Bücher mit dem Tag "chinatown"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "chinatown" gekennzeichnet haben.

40 Bücher

  1. Cover des Buches Zerschunden (ISBN: 9783426517895)
    Andreas Gößling

    Zerschunden

     (380)
    Aktuelle Rezension von: Lisaleseratte

    Ein Serienkiller, der europaweit in den nahegelegenen Flughäfen sein Unwesen treibt. Seine Opfer sind reife ältere alleinstehende Frauen. Er mordet brutal und hinterlässt seine persönliche Widmung auf seinen Opfern. Rechtsmediziner Fred Abel vom BKA Berlin ermittelt auf Hochtouren und ist dem Täter dicht auf den Fersen. Sein Freund aus früheren Zeiten sitzt als möglicher Täter unschuldig im Gefängnis, währenddessen seine Tochter im Sterben liegt. Schafft es Abel, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und Vater und Tochter rechtzeitig zusammen bringen bevor sie stirbt?


    Ein True-Crime Thriller, der höchste Konzentration erfordert. Ich habe etwas Zeit gebraucht, um in die Handlung einzusteigen, dadurch ist der Lesefluss etwas gehemmt gewesen. Die wechselnden Handlungsorte sorgten für Spannung und Abwechslung. In der Mitte baute sich bei mir die Spannung ab, da irgendwie zu viel Geplänkel ist. Die Figur Abel wirkte sehr authentisch, da der Leser auch private Einblicke erhält. Die Mischung zwischen etwas Humor und Ernsthaftigkeit gefiel mir sehr gut. Zum Ende hin baute sich auch die Spannung wieder auf. Die Erläuterungen auf den letzten Seiten sind sehr interessant und erschreckend, da die Geschichte zum Teil der Wahrheit entspricht. 

    Psychothriller Fans kommen voll auf ihre Kosten. 

  2. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.603)
    Aktuelle Rezension von: Elif_Aktuerk08

    Anfangs fiel es mir schwer mich in das Buch hineinzuversetzen aber das Buch wurde immer spannender und als ich mich an die Gecshichte hatte, gab es kein Halten mehr für mich. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere waren mir alle sympathisch außer Alec, weil er nun Mal wirklich nicht nett gegenüber zu Clare gewesen ist.

    Das Buch war toll, spannend und ich freue mich Band 2 zu lesen denn am Ende war ich nur baff. Eine klare Leseempfehlung von mir!

  3. Cover des Buches Die Chroniken des Magnus Bane (ISBN: 9783401508191)
    Cassandra Clare

    Die Chroniken des Magnus Bane

     (727)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Nach langer Zeit wollte ich nun endlich auch die Chroniken des Magnus Bane lesen. Ein paar der Kurzgeschichten kannte ich schon, aber es waren natürlich noch mehr als genug Neue dabei. Nachdem ich anfangs nicht richtig in die Welt hineingekommen bin, habe ich das Buch erstmal länger zur Seite gelegt. Doch diesmal konnten sie mich (fast) alle wieder packen und ich habe interessante Hintergrundinformationen zu den Hauptgeschichten und natürlich zu Magnus Bane erfahren. 

    Die Geschichten sind kurz, aber wirklich gut und fast alle haben mir gefallen. Die ersten fand ich etwas langweilig, da ich keinen richtigen Bezug dazu finden konnte. Die Geschichte in denen dann bekannte Charaktere auftauchen, fand ich schon gelungener und sie haben mir besser gefallen.

    Ich denke hier kommen Fans der Welt und gerade auch Fans vom zauberhaften, etwas abgedrehten Hexenmeister voll auf ihre Kosten und ich finde es perfekt, um immer mal zwischendurch eine Geschichte zu lesen. 

    Ich finde auch man merkt nicht, dass an diesen Geschichten mehrere Autorinnen gearbeitet haben. Sie lassen sich alle leicht lesen und es macht Spaß mehr über Magnus und seine Vorgeschichte zu erfahren. 

     

    Für Fans ein Muss, nur für Neueinsteiger nicht zu empfehlen. Man sollte vorher die Chroniken gelesen haben, damit man den Witz in den Geschichten besser versteht.

  4. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.120)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    2079 in einer Welt in der es Menschen, Gestaltwandler mit ihren Rudeln und Mediale gibt, die telepathische Kräfte haben, die aber frei von Gefühlen sind. Sascha eine Mediale weiss seit ihrer Kindheit, dass sie nicht wie alle anderen ist, denn sie hat Gefühle und hat gelernt diese zu verstecken. eines Tages soll sie mit dem Gestaltwandler Lucas zusammenarbeiten dabei fängt ihre Fassade an zu bröckeln und sie kann ihre Gefühle kaum mehr verheimlichen...

