Bücher mit dem Tag "chinatown"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "chinatown" gekennzeichnet haben.

44 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chroniken des Magnus Bane (ISBN: 9783401508191)
    Cassandra Clare

    Die Chroniken des Magnus Bane

     (697)
    Aktuelle Rezension von: BuecherNele

    Ein schönes Buch, was jetzt leider Ende ist (obwohl ich mich Frage was das letzte Kapitel soll). 

    Ich mochte Magnus schon von Anfang an und jetzt finde ich ihn noch toller. Man lernt ihn näher kennen und ich habe erfahren, dass er viel hilfsbereiter und mitfühlender ist als von 'außen' betrachtet. Apropos außen: es wird viel über Mode geredet, was ich überhaupt nicht schlimm finde (macht ihn für mich nur noch sympathischer) aber das mag bestimmt nicht jeder.  

    Die einzelnen Geschichten waren spannend, gefühlvoll und manchmal zum schmunzeln. Ich fand die letzten Kapitel am besten, weil man dort den Figuren aus der Reihe eigentlich zum erstem Mal begegnet ist (Clarys Mutter, der Kreis). Das war super interessant!

    Die Kapitel über die Beziehung mit Alec waren auch soo schön. Endlich erfährt man mehr über die beiden. Da war ich dann doch neugierig, in der Reihe wurde darüber nicht so viel erzählt. 

    Fazit: Das Buch ist für Leser die die Reihe gelesen haben und Magnus mochten und mehr über ihn erfahren wollen. Lest es auf jeden Fall 😀 

  2. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.436)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Clary ist ein ganz normales Mädchen. Denkt sie. Denn als ihre Mutter auf mysteriöse Weise verschwindet, und Clary selbst plötzlich Dinge zu sehen scheint, die niemand anderes sieht, kommt sie der Wahrheit auf die Spur: Sie ist eine Schattenjägerin; das sind Menschen, die seit tausenden von Jahren Dämonen jagen. Während Clary noch versucht, zu begreifen, wird sie vom attraktiven Schattenjäger Jace in dessen Welt gezogen. Dort lebt gerade erneut ein fataler Machtkampf zwischen zwei Fronten auf. Kann Clary trotz Gefühlschaos ihr Erbe antreten, und sowohl ihre Mutter als auch die Welt der Schattenjäger retten?


    Vor gut 10 Jahren habe ich die Reihe schonmal angefangen, jetzt wollte ich einen Neustart wagen und war natürlich gespannt, wie ich es heute finde. Ich muss immer noch sagen: Wow. Die ganze Grundidee gefällt mir schon wahnsinnig gut – Urban Fantasy, Dämonen, Halbdämonen, Schattenjäger, die diese bekämpfen, Magie, Kraft der Runen, ein Kampf zwischen Gut und Böse. Nichts Ungewöhnliches, aber nichtsdestotrotz ein erfolgreiches, überzeugendes Konzept. Außerdem kommt es auch auf die Umsetzung an, und die ist hier echt gelungen.

    Der Schreibstil von Cassandra Clare ist wunderbar. Sie schafft es, trotz vieler Informationen und Beschreibungen einen locker-flockigen Lesefluss zu erzeugen. Sie schreibt sehr bildgewaltig, mag auch Details, aber nie so, dass es langweilig wird. Das liegt auch daran, dass sie so abwechslungsreich schreibt. Kaum Wiederholungen in der Satzstruktur, viele verschiedene Wörter/Formulierungen und dadurch sehr temporeich.

    Mittlerweile bin ich aus dem Alter der Protagonist*innen rausgewachsen, deswegen wirken sie auf mich mehr wie „Kinder“ als damals. Heißt, abgöttisch schwärmen kann ich z.B. nicht mehr für den 17-jährigen Jace (wie ich es früher tat. Aber er war einer meiner frühen Bookboyfriends, und deswegen bleibt er irgendwie trotzdem toll für mich). Aber trotzdem sind sie alle starke Charaktere, toll gezeichnet, die authentisch sind, und ich konnte fast jeden auf seine Weise in mein Herz schließen. Die Dynamik zwischen allen ist mitreißend. Clary ist außerdem eine tolle Hauptfigur. Klar, sie ist noch fast ein Kind, und etwas überfordert und unsicher aufgrund der neuen Welt, die sie entdeckt. Aber sie ist auch tough, schlagfertig, hat einen eigenen Willen und eine klare Meinung und lässt sich nicht bevormunden. Und wenn jemand komisch um die Ecke kommt, gibt sie auch Kontra.
     Dadurch kommt es u.a. zu tollen Schlagabtäuschen mit Jace.

    Insgesamt merkt man schon, dass das hier erstmal ein Einstiegsband ist. Man muss erst lernen, worum es geht, womit man es zu tun hat. Aber das ist hier weder schlecht, noch in irgendeiner Form langatmig, denn es gibt bereits total viel Action, die einen die Luft anhalten lässt, und dazu noch einige Entwicklungen und Plottwists, die einen nach Luft schnappen und „WAAAAAS?“ rufen lassen.

