Bücher mit dem Tag "chicklit"
175 Bücher
- Mary E. Pearson
Der Kuss der Lüge
(1.559)Aktuelle Rezension von: Eva_RuppEin wirklich guter erster Band, der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat, vor allen Dingen bei diesem Cliffhanger am Ende.
Es ist wirklich spannend, mit anzusehen, wie quasi gleich zwei Männer das Herz seiner Frau erobern können. Aber ist doch im Herzen der Frau immer nur ein Mann gibt, der wirklich heraussticht.
Die Welt und das World Building dazu waren wirklich sehr sehr schön. Sie waren nicht so ausführlich, aber dennoch, so dass man es sich gut vorstellen konnte. Zudem finde ich es diese gesamte Welt auch sehr hübsch anzusehen.
Den Schreibstil finde ich mehr als angenehm. Nicht nur dass wir die Perspektive haben, sondern auch dass wir gleich mehrere Perspektiven haben und dann somit in wirklich jedem hineinversetzen kann. Besonders spannend fand ich, dass man nicht wusste, werde ich ja der beiden Männer wirklich der Attentäter ist und man somit auch noch ein wenig mit rätseln musste. Oft hab ich gedacht, ich bin auf der sicheren Seite und habe mich dann doch getäuscht.
Lia ist eine wirklich sehr, sehr starke Protagonistin. Natürlich könnte man sagen, sie ist vielleicht anfänglich ein wenig naiv, da sie ihre eigenen Bedürfnisse über die Ihres Volkes stellt ohne darüber nachzudenken, dass sie natürlich verfolgt werden . Andererseits muss ich sagen, dass ich voll auf ihr Seite bin, niemand solche zu gezwungen sei, jemanden zu heiraten, den er nicht liebt. Ihr sind die Bedürfnisse der anderen wichtiger als ihre eigene. Sie denkt zuerst an alle anderen, bevor sie an sich selbst denkt und sie hat ein großes Herz das ist nicht verdient hat gebrochen zu werden.
Ich würde sagen, dass auch der Attentäter langsam Gefühle für sie entwickelt und man schon merkt, dass er seinen Job eigentlich nicht ausführen möchte und alles versucht um sich noch ein wenig Zeit zu schaufeln was ja auch zeigt, dass er ein gutes Herz hat und wahrscheinlich eine sehr schwierige Vergangenheit.
Auch der Prinz ist mir eigentlich sehr sympathisch. Trotzdem Bedürfnis, sie eigentlich von sich zu stoßen, merkt er, dass sie eigentlich einfach nur das getan hat, wozu er sich nicht getraut hat. Ich denke er kommt hier auch gerade charakterlich sehr weit vor da merkt was er für Fehler in der Vergangenheit gemacht hat und merkt, dass man vielleicht nicht immer das tun kann, was man auch tun möchte und andersherum. Dass er sich so in sie verkuckt hat und ihre Nähe sucht zeigt ja eigentlich auch noch mal mehr was für ein großes Herz Lia eigentlich haben muss.
Die kleinen zwischen Kapitel sage ich jetzt mal, in denen man so ein bisschen in den Einblick der Geschichte bekommt. Finde ich auch wirklich spannend vor allen Dingen, wenn es um die Entschlüsselung des Buches geht welches Lia entwendet hat.
Ich muss sagen, ich bin sehr froh, dass das Cover mittlerweile geändert wurde und nicht mehr eine Frau das Cover ziert, sondern jetzt sehr viele verknackte Symbole auf dem Cover sind. Das macht das wesentlich schöner und viel ansprechender.
- Cecelia Ahern
Hundert Namen
(793)Aktuelle Rezension von: NicolePDie Chefin und Freundin von Journalistin Kitty Logan ist totkrank. Während Kitty selbst an einem Tiefpunkt in ihrem Leben angekommen ist, bittet Constance ihre Freundin darum, einen Artikel zu schreiben, zu dem sie selbst nicht mehr kommen wird. Kitty findet eine Liste mit einhundert Namen. Allerdings gibt es keinen Hinweis darauf, was Constance anhand dieser Liste schreiben wollte.
Kitty versucht herauszufinden, was es mit diesen hundert Namen auf sich hat. Der Redakteur hat ihr nur wenig Zeit bis zum Abgabetermin gegeben. Das reicht niemals, um alle Personen auf dieser Liste zu kontaktieren. Als Leser begleitet man Kitty auf der Suche nach einer Lösung. Was verbindet die 100 Menschen, und welcher Artikel hätte daraus entstehen sollen?