    Mein erstes Buch der Autorin und ich hatte keine grossen Erwartungen, da ich in letzter Zeit nicht mehr so oft zu Fantasy greife... aber das Buch hat mich positiv überrascht, es hat einen sehr fliessenden Schreibstil und obwohl es aus der Beobachter-Perspektive geschrieben ist, war ich nach wenigen Seiten in der Geschichte und hatte einen guten Überblick, sowie einen Bezug zu den Protagonisten.

    Mir gefiel, dass es sich nicht nur um die Gestaltwandler gedreht hat sondern auch die Mediale eine Rolle spielen, die Vernetzung deren Geiste und dessen System waren interessant und haben mir die Lust nach mehr gemacht, ich würde gerne mehr über sie lesen und hoffe sie spielen im zweiten Band ebenfalls eine Rolle. Zwischen den Protagonisten prickelt es stark und die Erotik-Szenen halten sich aber in Grenzen und die Szenen waren jetzt nicht all zu extrem (wie bei manchen Gestaltwandler-Bücher)

    Nebenbei gab es noch ein Mord und eine Entführung sowie die Rettung dieser Person, was noch ein Thriller-Element in die Geschichte gebracht hat und somit zusätzliche Spannung.

    Für mich ein gutes Buch, welches mir definitiv Lust auf mehr gemacht hat.

    Für alle die gerne Fantasy mit verschiedenen Aspekten mögen und vor einer 20 Bändigen Reihe nicht zurückschrecken (wobei es im zweiten Band um andere Charaktere geht )

  5. Cover des Buches In eisiger Nacht (ISBN: 9783404176212)
    Tony Parsons

    In eisiger Nacht

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Tony Parsons In eisiger Nacht Bastei Lübbe 2017

     

    Detective Max Wolfe und seine Kollegen finden elf tote, erfrorene Frauen, in einem LKW, mitten in London. Eine Frau stirbt dann noch im Krankenhaus und eine andere ist flüchtig. 

     

    Also um es vorweg zu nehmen, „In eisiger Nacht“ ist Band 4 einer Serie. Das hätte ich nicht gedacht, weil da Menschen sterben, die sicher schon in den ersten 3 Bänden vorkamen und das mag ich nicht in einer Serie, von daher werde ich nicht weiter lesen. Das hat schon Inspektor Jury von Martha Grimes für mich „gekillt“. 

     

    Trotz allem es ist spannend, hat sehr viele Gefühle und man erfährt viel über Menschenhandel und Dünkirchen. 

     

    Das Cover ist eine 2 Plus. Es gefällt mir sehr gut, aber es fehlt etwas. Vielleicht, weil es irgendwie zu idyllisch ist. Der Titel passt jedoch sehr gut, finde ich. 

     

    Der Schreibstil ist gut, alles ist fein gezeichnet. Die Charaktere sind gut getroffen. Die Chefin von Wolfe mag ich jedoch gar nicht, weil sie einige in den sichereren Tod schickt. Ohne Rücksicht auf Verluste von MENSCHEN, auch wenn die bei der Polizei angestellt sind. 

     

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit: 

    Eigentlich ein sehr gut geschriebenes Buch, mit einem schönen Cover. Aber wenn sympathische Charaktere sterben, die/der sicher schon in den Vorgängerbüchern beschrieben sind, dann ist das halt keine Serie für mich. 4 Sterne.  

  6. Cover des Buches Jäger der Nacht (ISBN: 9783802581625)
    Nalini Singh

    Jäger der Nacht

     (602)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Fait ist eine V-Mediale und kann in die Zukunft schauen und somit sehr wichtig für den Rat, dieser hat sie abgeschottet von allem eingesperrt und unter ständiger Beobachtung. Doch Fait steigt eines Tages unbemerkt über den Zaun, direkt in die Hände von Vaughn einem Gestaltwandler, dieser traut ihr nicht über den Weg, da sie sich anscheinend bewusst in das Gestaltwandler Territorium hineingewagt hat...

    Naja... Die Grundidee gefällt mir sehr und ich bin gespannt wie es weiter geht mit dem Rat, den Medialen und den Gestaltwandler, mir gefiel auch die Idee über die Vernetzung der Gestaltwandler. Aber dieses Band konnte mich nicht ganz überzeugen, der Schreibstil war zwar fliessend aber ich wurde durch die Erzähler-perspektive in meinem lese-Flow gestört und konnte mich nicht gut reinversetzten. 

    Es gab auch in diesem Band wie im vorherigen diverse Aspekte; zum einem einen Thriller-Anteil zum anderen die Gestaltwandler, die Mediale und eine Liebesgeschichte... dadurch kamen die Protagonisten etwas zu kurz und hatten mir zu wenig tiefe was auch die Liebesgeschichte der beiden unrealistisch gemacht hat... 

    Ich werde bestimmt noch ein Band der Reihe lesen und schauen ob mich der weitere Verlauf des ganzes interessiert.

