Bücher mit dem Tag "buddhismus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "buddhismus" gekennzeichnet haben.

111 Bücher

  1. Cover des Buches Was man von hier aus sehen kann (ISBN: 9783755800736)
    Mariana Leky

    Was man von hier aus sehen kann

    (997)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    Selma träumt von einem Okapi und dann? Stirbt jemand! So war es bisher, so soll es wieder sein. Dieses Mal schlägt der Tod ganz in der Nähe zu und eigentlich auch viel zu spät. Der Effekt bleibt der gleiche. Jemand stirbt und alle trauern. Zehn Jahre später. Luise, Selmas Enkelin ist erwachsen, macht eine Lehre im Buchhandel und versucht ihr eigenes Leben zu leben. Als Alaska, die Dogge ihres Vaters entschwindet, begegnet sie Frederik, dem jungen Mann, der sein Leben als Mönch verbringen möchte. Sie verliebt sich unsterblich, doch das Leben nimmt seinen Lauf.

    Eigentlich mag ich skurrile Geschichten. Eigentlich mag ich skurrile Charaktere. Und eigentlich mag ich Geschichten, die anders sind. Doch dieser Leky-Roman konnte mich nicht überzeugen. Die Charaktere sind eigen, aber so eigen, dass man keinen wirklich greifen kann. Als Ensemble nett, als Einzelcharaktere bleiben alle vage. Luises Liebe zu Frederick - vage und ehrlicherweise für mich nicht nachvollziehbar, denn Leky gibt den LeserInnen einfach nicht genug an die Hand. Selma, die vom Optiker geliebt wird - vage, denn Stellung bezieht sie nie. Warum kann Sie ihn nicht als mehr ansehen? Ja, wegen Heinrich, der 100 Jahre tot ist, aber Leky zeigt uns diese alte Liebe einfach nicht. Sie erhält gerade einmal drei Sätze und davon soll ich mir ein umfassendes Bild machen? Das funktioniert für mich nicht. Palm - genau das gleiche. Warum trinkt er? Wie empfindet er nach seinem Schicksalsschlag? Warum läutert er sich? Und und und.

    Eigentlich ist es ein Buch über das Leben, über Verlust, Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt. Familie, die auseinanderfällt und doch in irgendeiner Form weiter besteht. Wandel, Veränderung und eine Dorfgemeinschaft, die trotz ihrer Differenzen füreinander einsteht. Und das ist auch schön. Doch das Ensemble konnte mich nicht über die oben genannten Punkte hinwegtragen.

    Kurzum: Ein Buch, das Potential hatte, aber zu oberflächlich bleibt, um mit den Charakteren anzubandeln. Kann man lesen, muss man nicht.

  2. Cover des Buches Siddhartha (ISBN: 9783458646822)
    Hermann Hesse

    Siddhartha

    (962)
    Aktuelle Rezension von: Karandi

    Ich mag klassische Literatur und im Falle von Siddhartha, sogar wenn die Sprachkultur eine dichterische ist. Ich hätte ehrlich gesagt, nicht gedacht, dass mich das Buch so dermaßen abholen wird. Ich fand die Geschichte von Siddhartha sehr schön geschrieben und man konnte sich mit ihr auch identifizieren obwohl er sein Leben als Prinz beginnt. Was natürlich die wenigsten, wenn nicht gar keiner nachempfinden können. Letztendlich aber hat er nach dem Sinn des Lebens gesucht und er hat ihn in seinem Glauben gefunden. Er hat beide Seiten kennen gelernt, die geistliche Welt und die materialistische Welt und er hat es vollbracht sich in beiden Welten einzuleben aber hat sich am Ende für die entschieden, die ihn zu Erleuchtung geführt hat, in der er seinen Frieden gefunden hat und er zum Buddha wurde. Das fand ich selber als höchst zufrieden stellend. Selten dass ich Bücher mit so einem guten Gefühl abschließe, wie es Siddhartha bei mir hinterlassen hat. Grandios