Kitty ist eine gut ausgearbeitete Figur, und man wird emotional von ihr und der geheimnisvollen Liste auf die Reise geschickt. Diese Reise lässt den Leser den Alltag vergessen und regt auch zum Nachdenken an. „Hundert Namen“ ist ein gutes Buch, welches ein interessantes Ende hat.
Ich danke der Plattform „Bookbot“, dass ich mir dieses Buch aussuchen dürfte.
- Sophie Kinsella
Mini Shopaholic
(431)Aktuelle Rezension von: Vespasia„Mini-Shopaholic“ ist wieder mal ein Buch aus einer Reihe, die ich nicht (komplett) gelesen habe. Ich kenne nur den ersten Teil (und den Film) und gebe zu, dass ich mich zwar überhaupt nicht in Rebecca wiederfinden kann, aber trotzdem Spaß bei der Lektüre und dem Schauen des Films hatte, weil die Geschichte charmant erzählt wurde und Rebecca mir mit all ihren Fehlern und Problemen sympathisch war.
Jetzt ist Becky älter, verheiratet und hat eine kleine Tochter, Minnie. Luke ist in diesem Buch hauptsächlich damit beschäftigt, Dinge zu tun, die weder Minnie noch Becky involvieren, er bleibt in diesem Buch recht blass. Becky ist meistens diejenige, die sich um Minnie und Minnies Erziehung kümmert. Das bedeutet einerseits, dass viele Missgeschicke passieren und andererseits, dass wir Becky als Mutter erleben können. Und zum größten Teil fand ich das auch sehr unterhaltsam. Schade fand ich nur, dass bei Becky so gar keine Charakterentwicklung zu erkennen war, obwohl seit dem ersten Band ja einige Jahre ins Land gezogen sind. Viele Probleme wären meiner Meinung nach mit ein wenig mehr Ehrlichkeit und Reife ganz einfach zu lösen gewesen und ich hätte es mir an viele Stellen erhofft. Minnie selbst ist ganz die Mama – sowohl im Guten als auch im Schlechten. Sympathisch waren mir beide dennoch und den Charme des ersten Bandes habe ich auch hier wiedergefunden – obwohl ich ja etliche Bände dazwischen verpasst habe.
Es dreht sich auch gar nicht nur um das Kind, sondern vor allem um eine Überraschungsparty, die geplant wird. Auch hier wäre ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein der Situation dienlich gewesen, aber zumindest wurde mir beim Lesen nicht langweilig. Auch die Zwischenkapitel in Briefform waren hier wieder zu finden, die haben das Ganze für mich ein wenig aufgelockert. Ich habe dieses Buch im Übrigen vor allem deswegen gekauft, weil ich es Second Hand günstig bekommen habe. Für die restlichen Teile gilt: wenn ich sie zufällig beim Gebrauchtwarenhändler meines Vertrauens sehe, würde ich sie mitnehmen, aber ich kann auch gut damit leben, sie nicht zu lesen.
Fazit: Alles in allem hat mir die Lektüre in etwa das gegeben, was ich mir davon versprochen habe: Unterhaltung, Witz und Charme. Kein Meisterwerk, aber angenehme, seichte Unterhaltung.
- Meike Winnemuth
Das große Los
(256)Aktuelle Rezension von: schokobookMeike Winnemuth hatte 2010 bei Günther Jauch eine halbe Million Euro in der Sendung Wer wird Millionär gewonnen.
Was macht man mit 500.000 Euro? Meike packt ihren Koffer . Nicht in die Luxushotels Europas, sondern sie reist, ein Jahr lang und jeden Monat ein anderes Land und wohnt in airbnb. Alleine! Mit einem Koffer und nur das nötigste. Ihre Erlebnisse hält die Journalistin in einem Blog fest und per Mails an ihre Freunde und Bekannten. Am Ende stellt sie fest, dass sie das Geld nicht unbedingt brauchte, da sie ja weiter gearbeitet hatte, als Journalistin ist das sicher auch so machbar. Aber das Geld hat den Mut gegeben JETZT. Und ich finde das Buch ist inspirierend und das nochmals anders als Eat,Pray Love. Was sich für Möglichkeiten auf tun ist absolut interessant. Das Buch ist locker geschrieben. Hat immer mal wieder Bildmaterial und macht nachdenklich.
- Lauren Weisberger
Der Teufel trägt Prada
(837)Aktuelle Rezension von: Muriel_ZimmermannZusammenfassung:
Andrea Sachs hat ihren Kolleg-Abschluss geschafft und kommt von einer Weltreise mit ihrem Freund wieder zurück nach Hause. Da sie auf eigenen Beinen stehen möchte, sucht sie sich einen Job bei verschiedenen Zeitschriften. Als sie von der Zeitschrift Runway zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und den Job schließlich erhält, wurde sie die persönliche Assistentin von der Herausgeberin Miranda Priestly. Sie erhoffte sich, dass der Job sich in ihrem Lebenslauf für später gut machte, wenn sie sich für ihren Traumjob als Journalistin der Zeitschrift New Yorker bewarb und würden ja nicht Millionen junger Frauen ihr Leben für diesen Job geben?
