Bücher mit dem Tag "buffy"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "buffy" gekennzeichnet haben.

118 Bücher

  1. Cover des Buches Anna im blutroten Kleid (ISBN: 9783453314191)
    Kendare Blake

    Anna im blutroten Kleid

     (175)
    Aktuelle Rezension von: -Coco-

    Meinung:

    Ich habe mir eine wirklich coole und gruselige Geistergeschichte erwartet und nun ja, sowas in der Art habe ich auch bekommen.

    Cas, unser Geisterjäger, der von Stadt zu Stadt reist und den wandelnden Geistern den Gar ausmacht, ist unser Protagonist und übernahm das Handwerk seines Vaters, nachdem dieser, Jahre zuvor, auf tragische Weise ums Leben kam. Seine Mutter, die auch eine Weiße Hexe ist, begleitet ihn und versucht Cas mit ihren Kräutern und Tränken so gut wie möglich zu schützen.

    Cas macht seinen Job gut, hat Sarkasmus und ist anders als seine Altersgenossen. Unter den vielen Angeboten an Geistern, hat er Anna im blutroten Kleid im Visier. Schon als er ihre Geschichte zum ersten Mal hörte war er gebannt, fast schon fasziniert von diesem Geist. Als er dann, das erste Mal auf Anna trifft, wird ein Mitschüler brutal getötet und er auf wundersamerweise verschont. Nach dieser Nacht, muss er Annas Geschichte auf die Spuren gehen. Ist sie wirklich so grausam wie man munkelt? Wieso hat sie ihn verschont? Was ist mit ihm los, nachdem er öfters mit Anna Zeit verbrachte?

    Er „befreundet“ sich, anfangs eher unfreiwillig, mit Mitschülern, die ihm dabei helfen wollen Anna zu besiegen (doch will Cas das noch?). Nachdem man ein bisschen mehr über Anna (denn sie ist anders als alle Geister), den Gefühlen zwischen Cas und Anna erfährt, kommt es zu einem großen Problem, das auf unsere "Ghostbusters", und dem friedlich-bösen Geist zukommt. Doch wie können sie dieses lösen oder besiegen?

    Den Schreibstil fand ich wirklich gut und die Charaktere waren auch ganz nett. Die Geschichte war einerseits sehr, sehr spannend, gruselig und aufregend aber manchmal verstand ich Cas und seine Gefühle nicht so ganz. Trotzdem fand ich auch die Entwicklung von Anna und Cas wirklich nett. Manchmal war es vielleicht etwas brutal, aber trotzdem war die Geschichte mit all ihren Facetten echt gut gelungen.

     

    Fazit:

    Nettes Buch für zwischendurch, das jetzt nicht das BESTE Buch war, aber trotzdem einen sehr gut Unterhält. Man konnte mitfiebern, sich ein wenig gruseln und wurde spannend durch die Seiten getragen.


  2. Cover des Buches Slayer (ISBN: 9783959911252)
    Kiersten White

    Slayer

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Slayer – Kiersten White

    Das Erbe der Jägerin

    Verlag: Drachenmond

    Taschenbuch: 14,90 €

    eBook: 4,99 €

    ISBN: 978-3-95991-125-2

    Erscheinungsdatum: 26. Juni 2019

    Genre: Urban Fantasy

    Seiten: 387

    Alter: ab 14 Jahren

    Inhalt:

    Aus jeder Menschengeneration wird ein Mädchen auserwählt ...
    Nina und ihre Zwillingsschwester Artemis sind alles andere als normal. Kunststück, wenn man an der Akademie für Wächter aufwächst. Hier läuft alles etwas anders als auf gewöhnlichen Internaten. Die Teenager der Akademie werden zu Ratgebern für Jägerinnen ausgebildet jene Mädchen, die mit übernatürlichen Kräften gegen die Mächte der Finsternis kämpfen. Doch obwohl Ninas Mutter ein bedeutendes Mitglied im Rat der Wächter ist, hat Nina den gewalttätigen Lebensstil der Wächter nie selbst angenommen. Stattdessen folgt sie dem Wunsch, Menschen zu heilen, und sucht sich ihre Nische als Sanitäterin an der Akademie.
    Bis zu dem Tag, an dem sich Ninas Leben für immer verändert. Dank Buffy der berühmten (und berüchtigten) Jägerin, für deren Überleben Ninas Vater sein eigenes Leben opferte, ist Nina die neue Auserwählte. Mehr als das: Sie ist die letzte Jägerin für immer!
    Schon während Nina ihre Fähigkeiten mit Leo, ihrem Wächter in spe, trainiert, hat sie alle Hände voll zu tun mit illegalen Monsterkämpfen, einem Glücksgefühle fressenden Dämon und einer schattenhaften Gestalt, die sich in Ninas Träumen herumtreibt ... Doch erst, als die ersten Leichen auftauchen, werden Ninas neue Kräfte wirklich auf die Probe gestellt denn jemand, den sie liebt, könnte das nächste Opfer sein.
     Eins ist klar: Auserwählt zu werden ist einfach. Selbst eine Wahl zu treffen ist jedoch verdammt schwer.

    Mein Fazit:

    Zum Cover:

    Das Buch passt sehr gut zum Buch, perfekt gewählt, wie ich finde. Erinnert allein das Cover schon an Buffy, auch wenn die Jägerin hier nicht blond ist, aber das werdet ihr beim Lesen merken, warum dem nicht so ist.

    Zum Buch:

    Diese Geschichte spielt nach der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und ich persönlich finde, die Geschichte wurde gut weitererzählt.

    Anfangs brauchte ich einen Moment, um in die Geschichte hinein zu kommen, da bei mir die Serie doch schon eine Weile her ist. Als ich dann drin war, war ich auch schon am Ende und auch wenn das Buch nur 387 Seiten hat, kommt es einem wegen der kleinen Schrift doppelt so viel vor.

    Der Schreibstil ist ruhig, aber an manchen stellen brutal und düster, naja wenn Dämonen mit im Spiel sind kann es eben nicht nur lieb und nett vonstattengehen.

    Die Charaktere sind großartig, vor allem Nina gefiel mir besonders gut, doch auch Rhys und Cilian. Die drei fand ich besonders gut.

    Artemis kam mir Anfang sehr kalt vor, doch nach und nach lernt man sie kennen und liebe. Honora war mir recht lange suspekt, ein komisches Mädchen. Auch über Ninas Mutter dachte ich erst nicht gut, doch auch hier lernen wir die Hintergründe kennen.

