Bücher mit dem Tag "chemie"

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313 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.159)
    Aktuelle Rezension von: Pappbecher
    • Buchtitel: Die Chemie des Todes
    • Autor: Simon Beckett
    • Verlag: Rowohl
    • ISBN: 9783499256462  
    • Ausgabe: Taschenbuch
    • Erscheinungsdatum: 01.08.2007


    Inhalt:

    "Sterben kann ewig dauern.
    … aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt.
    Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war.
    Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter.
    Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung.
    Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten."

    Meinung:

    Zu Beginn möchte ich das zugleich schöne aber auch irrsinnig schlichte Cover hervor heben, welches, wie ich festgestellt habe, auch zu seinem neusten Buch passt, welches ich erst vor kurzem rezensieren durfte.

    Kommen wir aber nun auch schon direkt zum Inhalt selbst. Dieser hat mich von der ersten Seite weg geflashed. Mir wurde ja seit Jahren schon Simon Beckett als Autor und vor allem die "David Hunter"-Reihe empfohlen und nun weiß ich auch weshalb. Denn bei diesem Buch wird man direkt in das Geschehen geworfen und bekommt auch schon direkt am Anfang die Beschreibung einer verwesenden Leiche, welche bei mir persönlich etwas Übelkeit ausgelöst hat. Doch das war es nicht. So rasant und ekelerregend wie das Buch nämlich beginnt, geht es nämlich auch weiter. Immer einmal wieder werden Szenen beschrieben, die das blanke Grauen sind und nicht nur einen flauen Magen, sondern auch regelrecht Gänsehaut verursachen. Natürlich wird man, wie bei einem jeden guten Thriller, erst einmal auf zig falsche Fährten geführt, weswegen das Erraten, wer denn nun der Mörder ist, einem richtig erschwert wird.

    Denn auch die Protagonisten, vor allem alle im Dorf einheimischen Leute, überaus verdächtig wirken und jeder auf seine eigene Art und Weise zurückgezogen lebt. Dadurch gerät beinahe jeder einmal ins Kreuzfeuer der Ermittlungen, bei der auch David Hunter unfreiwillig mitarbeitet. Seinen Charakter finde ich tatsächlich am interessantesten. Denn vor allem seine Vorkenntnisse im Bereich "Body Farm" sind etwas Besonderes.

    Der Schreibstil generell ist sehr angenehm und flüssig. Die Kapitellänge hat für mich auch richtig gut gepasst, weswegen ich das Buch innerhalb vierundzwanzig Stunden durchgelesen habe und es für mich quasi zum Pageturner wurde.


    Fazit:

    Alles in allem ist es ein fantastischer Auftackt zur "David Hunter"-Reihe, welche ich auch definitiv noch zu Ende lesen werde. Bisher kann ich aber den ersten Teil definitiv weiterempfehlen an jeden, der keinen sensiblen Magen besitzt!

  2. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453315839)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (805)
    Aktuelle Rezension von: Bouggo

    Kaum zu glauben, dass dieser phantastische Sciencefiction von 2014 an mir vorbeigehen konnte. Durch Zufall sprach eine gute Freundin davon und schon durch ihren Schilderungen leckte ich Blut. Eigentlich will ich Andy Weir nur eine neue Fünfer-Bewertung gönnen, denn gesagt wird in den vielen, vielen Rezensionen eigentlich alles. Die Story jedenfalls ist genau mein Ding.

    Es ist nun mal ein Hard-SciFi, und wem die technischen Details zu viel sind, der mag sie doch einfach getrost überlesen. Das schmälert nichts an der Spannung der Geschichte.

  3. Cover des Buches Liebe findet uns (ISBN: 9783548289557)
    J. P. Monninger

    Liebe findet uns

     (395)
    Aktuelle Rezension von: summerfeeling9

    Nach erfolgreichem College Abschluss geht es für Heather mit ihren zwei besten Freundinnen Amy und Constance durch Europa - sie wollen den letzten gemeinsamen Sommer genießen. 

    Im Zug nach Amsterdam lernt Heather Jack kennen, der den Spuren seines Großvaters folgt und alle Orte besuchen will, die dieser in seinem Tagebuch beschrieben hat.

    Heather und Jack kommen sich näher und es entwickelt sich eine ganz besondere Liebe zwischen den beiden. An den unglaublichsten Orten in Europa - teilweise abseits der Touristenattraktionen - erleben sie unvergessliche Momente.

    Doch das Ende der Reise ist unausweichlich und Jack möchte Heather von Paris aus zurück nach New York begleiten. Doch dann verschwindet er plötzlich am Flughafen und ist wie vom Erdboden verschluckt.

    Warum ist Jack verschwunden? Diese Frage lässt Heather nicht los. Sie kann Jack einfach nicht vergessen und macht sich auf die Suche nach ihm und wird so mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Liebesgeschichte zwischen Heather und Jack ist toll herausgearbeitet und man mag die beiden. Auch bekommt man richtiges Reisefeeling beim Lesen. Das Ende ist offen und sehr traurig, aber macht das Buch auch besonders und es bleicht einem lange in Erinnerung. 

  4. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.370)
    Aktuelle Rezension von: Frea

    Ich hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, da der Klappentext erahnen ließ, dass Flavia nicht die typische Figur ist und ich muss sagen, dass ich ihre Eigenheit mag. Ich finde es immer toll, wenn Charaktere sich von der Maße abheben. Allerdings haben mich oft die vielen Ausschweifungen genervt, da mich einfach keine Seitenlangeerklärungen zur Physik interessiert haben. Generell war mir am Anfang zu wenig los und die Spannung hat sich nur langsam aufgebaut. Auch das Ende war für mich nicht wirklich eine Überraschung. Deshalb gebe ich mit beiden Augen zugedrückt drei Sterne für eine tolle, eigensinnige Protagonistin und einen flüssigen Schreibstill. 