Leider entpuppte sich dieser Job, als die reinste Katastrophe…
Fazit:
Die Geschichte ist sehr einfach und vor allem humorvoll geschrieben. Man konnte gut in die Geschichte eintauchen. Obwohl ich den Film schon mehrmals gesehen habe, kommt mir das Buch ein wenig besser vor und auch viele Stellen waren ganz anders im Film statt wie es im Buch steht.
Ich persönlich hätte da wahrscheinlich Miranda nicht ausgehalten, sowie es Andy tat. Die Arbeitsbedingungen sind ja sehr fragwürdig.
Die Geschichte hat mich auch sehr zum Nachdenken bewegt, wie der Job Auswirkungen auf das Private Leben von Andrea hat. Das kann manchmal sehr schwierig sein, alles unter einem Hut zu kriegen.
- Britta Sabbag
Pinguinwetter
(414)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderCharlotte befindet sich momentan im freien Fall. Zuerst wird ihr der Job gekündigt und dann verkündet ihr der Teilzeitlover auch noch, dass er von nun an keine Treffen mehr möchte, weil er mit Sarah-Nadine zusammen gezogen ist. Katastrophe! Renate, ihre Mutter, befindet sich mal wieder auf großer Reise und sucht die Liebe. Ihre besten Freundinnen sind auch nicht immer eine Hilfe, denn die eine baut sich gerade mit Filzartikeln ein Geschäft auf und die andere ist zum zweiten mal schwanger und empfiehlt dies auch Charlotte. Wie denn, ohne Mann und mit ihrem Patenkind Finn, hat sie sowieso schon viel zu tun. Mit ihm verbringt sie jetzt mehr Zeit und durch das kleine Monster, lernt sie den reizenden Marc kennen, aber der hat auch ein Kind. Das Leben ist gar nicht so einfach und zwischen Arbeitsamt Terminen, Vorstellungsgesprächen und Babysitten, versucht Charly doch nur glücklich zu sein und wieder ein normales Leben zu führen. Aber wie geht das?
Britta Sabbag schreibt so herrlich frisch, witzig, humorvoll, bitter und klug, dass man sich so sehr eine Freundin wie Charlotte wünscht.
- Kiersten White
Flames 'n' Roses
(586)Aktuelle Rezension von: Ezmia130Flames 'n' roses ist ein gelungener Auftakt. Mit einem süßen Paranormalen, einer verirrten Teenagerin und jede menge action. Ich habe das Buch inerhalb kurzer Zeit durchgelesen weil ich so im flow war das ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich weis wirklich nicht wie die Autorin auf die Idee mit den Paranormalen und den Covern hinter denen sie ihre wahre Identität (Die oft ziemlich hässlich ist) verstecken, aber es ist genial. Mir hat auch richtig gut gefallen das Evie am Anfang noch so naiv alles geglaubt hat und dann irgendwann alles hinterfragt hat.
Ich liebe dieses Buch und kann es nur empfehlen.
LG Ezmia130 #Buchliebe
Wünsch euch ganz viel Spaß beim lesen💖
- Sophie Kinsella
Die Schnäppchenjägerin
(962)Aktuelle Rezension von: Simone1985Rebecca Bloomwood liebt es zu shoppen, ist aber chronisch pleite. Um ihr Budget aufzubessern nimmt sie einen Job bei einer Finanzzeitschrift an und gibt Finanztips. Dabei lernt Sie ihren Traummann kennen, dem sie aber von Anfang an eine Lüge nach der anderen auftischt.. nicht gewollt, aber irgendwie schlitter sie von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe und jedes Mal möchte ich die liebe Becky einfach nur kräftig schütteln und gleichzeitig in den Arm nehmen. Es ist unglaublich wieviel Chaos eine einzige Person verbreiten kann ohne es zu wollen.
- Sophie Kinsella
Frag nicht nach Sonnenschein
(181)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover von Frag nicht nach Sonnenschein ist liebevoll gestaltet und zieht sofort mit seinen warmen Farben und dem verspielten Design die Aufmerksamkeit auf sich. Es vermittelt eine positive, leichte Stimmung, die perfekt zum Ton des Buches passt.