    Für alle die gerne viele Aspekte in einem Band haben

  7. Cover des Buches Traumfänger (ISBN: 9783959910378)
    Petra Röder

    Traumfänger

     (181)
    Aktuelle Rezension von: jessi_here

    Inhalt:

    Seit ihre kleine Schwester Emma im Koma liegt, hört Kylie sie in ihren Träumen um Hilfe rufen. In genau einem solchen Traum trifft sie Matt Connor, der dort seit Monaten festsitzt. Bald wird klar, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen, doch hat ihre aufkeimende Liebe überhaupt eine Chance?

    Denn nur wenn es Kylie gelingt, Matt und Emma aus diesem Traum zu befreien, werden die beiden auch in der realen Welt überleben. Doch in der Traumwelt wimmelt es von bösartigen Kreaturen und Matt trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, von dem Kylie erst erfährt, als es fast zu spät ist.
    Quelle: goodreads.com

    Meinung:

    Jeder Mensch träumt, wenn er schläft.

    Das Cover finde ich persönlich nur ok, es sieht irgendwie nach einer Geschichte mit Feen aus, obwohl Kylie ja ein Mensch ist, das passt irgendwie nicht. Es ist aber auch nicht schrecklich, für mich ist es einfach ok.

    Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Kylie, wodurch man sie besser kennen lernt. Ich mochte besonders die Beschreibungen von der Traumwelt, da konnte ich mir alles super vorstellen.

    Zu Beginn lernt man Kylie kennen, deren Schwester im Koma liegt. Als sie in einem Traum ihre Schwester rufen hört und auf Matt trifft, kann sie es zuerst nicht glauben, aber sie ist in der Traumwelt gelandet. Dort will sie ihre Schwester retten.

    Ich hatte keine Ahnung, was mich bei dem Buch erwarten würde, als ich es angefangen habe. Doch bereits der Einstieg war durch den Schreibstil sehr leicht für mich. Es geht sofort los und Kylie ist schon nach ein paar Kapiteln in der Traumwelt. Man weiß als Leser am Anfang fast gar nichts und erst mit der Zeit kommen alle Infos dazu, was ich persönlich nicht schlecht finde.

    Kylie blieb für mich allerdings sehr blass. Man lernt weder ihre Familie noch sie selbst besser kennen, ihr einziger Ansporn im ganzen Buch ist es, ihre Schwester zu retten. Immer nur geht es um Emma und Kylie tut alles für sie, wodurch sie oftmals sehr naive Entscheidungen getroffen hat. Allgemein erschien sie mir nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein. Da gibts eine Szene in der sie und Matt vor einer Schlucht stehen, zuerst meint Kylie, dass sie da nicht runter will und das nicht schafft. Dann fällt sie runter, verstaut sich den Knöchel und besteht plötzlich darauf, dass sie die Schlucht doch durchqueren will, mit verstauchtem Knöchel, obwohl sie sich vorher so geweigert hat.

    Von Matt erfährt man leider auch nicht mehr. Irgendwas erklärt er, wieso er in der Traumwelt ist, was er im realen Leben getan hat aber mehr Tiefe gibt es auch bei ihm nicht. Das fand ich echt schade, denn er war irgendwie doch ein interessanter Charakter, von dem ich mehr erfahren wollte. Und er hat auch nachgedacht, bevor er etwas getan hat, anders als Kylie.

    Das Buch ist recht dünn, trotzdem fand ich die Geschichte nicht schlecht und viel länger hätte man sie auch nicht ziehen dürfen. Kylie will ihre Schwester retten und müss dafür einmal durch die ganze Traumwelt gehen. Auf dem Weg gibt es einige Hindernisse, die mir wirklich gut gefallen haben. Böse Monster und Monster, die eigentlich gar nicht böse sind. Die ganze Welt fand ich sehr toll beschrieben und ich mochte alle Personen und auch Tiere, die sie auf ihrem Weg getroffen haben. Da hat sich die Autorin eine tolle Welt erdacht.

    Die Liebesgeschichte fand ich viel zu schnell und ich spürte da auch keine wirklichen Funken. Nachdem Kylie zweimal in der Traumwelt war und die beiden insgesamt nur ein paar Stunden miteinander verbracht haben, reden sie schon von Liebe und planen ihr restliches Leben. Sie sind beide schon über 20, daher hätte ich mir hier etwas realistischeres gewünscht. Man merkte zwar, dass sie sich immer wieder anschauen und vielleicht ganz nett finden, aber von Liebe würde ich nach der kurzen Zeit nicht sprechen, vor allem wissen sie im Prinzip nichts von einander. Das hat alles leider etwas unrealistisch gemacht.

    Die Verflechtung von der Traumwelt mit der richtigen Welt hat mir gefallen. In beiden Welten muss Kylie etwas tun um ihrer Schwester und Matt zu helfen und mit der Zeit wird auch klar, wer der eigentliche Bösewicht im Buch ist. Man kann eigentlich von allein draufkommen und ich fands dann nicht mehr wirklich überraschend, aber dadurch wurde es am Ende dann doch nochmal richtig spannend.

