Bücher mit dem Tag "buecherseele"

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208 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.798)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    Spannender Auftakt zu einer Fantasy-Krimi-Reihe, die mich ganz in den Bann geschlagen hat. Ben Aaronovitch verfügt über ein großes Erzähltalent. Die Story ist gut geschrieben, die Hauptfiguren sind klasse, plus einen faszinierenden Schauplatz (London) und zahlreiche übernatürliche Kreaturen wie Geister, Vampire und Flussgötter, etc. machen aus diesem Roman ein überaus spannendes Buch. Lesen!

  2. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.122)
    Aktuelle Rezension von: welt_des_lesens_

    Zum Inhalt :

    Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.


    Ich habe diesem Thriller im Buddyread gelesen und hab es sehr genossen. Ich hatte einen Heidenspaß durch den tollen Austausch 😁


    Weniger Spaß hatte ich jedoch mit dem Reihen-Auftakt der Shepherd-Reihe von Ethan Cross. Daher habe ich auch einige Kritikpunkte:


    1️⃣ Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich würde in einem schlecht animierten Actionfilm feststecken. Die Handlung war rasant! Schießereien, wirre Handlungssprünge und Explosionen beherrschen die Handlung. Man hat kaum tiefere Einblicke in die Personen bekommen, sodass ich persönliche keine tiefere Beziehung zu einem Charakter aufbauen konnte.


    Das mag Ethan Cross Art und Schreibstil sein und das ist auch völlig in Ordnung! Ich persönlich fand es halt einfach nur schlecht. 


    2️⃣ Die Handlung wurde unendlich oft umgeworfen und das Ende war die absolute Krönung ( nicht positiv). Es ist, als hätte Cross sich nicht entscheiden können, wie er die Handlung fortführen möchte und hat deshalb nach wenigen Seiten den derzeitigen Handlungsstrang schon wieder verworfen. 


    3️⃣ Ausdruck und Entwicklung der Handlung: Die Art und Weise wie sich sowohl Ackermann als auch unser glorreicher Held Markus ( der übrigens alles weiß und kann) ausdrücken hat mir überhaupt nicht gefallen. Alles war auf sehr "cool" gemacht und wirkte prollig. Also wieder in meinem Actionfilm-Stereotyp. 


    4️⃣ Ackermann als Killer hatte SO ein unglaubliches Potential, was meiner Meinung nach leider verschenkt wurde. Man hätte viel tiefer in die Materie gehen können, in seine traumatische Vergangenheit etc. Wurde aber nicht gemacht. Vielleicht kommt das in den nächsten Bänden aber ich finde, ein erster Band muss schon ein wenig mehr preisgeben. 


    ⛔ Ich muss Ethan Cross jedoch zugute halten, dass ich trotz alledem immer noch irgendwo ganz ganz tief in meinem Inneren wissen möchte, wie es weiter geht. Aber ob ich weiterlese steht echt in den Sternen. Dafür hab ich zu viele tolle Bücher hier liegen. 


    Ich könnte noch ziemlich lange so weiter kritisieren aber ich glaube, meine Meinung ist deutlich geworden. Hätte ich das Buch nicht im. Buddyread gelesen, hätte ich es nach den ersten 50 Seiten bereits abgebrochen.


    Durch den wunderbaren Austausch durch den ich teilweise Tränen gelacht habe gibt's von mir tatsächlich eine höhere Bewertung, als ich dem Buch sonst gegeben hätte: Ich gebe 1,5 / 5 ⭐


    Ich weiss, viele von euch mögen die Reihe und das freut mich auch sehr. Nur ist das in diesem Fall einfach absolut nicht mein Geschmack 😅


  3. Cover des Buches The Girl on the Train (ISBN: 9780857522313)
    Paula Hawkins

    The Girl on the Train

     (703)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Spannend, obwohl eigentlich die meiste Zeit nichts passiert. Das ist schon eine echt Kunst ein Buch so zu schreiben - dennoch bleiben ein paar Längen  

    Es geht um Rachel - die jeden Tag mit dem Zug nach London pendelt - dabei kommt sie an einer Abschnitt vorbei in dem sie selbst gelebt hat - der Zug kommt da oft zum stehen, so das Rachel das Leben derer die dort wohnen in den paar Minuten einsehen kann. 

    Sie bastelt sich von einem Paar dort eine ganz eigene Fantasie zusammen und malt sich deren Leben so aus wie sie es selbst gern gehabt hätte. Statt dessen kämpft sie mit einem enormen Alkoholproblem und stalkt ihren Exmann.

    Eines Tages wird eine Frau vermisst - es ist die Frau die Rachel vom Zug aus beobachten konnte.......


  4. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.888)
    Aktuelle Rezension von: AlissaDonni

    Für mich war das Buch eine absolute Entdeckung. Orwell kannte ich bislang nur als Autor von "Farm der Tiere", meiner Erinnerung nach auf Englisch als Schullektüre. 

    1984 ist für mich in mehrfacher Hinsicht hochinteressant. Es ist zuerst ein Plädoyer des Autors für die Freiheit jedes Einzelnen zu Reden, zu Schreiben, allgemein sich zu äußern, vor allem auch zu Denken. Es ist gleichzeitig eine Warnung davor, politische Macht in zu großem Umfang zu erteilen. Die Macht, die Parteien oder politischen Akteuren jeglicher Art verliehen wird, soll auf ein Mindestmaß begrenzt sein. Gibt man zuviel davon, wird diese Macht missbraucht werden. 

