Bücher mit dem Tag "cello"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "cello" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.181)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Dieses Buch hat mich von Seite 1 gepackt und nicht mehr losgelassen. Das Buch ist aus Sicht von Mia geschrieben und abwechselnd spielt die Geschichte in der Gegenwart und in der Vergangenheit. So bekommt man langsam nach und nach Einblicke, wie es zur aktuellen Situation kam und wieso Mia so handelt und fühlt. Ich mag die Idee der Geschichte sehr, ich fand sie unglaublich berührend und außergewöhnlich. Die Emotionen der Charaktere waren für mich so intensiv spürbar, als wäre ich Teil der Geschichte. Ich habe die Personen richtig lieb gewonnen und fand jeden einzelnen Charakter detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Was mich jedoch anfangs irritierte, war die Liebesbeziehung von Mia und Adam. Ich hatte den Film zuerst gesehen und dort war der Fokus ganz klar auf ihre Liebe gelegt und auch sehr deutlich herausgearbeitet worden. Im Buch habe ich dies nicht so empfunden. Mia war sich der Beziehung oft unsicher, es gab in der vergleichbar kurzen Geschichte öfter Streitthemen (die ich absolut nachvollziehen kann) und selbst Mia konnte die Liebe nicht immer so greifen. Gegen Ende fand ich ihre Liebe greifbarer und ich bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird.

  2. Cover des Buches Nur diese eine Nacht (ISBN: 9783442384051)
    Gayle Forman

    Nur diese eine Nacht

     (462)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Adam ist erfolgreicher Rockmusiker. Gemeinsam mit seiner Band "Shooting Star" darf er auf Tournee gehen, die Fans liegen ihnen zu Füßen und die Journalisten geben alles für ein Interview mit ihnen. Doch der Schein trügt, denn Adam ist einsam und ausgebrannt. Die Bühne macht ihm Angst und er fühlt sich jedes Mal einsam, deshalb schluckt er Pillen. Der Grund für all das, ist die Trennung von Mia, die sich nach ihrem Unfall und der erfolgreichen Reha ein neues Leben in New York aufgebaut hat und ihn nicht mehr in ihrem Leben haben wollte. Als er nun den letzten Abend vor dem Auftakt einer langen Tournee in New York verbringt, sieht er ein Plakat, das für ein Cello-Konzert von Mia wirbt. Ohne groß nachzudenken, geht er hin und sieht sich ihr großartiges Konzert an. Nach dem Abend lässt sie ihn zu sich rufen und für Beide beginnt ein Abend, den sie wohl nie mehr vergessen werden...

    Gayle Forman schreibt wunderbar. Ihre emotionalen Romane sind nie banal oder vorhersehbar. Die Sprache ist flüssig und so einfach, dass man nicht mit Fremdworten oder kompliziertem Satzbau kämpfen muss. 

    Dieser zweite Teil hat mich total begeistert, denn er knüpft perfekt an den ersten Teil an, obwohl er komplett anders gestaltet ist. Hier ist Adam der Erzähler, nicht mehr Mia. Er schildert die vergangenen Jahre aus seiner Sicht und der Leser erfährt so von den vielen traurigen Wendungen im Leben der beiden Protagonisten. Mich hat diese Fortsetzung mehr gepackt als der erste Teil und sie hat deshalb 4,5 Sterne von mir bekommen!

  3. Cover des Buches If I Stay (ISBN: 9781909531239)
    Gayle Forman

    If I Stay

     (202)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Ich habe zuerst den Film gesehen und mir war klar, ich muss das Buch dazu auch lesen. Gesagt getan.


    Die Charakter

    Ich mochte es, wie viele verschiedene Charaktere es gibt. Trotz der Vielzahl lernt man sie alle ziemlich gut kennen und sie wirken sehr lebendig.

    Der Schreibstil

    Ich fand den Schreibstil einfach traumhaft. Es war kurz und pregnant, aber dennoch emotional und mitreißend. Die Unverblümtheit an manchen Stellen war einfach erfrischend. Ich saß am Ende mehr als nur einmal mit Tränen in den Augen da. 


    Die Geschichte

    Ich kannte die grobe Geschichte des Buches durch den Film schon. Was soll ich sagen? Die Geschichte war gut durchdacht, keine unnötigen Erzählungen. Das Springen zwischen Erinnerungen und Gegenwart war super angenehm gestaltet, sodass man nicht aus seinem Lesefluss gerissen wurde. Einfach emotional und super schön.


    Fazit

    Absolute Leseempfehlung! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen.

  4. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492272438)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

     (721)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Der Autor besticht durch einen sehr geradlinigen und puristischen Schreibstil, was vermutlich auch seiner juristischen Ausbildung geschuldet ist. 