    Fazit:

    Obwohl das Buch so kurz ist beinhaltet es eine richtig gute Welt und eine schöne Geschichte, die genau die richtige Länge hat. Leider wurde ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm, weil ihnen einfach an Tiefe gefehlt hat. Auch die Liebesgeschichte war gar nicht mein Fall, da es einfach zu schnell ging. Überzeugen konnten mich aber die Monster und Geschöpfe in der Traumwelt, als auch der ganze Aufbau von dieser. Ich vergebe 3 Sterne für das Buch.

  8. Cover des Buches Der Chinese (ISBN: 9783552054363)
    Henning Mankell

    Der Chinese

     (331)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Die Originalausgabe erschien 2008 unter dem Titel „Kinesen“. Es ist ein Krimi ohne Mankells Serienhelden Kurt Wallander. In einem schwedischen Dorf werden 19 grausam zugerichtete Leichen entdeckt. Ein Verbrechen, wie es in Schweden noch nie geschehen ist. Die Richterin Birgitta Roslin nimmt eigene Ermittlungen auf, weil sie das Gefühl hat, dass die Ermittlungen der Polizei in eine falsche Richtung gehen.

    Die Geschichte ist sehr langsam, fast schon langatmig erzählt und nicht besonders gut konstruiert, weshalb es ihr im Grunde von vorne bis hinten an Spannung mangelt. Man muss kein Hellseher sein, um von Anfang an zu wissen, dass die Ermittlungen der Polizei in der Sackgasse landen und diejenigen der Richterin zum richtigen Täter führen werden.

    Die Dialoge sind teilweise sehr holprig. Nicht nur einmal dachte ich, so redet doch kein Mensch. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob das an der Übersetzung liegt oder bereits im Original schlecht formuliert ist. Ab und an trübt ein ärgerlicher Fauxpas das Lesevergnügen erheblich, so z.B., wenn von der Central Union Pacific die Rede ist. (dtv TB, 1. Aufl. 2010, S. 119). Oder wenn sich ein Pressevertreter gegenüber der Richterin mit folgenden Worten eine bestimmte Berufsbezeichnung verbittet: „ Lars Emanuelsson, Reporter. Kein Journalist. Ich bin besser als die.“ Und das nicht nur einmal. (ebd., S. 129 ff.) Derselbe Pressevertreter nennt sich dann bei der nächsten Begegnung mehrfach selbst Journalist (ebd., S. 297).

    Das Finale kommt reichlich fantastisch daher in dem Bemühen, alle vorher gemachten Andeutungen irgendwie logisch zu verbinden. Deshalb muss dann die Richterin gerade in dem Moment, als der mordlüsterne Chinese sie entdeckt, wegen eines anderen Chinesen, der wiederum einem dritten Chinesen ähnlich sieht, erschrecken und ohnmächtig werden. Das ist vielleicht verrückt, aber nicht gut gemacht. Zwei Sterne – mit viel Wohlwollen.

  9. Cover des Buches Cathy's Book (ISBN: 9783843200097)
    Sean Stewart

    Cathy's Book

     (241)
    Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchen

    Anfangs sei gesagt, dass ich die Idee eines Buches in Tagebuchform sehr gut finde und auch die kleinen Randnotizen mitsamt der Zeichnungen einfach genial finde. Die Zeichnungen sind wunderbar und passen zu der Story, wie auch zu Cathy. Auch gut ist die Idee von Materialien zum Buch, wie Bilder, Dokumente, etc - eben die Sachen, die auch im Buch Erwähnung finden. 

    Leider war die Umsetzung der Idee nicht gut. Im Verlauf der Story ist keine Nummerierung und es ist alles durcheinander, weshalb nicht klar ist, wann man was anschauen kann und soll (ohne sich selbst zu spoilern...). Ein Hinweis, wann man sich was anschaut wäre hilfreich gewesen. 

    Weiterhin fand ich die Story etwas zu seltsam in der Art und Weise. Vielleicht lag es jedoch auch eher an Cathy, sie ist eine mega unsympathische Protagonistin. Sie ist egoistisch bis zum Abwinken und auch ihre Freundin Emma finde ich nicht wirklich nett. Emma ist geldgierig und auch relativ egoistisch, bei Cathy nervt zunehmend immer wieder noch das große Maß an Naivität. Daher fand ich es sehr schwer ins Buch reinzufinden und habe es auch ehrlicherweise bis zum Ende nicht geschafft. Cathy hat meiner Meinung nach keine liebenswürdigen Charakterzüge und ist eher kriminell und hitzköpfig. 

