Bücher mit dem Tag "buc"
19 Bücher
- J. R. R. Tolkien
Der kleine Hobbit
(4.745)Aktuelle Rezension von: YunaCIn der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien geht es darum, dass der Hobbit Bilbo Beutlin aus dem Auenland unerwartet Besuch bekommt. Nämlich von 13 Zwergen. Diese Zwerge wollen unter der Führung von Thorin Eichenschild, Sohn von Thrain, Sohn von Thror, ihre alte Heimat zurückerobern. Diese wurde vor vielen Jahren von einem besonders gierigen Drachen, Smaug genannt, beschlagnahmt, da die Fürsten von Dal sehr reich waren. Die Zwerge suchten nun für ihr Vorhaben einen Meisterdieb und ihr guter alter Freund und Berater, der Zauberer Gandalf, wählte Mister Beutlin, denn er sah etwas in ihm, was niemand sonst sah. So zogen sie gemeinsam los und mussten sich einer Menge Herausforderungen stellen. Doch wenn sie je am einsamen Berg ankommen würden, würde dort der Drache auf sie warten...
Der kleine Hobbit ist die Vorgeschichte zu dem riesigen Fantasy-Epos der Herr der Ringe. Aber nicht nur das. Es ist auch eine Geschichte die in sich selbst abgeschlossen ist, da es einzig und allein wegen des Ringes, den Bilbo findet, auf Herr der Ringe anspielt.
Das Buch ist in einem älteren Schreibstil geschrieben, dass heißt, es ist etwas anstrengender zu lesen, als heutzutagige Bücher. Man muss sich einmal reinfinden, aber dann kommt man eigentlich damit zurecht. Außerdem ist es gut, das Buch vor den HdR-Büchern zu lesen (wenn man das vorhat;-), da diese noch etwas schwieriger sind. Man merkt aber, wie viel dahinter steckt. Es ist nicht bloß eine einfache Geschichte, es hat einen Hintergrund mit ganz viel Liebe und Detail, was es zu einem literarisch sehr wertvollen Buch macht. Die Welt ist faszinierend und realistisch und jeder Ort, jeder Charakter hat eine eigene Bedeutung.
Für mich ist der kleine Hobbit ein sehr schönes Buch, was ich immer wieder sehr gerne lese.
- Rick Riordan
Percy Jackson - Diebe im Olymp
(3.264)Aktuelle Rezension von: julia-elysiaenthält Spoiler
Ich habe damals als Kind den Hype um die "Percy Jackson"-Bücher mitbekommen, aber irgendwie hat mich die Geschichte nicht ganz gecatched. Dann habe ich irgendwann den Film gesehen, aber auch nie den zweiten Teil geguckt. Erst die Serie hat mich erst so richtig fesseln können, weswegen ich dann doch endlich mal die Bücher lesen wollte.
Zuallererst muss ich sagen, dass meine Bewertung besser ausfällt, weil ich mir durchaus bewusst bin, dass das Buch schon über 20 Jahre alt ist und ich absolut nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Der Schreibstil war einfach und angenehm, wodurch ich wirklich sehr schnell durch die Geschichte kam. Es gab mehr Dialoge als Beschreibungen, was ich irgendwann etwas ermüdend fand, aber es war trotzdem in Ordnung für mich.
Ich muss sagen, dass der Film, aber vor allem die erste Staffel der Serie wirklich sehr, sehr nah am Buch sind, wodurch ich nicht wirklich geflasht wurde, aber das habe ich auch nicht erwartet (einfach weil ich ja schon wusste, worum es ging; daher ist das eher ein Lob an die filmerische Umsetzung). Ich fand die vielen Bezüge und Erklärungen zur griechischen Mythologie und zur Verschiebung der Lokalisation der griechischen Orte sehr interessant und klug gemacht. Auch die Awareness dafür, dass Percy ADHS hat, fand ich wirklich toll, weil das damals in Büchern und Filmen nicht so üblich war (zumindest wurde das nicht direkt aufgeführt).
Dennoch habe ich ein paar Kritikpunkte: Zuallererst konnte ich überhaupt nicht nachempfinden, dass Percy (und Annabeth) 12 (!!!!) Jahre alt sind. Percys Verhalten wirkte eher so, als wäre er deutlich älter (mindestens 15/16). Insbesondere wenn man bedenkt, dass Luke 19 ist, wirkt diese Konfliktsituation zwischen den beiden doch etwas krass und absurd.
Darüber hinaus ging mir alles viel zu schnell. Percys Mutter wurde angegriffen und er ging davon aus, dass sie tot ist, aber er hat sich (bis auf für kurze Zeit) kaum weitere Gedanken gemacht bzw. waren seine Emotionen kaum spürbar. Außerdem hat er sein Schicksal meiner Meinung nach viel zu schnell angenommen, insbesondere da er ja am Anfang ein ziemlich krasser Skeptiker war. Da schien mir die "Ich bin einer der größten Helden der Geschichten"-Story, die er so schnell akzeptiert hat, doch etwas unglaubwürdig.
