Bücher mit dem Tag "champagner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "champagner" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  2. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783942656177)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.761)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    Das Buch wird ja immer wieder gehyped und empfohlen, ich hatte also sehr hohe Erwartungen, die in Richtung Psychothriller gingen. Das Buch behandelt aber vor allem einen Strafprozess, was ich nicht so spannend fand. Die Autorin hat aber jedenfalls einen angenehmen Schreibstil.

  3. Cover des Buches Das Café der guten Wünsche (ISBN: 9783734102783)
    Marie Adams

    Das Café der guten Wünsche

     (104)
    Aktuelle Rezension von: ShalimaMoon

    Die Handlung: Die Freundinnen Julia, Bernadette und Laura führen ein kleines Café im Herzen einer großen Stadt. Gerade Julia ist eine große Träumerin und alle drei glauben an die Macht der gedachten Wünsche. Und so wünschen sie jedem Gast stets etwas Gutes. Julia trifft auf den Pessimisten Robert, der ihr Leben ganz schön durcheinander wirbelt.

    Meine Meinung: Das Buch war dieses Jahr mein erster Versuch einer leichten Sommerlektüre, auch wenn noch kein Sommer ist. Das war dann wohl auch das sichere Zeichen dafür, dass es ein Buch ist, dass nicht in die Kategorie passt. Denn Das Café der guten Wünsche ist einfach nur nervig. Zunächst muss man sich schon an die fehlenden Kapitel gewöhnen. Stattdessen wird mit Absätzen gearbeitet. Dadurch hat man aber irgendwie keinen Anhaltspunkt, wo gedanklich etwas neues beginnt. Die Autorin wollte dies wohl auch gar nicht ordnen, denn sie hat nicht den einen Erzähler und sei es ein allwissender, sondern sie lässt einfach alle Charaktere mal gedanklich zu Wort kommen. Dadurch kann man zwar die Handlungen dieser nachvollziehen, aber man muss auch damit klar kommen, dass auf einer Doppelseite gerne dreimal die Erzählperspektive gewechselt wird. Mir hat das nicht gefallen. Aber selbst, wenn man damit gut klar kommt, ist da dann noch die Geschichte an sich und ihre schrecklichen Charaktere. Alle handeln mit einer Naivität, die absolut unsympathisch wirkt. Es gab keinen Charaktere, den ich auch nur ansatzweise mochte, stattdessen wollte ich permanent alle schütteln und ins Gesicht schreien, dass sie bitte nicht so bescheuert sein sollen. Zusätzlich dreht sich die Geschichte auch immer wieder im Kreis und will einfach nicht vorkommen, nur um dann mit dem absolut offensichtlichen Ende aufzuwarten, dass dann komplett überstützt und hastend auf einen zugerast kommt. Keine Empfehlung für dieses Buch.


    Dieser Beitrag erschien zuerst auf https://shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com


  4. Cover des Buches Angerichtet (ISBN: 9783462043471)
    Herman Koch

    Angerichtet

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Lesemoni

    Der Autor lotet hier menschliche Abgründe aus, für mich sehr fesselnd und empfehlenswert. Dieses Buch ging mir lange nicht mehr aus dem Kopf, es regt auf alle Fälle zum Nachdenken an. 

    Dabei kommt es aber wirklich leicht daher, was für die schwere Kost auch gut ausgewogen ist - stellenweise wirklich witzig!

  5. Cover des Buches Gossip Girl - Ist es nicht schön, gemein zu sein? (ISBN: 9783570302088)
    Cecily von Ziegesar

    Gossip Girl - Ist es nicht schön, gemein zu sein?

     (389)
    Aktuelle Rezension von: Simba99
    Als Fan der Fernsehrserie musste ich nun auch mal mit den Büchern beginnen. Eins vorweg, der Aufbau der Familien ist ganz anders als in der Serie. Ich hoffe das lässt drauf schließen, dass auch die Story eine ganz andere ist. Das fänd ich super!

    Der Einstieg mit dem ersten Buch war schonmal super! Bin ich mal gespannt wies weitergeht!
  6. Cover des Buches Prescott Sisters - Der Maskenball (ISBN: 9783743801042)
    Karin Lindberg

    Prescott Sisters - Der Maskenball

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Ein hübscher kurzweiliger Roman aus der Feder von Karin Lindberg und ich muss sagen das Buch hat mir sehr gefallen. 

    Locker flockig geschrieben , witzige Begebenheiten die einen schmunzeln lassen, mit der Erkenntnis das die Wahrheit die bessere Wahl ist. 