    Die Geschichte selbst schreitet erst kaum voran und dann driftet sie in Unverständliche Richtungen ab, die wohl erst auf den letzten 20 Seiten Sinn ergeben. Diese sollen spannend sein, sind aber auch etwas wirr, da so viele Namen auftauchen und Cathy mit ihrer Art keine Spannung aufkommen lässt...eher spoilert sie bereits am Anfang des Kapitels und nimmt jegliche Erwartungen. 

    Leider so gar nicht das, was ich erwartet hatte..


  10. Cover des Buches Mord in der Pell Street: Band 4 (Molly Murphy ermittelt-Reihe Staffel 2) (ISBN: B08TWXVJQW)
    Rhys Bowen

    Mord in der Pell Street: Band 4 (Molly Murphy ermittelt-Reihe Staffel 2)

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Martina1964

    Ich habe bisher schon einige Molly Murphy Krimis gelesen und bin immer wieder total begeistert. Die Geschichten sind spannend und man kann diese flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und man hat das Gefühl mittendrin zu sein. Die Geschichte  "Mord in der Pell Street" hat mich wieder zu 100 % überzeugt und die Kabbelei zwischen Molly und ihrem Polizisten sind immer sehr amüsant. Wer also einen Krimi lesen möchte, der leicht  und auch ein wenig lustig ist, der ist bei Molly Murphy an der richtigen Adresse. Ich lese diese Krimis sehr gerne und freue mich schon darauf, wie es mit Molly und ihrem Polizisten weitergeht und was sie noch für spannende Geschichten erleben wird.

  11. Cover des Buches Grabesstille (ISBN: 9783734108150)
    Tess Gerritsen

    Grabesstille

     (438)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_95

    Auf einem Dach in Chinatown wird eine unbekannte Frau ermordet. Rizzoli und Frost werden zu dem Tatort gerufen, unterstützt werden sie von der Rechtsmedizinerin Maura Isles. Eine rätselhafte Ermittlung, in der die Grenzen von Gut und Böse verschwimmen, beginnt.
    Bei dem Thriller handelt es sich um den neunten Teil der Reihe um die Freundinnen Rizzoli und Isles. Obwohl die Ereignisse an die vorausgegangenen Bände anknüpfen, kann der Thriller auch gut alleinstehend gelesen werden.
    Die Ermittlungen stecken voller Rätsel innerhalb der chinesischen Sagenwelt. Der Thriller wird zum größten Teil aus der Perspektive von Jane Rizzoli erzählt. Manche Kapitel werden allerdings aus der Perspektive von Maura Isles und dem Täter erzählt. Insbesondere durch die Tätersicht ist die Auflösung wenig überraschend, jedoch werden manche Rätsel erst am Ende der Ermittlungen aufgelöst.

    Insgesamt habe ich den Thriller gerne gelesen und habe durch einen spannenden Fall mit sympathischen Charakteren viel über die Legenden Chinas gelernt.

  12. Cover des Buches Antonio im Wunderland (ISBN: 9783499332562)
    Jan Weiler

    Antonio im Wunderland

     (435)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der zweite Teil von Weilers Familiengeschichten, diesmal aufgeteilt zwischen einem Familien-Italien-Urlaub mit Jan und alleman, bei dem sich eine Scherbe im Fuß nach tetanus-Spritze als Glücksfall gestaltet (man hat endlich seine Ruhe und wird von Nonna Anna umsorgt), natürlich nur mit mitgebrachter Matratze, und einem New-York-Trip mit Toni und Benno Tiggelkamp, die schon den Check-in am Düsseldorfer Flughafen aufmischen und später zu diversen Verhaftungen im Big apple sorgen. Nur die Robert-de-Niro-Passage kann man kaum glauben, ist dies wirklich passiert? Oder geht hier die Pretty-woman-Phantasie mit dem Autor durch? Sehr mysteriös, wohlwahr, und nur einfach schön mit der Onkelwerdung am Ende des Buchs.

  13. Cover des Buches Unser allerbestes Jahr (ISBN: 9783596511747)
    David Gilmour

    Unser allerbestes Jahr

     (289)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G
    Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal vorzuschlagen. Jesse darf die Schule für ein Jahr pausieren, wenn er wöchentlich drei Filme ansieht, die sein Vater für ihn auswählt. Dafür bekommt er allerdings freie Kost und Logis. Ab jetzt haben beide sehr viel Zeit für Gespräche und sich näher mit wichtigen Themen auseinander zu setzen.

