Bücher mit dem Tag "buchserie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "buchserie" gekennzeichnet haben.

233 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 3: Opal. Schattenglanz (ISBN: 9783551321299)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 3: Opal. Schattenglanz

    (3.128)
    Aktuelle Rezension von: Meeehlie

    „Opal – Schattenglanz“ ist der dritte Band der Lux-Bände von Jennifer L. Armentrout. Auch dieses Buch konnte mich überzeugen, obwohl hier von der Geschichte her deutlich weniger passiert ist als in den beiden Vorgängern.

    Dawson, der Zwillingsbruder von Daemon ist wieder zuhause und muss sich erst wieder an ein Leben nach der Gefangenschaft gewöhnen.

    Katy dagegen muss mit Problemen bezüglich ihrer und Dees Freundschaft fertig werden, ist glücklich mit Daemon doch dann tritt zu allem Überfluss auch noch Blake wieder auf. Was hat er vor, wo Daemon ihm doch ausdrücklich davor gewarnt hat zurück zu kommen?!?

    Das Lesen hat weiterhin sehr viel Spaß macht. Die Charaktere vertiefen sich langsam und man bekommt von jedem nochmal neue kleine Facetten gezeigt. Die Geschichte entwickelt sich vorwärts und man bekommt weitere Informationen, was es mit dem VM und Co. auf sich hat.

    Der Rest des Bandes war spannend, obwohl er leicht vorhersehbar war und keine wirklichen Action-Höhepunkte hatte. Man erfährt auch wobei es sich um den Titel Opal handelt.

    Blake treibt es auch immer wieder auf die Spitze und versucht Katy so nahe wie möglich zu kommen….

    Katy und Daemon hingegen versuchen sich immer wieder Momente zu stehlen in denen sie zusammen sein können. Doch irgendwie werden die beiden immer unterbrochen. Hier geht es also auch etwas ruhiger zu.

    Es war schön mal ein bisschen das Tempo rauszunehmen, die Entwicklungen der einzelnen Personen mitzubekommen, auch eine sehr liebevolle Seite in der Beziehung zwischen Katy und Daemon hervorzuheben.

    Wie das mit den beiden vorangegangen ist war sehr wichtig, damit das Ende noch an Dramatik dazubekommt. Dieses Ende war auch voll fies und lässt einen fassungslos zurück.

    Dieser Band ist ruhiger als die Vorgänger, doch genauso toll und spannend geschrieben. Durch den Cliffhanger freut man sich und fiebert man dem nächsten Band entgegen.

  2. Cover des Buches Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel (ISBN: 9783551321053)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel

    (6.148)
    Aktuelle Rezension von: Melissa_ng

    Dieses Buch ist für mich sehr besonders- Denn diese Reihe hat mich ins lesen gebracht. Bis zum Ende hin mega spannend. Der schreibstil der Autorin ist sehr passend und einfach toll.

    Die Charaktere sind mir während des lesend super ans Herz gewachsen. Dank Daemon und Katy ist es die Perfekte Enemies to Lovers Geschichte. 

    Ganz große Empfehlung!

  3. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (ISBN: 9783551321282)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer

    (4.012)
    Aktuelle Rezension von: asome

    Onyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.


    Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.


    Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.

  4. Cover des Buches Obsidian 4: Origin. Schattenfunke (ISBN: 9783551321312)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 4: Origin. Schattenfunke

    (2.271)
    Aktuelle Rezension von: asome

    Origin – Schattenfunke von Jennifer L. Armentrout dieser Band war für mich der stärkste der gesamten Reihe. Er fesselt und unterhält, auch wenn der Einstieg ein paar kleinere Längen hat. Besonders gefiel es mir, dass die Geschichte abwechselnd aus Katys und Daemons Sicht geschildert wird und man endlich mehr über Daedalus, die Lux und die Hybriden erfährt. Die Origin bringen neue Figuren ins Spiel, die alles spannender machen und frischen Wind hereinwehen.

    Die Romantik zwischen Katy und Daemon kommt nicht zu kurz, und die Beziehung zwischen Dee und Katy verbessert sich wieder. Auch die Neuen wie Archer und Luc – den wir zwar schon aus Band 3 kennen, der jetzt aber öfter vorkommt – tun der Geschichte sehr gut. Insgesamt hat mir dieser Band wieder sehr gefallen; ich konnte mich gut auf die Handlung einlassen. Nach dem schwächeren dritten Band freue ich mich nun auf den fünften und letzten und bin gespannt, wie die Reihe endet.

  5. Cover des Buches City of Heavenly Fire (ISBN: 9783442495467)
    Cassandra Clare

    City of Heavenly Fire

    (1.632)
    Aktuelle Rezension von: i1arie

    Ich bin ganz emotional beim Ende des 6. Bandes der Shadowhunters Reihe. Es war in meinen Augen wirklich der stärkste Band der Reihe von Cassandra Clare.

    Die Emotionen, welche die Autorin in das Buch gesteckt hat sind einfach überwältigend. Zum einen ist so viel Liebe, Freude, Trauer und Schmerz in der Geschichte aber auch Glück und Heimat. Es hat sich wirklich ein wenig wie nach Hause kommen angefühlt in New York und Alicante.

    Auch der Mix mit der Vergangenheit aus der Clockwork Reihe war einfach wunderschön. Sowohl Tessa als auch Jem wieder zu sehen und von ihrer Geschichte zu lesen. 

    Das Ende der Reihe hat mich etwas mitgenommen aber es wurde dann doch noch sehr schön gelöst. Definitiv ein bittersüßer Abschied aus der Welt aber nicht aus dem Universum. Die Geschichte ist noch nicht vorbei.

    Ich kann die Reihe wirklich wärmstens empfehlen. Es hat zwar einige Längen und Tiefen aber eben auch wunderschöne Hochs, welche die Geschichte einzigartig machen.

    Meine Ausgabe der Bücherbüchse hat einen wunderschönen schwarz weiß Farbschnitt von New York. 

