Bücher mit dem Tag "cafe"
38 Bücher
- John Strelecky
Das Café am Rande der Welt
(1.301)Aktuelle Rezension von: aliceimbuecherland14Ich muss sagen entgegen der Meinung von vielen hat mich dieses Buch nicht so ganz abgeholt.
Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was damit gemeint ist und bin beinahe verrückt geworden, weil es einfach kein Beispiel gab. Ich hätte mir so gerne einfach nur ein einziges Beispiel als Erklärung gewünscht.
Für Personen, die vielleicht noch nicht viel in diesem Bereich gelesen haben, kann es ganz spannend und erfüllend sein, für mich wars einfach nur nervig und es hat mich fertig gemacht. Es war wie gesagt einfach kein greifbares Beispiel für mich dabei.
Mit einer Empfehlung tu ich mir ehrlich gesagt schwer, da es mir selbst nicht so gut gefallen hat, vielleicht ist es ja was für Menschen, die neu in das Thema einsteigen wollen. Das Buch ist sehr einfach und sachlich gehalten und kommt ohne schwierige Begriffe aus. Kann mir durchaus vorstellen, dass es vielen Einsteigern in das Thema gefällt. - Emma Chase
Prince of Passion – Nicholas
(397)Aktuelle Rezension von: Isika0510Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber nichts mit Tiefgang.
Sehr klischeebehaftet und ein Hauch zu viel Kitsch, aber dennoch schön zu lesen
Das Ende war mehr erwartet als unerwartet und ob es ein Happy End gibt, kann man recht gut erahnen.
Es ist eher ein Buch der Sorte „Lückenfüller“, wenn man nicht weis was man sonst lesen kann, dann geht das ganz gut für zwischendurch. - Patrick Modiano
Im Café der verlorenen Jugend
(150)Aktuelle Rezension von: FaiditIch habe mich durchgebissen, weil ich die ersten 30 Seiten nicht umsonst gelesen haben wollte, aber das Buch hat mich beinahe depressiv zurückgelassen. Die Sprache ist sehr schön, wie ich zugeben muss. Doch die Atmosphäre, die die Erzählung verbreitet ist mehr als melancholisch. Der Autor Patrick Modiano betrachtet das Leben einer Café-Bekanntschaft aus dem Blickwinkel von drei männlichen Gästen eines Cafés in Paris und der observierten jungen Frau selbst. Modiano schlüpft dabei jeweils in die Rolle seiner Protagonisten als Ich-Erzähler, wie dies viele französische Autoren tun. Tatsächlich hat mir das Kapitel, als er die junge Frau Louki selbst ihr Leben erzählen lässt, am besten gefallen, weil es wenigstens etwas Gefühl transportierte.
Im Großen und Ganzen bleibt der Autor an der Oberfläche und seine Erzählung geht nicht unter die Haut. Die Protagonisten und ihre Handlungen haben keinerlei Tiefgang und scheinen einzig ihre Lebenszeit totschlagen zu wollen. Der Freiheitsdrang Loukis ist nichts anderes als ein Weglaufen vor Beziehung. Alle Protas sind Egoisten ohne Interesse an ihren sogenannten Freunden. Die Beschreibung von Paris beschränkt sich auf die Benennung von Straßen, Plätzen und Metrostationen. Ich konnte nur graue Pflastersteine, dunkle Straßenecken und nachtschwarze Häuserfassaden vor meinem inneren Auge sehen. Zu Nebel gewordene Gefühlskälte und verschwendete Jugend. Der Autor scheint selbst den "Schnee" eingeatmet zu haben und zu keinen großen Gefühlsregungen fähig zu sein. Denn am Ende des Buches fragt man sich, weshalb es überhaupt geschrieben wurde.
- Anne Barns
Apfelkuchen am Meer
(180)Aktuelle Rezension von: BlueberryDessertAls Roman für zwischendurch hat mir das Buch gut gefallen. Am liebsten - da bin ich ganz ehrlich - mochte ich die Wohlfühl-Atmosphäre und die Leckereien. In diesem Genre steht das ja auch im Mittelpunkt. Stellenweise hätten für meinen Geschmack ein paar Seiten weniger nicht geschadet, weil es sich doch ein wenig gezogen hat. Aber alles in allem hatte ich einen schönen virtuellen Besuch am Meer.
