Bücher mit dem Tag "ch-autor"

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51 Bücher

  1. Cover des Buches Agnes (ISBN: 9783596511518)
    Peter Stamm

    Agnes

     (354)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Der Ich-Erzähler ist ein Schweizer, der sich für die Recherche zu einem neuen Buch in den USA aufhält. Durch einen Zufall lernt er die viel jüngere Agnes kennen und geht eine Beziehung mit ihr ein. Sie verbringen Zeit miteinander, ziehen zusammen und er schreibt ihre gemeinsame Geschichte als Buch auf. Doch alles wird nicht so wie sich der Erzähler als auch Agnes es sich vorgestellt haben. Ich bin nicht ganz sicher was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits kann ich gut nachvollziehen, dass es eine Schullektüre ist, da es viel zu diskutieren gibt. Rolle der Frau, ungesunde Beziehungen, mangelnde Kommunikation, seelische Gesundheit und der Frage was Liebe ist. Anderseits hat mich das Buch emotional nicht abgeholt und ich fande es teilweise langweilig und nichtssagend. Kann man lesen, aber muss man nicht🤷🏻‍♀️

  2. Cover des Buches Der Koch (ISBN: 9783257239997)
    Martin Suter

    Der Koch

     (471)
    Aktuelle Rezension von: Madl10

    "Der Koch" war mein erstes Buch von Martin Suter und hat mich sehr begeistert.

    Maravan ist ein absolut liebenswerter Charakter, durch den ich viele interessante Einblick in seine Heimat und seine Kultur bekommen habe. Aber auch Themen wie Einwanderung, Krieg, die Wirtschaftskrise, Waffenschieberei, Moral und natürlich die Liebe spielen große Rollen.

    Martin Suter schafft es gekonnt die unterschiedlichsten Themen, Charaktere und deren Leben miteinander zu verweben. Und das auf eine sehr tiefgründig, aber auch humorvolle Art.

    Aber das Hauptthema ist und bleibt in diesem Roman das Essen. Der Autor beschreibt mit einer wahnsinnigen Leidenschaft sehr ausführlich die Zubereitung der Speisen. Und das so detailliert, dass ich öfters hungrig an den Seiten hing. Am Ende des Buches findet man auch noch die Rezepte zum Nachkochen. Nur leider hatte ich keinen Spitzenkoch an meiner Seite, der mir diese Gerichte genauso verführerisch zubereitet wie Maravan. 

    "Der Koch" ist eine Geschichte, die mich durch seine außergewöhnliche, vielfältige und mitreißende Art auf ganzer Linie überzeugen und unterhalten konnte.

    Daher gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung.

  3. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.357)
    Aktuelle Rezension von: Xander-77

    Es gibt Bücher, die würde man gerne gut finden wollen, weil sehr viele andere  Leser sie gut finden und als großartig bewerten, dieses ist so eines, in meinen Augen.

    Leider habe ich keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich fand es furchtbar langatmig und langweilig und "Ein fesselndes Abenteuer" (Spiegel) konnte ich beim allerbesten Willen nicht ausmachen.

    Trotzdem habe ich mich bis zum Schluss durchgekämpft, fast schon gequält, immer in der Hoffnung, es könnte noch die Erleuchtung für mich kommen, sie kam aber nicht.

    Aufgrund einiger philosophischer Gedanken im Buch, die mir durchaus gefallen haben, würde ich eigentlich 1,5 von 5 Sternen geben, Tendenz aber eher Richtung 1/5.

    Aktuell ist es für  mich schwer vorstellbar, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  4. Cover des Buches Der Teufel von Mailand (ISBN: 9783257236538)
    Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

     (341)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Am Morgen nach einem LSD-Trip ist Sonia völlig verstört, plötzlich kann sie Farben riechen, Formen schmecken und Töne sehen. Dies, und ein zuvor überlebter Mordanschlag ihres Ex-Mannes, sind für sie der Anlass ein neues Leben zu beginnen und eine Stelle als Physiotherapeutin in einem neu eröffneten Wellness-Hotel im Schweizer Engadin anzutreten. Als einzige Person ist ihre Freundin Malu über ihr Vorhaben informiert. Kaum ist Sonia in Val Grisch angekommen, geschehen seltsame Dinge. Die Dorfbevölkerung benimmt sich feindselig und auch die Stimmung unter dem Hotelpersonal ist angespannt. Der Jahrhundertregen und ihre überreizten Sinne tragen dazu bei, dass sich Sonia sehr isoliert fühlt, denn außer einigen SMS mit ihrer Freundin hat sie keinen Kontakt. Als sie jedoch zufällig ein Buch mit der Sage vom Teufel von Mailand entdeckt und begreift, dass die unerklärlichen Vorkommnisse für sie eine Gefahr bedeuten könnten, vertraut sie sich ihrem Masseur-Kollegen an … 