  6. Cover des Buches Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz (ISBN: 9783551321305)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz

    (1.893)
    Aktuelle Rezension von: asome

    Opposition – Schattenblitz von Jennifer L. Armentrout ist der fünfte und letzte Band ihrer Obsidian-Reihe. Auch dieser Teil ließ sich, wie schon die vorherigen, schnell und flüssig lesen und hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Die Handlung knüpft nahtlos an Band vier an und schafft zu Beginn eine angenehm düstere Atmosphäre. Die Spannung bleibt durchgehend hoch, und nach einigen Wendungen findet die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotzdem bin ich froh, nun endgültig Abschied von Katy, Daemon und den anderen zu nehmen. Als Mittvierzigerin gehöre ich einfach nicht ganz zur Zielgruppe dieser Romantasy-Reihe, und einige Passagen haben mich manchmal etwas genervt. Insgesamt ist die Reihe aber sehr gelungen – und mit Außerirdischen auch mal eine erfrischende Abwechslung zu den momentan allgegenwärtigen Drachen.

    Für Jugendliche ab etwa zwölf Jahren bis hin zu jungen Erwachsenen Mitte zwanzig ist die Obsidian-Reihe ein absolutes Must-Read, das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Da die romantischen Szenen nicht allzu spicy oder ausführlich beschrieben sind, hatte ich keinerlei Bedenken, sie meinem fast zwölfjährigen Sohn anhören zu lassen – und er war absolut begeistert. Das zeigt, dass die Reihe nicht nur für Mädchen geeignet ist, sondern auch Jungs ihren Spaß daran haben.

    Band fünf erhält von mir solide vier Sterne und ist ein würdiger Abschluss dieser außergewöhnlichen Reihe.

  7. Cover des Buches Engelsnacht (ISBN: 9783570160633)
    Lauren Kate

    Engelsnacht

    (1.906)
    Aktuelle Rezension von: Jnkrebs92

    Engelsnacht hat eine interessante Grundidee und eine geheimnisvolle Atmosphäre, konnte mich insgesamt jedoch nicht vollständig überzeugen. Der Einstieg fiel mir etwas schwer und die Handlung entwickelte sich für meinen Geschmack stellenweise zu langsam.

    Die Figuren und die Geschichte bieten zwar einige spannende Momente, dennoch fehlte mir das gewisse Etwas, um wirklich mitzufiebern. Erst gegen Ende wurde die Handlung deutlich interessanter.

    Insgesamt ist es kein schlechtes Buch, aber ich hatte mir etwas mehr Spannung und Emotionen erhofft. Für Fantasyfans kann es dennoch einen Blick wert sein.

  8. Cover des Buches Das Rosie Projekt (ISBN: 9783944668604)
    Graeme Simsion

    Das Rosie Projekt

    (1.480)
    Aktuelle Rezension von: ninzi-jh

    »Das Rosie-Projekt« von Graeme Simsion hat mich tatsächlich sofort angesprochen und blieb bis zur letzten Seite ganz auf meiner Wellenlänge. Ich muss dazusagen, dass ich nicht die vereinfachte Variante gelesen habe, sondern die normale. Bewerten kann ich hier aber leider nur die Ausgabe in einfacher Sprache. Die normale Version hat mir sprachlich sehr gut gefallen und ich kann nur vermuten, dass durch die Vereinfachung viel von ihrem ganz speziellen Charme verloren geht.

    Erzählt wird eine sehr ungewöhnliche gewöhnliche Liebesgeschichte, denn obwohl alle möglichen Klischees bedient werden, ist dieses Buch überhaupt nicht klischeehaft. Mir gefällt, wie der Hauptcharakter eigentlich alles Erdenkliche verkehrt macht und ausgerechnet dadurch bei seiner Rosie landet, die absolut falsch und damit genau richtig für ihn ist. Er wirkt dabei echt, sehr sympathisch und schräg zugleich und hat mich stark an Dr. Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory erinnert.

    Er ist anders als andere. Auch ohne exakte Diagnose wird klar, dass er wohl irgendeine Form von Autismus hat. Trotzdem - oder gerade deshalb? - wächst er über sich selbst hinaus. Dieser Grundgedanke ist schön: Jeder ist irgendwo anders, jeder beugt sich an irgendeiner Stelle Konventionen, die eigentlich gar nicht seiner Natur entsprechen. Bei ihm muss das eben auf stärkere Art und Weise passieren. Obwohl Don »anders konfiguriert« ist, wie er es nennt, ist er in der Lage, in Liebesdingen ebenso unbeholfen zu sein, wie der Rest der Menschheit.

    Genau das hat mich berührt und wird mir in Erinnerung bleiben. Band 2 steht jetzt auf meiner Wunschliste...

  9. Cover des Buches Meine geniale Freundin − Kindheit und frühe Jugend. Geschenkausgabe (Neapolitanische Saga 1) (ISBN: 9783518473863)
    Elena Ferrante

    Meine geniale Freundin − Kindheit und frühe Jugend. Geschenkausgabe (Neapolitanische Saga 1)

    (692)
    Aktuelle Rezension von: Egata

    Eines meiner Lieblingsbücher. Die Inhaltsangabe klingt wenig aufregend. Elena und ihre Freundin Lila wachsen im Neapel in der Nachkriegszeit auf, zwischen Mafia und Familienfehden. Aus der Sicht des Kindes und der Jugendlichen erzählt Elena von Höhen und Tiefen des täglichen Lebens, vom Erwachsenwerden und der Armut, aus der sie versucht herauszukommen, indem sie um gute Bildung kämpft. Die Autorin wechselt öfter die Perspektive und erzählt scheinbare Kleinigkeiten so spannend, dass man das Buch nicht weglegen kann. Ich hatte es mir geliehen, aber dann sofort den Folgeband gekauft, auch, weil so viele Fragen offen blieben. 

  10. Cover des Buches Eleria (Band 1) - Die Verratenen (ISBN: 9783743214743)
    Ursula Poznanski

    Eleria (Band 1) - Die Verratenen

    (1.371)
    Aktuelle Rezension von: Jana06

    Ich bin direkt seit der ersten Seite in diesem Buch angekommen. Ich mag Geschichten auf fernen Zeiten und diese spielt in einer ungewissen Zukunft. Die Art, wie die Autorin die Charaktere und die Umgebung beschreibt, lässt einen schnell in die Szene einsteigen und ich konnte das Buch bald nicht mehr weglegen. Spannend bis zur letzten Seiten mit einem für mich eher überraschenden Ende.