    Virginia ein Mädchen aus guten Hause versucht sich zu finden , dabei nimmt sie die Identität ihrer Freundin an . Um unerkannt zu sein. 

    Beim Maskenball lernt sie Liam kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. 

    In einer ungünstigen Situation fliegt das auf und nun wie wird Liam damit umgehen ? 

  7. Cover des Buches Der große Gatsby (ISBN: 9783311220008)
    F. Scott Fitzgerald

    Der große Gatsby

     (1.052)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Alle kennen die großen Partys des großen Gatsbys. Die Leute kommen von überall her und nehmen sogar uneingeladen an den berühmten Feiern teil, aber keiner kennt den Gastgeber Gataby wirklich. Deswegen ranken sich viele Gerüchte um ihn. Als Nick sein neuer Nachbar wird, lernt er ihn auf eine ganz andere Weise kennen und merkt, dass hinter dem bekannten Mann ein ganz anderer steckt.


    Dieses Buch ist einfach großartig. Allein wie es schon anfängt und man in diese lebendige und doch nachdenkliche Stimmung hineingezogen wird. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Nick, der Protagonist, die Geschichte erzählt. Dabei lernt man die Personen immer besser kennen und sieht die Schichten ihrer Persönlichkeit tiefer werden und die komplexen Beziehungen untereinander bringen einen zum Nachdenken. Die Geschichte wirkt ziemlich einfach und simpel und doch schwingen so viele Themen des Lebens mit, die der Autor tragisch und auch zynisch beschreibt.

    Ich für meinen Teil liebe dieses Buch und da es so schnell durchgelesen ist, kann man es immer wieder lesen und stößt dabei immer auf neue Details. Außerdem hat es einen einfachen und schönen Schreibstil, sodass man perfekt für ein paar Stunden in der Geschichte abtauchen kann.

  8. Cover des Buches Der 1. Mord - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442369195)
    James Patterson

    Der 1. Mord - Women's Murder Club -

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Anett_Gl

    Nach Herzschmerz und Liebe kann es mal wieder ein bisschen härter zur Sache gehen, wobei man sagen muss, dass auch in diesem Thriller Herzschmerz und Liebe nicht zu kurz kommen.
    Der Anfang ist schon niederschmetternd und man fragt sich schon, wie soll das Enden? Und die Protagonistin darf doch nicht schon im ersten Teil sterben. Ich mag ja Bücher, wo die Kapitle kurz gehalten sind, was zwar am Anfang erschreckend ist, wenn man sieht, dass das Buch 200 Kapitel hat, aber sie waren wirklich sehr kurz teilweise. So kann man immer einen guten Cut finden, wenn man das Buch mal aus der Hand legen muss.
    Die Gesichte selber ist toll und wirklich gut geschrieben. Es gibt diese Hinweise, wo man sich absolut sicher ist, wer der Mörder ist, nur um auf der nächsten Seite wieder andere Hinweise zu bekommen um sich dann doch nicht mehr so sicher zu sein und am Ende ist eh alles anders, als gedacht. Ich mag die Tiefe von Jill. Wir bekommen wirklich einen guten Einblick in ihren Charakter. Man kann total mit ihr fühlen. Auch der Zusammenhalt zwischen den Mädels beim Womans Murder Club ist schön zu "sehen".
    Doch was wäre ein guter Thriller ohne Spannung. James Patterson hat es so gut geschrieben, dass man sich, wie in einer Folge Law & Oder fühlt. Man kann sich visuell alles sehr gut vorstellen. Und wie ich schon am Anfang schrieb, kommt auch der Herzschmerz nicht zu kurz. Da denkt man JIll bekommt endlich das, was sie verdient hat und dann wird ihr am Ende doch alles wieder genommen. Also Achtung Spoiler: Es gibt kein Happy-End =(
    Ich finde den ersten Band schon richtig klasse und werde mir die nächsten Bänder sicherlich auch mal durchlesen. Es gibt ja genug davon. Ich finde die Womans Muder Club Bücher sind gut, für Frauen, die sich zum ersten Mal an das Genre Thriller und Krimi ran wagen wollen. Denn es ist kein reiner Krimi oder Thriller, es ist auch ein bisschen Liebes- oder Frauenroman. Es ist auf jeden Fall eher etwas für Frauen.

