Bücher mit dem Tag "caspar david friedrich"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Zauber der Stille (ISBN: 9783596523887)
    Florian Illies

    Zauber der Stille

    (70)
    Aktuelle Rezension von: Kju_Be

    In „Zauber der Stille“ begleiten wir Caspar David Friedrich durch die Zeit. Auf der einen Seite erfahren wir viel vom Leben des Künstlers, als auch, was mit seinen Bildern geschah. Sehr unterhaltsam und phantasievoll verknüpft Florian Illies, die Geschichte und die Werke von Caspar David Friedrich mit anderen historischen Personen und Gegebenheiten. Es werden Anekdoten erzählt, es werden kurze Blitzlichter gegeben, und man staunt, welche Zusammenhänge sich ergeben.

    Inhaltlich ist das Buch aber dennoch so dicht, dass es mir manchmal schwer fiel, all die Informationen auch noch über Tage hinweg im Detail zu erinnern. Vielmehr blieb die Stimmung bei mir hängen, die der Inhalt bei mir auslöste.


    Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, und an der ein oder anderen Stelle blitzt ein unglaublich charmanter Humor hervor. Ich hatte große Freude beim Lesen dieses Buches und musste mehrmals schmunzeln. Damit hatte ich im Vorhinein nicht gerechnet. 


    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich auch nur am Rande für Kunst interessiert. Es ist in jedem Fall ein wirklicher Genuss.

  2. Cover des Buches Caspar David Friedrich Sonderausgabe (ISBN: 9783791389134)
    Johannes Grave

    Caspar David Friedrich Sonderausgabe

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Lia48

    Bisher kannte ich nur ein paar wenige Kunstwerke von Caspar David Friedrich, darunter vor allem „Der Wanderer im Nebelmeer“ – ein Gemälde, das mir besonders gut gefällt und in Erinnerung bleibt.
    Bei diesem Buch ziert besagtes Bild das Cover, weshalb es mich sofort angesprochen hat.

    Caspar David Friedrich, 1774 in Greifswald geboren, besuchte Akademien in Kopenhagen und Dresden und gehört zu den bedeutendsten Künstlern der deutschen Romantik an der Schwelle zur Moderne.
    Er zeichnete viel, nutzte hauptsächlich Bleistift, Feder, Aquarell und Gouache, fertigte aber auch Radierungen und Holzschnitte an und verwendete Sepiatechniken.
    Ab 1802 konzentrierte er sich vor allem auf die Landschaftsbilder und griff ab 1807 dafür vermehrt zu Ölfarben.

    Vor allem seine Landschaftsgemälde finde ich beeindruckend. Er hatte eine Liebe für Nebellandschaften und Dämmerlicht. Auch mag ich seine Bilder von abendlichen Sonnenuntergängen sehr gerne.
    „Friedrichs Landschafen, strahlen zumeist Ruhe und Stille aus, so dass sie beinahe zeitlos erscheinen. Kein plötzliches Ereignis, kein überraschendes Geschehen bricht in diese Stille ein. Die kontemplative Haltung der Rückenfiguren verstärkt diesen Eindruck noch, enthalten sie sich doch jeder Tätigkeit.“

    Aber wer war dieser Mann?
    Wie sind seine Bilder einzuordnen, was will er uns damit sagen?
    Und wie hat er sich künstlerisch entwickelt?
    Mit all dem hat sich Kunsthistoriker Johannes Grave mithilfe von Briefen und Aussagen von Friedrichs Zeitgenossen, in diesem Buch auseinandergesetzt, eingebettet im historischen Kontext.
    Ausführlich schildert er vom künstlerischen Schaffen und Werdegang des Künstlers.

    Ich muss zugeben, als zwar Kunst-Interessierte, aber nicht Historikerin, war mir der Text im Buch etwas zu ausführlich. Für mich verlor er sich immer wieder in Details.
    Vielleicht hätte ich mich leichter getan, wenn das Buch noch klarer gegliedert gewesen wäre.
    Aber das kommt ja auch immer darauf an, wie man so ein Buch nutzt:
    Möchte man sich, wie ich, hauptsächlich die Bilder anschauen, dann kann das Buch durchaus einen Mehrwert haben. Die über 200 Abbildungen von Skizzen, Zeichnungen, Porträts und Gemälden haben mir richtig gut gefallen! Man bekommt einen guten Eindruck davon, welche Werke Friedrich erschaffen hat. Bisher kannte ich nur Gemälde von ihm. Aber er hat auch sehr viel gezeichnet!
    Möchte man das Buch als Quelle für eine schriftliche Arbeit über Caspar David Friedrich und seine Bilder verwenden, findet man hier bestimmt eine Menge hilfreicher Details zu seinem Leben, seinen Werken und zu seiner künstlerischen Entwicklung!

