Bücher mit dem Tag "casino"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "casino" gekennzeichnet haben.

84 Bücher

  1. Cover des Buches Calendar Girl - Verführt (ISBN: 9783548288840)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Verführt

     (1.051)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Was würdest du tun, um deine Familie zu beschützen?

    Die Autorin zeigt dem Leser mit einer fesselnden Geschichte auf, wie ein einzelnes Mädchen versucht, ihre Familie aus dem Ruin zu retten.

    Der Schreibstil ist größtenteils sehr angenehm und lässt die Leute in die Geschichte eintauchen. 

    Es gibt in diesem Buch nicht nur einen Mann an ihrer Seite - sondern gleich drei Monate voll mit verschiedenen Dates - vorerst. Aber es geht dabei nicht nur um das eine. Mia hilft wo sie es kann - auf ihre Art. Und die Männer... einfach zum anbeißen... ;)

    Fazit: Ich kann das Buch denen empfehlen, die gerne mal ein etwas anderes Escort-Buch lesen wollen.

  2. Cover des Buches Kein Sommer ohne Liebe (ISBN: 9783596035342)
    Mary Kay Andrews

    Kein Sommer ohne Liebe

     (170)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews ist ein seichter, etwas dahin plätschernder Sommerroman. Der sich schnell lesen lässt. Mir persönlich war das Buch zu oberflächlich und ich kam mit den Protagonisten und deren Namen nicht zurecht.

    Geer ist Location – Scout und ist für einen neuen Film auf der Suche nach dem perfekten Ort. Den findet Geer in Cypress Key. Der kleine Ort ist etwas verschlafen, urig und hat seinen ursprünglichen Charme. Allerdings hat Cypress Key auch einen Bürgermeister der nicht sonderlich begeistert von den Dreharbeiten in seinem Ort ist. Bei all den Unstimmigkeiten zwischen Geer und Eb (dem Bürgermeister) finden die beiden gefallen aneinander. Doch es gibt immer wieder Auseinandersetzungen und private Probleme.

    Der Schreibstil ist leicht, sommerlich und frisch. Allerdings stolpert man am Anfang über die etwas komisch anmutenden Namen wie Geer, CeeJay, Eb oder Ginny. Aber wenn man die etwas öfter gelesen hat geht es schon. Die Geschichte an sich hätte eigentlich ganz nett sein können. Für mich gab es aber einige Längen und zu viel Nebensächlichkeiten die die Geschichte künstlich in die Länge zog.

    Auch blieben die Protagonisten sehr distanziert. Man hat alle nur Oberflächlich kennen gelernt und ehrlich gesagt war mir niemand so wirklich sympathisch. Auch konnte ich mit ihnen nicht wirklich mitfühlen. Sie waren mir zu unauthentisch und zu sehr auf sich bezogen. Es wird zwar viel geredet in dem Buch aber eine echte Kommunikation kam nicht zu Stande.

    Das Buch ist zwar nett zu lesen und gerade in den Sommermonaten geeignet wenn man nicht so viel denken will und sich nur berieseln lassen will. Wer hier eine tolle Story erwartet wird eher enttäuscht sein.

  3. Cover des Buches Stepbrother Dearest (ISBN: 9783442484393)
    Penelope Ward

    Stepbrother Dearest

     (289)
    Aktuelle Rezension von: alles.aber.ich

    ich mag die Autorin sehr gerne und auch dieses Buch hab ich wieder weggesuchtet. 

    Ich mochte die Charaktere, aber was am Ende vom ersten Teil passiert ist ist der Oberhammer.

    Ich bin quasi auf der Gefühlsachterbahn durch das Buch gerauscht und wusste nicht ob ich die Geschichte lieben oder hassen sollte.


    Viel Spaß beim Lesen!

  4. Cover des Buches Walking Disaster (ISBN: 9783492304610)
    Jamie McGuire

    Walking Disaster

     (563)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Hoffentlich werden die weiteren Bände auch vertont. Fand ich wieder gut, vor allem den Epilog.

    4 Sterne

  5. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (ISBN: 9783802582141)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie

     (286)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Was mir besonders an dieser Reihe gefällt, ist die bunte Mischung aus verschiedenen Genres. Es ist nicht nur dystopische Fantasy, sondern auch ein Krimi mit Action. Es werden Rätsel gelöst, ein Mörder gesucht und wir haben eine Hauptfigur, die an sich ein einziges Mysterium ist. Das hat mir wirklich gut gefallen, ich habe direkt Lust bekommen, die restlichen zehn Teile zu lesen. Ich hoffe nur, dass sie sich nicht zu sehr in die Länge ziehen und es auf Dauer immer das Gleiche wird. Das hatte ich schon bei einigen anderen Reihe; was sie mir dann auch etwas verdorben haben. Ein weiterer Punkt, der mir an der Reihe gefällt sind die Charaktere, angefangen mit der Protagonistin, Kate Daniels. Sie ist eine starke Figur, die trotzdem nicht unnahbar ist. Sie hat auch weiche, verletzliche Seiten, nicht zu vergessen, dass sie noch dieses mysteriöses an sich, man kennt sie zwar, aber man weiß nicht alles über sie. Ihre Vergangenheit liegt zum Großteil im Schatten. Die Mischung ist wirklich gutgelungen. Dann die ganzen liebevoll, mit kleinen Macken, erdachten Nebencharaktere. Diese sind entweder so verschroben, dass man sie einfach gernhaben muss oder so cool, dass man sie nur cool finden kann. Wieder macht es die ausgeglichene Mischung. Noch ein Punkt, der mir zugesagt hat, ist die Zurückhaltung mit den Liebesbeziehungen. Sie sind vorhanden, stehen aber nicht im Vordergrund. Leider finde ich den Band etwas kurz, mehr wäre in diesem Fall wirklich mehr, im Sinne von besser.
    Zusammenfassend mag ich den ersten Teil der Reihe sehr, ich freue mich auf den nächsten Teil.