Ich hatte am Anfang auch etwas damit zu kämpfen, dass Percys Erzählung aus der Ich-Perspektive und seiner Sicht geschrieben worden war, weil er wirklich starke und viele Gedanken hat (was aber sein ADHS unterstreicht, also ist das eigentlich sehr exemplarisch und hilfreich). Nur irgendwie hatte ich durch die Serie einen etwas anderen Eindruck von ihm, wodurch ich anfänglich etwas Schwierigkeiten hatte, diese Rolle anzunehmen.
Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne. Vermutlich werde ich die Reihe noch weiterlesen.
- Erin Watt
Paper Princess
(2.279)Aktuelle Rezension von: SophieRunnerElla muss überraschend zu ihrem Vormund und seinen fünf Söhnen ziehen. Seinen sehr heissen Söhnen. Da kann ja nichts schiefgehen, nicht wahr?
Ehrlich gesagt, habe ich das Buch bei einem Büchertausch einfach mal mitgenommen, weil ich mal eine postitve Rezi dazu sah. Das Cover des Buches gefällt mir aber ehrlcih gesagt gar nicht, doch das der Neuauflage ist sehr schön. Die inennklappen sind jedoch schön gestaltet.
Die ersten zwanzig SEiten haben mich irgendwie gar nicht gepackt, aber nachdem war ich drin und hab das Buch in einem Wochenende durchgelesen. ES war einfach so spannend.
I mean, wie coool ist das High Society Setting bitte??? 😍
Ella und ihre Vergangenheit sind auch mega toll, ich liebe ihre Art 🥰
Valerie ist auch so ne süsse Maus, aber Daniel würde ich so gerne an eine Wand klatschen.
Das Ende war mega und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band 💕
- Marah Woolf
BookLess 1. Wörter durchfluten die Zeit
(891)Aktuelle Rezension von: Dia87... die es zu retten gilt. Unglaublich großartige Idee, um Bücher zu würdigen. Da denkt man doch erstmal wirklich darüber nach, welche Bedeutung das geschriebene Wort für den Einen oder Anderen hat. Was wäre, wenn es unsere Lieblingsbücher nicht gäbe? Denn auch durch sie, werden wir zu denen, die wir sind.
- Robin Sloan
Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra
(550)Aktuelle Rezension von: angies_bücherZunächst einmal möchte ich mit dem positiven anfangen: der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen und das Buch war angenehm zu lesen. Leider hat mir die Geschichte an sich überhaupt nicht gefallen. Ich konnte mich auf die Idee des ewigen Lebens und die Buchhandlung und geheim Gesellschaft leider nicht einlassen. Insgesamt fand ich die Geschichte einfach nur furchtbar langweilig. Sehr schade
- G. A. Aiken
Call of Crows - Entfacht
(45)Aktuelle Rezension von: dorothea84Jace Berisha hatte kein leichtes Leben und dann hat ihr Mann sie auch nun ja ermordet. Sie kämpft jetzt für die mächtigen Götter der Wikinger, Seite an Seite mit den gefährlichen Crows. Jace liebt Sprachen und Bücher, deshalb soll sie den Protektor helfen. Obwohl die beiden Clans nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind. Ski Eriksen ist ein friedliebender Kerl und fühlt sich von Jace angezogen.
Nach dem letzten Band glauben die Crows, dass sie die Göttin aufgehalten haben. Doch als Leser wissen wir das es nicht der Fall war. Doch auch die Crows und die anderen Clans kommen in diesem Band dahinter. Ein auffallender Beginn der Geschichte von Jace. Die etwas gruselig ist. ;) Wie auch schon bei Band 1 ist hier viel dunkler Humor vorhanden und das liebe ich. Die Geschichte ist nicht nur witzig, sondern auch voller Spannung und Action. Jace und Ski Gespräche sind einfach einzigartig und ich liebe es. Diese Reihe überrascht mich von den Charakteren immer wieder. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und man fragt sich ob die Crows die Welt wirklich retten können. Denn eine Party feiern können sie auf jeden Fall. Natürlich taucht auch ein Haufen alte Bekannte auf.
- Minny Baker
Alpha-Reihe / Alpha One
(82)Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_MiaoKennt ihr das? Ihr lest und lest und lest und euer Reader zeigt einfach nach zwei Stunden erst 5% als gelesen an? Ich dachte, dass mein Tab kaputt sei, aber nein. Band 1 der Alpha OneReihe von @minnybaker hat wirklich sage und schreibe mehr als 700 Seiten. Einem Print sieht man seinen Umfang ja sehr gut an, aber beim Ebook schaue ich in der Regel so gar nicht auf Seitenzahlen. So war ich total überrascht, dass sich „Alpha One“ nicht als kleines Schmankerl zwischendurch rausstelle.
Protagonistin Beth ist ein durchschnittliches Mädchen, zumindest auf den ersten Blick, und wird von einem Talentscout angequatscht. So landet sie bei UCoP, der United Confederation of Performance. Im Fokus der Geschichte steht auf jeden Fall das Leben eines Performenden und wieviel Arbeit darin steckt, auf der Bühne zu stehen und Menschen zu begeistern. Der Lovestory Aspekt ist in diesem Buch noch nicht so ausgeprägt und Minny gibt ihren Protagonisten wirklich unglaublich viel Zeit sich kennenzulernen und auch sich auszutesten.