    Dieses Buch macht alles richtig. Auch beim Reread konnte es mich durchweg überzeugen, selbst wenn die unerwarteten Wendungen etwas von ihrem Sog verlieren, wenn man sie schon kennt. Dadurch hat mich das Buch nicht mehr ganz so emotional gepackt/geschockt wie damals. Aber das nehme ich hier nicht als Kriterium. Demnach gibt es volle 5 Sterne und ich freue mich immens auf die Fortsetzungen!

  3. Cover des Buches Zerschunden (ISBN: 9783426517895)
    Michael Tsokos

    Zerschunden

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

  4. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.102)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Sasha ist eine Mediale und als solche hat sie keine Gefühle.... Eigentlich. Doch Sasha fühlt jede Menge und als sie auf den Gestaltwandler Lucas trifft bröckelt ihre Fassade und bringt sie in tödliche Gefahr.
    Der Auftakt der Reihe hat mir richtig gut gefallen.
    Ich konnte mich sehr gut in Sasha hineinversetzen und ich empfand sie als sehr echt.
    Die Handlung war so spannend, aber auch sexy und witzig, aber vor allem hat sie mich neugierig auf die weiteren Teile der Reihe gemacht.
    Mehr gibt es nicht zu sagen, denn eine gute Geschichte ist eine gute Geschichte.

  5. Cover des Buches Der Chinese (ISBN: 9783552054363)
    Henning Mankell

    Der Chinese

     (329)
    Aktuelle Rezension von: fransen

    Wenn ich ein Buch anfange zu lesen, dann beende ich es auch. Meinen Vorsatz hätte ich bei diesem Buch fast gebrochen.

    Das Buch ist unterteit in mehrere Teile.

    Zunächst wird ein unbeschreibliches Verbrechen in einem kleinen Dorf im Norden Schwedens entdeckt. Die ermittelnden Polizeibeamten waren mir dabei bereits recht unsympathisch und emotionslos mit belangenlosen Dialogen, gleichzeitig lernt man die Hauptprotagonistin Birgitta kennen, die überarbeitete Richterin ist und herausfindet, dass ihre Mutter das Adoptivkind einer der ermordeten Familien im Norden Schwedens war.

    Im zweiten Teil wird über drei Chinesische Brüder berichtet, die zur Zeit des Eisenbahnbaus in Amerika unter brutalen Umständen dorthin verschleppt werden. Man erfährt einiges über die Umstände und Verknüpfungen in die Gegenwart werden eingestreut. Diesen Teil fand ich lesenswert und durchaus interessant.

    Anschließend ist man wieder bei der Richterin, die nun selbst aktiv recherchiert. Immer wieder finden Exkursionen in ihre kommunistische Vergangenheit statt. Dann reist sie selbst nach Peking. Es findet eine Art Katz und Maus Spiel  mit den Nachkommen der im zweiten Teil vorgestellten Brüder statt. Insgesamt sollte man hier sehr an chinesischer Geschichte und aktuelleren politischen Geschehnissen interessiert sein, da es viele ausschweifende Exkurse gibt.

    Zum Ende wird nochmals ein kurzer Spannungsbogen aufgebaut, dann endet das Buch. Da nehme ich jetzt nichts vorweg, denn es gibt sicher jemanden, der es gerne ohne Spoiler lesen möchte.

    Für mich persönlich war es zu viel "Geschichtsstunde" und leider durch mir unsympathische Protagonisten und eine fehlende Spannung auch dadurch nicht aufzufangen.


  6. Cover des Buches Jäger der Nacht (ISBN: 9783802581625)
    Nalini Singh

    Jäger der Nacht

     (588)
    Aktuelle Rezension von: Fire

     

  7. Cover des Buches In eisiger Nacht (ISBN: 9783404176212)
    Tony Parsons

    In eisiger Nacht

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Paradoxon

    Ich gebe dem Kriminalroman "In eisiger Nacht" von Tony Parsons 4 von 5 Sternen.


    Zum Inhalt:

    In einem Kühllaster findet die Polizei zwölf erfroren Frauen, welche versucht wurden illegal ins Land geschleust zu werden. Doch im Führerhaus befinden sich 13 Pässe. Was ist mit der dreizehnten Person passiert? Auf der Suche tauchen die Polizisten immer tiefer in die Welt des Menschenhandels ein und starten eine Reise, die viel Opfer fordert.


    Meine Meinung:

    Der Anfang des Buches hat mich so neugierig gemacht, dass ich direkt das Buch verschlungen habe. Es ist in einem einfachen Schreibstil und kommt schnell auf den Punkt. Die Thematik (Prostitution und Menschenhandel) finde ich persönlich sehr spannend.