    Einfach nur toll und wunderbar zum Abschalten und Gedanken schweifen lassen.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!! 🤗

  11. Cover des Buches Bridgerton - Daphne & Simon (ISBN: 9783365010136)
    Julia Quinn

    Bridgerton - Daphne & Simon

    (703)
    Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book

    Bevor ich den ersten Band der Bridgerton-Reihe, „Der Duke und ich“ von Julia Quinn, begonnen habe, hatte ich bereits alle Staffeln der Netflix-Serie durchgesuchtet - manche sogar schon ein zweites Mal. Es war tatsächlich das erste Mal, dass ich eine Serie noch einmal von vorne angesehen habe, als die letzte Staffel erschienen war. Und ich denke, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

    Als ich dann mit dem Buch begann, wurde ich direkt wieder in die Welt der Bridgertons katapultiert. Ich hatte augenblicklich die Bilder aus der Serie vor Augen und beim Lesen lief die Geschichte in meinem Kopf wie ein Film ab. Durch Julia Quinns flüssigen Schreibstil ließen sich die Seiten zudem ziemlich schnell umblättern.

    Natürlich gibt es einige Unterschiede zwischen der Buchvorlage und der Netflix-Serie. Manche Details wurden verändert, vor allem das Aussehen einiger Figuren. Die Serie ist insgesamt inklusiver gestaltet. Trotzdem war ich überrascht, wie nah die Verfilmung an vielen Stellen am Roman bleibt. Ich hatte beim Lesen daher nicht das Gefühl, eine völlig andere Geschichte vor mir zu haben.

    Ich musste beim Lesen wirklick oft lachen und war gleichzeitig überrascht, welche kleinen Details mir in der Serie gar nicht aufgefallen waren.

    Trotzdem empfinde ich die Netflix-Serie als deutlich vielschichtiger und spannender. Dort gibt es mehr Reibung zwischen den Figuren und auch mehr Handlungsstränge, die für zusätzliche Spannung sorgen. Im Roman laufen manche Dinge dagegen zu glatt und schnell über die Bühne.

    Auch bei den Beschreibungen bleibt Julia Quinn eher zurückhaltend. Vieles wird nur oberflächlich beschrieben. Ich weiß zwar ungefähr, wie Daphne, Simon und die anderen Figuren aussehen, aber über die Umgebung und das gesellschaftliche Leben erfährt man recht wenig. Gerade hier hatte ich mir von der Buchvorlage etwas mehr Atmosphäre erhofft.

    Auch die Figuren selbst gefallen mir in der Serie besser. Ihre Charaktere wirken dort teilweise vielschichtiger und stärker ausgearbeitet. Im Roman liegt der Fokus eindeutig auf der Liebesgeschichte zwischen Daphne und Simon.

    Besonders überrascht hat mich, wie wenig Lady Whistledown im ersten Bridgerton-Band tatsächlich vorkommt. In der Serie ist sie ein wichtiger Bestandteil der Handlung und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Im Buch gibt es dagegen nur ein paar kurze Kommentare von ihr. Für mich konnten diese weder Spannung erzeugen noch einen besonderen Mehrwert schaffen.

    Eine Szene fand ich - wie schon in der Serie - sehr problematisch. Daran kann ich auch im Buch nichts gutheißen oder nachvollziehen. Umso mehr hat es mich gewundert, dass diese Szene so nah an der Vorlage übernommen wurde.

    Insgesamt hat mir „Der Duke und ich“ durchaus Spaß gemacht, vor allem wegen der vielen bekannten Momente aus der Serie. Gleichzeitig hat mir die Netflix-Adaption in vielen Punkten besser gefallen als das Buch. Ich weiß deshalb noch nicht, wie weit ich die Bridgerton-Reihe lesen werde. Dem zweiten Band gebe ich auf jeden Fall noch eine Chance. Vielleicht belasse ich es danach aber auch einfach dabei, die Serie zu lieben …

    ©2026 adlatb

  12. Cover des Buches Das Rad der Zeit 1 (ISBN: 9783492707114)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 1

    (195)
    Aktuelle Rezension von: Smultrona

    Viele Legenden und Mythen werden in dem kleinen Ort Emondsfelde erzählt. Keiner glaubt diese so wirklich, bis das Dorf von Trollocs überfallen wird und die Magierin Moiraine auftaucht, um vier junge Bewohner zur Flucht zu verhelfen. Denn einer von ihnen scheint die Person zu sein, die das Schicksal der Menschen verändern kann.

    Ich habe die Serie vorher gesehen und muss sagen, dass mir das Buch zu zäh geschreiben ist. An sich finde ich persönlich die Geschichte, die Welt in der sich das ganze abspielt und die Charaktere, faszinierend und spannend.

  13. Cover des Buches Die Perlenschwester (ISBN: 9783442489213)
    Lucinda Riley

    Die Perlenschwester

    (601)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Dies ist der 4. Band der Schwestern-Reihe von Lucinda Riley und hat mir eigentlich bis dahin am besten gefallen. Bei der Geschichte in der Geschichte um Kitty musste ich sehr oft weinen.

    Cece muss lernen, sich von ihrer Lieblingsschwester Star zu lösen, weil diese jetzt in Kent eine neue Familie gefunden hat. Zum 1. Mal steigt sie daher mit Flugangst in den Flieger zunächst nach Thailand, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Dort trifft sie Ace, mit dem sie sich sehr verbunden fühlt und muss später erfahren, dass er ein von der Polizei gesuchter Mann ist, was sie völlig erschüttert, weil er nicht im geringsten dazu Anlaß bot, dies zu glauben. Er denkt sehr lange, dass Cece ihn an die Polizei verraten hätte. 

    Angekommen in Australien trifft Cece eine Halb-Aboriginie Chrissie, die ihr nicht nur beim Verkauf ihrer Kunstobjekte hilft, sondern sie auch in diesem Land unterstützt. Die beiden Frauen merken, dass sie mehr verbindet als nur die Kunst, denn Cece ist Malerin und Chrissie "studierte" auf eigene Faust die Geschichte der australischen/aboriginie - Kunst. 

    Sie ist es auch, die ihr hilft, Kontakt mit ihrer Familie und ihren Ahnen aufzunehmen. So lernen wir die dramatische Geschichte ihrer Abstammung kennen, indem wir erneut eine Zeitreise unternehmen in die Jahre um ca. 1920, als Kitty, Tochter eines Pastors, erfährt, dass ihr Vater mit einer Frau aus der Gemeinde heimlich eine Affaire hat und ihre Mutter betrügt. Um die Schwangerschaft und den Ehebruch geheim zu halten, "verbannt" der Vater Kitty nach Australien, um dort zunächst in einer Familie zu arbeiten. Als sich die Zwillingsbrüder Andrew und Trumant sich um die hübsche Frau bemühen, muss sie sich entscheiden. Da sie erkennt, dass sie nach wie vor in ihrem eigenen Zuhause nicht erwünscht ist, entschließt sie sich zur Ehe mit Andrew, dem bodenständigen Bruder, verliebt sich jedoch in Trumant, dem leidenschaftlichen, ungestümen.