Henry , ebenfalls Performer, ist der männliche Protagonist und Tanzpartner von Beth. Sie durchleben in den 700 Seiten einige Höhen und Tiefen, die widerspiegeln, wie schwierig Vertrauen und Kommunikation manchmal sein kann. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, was auch den Nebencharakteren sehr viel Raum für ihre Vielfalt und ihr Können gibt. Es gibt sehr viele Namen, aber zum Glück kann man am Ende des Buches auch nachschlagen, wenn man jemanden einfach aus Versehen vergessen hat.
Zielgruppe ist meiner Meinung nach eher ein jüngeres Publikum oder auch Lesende, mit dem großen Traum berühmt zu werden. Die meiste Zeit begleiten wir die Performendenbeim Üben, wachsen, fallen und wieder aufstehen. Es ist wirklich eher ein Plätschern, aber ich glaube, wenn man seiner Zeit sehr inbrünstig Popstars und Co. verfolgt hat, findet man mit der Alpha Reihe einen unterhaltsamen Begleiter für wirklich sehr viele Lesestunden. Denn die Reihe umfasst sage und schreibe 7 Bände, die alle nicht unter 400 Seiten auskommen.
Mir war es manchmal etwas langgezogen, aber es folgte dann auch recht schnell wieder eine interessantere Szene, so dass ich auch locker dranbleiben konnte. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass Minny immer geschlechtsneutrale Begriffe verwendet hat, um alle ihre Charaktere anzusprechen. Beth ist als Charakter ein bisschen wackelig meiner Meinung nach. Nicht unsympathisch oder sowas, aber sie bekommt eine sehr einnehmende und durchsetzungsfähige Attitude, die nicht grundsätzlich zu ihrem weiteren Handeln gepasst hat.
Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen – nur nicht alle Bände direkt hintereinander. Das liegt aber mehr daran, dass ich gerne zwischendurch ein kürzeres Buch lese, nur so fürs Gemüt und fürs „Schaffen“.
- Ariana Morrigan
Morning After Dark
(26)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaIch weiß noch, wie gespannt ich auf dieses Buch war, als ich es vor einigen Jahren gekauft hatte. Umso enttäuschter bin ich, dass es mich nicht so begeistern konnte, wie erhofft, gerade auch, weil es sich um eine Rockstar Romance dreht und ich solche Geschichten eigentlich total liebe.
Dabei ist die Geschichte nicht wirklich schlecht, aber hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Irgendwie konnte sie mich einfach nicht packen. Und trotzdem gab es auch Dinge, die mir hier positiv aufgefallen sind, nämlich die Chemie zwischen May und Vader, sowie deren teils echt witzige und schlagfertige Dialoge. Dafür fand ich das ganze Drama um Mays Familie recht langweilig und auch das ganze Hin und Her zwischen ihr und Vader war irgendwann kaum noch auszuhalten. Dazu gab es echt viel Sex, der mich weder wahnsinnig begeistert hat, noch super gestört.
Mit den Charakteren konnte ich auch nicht so richtig etwas anfangen. May fand ich noch ganz interessant. Sie ist aus bestimmten Gründen nicht wirklich beziehungsfähig, klebt aber dennoch in einer recht langweiligen Beziehung fest, bis sie Vader näher kommt. Dieser ist einfach nur unsympathisch und dieser Typ BadBoy, die ich in Büchern nicht unbedingt brauche, aber immerhin ist er in der Lage, sich zu entwickeln.
Ebenfalls auffällig ist hier die doch recht brutale, sexistische Sprache, der es an Kraftausdrücken nicht mangelt. So etwas muss man mögen, mein Fall ist es allerdings nur noch bedingt. Ansonsten war der Schreibstil aber okay. Das Hörbuch, welches es im Übrigen nur für diesen ersten Band der Dilogie gibt, war ebenfalls nur okay, denn gerade die Sprecherin hat sehr abgehakt gesprochen.
Alles in allem war dieses Buch ganz okay und konnte mich hier und da auch gut unterhalten, es gibt aber auch viele Bücher dieses Genres, welche um einiges besser sind. Dennoch werde ich in den zweiten Band zumindest einmal hineinlesen.
- Anne Töpfer
Das Brombeerzimmer
(191)Aktuelle Rezension von: Nanni21Der Roman war ein sehr schön leichter und angenehmer Roman für zwischendurch. Den Hauptcharakter Nora fand ich sehr sympathisch. Es ging noch stark um Herzschmerz, da sie ihren Mann verloren hat, doch ist dies schon eine Weile her und dadurch ist es nicht der frische Schmerz nach dem Tod. Sie versinkt zwar stark in der Trauer, aber durch die Reise in diesem Buch entwickelt sie sich wieder langsam weiter. Diese Entwicklung im Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe sie gerne dabei begleitet. Bei ihrer Suche hat sie die Großtante ihres verstorbenen Mannes besucht. Klara fand ich unheimlich sympathisch und hatte großen Spaß an ihr. Sie hatte auch ihr Geheimnis und da hätte ich mich gefreut, hätte dies mehr Platz eingenommen. Den Schreibstil mochte ich auch gerne und habe es schnell gelesen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich auf eine Suche nach sich oder nach Nora begeben möchte und auch auf ein paar gute Rezepte hofft.