    Allerdings ging es mir in diesem Buch an einigen Stellen ein wenig zu schnell. Mit etwas mehr Details wäre das Werk spannender und gefühlvoller geworden und man hätte sich besser mit den Personen identifizieren können. 

    Daher gibt es einen Stern abzug.


    Ich empfehle dieses Buch allen, die nach einem einfachen und unkomplizierten Kriminalroman suchen.

  8. Cover des Buches Traumfänger (ISBN: 9783959910378)
    Petra Röder

    Traumfänger

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Catrionagh
    Aufgrund der teilweise wirklich guten  Bewertungen habe ich das Buch lesen wollen, aber  mir fielen schon gleich am Anfang Kleinigkeiten
    auf, die mich störten. Zum Beispiel stellt sich Kylie i hren Wecker auf eine Stunde, damit sie nicht zu lange schläft und evtl. träumt  und kontrolliert es 3x... als sie dann doch träumt und  bald wieder aufwacht ist vom Wecker keine Rede mehr, dabei müsste er doch klingeln. Wie gesagt, nur eine Kleinigkeit, aber diese summieren sich. Und man ärgert sich zunehmend über die Lieblosigkeit und hat das Gefühl, das Buch wäre eine schnelle Rohfassung, die noch ordentlich überarbeitet werden müsste. 

    Die Liebesgeschichte geht viel zu schnell und fühlt sich nicht echt an, Kylie hat ihre hellen Momente, nur um dann wieder total doof und naiv zu sein und ich konnte mich kein bisschen mit ihr identifizieren. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil ich schnell lese und ungern ein Buch abbreche, war aber froh, als es endlich vorbei war!

  9. Cover des Buches Cathy's Book (ISBN: 9783843200097)
    Sean Stewart

    Cathy's Book

     (234)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron
    Cathy lernt einen Mann namens Victor kennen, doch der will von jetzt auf gleich nichts mehr mit ihr zu tun haben. Da fragt sich Cathy was mit ihm los ist. Mit ihrer Freundin Emma versucht sie herrauszufinden, was sein Geheimnis ist. Cathy findet einige Beweise, doch kann sie sich damit keine Antwort zusammen basteln. Bis Cathy von falschen Polizisten zu jemanden geführt wird und dort taucht auch Victor aus. Nachdem Victor öfters tödlich verletzt wird und immer noch total gesund steht, tut Cathy Victor mit Fragen nerven. Victor beantwortet ihr diese Fragen und Cathy wird bewusst, dass ihr "Freund" unsterblich ist. Am Ende verschwindet Victor und Cathy hofft ihn wiederzusehen.
    Das Buch ist geschrieben wie ein Tagebuch, Cathy ist die Besitzerin und schreiberin. Auf den Seiten kommen auch Zeichnungen und neben Sätze. Im Buch selbst, gibt es jede Menge Kleinigkeiten, die man im Verlauf der Geschichte sich Original anschauen kann, da sie mit ihm Buch beiliegen. Ich fand es ganz gut geschrieben und kann mich auch nicht über den Inhalt beschweren. Die Telefonnummer die auf dem Buch steht, geht heute nicht mehr, da das Buch schon was älter ist. Bin gespannt, wie es im 2. Band weiter geht mit Cathy und Victor.
  10. Cover des Buches Die chinesische Sängerin (ISBN: 9783833310256)
    Jamie Ford

    Die chinesische Sängerin

     (59)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill
    Von der Suche nach Liebe und Vergebung: Vor dem Hintergrund der Großen Depression im Seattle der 1920er und 30er Jahre erzählt Jamie Ford die Geschichte zweier Menschen, die das Schicksal auseinandergerissen hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht zum einen der 12-jährige William Eng, ein amerikanischer Junge chinesischer Abstammung. Seit Jahren lebt er im Waisenhaus. Eines Tages erkennt er seine Mutter auf der Kinoleinwand wieder und reißt aus dem Waisenhaus aus – er muss sie finden, koste es was wolle. Denn er hat nie aufgehört, an ihrer Liebe zu zweifeln. Auf der anderen Seite erzählt Jamie Ford aber auch die Geschichte der schönen Sängerin Willow Frost und wie es dazu kam, dass sie ihr Kind ins Waisenhaus gegeben hat.

    In „Die chinesische Sängern“ geht es aber nicht nur um die dramatische Suche eines Jungen nach seiner Mutter – Jamie Ford skizziert auch sehr treffend und realistisch das Bild der Gesellschaft zu jener Zeit. Nach der Weltwirtschaftskrise von 1929 wurden in den USA tausende Kinder von ihren völlig verarmten Eltern in die Obhut von Waisenhäusern gegeben. Die Armut der Bevölkerung, die Trostlosigkeit und auch den harten Alltag im Waisenhaus schildert Ford so echt, dass sie der Geschichte die richtige Atomsphäre geben. Auch die Verhältnisse in Chinatown – insbesondere die Rolle der Frau – werden natürlich in diesem Roman beleuchtet. Ein weiteres Thema ist das Entstehen der Filmindustrie.

