch zunehmend die klare Unterteilung in Gut und Böse. Auch wenn die "guten" Akteure durchaus auch ihre Fehler hatten und ein wenig reflektierten, fühlte ich mich jedoch etwas an "Denver-Clan" erinnert. Wer diese Serie der 80er noch kennt ; ) Das war mir etwas zu platt.

    Der Schreibstil war angenehm, vielleicht etwas zu saftig. Eher ein Urlaubs-Schinken, dann aber wegen der 1300 Seiten eher als E-Book!

    Aber ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch von Ken Follett lesen werde, sondern für gute Geschichtsdarstellung lieber auf die Suche nach anderen Autoren gehe.

  3. Cover des Buches Die Brücke über die Drina (ISBN: 9783446170391)
    Ernst E. Jonas

    Die Brücke über die Drina

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Das Vermächtnis (ISBN: 9783862822263)
    Richard Surface

    Das Vermächtnis

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Blaustern
    Der alte Max Schopenhauer, ein bekannter Kunsthändler, wird im Park aufs Übelste gequält. Trotzdem nimmt er sein Geheimnis mit ins Grab. Das Vermächtnis bleibt, und Max Schopenhauer soll auch mit illegalen Werken gehandelt haben. Sein Enkel Gabriel will nun dem Mörder auf die Spur kommen und Großvaters Unschuld beweisen. Dabei werden immer neue Rätsel aufgerollt, und bald schon befindet er sich, zusammen mit Arthur Whyte, dem ehemaligen Partner seines Großvaters, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, im Blickpunkt des Mörders sowie der Polizei und sind verstrickt in etliche Intrigen.
    Der Thriller spielt im Bereich der Kultur- und Kunstszene, mal ein etwas ganz anderes und selteneres Genre, von dem eher durchschnittliche Leute wenig bis nichts verstehen. Doch es wird alles verständlich beschrieben, sodass man nach einiger Zeit doch gut hineinfindet und es echt spannend wird, über die illegalen Gaunereien der Künsthändler mehr zu erfahren. Die Charaktere hierbei bleiben allerdings leider ziemlich farblos, und man betrachtete alles mehr aus der Entfernung. Hier hätte man weit mehr herausholen können, damit man die Möglichkeit gehabt hätte, mit ihnen mitzufiebern. Der Hauptdarsteller Gabriel ist doch sehr eigenartig und in seinem Handeln oftmals ziemlich unaufgeklärt und folgewidrig. Die Geschichte an sich ist sehr temporeich, und so treibt man von Deutschland nach Italien und auch nach Österreich. Der Schreibstil ist aber richtig gut, anschaulich und fesselnd.
  5. Cover des Buches Die Schwestern (ISBN: 9783453270305)
    Jan Guillou

    Die Schwestern

     (13)
    Aktuelle Rezension von: derMichi
    Jetzt also ein Thriller. Am Anfang sieht es zwar noch danach aus, dass sich Jan Guillou wieder in die epische Erzählung der vier Vorgängerromane verstrickt und zwischen einzelnen Handlungshappen wieder hauptsächlich eine Abhandlung über eine bedeutsame Epoche verfasst. Johannes Beruf bringt sie jedoch wiederholt in Situationen, die für eine packende Spionagegeschichte wie geschaffen sind. Spannend wird es tatsächlich auch immer wieder, besonders wenn sie unter ihrem Decknamen "Blue Star" auf lebensgefährliche Einsätze geschickt wird.

    Um Band fünf zu genießen muss man sich dennoch mit Guillous Erzählweise anfreunden und sich ein wenig in der Welt dieser Buchreihe auskennen. Denn zwischen den realistisch und kurzweilig geschilderten Einsätzen im Dienste von Heimatfront und Geheimdienst(en) geht der Fokus immer wieder in Richtung des aktuellen, wegen zweier tragischer Todesfälle sich verändernden, Familienlebens der Lauritzens, bei denen Johanne mit Tante Christa den Kommunismus hochleben lässt und sich mit ihrer Schwester Rosa über Staatsgeheimnisse austauscht.