Die Hauptfigur ist wunderbar authentisch und sympathisch beschrieben. Man kann sich leicht in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen, ihre Unsicherheiten und Stärken wirken realistisch und nahbar. Besonders beeindruckend ist, wie Sophie Kinsella es schafft, die Entwicklung der Protagonistin nachvollziehbar und glaubwürdig zu gestalten.
Auch die Nebencharaktere sind liebevoll gezeichnet und tragen viel zur Tiefe der Geschichte bei. Sie bringen verschiedene Facetten ins Spiel, sei es durch Humor, Unterstützung oder Konflikte, und machen die Handlung dadurch lebendig und abwechslungsreich.
Sophie Kinsellas Schreibstil ist wie gewohnt leicht, humorvoll und flüssig, was das Lesen zum echten Vergnügen macht. Das Setting ist lebendig und gut ausgearbeitet, es schafft eine einladende Atmosphäre, die perfekt zu der Geschichte passt.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Anne Hertz
Glückskekse
(665)Aktuelle Rezension von: AlineCharlySchon wieder wurde Jana verlassen, dieses mal ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag und sie weiß absolut nicht woran das liegt. Um sich Abzulenken, überreden ihre Freundinnen das Universum zu fragen und so schickt Jana eine SMS an eine unbekannte Nummer. Niemals hätte sie damit gerechnet, doch der Fremde antwortet ihr und bald tauschen sie täglich Nachrichten aus. Wer ist dieser Mann, der sie besser verstehen zu scheint als sie sich selbst? Können die beiden auch im echten Leben eine Chance haben?
Durch den leichten Schreibstil der Autorin konnte ich direkt gut in die Geschichte starten. Allerdings habe ich mir schwer getan mit den beiden Protagonisten warm zu werden. Vor allem bei den Teilen aus seiner Sicht musste ich irgendwann diese furchtbaren Schreibversuche überspringen, da es für mich wirklich ein Kampf war sie zu lesen. Für die Geschichte haben sie auch keinen echten Mehrwert geliefert, wodurch ich nichts verpasst habe. Ansonsten ist er ein relativ antriebsloser und eher langweiliger Kerl, der sich mit dem Thema Glück auseinander setzt. Diese Aspekte fand ich wiederum interessant, da es einen dazu angeregt hat selbst über sich und was einen glücklich macht nachzudenken. Der Rest des Plots funktioniert allerdings nur wenn man an zu viele Zufälle glaubt, denn realistisch kann man die Handlung nicht nennen. Dafür kam der Plotttwist am Ende unerwartet und konnte mich so nochmal richtig überraschen.Alles in allem ist es eine ganz nette Geschichte für zwischendurch, aber richtig warm konnte ich mit den beiden Protagonisten nicht werden. Die Idee hat mir gut gefallen und daher gibt es von mir gut gemeinte 2,5 Sterne.
- Kerstin Gier
Gegensätze ziehen sich aus
(803)Aktuelle Rezension von: ViiivianDies ist meine persönliche Meinung. „Gegensätze ziehen sich aus“ ist der dritte und letzte Band von der „Müttermafia Reihe“
Die Geschichte beginnt damit, dass Constanze erfährt, dass ihr Freund gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Seine Eltern gerne ihre Eltern kennen lernen wollen. Da die Beziehung zwischen Constanze und ihrem Eltern nicht gerade toll ist, ähnelt eher wie nen Narzisstische Familie, war sie ziemlich perplex. Julius wird wie immer von Emily gehänselt und gepiesackt. Emily ist die Tochter von Anton. Ihre Schwester wohnt in London bei ihrer Mutter. Julia würde „Bald sterben und sein gehirn Schrumpft“
Constanze ist aufgebracht und würde am liebsten das Kind schütteln. Trudi gibt Constanze einen Hinweis, mit einem Laden und das Schuhe glücklich machen. Constanze kann sich mit Trudi unterhalten und jammern.
Frau Hittler ist die Immobilienmaklerin, eine Neue in der Umgebung und auch Mitglied in dem Mütterverein, in dem Constanze abgelehnt worden ist.
Anfangs ist Constanze natürlich neutral. Die Idee klingt gut, aber okay. Das Universum soll den Laden schicken. Lorenz ist immer noch mit Paris zusammen und Paris ist immer noch „schwanger“. Zudem macht Lorenz stress, dass er kein fünftes Kind will. Seine Tochter solle bitte die Pille nehmen. Constanze ist da sehr gelassen. Sie muss noch zu den Elternabenden, an dem sie sich unbeliebt macht, weil ein Sohn die Kinder beißt, und das hören Eltern ungern zu.