    Ferdinand von Schirach wirft zu Anfang die Frage nach der Schuld auf und impliziert, dass es nicht immer ein Einfaches ist, diese zu beantworten,- die Welt ist mehr als schwarz und weiß. Die Schuldfrage zieht sich durch die genauere Betrachtung der Motivlage und des Täterprofils wie ein roter Faden durch die Kurzgeschichten. Der Leser erlebt selbst den Zwiespalt, der auch das Rechtssystem bei seiner Durchsetzung vor Herausforderungen stellt. 

    Die Kurzgeschichten lassen in psychologische Abgründe blicken und mir persönlich viel es schwer, das Buch zur Seite zu legen. Schade, dass es so kurzweilig war. 



  5. Cover des Buches Find mich da, wo Liebe ist (ISBN: 9783548291413)
    Anstey Harris

    Find mich da, wo Liebe ist

     (153)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus1998

    Bei dem Roman, „Find mich da, wo Liebe ist“, dachte ich zunächst einmal an einen Liebesroman mit einer Beziehung oder dem Aufbau einer Beziehung weswegen mich das Buch positiv überraschte. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere waren relativ stabil und trotzdem kann ich dem Buch nur 3,5 von 5 Sterne geben.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Es war kein Besonderer, der einem in Erinnerung bleibt aber eben auch kein schlechter. Er war einfach angenehm zu lesen und es gab kaum Unterbrechungen im Lesefluss. Innerhalb des Buches habe ich zwei kleinere Fehler im Satzbau und der Rechtschreibung gefunden die jedoch innerhalb der 330 Seiten kaum auffallen. Im Bezug auf den Spannungsbogen wurde ich ein wenig enttäuscht. Das Buch war eher interessant als spannend. Der Spannungsbogen wurde relativ gering gehalten und die Geschichte war sehr vorhersehbar was die Spannung etwas herausnimmt. 

    Die Geschichte hatte schon etwas romantisches, es war jedoch weniger romantisch in dem Sinne einer Liebesromanze. Vielmehr war es das Gefühl während dem Lesen welches ein romantisches Gefühl hervorbrachte. Dabei wurde die Geschichte recht emotional beschrieben wodurch sich der/die Leser*in gut in das Geschehen einfügen kann. Hierfür benötigte es auch nicht eine gewöhnliche Liebesgeschichte. Die Hintergrundgeschichte, bezüglich der Liebe zur Musik war für mich um einiges bewegender als die Hauptgeschichte. Es war etwas neues, was ich so bisher noch nicht gelesen habe. Die Geschichte rund um die Charaktere hat mich dabei ein wenig aufgewühlt, da so viele verschiedene Emotionen während dem Lesen auftauchen und wieder verschwinden. Sie ziehen an einem vorbei, bevor man sie richtig erfasst hat. Deswegen kann ich mich hier nur positiv für die Story aussprechen.

    Mit den Charakteren konnte ich persönlich nicht wirklich viel anfangen. Die Charaktere waren für mich entweder schon zu alt oder noch zu jung um das ich mich wirklich in sie rein fühlen konnte. Sie waren sympathisch, jedoch hat mir das gewisse etwas gefehlt, dass ich sie gerne begleitet habe. Die Protagonistin wirkte auf mich naiver als die 16-jährige Nad und somit auch nicht wirklich reif. Ihre Beziehung zu dem verheirateten Mann und die damit verbundenen Dramen kamen mir vollkommen unecht vor. Dafür hat mir der männliche Protagonist recht gut gefallen. Ein älterer Mann der zum Ende hin zeigte, was für ein wundervoller Mann er ist. Dies kam mir schon realistischer vor als noch unsere Protagonistin.

    Insgesamt mochte ich das Buch. Es war kein Jahreshighlight aber ich habe es gerne gelesen. Zwischendrin musste ich über den ein oder anderen Charakter den Kopf schütteln oder hatte das Gefühl, dass es nun zu unrealistisch wird aber die Charaktere waren durchaus authentisch. Deswegen bekommt das Buch 3,5 von 5 Sterne.

  6. Cover des Buches Für immer die Seele (ISBN: 9783841503428)
    Cynthia J. Omololu

    Für immer die Seele

     (352)
    Aktuelle Rezension von: derduftvondruckerschwaerze

    Das Buch steht tatsächlich schon ewig in meinem Bücherregal und ich frage mich, wieso ich es bisher nicht gelesen hab.


    Inhalt:

    Als die 16-jährige Cole den Londoner Tower besichtigt, wird sie von einer unglaublich realistischen Vision heimgesucht: Sie erlebt eine Jahrhunderte zurückliegende Enthauptung! Und dieses Erlebnis bleibt kein Einzelfall. Wohin Cole auch geht, was sie auch berührt, sie fühlt sich ständig in fremde Zeiten versetzt. Wird sie etwa verrückt? Nur einer scheint sie zu verstehen: der Amerikaner Griffon, den sie in London kennenlernt. Stück für Stück entdeckt Cole, welch dunkles Geheimnis sie und Griffon verbindet. Kann sie dem Jungen, den sie liebt, wirklich vertrauen? (Quelle: "Lovely Books")


    Meine Meinung:

    Das Buch bietet einen locker leichten Lesestoff, welche etwas an die "Liebe geht durch alle Zeiten" Trilogie von Kerstin Gier erinnert (das erste Buch, bei dem ich nach der Beendigung der Reihe weinen musste, weil es nun vorbei war). Auch diese Buch hab ich innerhalb eines Tages verschlungen.

