Bücher mit dem Tag "charlotte link"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "charlotte link" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Der Beobachter (ISBN: 9783442367269)
    Charlotte Link

    Der Beobachter

     (762)
    Aktuelle Rezension von: Calypso49

    Wie von Charlotte Link gewohnt werden die Kapitel aus den Perspektiven verschiedener Protagonisten erzählt, deren einzelne Erzählstränge erst nach und nach zusammen finden was besonders den ersten Teil des Buches sehr spannend gestaltet. Die Charaktere sind gut entwickelt und ihre Handlungen verständlich. Der zweite Teil des Buches handelt von der Suche nach Täter und Motiv - ebenfalls gut umgesetzt und mit überraschenden Wendungen.

    Störfaktor ist meiner Meinung nach die Liebesgeschichte - die anfängliche Affäre ist nachvollziehbar, dass sich daraus aber ernsthafte Gefühle entwickeln ist so nicht vorstellbar, aber wird wohl als Motivation für die folgenden Handlungen benötigt. Zum Ende hin ist auch die Vorgehensweise des Täters nicht mehr durchgängig. Nach zwei gescheiterten Mordversuchen will er das Opfer verschonen - eher unglaubwürdig, aber nötig damit es noch zu einem Happy End kommt.

    Spannend geschrieben, aber leider zum Schluss hin nicht mehr schlüssig.


  2. Cover des Buches Im Tal des Fuchses (ISBN: 9783442382590)
    Charlotte Link

    Im Tal des Fuchses

     (604)
    Aktuelle Rezension von: LisaH

    Ich habe schon einige Bücher von Charlotte Link gelesen, „Im Tal des Fuchses“ ist bisher mein Favorit!

    Das Buch springt vor allem zwischen den Perspektiven von Ryan, dem Entführer, Matthew, Ehemann der entführten Vanessa, und Jenna als Ich-Erzählerin, die ebenfalls den Fall aufklären will. Die Charaktere waren gut beschrieben und, obwohl Ryan der eigentlich „Böse“ im Krimi ist, fühlt man mit ihm mit und hat Mitleid.

    Spannung wird von Anfang an aufgebaut, als Vanessa entführt wird und man sich als Leser danach ständig fragt, was mit ihr wirklich passiert ist. Die Auflösung kommt erst gegen Ende. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Perspektiven fand ich passend und haben Geschwindigkeit in das Buch eingebaut. Nur die Handlung rund um Alexia fand ich schwerer nachzuvollziehen. Hier waren doch einige Verwirrungen und Zufälle dabei.

    Im großen und ganzen jedoch ein sehr gelungenes Buch von Charlotte Link, das einen packt und schnell ausgelesen ist. 

  3. Cover des Buches Die letzte Spur (ISBN: 9783442383719)
    Charlotte Link

    Die letzte Spur

     (1.123)
    Aktuelle Rezension von: lion1381

    Klappentext:

    Eine verlorene Spur, eine alte Schuld, eine tödliche Gefahr.

    Elaine Dawson ist vom Pech verfolgt. Als sie nach Gibraltar zur Hochzeit einer Freundin reisen will, werden sämtliche Flüge in Heathrow wegen Nebels gestrichen. Anstatt in der Abflughalle zu warten, nimmt sie das Angebot eines Fremden an, in seiner Wohnung zu übernachten-und wird von diesem Moment an nie wieder gesehen. Fünf Jahre später rollt die Journalistin Rosanna Hamilton den Fall neu auf. Plötzlich gibt es neue Hinweise das Elaine noch lebt. Doch als Rosanna diesen Spuren folgt, ahnt sie nicht, dass sie bald selbst in Lebensgefahr schweben wird. 

    Meine Meinung:

    Von Charlotte Link habe ich bereits "Im Tal des Fuchses" gelesen und mochte es. "Die letzte Spur" dagegen mochte ich gar nicht. 

    Wo soll ich anfangen...?

    Beim Lesen sind immer wieder lange Pausen entstanden, da das Buch mich überhaupt nicht fesseln konnte. Teilweise waren mir manche Stellen auch zu langatmig und ich habe nur gehofft dass es bald vorbei ist. Ich habe das Buch auch öfters weggelegt und etwas anderes gelesen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.

    Wie schon in "Im Tal des Fuchses" fand ich es sehr unübersichtlich, dass man nie wusste aus wessen Sichtweise jetzt geschrieben wurde. Da fände ich es besser wenn als Kapitelüberschrift so was wie: "POV Angela" oder "Angelas Sicht" oder "Angela" stehen würde.

    Auch mit dem Schreibstil hatte ich wieder so meine Probleme.

    Das Ende war für mich nicht so überraschend und ich war froh dass es endlich vorbei war.

    Meine Bewertung:

    Ich vergebe 1 Sterne, da ich von diesem Buch ziemlich enttäuscht bin. Ich, für meinen Teil, kann nicht nachvollziehen, warum dieses Buch auf Platz 1 der Bestsellerliste stand.