  9. Cover des Buches Das letzte Licht des Tages (ISBN: 9783426227121)
    Kristin Harmel

    Das letzte Licht des Tages

     (112)
    Aktuelle Rezension von: baronessa

    „Vorsicht Spoiler!“

    Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hat auch Folgen für die französischen Weinbauern. Sie müssen zwar ihren besten Wein den Deutschen liefern, aber dennoch bleibt die Angst um ihr Leben. Das hält sie aber nicht zurück, um sich den Widerstand anzuschließen. Sie verstecken Gewehre und Munition, tauschen Informationen und bieten Flüchtlingen Unterschlupf. Für Inés ändert sich das Leben auf dem Weingut ebenso. Anstatt der verwöhnten Ehefrau bislang muss sie sich jetzt ebenso an den Weinanbau beteiligen. Sie fühlt sich desillusioniert und nicht mehr geliebt, sie willigt in eine Liaison ein. Ihr Ehemann bemerkt dies nicht, denn er hat längst Gefühle zu einer Anderen. Als Inés dies bemerkt, fährt sie wütend zu ihrer Freundin Edith nach Reims. Ihr Alkoholzustand lockert ihr die Zunge, zu spät bemerkt sie ihren Fehler und setzt damit eine gewaltige Lawine in Gang. 

     

    Liv hat alles verloren. Ihre Ehe ist gescheitert, ebenso ihr Kinderwunsch. Den Job hat sie dafür aufgegeben und jetzt steht sie vor dem Nichts. Zeit um im Mitleid zu versinken hat sie nicht. Ihre Großmutter steht überraschend vor der Türe und will sie zu einer Reise abholen. Frankreich weckte ihre Lebensfreude und Optimismus, wenn da nicht die Geheimnistuerei ihrer Großmutter wäre, als sie eine Fahrt nach Reims antraten. Dort begegnete sie auch Julien, der Anwalt ihrer Großmutter. Liv erfuhr, dass ihre Großmutter lange hier lebte, aber die Hintergründe blieben ihr versperrt. Ihre Großmutter wurde immer mysteriöser, je mehr Fakten auftauchten. Liv wollte endlich Klarheit über die Vergangenheit und rechnete nicht damit, dass sich ihr Leben damit für immer verändern würde. 

     

     

    Meine Meinung:

    Fangen wir diesmal mit dem Ende an, denn ich kann euch versichern, dass das Buch 5 Sterne von mir erhält. Ich kann es euch sehr empfehlen, denn es hat alles, was eine gute Geschichte braucht. 

     

    Als Erstes hat mich der Klappentext angesprochen und ebenso der Titel. Ich dachte nur – das hört sich nach einer packenden Geschichte an. Ist es auch! 

    Es gibt zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich im Laufe der Geschichte hervorragend verbinden. Dazu gibt es Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Geschehen lässt sich flüssig lesen, obwohl es zwei verschiedene Zeitepochen sind. Offenbart werden diese in dem jeweiligen Kapitel mit Zeitangabe und Personenangabe. 

     

    Die Protagonisten haben keine Sympathiewerte, passen aber zu ihren jeweiligen Charakteren. Inés ist jung, unachtsam und töricht, sie denkt nicht nach, sondern handelt einfach. Liv ist älter und bedacht, sie hat kein positives Lebensgefühl. Sie tut mir leid, denn es hört sich nicht nach einem guten Leben an. Die Großmutter ist faszinierend in ihrem Charakter oder mann kann es auch kompliziert nennen. Einerseits ist sie exentrisch, dennoch mutig und vollkommen widersprüchlich. Sie kann man schlecht in einer Schublade packen. Kann man Verständnis aufbringen für sie? Nein und ja! Fehler begeht jeder, sie hat jedenfalls Wiedergutmachung geleistet, das muss man ihr hoch anrechnen. 

    Die Männer in dem Roman sind außer Julien auch nicht gerade sympathisch. Sie haben zwar auch ihre gute Seiten, aber dennoch lethargisch gegenüber ihren Frauen. Vieles hätte vermieden werden können, wenn man nicht nebeneinander her gelebt hätte, sondern miteinander. 

     

    Das Geschehen ist dramatisch, schließlich wird eine Zeit heraufbeschworen, die man heute am liebsten vergessen würde. Es sind die bildhaften Darstellungen, die die Begebenheiten aufleben lassen. Man spürt die Angst und ebenso die Hoffnung. Die Szenerie ist also sehr gut interpretiert. 