- Fiona Blum
Frühling in Paris
(44)Aktuelle Rezension von: vielleser18Was ist das für eine geniale Geschichte !Der Erählstil erinnert mich an "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak, es gibt einen allwissenden Erzähler im Hintergrund, aber auch immer wieder Perspektiv- und Erzählstilwechsel, je nachdem aus welcher Sicht gerade erzählt wird.
Im Mittelpunkt steht Louise, die kurzentschlossen nach Paris reist, um das Erbe ihrer Tante anzutreten: eine kleine Dachwohnung und einen Schlüssel. Was der Schlüssel bedeutet, für was er ist, findet sie reltativ schnell heraus, er ist für die leerstehende Konditorei im Erdgeschoss.Es geht aber auch um ihre MItbewohner: Nicolas, der junge Zauberer und Clown, der selbst nicht mehr lachen kann und daher auch seine Zuschauer nicht mehr zum Lächeln bringen kann, Camille, die Ballettänzerin, deren Lebenstraum am platzen ist, und der alte Monsieur Isaak aus dem Tabakladen, der nach dem Tod seiner Frau sehr einsam ist.
Alle zusammen eint, dass sie keine Träume mehr haben und sie den Weg für ein neues Lebensziel noch nicht gefunden haben. Durch Louise kommt Bewegung in ihre Lehtargie und ihre Trauer. Wird auch sie endlich herausfinden, was ihr Traum ist ?
"Frühling in Paris" ist ein großartiger Roman mit sehr viel Tiefgang, der mich sehr gefesselt hat. Der eindrucksvolle Erzählstil von Fiona Blum bewirkt, dass es eine sehr bezaubernd und einfühlsam erzählte Geschichte geworden ist, bei dem man mitfühlen kann und dabei auch zusätzlich noch vom Pariser Flair im Roman verzaubert wird.
Erst nach und nach offenbart sich, warum die Protagonisten so oder so handeln, wie ihre Vergangenheit ihr jetztiges Handeln diktiert. Die Entwicklung, die sich durchleben, ist authentisch. Es hat mir viel Freude gemacht, sie zu begleiten und die Figuren kennnen zu lernen.
Volle Leseempfehlung für diesen bezaubernden Roman!
- Nicolas Barreau
Das Café der kleinen Wunder
(151)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderAlso anfangs konnte ich mit Nelly überhaupt nichts anfangen. Altbacken, langweilig und mit einer seltsamen Liebe zum Professor. Alles was man von ihm erfährt, dass zieht einen überhaupt nicht an. Ich wollte das Buch da schon weg legen und hab mich geärgert, aber dann kommt doch noch Schwung auf. Nelly findet ein Buch und dann verlässt sie Paris und macht sich auf nach Venedig. Sie hat eine Spur und was sie dort erwartet, dass wird sie und ihr ganzes Leben für immer auf den Kopf stellen und aus der Bahn werfen. Hier macht es dann auch echt Spaß mit Nelly und man verliebt sich und leidet und freut sich mit. Jetzt gibts auch wunderschöne Beschreibungen und Stimmungen. Schade, dass der Anfang so langwierig, zäh und vor allem langweilig ist. Da es dann aber zu einem guten Buch wird, gibts 3 Sterne.
- Moritz Netenjakob
Milchschaumschläger
(43)Aktuelle Rezension von: Eggi1972Ich war ja letztens auf der LitBlog Convention in Köln und dort habe ich das Leseexemplar des Buchs „Milchschaumschläger“ von Moritz Netenjakob aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag erhalten, was mich natürlich sehr gefreut hat, da ich schon immer mal gerne ein Buch von den Autoren lesen wollte.
Jetzt hatte ich also die Chance. Ich muss sagen, dass Daniel und Aylin einem sehr schnell ans Herz wachsen, was wohl an der leicht verpeilten Art der beiden liegt - und weil ich mich auch an solche Situationen erinnern kann, wo man zu Freunden sagt „Komm wir eröffnen zusammen eine Kneipe.“. Dass Aylin und Daniel es dann bei der passenden Gelegenheit auch wirklich machen, kann ich zu 100% nachvollziehen. Es war auch vollkommen klar, dass sie in alles einfach hineinstürzen.