- Jeanette Lagall
Der Wanderzirkus
(50)Aktuelle Rezension von: BibliophilieOfBooksZu Beginn hatte ich es noch ein bisschen schwer mich in die Handlung rein zu finden, obwohl ich den Schreibstil von Jeanette sonst sehr gerne mag. Vermutlich liegt es daran, dass es ein historischer Roman ist und die Sprache in historischen Romanen, gerne Mal einen anderen Lesefluss durch die Sprache hat.
Riki und Myra wollen, wie der Klappentext schon verrät, einer arrangierten Hochzeit entfliehen und schließen sich als Knaben verleidet, einen Wanderzirkus an. Dort lernen sie sehr viel über die Gaukler, aber auch über das Show-Business des Zirkus. Selbst müssen sie auch eine Menge üben, was sehr oft auch nicht ganz ungefährlich ist.
Parallel suchen ihre Familien nach den beiden Mädchen. Auch die Polizei wird schnell eingeschaltet. Es war unfassbar spannend parallel zu lesen, was die Suche nach den beiden ergibt, während man gleichzeitig sieht, welche Fortschritte die beiden im Zirkus machen. Zwischendurch hatte es ein bisschen was von Katz und Maus Spiel, da die Polizei die Spuren, die Riki und Myra hinterlassen, auch sehr schnell richtig deuten. Als Leser hatte ich sehr oft das Gefühl, dass die zwei jeden Augenblick gefunden werden könnte.
Was mir ein bisschen fehlte waren Informationen zum Karneolvogel. Für meinen Geschmack hätte dieser gerne mehr im Vordergrund spielen können. Da die Reihe aber drei Bände hat, gehe ich davon aus, dass es im nächsten Band mehr Fokus bekommt.
Fazit
Der Einstieg in "Die Reise des Karneolvogels" war zwar noch recht holprig, aber als ich einmal im Lesefluss war hat mir die Handlung unfassbar gut gefallen. Ich mochte die Einblicke im Wanderzirkus sehr gerne, aber auch die Spannung, die durch die Polizei aufkommt. Den gefühlt kam diese den beiden Mädels viel schneller auf die Schliche, als die Riki und Myra sich das vorgestellt haben. Auch auf den Karneolvogel bin ich neugierig und freue mich schon auf den zweiten Band.
- Peter Sasse
Tiere sind die besseren Menschen
(5)Aktuelle Rezension von: FrauPfeffertopf"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."
Ich habe lange gebraucht, um wieder Worte zu finden. Angesichts der von Peter Sasse aufgegriffenen erschreckenden und leider wahren Geschehnisse in unserer Welt, ja, selbst innerhalb der EU, blieb ich sprachlos, fassungslos, traurig und zugleich wütend zurück. Natürlich bin ich mir der Gräueltaten gegenüber Tieren bewusst, da ich mich genau aus diesen Gründen für eine vegane Lebensweise entschieden habe. Doch auch für mich hielt das Buch "Neues" bereit, gerade in Bezug auf die Kirche und damit verbundene religiöse "von oben" abgesegnete Quälrituale. Selbst in der heutigen Zeit wird Tieren noch immer kategorisch eine Seele abgesprochen. Im Nachhinein bin ich nun einmal mehr froh, aus der Kirche ausgetreten zu sein.
Neben diesen wirklich zu Tränen rührenden Fakten, gibt es zur Beruhigung des Gemüts schöne Geschichten von Freundschaften unter Tieren, aber auch zwischen Tier und Mensch, die hoffen lassen.
Ich danke Peter Sasse, dass er mich in meiner Einstellung und gewählten Lebensart noch einmal bestätigt hat. Ich kann das Buch jeden empfehlen, da es nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch Potenzial hat, nachhaltig etwas zu bewegen. Der Mensch muss nur bereit sein, zuzuhören.
- Holczabek Felix Heilmayer Jos.
Buchkunde Mit Einem Abrisz Der Kunstgeschichte
(1)Aktuelle Rezension von: buchwanderer„Besonders nahe stand die Kunst zu jeder Zeit dem Buchwesen“ (S.9)
Zum Inhalt: Von den Vorstufen des Buches im weitesten Sinne bis hin zu den Techniken der Zeit der Drucklegung des vorliegenden Bandes (1915), spannen die Autoren einen didaktisch gut aufbereiteten Bogen quer durch die Kunstgeschichte des Buchhandwerks. Etwas irreführend ist dabei der Titel des Textes, zumal zwar immer das Buch den roten Faden vorgibt, jedoch ein überaus umfangreicher Teil der Ausführungen der Kunsthistorik am Rande der schwarzen Kunst gewidmet ist. Dem informativen Charakter tut dies keinen Abbruch, wer jedoch noch mehr auf die Geschichte des Buches per se fokussiert sein möchte wird etwas enttäuscht sein.