    Wie es mit den beiden weitergeht ist eine lange Geschichte und soll hier nicht erzählt werden, 

    Wir kommen zudem in Kontakt mit der Kultur der Aboriginies, die mich derart gefesselt hat, dass ich mir definitiv vorgenommen habe, in diese Thematik mit anderen Büchern tiefer einzutauchen. Kitty wird begleitet von Hausbediensteten, die aus dem Busch stammen, eine völlig andere Sicht auf die Welt haben. Und wir lernen viel über Rassenkonflikte und Herabsetzung der Ureinwohner.

    Apropos Tauchen. Andrew besitzt eine Firma, die sich damit beschäftigt, wertvolle echte Perlen aus Muscheln zu ergattern. Eine Perle bekommt er, die besonders wertvoll ist und in der ganzen Geschichte eine tragende, dramatische Rolle spielt. 

    Botschaft für mich: Vielleicht mag man im Leben wirklich bescheidene Entscheidungen treffen, das Leben ist voller Verluste und Enttäuschungen, aber manchmal gibt es Dinge, die jenseits des menschlichen Verstandes liegen, sie zu verstehen. Zufälle, Begegnungen und Wege, die sich auf magische Weise kreuzen und einem selbst wenn alles ausweglos und furchtbar erscheinen mag, wieder Glück ins Leben bringen.

  14. Cover des Buches Mein Herz in zwei Welten (ISBN: 9783499012877)
    Jojo Moyes

    Mein Herz in zwei Welten

    (679)
    Aktuelle Rezension von: BeautyBooks


    Nach dem Tod von Will Traynor versucht Louisa Clark ihr Leben neu zu ordnen. Sie verlässt ihre englische Heimat und zieht nach New York, um dort als persönliche Assistentin der wohlhabenden und exzentrischen Agnès Gopnik zu arbeiten. Lou lebt nun zwischen zwei Welten: dem glamourösen, schnellen Leben in Manhattan und ihrer bodenständigen Familie sowie ihrem Freund Sam in England, mit dem sie eine Fernbeziehung führt.
    In New York lernt Lou neue Menschen kennen, entdeckt ungeahnte Seiten an sich selbst und wird zunehmend selbstständiger. Gleichzeitig gerät sie in innere Konflikte: Sie muss entscheiden, wer sie sein möchte, wo sie wirklich hingehört und wie viel Mut es braucht, das eigene Leben selbstbestimmt zu leben. Die Erinnerung an Will und sein Vermächtnis begleiten sie dabei weiterhin und beeinflussen ihre Entscheidungen.
    .
    Der Roman handelt von Selbstfindung, Neuanfang, Liebe, Loslassen und persönlichem Wachstum. Jojo Moyes erzählt die Geschichte mit viel Gefühl, Humor und lebensnahen Figuren und zeigt, wie schwierig – aber auch befreiend – es sein kann, alte Sicherheiten hinter sich zu lassen. Hier handelt es sich um die Fortsetzung von den Büchern "Ein ganzes halbes Jahr" & "Ein ganz neues Leben". Fast sieben Jahre stand nun der dritte Band ungelesen in meinem Regal. Ich weiß gar nicht, warum ich ihn damals nie gelesen habe, aber auch jetzt konnte er mich mehr als nur überzeugen und ich habe mich sehr gefreut, Lou nochmals nach so vielen Jahren begleiten zu dürfen. Ein Roman, der sich ruhig und so schön lesen lässt. Nun weiß ich wieder, warum ich die Bücher von Jojo Moyes so liebe!

  15. Cover des Buches Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4) (ISBN: 9783551321398)
    Victoria Aveyard

    Wütender Sturm (Die Farben des Blutes 4)

    (329)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Mit „Wütender Sturm“ von Victoria Aveyard endet die Low Fantasy-Reihe Die Farben des Blutes. Da mir der dritte Band schon weniger gut gefallen hat, war ich beim vierten entsprechend zwiegespalten. Einerseits hatte ich die Befürchtung, dass die annähernd 800 Seiten ähnlich zäh sein könnten wie „Goldener Käfig“, nur noch länger. Andererseits hatte ich die Hoffnung, dass mit dem großen Finale wieder neuer Schwung aufkommt und die Saga doch packend abgeschlossen wird. Die Wahrheit liegt am Ende wohl irgendwo dazwischen, allerdings mit Tendenz in eine Richtung. Eine Sache verrate ich euch schon jetzt: Ohne das Hörbuch hätte ich für die Lektüre aus dem Jahr 2018 deutlich länger gebraucht. 

    Die 18-jährige Mare Barrow kann immer noch nicht fassen, dass ihr Geliebter Cal sie fallen gelassen hat, weil durch die Verlobung mit Evangelina Samos der Thron des Königreichs Norta für ihn in greifbarere Nähe rückt. Mit gebrochenem Herzen setzt sie dennoch alles daran, König Maven von seinem Thron zu stoßen. Dieser ist durch seine Heirat mit Prinzessin Iris von den Lakelands mit einem neuen Verbündeten ausgestattet und damit gefährlicher als je zuvor. Die Scharlachrote Garde muss zwingend Bündnisse mit benachbarten Ländern schließen, sonst drohen sie, den Krieg zu verlieren. Doch selbst, wenn sie Maven bezwingen können, haben seine Feinde unterschiedliche Vorstellungen davon, wie die Welt nach ihm aussehen soll. 

    „Wir schweigen einen langen Moment.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels und für mich einer der schwächsten ersten Sätze dieses Jahres. Denn er sagt nicht viel aus und macht auch nicht besonders neugierig. Spannender ist hier jedoch ein Blick auf die Menge der Ich-Erzähler. Nicht nur Mare und Evangelina erzählen hier aus der Ich-Perspektive im Präsens, auch Iris, Cal und Maven fungieren hier als neue Erzähler, wobei die weiblichen Hauptfiguren deutlich im Vordergrund stehen. Cameron jedoch, die im dritten Band ebenfalls Erzählerin war, fällt hier plötzlich weg. Ich verstehe diese Entscheidung nicht ganz, sie von einer der wichtigsten Figuren schlagartig zu einer Randfigur zu machen, die nur noch selten vorkommt. Es wirkt eher so, als wäre die Reihe nicht ganz zu Ende gedacht worden. Oder als wäre Camerons Fähigkeit einfach zu mächtig, sodass der Plot mit ihr schlichtweg nicht funktioniert hätte. So oder so macht es einen sehr ungeschliffenen Eindruck.