    Martin Suter ist ein Schweizer Schriftsteller. Er wurde 1948 in Zürich geboren, machte 1968 in Basel eine Ausbildung zum Werbetexter, arbeitete danach als Creative Director und seit 1991 als Autor. Ab 1992 schrieb er eine wöchentliche Kolumne, für die er 1995 den Preis der österreichischen Industrie beim Joseph-Roth-Wettbewerb in Klagenfurt erhielt. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm 1997 mit „Small World“. Für seine zahlreichen Romane, die alle im Diogenes Verlag erschienen und auch international sehr erfolgreich sind, erhielt Suter mehrere deutsche und schweizer Preise und Auszeichnungen. Nach Wohnsitzen auf Ibiza, in Guatemala und in Marrakesch lebt Martin Suter heute mit seiner Familie in Zürich. 

    Wie in mehreren seiner Romane greift der Autor auch in „Der Teufel von Mailand“ das Thema Bewusstseinsveränderung durch Drogen auf. Sein Schreibstil ist dabei knapp und präzise, mit gezielt eingesetzten Thriller-Highlights, und wechselt gekonnt vom anfänglichen Heimat- und Bergroman zur äußerst spannenden Schauergeschichte. Die Charakterzüge der einzelnen Protagonisten, besonders der Hauptperson Sonia mit ihren psychotischen Sinneswahrnehmungen, sind perfekt beschrieben. Auch Voreingenommenheit, Argwohn und Hass der Dorfbewohner gegenüber dem Hotelpersonal sind hautnah zu spüren. Die großartige Kulisse des Engadin-Tals, verbunden mit dem anhaltenden Regen, erzeugen eine düstere, geheimnisvolle Stimmung, die bis zum nervenaufreibenden Showdown anhält. 

    Fazit: Ein spannender Psycho-Thriller mit überraschendem Schluss – sehr lesenswert. 

  5. Cover des Buches Ein perfekter Freund (ISBN: 9783257233780)
    Martin Suter

    Ein perfekter Freund

     (420)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Sein Erinnerungsvermögen erlangt Fabio, der Protagonist des Romans, erst nach und nach wieder. Und es sind seltsame Dinge, die ihm widerfahren sind. Weder die Frau an seinem Bett scheint er im ersten Moment zu erkennen, noch wo er sich befindet und was mit ihm geschehen ist. Seine rechte Gesichtshälfte ist nach einem Schlag auf den Kopf gelähmt, er spürt weder die Bewegung noch kann er sich an Gefühle, Geräusche oder Gerüche erinnern.

    Was zuerst aussieht, wie von ihm selbst verursacht, entpuppt sich bei näherer Recherche und neu gewonnenem Bewusstsein als abgekartetes Spiel seines besten Freundes. Doch stimmt es wirklich, was Fabio entdeckt?

    Ein unterhaltsamer Roman, der vor allem durch überraschende Dialoge besticht. Alles in allem ist der Inhalt des Buches schnell gelesen und leider auch schnell vergessen.

  6. Cover des Buches Die Zeit, die Zeit (ISBN: 9783257242614)
    Martin Suter

    Die Zeit, die Zeit

     (220)
    Aktuelle Rezension von: Wortgebastel-Buchrezensionen
    Handlung:

    Nachdem seine Freundin Laura scheinbar grundlos auf der Türschwelle der eigenen Haustür erschossen wurde, ist Martin Taler wie besessen davon, den Mörder ausfindig zu machen. Bei seiner Ausschau nach Ungewöhnlichem in der Nachbarschaft, fällt ihm der alte Nachbar Krupp auf. Auch er hat seine Frau verloren und plant nichts Geringeres als die Veränderung der Vergangenheit. Er glaubt: Zeit gibt es nicht, nur Veränderung. Durch Rekonstruktion des früheren Zustands hofft er, seine Frau zurückholen zu können. Taler willigt ein, ihn bei seinem dubiosen Experiment zu unterstützen, das ungeahnte Ausmaße annimmt. 


    Figuren: 

    Peter Taler, 42 ist Buchhalter eines Bauunternehmens und seit dem Tod seiner Freundin Laura nicht mehr der derselbe. Er macht sich Vorwürfe: Hätte er die Tür früher geöffnet, wäre sie dann noch am Leben? Sein Gefühl der Mitschuld treibt ihn zusätzlich an auf seiner Suche nach dem Mörder. Vom Fenster seines Wohnblockhauses aus beobachtet er die Nachbarschaft, das Gefühl etwas sei anders lässt ihn nicht los. Er beginnt zu fotografieren und recherchieren und vernachlässigt seine Arbeit noch stärker als zuvor. Dass er kurz vor dem Rauswurf steht, kümmert ihn kaum. 