    David Gilmour erzählt hier eine wahre Geschichte, denn ihm erging es mit seinem Sohn so. Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil und mich hat sein Handeln beeindruckt, denn nicht jeder besitzt die Stärke, sich auf so intesive Art und Weise mit seinem pubertierenden Kind zu befassen.
  14. Cover des Buches Hello Kitty muss sterben (ISBN: 9783442741267)
    Angela S. Choi

    Hello Kitty muss sterben

     (171)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Von Anfang an merkt Fiona, dass Sean ein Psychopath ist, der ständig Menschen in ihrer Umgebung umbringt. Seien es Bekannte oder völlig Fremde. Doch sie reagiert auf diese Morde nicht, sondern nimmt sich vor, einfach keine Fragen zu stellen. Schlussendlich kann eine Frage zu viel die Karriere eines Anwalts beenden. Das hat sie uns erzählt. Doch ihre fehlende Empathie macht das Buch nicht nur unglaubwürdig, sondern auch langweilig. Würde sie doch für einen Konflikt sorgen, sich einmischen, irgendetwas machen, dann würde das Buch vielleicht funktionieren, stattdessen spielt sie die stumme Beobachterin, die sich in Unwissenheit hüllt.

    Sie wiegt sich in Sicherheit, weil Sean ihr bester Freund ist und er ihr niemals etwas antun würde. Jedem anderen Menschen hätte Sean Angst gemacht. Er bleibt furchteinflößend, aber darüber macht sie sich erst ganz am Schluss Gedanken, als es wirklich zu spät ist.

    Der Stil erinnert am Anfang sehr stark an die Autoren Chuck Palahniuk und Bret Easton Ellis. Die kurzgehackten Sätze, die Auflistung von diversen Marken, die eigene psychologische Zerlegung, das Abartige. Ich fand das echt gut gelungen. Es war witzig, frisch, interessant und wie sie sich gegen die chinesische Kultur gesträubt hat, um sich dann davon einnehmen zu lassen, war amüsant, spannend und lesenswert. Da hatte ich meinen Spaß und ich dachte, das Buch würde mit der gleichen Geschwindigkeit mich weiterhin begeistern.

    Doch sobald Sean auftaucht, verliert das Buch seine komplette Kraft. Er ruiniert das Abartige, zerbricht den Spannungsbogen, raubt der Geschichte ihre Atmosphäre, nervt total und ist so ein gewöhnlicher Psychopath, dass er keinen Unterschied zu den anderen Kopien hat. Ich habe ihn nicht gehasst, er war mir bloß egal.

    Mit seinem Auftauchen hat man auch gleich gemerkt, dass die Autorin sich von den Ähnlichkeiten mit den anderen beiden Autoren zu distanzieren versucht hat. Das hat den Stil sehr schnell gewöhnlich gemacht, das Abartige wurde lächerlich und die Figur rutschte so stark in das Gewöhnliche, dass ich nur noch mit Mühe das Buch zu Ende gelesen habe.

    Das Ende war vorhersehbar. Man ahnt von Anfang an, dass Sean das Buch nicht überleben wird und obwohl ich soviel über ihn gelesen habe, hat mich sein Tod nicht getroffen. Es war mir egal. Die Autorin opfert eine gute Handlung für eine bescheuerte Figur, dessen Lebensweisheiten noch bescheuerter waren.

  15. Cover des Buches Die chinesische Sängerin (ISBN: 9783833310256)
    Jamie Ford

    Die chinesische Sängerin

     (60)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill
    Von der Suche nach Liebe und Vergebung: Vor dem Hintergrund der Großen Depression im Seattle der 1920er und 30er Jahre erzählt Jamie Ford die Geschichte zweier Menschen, die das Schicksal auseinandergerissen hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht zum einen der 12-jährige William Eng, ein amerikanischer Junge chinesischer Abstammung. Seit Jahren lebt er im Waisenhaus. Eines Tages erkennt er seine Mutter auf der Kinoleinwand wieder und reißt aus dem Waisenhaus aus – er muss sie finden, koste es was wolle. Denn er hat nie aufgehört, an ihrer Liebe zu zweifeln. Auf der anderen Seite erzählt Jamie Ford aber auch die Geschichte der schönen Sängerin Willow Frost und wie es dazu kam, dass sie ihr Kind ins Waisenhaus gegeben hat.

    In „Die chinesische Sängern“ geht es aber nicht nur um die dramatische Suche eines Jungen nach seiner Mutter – Jamie Ford skizziert auch sehr treffend und realistisch das Bild der Gesellschaft zu jener Zeit. Nach der Weltwirtschaftskrise von 1929 wurden in den USA tausende Kinder von ihren völlig verarmten Eltern in die Obhut von Waisenhäusern gegeben. Die Armut der Bevölkerung, die Trostlosigkeit und auch den harten Alltag im Waisenhaus schildert Ford so echt, dass sie der Geschichte die richtige Atomsphäre geben. Auch die Verhältnisse in Chinatown – insbesondere die Rolle der Frau – werden natürlich in diesem Roman beleuchtet. Ein weiteres Thema ist das Entstehen der Filmindustrie.