    Als Protagonistin bestehen bleibt jedoch Evangelina Samos, die neue alte Verlobte von Prinz Cal. Sie ist 19 Jahre alt, hat langes, silbernes Haar und schwarze Augen. Im Original heißt sie übrigens Evangeline, aber die deutsche Übersetzung hat sich wohl gedacht: „Evangelina klingt doch viel besser“, und einfach mal einen Eigennamen abgewandelt. Auch diese Entscheidung verstehe ich nicht, aber sei es drum. EvangelinA ist jedenfalls Magnetorin, kann also Metall manipulieren und kontrollieren. Sie war erst Cals Verlobte, während Mare mit Maven verlobt war. Nach dem Tod des Königs wurden diese Verlobungen jedoch aufgelöst und Evangelina Maven versprochen, als dieser König wurde. Doch auch diese Verlobung wurde von Maven gelöst, weil er sich aus strategischen Gründen lieber mit Prinzessin Iris vermählen wollte. Nun ist Evangelina also wieder mit Cal verlobt, da er mit ihrer Familie ein Bündnis geschlossen hat. Waren Mare und Evangelina also anfangs Feindinnen, sind sie nun erzwungenermaßen Verbündete. Evangelina ist stolz, dickköpfig und wirkt auf den ersten Blick eher kaltherzig. Doch sie ist unglaublich loyal und liebevoll gegenüber ihren Freunden. Sie weiß, was sie will und kämpft darum mit ihrem klugen Köpfchen und ihren strategischen Fähigkeiten. So will sie bspw. unbedingt Königin werden und sehnt sich nach Ruhm und Ansehen. An Cal hat sie jedoch kein romantisches Interesse. Er ist für sie vielmehr Mittel zum Zweck. Außerdem kann sie gut verbergen, was in ihr vorgeht und lässt sich nicht so leicht in die Karten schauen. Das ist eine Eigenschaft, die ich bei anderen Romanfiguren oft vermisse: ein gesundes Maß an Impulskontrolle. Auch wenn andere Leser sie manchmal als zickig beschreiben, mag ich sie auf ihre Art eigentlich gerne.

    Aveyards Schreibstil ist weiterhin klar und direkt. Sprachlich ist der Schwerpunkt nun aber stark auf Monologe und Dialoge verlagert. Das macht das Leseerlebnis leider wieder etwas zäher, denn die Monologe drehen sich schnell im Kreis und auch die politischen Dialoge sind teilweise unnötig in die Länge gezogen. Es fühlt sich manchmal so an, als würde Aveyard hier einfach Zeit schinden, bis das Finale erreicht ist. Hier tut sich der größte Kritikpunkt auf: Obwohl „Wütender Sturm“ mit annähernd 800 Seiten und 37 Kapiteln plus Epilog der dickste Band der Reihe ist, lässt er sich inhaltlich am schnellsten zusammenfassen (Harry Potter lässt grüßen). Auch die Atmosphäre hat sich inzwischen weit von dieser Bedrohlichkeit entfernt, die durch die Intrigen am königlichen Hof entstanden ist. Zwar ist die Stimmung immer noch bedrückt, aber nun viel militärischer und weniger märchenhaft als noch zu Beginn der Reihe. Auch die vielen Perspektiven tun dem Plot nicht sonderlich gut. Man erfährt zwar mehr über die Gedankengänge der anderen Figuren, aber die Menge schwächt auch den Fokus. Stilistisch wirkt dieser Band am wenigsten konsistent, auch weil eine Erzählerin rausgeworfen wurde und drei dazugekommen sind.

    Erst ab den letzten 50 Seiten zieht der Spannungsbogen endlich an. Zuhause oder unterwegs habe ich mir das Hörbuch angehört, was mir wirklich geholfen hat, Fortschritte zu machen. Doch auch das hat mich die inhaltlichen Schwächen deutlich vor Augen geführt: Sollte ich eine Zeit lang abgelenkt gewesen sein und nicht zugehört haben, machte das nichts, denn man verpasst wahrscheinlich nur das drölfte Mal, dass Mare ihre Wut über Cal äußert. Das ist natürlich etwas überspitzt, aber wegen den ständigen Wiederholungen tritt der Plot häufig auf der Stelle. Das Buch hätte also gerne 100-200 Seiten weniger haben können. Erschwerend kommt hinzu, dass das Hörbuch mit Sandra Borgmann, Christiane Marx, Vanida Karun, Julian Greis und Pascal Houdus fünf Sprecher hat, die Eigennamen teilweise völlig unterschiedlich aussprechen. Cal (Käll) wird von einer Sprecherin einfach „Kahl“ genannt. Auch bei Ptolemus oder Evangelina gibt es ganz verschiedene Betonungen. Zudem gibt es im letzten Band noch einen Sprecherwechsel: Während Mare zuvor von Britta Steffenhagen gelesen wurde, übernimmt dies im letzten Band nun Sandra Borgmann. Auch wenn sie das wirklich gut macht, ist der Wechsel im letzten Band unnötig inkonsistent.

    Das Ende ist dann leider auch noch relativ enttäuschend. Hunderte Seiten werden übermäßig in die Länge gezogen, damit Finale und Epilog überraschend kurz ausfallen. Ich hatte auf eine epische Schlacht gehofft, in denen Mares Verbündete ihr Leben riskieren, um Maven zu stürzen. Ich möchte nicht spoilern, deshalb verrate ich nur, dass es anders war, als ich erwartet habe. Es kommt zwar zu einem kurzen, aber spannenden Zweikampf, der Rest war jedoch überraschend langweilig. Ich war fast schon traurig, dass sich durch die Längen zu quälen, rückblickend nicht wirklich gelohnt hat. Der Abschluss war fast schon unkreativ und es gab keinen Schockmoment für mich. Schlussendlich bleiben viele Fragen offen, insbesondere inwieweit sich die politische Ordnung in Norta verändern wird. Julian sagt einfach im übertragenden Sinne: „Darüber musst du jetzt nicht nachdenken, Mare.“, und das war’s. Das gesamte Worldbuilding mit Silbernen und Neublütern spielt im Finale kaum noch eine Rolle, obwohl ein ganzer Band darauf verwendet wurde, Neublüter aufzutreiben. Viele Nebenfiguren, wie Cameron, der Hellseher Jon oder Mares Brüder Bree und Tramy, verschwinden im Plot, ohne abschließend wichtig gewesen zu sein. Das war sehr schade!