    Hinter dieser vordergründig erzählten Geschichte, deren Hauptakteure Winston, Julia und O'Brien sind, steckt eine weitere, subtilere Warnung: die Warnung vor der Manipulation der menschlichen Erinnerung. Im schwer erträglichen 3. Teil des Buches wird der Versuch beschrieben, menschliches Erinnerungsvermögen mittels Folter neu zu gestalten - abgrundtief verstörend und mit einem Ende das deprimierender nicht sein könnte. 

    Trotzdem habe ich mir das Buch für einen 2. Durchgang fest vorgemerkt, weil ich das Gefühl habe, dass der Autor sehr geschickt eine Geschichte hinter der Geschichte versteckt hat. Eine Geschichte, die sich aus den Erinnerungen und Träumen Winstons ergibt (die man als Leser mit vorsichtiger Skepsis betrachten sollte) und die das Verhältnis von O'Brien zu Winston zum Inhalt hat. 

  5. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer

     (1.404)
    Aktuelle Rezension von: bvboehnchen

    Der erste Fall von Hunter und García hat mich direkt zu Beginn abgeholt.

    Dass man direkt als erstes mit der Situation konfrontiert wird, die sich zum Finale hin anbahnt, finde ich absolut gelungen. Zumal man anfangs vielleicht noch nicht mitfühlt, mit kennenlernen der Charaktere jedoch absolut. Vor allem ist die ganze Zeit die zu Beginn beschriebene Szene im Hinterkopf.

    Ich hatte zu keinen Zeitpunkt das Gefühl, dass irgendwas zu schnell von statten ging, oder dass sich irgendwas unnötig gezogen hat.

    Interessant war auch die quasi zweite Story, die sich nebenbei abspielte. Machte irgendwie den Reiz, dass man nicht genau wusste, ob der Kruzifix-Killer jetzt doch wahllos mordet, bzw aus sexuellem Trieb, oder ob doch ein größerer Plan dahinter steckt.

    Bei der Auflösung war ich absolut überrascht. Ich hatte nicht einmal den Punkt, dass ich dachte, es wäre klar, wer der Killer ist. Und daher war die Überraschung am Ende umso größer.

    Ein rundum gelungenes Buch, einer der besten Thriller, die ich seit langem gelesen habe.

    Ich beginne gleich mal mit dem nächsten Teil der Reihe, da mich die Charaktere komplett abgeholt haben.

    Kann das Buch absolut empfehlen. 

  6. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

     (529)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Ich bin die Angst ist der zweite Teil der Shepherd Reihe. Marcus Williams hat nun seine Arbeit in der Shepherd Organisation begonnen. In diesem Fall geht es um die Jagd nach einem Serienkiller, der sich der Anarchist nennt.

    Der Schreibstil des Autors gefiel mehr sehr gut. Die Spannung war durchweg da und steigerte sich auch noch mit den Geschehnissen im Buch. Wie auch im ersten Teil, gab es wieder unterschiedliche Erzählstränge. Zum einen begleitete man Marcus auf seiner Jagd nach dem Anarchisten. Zum anderen bekam man die Taten des Anarchisten durch seine Sichtweise hautnah zu spüren. Insgesamt fand ich den Anarchisten sehr interessant, da ich ihn nicht als wirklichen Täter gesehen habe. Warum das so ist, verrate ich aber an dieser Stelle nicht. Aber auch bereits beim Lesen des Klappentextes fragt man sich, wie ein liebender Vater und Ehemann, solche Taten verbringen kann. Aber auch die Sichtweise von Francis Ackerman, der Marcus wie ein Schatten folgt, fand ich sehr spannend. 

    Insgesamt konnte mich dieser Teil mehr überzeugen, als der erste Teil der Shepherd Reihe. Es war durch und durch spannend und es gab einige Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet hatte und einige unbeantwortete Fragen aus dem ersten Teil wurden beantwortet. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil und vor allem auch, wie es mit der ungewollten Kooperation zwischen Marcus und Ackerman weitergeht.


  7. Cover des Buches Percy Jackson - Der Fluch des Titanen (Percy Jackson 3) (ISBN: 9783551311139)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Der Fluch des Titanen (Percy Jackson 3)

     (1.573)
    Aktuelle Rezension von: Lesewerkstatt

    Ich habe zwischenzeitlich den 3. Teil von der #percyjackson Buchreihe #derfluchdestitanen beendet und muss sagen dass mir dieses Buch schon viel leichter gefallen ist als die vorherigen beiden. Am Anfang habe ich mir zwar noch schwer getan aber mittlerweile habe ich ein großes Interesse an der Reihe gefunden und möchte jetzt auch wissen wie es weiter geht. Die Kämpfe und Problematiken die jetzt langsam auftauchen werden brisanter und weniger kindlich gehalten in meinen Augen. Wobei ich schon finde dass Jugendliche die bücher sehr gut lesen können. 


    Der Teil bekommt von mit 3,75/5 🌟 

  8. Cover des Buches Der Totschläger (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger

     (544)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Einer der besten Autoren. Ich liebe die Bücher. Toll geschrieben, unvorhersehbar und Nervenkitzel pur. 

  9. Cover des Buches Göttlich 3. Göttlich verliebt (ISBN: 9783841501394)
    Josephine Angelini

    Göttlich 3. Göttlich verliebt

     (2.704)
    Aktuelle Rezension von: shelf-conscious

    Der zweite Trojanische Krieg steht unmittelbar bevor und die Seiten formieren sich neu. Währenddessen gewinnt Helen mehr und mehr an Macht, deckt Lügen und Geheimnisse auf und schmiedet einen Plan. 

