Bücher mit dem Tag "buffet"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "buffet" gekennzeichnet haben.

4 Bücher

  1. Cover des Buches Smörgås – Gemeinsam gemütlich genießen (ISBN: 9783863559113)
    Tanja Dusy

    Smörgås – Gemeinsam gemütlich genießen

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    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Ein Buffet voll mit leckerem Essen, geselliges Beisammensein, das nennt man Smörgås! Ein toller Trend aus Schweden!

    Der Edition Michael Fischer Verlag macht besonders durch seine hochwertigen Kochbücher von sich reden. Mit "Smörgås - Gemeinsam gemütlich genießen" zeigt Tanja Dusy einen neuen Trend aus Schweden auf.


    Wenn man gesellige Runden ungezwungen mit Essen versorgen möchte, bietet sich ein Buffet an. Aus Skandinavien kommt nun ein neuer Trend, das "Smörgasbord". Dieser Begriff leitet sich von Butterbrot (Smörgas) und Tisch (Bord) ab. Zusammen ergibt sich ein üppig vollgestellter Tisch, der sich biegt unter den leckersten Dingen für eine Smorging-Runde im Kreis der Familie oder mit Freunden.

    Der Anblick der farbenfrohen und bunten Auswahl an Häppchen, Vorspeisen, Snacks und anderen Kleinigkeiten ist phänomenal. So vielseitig macht Essen Spaß und ob Veggie oder Allesesser, hier findet jeder seine Lieblingsspeisen. Dabei kann man landestypische oder jahreszeitliche Zusammenstellungen anbieten, herzhafte oder auch süße Verführungen. Im Buch finden sich 15 Vorschläge für verschiedene Themenplatten.


    Dieses Buch ist modern und anders als alle anderen Kochbücher, hier geht es neben den Rezepten und Mottos auch um gemeinschaftliche Esskultur, hier wird gemütliches Beisammensein mit kulinarischem Genuss verbunden. Perfekt in Szene gesetzte Fotos überzeugen den Betrachter und wecken sofort Lust, so ein Bord nachzubauen.


    Das Bord ist der Anfang, der Tisch, die Platte oder die Fläche, auf der das Essen zusammengestellt wird. Man kann eigenen Ideen freies Spiel lassen und bunte Schalen, edle Glasplatten oder rustikale Holzbretter verwenden. Die Mischung sorgt für individuelle Bords und die Rezepte orientieren sich an Ländern, wie Italien, Spanien, Griechenland, Asien oder Orient oder es dreht sich um Themen wie Supergreen, Summertime, Winter-Bord, Sweettime oder Biergarten.

    Je nach persönlichem Gutdünken, regionalem Angebot oder dem Motto des Treffens lässt sich hier das passende Thema finden. Die Vorschläge sind vielfältig und das macht die Auswahl schwierig.


    Die einzelnen Bords werden für die Personen berechnet, es gibt Hinweise, wie man für mehr Esser die Mengen anpassen kann. Die Zutaten sind klar umrissen, zusätzliche Tipps sorgen für Alternativen, mit denen man die Bords aber auch erweitern kann.


    Auf dem Asia-Bord ist alles wunderbar bunt.

    Das Rainbow-Roll-Bord ist etwas aufwändiger in der Zubereitung, aber dadurch aus sehr ausgefallen.

    Für Veganer bietet sich das Supergreen-Bord an, mit Rote-Linsen-Creme.

    Das Sweet-Bord bietet alles für Süßmäulchen.

    Auf der Skandinavische Platte findet sich Cranberry Frischkäse, Rote-Bete-Salat mit Johannisbeeren oder Lachs mit Senfcreme.

    Auf der vegetarischen Primavera-Platte liegt neben der Erbsencreme, gegrillter Spargel oder marinierte Estragon-Möhren.

    Auf der Biergarten-Platte bietet man zünftig Obatzda, Mini-Fleischpflanzerl oder Weißwurst-Leberkäsespieße an.

    Das Erntedank-Bord bringt eine große Käse-Vielfalt und verschiedene Chutneys mit.



    Smörgås ist eine besondere Inszenierung für liebe Gäste, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Verschiedene Themen machen Mottos sichtbar und geselliges Essen möglich. Abendbrot war gestern, jetzt kommt Smörgås!
  2. Cover des Buches Das Party-Kochbuch (ISBN: 9783742320568)
    Esra Yeşiltaş

    Das Party-Kochbuch

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    Aktuelle Rezension von: plansbymrsgue

    Dieses Buch ist geeignet für alle, die gern unfassbar leckere, süße Köstlichkeiten backen und immer gern etwas zu Essen mitbringen. Esra Yesiltas hat ihre besten Rezepte in „Das Party-Kochbuch“ zusammengefasst und zeigt, wie man eine Candybar bestücken, welche Salate und Fingerfood man zum nächsten Grillfest machen und vor allem wie man auch für sich selbst mal etwas Leckeres schnell zubereiten kann.