    Auch wenn die Rahmenhandlung des Buches sehr vorausschaubar ist, hat mich die Liebesgeschichte von Cole und Griffon doch begeistert.


    Fazit:

    Das Buch ist ein toller Reihenauftakt und mach Lust auf mehr. Da ich leider nirgends den dritten Teil der Reihe entdecken kann und es auch nicht so aussieht, als ob dieser irgendwann erscheinen wird, kann ich hier leider nur eine vorsichtige Leseempfehlung aussprechen. 

  7. Cover des Buches Denkst du manchmal noch an mich? (ISBN: 9783596296286)
    Renée Carlino

    Denkst du manchmal noch an mich?

     (37)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra
    Inhalt:

    Matt ist erfolgreicher Fotograph, hat den Pulitzer Preis gewonnen, ist viel für National Geographic gereist und inzwischen geschieden. Eines Tages sieht er auf dem Gleis der New Yorker U-Bahn seine Jugendliebe Grace wieder. Sie steigt ein, fährt an ihm vorbei und erkennt ihn ebenfalls. Grace geht ihm nicht aus dem Kopf, sind sie damals doch mit vielen Fragen auseinandergegangen. Er schaltet eine Anzeige im Internet, um sie zu finden und hofft, dass sie ihn treffen möchte.

     

    Schreibstil:

    Die Geschichte wird aus Sicht von Matt und Grace abwechselnd erzählt. Geteilt ist das Buch in Akte, so wie ein Musikstück. Es passt zu Grace, die ihr Leben der Musik und ihrem Cello gewidmet hat. Man steigt in das Buch ein mit dem Wiedersehen der beiden in der New Yorker U-Bahn. Nachdem Matt die Anzeige erstellt hat, wird der Leser in die Vergangenheit versetzt, beginnend am ersten Tag ihres Kennenlernens an der Uni. Gemeinsam mit Matt und Grace erlebt man, wie diese Blitzfreundschaft zur Liebe wird und dann abrupt endet. Letzter Abschnitt ist dann das erneute Wiedersehen und was die beiden daraus machen.

     

    Meine Einschätzung:

    Der Aufbau der Geschichte ist sehr gut gestaltet. Ebenso der Perspektivwechsel – oftmals genau an der richtigen Stelle. Man erlebt eine wunderbare tiefe Liebesgeschichte zweier interessanter Charaktere. Das überraschende Wiedersehen ist sehr gut beschrieben. Schön ist, dass man danach nicht einfach erzählt bekommt, wie die beiden sich kennenlernten, sondern dass man das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Matt und Grace habe beide ihre Päckchen zu tragen, Grace vielleicht ein noch schwereres. Dass die beiden auf Anhieb so gut harmonieren, hat man der Autorin sofort abgekauft. Auch die Entwicklung ihrer Beziehung.

    Der weitere Verlauf zeigt, wie furchtbar Missverständnisse und Geheimnisse sein können. Hätte Matt sich öfter gemeldet, wäre einiges vermieden worden. Und hätte er es nur über seine Mutter getan. Dass Grace da gekränkt war, konnte ich verstehen. Ich war regelrecht sauer auf Matt. Denn alles Weitere war ja doch eine Art Kettenreaktion dieser ersten Woche nach dem Studienjahr. Grace´ Entscheidungen konnte ich nachvollziehen. Und alles was Elizabeth getan hat, war verachtungswürdig. Aber dennoch frage ich mich, wie es verlaufen wäre, hätte es all diese Steine im Weg nicht gegeben. Ob sie dann glücklich geworden wären? Vielleicht brauchte es diese Umwege, um sich später erwachsener wieder zu treffen.

    Am sympathischsten war mir Matts Mutter. Eine wirklich tolle Frau.

    Insgesamt ist dieser Roman eine sehr einfühlsame Liebesgeschichte mit sehr vielen Emotionen. Ein Auf und Ab der Gefühle, sowohl bei den Protagonisten als auch beim Leser selbst. Ich hatte das Buch länger auf dem Wunschzettel und bereue es nicht. Es ist eine Geschichte über eine zweite Chance, die nochmal zur richtigen Zeit kam.

  8. Cover des Buches Der italienische Garten (ISBN: 9783453358584)
    Alyson Richman

    Der italienische Garten

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Selinavo

    Elodie wächst wohlbehütet auf. Doch sie lernt Luca und seine Freunde kennen - und dadurch auch die Widerstandsbewegung im Krieg. Auch sie will den Krieg nicht einfach so hinnehmen und bewegt hält sich immer mehr in gefährlichen Situationen auf, was auch Verluste mit sich bringt.