    Das war es dann aber auch schon mit dem (deutschen) Titel des Buches. Rosas Perspektive kommt über die wenigen Gespräche der beiden hinaus so gut wie gar nicht vor, ihre Erlebnisse erfährt der Leser allenfalls indirekt. Erfolgreich vermittelt Guillou allerdings, was es in dieser Zeit für eine Frau wie Johanne bedeutet, bei geheimen Unternehmungen zwischen den Fronten mitzuarbeiten. Sie lässt sich vom Gehabe des konservativen Männervereins auf allen Seiten nicht unterkriegen und absolviert so manche Mission erfolgreicher als es ihre Kollegen jemals könnten.

    Ein gefährliches Spiel um die Ausspähung des schwedischen Gestapo-Chefs, das ihre "besonderen Eigenschaften" als Frau fordert, bildet den Abschlusscoup der Romanhandlung. Die Spannungsregister zieht der Autor hier, wie an den anderen Stellen, wieder recht episodisch, der Zwischenraum ist stattdessen mit reichlich innerem Dialog, Überlegungen und Zeitgeschichte gefüllt. Wer damit zurechtkommt, darf Hoffnung schöpfen. Die Generation der Brückenbauer-Kinder erlebt zwar andere Dinge als ihre Väter, der Lesefreude nützt es aber.

    Originaltitel: "Blå Stjärnan"
  6. Cover des Buches Die Brooklyn-Verschwörung (ISBN: 9783426196069)
    Richard E. Crabbe

    Die Brooklyn-Verschwörung

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Arun

    Die Brooklyn Verschwörung von Richard Crabbe

    Beim durchforsten meines SuB fand ich diesen „Historischen Kriminalroman“ mit folgendem Klappentext:

    New York 1883: Nach dreizehn Jahren Bauzeit soll mit großem Pomp endlich die Brooklyn Bridge eingeweiht werden. Doch eine Gruppe von Verschwörern will das technische Wunderwerk zusammen mit Tausenden von Menschen am Eröffnungstag in die Luft sprengen. Durch den brutalen Mord an einem Bauarbeiter kommt Detective Tom Braddok dem Komplott auf die Spur. Ein gnadenloser Wettlauf auf Leben und Tod beginnt.

    Meine Leseweise:

    Wir befinden uns in New York im Jahr 1883, der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten liegt 18 Jahre zurück, doch bei einigen ist die Niederlage des Südens noch in den Köpfen und eine von langer Hand geplante Racheaktion soll demnächst folgen!

    Das Ziel ist die Neuerbaute „Brooklyn Bridge“, ein Mammutprojekt an dem 13 Jahre gebaut wurde und die als architektonisches Meisterwerk gilt. Diese Brücke verbindet die Stadtteile Brooklyn und Manhattan auf einer Länge von 1825 Meter. Um diesen Ausgangspunkt spinnt der Autor eine hervorragend recherchierte Story mit einigen Handlungssträngen welche uns in die harte und raue Wirklichkeit des Lebens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Metropole New York eintauchen lässt.

    Auf 688 Seiten werden wir mit vielen Aspekten des Großstadtlebens bekannt gemacht, spannend und zum Teil sogar lehrreich unterhalten.

    Möchte mal einige Beispiele in Kurzform benennen.

    Der Brückenbau mit den verschiedenen Bauabschnitten, den Arbeitsweisen und Arbeitsbedingungen, dem Leben der Arbeiter sowie des Architekten und Konstrukteurs.

    Die Rolle und das Verhalten des Polizeiapparats werden beleuchtet. Geprägt von Korruption und Schutzgelderpressung bei Geschäften aller Art wie Glücksspiel, Prostitution, Drogenhandel und vielem mehr erscheinen die Vertreter des Gesetzes in einem eher trüben Licht.