    Nina ist eigentlich Medizinerin, bzw. Krankenpflegerin, doch irgendetwas geht in vor, was es ist werdet ihr herausfinden.

    Aber auch all die anderen sind gut dargestellt, ich kann hier nur nicht alle erwähnen, das würden den Rahmen sprengen.

    Hier werden Verbindungen zur Serie hergestellt, doch ist diese Geschichte eigenständig. Es ist kein Abklatsch der Serie, sondern eine Weitererzählung.

    Die bildliche Darstellung gefiel mir auch sehr gut, hier konnte ich mich gut hineinversetzen. Einziges Manko an der Geschichte, ich fand sie weniger spannend. Ja, auch hier passieren schlimme Dinge, doch es kam bei mir keine Spannung auf.

    Ich gebe hier 3,5 von 5 Sternen und bin gespannt wann und wie die Geschichte weitererzählt wird.

  3. Cover des Buches Feed - Viruszone (ISBN: 9783802584169)
    Mira Grant

    Feed - Viruszone

     (67)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Gefällt mir gut und wirkt gruselig, allerdings finde ich das man durch das Cover einen anderen Eindruck vom Buch bekommt, der Fokus liegt nicht auf den Zombies!

    Story

    Ein Virus, was die Toten auferstehen lässt. Das Jahr 2039/2040 die Welt hat sich auf die Infizierten eingestellt und ihre Sicherheitsmaßnahmen im Blick. 

    Das Internet Blogger Team Georgia und Shaun suchen nach den Hintergründen des Virus.

    Meine Meinung

    Komplett anders als ich erwartet habe, ich dachte in erster Linie geht es hier um die Zombies und die Gefahren Filmmaterial etc. als Reporter/Blogger zu sammeln, aber in Feed liegt der Fokus sehr stark darauf, wie mit der Apokalypse umgegangen wird und wie ein Leben weiter aussehen könnte, wenn nicht nur die Zombies die einzige Gefahr darstellen. 

    Es hat einen hohen Anteil an Logikmaßnahmen Zombies geschickt in Schach zu halten, oder sich richtig vor ihnen zu schützen. Zudem spielen hier politische Handlungen eine sehr große Rolle. 

    Zum Teil sorgten diese politischen Einflüsse dazu, dass mir zwischendurch langweilig wurde, da mich Politik in Büchern recht wenig interessiert.. Ich wollte mehr Zombieanteil! 

    Die Geschwister Shaun und Georgia wirkten auf mich oft sehr nah, fast schon so nah, dass man denken könnte, da ist mehr als eine "normale" Geschwisterliebe... das war dann etwas suspekt, aber da kam nichts in dieser Richtung- nur manche Sätze wirkten teils seltsam.

    Ich muss sagen, dass ich überrascht war, wie viele Opfer Band 1 dennoch forderte.

    Feed oder die "Newsflash-Reihe" hat 3 Bände.

    Die Reihe werde ich auch weiter verfolgen, hat bei mir aber keine Priorität.


    Mein Fazit

    Interessante Einblicke und mal eine komplett neue Sicht auf eine Zombie Apokalypse, aber auch teils sehr langatmig. Von der Unterhaltung würde ich 3* geben und für die neue Idee  und auch die nicht zimperlichen "wenigen" Tode runde ich auf und vergebe doch 4*, denn es ist einfach mal was ganz eigenes, aber man sollte auch mit den Erwartungen dran gehen, dass es sich hier nicht in erster Linie um Zombie Survival handelt!

  4. Cover des Buches Buffy The Vampire Slayer (Staffel 8) (ISBN: 9783866074774)
    Joss Whedon

    Buffy The Vampire Slayer (Staffel 8)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ann-KathrinSpeckmann

    Vorweg:
    Ich habe die ganze Buffy-Serie gesehen. Allerdings nicht als sie ausgestrahlt wurde, sondern in den letzten Jahren auf DVD. Nach der letzten wollte ich natürlich wissen wie es weitergeht und habe mich sehr über die Comics gefreut. Allerdings habe ich noch nie zuvor Comics gelesen.

    Inhalt:
    Der Comic schließt an die 7. Staffel der Serie an. Allerdings gibt es eine recht große Lücke, in der einiges passiert sein muss. Ständig habe ich zurück geblättert und nochmal gegoogelt, ob ich nicht doch einen Band vergessen habe.
    Auf jeden Fall gibt es jetzt ganz viele Jägerinnen, die von Buffy und Xander angeführt werden. Dawn hat ein eigenes Problem und bekannte Antagonisten tauchen wieder auf.

    Zeichnungen:
    Comics sind vom Stil her in der Regel eigentlich nicht mein Ding. Das Cover so wie vereinzelte Bilder wirken auch eher wie eine graphic Novel. Auch die meisten anderen Bilder haben mich positov überrascht. Einige waren aber komplett anders, so dass ich mir nicht sicher war, wer wer ist.
    Insgesamt orientieren sich aber alle Zeichnungen sehr stark an den Schauspielern der Serie, was ich sehr schön finde.

    Plot:
    Wie oben schon angedeutet bin ich selten mitgekommen. Die Geschichte um Dawn herum ist relativ klar. Aber warum gibt es keine Einführung? Es ist einfach wie es ist. Das hat der Leser hinzunehmen.
    Auch sonst kommt man kaum mit wer wo warum ist und was er da weshalb macht. Immer wieder gibt es den Moment, dass man glaubt nun endlich drin zu sein und dann kommt etwas noch Verwirrenderes.
    Ich weiß nicht, ob das bei Comics so üblich ist. MIr fehlt jedoch einiges, wenn ich die Geschichte nicht durchblicke und wenn die gesamte Vorgeschichte fehlt. Auch fand ich es teilweise sehr anstrengend, das Übergänge zwischen zwei Szenen nicht gekennzeichnet waren. Besonders bei den Traum-Szenen von Buffy.

    Humor:
    Zwei drei mal sollten wohl Witze eingebaut werden. (Buffy fragt im Kampf nach der Frisur eines Mädchen.) Ähm ja, netter Versuch. Vielleicht stelle ich es mir nicht gut genug vor. Aber in der Serie gab es weit bessere Sprüche. Und da der Comic vom Buffy-Erfinder ist, sollte das doch eigentlich drin sein ...