  6. Cover des Buches Mordsmäßig kaltgemacht (ISBN: 9783960871262)
    Saskia Louis

    Mordsmäßig kaltgemacht

     (61)
    Aktuelle Rezension von: asa

    Louisa Manu hat sich noch immer nicht ganz von der Rispo-Enttäuschung erholt, ist aber auf einem guten Weg. Immerhin trifft sie wieder andere Männer - auch wenn keiner an Rispo herankommt. Während eines dieser Dates wird sie Zeugin eines Unfalls? Mordes? Schicksalsschlages? Zu diesem Zeitpunkt wissen wir das noch nicht so genau. Aber bald steht Kommissar Rispo auf der Matte und eine spannende Ermittlung beginnt, in der Louisa wieder einmal eine wichtige Rolle spielt. Sie kommt immer mehr hinter Geheimnisse, Intrigen und Verrat und löst zu guter Letzt natürlich auch den Fall. Nicht ganz, ohne einen Versöhnungsversuch mit Kommissar Rispo. Es bleibt spannend mit den beiden. Auch beim Lesen dieses Bandes habe ich viel gelacht und mitgelitten. Louisa wächst mir immer mehr ans Herz und ich freue mich auf Ihre nächsten Fälle.


  7. Cover des Buches Die Liebe ist stark (ISBN: 9783957340504)
    Francine Rivers

    Die Liebe ist stark

     (57)
    Aktuelle Rezension von: MissPumpkin
    Eine Prostituierte und der Mann dem Gott sagte er solle sie heiraten.
    Die Geschichte von Sarah und Michael Hosea.

    Von der ersten Seite habe ich dieses Buch geliebt. Es ist der erste Liebesroman den ich bisher gelesen habe und ich war etwas misstrauisch ob ich nicht ein wenig Spannung vermissen würde. Pustekuchen! Innerhalb von zwei Tagen hab ich das Buch durchgelesen und konnte es nicht aus der Hand legen.

    Gefühlvoll und schonungslos wird die Geschichte von Sarah erzählt, die als Kind in die Prostitution verkauft wurde und von Hosea, dem Gott sagte, dass sie seine Frau sei und der Gott gehorchte. Aber Sarah ist über die Jahre abgehärtet und ihr Panzer selbst für den geduldigen Hosea schwer zu knacken. Die Story verliert sich nicht in ausschweifenden Erzählungen von Sarahs Vergangenheit oder schwülstigen Liebeserklärungen Hoseas, sondern bleibt ehrlich und konzentriert sich auf die Ängste, Sehnsüchte, Kämpfe und Entwicklung der Beiden. Dabei bleibt sie spannend und hält einige Wendungen bereit. Gefühlvoll erzählt sie von einer Liebe, so gewaltig das man sie kaum fassen kann... und von der Liebe die sich zwischen Hosea und Sarah entwickelt.

    Eines meiner persönlichen Highlights waren die Gespräche zwischen Hosea und Gott, die mich mehr als bloß einmal zum Grinsen brachten :)
  8. Cover des Buches Strandgut (ISBN: 9783423217163)
    Benjamin Cors

    Strandgut

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 432 Seiten

    Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (9. Februar 2018)

    ISBN-13: 978-3423217163

    Preis: 10,95 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Ein bisschen zu verworren


    Inhalt:

    Nicolas Guerlain, als Personenschützer des Politikers François Fauré eingesetzt, passiert ein unverzeihliches Missgeschick. Er wird in seine Heimatstadt Deauville versetzt, von wo er vor drei Jahren geflohen ist, nachdem seine Freundin Julie spurlos verschwand. In Deauville findet demnächst ein internationales Gipfeltreffen statt, und Nicolas soll die örtliche Polizei in Sicherheitsfragen unterstützen. Doch als eine Hand am Strand angespült wird, ist schnell klar, dass Nicolas’ Arbeit nicht ohne Probleme verlaufen wird.