    Die erste Hälfte des Buchs hat sich für mich ziemlich gezogen, da nicht viel passiert ist, und man eigentlich nur darauf gewartet hat, dass es nun endlich "knallt". Die zweite Hälfte war dann zum Glück wieder etwas actionreicher, und auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Es gab noch einige Wendungen, die ich nicht erwartet hatte.

    Helen wurde mir allerdings immer unsympathischer, und ihre Fehler waren mir etwas zu vorhersehbar. 

    Insgesamt ein schönes Leseerlebnis, aber nichts ausgefallenes. 

  10. Cover des Buches Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth (Percy Jackson 4) (ISBN: 9783551311566)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth (Percy Jackson 4)

     (1.382)
    Aktuelle Rezension von: CaroCarrera

    Auch der vierte Teil der Percy Jackson Reihe konnte mich wieder in seinen Bann ziehen. Ich habe mich gefreut, dass Tyson wieder mit dabei war und natürlich auch die anderen altbekannten Gesichter. Es kam auf jeden Fall wieder Fahrt auf und bei mir ist keine Langeweile beim Lesen aufgekommen. Es gab viel Action und man hat viele neue Charaktere kennengelernt.

    Die Handlung schreitet immer weiter voran und ich bin sehr gespannt, wie alles im finalen und fünften Band enden wird. Ich finde es schön gelöst, dass die Bücher ohne einen direkten Cliffhanger enden, sondern einen eigenen Abschluss haben und dennoch die Spannung aufrecht erhalten wird, so dass ich mich immer auf den nächsten Band freue.

  11. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.492)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Der Tod erzählt uns eine Geschichte. Sie handelt von Liesel, die im 2. Weltkrieg von ihrer Mutter zu einer Pflegefamilie gegeben wird und dort ein Zuhause findet. Ihr "Papa" bringt ihr Lesen bei und sie entwickelt eine Leidenschaft für Worte und für Bücher. Magisch angezogen wird sie von ihnen und so erbeutet sie eins nach dem anderen, sie wird DIE BÜCHERDIEBIN. Sie erfährt, welche Macht Worte haben können und teilt die Geschichten mit anderen, indem sie vorliest und damit tröstet und ablenkt, anderen Mut macht. 

    Ein außergewöhnlicher Antikriegsroman über Bücher, die Kraft der Worte, Menschlichkeit und den Tod. 


    Das war wirklich keine erfreuliche Lektüre, wer es schon gelesen hat, wird mir zustimmen. Ein unangenehmes Buch, dass einen sehr beschäftigt. Und doch so schön geschrieben. Die Sprache ist poetisch und die Formulierungen wie verzaubert. Der Tod ist ein behutsamer Charakter, ein so wunderbarer Erzähler. Die bildhaften Formulierungen, die mich sonst wegen ihrer Floskelhaftigkeit schnell nerven, gehen hier ganz neue Wege, der Autor - und sicher ist das zum Teil auch der hervorragenden Übersetzung zu verdanken - trifft mit bestimmten Sätzen direkt ins Herz, er erreicht damit das, wozu Metaphern da sind, ein Bild im Kopf zu erzeugen. 

    "Er fuhr sich mit der Hand durch das schläfrige Haar..."

    "Hans Hubermann hatte ein Gesicht aufgelegt, in dem alle Vorhänge zugezogen waren." 


    DIE BÜCHERDIEBIN dreht sich um ein ganz wichtiges Thema, so weh es einem beim Lesen auch tut, aber es ist wirklich toll umgesetzt. 

    Einen Kritikpunkt habe ich jedoch, und das ist etwas, was ich einfach grundsätzlich nicht mag, hier aber ganz besonders. Der Erzähler, der Tod, der ja allwissend ist, nimmt an einigen, und zwar an sehr entscheidenden Stellen, Informationen vorweg. Einzelheiten, die einen in die Zukunft blicken lassen, und zwar in keine rosige. Oft geht es dabei darum, dass eine Chance verpasst wurde, dass man sich zum letzten Mal sieht, wie eine Figur aus dem Leben scheidet. Und das empfinde ich als ungeeignetes Mittel, um Spannung zu erzeugen - ich hätte die knapp 600 Seiten auch so durchgehalten - nein, es nimmt mir die Spannung und frustriert. Ich hatte nicht die Illusion, dass alle Protagonisten dieses Buch überleben, aber für eine mir sehr wichtige Person wurde schon ganz früh alle Hoffnung auf ein glückliches Ende zerstört, das schmälert bedauerlicherweise meine Begeisterung etwas. 

    Dennoch insgesamt ein großartiges Plädoyer gegen den Krieg, gegen Ausgrenzung und gegen Vorverurteilung. Was der Autor schön beschreibt ist, dass trotz allem, was grausam und herzlos ist immer irgendwo Freundlichkeit und Liebe zu finden ist. 

  12. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

     (439)
    Aktuelle Rezension von: buecherhexe-nele

    Ich habe das Buch vor einigen Jahren geschenkt bekommen und immer wieder vor mir hergeschoben. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, wünschte ich, ich hätte es schon eher getan.

    Der Thriller ist so genial geschrieben, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, zu lesen. Die Spannung hielt von der ersten bis zur letzten Seite an und der Schreibstil Carters ist unglaublich fesselnd.

    Das Buch ist zugegebener Maßen nicht für jedermann, da es sehr detailliert beschreibt, wie die Leichen des Serienkillers ermordet und drapiert werden. Gerade das fand ich allerdings besonders an diesem Buch, da es das Gefühl beim Lesen nur noch verstärkt hat. Ich habe mich geekelt, habe Gänsehaut bekommen, mitgerätselt, wer der Killer ist und mich in die Irre führen lassen. Alles Dinge, die einen guten Thriller ausmachen.  