  3. Cover des Buches Theos Reise (ISBN: 9783446203426)
    Catherine Clément

    Theos Reise

    (243)
    Aktuelle Rezension von: Xirxe

    Theo, ein 14jähriger Junge aus Paris mit einem ungewöhnlichen Interesse an griechischer Mythologie und am alten Ägypten, leidet an einer lebensgefährlichen Krankheit. Seine vermögende und etwas skurille Tante Marthe lädt ihn zu einer Weltreise ein, die ihn zu den Religionen der Welt führen soll, mit der Hoffnung dass ihr Neffe währenddessen geheilt wird. Schwerpunkt dieses Buches ist eindeutig die Darstellung der unterschiedlichen Religionen und der Erfahrungen, die Theo damit während Gottesdiensten, Riten, Festen und ähnlichem macht. Die Menge an Fakten und Informationen, die hier präsentiert werden, ist zwar manchmal erschlagend, doch wer sich für dieses Thema interessiert, wird trotz der rund 700 Seiten keine Minute gelangweilt sein. Die Darstellung ist gut verständlich und insbesondere für Jugendliche (für die das Buch gedacht ist) und Unwissende sehr informativ. Nicht nur der aktuelle Stand der jeweiligen Religionen wird beschrieben sondern auch die Entstehung und Entwicklung bis hin zum Erscheinen dieses Buches (also Ende des letzten Jahrtausends). Die von manchen Leserinnen und Lesern genannte Oberflächlichkeit konnte ich nicht nachvollziehen: Vielleicht sollte man einfach im Auge behalten, für welche Zielgruppe dieses Buch geschrieben wurde. Und langatmig? Nun gut, wer kein Interesse für Religion aufbringt, dem sei dieses Buch auch nicht empfohlen, die Rahmenhandlung ist wirklich nur Nebensache.

  4. Cover des Buches Die Kuh, die weinte (ISBN: 9783641014919)
    Ajahn Brahm

    Die Kuh, die weinte

    (140)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Dieses tolle kleine Buch hab ich vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten (SPOILER).

    Meine Meinung:

    Insgesamt befinden sich 108 Geschichten in diesem Buch, die zum Teil im Kloster von Ajahn Brahm erzählten wurden, zum Teil im selbst passiert sind. Diese Geschichten werden in verschiedene Themen gegliedert, z.B. Perfektion und Schuldgefühle oder Glück schaffen, insgesamt sind es 12 Themen. Die Geschichten bauen manchmal aufeinander auf, manchmal gibt es Erklärungen dazu und manchmal nicht. Auch der Titel selbst ist als Geschichte vorhanden. Nicht alle Geschichten haben einen buddhistischen Kontext, dennoch kannte ich ein paar und wenige fand ich nicht so gut. Die Länge variiert, sie sind aber nie länger als 3-4 Seiten. 


    Fazit: Es fällt mir schwer, eine einheitliche Bewertung abzugeben, da ich manche Geschichten besser und manche weniger gut fand. Am besten kramt man das Buch immer mal wieder raus, um entweder zu einem passend Thema in seinem Leben etwas zu lesen, oder um sich inspirieren zu lassen.  Empfehlen würde ich es auch für Yogalehrer u.ä., da die Geschichten gut in den Unterricht passen.


    Bleiben oder Weg? Ich behalte es

  5. Cover des Buches Die Sache mit dem Glück (ISBN: 9783499232176)
    Matthew Quick

    Die Sache mit dem Glück

    (126)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    „Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.“

    Nach dem Tod seiner Mutter bleibt der 39jährige Bartholomew allein zurück. Er hat keine Freunde und keine Arbeit. Da seine Mutter ihn in ihren letzten wachen Momenten Richard nannte und er in ihrer Schublade einen Aufruf Richard Geres zum Boykott der olympischen Spiele in China findet, beschließt er, dem Schauspieler zu schreiben. In den Briefen erzählt er aus seinem Leben und findet so Zufriedenheit. Doch kann er das Leben ganz allein meistern?

    Die Geschichte wird allein durch Bartholomews Briefe an Richard Gere erzählt. Ihm erzählt er seinen Alltag, aber auch seine Gedanken, die er sich über die Welt macht. Der Leser erfährt so, dass der Pfarrer der Gemeinde sich von der Kirche lossagt und bei Bartholomew einzieht, dass er eine Trauerbegleiterin hat, die mehr Probleme als ihr Kunde hat, in einer Gruppentherapie Max kennenlernt, der um seine verstorbene Katze trauert und an Aliens glaubt, und dass er verliebt in die Jungthekarin seiner Bibliothek ist. Doch natürlich ist er viel zu schüchtern, um sie anzusprechen. Doch das Leben hält viele Überraschungen für ihn bereit.

    Herrje, ich mochte dieses Buch. Ich mochte Bartholomew, der sich so viele Sorgen um sein Leben und die Welt macht. Ich mochte den Pfarrer, der sich trinkend und betend bei ihm einnistet. Ich mochte Max, der fluchend durch die Welt geht und um seine tote Katze weinen kann. Und ich mochte Elisabeth, die Junthekarin, weil sie Licht in Bartholomews Welt bringt.

