Bücher mit dem Tag "carmen"

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53 Bücher

  1. Cover des Buches Perfectly Broken (ISBN: 9783958184046)
    Sarah Stankewitz

    Perfectly Broken

     (441)
    Aktuelle Rezension von: Mimi

    Eine berührende Geschichte über eine junge Frau, die schon früh in ihrem Leben einen harten Schicksalsschlag wegstecken muss. In einer neuen Stadt erhofft sich Brooklyn auch einen Neuanfang, und dies wird es als sie sich mit ihrem Nachbarn durch die Tür zwischen ihren beiden Schlafzimmern unterhalten kann/muss.

    Sehr sympathische Hauptfiguren und mal nicht ein Bad Boy sondern einfach zwei kaputte Menschen, die sich finden und hoffen reparieren zu können.

    Mir hat ausserdem der Humor von den beiden sehr gefallen, manchmal musste ich so sehr lachen und in der nächsten Minute wieder eine Träne verdrücken.

    Die Autorin hat den beiden wahrlich Leben eingehaucht, auch wenn das Drama vorprogrammiert war, hat es mich dennoch überrascht was Chase für ein Geheimnis wahrte, 

    Einer meiner Lieblingsboys in den Büchern bisher! 

    Ein Buch über Verlust und das Wagen eines Neuanfanges. 

    Wunderschön das Brooklyn trotz ihrem Schmerz doch auch erkennen kann, dass sie nicht die Einzige ist, die einen Neuanfang neu gebrauchen kann.

  2. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.704)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich schon viel von Bella und Edward gehört hatte, war ich nun doch auf die Bücher neugierig geworden. Kaum hatte ich angefangen, war ich vom Schreibstil gebahnt, gefesselt und konnte kaum mehr aufhören.

    Bella versucht sich in Forks einzuleben und lernt die "Aussenseiter" der Schule kennen. Schon komisch, wenn sie nichts essen oder trinken. Dann ist auch noch ihre Haut und die Augen sind anders als gewöhnlich. Dies zieht Bella magisch an. Was natürlich Edward nicht willkommen hieß.

    Auf einem Ausflug bekommt sie die Mythen und Legenden der Umgebung erklärt und recherchiert als sie wieder zu Hause war.

    Ein klärendes Gespräch mit Edward bringt neue Fragen auf, dann kommen plötzlich andere Vampire, die hinter Bella her sind.

  3. Cover des Buches Karma Girl (ISBN: 9783492280372)
    Jennifer Estep

    Karma Girl

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Jana_M_

    In Big Time gibt es quasi in jeder Stadt einen Superhelden. Als Carmen ihren Verlobten in flagranti mit ihrer besten Freundin erwischt und sie dazu noch erfährt, dass er der Superheld der Stadt ist und ihre beste Freundin seine Erzfeindin schwört sie Rache. Fortan hat sie es sich zur Aufgabe gemacht die Superhelden zu demaskieren. Nach einem Zwischenfall will sie diese jedoch aufgeben, aber damit sind die Bösen gar nicht einverstanden. Und dann ist da noch der Anführer einer Superhelden-Gruppe...

    Ich muss zugeben, dass es in dem Buch eine Menge Klischees bezüglich Superhelden gibt. Allerdings fand ich das gar nicht so schlimm. Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich Carmens Gefühle und ihre Rachelust nachvollziehen. Auch Striker fand ich sympathisch und man konnte das Knistern zwischen ihnen quasi hören. 

    Die Seiten sind nur so geflogen, weil die Autorin einen super flüssigen Schreibstil hat.

    Zum Ende hin wurde es auch nochmal spannend und konnte mich überzeugen. 

    Leider kann ich keine fünf Sterne vergeben, weil es nicht so fesselnd und spannend war, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Trotzdem war es leichte Lektüre und es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen. 



  4. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.146)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Wow, was für ein Finale! Die Reihe habe ich fast in einem Rutsch gesuchtet.

    Bella ist von Edward schwanger, aber niemand weiß, was es für ein "Monster" wird. Unaufhaltsam wächst ihr Bauch und sie wird immer schwächer.

    Als das Kind zur Welt kommt, bemerken sie schnell, was es für eine Gabe hat.

    Ich habe die Reihe total gemocht. Der Schreibstil der Autorin zieht sich über die komplette Reihe flüssig und fesselnd hinweg, sodass man die Bücher nur ungern weglegt. Ich habe ein klein wenig mehr Jacob lieben gelernt. Auch wenn er manchmal ruppig ist. Aber wenn man da drüber hinweg sieht, ist er ein guter Kumpel, den man alles anvertrauen kann.

  5. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.577)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Kaum hatte ich den ersten Teil beendet, musste ich wissen, wie es mit Bella und Edward weitergeht.