    Sehr interessant ist außerdem, dass die Erzählperspektive ständig wechselt und nicht nur über die Kommissare, sondern auch über die Opfer und den Killer selbst berichtet wird.

    Die Charakterzüge sind sehr gut gezeichnet und vor allem die des Killers sind sehr geschickt gewählt. Besonders die Mordmotive sind sehr überzeugend, vermutlich, weil der Autor selbst Erfahrungen in der Kriminalpsychologie gesammelt hat.

    Mich hat das Buch voll überzeugt und das nächste Buch des Autors liegt bereits auf meinem SUB!

  13. Cover des Buches Der Knochenbrecher (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher

     (828)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Schwer zum weglegen, bin begeistert. Nichts für schwache Nerven

  14. Cover des Buches Percy Jackson - Die letzte Göttin (Percy Jackson 5) (ISBN: 9783551312464)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Die letzte Göttin (Percy Jackson 5)

     (1.341)
    Aktuelle Rezension von: Annas_bookworld_9308

    Das Buch Percy Jackson - Die letzte Göttin von Rick Riordan ist das fünfte und letzte Buch der Percy Jackson Reihe. Es kann direkt mit der Helden der Olymp - Reihe verbunden werden.

    Es handelt sich um den inzwischen 15/16-Jährigen Percy Jackson, der Hauptcharakter der Reihe. Diesen Sommer soll die Große Prophezeiung in Erfüllung gehen, die seit Jahrzehnten für Unruhe sorgt: 

    "Ein Halbgott des ältesten Göttergeschlechts,
    Wird sechzehn werden im großen Gefecht.
    Im endlosen Schlaf sieht der Heros die Welt,
    Seine Seele wird von verfluchter Klinge gefällt.
    Eine einzige Entscheidung wird sein Leben beenden,
    Den Olymp zu kassieren oder das Schicksal zu wenden."

    Noch weiß Percy jedoch nicht, was dies genau zu bedeuten hat. Er versucht es herauszufinden, doch wie gewöhnlich weiß man erst, was eine Prophezeiung meint, wenn das Geschehene nicht mehr geändert werden kann. Percy muss eine Entscheidung fällen, die den Olymp und das ganze Leben wie sie es kennen retten oder zerstören wird.

    Der letzte Kampf um den Olymp kann nun beginnen. Wird der Titanenherr Kronos die Herrschaft über die ganze Welt übernehmen, oder schaffen es die Halbgötter von Camp Half-Blood ihn zu stoppen? Percy, seine engste Freundin Annabeth Chase und ihre Gefährten vom Camp müssen in die Schlacht. Sie wissen: Viele werden ihr Leben hinter sich lassen, aber als Held im Kamp zu fallen zeichnet einen als Krieger aus, und man wird dafür belohnt. Jedoch gibt es eine/n Spion/in unter den Freunden, der der Titanenarmee heimlich Informationen übermittelt. Percy als Anführer entscheidet trotzdem seinen Freunden zu vertrauen, nur so haben sie eine Chance zu Gewinnen. Die Freunde teilen sich auf, bekämpfen einzelne Monstergruppen, aber es kommen immer mehr nach. Wie sollen sie das jemals schaffen? Sie werden immer weiter zurückgedrängt, bis sie nur mehr versuchen, den Olymp zu beschützen. Im letzten Gefecht steht die engste Gruppe an Freunden dem Herr der Titanen von Angesicht zu Angesicht: Kronos. Nun liegt es an Percy, die Entscheidung zu treffen und alle zu retten oder alles zu zerstören. Wird er klug entscheiden?

    Fazit: Für mich war es ein sehr würdiger Abschluss zur Reihe, mit einem tollen Ende. Man möchte sofort wissen, was als nächstes passiert, in der Helden des Olymp Reihe. Die Spannung geht im Laufe der Geschichte nicht verloren und das Erzähltempo ist sehr angemessen. Wie seine Vorgänger ist dieses Buch nicht nur sehr spannend und lustig erzählt, sondern auch sehr lehrreich. Man lernt sehr viel über die Griechische Mythologie und kann sich in eine andere Welt versetzen, die im Laufe des Buches zur Realität wird.

    Eines meiner Lieblingsbücher. Wirklich empfehlenswert, vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene.

  15. Cover des Buches Ich bin der Zorn (ISBN: 9783404174218)
    Ethan Cross

    Ich bin der Zorn

     (321)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Heinrich

    Meinung

    Der vierte Band hat mir sehr gut gefallen. Das Cover sieht auch wieder richtig gut aus. Es erinnert an Rost und fühlt sich auch rau an.
    Ich liebe ja die Charaktere, vorallem Francis Ackerman hat es mir angetan. Er ist meine Lieblingsfigur und hat sich seit dem ersten Buch so toll weiterentwickelt. Ich komme immer noch nicht so ganz mit Marcus zurecht. Er hat was, was mir so gar nicht gefällt und wir werden auch wohl in den letzten beiden Büchern, keine Freunde mehr.
    Der Schreibstil ist wieder schön flüssig und leicht zu lesen. Es gibt immer wieder tolle Spannungsmomente und natürlich einige Actionszenen, die sich wohl super in einem Film machen würden. Die Idee mit dem Gefängnis fand ich richtig gut und auch die Ideen von Francis, wie er permanent das System umgeht, waren toll beschrieben.
    Das Ende war etwas vorhersehbar, also was den Täter angeht, aber der richtige Ausgang habe ich so nicht erwartet.