Vorbildlich wurde die Integration von Bild und Text realisiert, zum einen satztechnisch – Bilder sind dort wo sich auch der Text dazu findet – als auch inhaltlich. So liefern die Fotografien, Skizzen und Zeichnungen, insgesamt 165 an der Zahl, gutes Anschauungsmaterial, welches dem Verständnis der geschilderten Sachverhalte die nötige Klarheit gibt. Hierbei ist besonders auf die 4 Schrifttafeln gleich zu Beginn des Buches hinzuweisen, die in anschaulicher Form 36 markante Stufen der Schriftentwicklung dokumentieren. Ausgesprochen hilfreich ist überdies das 12seitige kommentierte Register.Inhalt:
Vorstufen des Buches
Kunstgeschichtliches (Allgemeines und Asien)Das Buch in Rollenform
Kunstgeschichtliches (Ägypter, Griechen, Römer)Das Buch im Mittelalter bis zur Erfindung des Buchdrucks
Kunstgeschichtliches (Altchristliche, byzantinische und arabische Kunst, Romanik, Gotik)Erfindung des Buchdrucks und seine Entwicklung im 15. Jahrhundert
Das Buchwesen im 16., 17. und 18. Jahrhundert
Kunstgeschichtliches (Renaisance, Barock, Rokoko, Zopfstil, Empirestil)Das Buchwesen im 19. Jahrhundert und bis zur Gegenwart
Kunstgeschichtliches (Kunst des 19. Jahrhunderts, moderne Kunst)Aus Wiens Buchdruckgeschichte
Fazit: Ein kompakter und dennoch umfangreicher Fundus an Informationen rund um Kunstgeschichte, Schriftentwicklung und Buchdruck wurde von Jos. A. Heilmayer und Felix Holczabek mit diesem Band geschaffen, der nicht umsonst „zum Unterrichtsgebrauche an fachlichen Fortbildungschulen für Lehrlinge des Buchdruckgewerbes mit deutscher Unterrichtssprache“ (Titelseite) zugelassen wurde. Obwohl das Buch schon in die Jahre gekommen ist, stellt es für den Interessierten allein schon wegen der hervorragenden Aufbereitung des Stoffes eine spannende und reiche Quelle historischen Wissens dar.
Zum Buch: Die in schlichtem Braun gehaltene Leinenbuchdeckel bilden den Rahmen für die 192 Seiten gestrichenen Papiers, auf dem sauber und übersichtlich gedruckt neben den Textpassagen Tabellen ebenso wie Fotografien und Zeichnungen Platz finden. Der Buchblock ist mit Metallklammern geheftet, die in Größe in den unterschiedlichen Bünden variieren. Vereinzelt wurden auf zweifarbige Bebilderung gesetzt. Für ein Buch das mit Stand 2016 bereits ein ganzes Jahrhundert hinter sich hat, kann man den Buchbindern, Setzern und Druckern, sowie den Papierherstellern nur eine ausgezeichnete Arbeit attestieren. Die typografische Gestaltung tritt v.a. unterstützend zugunsten der didaktischen Zielsetzung auf und ist bis auf einige wenige Stellen vorbildlich realisiert.
- Rhiannon Michelle
Willa & the Book of Malediction
(1)Aktuelle Rezension von: KeksisbabyNach der Trennung ihrer Eltern, machen Willa und ihre Schwester die Entdeckung, dass ihre Mutter mit einem neuen Mann ausgeht. Wie gut, days gleich nebenan, ein Esoterikladen eröffnet hat, welcher magische Dinge verkauft, unter anderem auch Hexenspruchbücher. Dann kann man doch gleich den neuen Verehrer mal weghexen. Also nichts wie rein und eines dieser magischen Bücher geklaut. Der erste Zauberspruch geht gleich mal in die Hose und endet damit, dass Willa das Wochenende über stinkt wie ein Iltis. Doch davon lassen sich die Schwestern nicht abbringen, koste es was es wolle der neue Mann von Mama muss weg und Papa wieder her. Während die beiden so vor sich hinhexen, machen sie die erstaunliche Entdeckung das Willa eine Hexe ist und der Neue nicht wirklich an Mama interessiert, sondern viel mehr an Willas Kräften.
Absoluter Reinfall dieses Buch. Es strotzt nur so vor Logikfehlern. Es fing ganz gut an, Willa und ihre Schwester erwischen ihre Mutter mit einem neuen Mann. Okay, aber welcher normale Mensch denkt denn beim Auseinanderbringen gleich daran Magie einzusetzen? Lässt mal das mal außer acht, wird es sogar bis Mitte des Buches ganz lustig, mit all den Sprüchen, die irgendwie immer schief laufen, aber der Ende ist dann wirklich an den Haaren herbeigezogen. Der Neue ist ein Hexer der Stufe „ultra bis geht nicht mehr“, und hinter Willa her um Unsterblichkeit zu bekommen. Willa hat ihre Hexenkräfte gerade mal eine Woche und ihr gelingt es den Meister zwischen die Seiten des Buches zu bannen. Dabei hilft ihr der Sohn des Hexers, der die Schnauze voll hat, von Papas böser Seite. Und zum Schluss kommt Willas Daddy zurück und sagt, „Überraschung ich kann auch zaubern, hab dir aber nichts gesagt, weil ich dich schützen wollte.“ Für so einen Blot brauchen andere Autoren ganze Trilogien, doch diese Autorin schafft das in unglaublichen 130 Seiten. Von daher war eine Aneinanderreihung von solchem Unsinn unvermeidlich.
Für mich war dieser Freebie folglich eine absolute Enttäuschung, die nur zu ertragen war weil sie so kurz war und für umme.