    Das Buch ist voller skurriler, aber sehr liebenswerter Charaktere und hält auch so manche Weisheit bereit. Ich möchte diese hier erwähnen, weil ich sie mir direkt rausgeschrieben habe: „Schönheit steckt in uns allen, Bartholomew. Sie versteckt sich bloß manchmal.“

  6. Cover des Buches Das weise Herz (ISBN: 9783442343539)
    Jack Kornfield

    Das weise Herz

    (17)
    Aktuelle Rezension von: M.Lehmann-Pape

    Die leisen Stimmen, die seit Menschengedenken zur Reise zu sich selbst rufen. 

    Wo Sinn und Zufriedenheit, zu Recht, seit Menschen Denken und Fühlen können, im Inneren des Menschen verorten und nicht in der noch so wichtigen „äußeren, materillen Welt“, haben es nicht leicht zur Zeit.

    Dringen kaum mehr durch in der schrillen Kakophonie der Stimmen, der Marktschreier, angesichts des rasenden Taumels nach Mehr und Mehr. Hauptsächlich nur für sich selbst.

     

    Da ist es, wiederum und seit Langem, gut, wenn Jack Kronflied mit seiner ausdrucksstarken Gabe des Verstehens und der präzisen Formulierung, dieser existenziellen Befindlichkeit ruhig eine Stimme gibt.

     

    Und dabei weniger die religiösen „transzendenten“ Aspekte des Buddhismus in den Mittelpunkt rückt.

    Sondern, ganz handfest, die Weisheit des Buddhismus in psychologischer und therapeutischer Weise nutzbar an die Hand gibt. Womit ihm gelingt, die abstrakten Seiten religiöser Erfahrungen quasi einzutauschen gegen aus dem eigenen Erleben nachvollziehbaren und Einsichtigen Erkenntnissen. Und sich daraus ergebender persönlicher Wege.

     

    Dabei macht Kornfield im Buch keine Sekunde einen Hehl aus seiner zentralen, buddhistischen Überzeugung:

    Gegen vieles an Augenschein betrachtet (und behauptet) Kornfield den Kern menschlicher Natur als geprägt von Mitgefühl. Von der Disposition gespeist aus Mitgefühl und Würde. Von Empathie und dem tiefen Antrieb nach echter Verbundenheit über jeden kleinen Tellerrand hinaus.

     

    26 Prinzipien stellt Kornfield dabei vor Augen, die nicht in irgendeine „göttliche Ewigkeit“ später führen, sondern jetzt und hier das eigene Leben bewegen, erfüllen und bestimmen können und damit integraler Bestandteil eines körperlichen, gegenwärtigen Lebens in der „ganz normalen“ Welt sind.

     

    Und, „Wer immer….das sucht, läuft nicht vor dem Leben weg, sondern sucht einen klugen Weg, damit (mit dem Leben) umzugehen“.

     

    Hin zu Erfahrungen „die voller Fülle, Freude und überschäumender Freude“ sind.

    Und dabei gilt, was der Dalai Lama einmal sagte: „Die Lehren des Buddhismus sind letztlich keine Religion, sondern eine Wissenschaft des Geistes“.

     

    In fünf Hauptkapitel ordnet Kornfield dabei diese ganz grundlegenden, universellen Gedanken der „Psychologie des Buddhismus“.

     

    Wer wir wirklich sind. Das Achtsamkeit das „edle Heilmittel“ ist“, dass man die „Die Wurzeln des Leids umwandeln kann um Freiheit zu finden. Und was es bedeutet würde, „das weise Herz zu verkörpern“.

     

    „Wir tragen in uns die außergewöhnliche Begabung für Liebe, Freude und grenzenlose Freiheit“. Das aber benötigt eine Schulung des Denkens, des Geistes und des eigenen emotionalen Erlebens. Auch wenn das Arbeit ist, Übung, Training und nicht einfach als Offenbarung über einen kommt, Kornfield macht auf jeder Seite Lust auf diese Form der inneren Selbstentdeckung und bietet mannigfaltige umgehend umsetzbare Hinweise für die Praxis eines solchen Weges.

     

    Ein zentrales und wichtiges Buch, dass überzeugend auf existenzielle Notwendigkeiten verweist für ein wirklich gute und reifes Erleben des Lebens.

  7. Cover des Buches Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben (ISBN: 9783426878989)
    Sogyal Rinpoche

    Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

    (41)
    Aktuelle Rezension von: irmakvakifli

    Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben ist ein eindrucksvolles Werk, das spirituelle Weisheit mit autobiografischen Erlebnissen und kulturhistorischen Erklärungen verbindet.