    Die Geschichte um Willow und ihren Sohn William ist durchaus interessant, berührend und dramatisch – ein absolutes Lesehighlight war der Roman für mich aber trotzdem nicht. Dafür war mir der Aufbau des Buches zu wenig spannend. Außerdem ist Ford kein großer Stilist – seine Sprache ist recht einfach und glatt. In der Summe war mir der Roman zeitweise auch etwas zu kitschig, fast schon gefühlsbesoffen – also schlicht und einfach zu amerikanisch.
  11. Cover des Buches Wenn die Liebe tanzen lernt (ISBN: 9783442482726)
    Jean Kwok

    Wenn die Liebe tanzen lernt

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Solvejg
    Der Inhalt:
    Charlie Wong lebt mit ihrer Schwester und ihrem Vater in New York, wo sie in Chinatown als Tellerwäscherin arbeitet. Doch erstens stellt sie sich da ziemlich tollpatschig an und zweitens ist es nicht ihr Traumjob. Ihre Schwester überredet sie schließlich in einem Tanzstudio als Rezeptionistin anzufangen. Das auf einmal sie das Talent zu einer begnadeten Tänzerin haben soll, hat sie so nicht kommen sehen...

    Rezension:
    Das Cover ist schlicht aber sehr hübsch. Durch die Farbe fällt es schon auf im Regal und es passt wirklich super zum Inhalt. Gerade durch die Einfachheit gefällt es mir sehr gut! 

    Der  Einstieg ist recht flüssig, wenn es mich auch kurz irritiert hat, das zunächst die Kennenlerngeschichte von Charlies Eltern im Fokus steht. Dies geht jedoch recht schnell über zu Charlie, welche gerade im Restaurant steht und Teller wäscht. 
    Leider war dies etwas unspektakulär, wodurch ich das Buch kurzzeitig beiseite gelegt hatte. Ich dachte zunächst, dass es einfach der Anfang sei, der etwas Zeit braucht, doch leider fand ich das Buch insgesamt sehr langatmig. Hier hätten weniger Seiten definitiv mehr für die Geschichte getan. 
    Die meiste Zeit war das Buch recht zäh und hat sich stellenweise sehr gezogen. Manchmal hätte ich mir aber noch viel mehr Tanzszenen gewünscht, da diese zentraler Bestandteil der Handlung sind.  
     
    Wenn es aber Tanzszenen gab, waren diese echt wundervoll beschrieben und ich konnte mir das Ganze sehr bildlich vorstellen und hatte das Gefühl dabei zu sein. Außerdem lernt man eine Vielzahl an Tänzen kennen, welche wirklich gut beschrieben sind. Ich denke gerad bei Tanzszenen muss die Beschreibung einfach stimmen - und das tut es hier! Egal ob Walzer, Foxtrott, Samba oder Cha Cha Cha, sie alle sind gut beschrieben Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und lässt sich gut lesen.

    "Die Musik ist in uns drin", erklärte Dominic, "wir brauchen keine Musik, um miteinander zu tanzen." 

    Die Charaktere fand ich richtig toll ausgearbeitet!! Charlie ist mir super sympathisch - da sie einfach so echt ist. Ich mag die Wandlung die sie in dem Buch durchmacht. So ist sie schüchtern und ziemlich tollpatschig, doch mit jeder Seite entwickelt sie sich weiter. Die Charakterentwicklung passt hier super in die Geschichte und ist klasse ausgearbeitet. Auch die anderen Charaktere sind einzigartig und haben ihre Besonderheiten. Hier hat die Autorin definitiv tolle Persönlichkeiten geschaffen, welche  zur Geschichte beitragen. 

    Gut eingebracht sind auch die chinesischen Traditionen - wobei ich nicht beurteilen kann inwiefern diese wirklich echte Traditionen sind oder nicht. Manchmal war es mir aber fast schon etwas zu viel Tradition. Trotzdem wird dem Leser hier sehr gut das "chinesische Leben" in New York dargestellt. 

    Die I dee der Geschichte finde ich schön, aber auch nicht neu. Es ist eben eine typische "vom Tellerwäscher zum Millionär" - Geschichte. Oder eben von der Tellerwäscherin zur Tänzerin. 

    Fazit:
    Trotz mancher positiven Aspekte konnte mich das Buch aber nicht zu 100% fesseln und begeistern. Es ist ein schönes Buch, aber eben keins, welches mich ganz überzeugt hat. Ich denke, wenn man gerne Geschichten zum Thema Tanz, Leben und einer Prise Liebe mag, dann ist dies das richtige Buch. 