In der Müttermafia Konferenz verkündet Constanze, dass Trudi „einen Schuhladen“ eröffnen möchte. Zwar nicht alleine. Anne ist begeistert. Sie findet die Idee ganz toll. Nur muss Mimi und die anderen dabei zusagen.
Doch die Beziehung zwischen Emily und Constanze wird in diesem Buch leichter, besser. Nur Anton möchte den nächsten Schritt gehen und Constanze ist noch nicht bereit dafür. Am Ende kommt die Wahrheit raus, wie Constanze wirklich ist und was sie mag. Das Beziehungsende bei ihr ging sehr flott und wurde schnell gelöst. Ich hätte eher gedacht.
Das Cover des Buches ist farblich schön gestaltet. Gefällt mir sehr gut. Für mich war es recht neugierig, wie es mit der Geschichte weiter geht.
Da dies der letzte Band der Reihe ist, ist das Ende natürlich offen, Fragen bleiben unbeantwortet. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich hatte Spaß und Freude am Lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Constanze erzählt. Zudem gibt es zwei Ratgeber, eine „die Müttermafia“ und die anderen „die besseren Mütter“, die miteinander am Lästern sind und ziemlich heftige Dinge sagen. Der Tagebucheintrag von der Tochter von Constanze war diesmal nicht dabei.
- Britta Sabbag
Pandablues
(287)Aktuelle Rezension von: liebesleserDas Motto dieses episodenhaften Romans ist schnell zusammengefasst, und zwar von der Hauptfigur Charlotte selbst: „… ich bin die dümmste Nuss auf Erden.“
Viel mehr ist zu diesem Büchlein auch nicht zu sagen: Charlotte betrachtet die Welt um sich auf naiv-oberflächliche Weise, wobei sie selbst erst spät in die Handlung findet - gestürzt wird, könnte man besser sagen. Vorher erlebt sie Kapitel für Kapitel alltägliche Situationen, die auf satirische Weise ins Peinliche überdreht werden, wobei der Effekt der absoluten, immerwährenden Übertreibung sich schnell abnutzt. Die angeblichen Katastrophen, die sich aus menschlichen Unzulänglichkeiten ergeben, haben irgendwann nur noch fremdschämendes Augendrehen beim mir hervorgerufen.
Eine fast schon groteske, vom Leser aber gleich durchschaubare Misskommunikation muss im letzten Drittel noch mal für „Spannung“ in Liebesdingen sorgen, nachdem vorher kein wirklicher Plot erkennbar war. Aber von Spannung kann nicht wirklich die Rede sein, eher ärgert man sich über die Figur Charlotte, die sich einfach komplett dämlich verhalten muss, damit die Geschichte eine letzte Wendung machen kann, bevor sie im erwartbaren Klischee von Heirat, Kinder und Glück endet. Dürftig.
- Mary Kay Andrews
Kein Sommer ohne Liebe
(173)Aktuelle Rezension von: nasaKein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews ist ein seichter, etwas dahin plätschernder Sommerroman. Der sich schnell lesen lässt. Mir persönlich war das Buch zu oberflächlich und ich kam mit den Protagonisten und deren Namen nicht zurecht.
Geer ist Location – Scout und ist für einen neuen Film auf der Suche nach dem perfekten Ort. Den findet Geer in Cypress Key. Der kleine Ort ist etwas verschlafen, urig und hat seinen ursprünglichen Charme. Allerdings hat Cypress Key auch einen Bürgermeister der nicht sonderlich begeistert von den Dreharbeiten in seinem Ort ist. Bei all den Unstimmigkeiten zwischen Geer und Eb (dem Bürgermeister) finden die beiden gefallen aneinander. Doch es gibt immer wieder Auseinandersetzungen und private Probleme.
Der Schreibstil ist leicht, sommerlich und frisch. Allerdings stolpert man am Anfang über die etwas komisch anmutenden Namen wie Geer, CeeJay, Eb oder Ginny. Aber wenn man die etwas öfter gelesen hat geht es schon. Die Geschichte an sich hätte eigentlich ganz nett sein können. Für mich gab es aber einige Längen und zu viel Nebensächlichkeiten die die Geschichte künstlich in die Länge zog.
Auch blieben die Protagonisten sehr distanziert. Man hat alle nur Oberflächlich kennen gelernt und ehrlich gesagt war mir niemand so wirklich sympathisch. Auch konnte ich mit ihnen nicht wirklich mitfühlen. Sie waren mir zu unauthentisch und zu sehr auf sich bezogen. Es wird zwar viel geredet in dem Buch aber eine echte Kommunikation kam nicht zu Stande.
Das Buch ist zwar nett zu lesen und gerade in den Sommermonaten geeignet wenn man nicht so viel denken will und sich nur berieseln lassen will. Wer hier eine tolle Story erwartet wird eher enttäuscht sein.