- Julia Zieschang
Blog Love - Liebe lässt sich nicht sortieren
(47)Aktuelle Rezension von: abouteverybookHandlung: Vanny zieht in eine WG mit zwei Jungs: Matze, der Freund ihrer besten Freundin, und Lukas, ein Typ den sie gleichzeitig süß und abstoßend findet. Als Foddbloggerin und Ordnungsfanatikerin stellt sie die komplette Welt der Jungs auf den Kopf und tritt hin und wieder in das ein oder andere Fettnäpfchen.
Charaktere: Als Fan von Ordnung und Organisation muss ich sagen, dass ich Vannys Verhalten teilweise echt anstrengend fand. Ich konnte es zwar einigermaßen verstehen, aber dennoch waren da Dinge die ich einfach zu kleinlich fand und da war es einfach anstrengend dies zu lesen. Lukas war ziemlich sympathisch, auch wenn er sich ständig so angeschlichen hat. Seine Bemerkung haben definitiv Humor und ein bisschen Spannung in die Geschichte gebracht.
Spannung: Auch wenn ich wissen wollte wie es genau ausgeht, war es mir doch irgendwie klar, weswegen nicht unbedingt viel Spannung in der Geschichte lag, was jedoch nicht wirklich schlimm ist.
Schreibstil: Wirklich angenehmer Schreibstil, wodurch sich das Buch verschlingen ließ.
Cover: Recht ansehnliches Cover und sehr passend für ein Jugendbuch. Bei den Gerichten bekommt man doch glatt Hunger.
Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne, da ich die Geschichte wirklich sehr schön fand, ich mir aber für das Ende etwas mehr erhofft habe. Nicht falsch zu verstehen, denn das Ende war schön, dennoch habe ich mir einfach etwas mehr gewünscht.
- Penelope Ward
Stepbrother Dearest
(315)Aktuelle Rezension von: MayaRottenmeierStepbrother Dearest
Von Penelope Ward, 352 Seiten, erschienen am 20.06.2016, Goldmann VerlagUm was es geht:
Greta lernt mit 18 Jahren ihren Stiefbruder Elec kennen, der für sein Abschlussjahr an der Highschool zu ihrer Familie zieht. Aus gegenseitiger Abneigung wird Anziehung und so verbringen die zwei eine Nacht miteinander. Am nächsten Tag verschwindet Elec aus ihrem Leben und beide treffen erst 7 Jahre später erneut aufeinander. Dabei stellt sie fest, dass sie noch immer heftig auf ihn reagiert, aber sie hat sich geschworen, sich von ihm nie wieder das Herz brechen zu lassen.Die Umsetzung:
Wow! Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten erlebe ich hautnah mit, wie Teenager Elec auf Greta trifft und er benimmt sich dabei wie der größte Vollpfosten. Seine Mission, diesen Titel auszubauen, verfolgt er eisern, doch auch er kann seine Gefühle für sie nicht verleugnen. Ich zähle nicht, wie oft ich ihn schütteln will, und Greta kann ich nur zurufen, sich von ihm fernzuhalten. Er ist so gemein und sie zu gut, zu nachgiebig, für diesen Mistkerl. Natürlich hört keiner der beiden auf mich und so passiert, was nicht geschehen soll: Ich bleibe mit Gretas Herzschmerz zurück, während Elec das Feld verlässt.Was für ein gelungener Story-Aufbau:
Der 2. Teil führt mich in einen Zeitsprung von 7 Jahren und ich sitze erneut in 1. Reihe, als Elec Gretas Welt ein weiteres Mal zum Einsturz bringt. Diesmal mit einer festen Freundin an seiner Seite und was das Schlimmste daran ist? Dass ich Chelsea mag. Sie ist so ein lieber Mensch und ich weiß, dass Elec entweder ihr oder Greta sehr wehtun wird. Das sind nicht meine Lieblingspassagen in der Geschichte, doch wie die Autorin sich zum Ende schreibt, entschädigt mich für alles, was ich in diesem Buch ausgehalten habe. Es hat sich so was von gelohnt. Hoffentlich verrate ich nicht zu viel, wenn ich schreibe, das Elec doch noch mein Herz erobert.Die Geschichte kriecht mir unter die Haut:
Ward ist wortgewandt und versteht es, mit wenig Aufwand maximale Gefühle in mir zu erzeugen. Mein Herz schlägt schneller und im Bauch kribbelt es vor Aufregung und unerfüllter Sehnsucht. Mich aus unmittelbarer Nähe die beiden Hauptdarsteller als Teenager und dann als Erwachsene kennenlernen zu lassen, ist ein geschickter Schachzug. Größtmögliche Vertrautheit, für stärkste Emotionen – die Rechnung geht auf. Ich erfahre fast alles aus der Ich-Perspektive von Greta in der Vergangenheit, doch auch in Elecs Kopf darf ich schauen und wie das die Autorin handhabt, lässt mein Herz einen glücklichen Takt schlagen.Mein Fazit:
Mit „Stepbrother Dearest“ trifft die Autorin voll meinen Geschmack. Bis zur Buchmitte bin ich unentschieden, ob mir alles gefällt, und einiges wünsche ich mir anders, aber es ist die Geschichte von Greta und Elec und die gibt es nur so. Im letzten Drittel setzt die Schriftstellerin alles in Brand und ich brenne mit ab. Was für ein geniales Ende. Romantisch, etwas schmerzhaft und so berührend. Es ist ein Buch, das mir die Figuren als Teenager nahebringt und sie mich dann im Erwachsenenleben begleiten lässt.Die Handlungsstränge sind großartig ausgearbeitet, tiefgründig und total mitreißend. So überrollt mich das Buch und ich lasse es zu. Zum Glück gibt es einen weiteren Band, der schon bereit liegt. Hierin erhält Chelsea ihre Geschichte, nachdem Elec sie verlassen hat, und diese Story kann ich kaum erwarten.