    Fazit
    Ein toller Thriller mit vielen Spannungsmomenten und einen Francis Ackerman der wieder tolle Momente hat. Die Kampfszenen mit ihm sind einfach toll beschrieben.
    Klare Leseempfehlung für diese Reihe.

  16. Cover des Buches Winter der Welt (ISBN: 9783404169993)
    Ken Follett

    Winter der Welt

     (765)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Teil II einer Trilogie (Jahrhundert-Saga: Sturz der Titanen-Winter der Welt-Kinder der Freiheit)

    „>>Wenn man kein Interesse für das Geschehen aufbringt, macht man sich mitschuldig an dem, was passiert.<< – >>Ich nehme an, das haben wir alle gelernt.<< (…) >>Was soll nur aus der Welt werden, Charlie? Ganz Europa ist faschistisch.<<“ (S.641)

    Vier Länder. Vier Familien. Ein Jahrhundert. In seiner Jahrhunderttrilogie nimmt uns Ken Follett mit in ein bewegendes Jahrhundert europäischer Geschichte.

    Inhalt - von der Machtergreifung der Faschisten bis zur Berliner Blockade

    Die Handlung umfasst die Jahre von 1933 bis 1949, von der Machtergreifung Hitlers bis zur Berliner Blockade und der Währungsreform. Dabei begleiten die Leser:innen wieder die Protagonisten aus dem ersten Teil bzw. deren Kinder, daher fangt bitte zwingend mit dem ersten Teil an.

    Deutschland: Die Weimarer Republik scheitert, die Weltwirtschaftskriese schürt Nöte und Ängste, Inflation und Arbeitsmangel führen dazu, dass die Bürger radikal wählen. Die Familien von Ulrich erlebt die Wahl Adolf Hitlers zum Reichskanzler und das Zustandekommen des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstagsbrand.

    England: Die Appeasement-Politik von Chamberlain ignorierte lange die sich dramatisierende Lage im „Dritten Reich“. Der junge Engländer Lloyd Williams ist beunruhigt von der Hochkonjunktur der Faschisten in Europa. Entschlossen, diesen totalitären Kräften etwas entgegenzusetzen, meldet er sich freiwillig für den spanischen Bürgerkrieg.

    Sowjetunion: Die Verhältnisse seit der russischen Revolution haben sich geändert, der Kommunismus frisst seine Kinder. Der Geheimdienst KGB bespitzelt erbarmungslos. Stalin schließt einen Nicht-Angriffspakt mit dem Nationalsozialistischen Regime. Tja, und dann ist Polen buchstäblich offen. Der junge Mann Wolodja Peshkov nutzt seine Verbindungen und installiert ein deutsches Untergrundnetzwerk, das die Kriegspläne der Nazis an die Russen verrät.

    USA: Das amerikanische Volk will sich nicht in einen europäischen Krieg hineinziehen lassen, doch am 7. Dezember 1941 trifft ein Angriff völlig aus dem Nichts die amerikanische Ehre. In die Ecke getrieben schlägt die Regierung um sich, die alles vernichtende Atomwaffe vernichtet in Sekundenbruchteilen Leben, das Wettrüsten mit der UdSSR beginnt. Die reiche Erbin Daisy Peshkov sehnt sich nach Anerkennung der Oberschicht, nach sozialem Aufstieg. Bald erkennt sie, was wirklich wichtig ist im Leben, während ihr Halbbruder Greg auf fatale Weise lernen muss, wie wenig Wert das Leben von tausenden Menschen eines Landes im Unterschied zum wissenschaftlichen Fortschritt hat, er studiert (Atom-)physik. Woody Drewer hilft seinem Vater im Parlament, während sein jüngerer Bruder als Matrose in Pearl Harbor stationiert ist.

    Der Winter ist über die Welt hereingebrochen

    Es ist nicht möglich, alle Geschehnisse der Jahre 1933 bis 1949 in Europa, Asien und den USA auf etwas über 1000 Seiten abzubilden. Das wäre auch zu viel verlangt, immerhin bemüht sich Follett sichtlich, möglichst viele bedeutende Ereignisse abzubilden. Gerne hätte ich noch 1000 Seiten mehr gelesen über bspw. die Attentate auf Hitler, den Uboot-Krieg, die Spionageaktivitäten des KGB, die Auswirkungen der Atombombenabwürfe auf Nagasaki und Hiroshima. Was ist eigentlich mit den schlesischen Flüchtlingen oder der französischen Résistance im besetzten Frankreich? Wieder habe ich die gleiche Kritik wie im ersten Band: Ich hätte mir eine französische Sichtweise gewünscht. Nur kurz in Verbindung mit dem D-Day werden französische Bürger beschrieben.

    Relativ gefährlich finde ich auch Folletts Darstellung der Nationalsozialisten als dumme, grüne Jungen. Sicherlich gab es viele Mitläufer -wie Follett auch beschreibt-, allerdings war die Ideologie und die Machtansprüche nach der „Schande von Versaille“ stark von den Eliten unterstützt. Follett nimmt hier zu stark die Untergrundkämpfer in den Fokus und lässt dabei die Schuldfrage weitestgehend unberührt.

