Bücher mit dem Tag "bücherei"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bücherei" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Die Seiten der Welt (ISBN: 9783596198528)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt

    (1.539)
    Aktuelle Rezension von: Lumien

    Ich habe ein Weilchen gebraucht um mich in cid Welt einzufinden,aber eigentlich ist es eine gute und  Geschichte mit neuen Elementen.

    Mal was ganz Neues.Mir gefällt,dass es nicht das übliche Vampir - Magier Universum ist.

    Mein Leserinnenherz verkraftet nur die vielen Verluste nicht , aber das gehört wohl zu manchen Geschichten dazu 🫣

    Cool wäre eine Anspielung in der Mitte des Buches,welches ich hier in den Händen halte.

  2. Cover des Buches BookLess 1. Wörter durchfluten die Zeit (ISBN: 9783841504869)
    Marah Woolf

    BookLess 1. Wörter durchfluten die Zeit

    (891)
    Aktuelle Rezension von: Dia87

    ... die es zu retten gilt. Unglaublich großartige Idee, um Bücher zu würdigen. Da denkt man doch erstmal wirklich darüber nach, welche Bedeutung das geschriebene Wort für den Einen oder Anderen hat. Was wäre, wenn es unsere Lieblingsbücher nicht gäbe? Denn auch durch sie, werden wir zu denen, die wir sind.

  3. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442487455)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

    (709)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Achtung! Es handelt sich um den dritten Band einer Reihe! Die Bücher können unabängig voneinander gelesen werden.

    Inhalt:
    Star ist die dritte der sieben Schwestern und besonders eng mit CeCe verbunden. Die beiden sind unzertrennlich und machen alles gemeinsam. Doch nach dem Tod ihres Vaters bekommt jede Schwester ihr eigenes Rätsel zu ihrer Herkunft. Star beginnt in einem Antiquariat in London mit ihrer Suche und ist schon bald gefesselt von der Vergangenheit...

    Meine Meinung:
    Es ist schon sehr lange her, dass ich die ersten beiden Bände der Reihe gelesen habe, doch die Geschichten der Schwestern sind im Prinzip auch unabhängig voneinander lesbar. Dadurch braucht es an sich kein Hintergrundwissen, um sich in dieser Geschichte zurechtzufinden.

    Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Star ist eher zurückhaltend und schüchtern. Sie spricht wenig und weiß mit ihren 27 Jahren noch nicht, was sie mit ihren Leben anfangen möchte. Mit ihrer Schwester CeCe ist sie so eng verbunden, dass man die beiden immer nur gemeinsam antrifft. Sie sind zusammen um die Welt gereist und leben nun gemeinsam in London. CeCe gibt immer den Ton an.

    Schnell ist klar, dass sich die beiden Schwestern voneinander lösen müssen. Mir war ihre Beziehung schon fast zu eng und ich war froh, dass Star das nun auch zu merken schien. Die perfekte Gelegenheit ergibt sich, als Star endlich den Mut findet, den Brief ihres verstorbenen Vaters zu öffnen und sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen. Mir hat sie ein bisschen zu lange damit gehadert, aber danach kam Star relativ leicht und schnell ans Ziel.

    Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Star erzählt und wechselt irgendwann in die Vergangenheit. Mir haben die Rückblenden viel besser gefallen als die Geschichte in der Gegenwart.

    Mit Star hatte ich meine Schwierigkeiten. Ihre Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Bei vielen Sachen hat sie sich sehr zurückgehalten, aber anscheinend hat sie sich einfach ihr Leben lang ihrer Schwester CeCe untergeordnet. Das Verhältnis der beiden kann man nur als toxisch beschreiben.

    Aber auch die Nebenfiguren in der Gegenwart empfand ich als schwierig. Alle stecken irgendwie in ihrem eigenen Leben fest und hegen einen Groll gegeneinander. Einzig Rory hat mir sehr gefallen.

    Die Liebesgeschichte war leider auch absolut nicht meins. Bei mir kamen da keine Gefühle an und es wirkte eher erzwungen und altbacken. Star bekam ständig ein Ultimatum gesetzt, da konnte sich einfach nichts entwickeln.

    Insgesamt fand ich Stars Reise interessant. Ihre Familiengeschichte ist verworren und ein Stammbaum hätte sicher geholfen, den Überblick zu behalten. Die Vergangenheit an sich hat mit Flora eine für mich starke Heldin gefunden und ich habe mich immer über ihre Kapitel gefreut.

    Die Gegenwart ging mir generell tatsächlich ein bisschen zu schnell. Am Ende waren alle zu versöhnlich und alle Probleme haben sich schnell aufgelöst.

    Ich werde die Reihe vermutlich noch weiterverfolgen, da sich die Bücher schnell lesen lassen und mich die Hintergründe zu den Schwestern interessieren. Aber ich werde mir damit weiterhin Zeit lassen.

  4. Cover des Buches Das Buch (ISBN: 9783570306420)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Buch

    (431)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Insgesamt eine gutes Buch, das alles beinhaltet. Kein Bock zu arbeiten, keine Lust das Erbe anzutreten, die Erkenntnis, das Phantastische, gut erfasste Antagonisten, der Schleichende Abgrund mancher Protagonisten und letztlich der Endkampf gegen das Böse. Ein schönes Gefühl, ein Buch mal eben nicht so einfach zur Seite legen zu können. Angangs hat mich die Seitenzahl etwas abgeschreckt, aber die Seiten war gut gefüllt und wenig langatmig.
    Wie auch immer: Hohlbein kann's halt!