    Ursprünglich war Die Farben des Blutes als Trilogie geplant, wurde dann aber während der Veröffentlichungszeit auf vier Bände verlängert. Im Nachhinein hätte es Victoria Aveyard lieber bei drei belassen sollen. „Wütender Sturm“ hat leider erhebliche Längen, über die auch interessante Figuren wie Evangelina oder Kilorn nicht hinwegtäuschen können. Mare fand ich stellenweise nervig. Sie war überwiegend mit einem Eifersuchtsdrama beschäftigt, dessen Auflösung von Anfang an vorhersehbar war. Hätte ich nicht das Hörbuch gehabt, hätte ich das Low-Fantasy-Buch vielleicht sogar abgebrochen. Der Plot zieht sich durch zahllose Monologe sowie Dialoge unnötig in die Länge, und dann wird man mit einem eher langweiligen Finale abgespeist. Gerade nach fast 800 Seiten hätte ich mir große Konsequenzen oder zumindest einen kreativeren Abschluss gewünscht. Stattdessen bleiben viele Figuren und Konflikte erstaunlich unbedeutend zurück. Den Erzählstrang von Iris hätte man bspw. komplett streichen können, weil er kaum etwas zur Geschichte beiträgt. Ich bin echt enttäuscht, da die Jugendbuch-Reihe viel Potenzial hatte. Aber nach „Die rote Königin“ ließ die Qualität leider spürbar nach, weshalb ich hier nicht mehr als zwei von fünf Federn vergeben kann. Da mich der letzte Band so ernüchtert zurücklässt, werde ich in Zukunft wohl keine Bücher von Victoria Aveyard mehr lesen.

  16. Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)
    Alexandra Bracken

    Die Überlebenden

    (436)
    Aktuelle Rezension von: NatalieMik

    ✨ Rezension ✨

    • 

    Zuerst liest man eigentlich die Bücher und dann schaut man den dazugehörigen Film. In meinem Fall war das genau andersrum. Ich habe zuerst den Film ,,The Darkest Minds" geschaut und danach angefangen die Bücher zu lesen.

    • 

    Worum geht es in den Büchern?: 

    Es geht um einen weltweiten Virus, welches nur Kinder befällt. Viele Kinder starben an dem Virus, aber diejenigen, die es überlebt haben, haben sonderbare Kräfte bekommen. 

    Ruby gehört zu den Überlebenden und kann nun in die Köpfe von anderen Mensch eindringen. Kinder, die das Virus überlebt haben, wurden aber als gefährlich eingestuft und wurden eingesammelt und in Lagern untergebracht, abgeschottet von der Welt. Ruby lebte jahrelang in einem Lager, bis ihr die Flucht gelingt und sie Draußen auf Liam, Chubs und Zu trifft. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem ,, Flüchtling", der geflohenen Kindern Zuflucht gewährt. 

    • 

    Ruby hat mir während der Geschichte ganz starke ,,Juliette" Vibes gegeben (Shatter Me). Sie hat Angst Menschen zu berühren, da sie nur allein mit einer Berührung in den Köpfen von Menschen eindringen kann. Sie sieht sich selbst als Gefahr und benimmt sich bis zur Hälfte des Buches sehr pessimistisch. Das ging mir tatsächlich etwas auf die Nerven. Erst gegen Ende der Geschichte hat sie eine starke und gute Charakterentwicklung hingelegt. Darüber bin ich auch sehr froh.

    • 

    Liam und Zu habe ich auf Anhieb gemocht. Liam ist sympathisch, stark, hilfbereit und einfach liebenswürdig, genauso wie Zu. Chubs ist am Anfang etwas misstrauisch gegenüber Ruby, aber nach und nach sieht man, dass er ebenfalls einen sehr netten Kern in sich trägt. 

    • 

    Stellenweise zieht sich die Geschichte etwas. Gegen Ende hin wird es erst so richtig spannend und aufregend. Das Ende finde ich sehr gelungen! Mit so einer Wendung würde man gar nicht rechnen (meiner Meinung nach). Ich hab auf jeden Fall Lust, die Geschichte weiter zu lesen und bin gespannt, wie es weitergeht! 📚

    🌟 Bewertung: 3,75/5 🌟

    • 

    (Chubs ist in dem Film ein grüner und in dem Büchern ein blauer. Hat mich etwas verwirrt, als ich das gelesen habe, dass er ein blauer ist 😂)

  17. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

    (472)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Achtung! Es handelt sich um den 5. Band einer Reihe. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, könnten aber die Vorgängerbände spoilern.

    Inhalt:
    Tiggy ist die fünfte der sieben Schwestern. Auch sie hat nach dem Tod von Pa Salt eine Hinweis auf ihre Herkunft erhalten. Doch zunächst steht ein beruflicher Wechsel an, wodurch sie die Suche nach ihren Wurzeln erstmal aufschiebt.

    Meine Meinung:
    Ich hatte leider von Beginn an Schwierigkeiten, mich mit Tiggy anzufreunden. In den Vorgängerbänden ist sie nicht wirklich vorgekommen oder ich habe es bereits vergessen, aber generell ist Tiggy eher unauffällig und unscheinbar. Sie liebt Tiere über alles und lebt vegan, zumindest was ihre Ernährung angeht. Ihren bisherigen Job muss sie aufgeben. Doch die Wildkatzen, um die sie sich unter anderem gekümmert hat, ziehen mit ihr zu ihrem neuen Job auf das Anwesen der Familie Kinnaird. Das ist ihre Ausgangssituation.