    Zusätzlich und besonders hilfreich sind die Seiten am Anfang, in denen sie erklärt, wie man das perfekte Buffet aufbaut und mit welchen Mengen man rechnen sollte. 


    Bei manchen der deftigen Rezepte fügen wir noch etwas mehr Gewürze hinzu, da sie sonst zu „neutral“ schmecken, aber bei Salz und Schärfe muss jeder selbst entscheiden, wie viel er/sie davon benötigt. Ich hätte mir außerdem auch bei den Torten noch mehr oder größere Fotos gewünscht, zum Beispiel vom Anschnitt (Kinder Bueno-Torte oder Esras Schokotorte).


    Ich habe schon folgende Rezepte aus dem Buch gekocht: Cremige One-Pot-Nudeln mit Hähnchen, Sulu Köfte, Lotustraum, schnelle Pizzaschnecken und Pogaca. Die letzten beiden Rezepte empfehle ich übrigens zusammen/parallel zu backen, da man so eine 500g Packung Magerquark aufbrauchen kann und vor allem könnt ihr beides einfrieren und bei Bedarf einfach wieder aufbacken.

    Und der Lotustraum ist einfach unfassbar gut! 

    Andere Rezepte aus dem Buch kannte ich bereits von ihrem Blog bzw. ihrer Seite auf Instagram und auch die Rezepte waren sehr lecker. Allein für die ganzen leckeren süßen Rezepte lohnt sich das Buch auf jeden Fall!

  3. Cover des Buches Fingerfood - bayerisch gut (ISBN: 9783818613815)
    Birgit Fazis

    Fingerfood - bayerisch gut

    (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Bayerische Küche steht seit jeher für Lebensfreude und Genuss. Und gerade im Winter tut ein kulinarischer Seelenschmeichler besonders gut. Wer momentan keine Zeit oder kein Geld für einen Abstecher ins schöne Bayern und seine Wirtshäuser hat, kann sich auf ein paar nette, moderne Rezepte in Bayerischer Tradition für zuhause freuen. Birgit Fazis ist eigentlich Food-Bloggerin und hat mit „Fingerfood – Bayerisch gut“ ihr drittes Kochbuch veröffentlicht. Die Rezepte sind schnell zubereitet und einfach nachzumachen.

    Das kleine, 128 Seiten lange Kochbuch trägt den wunderschönen Untertitel „Tapas von dahoam“ und ist in vier große Bereiche aufgeteilt: in „Aufs Brot“ werden Aufstriche, Dips und schnelle Schnittchen gezeigt, bei „Im Glas“ geht es vor allem um kleine, vorportionierte Gerichte, die in Schüsselchen oder Einmachgläsern präsentiert werden und in „Am Spieß“ und „Am Stück“ gibt es Rezepte für Fingerfood, das entweder aufgespießt oder gleich im handlichen Mini-Format daherkommt. Jedes Rezept wird durch ein ganzseitiges Foto ergänzt, sodass zumindest deutlich wird, wie das Ganze am Ende aussehen sollte.

    Drei der Rezepte habe ich bereits getestet:

    Als erstes den Klassiker „Obazda“ (allerdings ohne Kümmel - Schande, oh Schande, aber den mag hier keiner): Die Masse war lecker, schnell gemacht und noch schneller wieder verzehrt.

    Als zweites Rezept habe ich spontan „Birnen-Canapés“ gemacht, den Blauschimmel aus dem Rezept aber durch Camembert ersetzt, weil dieser noch im Haus war. Auch sehr lecker und zusammen mit den Obazda-Häppchen so mächtig, dass das eigentlich schon gereicht hätte.

    Trotzdem mussten die „Käsespätzlemuffins“ noch als letztes Testobjekt herhalten. Allerdings fand ich hier den Aufwand, alles in die Förmchen zu füllen zu umständlich, obwohl es ja eigentlich nur Käsespätzle mit Ei sind... Aber gut, es sollte ja "Fingerfood" sein und somit vorportioniert werden.

    Die Rezepte sind allesamt recht simpel und einfach zu adaptieren, auch Anfänger in der Küche sollten daher keine Probleme haben. Die Zutaten sind regional zu bekommen, es sind keine exotischen Ausfälle dabei und im Notfall kann auch auf teils vorgefertigte Produkte zurückgegriffen werden, wenn es mal schnell gehen muss. Für mich gab es allerdings wenig Neues zu entdecken und viele der Gerichte sind „nur“ altbekannte Klassiker in klein. Aus diesem Grund würde ich einige der Rezepte auch nicht als „Fingerfood“, sondern eher als „Snacks“ bezeichnen (ein Fleischsalat lässt sich nun mal schlecht mit der Hand essen). Aber: das Essen soll schmecken und satt machen – und das tut es definitiv!