  5. Cover des Buches Wie ein Leuchten in tiefer Nacht (ISBN: 9783499005213)
    Jojo Moyes

    Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

    (283)
    Aktuelle Rezension von: Vivien_ts

    Dies ist das dritte Buch, das ich von Jojo Moyes gelesen habe und wieder einmal hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich finde es so toll, wie sie es immer wieder schafft Welten aufzubauen, die man sich so gut vorstellen kann, wobei bei dieser Geschichte ja sogar etwas Wahrheit drin steckte.
    Aus diesem Buch hat man definitiv gelernt, dass man nicht auf die Meinung anderer hören, sondern stattdessen das tun sollte, das einem selbst am besten tut.
    Die Idee der Satteltaschen-Bücherei, sowie die Bibliothekarinnen habe ich allesamt in mein Herz geschlossen.
    Abzüge gibt es leider dafür, dass es sich doch sehr gezogen hat. Diese Geschichte hätte keine 500 Seiten gebraucht. Durch die ausführlichen Beschreibungen konnte man sich zwar alles gut vorstellen, jedoch wurde es an manchen Stellen leider etwas langweilig.
    Das Ende hat mich auch etwas überrascht. Entweder ich habe die Aufklärung des ganzen Falls überlesen oder es wurde wirklich nicht aufgelöst. 

  6. Cover des Buches Die letzte erste Nacht (ISBN: 9783736324817)
    Bianca Iosivoni

    Die letzte erste Nacht

    (390)
    Aktuelle Rezension von: bookniine6

    „Die letzte erste Nacht“ ist Band 3 der Firsts-Reihe und wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Tate und Travor erzählt.

    Es handelt sich um eine spannende Enemies-to-Lovers-Geschichte. Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist wie gewohnt flüssig, leicht zu verstehen. Besonders der Humor, der auch in diesem Band nicht zu kurz kommt, hat mir wieder sehr gefallen.

    Ich hatte zu Beginn etwas Schwierigkeiten, richtig in die Story hineinzufinden. Die Handlung wirkte anfangs etwas langgezogen und es fiel mir schwer, die gleiche Begeisterung wie bei den vorherigen Bänden zu entwickeln. Ab der Hälfte konnte mich die Geschichte jedoch deutlich mehr fesseln, es wurde spannender und die Dynamik zwischen Tate und Trevor intensiver, sodass ich dann doch wieder mitgerissen wurde.

    Insgesamt hat mir „Die letzte erste Nacht“ gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ganz an die ersten beiden Bände heranreicht. Trotzdem bietet das Buch eine unterhaltsame Mischung aus Humor, Romantik und Drama und ist eine schöne Ergänzung zur Reihe.

  7. Cover des Buches Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist (ISBN: 9783492316347)
    Jenny Colgan

    Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist

    (283)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Inhalt:
    Als die Bibliothek, in der Nina arbeitet, schließt, steht sie plötzlich vor dem Nichts und muss sich dringend einen neuen Job suchen. Das ist doch die Gelegenheit, sich den Traum einer eigenen Buchhandlung zu erfüllen, oder?

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch vor dem Sommerurlaub in einem Bücherschrank gefunden und war mir sicher, dass ein Buch über eine bücherliebende Protagonistin nur gut sein kann. Ich kannte die Autorin vorher nicht, auch wenn ich schon einige ihrer Titel in der Hand hatte. Mit Nina konnte ich mich von Beginn an sehr gut identifizieren.

    Nina arbeitet in einer Bibliothek und liebt ihren Job. Sie hat ein großartiges Gespür dafür, was die Besucher der Bibliothek lesen möchten oder gerade brauchen. Als die Bibliothek geschlossen und modernisiert werden soll, wird Ninas Stelle gestrichen. Ich fand die beschriebene Entwicklung in der Branche glaubwürdig, denn Bibliotheken sind inzwischen oftmals viel mehr als nur ein Ort, um Bücher auszuleihen. Doch Nina steht vor einem großen Problem. Sie denkt, dass sie nichts anderes kann, aber sie braucht dringend einen neuen Job, vor allem um sich neue Bücher kaufen zu können. Nina besitzt so viele (ungelesene) Bücher, das konnte ich mir nicht nur sehr gut vorstellen, sondern auch nachvollziehen.

    Nina ist eher schüchtern und zurückhaltend, doch die Not zwingt sie, einen Plan zu schmieden und was liegt näher als eine eigene Buchhandlung zu eröffnen? Nina steht vor einigen Schwierigkeiten, doch sie gibt nicht auf und versucht, für alles eine Lösung zu finden.

    Mir hat die Geschichte von Nina sehr gefallen. Die Sprache ist angenehm, leicht und locker, sodass sich das Buch sehr gut lesen lässt. Ninas Liebe für Bücher wird sehr deutlich, die ganze Geschichte ist eine Hommage ans Lesen. Besonders gefallen hat mir das tolle schottische Setting. Man hatte wirklich das Gefühl, vor Ort zu sein und ich fand vor allem Ninas neues Zuhause sehr gemütlich.

    Trotzdem gibt es auch ernste Themen. Nicht nur, dass es Nina immer wieder auf Schwierigkeiten stößt, auch das Leben in Schottland ist mit Höhen und Tiefen verbunden. Nina gelingt es, sehr schnell ein Teil der Gemeinschaft zu werden. Sie blüht richtig auf und erobert die Herzen der Bewohner. Nina gibt auch etwas zurück.

    Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die zwar ziemlich vorhersehbar war, aber irgendwie trotzdem schön war. Für mich war das Buch die perfekte Urlaubslektüre und da sehe ich auch gerne über einige Kleinigkeiten hinweg. Daher wollte ich auch unbedingt noch den zweiten Teil der Geschichte lesen.

  8. Cover des Buches Die Nähe des Himmels (ISBN: 9783641060138)
    Nicholas Sparks

    Die Nähe des Himmels

    (398)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Ein bisschen bekommt man bei diesem Buch was man erwartet. Eine nette süße Liebesgeschichte mit Kleinstadt Idylle. Die Geschichte war vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. Ich mochte Jeremy und Lexie sehr gerne. Auch Doris, der Bürgermeister und die anderen Bewohner von Bone Creek haben mir gefallen. 

    Ich mag die Romane von Nicholas Sparks zwischendurch immer wieder sehr gerne! 

  9. Cover des Buches Schicksal und Gerechtigkeit (ISBN: 9783453426610)
    Jeffrey Archer

    Schicksal und Gerechtigkeit

    (47)
    Aktuelle Rezension von: sansol

    Ein runder Auftakt in die Warwick-Reihe. William Warwick, Kunststudent aus bestem Hause will nicht Jura studieren und in die Fußstapfen seines Vaters treten. Der erfolgreiche Anwalt kann nicht verstehen dass sein Sohn Polizist werden sich aus eigener Kraft hocharbeiten möchte.
    Aufgrund seiner Kunst Kenntnisse wird William recht schnell in das entsprechende Dezernat versetzt und kommt einem großen Gemldefälscher auf die Spur. Im Rahmen seiner Ermittlungen verliebt er sich in die Kunstexpertin Beth, die selbst ein Geheimnis umgibt.
    Gut zu lesender Schreibstil, unterhaltsam aber nicht mega spannend sondern, ja - solide halt. Die Charaktere sind sympathisch gezeichnet aber es fehlt (mir) noch ein wenig Tiefe.

  10. Cover des Buches Elisa Hemmiltons Kofferkrimi (ISBN: 9783959913973)
    Lin Rina

    Elisa Hemmiltons Kofferkrimi

    (172)
    Aktuelle Rezension von: Kaci

    Die Charaktere waren für mich definitiv das Highlight: Elisa und Jamie sind ein tolles Duo, das einem schnell ans Herz wächst. Besonders schön fand ich es auch, bekannte Figuren aus Animant Crumbs Staubchronik wiederzutreffen und andere näher kennenzulernen – das hat der Geschichte viel Charme verliehen.

    Trotzdem konnte mich das Buch leider nicht so richtig fesseln. Stellenweise fand ich es sogar etwas langweilig, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann, woran es lag. Vielleicht am besonderen Aufbau: Die Geschichte ist als Bericht an die Polizei geschrieben, ergänzt durch Jamies Anmerkungen – eine nette Idee, die für mich aber nicht durchgehend funktioniert hat.

    Das Ende hingegen hat mir wieder richtig gut gefallen: überraschend, rund und schön abgeschlossen. Insgesamt ein sympathischer Krimi mit tollen Figuren, der mich inhaltlich aber leider nicht so gepackt hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Von mir 3 Sterne ⭐⭐⭐.

  11. Cover des Buches Pages & Co. (Band 3) (ISBN: 9783961291540)
    Anna James

    Pages & Co. (Band 3)

    (91)
    Aktuelle Rezension von: justsomebookworm

    Mathilda und das Geheimnis der Buchwandler

     


    Eine Geschichte die mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat!


    In diesem Buch geht es um Matilda die eines Tages ihre Lieblings-Hauptfiguren aus ihren Lieblingsbüchern getroffen hat. Später erfährt sie das sie eine Buchwandlerin ist. Doch was hat es mit ihrer verschwundenen Mutter zu tun?


    Eine sehr spannende Geschichte, die von Büchern handelt und sehr schön für Märchen- und Bücherliebhaber ist. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und wie gesagt nicht mehr losgelassen. 

    Sehr schön ist es, dass man auch selber schönes über Bücher lernt. Das Buch übergibt einem eine besondere Message, denn man kann selber auch in die Bücher eintauchen. Man muss nur daran glauben. Auch für die, die mal was neues ausprobieren wollen ist das meine absolute Empfehlung. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer von Matilda!

  12. Cover des Buches Das Haus der Bücher und Schatten (ISBN: 9783426293591)
    Kai Meyer

    Das Haus der Bücher und Schatten

    (138)
    Aktuelle Rezension von: Mongeri

    Es wird alles aufgeklärt und der rote Faden zieht sich wirklich gut durch. Ich hab auch diesen Roman wieder wirklich genossen, ich mag den Stil von Meyer wirklich gerne, aber am Ende wars mir ein bisschen zu viel "Haudrauf" und zu viele Wendungen. Das hat die letzten 100 Seiten ein bisschen mühsam gemacht. Aber dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen. 

  13. Cover des Buches Ostseesühne (ISBN: 9783404169283)
    Eva Almstädt

    Ostseesühne

    (143)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    Ich fand diesen Fall sehr spannend und gelungen. Es entstehen viele Fragen und Theorien, der Fall ist Facettenreich aber nicht überladen. 