    Das Leben auf Kinnaird ist erstmal nicht wirklich ereignisreich. Tiggy geht ihrem Job nach, merkt aber schnell, dass sie überhaupt nicht ausgelastet ist. Der Herr von Kinnaird ist nie zu erreichen. Dadurch schlägt sich Tiggy von Tag zu Tag durch. Ihre einzige Ablenkung bietet Chilly, ein Mann, der auf dem Anwesen lebt und seherische Fähigkeiten besitzt. Tiggy hat sich bisher nicht mit ihrer Herkunft beschäftigt, aber rein zufällig kann Chilly ihr weiterhelfen. Das war ein zu großer Zufall für mich.

    Tiggys Suche nach ihrer Herkunft ist kurz und ohne Umwege, was es ein wenig langweilig macht. Chilly weist ihr den Weg und natürlich sind alle Personen noch dort, wo sie vor vielen Jahren sein sollten. Bisher wirkten alle Geschichten der sieben Schwestern an der einen oder anderen Stelle sehr konstruiert, doch hier ist es mir besonders aufgefallen. Es war alles zu einfach, weshalb die Emotionen auch nicht wirklich bei mir ankamen.

    Die Geschichte in der Vergangenheit ist zwar interessant, weil wir uns in eine aufreibende Zeit begeben und Tiggys Vorfahren viele Schicksalsschläge verarbeiten müssen. Doch auch hier waren mir die Dialoge zu konstruiert und wirkten sehr gezwungen und wenig authentisch. Insgesamt hat das den Schreibstil anstrengend gemacht. Auch die Protagonisten waren nicht sehr sympathisch. Lucia mochte ich überhaupt nicht. Sie hat sich ihr Leben lang für etwas besseres gehalten und ist mit großer Arroganz durch ihr Leben getanzt.

    Die Liebesgeschichte in der Gegenwart hätte ich persönlich nicht gebraucht, zumal sie ebenfalls komplett konstruiert wirkte. Es fehlte an jeglicher Romantik, die Gefühle kamen quasi aus dem Nichts.

    Insgesamt ist dieser fünfte Band leider der schwächste Band bisher. Der Ausblick zu Elektra am Ende verspricht zumindest mehr Kontroversen, da Elektra völlig anders als ihre Schwestern zu sein scheint und es wohl auch ein Wiedersehen mit Zed Eszu geben wird. Ich bin tatsächlich ein wenig neugierig, was er eigentlich von den Schwestern will. Daher werde ich irgendwann sicher auch den nächsten Band noch lesen.

  18. Cover des Buches Atlas - Die Geschichte von Pa Salt (ISBN: 9783442495283)
    Lucinda Riley

    Atlas - Die Geschichte von Pa Salt

    (279)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Ich habe die ganze Serie gelesen, aber dieses Buch löst so manche Frage, die beim Lesen der anderen Bücher aufgetaucht sind.

    Ich finde, es ist nicht zu merken, dass Harry Whittaker  weitergeschrieben hat.... alles ist so herzlich geschrieben und beschrieben, dass es eine wahre Freude war, dieses Buch zu lesen.

    Die Auflösung der Frage, was mit der Familie und vor allem mit Pa Salt und auch mit Kreeg Eszu in der Kindheit und im weiteren Leben passiert ist, war sehr interessant zu lesen und hat manche Gedankengänge, die bei mir im Laufe der Lektüre der Bücher immer wieder aufgetaucht sind, geklärt.

    Dieses ist kein Buch, das man einzeln lesen kann, dafür sollte man schon die ganze Reihe lesen und die Entwicklung der Geschichte mit erleben!


  19. Cover des Buches Eleria (Band 2) - Die Verschworenen (ISBN: 9783743214750)
    Ursula Poznanski

    Eleria (Band 2) - Die Verschworenen

    (897)
    Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_

    Eleria ist total klug und entdeckt immer mehr Spuren und Geheimnisse. Sie kommt der Wahrheit immer näher. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und mitgerätselt und selber Theorien überlegt. Aber mit den Erkenntnissen aus diesem Band habe ich nicht gerechnet. 💕
    Tycho, Eleria und Sandor wachsen mir immer mehr ans Herz und ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil der Reihe. 🥰

    "Eleria" ist einfach mitreißend und für mich definitiv eine Lieblingsreihe geworden. ❤️
    Ich freue mich total auf Band drei.🥰

  20. Cover des Buches Die verschwundene Schwester (ISBN: 9783442492756)
    Lucinda Riley

    Die verschwundene Schwester

    (331)
    Aktuelle Rezension von: Fa3ien

    Merry lebt in Neuseeland mit ihren beiden Kindern und hat vor kurzem ihren Mann verloren. Deshalb macht sie sich nun auf eine Reise in ihre Vergangenheit. Blöd nur, dass gleichzeitig die anderen Schwestern nach ihrer verlorenen Schwester zu suchen beginnen. Merry denkt, sie wird von jemanden in ihrer Vergangenheit gesucht und versucht zu flüchten. Dabei stellt sie sich irgendwann ihrer Vergangenheit und kehrt nach Irland zurück, welches sie vor langer Zeit verlassen hatte.

    Die verschwundene Schwester war für mich das schwächste Buch der Reihe. Ich fand es unglaublich lang gezogen und Merry brauchte immer viele Anläufe da sie ängstlich und pessimistisch gestimmt war. Dies hat für mich den Lesefluss teilweise etwas durchbrochen.
    Lobenswert finde ich dennoch das Ende, war für mich überhaupt nicht vorhersehbar. Jetzt bin ich gespannt was im letzten Band noch so herauskommt. 

  21. Cover des Buches Die Sonnenschwester (ISBN: 9783442491728)
    Lucinda Riley

    Die Sonnenschwester

    (411)
    Aktuelle Rezension von: naevia

    Im 6. Band der Reihe, geht es um Elektra, die Jüngste von Pa Salts Töchtern. Sie lebt ihn New York als Supermodel, hat ihr Leben aber nicht im Griff. Durch eine Entzug, kommt ihr Leben wieder in die Reihe und sie beginnt sich mit sich selbst und ihrem Umfeld auseinanderzusetzen. 


    In der zweiten Zeitschiene geht es um Cecily, einer jungen Dame aus New York, die kurz vor dem zweiten Weltkrieg zu ihrer Tante nach Kenia geht. 


    Wie die Geschichten zusammenhängen wird nach und nach im Buch aufgeklärt. 


    Wie in den anderen Bänden auch, wird auch hier viel Wert auf Details gelegt und auch gesellschaftliche Probleme aufgezeigt und beleuchtet. 