     

    Wie schon geschrieben, mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist ergreifend, tragisch und doch voller Hoffnung. Dazu spielt sie in einer Umgebung, wo man nur an etwas Prickelndes denkt und nicht an Gewalt. 

    Sehr gut gelungen – hat mich überzeugt, deswegen auch 5 Sterne dafür. 

     

     

    Fazit: 

    Großartiges Zusammenspiel von zwei Zeitebenen, die eine bedeutsame Historik aufweisen. Die Veranschaulichung des Milieus und der Charakterisierung der Protagonisten ist sehr gut gelungen. Der Werdegang des Geschehens verliert nicht an Spannung, sondern er überzeugt auch ebenfalls durch seine Wendungen. 

     

  10. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  11. Cover des Buches Das Wörterbuch der Liebenden (ISBN: 9783548610849)
    David Levithan

    Das Wörterbuch der Liebenden

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Buecherratte_Svetlana

    Das Buch ist in besonderer Form geschrieben. Es sind kurze, prägnante Wörterbuch-Einträge, die sehr schnell so einiges über die Beziehung der zwei Menschen bekannt geben. So gibt es, wie in jeder Beziehung, Aufs und Abs. Die Kürze des Buches machte es auch leider unpersönlich - so konnte man keine Bindung zu den Figuren aufbauen. Die Situation mitfühlen jedoch schon. 

    Die Art des Buches war neu für mich und sprach mir zu, trotzdem möchte ich nicht dauerhaft auf diese Art lesen. Geeignet für kurze Bahnfahrten.

    Das Ende des Buches und auch ABCs verwirrt mich dann etwas. Irgendwie bin ich mir nicht sicher, wie das Buch geendet hat. :(



  12. Cover des Buches Blaubart (ISBN: 9783257243178)
    Amélie Nothomb

    Blaubart

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Nun habe ich mir das nächste Buch von Amélie Nothomb zu Gemüte
    geführt und muss sagen, es hat mich ebenfalls gefesselt. Als eine
    spannende Mischung aus Erzählung und Kriminalfall und auch ein
    Hauch Märchen würde ich es mal beschreiben.

    Die Autorin hat sich als Vorlage das Märchen der Gebrüder Grimm
    genommen und die Story in die heutige Zeit gelegt und geschickt
    abgewandelt. Nicht weniger spannend als das Original um den
    Frauenmörder Blaubart.

    Die junge Saturnine bezieht ein Zimmer im Pariser Stadtpalais des
    Adeligen Don Elemirio. Es geht das Gerücht um, 8 ebenfalls junge
    Frauen, die bei dem charmanten und reichen Don Elemirio wohnten,
    sind alle spurlos verschwunden. Wird Saturnine dem Charme ebenso
    erliegen wie die anderen Frauen? Was wird siegen: Gefühl oder
    Verstand?

    Ein so kluger wie scharfsinniger Dialog zwischen den Protagonisten
    ist hier zu lesen. Es knistert nicht nur der Stoff des genähten Rockfutters, sondern es perlt auch der teure Champagner. Die Spannung steigert sich von Abendessen zu Abendessen. Amelie Nothomb spielt mit den Genüssen für Leib und Seele des Menschen und lässt uns in die Abgründe des Bösen blicken. Ein Buch zum Lesen und Nachdenken.
  13. Cover des Buches Die Toten Hosen (ISBN: 9783498073794)
    Philipp Oehmke

    Die Toten Hosen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Radermacher

    Locker geschrieben und amüsant, hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Sprachliche Feinheiten habe ich nicht erwartet, ebenso wenig Tiefgang. Dennoch gab es einige emotionale Kapitel, die auch zum Nachdenken anregten. Insbesondere die Schilderung des Todesfalles auf dem "1.000 Konzert" und der Reisen in die DDR und hinter den eisernen Vorhang.

  14. Cover des Buches Madame Clicquot und das Glück der Champagne (ISBN: 9783499002779)
    Susanne Popp

    Madame Clicquot und das Glück der Champagne

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurm05

    Inhalt:

    Champagne 1805. Nach dem Tod ihres Mannes, ist Barbe-Nicole Clicquot wild entschlossen, den von ihm gerade aufgebauten Weinhandel, weiterzuführen. Das erweist sich als gar nicht so einfach. Die politische Lage macht es ihr nicht leicht und auch von ihrer Familie kann sie keine Unterstützung erwarten. Einer Frau traut man solch eine Verantwortung nicht zu. Doch Barbe geht gegen alle Widerstände ihren Weg. Da muss sich sogar die Liebe hinten anstellen......