    Später trifft sie auf Angelo und muss ihr Geheimnis des Widerstandes wahren, doch da beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben, nähern sie sich immer mehr an.

    Die ersten 100 Seiten konnte mich das Buch noch nicht packen. Aber dann wurde es sehr spannend. Der Leser konnte sich sehr gut in die Situation des Krieges hineinversetzen, was zwischenzeitlich ein sehr grausames Gefühl mit sich brachte. Insgesamt war der Schreibstil sehr bildlich und machte keinen Halt vor grausamen Situationen. Die Emotionen waren geladen und man fühlte sehr mit.

    Auch wenn ich etwas Zeit brauchte, um mit der Geschichte warm zu werden, kann ich dieses Werk wärmstens empfehlen. Es zeigt die Grausamkeit des Krieges, was nicht vergessen werden sollte. Andererseits kommt aber auch die Liebe und die Hoffnung nicht zu kurz.

  9. Cover des Buches Für immer die Liebe (ISBN: 9783841503862)
    Cynthia J. Omololu

    Für immer die Liebe

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Miss_Mine

    Seit die sechzehnjährige Cole weiß, dass sie ein Mensch ist, der sich an seine früheren Leben erinnert, hat sich alles verändert. Sie ist zum ersten Mal verliebt, Griffon macht sie überglücklich. Doch dann drängt sich der charismatische Drew in Coles Leben, und ihre Gefühle spielen verrrückt. Sie liebt Griffon doch, oder? Warum übt Drew dann so eine Anziehung auf sie aus? Ist er vielleicht ihr Schicksal?


    Das Cover ist genauso wunderschön wie das vom ersten Teil.


    Auch in diesem Buch hat mich die Rolle der Cole wieder voll mitgenommen und ich fand es durchgehend auch Spannend erzählt.
    Leider fand ich es an manchen stellen durchaus etwas "zu Schnell" teilweise hätte ich gerne mehr in die Tiefe geschaut. Die Liebesgeschichte fand ich auch ganz gut, wobei mir auch da noch etwas mehr Aufklärung zum Ende gut gefallen hätte.


    Im grossen und ganzen kann ich aber nur sagen das mir dieses Buch ebenso gut gefallen hat wie der erste Teil.
  10. Cover des Buches Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf (ISBN: 9783862825660)
    Michael E. Vieten

    Christine Bernard. Die Legende vom bösen Wolf

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:

    Es gibt zwei Leichen und alles deutet darauf hin, dass beide Personen durch die Wölfe umgekommen sind. Christine Bernard, muss nun beweisen das die Tier wahrscheinlich unschuldig sind und sie nur an den Prager gestellt werden.


    Erster Satz:

    Der klagende Ruf der einsamen Krähe wäre nicht nötig gewesen.

    Meine Meinung:

    Endlich schaffe ich es zu diesem tollen Krimi eine Rezension zu schreiben. Ich habe ihn schon vor längerer Zeit gelesen und jetzt wird es endlich Zeit ihn euch zu zeigen.

    Kommen wir als erstes zum Cover :)
    Ich finde das Cover wirklich sehr toll gestaltet, mit dem Wolf und zugleich die düstere Wirkung dann. Ich finde es hat dann fast was Mystisches an sich und das finde ich richtig gut.

    Auch der Schreibstil des Autors konnte mich wieder fesseln und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ich habe es nur so verschlungen, da ich unbedingt wissen wollte wer der Täter war und weil mich die Wölfe einfach so fasziniert haben.

    Da ich ein allgemeiner Wolfsfan bin, hat der Autor natürlich bei mir voll ins Schwarze mit diesem Buch getroffen und ich fand es wirklich sehr erschreckend, wie selbst diese Tiere noch mit Vorurteile kämpfen müssen.
    Ich meine es sind Tiere, die können sich nicht wehren. Klar, dass Märchen mit dem "Bösen Wolf" macht es nicht wirklich besser, aber iwann muss man zwischen Realität und Märchen unterscheiden.

    Unsere Kommissarin Christine Bernard, wird genau mit diesen Vorurteilen konfrontiert, weil für die Bürger ist klar, es war der Wolf und Fall erledigt.
    Dass, sich durch den Fall der Sumpf der menschlichen Abgründe aufgetan hat, mit dem rechnet man Anfangs überhaupt nicht.

    Christine Bernard, war mich auch wieder sehr sympathisch, ich mag die Kommissarin einfach. Ich mag ihrere Gedankengänge und es macht einfach Spaß sie als Leser bei den Ermittlungen zu begleiten und man fiebert mit ihr mit.

    Ihr Partner Jörg, war mich auch gleich wieder sympathisch, obwohl man teilweise mit seinem Charakter wirklich klar kommen muss, aber er ist zusammen mit Christine ein wirklich gute Team.