    Rinpoche, als bedeutender Lehrer der tibetisch-buddhistischen Tradition, gibt in diesem Buch tiefe Einblicke in die Sichtweisen des tibetischen Buddhismus – insbesondere zu den Themen Leben, Sterben, Wiedergeburt und dem Umgang mit Vergänglichkeit. Dabei gelingt es ihm, komplexe spirituelle Lehren verständlich und zugänglich zu machen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

    Besonders wertvoll sind die Verknüpfungen zwischen persönlichen Erfahrungen und der religiös-philosophischen Lehre: Es geht nicht nur um Theorie, sondern auch um gelebte Praxis und spirituelle Anwendung im Alltag. Auch die Ursprünge und Quellen vieler Rituale und Konzepte werden erläutert, was das Buch zusätzlich informativ macht.

    Für mich ist dieses Buch vor allem eine bereichernde Lektüre, weil es nicht dogmatisch, sondern einfühlsam und offen geschrieben ist. Wer sich für spirituelle Fragen interessiert, oder einfach einen tieferen Einblick in eine andere Kultur und Denkweise bekommen möchte, findet hier eine lohnende und sehr empfehlenswerte Quelle.

  8. Cover des Buches Selbstmitgefühl (ISBN: 9783424630558)
    Kristin Neff

    Selbstmitgefühl

    (9)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Schon wieder einen Fehler gemacht, in alte Muster verfallen, oder gar traumatische Erfahrungen gemacht - das Leben läuft nicht immer glatt, aber das ist kein Grund, sich selbst mit Verachtung zu strafen. 

    An vielen ganz persönlichen Beispielen der Autorin wird hier schön geschildert, wie man einen besseren, liebevolleren Umgang mit sich selbst pflegt. Gerade, wenn man schweres Leid erlebt hat, ist die erste Reaktion tatsächlich sehr wütend zu werden. Wütend auf den anderen, wütend auf sich selbst, weil man vielleicht etwas zu gelassen hat, was man eigentlich garnicht möchte, viel zu lange an jemandem/etwas gehangen hat, das einem nicht gut tut. Was auch immer. Nur sich selbst dafür zu knechten und "auszupeitschen" hilft nichts. Es gilt" die Peitsche aus der Hand zu legen und sich stattdessen in eine Kuscheldecke zu hüllen", schreibt es hier. 

    Durch Selbstmitgefühl gehen wir durch unseren Schmerz durch, um ihn zu heilen, uns selbst zu trösten und dadurch an Energie zu gewinnen, gemachte Fehler in einem neuen Licht zu sehen und etwas im Leben zu verändern und in der Persönlichkeit zu wachsen, statt uns selbst immer selbst zu demütigen, wie "blöd" wir eigentlich waren. 

    Ein Buch das mir half/hilft, erlebtes Trauma/berufliche und private Enttäuschungen zu überwinden, indem ich mich nicht mehr dafür fertig machte, sondern - mal wieder - zu üben, mich selbst in den Arm zu nehmen und zu trösten, weil es sonst niemand tut/tat und durch Vergebung und Selbstmitgefühl hoffentlich jetzt den Ausweg aus einer andauernden negativen Spirale zu finden. 

  9. Cover des Buches Die Kunst ein kreatives Leben zu führen (ISBN: 9783874398299)
    Frank Berzbach

    Die Kunst ein kreatives Leben zu führen

    (39)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von Äußerlichkeiten beeinflusst wird. Doch wie oft täuscht der erste Eindruck, oder? Nach nur einmaligem Lesen sah der Einband aus, als hätte er schon einige Reisen hinter sich. Das hätte mich stutzig machen sollen.

    Der Inhalt begann vielversprechend, und ich fand mich darauf freuend, was das Buch zu bieten hatte. Anfangs begegnete mir eine Welt voller inspirierender Gedanken und schöner Zitate, die mich dazu anregten, über meine eigene Kreativität nachzudenken. Doch dann, je weiter ich las, desto mehr fühlte sich alles wie ein langer, zäher Spaziergang an. Kennst du dieses Gefühl, wenn du auf einer Party bist und der Smalltalk einfach nicht enden will? Genau so war es.

    Berzbach hat das Buch mit Beispielen und Zitaten gefüllt, das muss man ihm lassen. Aber irgendwann fragte ich mich: Wo bleibt der Tiefgang? Warum sollte ich mich durch Seiten kämpfen, die mir letztlich nur das bestätigen, was ich ohnehin schon im Kästen gelesen habe? Es ist fast so, als wäre das Buch ein schönes Geschenk, das beim Auspacken jedoch weniger bietet, als es verspricht.

    Vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen, und das ist in Ordnung. Bücher sind schließlich wie Menschen – nicht alle passen zu jedem. Und vielleicht findest du in diesem Buch genau das, was ich vermisst habe. Hast du es schon gelesen? Was denkst du darüber? Ich bin gespannt auf deine Meinung!

  10. Cover des Buches Kolumnen (ISBN: 9783104026428)
    Sarah Kuttner

    Kolumnen

    (213)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der erste Teil Kuttnerscher SZ- und Musikexpress-Kolumnen, schlagfertig und meinungsstark, mit Kommentaren zu winterlicher Bekleidung, Jungs-Indierock-Bands, Rudolf Mooshammer, aktuellen Politikern undundund, einige der erwähnten Rockbands kann man jetzt (wieder-)entdecken, weil vielen von ihnen ist damals kein rechter Erfolg vergönnt gewesen ist. Angela Merkels Hängegesichtigkeit und Karriereristenfresse waren schon derber Shit, und irgendwo hat man den Eindruck, als sei die gute Frau Kuttner auch ein kleines bißchen langweilig, weil sie sich aus so vielen Sachen gar nichts macht (Rockkonzerte bzw. -festivals, Karneval, Aprilscherze usw).

  11. Cover des Buches Die Weisheit der Liebe (ISBN: 9783426278833)
    Albert Kitzler

    Die Weisheit der Liebe

    (98)
    Aktuelle Rezension von: Anni-S

    Liebe wird häufig zu kurz definiert. Das wird einem nach dem Buch klar. Auch wie wichtig die Liebe zu uns Selbst und zu unseren Mitmenschen ist. Nie hätte ich gedacht, was auch für gesundheitliche Folgen, durch mangelnde Liebe entstehen können. 

    Das Buch ist sehr spannend, geordnet, verständlich formuliert, mit Quellen und Zitaten bewiesen. Es wird verdeutlicht, wie wir Liebe zu dem Leben, der Natur, dem Klang oder zu Personen finden können. Zuerst ist das wichtigste im Einklang mit sich zu kommen. Da dies nicht so einfach ist, werden im letzten Teil Anregungen gegeben, wie wir den richtigen Weg finden können. 

    Ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht, wie unser Bedürfnis der Liebe entsteht. Die Vorstellung auf einmal nackt auf die Welt zu kommen und aus seiner beliebten Umgebung getrennt, kann ich mir total Schreckenhaft vorstellen.

    Herr Kitzler bringt außerdem viele lehrende Zitate hinein. Es belebt die Fakten und wird zum Teil auch bildlich besser verständlich. Das Zitat: 'Der Weise kennt keinen Streit', gefällt mir besonders. 

    Was mir leider nicht so gefiel, waren die Wiederholungen und ab der Mitte zog sich das Buch leider ziemlich.

  12. Cover des Buches Der kleine Alltagsbuddhist (ISBN: 9783833829017)
    Maren Schneider

    Der kleine Alltagsbuddhist

    (4)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Maren Schneiders kleines Handbuch für einen sanften Buddhismus im Alltag strebt eine Erholung des Lesers dank ein paar kleiner "Achtsamkeitsregeln" an.

    Anfänglich beginnt das Büchlein mit dem Buddhismus selbst und mit der Geschichte Buddhas. Das Büchlein ist dezent bebildert und man findet die klassischen Buddha-Statuen, buddhistische Mönche und diverse andere buddhistische Symbole.

    Auf den Weg der "Acht Pfade" begibt man sich anschließend. Von einer kleinen Einleitung des Themas hin zu Übungen für den Leser, die er ganz für sich selbst ausüben kann um einfach und ohne großen Aufwand die Acht Pfade zu lernen.

    Natürlich findet man sich als Leser selbst in einzelnen Kapiteln wieder, ob es das Multitasking im Job, oder das Rastlose im Privaten, hier findet man eine Übung oder eine Alternative dazu, ohne sich selbst großartig verbiegen zu müssen.

    Ein gelungener kleiner und dezenter Ratgeber für alle, die für sich selbst etwas innere Ruhe finden.

