Bücher mit dem Tag "budo"

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31 Bücher

  1. Cover des Buches Der Weg des Bogens (ISBN: 9783257069488)
    Paulo Coelho

    Der Weg des Bogens

     (41)
    Aktuelle Rezension von: karatekadd
    Ein Buch im Design des Diogenes-Verlages. Ein kleines Buch. Darauf ein sparsames, skizzenhaftes Bild. Kyudo – Die Kunst des Bogens. So heißt dann das Büchlein: Der Weg des Bogens. Von Paulo Coelho. Ein Brasilianer schreibt „japanisch“. Ein Meister des Bogens lehrt einen Jungen. Und doch: „Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt.“ (S.25)
    Coelho hat den „japanischen“ Weg gewählt, um die Leserinnen und Leser mit seinen Gedanken vorwärts zu bringen. Das Ziel, der Bogen, der Pfeil, die Haltung, der Abschuss, der Flug des Pfeils: So heißen einige der Artikel, doch ist das erste Kapitel das wichtigste. Die Verbündeten. In diesem geht es um die Menschen. Das man „Menschen erst anhören muss, eh man über sie urteilt“, in heutiger Zeit, eine leider zu oft in Verlust geratene Weisheit. Der Autor, in der Gestalt des Kyudo-Meisters Tsetsuya, fordert seinen Schüler auf: „Suche dir verbündete – Menschen, die sich für das interessieren, was du tust.“ Er erklärt weiter, dass dies „Menschen sind, die keine Angst davor haben, sich zu irren und es daher auch tun. Aus diesem Grund wird ihre Arbeit nicht immer anerkannt.“ (S.33/35)
    Natürlich darf das Büchlein hier nicht zu Ende sein, aber allein diese Zeilen waren es wert, es in die vielen anderen Bücher im Regal einzureihen. Das der Band zudem wunderschön gestaltet ist, die Bilder von Christoph Niemann die Gedanke Coelhos blendend unterstreichen, ist ein weiterer Pluspunkt. 
    Dies war mein erster Coelho, auf den ich vor einiger Zeit durch Ute Lemper, dem Weltstar des Musicals und des Chansons aufmerksam wurde. Lemper wurde durch „Die Schriften von Accra“ zu ihrem musikalischen Programm „The Nine Secrets“ inspiriert. Nicht leicht zu begreifen. Auf jeden Fall aber ein entscheidender Hinweis, nach dem „Der Weg des Bogens“ zu weiteren Werken des Autors führen wird.
    © KaratekaDD
  2. Cover des Buches Der beste Freund, den man sich denken kann (ISBN: 9783833309656)
    Matthew Dicks

    Der beste Freund, den man sich denken kann

     (75)
    Aktuelle Rezension von: butterflySoul

    Die Idee der Geschichte gefiel mir und las sie auch gerne. 

    Allerdings gingen mir die konstanten und immer gleichen Wiederholungen von Budos Gedanken bezüglich seiner Existenz und seinem Verschwinden ziemlich auf den Keks. (Ich dachte oft, "ja, ok, ich weiß es doch jetzt").

    Was ich überhaupt nicht mochte war die Situation im Kiosk. Völlig sinnlos für die Geschichte und auch nicht nachvollziehbar. Als dann auch noch das Kidnapping kam, wurde es mir etwas zu viel mit der Kriminalität. Allerdings machte das Kidnapping im Laufe der Geschichte bzw. der persönlichen Entwicklung von Max und Budo tatsächlich Sinn und wurde auch richtig spannend!!

    Der Epilog hat mich total gestört, da er den Leser in eine bestimmte Richtung drängt. Daher habe ich diesen letzten kleinen Teil einfach ignoriert.

    Was ich fantastisch fand war der Blick auf die Lehrerinnen und die verschiedenen "Lehrmethoden". Realistisch und menschlich. 