Von mir erhält „Stepbrother Dearest“ 5 verschlingende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.
- Barbara Ireland
NYT. 36 Hours. Europa. Aktualisierte Ausgabe
(1)Aktuelle Rezension von: BuchBlogWeltDIE STORY.
„36 hours“ heißt eine Kolumne der New York Times, in der jeweils ein Reiseziel in Europa vorgestellt wird. Die New York Times und namentlich Barbara Ireland haben diese Kolumnen zu einem umfangreichen Buch zusammengefasst. Das erklärte Ziel jedes Beitrags ist es, dem Leser ein detailliertes Reiseprogramm an die Hand zu geben. Für 36 Stunden.
DIE BEWERTUNG.
Hamburg wird im Buch auf zwei Doppelseiten vorgestellt. Davon ist eine Seite ein komplettes Foto, eine halbe Seite nimmt ein Stadtplan ein. Mit anderen Worten: Der Reiseführer ist sehr oberflächlich. Wer sich also detaillierte Einblicke in die jeweilige Stadt verspricht, wird enttäuscht. Kein Einzelfall, sondern die Regel. Die die Artikel von unterschiedlichen Autoren stammen, ist die Qualität der Tipps ganz verschieden. Das Qualitäts-Versprechen der Marke „New York Times“ wird nicht eingehalten. Nicht selten verlieren sich die Autoren in der Aneinanderreihung von Restaurants. Der Stadt selbst werden sie kaum gerecht. Immerhin: Manchmal gewährt die Herausgeberin einem Ort auch etwas mehr Platz. So gibt es eigene Kapitel für West-Berlin und Ost-Berlin, für Rom und das moderne Rom.
Wirklich unschön ist die Verarbeitungsqualität und die Qualität der Fotos. Das Buch – man kann es nicht anders sagen – stinkt zum Himmel. Auch nach Wochen noch verbreitet es einen unangenehmen Geruch. Die Fotos wirken nicht selten alt, die Druckqualität legt einen grauen, schmutzigen Schleier über die Bilder. Die Gestaltung an sich ist aufgeräumt und übersichtlich. Gut ist auch die zeitliche Einteilung: Freitag, Samstag und Sonntag, jeweils mit Uhrzeiten und Vorschlägen, was man unternehmen könnte.
DAS FAZIT.
Wer Anregungen für Städtetrips in Europa sucht, kann sich von diesem Buch inspirieren lassen. Wer detaillierte Informationen über ein Reiseziel sucht, wird jedoch enttäuscht. Von der New York Times hätten wir uns deutlich mehr erwartet. Der Gestank des Buchs ist eine Katastrophe. – BuchBlogWelt
Wertung: 2 von 5 Punkten - Kerstin Hohlfeld
Glückskekssommer
(66)Aktuelle Rezension von: Bluesky_13INHALT
Rosa Redlich machte mit ihren 27 Jahren gerade eine Ausbildung in der Schneiderei von Helena Senner. Sie war immer sehr bodenständig und glaubte nicht an Prophezeihungen.
Ihre Oma war total vernarrt in Asien und sie versorgte ihre Enkelin immer mit Glückskeksen und wollte natürlich auch wissen, was die Glückskekse so ankündigten.
Rosa gab da nichts drauf und sie verteilte die Kekse an ihre Kolleginnen, die dann natürlich orakelten.
An dem einen Tag jedoch stand in dem Glückskeks „heute Abend hält das Schicksal etwas für sie bereit“. Das war genau an dem Tag, an dem eine sehr prominente Frau ausgerechnet das Kleid, das Gesellenstück von Rosa trug. Sie trug es in Berlin auf dem roten Teppich bei der Filmnacht, sie wurde auch mit einem Preis ausgezeichnet. Das heißt, man würde das Kleid sehr genau sehen und darauf war Rosa sehr stolz.
Doch dann kam es zu einer Tragödie, zumindest für Rosa.
Als Eva Andrees die Treppe hoch lief um ihren Preis entgegenzunehmen, die die hintere Naht auf. Gott war das Rosa peinlich, sie schaltet sofort den Fernseher aus. In der Zeitung am nächsten Tag wurde dann auch noch der Name ihrer Chefin genannt, sie hatte die Schneiderei und ihre Chefin bis auf die Knochen blamiert.
So, jetzt hasste die die Glückskekse um so mehr.
MEINE MEINUNG
Das Buch ist in Kapitel unterteilt und jedes geht mir einem Spruch aus den besagten Glückskeksen an.