  13. Cover des Buches Was aber ist Glück? (ISBN: 9783596508525)
  14. Cover des Buches Hector und die Suche nach dem Paradies (ISBN: 9783492310352)
    François Lelord

    Hector und die Suche nach dem Paradies

    (24)
    Aktuelle Rezension von: RadikaleResignation

    Lelord schafft es aufgrund seiner professionellen Funktion als Therapeut wunderar, schwierige Themen immer wieder in neue, locker-leichte Geschichten zu verpacken. So gab es neben dem Thema Glück, Liebe und der Zeit auch die Freundschaft und Philosophie, die Hector seinem eigenen Sohn näher bringt. Hier ist er auf dem Weg zum Himalaja, die Religion wird großes Thema. Lelord schafft es immer wieder, nebenbei den eigenen Horizont zu erweitern. Danke:-)

  15. Cover des Buches Wie die Dinge sind (ISBN: 9783426415023)
    Lama Ole Nydahl

    Wie die Dinge sind

    (17)
    Aktuelle Rezension von: honkwilliams
    Eine anschauliche, praktische Einführung in den Diamantweg-Buddhismus. Für totale Einsteiger geeignet. Bietet allerdings sehr wenig HIntergrundwissen. Ein Buch für Seelenfänger und solche, die es noch werden wollen.
  16. Cover des Buches Mord im Zeichen des Zen (ISBN: 9783832163112)
    Oliver Bottini

    Mord im Zeichen des Zen

    (105)
    Aktuelle Rezension von: Briggs

    Der Prolog: Ein bisschen amüsant, sehr detailreich, fast filmisch. Sehr gut als Einstieg in ein geheimnisvolles Szenario mit interessanten Charakteren.
    Ein Mönch wandert.
    Warum?
    Louise Boni wird versuchen, das herauszufinden, und gelangt in eine Geschichte, die es in sich hat.

    Bottini erzählt das Geschehen sehr engmaschig aus der Sicht der Polizistin und obwohl lange nichts passiert, ist das nie langweilig. Allerdings neigt er dazu, Rätsel aufzumachen und sie ewig nicht aufzulösen. Verfolgt man seine Hauptfigur, steckt man in ihren Gedanken und ist dennoch oft nur Beobachter eines Rätsels. Das ist für mich eine Stärke des Buchs - der Leser ermittelt mit.

    Leider wird für einen ersten Band sehr viel Wissen um die Vorgeschichte der Ermittleribn offenbar vorausgesetzt. Das sorgt so ein bisschen dafür, dass man sich fühlt, als müsse man dem Autor die Würmer aus der Nase ziehen.
    Der angenehme Erzählton macht das aber vielfach wett: Ich fühle mich wie in einem Fernsehkrimi, so nah dran.
    Auch das Ende verblüfft: Irgendwann klingt das Buch wie im Epilog, dabei ist noch nichts aufgelöst.

    Für mich große Krimikost, ich freue mich auf weitere Bände.

  17. Cover des Buches Die Illusion des Universums (ISBN: 9783442221233)
    Gary Renard

    Die Illusion des Universums

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Faidit
    Vergebung ist das A und O im Leben! Dieses Buch kann dabei helfen, wenn man für unkonventionelle Sichtweisen offen ist.
    Neben der Verdeutlichung, wie wichtig eine liebevolle Vergebung ist, werden auch sehr erstaunliche Dinge und Ansichten über den Autor mitgeteilt, die tatsächlich alles bisher Geglaubte und von Kirche und Wissenschaft Vertretene auf den Kopf stellen. Habe mich schon gefragt, ob es in gewisser Weise als Vorlage für den Film „Matrix“ diente… Natürlich ist alles eine Frage der religiösen Ansicht und Weltsicht des jeweiligen Individuums und für Suchende, die wissenschaftliche Belege wollen, kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Aber wer kann schon den Geist Gottes beweisen? Und wer sucht nicht nach wahrer Liebe im Leben? Jeder hat seinen Weg und man wird dieses Buch entweder lieben oder hassen.
    Wer sich mit dem Kurs in Wundern beschäftigt, bekommt hier auf den Punkt gebrachte Erklärungen, die in der Lebenspraxis anwendbar sind und das Verständnis des Kurs in Wundern erhöhen. Und wer Baird T. Spalding verschlungen hat, sollte dieses Buch ebenfalls lesen, denn es bringt nochmals eine Weiterentwicklung in Sachen Meisterschaft ans Licht.
    Die Seiten der ersten Hälfte musste ich mir allerdings aufgrund ihres tiefen Sinnes auch hier langsam erarbeiten, Danach freute ich mich auf jede Stunde, die ich dem Buch widmen konnte. Ich bin dankbar für jede Seite und ich werde es nach dem Kurs sicher nochmals lesen! Vergebung hat bereits in mein Leben schöner gemacht. Danke!
  18. Cover des Buches Buddhismus (ISBN: 9783720526524)
    Hans Wolfgang Schumann