    Das Setting auf dem alten Hof finde ich spannend gewählt, und es löst sich das meiste am Ende auf. 

    Leider jedoch nicht alles, mir fehlt ein bisschen was aus einigen der Charakteren geworden ist, und die Beweggründe für den Täter.

    Auch die "spannende Szene am Ende" (ohne zu spoilern) finde ich zu dramatisch, fast unrealistisch....Das gefiel mir leider weniger. 

    Ich bin dennoch gespannt wie es mit Pia weitergeht und gebe 4 Sterne. 

  14. Cover des Buches The Masked City (ISBN: 9781447256250)
    Genevieve Cogman

    The Masked City

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die Reihe „The Invisible Library” von Genevieve Cogman ist das Ergebnis einer wilden Mischung literarischer Einflüsse. Die Idee einer interdimensionalen Bibliothek borgte sich die Autorin von Terry Pratchett, Neil Gaiman und aus dem französischen Rollenspiel „In Nomine Satanis“. Die Magie ist von Ursula K. Le Guins „Erdsee“-Saga inspiriert, die Drachen durch die chinesische Mythologie und „Sherlock Holmes“ prägte sie ebenfalls. Das Konzept von Ordnung und Chaos hingegen ist eine Exploration dessen, was ihr in Michael Moorcocks „Elric“-Romanen begegnete. Das Ranking, das die Unsichtbare Bibliothek verwendet, um alternative Welten hinsichtlich Ordnung oder Chaos zu klassifizieren, spielt im zweiten Band „The Masked City“ eine entscheidende Rolle.

    Endlich fand Irene eine Heimat. Sie ist nun dauerhaft in einem alternativen viktorianischen London als Agentin der Unsichtbaren Bibliothek stationiert. Keine Reisen durch die Welten mehr, ausschließlich Aufträge mit überschaubarem Risiko. Irene ist zufrieden. Doch die Idylle ihres neuen Lebens währt nur kurz. Ihr Lehrling Kai wird von den Fae entführt. Kais Onkel, der König der Drachen, wertet den Zwischenfall als offene Kriegserklärung. Wutschnaubend beauftragt er Irene, seinen Neffen zurückzubringen. Sollte sie scheitern, wird er die Welt, aus der Kai verschleppt wurde, restlos zerstören, um ein Exempel zu statuieren. Irene findet heraus, dass Kai in eine hochgradig vom Chaos infizierte Welt gebracht wurde, in ein alternatives Venedig der Masken und Illusionen, in der der Karneval niemals endet. Irgendwie muss sie dort hingelangen, obwohl die zur Neutralität verpflichtete Bibliothek es Mitgliedern untersagt, sich in das Ringen der Mächte der Ordnung und des Chaos einzumischen. Auf sich allein gestellt bricht Irene zu einer verzweifelten Rettungsmission auf, die alles aufs Spiel setzt: Kai, ihren Job und ihr Leben.

    Ich werde mich der weitreichenden Begeisterung für „The Invisible Library“ vermutlich niemals anschließen können. Ich fürchte, es wird immer Punkte geben, an denen ich mich störe, obwohl die Romane durchaus unterhaltsam sind. Im zweiten Band „The Masked City“ konnte ich meine Kritik am grundlegenden Konzept der Unsichtbaren Bibliothek zwar vernachlässigen, weil sie lediglich am Rande auftritt und die Protagonistin Irene dieses Mal keinen Auftrag erfüllen muss, aber dafür wurde ich mit Genevieve Cogmans Wechselspiel zwischen Ordnung und Chaos konfrontiert, mit dem ich einfach nicht warm wurde. Alle Welten ihres Multiversums befinden sich irgendwo auf einer gedachten Skala zwischen der Ordnung der Drachen und dem Chaos der Fae. Drachen und Fae sind dementsprechend Gegenspieler, in deren Mitte sich die Bibliothek nach Kräften bemüht, die Schweiz zu imitieren. „The Masked City“ soll einen tieferen Einblick in ihre Rivalität gewähren, für mich warf diese Fortsetzung allerdings eher neue Fragen auf, statt sie zu beantworten. Ich habe keine genaue Vorstellung davon, was Ordnung und Chaos für Cogman bedeuten. Welche Elemente zählen zur Ordnung, welche zum Chaos? Welche Auswirkungen hat die Anwesenheit der Fae auf eine Welt, beeinflussen sie sie absichtlich und wenn ja, heißt das, dass sie aus dem Nichts zum Beispiel auch fiktive Fabelwesen auftauchen lassen können? Ich finde die Entwürfe beider Extreme bisher äußerst schwammig und habe Schwierigkeiten, mit ihnen konkrete Merkmale zu verknüpfen. Das alternative Venedig, in das Irenes Lehrling Kai entführt wird, hätte mir helfen sollen, zumindest das Chaos besser zu verstehen, da Cogman sich in dessen Darstellung jedoch lieblos auf Flüsse, Gondeln und Masken beschränkte und keine greifbare, individuelle Atmosphäre heraufbeschwor, funktionierte das leider nicht. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso sie so zugeknöpft blieb, schließlich lädt ein verzaubertes Venedig nachdrücklich dazu ein, in Beschreibungen des Settings zu schwelgen. Vielleicht lag ihre Zurückhaltung an Irene, die das Chaos prinzipiell unterkühlt betrachtet und sich aufgrund ihrer pragmatischen Art nicht an seinen Wundern erfreuen kann. Ist es schlimm, dass ich sie nicht besonders mag? Die Protagonistin ist mir zu verkopft, zu verbissen und versucht meinem Empfinden nach allzu angestrengt, sich zu beweisen. Sie hat keinen Humor und ist enervierend pessimistisch. Ich stelle ihr Talent als Agentin ernsthaft in Frage, weil das Gelingen ihrer Pläne stets von einer unverschämten Portion Glück abhängt, was ihren Status als Junior-Bibliothekarin für mich noch rätselhafter gestaltet, als er ohnehin ist. Auf welcher Stufe der Hierarchie der Bibliothek steht Irene eigentlich und welche Befugnisse und Verpflichtungen gehen damit einher? Da „The Masked City“ die Strukturen der Bibliothek maximal streift, fühlte ich mich am Ende der Lektüre bedauerlicherweise nicht schlauer als vorher.