    Fazit:

    Von mir gibt es keine Leseempfehlung. Ich gebe Charlotte Link noch eine Chance mich zu überzeugen und wenn mich ihr nächstes Buch nicht begeistert, werde ich ihre Bücher nicht weiter lesen, denn dies war der schlechteste Krimi/Thriller den ich je gelesen habe. Schade eigentlich!

  4. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (493)
    Aktuelle Rezension von: Dyara

    Kate Linville ist Polizistin bei Scotland Yard. Sie ist eine Einzelgängerin, von den Chefs wird sie übersehen und von den Kollegen gemieden. Sie hat nur noch ihren Vater der Kriminalbeamter in Ruhestand ist. Als dieser brutal ermordet wird, kann Kate nicht anders- sie mischt sich in die Ermittlungen der Polizei von Scarborough ein und findet etwas unvorstellbares heraus. 

    Zur selben Zeit möchte sich eine junge Familie aus London in den Hochmooren von Yorkshire erholen, doch der Urlaub bringt leider nicht die gewünschte Erholung...

    Ich kannte bereits "Die Suche" und "Ohne Schuld" als mir klar wurde, dass ich den ersten Linville/Hale Teil noch gar nicht gelesen hatte. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das nachgeholt. Dieser Krimi hat mich ähnlich wie "Ohne Schuld" von Anfang an gefesselt. Ich mag Kate und Caleb als "Team" sehr gerne, auch wenn sie sich hier erst kennenlernen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe. 

  5. Cover des Buches Die Entscheidung (ISBN: 9783734105227)
    Charlotte Link

    Die Entscheidung

     (263)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Inhalt:

    Simon möchte Weihnachten mit seinen Kindern an der Südküste Frankreichs verbringen, doch diese springen kurzfristig ab und lassen ihren Vater im Stich. Auch seine neue Freundin hat genug von Simon und gibt ihm kurzerhand telefonisch den Laufpass. Allein und traurig wandert Simon durch den Regen - und trifft dort auf die hilfesuchende Nathalie. Aus Mitleid nimmt er die junge Frau mit in seine Ferienwohnung, nicht ahnend, in welche Gefahren er sich damit selbst bringt...

    Meine Meinung:

    Charlotte Link schafft es gekonnt, die Lesenden an das Buch zu fesseln. Es ist ein flüssiger Schreibstil, geschrieben aus verschiedenen Perspektiven und Orten. Dadurch entsteht ständig ein Informationsdefizit für jeden Handlungsstrang. Nach und nach finden die Fäden zueinander. Dadurch gestaltet sich das Buch insgesamt spannend und man will immer wissen, wie es weitergeht. Es war mir insgesamt recht schnell klar, worum es in der Geschichte insgesamt geht: Sehr zu Anfang ergibt sich eine Szene in Bulgarien, in der ein junges Mädchen ein Angebot auf eine vielversprechende Zukunft im Westen gemacht wird. Weitere Informationsfetzen von anderen Schauplätzen ließen relativ schnell klar werden, mit welchen Gefahren sich Simon und Nathalie konfrontiert sehen... Dennoch war die Geschichte an sich spannend erzählt und konnte mich gut unterhalten.

    Leider konnte ich mich insgesamt nicht so gut mit den Charakteren anfreunden. Simon ist ein Ja-Sager, Nathalie ein naives, verliebtes Mädchen, das einer Illusion hinterherrennt... da hielt sich bei mir der Sympathielevel leider eher gering. Trotzdem tolle Story.

  6. Cover des Buches Am Ende des Schweigens (ISBN: 9783442376407)
    Charlotte Link

    Am Ende des Schweigens

     (598)
    Aktuelle Rezension von: Peachesfloop

    Mein zweites Charlotte Link Buch innerhalb kurzer Zeit. 

    Jetzt in der Lockdown Phase hat man endlich wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dingen im Leben: Lesen. 

    Und so lese ich mich aktuell auch sämtliche Bücher durch. Wie auch dieses. 

    Ich muss sagen, der Einstieg fiel mir zuerst etwas schwer, ich brauchte ein bisschen bis ich mich mit der Geschichte anfreunden konnte. Doch natürlich ist der erste Teil gleich mal gut geschrieben. Er Verrät nicht zu viel, nur so viel, wie man eben wissen braucht. Und dann geht es los. Auch wenn man bei fast 600 Seiten am Anfang denkt, Puh, das wird sich ziehen, hatte ich das Buch schnell durch. 

    Es fesselte mich tatsächlich doch noch. Charlotte Link hat einfach die Gabe, so viel in einem Buch zu verpacken. Fast mühelos scheinen die Wörter des 600 Seiten Romans von der Hand zu gehen, so kommt es zumindest dem Leser vor.