    Schreibstil

    Ken Follett verschachtelt meisterlich seine Handlungsstränge und Protagonisten miteinander. Jeder kennt sich über höchstens zwei Ecken… etwas unrealistisch, ja, aber ok. Auch, dass immer mindestens eine Person dabei ist, wenn etwas Entscheidendes für die Weltgeschichte geschieht, ist konstruiert. So taucht Stalin auf einer Hochzeit eines Protagonisten auf, ein anderer Protagonist hält Hitler die Tür zum Reichstag auf, einer ist auf Seiten der USA bei der Atombomben-Produktion dabei - wieder ein anderer bei den Forschungen der UdSSR zu diesem Thema. Wenn man erst einmal auf diese keineswegs zufällig so dargestellten Situationen aufmerksam gemacht wurde, wird es sehr augenscheinlich. Doch ist der Roman über diese Vorwürfe erhaben. Ein Roman IST ein Konstrukt und kein Erfahrungsbericht.

    Follett wird sehr emotional – ob Schmerz, Trauer, Ängste oder Leidenschaft- alles ist aufgeputscht und soll die Empathie des Lesenden wecken und ihn unterhalten. Gerade zu anfangs hat mich die gehäufte Darstellung von leidenschaftlichen Liebesszenen genervt. Als die Handlung weiter vorankam, gab sich die Häufigkeit etwas. Ich bin mir sicher, weniger Groschenroman-Szenen würden dem Romankonzept Folletts nicht schaden.

    Illustration

    Es ist ja ganz nett, dass es auf den Einbandseiten jeweils eine Karte Europas vor dem II. Weltkrieg gibt, aber hilfreich ist das nicht. Mir fehlt hier klar eine Weltkarte, oder zumindest eine Karte vom Pazifik mit Hawaii.

    Fazit

    WINTER DER WELT von Ken Follett ist ein historischer Roman, der von den sozialen und politischen Ereignissen rund um den II. Weltkrieg handelt. Ken Follett bringt die verstaubten Erinnerungen des Geschichtsunterrichts wieder ins Gedächtnis der Lesenden. Der Autor schreibt polithistorisch fundiert, emotional und spannend. Auf 1000 Seiten können selbstverständlich nicht alle Geschehnisse um den 2. Weltkrieg angesprochen werden, nagut, in einem Geschichtsbuch schon, aber nicht in einem Roman. Da muss der Autor Kompromisse eingehen. Ich vergebe vier Sterne, da mich das Verhältnis zwischen Liebesszenen und historischen Ereignissen gestört hat. Gerne mehr geschichtliche Details und weniger Bettsport…aber Follett braucht ja auch wieder neue, frische Protagonisten für den Folgeband… . Als Roman für einen guten Überblick kann man es auf jeden Fall lesen und dann zu interessanten Details recherchieren.

    Tipp: Der Roman wird auch grandios vertont von Philipp Schepmann (Lübbe Audio, ca. 35 Std).

     

    WINTER DER WELT| Ken Follett| aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schuhmacher| illustriert von Tina Dreher| Bastei Lübbe| 2012| 1022 Seiten| 28,00€ (erhältlich nur noch die Taschenbuchausgabe für 15,00€)

  17. Cover des Buches Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet (ISBN: 9783734102639)
    B.A. Paris

    Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet

     (339)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    Wir begleiten hier Grace, die scheinbar die perfekte Ehe führt. Erfolgreicher Ehemann, großes Haus.... Aber wie so oft ist nicht alles Gold was glänzt....

    Ich fand die Geschichte unfassbar gut. Die zwei Zeitebenen bauen wunderbar Spannung auf und werfen immer wieder ein neues Licht auf das Geschehene. Unvorhergesehene Wendungen gepaart mit einem wahnsinnig flüssigen Schreibstil machen aus dem ganzen einen Gänsehaut-erzeugenden-Psychothriller. 

    Für mich einer der besten Thriller die ich seit langem gelesen habe und eine absolute Empfehlung!

  18. Cover des Buches Die Blutschule (ISBN: 9783404175024)
    Max Rhode

    Die Blutschule

     (962)
    Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesicht

    MEINE MEINUNG


    Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag im April geschenkt bekommen und war sehr gespannt auf den Inhalt. Der Titel und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Allerdings habe ich mir mehr vom Buch versprochen. Was mir genau gefehlt hat kannst du hier nachlesen.


    Schreibstil


    Das Buch wird aus der Sicht von Simon erzählt. Die Kapitel sind nicht zu lang und die Geschichte ließ sich flüssig lesen. Spannung war schon vorhanden aber von Sebastian Fitzek (der hier als Max Rhode schreibt) bin ich eigentlich viel mehr gewohnt. Das Ende hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen.


    Handlung


    Simon und seine Familie ziehen von Berlin nach Brandenburg. Er und sein Bruder Mark wollen nur tolle Sommerferien verbringen und sind ansonsten nicht wirklich vom Umzug begeistert. Die Familie ist recht harmonisch. Nette, liebevolle Eltern und ein älterer Bruder der den kleineren aufzieht und Scherze auf seine Kosten macht. Das neue Zuhause in Brandenburg hat nicht Spannendes zu bieten und auch die anderen Kinder sind merkwürdig, verhalten sich feindselig gegenüber Simon. Besonders aus der hübschen Sandy wird er nicht schlau. Mag sie ihn nun oder nicht? Eines Tages verunglückt Sandy bei einem Badeunfall und Simons Dad kann sie gerade noch so retten. Beide sind nach dem Unfall wie ausgewechselt. Während Sandy zur Vorzeigetochter mutiert wird aus dem liebevollen Vater ein gemeines Ekel. Dann nimmt er die Jungs mit auf eine Insel, dort hat er eine besondere Schule eingerichtet. Auf dem Stundenplan stehen Dinge wie Fallen bauen, Beute fangen, Töten. Doch die Opfer bleiben nicht lange tierisch.