- Susan Elizabeth Phillips
Der schönste Fehler meines Lebens
(332)Aktuelle Rezension von: CaroCarreraAm Anfang fiel es mir etwas schwer in das Buch zu kommen und fand den Beginn etwas zäh, aber nach kurzer Zeit war es für mich wieder ein typisches SEP Buch mit größtenteils liebenswerten und schlagfertigen Charakteren, die sowohl Stärken als auch Schwächen besitzen und versuchen ihren Platz zu finden.
Schön fand ich, dass wieder viele Charaktere aus den vorigen Bänden der Reihe aufgetaucht sind. Hier hatten sie teilweise auch eine etwas größere Rolle, anders als man es sonst gewohnt ist. Leider haben sie sich meist nicht von ihrer besten Seite gezeigt, aber dennoch habe ich mich gefreut wieder von ihnen zu lesen. Ich schätze, dass die Menge an Charakteren, die hier ihren Auftritt haben, Leute etwas verwirren können, die die vorigen Bände der Reihe noch nicht gelesen haben, da manchmal wirklich viele Charaktere zusammenkommen.
Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und fesselnd und ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil der Reihe, in dem es um Lucy geht.
- Sophie Kinsella
Shopaholic in Hollywood
(162)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Bex ist wieder da! Und sie ist wie immer chaotisch, kaufsüchtig, naiv und ein hoffnungsloses Fashion Victim. Aber sie ist gleichzeitig wirklich liebenswert, mitfühlend, höflich und hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. In L.A. gerät sie allerdings an die Grenzen ihrer Oberflächlichkeit.Klar, es ist Chick-Lit. Aber wer solch ein Buch in die Hand nimmt, weiß das auch. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mich gut amüsiert bzw. beim Arzt im Wartezimmer abgelenkt.Die Story ist natürlich relativ vorhersehbar. Dass am Ende zwei dramatische Fragen offen bleiben, ärgert mich schon etwas. Aber ich glaube, in dieser Reihe gibt es am Ende immer irgendwie einen Cliffhanger, also ist das schon okay. - Sophie Kinsella
Shopaholic & Baby
(572)Aktuelle Rezension von: Between_beautiful_words_Shopaholic & Baby begeistert mich mal wieder sehr mit der Leichtigkeit und dem Humor der Protagonistin.🥰
Die Neuauflagen sind einfach so grandios und ich liebe die Farben, sie passen einfach super gut zueinander!
Dieser Teil hat mir einen Ticken besser gefallen als der Vorgänger, denn irgdnwie hat es sich anders angefühlt. Das Baby Shopping wurde natürlich auch eingebaut, jedoch sehe ich mich da teilweise selbst mal 😂😂
Andere Dinge standen dieses Mal im Vordergrund und ich habe die Beziehung der beiden irgendwie anders wahrgenommen. Sie war präsenter und man hat mehr Luke kennengelernt 🙈
Luke und Rebecca standen mehr im Vordergrund und eine neue Protagonistin bringt Spannung, Missverständnisse und Ärger mit in die Story! Ich konnte ja schon recht früh erahnen, was dahinter stecken könnte, doch Beckys Art mit allem umzugehen, bringt einem immer wieder zum Lachen. Missverständnisse, falsche Interpretationen und Becky selbst sorgen dafür, dass sich alles zuspitzt und man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen.
Man denkt sich jedes Mal wieder, „ne das kann jetzt nicht passieren“, „Luke jetzt rede doch mit ihr“ oder „Nein Becky Nein! Das kannst du so nicht tun“😂😂 und immer wieder passiert es doch oder sogar noch schlimmer 😂
Die Übertreibungen sorgen jedoch dafür, dass es dauerhaft amüsant bleibt und man wirklich auch mal laut auflachen muss😂
Die Nebenstory mit Jess, die weiterhin präsent ist, gefiel mir auch super gut! 🥰
Auch das Thematisieren der Geburtsvorbereitungen im Allgemeinen ist sehr gut gelungen 🥰
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit unserer tollpatschigen und amüsanten Rebecca Brandon weitergehen wird 🥰
- Sophie Kinsella
Das Hochzeitsversprechen
(358)Aktuelle Rezension von: ricksZu Anfang ein leichter, lustiger Liebesroman. Die Protagonistin ist ziemlich verträumt und leichtsinnig, was ich aber ziemlich erfrischend finde. Leider ziehen sich die 48 Stunden am Anfang des Urlaubs so sehr, dass man sich da leider durchbeißen muss. Der Frust der Protagonisten schwappt auf einen selbst rüber. Als großer Sophie Kinsella-Fan war ich etwas enttäuscht von dem Buch, habe es aber trotzdem zu Ende gelesen. Ein komisches Ende für eine komische Story. Stimmig!