  12. Cover des Buches Grabesstille (ISBN: 9783734108150)
    Tess Gerritsen

    Grabesstille

     (428)
    Aktuelle Rezension von: schnad

    In diesem 9. Band der Rizzoli & Isles Reihe spielen nicht nur reale Morde, sondern auch mysteriöse chinesische Legenden eine Rolle... 

    Jane und Maura werden an einen Tatort gerufen, der es in sich hat. Mitten im Bostoner Chinatown wurde eine Frau umgebracht - allerdings unter mysteriösen Umständen bzw. mit einer sehr ungewöhnlichen Tatwaffe. Schon bald scheinen sich die Hinweise zu verdichten, dass dieser Mord etwas mit einem alten Fall zu tun hat, der noch immer ganz Chinatown in Atem hält. 

    Im Laufe der Ermittlungen kommen immer mehr bisher verborgene Details eines mutmaßlichen erweiterten Selbstmordes ans Licht und rätselhafte Wesen aus alten chinesischen Erzählungen scheinen zum Leben erweckt worden zu sein. 

    Ich fand die Geschichte sehr interessant und obwohl ich es anfangs etwas komisch fand, dass ein mystisches Wesen eine Rolle in der Erzählung fand, hat es doch sehr gut zum gesamten Plot gepasst - schließlich spielen Märchen, Legenden und Götter in der chinesischen Tradition noch immer eine große Rolle. Ich würde dem Buch 4,5 Sterne geben und weil ich das hier nicht kann, bekommt es 5, da ich mich sehr gut unterhalten fand :)

  13. Cover des Buches Hello Kitty muss sterben (ISBN: 9783442741267)
    Angela S. Choi

    Hello Kitty muss sterben

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘

    Wie der Klappentext schon verrät, ist Fiona in den chinesischen Traditionen gefangen. Es war äußerst amüsant, wenn sie beim Abendessen vom Vater gute Tipps für den Job und vor allem für das Finden eines Ehemanns erhält. Ja, es wurde total dem Klischee entsprochen. Doch dies geschah so überzeichnet, dass es schon wieder witzig war und ich häufig grinsen musste. Auch Fionas alter Schulfreund reizte meine Gesichtsmuskeln stark. Er ist auch ein wundervolles Klischee und der Humor dabei, war schwarz und sarkastisch vom Feinsten. 

    Ja, die Handlung an sich ist einfach, aber durch das Spiel mit den Stereotypen und dem Humor, bekam alles seinen richtigen Pfiff. 

    Spannung im herkömmlichen Sinne kann ich dem Buch nicht bescheinigen. Aber es war spannend, wie sich Fiona und ihre Situation entwickeln. Dies geschah allmählich und langsam. Doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen.

    Dazu trug auch der locker-flockige Schreibstil bei, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ.

    Ein lustiges und kurzweiliges Buch für zwischendurch, dem ich gern 4 Kitty-Sterne gebe. 

     

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘

    Fiona Yu ist eine hochintelligente junge Frau. Eine unterforderte Spitzenjuristin. Aber Fiona ist auch ein bisschen verwirrt. Vor allem, was ihr Frausein angeht. Denn sie kommt aus einem freundlichen, aber sehr traditionellen chinesischen Elternhaus. Und sie lebt in San Francisco, einer freundlichen, aber sehr freiheitssüchtigen Stadt. Fiona will nicht länger die »Hello-Kitty-Rolle« spielen, die ihre Eltern von ihr erwarten: stumm sein, keine Emotionen zeigen, einen chinesischen Mann heiraten. Doch erst als sie einen alten Schulfreund wiedertrifft, der sich vom Außenseiter zum eleganten Serienkiller gemausert hat, nimmt ihr Leben richtig Fahrt auf.