    Spannend fand ich, dass am Anfang des Buches mehrere Porträts von Friedrich abgebildet sind, gemalt von verschiedensten Künstlern, die ihn ganz unterschiedlich darstellen: Mal nachdenklich und melancholisch, dann in sich gekehrt und plötzlich mit offenem, forderndem Blick zu seinem Gegenüber.
    Z. B. bildet ihn der Künstler Georg Friedrich Kersting malend in einem kargen Raum an der Staffelei ab; abgeschottet von äußeren Einflüssen. Ganz im Gegensatz zu dem lebendigen Wasserfall, den er dabei malt. Ich finde das immer erstaunlich, wenn jemand wundervolle Bilder aus dem Kopf malen kann!
    „Schließe dein leibliches Auge damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehst dein Bild. Dann fördere zu tage was du im dunklen gesehen, daß es zurück wirke auf andere von außen nach innen.“ (Zitat Friedrichs)

    Teilweise bleibt unbekannt, wie seine eigenen Werke zu deuten sind (religiöse, politische oder persönliche Anteile lassen sich erahnen), was immer wieder zu Diskussionen führt.

    Der Künstler soll sehr schwermütig gewesen sein, manche Quellen berichten von psychischen Krisen und einem Suizidversuch.
    Auch spätere finanzielle Schwierigkeiten schlugen ihm aufs Gemüt.
    Nach einem Schlaganfall (1835) war seine Malhand geschwächt.
    Er starb 1840 mit 65 Jahren.

    Traurig, dass nach seinen künstlerischen Erfolgen, das Interesse an seinen Bildern in den 1820ern für einige Jahre rapide zurückging, da die Leute die Gemälde zu eigenwillig und trübsinnig fanden.
    Genau das, finde ich, macht doch den Reiz seiner Bilder aus!

    FAZIT: Trotz dem (mir persönlich) zu vielen und zu detailreichen Text, konnte mir das Buch den Künstler Caspar David Friedrich, sein Leben, seinen Werdegang und vor allem seine Bilder, etwas näherbringen. Ich werde bestimmt noch einige Male darin blättern, um seine großartigen Werke zu bestaunen! 4/5 Sterne!

  3. Cover des Buches Mary Shelleys Zimmer (ISBN: 9783498002367)
    Timo Feldhaus

    Mary Shelleys Zimmer

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Dajobama

    Mary Shelleys Zimmer – Timo Feldhaus

    Nach der Lektüre von „Mary und Claire“ und „Frankenstein“ war mein Interesse geweckt, noch mehr von und über die Autorin Mary Shelley zu erfahren.

    In diesem Sachbuch geht es nicht nur um Mary Shelley, dennoch nimmt sie großen Raum ein. Timo Feldhaus spürt dem großen Vulkanausbruch 1816 in Indonesien nach und untersucht seine Auswirkungen. Das Klima verändert sich, der folgende Sommer fällt aus. Napoleon sitzt einsam auf der Insel St. Helena, Caspar David Friedrich malt trübe Sonnenuntergänge und Mary Shelley befindet sich mit heute berühmten Personen am Genfer See und schreibt an „Frankenstein“.

    Wie auch schon „Mary und Claire“ beschreibt auch dieses Werk die Geschehnisse, die diesem wichtigen Aufenthalt am Genfer See vorausgehen. Ihr Elternhaus, die Liebschaft mit Percy Shelley und die seltsame Menage a troix mit ihm und ihrer Halbschwester Jane (Claire). Vielleicht habe ich mich nur deshalb so gut in diesem Buch zurechtgefunden, da mir die Eckpunkte (und Percys flatterhaftes unzuverlässiges Wesen) bereits bekannt waren. Denn Feldhaus legt ein ordentliches Tempo vor und wechselt auch immer wieder zwischen Goethe, Napoleon, Indonesien, etc.

    Feldhaus zeigt die Zusammenhänge auf – zwischen dem großen indonesischen Vulkanausbruch von 1816, der Faszination Marys über die Entdeckung der Elektrizität, der Entstehung von „Frankenstein“ und – ja, sogar der Prometheussage.

    Auf jeden Fall wird es niemals langweilig mit Timo Feldhaus. Denn er hat einen sehr unterhaltsamen, leicht schnoddrigen, oftmals etwas überspitzten Erzählstil. Der mag nicht jedem liegen, ich fand ihn ganz angenehm, da nicht so trocken. Vor allen Dingen schafft er es, auf höchst kurzweilige Art und Weise die klimatischen Auswirkungen des Vulkanausbruchs mit historischen Begebenheiten und den zeitgleichen kulturellen Entwicklungen in Zusammenhang zu setzen.