    Als Einzel-Abenteuer ist „The Masked City“ fraglos aufregend und actionreich. Das Buch liest sich flüssig und unterhielt mich angemessen. Für mich besteht das Problem darin, dass Genevieve Cogman meinem Empfinden nach zu zaghaft daran arbeitet, das allgemeine Worldbuilding von „The Invisible Library“ voranzutreiben. Natürlich handelt es sich erst um den zweiten Band, doch ein gewisses Informationskontinuum, das die präsentierten Ideen in einen größeren Kontext setzt, kann man sicher selbst so früh in einer Reihe erwarten. Ich habe den Eindruck, dass Cogman permanent den Fuß auf der Bremse hat, weil sie sich fürchtet, Gesetzmäßigkeiten zu formulieren, die spätere Handlungslinien einengen könnten. Obwohl ich verstehe, dass sie sich nicht selbst beschneiden möchte, wird sie mit dieser Unverbindlichkeit bei mir irgendwann an eine Wand stoßen. Ich bin bereit, es mit dem dritten Band „The Burning Page“ zu versuchen, aber wenn sie nicht bald den Mut entwickelt, sich festzulegen, muss ich mich fragen, ob es sich lohnt, die Reihe weiterzuverfolgen.

  15. Cover des Buches Wie ein Leuchten in tiefer Nacht (ISBN: 9783839897447)
    Jojo Moyes

    Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

    (29)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie vier Frauen von der Packhorse Library kennenlernt: eine der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative der Präsidentengattin Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden zu den abgelegenen Farmen in den Bergen. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Auch in der Liebe. Gegen alle Widerstände.

    Meine Meinung:
    Es handelt sich um das knapp über 11 Stunden lange Hörbuch, gelesen von Luise Helm. Die Stimme höre ich sehr gerne, das Zuhören ist einfach angenehm. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in der Geschichte angekommen war. Es war nicht nachvollziehbar, wie Alice auf Bennett reinfallen konnte - leider hatten Vater und Sohn immer das Sagen und die junge Frau das Nachsehen. Zum Glück findet sie in den Bücherei-Damen Verbündete und Freundinnen. Die Idee der Satteltaschenbücherei finde ich großartig, bin ich doch selbst ständiger Gast in unserer Stadtbücherei und arbeite ehrenamtlich in der Schulbücherei. So konnten in Alice' Geschichte diejenigen, die keine Möglichkeit zum Besuch einer Bibliothek, geschweige denn dem Kauf von Büchern hatten, dennoch in den Zauber der Bücherwelt eintauchen. Manche mehr, manche weniger - leider. Warum die "wichtigen" Herren von Baileyville meinten, sie müssten allen die Bücher madig machen, ist mir nicht begreiflich. Vielleicht hätten sie selbst mal das eine oder andere Stück lesen sollen (am besten, die "verbotenen"...).
    Es wird teilweise zu ausführlich und ausschweifend darüber berichtet, wer kilometerweit wohin ritt, wer welche Bücher für wen dabei hatte, über was man sich unterhielt - teilweise etwas langatmig. Im Vordergrund stehen jedoch die Bücher und dass Frauen Ende der 1930er Jahre offensichtlich gar nichts zu sagen hatten; und wenn sie es doch wagten, sah man zu, ihnen den Mund zu verbieten, Dinge zu unterstellen oder gar wegzusperren. Unglaublich!
    Alles in allem dennoch angenehme Hörstunden über eine Handvoll starke Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen wollten und durchsetzten. Die Van Cleves mochte ich von Anfang nicht, den Alten noch weniger als den Sohn mit seinen merkwürdigen Ab-/Neigungen. Fred und Sven sind mir ans Herz gewachsen, ebenso Sofia und Izzy, die gerne mal von anderen ausgegrenzt wurden (aufgrund von Hautfarbe und Beeinträchtigung, muss das sein?). Alice hat bei mir etwas länger gebraucht, bis ich sie akzeptiert hatte, doch dann ist sie so mit der Bücherei und allem verschmolzen, dass ich einfach 4 Sterne und eine Hörempfehlung vergeben muss.

