Bücher mit dem Tag "chekov"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "chekov" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek Comicband 10 (ISBN: 9783864252075)
    Mike Johnson

    Star Trek Comicband 10

     (6)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    So einige Jahre ist die neue Crew der Enterprise jetzt im All und in ihrer Zeit unterwegs, da könnte der ein oder andere auf die Frage stoßen, wie war es denn bevor sie zur Sternenflotte kamen? Genau mit diesem Hintergrund befasst sich dieser Comic-Band. Den Anfang nimmt dabei Dr. Leonard "Pille" McCoy. Während eines schwierigen medizinischen Falls, berichtet er, dass er damals eigentlich eher Basketballprofi werden wollte. Nicht nur die Patientin muss darüber schmunzeln, selbst als Leser stellt man sich McCoy auf dem Feld vor. Er ist vielleicht nicht der beste Spieler, aber seine Leistung in Sachen Medizin, sind so beeindruckend, dass er doch noch seinen Weg findet und er dabei mehr als ein Leben in seiner Kariere retten wird. Sein Kredo ist und bleibt, komme mit dem aus, was du zur Verfügung hast.

    Uhura und Spock führen uns als nächstes in ihre Vergangenheit. Dabei sehen wir, wie Nyota ihre Eltern fast verloren hätte und wie ihr geliebter Onkel ums Leben kam. Eine wirklich rührende Geschichte, in der mehr als eine Träne vergossen wird. Nicht nur Spock lernt seine Freundin besser kennen, auch wir als Leser erkennen, wie sehr die Vergangenheit Uhura zu der gemacht hat, die sie heute ist. Montgomery Scott tritt als nächster in Erscheinung. Seine Laufbahn ist wohl eine der verworrensten, denn der Weg zur Sternenflotte war mehr als steinig. Immerhin ist sein Erfindergeist und das in seinem Blut steckende Ingenieur-Gene dennoch der Grund für seinen Zugang zur Enterprise. Selbst später wird er zwar die Maschinen immer wieder am Laufen halten, aber der Kontakt zu Menschen fällt ihm weiterhin schwer.

    Zum Abschluss erleben wir noch Sulus und Chekovs Erlebnisse während ihrer Ausbildung in der Sternenflottenakademie. Dabei spielt das Red Suqard genauso eine wichtige Rolle, sowie ihre Fähigkeiten, bis zu ihrem Wiedersehen auf der Enterprise. Die Autoren haben sich nicht immer mit viel Text an die Geschichten gewagt, was etwas schade ist, denn hier wären die Infos doch umso interessanter gewesen. Bei den Zeichnungen ist man bisher gewohnt, dass sie ohne viele Details auskommen. Die Figuren selbst erkennt man deutlich gut, auch wenn sie zum Teil noch Kinder sind. An manchen Stellen etwas zu karg, aber dafür schön im Comicstil verpackt und in Summe eben genau das, was man erwartet.

    Fazit:
    Erlebt die neuen Geschichten aus der Jugend der jungen Crew der Enterprise! Wer ein wenig genauer wissen will, warum sie heute da sind, wo sie sind, der sollte sich diesen Comicband zur Hand nehmen. Manchmal witzig, manchmal traurig und doch immer mit Kleinigkeiten geschmückt, welche man bisher noch nicht kannte. Optisch solide und nur im Text etwas zu kurz, bekommt der Star Trek-Fan seine Helden unter der Lupe gelegt.

    Matthias Göbel

    Autor: Mike Johnson, F. Leonard Johnson, Ryan Parrott
    Zeichner: Claudia Balboni, Luca Lamberti, Erica Durante, Claudia SGC, Arianna Florean, Tim Bradstreet, Grant Goleash
    Übersetzer: Christian Langenhagen
    Softcover: 104 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Erscheinungsdatum: 27.05.2014
    ISBN: 9783864252075
  2. Cover des Buches Star Trek, Das Drei-Minuten-Universum (ISBN: 9783453062320)
    Barbara Paul

    Star Trek, Das Drei-Minuten-Universum

     (5)
    Aktuelle Rezension von: dragazul
    Wirklich komisch, wenn auch etwas "hölzern" im Stil.
  3. Cover des Buches Der Prüfstein ihrer Vergangenheit. STAR TREK Classic, Nr. 59 (ISBN: 9783453079847)
  4. Cover des Buches Star Trek - The Original Series (ISBN: 9783959811767)
    William Leisner