    Meine Meinung:

    Benjamin Cors schreibt eigentlich ganz flüssig und gut lesbar, allerdings hat er für meinen Geschmack etwas zu viel in diesen Krimi hineingepackt. Die klare Gliederung geht dadurch ein wenig verloren und man muss beim Lesen höllisch aufpassen, bei welcher Person und in welcher Zeit man sich gerade befindet, um herauszufinden, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Hier habe ich leider öfter mal den Faden verloren und musste mich erst wieder neu orientieren. 


    Dem Protagonisten NIcolas kam ich beim Lesen leider nicht besonders nah. Er war mir zu klischeehaft dargestellt und mit seinem Zynismus und Egoismus auch nicht wirklich sympathisch. Hier und da eingestreute humoreske Dialoge machten dies ein wenig wieder wett. 


    Aber trotzdem fand ich die Story eigentlich ganz interessant und auch spannend. Ich war die ganze Zeit am Miträtseln, und da die Handlung nicht vorhersehbar ist, wurde ich auch von einigen Wendungen überrascht. Am Ende klärt sich aber alles zu meiner Zufriedenheit und führt mit einem kleinen Cliffhanger in den nächsten Band.


    Die Reihe:

    1. Strandgut

    2. Küstenstrich

    3. Gezeitenspiel

    4. Leuchtfeuer

    5. Sturmwand


    ★★★☆☆

  9. Cover des Buches Die Chance (ISBN: 9783498050429)
    Stewart O'Nan

    Die Chance

     (39)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Art und Marion sind hoch verschuldet. Ihre Ehe steht kurz vor dem Aus, ihr wunderschönes Eigenheim zum Verkauf. Als letzten Ausweg bevor sie Privatinsolvenz anmelden machen die beiden einen Wochenendtrip zu den Niagarafällen. Hierher ging vor 30 Jahren auch ihre Hochzeitsreise, nur haben sie diesmal ihre letzten Ersparnisse dabei und starten einen riskanten Versuch, diese im Hoteleigengen Casino zu vermehren. Alles oder nichts.

    Stuart O'Nan ist ein eindrückliches Portrait eines Ehepaares gelungen, das schon viel zusammen erlebt hat. Er taucht dabei tief in die Gedanken- und Gefühlswelt beider Partner ein, zeigt Missverständnisse, liebevolle Gewohnheiten, Zweifel und Glück. Oft wird es unbequem. Beide haben ihre Macken, aber wer hat die nicht? Sie kennen sich so gut, dass sie sich fast blind verstehen, sind sich in mancher Hinsicht aber dennoch ein Rätsel. Auch wenn man selbst beim lesen erst nicht wirklich an den Fortbestand der Ehe der beiden glaubt, ganz langsam und sacht wird man vom Gegenteil überzeugt.

    Auch wenn der Roman von seinen Charakteren her großartig gelungen ist, bin ich doch ein wenig enttäuscht. Besonders unter der Prämisse des Glücksspiels und der verfahrenen Situation in der Art und Marion sich befinden bleibt es recht ereignislos. Da wird erst heimlich die Barschaft über die Grenze nach Kanada geschmuggelt, mit flauem Gefühl in Jetons gewechselt und dann – werden erstmal langweilige Touristenattraktionen abgeklappert und ein Haufen Restaurants besucht. Viel Zeit für das Glücksspiel bleibt da nicht.

    Wer ein treffendes Portrait zweier Mitfünfziger lesen will, die den Ausweg aus einer Lebenskrise suchen, der ist mit „Die Chance“ genau richtig bedient. All zu viel Action darf man nicht erwarten, dafür aber lebensnahe Figuren in einem Abschnitt ihres Lebens, über den in der Literatur meines Erachtens nicht allzu oft berichtet wird.

  10. Cover des Buches Hunter Legacy - Düstere Leidenschaft (ISBN: 9783736307155)
    Lara Adrian

    Hunter Legacy - Düstere Leidenschaft

     (30)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Asher gehörte einst zu den Jägern, die von dem wahnsinnigen Vampir Dragos zu Killern herangezogen wurden. Er genießt jetzt seine Freiheit und lebt sehr zurückgezogen auf einer einsamen Farm. Bis zu dem Tag als er einer jungen Frau hilft. Sie hat sich mit jemand sehr mächtigen angelegt. Naomi hat ihren eigenen Willen und Asher merkt schnell das er ihr helfen will und sie sein Leben bereichert. Auch wenn sie eine Stammesgefährtin ist.

    Zurück bei meinen Jungs, das war mein erster Gedanke als ich das Lesen begonnen habe. Es ist wie nach Hause kommen. Ok, hier sind kaum alte Bekannte. Doch die Atmosphäre ist die gleiche. Obwohl in diesem Band es noch mehr um Familie geht und Vertrauen. Die Action steigt sehr früh ein. Doch durch Naomi bleibt das Geheimnisvolle und Mystische erhalten und man ist gefesselt. Einmal ob die beiden jemals zusammenkommen oder wer Namoi eigentlich ist. Eine taffe und starke Frau, die so ihre Geheimnisse hat und man wissen will was sie verbirgt. Asher ist aber auch nicht besser. Erst denkt man, ja ein Jäger, doch dann gibt es kleine Bruchstücke und man hinterfragt alles und will mehr wissen. Natürlich gibt es ein großer Showdown oder Höhepunkt. Mit einem Ende, das mich total gefallen hat.