    Leseeindruck:

    "Madame Clicquot und das Glück der Champagne" beschreibt die Anfänge der berühmten Champagner Marke Veuve Clicquot über einen Zeitraum von 12 Jahren. Dabei verwebt die Autorin historisch Belegtes mit Fiktivem. Viele Figuren haben real existiert. Die Geschichte ist mit einigen Details über den Weinhandel und der -herstellung sowie über die politischen Ereignisse zur damaligen Zeit in Frankreich gespickt. So habe ich einen guten Eindruck für die schwierige Lage von Barbe erhalten. Leider haben mir aber die Emotionen gefehlt. Das Lebendige als wäre man mittendrin. Es kam mir eher so vor, als würde mir ein neutraler Berichterstatter die Geschichte um die Marke Veuve Clicquot erzählen. Was zur Folge hatte, dass ich keine Beziehung zu Barbe aufbauen konnte. Für ihren Mut habe ich sie bewundert., das Mitfiebern hat mir jedoch komplett gefehlt. Ich muss zugeben, anfangs habe ich sogar an einen Leseabbruch gedacht. Meine Neugier hat aber gesiegt. Wofür ich am Ende auch belohnt wurde. Ich konnte noch Einiges lernen.

    Fazit:

    "Madame Clicquot und das Glück der Champagne" gibt einen interessanten Einblick in die Erfolgsgeschichte und den Anfangsschwierigkeiten hinter der Champagner Marke Veuve Clicquot. Dabei durfte ich Barbe, eine für damalige Verhältnisse starke Frau kennenlernen. Ein bisschen weniger trockene Details, dafür Figuren, die lebendiger agieren und die Geschichte wäre für mich perfekt gewesen. Wen das jedoch nicht stört, kann ich den Roman mit gutem Gewissen weiterempfehlen.  

  15. Cover des Buches Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte (ISBN: 9783992001521)
    Emily Walton

    Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

     Sofort als ich das Buch entdeckt hatte war ich mir sicher das ich es für meine Schwester zu Weihnachten besorgen muss. Da meine Schwester ein sehr großer Fan des Buches "Der große Gatsby" ist musste ich es sofort für sie zu Weihnachten bestellen. Jetzt bin ich schon sehr  gespannt wie es bei ihr ankommen wird. Das Buch klingt total spannend, interessant und unterhaltsam und ich denke ich werde es auch mal lesen wenn sie es mir borgt. Das Cover finde ich total ansprechend und ich denke das das Buch meiner Schwester sehr gefallen wird. Die Leseprobe ist interessant, lustig, spannend und ansprechend. Ich denke das Buch wird meiner Schwester, die F Scott Fitzgerald sehr gerne mag, viel Freude bereiten und ihr sehr viel Spaß machen. Ich freue mich jetzt schon sehr auf ihre Reaktion wenn sie das Buch unter dem Weihnachtsbaum auspackt. 

            

  16. Cover des Buches Mord beim Diamantendinner - Ein Fall für Jackie Dupont (ISBN: 9783328105367)
    Eve Lambert

    Mord beim Diamantendinner - Ein Fall für Jackie Dupont

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Bianka_Fri

    Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe 


    Das ist der zweite Band um Jackie Dupont und Kit. Er kann eigenständig gelesen werden, aber ich würde hier wirklich empfehlen, von Band 1 an zu lesen, damit man die Geschichte um Jackie und Kit versteht und auch um einige Nebencharaktere.


    Ich hab Band 1 schon geliebt, aber Band 2 steht dem ersten in Nichts nach. Auch hier kann ich nur wieder sagen, dass es bestimmt nicht jedermanns Sache ist, da auch hier Jackie sehr polarisiert, aber ich liebe sie einfach nur. Es ist mal ein Cosy Crime ab von der Norm. Was mir hier wieder sehr gut gefallen hat, ist die Recherche der Autorin zu den ganzen zeitlichen Begebenheiten und prominenten Personen wie u.a. Churchill. Dazu kommt das überspitzte von Jackie, einer modernen, unabhängigen Frau zu der Zeit, die mehr als einmal brüskiert. Ich hab mich köstlich amüsiert. Die beiden Bücher sind wieder ein Fall von: Ich will schnell wissen, wie es ausgeht und andersrum, ich will nicht das es endet...


    Der Schreibstil ist genial! Einerseits ist er der Zeit damals angepasst, so wie die High Society miteinander umging, andererseits durch Jackie frech, locker leicht, humorvoll. Man fliegt regelrecht durch die Seiten und während des Lesens hatte ich ein tolles Kopfkino!