    Zunächst verdächtigt Taler seinen 82-Jährigen Nachbarn und Ruheständler Albert Knupp. Dieser hat seine Frau 20 Jahre zuvor an Malaria verloren und quält sich ebenfalls mit Schuldgefühlen, die beiden Protagonisten scheinen wie füreinander bestimmt. Verwitwet und vereinsamt leben beide ein trostloses Leben, sie sind Sonderlinge in der Nachbarschaft und haben kaum Kontakte. Zunächst ist Peter skeptisch, doch als Knupp ihm Hinweise auf den Schützen in Aussicht stellt, der Laura das Leben nahm, lässt er sich auf das zeit- und kostspieliges Experiment ein. 

    Im Umkreis von 20 Metern sollen Haus und Garten in den Zustand zurückversetzt werden, der am 11.Oktober 1919 dort vorgeherrscht hat. 


    Rezension: 

    Der Autor spielt in “Die Zeit, die Zeit” mit philosophischen Motiven und beschäftigt sich mit den Fragen der Vergänglichkeit. Sowohl die Thematik als auch die Umsetzung sind sicherlich nicht jedermanns Sache und insbesondere der Anfang ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich aber als Leser darauf einlässt, kann die Auseinandersetzung mit dem Thema Zeit sehr interessant sein. Durch das Buch ist mir erst wieder richtig bewusst geworden, sie sehr sie eigentlich unsere aller Alltage bestimmt. 

    Suters Schreibstil ist von Komik geprägt, die dem Roman etwas mehr Pep verleiht. Ansonsten sind bestimmte Passagen teils etwas lang gezogen, Orte werden sehr detailliert beschrieben und auch den einzelnen Schritten des Experiments werden viele Seiten des Buchs gewidmet. Manche davon hätte man genauso gut weglassen können, das hätte Zeit gespart. Wertvolle Zeit, wie mir der Roman noch einmal deutlich gemacht hat. 

    Zugute möchte ich jedoch auch halten, dass durch überraschende Wendungen bei der Suche nach dem Mörder Lauras eine gewisse Spannung entstanden ist. Außerdem wollte ich unbedingt erfahren, ob das Experiment geglückt ist. 

    Deshalb gebe ich dem Buch “Die Zeit, die Zeit” insgesamt 3 von 5 Sternen. 


    „Scheiß Zeit. Man bekommt es einfach nicht aus dem Kopf, dieses Zeitdenken. Vorher, jetzt, nachher.“


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  7. Cover des Buches Léon und Louise (ISBN: 9783423253635)
    Alex Capus

    Léon und Louise

     (561)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Die Lebensgeschichte und Liebesgeschichte von Leon Le Gall, geboren um die Jahrhundertwende in Frankreich, spielt natürlich im 20. Jahrhundert, passt aber streckenweise so gut wie lange kein anderes Buch in unsere Zeit. Das Leben und Lieben Leons, der sich mit 17 in die gleichaltrige Louise verliebt, eine Liebe, die bis an ihr Lebensende hält und dennoch immer starken Widerständen ausgesetzt ist, ist geprägt durch die beiden Weltkriege. Vor allem die Zeit des zweiten Weltkriegs, Leon lebt als Polizeichemiker in Paris, einer besetzten Stadt in der alles gelähmt ist, aber weiterläuft. Zum ersten Mal hab ich bemerkt, dass unsere Corona-Situation, vor allem mit der Ungewissheit, wie lange sie noch anhalten wird, sehr nah an dem Kriegsszenario ist. Täglich sterben hunderte Menschen, das öffentliche Leben ist wie betäubt und trotzdem machen alle irgendwie weiter. Das ist nur ein Aspekt des insgesamt auch tollen Buches, hat mich aber sehr beeindruckt.

  8. Cover des Buches Der letzte Weynfeldt (ISBN: 9783257239331)
    Martin Suter

    Der letzte Weynfeldt

     (336)
    Aktuelle Rezension von: YaseminNoel
    Martin Suter besitzt eine unglaubliche Gabe langweilige Charaktere und Geschehnisse zu beschreiben. Seine bildliche Sprache ist beneidenswert schön. Daher auch die vier Sterne.
    Ich habe sowohl das Buch "Der Koch", als auch "Der letzte Weynfeldt" zuende gelesen, weil einfach die Sprache Spaß macht. Daher auch meine vier Sterne.
    Allerdings sind beide Bücher vollkommen ohne Spannungsbogen. Immer wenn ich glaubte: jetzt passiert etwas, schafft es Suter umgehend das Tempo wieder aus dem Text zunehmen. Auch das Ende ist jeweils vorhersehbar und bleibt in beiden Romanen völlig frei von Überraschungen. Schade eigentlich...