  11. Cover des Buches Fast genial (ISBN: 9783257609295)
    Benedict Wells

    Fast genial

     (385)
    Aktuelle Rezension von: Lesegezwitscher

    Francis Dean lebt mit seiner psychisch kranken Mutter in einem Trailerpark in den USA. Mit seinen jungen Jahren hat er schon viele Schicksalsschläge hinter sich. Seine momentane Situation ist perspektivlos, er fühlt sich für seine Mutter verantwortlich, die immer wieder in die Psychiatrie muss. Er will mehr, schafft es aber nicht auszubrechen. 

    In der Psychiatrie lernt er Anne May kennen, die ihn von Anfang an fasziniert. 

    Durch ein bestimmtes Ereignis erfährt er von seiner "Entstehungsgeschichte" : sein Vater ist ein Genie und Francis glaubt, seine Bestimmung gefunden zu haben. Zusammen mit Anne Mey und seinen besten Freund Grover begibt er sich auf einen Roadtrip durch die USA auf die Suche nach seinem Vater und nach sich selbst.


    Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere hat Wells wieder einmal toll gezeichnet. Der solide Spruch: "der Weg ist das Ziel" trifft hier wirklich zu. Die Reise ist von unterschiedlich Gefühlslagen gespickt, es gibt Rückschläge aber auch Erfolge, Freundschaft und Liebe werden auf die Probe gestellt. Die Frage nach der Identität steht im Mittelpunkt ebenso erfahren die Leser:innen viel über die Gesellschaftsstrukturen der USA. Man könnte schon sagen, dass dieses Buch perfekt für jüngere Leser:innen (vielleicht +-20 Jahre) geeignet ist, mich konnte es aber auch begeistern. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist spannend bis zum Ende. Und tja, das Ende hat mich dann einfach gekillt....

    Eine Leseempfehlung von mir :)


  12. Cover des Buches Darkness - Wettlauf mit der Zeit (ISBN: 9783426500316)
    Douglas Preston

    Darkness - Wettlauf mit der Zeit

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Was hast du eigentlich herausgefunden, das dich bewogen hat, das Kloster in solcher Eile zu verlassen, Constance?«
    »Das ist schnell gesagt. … Ich habe mir deine Abschiedsbitte zu Herzen genommen. Ich habe Nachforschungen angestellt.«
    »Und wie macht man das in einem tibetischen Kloster?«
    »Mit Unverfrorenheit.«

     

    Endlich Frieden, Ruhe, wieder ganz zu sich kommen… Aloysius Pendergast und sein Mündel Constance haben sich für ein paar Monate in ein tibetisches Kloster zurückgezogen, um die schlimmen Vorfälle der letzten Zeit zu verarbeiten. Doch ein Spitzenagent wie Pendergast wird auch dort benötigt, denn die Mönche bitten ihn um Hilfe, weil ihnen ihre wertvollste Reliquie gestohlen wurde. Pendergast hat tatsächlich bald eine Spur, der er auf den gerade zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochenen Luxusliner Britannia folgt. Die Überfahrt wird zu einem wahren Horrortrip, den diverse Passagiere nicht überleben werden…

     

    Auch dieser achte Band meiner aktuellen Lieblingsreihe konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Kapitel im Kloster schaffen gleich die passende mystische Atmosphäre, die Neugierde nagt an mir und ich frage mich, was an dem gestohlenen Gegenstand so gefährlich sein kann, dass er niemals in falsche Hände gelangen darf. Kurz nachdem Pendergast sich auf die Fährte des Diebs gesetzt hat, ereignet sich bereits der erste Mord, dem reichlich weitere folgen werden. Ein Serienkiller auf einem Kreuzfahrtschiff ist schon eine mehr als gruselige Vorstellung, der Horror auf dem Schiff lässt sich allerdings noch steigern.

     

    Pendergast agiert so kultig wie immer, diesmal darf man sich zudem auch auf sehr viel Ermittlungsarbeit durch Constance freuen. Sie läuft so langsam aber sicher zu Hochform auf und der Schluss, der ebenfalls im tibetischen Kloster spielt, macht sehr neugierig, wie wohl ihre Zukunft aussehen wird. Auf D’Agosta musste ich in diesem Buch verzichten, die ersten Seiten im Folgeband haben mich dafür aber bereits entschädigt. Ein bisschen arg mystisch und meditativ wurde es für meinen Geschmack zwischendurch, es passte allerdings zum Thema, daher darf ich nicht wirklich meckern.

     

    Dieser Band ist als Einzelband der Reihe ausgewiesen, vom Fall her sind auch keine Vorkenntnisse erforderlich. Da die Charaktere und ihre Entwicklung aber sehr wichtig sind und es zudem immer wieder zu Querverweisen kommt, würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten. Als Reiselektüre auf eine Kreuzfahrt würde ich das Buch vielleicht nicht mitnehmen, aber auf dem Trockenen verspricht es sehr spannende Unterhaltung.