    Alles in einem kann ich an diesem Krimi wieder nicht meckern.
    Auch finde ich das der Autor, wieder ein ausgesprochen, aktuelles Thema genommen hat, mit dem man sich auch als Leser auseinander setzen muss und wie gesagt ich finde es wirklich sehr gut gewählt und es bringt einen zum Nachdenken, weil selber hat man auch brutal viele Vorurteile und warum? Weil es einem vorgelebt wird!
    Manchmal sollte man erst nachdenken, bevor man die Vorurteile von anderen einfach mit übernimmt. 

  11. Cover des Buches Die Glücklichen (ISBN: 9783442717101)
    Kristine Bilkau

    Die Glücklichen

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Das beruflich erfolgreiche Paar lebt den in unserer Gesellschaft vorgegebenen Weg der materiellen Selbstverwirklichung, der auch mit einem gewissen sozialen Aufstieg einhergeht. Als das nicht mehr klappt, weil der Broterwerb aus verschiedenen Gründen wegfällt, und da auf einmal noch ein Baby ist, das ganz eigene grundsätzliche Bedürfnisse an den Tag legt, hat das Paar das Gefühl, dass sie am gesellschaftlichen Abgrund stehen und völlig versagt haben. Mit dieser Situation sind sie komplett überfordert und schieben sich mit der Zeit auch gegenseitig die Schuld zu. 


    Nun gut, diese Geschichte ist nicht ganz neu. Aber es ist immer wieder gut, wenn sie neu erzählt wird. Im vorliegenden Fall besteht das Paar aus einer Cellistin und einem Journalisten, beides Berufe, mit denen sie sich identifizieren und über die sie sich auch definieren. Da ist ein Baby bereits eine große Herausforderung. Und in der Musikbranche ist der Konkurrenzkampf gnadenlos, gerade auch bei Festanstellungen in Orchestern. Und die Medienlandschaft ist wegen des Internets seit 25 Jahren einer brutalen Umwälzung unterworfen. Die Stellen für guten, unabhängigen Journalismus werden rar. Und das ist genau die Stärke dieses Buchs: Es sind zwei interessante, intelligente und aufgeschlossene Menschen,  die völlig unerwartet in eine Lebenskrise geraten. Und dabei geraten persönliche Seiten ans Tageslicht, mit denen sie für sich alleine, aber auch gemeinsam nicht klarkommen. Da treten oberflächliche, aber durch die Gesellschaft und durch die ständige Berieselung von Marketingbotschten Klischees in den Vordergrund, was nun ein glückliches Leben sein soll, an denen man ziemlich rasch zerbrechen muss. 

    Das ist die starke Seite dieses Buches. Dann gibt es aber leider noch eine andere Seite, die mich etwas ratlos macht: Das Buch hat bei mir keinen bleibenden Eindruck, keine spezifische Stimmung hinterlassen, an die ich mich zurückerinnern kann, um auf diese Art im Kopf noch einmal in das Buch einzutauchen. Obwohl, ich habe den Text gerne gelesen, und ich fand es während der Lektüre interessant, wie sich die Story entwickelt. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich „Die Glücklichen“ wieder vergessen werde. Ich kann nicht sagen, an was es liegt. Vielleicht einfach an mir. Vielleicht werde ich einfach langsam alt und vergesslich. Ist wohl die einfachste Antwort. Lassen wir es so stehen.


    Fazit: Irgendwie ein gutes Buch, aber es fehlt etwas. Nur weiß ich nicht, was da fehlt. Daher nur bedingte Leseempfehlung. Am besten selber lesen, vielleicht ist mein Eindruck etwas zu subjektiv.

  12. Cover des Buches Der Kuss des Morgenlichts (ISBN: 9783596186723)
    Leah Cohn

    Der Kuss des Morgenlichts

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte
    Das Cover dieses Buches hat mich gleich angesprochen! Die Geschichte ist spannend, mystisch und romantisch. Konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine Autorin zum Süchtig werden.
  13. Cover des Buches Die Entdeckung des Himmels (ISBN: 9783499247521)
    Harry Mulisch

    Die Entdeckung des Himmels

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Ferrum
    Was macht der Himmel, wenn er mit den Menschen unzufrieden ist? Richtig, er will seine 10 Gebote zurückholen und somit die Verbindung zur Erde auflösen. Und darum gehts, beginnend vor der Zeugung der Akteure bis hin zum großen FInale in Jerusalem. 

    Kaum eines der großen gesellschaftspolitischen Themen wird dabei ausgelassen, und dennoch hat man nie das Gefühl, dem hocherhobenen, moralinsaurem Zeigefinger ausgesetzt zu sein. Hat einen ewigen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
  14. Cover des Buches Der Cellist von Sarajevo (ISBN: 9783442738922)
    Steven Galloway

    Der Cellist von Sarajevo

     (36)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    ‚Man kann nicht mehr sagen, welche Version der Lüge die Wahrheit ist. Ist das wahre Sarajevo die Stadt, in der Menschen glücklich waren, einander gut behandelt, ohne Hass miteinander gelebt haben? Oder ist das wahre Sarajevo die Stadt, wie er sie heute sieht, in der die Menschen einander töten, wo Kugeln und Granaten von den Bergen herabfliegen und die Häuser einstürzen?‘ (Seite 227)

    Ein Cellist beobachtet eines Nachmittags aus dem Fenster eine Menschenschlange, die nach Brot ansteht. Sekunden später sind 22 dieser Menschen in Folge eines Mörsergranateneinschlags tot: Freunde, Nachbarn, Fremde.