    Die Geschichte ist von Beginn an spannend und unvorhersehbar. Ich wusste bis kurz vor Ende absolut nicht, wer es gewesen sein könnte. Gekonnt hat die Autorin hier Wendungen eingebaut, mit dem Tempo der Geschichte gespielt, so dass ich hinterher alle im Verdacht hatte ;)) 


    Die Geschichte ist gut durchdacht und man kann ihr problemlos folgen, allein auch dadurch, dass abwechselnd aus Jackies und Kits Sicht erzählt wird und in der ICH Form. Dadurch konnte ich mich gut in Beide hineinversetzen. Hatte auch den Nachteil, dass ich gemeinsam mit Kits an Jackie/ Diana "Wahnsinn" verzweifle :))


    Die Dynamik zwischen Jackie und Kit ist einmalig. Ich musste so lachen über ihren Schlagabtausch, bin gleichzeitig mit Kit verzweifelt, wenn Jackie ihn in den Wahnsinn trieb. Doch hier in der Geschichte lernt man auch eine andere Seite von Jackie kennen, was sie einfach noch liebenswerter macht. Beide sind einfach einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe und haben sich einfach in mein Herz geschlichen.

    Natürlich darf hier Sargent nicht fehlen, der natürlich wieder maßgeblich an der Aufklärung beteiligt ist!


    Auch die Nebencharaktere sind einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe, sind vielfältig und facettenreich. Hier ist keiner überflüssig, sie alle machen die Geschichte aus und sorgen für eine spannende Dynamik!


    Meine absolute Lieblingszene im Buch: Jackie und das Pferd Molly! Ich hab Tränen gelacht und hatte das so bildlich vor Augen!


    Ganz klare Leseempfehlung und ich freu mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Jackie, Sargent und Kit❤

  17. Cover des Buches Die Kunst, Champagner zu trinken (ISBN: 9783257244168)
    Amélie Nothomb

    Die Kunst, Champagner zu trinken

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Ronjabeckmann

    Tolle Geschichte die definitiv Lust auf das golden prickelnde Getränk macht. Unsere Protagonistin Amelié ist eine sehr höfliche, ziemlich wohlerzogene Dame. Pétronille dagegen ist sehr impulsiv und Ihre Meinung steht. Ob es anderen passt oder nicht. Die beiden befreunden sich und teilen ganz besonders ihre Liebe für eines, Champagner. Allerdings schreiben auch beide und so finden sich immer mehr Gemeinsamkeiten welche eine stabile Freundschaft schaffen. Allerdings haben auch beide mit ihren privaten Problemen zu kämpfen. Ein Roman mit dem leichtgang des Getränks um den er handelt und die Freundschaft zweier unterschiedlicher Frauen, allerdings mit unerwartetem Ende. Ein tolles Buch von der begabten Autorin Amélie Nothomb.

  18. Cover des Buches Sahnehäubchen (ISBN: 9783426638712)
    Anne Hertz

    Sahnehäubchen

     (288)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

     

    Inhalt:

    Nina ist PR-Agentin und bekommt einen wichtigen Auftrag: Die Vermarktung eines Buches mit dem Titel „Ich kann sie alle haben“ des Amerikaners Dwaine F. Bosworth. In dem Buch gibt es zahlreiche Tipps zum Frauenaufreißen. Der Auftrag ist sehr wichtig, denn die Agentur kann damit einen großen Verlag als Kunden gewinnen. Allerdings ist Nina von dem Buch wenig begeistert und Dwaine auch kein angenehmer Kunde. Zudem muss sie als Volontär auch den Sohn des Verlagschefs ertragen. Tom Weidner ist für einen Volontär zwar eigentlich zu alt und Nina glaubt, dass er einfach nichts zu Ende bringen kann. Aber bei Dwaine ist er ihr doch eine gute Unterstützung.

     

    Meine Einschätzung:

    Mir als Leserin war Dwaine auch umgehend unsympathisch, da er ein frauenverachtender Chauvinist ist. Dafür ist er allerdings sehr gut dargestellt worden. Gut finde ich, dass Nina trotz Differenzen ihren Job erledigt und gute Ideen einbringt, auch wenn sie vom Produkt nicht überzeugt ist. Das macht schließlich eine gute PR-Agentin aus, oder?!