     

    Fazit: Wieder ein sehr spannender und kultiger Band der Reihe. Schnell weiter zum Folgeband ;-)

  13. Cover des Buches James Bond - Casino Royale (ISBN: 9783864250705)
    Ian Fleming

    James Bond - Casino Royale

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Auftakt zur Bond-Reihe von Ian Fleming, und das Buch, mit dem die Filme mit Daniel Craig begannen: Bond wird beauftragt, sich nach Royale-les-Eaux in Nordfrankreich zu begeben, um es dem Sowjetagenten Le Chiffre zu verhindern, daß dieser sich am Bakkarattisch bereichern kann. Das Geld benötigt dieser dringend, um die Gewerkschaftskasse der kommunistischen Gewerkschaft auszugleichen auszugleichen, die dieser zuvor geplündert hatte. Sehr spannend und die Geburtsstunde einer Filmfigur für die Ewigkeit. Ich fände eine wortgetreue Verfilmung interessant, mit Le chiffre als Agent der UdSSR und Vesper als MWD-Agentin, aber natürlich ohne Bonds Sexismen.
  14. Cover des Buches Bonjour tristesse (ISBN: 9783548290836)
    Françoise Sagan

    Bonjour tristesse

     (178)
    Aktuelle Rezension von: gemuesebuergerin

    Für mich war diese kurze Geschichte eine Metapher für die Angst vor dem, was man sich als heranwachsender Mensch unter dem Erwachsen-Sein vorstellt. Ein Symbol für die Urangst, schmerzvollen Verlust zu erleiden, und ein letztes Aufbäumen vor dem unwiederbringlichen Abschied einer Lebensphase, in der Verbindlichkeit und Verantwortung keine Rolle spielen.

    Der Handlungsmotor der Charaktere konzentriert sich rein auf ihre Impulse, es ist keinerlei Ratio in den Figuren erkennbar, was mich glauben lässt, dass sich Sagan vielleicht mit dieser Geschichte amüsiert über die Manipulierbarkeit der Menschen und ihrer irrigen Annahme, sie besäßen eine Entscheidungsgewalt über ihr Handeln.

    So sehr, wie Cécile wütet, um ihre vom selbst in kindlicher Unverbindlichkeit handelnden Vater uneingezäunte, sorglose Freiheit nicht zu verlieren, so sehr sucht sie eine Halt, Ruhe und Grenzen gebende Mutterfigur. Anne fungiert dabei für Cécile gleichermaßen als bedrohliche Verkörperung der Vernunft, wie auch als angsteinflößende Verheißung dessen, das abseits unbekümmerter Begierde und unverbindlicher Bande liegen könnte, nämlich die bedingungslose Bindung an einen anderen Menschen, die uns so verletzlich macht.

    Cécile scheint für nichts zu brennen. Sie besetzt mit gewisser Beliebigkeit Figuren in ihrem Bauerntheater, die (das ist das schwache Moment der Geschichte) allzu willfährig mitspielen.

    Das, was diese Geschichte aber so interessant macht, ist nicht die dürftige Handlung dieser simpel aufgeführten Scharade, sondern dass Sagan, und das ist das überraschende Element, die Hauptfigur nicht aus einem der klassischen Antriebe wie rasende Begierde, blinde Rache oder alles verzehrenden Hass heraus handeln lässt, sondern, und das macht Cécile gefährlich, aus unberechenbarer Willkür, aus einer Art gelangweiltem Spieltrieb.

    Wie weit können wir also gehen, wenn uns keine externe moralische Instanz hindert, bis uns eigene Gewissensbisse am weiteren Handeln hindern? Was ist unser Korrektiv im Leben, wenn wir vermeintlich unbegrenzte Freiheit haben und wo endet unser Recht auf Genusssucht und beginnt unsere Verantwortung?

  15. Cover des Buches Adrenalin (ISBN: 9783404165421)
    Greg Iles

    Adrenalin

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Zwei Jahre nach den Ereignissen vom zweiten Band "Blackmail" hat es der ehemalige Staatsanwalt Penn Cage zum Bürgermeister von Natchez geschafft. Eine seiner Entscheidungen war es, auf dem Mississippi Dampfschiffkasinos zuzulassen. Als ihm sein ehemaliger Schulfreund Tim von illegalen Machenschafften auf den Schiffen erzählt, wird Penn hellhörig. Doch bevor Tim ihm die versprochenen Beweise liefern kann, wird er ermordet und Penn in einen bizarren Strudel aus Gewalt, Erpressung, Hundekämpfen und Drogen gezogen, der auch seine Familie in große Gefahr bringt.
    Sowohl Penns Eltern, die Journalistin Caitlin Masters als auch etliche andere Figuren aus den Vorgängerbänden sind in „Adrenalin“ mit dabei oder werden mindestens erwähnt. Genau wie die Bücher gibt es ebenfalls wieder eine angenehm komplexe und tiefergehende Geschichte, die weit mehr als ein Krimi ist. Stellenweise hatte ich das Gefühl, es mit einem Gesellschaftsdrama zu tun zu haben. Und das soll keinesfalls negativ klingen. Im Gegenteil: der Roman ist von vorne bis hinten toll. Bloß der Cliffhanger am Ende ist richtig fies.
    Die mit 21h40min ungekürzte Hörbuchfassung wird – genau wie Band 1 – von Uve Teschner gelesen, der gewohnt grandiose Arbeit leistet. Jede Figur hat ihre eigene Stimmung, die bedrohliche Stimmung wird meisterhaft eingefangen und wiedergegeben.