  5. Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

     (279)
    Aktuelle Rezension von: Mine_B

    Die Autorin Kira Licht hat mit dem Fantasy- Buch „Wer das Dunkel ruft – Kaleidra 1“ den Auftakt zu ihrer neuen Reihe veröffentlicht. Dieses kann ohne Vorkenntnisse aus anderen Büchern aus der Feder von dieser Autorin gelesen werden.

     

    Klappentext:

    Wenn die 17-jährige Emilia eines liebt, dann sind es Rätsel. Als sie bei einem Museumsbesuch das sagenumwobene Voynich-Manuskript lesen kann, spürt sie, dass sie einem unglaublichen Mysterium auf der Spur ist - denn das Dokument gilt als eines der größten, nie entschlüsselten Geheimnisse der Menschheit. Dann trifft sie auf den attraktiven, aber sehr verschlossenen Goldalchemisten Ben, und die Ereignisse überschlagen sich: Emilia ist eine Nachfahrin des uralten Silberordens! Schnell gerät sie ins Kreuzfeuer rivalisierender Geheimlogen, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

     

    Als ich den Klappentext gelesen hatte, wollte ich nur zu gerne die komplette Geschichte lesen. Ein entschlüsseltes Manuskript mit einem großen Geheimnis und dann diese geheimen Logen – das klang für mich auf jeden Fall interessant. Erst im Verlauf des Buches ist mir bewusstgeworden, dass ich bereits Bücher aus der Feder von Kira Licht gelesen habe. Daher bin ich auch ohne irgendwelche Erwartungen an dieses Buch herangegangen, dennoch konnte es mich nicht vollständig überzeugen.

    Ich hatte bereits Wochen, bevor ich das Buch gelesen hatte, eine Leseprobe zu diesem Werk gelesen, welches mein Interesse geweckt hatte – welches meine Neugier gesteigert hat. Umso überraschter war ich, als ich dann schon auf den ersten Seiten Probleme mit dem Schreibstil hatte. Dieser war mir persönlich zu umgangssprachlich, auch wurde mir zu oft Teeniesprache benutzt. Dies wirkte auf mich einfach zu flapsig, zu gewollt jugendlich. Ich hatte leider, besonders zu Beginn des Buches, ziemlich starke Schwierigkeiten mit dem Erzählstil. Entweder habe ich mich daran gewöhnt, aber ich hatte den Eindruck, dass es im Verlauf des Buches besser geworden ist. Dieser jugendliche Stil ist weniger geworden. Ich brauchte recht lange, bis ich in dieses Fantasywerk reingefunden hatte. Auch war die Story meiner Meinung nach zu Beginn etwas verworren. Auf den ersten Seiten hatte ich leider wirklich mit „Wer das Dunkel ruft“ zu kämpfen, der Einstieg ist mir nicht leichtgefallen. Auch empfand ich das Buch nicht permanent spannend. Manche Szenen waren mir zu detailliert, andere hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Manchmal wurde für mich ein falscher Schwerpunkt gewählt – ich hätte gerne mehr über die Logen und ihre Geschichte gelesen oder auch über das Voynich- Manuskript und seine Vergangenheit. Manche Zeitsprünge waren auch ungünstig gewählt. Hier hatte ich manchmal den Eindruck, dass etwas Wesentliches fehlt. Manche wichtigen Handlungen wurden übersprungen und kurz zusammengefasst. Auch das hat der Spannung einen Abbruch verschafft. Es wirkte auf mich einfach nicht stimmig – es wirkte ‚unrund‘.

    Emilia ist der weibliche Protagonist. Sie wird in diese fremdartige Welt hineingestoßen, weil sie das Voynich- Manuskript entziffern kann. Emilia steht kurz vor ihrem Schulabschluss und weiß noch nicht, was sie mit ihrer Zukunft anfangen möchte. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter und dem gemeinsamen Hund in einer kleinen Wohnung in Rom. Auch liebt sie Rätsel und dessen Entschlüsselung. Emilia ist ein typischer Teenager, sie ist liebenswürdig und hat ihr Herz am richtigen Fleck. Leider war sie mir manchmal zu naiv und dann wieder total bedacht – manche Entscheidungen von ihr konnte ich gar nicht nachvollziehen. Auch hat sie es geschafft, mich manchmal mit ihren Gedanken oder auch Taten etwas wahnsinnig zu machen, oder ich musste einfach nur den Kopf schütteln. Ben ist ihr männlicher Gegenpart. Er ist ein höheres Mitglied in der Goldloge. Ben ist ziemlich diszipliniert und geht total in seiner Aufgabe auf. Er lebt dafür und ist sehr strebsam. Im Verlauf der Handlung lernt man noch weitere Facetten von ihm kennen, sodass er plastischer erscheint. Dennoch konnte ich zu beiden keinen richtigen Bezug aufbauen. Ich habe ihren Abenteuern gebannt mitverfolgt, fand sie manchmal auch etwas zu klischeebelastet, dennoch habe ich nicht mitgelitten oder um sie gebangt. Auch die Nebencharaktere waren liebenswert, aber leider auch nicht mehr. 

    Gelungen fand ich im Ansatz hingegen die Entschlüsselung des Voynich- Manuskripts. Dieser Part der Handlung hat mir gefallen, hier hätte ich mir echt ein bisschen mehr dazu gewünscht. Überzeugen konnte mich auch das Magiesystem, welches eher auf naturwissenschaftlichen Grundprinzipien basiert. Dieses wirkte auf mich durchdacht und konnte mich durch seine Andersartigkeit begeistern.

    Das Ende ist ein richtiger Cliffhanger. Abrupt endet der erste Band – auch hätte ich mit dieser Wendung so nicht gerechnet, sodass man nur zu gerne wissen möchte, wie es weitergeht.