    Wer sich in der Bayerischen Küche noch nicht so richtig auskennt und auf der Suche nach netten Ideen ist, wird sicher fündig. Für eingefleischte Anhänger der Bayerischen Esskultur wird allerdings nicht viel Innovatives dabei sein.
  4. Cover des Buches Triest für Fortgeschrittene (ISBN: 9783222136689)
    Georges Desrues

    Triest für Fortgeschrittene

    (14)
    Aktuelle Rezension von: awogfli

    Na? Habt Ihr Lust auf einen speziellen Urlaub in einer schönen, ungewöhnlichen Stadt am Meer mit wundervoller Architektur und großer Geschichte? Der etwas andere Stadtführer Triest für Fortgeschrittene hält tatsächlich, was der Titel verspricht und liefert der Leserschaft einen spannenden Rundgang abseits ausgetretener Touristenpfade, Geheimtipps zum Essen und zum Trinken, Architekturschmankerln und vieles mehr. Es ist ebenso für Anfänger geeignet, die ein bisschen länger als üblich in der Stadt sind, denn die vorgeschlagenen Geheimtipps benötigen ein bisschen Zeit, den der Drei-bis-Fünf-Tage-Besucher einfach nicht aufbringen kann.

    Ich gestehe gleich vorab, ich bin nicht nur fortgeschrittene Triest Urlauberin, sondern ein absoluter Fan dieser Stadt, sie ist fast meine Lieblingsstadt, quasi Wien am Meer mit freundlicheren Leuten, deren Hinterland ich normalerweise seit 25 Jahren mindestens einmal jährlich besuche. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei Euch und dem Verlag entschuldigen, denn das Buch ist ein Jahr alt und ich komme erst jetzt zu einer Rezension. Der Grund dafür ist der Umstand, dass ich einige der Tipps einem Praxischeck unterziehen wollte. Leider ist mir letztes Jahr ein Bandscheibenvorfall im Sommer und im Herbst der Lockdown dazwischengekommen, deshalb gibt’s die Rezension sofort nach meinem Urlaub in Triest quasi druckfrisch mit allen neuen Informationen von vor Ort.

    Inhaltlich ist das Buch grandios, ich habe zum Beispiel das erste Mal in meinem Leben den Hafenrundgang genossen und zwei alte Bäder direkt im Hafen aufgesucht, zudem bin ich als eingefleischte Streetart-Hunterin auf einige wunderschöne Graffitis dort gestoßen und habe auch erstmals Gratis-Dauerparkplätze entdeckt (aber die verrate ich nicht). Die gesamte Tour wird im Kapitel Baden in der Mittagspause und ein Spaziergang rund um die „Sachhetta“ behandelt.

    Auch wenn sich dieser außergewöhnliche Stadtführer locker, flockig liest und teilweise sogar richtig spannend wie eine Reportage ist, hat er bedauerlicherweise ein massives Strukturproblem durch die Anordnung der Kapitel. Es beginnt im Hafen mit Supermärkten, Fischhandlungen, einem Fischratgeber und den Fischrestaurants. Dann geht es in einigen Kapiteln ohne Essensbezug um Baden in Triest und Umgebung, den Triestiner Dialekt, den Hafenrundgang, den ich gemacht habe, Habsburger und andere Geschichte, Architektur, die Straßenbahn und erst dann wieder zurück zu den leiblichen Genüssen zum Wein, Winzern, Weinbars und Buschenschanken und den restlichen Angeboten zum Essen und Trinken sortiert in Kapitel je nach Typ: Essen, Bier, Kaffee. Ich finde das reichlich durcheinander, denn die lukullischen Genüsse sollten schon alle beieinanderstehen. Das hat mich sehr gestört, denn ich fand nie auf Anhieb, was ich suchte und musste immer herumblättern.

    Das war eigentlich mein größter Kritikpunkt, ein paar kleinere gibt es in einem solchen Buch natürlich auch immer. Im Kapitel Osmize (Buschenschanken und Heurigen) das sind jene Wirtschaften, in denen eigene Weine aus dem aktuellen Jahr (deshalb Heurige) und selbstgemachte kalte Speisen zehn Wochen im Jahr steuerbegünstigt verkauft werden dürfen (das Gesetz stammt aus Österreich von Kaiser Joseph II und gilt auch heutzutage noch in Italien und Österreich), steht total richtig im Buch, dass der moderne Triest-Urlauber immer die Heurigenapp www.osmize.com zu Rate ziehen sollte, um zu wissen, welcher Heurige gerade offen hat. Bedauerlicherweise ist die dann präsentierte Liste wirklich extrem übersichtlich. Da hätten ein paar weitere Seiten gutgetan, vor allem, dass die sehr gut besuchten Buschenschanken, bei denen man unbedingt immer vorreservieren muss, weil sie so überfüllt sind, zumindest aufgelistet werden.