    Buddhismus

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Wer einen Überblick über das Gesamtgebiet des Buddhismus sucht, ist mit dem Kauf dieses Taschenbuchs gut beraten. Der Autor ist Indologe und besitzt große Kenntnisse über viele Richtungen des Buddhismus. Was er über den alten Buddhismus und das Theravada (Buddhismus in Sri Lanka, Thailand, Myanmar...) sagt, das ist etwas tiefer als die Aussagen über das Mahayana: Gerade für den chinesischen, japanischen und tibetischen Bereich findet man tiefere gehende Bücher. Aber als Gesamtüberblick trotzdem sehr zu empfehlen!
  19. Cover des Buches Meditation für Anfänger (ISBN: 9783641147211)
    Jack Kornfield

    Meditation für Anfänger

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92
    In diesem kleinen, aber feinen Büchlein, erzählt und erklärt Herr Kornfield, wie man die Meditation erlernen kann. Mit kleinen Anekdoten und Weisheiten untermalt er den Nutzen der Meditation. 
    Sehr zu empfehlen, denn es ist sowohl verständlich erläutert, als auch durch die mitgelieferte CD gut umsetzbar. 

    Zu empfehlen.
  20. Cover des Buches Was man von hier aus sehen kann (ISBN: 9783864847608)
    Mariana Leky

    Was man von hier aus sehen kann

    (107)
    Aktuelle Rezension von: Yvihh85

    Was man von hier aus sehen kann ist für mich ein außergewöhnliches Buch, das vor allem durch seine Sprache und seine ganz besondere Erzählweise beeindruckt. Mariana Leky findet Worte für Gefühle und Momente, die man selbst oft schwer beschreiben kann. Die bildhafte Darstellung der Figuren, besonders von Selma und Frederik, hat mich sehr berührt. Sie wirken gleichzeitig einzigartig und unglaublich menschlich.

    Besonders gefallen hat mir die Entscheidung, Namen nicht immer direkt preiszugeben. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den Figuren, ohne dass sie sofort vollständig erklärt werden. Man lernt sie nicht nur über Fakten kennen, sondern über ihre Handlungen, Gedanken und Eigenheiten. Auch die Art, wie die Zeit im Roman fortschreitet, ist außergewöhnlich gelungen. Die Geschichte erzählt nicht einfach chronologisch, sondern lässt den Wandel des Lebens ganz natürlich spürbar werden.

    Ein großartiger Kniff ist für mich Alaska, der Hund, der die Geschichte auf eine ganz eigene Weise begleitet. Dass Alaska so lange lebt, könnte in einem anderen Roman unglaubwürdig wirken, doch hier passt es perfekt. Es unterstreicht die besondere Atmosphäre des Buches und gibt der Erzählung genau den richtigen Hauch von Magie und Leichtigkeit.

    Dieses Buch lebt nicht von großen Wendungen, sondern von den kleinen Momenten, den Beziehungen zwischen Menschen und den Gedanken über Liebe, Verlust und das Leben selbst. Es ist ruhig, manchmal traurig, oft warmherzig und immer außergewöhnlich.

    Was man von hier aus sehen kann ist für mich ein Roman, der nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird. Ein wunderschön geschriebenes Buch, das noch lange nach dem Zuklappen im Kopf und im Herzen bleibt.

  21. Cover des Buches Das Einstein Enigma (ISBN: 9783946621003)
    J.R. Dos Santos

    Das Einstein Enigma

    (80)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Der portugiesische Kryptanalyst Tomás Noronha soll ein Geheimmanuskript Albert Einsteins entschlüsseln: „Die Gottesformel“ – die vermeintliche Bauanleitung für eine billige Atombombe.

    Tatsächlich geht es jedoch um die fundamentalen Fragen nach der Entstehung des Universums, dem Sinn des Lebens und Gott. Eine spannende Reise in die Welt von Wissenschaft und Religion. Denn im Rahmen seiner Ermittlungen kommt Tomás einem der größten Rätsel der Welt auf die Spur: dem wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes. 

    Man muss sich auf das Buch einlassen und kann es nicht einfach so nebenbei lesen.

  22. Cover des Buches Siddhartha (ISBN: 9783961115396)
  23. Cover des Buches Der Goldene Pavillon (ISBN: 9783036961576)
    Yukio Mishima

    Der Goldene Pavillon

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Karandi

    Der goldene Pavillon von Mishima. Es ist zwar nicht sein berühmtestes Werk, aber genießt dennoch Popularität und das auch zurecht, ein junger Mann, der sich die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt und dadurch anfängt den Tod zu suchen, aber das Leben findet. Meine persönliche Meinung über Autoren, die sich selber aus dem Leben genommen haben, mag zuweilen voreingenommen klingen aber ich meine, in ihren Büchern immer schon eine depressiven Touch zu spüren und vielleicht sogar einen Hilferuf an die Gesellschaft, so auch in diesem Buch und vielleicht ist ihre Betrübtheit, ihr Segen und ihr Fluch zugleich. Mishima mit Murakami zu vergleichen ist wie Äpfel und Birne zu vergleichen, denn meiner Meinung nach bedienen Sie völlig unterschiedliche Genre. Wer also eine Alternative für Murakami sucht, wird sie bei Mishima nicht finden. Wer aber gerne in ostasiatische Lektüre unterwegs ist, wird auch an Mishima seine Freude haben.