     

    Insgesamt konnte mich Kira Licht mit ihrem Fantasy- Reihenauftakt „Wer das Dunkel ruft – Kaleidra 1“ leider nicht wirklich überzeugen. Es gab ein paar interessante Ansätze, wie zum Beispiel das Magiesystem oder die Welt der Alchemisten. Aber leider hatte ich auch so meine Schwierigkeiten mit dem Buch – aus unterschiedlichen Gründen, besonders der Einstieg ist mir schwergefallen und ich hatte mit dem Schreibstil massive Probleme. Daher kann ich leider nur 2,5 Sterne vergeben.

  6. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.977)
    Aktuelle Rezension von: Laura1896

    Illuminati war mein erstes Buch von Dan Brown und kurz gesagt: Ich bin wirklich begeistert. Sowohl die wissentschaftlichen Fakten, die präsentiert werden als auch die historischen Elemente sind wahnsinnig interessant. Dazu die spannende Geschichte um den Tod des Physikers und die Entwicklungen im Vatikan. Ein Wettlauf gegen die Zeit beschreibt es recht gut ohne zu viel zu verraten. Das Ende wiederum hat mich in einigen Teilen sehr überrascht.

    Von mir eine klare Leseempfehlung von mir.

  7. Cover des Buches Geständnisse (ISBN: 9783570102909)
    Kanae Minato

    Geständnisse

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


          Puh! Ich weiß immer noch nicht so richtig, wie ich dieses Buch fand. Die Japaner sind schon echt anders drauf.
    Ich fand den Schreibstil sehr außergewöhnlich, aber gut zugänglich. Es war mal wieder ein Buch, in dem ich eigentlich niemanden leiden konnte, aber trotzdem unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Gut gefallen hat mir auch, dass es hier nicht das für einen Thriller klassische "Who-done-it"-Prinzip gab (weswegen ich ja nicht gerne Thriller lese), sondern es eher um die kranke Psyche der Protagonisten ging. Und mal ehrlich - aller der Reihe nach hatte da niemand.
    Richtig toll fand ich auch, dass die Spannung wirklich bis auf die letzte Seite gezogen wurde. Durch die nacheinader wechselnde Perspektive veränderte sich auch jeweils die eigene Sicht auf das ganze Geschehen.
    Gar nicht mochte ich hingegen die durch den Perspektivwechsel hervorgerufenen Wiederholungen. Und warum ist da ein Apfel auf dem Cover?
  8. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 1 (ISBN: 9783442243945)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 1

     (2.799)
    Aktuelle Rezension von: renateliestgerne

    Die Gilde der schwarzen Magier ist eigentlich für das ganze Volk da, verteidigt aber im Wesentlichen die Herrschenden. Da passt Sonea eigentlich gar nicht hinein. Wie sie trotzdem und anfangs sehr widerstrebend in die Gilde aufgenommen wird, wie sie sich integriert und dennoch ihre Ideale nicht verrät, wird im ersten Teil anschaulich beschrieben. Dabei tauchen noch einige weitere Figuren auf, einige sehr zerrissen und daher interessant. Alle entwickeln sich in dieser und den beiden Folgebänden nachvollziehbar weiter. Dabei spinnt die Autorin mehrere Spannungsbögen, so dass man das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen kann. Ich habe mir sofort die beiden Folgebände geholt, die in manchem sogar noch spannender waren. Einfach toll.

  9. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (644)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Das Buch ist nicht so genial wie das erste, bietet trotzdem eine gut aufgelegte Minidetektivin und einen soliden Kriminalfall.

  10. Cover des Buches Nightingale Way - Romantische Nächte (ISBN: 9783548287515)
    Samantha Young

    Nightingale Way - Romantische Nächte

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Snowflakes

    Vorab, ich liebe die Reihe Edinburgh Love Stories von Samantha Young. Ich habe sie regelrecht verschlungen und nächtelang nur gelesen. Für mich ein Meisterwerk! 


    Er will seine Vergangenheit vergessen. Sie zeigt ihm den Weg in eine neue Zukunft.(Klappentext)


    Leichter gesagt als getan. Grace flüchtet vor ihrer lieblosen und gemeinen Familie und findet endlich Ruhe. Bis ihr neuer Nachbar Logan einzieht. Sein nächtliches, ausschweifendes Sexleben bringt Grace um den Schlaf und um den Verstand. 

    Nach 2 Jahren Gefängnis will Logan einfach vergessen und genießen. Wenn seine zickige Nachbarin ihn nicht immer von oben herab behandeln würde....

    Als Logans Leben eine dramatische Wendung nimmt, ist Grace an seiner Seite und hilft ihm. 

    Beide entwickeln Gefühle für einander, mit denen sie nicht umgehen können...

    Schafft Logan es, Graces Herz zu gewinnen? Schafft Grace es, Logan zu vertrauen? 

    Ein Unbedingt - Lesen - Buch! 

    Leidenschaftlich, erotisch, gefühlvoll, prickelnd, geheimnisvoll, spannend....

    Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

    Aus der Edinburgh Love Story sind Nightingale Way und Scotland Street meine liebsten Bücher. Alle anderen sind auch wundervoll. 

    Absolute Leseempfehlung!

  11. Cover des Buches Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (ISBN: 9783864931161)
    Corina Bomann

    Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Nellylovelybooks

    𝕊𝕠𝕡𝕙𝕚𝕒𝕤 ℍ𝕠𝕗𝕗𝕟𝕦𝕟𝕘 - 𝔻𝕚𝕖 𝔽𝕒𝕣𝕓𝕖𝕟 𝕕𝕖𝕣 𝕊𝕔𝕙𝕠̈𝕟𝕙𝕖𝕚𝕥 𝕧𝕠𝕟 ℂ𝕠𝕣𝕚𝕟𝕒 𝔹𝕠𝕞𝕒𝕟𝕟

    28.O2.2O2O | 544 | Ullstein | Band I


    Klappentext:

    Berlin, 1926. Aufgewühlt verlässt Sophia ihr Elternhaus. Ihr Vater will sie nie wiedersehen, ihre Mutter ist in Tränen aufgelöst. Erst als sie vor ihrem Geliebten steht, begreift Sophia, dass sie das gemeinsame Kind alleine aufziehen muss. Noch dazu als Unverheiratete. Verzweifelt reist sie zu einer Freundin nach Paris, wo sich ihr eine unerhörte Möglichkeit bietet. Die große Helena Rubinstein ist von Sophias Ausstrahlung und von einer ihrer selbstgemachten Cremes begeistert. Und sie bietet ihr an, in ihrem Schönheits-Imperium zu arbeiten. Sophia reist nach New York, voller Hoffnung auf ein neues Glück. 