    Das man bis fast zur Letzten Seite nicht weiß, wer der Mörder ist und so ständig immer wieder zu unfassbaren neuen Erkenntnissen kommt, fesselte nur noch mehr. Obwohl ich bei solchen Büchern immer gut bin, die Zusammenhänge zu erkennen, konnte ich mich dieses Mal nicht durchsetzen und war auch bis zuletzt auch der falschen Fährte des Mörders. 

    Die Hauptfiguren waren alle Zusammen, meiner Meinung nach wirklich gestört. Und ich war immer wieder erschüttert, welche Abgründe sich da auftaten. Alle wirken normal, doch tiefe, tiefe Geheimnisse sind in Ihnen und das reist sie in einen Strudel voller weiteren Abgründe. 

    Ein gutes Buch, sehr zum empfehlen bei langen langen Corona-Tagen. 

  7. Cover des Buches Die Sünde der Engel (ISBN: 9783442372911)
    Charlotte Link

    Die Sünde der Engel

     (422)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Maximilian ist in einer Klinik. Es wird oft angedeutet, dass er was gemacht hat, warum er dort ist, aber nie genau gesagt, was. Er soll bald entlassen werden, aber vor allem sein Vater möchte ihn nicht zuhause habe. Seine Mutter und sein Bruder schon. Es wird oft erzählt, wie nah die Zwillinge sich stehen. 

    Mario hat eine Freundin, Tina,  und will mit ihr nach Frankreich in ein Ferienhäuschen Urlaub machen. Aber irgendein Problem scheint es zwischen den beiden zu geben, Tinas Freundin Dana findet Mario auch merkwürdig.  

    Erzählt wird aus vielen verschiedenen Perspektiven. So gelangt man an viel Hintergrundwissen der einzelnen Beziehungen. Mir sind ein paar Figuren sehr ans Herz gewachsen, eine Entwicklung fand ich sehr berührend. Janet ist eine Wegläuferin, ich war manches Mal echt erstaunt, wie sie so viel ausblenden konnte. 

    Das Buch spielt in den 90ern, da fand ich es auch sehr lustig, da es kein Handy oder Internet gab, dass man einfach nicht wusste, wo jemand ist, wenn man ihn nicht irgendwie telefonisch erreichen konnte. 

    Gegliedert ist das Buch nach Datum, so ist manchmal ein "Kapitel" auch 60 Seiten lang. Jedoch gibt es viele Absätze innerhalb eines "Kapitels", immer wenn die Perspektive wechselt. Es gibt teilweise in einer Perspektive einen Cliffhanger, der erst irgendwann später aufgelöst wird. 


    Fazit:

    Dieses Buch war mein erstes Buch von Charlotte Link. Dies ist nun bestimmt 15 Jahre her (wenn nicht länger :)). Mir hat damals vor allem der Twist am Ende sehr gefallen. Das war auch das einzige, an das ich mich bis heute erinnern konnte. So habe ich natürlich einige Dinge im Buch schon anders interpretiert, weil ich wusste, was noch passiert. Es hat mir genauso gut gefallen wie damals. 


  8. Cover des Buches Der fremde Gast (ISBN: 9783442379279)
    Charlotte Link

    Der fremde Gast

     (536)
    Aktuelle Rezension von: Unzertrennlich
    Seit langem habe ich mich mal wieder ein Buch von Charlotte Link gelesen, die mich mit ihren Werken sonst stets gut unterhalten konnte. "Der fremde Gast" ist hierbei eine Geschichte, die zu Beginn leicht verwirrend erscheint. Es gibt mehrere Sichten der verschiedensten Frauen, die mal mehr und mal weniger intensiv in die Handlung verstrickt sind.

    Die Zusammenhänge offenbaren sich hier erst nach und nach, was mir am Anfang der Geschichte noch gut gefallen hat, denn die Handlung bleibt so lange Zeit mysteriös. Wir haben da Karen, die ihre Nachbarn nicht mehr trifft, Inga und Marius, die ans Mittelmeer trampen und Rebecca, die ihren Mann verloren hat und die schließlich Besuch von einem alten Freund bekommt. Zudem gibt es mehrere Frauen, die dann noch sonderbare Drohbriefe bekommen.

    Die ersten gut 150 Seiten habe ich hier wirklich gerne gelesen, auch wenn mir hier schon einige recht unlogische Dinge auffielen. Am schlimmsten fand ich persönlich ja Ingas entzündete Füße, nachdem sie eine (!) Stunde laufen musste ... Oder aber auch Karins Eheprobleme, die einfach nichts zur Sache tun, aber dauernd aufgewärmt werden, obwohl sie nichts, wirklich nichts, mit der Haupthandlung zu tun haben!

    Irgendwann, nach diesen 150 Seiten kam ich dann einen Punkt, an dem eigentlich klar was, genau dahinter steckt, was dazu geführt hat, dass die nächsten 250 Seiten einfach nur öde waren. Es passierte nichts, wirklich nichts, was ich so nicht erwartet hätte. Natürlich habe ich dennoch eine Wendung erwartet und die sollte ich dann auch bekommen ... Allerdings hat diese "Überraschung" das Buch für mich vollständig zerstört ...