  14. Cover des Buches Der chinesische Papagei (ISBN: 9783832183325)
    Earl Biggers

    Der chinesische Papagei

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Es sollte eigentlich der langersehnte Urlaubstrip für ihn werden. Charlie Chan, Detective bei der Polizei von Honolulu, wird von seiner alten Freundin Alice Phillmore-Jordan, für deren Familie er in jungen Jahren als Dienstbote arbeitete, gebeten, ihre kostbaren Halsperlen sicher von Honolulu nach San Francisco zu überführen. Dort sollen sie dem mächtigen Börsenspekulanten und exzentrischen Multimillionär P.J. Madden verkauft werden, um damit die von ihrem nichtsnutzigen Sohn Victor ausgebeutete leere Familienkasse wieder aufzufüllen. Einst märchenhaft reich, ist dieses Geschäft die letzte Möglichkeit, um einen vollkommenen finanziellen Ruin abzuwenden. Als Vermittler zwischen den Parteien dient Alice Jordan dabei der bekannte Diamantenhändler Alexander Eden, der als ebenfalls alter Freund von ihr den höchstmöglichen Preis herauszuschlagen gedenkt. Schon bald ist man sich einig über die Summe, und die Erleichterung auf Seiten der Jordans groß. Gemeinsam mit Edens Sohn Bob reist Charlie Chan inkognito in die trockene Wüste Kaliforniens, um Madden die Perlen auf seiner nahe Eldorado gelegenen Farm zu überreichen. Bevor die Übergabe jedoch zustande kommt, weckt ein seltsamer Vorfall Chans Misstrauen. In der ersten Nacht auf dem Anwesen des Millionärs werden Bob und er vom Schrei des Hauspapageien Tony geweckt, der in seinem Gekrächze die letzten Worte eines um Gnade bettelnden Todgeweihten wiederholt. Sollte auf der Farm womöglich vor kurzem ein Mord geschehen sein? Chan, als neuer chinesischer Haushälter Ah Kim verkleidet, und der abenteuerlustige Bob Eden, nehmen die Ermittlungen auf und versuchen dabei den Geschäftsabschluss so lange wie möglich rauszuzögern. Gibt es hier überhaupt ein Verbrechen? Diese Frage wird sich der Leser dieses Buch unweigerlich eine ganze Zeitlang insgeheim stellen, ist Biggers mit der Herausgabe von Indizien und Hinweisen doch ziemlich geizig und lässt uns lange im Dunkeln tappen. Nur eines scheint klar. Irgendwas ist merkwürdig am Verhalten von Madden und dessen düsteren Sekretär Thorn. Wie auch schon im ersten Fall Charlie Chans hat es Biggers alles andere als eilig, die Kriminalhandlung seines Buches voranzutreiben und hält sich stattdessen wie gewohnt mit der Ausarbeitung von Figuren und der näheren Umgebung auf. Sein Fach beherrscht er dabei jedoch gekonnt, denn dank Biggers schillernder, farbenfroher Schilderungen scheint man sich bald selbst in der Hitze der Wüste wieder zu finden und in den wilden Westen der 20er Jahre einzutauchen. Und nach und nach greift diese stimmungsvolle, angespannte Atmosphäre auf der Farm auch auf den Leser über, wenngleich Spannung im Sinne eines althergebrachten Krimis eher nicht aufkommt. Für Rätselfreunde und Liebhaber von Detektivgeschichten sollte diese kurzweilige und irgendwie modern daherkommende Geschichte aber allemal was sein, zumal das Ende bei mir für Überraschen gesorgt hat. Insgesamt ist "Der chinesische Papagei" ein mit orientalischer Gelassenheit vorgetragener Whodunit, der mir besser als der erste Band gefallen hat und den ich Fans klassischer Krimigeschichten nur ans Herz legen kann. Schade, dass nur diese ersten zwei Fälle des ungewöhnlichen Detektivs innerhalb der DuMont-Kriminalbibliothek erschienen sind.
  15. Cover des Buches Chinatown (ISBN: 9783897419674)
    Tereza Vanek

    Chinatown

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Hilde1945
    In Hamburg der 20er Jahre gab es ein Chinesenviertel, in der der Handel mit so Allerlei blühte - inklusive Zwangsprostituierten wie der Chinesin Mai Ling, die selbst ein tragisches Leben hinter sich hat und nach Europa geflohen ist. Der geschichtliche Umstand war mir bisher überhaupt nicht bekannt, weshalb ich es um so mehr schätzte, dass die Autorin am Ende des Buches noch einige vom Roman unabhängige Seiten dazu niederschrieb. Die Handlung an sich ist spannend und unterhaltsam, nur für die Hauptpersonen hatte ich dann doch nicht so viel Sympathie übrig. Sie kamen mir oft gefühlsarm vor. Dennoch hat das Buch allein von der geschichtlichen Rahmenhandlung her 5 Sterne verdient.
  16. Cover des Buches Blutsuche (ISBN: 9783839136478)
    Sinje Blumenstein