    Meinung:

    Mir hat das Buch super gut gefallen.  Es war leicht zu lesen, man hatte nicht das Gefühl das es sich zieht. Es ist immer irgendetwas passiert, womit man definitiv nicht gerechnet hat. 

    Ich war total in Sophia drin, habe mit ihr gelitten, geweint, gelacht. Ein mega Gefühl das nicht viele Bücher vermitteln können. 

    Es ist so fesselnd wie Sophia es einfach alleine schafft in ihrem Leben weiter zu kommen.

    Am Ende war ein Cliffhanger, was mich so mitgezogen hat. Ich muss wissen wie es weiter geht!😂 Leider musste ich darauf etwas warten, aber das warten lohnt sich! 


    Fazit:

    Definitiv ein Muss für alle History Romance Fans! 

    Kann es von Herzen empfehlen.🥰

    Kleiner Tipp am Rande. Habt den folge Band direkt daheim!😂 


  12. Cover des Buches Todsünde (ISBN: 9783442364596)
    Tess Gerritsen

    Todsünde

     (980)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalte: Zwei Nonnen werden kurz vor Weihnachten brutal erschlagen. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass die jüngere Nonne kurz zuvor ein Kind entbunden hatte. Wie ist das möglich? Wenig später wir eine weitere Tote gefunden, die massiv verstümmelt wurde und die scheinbar nichts mit den Nonnen zu tun hat. Rizzoli ermittelt und kämpft dabei mit ihrem eigenen privaten Problem. Genauso ergeht es Doktor Maura Isles, die die Autopsien übernimmt. Als ihr Exmann auftaucht, reißt es ihr neues Leben ziemlich aus den Fugen.

     

    Ich muss ja sagen, dass ich anfangs etwas irritiert war, wie viel Perspektive Maura Isles in diesem Roman bekommen hat. Zwar habe ich durch die Serie geahnt, dass sie mehr Raum bekommt, aber gerade wenn man die beiden Vorgänger gelesen hat, verwirrt das etwas, wo Maura so gut wie keine Rolle gespielt hat. Gestört an sich hat es mich aber nicht, weil ich Maura als Figur ähnlich interessant finde wie Jane Rizzoli.

    Auch hat sich dadurch der Fokus des Buches etwas verlagert. In den vorherigen Bänden war man eher bei der Ermittlung mit dabei, gerade beim zweiten Band. Die Autopsie wurde auch dort detailreich erklärt. Da die Autorin ja einen medizinischen Hintergrund hat, fühlt sich das Beschriebene für mich als Laien sehr authentisch an. Gerade als sie im Krankenhaus waren und Isles mit den Doktoren dort gesprochen hat, sind sie ja fast in ihre eigene Sprache abgedriftet. Wenn da kein Charakter dabei ist, der auch Laie ist und etwas nachfragt, ist das fast schon etwas schwer zu verstehen.

    Auf jeden Fall wurde hier mehr Wert darauf gelegt, die Toten auseinander zu nehmen und alle Informationen aus ihnen zu lesen, als die sonstige Ermittlungsarbeit in einem Krimi. Das fand ich ganz gut, aber für mich hat es das Buch an manchen Stellen zu sehr entschleunigt, vor allem wenn es dann noch um die privaten Angelegenheiten der Protagonisten ging.

    Ich kann hier an der Stelle sagen, dass ich die beiden Protagonistinnen Jane Rizzoli und Maura Isles bereits ins Herz geschlossen habe. Jane, die sehr temperamentvolle, meist etwas zu verbissene Polizistin, die gern auch mal über das Ziel hinausschießt (aber die eine Szene mit dem Vater von Camille war klasse, wie sie ihn zusammengestaucht hat und dieser sich nach seinem Schlaganfall nicht dagegen wehren konnte) und Maura Isles „Die Königin der Toten“ kühl, sachlich, kompetent, kaum aus der Ruhe zu bringen. Ich glaube, die werden als Team sehr gut harmonieren und ich bin schon gespannt darauf, wie sich die entstehende Freundschaft zwischen den Beiden weiter entwickelt.

     

    Übrigens spielte das Buch um die Weihnachtszeit, gerade beim Lesen nicht gerade passend. Aber da die Figuren nicht gerade in Weihnachtsstimmung waren und somit auch kein Weihnachtsfeeling direkt aufgebaut wurde, hat das wiederum gepasst. Aber da braucht man bei der Autorin anscheinend sowieso keine Sorge zu haben, denn immer wenn ich einen Roman von ihr lese, habe ich so ein beklemmendes, beängstigendes Gefühl. Sie schafft es immer wieder eine tolle düstere Atmosphäre aufzubauen. Ich denke, dass das an der Düsterkeit der Fälle an sich liegt und an diesem genauen, präzisen Beschreiben der Taten. Mehr und mehr Gräueltaten werden aufgedeckt, Zusammenhänge entschlüsselt und wenn man denkt, es kann gar nicht mehr schlimmer kommen, setzt sie doch noch einen drauf.

    Neben dem ganzen Fall fand ich besonders die Szene spannend, als Heiligabend war und Jane mit ihrer Mutter zusammen das Weihnachtsessen vorbereitet hat. Man hat wieder einen sehr tiefen Einblick in ihren familiären Hintergrund bekommen. Ich persönlich finde das ziemlich spannend, da das bei Rizzoli ja auch nicht ganz so einfach ist. Allerdings wenn das Private überhand nimmt, dann ist das nicht sehr zuträglich für einen Thriller. Bei diesem Buch fand ich es auf Messers Schneide. Noch ein Bisschen mehr und es wäre wirklich zu viel gewesen.