Meistens war die Situationskomik von Daniel ein absoluter Brüller und ich habe mich öfters beim laut Lachen erwischt - was mir dann aber auch manchmal zu viel wurde. Teilweise war mir der Roman einfach zu schnell. Es gab Stellen, an denen ich innerhalb von Minuten von einer komischen Situation in die nächste gestolpert bin, und das in einer solchen Geschwindigkeit, ohne Pause, dass es mir zu viel wurde, da mich dann schon einige meiner Nachbarn komisch angesehen haben. Warum die Nachbarn komisch schauen? Beim Lachen komme ich der Wirtin Gisela sehr nahe, und da unsere Wohnungen hier sehr hellhörig sind, hatte quasi das ganze Haus etwas davon.
Manchmal dachte ich, o Gott, sind die Personen platt und unrealistisch, aber dann ist mir aufgefallen, dass dies doch alles so seinen Grund hat. Viele Eigenschaften findet man doch auch bei Türken, Griechen und auch uns Deutschen wieder, wenn auch etwas weniger überspitzt – aber das ist nun mal das Charakteristikum der Ironie.
Für mich ist es ein absolut lustiges Buch, wobei man auch immer wieder die Message erhält, die da lautet: „He, lebt eure Träume und dann wird es schon gehen!“. Denn nur dann wird man auch glücklich und es wird dann schon gehen, auch wenn der Weg dahin steinig ist und man sollte auch offen mit seinen Freunden und der Familie über Probleme reden.
Es ist ein lustiger Roman mit warmherzigen Personen und lustigen Situationen. Gerne würde ich mehr darüber lesen. Wenn man sich richtig eingelesen hat, schafft man auf einmal immer mehr Seiten und man kann das Buch nur schwer wieder loslassen.
https://www.literaturlounge.eu
- Marina Boos
Jules Welt - Das Glück der handgemachten Dinge
(43)Aktuelle Rezension von: abuelitaDas habe ich mich gefragt, als ich das Buch aus einer Kiste hervorkramte. Nun, jetzt weiß ich es – ein Buch, in dem es ums Basteln und Werkeln und selber machen geht… 😊
Leider ist die Geschichte ein wenig seltsam. Jule ist bereits 31 Jahre und hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden – sie mag sich nicht festlegen, denn sie könnte ja was verpassen….
Im Heimatdorf Ihrer Großmutter übernimmt sie eine Schankwirtschaft, die seit längerem geschlossen ist und will hier nur – vermutlich – ein Café eröffnen. Siehe oben….sie weiß es noch nicht genau, wie das alles aussehen soll. Im Dorf ist man nicht unbedingt begeistert von ihr und ihrer Idee und legt Ihr auch einiges an Steinen in den Weg.
Leider ist die Geschichte doch ziemlich konfus und mit dem Erzählen geht es etwas durcheinander. Auch die Bastelanleitungen konnte ich mir nun so nicht unbedingt vorstellen. Die einzigen Personen, die mir gefielen, waren Nachbarin Gerta und natürlich das Huhn Berta… 😊
Eine „Handlung“ in diesem Sinne gibt es einfach gar nicht, es geht kreuz und quer und manches bleibt einfach unverständlich. Auch werden Handlungsstränge nicht mal zu Ende geführt – wer hat denn nun die vielen täglichen mysteriösen Zettel verfasst? Was ist mit der Zeitungsredakteurin? Wann hat Jule andere Artikel verfasst und dadurch dann doch noch Personen vom Dorf kennengelernt?
Wie gesagt, ich hab das Buch aus einer Wühlkiste – hätte ich es für den regulären Preis gekauft, würde ich mich wohl ärgern. Aber so – hake ich es halt einfach unter „Fehlkauf“ ab und gut ist….
- Debbie Johnson
Frühstück mit Meerblick
(86)Aktuelle Rezension von: Furbaby_MomDebbie Johnsons zauberhafter Wohlfühlroman, erschienen im Mai 2017 beim HEYNE Verlag, hat mich – im positiven Sinne – an meine emotionalen Grenzen gebracht, wie es selten ein anderes Werk geschafft hat. Binnen weniger Seiten rollten schon die ersten Tränen bei mir, da die Trauer der weiblichen Hauptfigur Laura so greifbar, realistisch und ans Herz gehend in Worte gefasst worden ist, dass man sich wie selbstverständlich mit ihr verbunden fühlt und sie trösten möchte. Im Laufe der Lektüre gab es auch eineinhalb Kapitel, die ich spontan mal durchgeweint habe, ich sage nur: "Woche Fünf".