    4 Sterne.

  4. Cover des Buches Anatomie der Wolken (ISBN: 9783311150961)
    Lea Singer

    Anatomie der Wolken

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    Für mich war diese zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich wieder aufgelegte Erzählung erhellender als viele Sachbücher und Biographien zum Maler. Lea Singer stellt, ganz in der Tradition von Thomas Manns ironischem Portrait "Lotte in Weimar", den Dichtertitanen Goethe als Gegensatz und Gegenpol zum komplexgeplagten Maler Caspar David Friedrich dar. Goethe wird als Muster von Selbstüberschätzung und Ignoranz gezeigt. Friedrich ist dem Weimarer Dichterfürsten nicht gewachsen, weigert sich aber dennoch, sich zu unterwerfen. Das Buch ist eine witzige, kurzweilig zu lesende erzählerische Hinführung zum großen Maler der deutschen Romantik.

  5. Cover des Buches Caspar David Friedrich (ISBN: 9783458683230)
    Boris von Brauchitsch

    Caspar David Friedrich

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    Boris von Brauchitsch hat zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich ein grundsolides Werk geschrieben. Wer den Kenntnisstand des Jahres 2024 zu Leben und Werk des Malers relativ kompakt zusammenfefasst haben will, wir hier fündig. Wer überraschende Sichtweisen oder aktuelle Bezüge sucht, ist bei Brauchitsch falsch. Zusammen mit den Bildern ist das Buch jedoch neben den Katalogen der großen Jubiläumsausstelungen als tiefer gehende Einführung durchaus empfehlenswert.

  6. Cover des Buches Caspar David Friedrich: A–Z (A - Z Reihe) (ISBN: 9783775755665)
    Barbara Hess

    Caspar David Friedrich: A–Z (A - Z Reihe)

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    Wer einen aktuellen,  knappen und preisgünstigen Einstieg in das Werk von CDF sucht, ist mit diesem Büchlein gut bedient. Die Abbildungen zeigen so etwas wie ein "Best of", also wie bei Musikalben eher die bekanntesten, populärsten Bilder des Malers. Kurze Stichworte deuten wichtige Aspekte des Werks an. Dabei ist die A-Z-Gliederung natürlich etwas willkürlich und zwanghaft.

  7. Cover des Buches Caspar David Friedrich: Große Meister der Kunst. Mit zahlreichen Farbabbildungen (ISBN: 9783791379920)
    Michael Robinson

    Caspar David Friedrich: Große Meister der Kunst. Mit zahlreichen Farbabbildungen

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Lia48

    „Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht.“ (Caspar David Friedrich) 

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    Heute gilt Caspar David Friedrich (1774-1840) als einer der wichtigsten Künstler der deutschen Romantik und als Wegbereiter der Moderne.
    Er wuchs 1774 in Greifswald in einem christlich geprägten Elternhaus mit neun Geschwistern heran, nahm an der Universität Zeichenunterricht bei Johann Gottfried Quistorp, studierte an der Kunstakademie in Kopenhagen, ehe er sich in Dresden niederließ. Immer wieder zog es ihn in seine alte Heimat sowie nach Rügen, bis er 1840 in Dresden starb.
    Seine Kunst gelang in Vergessenheit, ehe sie im 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde.
    Mit Gemälden wie „Der Wanderer über dem Nebelmeer“, „Kreidefelsen auf Rügen“ und „Der Mönch am Meer“ wurde Friedrich berühmt. Weltbekannt wurde er in den letzten Jahrzehnten, nach erfolgreichen Ausstellungen wie der Retrospektive 1972 in der Tate Gallery in London.

    In seinen Werken - sowohl bei der Darstellung von Menschen, als auch bei seinen atmosphärischen Landschaften - zeigt der Künstler uns die Ehrfurcht vor der Natur und dem Göttlichen sowie die Vorstellung vom Erhabenen auf.
    Innovativ setzte er dabei Lichteffekte und Farbe ein und wurde zum Wegbereiter der Moderne.
    Inspiration holte sich Friedrich in der Schönheit der Natur, malte Berge, Wälder, Ruinen, Sonnenaufgänge, Abendstimmungen, Strände, Felsen, einsame Figuren zur im Verhältnis großen Natur, Altare, usw., aber auch Porträts.
    Immer wieder erkennt man in seinen Bildern zudem religiöse und politisch-patriotische Elemente und Standpunkte.
    Viele seiner Gemälde lösen Emotionen aus, wirken melancholisch, düster, einsam, traurig und mystisch. Andere strahlen Hoffnung, Lebenskraft oder Vergänglichkeit aus.
    Zahlreiche seiner Werke erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit. 