  9. Cover des Buches Eine Frage der Zeit (ISBN: 9783423146630)
    Alex Capus

    Eine Frage der Zeit

     (142)
    Aktuelle Rezension von: LeSuisse

    Sollte es diesem Buch an Spannung fehlen, wie eine ungerechtfertigte und in jeder Hinsicht absurde amazon Einstern-Bewertung behauptet, dann hätte es der Autor mit seiner Sprachgewandtheit, feingesponnenem Schalk und einem hohen Grad an Detailwissen, das er geschickt in die Handlung einspinnt, wieder gut gemacht. Doch an Spannung fehlt es dem Buch in keiner Weise. Es ist vielmehr so, dass sie nicht platt und billig daherkommt, um sich dem Cretin vor die Füße zu werfen. Nein, die Spannung biegt sich in weitem elegantem Bogen über die Geschichte und verbindet Anfang und Ende auf noble, unaufdringliche Art und Weise. Da es sich bei der Geschichte aber weder um einen Krimi noch um einen Thriller handelt, sondern vielmehr um einen Abenteuer-Roman – wie es so schön auf dem Buchdeckel heißt – verwebt sich die Spannung in die Details der Erzählung, in die grandiosen Dialoge zwischen den mustergültig gezeichneten Protagonisten und fungiert als Mörtel für die bewundernswerte Fabulierkunst von Alex Capus. Eine Frage der Zeit ist eine mitreißende, stellenweise bewegende aber jederzeit sprachwitzig und geistreiche verfasste Episode der Weltgeschichte, die den Leser ins Afrika der Jahrhundertwende einsaugt, und die irrwitzigen Verfehlungen von Kolonialismus und Krieg mit feinem Gespür in meisterlich gedrechselte Sätze fasst.

  10. Cover des Buches Sechseläuten (ISBN: 9783548609447)
    Michael Theurillat

    Sechseläuten

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Beim Sechseläuten, einem Brauch zum Austreiben des Winters, der jedes Jahr in Zürich stattfindet, wird eine Frau ermordet. Neben dieser steht ein kleiner Junge, der nicht spricht, aber wohl das Verbrechen beobachtet hat. Kommissar Eschenbach kommt zunächst nicht weiter und wird bei seinen Ermittlungen zur Fifa geführt und einen dubiosen Justitiar, der die Schwester der Toten vertritt. Allmählich kommen immer mehr Details ans Tageslicht und die unmenschliche Behandlung der jenischen Menschen (fahrendes Volk) in der Schweiz, die gegängelt / diskriminiert und deren Kinder zur Adoption an Schweizer Familien freigegeben wurden. Die dunkle Vergangenheit holt die Menschen schließlich ein und ist der Grund für die Tat.

    Der Autor verwebt Tradition und Moderne mit einer spannenden Krimi-Handlung und ein dunkles Kapitel der Schweizer Geschichte, die Ausgrenzung und Diskriminierung von "fahrendem Volk" (d.h. zumeist Sinti / Roma), die bis zu Zwangsadoptionen und -Sterilisationen reichte, wird ins Blickfeld des Lesers gebracht. Dem grausamen Umgang der Behörden in der Schweiz mit den jenischen Menschen erwartet man bei einem Krimi eigentlich nicht zu begegnen, sondern eher im Geschichtsbuch. Es tut dem Buch aber keinen Abbruch, dass dies in die Handlung eingeflochten wird, da der Autor es sehr geschickt macht. Stilistisch gut erzählt und mit einer spannenden Handlung ein guter Krimi.

  11. Cover des Buches Eistod (ISBN: 9783548608235)
    Michael Theurillat

    Eistod

     (41)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Auch dieser zweite Teil der erfolgreichen schweizerischen Krimireihe rund um Kommissar Eschenbach hält was er verspricht. Man muss jedoch wirklich auf Zack sein beim Lesen, um den verschlungenen Pfaden folgen zu können. Hier geht es um Spionage und Intrigen auf höchster Ebene. Es ist mal wieder erschütternd zu lesen, welch skrupelloser Methoden sich die hohen Herren bedienen. Da wird weder Rücksicht auf Mensch, geschweige denn auf Tier genommen. Doch geht es ihnen wirklich um das Wohl der Menschheit oder lediglich um Macht und Geld? Eschenbach und versucht den Mächern, die zum Teil sogar aus seinem Freundeskreis zu kommen scheinen, auf die Schliche zu kommen …