    Bella hat schwer zu kämpfen, da sie Edward nie mehr sehen darf. Sie versucht sich abzulenken und trifft sich  immer öfters mit Jacob. Zwar kommen sie sich näher, aber mehr als Freundschaft entwickelt sich nicht. Nachdem auch noch Jacob nach einer Erkältung sich nicht mehr meldet, wird Bella klar, dass sie einfach nach ein paar Tagen hinfahren muss. Sie entdeckt sein kleines Geheimnis und weiß nicht mehr, was sie von allem halten soll.

    Dieser Teil hat mir nicht so gut gefallen, aber der flüssige Schreibstil hat mich gefangen genommen. Er war langatmig und ich hatte immer gehofft, dass im nächsten Moment Edward plötzlich auftaucht, was leider erst zum Ende hin passiert.

  6. Cover des Buches Biss zum Abendrot (ISBN: 9783551316622)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot

     (6.967)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem mit der zweite Teil nicht so gefallen hätte, war die Neugierde sehr groß, wie es jetzt weiter geht.

    Edward ist jetzt wieder im Rennen. Aber der Pakt zwischen den Werwölfen und Vampire besteht trotzdem noch. Bella kann sich nicht entscheiden ... Edward oder Jacob?

    Ich mag beide, und kann Bella vollkommen verstehen, dass sie sich nicht entscheiden will oder kann. Gar nicht so einfach, wenn neugeborene Vampire nach Forks kommen und kaum Zeit mehr übrig bleibt.

    Dieser Teil konnte mich wiederum fesseln, wobei der zweite an vielen Stellen schwächelt. Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und lässt alles drumherum vergessen.

  7. Cover des Buches Virtuosity - Liebe um jeden Preis (ISBN: 9783414823229)
    Jessica Martinez

    Virtuosity - Liebe um jeden Preis

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Carmen ist Star. Sie geht weltweit auf Tournee mit ihrer Geige. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie als Teilnehmer für den Guarneri-Wettbewerb ausgewählt wird. Eine Ehre! Für Carmen aber bedeutet es unsagbar viel Druck und sie hat mit Versagensängsten zu kämpfen. Deshalb beschließt sie ihren ärgsten Konkurrenten genauer in Augenschein zu nehmen. Doch Jeremy bemerkt sie und weiß natürlich sofort wer sie ist. Sie sind die ärgsten Konkurrenten und doch entspinnt sich langsam eine zartes Band zwischen ihnen. Carmen fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen. Außerdem erkennt sie, dass ihr Leben nicht mehr so weiter gehen kann und beschließt die Dinge zu ändern. Für was wird sie sich entscheiden: Sieg oder Liebe?

    Dieses Buch war ein absoluter Coverkauf. So schöne Farben! Ich mag Gesichter eigentlich nicht so gern als Cover aber hier finde ich es zusammen mit der Geige gut gemacht.

    Die Geschichte war mit ihren 253 Seiten sehr kurz, aber dennoch bewegend.

    Der Schreibstil der Autorin war nicht schlecht, schaffte es aber nicht mich an die Geschichte zu binden und den damit verbundenen Suchtfaktor auszulösen.

    Die Geschichte an sich war aber interessant. Ein Teil der hier beschriebenen Problematiken fand ich wirklich schlimm und dabei fühlte ich mit der Protagonistin.

    Vor allem wie ihre Mutter mit ihr umgeht fand ich wirklich schlimm. Sie hätte ihre Tochter fast zerstört. Dieses Verhalten hat mich sehr aufgeregt.

    Leider waren aber alle Charaktere außer ihrer Mutter und Carmen selbst sehr blass.

    Die Liebesgeschichte zwischen Carmen und Jeremy hat mich leider nicht berühren können.

    Was die Geschichte für mich interessant machte, war Carmens Verwandlung. Die mochte ich sehr gern und ich war erstaunt, da ich ihr diese Veränderung zu Beginn nicht zu getraut hätte. Außerdem mochte ich die Verbindung zur Musik. Was Carmen selber spürte oder beim spielen anderer wahrnahm fand ich gut beschrieben und las ich sehr gern.

    Das Ende war mir dann zu märchenhaft und unrealistisch aber für ein Jugendbuch vollkommen okay. Nur nicht mein Geschmack.

    Alles in allem ein kurzweilige Geschichte mit interessanten Punkten und einem zu einfachen Ende.

  8. Cover des Buches Hot Mama (ISBN: 9783492280389)
    Jennifer Estep

    Hot Mama

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    toll

  9. Cover des Buches Mercy - Gefangen (ISBN: 9783473400645)
    Rebecca Lim

    Mercy - Gefangen

     (247)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Bei diesem Buch hatte ich eine seichte Lovestory erwartet, bin jedoch positiv überrascht worden. Dennoch bleiben viele Fragen offen. Mercy, die Hauptperson schlüpft für kurze Zeit in andere Menschen, kann sich aber selten an diese Zeit erinnern. Sie ist selbstbewusst und anpassungsfähig, doch was sie eigentlich ist und warum sie sich nicht erinnert, bleibt ungeklärt.