    Ach, weil ich das gerade selber so schreibe. Aus Janes Perspektive wird sie gern auch mal Rizzoli genannt, also mit ihren Nachnamen. Bei Maura fand ich das ja nachvollziehbar, da sie noch nicht so eine enge Beziehung hatten, aber wenn man aus ihrer Perspektive gelesen hat, hatte das noch einmal eine Distanz zur Figur geschaffen. Ich bin mir nicht sicher, warum man das so macht. Möchte man nicht eigentlich eine gewisse Nähe zur Figur aufbauen, um sie besser verstehen zu können?

     

    Fazit: Das Buch hat mir auch wie die Vorgänger gut gefallen. Ich liebe es, welche düstere Atmosphäre die Autorin aufbaut. Das hat sie wirklich drauf. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich die vorherigen Bände etwas mehr gepackt haben (was nicht nur an der Perspektive lag). Hier hat es irgendwie gedauert, bis das Ganze ins Rollen kam. Daher von mir gute vier Sterne.

  13. Cover des Buches Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel (ISBN: 9783442379507)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel

     (405)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Sätze wie »Die in ein unheimliches gelbes Licht getauchte Landschaft sah wie das Gemälde eines Geisteskranken aus.« machen diese Buchreihe aus. Es gibt einfach kein besseres Wort als skurril. Und sympathisch und clever und auch noch stilistisch geschmeidig geschrieben.

    Dieser Kriminalfall ist etwas rauer und hat mehr Wendungen. Die inneren Monologe wie immer ein Genuß. Schwarzer Humor at it's best.

  14. Cover des Buches DNA (ISBN: 9783442715756)
    Yrsa Sigurdardottir

    DNA

     (317)
    Aktuelle Rezension von: Wirkommu

    Eine Geschichte, die 25 Jahre zuvor mit der Entscheidung über die Trennung und Unterbringung in verschiedenen Pflegefamilien von drei Geschwistern beginnt. Eine Entscheidung, der wohl – das geht am Anfang noch nicht so ganz hervor, sondern erschließt sich erst im Fortlauf des Thrillers -  eine schreckliche Situation zugrunde liegen muss. Man ahnt schon, dass dieses Ereignis eine Bedeutung für die Folgehandlung haben wird. Nur ist man als Leser – ebenso wie die Ermittler – zunächst auf völlig falschem Pfad. Vor dem Hintergrund eines vorangegangenen Skandals in Polizeikreisen eine äußerst heikle Angelegenheit für die Ermittler, die dabei sehr wohl auch auf der Strecke bleiben können. Erst ganz zum Schluss weiß man, wo man gedanklich falsch abgebogen ist und warum das Ereignis von 25 Jahren „erst“ so spät so schreckliche Folgen zeitigte.

    Ein äußerst brutaler Krimi, da die Taten des Mörders so abartig sind.  Höchst spannend geschrieben, aber man fragt sich, ob nicht auch die Autorin krank im Kopf sein muss, um auf solche abartigen Tötungsmethoden zu kommen. Wirklich nichts für schwache Nerven, aber Hochspannung pur.

  15. Cover des Buches Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord (ISBN: 9783442379026)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 5 - Schlussakkord für einen Mord

     (230)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    An die ersten beiden Bände kommt die Geschichte nicht heran. Sie ist hyperaktiv, ohne dass sich »etwas tut«. Klingt seltsam, ist es auch. Immer wieder habe ich mich bei der Frage ertappt, wieso dieses Kind überhaupt lesen kann, um so belesen zu sein. In die Schule geht sie nicht, von ihrem Vater wird sie nicht unterrichtet,  ihre Schwestern schmeißen ihr maximal Begriffe an den Kopf, die sie nachschlagen muss und schon beißt sich die Katze in den Schwanz. Einzig das Faktotum des Hauses - der grandiose Dogger, Spezialist für eh alles, außer das normale Leben - beantwortet ihre Fragen. Was auch ihre besondere Bindung zu ihm erklärt. 

    Scheinbar ist das Anwesen so groß, dass sich die Familienmitglieder tagelang nicht begegnen müssten, soviel Raum nehmen sie auch in den Geschichten ein. Da würde ich mir mehr Runderum wünschen als »liest ständig«, »kreischt hysterisch herum«, »geistig nicht anwesend«..

    Nichtsdestoweniger mag ich die Serie, weil sie einfach so anders ist, als alles mir bekannte. 

    Die Rechtschreibung ist, bis auf die direkten Reden (die übrigens fehlerfrei formatiert sind) nahezu korrekt. Der eine oder andere Tipp- und Beistrichfehler hat sich eingeschlichen, trotzdem überdurchschnittlich gut!


  16. Cover des Buches Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche (ISBN: 9783442379019)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche

     (313)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Zum ersten Mal merkt man das kindliche Alter von Flavia - bei der Frage, ob es den Weihnachtsmann denn gibt, trotz rational versuchter Angehensweise.

    Die Hintergrundgeschichte der Familie wird hier auch etwas näher beleuchtet, obwohl vieles weiterhin im Dunkeln bleibt. 

    Ungeachtet dessen hat dieser Fall in mir das Gefühl ausgelöst, dass vielleicht ein Kapitel ausgelassen wurde. Hinweise wurden nicht aufgeklärt, Mord & Motiv waren schwach und die Auflösung innerhalb von gefühlten 2 Sätzen innerhalb einer Situation, die sich mir nicht erschlossen hat. Warum war Flavias Leben plötzlich in Gefahr? Wegen der Kratzspuren? So what? 

    Die letzten Bücher waren genial, das nächste hab ich bereits gekauft, die Serie bekommt somit noch eine Chance von mir.

    Aja, perfekt lektoriert. Merci dafür!