    Was jedoch den Lesefluss gestört hat, dass es ein paar „lose Ends“ gab. Dinge, die nicht aufgeklärt wurden, oder im weiteren Verlauf nicht wieder drauf eingegangen wurde. So wurde die Geschichte teilweise unnötig in die Länge gezogen. 

  22. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548068374)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

    (1.571)
    Aktuelle Rezension von: Holla_Die_Waldfee

    Der Kruzifix-Killer“ ist der Auftakt der Hunter-und-Garcia-Reihe und hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Im Mittelpunkt steht der Profiler Robert Hunter, der gemeinsam mit seinem neuen Partner Carlos Garcia einen grausamen Serienmörder jagt. Der Killer hinterlässt ein Kreuz als Markenzeichen und scheint den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein.

    Der Thriller ist packend ab der ersten Seite und durchgehend spannend. Die Handlung wird stetig vorangetrieben und entwickelt ein richtig rasantes Tempo. Durch Wendungen, diverse Mini-Cliffhanger an den Kapitelenden und die kurzen, spannenden Abschnitte wollte ich ständig wissen, wie es weitergeht. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf. Die Auflösung am Schluss kam für mich komplett unerwartet. So liebe ich es!

    Sehr gut gefallen hat mir auch der flüssige und sehr bildhafte Schreibstil. Ich konnte mir die Schauplätze, die Ermittlungen und vor allem die einzelnen Szenen sehr gut vorstellen. Gleichzeitig lernt man Robert Hunter und Carlos Garcia im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Auch Hunters Vergangenheit und seine Persönlichkeit geben der Geschichte zusätzliche Tiefe.

    Was man allerdings mögen muss, sind die sehr detaillierten Beschreibungen der Morde. Carter hält sich dabei definitiv nicht zurück und beschreibt das Grauen äußerst anschaulich und teilweise wirklich brutal. Für mich hat das die beklemmende Atmosphäre des Thrillers noch verstärkt, allerdings ist das wahrscheinlich nicht für Thriller-Neulinge oder Leser mit schwachen Nerven geeignet.

    „Der Kruzifix-Killer“ war mein erstes Buch von Chris Carter – und definitiv nicht mein letztes. Der Auftakt hat mich so überzeugt, dass ich die Hunter-und-Garcia-Reihe auf jeden Fall weiterlesen werde.


    Mein Fazit: Ein rasanter, düsterer und äußerst brutaler Thriller, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte. Für Fans von nervenaufreibenden Thrillern, die mit sehr bildlicher/grausamer Darstellung klarkommen, gibt es von mir eine glasklare Empfehlung!

  23. Cover des Buches Das eisige Feuer der Magie (ISBN: 9783492281782)
    Jennifer Estep

    Das eisige Feuer der Magie

    (1.001)
    Aktuelle Rezension von: Chillysbuchwelt

    Black Blade stand wirklich lange auf meinem SUB und ich bin sehr froh, dass ich es nun endlich gelesen habe. 🧡

    Gleich auf den ersten Seiten wird die Welt schon ganz nebenbei gut erklärt.
    Ich mag es sehr, wenn Informationen so natürlich in die Geschichte eingebaut werden, dass man alles versteht, ohne von Erklärungen erschlagen zu werden.
    Genau das ist hier wunderbar gelungen und hat mir den Einstieg enorm erleichtert.

    Die Geschichte spielt in West Virginia, genauer gesagt in Cloudburst Falls, einer magischen Stadt, die Touristen wegen ihrer besonderen Wesen und Monster anzieht.
    Magiebegabte, gefährliche Kreaturen und kleine Pixies, von denen ich übrigens unbedingt eine brauche 😅, sorgen für eine richtig spannende Atmosphäre.
    Zusätzlich gibt es mafiaartige Familienstrukturen und bei einigen eine klare Trennung zwischen Magiebegabten und normalen Menschen, die teilweise als weniger wert angesehen werden.
    Diese Mischung macht die Welt düster, faszinierend und sehr lebendig.

    Lila ist 17 Jahre alt, eine magiebegabte Diebin mit besonderen Talenten.
    Sie leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter.
    Anfangs war sie mir tatsächlich erst auf den zweiten Blick sympathisch.
    Ich mag ihre große Klappe und direkte Art, aber manchmal wirkt sie auch etwas unfair.
    Je besser man sie kennenlernt, desto verständlicher werden jedoch ihre Ängste und ihr Verhalten.
    Sie ist eine Einzelgängerin, weil sie große Angst davor hat, erneut jemanden zu verlieren, sobald sie ihr Herz öffnet.
    Eine unerwartete Begegnung stellt ihr Leben schließlich komplett auf den Kopf.
    Devon mochte ich richtig gern.
    Die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastet, ist schwer und belastend, und genau das konnte ich beim Lesen deutlich spüren.
    Felix mit seinem Plappermaul hat die Geschichte an vielen Stellen wunderbar aufgelockert und mir so manches Schmunzeln entlockt.
    Besonders emotional waren für mich die Rückblicke in Lilas Vergangenheit.
    Diese Szenen gingen mir sehr nahe und haben die Figuren noch greifbarer gemacht.

    Was ich etwas Merkwürdig fand, war die Bezeichnung „Herrenhaus“ für das eigene Zuhause.
    Irgendwie wirkte das auf mich etwas seltsam, auch wenn es faktisch natürlich stimmt.

    Insgesamt ist es für mich ein spannender, atmosphärischer Auftakt mit einer faszinierenden Welt, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus Magie, Action und Emotionen.
    Ein richtig guter Start in die Reihe und definitiv eine klare Leseempfehlung. 🧡📖

  24. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442487455)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

    (721)
    Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage

    4,5 Sterne 

    Auf die Geschichte der ruhigen Star, die bisher immer nur im Schatten ihrer Schwester aufgetaucht ist, war ich sehr gespannt. Es war schön zu lesen, wie sie über sich hinauswächst und mutiger wird. Sie trifft auf sehr interessante Charaktere, denen sie ans Herz wächst, und findet einen Ort, der besser zu ihr passt als die Großstadt. In dieser Geschichte fühlte sich der Gegenwartsstrang etwas präsenter an als in den vorherigen Bänden, was mir gut gefallen hat. Der Vergangenheitsstrang war jedoch sehr verwirrend und am Ende war es schwer nachzuvollziehen, mit dem sie auf welche Art und Weise verwandt ist. Trotzdem hat mir das Ende gut gefallen.

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