    Der kleine Ausflug in die Schweiz hat mal wieder Spaß gemacht. Bei unserem Kommissar menschelt es diesmal sehr. Er trinkt und raucht zu viel und isst zu wenig. Er bedient sich an verbotenen Frauen und als schließlich noch seine Ziehtochter Kathrin im Spital landet, scheint seine Fassade mächtig zu bröckeln. Der Autor Michael Theurillat hat meines Erachtens nach genau die richtige Mischung an Kriminalfall und persönlicher Geschichte erwischt. Es war schön, den charmanten Praktikanten Claudio aus Teil eins wieder zu treffen und ganz unschlagbar ist natürlich auch die zauberhafte und kluge Assistentin Rosa Mazzoleni. Sie erinnert mich ein wenig an Signorina Elettra, die rechten Hand Commissario Brunettis. Genau wie diese scheut auch Rosa sich nicht ihrem Chef auch mal Paroli zu bieten.

    Das tolle rot-weiß-schwarz gehaltene Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert, so wird es mir denn auch ein Leichtes sein, Teil drei der Reihe demnächst in meinem Bücherregal zu finden. Ich freue mich aufs Weiterlesen und vergebe für dieses Buch vier von fünf Sternen. 

  12. Cover des Buches An einem Tag wie diesem (ISBN: 9783104010250)
    Peter Stamm

    An einem Tag wie diesem

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Maus86

    Andreas ist ein in Paris lebender Deutschlehrer, Anfang 40, der ohne feste Bindungen durch sein Leben geht. Er geht weder verbindliche Beziehungen zu Frauen ein (stattdessen trifft er abwechselnd zwei Frauen zum reinen Vergnügen), noch hat er richtige Freunde oder ein enges Verhältnis zu seinem Bruder. Als er die Verdachtsdiagnose Krebs bekommt, treibt ihn Angst und Ungewissheit um, bis dahin, dass er beschließt sein Leben umzukrempeln und sich in die fixe Idee verrennt seine Jugendliebe Fabienne noch mal zu treffen.


    Es ist eine eher unspektakuläre Geschichte, die Stamm hier erzählt und der Protagonist ist auch nicht unbedingt sympathisch. Trotzdem hat das Buch bei mir einen großen Lesesog erzeugt und ich bin Andreas gerne gefolgt, sowohl in seinem Leben als auch in seinen Gedanken.


    Gerade die Gedanken, in denen er sich immer wieder "was wäre wenn" Szenarien imaginiert, haben mir gefallen und waren für mich gut nachvollziehbar. Es kommen die gedanklichen Klassiker in dieser Kategorie wie "wer würde trauern, wenn ich jetzt sterben würde?" oder "was wenn ich geheiratet/nicht geheiratet/jemand anderes geheiratet hätte?" und so weiter. Die Frage, ob man das "richtige" Leben lebt, ist gerade in einer Zeit wie unserer, mit ihren gefühlt schier unendlichen Möglichkeiten, eine die sicher viele ab und an umtreibt. Zumindest geht es mir so, so dass ich mich der Hauptfigur beim Lesen sehr verbunden gefühlt habe und mich wunderbar in sie hinein versetzen konnte.


    Das Ende drohte dann aber leider doch etwas die Grenze zum Kitsch zu stürmen. Das hat meine Begeisterung zuletzt etwas gedämpft. Trotzdem ein sehr lesenswerter kleiner Roman.

  13. Cover des Buches Der Assistent der Sterne (ISBN: 9783462042320)
    Linus Reichlin

    Der Assistent der Sterne

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Monsignore
    Einen guten Krimi will man lesen. Nicht irgendeinen. Story und Tiefgang soll er haben. Gedanken, denen man nachschnüffeln kann. Und dann das: Quantenphysik. Horror jedes Schülers, der noch einigermaßen seine Jugendsinne beisammen hat.
    Doch was muss ich sagen: Hochspannend! Eine ungewöhnlich und raffiniert gesponnene Story. Und das geschah mir noch nie: Bis zu Schluss war es mir geradezu gleichgültig, wer der Täter war. Zugegeben, ein Täter kam sowieso erst ab Mitte des Buches in Betracht.
    Und dann liest man Sätze wie die: "Fleisch war eines der verletzlichsten Materialien im Universum, nur schon einem Holzsplitter hielt es nicht stand. Ein immenser Energieaufwand war nötig, um Fleisch daran zu hindern, das zu tun, was es am besten konnte: zu zerfallen. Fleisch war eine Ideotie der Natur."