  17. Cover des Buches Monument 14 (1) (ISBN: 9783453411630)
    Emmy Laybourne

    Monument 14 (1)

     (164)
    Aktuelle Rezension von: EmiLilie

    Inhalt:
    Durch eine Naturkatastrophe und dessen Folgen landen 14 Jugendliche alle Altersklassen in einem Einkaufszentrum. Doch damit ist nicht genug, denn zudem entweicht ein Kampfgas einer nahen Chemiefabrik. So muss der schüchterne Dean über sich herauswachsen und muss schwierige Entscheidungen treffen.

    Cover:
    Das Cover scheint zunächst schlicht gestaltet, sodass der Titel in den giftgrünen Farben hervorsticht. Mir gefällt hierbei sehr gut, dass tatsächlich genau 14 Personen dort stehen und man den oder die ein oder andere sogar möglicherweise identifizieren kann. Mich wundert jedoch, dass alle relativ jugendlich aussehen, wo da doch auch kleine Kinder bei sind...

    Charaktere:
    Im Vordergrund steht Dean, der zu Beginn alles andere als ein Held ist. Doch nach und nach entwickelt er sich zu einem ordentlichen Charakter, der immer wieder beweist, wie fürsorglich er ist. Er ist dadurch sehr realitätsnah, was auch einige Gedanken gegenüber seinem Bruder offenbaren, die womöglich jedem Geschwisterkind in so einer Situation durch den Kopf gehen.
    Auf jeden anderen Charakter wird gut eingegangen, sodass es gerade durch deren Vielfalt nie langweilig wird, denn jeder und jede hat seine Eigenarten. Ich finde es super, dass man hier die unterschiedlichen Altersklassen mit reingemacht hat! Dadurch wird alles nochmal herausforderner.

    Handlung:
    Da ich persönlich Weltuntergangsbücher liebe, finde ich diese Reihe wirklich klasse! Es vereint mehrere Katastrophen in einem und macht es so unheimlich spannend und einzigartig! Dass so viel darauf eingegangen wird, wie sie die Kinder beschäftigen, finde ich nicht langweilig, sondern viel mehr wunderbar interessant! Denn bei dieser Bande weiß man wirklich nie, was passiert.....
    Dabei gibt es sowohl spannende als auch lustige oder gar traurige Momente, sodass von allem etwas dabei ist. Der Plot Twist ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen und lässt sich aus einem überraschten und einem weinenden Auge sehen...
    Dennoch muss man gewahr sein, dass es an einigen Stellen nicht gerade zimperlich zu geht. Ein Kinderbuch ist es demnach nicht, aber der Weltuntergang ist eben kein Ponyhof.

    Fazit:
    Mir hat das Buch sehr zugesagt, sowohl bei den Charakteren als auch bei der Handlung. Man muss sich auf ein wenig Brutalität einstellen, d.h. inwiefern man damit klar kommt, muss jeder für sich entscheiden. Überhand nimmt dies dennoch nie.

  18. Cover des Buches Kaleidra - Wer die Seele berührt (ISBN: 9783846601167)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer die Seele berührt

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Natalie2886

    Rezension „Kaleidra - Wer die Seele berührt: Band 2 (Kaleidra-Trilogie, Band 2)“ von Kira Licht 






    Wie soll man nach tödlichen Herzinfarkt Chliffhangern, so fühlte sich mein Herz zumindest an, bitte nicht anders können, als weiterlesen zu müssen. Und doch musste Band 2 der „Kaleidra“ Trilogie leider etwas warten. Vermutlich, weil ich Angst vor dem hatte, was Kira Licht meiner Seele antun könne. Zerschmettert lag sie ja schon da, nach dem fulminanten Ende des ersten Bandes. Fragen über Fragen suchten mich heim und jedes noch so kleine Rätsel, Geheimnis, musste ich ergründen. Meine Sucht war entfesselt. 


    Ich glaube kaum, dass ich hier noch groß etwas zu Kira Lichts Schreibstil sagen muss. Bildhaft, mitreißend, packend und voller Facetten, die selbst ein eher „trockeneres Thema“, die Alchemie, in etwas lebendiges verwandeln. Ich fand die Thematik immer schon in höchstem Maße faszinierend, doch wurde sie leider auch in Verruf gebracht. Kira Licht schaffte es, durch ihre bildlichen Informationen und Hintergründe, etwas lebendiges zu erschaffen, über das man nicht genug wissen kann. Gemeinsam mit Emilia und Ben wurde ich von Null auf Hundert ins Geschehen hineingezogen. 


    Seite um Seite riss mich mit sich und ließ mich zu keiner Sekunde los. Ich war angekommen. Mittendrin. Und bereit für das Abenteuer. Emilia hat sich seit dem ersten Band enorm weiterentwickelt und es ist wahrlich kein Zucker schlecken in dieser neuen Welt. Welche Herausforderungen stehen für Emilia und Ben auf dem Plan, da beide doch aus unterschiedlichen Orden stammen? Was bedeutet Ben für Emilia? Durch die intensiven Einblicke in Emilias Gedanken und Gefühle, spürte ich eine noch tiefere Verbundenheit zu ihr und konnte wieder einiges über sie erfahren. 


    Die Nebenfiguren haben schon im ersten Teil die Geschichte perfekt abgerundet, auch hier war es authentisch und ich freute mich über jeden Moment mit ihnen in diesem atemberaubenden Setting, die den Leser hautnah entführen und teilhaben lassen. Der Spannungsbogen steigt Unermesslich, spitzt sich zu, und spannte meine Nerven bis aufs äußerste. Langeweile ist für Kira Licht in dieser Reihe ein Fremdwort. Viele Dinge geraten ans Licht. Eine neue Reise steht bevor. Ich habe nicht kommen sehen, was auf Ben und Emilia zukommt, weshalb es mich mit voller Wucht überrollte. 


    Auch in der Fortsetzung stecken eine geballte Ladung Magie und Emotionen, die es mir unmöglich machten, aus den Seiten aufzutauchen. Was hat Kira Licht für das Finale geplant? Welche Geheimnisse liegen noch im verborgenen? Meine Sehnsucht auf Band 3 ist unstillbar. Ich bin begeistert, geflasht, fasziniert und will nicht, dass dieses Meisterwerk ein Ende findet. 





