Bücher mit dem Tag "camargue"
6 Bücher
- Cay Rademacher
Brennender Midi
(118)Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee... wobei das eins der besseren Bücher war... Erst fand ich es stinkelangweilig, aber dann gings. Und irgendwas fesselte mich und so kam ich dann doch noch zum Ende. Ich glaub, ich hab ne ganze Woche benötigt, um das Buch zu lesen.
Echt schade, dabei gefiel mir der Provenceflair, die Ermittler und der Fall war eigentlich auch interessant. Aber interessant ist was anderes wie spannend. Und Highlights hatte ich - persönlich - leider keins.
Aber wer Krimis aus der Provence mag, mit schönem Umfeld, der ist hier eigentlich gut aufgehoben.
Nur halt der Krimi war nicht plausibel oder spannend. Schade eigentlich.
Immerhin kann der Autor schreiben, er hat mich ans Buch gefesselt, bis es ausgelesen war. ;-) Ja doch, kann man so sagen... :-) Vielleicht sollte er Geschichten aus der Provence schreiben, mit dem Flair und tollen Charakteren? Schreiben kann er jedenfalls. Nur wars nicht so meins.
- Cay Rademacher
Mörderischer Mistral
(129)Aktuelle Rezension von: izzy_booksCapitaine Roger Blanc wird in die Provence strafversetzt – und muss dort prompt einen rätselhaften Mordfall lösen. Rademacher kombiniert fesselndes Ermittlerhandwerk mit südfranzösischem Flair, dichten Beschreibungen und einem vielschichtigen Protagonisten, der den Leser sofort in seinen Bann zieht.
- Cay Rademacher
Tödliche Camargue
(81)Aktuelle Rezension von: julestodoRoger Blanc und Marius Tonon werden zu einem vermeintlichen Unfall mitten in der Wildnis gerufen. Allerdings glaubt Roger nicht an einen Unfall.....
Roger muss sich erst noch richtig einleben in der Provence. Die Lebensweise dort ist sehr gemächlich. Allzugerne ist man bereit an einen Unfall zu glauben, der sich dort auf der Landstrasse abgespielt hat. Roger glaubt nicht daran und ermittelt!
Der Schreibstil ist wieder flüssig, wie schon im ersten Band aus dieser Reihe!
dieses Buch sei jedem empfohlen, der die südfranzösische Lebensart mag und neben der kriminellen Handlung auch gerne mal schmunzelt....
- Daniel Holbe
Verschwörung in der Camargue
(5)Aktuelle Rezension von: EstrelasArchäologin Meredith folgt dem Ruf ihres Mentors nach Südfrankreich, um Spuren aus der Zeit Jesus' zu verfolgen. Doch dann geschehen einige Morde, die sie mit Capitaine Maillard zusammenbringen. Ausgrabungen, Relikte aus lange vergangenen Zeiten, eine geheime Bruderschaft, die malerische Kulisse der Camargue - man denke an Wildpferde und Flamingos - das hat Potenzial für einen Krimi. Und so verfolgt das Autorenduo verschiedene Figuren, lässt alte Textdokumente vor unseren Augen entstehen und uns in die Landschaft eintauchen. Irgendwie wirkte die Geschichte aber etwas zu konstruiert, fehlte ihr die gewisse Leichtigkeit. So wird auf manche Details immer wieder hingewiesen, statt dem Leser durch Andeutungen Raum für Fantasie zu lassen. Ich war gut unterhalten, hatte mir aber mehr erhofft. - Sara Corbeau
In deinen Armen mein Hafen: Teil 1 der Saintes-Maries-Trilogie (Die Saintes-Maries-Trilogie)
(7)Aktuelle Rezension von: hroKlappentext:
Pantoulier liebt ihre Camargue – diese eigenwillige Landschaft im Süden Frankreichs. Als sie bei einem Reitausflug auf ein Dutzend verendeter Flamingos und einen ganzen See voller Giftfässer stößt, tut sie alles, um die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen.
Frédéric ist von der kämpferischen und doch so schüchternen Charlotte verzaubert und möchte ihr Vertrauen gewinnen. Schon bald knistert es zwischen ihnen. Doch dann wird plötzlich sein Vater festgenommen, und Charlottes Recherchen sind der Grund dafür ...Meine Meinung:
Der 1. Teil lässt sich gut lesen. Charlotte setzt sich sehr für den Umweltschutz ein. Als sie ein dutzend tote Flamingos sieht, will sie die verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Charlotte trifft Frederic und dann kommt raus das die Firma seiner Vater hinter den Umweltskanal steckt. Ich hoffe wir erfahren im nächsten Teil, ob die Liebe der beiden ein Chance hat.
Da ich weiss das das Buch noch weitere Teile hat, vergebe ich 5 Sterne.
- Sophie Bonnet
Provenzalischer Stolz
(35)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisIn diesem nunmehr 7. Band verschlägt es Pierre Durand in die Camargue.
Doch von Beginn an: Pierre Durand wird durch eine Intrige des neuen Bürgermeisters entlassen und fällt in ein tiefes Loch. Leicht depressiv zieht er sich zurück, was ihm die Dorfbewohner übel nehmen. Als er dann noch zufällig ein abschätziges Gespräch seiner vermeintlichen Freunde belauscht, nimmt er das Angebot seines Nachbarn, ein Hausboot in die Camargue zu überführen dankend an. Auf der Fahrt will er mit sich ins Reine kommen.
Gleichzeitig macht ein Kettenbrief mit einer düsteren Prophezeiung rund um drei Sünder, die sterben werden, in ganz Frankreich die Runde. Wer sollen diese drei Sünder sein? Wer ist ohne Schuld?
Schon kurz nach Pierres Abreise wird die erste Leiche in seiner Nähe gefunden. Als er auf dem Hausboot einen schwer geschockten, mutmaßlichen Augenzeugen entdeckt, steckt er postwendend wieder in Ermittlungen, denn der Polizeipräfekt teilt ihn dem Ermittlerteam zu. Mit einem Schlag ist Pierre wieder ganz der Alte.
In einem zweiten Handlungsstrang macht sich die gute Seele des Rathauses auf, die Malversationen des amtierenden Bürgermeisters aufzudecken, um Pierre und den vormaligen Bürgermeister zu rehabilitieren. Es scheint, als gäbe es da einiges aufzudecken.
Meine Meinung:
Dieser 7. Fall unterscheidet sich ein wenig von den Vorgängern. Nicht nur, dass der Schauplatz die Camargue ist, sondern auch dadurch, dass Pierre nicht nur der strahlende Held ist. Er darf zweifeln (an sich und seinen Freunden), er darf depressiv sein und sich eine Auszeit gönnen (was ihm nicht gelingen wird). Er darf auch Hilfe in Anspruch nehmen, und zwar nicht nur bei seinen Recherchen, sondern auch im Leben. Das gefällt mir sehr gut. Freundin Charlotte spielt im Moment eine kleinere Rolle, da sie mit ihrem Wunsch nach mehr Nähe, Pierre ein wenig Angst einzujagen scheint.
Interessant finde ich Pierres Recherchen im Umfeld der Gitanes, die wie seit Jahrhunderten für alles was schief geht, verantwortlich gemacht werden. Die Vorurteile ihnen gegenüber haben sich nach wie vor nicht verändert. Wir Leser bekommen Informationen über das Leben der Gitanes völlig unaufgeregt und niederschwellig vermittelt.
Fazit:
Ein komplexer Fall für Pierre Durand, der nun kurzfristig auch außerhalb der Provence ermitteln darf. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.