Nun ist dies jedoch kein Roman (- wie man anhand des Stichwortes 'Trauerbewältigung' meinen könnte -), der einen deprimierenden Unterton, eine drückende Grundstimmung oder allgemein einen negativen Touch hat, im Gegenteil! Die Mittdreißigerin Laura hat einen herrlich selbstironischen Humor und versucht ihr Bestes, nach dem Tod ihres Mannes das Leben für sich und ihre zwei Kinder wieder schön und lebenswert zu gestalten. Sie ist bereit für einen Neuanfang und dazu gehört ein unbeschwerter Urlaub. Als sie eine Stellenausschreibung des Comfort Food Cafés entdeckt, wo für den Sommer eine Köchin gesucht wird – Kost und Logis inkludiert – macht sie Nägel mit Köpfen und reist samt Kids und Familienhund aus der Enge und Hektik Manchesters ins malerische Dorset. Schon die Fahrt dorthin gestaltet sich schwierig, denn die Teenager Lizzie und Nate sind not amused, ihre Ferien ohne Freunde in einem kleinen Kaff verbringen zu müssen. Doch bald blüht die Familie in der neuen Umgebung regelrecht auf, was nicht nur an der landschaftlichen Schönheit der Region, dem glitzernden Meer und den sanft geschwungenen, grünen Hügeln liegt, sondern vor allem an der warmherzigen, mütterlichen Kaffeeinhaberin Cherie, den liebenswerten Einwohnern Budburys und den Café-Stammgästen, die einem allesamt ans Herz wachsen.
Erzählt wird in der Ich-Form aus Lauras Perspektive und der angenehme, gleichermaßen von Gefühl und Wortwitz geprägte Schreibstil ist einfach nur herausragend! Die intensive Charakterzeichnung ist sensationell; die ganze Zeit über dachte ich mir: "Das alles wirkt so unfassbar ECHT und glaubwürdig!" Die Beschreibung der Natur Dorsets und der charmanten kleinen Ortschaften hat mich komplett verzaubert, zu gerne möchte ich eines Tages selbst dorthin reisen.
Dass es sich in der Geschichte nicht in erster Linie um eine neue Love Story für Laura (oder die verkrampfte Suche danach) dreht, fand ich ganz wunderbar authentisch.
Erst im Nachhinein entdeckte ich, dass "Frühstück mit Meerblick" Teil einer Buchreihe ist. Welch freudige Überraschung! Ich kann es nicht erwarten, die weiteren Comfort Food Café-Bände zu lesen und nach Dorset zurückkehren zu dürfen!
Fazit: Das Cover verspricht eine Feel-Good-Story und hält definitiv, was es verspricht. Dieser Roman ist Balsam für die Seele und ein Muss für alle Fans von berührenden Frauenromanen.
- Cressida McLaughlin
Wenn die Liebe Anker wirft
(33)Aktuelle Rezension von: LesemoneDie Geschichte an sich hat mir gut gefallen, die Autorin hat ein sehr schönes Setting gewählt. Auch Summers Bedenken und Ängste, das Bootscafe ihrer Mutter zu übernehmen und zurück nach Willowbeck zu ziehen, waren verständlich und man konnte sich in ihre Situation gut hineindenken. Auch das Flair am Wasser mit den Booten kam gut rüber. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Bei mir kam jedoch das Gefühl auf, dass die Autorin so viele Ideen hatte, was alles in das Buch rein muss, dass sie sich wohl nicht entscheiden konnte und alles in einer Geschichte verarbeitet hat. Es passiert hier so wahnsinnig viel, dass man teilweise gar nicht mehr mitkommt. Das hätte das Buch überhaupt nicht nötig gehabt. Der Eindruck wurde noch verstärkt, da die Zwischenkapitel mit Band 1, Band 2 usw. betitelt waren. Waren das mal kleinere Bücher die in einem zusammengefasst wurden? An sich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, auch die Freundschaft zwischen Mason und Summer war schön gestaltet, aber hier wäre etwas weniger mehr gewesen! - Cara Mattea
Das Leben zwischen Jetzt und Hier
(67)Aktuelle Rezension von: buecherpassionAbsolut überzeugend, nachdem ich mich endlich ganz in die Story gefunden hatte!