    Der lebendige, aber einfache Schreibstil lässt sich super lesen und einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören. Einiges ist mir zu vorhersehbar, anders wiederrum unerwartet, somit eine gute und zeitgleich interessante Mischung. Das offene Ende hat meine Neugier geweckt und macht Lust auf Band 2.


    Ein gelungener Auftakt!

  10. Cover des Buches Eine für vier (ISBN: 9783570301791)
    Ann Brashares

    Eine für vier

     (343)
    Aktuelle Rezension von: mybooklove

    Als ich das Buch Geschenk bekommen habe, hab ich erst mal gedacht was ist das für ein Cover. Nachdem ich mir aber den Klappentext durchliest fand ich es schon viel interessanter. Ich kam schnell rein, der Schreibstil ist nicht zu Anstregend und gut lesbar (was ich nicht erwartet habe). Bevor ein neues Kapitel anfing war auf einer einzigen Seite ein kleines Zitat von Liebe, Glück aber auch Freundschaft, waren sehr schöne dabei! Jedes mal ist auch im Buch zu sehen, Briefe für die jeweiligen Freundinnen, die ja den Urlaub diesmal nicht gemeinsam Unternehmen. Die verschiedene Orte dort beschrieben werden sind wirklich wunderschön! Man kann sich richtig in diese Orte rein versetzten. Die Charaktere sind ziemlich unterschiedlich, wie jedes Mädchen. Sie haben bis auf die JEANS keine Gemeinsamkeiten und gehen auch meistens ihre eigene Wege!Aber nicht jedes Mädchen hat Glück in diesem Buch, es passieren schrecklich gemeine Sachen und auch peinliche Situationen wo man eigentlich nur darüber lachen kann!

  11. Cover des Buches Mittsommerleuchten (ISBN: 9783548613420)
    Åsa Hellberg

    Mittsommerleuchten

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Ekcnew
    Gloria ist 53 Jahre alt und hat einen erwachsenen Sohn. Ihr Lebensgefährte Adrian hat sie gerade verlassen, der ist jetzt mit ihrer ehemals besten Freundin zusammen. Gloria überlegt, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. 

    In dieser Zeit trennt sich gerade Glorias Schwester Agnes von ihrem Mann. Agnes ist vier Jahre jünger als Gloria und die beiden verstehen sich, trotz oder vielleicht auch gerade wegen der unterschiedlichen Väter, ausgezeichnet. 

    Gloria bekommt als schwedische Operndiva die Hauptrolle in dem Stück Carmen. Diese Rolle ist wie für Gloria gemacht, mit Dominic und Sebastian, die wie im wirklichen Leben um Gloria werben. 

    Mit Dominic war Gloria vor vielen Jahren sehr glücklich, mit ihm hätte sie auch gerne ihr Leben weiter verbracht. Dominic hat damals Gloria und auch Schweden verlassen, um in London erfolgreich zu sein. 

    Insgesamt ist es sicherlich ein passender Roman für Frauen um die fünfzig, die unbeschwerte Lesestunden genießen möchten. Mich selber hat dieses Buch leider nicht so gefesselt, ich hätte auch zwischendurch aufhören können zu lesen und hätte nicht das Gefühl gehabt, etwas von der Story zu verpassen - schade. 

    Das Cover ist wunderschön gestaltet - passt aber leider gar nicht zum Inhalt des Buches.
  12. Cover des Buches Jinx (ISBN: 9783492281553)
    Jennifer Estep

    Jinx

     (34)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    Als ihr Vater als Superheld gestorben ist, kann Bella das Superheldendasein nicht ausstehen - nur blöd das sie in einem Umfeld wohnt wo alle aber auch ALLE Superhelden sind. Ihr großer Bruder, seine Verlobte, seine Freunde und Team, selbst ihr Großvater ist ein Superheld gewesen. 

    Während alle irgendeine besondere Superkraft besitzen, scheint ihre Pech anzuziehen zu sein...

    Als eine von ihr organisierte Benefiz-Kunstausstellung Anschlagsort der ansässigen Superschurken wird, macht Bella unerwünschter Weise Bekanntschaft mit dem charmanten Debonair, einem Kunstdieb in Spandexanzug.

    Bella ist eine sympathische Protagonistin (Nebencharakter im Band 2) mit einer tief verwurzelten Abneigung gegen das Superheldendasein. Es ist also selbstverständlich, das sie sich niemals auf einen Superhelden einlassen würde. Und genauso einer entführt sie und verdreht ihr zu allem Überfluss den Kopf. Debonair, ein charmanter Frauenheld, der in der Stadt als notorischer Kunstdieb bekannt ist hat mehr Facetten als Bella es nur vermuten kann...

    Ich mochte Bella, die nichts mit Superhelden am Hut haben wollte aber aus einer tiefverwurzelten Superheldenfamilie stammt. Ihre Verlustangst wurde gut dargestellt aber auch ihre Loyalität ihrer Familie gegenüber. Debonair hat zwei Gesichter aber auch das wurde glaubhaft erklärt und man kann nicht anders als diesen schon ungewöhnlichen Superhelden zu mögen, der in Realität ganz anders ist als erwartet.