- Susan Elizabeth Phillips
Komm, und küss mich!
(203)Aktuelle Rezension von: liebesleserS. E. Phillips überhebt sich total bei dem Versuch, eine Liebesgeschichte zu einem Gesellschaftsroman auszubauen. Zunächst gefiel mir das Buch, ja, mir schien, dieses Frühwerk hebe sich deutlich von den neueren Werken dieser Autorin ab, die ja das Grundmuster- vermeintlich ungehobelter Macho und kultiviert-zartfühlende Schönheit verlieben sich - schier unendlich oft variiert. Hier wirkt es noch wie ein frischer, witziger Plot, der jede Menge Ideen und Anlass für Situationskomik sowie schlagfertige Dialoge hervorbringt. Bis ca. zur Hälfte des Romans las ich in dem Gefühl, einen Liebesroman zu lesen, der über die manchmal doch sehr eng gesteckten Grenzen des Genres hinausgeht. Dann aber wurde es irgendwann doch zu viel. Es kamen immer mehr Nebengeschichten hinzu, die Verbindungen und Verstrickungen zwischen den Akteuren wurden immer willkürlicher und unglaubwürdiger, und die Hintergründe der Geschichte immer überdimensionierter bis zum spektakulären Ende auf der Freiheitsstatue. Auch die Handlung fährt in der zweiten Hälfte des Romans nur noch Achterbahn. Hier noch eine Wendung, hier noch ein Rückzug, hier eine Annäherung, da wieder eine Distanzierung, hin und her, bis die Spannung endgültig weg ist und purer Langeweile weicht. Wenn zu viel passiert und eh alles passieren kann, verliert man einfach die Lust, der Geschichte weiter zu folgen. Ich hab erstmal durchgeatmet, als sie vorbei war.
- Jo Watson
Kopf aus, Herz an
(158)Aktuelle Rezension von: Hortensia13Lilly kann es nicht fassen. Praktisch vor dem Traualter lässt sie ihr Verlobter sitzen. Spontan entscheidet sie sich die gebuchte Hochzeitsreise nach Thailand alleine anzutreten. Dabei lernt sie Damien kennen. Unglückliche Umstände ketten sie aneinander, wobei Lilly alles andere als einen unnützen Mann an ihrer Seite braucht. Und dazu noch so einen in Schwarz gekleideten und mit Tattoos garnierten Gruftie. Doch Damien zeigt ihr eine spontane Welt, die für Lilly bisher unvorstellbar gewesen ist. Kann sie über ihren Schatten springen?
Dieses Buch ist der erste Band der Destination-Love-Reihe der südafrikanischen Autorin Jo Watson. Ich habe mich schon lange nicht so beim Lesen amüsiert. Lilly ist gefühlt die Schwester von Bridget Jones und versprüht durch ihre Tollpatschigkeit einen herzerwärmenden Charme. Ich freue mich sehr, dass es noch einen Band über ihre Freundin Annie gibt.
Mein Fazit: Eine herzerwärmende, wirklich amüsante Liebesgeschichte, die eine absolute Leseempfehlung verdient. 5 Sterne.
- Kerstin Gier
Ehebrecher und andere Unschuldslämmer
(225)Aktuelle Rezension von: Magische_BuchweltMeine Meinung:
Kerstin Gier erzählt mit Ehebrecher und andere Unschuldslämmer eine Komödie über die Lebensgeschichten von 4 Frauen die alle mit ihrem Alltag zu kämpfen haben, und einem Pfarrer der es mit seiner Fürsorge etwas zur genau nimmt.
Als die schwangere Studentin Louisa nach dem Tod ihres Vaters von der Stadt zurück zu ihrer Mutter zieht, ist sie fest davon überzeugt, daß sie in der ländlichen Idylle versauern wird. Doch schon bald stellt sie fest, daß es in ihrer Heimatgemeinde schlimmer zugeht als einst in Sodom und Gomorrha. Das ist vor allem die Schuld des frisch geschiedenen Pfarrers, der sich nicht nur um das Seelenheil, sondern auch um das körperliche Wohl seiner weiblichen Schäfchen bemüht und somit aus frommen Unschuldslämmern reißende Hyänen macht. Um sich den attraktiven Junggesellen zu angeln, greifen die Damen tief in die weibliche Trickkiste. Ein gnadenloses Spiel aus Lügen, Listen sowie kleineren und größeren Verbrechen beginnt. Als Louisa merkt, daß sogar ihre eigene Mutter darin verwickelt ist, stürzt auch sie sich Hals über Kopf in das Intrigenspiel ...
Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven des Protagonistinen erzählt. Was ich gut fande den so konnte mich in diese hineinversetzen.
Einige der Charaktere waren mir unsympathisch.
Zum Beispiel George, der Ehemann von Irmi kommt seinem derzeitigen Leben nicht zurecht.
Und macht seiner Frau deshalb das Leben schwer.
Spannung gab in der Geschichte nicht. auch überraschende Wendungen gab es in dieser Geschichte wenig.
Aber das stört mich bei einer Komödie wie dieser nicht.
Der Roman zeichnet sich hauptsächlich durch den unverwechselbaren schlagfertigen Humor der Autorin aus.
Instagramt ist es ein unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.
- Sophie Kinsella
Göttin in Gummistiefeln
(808)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist typisch Sophie Kinsella: verspielt, farbenfroh und mit einem Augenzwinkern gestaltet – es fängt den humorvollen Ton der Geschichte perfekt ein und macht sofort Lust aufs Lesen.
Die Protagonistin ist herrlich chaotisch, liebenswert und absolut authentisch. Man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen, leidet, lacht und fiebert bei jedem ihrer Schritte mit.
Die Nebencharaktere sind ebenso liebevoll und humorvoll gezeichnet und tragen mit ihren Eigenheiten maßgeblich zum Unterhaltungswert der Geschichte bei.
Sophie Kinsellas Schreibstil ist leicht, spritzig und unglaublich witzig, wodurch die Seiten nur so dahinfliegen.
Das ländliche Setting bildet einen charmanten Kontrast zur Protagonistin und sorgt für viele amüsante und herzerwärmende Momente.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Melanie Lane
Running Wild – Liebe, Chaos und Alpaka
(72)Aktuelle Rezension von: LesemamaZum Buch:
Chess ist Tierpsychologin und lebt mit ihrem Hund, ihren zwei Katzen und vier Hühnern in einem renovierungsbedürftigen Haus. Aber Chess ist auch die Tochter von stinkreichen Snobs und die Schwester eines Anwalts. Als ihr Bruder vier Wochen vor seiner Hochzeit spurlos verschwindet soll sie ihn suchen. Dabei begleitet sie ausgerechnet der beste Feund und Kollege ihres Bruders, in der sie früher verliebt war. Zusammen machen sie eine Roadtrip durch den Osten der USA und sie haben ein Alpaka an Bord. Was es mit dem Alpaka auf sich hat, müsst ihr selber lesen.
Meine Meinung:
Mich sprach der Titel, vor allem das Alpaka, total an. Und ich habe die Story sehr gerne gelesen. Chess, von Kopf bis Fuß tattooviert und Matt, der schicke Anwalt, könnten nicht unterschiedlicher sein. Und die beiden haben eine Vergangenheit an die Chess sich nicht mehr erinnern kann.
Der Dialog zwischen den beiden ist sehr amüsant, man spürt die Chemie und weiß relativ schnell wo es hinführt, aber der Weg ist sehr humorvoll und unterhaltsam und auch romantisch. Und dann gibt es da noch Ross, das Alpaka und der heimlich Star der Story. Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten mit dieser kurzweiligen STory. - Anne Hertz
Wunderkerzen
(283)Aktuelle Rezension von: Carry1980Ein sehr schönes Buch, leichte Lektüre für Zwischendurch. Tessa ist ein bißchen verpeilt. Erst fackelt sie ihr Wohnhaus ab, dann kommt sie mit anderen Paradiesvögeln der Nacht ins Gefängnis. Und eine irre Story beginnt. Alleine das Aufeinandertreffen mit Chantal ist voll das Klischee. So super Charaktere. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
- Susan Elizabeth Phillips
Cottage gesucht, Held gefunden
(286)Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerinAnnie strandet ohne Geld, ohne Wohnung, nach dem Tod ihrer Mutter im Cottage auf einer abgelegenen Insel. Ein Vertrag verpflichtet Annie zwei Monate dort zu verbringen und eigentlich war sie überzeugt, nie wieder dorthin zu müssen. Denn dort lebte auch ihre große Liebe und zugleich ärgster Feind: Theo Harp. Aber der würde bestimmt den Winter nicht auf der Insel verbringen ...
Tolle Figuren, sehr gut ausgearbeitete Charaktere. Die Handlung ist unterhaltsam und kurzweilig. Der Sprachstil sehr gut zu lesen und erweckt ständig den Wunsch, weiter zu lesen. Hat mir gut gefallen.