Rosa und Lila teilen sich eine Wohnung und sie sehen sich sehr ähnlich, obwohl sie nur Cousinen sind.
In diesem Buch liest Rosa immer diese kleinen Zettelchen aus den Glückskeksen und danach passiert immer irgendwas.
Ich habe die ersten paar Seiten wirklich sehr gelacht, weil das ganze auch so amüsant geschrieben ist.
Ich ging zu Anfang sehr skeptisch an dieses Buch, doch mit dem lesen kann dann auch der Spaß. Es macht richtig Freude, dieses Buch zu lesen.
Da sind zwei junge Frauen, die so unzertrennlich schienen, doch das war alles gar nicht so. Es gab Neid, Hass und einen gewaltigen Willen der anderen das leben zu zerstören.
Das ist eine nicht ganz weltfremde Geschichte, denn so etwas gibt es wirklich. Es gibt im leben nichts schlimmeres, als auf eine Frau zu treffen, die nur neidisch ist. Das kann eine schwere Belastungsprobe werden.
Leider gibt es solche Menschen, die auf wirklich alles neidisch sind.
Das was solche Menschen dann vorhaben und auch ausführen ist leider schwer zu verstehen.
Dieses Buch ist wirklich super geschrieben.
So witzig, so emotionsgeladen, so voller Esprit, einfach toll. Dieses Buch zeigt uns, was für einen Wandel wir in kurzer Zeit durchleben könnten, wenn wir wollten.
Ich hab bei dem Buch jede Seite genossen, es war so toll zu lesen, ich kann es allen Romantikerinnen nur empfehlen.
Die Frauen, die auf Romantik stehen, die müssen dieses Buch einfach lesen.
Ich vergebe hier die vollen 5 Sternchen, weil das Buch wirklich sehr amüsant ist und es sich einfach nur flüssig weg lesen lässt. Ein Buch, das man zum Entspannen lesen kann, einfach mal abschalten und Spaß haben.
Eure Bluesky_13
Rosi
- Dagmar Eiken-Lüchau
Mia - meine ganz besondere Freundin
(3)Aktuelle Rezension von: RavenDieses Buch liegt mir besonders am Herzen, denn es ist von einer betroffenen Mutter geschrieben, die ihr ganzes Herzblut in dieses Werk steckte und für ihre Tochter Mia kämpft. Dagmar Eiken-Lüchau ist 43 Jahre alt und Mutter von 4 Kindern und staatlich anerkannte Erzieherin. Sie arbeitet aber schon seit Jahren im Bereich Event und PR- und Gastronomie. Zusammen mit der Illustratorin Lucie Vyhnalkova, die wirklich bezaubernde Bilder in das Buch mit einbringt, wurde ein Vorlesebuch für Kinder im Vorschulalter zum Thema Autismus kreiert und anfangs in Selbstdruck gegeben. Später hat Mias Mutti einen tollen Verlag gefunden. Die Einnahmen vom Buch gehen auf ein Treuhandkonto, womit Therapien für Mia bezahlt werden, die die Krankenkasse nicht übernimmt. Das Buch ist ein zauberhaftes Werk, welches für Aufklärung, Integration, Toleranz und Vielfalt sorgt!
Auf Mias Blog kann man die Fortschritte der süßen Maus miterleben https://www.lockenkopf-mia.de/mia-das-bilderbuch/
- Astrid Pfister
Schicksal
(18)Aktuelle Rezension von: SaintGermainKann ein Buch die Zukunft voraussagen oder sie gar beeinflussen? Als Elisabetta im Büchergeschäft "Abrahams" in der antiquarischen Abteilung das uralte Buch "Schicksal" entdeckt und es mit nach Hause nimmt, ändert sich ihr bis dahin glückliches Leben auf einen Schlag. Plötzlich bestimmen Tod, Angst und Grauen ihren Alltag … aber ist ein Buch wirklich dazu in der Lage?
Das Cover des Buches wirkt geheimnisvoll und passt zum Buch.
Die Geschichte an sich erinnerte mich etwas an "Buch" von Riccardo Rilli. In beiden Büchern geht es um so ein schicksalhaftes Buch.
Leider waren in diesem Buch doch viele Fehler vorhanden; die Autorin verwendet sehr oft die falschen Personalpronomen oder sie fehlen ganz (z.B. "Sie schminkte sie.", "begrüßte er sich", ...)
Zudem störte mich, dass das Buch keine Kapiteleinteilung besaß - das ganze Buch ist ein Kapitel.
Und wenn man nach einem Sturz gleich blau und grün wird, dann ist die Autorin noch nie gestürzt und besitzt absolut keine medizinischen Kenntnisse.
Ab und an verwirrte auch der Schreibstil etwas, etwa wenn Elisabetta sich "heute abend" mit David treffen will, dann aber beschrieben wird, wie sie zu Bett geht, frühstückt, den Tag verbringt und sich erst am nächsten Abend mit David treffen will.
Deshalb konnte mich auch der Schreibstil nie wirklich 100%ig überzeugen.
Unter all diesen Problemen hat die Story an sich leider etwas gelitten, trotzdem wussten einige Szenen immer wieder zu gefallen und Spannung zu erzeugen.
Fazit: Mystery-Roman mit Liebesgeschichte, aber leider einigen Fehlern.
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