    Normalerweise kann ich von vornherein schon schnell sagen wer Potenzial hat insgeheim ein Bösewicht zu sein aber mit diesem Band wurde ich überrascht.

    Ich empfehle dieses Buch Lesern, die Spaß an den ersten beiden Bändern hatten aber auch sonst lässt sich dieses Buch aus dem kalten heraus lesen und natürlich Superhelden Fans, die auch Freude an einer zuckersüßen Liebesgeschichte haben.

  13. Cover des Buches Kalt erwischt (ISBN: 9783442546374)
    Janet Evanovich

    Kalt erwischt

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Katzenpersonal_Kleeblatt

    Stephanie Plum ist wieder in ihrem Job als Kautionsjägerin unterwegs und hat mal mehr, mal weniger Erfolg. Gemeinsam mit Lula machen sie sich auf die Suche nach NVG-lern (Nicht vor Gericht erschienene Personen).
    Zwei Männer bestimmen ihr Leben, Morelli, der Polizist, und Ranger, der geheimnisvolle ehemalige Kautionsjäger. Während sie mit Morelli eine Liebesbeziehung hat, träumt sie teilweise von Ranger, dem der Sex aus jeder Pore zu strömen scheint.

    Ranger verabschiedet sich bei ihr, um wichtigen Geschäften nachzugehen. Da taucht eine Frau auf und fragt Stephanie nach Ranger, ihrem Mann.

    Zusätzlich wird nach Ranger gesucht, denn er hat angeblich seine Tochter entführt.

    Stephanie kann sich darauf keinen Reim machen, glaubt aber nicht an die Beschuldigungen. Zusätzlich zu den Suchen nach ihren NVG-lern versucht sie Kontakt zu Ranger aufzunehmen und zu erkunden, was das ganze soll ...


    Ich glaube, ich hoffe, dass ich mich nicht irre, dass dies der erste Teil mit Stephanie ist, in dem keines ihrer Autos in die ewigen Jagdgründe geht.


    Sehr bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Gesuchten um einen Typen handelt, der Ranger kopiert. Er will das Leben, das Ranger führt und natürlich gehört auch die Tochter dazu, die er zuerst entführt hat.

    Es wird bald klar, dass er sehr gefährlich ist und nicht mit sich reden lässt. Er beobachtet und schlägt zu, wo man es nicht vermutet.

    Ranger zieht vorübergehend bei Stephanie ein, nicht nur, um sie zu schützen. Deren Hormone spielen ein wenig verrückt.

    Zu dem Plan der Rangerkopie gehört natürlich auch Stephanie, die in seinem Fokus steht.


    Neben all dem Rummel um den Doppelgänger gibt es natürlich auch wieder etwas neues aus der Plum-Familie. 

    Seitdem Lula auch als Sängerin fungiert und in aufreizenden Fummeln auftritt, hat auch Oma Mazur den Drang dazu, Rockstar zu werden. 

    Ebenso hat der Leser natürlich wieder seinen Spaß daran, wenn Oma Mazur zu den Leichenaufbahrungen geht. Wenn der Fall eintritt, dass der Sarg geschlossen ist, muss man halt was tun, um wenigstens einen Blick auf die Leiche erhaschen zu können. Wer Oma Mazur kennt, weiß, dass es erst das Sahneschnittchen bei eine Aufbahrung ist.


    Wie bisher bei allen Stephanie Plum-Romanen steht die Protagonistin ihre Frau. Mit Chaos, Liebe und Humor meistert sie die Aufgaben, die vor ihr liegen. Der Leser hat jedenfalls seinen Spaß daran, sie zu begleiten und das Wechselspiel ihrer Gefühle den beiden Männern gegenüber zu beobachten.


    Ich fühlte mich wieder sehr gut unterhalten.

  14. Cover des Buches Eine für vier - Für immer und ewig (ISBN: 9783570154540)
    Ann Brashares

    Eine für vier - Für immer und ewig

     (81)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante
    Dies ist der 5. Teil der "September-Girls"-Reihe, oder auch "The Sisterhood of the traveling-Pants"-Reihe. Die Bände drehen sich um 4 Freundinnen, Carmen, Lena, Bridget "Bee" und Tibby. Sie kennen sich, da ihre Mütter zusammen bei der Schwangerschaftsgymnastik waren., weswegen sie somit alle im September Geburtstag haben. 
    Im ersten Band finden sie eine Jeans, die allen vieren passt, obwohl sie alle 4 völlig unterschiedlich gebaut sind, und entscheiden sich, diese Jeans zwischen ihnen hin und her reisen zu lassen, da sie diese als magisch und als einen Glücksbringer betrachten. 
    In diesem Teil begleichen wir sie beim Erwachsen sein. 