  16. Cover des Buches Nelli Spürnase und die verschwundenen Bücher (ISBN: 9783280035528)
    Julia Donaldson

    Nelli Spürnase und die verschwundenen Bücher

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Eine Buch über die Liebe zu Büchern
    eine Geschichte in Reimen
    für Kinder ab 3,5 Jahren

    Wenn wir ein Buch in die Hände nehmen, dann machen wir das aus den unterschiedlichsten Gründen aber allein die Tatsache, dass wir zum Buch greifen zeigt doch, das wir Bücher mögen.
    Für den einen bedeuten sie mehr, für den anderen weniger.
    Julia Donaldson denkt sich immer wieder die schönsten Geschichten für uns aus. Geschichten voller Phantasie und dennoch immer auch realistisch.
    Mit dieser erzählt sie von dem besonderen Zauber der Bücher, dem nicht nur Menschen erliegen.
    Sara Ogilvie hat zu Julia Donaldson Erzählung wunderbare, lebendige, stimmungsvolle Bilder geschaffen, die einen sofort begeistern und durch die Geschichte führen.
    Schon das Cover lässt deutlich werden wie sie auf ihre Weise das Geschehen einfängt.
    Aber auch die drucktechnische Bearbeitung wartet mit Besonderheiten auf. Der Fokus, der gesetzt werden soll hebt sich durch eine erhabene Lackierung etwas heraus, die auch auf der Rückseite weiter führt.
    Nelli, unsere grazile, freundliche Hundedame ist eine wahre Spürnase. Was sie so alles erspürt und beschnuppert erleben wir auf den ersten Seiten. lauter kleine Sequenzen in denen wir die Hundedame in Aktion sehen.  An einem Tag in der Woche darf Nelli mit Peter in die Schule denn dann ist dort Lesetag. Die Kinder dürfen ihre Kuscheltiere mitbringen, es sich gemütlich machen und entspannt lesen. Nelli liebt Bücher. Sie liebt es den Kindern zuzuhören und den Geruch der Bücher. Wieder werden Nellis Eindrücke und Erlebnis an diesem Lesetag wunderbar in kleinen Szenenbildern von Sara Ogilvie für und illustriert. Da sehen wir ein Kind gemütlich in einem Sitzsack liegend in ein Buch schauend, mit den Füßen auf Nellis Rücken, dann wieder schaut Nelli neugierig in ein Ritterbuch. Wie aufmerksam Nelli ist, ist schon sehr besonders.. Da spitzt sie die Ohren, der Hals ganz hoch streckt oder neugierig staunend mit langer Schnauze um das Buch zu beschnuppern.
    Doch an einem Tag, da ist alles anders.
    Als Peter und Nelli den Raum betreten sehen sie nur traurige Gesichter. Da hat doch tatsächlich jemand die ganzen Bücher geklaut.
    Gut das Peter, Nelli Spürnase dabei hat. Sie nimmt schnell Witterung auf und rennt los. Gefolgt von Peter, den anderen Kindern und dem Lehrer geht es quer durch die Stadt. Dabei kommen sie an Interessanten Plätzen, wie z.B. dem Zoo vorbei. Auch hier fängt die Illustratorin das Geschehen sehr detailreich und vor allem sehr dynamisch ein. Man hat förmlich das Gefühl mit durch die Straßen zu rennen und auch die Reime werden schneller. Sie geben das Tempo vor, das Sara Ogilvie in ihren Bildern aufnimmt und transportiert. Etwas außerhalb an einem alten Bretterzaun ist die Reise erst einmal zu Ende. Und dahinter, was versteckt sich da hinter?
    Man glaubt es kaum, da sitzt ein Mann, ganz gemütlich in seinem Garten und schmökert in den Büchern. Er liebt Bücher über alles, so wie Nelli und die Kinder. Er wollte die Bücher nicht klauen. Nur lesen und dann hätte er sie wieder zurück gebracht. Das er andere damit traurig gemacht hat war ihm so nicht bewusst und nicht seine Absicht. Wieder ist es Nelli, die eine geniale Idee hat. Die Kinder nehmen ihre Bücher wieder mit und unsere freundliche Superspürnase zieht Peter und Pit, so heißt der Bücherdieb, gradewegs in ....
    Ach, mehr erzähl ich hier nicht.
    Auch wenn ich jetzt schon viel von der Geschichte verraten habe, habe ich im Grunde noch gar nichts erzählt, denn die sprechenden, erzählenden Bilder und die Stimmung, die über die Reime vermittelt werden kann man nur im Buch selbst entdecken .
    Es ist ein sehr intensives Leseerlebnis das auf die Leser wartet. Die Dynamik aber vor allem die unglaublich ausdrucksstarken Gesichter sind einmalig. Selten habe ich ein Bilderbuch in den Händen gehabt, das auch 32 Seiten so viel unterschiedliches erleben lässt. viele kleine Bildsequenzen wechseln sich mit großen, sehr lebendigen doppelseitigen, großformatigen Illustrationen ab, die einen als Betrachter sofort einfangen und mitreißen. 
    *
    Bei der Lesung gingen unsere Leser sehr in der Geschichte mit. Sie feuerten Nelli an, kommentierten was sie sahen, wohin die Reise ging und einige hatten sogar die gleiche Idee wie Nelli.
    *
    Es gibt wenig Bilderbücher über die Magie der Bücher. Julia Donaldson schafft es mit ihrer Geschichte ein Gefühl für diese Magie zu vermitteln. Sie zeigt auf unterschiedlichste Weise was Bücher alles vermitteln, bewirken und an Wert darstellen können. Sara Ogilvie visualisiert diese Magie mit ihren phantastischen Bildern und macht Lust gleich zum nächsten Buch zu greifen.
    *
    Ein Lieblingsbuch!