    Das Buch ist voll mit Sätzen wie diesen. So ganz nebenbei. Neben einer  hochspannenden Story mit gelungenen Charakteren und einer Grundstimmung, die dem Menschsein nichts Gutes verheißt ...
  14. Cover des Buches Das taube Herz (ISBN: 9783813503791)
    Urs Richle

    Das taube Herz

     (6)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Kurzinhalt

    Mir fällt es wirklich schwer etwas über die Handlung zu sagen, ohne alles schon vorweg zu nehmen.

    Ich finde selbst der Klappentext (vor allem an der Innenseite) erzählt einem fast zu viel.

    Deshalb möchte ich nur dazu sagen, dass es um Jean-Louis, einem aufstrebenden Schweizer Uhrenmacher  des 18.Jh. geht.

    Doch auch sein Genie stößt an seinen Grenzen, als er den Auftrag erhält einen Automaten zu bauen, der Technik und Mensch vereint und dafür die Hilfe der außergewöhnlichen Ana de la Tour benötigt.

     

    Fazit

    Ich habe dieses Buch praktisch blind gekauft, weil mich eigentlich an diesem Buch alles angesprochen hat. Ich fand den Titel interessant, unterstrichen von dem Cover und der Klappentext.

    Irgendwie hatte ich gehofft, dass dieses Buch ein wenig so wie der „Nachtzirkus“ werden könnte – das ist leider nicht der Fall.

    Zwar ist dieses Buch „erwachsen“ und tiefgründig (also eher nichts für Jugendliche), aber es konnte mich nicht fesseln.

    Allein schon die Sprache – sie ist nicht wirklich alt, aber auch nicht gerade leicht zu lesen. Ich fand es sogar ziemlich anstrengend.

    Außerdem fand ich viele Szenen sehr ziehend. Das liegt daran, das wirklich sehr viele Beschreibungen und Passagen sich auf die Mechanik im Allgemeinen und die von Uhrenwerken bezieht.

    Ich mag die Physik, aber das war mir einfach zu viel, es interessiert mich auch einfach nicht wie eine Spieluhr funktioniert, solange sie es eben tut.

    Wirklich interessant und gerne gelesen habe ich eigentlich nur die Kapitel, die sich um Ana und damit um das psychologische und zwischenmenschliche drehen.

    Deshalb fällt es mir schwer dieses Buch zu bewerten, weil es wohl schlichtweg nicht meine Thematik ist und ich mich stückweit fast ein wenig durch quälen musste, es an anderer Stelle aber gar nicht schlecht fand.

    Dieses Buch ist also für alle, die tiefgründige und ruhige Geschichten mögen und ein großes Interesse an der Mechanik haben.

    Und zu diesen Menschen zähle ich leider nicht.

  15. Cover des Buches Reisen im Licht der Sterne (ISBN: 9783423145312)
    Alex Capus

    Reisen im Licht der Sterne

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Wer kennt sie nicht, „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson. Millionen Heranwachsender haben dieses Buch verschlungen, unvergessen die Fernsehverfilmung, die Deutschland zwischen Weihnachten viermal eineinhalb Stunden zwischen Weihnachten und Neujahr vor die Fernseher trieb. Billy Bones, John Silver und sein Papagei, die Schurken Anderson und Hands, der alte Irre Benn Gunn, es waren Figuren, die weit über die Bestsellerlisten bekannt blieben. Die romantische Verklärung der Piraterie, johoho und 'ne Buddel voll Rum.

    Doch was blieb noch von Stevenson? Dass er als Schriftsteller zu seiner Zeit sehr erfolgreich war, ist den Wenigsten bekannt. Doch dass ermöglichte ihm, trotz schwerer Krankheit, ein Leben in Wohlstand und vor allem konnte er reisen. Warum es ihn ausgerechnet nach Samoa verschlagen hat, ist eine Quelle wilder Spekulationen und auch der Stoff der „Schatzinsel“ füllt Bücher von Gelehrten und solche, die sich dafür halten.

    Alex Capus hat sich auf die Spur des Louis Stevenson begeben und versucht, dessen Faszination für die Schatzsuche und die Südsee nachzuvollziehen. Er reiste selbst auf die Insel, auf der Stevenson einen Großteil seines Lebens zugebracht hat und versuchte, das Geheimnis von Cocos-Island zu lüften, der Insel, auf dem der große Schatz der Kirche von Lima versteckt sein soll. Dabei hat er kein reines Sachbuch geschrieben, sondern geschickt Realität und Fiktion verbunden, doch fündig geworden ist auch er nicht. Dafür gibt es jede Menge Einzelheiten aus dem Leben des großen Autoren Stevenson und teilweise vergnügliche Anekdoten, die seine Arbeit und sein Leben geprägt haben.