    Carmen ist eine berühmte Schauspielerin und verlobt. 
    Lena lebt in einer sehr kleinen Wohnung, ist sehr zurückgezogen und widmen ihrem Leben der Kunst. 
    Bridget lebt in den Tag hinein, hat keinen richtigen Job und ist ein Freigeist, auch wenn sie in einer langjährigen Beziehung steckt. 
    Tibby lebt in Australien. Damit hat sie sich sehr von allen abgekapselt. Denn keiner weiß von ihrem Geheimnis. 
    Die 4 Freundinnen haben sich auseinander gelebt, leben auf der ganzen Welt zerstreut und haben kaum Kontakt. Tibby möchte sich auf "ihrer" Insel in Griechenland mit allen treffen. Jedoch ist genau sie nicht da. Die Anderen wollen wissen, was passiert ist. So reist Bee nach Australien und findet ihr Geheimnis heraus. 


    Ich bin im Zusammenhang mit der Reihe von diesem Teil sehr enttäuscht. Dieser Teil ist deutlich schwächer als die Anderen. 
    Der Grund für Tibbys nicht erscheinen ist in meinen Augen völlig absurd und passt überhaupt nicht in die Reihe oder zu Tibby. Ich kann ja leider nicht weiter ausholen, weil ich ja nicht spoilern will. aber auch die Auswirkung auf die anderen 3 Freundinnen durch Tibbys Geheimnis macht den ganzen Roman sehr schwer und voller Trauigkeit. Mir hat schon der 4. Teil weniger gut gefallen als die ersten 3 Teile, aber dieser passt überhaupt nicht ins Bild in meinen Augen. 


    Einzig das Ende gefällt mir sehr gut, da es wieder den Grundgedanken, den Zusammenhalt der Freundinnen, wiederspiegelt. 
  15. Cover des Buches Der letzte Schattenschnitzer (ISBN: 9783608939170)
    Christian von Aster

    Der letzte Schattenschnitzer

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles

    Bei diesem Buch wusste ich schon vor dem Lesen, dass die Meinungen weit auseinander gingen. Genau aus diesem Grund war ich aber besonders neugierig auf den Roman, da er für mich auf den ersten Seiten auf jeden Fall noch sehr vielversprechend wirkte.

    Gerade ganz besonders der Stil der ersten Kapitel hatte mich so gefesselt, da er irgendwie gut, aber auch so ganz anders, als in den meisten Büchern war. Im Lauf des Romans kam dieser Stil aber immer mehr abhanden und die Geschichte wurde in einem sehr gewöhnlichen Stil erzählt, was ich sehr schade fand, da mir gerade das na dem Roman so gefallen hatte.

    Auch von den Charakteren war ich extrem enttäuscht, da man ihnen nicht wirklich näher kommen konnte, sie einfach sehr weit weg wirkten. Allein schon durch den Erzählstil wurde dies unmöglich, da dieser sehr weit weg vom Geschehen war und man sich wenig mittendrin fühlte. Man stand einfach zusammen mit dem Erzähler sehr distanziert zu allem und daher konnten gar keine Emotionen der Charaktere bis zu mir durchdringen, da sie einfach nicht ankamen und die Charaktere blieben einem fremd und unnahbar. An sich hatte ich eher das Gefühl über der Geschichte zu fliegen, da oft viel Zeitraum in wenig Text gequetscht wurde. Wenn Dinge etwas länger und ausschweifender erzählt wurden, waren es interessanter Weise meist Details, die aber oftmals nicht wirklich wichtig für die Geschichte wirkten und auch an der Atmosphäre nicht viel bewegen konnten.

    An sich fehlte mir auch ein wenig die Spannung, da man vieles einfach schon zu früh wusste und die Geschichte an sich recht vorhersehbar war. Selbst Stellen, die zunächst Spannung hätten aufkommen lass können, fehlte diese daher dann doch, weil ich einfach schon wusste, was passieren wird. Von daher fand ich es etwas schade, dass einem vieles schon sehr früh verraten wird, denn manches Mal ist weniger einfach mehr.

    Über die im Titel erwähnten Schattenschnitzer und ihre Fähigkeiten, warum es sie gab und andere Dinge über sie, hätte ich auch gern mehr erfahren, die die theoretischen Einschübe zu den einzelnen Kapiteln eher nur ein sehr bruchstückhaftes Wissen vermittelt haben.

    Und trotz allem muss ich gestehen fand ich das Buch auch nicht so enorm schlecht, wie manche es sagen, da man es trotzdem ganz gut lesen konnte, auch wenn ich mir einiges anders gewünscht hätte, damit ich sagen könnte, dass das Buch gut sei.

  16. Cover des Buches Wiener Totenlieder (ISBN: 9783548613222)
    Theresa Prammer

    Wiener Totenlieder

     (86)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Tenor Wilhelm Neumann hat gleich seinen großen Auftritt als Monostratos aus Mozarts Zauberflöte. Doch der Auftritt soll sein letzter sein. Von einer Metallplatte seines Kostüms in den Rücken getroffen, stürzt er tot in der Orchestergraben.