  3. Cover des Buches Die Kunst des Krieges (ISBN: 9783868201208)
    Sunzi

    Die Kunst des Krieges

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Aischa
    Mag sein, dass ich das Buch fairerweise lieber umtauschen statt lesen hätte sollen. Ich bekam es geschenkt, und zugegebenermaßen ist Kriegsführung und Strategie so gar nicht mein Thema.
    Aber da ich meinen Horizont grundsätzlich gerne erweitere und ich es für die eigene Entwicklung nötig finde, die Komfortzone (auch beim Lesen) immer mal wieder zu verlassen, habe ich mich doch tapfer durch das Werk gekämpft.
    Mein erster Kritikpunkt: die Sprache. Mag sein, dass es an der Übersetzung liegt, aber ehrlich gesagt habe ich mich wiederholt gefragt, wie die doch recht simpel formulierten Gedanken das Buch zu einem Klassiker werden lassen konnten. Auch inhaltlich habe ich nicht wirklich bahnbrechend Neues entdeckt. Gut, dass man mit List und Tücke nicht nur Feinde, sondern auch Konkurrenten besiegen kann - mit dieser Transferleistung ist der ein oder andere Tipp vielleicht auch im Berufsalltag brauchbar.
    Desweiteren hätte ich mir mehr Analysen und Begründungen für die Strategien gewünscht. Stattdessen findet sich - wenn überhaupt - ein historisches Beispiel, in dem das beschriebene Vorgehen zum Erfolg geführt hat, aber leider ohne Hintergründe.
    Vielleicht im historischen Kontext interessant, nicht aber für Laien wie mich.
  4. Cover des Buches Die Krieger des alten Japan (ISBN: 9783938305072)
    Roland Habersetzer

    Die Krieger des alten Japan

     (3)
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  5. Cover des Buches Judo - Wurfkreis (ISBN: 9783842382299)
    Christian Landsberg

    Judo - Wurfkreis

     (1)
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  6. Cover des Buches Der Samurai-Manager (ISBN: 9783854853350)
    Reinhard Lindner

    Der Samurai-Manager

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Was hat die hunderte Jahre alte Tradition der Samurai dem heutigen Management des Westens zu bieten? Was können Führungskräfte von den Kampftechniken des Budos lernen und in ihren Betrieben umsetzen? Welche Tricks haben Verkäufer auf Lager, wenn sie aus einem Samurai-Management-Training zurückkehren? Der Autor Reinhard Lindner beschreibt in seinem Buch „Der Samurai Manager“ unter anderem Riten, Sitten und Gebräuche aus Japan, die Kunst des Kampfes und Unterschiede zu anderen asiatischen Unternehmensgebaren. Lindner liegt sehr viel daran, dass wir die japanische Unternehmenskultur verstehen, genauso wie deren Sozialverhalten. Daher wird das japanische Management vieler Firmen vorgestellt, aber auch, was ein koreanisches Unternehmen davon unterscheidet und besser sowie erfolgreicher macht.

    In aufgezeichneten Interviews von in Japan arbeitenden Managern zeigt Lindner die Unterschiede zu vielen westlichen Unternehmen. Viele der Werte eines Samurai sind natürlich auch uns bekannt und werden gelebt, allerdings gibt es bis heute keinen Ehrenkodex bei Managern wie bei  Ärzten und anderen Berufsgruppen. Der Autor macht uns deutlich, dass, wer von seinen Mitarbeitern zum Beispiel  Ehrlichkeit, Mut und Entschlossenheit verlangt, dieses vorleben muss. Etwas, was eigentlich selbstverständlich ist, geht in vielen Bereichen verloren, wie all die öffentlich gemachten Skandale deutlich zeigen.

    Das Timing bei Verkaufsgesprächen zeigt uns, wann es Zeit ist, das Richtige im richtigen Moment zu sagen, und wann wir verloren haben. Auch hier treten wichtige Aspekte aus den Übungseinheiten des Budo in Kraft, die auch für Käufer nicht unwichtig sind. Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit und ich habe eine Menge Geld als Käufer gespart oder als Verkäufer einen guten Schnitt gemacht. Das alles ist mit viel Übung machbar.

    Viele Prominente, Politiker wie Geschäftsleute des Westens,  leben bereits nach den alten Vorstellungen der Samurai. Es gibt Trainingscamps für Lernwillige, die der Autor vorstellt, welche abgeschieden und bar jeglicher Ablenkungsmöglichkeiten sind. Wir lernen den „letzten Samurai“, Hidetaka Nishiyama, ein wenig kennen, dessen Worte lassen erahnen, wie sehr diese Lindners Leben geprägt haben, wie auch der im Epilog vorgestellte „größte Sieg“ in seinem Privatleben.