    Preis:
    Da in vielen anderen Bewertungen der Preis auftaucht, auch dazu ein Kommentar von mir. Für ein einzelnes Heft ist der Preis schon in Ordnung. (Die anderen Comics kosten alle in dem Dreh.) Und ich schätze mal, dass die Druckkosten die von dicken Taschenbüchern, welche ja auch oft um die 15 Euro kosten, übersteigen. Das Problem ist, dass jede Staffel aus recht vielen Büchern besteht. Und das wird mir dann auch zu teuer. Erst recht bei dem Plot ...

    Insgesamt:
    Ich hatte mich sehr gefreut und bin leider enttäuscht worden. Mal sehen, vielleicht versuche ich es mit einem weiteren Band, ob da die Geschichte klarer wird.
  5. Cover des Buches Das Buch der Vampire - Sanfte Finsternis (ISBN: 9783442376735)
    Colleen Gleason

    Das Buch der Vampire - Sanfte Finsternis

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Buecherengel
    Leseprobe "Victoria Gardella Grantworth de Lacy, die Witwe des Marquis von Rockley, hatte ein Problem - und ausnahmsweise hatte es nicht mit Vampiren zu tun. Nun ja, das wir nicht ganz richtig, denn indirekt bestand da schon eine Verbindung. Eigentlich gab es keinen Bereich in ihrem Leben, der nichts mit den Untoten zu tun hatte.! Inhalt Als Letzte im Clan der Gardellas trägt Victoria ein schweres Erbe: Die schöne Vampirjägerin muss einem Nachkommen das Leben schenken, der nach ihr die Menschheit beschützen wird. Sebastian Vioget, ein herausragender Krieger und Liebhaber, begehrt Victoria, doch ihr Herz gehört dem verführerischen Max Pesaro. Als Dämonen die Erde heimsuchen, weiß Victoria, dass es nur einen Ausweg gibt. Sie muss sich mit ihrer Feindin, der Königin der Vampire, verbünden. Doch diese fordert ihren Preis: Max Pesaro … Unterhaltungsgrad Lange, lange mussten wir auf den fünften und leider letzten Teil der "Gardella-Reihe" warten. und nachdem ich ihn gelesen hatte, konnte ich sagen: "Leute, die Warterei hat sich zu 1oo% gelohnt." Durch die vorherigen Bände kennen wir den erfrischenden, humorvollen und fesselnden Schreibstil von Gleason. Gekonnt enführt sie uns in die Welt von Vicoria Gardella und durch ihre bildhaften Beschreibungen wirkt das London im 19. Jahrhundert noch wirklicher. Auch gelingt der Autorin die Sprünge zwischen Victorias Liebeskummer und der drohenden Gefahr wunderbar miteinander zu verbinden und somit keine Langeweile aufkommen zu lassen. Auf keiner Seite kommt Langeweile auf und so fliegen die Seiten nur so dahin! Ist in den letzten Bänden Colleen Gleason bislang mit erotischen Szenen sparsam umgegangen, so kommt dieses mal mehr Erotik und Leidenschaft vor. Was jedoch nicht billig wirkt, sondern sinnlich beschrieben ist und zur jeweiligen Situation passt und auf keinen Fall überhand nimmt. Zu den Charakteren möchte ich eigentlich nochmal ungern etwas sagen, da man als Leser der "Gardella-Reihe" alle Mitwirkenden schon mit ihren Ecken und Kanten vertraut ist. Im letzten Teil entscheidet es sich ja wer das Rennen um Victorias Herz macht - nun ja, eigentlich kann man sich es als regelmäß9ger Leser von Gleasons Romanreeihe schon erschließen. Aber zu viel will ich nicht verraten. Die Protagonisten habe ich jedenfalls alle sehr ins Herz geschlossen und finde es jetzt sehr schade, das nun Schluss ist. Nervenkitzel Band fünf - der Showdown der "Gardella-Reihe". Wie oben schon geagt, es wird nie langweilig. In dem Teil kommen nochmal alle Schwierigkeiten in geballter Kraft auf Victoria zu. Auch werden viele Rätsel, die in den Vorgängern entstanden sind, gelüftet. Colleen Gleason hat für den großen Schluss genügend Spannung in der Hinterhand behalten. Man ist sich nie wirklich sicher, wie es auf den folgenden Seiten weiter geht und so vergeht das Buch wie im Flug! Temporeich - aber den Situationen entsprechend. Actionreich - man bekommt nicht genug von dem Buch. Emotionsreich - die großen Gefühle kommen ins Spiel. Abschlussworte Absolutes Suchtmittel und ein absolutes Lesemuss für alle Fans. Leider sind die Abenteuer mit Victoria Gardella nun zu Ende, aber zum Schluss ging es nochmal richtig rasant zu. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge klappe ich dieses Buch zu und stelle es zu seinen Brüdern und Schwestern ins Regal.
  6. Cover des Buches The Rest of Us Just Live Here (ISBN: 9780062415639)
    Patrick Ness

    The Rest of Us Just Live Here

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Wie ihr wisst, liebe ich die Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Obwohl das letzte große Abenteuer der Vampirjägerin vor mittlerweile fast 20 Jahren ausgestrahlt wurde, begeistert mich ihre Geschichte bis heute und ich zähle die sieben (ursprünglichen) Staffeln zu einem der wichtigsten popkulturellen Einflüsse in meinem Leben. Eines habe ich mich trotz aller Leidenschaft allerdings immer gefragt: Was ist „Buffy“ bitte für ein komischer Name? Ungewöhnliche Namen wie dieser sind typisch für das Young Adult – Genre. Oder kennt ihr Menschen, die Katniss heißen? Der Autor Patrick Ness findet diese Eigenheit ebenfalls amüsant. Er fragte sich, warum wir ständig mit den Geschichten der Buffys, Katnisses, Hazels und so weiter konfrontiert werden, aber selten mit der Geschichte eines Mike. Die Antwort ist einfach: Weil jemand, der Mike heißt, wahrscheinlich nicht Auserwählt ist. Dass dieser nicht-auserwählte Mike dennoch ein Held sein kann, zeigt Ness in seinem Roman „The Rest of Us Just Live Here“.

    Mikey und seine Freund_innen werden niemals die Welt retten. Sie gehören nicht zu den Indie-Kids mit ihren hippen Namen und dramatischen Abenteuern. Sie kämpfen nicht gegen Unsterbliche und werden nie die Apokalypse verhindern. Es können eben nicht alle Auserwählt sein. Doch das bedeutet nicht, dass sie ihr Leben im Schatten der Indie-Kids und der bevorstehende Schulabschluss nicht vor Herausforderungen stellen würde. Normal zu sein, ist für Mikeys Clique Abenteuer genug. Manchmal ist ihr Alltag Heldentat genug. Manchmal reicht es, in ihrer eigenen kleinen Ecke des Universums ihr Bestes zu geben. Nicht für die Menschheit – füreinander.