    Dies ist schon der zweite Todesfall an der Wiener Oper. Und es hört nicht auf. Ist hier ein Serienmörder unterwegs? Will er der Oper schaden? Wer wird der nächste sein?

    Hannes Fischer von der Kripo in Wien bittet den Ex-Kommissar Konrad Fürst und die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore sich als Statisten einzuschleusen und so den Fall zu lösen.


    Ich habe „Die unbekannte Schwester“ den 3. Fall aus dieser Serie bereits gelesen und musste, da er mir sehr gut gefallen hat, natürlich auch die ersten beiden Bücher lesen. Leider hat mich dieses Debüt nicht vom Hocker gerissen.

    Ein Mörder in der Wiener Oper – mal was anderes. Carlotta, die Tochter einer berühmten Operndiva, ist in die Welt der Oper hineingewachsen, kennt sich hier aus und begegnet Menschen aus ihrer Vergangenheit. Hier soll sie „ermitteln“. Die junge Frau, die ständig nach Alkohol sucht und säuft, mit ihren Problemen andere nervt und mit sich nicht im Reinen ist, soll einen Serienkiller dingfest machen. Sie selbst rutsch von einer Katastrophe in die andere. Nur gut, dass sie Konrad Fürst an ihrer Seite hat, der mir schon hier sehr gut gefällt. Er ist der Ruhigere von den Beiden und gleicht manches aus. Wobei auch sein Vorleben nicht einfach oder geradeaus ist. Die beiden sind jedenfalls für eine Überraschung gut.

    Die weiteren Protagonisten sind natürlich und lebensecht gezeichnet und ich hatte bald ein klares Bild der Oper und ihrer Akteure im Kopf.

    Ich hatte mir den gerühmten Wiener Schmäh gewünscht, etwas mehr Lokalkolorit, ein bisserl vom Charme und Flair dieser Stadt, die ich sehr mag. Leider Fehlanzeige.

    Dafür bekomme ich einige Mordfälle, einen Mordanschlag auf Carlotta und eine sensationelle Erkenntnis geliefert, die die beiden Ermittler betrifft.

    Die Spannung springt für mich etwas unkontrolliert von einem Strang zum anderen. Vielleicht wäre es für den Erstling besser gewesen, sich auf die Mordserie zu konzentrieren. So kam es für mich zu einigen Ungereimtheiten, manches war für mich zu konstruiert und somit unglaubwürdig. Trotzdem alles löst sich zum Schluss nachvollziehbar auf.

    Wenn dies mein erstes Buch der Autorin gewesen wäre, wäre es bestimmt auch mein letztes gewesen. Da ich aber gelesen habe, dass sie mit Sprache sehr gut umgehen kann, mich trotz einiger Kritikpunkte gefesselt hat und ich den Werdegang von Lotta und Konrad und auch Hannes weiter verfolgen möchte, freue ich mich nun erst mal auf Band 2. und weitere Fälle, die die drei vielleicht lösen werden.

  17. Cover des Buches Faktotum (ISBN: 9783423123877)
    Charles Bukowski

    Faktotum

     (130)
    Aktuelle Rezension von: enii

    Ich liebe einfach jedes Buch, das ich bisher von Bukowski gelesen habe. Er zieht einen dermaßen in seinen Bann und schafft es, dass man auch mit dem allerschlimmsten seiner versoffenen und arbeitslosen Protagonisten noch identifizieren kann. 

  18. Cover des Buches Die geheimen Talente des Piet Barol (ISBN: 9783570101360)
    Richard Mason

    Die geheimen Talente des Piet Barol

     (31)
    Aktuelle Rezension von: HeinrichHuch

  19. Cover des Buches Hängepartie (ISBN: 9783492271790)
    Gaby Hauptmann

    Hängepartie

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Thrillerlady
    - ein typischer Hauptmann - Bei dem 311-seitigem Roman handelt es sich um Fortsetzung von "Suche impotenten Mann fürs Leben". Mir hat der Roman recht gut gefallen, auch wenn seit dem Vorgänger einige Jahre ins Land gegangen sind und ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten aus dem Roman erinnern kann. Meiner Meinung nach kann man Hängepartie auch lesen, ohne das man den Vorgänger kennt. Die Situation beschreibt die inzwischen nicht mehr ganz so gutlaufende Beziehung von Carmen und David. Das einzige Manko, was ich zu beanstanden habe ist, das die Reise nach New York, was der Hauptbestandteil des Klappentextes ist, in der Geschichte selbst kaum Platz einnimmt und relativ schnell abgearbeitet ist. Ich hatte erwartet, das dazu mehr erscheinen würde. Dafür geht es dann aber trotzdem nicht weniger turbulent und in gewohnter Gaby Hauptmann-Manier weiter und der Leser wird mit einem pfiffigen Verwirrspiel entschädigt. Einzig das Ende hätte noch ein wenig pfiffiger sein können, aber das sei ihr verziehen. Die gewohnte Leidenschaft, die in jedem ihrer Romane aufkommt, lässt sich natürlich auch dieses Mal nicht lumpen. Sie geben den Geschichten immer das gewisse Etwas und sorgen für die Leichtigkeit der Romane. Fazit: Ein durchaus gelungener Nachfolger von "Suche impotenten Mann fürs Leben". Hauptmann-Fans werden sowieso wohl nicht drumrumkommen. Note: 2
  20. Cover des Buches Wo sich die Sterne spiegeln (ISBN: 9783959675635)
    Susan Mallery