Ich lese sehr selte Geschichten, die in Deutschland spielen und so viel Persönliches eines/-r Autors/-in einfließt und habe hier auch deutlich den Unterschied zu so anderen Büchern bemerkt. Dieses Buch war nicht nur reine Fiktion, auch wenn die Figuren hier erfunden sein mögen. Die Autorin weiß, worüber sie hier geschrieben hat - über die knallharte Realität und das auf sehr authentische Weise!
Die Charaktere sind eigen und unter so vielen wiederzuerkennen. Man fühlt, leidet und freut sich mit ihnen, versinkt mehr und mehr in ihre Geschichte und nimmt an ihren kleinen Marmeladen-Glas-Momenten teil, die einem das Herz erwärmen, es aber auch ein wenig schmerzen lassen.
Ich bin ganz ehrlich, das Buch ist keine leichte Kost und ich habe selbst gemerkt, wie ich traurig gestimmt wurde und so viel darüber nachdenken musste. Aber das macht es ja auch wieder so gut.
Ich bereue es auf jeden Fall nicht, diesen Monat zu diesem Buch gegriffen zu haben und freue mich auf Band 2&3! - Matthias Sachau
Mit Flipflops ins Glück
(40)Aktuelle Rezension von: karin66Der Titel und das Cover des Buches haben mich sofort angesprochen. Ich hatte schon einmal ein anderes Buch von dem Autor gelesen und mich so auf das neue Buch gefreut.
Der Schreibstil ist locker, leicht und angenehm zu lesen.
Nina, ist gerade Ende zwanzig und mit ihrem Freund Sami schon längere Zeit zusammen. Dieser bekommt ein tolles Jobangebot in Brasilien, so dass sich Nina entscheiden muss, ob sie ihm dorthin folgen wird.
Gleichzeitig trifft sie nach langer Zeit wieder auf ihrer Jugendliebe Gero und dieser lässt sich nicht kalt. Sie steckt nun in einer Zwickmühle.
Doch mehr möchte ich an dieser Stelle von den Geschehnissen nicht verraten.
Ein sehr seichter Roman, der mit seinen 200 Seiten recht schnell gelesen wird. Doch fehlt es insgesamt an Spannung, Humor und Witz. Das Buch plätschert so vor sich hin und ich muss gestehen, dass ich mir mehr erwartet hatte. Es hat mich irgendwie nicht umgehauen. Schade.
- Julie Caplin
Die kleine Patisserie in Paris
(146)Aktuelle Rezension von: SyltfreundinIn „Die kleine Patisserie in Paris“ tauchen wir ein in die malerischen Gassen der französischen Hauptstadt, wo die Protagonistin inmitten von Puderzucker und Teigrollen versucht, nicht nur die Kunst des Backens zu meistern, sondern auch ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Was als charmante, kulinarische Erzählung beginnt, entwickelt sich zu einer Reise der Selbstfindung. Dabei hatten das Buch und ich zunächst einen wirklich holprigen Start. Zu Beginn empfand ich die Story als ziemlich zäh und die Dialoge zogen sich für mich so sehr, dass ich mehr als einmal kurz davor war, das Buch einfach zuzuklappen. Dass ich es dennoch zu Ende gelesen habe, lag vor allem an meiner Liebe zu Paris. Da es meine absolute Lieblingsstadt ist, wollte ich der Geschichte unbedingt eine Chance geben – und ich bin im Nachhinein sehr froh darüber.
Besonders gut gefallen haben mir die bildhaften Beschreibungen der Stadt und der Patisserie-Handwerkskunst; man bekommt beim Lesen direkt Fernweh und großen Appetit auf süße Törtchen. Während mir die Charaktere anfangs noch etwas distanziert erschienen, hat mich die Handlung im letzten Drittel dann doch noch richtig gepackt. Es wurde plötzlich emotional und viel tiefgründiger, als ich es nach dem zähen Einstieg erwartet hätte. Die Motive der Figuren wurden greifbar und ihre Entwicklung hat mich berührt.