    Die Geschichte um Willow und ihren Sohn William ist durchaus interessant, berührend und dramatisch – ein absolutes Lesehighlight war der Roman für mich aber trotzdem nicht. Dafür war mir der Aufbau des Buches zu wenig spannend. Außerdem ist Ford kein großer Stilist – seine Sprache ist recht einfach und glatt. In der Summe war mir der Roman zeitweise auch etwas zu kitschig, fast schon gefühlsbesoffen – also schlicht und einfach zu amerikanisch.
  16. Cover des Buches Das Gesicht des Drachen (ISBN: 9783734106033)
    Jeffery Deaver

    Das Gesicht des Drachen

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Stephan59

    Mein erster Lincoln Rhyme – Krimi, insofern kann ich mögliche Schwächen in Stil und Spannungsbogen gegenüber den vorherigen Romanen nicht beurteilen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, gerade die Menschenhandel Thematik sowie die vielen Einblicke in die chinesische (Lebens-) Philosophie und das skrupellose Agieren/Denken des Schlangenkopfs, der für die Ermittler sehr lange ein „Geist“ bleibt. Die Charaktere der Protagonisten Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind für mich recht überzeugend psychologisiert, auch Sony Li und natürlich der menschenverachtende Charakter des Verbrechers kommen für mich glaubhaft rüber. Gestört hat mich die Vielzahl der mit den Ermittlungen betrauten Personen verschiedener, zum Teil konkurrierende Organisationen, das war mir zu unübersichtlich. Die Analyse der Spuren und die Wendungen des Falls haben mir dagegen gut gefallen, auch wenn Deaver für mich da zum Teil etwas sehr detailverliebt rüber kam.

    Deshalb vier Sterne für den Krimi. Ich werde sicherlich noch einen der früheren Fälle lesen!

  17. Cover des Buches Wenn die Liebe tanzen lernt (ISBN: 9783442482726)
    Jean Kwok

    Wenn die Liebe tanzen lernt

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Solvejg
    Der Inhalt:
    Charlie Wong lebt mit ihrer Schwester und ihrem Vater in New York, wo sie in Chinatown als Tellerwäscherin arbeitet. Doch erstens stellt sie sich da ziemlich tollpatschig an und zweitens ist es nicht ihr Traumjob. Ihre Schwester überredet sie schließlich in einem Tanzstudio als Rezeptionistin anzufangen. Das auf einmal sie das Talent zu einer begnadeten Tänzerin haben soll, hat sie so nicht kommen sehen...

    Rezension:
    Das Cover ist schlicht aber sehr hübsch. Durch die Farbe fällt es schon auf im Regal und es passt wirklich super zum Inhalt. Gerade durch die Einfachheit gefällt es mir sehr gut! 

    Der  Einstieg ist recht flüssig, wenn es mich auch kurz irritiert hat, das zunächst die Kennenlerngeschichte von Charlies Eltern im Fokus steht. Dies geht jedoch recht schnell über zu Charlie, welche gerade im Restaurant steht und Teller wäscht. 
    Leider war dies etwas unspektakulär, wodurch ich das Buch kurzzeitig beiseite gelegt hatte. Ich dachte zunächst, dass es einfach der Anfang sei, der etwas Zeit braucht, doch leider fand ich das Buch insgesamt sehr langatmig. Hier hätten weniger Seiten definitiv mehr für die Geschichte getan. 
    Die meiste Zeit war das Buch recht zäh und hat sich stellenweise sehr gezogen. Manchmal hätte ich mir aber noch viel mehr Tanzszenen gewünscht, da diese zentraler Bestandteil der Handlung sind.  
     
    Wenn es aber Tanzszenen gab, waren diese echt wundervoll beschrieben und ich konnte mir das Ganze sehr bildlich vorstellen und hatte das Gefühl dabei zu sein. Außerdem lernt man eine Vielzahl an Tänzen kennen, welche wirklich gut beschrieben sind. Ich denke gerad bei Tanzszenen muss die Beschreibung einfach stimmen - und das tut es hier! Egal ob Walzer, Foxtrott, Samba oder Cha Cha Cha, sie alle sind gut beschrieben Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und lässt sich gut lesen.

    "Die Musik ist in uns drin", erklärte Dominic, "wir brauchen keine Musik, um miteinander zu tanzen." 

    Die Charaktere fand ich richtig toll ausgearbeitet!! Charlie ist mir super sympathisch - da sie einfach so echt ist. Ich mag die Wandlung die sie in dem Buch durchmacht. So ist sie schüchtern und ziemlich tollpatschig, doch mit jeder Seite entwickelt sie sich weiter. Die Charakterentwicklung passt hier super in die Geschichte und ist klasse ausgearbeitet. Auch die anderen Charaktere sind einzigartig und haben ihre Besonderheiten. Hier hat die Autorin definitiv tolle Persönlichkeiten geschaffen, welche  zur Geschichte beitragen. 

    Gut eingebracht sind auch die chinesischen Traditionen - wobei ich nicht beurteilen kann inwiefern diese wirklich echte Traditionen sind oder nicht. Manchmal war es mir aber fast schon etwas zu viel Tradition. Trotzdem wird dem Leser hier sehr gut das "chinesische Leben" in New York dargestellt. 