    Charaktere


    Die Hauptfigur ist Simon. Er ist ein Teenager, steckt mitten in der Pubertät und hat nicht viele Freunde. Die anderen Figuren bestehen größenteils aus seiner Familie (Mutter, Vater und Bruder) sowie aus ein paar anderen Bewohnern der kleinen Einöde. Besonders interessant fand ich Stotter Peter. Von ihm hätte ich gern noch mehr erfahren.


    FAZIT


    "Die Blutschule" konnte mich nicht von sich überzeugen. Spannung gab es schon aber nicht ausreichend. Die Handlung war interessant dadurch habe ich das Buch auch in wenigen Stunden durchgelesen aber aufgrund vom Klappentext habe ich mir etwas viel Blutigeres vorgestellt. Auch die Vorgeschichte hat mir etwas zu lange gedauert.

  19. Cover des Buches Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen (ISBN: 9783423215503)
    James Carol

    Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen

     (303)
    Aktuelle Rezension von: nightchanges1308

    Jefferson Winter ist ein bekannter und erfolgreicher Profiler und Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörder. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, genau diese zu jagen.
    Ein sehr grausamer Fall führt ihn nach Großbritannien, wo Frauen entführt und nach geraumer Zeit wieder aufgefunden werden. Allerdings durch Lobotomien zu Halbtoden geformt wurden. Ihr Leben wurde quasi vernichtet.
    Winter macht sich  zusammen mit Hatcher an die Arbeit, das Monster zu finden.... 

    Die Geschichte des Buches ist Kapitel aufgeteilt, welche größtenteils aus der Ich-Perspektive von Winter geschrieben sind. Zwischendrin gibt es immer wieder Kapitel über Rachel, von ihrem Leben bei ihrem Entführer. Die Kapitel sind alle recht kurz knapp, so dass ich gut beim Lesen voran kam. Jefferson Winter ist der Hauptprotagonist des Buches. Da durch, dass das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist, lernt man ihn gut kennen und kam schnell mit seiner exzentrischen Art klar. Nicht nur exzentrisch, sondern auch mit viel Humor wird er beschrieben, was mir sehr sehr gut gefiel. Neben Winter spielt auch der Detectiv Hatcher und Templeton eine große Rolle. Auch hier werden beide gut beschrieben, so daß man gut durch die Geschichte kommt. Der Schreibstil ist sehr leicht und ejnfach, dass das Lesen trotz des schweren Themas leicht fällt.
    Das Thema Lobotomie ist extrem gut und detailliert ausgearbeitet, dass man manchmal doch schon sehr schlucken muss. Sowas gefällt mir extrem gut.
    Auch das Cover ist hier ein totaler Blickfang und passend zum Thema mit Lobotomie-Werkzeug und Bluttropfen. Wahnsinnig gut dargestellt.

    Fazit : Ein unfassbar guter Thriller, der mich zu 100 % überzeugen konnte. Von mir gibt's eine große Leseempfehlung und klare 5 von 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

  20. Cover des Buches Totenkünstler (ISBN: 9783548285399)
    Chris Carter

    Totenkünstler

     (712)
    Aktuelle Rezension von: Drea_Summer

    Wer mich kennt weiß, dass ich Fan von Chris Carter bin. Diesmal hab ich mir das Hörbuch geschnappt und es tatsächlich in zwei Tagen durchgesuchtet. Urspannend, kann ich euch sagen. Unbedingte, absolute Leseempfehlung.

  21. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (560)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Wie auch die ersten beiden Teile macht auch dieser wirklich viel Spaß und ist im Untergrund von London auch etwas gruselig. Bei diesem Teil lernen wir eine ganz neue Fassade der Großstadt an der Themse kennen, nämlich den Untergrund. Diese Facette ist wirklich interessant und ziemlich unterhaltsam. Das Gleiche gilt für Peter, er ist immer noch ein super Protagonist, der mich mit seiner Art zum Schmunzeln bringt. Auch wenn ich mit den verschiedenen Architekturstilen, welcher er oft und ausführlich beschreibt, nicht wirklich etwas anfangen. Zu den Personen noch, da muss ich sagen, dass ich beim Hören des Hörbuchs teilweise nicht so recht wusste, wer, wer ist und was er oder sie noch gleich für eine Rolle spielt. Das kann durchaus verschiedene Gründe haben, entweder ich war schon müde und habe nicht mehr richtig aufgepasst oder die Namen waren mir zu ähnlich (leider kann ich mich nicht mehr richtig daran erinnern) oder es liegt daran, dass ich die Namen nur gehört habe und nicht selbst lesen musste. Beim Selbstlesen habe ich in der Regel keine Probleme, mir Namen zu behalten.
    Ich fasse zusammen, der Roman ist unterhaltsam und spannend und an manschen Stellen wirklich komisch. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

  22. Cover des Buches Der böse Ort (ISBN: 9783423215077)
    Ben Aaronovitch

    Der böse Ort

     (411)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

     also dieses Boot wirklich traurig ich finde es wirklich schade wenn es wirklich passiert wenn er wirklich von der Person so verraten worden wird. Okay ich kenne das Ende und ich weiß dass es... Das werde ich nicht verraten weil es lohnt sich definitiv zu lesen es passieren so viele spannende Punkte in diesem Buch und ein böser Magier und dieser Verrat wenn es denn einer ist einfach nur genial das schade ist immer nur dass man so lange warten muss bis man weiter lesen kann bis das neue Buch