    Die geplante Lesetour war witzig und turbulent. Es hat Spaß gemacht mit Nina, Dwaine und Tom über die Dörfer zu fahren. Die Autorin hat somit die Handlung auf sehr humorvolle Weise in Schwung gehalten. Überraschenderweise kam Dwaine noch mit einer Beichte um die Ecke, die mich sogar überzeugen konnte. Man schwankt gemeinsam mit Nina zwischen den Männern. Ninas Schwester lockert so manche Situation auch nochmal gut auf mit ihrer eigentlich sehr spießigen Art, die langsam zu brechen droht.

    Insgesamt ist das Buch sehr witzig und kurzweilig. Ich habe mich gut amüsiert beim Lesen, allerdings bleibt es sicher nicht zu sehr im Gedächtnis. Dafür fehlte eindeutig etwas Tiefgang und das Gewisse Etwas. Eine wunderbar leichte Strandlektüre.

  19. Cover des Buches James Bond (ISBN: 9783864250705)
    Ian Fleming

    James Bond

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Auftakt zur Bond-Reihe von Ian Fleming, und das Buch, mit dem die Filme mit Daniel Craig begannen: Bond wird beauftragt, sich nach Royale-les-Eaux in Nordfrankreich zu begeben, um es dem Sowjetagenten Le Chiffre zu verhindern, daß dieser sich am Bakkarattisch bereichern kann. Das Geld benötigt dieser dringend, um die Gewerkschaftskasse der kommunistischen Gewerkschaft auszugleichen auszugleichen, die dieser zuvor geplündert hatte. Sehr spannend und die Geburtsstunde einer Filmfigur für die Ewigkeit. Ich fände eine wortgetreue Verfilmung interessant, mit Le chiffre als Agent der UdSSR und Vesper als MWD-Agentin, aber natürlich ohne Bonds Sexismen.
  20. Cover des Buches Blausäure (ISBN: 9783455003260)
    Agatha Christie

    Blausäure

     (130)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    Wie sonst auch in Christies Werken gibt es von Anfang an viele Tatmotive jedoch mangelnde Gelegenheiten zur Umsetzung. Interessant und anders ist dieses Mal die Erzählweise, da die eigentlichen Ermittler recht spät hinzukommen. Bis dahin wechselt die Handlung immer wieder die Perspektive zwischen den einzelnen Beteiligten. 

    Die Aufklärung des Falls ist dann zum Schluss sehr überraschend, denn der Zufall spielt eine gewisse Rolle. Dadurch ist die Auflösung nicht vorhersehbar, aber dennoch logisch aufgebaut. 

    Wie immer, ein Lesevergnügen. 

  21. Cover des Buches Antonio im Wunderland (ISBN: 9783499332562)
    Jan Weiler

    Antonio im Wunderland

     (433)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der zweite Teil von Weilers Familiengeschichten, diesmal aufgeteilt zwischen einem Familien-Italien-Urlaub mit Jan und alleman, bei dem sich eine Scherbe im Fuß nach tetanus-Spritze als Glücksfall gestaltet (man hat endlich seine Ruhe und wird von Nonna Anna umsorgt), natürlich nur mit mitgebrachter Matratze, und einem New-York-Trip mit Toni und Benno Tiggelkamp, die schon den Check-in am Düsseldorfer Flughafen aufmischen und später zu diversen Verhaftungen im Big apple sorgen. Nur die Robert-de-Niro-Passage kann man kaum glauben, ist dies wirklich passiert? Oder geht hier die Pretty-woman-Phantasie mit dem Autor durch? Sehr mysteriös, wohlwahr, und nur einfach schön mit der Onkelwerdung am Ende des Buchs.

  22. Cover des Buches Ein ganz einfacher Plan (ISBN: 9783596176175)
    Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan

     (44)
    Aktuelle Rezension von: tragalibros

    Hank, sein Bruder Jacob und dessen bester Freund finden eines Tages im Wald ein Flugzeugwrack. Als sie es untersuchen, finden sie einen Sack voll Geld - vier Millionen Dollar! Die drei beschließen das Geld untereinander aufzuteilen und niemandem ein Sterbenswörtchen zu sagen, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Bald jedoch misstrauen sich alle drei gegenseitig. Mehr und mehr verstricken sie sich in einen Strudel aus Angst, Verfolgungswahn und Gier, bis schließlich nur noch ein Ausweg möglich scheint - die anderen müssen aus dem Weg geräumt werden...