    Kritikpunkt Nummer drei ist, dass mir viele Karten fehlen. Bei den Architekurschmankerln und im Hafenrundgang sind sie vorhanden, aber beim jüdischen Viertel fehlen sie schmerzlich und auch bei allen Lokalen, Bars, Geschäften, also bei den lukullischen Genüssen und bei den Museen wären sie bitter vonnöten. Also bitte viel mehr Karten zur Orientierung und zur Struktur.

    Sehr schön ist der Umstand, dass der Autor das Triestiner Hinterland nicht vergessen hat, denn die halb italienische halb slowenische Landbevölkerung dort trägt einiges zur Triestiner Identität bei, wenngleich das nicht alle italienischstämmigen Stadtbewohner genauso sehen. In Opicina, jener Ort, wo ich mich meistens aufhalte, hat der Autor sogar fast jeden Stein umgedreht. Umso verwunderlicher ist dann im Kapitel Triestiner Dialekt, dass nur die italienischen Dialektwörter erklärt werden, etwas slowenisches Vokabular ist nämlich absolut notwendig, wenn man in einen Buschenschank geht und dort was bestellt.

    So, nun habe ich durch meine Verbesserungsvorschläge ca. 30 Seiten an Karten und zusätzlichen Listen reinreklamiert, um dem an sich schon sehr guten Buch mehr Struktur zu verleihen. Jetzt kommen on top noch ein paar persönliche Updates, die der Autor noch nicht wissen konnte, da ich das Buch ein Jahr lang liegen lassen habe, und die vielleicht auch noch spannend für ihn sind, da ich die Situation von August 2022 schildern kann. Ist eben manchmal auch ein Vorteil, wenn man ein Buch zu spät rezensiert. 

    Die Neuigkeiten zur unsäglichen Situation mit der Straßenbahn (Tramvia) von Opicina nach Triest muss ich natürlich liefern. Nein, sie fährt noch immer nicht – obwohl die Reparaturarbeiten seit mehr als 500 Arbeitstagen abgeschlossen sein sollten. Teilweise wird an den Gleisen gearbeitet – wir sind die Strecke abgefahren – aber irgendwie ohne Nachdruck. Der verantwortliche Politiker und Projektleiter musste im Jänner seinen Hut nehmen, da war was mit Korruption. Momentan sind die Römer schuld, ich habe gefragt und in Lokalzeitungen recherchiert, denn das Transportministerium sollte die Strecke und die Technik schon längst abnehmen, die Römer schicken ihre Inspektoren angeblich nicht, da agiert wieder die totale Bürokratie. Ich frage mich halt dann, wenn die Abnahme eigentlich schon beginnen könnte und die Strecke fertig sein soll, warum noch immer unzählige Baustellen existieren. Mittlerweile sind die meisten Einheimischen nicht mehr daran interessiert, über die Tram zu diskutieren, sie winken genervt ab und haben aufgegeben, sich neue Informationen zu beschaffen. So ein Desinteresse habe ich seit den 2000er Jahren nicht mehr erlebt.

    Als neues Angebot gibt es für umweltbewusste Reisende seit 2021 einen Nachtzug von Wien nach Triest, in den man am Abend bequem einsteigen, schlafen und nach dem Frühstück gleich vom Bahnhof in der Mitte in die Stadt Triest ausschwärmen kann. Auf diese Weise könnte man klimafreundlich gleich zwei Zentren der Habsburger genauer unter die Lupe nehmen und vergleichen. So gerne ich Wien habe, für mich als Touristin würde Triest gewinnen.

    Für jene, die gleich losfahren möchten: Es gibt bis Ende August im Hafen im Saletto Vienna noch eine Ausstellung zum Leben der Frida Kalho .

    Meine heurige Neuentdeckung und Lieblings-Osmiza Bizjak in Zolla/Col, ein paar Kilometer von Opicina Richtung slowenische Grenze, war übrigens seit 8.8 in Gefahr, der ganze Wald dahinter brannte und ich hoffe, dass das wunderschöne Karsthaus komplett von den Flammen verschont geblieben ist. Angeblich wurden nur zwei Häuser vom Feuer beschädigt.

    Fazit: Ein gutes Buch mit grandiosen Tipps, ich gebe auf jeden Fall eine Leseempfehlung ab und habe selbst auch noch ein bisschen etwas gelernt. Strukturell hat das Werk halt einige Schwächen.

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