    Es ist ein etwas anderer Reisebericht, der sich spannend in der Welt der Schatzsuche und der Auswanderer bewegt. Capus lässt den Leser nicht von der Leine, es macht Spaß, ihm durch die unwegsamen Pfade der Südseeinseln zu folgen und es ist interessant zu erfahren, wie sich Stevenson neben seiner schriftstellerischen Berufung durch das Leben manövrierte.

    Ein Buch, das einen geheimnisvollen Sog ausübt. Wie ein Schatz, den man unter jedem Stein vermutet. Leseempfehlung!

  16. Cover des Buches Der Vampir von Ropraz (ISBN: 9783312004164)
    Jacques Chessex

    Der Vampir von Ropraz

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Fern
    Vielleicht werden so einige beim Lesen des Titels eine falsche Vorstellung gewinnen, denn tatsächlich geht es nicht um einen richtigen Vampir, eher um einen im soziologischen Sinne. Der Buchrücken klärt jedoch schnell auf, worum es wirklich geht, nämlich um einen Leichenschänder auch der Vampir von Ropraz genannt. Anfangs wirkt die Distanziertheit des Erzählers zu "seinem Vampir" vielleicht etwas befremdend und ungewohnt, doch im Nachhinein muss ich sagen, dass sie sehr wohl passte. Geschildert werden die engen, beklemmenden Verhälntisse in den düsteren und abgelegenen Gebieten der Schweiz im 20. Jahrhundert. Die Gegend wirkt kalt und abstossend, kein Ort an dem man sich wohl fühlen würde und durch dieses Klima sind auch die Menschen geprägt: sie verstecken sich in ihren eignen Häusern, isolieren sich von den anderen. Der Erzählstil des Autors passt durch seine eher gefühlsarme Sprache sehr gut zu dieser Situation und damit auch zum Vampir der als Kind ohne wahre Zuneigung in Kälte aufgewachsen ist. Obwohl das Buch nicht besonders lange ist, kann es doch eine sehr eindrückliche und dichte Atmosphäre vermitteln.
  17. Cover des Buches Wiener Walzer (ISBN: 9783312004126)
    Hansjörg Schertenleib

    Wiener Walzer

     (2)
    Aktuelle Rezension von: variety
    Die Idee an sich ist grossartig: 13 Schriftsteller/innen verfassen je eine Geschichte, die im Nachtzug "Wiener Walzer" spielt, der von Zürich (früher auch Basel!) nach Wien oder in die entgegengesetzte Richtung fährt. Gewisse Vorgaben hat der Herausgeber gemacht (Name des Schaffners, Details zu seinem Aussehen und dem Charakter). Leider hielten sich nicht alle daran, was mir vor allem bei Franzobel besonders negativ auffiel (auch vom Inhalt der Geschichte her). Besonders toll fand ich die Episoden von Peter Stamm (die ich allerdings schon von seinem Erzählband "Wir fliegen" her kannte!) sowie Silvio Huonder (richtig spannend). Da hätte ich gerne mehr davon gelesen.
  18. Cover des Buches Engel im zweiten Lehrjahr (ISBN: 9783423253789)
    Eveline Hasler

    Engel im zweiten Lehrjahr

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Du heilige Einfalt«, murmelte Petrus noch einmal. »Und du, Eleusi?«
    Eleusius richtete seinen engelischen, schon leicht vergoldeten Zeigefinger hinunter Richtung Erdkugel. »Ich möchte in eine der großen, modernen Städte, in denen Wolkenkratzer stehen.«
    Petrus kratzte sich hinter dem Ohr. »Du meinst also Manhattan … oder reicht dir auch Frankfurt?«
    »Mit Verlaub, es müssen Wolkenkratzer sein mit mindestens fünfzig Stockwerken«, sagte Eleusius leicht geniert und schüttelte seine blonden Locken.
    »Aha. Hmm, und wozu, wenn man fragen darf?«
    »Liftfahren«, hauchte Eleusius. Er errötete sanft bis in die Flügelspitzen, denn Engel sind durchsichtig, und Gedanken und Gemütsregungen sind ihnen immer gleich anzusehen.

     

    Am 24. Dezember dürfen die Engel des ersten und zweiten Lehrjahrs einen Ausflug zur Erde machen. Die „noch nicht sehr geläuterten Engel“ sollen dabei natürlich nicht nur ihren Spaß haben, sondern auch die Weihnachtsbotschaft vermitteln. In beiden Disziplinen ist Engel Eleusius eifrig bei der Sache…

     

    In dieser netten, kleinen Weihnachtsgeschichte bemüht sich also Engel Eleusius Frieden auf Erden zu verkünden und gleichzeitig Spaß zu haben. Das Ergebnis ist streckenweise recht unterhaltsam und witzig, konnte mich aber nicht immer überzeugen.