  24. Cover des Buches Siddartha (ISBN: 0613572742)
    Hermann Hesse

    Siddartha

    (47)
    Aktuelle Rezension von: LeseratteAnni

    Siddhartha ist der Sohn eines Brahmanen im alten Indien. Schön, intelligent und bewundert wird er, weil er in den Künsten und der Religion der Brahmanen kundig ist. So beherrscht er seine Künste und doch ist Siddhartha nicht zur Glückseligkeit gelangt. So bittet er seinen Vater, einen neuen Weg einzuschlagen. Dieser willigt zunächst nicht ein, doch schliesslich lässt er ihn gehen und Siddhartha begibt sich auf einen neuen Pfad des Lebens, begleitet von seinem treuen Freund Govinda.

    Als junge Männer schließen sich beide den Samanas an und verbringen dort viele Jahre. Die Samanas streifen ohne Besitz umher und sind kundig im Denken, Fasten und Warten. Eines Tages begegnen sie Gotama, einem Buddha, der vollständige Erleuchtung erreicht hat. So heißt es. Eine solche Vollendung zu erreichen, ist auch das, wonach Siddhartha strebt. Gotama lehrt sein Wissen und seine Weisheit, doch damit gibt sich Siddhartha nicht zufrieden. Er muss selbst erfahren, anstatt nur zu lernen. Und so begibt sich Siddhartha auf eine Reise, die nur er allein durchleben kann.

    Auf seinem Weg legt er alte Gewohnheiten ab und eignet sich neue an. Er erfährt die Welt und geht von der Ablehnung des Lebens zur Erfahrung des Lebens über.

    Die Geschichte hat mich berührt. Ich habe selten so viele Worte, Weisheiten und Erkenntnisse so nah beieinander auf nahezu jeder Seite gesehen. Hesse lässt es einfach aussehen, als sei er jener Autor, der die Erkenntnis selbst hatte und dieses Buch schrieb. Seine Worte lesen sich so leicht und doch liegen sie bei einigen Erkenntnissen und Weisheiten so schwer auf der Brust.

    Wir begleiten Siddhartha von jungen Jahren an durch sein ganzes Leben und fragen uns immer wieder: Wo und wann gelangt er zur Erlösung? Ich wollte sie selbst erfahren, wollte wissen: Was ist es, was er die ganze Zeit sucht? Welche Wahrheit sucht der Mensch?

    Es ist die Wahrheit des Lebens, und alles muss erlebt werden, um zu verstehen.

    Das Leben besteht aus vielen Teilen. Einige sind richtig, andere falsch. Doch dieses Buch lehrt: Nein, sind sie nicht. Es ist Einheit. All das ist trotz allem derselbe Fluss.
    Am Ende geht es um die Frage, wo und wie man wirklich einfach sein kann.

    Hesses Botschaft liegt für mich darin, dass du nicht versuchen kannst, alles richtig zu machen. Du musst Fehler machen, Menschen lieben, verlieren, leiden und Freude erleben. Erst dadurch lernst du dich selbst kennen. Warum hältst du dich davon ab, deinem nächsten Ziel hinterherzurennen und auch dein Leben jetzt wahrzunehmen?

    Hesse wirft Fragen auf. Das ganze Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Dabei geht es nicht nur um den Kernpunkt der Geschichte, sondern auch um all die vielen Arten zu leben, die Siddharta anstrebt oder durchlebt.

    Ich kann es jedem nur ans Herz legen.

    Dazu ist Hesses Schreibstil pure Kunst. Als Leser muss man manchmal auch zweimal nachlesen oder die vielen Metaphern und Weisheiten interpretieren.
    Man muss dieses Buch sehr genau studieren. Es ist keine einfache Lektüre, die man mal eben liest. Es ist wirklich ein Buch, das man Wort für Wort durchgehen und verstehen muss.

     Dieses Buch ist ein Buch, das man erst lesen sollte, wenn man selbst verstehen will. Ich finde, jeder sollte dieses Buch lesen, aber vor allem sollte man dieses Buch lesen, wenn man auch das Gefühl hat, dafür bereit zu sein.

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