    Star Trek - The Original Series

     (4)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Star Trek – The Original Series 8: Die Stürme der Widrigkeiten

    Die U.S.S. Enterprise ist auf ihrer Erforschungsmission weit weg von dem bekannten Raum und entdeckt eine seltsame Region, welche es zu untersuchen gilt. Doch bereits zu dem Klasse M Planeten zu gelangen, wird kein angenehmer Flug. Die eigenwilligen Gesteinsvorkommen werden später der Enterprise auch zum Verhängnis. Auf dem Planeten angekommen, werden Kirk und sein Landetrupp angegriffen. Bisher noch von Unbekannten. Sie stellen sich als Mitglieder der Goeg-Domäne vor. Ähnlich wie die Föderation, sind sie ein Zusammenschluss von verschiedenen Welten und Völkern. Bei der Flucht der Angreifer, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass sie mehrere Wochen repariert werden müsste.

    Die neuen „Freunde“ bieten an, dass sie die Enterprise zu einem Raumdock transportieren und genau jetzt erst beginnt das Abenteuer. Der Captain der Goeg-Domäne versteht sich prächtig mit Kirk, doch er ist sich wie seine Mannschaftsmitglieder nicht sicher, ob sie das richtige tun. Immerhin überlassen sie ihr Schiff einem fremden Volk. Das kommende Desaster folgt auf dem Fuß. Während des Fluges wird Kirk immer mehr bewusst, dass er wohl einen riesigen Fehler begangen hat. Bleibt die Domäne ein Freund oder wird sie gar zum Feind der Föderation? Das könnt ihr selbst erfahren, wenn ihr euch durch die knapp 300 Seiten lest.

    Im Grunde ist das Abenteuer wie eine der alten Folgen der TV-Serie. Der Anfang klingt recht spannend und dann... dann... wartet man dass etwas passiert. Einige Passagen der Geschichte klingen wirklich wie eine 1:1 Kopie der Dialoge. Egal ob zwischen Spock und McCoy oder auch Chekov, welcher sich Gedanken über seine Arbeit als Sicherheitschef macht. Immerhin wird eine neue Rasse vorgestellt und der moralische Aspekt der Geschichte ist schnell verstanden. Ein paar kleine Wendungen am Ende sorgen sogar noch einmal für ein wenig Action, aber ansonsten geht es doch eher sehr ruhig und gelassen voran

    William Leisner nahm sich wirklich sehr genau die alten Charaktere vor. Alle haben ihre stimmigen Sprüche und ihren Arbeitsplatz. Einzig Kirk finde ich diesmal etwas ratlos und lässt sich für meinen Geschmack zu viel dirigieren. Manch technische Komponente ist sicherlich auch etwas sehr weit hergeholt und das nicht nur weil Scotty sein „Baby“ in andere Hände geben muss. Allein die Tatsache wie schnell sich die beiden fremden Schiffe verbinden können klingt schon recht seltsam. Ein letzten kleinen Kritikpunkt habe ich noch, die Befehle zwischen den Offizieren der Goeg-Domäne. All die Zahlen sind nicht nur für den Leser unverständlich, bringen auch selbst die Crew der Enterprise Kopfschmerzen.

    Fazit:
    Neue Geschichten von Kirk seiner Enterprise – Immer her damit! Autor William Leisner macht an sich keinen einzigen Fehler, wenn es darum geht eine klassische Star Trek Geschichte zu erzählen. Dennoch bleibt der Roman in Summe aber eher nur eine zähe Episode, in der sich der Captain einmal mehr die Frage stellen muss, wer Freund und wer Feind ist. Wer gern in alten Erinnerungen schwelgen will, liegt dennoch richtig.

    Matthias

    Autor: William Leisner
    Taschenbuch: 276
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 28.02.2017
    ISBN: 9783959811767
  5. Cover des Buches Der Saboteur. STAR TREK Classic, Nr. 69. (ISBN: 9783453118904)
    L. A. Graf

    Der Saboteur. STAR TREK Classic, Nr. 69.