    Band 2 der „Kaleidra“ Trilogie steht seinem Vorgänger in nichts nach und trumpft erneut mit Emotionen, Spannung, Magie und zahlreichen Geheimnissen, von denen nur ein paar ans Licht kommen. Eine neue Reise steht bevor und auf  Ben und Emilia wird einiges zukommen. Eine fesselnde Fortsetzung, die die einzigartigen Facetten einer grandiosen Autorin zeigt mit einem Thema, das zur Sucht wird. Das Finale wird eine spektakuläre Urknall Bombe, denn Teil 2 legt wieder einen fiesen Chliffhanger hin und lässt ein wenig erahnen, worauf wir uns gefasst machen müssen. 





    🌟🌟🌟🌟🌟

  19. Cover des Buches Flavia de Luce - Eine Leiche wirbelt Staub auf (ISBN: 9783734100789)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Eine Leiche wirbelt Staub auf

     (145)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Nachdem ich mit den vorigen Büchern mehr und mehr gehadert habe, bin ich froh, dass es in dieser Geschichte qualitativ wieder in eine Aufwärtsrichtung geht. Als genetisch benachteiligte Namensvergesserin hat mich die Vielfalt der Schülerinnen teilweise überfordert, bin aber noch mitgekommen. Die vertraue-niemanden-Mentalität hat sich mit Flavias Heimweh zu einer Trostlosigkeit verbunden, die sie erstmals recht verletzlich gezeigt hat. Der Fall an sich war etwas verworren und naja, die beschriebene Spurensuche aber - im Gegensatz zu den vorigen Büchern - wieder besser ausgearbeitet. 

    Das orthographische Niveau der Bücher ist grandios, keine Fehler entdeckt, nichtmal in der Formatierung.

  20. Cover des Buches Du oder die große Liebe (ISBN: 9783570308080)
    Simone Elkeles

    Du oder die große Liebe

     (652)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Der letzte Teil der Perfect Chemistry Reihe war für mich leider eine richtige Enttäuschung. Denn ich hatte das Gefühl, Simone Elkeles hatte eigentlich selbst keien Ahnung mehr, was sie schreiben wollte. 

    Dabei war der Einstieg echt gut, denn Luis wurde komplett anders vorgestellt als seine Brüder Alex und Carlos. Er ist schlau, will zur Nasa und hält sich von Gangs fern.

    Dann lernt er Nikki kennen, eien Mexikanerin, die kein spanisch spricht und auch nichts mit der Latino Blood Gang zu tu hat und eigentlich könnte alles ganz toll sein.

    Aber Elkeles muss unbedingt die Gang wieder reinbringen. Das tut sie aber auf so unlogische Weise, dass ich echt raus war. Luis Handlungen haben überhaupt keinen Sinn ergeben. Er handelt komplett anders als es sein Charakter eigentlich hätte tun müssen. 

    Dadurch fand ich die Geschichte einfach nicht gelungen. Die Story erschien mir erzwungen und nicht gut durchdacht. Schade.

  21. Cover des Buches Singe, fliege, Vöglein, stirb (ISBN: 9783785577523)
    Janet Clark

    Singe, fliege, Vöglein, stirb

     (163)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Ina ist in einem "Öko-Haushalt" aufgewachsen, ist selber aber eine Rockerbraut und fährt wie ihr Freund Aaron gerne Motorrad. Dieser ist Naturwissenschaftsstudent und sie macht ein freies, soziales Jahr in einem Tierheim, wo sie besonders eine Hand für Hunde hat. Dort arbeitet Lennja, eine Tierschutzaktivistin, die Ina aber nicht besonders mag. 

    Plötzlich lauert jemand in ihrem Zimmer auf sie. Es ist Janosch, ebenfalls ein Tierschutzaktivist. Es hat vor kurzen in einen Labor gebrannt, in dem Tierversuche stattfinden, und er ist der Hauptverdächtige. Die beiden haben etwas zusammen erlebt, seit dem steht Ina in seiner Schuld. 

    Auch wenn ihr anhand des Klappentextes sehen könnt, dass da noch weitaus mehr passiert, kann ich aber nicht mehr erzählen, ohne mächtig zu spoilern :) 


    Die Geschichte ist ziemlich verwickelt, für mich ehrlich gesagt etwas zu viel. Es tauchen so viele Personen auf und plötzlich hat der mit dem und der mit dem zu tun. Mir gefällt allerdings das Thema Cybermobbing und was alles geglaubt wird, wenn es nur jemand geschrieben hat, und wie schnell es sich dann als Wahrheit verbreitet.

    Erzählt wird aus den Perspektiven von Ina und Aaron, und was mich da extrem genervt hat, war, wie oft die beiden denken zu wissen, was der andere denkt, fühlt oder gemeint hat, darauf hin handeln, alles in Chaos ausbricht und am Ende war es ganz anders. Manche Sichtweisen finde ich einfach schrecklich naiv und voreingenommen. Ich verstehe auch Inas Verhalten nicht, als sie plötzlich in die Rolle der Verdächtigen rutscht. Das ergab für mich keinen Sinn. 

    Was allerdings spannend ist, ist der Aufbau des Buches. Zu Beginn gibt es eine Szene mitten im Chaos, danach wird die Woche davor erzählt und dann folgt der Teil nach der Anfangsszene. Diese Szene schiebt unsere Aufmerksamkeit auf den möglichen Täter. 


    Fazit:

    Als ich das Buch aus der Hand legte, wusste ich ehrlich gesagt nicht so recht, was ich davon halten sollte. Ein paar Dinge sprachen mich an, aber da war auch ein großer Packen, der mir gar nicht gefiel. Am schlimmsten fand ich, wie stark alles verworren miteinander war. Da gabs mir doch ein paar Zufälle zu viel. 