    Blutsuche

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Buchtastisch
    Was war denn das bitteschön...?! Die 24jährige, menschenscheue Anne wird von ihrer Oma überredet ihre Brieffreundin Eunice - einer ihrer wenigen Kontakte zur Außenwelt - in Los Angeles zu besuchen. Dort taut sie ein bißchen auf, denn die lebensfrohe Eunice reisst sie mit. Als Eunice wegen eines Jobs die Stadt verlassen muß, ist Anne auf sich selbst gestellt. Sie wird von Träumen und Visionen heimgesucht. Schließlich lernt sie den geheimnisvollen John kennen - und erkennt bei ihm die Stimme aus ihren Träumen -, in den sie sich auch verliebt. Als Anne jedoch erfährt, dass John ein Vampir ist, stürzt sie Hals über Kopf zurück in ihre Heimat. Doch ihr Leben hat sich verändert und als ihre Oma ihr von den alten Legenden berichtet, muß Anne erkennen das nichts ist wie es mal war... Hach, dieses Buch hat sich ja sooo toll angehört. Das wunderschöne Cover und der reizvolle Klappentext. Ich mußte es einfach haben!! Doch als ich zu lesen anfing, hätte ich das Buch am liebsten bereits nach dem 1. Kapitel wieder abgebrochen. Was für ein Schreibstil... Schrecklich! Eine absolut geschwollene Sprache. Ich bin ja wirklich kein Fan von Jugendsprache - aber ein bißchen Normalität und Modernität wäre hier bitter notwendig gewesen. So heißt das Bett z.B. "Schlafstatt", das Reisegepäck "kleine Habe", etc. ... es war sehr anstrengend und alles andere als flüssig zu lesen. Dann die Geschichte... Alles zog sich ein bißchen wie Kaugummi. Gegen Mitte des Buches und auch als John langsam ins Spiel kommt, gewinnt die Geschichte an Fahrt. Aber das kann das katastophale Resümee nun auch nicht mehr retten. Denn das Ende war dann wiederum ziemlich abgedreht... Und was mich auch unheimlich gestört hat: Anfangs und im Laufe des Buches werden Andeutungen gemacht deren Lösung erst viel später stattfindet - also beim besten Willen so lange erinnert man sich doch gar nicht an die "Einwürfe" vom Anfang. Mein Hauptkritikpunkt ist die Hauptprotagonistin Anne. Ich wurde absolut nicht mit ihr warm. Konnte absolut keine Verbindung zu ihr herstellen. Ihr Verhalten ging mir dermassen auf den Keks. Ständig ist sie krank, verunsichert oder was weiß ich... Hier kann ich leider wirklich null Sympathiepunkte vergeben. Was für eine unangenehme Person... Des weiteren ist das Buch auch nicht sonderlich logisch. Am "interessantesten" fand ich hier z.B. die Stelle als Vampir John, der normalerweise nicht atmet, nach dem "Liebesakt" mit Anne plötzlich atmet?! Nun ja... Und als wäre all diese Kritik noch nicht genug, muß ich auch noch am Format dieses Buches meckern. 350 Seiten scheinen ja nicht die Welt zu sein. Aber das Format ist ungewöhnlich und die Schrift dazu noch relativ klein. In einem "normalen Format" hätte das Buch locker fast die doppelte Seitenanzahl gehabt... Ganz am Schluß steht auch noch, dass es einen 2. Teil von Blutsuche geben soll - nein danke, ohne mich. Bisher habe ich auch noch nichts von einem geplanten Veröffentlichungstermin gelesen, aber das werde ich auch nicht weiter verfolgen. Alles in allem kann ich nur einen Gnadenpunkt für das wirklich hübsche Cover vergeben - mehr Positives fällt mir zu diesem Buch allerdings nicht ein. FAZIT: Schlechte Story (obwohl der Klappentext definitiv ein hohes Potenzial aufweist!), wenig Logik, katastrophale Hauptprotagonistin und schreckliches Buchformat. Definitiv nicht empfehlenswert - obwohl ich dieses Buch wirklich haben und lieben wollte. Ein kleines Püntkchen für das tolle Cover. Aber für mehr ist Buch leider nicht brauchbar.
  17. Cover des Buches Associates of Sherlock Holmes (ISBN: 9781783299300)
    George Mann

    Associates of Sherlock Holmes

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheRavenking

    This collection of Sherlock-Holmes-stories puts the focus on some secondary characters from the Holmes-universe. Several of them like Irene Adler or Inspector Lestrade are quite well-known, others we meet only once.

    Titan Books is doing an amazing job churning out new pastiches every year, as well as publishing older “classics”. This might not be their best anthology even though some well-known writers are included.

    It starts with The River of Silence by Lyndsay Faye. Lyndsay Faye is the author of Dust And Shadow, a novel in which Sherlock Holmes solves the case of the Jack The Ripper Killings. Here she writes about inspector Stanley Hopkins and his first meeting with the great detective. This is a solid character piece, but the mystery is unmemorable.

    Pure Swank by James Lovegrove deals with Barker a character casual readers are unlikely to remember. He only appears once in “The Adventure of the Retired Colourman”, where he is described as "Holmes’ hated rival on the Surrey shore". Here we are allowed to see the case from Barker’s point of view who is jealous of Holmes and at the end even manages to outsmart the great detective, at least if we can believe him.

    Heavy Game Of the Pacific Northwest by Tim Pratt puts the focus on the dastardly adventurer Colonel Sebastian Moran, Professor Moriarty’s right hand man. It is huge fun as Moran gets involved in a hunt for Bigfoot in the American Pacific Northwest, but it is let down by its brevity which keeps the story from realizing its full potential.

    A Dormitory Haunting by Jaine Fenn brings back Violet Hunter from “The Adventure of the Copper Beeches”. This was I think my least favourite story. A pupil at a girl’s school is scared by a ghost-like appearance, but there is nothing original about the solution.