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Yucreioss
    INHALT: Bereits zu Beginn der Geschichte kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Chekov und einem orionischen Sicherheitsmann. Im Verlauf erlebt der Leser die Jagd auf einen Saboteur, einen andorianischen Physiker, der sein Wissen an die Orioner verkauft hat, sowie eine Raumschlacht zwischen der Enterprise und zwei orionischen Schiffen. SUBJEKTIVES: Star Trek Classic stand jeher für eine besonders individuelle Note, was die Präsentation betraf. Eher Western als Sense of Wonder, gesättigte Action statt mystischer Expeditionen. L.A. Graf versetzt den Leser in eine Episode Enterprise, wie sie fürs Fernsehen hätte geschrieben werden können. Von der ersten bis zur letzten Seite überschlagen sich die Ereignisse. Tote im Transporterraum, eine Explosion zerreißt Deck 6, sabotierte Shuttles... Vieles passt, einiges nicht. Unpassend fand ich die stete Wiederholung versagender Abschirmungen des Warpantriebes. Zeitweise hatte ich den Eindruck Föderationsschiffe seien fliegende Bomben, ähnlich Luftschiffen, die mit reinem Wasserstoff gefüllt sind. Außerdem nutzt der Autor jedes Fettnäpfchen, dass Star Trek Classic und The next Generation boten: Der Weltraum! Unendliche Weiten... allerdings verfügt das Universum in diesem Roman, wie auch in der TV-Adaption über eine horizontale Achse, die als Manifest zu existieren scheint. Sätze wie: Kirk nickte und suchte das mit Schlagseite treibende Schiff nach einer Bewegung ab. Oder: Die Shras legte sich so stark in die Kurve, dass die meisten Andorianer aus ihren Sitzen geschleudert wurden. – Im Raum kann sich ein Schiff frei bewegen. Schlagseite würde bedeuten, dass die künstliche Schwerkraft sich verlagert hat. Schwer vorstellbar, dass das so leicht gehen sollte. Und wenn sich die Schauspieler nicht in den Sitzen halten konnten, so verstehe ich es dahingehend, dass fürs Fernsehen die Effekte damals auf diese Art verdeutlicht wurden. Würde jedoch ein schneller Kurswechsel bereits diese Auswirkungen mit sich führen, ich würde niemals ein Schiff betreten, dass auf Warp beschleunigt. Gewebebrei an den Rückwenden... ^^ FAZIT: Action satt, Classic pur. Daher gibt es von mir 4 Sterne.
  6. Cover des Buches Kobayashi Maru. STAR TREK (ISBN: 9783453072695)
    Julia Ecklar

    Kobayashi Maru. STAR TREK

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Zur Handlung in diesem Roman muss man nicht viele Worte verlieren, da sie nur nebensächlich ist, nur soviel: Kirk, McCoy, Scotty, Sulu und Chekov sitzen mit ihrem kaputten Shuttle in einem Asteroidengürtel fest. Die Chance, von der Enterprise gefunden zu werden, ist gering. Die aussichtslose Situation erinnert die Sternenflottenoffiziere an den Kobayashi-Maru-Test in ihrer Zeit an der Akademie. In diesem Test müssen die Kadetten mit einer simulierten Notfallsituation klarkommen, ohne zu ahnen, dass es keine Lösung für das Szenario gibt. Vielmehr sollte der Test zeigen, wie die angehenden Offiziere mit einer aussichtslosen Situation umgehen können - ein Charaktertest also. Um sich die Zeit zu vertreiben, erzählen sich die Männer gegenseitig über ihre ganz persönliche Konfrontation mit dem Kobayashi-Maru-Test. Dieser Star Trek-Roman ist recht ungewöhnlich, weil er die meiste Zeit über von den Berichten der einzelnen Crewmitglieder getragen wird. Im Film "Der Zorn des Khan" erfuhr man ja schon, wie Kirk den Kobayashi-Maru-Test meisterte: durch Schummelei. Seine Geschichte fällt sehr kurz aus, ist aber recht witzig. Interessanter sind die Erzählungen von Chekov, Sulu und Scotty, schon allein deshalb, weil diese Figuren leider viel zu selten im Mittelpunkt stehen durften. Schade allerdings, dass nicht auch noch Uhura dabei war, ihre Geschichte hätte mich auch sehr interessiert. Am besten hat mir die Geschichte um Chekovs düsteren Egotrip gefallen, dicht gefolgt von Scottys Erzählung (in der es - wen wundert's - sehr technisch zugeht.) Obwohl keine dieser Erzählungen wirklich herausragend ist, finde ich den Roman als Gesamtpaket recht gelungen. Es ist einfach mal erfrischend anders, unsere Helden als Jungspunde an der Sternenflottenakademie zu erleben. Besser als so mancher Kadettenroman ist "Kobayashi Maru" allemal.

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