    Ich habe jetzt schon längere Zeit keinen richtigen Thriller mehr gelesen und mich deswegen sehr auf dieses Buch gefreut. Es hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber dank einer begeisterten Empfehlung und meiner lieben Mutter habe ich dieses Buch geliehen bekommen.
    Und was soll ich sagen? Dieser Thriller ist super!

    Der Autor hat hier eine Geschichte erdacht, die mit einem simplen und scheinbar gut durchdachten Plan beginnt und durch Misstrauen, Angst und Geldgier zu einer tödlichen Spirale wird, die aus guten Menschen Mörder macht.
    Die Charaktere, die sehr gut beschrieben sind, unterstreichen mit ihren Gedanken und Handlungen die bedrückende Stimmung, die in diesem Buch festgehalten wird. Zudem erlebt der Leser alle Ereignisse aus Sich des Hauptcharakters Hank, der einem seine Geschichte erzählt.

    Auch der leichte Schreibstil, der einen schnell durch die Handlung führt, kann bei mir Punkte sammeln. Die Geschichte liest sich fix und ist doch so spannend, dass man jede einzelne Seite verschlingt und mit dem Protagonisten Hank fiebert. 

    Ich bin jedenfalls begeistert und möchte fünf Sterne vergeben.
    Die spannende Geschichte, wie aus Freunden Feinde werden und wie Misstrauen Beziehungen zerstören kann, ist eine Empfehlung für jeden Thriller-Leser.
    Auch die Idee ist interessant und gut umgesetzt, sodass man sich selbst fragt, wie man in einer solchen Situation reagieren würde. 

    Tolles Buch, mit einem gelungenen Spannungsbogen und einem eher ungewöhnlichen Ausgang. Leseempfehlung! 

  23. Cover des Buches Briefe in die chinesische Vergangenheit (ISBN: 9783423211734)
    Herbert Rosendorfer

    Briefe in die chinesische Vergangenheit

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Beust
    Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" sind natürlich Rosendorfers Briefe an die (bayerische) Gegenwart. Indem er den tausend Jahre zuvor aufgebrochenen Kao-tai bemüht, einen Blick auf unser Deutschland zu werfen, hält er ihm einen skurrilen Spiegel vor. Das ist oft sehr witzig, weil Rosendorfer Kao-tai genau beobachten lässt. Allerdings beschlägt der Spiegel rasch, wird zur Masche und verliert den ironischen Witz.

    Das liegt auch und vor allem an dem, was Kao-tai kritisieren soll. Rosendorfer hat sich ja genau überlegt, was Kao-tai kritikabel finden soll, weil es "früher besser" war. Deshalb ist sein Text absolut gesellschaftskritisch zu lesen - und seine Haltung oft sehr konservativ, bisweilen sogar "tümelnd". Da spricht dann kein tausend Jahre alter Chinese, sondern ein 50 Jahre alter, wertekonservativer Bayer, gebürtig aus Bozen. Allein die Klassifizierung der Musik spricht da Bände.

    Damir die Dosis des Lobs der vergangenen Zeit nicht zu groß wird, besser nicht am Stück lsen, sondern den oberflächlichen Witz in kleinen Portionen genießen.

    Und dann den "Papalagi" lesen.
  24. Cover des Buches Die Champagnerkönigin (ISBN: 9783899038729)
    Petra Durst-Benning

    Die Champagnerkönigin

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Die Fabrikantentochter Isabelle heiratet,kurz vor der Jahrhundertwende, gegen den Willen der Eltern ihre große Liebe Leon Feininger.

    Im Hause der Schwiegereltern ist Isabelle nicht besonders glücklich, da kommt die Erbschaft von  Leon's Onkel gerade richtig. Leon hat in der Champagne ein Weingut geerbt. Voller Tatendrang machen Isabelle und Leon sich von Berlin auf nach Frankreich. Doch in Frankreich läuft nicht alles nach Plan. Das Weingut ist etwas vernachlässigt worden und muß erstmal aufgepäppelt werden. Dann verunglückt Leon tödlich und Isabelle steht ganz alleine da. Ihre Freundinnen helfen ihr wieder auf die Sprünge und so kann Isabelle sich auf das kommende Ereignis vorbereiten: Es soll DER Champagner der Jahrhundertwende kreiert werden.

    Eine schöne Geschichte mit dem guten Schreibstil ist es einfach der Geschichte zu folgen. Ja, der Roman ist vorhersehbar, aber das ist für ich kein Problem.

    Hier habe ich das Hörbuch angehört. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte der Stimme gut folgen.

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