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    MEINUNG:
    In letzter Zeit sind einige Bücher über den Maler Caspar David Friedrich erschienen, was vor allem auch mit an seinem Geburtstag liegen dürfte, der sich am 05. September 2024 zum 250. Mal jährt.

    Bevor ich mich belletristischen Werken über den Künstler widme, wollte ich gerne noch ein gut zusammenfassendes Sachbuch über Caspar David Friedrich und seine Kunst lesen.
    Für einen schnellen Überblick zu bekannten KünstlerInnen mag ich die schmalen Bücher aus der Reihe „Große Meister der Kunst“ von Prestel immer wieder sehr gerne – sie brauchen wenig Platz, haben ein handliches Format, sind bebildert, preislich erschwinglich und bringen das Wichtigste wunderbar auf den Punkt.
    So auch in der 112-seitigen Ausgabe über Caspar David Friedrich, geschrieben von Michael Robinson, Dozent und Autor für Kunst- und Designgeschichte.

    Das hiesige Buch erzählt auf den ersten 37 Seiten (nach einer kurzen Einleitung) aus dem Leben Friedrichs. Über sein Privatleben ist scheinbar nicht allzu viel bekannt, denn als Quelle gibt es überwiegend nur Briefe von und an ihn.
    Trotzdem fand ich es interessant, wie er aufgewachsen ist, mit welchen Menschen er verkehrte und wie sein Lebensweg und Werdegang in etwa aussah. 

    Danach werden auf Doppelseiten seine bedeutendsten Werke mit jeweils einer Abbildung und den dazugehörenden Informationen präsentiert.
    Ich persönlich finde Kunstgeschichte interessant, dennoch mag ich es oft nicht zu ausführlich. Daher war das Buch für mich von der Länge her perfekt. Trotz der wenigen Seiten fand ich die Klappenbroschur informativ gestaltet, auch wenn mir ein paar wenige Infos noch gefehlt haben.
    Sprachlich/ fachlich würde ich das Buch (für Laien) eher als anspruchsvoll beschreiben.
    Der Aufbau des Buches ist übersichtlich und gut strukturiert.
    Durch seine 55 farbigen Abbildungen wirkt es anschaulich und man nimmt es immer wieder gerne in die Hand, um darin zu blättern. 

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    FAZIT: Das Buch eignet sich wunderbar, um einen ersten Überblick über den Künstler Caspar David Friedrich, sein Leben, seinen Werdegang und seine bedeutendsten Werke zu erlangen! Handlich, anschaulich bebildert, gut strukturiert und auf den Punkt gebracht sowie preislich erschwinglich. Empfehlung für Kunstinteressierte und 4,5/5 Sterne!

  8. Cover des Buches Zauber der Stille (ISBN: 9783839820735)
    Florian Illies

    Zauber der Stille

    (17)
    Aktuelle Rezension von: AQua

    Das Hörbuch war eine gute Vorbereitung für einen Ausstellungsbesuch zum C.D. Friedrich-Jubiläumsjahr 2024. So kamen beim Anblick der ausgestellten Bilder Entstehungs- und Wirkgeschichten in Erinnerung, die weit über die Infos des Audioguides hinausgingen – oder dort vielleicht ganz bewusst keine Erwähnung fanden, wie zum Beispiel Hitlers Faible für das Bild „Der Watzmann“. Trotzdem bleibt beim Zuhören nicht alles hängen..., welche Bilder waren noch mal im Jahr des Vulkanausbruchs entstanden? Die Himmel erscheinen fast alle in übernatürlicher Farbenpracht und ein Nachteil am Hörbuch ist eben, dass man nicht einfach noch mal nachschlagen kann.

    Nicht nur dieser Umstand führt dazu, dass ich den Text insgesamt eher ungeeignet als Hörbuch fand. Feuilletonartig wird die Kulturgeschichte der einzelnen Gemälde nacherzählt. Dadurch springen die Texte in Ort und Zeit hin und her und es doppeln sich einige Begebenheiten. Wenn man kurz abgelenkt ist, verliert man schnell den Faden.

    Nach dem Hören interessierte ich mich für das gedruckte Buch und hatte gehofft, die Kapitel wären nach den Gemäldenamen benannt, so dass man gezielt zu den jeweiligen Bildern nachschlagen kann. Perfekt wäre natürlich auch noch ein Abdruck des jeweiligen Bildes gewesen. Beides war aber nicht der Fall. Schade, so hätte das Buch noch einen großen Mehrwert haben können für ein tolles Komplettpaket zum C.D. Friedrich – Jahr.

  9. Cover des Buches Die Malerinseln RÜGEN | VILM | HIDDENSEE: Von Friedrich bis Feininger (ISBN: 9783981356847)
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