    Vor der Lektüre von „The Rest of Us Just Live Here” habe ich mir auf Goodreads angesehen, was andere Leser_innen von diesem unkonventionellen Jugendroman halten. Ich wollte sicher sein, dass es genau das Buch ist, das sich mein Bauch gerade wünscht. Dabei stieß ich auf eine Rezension, die kritisierte, dass die Geschichte keine Handlung hätte. Diese Einschätzung stimmte mich erst recht neugierig, weshalb sie meinen Entschluss, „The Rest of Us Just Live Here“ zu lesen, endgültig besiegelte. Nach der Lektüre möchte ich auf diese Rezension reagieren: Ich glaube, wer meint, das Buch hätte keine Handlung, hat es leider missverstanden. Zugegeben, Patrick Ness konfrontiert sein Publikum weder mit einer vor Spannung berstenden Weltrettungsmission noch fabuliert er spektakuläre Situationen, die in einem extravaganten Showdown gipfeln. Action ist rar gesät und die Figuren sind bis auf eine Ausnahme durchschnittliche Teenager, die kurz vor dem Schulabschluss stehen. Aber genau darum geht es. Das beliebte Motiv der Auserwählten spielt sich in „The Rest of Us Just Live Here“ ausschließlich im Hintergrund ab. Stattdessen fokussiert der Roman diejenigen, die in einer Serie wie „Buffy“ lediglich als Statist_innen auftreten und angesichts all der Verrücktheiten um sie herum nur versuchen, zu überleben und nicht als Kollateralschaden zu enden. Patrick Ness dreht den Spieß um und verschiebt die Gewichtung. Die Erlebnisse der Auserwählten Indie-Kids werden pro Kapitel in einem kurzen Absatz zusammengefasst, während das Scheinwerferlicht auf Mikey und seine Freund_innen gerichtet bleibt. Faszinierend ist, dass sie trotz ihrer extrem unterschiedlichen Erfahrungen eine Empfindung verbindet: Machtlosigkeit. In dieser Emotion sehe ich das zentrale Thema von „The Rest of Us Just Live Here“. Ob man nun gezwungen ist, gegen Unsterbliche zu kämpfen wie die Indie-Kids oder buchstäblich unter pathologischen Zwängen leidet wie Mikey; ob man den Plänen der Eltern ausgeliefert ist wie Mikeys Freundin Henna oder seinem eigenen Schicksal wie sein Freund Jared, das Gefühl, machtlos zu sein, kein Kontrolle zu haben, begleitet zahlreiche Jugendliche. Der Unterschied zwischen den Auserwählten und Mikeys Clique besteht darin, dass letztere Möglichkeiten finden, die Machtlosigkeit zu überwinden, sich zu empowern, zu emanzipieren. Sie müssen sich „nur“ dazu entscheiden. Diese Wahl haben die Indie-Kids nicht, weil sie ihre Rollen erfüllen müssen, soll die Welt weiter existieren. Ness demonstriert demnach subtil, dass der Status des_der Auserwählten nicht erstrebenswert ist und Heldenhaftigkeit auch in kleinen Gesten, kleinen Schritten, kleinen Alltagsszenen sichtbar wird. Diese Herangehensweise erlaubt es ihm, einfühlsam all das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen zu beleuchten. Ich war von diesem Ansatz tief berührt und ich stimme ihm zu: Sogar das scheinbar unbedeutendste Leben ist aufregend, dramatisch, tragisch, schockierend und amüsant genug. Mehr braucht es nicht.

    Meiner Meinung nach ist „The Rest of Us Just Live Here“ ein typischer Patrick Ness: Es ist sensibel, tiefgründig, humorvoll und sehr bewegend, wenn man sich der Geschichte öffnet und sich nicht von Erwartungen blenden lässt. Ich bedauere es, dass die Botschaft dieses bezaubernden Romans offenbar nicht bei allen Leser_innen ankommt. Ich kann nachvollziehen, dass einige davon irritiert sind, wie wenig aufregend oder sensationsfixiert das Buch ist und das Gefühl haben, es gäbe keine Handlung, aber glaubt mir, sie ist da. Sie ist anders, als wir es gewohnt sind – scheuer, nicht immer eindeutig oder klar umrissen. Eben wie das Leben selbst. „The Rest of Us Just Live Here“ handelt von den vielen Heldentaten, die jede_r von uns jeden Tag vollbringt. Manchmal bedeutet das nur, morgens aufzustehen. Manchmal bedeutet es, für Freund_innen Opfer zu bringen. Manchmal bedeutet es, die Person, in die man heimlich verliebt ist, zu küssen. Ich glaube, dass das Buch durch die Betonung des Bedeutsamen in der Normalität zahlreiche Identifikationskontexte bietet. Ich konnte mich mit Mikey und seiner selbstgewählten Familie identifizieren, habe intensiv mit ihnen gefühlt, weil ich mich in ihnen wiedererkannt habe. Wir sind nicht Auserwählt. Aber wir alle können Held_innen sein.

  7. Cover des Buches Buffy The Vampire Slayer (Staffel 8) (ISBN: 9783866075504)
    Joss Whedon

    Buffy The Vampire Slayer (Staffel 8)

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ann-KathrinSpeckmann

    Inhalt:
    Faith wird von Giles auf eine eigentlich recht unpassende Mission geschickt, Dawn kämpft noch immer mit ihren Maßen und Buffy muss sich um Einkünfte und Sicherheit Gedanken machen.

    Meine Meinung:
    Ich lese eigentlich keine Comics - außer Lustigen Taschenbüchern. Aber da ich Buffy immer mochte, habe ich mir den ersten Band besorgt und bin sehr enttäuscht worden. Zu mind. für einen Nichtcomicleser war alles sehr verwirrend und es gab auch keine Einleitung. Alles war auf einmal anders. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob es nicht doch noch einen Comic dazwischen gibt.
    Diese Probleme sind in Band 2 deutlich weniger vorhanden. Die Geschichte schließt direkt an Band 1 an. Es gibt auch eine kleine Wiederholung des 1. Bands, sodass man direkt wieder in der Story ist. Auch die einzelnen Handlungsstränge werden gut und verständlich ausgeführt.
    Irgendwie handeln aber alle Personen merkwürdig und unpassend. Warum sollte ausgerechnet dieser Auftrag an Faith gehen, obwohl sie so denkbar ungeeignet ist. und warum rennt Giles mit ihr weg. Auch Dawns ewige Geheimniskrämerei scheint nur dafür gedacht zu sein, die Geschichte über ein paar Bände auszuweiten. Klar reagiert so eine ganz normale Teenagerin - aber nicht wenn sie solche Probleme hat!
    Willow wirkt seit neuesten wie eine Fee. Aber wir wissen doch alle, dass sie das nicht ist. Und gar nicht mochte ich die Szene mit ihr und Buffy "in" dieser komischen Frau. Schlicht und ergreifend weil ich davon nichts kapiert habe.