    Allerdings kommt allzu oft der Eindruck, dass hier Werbung in eigener Sache gemacht werden soll, fehlende Worte, Buchstaben, Schreibfehler mindern das Lesevergnügen. Das macht aber den Informationsgewinn dieses Buches nicht geringer. Ob es nun ein nur von Informationen über die Japanische Kultur, die Werte der Samurai und ihre Vorzüge für westliche Unternehmen und ihr Personal  handelndes Buch ist, oder doch mehr Werbung für die Seminare und Vorträge des Autors, möge der Leser/die Leserin entscheiden.

     

    .

  7. Cover des Buches Der Zen-Weg der Samurai (ISBN: 9783936018196)
    Imai Fukuzan

    Der Zen-Weg der Samurai

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Hagakure I (ISBN: 9783492232814)
    Tsunetomo Yamamoto

    Hagakure I

     (19)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Pinsel und Schwert (ISBN: 9783937745145)
    Dave Lowry

    Pinsel und Schwert

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Karate (ISBN: 9783000198861)
    Werner Lind

    Karate

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Zen in der Kunst des kampflosen Kampfes (ISBN: 9783502611929)
  12. Cover des Buches Wunderbare Katze und andere Zen-Texte (ISBN: 9783502671596)
  13. Cover des Buches Takamatsu Toshitsugu (ISBN: 9783924862114)
    Wolfgang Ettig

    Takamatsu Toshitsugu

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Lexikon der Kampfkünste (ISBN: 9783328008989)
    Werner Lind

    Lexikon der Kampfkünste

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Karate Dô Nyûmon (ISBN: 9783937745053)
    Gichin Funakoshi

    Karate Dô Nyûmon

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Taekwondo (ISBN: 9783613505513)
    Charles A. Stepan

    Taekwondo

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Molks
    Gibt einen groben Einblick in den TKD-Sport, kann aber natürlich bei weitem kein Training ersetzen.
  17. Cover des Buches Schwert und Samurai (ISBN: 9783980731638)
    Heiko Bittmann

    Schwert und Samurai

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Zen in der Kunst des Bogenschießens (ISBN: 9783426458075)
    Eugen Herrigel

    Zen in der Kunst des Bogenschießens

     (22)
    Aktuelle Rezension von: my-life-is-a-project

    Aus Sicht eines 'Westlers" wirken japanische Philosophien manchmal schwer greifbar.

    Herrigel beschreibt humorvoll und doch auch mit dem gebotenen Ernst seine Erfahrungen als Schüler im Bigenschießen in Japan.

    Ein wenig wie ein Reisebericht in eine fremde Welt und für den Einstig in die sehr weit gefassten Themen Zen und Budo.

  19. Cover des Buches Kata (ISBN: 9783548106267)
    Andrew H. Vachss

    Kata

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Joachim_Tiele
    In den 80ern und 90ern waren die Krimis von Andrew Vachss legendär, insbesondere die um den Privatdetektiv Burke, schon damals für viele Leser zu hart, weil zu realistisch, aber gelesen wurden sie. Inzwischen will wohl keiner seiner ehemaligen deutschen Verlage mehr etwas von ihm wissen, denn alle Titel sind hoffnungslos vergriffen (und auch als Ebooks nicht erhältlich)... Die Romane der Serie waren von Anfang an verstörend, aber sie zeigen auch, dass sich seit dem Ende des letzten Jahrhunderts, was die vom Publikum akzeptierten Zumutungen durch anspruchsvolle Unterhaltung angeht, einiges geändert hat. Fast sind sie wohl inzwischen als historische Romane anzusehen, allerdings nicht im Sinne des aktuellen luschigen Genrekitsches, sondern über eine Vergangenheit, die nicht nur nicht sehr weit zurückliegt, sondern noch nicht einmal vergangen ist. Sie wird nur anders wahrgenommen.