  17. Cover des Buches Winter in Briar Creek (ISBN: 9783736319912)
    Olivia Miles

    Winter in Briar Creek

    (96)
    Aktuelle Rezension von: Missionbooks

    Zur Weihnachtszeit kehrt Grace nach fünf Jahren in ihre Heimatstadt Briar Creek zurück. Nach dem Tod ihres Vaters liegt ein Schatten über der Familie, und auch Grace selbst hat in den vergangenen Jahren einige Rückschläge verkraften müssen. Als sie dann ihrer Jugendliebe Luke wieder begegnet, werden alte Gefühle wachgerüttelt und ihr bisheriges Leben gerät ins Wanken.


    + angenehm zu lesen

    + stimmungsvoll

    + idyllische Winterkulisse 

    + Weihnachtsstimmung


    - MMC schwer greifbar

    - vorhersehbare Handlung

    - Längen im Buch

    - teilweise zu dramatisiert

    - klischeehaft

  18. Cover des Buches Die Chroniken von Maradaine - Die Fehde der Magier (ISBN: 9783404209170)
    Marshall Ryan Maresca

    Die Chroniken von Maradaine - Die Fehde der Magier

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Lisa-Liest

    Ich war enttäuscht, dass die Geschichte nicht denselben Hauptcharakter hatte wie das erste Buch. Ich habe lange erwartet, dass die Charaktere von beiden Teilen aufeinander treffen, dies ist aber nicht passiert. Es gab legendlich eine Referenz, dass die beiden Bücher überhaupt in der selben Welt spielen, davon abgesehen, dass die Regeln der Welt dieselben sind.
    Ich hätte mir mehr in die Richtung gewünscht. Vielleicht hätten andere auf der Wache über Fälle reden können, welche mit dem Dorn zu tun haben. Wellings hatte kurz das Wort "Dorn" mitbekommen, aber er hat dem keine Wichtigkeit zugesprochen, was für mich wenig Sinn macht. Ich dachte die Rebellion von dem Dorn wäre bekannter in Maradaine.

    Zu dem Buch selber, wenn man es als sein eigenes sieht; Satrine ist der Hauptcharakter und ich fand sie relativ langweilig. Wellings fand ich sofort interessant, er hatte Tiefe, die mir bei Satrine gefehlt hat. Ihr Mann ist krank, sie braucht Geld. Das war's. Satrine hat bei mir so wenig Eindruck hinterlassen, dass ich selbst nachdem ich das ganze Buch gelesen hatte, mir ihren Namen nur schwer merken konnte.
    Der andere Hauptcharakter, Wellings, hat das Buch für mich gerettet. Er ist interessant, hat klare Motive und ist mir persönlich auch sympathischer als Satrine.

    Die anderen Charaktere haben mir gut gefallen wie bei dem ersten Buch, ich fand es schade, dass einer der Charaktere, dem die meiste Zeit gewidmet wird, am schwächsten war.

    Der Plot hat sich für mich etwas gezogen. Der Fall war eine harte Nuss, aber mir sind die beiden zu lange im Kreis gelaufen. Ich hätte einen kleinen Nebenplot gut gefunden, welcher sich ereignet hätte können, damit es interessanter gewesen wäre.


    Insgesamt ein nettes Buch, mir hat es vor allem gefallen wie die andere Seite von Magie in Maradaine beleuchtet wurde. Veranix wird angepriesen für seine Fähigkeiten, während Wellings eher gegen diese arbeiten muss.



    [SPOILER]

    Das Ende war überraschend, aber es war auch etwas zu fantatisch für mich.
    Das Motiv des Mörder war verständlich und okay, aber wie "zufällig" Satrine den entscheidenen Hinweis gefunden hat, war mir ein wenig zu unwahrscheinlich.

  19. Cover des Buches Büchertage. (ISBN: 9783883473031)
  20. Cover des Buches Gesucht! Henri, der Bücherdieb (ISBN: 9783945136539)
    Emily MacKenzie

    Gesucht! Henri, der Bücherdieb

    (14)
    Aktuelle Rezension von: flower_loves_fantasy

    Henri liebt es zu lesen. Er legt sogar ganz viele Listen an von Büchern, die er gelesen hat. Doch es gehen ihm die Bücher aus. Statt neue zu kaufen, stibitzt er Bücher aus anderen Häusern. Auch Artur, ein großer Leser, wird von Henri bestohlen. Der lässt sich das aber nicht gefallen und legt sich auf die Lauer. Ob er den Hasenbücherdieb stellen kann? 

    Lustige, süße Geschichte mit tollen Illustrationen und vielen Details. Ich nutze das Buch gerne bei Bibliothekseinführungen für die erste und zweite Klasse. Man kann bereits auf der ersten Seite Buchtitel raten und generell durch die vielen Details im Buch viel mit den Kindern interagieren. Wer gerne vorliest und dabei vielleicht auch die eine oder andere Stimme verstellt, für den lässt sich das Buch direkt weiterempfehlen. Und natürlich auch für kleine Selbstleser. 

  21. Cover des Buches Die Bibliothek der Hoffnung (ISBN: 9783426529867)
    Kate Thompson

    Die Bibliothek der Hoffnung

    (163)
    Aktuelle Rezension von: DisneylandFan93

    London 1944 sucht die Bevölkerung Schutz vor Fliegerbomben in der stillgelegten U-Bahn-Station Bethnal Green. Hier gibt es neben einem Theater und einem Kindergarten auch eine kleine Bibliothek. Clara Button ist hier die Leiterin mit sehr viel Herzblut für Bücher und Besucher, Ruby Munroe hilft ihr dabei. Gemeinsam haben sie schon unzählige Bücher vor den Bomben gerettet, jetzt schenken sie vor allem Frauen und Kindern Ablenkung, Wissen und Hoffnung. Doch je länger der Krieg dauert, desto härter wird die Entschlossenheit der Frauen, stark zu bleiben, auf die Probe gestellt...