    Insgesamt:
    Warum komme ich trotz meines Gemeckers auf 4 Sterne. Ich mag Buffy und ich finde es toll, dass es fortgesetzt wurde. Der band ist trotz allem viel besser als Band 1 und zuletzt glaube ich, dass ich Comics generell einfach etwas Zeit geben muss. Kaufen werde ich mir die Hefte aber nicht mehr. Das ist mir einfach zu teuer. Die Bibliothek tut es auch.
  8. Cover des Buches Evernight (ISBN: 9783898139427)
    Claudia Gray

    Evernight

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding
    Inhalt: Bianca und Lucas mussten sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Lebensweisen trennen, doch die beiden finden immer wieder einen Weg zusammen. Als Bianca eine fremde Vampirin trifft und Balthasar davon erfährt, unterstützt der alte Vampir die Ausflüge von Bianca und was sie herausfinden birgt größere Gefahren als angenommen … Stil: Ich bin wohl immer noch nicht bei “Evernight” angekommen, aber zumindest spricht Nana Spier nicht mehr so obszön und das Hören wird angenehm. Die Charaktere haben sich leider nicht weiterentwickelt, es ist ein Spagat zwischen grauer Maus und Heldin bzw. Maus und Held. Die Geschichte wurde nun auch noch durch Geister erweitert – was denn (?) reichen Mensch und Vampir nicht aus?! Charaktere: Bianca ist und bleibt mir unverständlich und damit unsympathisch. Wie kann man jemanden lieben, der die eigene Familie auslöschen will bzw mit Leuten verkehrt, die dies tun wollen?! Lucas verstehe ich auch nicht, ich denke er liebt seine Bianca und dann tut er ihr dies an? Die komische Rivalität zu Balthasar verstehe ich ebenfalls nicht. Balthasar hat mir bereits im ersten Teil gefallen, er scheint der einzige zu sein der nachdenkt und sich bemüht rational zu handeln – gerne mehr! Cover: Das Cover ist mir immer noch unverständlich und warum jetzt lila?! Fazit: Die Geschichte bleibt langweilig. Die Stimme von Nana Spier ist nicht mehr so lasziv, sodass das Hören angenehm ist, daher gibt es von mir 3 Sterne. Eine Hörempfehlung spreche ich aber immer noch nicht aus, ggf. überzeugen mich die nächsten Teile. Teil 1 muss nicht gehört / gelesen werden um diesen zu verstehen. Es gibt genügend Wiederholungen und Erläuterungen zu Personen, Schauplätzen oder Verhaltensweisen.
  9. Cover des Buches Buffy the Vampire Slayer (ISBN: 9783741622960)
    Joss Whedon

    Buffy the Vampire Slayer

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Buffy ist weg!!! Schon mal eine echte Überraschung, zumindest für Nichtseher*innen der Serie, wie ich eine bin. Doch wer bekämpft nun Dämonen, Vampire & Co.? Tja, hier hieß es schließlich „Willkommen Kendra!“. Sie wurde als neue Jägerin ausgewählt und das obwohl sie nicht weiß was sie jetzt machen soll. Eine knifflige Sache, zumal auch noch wirklich etwas in Sunnydale passiert.


    Somit durfte man nicht nur Kendra kennenlernen, sondern auch gleich noch erfahren, wie willkürlich die Wahl einer Jägerin sein kann. Ein interessanter Aspekt, zumal Kendra ein ganz anderer Charakter war als Buffy und somit viele Dinge völlig anders sah.


    Neben neuen Charakteren bot der Band auch diesmal wieder am Band reihenweise interessante Geschichten. Angefangen bei einem Jungen, der zu wenig Liebe bekam und diese nun auf andere Wegen erhalten wollte, bis hin zur Höllenmutter, welche sich eine Armee aus Männern aufbaute. Dazwischen gab es Emotionen pur, da auch die Beziehungen von Willow, Xander & Co. ordentlich Wind aufwirbelten.


    Langweile konnte man hier auf jeden Fall nicht finden. Allerdings war ich optisch nicht ganz so happy.. Dies lag einfach daran das ich die Illustrationen des ersten Bandes mit ihren vielen Details und dem klaren Zeichenstil, deutlich mehr mochte, als das Design jetzt. Zwar war für Atmosphäre gesorgt, aber so richtig passen wollte es für mich trotzdem nicht. Dafür kann ich die Covergalerie am Ende sehr empfehlen, in der man neben tollen Variantcovern, auch coole Entwürfe sehen konnte.


    Fazit:


    Auch der 3.Band der Neuauflage wusste mich wieder zu begeistern und das obwohl  Buffy diesmal fast komplett fehlte. Spannend war es aber trotzdem wieder, da wir nicht nur eine neue Jägerin erhielten, sondern auch tolle Storys, die es wirklich in sich hatten. Band 4, ich freue mich auf dich. Allerdings vermisste ich den Zeichenstil des ersten Bandes.