    Ich habe ja schon öfter erwähnt, dass mir Logik gar nicht einmal so wichtig in einem Buch ist, aber ich will einfach nicht spüren, dass eine Geschichte von vorne bis hinten einfach nur konstruiert ist. "Der fremde Gast" liest sich einfach so, als wäre zum Ende hin komplett die Luft raus, was dazuführt, dass die Autorin dann eine Wendung kreiert, die den Leser beinahe verhöhnt, weil einfach nichts mehr zusammenpasst.

    "Der fremde Gast"war damit seit langem mal wieder so ein Buch, das mich extrem verärgert hat. Selten bereue ich es, bei einer Geschichte durchgehalten zu haben, aber hier hätte ich mir tatsächlich jede Menge Frust ersparen können ...

  9. Cover des Buches Schattenspiel (ISBN: 9783442377329)
    Charlotte Link

    Schattenspiel

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

    Der Autoringelingt es meisterhaft die Schicksale, Emotionen und Lebensumstände der verschiedenen Protagonisten zu einem emotional fesselnden Ganzen zu verweben. Geschickt wechselt sie dabei zwischen Personen, Zeiten und Ot´rten und lässt so Langeweile keine Chance. Vielmehr fiebert der Leser von Situation zu Situation mit den Geschehnissen mit und kann die nächste Wendung kaum abwarten.

    Der Spannungsbogen ist dadurch nicht konstant, es ist mehr ein ständiges Erwarten eines neuen Spannungsausbruchs - der auch ab und zu kommt.

    Die Figuren sind sehr gut und mit viel Tiefe und Charakter gezeichnet in all ihrer Unvollkommenheit und Zerrissenheit. Man kann garnicht anders, als mit ihnen mitzufühlen.

    Das ganze Geschehen wird durch die Autorin in einer tollen, leicht lesbaren, aber sehr anschaulichen Schreibweise dargeboten. Von solchen Krimis wünscht man sich mehr...!

  10. Cover des Buches Sturmzeit (ISBN: 9783734105982)
    Charlotte Link

    Sturmzeit

     (405)
    Aktuelle Rezension von: NikoLaus

    Charlotte Link ist für mich ein Garant für gute Bücher. Ich liebe ihre Romane und diese Trilogie ganz besonders.

    Die Reihe startet hier mit dem Jahr 1914, die Zeit des ersten Weltkriegs.

    Felicia Degnelly lebt mit ihrer Familie auf einem Gut in Ostpreußen. Das Leben ist unbeschwert und sie genießt ihr junges Leben, die erste Liebe.

    Als der erste Weltkrieg ausbricht wird ihr Glück je zerstört, ihr Leben gerät aus den Fugen. Man muss Felicia nicht zwangsläufig mögen, aber ihr Charakter in dieser Geschichte ist stark und bildet ein gutes Grundgerüst für die Bücher.

    Ich bin beim Lesen tief in die Geschichte eingetaucht und habe sie sehr genossen! Die politichen Ereignisse und das Schicksal der Familie sind wunderbar miteinander verworben und man kann den Schrecken des Krieges, den Verlust der geliebten Menschen fast mit Händen greifen.


  11. Cover des Buches Das Haus der Schwestern (ISBN: 9783442375349)
    Charlotte Link

    Das Haus der Schwestern

     (793)
    Aktuelle Rezension von: Laurazuckerwatte_

    Ein Ehepaar, bei dem verzweifelten Versuch ihre Ehe zu retten, verbringt die letzten Wochen des Jahres in Yorkshire auf einer abgelegenen Farm. Sie schneien ein, kein Strom, keine Möglichkeit Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen. Die Lebensmittel neigen sich dem Ende, die Räume kühlen aus. Barbara, die Ehefrau, stößt durch Zufall auf ein Manuskript, die Biografie der Farmbesitzerin...


    Dieses Buch hat mich in Atem gehalten, ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es in zwei Tagen inhaliert. Der Schreibstil war fesselnd und macht neugierig. Die Perspektivenwechsel, Barbara las in der Biografie dadurch hatte ich das Gefühl dort zu sitzen und es selbst zu lesen,fand ich mehr als gelungen, mal war man im hier und jetzt und erfuhr mehr über das Ehepaar im Urlaub, mal etwas über Frances die ursprüngliche Farmbesitzerin. 

    Die Spannung steigerte sich von Seite zu Seite bis am Ende das Geschehene den  Charakteren förmlich um die Ohren flog.


    Die Charaktere sowie die Landschaft wurden so liebevoll und bis ins Detail beschrieben, dass mein Kopfkino nur so ratterte. 


    Das wird definitiv nicht mein letztes Buch von Charlotte Link gewesen sein.