  23. Cover des Buches Cry Baby - Scharfe Schnitte (ISBN: 9783596032020)
    Gillian Flynn

    Cry Baby - Scharfe Schnitte

     (773)
    Aktuelle Rezension von: MademoiselleMeow

    „Sharp Objects“ war eine der Serien, die mir in den letzten Jahren am meisten im Gedächtnis geblieben ist und die ich durchaus auch häufiger gucken würde. Bevor ich das tue, wollte ich allerdings gerne den Roman dazu lesen, weil mich gerade das Ende mit ein paar Fragen zurückgelassen hat und ich auch ansonsten eine nähere Erklärung für die eine oder andere Szene haben wollte. Tatsächlich hat sich die Serie aber sehr nah am Roman orientiert und es wird einem auch noch einmal klar, was für einen grandiosen Job die Schauspieler gemacht haben. Wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen, wenn „Cry Baby“ denn eines wäre. Warum man sich bei der deutschen Ausgabe für einen anderen englischen Titel entschieden hat, verstehe ich nicht ganz, „Sharp Objects“ ist um einiges passender. Denn scharfe Gegenstände sind es, die sich Journalistin Camille Preaker seit ihrer Jugend in die Haut rammt.

    Der Roman zelebriert die oberflächlich Kleinstadt Idylle mit tratschenden Hausfrauen und rebellischen Teenagern in der trägen Südstaaten Sommerhitze. Doch wie so oft sieht es hässlich aus hinter der Fassade aus Mitgefühl und Anteilnahme. Es wird gelästert, es wird verdächtigt und sich schnell auf einen Schuldigen geeinigt. Es geht widerlich zu und man kann fast verstehen, dass Camille all das nur im Dauer Delirium erträgt. Besonders wenn man dann ihre Vorgeschichte kennt. Der ganze Charakter ist ein einziges Trauma und ich frage mich, ob es in den unschuldig wirkenden Provinzen Amerikas wirklich so zugeht. Ob Teenager sich wirklich all das antun. Dazu kommt noch das ganze Familiendrama. Man hat gerade mit Camille und Amma zwei Figuren geschaffen, die Schönheit und Schrecken vereinen. Kaputte Menschen, die mit ihrem Verhalten und Handlungen schocken und einen damit auf eine ungute Weise faszinieren. Das Buch ist an vielen Stellen so dunkel und verdorben, so schonungslos, dass es mir manchmal fast zu viel war. Wo die Serie schon hart an der Grenze war, geht es hier noch ein Stück weiter. Ich glaube, ich brauche jetzt erst einmal irgendetwas seichtes zum lesen, etwas mit weniger Drama. Und Drama gibt es bis ganz zum Schluss. Es ist eines dieser Bücher mit einem Ende nach dem Ende. Man glaubt es ist vorbei, der Mörder ist geschnappt, aber dann kommt noch eine Überraschung. Ich liebe so etwas und im Gegensatz zur Serie, verrät das Buch noch, wie es nach dieser zweiten Auflösung weiterging. Für mich ein sehr rundes Ende. Ein tragisches und trauriges, aber zumindest eines mit einem Hoffnungsschimmer für unsere Hauptfigur, die ja nun wirklich genug gelitten hat.

    Diese Art von Roman ist mir eigentlich zu hart, aber von Zeit zu Zeit lese ich so etwas auch mal gern. Spannend bis zum Schluss gespickt mit einer packenden Atmosphäre aus Unschuld und Verderben. Für mich 5 Sterne.



  24. Cover des Buches That Night - Schuldig für immer (ISBN: 9783596030330)
    Chevy Stevens

    That Night - Schuldig für immer

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Ach ja, ich habe das Gefühl, jeder mag Chevy Stevens Bücher außer mir -durchgängig Top-Bewertungen. Daher wollte ich es nun mit diesem "Thriller" noch einmal versuchen. Und jetzt bin ich immer noch enttäuscht.

    Die Story an sich ist gut. Eine Frau ist unschuldig im Gefängnis. Anklage: Sie habe zusammen mit ihrem Freund ihre Schwester ermordet. Im Laufe dieses Romans werden die Hintergründe aufgedeckt. Dabei werden Zeitsprünge vorgenommen zwischen den Geschehnissen damals vor dem Verbrechen und dem Heute, in dem die inhaftierte Protagonistin freigelassen wird.

    Schon beim Anfang hatte ich Probleme mich für die Vergangenheit der Protagonistin zu interessieren. Diese empfand ich als langweilig, öde und nervig. Dann entschied ich mich dafür abzubrechen und zum Ende zu wechseln, damit ich wenigstens den Ausgang erfahre. Und was soll ich sagen, das hat gereicht. Es hat gereicht, die ersten und letzten 50 Seiten zu lesen, den Mittelteil kann man sich dann denken. 

    Kurz um: Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Keine Spannung, nur Langeweile. Falls du zu der großen Menge der Bewunderer von Chevy Stevens gehörst, freut es mich, dass dir dieser Roman (kein Thriller) etwas geben konnte. Wahrscheinlich muss man mit einer anderen Vorstellung an dieses Buch herangehen. Erwarte hier keinen Thriller! Eher einen Unterhaltungsroman über vorhersehbare Teenagerprobleme.

    Fazit

    THAT NIGHT:SCHULDIG FÜR IMMER ist ein Thriller ohne Thrill mit einer vorhersehbaren Story ohne Überraschungsmomente -Es konnte mich nicht packen, nicht unterhalten, nicht emotional berühren.

    That nicht. Schuldig für immer| Chevy Stevens| Fischer Taschenbuch Verlag| 2015| 464 Seiten| 9,99€




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