  16. Cover des Buches Wild Hunt Casino (Die Wylde Jagd 1) (ISBN: B083WD9B4Q)
    Tina Skupin

    Wild Hunt Casino (Die Wylde Jagd 1)

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Die Glücksfee Ti reist zusammen mit Anita und Ernesto nach Las Vegas, um ihr Casino und die Macht in der Stadt zurück zu erlangen. Dafür muss sie Oberon, den Herr der Wilden Jagd, besiegen und hat dafür schon einen Plan auf Lager.


    Es ist eine ziemlich kurze Geschichte und natürlich hätte ich mir eine längere gewünscht, da das Potenzial da war und man vieles hätte detaillierter ausarbeiten können, aber das, was da war, war super. Eben dadurch, dass der Roman nur kurz war, kam nie Langeweile auf und es war durchgehend spannend oder actionreich. Mir hat das Setting in Las Vegas gut gefallen, genauso wie die Charaktere. Ti möchte alles dafür tun, um ihre Macht wiederzuerlangen und wie schon gesagt hat sie einen wunderschön durchdachten Plan. Dieser ist wunderbar und neben kombinierter Logik, kam auch „Magie“ hinzu und alles wurde damit abwechslungsreich und unvorhersehbar. Dadurch mochte ich die Protagonistin auch, da sie Geschick und Mut gezeigt hat, aber sie war auch emotional und hat das nicht versteckt. Nur mit einer einzigen Entscheidung kam ich nicht klar, was aber die Sternbewertung nicht beeinflusst, schließlich konnte ich dermaßen gut mitfühlen, dass ich im Wechsel Entscheidungen gut oder schlecht fand. So wurde der Plot neben der Spannung auch gefühlvoll.

    Anita und Ernesto spielen auch eine große Rolle und mit diesen habe ich sogar noch mehr mitgefiebert, als mit Ti. Ich mag die Geschwister und der Auftritt war wirklich berührend und auch wenn ich ihn nicht gesehen habe, so habe ich alles gespürt. Außerdem taten sie mir leid, obwohl sie aus ihrer Situation das beste herausgeholt haben und ich diese Stärke bewundere.

    Letztendlich hat mir der gesamte Plot gefallen und an der „wilden Jagd“ wurde auch nicht gespart. Es war irgendwie fantasievoll, aber vor allem kreativ, und hat mich mit der Wildheit mitgerissen. Auch die anderen Nebencharaktere kamen nicht zu kurz und ich konnte mir ein eigenes Bild machen. Tis Verbündete und Gegner waren alle stark und das habe ich auch gemerkt. Wenn ich nun mehr erzähle, macht es keinen Sinn mehr, dieses Novella zu lesen und mitzuerleben.

    Insgesamt empfehlenswert, um zwischendurch ein Abenteuer zu erleben und ich kann eindeutig sagen, dass ich das Lesen nicht bereut habe!

  17. Cover des Buches Heinz Strunk in Afrika (ISBN: 9783499258596)
    Heinz Strunk

    Heinz Strunk in Afrika

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Chris666

    Die ersten 20-30 Seiten habe ich als ziemlich zäh empfunden. Danach wurde es unterhaltsam. Strunk halt. Gewohnt schodderig, frech und frei perlen die Worte Strunks aus dem Stift auf's Blatt Papier.

  18. Cover des Buches Die Sammler (ISBN: 9783404164790)
    David Baldacci

    Die Sammler

     (55)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Der zweite Teil des Camel-Clubs und ein Muss für alle Bücher-Fans!

    Endlich ging es für mich weiter mit dem zweiten Teil des Camel-Clubs. Caleb stößt bei seinem Job in der Bibliothek auf den toten Kollegen Bethan. Scheinbar an einem Herzleiden erlegen, vermachte er Caleb die Aufgabe, seine Bibliothek aufzulösen und sein damit erworbenes Vermögen zu stiften.

    Als Caleb sich mit Unterstützung des Camel-Clubs den privaten Tresorraum des Verstorbenen ansehen, staunt er nicht schlecht. Er macht eine außergewöhnliche Entdeckung.

    Oliver Stone hingegen beobachtet als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter seltsame Dinge rund um das Haus und in der Stadtbibliothek und beschließt den Rest des Teams einzuweihen.

    Währendessen gelingt es einem sehr geschickten Diebes-Quartett den mächtigsten Casino-Tycoon um 40 Millionen Dollar zu erleichtern. Die Rache die Jerry schwört, begleitet die Diebe nunmehr Tag für Tag.