    Die I dee der Geschichte finde ich schön, aber auch nicht neu. Es ist eben eine typische "vom Tellerwäscher zum Millionär" - Geschichte. Oder eben von der Tellerwäscherin zur Tänzerin. 

    Fazit:
    Trotz mancher positiven Aspekte konnte mich das Buch aber nicht zu 100% fesseln und begeistern. Es ist ein schönes Buch, aber eben keins, welches mich ganz überzeugt hat. Ich denke, wenn man gerne Geschichten zum Thema Tanz, Leben und einer Prise Liebe mag, dann ist dies das richtige Buch. 

  18. Cover des Buches Die perfekte Masche (ISBN: 9783548374475)
    Neil Strauss

    Die perfekte Masche

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Neil Strauss erzählt die gleiche Geschichte wie Mystery in seinem Buch, dieses häts nicht gebraucht.
  19. Cover des Buches Der Gläserne Sarg (ISBN: 9783827053480)
    Kirsten Miller

    Der Gläserne Sarg

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Stefan Loose Reiseführer Malaysia (ISBN: 9783770161812)
    Renate Loose

    Stefan Loose Reiseführer Malaysia

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Filme der 70er Jahre (ISBN: 9783822821909)
    Jürgen Müller (Hrsg.)

    Filme der 70er Jahre

     (3)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Jürgen Müller hat in diesem Band repräsentative 120 Filme des Kinojahrzehnts der 70er zusammengefasst. Dies ist ihm eindrucksvoll gelungen. Seine Beschreibungen beeinhalten für jeden Film die Facts, wie Produktionsjahr, Laufzeit, Genre, Mitwirkende und natürlich eine Aufzählung der wichtigsten Darsteller. Desweiteren gibt es eine präzise Beschreibung, in der der Film vorgestellt wird, einen Glossartext zu einer Person oder einem im Zusammenhang stehenden filmtechnischen Begriff. Die Präsentation der einzelnen Filme wird durch prägnante Zitate, Bilder und Pressestimmen abgerundet. Am Ende des Buches findet sich eine Aufstellung über die Academy Award Gewinner der Jahre 1971-1980, ein Filmindex sowie ein Register und ein Autorenverzeichnis. Ob Müllers Auswahl jetzt auch meine Wunschliste wäre, kann ich nicht sagen, aber man erinnert sich an Filme, die man unbedingt nochmal sehen will oder entdeckt Streifen, die bisher noch unentdeckt geblieben sind. Seine Fakten und Beschreibungen erklären so manchen Sinn, die Hintergedanken der Produzenten oder Regisseure und liefern einfach eine Fülle an Informationen rund um das Thema Filme der 70er und die Filmgeschichte im Allgemeinen.
  22. Cover des Buches Stirb langsam, Jetzt erst recht (ISBN: 9783404137510)
    Wolfgang Hohlbein

    Stirb langsam, Jetzt erst recht

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Die Story zu John McClanes (Bruce Willis) drittem Abenteuer, zum Inhalt brauch ich wohl nicht allzu viel zu sagen: Ein Kaufhaus an der 5th Avenue in New York fliegt in die Luft, und der anonyme Bombenleger besteht in seinen mysteriösen Anrufen darauf, mit McClane eine Art perverses Katz-und-Maus-Spiel quer durch die Stadt zu veranstalten. Bald stellt sich heraus, daß der Oberfiesling ein Ostdeutscher (!!!) ist. Der Film wird mit seiner Handlung brav wiedergegeben, mit Literatur hat das Ganze nichts zu tun, aber John McClane is halt ne coole Socke.
  23. Cover des Buches New York (ISBN: 9783846407240)
    Christine Metzger

    New York

     (11)
    Aktuelle Rezension von: annikki
    Ein sehr schöner und informativer Bildband vom Big Apple
  24. Cover des Buches Chinatown (ISBN: 9783897419674)
    Tereza Vanek

    Chinatown

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Hilde1945
    In Hamburg der 20er Jahre gab es ein Chinesenviertel, in der der Handel mit so Allerlei blühte - inklusive Zwangsprostituierten wie der Chinesin Mai Ling, die selbst ein tragisches Leben hinter sich hat und nach Europa geflohen ist. Der geschichtliche Umstand war mir bisher überhaupt nicht bekannt, weshalb ich es um so mehr schätzte, dass die Autorin am Ende des Buches noch einige vom Roman unabhängige Seiten dazu niederschrieb. Die Handlung an sich ist spannend und unterhaltsam, nur für die Hauptpersonen hatte ich dann doch nicht so viel Sympathie übrig. Sie kamen mir oft gefühlsarm vor. Dennoch hat das Buch allein von der geschichtlichen Rahmenhandlung her 5 Sterne verdient.

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