    Das tägliche Leben der Bevölkerung ist größtenteils von Elend, Armut, Hunger und Krankheit bestimmt.

    New York ein Schmelztiegel von Menschen aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen, je nach Herkunft wird man eingeordnet und teilweise als Menschen zweiter Klasse behandelt.

    Einige Episoden lassen einen genauen Blick auf den Zeitgeist und die Politik des New Yorks von 1883 zu.
    In diesem historischen Kriminalroman ergeben viele Zutaten ein sehr schmackhaftes Leseerlebnis!


    Wer Bücher dieser Art mag sollte auch einmal nach dem Buch „Die Einkreisung“ von Caleb Carr Ausschau halten.

  7. Cover des Buches Die Brücke mit den drei Bögen (ISBN: 9783596157631)
    Ismail Kadare

    Die Brücke mit den drei Bögen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Hallogen
    Kadare gelingt es meisterlich, das durch Ivo Andric schon bearbeitete Thema des Brückenbaus (Die Brücke über die Drina, 1945) um tolle neue Bilder zu erweitern. Zwar geht es hier fast ausschließlich um den Bau der Brücke, doch verknüpft der Autor entworfene Bilder dermaßen ansprechend miteinander, dass es ein purer Genuss ist, dieses Buch zu lesen. Kurz vor der Eroberung durch die Osmanen wird hier eine Brücke über einen Fluss gebaut, von der der dies niederschreibende Mönch ein Jahr später ahnt, dass sie den Eroberern den Weg bereiten wird... Hier ist die Brücke in keiner Weise verbindend, ja sie erscheint den Bewohnern regelrecht nutzlos, und dann kommt es auch noch zu Vorfällen in der Bauphase, die sich nicht klären lassen. Wie Andric entzaubert Kadare Mythen wie den des (weit verbreiteten und auch in Deutschland zu findenden) Bauopfers indem er ihnen eine völlig neue Lesart gibt. Alles ist genau durchdacht, das Handeln der Figuren völlig logisch, und nur an einer Stelle fand ich dieses Durchdenken aller Möglichkeiten fast übertrieben, doch alles erfüllt hier seinen Zweck. Zudem stellt er einen Bezug zu "Doruntinas Heimkehr" her (er gibt einen Tipp für die zeitliche Einordnung). Alles in allem ein Buch das v. a. sprachlich stark ist: Kadare erklärt die verschiedenen Namen Albaniens, spielt mit den diversen Sprachen und Währungen Europas und findet immer neue Sichten auf die Brücke, etwa im Gegensatz zwischen Fähre und Brücke. Er zeigt wichtige Aspekte des Systemwandels, und versucht zu ergründen, wieso es den Osmanen so relativ leicht fiel in Südosteuropa Fuß zu fassen.
  8. Cover des Buches Sand auf unserer Haut. Sterne in der Nacht. 2 Romane in einem Band (ISBN: B0041XS3FG)
  9. Cover des Buches Entlang der Hase von Osnabrück über Quakenbrück nach Meppen (ISBN: 9783897027503)
    Heinrich Böning

    Entlang der Hase von Osnabrück über Quakenbrück nach Meppen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Ein Bildband über den Fluß Hase und ihren Verlauf von der Quelle in Melle (also die Melle-Quelle) bis zur Einmündung in den Dortmund-Ems-Kanal und wenige 100m weiter in die Ems in Meppen (was "an den Mündungen" heißt). Eine Doppelseite zu Beginn klärt zunächst die Wortherkunft des Namens "Hase" und die historischen Hintergründe, soweit bekannt. Tolle geschichtliche Photos vom Quellteich (der Pfütze) über den Verlauf in Quakenbrück und Osnabrück (wo die Hase für die Stadtgründung wichtig war) bis ins Emsland. Natürlich waren für mich die Bilder aus Herzlake, Haselünne und Meppen (also aus meiner Region) interessanter als die Bilder aus den Orten, die ich nicht so kenne, unsere Hubbrücke war vorher eine Klapp- und eine Drehbrücke, wußte ich bisher nichts von.