    Aber wie hängen die beiden Geschehnisse zusammen. Oliver Stone zählt Eins und Eins zusammen und kommt mit seinem Team und der Hilfe einer begnadeten Diebin einer ausgefuchsten Machenschaft auf die Spur!

    Wie auch schon der erste Teil ein wahnsinnig spannender Thriller für alle Fans von Spionageromanen und Bücherliebhabern!
  19. Cover des Buches Die rote Couch (ISBN: 9783641194826)
    Irvin D. Yalom

    Die rote Couch

     (132)
    Aktuelle Rezension von: PortaCaliginis

    Ich habe dies Buch bei etwa der Hälfte nun abgebrochen, weil es ist mir zu langweilig, die Figuren zu eintönig und mir kommt es so als würde die Geschichte nur auf der Stelle treten. 

    Es wird nichts vorangetrieben - weder das "Analytische" noch das Eingestreute an Erotik. Wenn zumindest die Stellen ziehen würden, könnte ich dem Ganzen vielleicht noch etwas abgewinnen, aber es ist nur langweilig, weil Nichts auf über 400 Seiten ausgedehnt wird. 

    Ich finde es schade, gerade auch weil mir dies Buch empfohlen wurde, aber ist eben nicht mein Fall. 

  20. Cover des Buches Million Dollar Boy (ISBN: 9783942606301)
    Will Hofmann

    Million Dollar Boy

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Sonne63
    Inhalt (Auszüge aus dem Klappentext):
    Ausgerechnet ein Jucken in der Kniekehle verhilft Ede zu unverhofftem Reichtum. Der Mittdreißiger, der sich schon als Kind für Geld begeistert hat, entdeckt einen Zusammenhang zwischen den quälenden Reizen seiner Neurodermitis und dem Lauf von Roulettekugeln. Schnell perfektioniert er sein System und wird ein gemachter Mann.
    Der utopische Gedanke einer Welt ohne Geld ist Ausgangs- und Endpunkt für Will Hofmanns fantastischen Roman, der einen abenteuerlichen Reisebericht mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen und mit leichtfüßig-philosophischen Reflexionen verknüpft. Edes Weltreise durch exotische Spielhöllen wird zugleich zu einer Reise durch die Geschichte des Geldes und dessen unheilvoller Wirkung – und eine Reise zur Entdeckung des eigenen Selbst.

    Meinung:
    Wer dieses Buch lesen möchte, der sollte vorher wissen, dass er ein Werk vor sich hat, das so schnell mit nichts anderem vergleichbar ist. Es ist eine Mischung aus Sachbuch, Liebesgeschichte, Krimi und Science-Fiction bzw. Fantasy, wobei der Sachbuchanteil einen großen Part ausmacht.
    Der Autor geht schon einen sehr außergewöhnlichen Weg. Er scheint sich für viele unterschiedliche Dinge im Leben zu begeistern. So erklärt er im Laufe des Buches ganz genau, wie menschliches Leben entsteht oder wie man Roulette spielt. Und zwar bis ins kleinste Detail! Er erklärt die verschiedenen Kulturen zahlreicher Länder; mit Münzen kennt er sich aus; geschichtliches Wissen sprudelt nur so heraus; die chinesischen Begriffe und Erklärungen von Ying und Yang kennt er sowieso und natürlich Dao bzw. Tao. Mir scheint, Will Hofmann ist ein wandelndes Lexikon. Er ist so fasziniert von diesen Dingen, dass er das seinen Lesern unbedingt nahebringen möchte. Das Buch ist so vollgepackt mit Informationen, dass ich zeitweise geistig absolut nicht mehr folgen konnte.
    Das alles hat der Autor in eine sehr fantasievolle, teilweise auch sehr gefühlvolle Handlung eingebettet. Zum Ende hin wird es noch einmal richtig spannend und man fühlt sich in die Abenteuer eines Indiana Jones versetzt.
    Wem das alles noch immer nicht genug ist, der kann auch noch zwischen den Zeilen lesen, denn Will Hofmann beschäftigt sich auch ganz nebenbei mit der menschlichen Psyche.

    Fazit:
    Dieses Buch ist so eine Art Allrounder. Es wird Wissen vermittelt und gleichzeitig eine Geschichte erzählt. Aber Achtung! Man muss bereit sein, sich auf etwas völlig Neues einzulassen. Ein Buch, das man mehr als einmal lesen kann und auch sollte.
  21. Cover des Buches Heirate nie in Monte Carlo (ISBN: 9783803113092)
    Graham Greene

    Heirate nie in Monte Carlo

     (15)
    Aktuelle Rezension von: ANATAL
    Ach wie wunderbar ist dieses kleine Büchlein! Es erzählt die Geschichte eines Paares die Ihre Flitterwochen eher etwas ungewollt im Monte Carlo der Fünfziger Jahre verbringen. Und weil sie schon mal dort sind, versuchen die beiden Ihr Glück im Spiel und verspielen dabei vielleicht Ihre Liebe. Graham Greene erzählt einfach wunderbar schnörkellos, ohne große Ausschmückungen, aber eben genau richtig um dem Leser die entsprechenden Bilder und Stimmungen zu vermitteln. Ich werde mir bei Gelegenheit ein weiteres Buch von ihm zulegen, weil es mir wirklich Spaß gemacht hat diesen Roman zu lesen.
  22. Cover des Buches Date the Millionaire: Spiel um die Liebe (ISBN: B08KQ83JWN)
    Anne Lay