Ich empfehle dieses Buch allen Paris-Fans und Naschkatzen, die bereit sind, für ein emotionales Finale einen etwas längeren Atem zu beweisen. Es lohnt sich!
- Bea Lange
Café au Lait und ganz viel Liebe - Kaktusblüte
(26)Aktuelle Rezension von: dorothea84Johanna bezahlt nicht nur den horrenden Kredit ihres Bruders ab, sondern unterstützt auch ihre Eltern. Sie opfert ihr ganzes Leben ihnen. Als sie eines Abends sich vor Frust mit Alkohol voll laufen lässt. Trifft sie ihren Traumtypen und macht ihn an. Doch das sollte nicht ohne Folgen sein, am nächsten Tag ist es hier neuer Chef...
Eine wunderschöne, humorvolle und gefühlvolle Liebesgeschichte. Das Café wurde so beschrieben, dass mal als Leser auch gerne mal vorbeischauen würde. Besser gesagt war man ja mitten im geschehen. :) Als die Fetzen zwischen Johanna und Mike, weiß man nie wirklich für wenn man gerade ist. Die Wortgefechte sind einfach umwerfend. Natürlich geht es auch manchmal etwas heiß her. Der Klappentext verspricht viel Drama, der auch kommt. Man gewinnt irgendwie alle Charaktere aus dem Café lieb und freue sich schon auf die nächste Geschichte. Könnte das Buch gleich noch mal Lesen.
- Carole Matthews
Mein wunderbares Gartencafé
(33)Aktuelle Rezension von: Kallisto92Mein wunderbares Gartencafe von der Autorin Charlotte Matthews handelt von Fay.
Die Überschrift über dem Klapptext hatte mich sofort neugierig gemacht. Diese lautet: " Ich bin vermutlich der Treuste und Zuverlässigste Mensch auf der Welt. Manchmal denke ich , dass es nicht gut ist. "
Fay betreibt im ihrem Elternhaus ein Cafe mit Leib und Seele. Ihr größter Traum ist es das Hausboot ihres Vaters wieder fahrtüchtig zu machen. Sie hat jedoch mit dem Cafe und der Pflege ihrer Mutter allerhand zu tun. Ebenso muss sie ihrer Schwester beistehen. Am Abend bekocht sie dann noch ihren langjährigen Freund Antony. Als eines Tages Danny in ihr Leben tritt und Arbeit sucht, bringt der zehn Jahre jüngere Mann Fays Leben und Gefühlswelt durcheinander. Die Treue zu Anthony ist ihr jedoch sehr wichtig. Danny geht ihr jedoch nicht aus dem Kopf. Bleibt in ihren Leben überhaupt Platz für Träume und Wünsche und wer ist für sie da, wenn es hart auf hart kommt?
Das Buch ist sehr gefühlvoll und bildlich beschrieben und in Kapiteln unterteilt. Der Schreibstil lässt sich locker und leicht lesen und ist in der Ich- Perspektive aus Fays Sichtweise geschrieben..
Mein Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischen durch. Am Anfang zog sich die Geschichte etwas und am Ende ging es dann Schlag auf Schlag. Die letzten Seiten habe ich dann mit Fay mit gefiebert und war neugierig ,wie ihre Entscheidungen ausfallen werden.
- Phillipa Ashley
Hinter dem Café das Meer
(68)Aktuelle Rezension von: RamonaFroeseIn dieses Buch geht es um Cal und Demi dir beide kein leichtes Leben hatten, jeder auf seine Art und Weise..
Sie lernen sich kennen und arbeiten mit einander.
Sie verlieben sich in einander, schlafen mit einander doch haben sie einige Hürden zu nehmen.
Der Hof läuft nicht so wie es soll. Dann is da noch Isla Cals Ex... es ist ein turbulentes durch einander an Gefühlen..
Einfach schön.