    Manchmal lag es einfach am Stil, der mir nicht so zusagte, manchmal aber auch an kleinen (in meinen Augen) Unstimmigkeiten, wie beispielsweise Reaktionen von Menschen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte.

    Sympathisch ist aber auf jeden Fall der Ansatz, wonach „Anfängerengel“ noch weit davon entfernt sind, ohne Fehler und fern von allen menschlichen Empfindungen zu sein. Wenn Eleusius beispielsweise wie ein Kind mit dem Fahrstuhl immer rauf und runter fährt, dann muss man beim Lesen einfach schmunzeln.

     

    Fazit: Nette Weihnachtsgeschichte für Zwischendurch. Auf meiner Weihnachtsbuch-Hitliste wird sie aber nicht erscheinen.

  19. Cover des Buches Hundert Tage (ISBN: 9783835323261)
    Lukas Bärfuss

    Hundert Tage

     (43)
    Aktuelle Rezension von: SCHULZ

    Ein politischer Roman, der die Entwicklungshilfe kritisch beleuchtet und den Völkermord in Ruanda hautnah beschreibt.

    Lukas Bärfuss wurde 2019 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

  20. Cover des Buches Solo für vier Stimmen (ISBN: 9783858823564)
    Christine Fischer

    Solo für vier Stimmen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: papalagi
    Die Lektüre empfand ich sehr bedrückend, alles ist so negativ und doch haben alle in dieser Familie eine Gemeinsamkeit, die Liebe zum vor 5 Jahren verstorbenen, behinderten Bruder/Sohn. Nie hat sich die Familie ausgesprochen. Erzählt wird jeweils aus der Sicht jedes einzelnen Familienmitgliedes, was es empfindet und wie es sich fühlt. Sehr eindrücklich!
  21. Cover des Buches Fünfunddreißig (ISBN: 9783257606065)
    Rolf Dobelli

    Fünfunddreißig

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Alu
    Auch wenn nicht jeder mit 35 eine solche Sinnkrise durchmacht - auch nicht jeder Manager - das eine oder andere Thema trifft es schon und regte mich zum Mit- und Nachdenken an. Dobelli hat einen tollen Schreibstil und fängt den Leser damit ein. Ein inteligentes Bucht für alle Mitdreißiger. Zumindest für männliche Leser - ob Frauen sich darin auch finden, kann ich leider nicht beurteilen.
  22. Cover des Buches Der Richter und sein Henker (ISBN: 9783856165604)
    Friedrich Dürrenmatt

    Der Richter und sein Henker

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962

    Friedrich Dürrenmatt "Der Richter und sein Henker" gelesen von Hans Korte

    Inspektor Bärlach ist todkrank, und es bleibt ihm nicht mehr viel Zeit seinen ewigen Gegenspieler, den Meisterverbrecher Gastmann, zu überführen. Da bietet ihm ein Mord (den nicht Gastmann begangen hat) eine Möglichkeit. In seiner Jugend hat Bärlach eine Wette mit dem Verbrecher abgeschlossen. Er behauptete man könne nie die Handlungsweise eines anderen Menschen voraussagen. Nur der Zufall spielt hier immer eine Rolle mit, um eine Situation zu verändern und der Verbrecher überführt werden kann. Inzwischen sind die Herren alt und Gastmann wähnt sich als der Gewinner. Zumal er weiß, das Bärlach höchstens 1 Jahr noch zu leben hat. Dennoch bietet sich für Bärlach die Gelegenheit, als ein Kollege von ihm in seinem PKW in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann erschossen aufgefunden wird.

    Es ist wieder ein sehr anspruchsvolles Werk des deutschen Schriftstellers. Eine etwas antiquierte Sprache, die dem Inhalt des Krimis aber durchaus gerecht erscheint. Alleine die psychologischen Schlußfolgerungen bei deren Ermittlungen, die hier vonstatten gehen, fordern den Geist jeden Hörers.
  23. Cover des Buches Traversina (ISBN: 9783729811201)
    Katharina Hess

    Traversina

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Der Hausmann (ISBN: 9783952292020)
    Bänz Friedli

    Der Hausmann

     (2)
    Aktuelle Rezension von: papalagi
    Bänz Friedli liest live aus seinen in der Migroszeitung erschienenen Kolumnen, gibt Kommentare und Erklärungen in Mundart dazu. Alles mit spitzer Zunge und in schnellem Tempo. Die Kolumnen beinhalten Szenen aus dem Familienleben und aus seiner Arbeit als Hausmann. Wirklich ganz witzig, zum Schmunzeln und Abschalten!

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