  10. Cover des Buches The Mediator #1: Shadowland (ISBN: B000FC2OHK)
    Meg Cabot

    The Mediator #1: Shadowland

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Stadt der Träume (ISBN: 9783802527791)
    Nancy Holder

    Stadt der Träume

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Vampire besitzen keine Seele. Alle Vampire, außer einem. Angelus - kurz Angel - hat Sunnydale und seiner großen Liebe, der Vampirjägerin Buffy - den Rücken gekehrt, um diese vor sich zu schützen und Sühne für seine Missetaten zu tun. Als Angel in L.A. ankommt, setzt er sich mit sich selbst und seiner Vergangenheit auseinander. Immer wieder wird er an Situationen erinnert, die schon Jahrhunderte zurück liegen. Seine Verwandlung durch die Vampirin Darla, seine Schöpfung Drusilla und deren Schöpfung William - später bekannt als Spike. Seine Wandlung zu einem blutrünstigen Monster und seine schmerzhafte Verfluchung durch Zigeuner, die ihn dazu verdammten seine Seele wieder zu erlangen. Die jahrelangen Qualen, die er erlebte, bis er mit sich selbst im Reinen war und das erleben des unendlichen Glücks, was ihn dazu verdammte, seine Seele wieder zu verlieren und wieder als blutrünstiger Angelus in Sunnydale zu leben, bis er durch einen neuerlichen Fluch seine Seele wieder erhielt und doch erkannte, dass er seine große Liebe Buffy für immer verloren hat.
    Angel ist sich sicher, dass L.A. für ihn zu einer Ablenkung wird und die erhält er bald, als der Dämon Doyle auftaucht und ihn dazu animiert etwas für die Menschen zu tun. Angel soll einem Mädchen namens Tina helfen. Doch dieser scheint noch immer zwischen Abscheu zu sich selbst und einem Helferdrang für die Menschen hin und her gerissen. Als nicht nur Tina von einer finsteren Macht bedroht wird, sondern Angel auch noch in L.A. auf Cordelia Chase - einer ehemaligen Bekannten aus Sunnydale - trifft, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen und Angel muss ganz schnell entscheiden, auf welcher Seite er stehen will.

    Der erste Band "Angel - Jäger der Finsternis: Stadt der Träume" zu der gleichnamigen Serie - und einem Ableger zu der berühmten Serie "Buffy die Vampirjägerin" gibt einen guten Einblick und viele Hintergrundinformationen zu dem Vampir und Hauptprotagonisten Angel. Wir sehen die Schlüsselsituationen zu der Serie "Buffy" aus seinem Blickwinkel und erfahren außerdem, wie Angel zu dem geworden ist, was er ein war und nun ist. Immer wieder erlebt der Leser wie Angel durch Schuldgefühle heimgesucht wird und wie er versucht seine große Liebe Buffy zu vergessen. Doch so einfach wie sich Angel das alles vorgestellt hat ist es nicht. Als der Dämon Doyle auftaucht und ihn dazu anleitet dem Mädchen Tina zu helfen ist es Angelus, der sich zu Beginn weigert, schließlich aber sein ganzes Herzblut in die Sache steckt. Dass er im Umgang mit Menschen sehr eingerostet scheint und er immer wieder von Selbstzweifeln und dunklen Erinnerungen geplagt wird, macht die Sache für Angel nicht einfacher. 

    Angel als Charakter ist ungemein faszinierend - das war er schon in der Serie "Buffy", aber in seiner eigenen Serie setzt er seinem düsteren Image noch einen drauf. Durch die Rückblenden erlebt man, was Angel war und was er wurde. Das schreckt ab, das fasziniert. Einerseits sympathisiert man mit seinem Charakter, auf der anderen Seite findet man ihn abstoßend. Man kann also ganz genau nachvollziehen, wie sich Angel wohl in seiner Haut fühlt. Und doch überwiegt im Effekt der Sympathiefaktor und man hofft mit ihm, dass er seiner neuen Aufgabe gewachsen ist.



    Der Roman zur Serie lässt sich sehr leicht lesen. Nancy Holden hat einen fesselnden Schreibstil und schafft es alles sehr bildlich zu beschreiben, sodass man sehr schnell in die Geschichte hinein findet. Immer wieder springt sie zwischen der "Realität" und den Erinnerungen von Angel hin und her. Das ist am Anfang etwas befremdlich, aber wenn man erst einmal daran gewöhnt ist, dann fliegen die Seiten nur so dahin. Eingefleischte Buffy- und Angels-Fans werden das Buch regelrecht fressen. Es liefert hochinteressante Hintergrundinformationen zu den beliebten Charakteren Angel, Spike und Drusilla und gibt außerdem einen Einblick in die Gefühlswelt von Angel. Das macht Spaß und durchaus Appetit auf mehr. Wer also die Serie mochte, der wird mit diesem Buch hier hoch zufrieden sein.


    4 von 5 Sterne
  12. Cover des Buches Buffy, Im Bann der Dämonen (ISBN: 9783426613542)
    Christian Lukas

    Buffy, Im Bann der Dämonen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inahlt:

    Seit der ersten Episode begeistert die Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" weltweit ein Millionenpublikum. Buffys Abenteuer sind längst Kult, also was steckt dahinter? Gibt es die Mächte der Dunkelheit vielleicht doch? Dieses inoffiziele Buch von Fans für Fans erlaubt endlich einen Blick hinter die Kulissen des TV-Phänomens mit ausführlichen Episode-Guides, Starinfos, witzigem Insiderwissen und spektakulären Hintergrundberichten aus der Welt des Ungewissen 


    Cover:

    Das Cover ist sehr passend, denn es zeigt die Hauptfigur Buffy (gespielt von Sarah Michelle Gellar), kampfbereit mit einem Pflock in der Hand. Selbst unwissende Betrachter wissen hier spätestens, dass es sich um eine Vampirjägerin handeln muss und für Fans der Serie hat das einen absoluten Weidererkennungswert.


    Eigener Eindruck:

    Da ich die Serie mochte und auch nicht umhin konnte, um mir die komplette Serie auf DVD zu holen und auch gern mal in eines der Bücher rund um die Serie hineinlese, war es für mich keine Frage dieses Buch zu kaufen. Die Informationen rund um die Figuren und Schauspieler sind interessant und auch die Entsteheungsgeschichte der Serie, doch dann bricht das Buch für mich ein, denn ein Hauptteil des Buches ist lediglich eine Nacherzählung der ersten Staffeln, beziehungsweise deren Episoden. Stumpf, ein Episodenguide. Braucht man das? Eigentlich nicht, es sei denn man ist ein wirklich eingefleischter Hardcorfean der Serie. Aber ansonsten kann man sich nicht an so etwas erfreuen, da müssen wir schon ehrlich sein und somit ahnt ihr sicher auch schon, dass ich sehr enttäuscht war. Schade. Da hatte ich irgendwie mehr erwartet.


    Fazit:

    3 von 5 Sterne


    Daten:

    ISBN:9783426613542

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe:Flexibler Einband

    Umfang:368 Seiten

    Verlag:Droemer/Knaur

  13. Cover des Buches Club der gebrochenen Herzen (ISBN: 9783458359319)
    Deborah Moggach

    Club der gebrochenen Herzen

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Mit siebzig Jahren erbt der ehemalige Schauspieler Buffy überraschend ein Bed and Breakfast. Noch einmal wagt er einen Neuanfang und zieht in das kleine Städtchen in Wales. Er ist ein charmanter Gentleman, der in seinem Leben viele Frauengeschichten hatte, aus denen zahlreiche Kinder entstanden. Nun will er es noch einmal wissen und versucht dem in die Jahre gekommenen Haus wieder Leben einzuhauchen.