    Vierundzwanzig Stunden nach dem Anschlag setzt sich der Cellist, der in Friedenszeiten der erste Cellist des Philharmonischen Orchesters von Sarajevo war, in den Krater der Granate und spielt Albinonis Adagio - 22 Tage lang, täglich um 16 Uhr, um der Toten zu gedenken.

    Steven Galloway erzählt in ‚Der Cellist von Sarajevo‘ von der Belagerung Sarajevos, wobei es sich um eine Geschichte handelt, die teilweise auf einer wahren Begebenheit beruhrt, jedoch nicht den historisch genauen zeitlichen Ablauf der Belagerung wiedergibt, denn der Autor hat Geschehnisse aus drei Jahren in einem einzigen Monat untergebracht. Nichtsdestotrotz hat es den Cellisten, der in Galloways Roman namenlos bleibt, und den Mörsergranatenanschlag auf die Menschengruppe tatsächlich gegeben: Am 27. Mai 1992 starben dabei 22 Menschen und mindestens 70 wurden verletzt, und der Cellist Vedran Smailović spielte zu Ehren der Toten an den nächsten 22 Tagen Albinonis Adagio in g-Moll.

    Ich muss zugeben, dass ich den Einstieg ins Buch eher wirr und zu bemüht fand. Ich habe mich daraufhin auf eine wenig fesselnde Lektüre eingestellt, wurde jedoch schnell positiv überrascht. Im Verlauf zeigte sich bald, dass lediglich das erste Kapitel (‚Der Cellist‘) wenig gelungen war, dass der Roman spannend und bewegend wurde, sobald weitere Protagonisten vorgestellt wurden: Strijela, eine Heckenschützin, die nur auf Soldaten und nicht auf Zivilisten schießt, Kenan, der sich alle paar Tage auf den gefährlichen Weg durch die belagerte Stadt macht, um Wasser für sich, seine Familie und seine alte, grantige Nachbarin zu holen, Dragan, der in einer Bäckerei arbeitet und sich an ein Sarajevo erinnert, das es nicht mehr gibt, das er aber auch nicht aufgeben kann.

    Durch die Einführung der lebendig gezeichneten Protagonisten Strijela, Kenan und Dragan gibt Galloway dem Krieg ein Gesicht und zeigt zudem, wie schnell ein Leben im Frieden zu einem Leben im Krieg werden kann, wie Normalität und Alltag von einem Tag auf den nächsten enden können. Mir haben diese Beschreibungen des Vorher und des Nachher gut gefallen und mich sehr bewegt. Und letztendlich ist der anfänglich so mühsame Roman zu einer Lektüre geworden, die ich kaum weglegen konnte und wollte.

    Am Ende seines Romans bietet der Autor noch Einblicke in die Realität, spricht von der fast vierjährigen Belagerung Sarajevos, von mindestens 10.000 Toten und weiteren 56.000 Verwundeten, von 329 Granaten, die durchschnittlich jeden Tag in die Stadt einschlugen, und von 10.000 zerstörten bzw. 100.000 beschädigten Wohnungen.

    Zusammen mit der bewegenden Geschichte, die sich ohne Weiteres genauso zugetragen haben könnte, veranschaulichen diese Zahlen, was sich vor gar nicht so langer Zeit ganz in unserer Nähe zugetragen hat. Denn Sarajevo ist viel näher, als man denkt: Von Berlin aus ist man mit dem Auto schneller in Sarajevo als in Barcelona, und eine Autofahrt nach Rom, in die Provence oder die Bretagne würde genauso lang dauern wie eine nach Sarajevo, auch wenn einem all diese Orte wahrscheinlich viel näher vorkommen als die Hauptstadt Bosnien-Herzegowinas.
  15. Cover des Buches Das verschenkte Weinen (ISBN: B07CGF7HGW)
    Werner Heiduczek

    Das verschenkte Weinen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Suszi

    Die junge Aristid lernt den blinden Flüchtlingsjungen Hondez kennen. Aus den beiden Spielkameraden entsteht eine tiefe Liebe, wobei der eine nicht ohne den anderen sein kann. Durch Aristid „sieht“ Hondez, was sie sieht – und beide könnten damit glücklich sein. Als sie von einem Arzt erfahren, der Blinde sehend machen kann, wächst vor allem in Aristid der Wunsch, das Hondez sehen kann. Doch der Preis dafür ist sehr hoch….