    Wo sich die Sterne spiegeln

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Coribookprincess


    Die Geschichte ist so viel mehr als einfach "nur" eines Liebesgeschichte.
    Es ist eine Liebesgeschichte, Lebensgeschichte und Familiengeschichte.

    Es geht darum zu sich selber zu finden, neue Wege zu gehen, alte Wege aufzunehmen.
    Es geht um Familie, Freundschaft, Liebe.

    Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt (Malcolm, Kelly, Delanney, etc.)
    Dadurch konnte ich mich mit allen Charakteren anfreunden und konnte ihre Gedankengänge gut nachvollziehen.
    Es ist super interessant die Gedanken und Gefühlen von allen zu erfahren.
    Und welche Aktion bestimmte Reaktion nach sich gezogen hat.

    Das Buch ist ein Zusammenspiel aus den Charakteren, ihrer Vergangenheit, ihren Sorgen, Ängste und Träume.

    Ich fand es so spannend und schön mehr von der Familie zu erfahren.
    Auch wie sich die Beziehungen und Charaktere mit den Seiten entwickeln, ist einfach großartig.

    Eine Geschichte für Seele und Herz.
    Mit dem Buch nimmt man einfach viel für sich selber mit.
    Ich habe etwas zu mir selber gefunden und auch realisiert wie ich mit Familie und Freunden gerne sein möchte.

    Als Leser lacht, träumt, leidet und freut man sich einfach mit.
    Ein Herzensbuch, dass einfach Spaß macht.




  21. Cover des Buches Suche impotenten Mann fürs Leben (ISBN: 9783492258760)
    Gaby Hauptmann

    Suche impotenten Mann fürs Leben

     (315)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Gaby Hauptmann – Suche impotenten Mann fürs Leben


    Carmen hat die Nase gestrichen voll: Ihr Freund meldet sich nur, wenn er mit ihr schlafen will, auf Fortbildungen wird sie permanent angemacht und überhaupt steht des Mannes bestes Stück ständig im Vordergrund. Die gutaussehende Karrierefrau will das nicht länger mitmachen und gibt eine Annonce auf: Sie sucht einen impotenten Mann fürs Leben und dann geht das Chaos auch schon los. Nie hätte sie mit so vielen Zuschriften gerechnet und als sie sich mit den ersten Bewerbern trifft, scheinen alle unterschiedlich mit ihrer fehlenden Potenz umzugehen. Bis sie auf ihren Traummann trifft und plötzlich ist die Standfestigkeit wieder ein Thema...


    Vor vielen vielen Jahren war „Suche impotenten Mann fürs Leben“ mein erstes Buch der Autorin und vor kurzem bin ich auf einem Flohmarkt erneut darüber gestolpert, sodass ich das Buch unbedingt mitnehmen musste.

    Gaby Hauptmann hat einen angenehmen, flüssigen Schreibstil und die Handlung ist vielseitig und durchgängig spannend mit einer guten Portion Humor, einer Menge Emotionen aber auch manch detaillierten Ausschweifungen, die aber die Story selbst nicht langweilig erscheinen lässt.

    Die Charaktere wirken alle lebendig und gerade Carmen ist sehr facettenreich und detailliert dargestellt. Carmen ist zwar sympathisch, hat ihr Herz am rechten Fleck, aber anfänglich tat ich mich mit ihrer Einstellung ein wenig schwer, was sich aber im Laufe des Buches verlor. Ihr geht es auf den Nerv, dass die Männer in ihr nur ein Sexobjekt sehen und dem will sie entgegenwirken. Sie wirkt ein wenig manipulativ, obwohl sie das Herz sicherlich am rechten Fleck hat und es ist schön zu sehen, wie sie sich für einen Kandidaten entscheidet.

    Ihre beste Freundin Laura hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, auch wenn wir einiges mehr von ihr erfahren, steht sie trotz ihrer ungewollten Schwangerschaft nicht unbedingt im Fokus. Aber auch sie bekommt ihr Happy End und das ganz anders als gedacht.

    David und Frederic sind zwei tolle Männer, und beide hat die Autorin sehr gut dargestellt.


    Was hat mir nicht so gut gefallen hat, Schwangere und Alkohol? Muss das wirklich sein. Natürlich weiß ich, dass das Buch schon Jahrzehnte alt ist und nun ein ganz anderer Standpunkt auf die Sicht der Dinge vorliegt, aber dennoch, da kann ich nicht aus meiner Haut.