  22. Cover des Buches Komisch, alles chemisch! (ISBN: 9783426277676)
    Mai Thi Nguyen-Kim

    Komisch, alles chemisch!

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Alice9

    Inhalt

    Die Wissenschaftlerin Mai Thi Nguyen-Kim nimmt einen in diesem Buch mit in ihren Tag. Es beginnt mit dem Aufwachen führt über die tägliche Tasse Kaffee bis hin zum Abendessen bei ihr zu Hause. Bei jedem dieser Schritte erläutert sie, wo wir es hier mit Chemie zu tun haben und erklärt, was genau an dem Prozess chemisch ist.


    Meine Meinung

    Ich muss zugeben, dass ich nie etwas mit Chemie anfangen konnte und auch in der Schule nie Interesse daran hatte. Trotzdem konnte mich die Autorin schon mit ihrem neusten Buch überzeugen, sodass ich auch dieses hier lesen wollte. Und was soll ich sagen?


    So wie die Autorin das Thema Chemie einem nahe bringt, hat sie auch mit damit neugierig gemacht.

    Auf eingängige und humorvolle Weise erklärt sie bei jedem ihrer Schritte am Tag, wo wir es mit Chemie zu tun haben, welche chemischen Prozesse dahinter stecken und wie das Ganze auch funktioniert.

    Dabei nutzt sie Anekdoten und viele Bilder, um einem das zu erklären und macht viele Witze, die das ganze Thema in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Tatsächlich schafft sie es, dass ich beim Lesen Spaß hatte und vieles auch daraus mitgenommen hatte.


    Denn das Buch ist wirklich verständlich aufgebaut und geschrieben. Die für mich als „Chemie-Banause“ komplexen und komplizierten Dinge, werden wirklich einfach und nachvollziehbar erklärt, sodass ich etwas lernen konnte.

    Unter anderem erklärt die Autorin hier, wann der perfekte Zeitpunkt für einen Kaffee ist, warum Fluoride in der Zahnpasta enthalten sind und wieso Schweiß stinkt.

    Allein schon diese Punkte fand ich sehr interessant und spannend, weil man sich sonst darüber überhaupt keine Gedanken gemacht hätte.


    Der Aufbau des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Nicht nur die zahlreichen Zeichnungen und Bilder, die einem das Thema Chemie auch visuell attraktiv gemachten hatten, sondern einfach auch die Darstellung der Chemie im Alltag anhand des Tagesablaufs der Autorin fand ich, war mal etwas Neues und gut gewählt.

    Nicht nur, dass sie einem damit zeigt, wo am Tag man mit Chemie zu tun hat, sondern auch, dass sie sich selbst damit einfach nahbarer macht und man sie besser kennen lernen konnte. Das fand ich wirklich schön und gut gemacht.


    Insgesamt also ein lehrreiches und interessantes Buch, bei dessen Abschluss ich nun wirklich sagen kann, dass Chemie wirklich Spaß machen kann.


  23. Cover des Buches Flavia de Luce - Tote Vögel singen nicht (ISBN: 9783734100772)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Tote Vögel singen nicht

     (202)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Die tote Mutter kommt heim und wir erfahren von den Hintergründen ihres Todes. Hier wird es seltsam, irgendwie alle sind Spione, keiner kann allzuviel verraten, die Mutter wußte bereits von ihrem Baby, dass es die Familientradition fortsetzen würde und hat vorgesorgt. Da bleiben mehr Fragen offen als beantwortet werden. ZB, ob mir diese Richtung gefällt, wer auf die Kinder aufgepasst hat, als beide Eltern jahrelang abwesend waren, warum mit Harriets Tod der Geldfluss versiegt ist, woher die Geschwister mehr wissen sollen als Flavia, wenn in dieser Familie niemand miteinander redet, wie der Kommissar auf die Lösung gekommen ist. 

    Es war wie immer unterhaltsam, diesem komischen Kind textlich zu folgen, aber ich habe wie beim Film The Sixth Sense einfach das Gefühl, dass ganz wichtige Fakten verschwiegen werden und allein durch diese Tatsache dann  ein Überraschungsende überhaupt entstehen kann.

    Eine Chance bekommt die Reihe noch, aber genau eine.

    Perfekt lektoriert.

  24. Cover des Buches Sündenbock (ISBN: 9783548285658)
    Judith Arendt

    Sündenbock

     (70)
    Aktuelle Rezension von: ChattysBuecherblog

    Das Cover hätte mich in der Buchhandlung wohl kaum angesprochen. Es war vielmehr der Titel, der mir sofort ins Auge gefallen ist.

    Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Sie wünschte sich inständig, weinen zu können.

    Kommen wir zum Inhalt:

    Ruth Holländer hat nicht nur Beziehungsprobleme und in ihrem Bistro scheint alles drunter und drüber, sondern muss sich als Schöffen mit einem ganz besonderen Fall auseinander setzen. Hat der Rentner wirklich seine Frau umgebracht? Es scheint irgendwie alles ziemlich verworren. Aber Ruth kommt der Wahrheit Stück für Stück näher.

    Mit meiner o.g. Beschreibung Stück für Stück meine ich tatsächlich die Vorgehensweise. Bus der Krimi mal in Fahrt kommt.... puh... da braucht man schon etwas Geduld, denn augenscheinlich haben Beziehung und Bistro Vorrang. Wenn denn dann etwas Spannung entsteht, wird diese wieder abgebrochen, somit ist ein durchgehender Spannungsbogen leider nicht gegeben. Schade! Denn eigentlich macht die Protagonisten einen sehr "normalen" Eindruck, so dass ich mich gleich in die Rolle reinversetzen konnte. Der Schluss hingegen, ... na ja... ich fand ihn unrealistisch. Oder wie man auch sagt: Etwas to much.

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen dient dieser Krimi einer netten Unterhaltung. Keine Aufregung, mäßiger Nervenkitzel, aber viel Gefühl. Oder der Krimilesen diese Mischung jedoch haben möchte?

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