    Leidvoll muss Hondez erfahren, das durch das vermeintlich „einfache“ Opfer was Aristid dachte zu erbringen, sie sich sehr zu ihrem Nachteil verändert. Mit dem Weinen hat sie auch ihre Gefühle verloren. Dabei ist das Weinen keine unwichtige Eigenschaft, denn es befreit und bringt Emotionen genauso zum Ausdruck wie das Lachen. Und erst die Gefühle und Emotionen machen das Wesen des Menschen aus – sonst wären wir nur wie Maschinen.

    Die Symbiose zwischen der Geschichte und der eher schwermütigen Musik hat mir sehr gut gefallen und mich sehr berührt. Vor allem die weiteren Titel nach dem Ende der Geschichte. Es lässt sehr viel Zeit, über das eben gehörte nochmal Nachzudenken.

    Die Botschaft lässt sich ganz einfach zusammenzufassen: Seid mit dem zufrieden, was ihr habt. Denn das Streben nach „mehr“, befriedigt nicht. Die Liebe verursacht Qualen und heilt sie aber zugleich.

    Ein gelungenes Märchen (nicht nur für ältere Kinder) mit einer sehr wichtigen Botschaft. Diese Geschichte sollte sich jeder mal zu Gemüte führen! Aus meiner Sicht absolut empfehlenswert.

     

  16. Cover des Buches Ihr sollt die Wahrheit erben (ISBN: 9783499332517)
    Anita Lasker-Wallfisch

    Ihr sollt die Wahrheit erben

     (25)
    Aktuelle Rezension von: UteSeiberth
    Es ist gut,dass Anita Lasker-Wallfisch den Holocaust überlebt  und  ihre Erinnerungen an diese Zeit aufgeschrieben hat.Offenbar hat es ihr damals geholfen,dass sie sehr musikalisch war und ein Cello zur Verfügung gestellt bekommen hat und so gehörte sie zu dem Mädchenorchester in Auschwitz.Dadurch  haben sie und ihre Schwester das KZ Bergen-Belsen überlebt und es ist erschütternd zu lesen,wie schwer die Bedingungen waren nicht getötet zu werden.
  17. Cover des Buches Madame Verona steigt den Hügel hinab (ISBN: 9783630621296)
    Dimitri Verhulst

    Madame Verona steigt den Hügel hinab

     (22)
    Aktuelle Rezension von: wollsoeckchen88
    Unbedingt lesen, Eine bunte und emotionsreiche Geschichte über das Leben, die Liebe und den Tod. Sehr sympathisch und warm erzählt.
  18. Cover des Buches Sieh mich an (ISBN: 9783492314169)
    Mareike Krügel

    Sieh mich an

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Bei dem Titelbild glaubte ich, es handle sich um ein Kinderbuch für Vorschulkinder. Doch der Roman wurde mir empfohlen, also öffnete ich die Leseprobe und war vom ersten Satz an begeistert vom lockeren Erzählstil der Autorin.


    Lebensecht berichtet sie von ihrem chaotischen Alltag mit ihren Kindern und Nachbarn, der Sehnsucht nach ihrem Mann und ihrem kürzlich entdeckten „Etwas“ in ihrer Brust, ohne in alberne Blödeleien abzusinken. Geschickt webt sie Gedanken und Erinnerungen ihrer Hauptperson ein, wodurch sich der Leser ihr Leben gut vorstellen kann.


    „Mareike Krügel ist eine geniale Erzählerin. Ihr Roman ist große Kunst: Denn er ist klug, bestürzend, zupackend und humorvoll.“ (Kristof Magnusson)


  19. Cover des Buches Die Straße der tausend Blüten (ISBN: 9783426639474)
    Gail Tsukiyama

    Die Straße der tausend Blüten

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Zen-Cola

    »Die Straße der tausend Blüten« erzählt die Geschichte zweier Brüder in Japan, begonnen in den 30er-Jahren, am Vorabend des Pazifikkriegs, bis in die 60er-Jahre hinein. Während Hiroshi bereits als Kind die Leidenschaft für Sumo entdeckt und zu trainieren beginnt, ist Kenji fasziniert vom Kunsthandwerk der No-Masken-Schnitzkunst.

    Der Leser begleitet die beiden durch ihre Leben, durch Höhen und Tiefen. Darüber hinaus wird die Handlung aber auch aus weiteren Perspektiven erzäht. So aus Sicht der Großeltern, aus Sicht von Kenjis Lehrmeister oder Frauen, die eine zentrale Rolle einnehmen.

    Das Buch ist von Beginn an interessant und mir wurde es niemals langweilig, obwohl meine Lieblingsbuchdicke bei etwa der Hälfte der Seiten liegt. Sehr gelungen fand ich, wie die Autorin es schafft, zwischen jedem Kapitel etwa ein Jahr vergehen zu lassen und in den einzelnen Kapiteln Situationen einzufangen, die repräsentativ für das gesamte Jahr sind, sodass sich ein großes Ganzes ergibt.