    Ich habe nach dem Klappentext zwar vermutet, dass diese Geschichte für mich als buchverrückte Leserin spannend sein würde, aber wie wunderbar sie wirklich ist habe ich erst während des hörens erfahren! Der Schreibstil ist leicht verständlich und hat dennoch einen unglaublichen Sinn dafür mitzureißen und sehr berührend zu sein! Sehr authentisch und anschaulich wird die Situation in der U-Bahnstation beschrieben und ich war so sehr in der Geschichte gefangen, dass ich selbst das rauschen der Buchseiten und das aufgeregte Stimmengewirr der Kinder gehört habe.

    Clara und Ruby sind sehr unterschiedliche Frauen, die dennoch von Beginn an auf ihre Art sympathisch sind und die ich sehr schnell ins Herz schließen konnte. Auch die anderen Charaktere werden authentisch beschrieben und fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Immer wieder kommt das Thema Gewalt gegenüber Frauen zum tragen und auch wie Männer damals immer wieder versucht haben Frauen in ihren Positionen zu unterdrücken oder gar zu verdrängen. Diese Themen machen das Buch berührend aber man muss auch mit diesem dunklen Seiten des Krieges und des Zeitalters klarkommen.

    Sehr berührend und wunderschön fand ich auch das Nachwort der Autorin. Es ist unbedingt lesenswert/hörenswert und trägt sehr dazu bei wie wichtig dieses Buch ist und wie wichtig Bücher und Bibliotheken immer sein werden! Wer Bücher, Bibliotheken, Lesezirkel und die verschiedensten Leser mag, der ist hier goldrichtig, wenn er auch mit den etwas düstereren Themen des Krieges klarkommt.

    Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme gehabt und das Hörbuch sehr gut gelesen! Sie hat es geschafft mich ganz ins London von 1944 zu versetzen und hat die Geschichte sehr gefühlvoll und berührend gelesen.

    Fazit: Eine wunderbare Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann der Bücher und Bibliotheken liebt!

  22. Cover des Buches Die Kristallbibliothek – Teil 1 (Tad Time #6) (ISBN: 9781980522997)
    Jonas M. Light

    Die Kristallbibliothek – Teil 1 (Tad Time #6)

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Latzel

    Das Cover hat auf mich eine magische, anziehende Wirkung. 
    Es stach mir sofort ins Auge und ich musste dieses Buch lesen .

    Den Klappentext finde ich, für mich, jedoch erstmal nicht ansprechend. Eher gewollt und als grobe Zusammenfassung. Dort steht soviel. Das Buch hat aber unter 100 Seiten zum Lesen, das ich mich fragte, was dieses Buch nach dem Klappentext noch für eine Überraschung bereit hält.

    Die Geschichte liest sich flüssig und ist voller Fantasie. Es fiel mir leicht , in sie hineinzufinden.

    Ich mag gar nicht soviel verraten, da es wirklich nicht viel Seiten sind und ich bestimmt das, was der Klappentext nicht verrät dabei verrate. 


    Die Vorgänger kenne ich leider nicht. Vllt. hole ich das noch nach!
  23. Cover des Buches Wo stehen hier die E-Books? (ISBN: 9783902950246)
    Monika Reitprecht

    Wo stehen hier die E-Books?

    (21)
    Aktuelle Rezension von: divergent

    Kurzweilig & sehr lustig!
    Ein sehr unterhaltsamer Einblick in die Arbeit von den Bibliothekaren bei den Öffentlichen Büchereien in Wien! Hab's gerne gelesen ! Auch die Facebookseite der Büchereien ist wirklich lohnenswert! Das Buch selber hätte auch ruhig noch länger sein dürfen! (Hätte da locker noch 300 Seiten davon lesen können!)

  24. Cover des Buches Liebe auf drei Pfoten (ISBN: 9783442485185)
    Fiona Blum

    Liebe auf drei Pfoten

    (58)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Das niedliche Cover und der Titel lassen auf den ersten Blick auf eine leichte, herzerwärmende Lektüre schließen. Doch der Inhalt überrascht und entwickelt sich anders als erwartet. Tatsächlich verbirgt sich hinter den Seiten eine tiefgründigere Erzählung, die sich jedoch leider nicht immer flüssig lesen lässt.

    Die Charaktere sind sehr schön und detailreich gestaltet, was es einfach macht, sich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Ihre persönlichen Entwicklungen und Beziehungen untereinander sind gut durchdacht und wirken authentisch. Allerdings zieht sich die Handlung an einigen Stellen, sodass ich mich dabei erwischte, gedanklich abzuschweifen oder auf die nächsten spannenderen Ereignisse zu warten.

    Der Verlauf der Geschichte hat mich immer mal wieder überrascht, allerdings hätte ich mir an einigen Stellen einen fließenderen Übergang und weniger langatmige Passagen gewünscht. Die Zusammenhänge ergeben sich nur langsam und schleppend, ergeben am Schluss aber ein rundes Bild. 

    War ok, aber leider nicht so richtig mein Geschmack.

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