    Date the Millionaire: Spiel um die Liebe

     (28)
    Aktuelle Rezension von: KlabauterKaddi

    Darum geht's:

    Sonja und Hassan lernen sich beim Glücksspiel kennen. Während sie aus dem Nähkästchen plaudert, bleibt er eher zurückhaltend. Er möchte sie erobern, aber Sonja ist unsicher. Happy End.

    So fand ich's:

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und mich angenehm unterhalten.

    Auf den ersten Seiten und auch später fand ich längere Dialoge etwas gestellt zu lesen. Sonja hat nach einer recht harten Vergangenheit endlich mal Glück im Leben - das war schön. Wenn auch die zeitlichen Dimensionen mancher Abläufe z.T. nicht ganz realistisch waren. Die Einbettung in den Glücksspielkontext hat mich erst irritiert, war als Beginn der Geschichte aber geschickt gestaltet und Mal was anderes.

    Hassan gefiel mir als Protagonist sehr, sehr gut. Seine angenehme ruhige, freundliche Art war toll beschrieben. Wobei ich den Titel jetzt irgendwie nicht so passend finde, da es kein "Protzig und millionenschwer" Typ war. Sonja ist mir persönlich zu kühl gestaltet. Klar, sie hatte es nicht leicht. Aber da kommt dieser super nette, schöne und freundliche Wahnsinnstyp und läuft ihr nach und sie spielt Katz und Maus? Really? Da hätte ich mir weniger Hin und Her gewünscht und dafür ein bisschen mehr Romantik! :) 

    Fazit:

    Am Ende war es aber eine Runde Geschichte mit vielseitigen Aspekten, die sehr angenehm zu lesen war. :) 

  23. Cover des Buches Eine Lady riskiert alles (ISBN: 9783956498619)
    Stephanie Laurens

    Eine Lady riskiert alles

     (17)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Mich hat definitiv das Cover und vor allem der Klappentext angesprochen. So wollte ich unbedingt wissen ob Roscoes und Mirandas Beziehung zueinander bisschen wie enemies to lovers wird oder so ähnliches.
    Obwohl da Buch ein schöner dicker Brocken ist, lässt es sich wirklich leicht lesen. Auch wenn ich bisher einen noch nie so langen Prolog gesehen habe.
    Hin und wieder sind kleine humorvolle Szenen eingebaut, die die Stimmung erheitern und auch den Leser zum lachen bringen.
    Die eher erotischen Szenen sind auch gut geschrieben.
    Die Autorin schafft es den Leser auch auf eine falsche Spur zu führen, was bestimmte Sachen angeht, hier vor allem darum, wer der Unbekannte hinter dem Verbrechen ist.
    Würde ich definitiv wieder lesen

  24. Cover des Buches Sachen machen (ISBN: 9783499628184)
    Isabel Bogdan

    Sachen machen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MutZurLebenskunst
    Isabel Bogdan schreibt in diesem Buch authentisch, humorvoll und selbstironisch über ihre Erfahrungen mit 43 "Sachen", die sie zum ersten Mal oder einmal ganz anders ausprobiert. Dazu gehören Rhönrad fahren, eine Esoterik-Messe besuchen und sich von Fischen an den Füßen herumgnabbeln lassen. 

    Eine Besonderheit ist für mich der Schreibstil, mit dem die Autorin ihre Erlebnisse so veranschaulicht, dass ich die chinesische Masseurin quasi reden höre und fast selbst "Muskakata" bekomme. Eine weitere Besonderheit ist die große Offenheit, mit der die Autorin die Aktionen angeht. Sie hat ihre Vorurteile und ist doch bereit und entschlossen, sich einzulassen und überraschen zu lassen. Manchmal bestätigen sich Vorurteile, viel häufiger kommt es zu Überraschungen. 

    Es war Einiges dabei, was ich mir nicht antun würde. Dazu kenne ich meine Neigungen und Abneigungen gut genug. Aber es geht ja auch nicht darum, die gleichen Sachen nachzumachen, sondern es ist eine Einladung, den eigenen "Mach-doch-Muskel" zu trainieren. Eine gelungene Einladung.

    Eines der "Big Five" Persönlichkeitsmerkmale ist "Offenheit für Erfahrungen". LeserInnen, bei denen diese Eigenschaft stark ausgeprägt ist, dürfte es leicht fallen, mit einer ähnlichen Haltung an Neues heranzugehen. Ich denke, allen anderen bietet dieses Buch eine gute Möglichkeit, sich an dieses Thema erst einmal durch die Augen von Isabel Bogdan heranzutasten und sich dann vielleicht beim nächsten Zögern doch einmal, zweimal, dreimal zu überwinden.

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