  12. Cover des Buches Die Suche (ISBN: 9783734107429)
    Charlotte Link

    Die Suche

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Saskias-Kapitel

    Es war viel mehr als ein Kriminalroman. Die Autorin spielt so gut mit der Ungewissheit des Lesers, dass man das Buch einfach nicht beiseite legen kann. Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden doch nach knapp 50 bis 60 Seiten war ich komplett in der Geschichte einkommen. Ich mochte die Charakter sehr und fand es unheimlich spannend. Ich freue mich sehr auch viel mehr weitere Bücher von Charlotte Link.

  13. Cover des Buches Das Echo der Schuld (ISBN: 9783442383542)
    Charlotte Link

    Das Echo der Schuld

     (489)
    Aktuelle Rezension von: itsbooklover

    [Rezension] - Charlotte Link - "Das Echo der Schuld"

    "Nur eines ist vergnüglicher als abends im Bett, vor dem Einschlafen, noch ein Buch zu lesen – und das ist morgens, statt aufzustehen, noch ein Stündchen im Bett zu lesen."  *Rose Macaulay*

    Backcover:

    In tiefer Nacht sinkt ein Boot vor der Küste Schottlands. Nichts als ihr Leben können die deutschen Aussteiger Nathan und Livia Moor retten.

    Vor Virginia Quentin und ihrem Mann werden die Schiffbrüchigen erst einmal in deren Ferienhaus aufgenommen. Doch Nathan folgt Virginia ungebeten in das düstere Zuhause der Familie in Nordfolk.

    Anfangs findet sie ihn abstoßend in seiner Unverfrorenheit, doch bald schon öffnet sie sich ihm - und vertraut ihm ein Geheimnis an.

    Dann bricht das Entsetzen über sie herein: Die kleine Kin, Virginias siebenjährige Tochter, ist spurlos verschwunden.

    Ist sie von zu Hause ausgerissen? Oder Opfer eines Verbrechens geworden? Bestürtzt stellt Virginia fest, dass womöglich Nathan etwas mit den schrecklichen Geschehnissen zu tun hat....

    Fazit:

    Ich finde das Buch richtig schön geschrieben, es fiel mir schwer es aus der Hand zu legen, sogar so schwer das ich es an einem Tag gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir sehr. Das Cover sieht auch sehr schön aus. 

    5 von 5 Sternen

  14. Cover des Buches Das andere Kind (ISBN: 9783734107931)
    Charlotte Link

    Das andere Kind

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Renessa

    Ich bin von Charlotte Link besseres gewöhnt, dieses Buch hat mich leider etwas enttäuscht. Es war nicht schlecht, aber auch nicht hervorragend. Ein mittelmäßiger Kriminalroman für gemütliche Lesestunden. Mir hat leider die Spannung total gefehlt, was für mich einen guten Kriminalroman einfach ausmacht.
    Kriegsgeschichten sind nicht meins, aber die kurzen Einblicke in Briefform finde ich gut gelungen. Nicht zu geschichtlich und nicht zu sehr auf den Krieg bezogen, aber die wichtigsten Einblicke werden deutlich.
    Die Wendung am Ende hat mich erstaunt, ich war fest entschlossen den Täter bereits zu kennen. Die Wendung ist wirklich gut gelungen und hat im Nachhinein so einiges aufgedeckt und verständlich gewirkt.

  15. Cover des Buches Die letzte Spur (ISBN: 9783866047938)
    Charlotte Link

    Die letzte Spur

     (30)
    Aktuelle Rezension von: SitataTirulala
    Als Rosanna heiratet, lädt sie mit Elaine Dawson eine alte Freundin aus Schulzeiten zu ihrer Hochzeit nach Gibraltar ein. Doch Elaines Flug wird wegen schlechten Wetters gestrichen. Da taucht plötzlich dieser Fremde auf und bietet ihr einen Schlafplatz in seiner Wohnung an. Entgegen aller Vernunft nimmt Elaine an - und verschwindet spurlos.
    Jahre später ist es Rosanna, die den Fall erneut aufgreift. Im Zuge ihrer journalistischen Tätigkeit soll sie eine Reportage über Elaines Verschwinden schreiben, weil sie persönlich in den Fall verwickelt ist. Es hat sie nie losgelassen, dass Elaine verschwand, als sieihrer Einladung folgte. Also greift sie die losen Fäden, die sich damals zu keinem ganzen zusammenfügen ließen, wieder auf, überprüft jede Spur noch einmal selbst und ahnt nicht, dass auch sie sich damit in große Gefahr begibt.