- Nicole Obermeier
Ben & Judy. Riskier dein Herz (Herz-an-Herz 1)
(58)Aktuelle Rezension von: PizzzaGute Story, gut geschrieben, kann man schnell und leicht lesen. Ist halt ne reine Liebesgeschichte und für mich nicht spannend genug. Mir fehlt Action oder Drama, aber das war mir im Vorhinein schon klar. Wer auf sowas steht, sollte es lesen, ansonsten vielleicht eher ein kleines Lesevergnügen für zwischendurch mit Durchhaltevermögen.
- Corina Bomann
Die Sturmrose
(245)Aktuelle Rezension von: Armillee7:18h. Hervorragend gelesen von Elena Wilms.
Das ist mein 2. Buch dieser Autorin und ich muss sagen, dass sie es sehr versteht, die Protagonisten mit Leben, Gefühlen und Hintergrund zu füllen.
Wie so viele Andere aus der schweren Zeit, als die Mauer noch stand, versucht Annabell mehr über die Vergangenheit heraus zu finden. Einer Zeit, als die Stasi noch alles beherrschte und Bespitzelungen / Denunziantentum an der Tagesordnung war. Mit den Anstoß dazu gab ein Fund auf dem Schiff Sturmrose, dass sie mit einem Partner (Christian) gekauft hatte. Es war ein Brief...von Lea - einem Flüchtling aus der DDR - an Bob.
Annabell selbst wurde als 6jährige adoptiert, weil ihre Mutter ein Republikflüchtling war. Sie hat sich 'rübergemacht'. Aber stimmte das auch ?
Die einfühlsamen Handlungsstränge sind einmal die Gegenwart, wie es mit dem Schiff und im Privatleben (der Ex + Christian) weiter geht und mehrere Stationen in die Vergangenheit. Das sind Christian (auch ein Flüchtling), Georg Palatin, der ehemalige Kapitän und zuletzt Sylvia Thalbach, die Mutter Annabells.
Am Ende bleiben keine Fragen offen. Ich hätte mir mehr Infos zum Umbau der Sturmrose gewünscht und mehr Hafenflair.
- Johann König
Kinder sind was Wunderbares, das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen
(26)Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertanteManchmal muss es was lustiges sein. Und da mir die Geschichten und Sprüche von Johann König über Kinder und Familie gefallen, dachte ich mir, dass mir sein Buch Kinder sind was wunderbares auch gefallen könnte (SPOILER).
Meine Meinung:
Das Buch von Johann König schaut mit Humor und Ironie auf das Leben mit Kindern. Dabei ist es an der tatsächlichen Familie und deren Erlebnisse von König orientiert. Geschrieben ist es im Tagebuchstil und wenn auch über ca. ein Jahr chronologisch nochmal thematisch in einzelne Kapitel unterteilt. Außerdem gibt es ein paar Runninggags. Vieles kam mir sehr bekannt vor und ich hab viel gelacht bzw. geschmunzelt.
Fazit:
Im Laufe des Buches wiederholt sich manches und wird dadurch mit der Zeit langweilig. Es ist ein super Buch für zwischendurch, ich würde es allerdings nicht am Stück lesen, sondern mit Pausen. Mich hat auch das zweite Buch von Johann König interessiert, weiß aber noch nicht, ob ich das lesen werde.
Bleiben oder Weg? Erst mal bleibt es bei mir.
- Amy M. Soul
Sornas - angepeilt
(7)Aktuelle Rezension von: AprilsBuecherZitat: „»Warst … warst du schon immer so?«“
Ein gelungener Auftakt zu einem Fantasyabenteuer. Amy hat sich zum ersten Mal ins Fantasy Genre begeben und hat dieses auch gut umgesetzt.
Ihr Schreibstil ist witzig und auch sehr jugendlich gehalten, was mir besonders gut gefiel, sodass auch jüngere Leser ab 12 Jahre dieses mögen werden. Ihre Handlung ist gut, sehr detailliert ausgearbeitet und es wirkt nicht langatmig.
Vor allem der Cliffhanger ist mies. Richtig mies. Und trotzdem habe ich die Geschichte rund um Tyler und Liv gern gelesen. Es macht Spaß die Entwicklung der beiden mitzuerleben, wie sie sich immer näher kommen und zarte Bände entstehen.
Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung und hoffe sehr, dass Amy nochmal eine Schippe Mut, Liebe, Verzweiflung und Abenteuer drauf hat.