    Zum anderen fand ich es ein wenig übertrieben mit den vielen Fakten, Hinweisen zu verschiedenen Themen, sodass die Story ein wenig vielschichtiger wurde, dadurch die Liebesgeschichte aber etwas in den Hintergrund gerrückt wurde.


    Trotzdem, ich habe mich gut unterhalten gefühlt, mir gefällt die Story und auch noch so vielen Jahren kann ich das weiter empfehlen, weil die Kombination aus Crime, Liebe, Erotik und Humor hier sehr gut gelungen ist.


    Fazit: ein tolles Buch. Gute Unterhaltung. 4 Sterne.

  22. Cover des Buches Die schwarze Finca (ISBN: 9783492300957)
    Eduard Freundlinger

    Die schwarze Finca

     (27)
    Aktuelle Rezension von: anke3006
    Eine Schlepperbande schleust Afrikaner mit kaputten Booten nach Andalusien. In den Booten werde Drogen geschmuggelt. Plötzlich werden die Mitglieder der Bande in Andalusien ermordet. Wer will sich dort ins Geschäft drängen? Zur gleichen Zeit erhält Joanna in München die Nachricht, das ihre Schwester Carmen, die seit Jahren verschwunden ist, gefangen gehalten wird. Johanna reist in ihre Heimat um sich mit dem Erpresser zu treffen. Eduard Freundlinger hat hier den zweiten Teil seiner Trilogie erzählt. Viele Figuren aus dem ersten Teil erscheinen wieder. Die Figuren, die dem Leser sympathisch waren und auch Figuren, die weniger sympathisch waren tauchen wieder auf und schließen nahtlos an den ersten Teil an. Geschickt wurden die Geschichten verknüpft und ergeben so eine logische, gemeinsame Geschichte.
  23. Cover des Buches Lebe lieber untot (ISBN: 9783802582554)
    Kimberly Raye

    Lebe lieber untot

     (76)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Ich bin immer noch bei dieser Reihe und jetzt lese ich sie auch zuende. Es fehlt ja auch nur noch ein Buch. Oft dachte ich, warum bin ich überhaupt noch dabei. Aber sie stört eben auch nicht wirklich und ich muss sagen, dieser Band hatte wieder einige wirklich gute Momente.

    Lil hat dieses Mal einiges zu tun, nicht nur mit ihrer Partnervermittlung, ihrer Mutter und ihren Gefühlen zu Ty, sondern vor allem mit einem besonderen Kunden, der, wenn sie nicht die richtige Frau für ihn findet, sie umbringen will. Ob sie wirklich unter diesem Druck arbeiten kann? Aber es kommt ja noch dicker. Ein böser Dämon treibt sich in der Stadt rum und hat letztendlich ihre Assistentin Evie als besessenes Opfer auserwählt. Lil versucht alles um Evie zu retten.

    Sehr amüsant und kurzweilig ist die Geschichte. Lil nervt gar nicht allzu sehr und ihre Kunden sind sehr lustig, nett und interessant dargestellt. Die Geschichte rund um den Dämon ist eigentlich auch gelungen, aber der richtige Höhepunkt oder das gewisse Extra fehlt einfach bei den Büchern der „Dead End Dating“-Reihe.

    Wirklich nett ist die Geschichte mit Ty. Ich freue mich immer wieder, wenn er auftaucht. Und auch Lils Familie ist super. Ein bisschen freue ich mich sogar auf den letzten Band.

    Bewertung: 4 von 5 Punkten

  24. Cover des Buches Carmen (ISBN: 9783946593959)
    Prosper Mérimée

    Carmen

     (35)
    Aktuelle Rezension von: miss_mesmerized
    In Andalusien trifft der Erzähler auf einen Unbekannten, der sich als gesuchter Ganove herausstellt. Zwar kann er ihm noch zur Flucht verhelfen, doch einige Zeit später trifft er ihn in Haft wieder und erfährt dort von ihm seine Lebensgeschichte. Als aufstrebender Offizier trifft er auf die Romni Carmen, die ihn zugleich verzaubert und der er zur Flucht bei der Verhaftung verhilft. Von da an geht sein Leben stetig bergab. Jede Begegnung mit Carmen, der er restlos verfallen ist, führt ihn weiter ins Verderben. Erst verdingt er sich als Schmuggler, doch bald schon wird er morden – und Carmen wird ebenfalls mit dem Leben bezahlen.

    Die Geschichte ist in Opernform weithin bekannt, eine klassisch tragische Liebesgeschichte. Interessant waren für mich vor allem Mérimées Überlegungen und Beobachtungen im letzten Kapitel zu den Roma bzw. führt alle zur damaligen Zeit gebräuchlichen Bezeichnungen für die Obergruppe der „Zigeuner“ auf. Aus heutiger Sicht mit gedrilltem politisch korrektem Sprech eher verwunderlich, aber in der Detailbeobachtung durchaus interessant, gerade der Vergleich zwischen Deutschland und Spanien. 

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