    Auf den ersten Blick ist eigentlich alles ganz klar. Mark Reeve, der Fremde, der Elaine Dawson in der Nacht ihres Verschwindens einen Schlafplatz anbietet, muss ihr etwas angetan haben. Denn mit ihm wird sie zuletzt gesehen, danach ist sie wie vom Erdboden verschluckt. Beweisen konnte die Polizei Reeve nichts, aber der Schaden war natürlich angerichtet. Seine Ehe ist gescheitert, sein Sohn will ihn nicht mehr sehen und überhaupt, auch seiner Karriere als Anwalt hat diese Verdächtigung nicht gerade gut getan. Und auf genau diesen damals verdächtigten, verbitterten Mann trifft nun Rosanna, die sich auf ihre Art auch schuldig an Elaines Verschwinden fühlt.
    Charlotte Link ist es gelungen, mich so neugierig auf das zu machen, was wirklich mit Elaine passiert ist, dass ich nicht aufhören konnte weiterzuhören, auch wenn es an manchen Stellen nicht unbedingt spannend im klassischen Sinn war. Es war viel alte Spuren aufwärmen und die Hintergründe von damals beleuchten, aber dem Leser wird immer genug Information hingeworfen, damit er für die nächsten Minuten und Stunden geködert ist, der Geschichte weiter zu folgen. Dabei geht es auch und vor allen Dingen auch sehr persönlich um Rosanna und ihr Leben, was aber die eigentliche Geschichte rund um Elaine und ihr Verschwinden nicht in den Hintergrund gedrängt hat. Ich hatte mir zum Schluss alle möglichen und unmöglichen Theorien zurecht gelegt, nur um dann mit einer ganz anderen Auflösung konfrontiert zu werden. Ja, ich war überrascht - auch über die Art des Endes, das Charlotte Link gewählt hat.
    An Gudrun Landgrebe musste ich mich anfangs ein bisschen gewöhnen. Nicht, weil ihre Stimme nicht angenehm gewesen wäre, im Gegenteil. Man konnte ihr eigentlich sehr sehr gut zuhören und sie hat auch eine einfühlsame Art, die unterschiedlichen Figuren zu lesen. Aber so banal es klingt, man hört sie sehr deutlich einatmen, bevor sie einen Satz beginnt. In der ersten Stunde ist mir das sehr stark aufgefallen, danach hatte mich die Geschichte so sehr im Griff, dass es total unter den Tisch gefallen ist.

    Mein erster Charlotte Link, der mich gleich positiv überrascht hat. "Die letzte Spur" hat mir gut gefallen und wird bestimmt nicht die letzte ihrer Geschichten sein, die ich zur Hand nehme (oder ans Ohr führe!). Vier Blümchen für Rosanna und Elaine.
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    Rezension: http://licentiapoeticae.blogspot.de/2016/01/hbr-charlotte-link-die-letzte-spur.html
  16. Cover des Buches Die Sterne von Marmalon (ISBN: B0027UMU36)
    Charlotte Link

    Die Sterne von Marmalon

     (117)
    Aktuelle Rezension von: MoniqueH


    Mary wohnt im 16. jahrhundert mit Ihre Eltern im Armut. Sie muss mithelfen und hat wenig für sich ausser ihr guter Freund und Jugendliebe Frederic. Wenn sie die Möglichkeit bekommt für Lady Cathleen zu arbeiten, betritt sie eine andere Welt die ihr nach London führt. Sie plannt aber zurück zu kommen und Frederic zu heiraten. Nach mehrere Jahre und verschiedene Umwegen kommt sie auch zurück aber alles ist anders. Marys Leben hat viele Ups und Downs aber irgendwie lernt sie zu überleben. Wie muss mann lesen, weil ich anders zu viel verrate. 

    Ein Buch das dicht mit führt in der Geschichte des 16. Jahrhunderts. Ein was älterese Buch von Charlotte Link das ich auf eine holländische Bücherseite nicht Mal finde. Ist aber ein muss wenn man historisches mag.
  17. Cover des Buches Die Rosenzüchterin (ISBN: 9783898301244)
    Charlotte Link

    Die Rosenzüchterin

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch hat 608 Seiten, ist also ziemlich dick. Es gehört in die Kategorie Gegenwartsliteratur oder Frauenschicksal. Es spielt im Grunde nach in zwei Zeitzonen. Einmal in der Gegenwart und einmal zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Es geht hauptsächlich um das Schicksal von Beatrice Shay. Sie wohnt auf den Kanalinseln. Die Inseln werden im Zweiten Weltkrieg von den Nazis besetzt. Beatrice Eltern können entkommen, aber die 12-Jährige muss unter einem deutschen Kommandant und seiner Frau leben. Das Buch ist spannend, denn es wechselt zwischen den Zeiten. In der Gegenwart spielen auch noch ein paar andere Personen eine Rolle. Es geschieht ein Verbrechen am Ende des Buches. Aber hauptsächlich geht es um Beatrice, ihr Leben zur Zeit der Besatzung, ihre erste Liebe und das Leben mit der übriggebliebenen Besatzerin Helene, die ihr das Leben stiehlt und ihre Beziehungen untereinander. War übrigens mein erstes Buch von Charlotte Link. Es war auch nicht kitschig, das fand ich gut. Hatte schon Angst, dass es so ein Pilcher-Abklatsch ist. Auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Charlotte Link.
  18. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783837130386)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (34)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Der Vater der Polizistin Kate Linville wird auf grausame Art und Weise ermordet. Sie beginnt selbst zu ermitteln und kommt dabei dem Ermittler Caleb Hale in die Quere. Während der Ermittlung stellt Kate fest, das ihr Vater anscheinend ein zweites Leben geführt hat. 