    Eine Geschichte mit ganz viel Herzenswärme, dass die Sehnsucht nach einer Tasse Tee und englischer Gemütlichkeit weckt. Das Buch wird bevölkert von den unterschiedlichsten Personen, die alle auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit sind, egal in welchem Alter und der eine oder andere Leser wird sich vielleicht verstanden fühlen. Da ist der gutaussehende Mann, der von den Krankheiten seiner Mutter daran gehindert wird, eine Beziehung einzugehen. Die Geliebte, die ein wenig verbittert ist, weil sie ihre schönsten Jahre in eine Illusion investiert hat. Frauen, die entdecken, dass sie sich vom eigenen Geschlecht angezogen fühlen und mittendrin Buffy, der manchmal von den Geschehnissen ein wenig überrollt wird und eine sehr gute Idee ausgebrütet hat. Die alte Pension ist schon ein wenig in die Jahre gekommen, aber muss man ein solches Haus von Grund auf modernisieren, damit es geschätzt werden kann oder sind es die knarrenden Stufen und die altersbedingten Schönheitsfehler, die es zu einem Haus mit Atmosphäre machen?

    Warum man vielleicht zu diesem Buch greifen sollte:
    01. Wenn man sich nicht traut, die Liebe wieder in das Leben einzuladen
    02. Wenn man schon immer davon geträumt hat, in England ein Bed and Breakfast zu eröffnen
    03. Wenn man sich für Beziehungen zu alt hält

    Fazit: Das Buch schenkt Hoffnung, dass die Liebe zu jedem kommen kann, wenn er oder sie nur dafür offen ist, unabhängig vom Alter oder den Erfahrungen, die man gesammelt hat.
  14. Cover des Buches Blanke Knochen (ISBN: 9783802528422)
    John Passarella

    Blanke Knochen

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Buffy hat unwissentlich die Aufmerksamkeit eines uralten und sogar unter den eigenen Artgenossen gefürchteten Vampirs auf sich gezogen. Solitaire ist immer auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Viele Legenden ranken sich um seine Existenz. Vorallem seine Fähigkeit dem Sonnenlicht zu trotzen, lässt ihn zu einer unberechenbaren Gefahr werden. Außerdem scheint er sich aus irgendeinem Grund sehr für Buffys Mutter Joyce zu interessieren. Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem die Jägerin zu kämpfen hat. Während einem Patrouillengang stoßen Angel und Buffy auf eine Grube voller sauber abgenagter Menschenknochen. Diese gehören zu einigen vermissten Studenten des örtlichen Colleges. Welche Dämonen haben sich unbemerkt von der Jägerin in Sunnydale eingenistet? Hat die heiße Mädchenband, die derzeit im „Bronze“ gastiert, etwas damit zu tun? Denn obwohl deren Musik nur mittelmäßig ist, ziehen sie die jungen Männer in ihren Bann. Dann verschwindet Willow spurlos. Giles und Angel werden auf brutale Weise zusammengeschlagen. Und als wäre das alles noch nicht genug, wird Buffy auch noch auf Schritt und Tritt von ihrer Schülerberaterin verfolgt und ständig an ihre schlechten Leistungen in der Schule erinnert. „Blanke Knochen“ ist ein sehr spannendes und gleichzeitig faszinierendes Buch. Die zum Teil sehr detaillierten Beschreibungen der Fressattacken der Menschenfresser lassen dem Leser die Haare zu Berge stehen und doch schafft man es nur schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
  15. Cover des Buches Mörderisches Spiel (ISBN: 9783802529900)
    Mel Odom

    Mörderisches Spiel

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die Versuchung (ISBN: 9783802529511)
    Scott Sciencin

    Die Versuchung

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die Willow-Akten. Tl.2 (ISBN: 9783802528538)
    Yvonne Navarro

    Die Willow-Akten. Tl.2

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Blutsommer (ISBN: 9783802532696)
    Christina Deniz

    Blutsommer

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Blutige Tränen (ISBN: 9783802528989)
    Mel Odom

    Blutige Tränen

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches You're Never Weird on the Internet (Almost): A Memoir (ISBN: 9781476785677)
    Felicia Day

    You're Never Weird on the Internet (Almost): A Memoir

     (13)
    Aktuelle Rezension von: ScreenQueen
    Sie wird die „Queen of the Internet“ oder die „Queen of the Geeks“ genannt. Sie war eine Pionierin auf dem Gaming-Gebiet und hatte mehrere Rollen in bekannten TV-Serien. Felicia Day ist eine wahre Selfmade-Business-Woman, die aus dem Nichts heraus ihren Traum verwirklichte. Und deswegen musste ich gar nicht lange überlegen, als ich ihre Biografie sah!

    Der Titel ist klasse gewählt und gibt einen recht genauen Überblick über Felicia Days Leben: Weil sie zu Hause unterrichtet wurde, war das Internet der Ort, an dem sie sich die Zeit vertrieb. Dort fand sie Menschen, die ihre geekigen Interessen teilten.
    Obwohl sie nach der Schulzeit sehr erfolgreich Musik und Mathematik studierte, ließ sie alles Erlernte in irgendeiner dunklen Ecke ihres Gehirns vermodern. Sobald sie nämlich das Zeugnis in die Finger bekam, zog sie nach L.A., um Schauspielerin zu werden.
    Aber auch da blieb sie nicht hängen. Nachdem sie von den Frauen aus ihrer eigenartigen, aber liebenswerten Selbsthilfegruppe unterstützt wurde, konnte Day ihre eigene Serie ins Leben rufen: „The Guild“, eine awardträchtige Online-Sitcom über das Leben einer Gamer-Clique. Schließlich wurde sie so erfolgreich, dass sie einen eigenen YouTube-Originalkanal bekam und mit ihm ihre Serie und weitere Ideen produzieren konnte.