    Autor Andrew Vachss ist ein New Yorker Rechtsanwalt, der sich nicht nur auf die Vertretung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat, in allen Rechtsbereichen von Familien- bis zum Strafrecht, ob sie Opfer sind oder Täter, sondern exklusiv in diesem Bereich tätig ist (oder war, denn inzwischen ist er über Siebzig). Dies konnte er sich, so geht die Fama, nur leisten, weil seine Kriminalromane so außerordentlich erfolgreich waren, dass er die Minivergütungen für Anwälte im Bereich des Kindesrechts sozusagen wegstecken konnte. Als Marketingbotschaft war das natürlich klasse: der Käufer der Romane würde also nicht nur tolle Krimis kaufen, sondern die im amerikanischen Rechtsystem traditionell Schwächsten unterstützen.

    Ein Stück weit ist das natürlich Quatsch. Vachss ist Kriminalschriftsteller reinsten Wassers und als solcher durch die harte Schule gegangen, denn seine Romane wurden jahrelang von allen Verlagen abgelehnt, und an einen späten Erfolg, nämlich die Tatsche, dass Kata überhaupt je bei einem Verlag herauskommen würde, wollte der Autor zunächst kaum glauben. Er sah ihn als eine einzigartige und voraussichtlich eher unwiederbringliche Möglichkeit, sein Thema, Kindesmissbrauch als organisiertes Massenverbrechen, außerhalb  juristischen Fachartikel oder Sachbücher darzustellen. Als viel zu vollgepackt sah er den Erstling später selbst an, und er hätte vieles gekürzt, hätte er da bereits die Chance gesehen, sein Thema in einer Fortsetzungsreihe zu behandeln.

    Andererseits ist tatsächlich ein toller Reihenerstling entstanden, der einen ganz eigenen New Yorker Stadtkosmos beschreibt, die selbstgewählte Familie von Außenseitern eines nicht zugelassenenn und in seinem Vorgehen gelegentlich selbst höchst kriminellen Privatdetketivs. Burke, der im Roman keinen Vornamen hat, weil ihm, der in einer staatlichen Einrichtung aufgewachsen war, tatsächlich niemand einen Vornamen gegeben hatte, Mama Wong, die Inhaberin eines Chinarestaurants, dessen größte Sorge es ist, bei New-York-Touristen nicht beliebt zu werden, damit die Fassade für mancherlei andere Akivitäten nicht gestört wird, Max, der Stille, ein kampfsporterprobter taubstummer Tibeter, der selbst Mama Wong gelegentlich suspekt ist, ein älterer Farbiger namens Prof, bei dem nicht sicher ist, ob die Abkürzung für Professor oder für Propheth steht, der Maulwurf, lichtscheuer Besitzer eines Schrottplatzes und technisches Genie, Michelle, ein Transsexueller, der sich auf dem Strich das Geld für eine Geschlechtsumwandlung verdient, aber auch gerne für Burk als Sekreteärin arbeitet, etwa wenn es darum geht, einen komplizierten Telefonschwindel durchzuziehen...

    Im ersten Fall ist Flood Burkes Klientin, auf der Suche nach einem Säuglingsvergewaltiger, der das Kind einer Freundin und diese selbst auf dem Gewissen hat, die selbst vor Gewalttätigkeiten bin hin zu Mord nicht zurückschreckt, aber hier die Hilfe eines noch abgebrühteren Spezialisten braucht, um ihre Rache ausleben zu können. Vachss' Krimis um Burke sind alle brutal realistisch und im Jahrhundert des eher zartbesaiteten Als-Ob-Realismus auch in Thrillern und Kriminalromanen vergriffen, dafür bereits  für wenige Cents antiquarisch erhältlich. Das Gesamtwerk des Verfassers wird aber nach wie vor von einer sehr guten (auf Deutsch wie auf Englisch) und aktuell gehaltenen Webseite begleitet, die den Krimiautor genauso behandelt, wie den Juristen und Fachautor zu Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, einschließlich der Bereiche dieses Verbrechenskomplexes, die für viele wahrscheinlich als unvorstellbar gelten (http://www.vachss.de/ - mit Leseproben zu den meisten Büchern).