    Aber was hat das Ganze mit Familie Crane zu tun? Er, ein überarbeiteter Drehbuchautor, seine Frau Stella und ihr adoptierter kleiner Junge?

    Ich kam gut in die Geschichte rein und war gefesselt. Sehr spannend bis zum Schluss und sehr geschickt verwobene Handlungstränge. Es war nur insgesamt etwas düster bzw. etwas depressiv. 

    Auch die Vorleserin hat einen guten Job gemacht. Es war angenehm ihr zuzuhören.

  19. Cover des Buches Identität 1142 (ISBN: 9783426282663)
    Sebastian Fitzek

    Identität 1142

     (53)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    Die Kurzgeschichten-Sammlung, die im Rahmen einer Aktion und für den guten Zweck entstanden ist, fand ich persönlich nicht wirklich gut. 

    Erstmal finde ich es gut, dass sowohl bekannte Autoren, als auch unbekannte Autoren daran mitgewirkt haben. Hier komme ich allerdings schon zu meinem ersten Kritikpunkt. Die unbekannten Autoren mussten sich an fünf Vorgaben halten und die bekannten Autoren nur an eine einzige. Den Sinn dahinter verstehe ich nicht wirklich, zumal es dazu geführt hat, dass die Geschichten der unbekannten Autoren herausgestochen haben und das nicht immer zum positiven. 

    Mein zweiter Kritikpunkt ist, dass sich viele der Geschichten mit psychischen Krankheiten befassen und ich persönlich das Gefühl hatte, dass viele nicht genügend ausgearbeitet war, vieles nicht genügend recherchiert war und vieles halt einfach die Krankheiten nicht gut oder nachvollziehbar dargestellt waren, was ich bei so wichtigen Themen doch als problematisch Empfinde. 

    Letztendlich gab es nur zwei, drei Geschichten die mir zugesagt haben. 

    Die Kurzgeschichtensammlung kriegt deshalb unterm Strich von mir gut gemeinte drei Sterne.

  20. Cover des Buches Ohne Schuld (ISBN: 9783764507381)
    Charlotte Link

    Ohne Schuld

     (110)
    Aktuelle Rezension von: esposa1969

    Klappentext:


    Wenn dich die Angst dein Leben lang verfolgt, weil du zu viel weißt …


    Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr.

    Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe.

    Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf …

    Weitere Fälle für Kate Linville und Caleb Hale:


    Lesermeinung:


    Mit „Ohne Schuld“ von Erfolgsautorin Charlotte Link liegt dem Leser nach „Die Betrogene“ und „Die Suche“ Band 3 der „Kate-Linville-Reihe“ vor. Mein erster Kriminalroman aus dieser Reihe, aber gleich dermaßen fesselnd, dass ich mir auch die beiden Vorgängerbände zulegen werde. Der Klappentext gibt bereits einen guten Einblick in das inhaltliche Geschehen. Insgesamt kann man auch ohne Vorkenntnisse der beiden Vorgängerbände direkt mit Band 3 einsteigen. Ich wurde sofort warm mit dem Ermittlerduo  Kate Linville und Caleb Hale, die mir auf Anhieb sympathisch waren.


    Noch während Kate sich zum Antritt ihres neues Wirkungskreises , wird sie in einen neuen Fall hineingezogen. Auf zwei Frauen wird grausame Gewalt ausgeübt, unabhängig voneinander, doch scheinbar vom selben Täter. Wie hängen diese beiden Fälle zusammen? Es muss aber einen Zusammenhang geben und so versucht sie die Puzzleteile hau einem Gesamtbild zusammenzusetzen und gerät dabei selbst in höchste Gefahr…


    Insgesamt hat der Krimi einen fesselnden Schreibstil, mutet schon beinahe wie ein Thriller an. Die Handlung ist sehr vielschichtig, ebenso wie die Charaktere.

    Der Fall insgesamt geheimnisvoll und mit vielen Fragezeichen. Das Cover ist ebenso unheimlich wie der Inhalt. Mich hat dieser Krimi sehr begeistert.



    @esposa1969


  21. Cover des Buches Die Suche (ISBN: B07H4KF3FK)
    Charlotte Link

    Die Suche

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Mir hat das Hörbuch der Autorin sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend, dass man gar nicht mehr aufhören mag. Klare Hör-Empfehlung von mir!