  10. Cover des Buches Die Eismine (ISBN: 9783499244216)
    Aharon Appelfeld

    Die Eismine

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Erzähl ihnen von Schlachten, Königen und Elefanten (ISBN: 9783827010056)
    Mathias Énard

    Erzähl ihnen von Schlachten, Königen und Elefanten

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Beust

    Enard versteht es meisterlich, eine Lücke in der Biographie des sonst so ausgeforschten Künstlers, Baumeisters und Architekten Michelangelo zu entdecken und auch zu nutzen. "Keine Quellen? Hurra! Platz für eigene Gedanken!" Und diese Gedanken verweben Michelangelos Geldklammheit, sein Künstlergeschick als Abhängiger von Geldgebern mit charakterlichen Schwächen (auch päpstlichen) sowie der Lebenswelt des Orients. Dass man sich auf jeder Seite nicht sicher sein kann, ob es so gewesen ist oder Enard es sich ausgedacht hat, beweist den exakt getroffenen Tonfall, die stimmige Atmosphäre. Hätte gern auch ein wenig länger sein können!

  12. Cover des Buches Mystery Weekly Magazine: October 2016: Sherlock Holmes Double Issue (Mystery Weekly Magazine Issues) (ISBN: 9781519022738)
  13. Cover des Buches Frank Sinatra ist erkältet (ISBN: 9783936252262)
    Gay Talese

    Frank Sinatra ist erkältet

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Paula
    Die besten Essays von Gay Talese, einem der besten Reportageschreiber der Welt. Tiefgründig, detailversessen, anekdotenreich, sprachgewandt - so sollen Essays sein.
  14. Cover des Buches Das Glück am Ende des Ozeans (ISBN: 9783499266980)
    Ines Thorn

    Das Glück am Ende des Ozeans

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Das Glück am Ende des Ozeans" ist das erste Buch aus der Feder der Autorin Ines Thorn, das ich bisher von ihr gelesen habe. Zunächst ist mir die flüssige, sehr leichte Sprache aufgefallen, die es mir ermöglicht hat, das Buch in relativ kurzer Zeit zu lesen. Auch der Einstieg ins Geschehen hat mir wirklich gut gefallen, jedoch muss ich gestehen, dass es einen Punkt gab im Buch, ab den ich es einfach nur noch zu Ende lesen wollte. Alle losen Enden wurden verknüpft, allerdings mit einem unspektakulären Happy end auf der gesamten Linie und das wirkt auf mich auf gewisse Weise konstruiert. Selbst die Nebencharaktere, die anfangs sehr schön eingeführt werden, verlieren an Substanz, je länger sie im Buch auftauchen. Allen voran der Cowboy - aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. 

    Ich werde bei Gelegenheit mal ein anderes Buch der Autorin lesen, um zu sehen, ob das nur an diesem Buch lag, oder ob mir der Stil der Autorin im Allgemeinen einfach zu seicht ist.

  15. Cover des Buches Die Rache des glücklichen Mannes (ISBN: 9783732531516)
    Arto Paasilinna

    Die Rache des glücklichen Mannes

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Jassi1993
    Arto Paasilinna versteht es den Leser/die Leserin in eine Gefühlswelt zu führen, in welcher man vermehrt dazu neigt sich selbst auf den Kopf zu schlagen *Facepalm". Eifersucht, Neid, verletzter Stolz und Ehre und all dies in einem nicht allzu großen Städtchen mitten in Finnland. Ein Mann der durch äußerst geschickte Handlungen ein ganzes Dorf in Aufruhr versetzt. Das Schlimme ist: Man kann sich sogar vorstellen, dass es eine wahre Geschichte sein könnte. Arto Paasilinna beherrscht meiner Meinung nach die Kunst Charaktere zu entwerfen, zu beschreiben und zum Leben zu erwecken in faszinierender Perfektion. 
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