    26.07.2017 - Joachim Tiele
  20. Cover des Buches Budo (ISBN: 9783937872544)
    Werner Lind

    Budo

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Musashi, gekürzte Ausgabe (ISBN: 9783426616482)
    Eiji Yoshikawa

    Musashi, gekürzte Ausgabe

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    ich kann jetzt leider nur über die ungekürzte fassung schreiben(hab ich hier nicht gefunden)! 
    also wenn man sich mal daran gemacht hat das buch zu lesen kann man eigentlich nicht meht aufhören auch wenn es an manchen passagen ziemlich langatmig und durch die doch sehr ähnlich gliegenden namen manchmal größter konzentration erfordert aufmerksam zu bleiben, ist es doch extrem faszinierend in diese welt abzutauchen und die japanische welt aus sicht der samurei kennenzulernen! die kurzfassung ist bestimmt flüssiger zu lesen und werd ich vielleicht mal machen um einen vergleich zu haben!
  22. Cover des Buches Das Buch der fünf Ringe (ISBN: 9783492305310)
    Miyamoto Musashi

    Das Buch der fünf Ringe

     (34)
    Aktuelle Rezension von: AngieP

    Sehr abstrakt, aber dennoch spannend. Ich glaube, man muss seine Schwertkunst ausüben, um das Buch vollständig zu verstehen, aber ich habe es dennoch sehr genossen. Jeder, der sich für Samurai und japanische Kampfkünste interessiert, sollte es lesen und sich seine eigene Meinung bilden.

  23. Cover des Buches Zen in den Kampfkünsten Japans (ISBN: 9783921508046)
  24. Cover des Buches Handbuch des Kriegers des Lichts (ISBN: 9783257261271)
    Paulo Coelho

    Handbuch des Kriegers des Lichts

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    Zum Inhalt:

    Vor vielen Jahren begegnete ihm als Kind am Strand eine geheimnisvolle Frau und hat ihm von der versunkenen Insel erzählt. Und von den Glocken des Kirchturms, die man manchmal hört. Die Jahre vergehen. Gerade als er aufgeben will, hört er die Glocken läuten… Er verlässt den kleinen Ort und kehrt Jahre später als erwachsener Mann zurück. Da begegnet ihm die geheimnisvolle Frau erneut, reicht ihm ein kleines Heft und befielt ihm: „Schreib!“….

    Meine Meinung:

    Das „Handbuch des Kriegers des Lichts“ fängt mit dieser kleinen geheimnisvollen Geschichte an und nimmt den Leser mit auf eine spirituelle Reise in die Gedanken und Reflexionen von Paulo Coelho.

    Die Texte auf den einzelnen Seiten sind stets recht kurzgehalten, doch ihr Inhalt ist umso bedeutungsvoller. Mit verschiedensten Glaubenssätzen und Parabeln berührt Paulo Coelho Gedanken und löst mit seinen Worten Empfindungen in uns selbst aus.

    „Aber Sieger machen nie zweimal denselben Fehler. Daher riskiert der Krieger des Lichts sein Herz nur für etwas, das es wert ist.“ – Seite 24

    „War seine Entscheidung richtig, wird er siegreich aus dem Kampf hervorgehen, selbst wenn dieser länger dauert als erwartet. War seine Entscheidung falsch, wird er geschlagen werden und muss den Kampf von neuem aufnehmen – mit mehr Weisheit. Ein Krieger des Lichts geht den eingeschlagenen Weg bis ans Ende.“ – Seite 39

    „Ein Krieger des Lichts glaubt. Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch“ – Seite 72

    Das Buch hat mit 150 Seiten nicht besonders viel Text, aber sein Inhalt ist umso wertvoller.

    Jeder von uns hat im Leben mit etwas zu kämpfen und manchmal fehlt der Glaube, die Hoffnung und die Liebe, diesen Kampf weiterzukämpfen. Wir sind mutlos. Traurig. Einsam. Verzweifelt. Und stehen kurz vorm Aufgeben. Dann sollten wir dieses Buch lesen. Und auch in jedem anderen Moment. Traurigen Momenten. Glücklichen Momenten. Ganz egal. Denn es hat so viel Wahrheit in sich. So viel Glaube. Soviel Liebe. Es hilft, den Fokus auf das Ziel nicht zu verlieren. Weiterzumachen. Hoffnung zu geben. Glaube.

    Coelhos Texte inspirieren, machen nachdenklich und manchmal berühren sie einen so sehr, dass man beim Lesen eine Gänsehaut bekommt.

    Dieses kleine unscheinbare Buch hilft, daran zu glauben, dass wir alles schaffen können, was wir wollen. Denn wir sind alle Krieger des Lichts.

    Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.de

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