Fazit. Wer die Warrior Cat Bücher mag, wird diese hier genau so mögen. Meine Ermpfehlung für Leser ab 12 Jahre.
- Marie Adams
Das Café der guten Wünsche
(104)Aktuelle Rezension von: Felis2305Einmal Romantik pur 😻
Ein Roman über ein Café in dem drei Freundinnen Wünsche in Erfüllung gehen lassen, leider verlässt eine zu Beginn zeitweilig das Café. Dadurch wird aber ein neuer Mitbewohner fällig der im Laufe der Geschichte seine Einstellung zur Welt ändert, und sich in die Chefin verliebt.
Ein Roman zum verlieben und schmachten. - Eva Nordmann
Liebe Macchiato
(31)Aktuelle Rezension von: LeseMama85Das Cover sprach mich an u ich dachte wenn man Kaffee mag wird dies ein gemütliches Buch dazu sein, aber leider war es neben guten und nachdenklich stimmenden Momenten etwas schwierig der Protagonisten Freya „zu zuhören“.
Wenn sie in Interaktion mit „ihrem“ Lorenzo oder seiner Familie war lies es sich gut aber ihre eigenen Gedanken waren teils ermüdend und wenig Hoffnung schenkend.
Ja das Leben. Hält nicht nur positives für uns bereit und jeder trägt seine Narben auf der Seele aber sollte man nicht die einem gereichte Hand nutzen um aus dem Sumpf zu kommen!?Fazit eine Hommage an den Kaffee aber eine etwas holprige „Lebensgeschichte“
- Juliane Käppler
Die sieben Tode des Max Leif
(118)Aktuelle Rezension von: LeseknopfIch mochte Max Leif und seine verschrobene Art. Das Buch fand ich sehr amüsant und musste oft über Max und seine eingebildeten Krankeiten lachen. Genau so stelle ich mir einen Hypochonder vor:-) Die Geschichte mit Maja fand ich ein wenig traurig , deshalb hab ich mich über das glückliche Ende sehr gefreut. Mein heimlicher Liebling im Buch war Hannibal und auch Dr. Bärbeißer fand ich klasse und sehr geduldig:-)
- Susanne Friedrich
Monstertörtchen
(22)Aktuelle Rezension von: HopeandliveUnschwer zu erkennen spielt dieser locker und flüssig geschriebene Roman von Susanne Friedrich in Berlin.
Wir begegnen Viktoria, einer sehr gut aussehenden und vom Erfolg verwöhnten Marketingchefin. Sie hat augenscheinlich alles erreicht im Leben, inklusive ihrem Ehemann Sven, einem schleimigen Deppen aber lest selbst!
Sie wird auf äußerst brutale Weise auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen, wenn man das als Bruchlandung verstehen darf.
In der Nacht ihres größten Erfolges hat sie auf der Heimfahrt einen folgenschweren Unfall. Sie überlebt, hat jedoch ein entstelltes Gesicht und zieht sich aus Beruf und Ehe zurück, letzteres wäre sowieso schon längst fällig gewesen, und flüchtet in eine Dachwohnung in Berlin Kreuzberg. So und jetzt...
Dann gibt es noch Jojo, er lebt auch in Kreuzberg, ist Sohn und immer beschäftigt, sich von seiner Familie abzugrenzen, was ihm mehr oder eher weniger gelingt. Er ist Besitzer eines Cafes, das er mehr oder weniger konzeptlos und unerfolgreich betreibt. Händeringend sucht er nach einer Lösung. So, und jetzt...
Endlich kommt die Seele des Buches ins Spiel , Tommy !!
Tommy ist Super-Service-Man, Herz, Herz und Herz, gelebte Emotion mit kindlichem Gemüt. Man muss ihn gern haben.
Er bringt diese beiden unterschiedlichen Charaktäre zusammen und gemeinsam erschaffen sie Monstertörtchen.
Wie das gelingt? Das müsst ihr schon selbst lesen;):)
Ach ja , einen originellen Charakter gibt es noch...Erna, von ihr stammt das Zitat und die Überschrift.
Susanne Friedrich ist ein locker und leicht zu lesender Roman gelungen, der einem durchaus zum Nachdenken bringt.