    Ich würde das Buch nicht unbedingt melancholisch nennen, da alle Gefühle vertreten sind, würde es aber letztlich als eher etwas schwermütig als schwerelos bezeichnen.

  20. Cover des Buches Die Tote von Beverly Hills (ISBN: B0000BINB5)
    Curt Goetz

    Die Tote von Beverly Hills

     (10)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Ein angeblich erotisch angehauchter Krimi. Am Schluß las ich "Satire auf einen Bestseller"... welcher das wohl gewesen sein mag (das Buch wurde 1951 geschrieben)??? Jedenfalls kaum Erotik vorhanden - wie auch? In den prüden 50ern geschrieben. Aber der Schreibstil des Autors ist sehr heiter und kurzweilig. Die Geschichte selbst ist toll und lässt oftmals schmunzeln. Die Übersetzung ist allerdings streckenweise sehr mangelhaft. Kurzweilig und nett.
  21. Cover des Buches Im Jenseits ist die Hölle los (ISBN: 9783404178902)
    Arto Paasilinna

    Im Jenseits ist die Hölle los

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    „Mein Tod kam für mich völlig überraschend." So kann es gehen, wenn "Mann" beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterherschaut und von einem Auto erfasst wird. Doch überraschender ist für den soeben verstorbenen Journalisten, dass er fortan als Geist über den Dingen schweben und andere Tote treffen kann. Doch Vorsicht: Kein Geist lebt ewig und Dummheiten bleiben nie ohne Folgen ...“

    Der Leser begleitet den namenlosen Protagonisten bei der Erkenntnis, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt. In scheint alles möglich zu sein, weswegen er sich auf die Reise begibt, verschiedene Charaktere aus den unterschiedlichsten Epochen trifft und sich mit ihnen austauscht.

    Der Schreibstil ist eine Mischung aus Ernst, gespickt mit einer Prise Humor, die jedoch keine Überhand nimmt.

    Zu Beginn empfand ich den Roman als eine kurzweilige Geschichte, die mich gut unterhielt. Im Laufe flachte er aber in meinen Augen immer weiter ab. Dennoch ein netter Zeitvertreib für zwischendurch.

  22. Cover des Buches Der Bogen des Cellisten (ISBN: 9783833309434)
    Andromeda Romano-Lax

    Der Bogen des Cellisten

     (43)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus

    Diesem Roman wird nachgesagt, dass es den Werken von Carlos Ruiz Zafóns gleicht. Ich habe das Buch vor Carlos Ruiz Zafóns gelesen und sehe eher im Schreibstil eine Ähnlichkeit, aber nicht in der Geschichte.

    In dem Buch geht es um den kleinen Feliu, der seinen Vater im Krieg verliert. Der Vater hinterlässt einen Cellobogen, mit dem Feliu seine Liebe zur Musik entdeckt und pflegt. Sein Wege führen in nach Barcelona und Madrid, wo er das Cello spielen lernt. Begleitet werden wir von eindrucksstarken Menschen und von der Geschichte Spaniens.

    Mit den ersten Seiten baute sich eine Welt auf, die trotz der Schmerzen sehr lebensfreudig und voller Klang ist. Mir hat das Buch sehr gefallen, da auch der Sprachstil vom Autor leicht romantisch angehaucht ist und die Geschichte lebendig aufsteigen lies.

    Wer nicht nur eine Lebensgeschichte lesen möchte sondern auch Spanien kennen lernen möchte, ist mit diesem Buch genau an der richtigen Stelle.

  23. Cover des Buches Der Klang der ungespielten Töne (ISBN: 9783548606163)
  24. Cover des Buches Blutduett (ISBN: 9783404163700)
    Charles Atkins

    Blutduett

     (8)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaB_87

    Inhalt:

    Alles beginnt damit, dass Dr. Barrett Conyors einen neuen Patienten zugeteilt bekommt -> James "Jimmy" Martin. Zumindest glaubt sie das. Das einstige Wunderkind am Cello wurde damals in einen grausamen Doppelmord verwickelt. Es scheint ein ganz "normaler" Fall, für die Psychologin zu werden. Doch nach und nach kommen ihr immer mehr Zweifel. Die Medikamenteneinnahme wurde nicht regelmäßig kontrolliert, Arbeitskollegen verhalten sich merkwürdig, und viele Menschen die mit "Jimmy" zu tun hatten, starben. Und welche Rolle spielt Ellen, Jimmy's Schwester? Und plötzlich wird Dr. Barrett Conyors  klar, das sie der Mittelpunkt dieses Falles ist.

    Mein Fazit: 

    Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt. Charles Atkins schreibt dieses Buch nicht nur aus der Sichtweise von  Dr. Barrett Conyors, sondern auch aus der Sicht von  James "Jimmy" Martin. So bekam man einen Einblick in die dunklen wahnhaften Gedanken eines Serienkillers. Es war nicht der beste Thriller den ich je gelesen habe, aber denoch möchte ich das Buch jeden Thriller-Fan empfehlen. Definitive ein "Must Have" für mich.  

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