    Gekürzte Lesung - 12 CDs - Dauer: 14 Stunden, 28 Minuten - 257 Tracks

    Drei verschwundene Mädchen und eine Spur, die weit in die Vergangenheit führt...

    In den Hochmooren Nordenglands wird die Leiche der ein Jahr zuvor verschwundenen 14-jährigen Saskia Morris gefunden. Kurze Zeit später wird ein weiteres junges Mädchen vermisst, die ebenfalls 14-jährige Amelie Goldsby. Die Polizei in Scarborough ist alarmiert. Treibt ein Serientäter sein Unwesen? In den Medien ist schnell vom Hochmoor-Killer die Rede, was den Druck auf Detective Chief Inspector Caleb Hale erhöht. Auch Detective Sergeant Kate Linville von Scotland Yard ist in der Gegend, um ihr ehemaliges Elternhaus zu verkaufen. Durch Zufall macht sie die Bekanntschaft von Amelies völlig verzweifelter Familie und wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Drama, das weder Anfang noch Ende zu haben scheint. Und dann fehlt erneut von einem Mädchen jede Spur...

    Gelesen von Claudia Michelsen - fesselnder Hörgenuss, der seinesgleichen sucht.

  22. Cover des Buches Der Verehrer (ISBN: 9783734107870)
    Charlotte Link

    Der Verehrer

     (640)
    Aktuelle Rezension von: Peachesfloop

    Ich habe das Buch wirklich innerhalb von 2 Tagen verschlungen. 

    Mir war anfangs nicht klar, wie diese zwei Geschichten die hier erzählt wurden, zusammen gehörten, doch es war klar, dass sie es taten. Ich war trotzdem immer wieder von den Wendungen im Buch überrascht. Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen geben, weshalb ich es schnell durchgelesen habe.
    Auch wenn man immer wieder Verdacht gegen die Hauptpersonen hatte, man konnte das Buch doch nicht durchschauen. 

    Es war das erste Buch das ich von Charlotte Link gelesen habe, aber sicherlich nicht das Letzte. 

  23. Cover des Buches Sturmzeit - Wilde Lupinen (ISBN: 9783734106019)
    Charlotte Link

    Sturmzeit - Wilde Lupinen

     (300)
    Aktuelle Rezension von: NikoLaus

    Während der erste Teil der Trilogie zur Zeit des ersten Weltkrieges spielt, dreht sich hier alles um die Zeit während des zweiten Weltkrieges.

    Natürlich geht es auch diesmal um Felicia, aber auch um das Leben ihrer Tochter Belle, die nächste Generation der Familie Degnelly.

    Die Zeiten sind furchtbar, Krieg, Leid, menschliches Elend. Die geschichtlichen Ereignisse sind gut verwoben mit den persönlichen Schicksal der Frauen und ihrer Angehörigen und Freunde. Man fühlt als Leser mit und ist genauso machtlos wie die Protagonisten. 

    Eine wunderbare Familiensage, die nicht nur das Leben in dieser schwierigen Zeit schildert , auch die politische Lage ist sehr interessant und schonungslos.



  24. Cover des Buches Die Täuschung (ISBN: 9783734110283)
    Charlotte Link

    Die Täuschung

     (504)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Mein erster Krimi von Charlotte Link. Und es war bestimmt nicht mein letzter! Ich muss dennoch zugeben, während des Lesens war ich manchmal doch recht zwiegespalten. Also zuerst einmal: Der Titel passt absolut. Die Handlung startet fulminant und ist auch wirklich mitreißend. Ab Seite 179 konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habs bis 3 Uhr morgens durchgelesen.

     Lauras Schicksal hat mich sehr ergriffen und ich habe so ziemlich jede Emotion von totaler Trauer, über wahnsinnige Wut bis hin zum freudigen Freiheitsgefühl mit ihr gelebt. Trotzdem handelt das Buch nicht nur von Laura, dem Verschwinden ihres Mannes und der ‚Täuschung‘ die sie durchlebt, sondern auch von anderen weiblichen Figuren, deren Geschichte erzählt wird. Diese anderen Frauen spielen für die Auflösung der Hauptgeschichte eine mehr oder weniger wichtige Rolle, doch hängen sie alle irgendwie zusammen. Sie alle wurden auch auf unterschiedliche Arten und Weisen vom Leben enttäuscht - wie Laura. 

    Allerdings war es beim sechsten tragischen Frauenschicksal dann auch irgendwann mal deprimierend. Niemand in diesem Buch scheint glücklich oder zufrieden zu sein. Das schlägt irgendwann während dem Lesen dann doch mal aufs Gemüt.. 

    Ich möchte nicht mehr vorweg nehmen, aber nach der letzten Seite war bin ich mir nicht mehr ganz sicher, was denn jetzt tatsächlich die Hauptstory war. Aber so wie es ist und mich gefesselt hat, muss man das eigentlich auch gar nicht wirklich festlegen. 


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