    Ihr Lebensweg liest sich genauso glatt wie erfolgreich. Ist er aber nicht. Tatsächlich war das Schreiben des Buches Teil einer Therapie, in der sie wegen Angststörungen behandelt wurde.
    Die erste Hälfte ist dabei noch sehr witzig erzählt. Day schildert humorvoll ihre Kindheit und Jugend und erzählt lustige Anekdoten. Die zweite Hälfte ist um einiges dunkler und sehr persönlich. Die Autorin spricht darin über ihre Gaming-Sucht, über den enormen Leistungsdruck, und darüber, wie ihr Perfektionismus es ihr unmöglich machte, eine ruhige Minute zu finden. Besonders ein Teil hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck; wenn sie über jene Ecke des Internets schreibt, an dem die Menschen wahrlich selten ihre beste Seite zeigen: in der Kommentarsektion. Was da manchmal geschrieben wird, ist furchtbar! Manche Menschen hinterlassen dabei vielleicht ohne großes Nachdenken verletzende Kommentare, denn oft wird vergessen, dass Prominente die gleichen Gefühle haben, wie jeder andere auch. Day bekam aber nicht nur gehässige Kommentare, sondern regelrechte Drohungen. Ich kann mich an eine Stelle erinnern, an der im Zusammenhang mit dem Phänomen Gamergate ihre Adresse öffentlich in einem Forum gepostet wurde. Die Leute wurden angestachelt, zu dem Haus zu gehen und ihrem Unmut freien Lauf zu lassen. Day war an diesem Tag nicht zu Hause, nur ihr Hund war allein dort. Wie sie ihre unablässige Angst beschreibt, dass jemand ihrem Hund etwas zuleidetut, fand ich extrem bedrückend!

    Trotz solcher Themen verliert Day beim Schreiben nie ihren optimistischen Plauderton. Aus jeder Situation zieht sie für sich und den Leser eine Lehre. Noch dazu ist das Buch durchsetzt mit Fotos, die in der Art wie Memes beschriftet und eingesetzt sind – eine schöne Auflockerung und ein cooler Einfall für ein Werk, das das Internet zum Thema hat.
    Tatsächlich liest sich das Buch lockerleicht und eher wie ein Gespräch mit Felicia Day, so wie Joss Whedon es schon im Vorwort ankündigt (jep, der Whedon, der für kultige Stücke wie „Buffy“ und „Firefly“ verantwortlich ist, und der auch die „Avengers“ zu verantworten hat).  Dieser Plauderton macht das Buch definitiv nicht zu einem literarischen Meisterwerk, aber dafür sehr lebendig und vor allem sehr nachvollziehbar. Der Emotionalität der schweren Themen wird mit diesen leichten Stil dennoch kein Abbruch getan.
    Mich hat das Buch sehr beeindruckt. Es ist beides zugleich: eine Liebeserklärung an das Internet, aber auch eine Warnung vor seiner Macht.

    Ich selbst habe mit der Gamer-Szene nicht viel am Hut, aber ich interessiere mich für das World Wide Web bzw. für Online-Produktionen, weswegen mich dieses Buch angesprochen hat. Außerdem war es interessant zu lesen, wie es ist, als Frau ein Start-Up in einer männerdominierten Sparte (=Gaming) zu leiten und mit welchem Gegenwind dabei gearbeitet werden muss.
    Mit ihrem Optimismus und ihrer Fähigkeit, aus jeder Niederlage noch eine gute Lebensweisheit zu ziehen, inspiriert Felicia Day mit ihren Buch, selbst aktiv zu werden und sich niemals unterkriegen zu lassen.

    Fazit: Eine spaßige, aber auch emotionale Lektüre, das eindringlich sowohl die guten, als auch die schlechten Seiten des Internets schildert. Vor allem für Felicia-Day-Fans, Gamerinnen und Web-Interessierte.

  21. Cover des Buches Willow und das Monsterbaby (ISBN: 9783802527111)
    Mel Odom

    Willow und das Monsterbaby

     (15)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches The Darkening (ISBN: 0743427742)
    Yvonne Navarro

    The Darkening

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Unheilvolle Schöpfung (ISBN: 9783802528743)
    Yvonne Navarro

    Unheilvolle Schöpfung

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Als Kevin Sanderson mit seinen Eltern von Chicago nach Sunndydale zieht, ist er total frustriert. Klar, das sonnige Klima in Kalifornien ist bestimmt besser für seinen kranken Vater, aber warum konnte nicht wenigstens er in Chigaco bei seinem Onkel bleiben. Was hat dieses verschlafene Nest Sunnydale schon zu bieten, außer ewigem Sonnenschein? Auch dem Unterricht an der Sunnydale High ist er Meilen voraus und seinem Lieblingsfach "Paläontologie" wird hier fast überhaupt keine Zeit gewidmet. Doch dann kündigt sich ein Gastdozent des örtlichen Naturkundemuseums an, der einen Vortrag über die Lebewesen der Kreidezeit halten wird. In Daniel Addison findet Kevin schon bald einen Mentor ganz nach seinem Geschmack. Als sich die nächtlichen Angriffe auf Haustiere durch ein drachenähnliches Ungeheuer häufen, muss Buffy sich allmählich fragen, welchem Hobby die beiden nachgehen. Welche Bestie treibt diesmal ihr Unwesen in Sunnydale? Bei einem ihrer nächtlichen Streifzüge kommt endlich Licht ins Dunkle. Doch mit einem solchen Gegner wurde sie noch nie konfrontiert. Und ein Unglück kommt selten allein. ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** ** **** Wieder eine sehr spannende Story über Buffy und ihre Freunde. Ich habe das Buch an einem Nachmittag gelesen. Und zur Abwechslung sind es einmal nicht Vampire, über die sich die Jägerin ihren Kopf zerbrechen muss. Sehr gut.
  24. Cover des Buches Buffy, Im Bann der Dämonen, Die Angel Chroniken. Bd.1 (ISBN: 9783499264337)
    Nancy Holder

    Buffy, Im Bann der Dämonen, Die Angel Chroniken. Bd.1

     (18)
    Aktuelle Rezension von: SydneyManson

    Vorab ich mag die Serie Buffy - Im Bann der Dämonen. Deswegen habe ich mir dieses Buch geholt und dachte, dass hier zusätzliche Geschichten zur Serie erzählt werden. Leider ist dem aber nicht so, sondern es werden nur Folgen aus der Serie nacherzählt, somit Geschichten, die jeder der Buffy gesehen hat, schon kennt. Für mich sehr enttäuschend.

    Das einzig Gute ist, dass das Buch flüssig geschrieben ist und deswegen mit seinen ca. 200 Seiten schnell durchgelesen werden kann. Spannung kommt aber für alle die die Serie kennen nicht auf.


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