    The Case Of the Previous Tenant by Ian Edginton provides an opportunity to catch up with Inspector Baynes of the Surrey Constabulary who played an important role in “The Adventure Of Wisteria Lodge”. It also tells us who occupied the rooms in Baker Street 221B before Holmes and Watson moved in.

    Nor Hell a Fury by Cavan Scott deals with “the woman”, Irene Adler. I wasn’t particularly taken with Scott’s novel-length Holmes-pastiche The Patchwork Devil, and he didn’t win me over this time either. Irene comes over as petty and smug in this story, and the mystery is so-so.

    We move on to The Case Of The Haphazard Marksman by Andrew Lane who is also the author of the Young Sherlock Holmes adventures. This story is an oddity in the sense that Langdale Pike, around whom events revolve here, never appears in the canon, and is only mentioned once in “The Adventure Of The Three Gables”. He is a gossip columnist and as such not a particularly well respected member of society. A sniper is taking out people in London, in public places in broad daylight. It all seems random, but there is of course a pattern to it and Pike assists Holmes to apprehend the criminal.

    The Presbury Papers by Jonathan Barnes reacquaints us with Professor Presbury who played such a memorable role in The Adventure Of The Creeping Man. The professor is still struggling with his libido, however the consequences this time prove to be truly tragic. This would have been great however it ends far too soon and would have been more interesting in longer form as a novella perhaps.

    A Flash In The Pan by William Meikle is another middling tale of a not so interesting character. Shinwell “Porky” Johnson a former criminal who appeared in The Adventure Of The Illustrious Client.

    The Vanishing Snake sees the return of Miss Helen Stoner, who was almost murdered by her evil stepfather. This is perhaps my favourite story providing an entirely new perspective on the events in “The Speckled Band”. It is also slightly supernatural which might not be to everyone’s taste, but I thought it was fabulous.

    A Family Resemblance by Simon Bucher-Jones is narrated by Mycroft Holmes, who is a bit of a cold fish, and perhaps should leave the story-telling to Dr. Watson, since this a dry and only mildly interesting piece.

    Page Turners by Kara Dennison is told by Billy The Page, an urchin who only appeared late in the canon, in The Valley Of Fear, but since then has become a bit of a cult figure.

    Finally Nick Kyme gives us a story about the long-suffering Inspector Lestrade who is treated with some dignity here. This is a serial-killer tale and it is the goriest in this collection almost verging on horror.It is creepy and atmospheric, but fails to do anything particularly oroginal with the format.

    At the end of the book there is the announcement of a sequel: Further Associates Of Sherlock Holmes coming out in 2017, which will include stories told from the point of view of, among others, Mrs. Hudson, Toby the dog, Inspector Gregson and Professor Moriarty. I would be lying, if I said, I can’t wait, but I’m going to buy it anyway, because apparently I have to own everything about Sherlock Holmes.

  18. Cover des Buches Das Gesicht des Drachen (ISBN: 9783734106033)
    Jeffery Deaver

    Das Gesicht des Drachen

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Stephan59

    Mein erster Lincoln Rhyme – Krimi, insofern kann ich mögliche Schwächen in Stil und Spannungsbogen gegenüber den vorherigen Romanen nicht beurteilen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, gerade die Menschenhandel Thematik sowie die vielen Einblicke in die chinesische (Lebens-) Philosophie und das skrupellose Agieren/Denken des Schlangenkopfs, der für die Ermittler sehr lange ein „Geist“ bleibt. Die Charaktere der Protagonisten Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind für mich recht überzeugend psychologisiert, auch Sony Li und natürlich der menschenverachtende Charakter des Verbrechers kommen für mich glaubhaft rüber. Gestört hat mich die Vielzahl der mit den Ermittlungen betrauten Personen verschiedener, zum Teil konkurrierende Organisationen, das war mir zu unübersichtlich. Die Analyse der Spuren und die Wendungen des Falls haben mir dagegen gut gefallen, auch wenn Deaver für mich da zum Teil etwas sehr detailverliebt rüber kam.

    Deshalb vier Sterne für den Krimi. Ich werde sicherlich noch einen der früheren Fälle lesen!

  19. Cover des Buches Singapur (ISBN: 9783831718726)
    Thomas Menkhoff

    Singapur

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Die Olchis und die Gully-Detektive von London (ISBN: 9783789133312)
    Erhard Dietl

    Die Olchis und die Gully-Detektive von London

     (79)
    Aktuelle Rezension von: MissSweety86

    Inhalt:
    Auf geht's nach London. Die Olchi-Kinder besuchen dort ihren Freund Mister Paddock, den alten Olchi-Detektiv. Doch was als kleiner Ausflug gedacht war, wird schnell zum spannenden Abenteuer. Nicht nur müssen die Olchis und Mister Paddock die Dinosaurier-Knochen wiederfinden, die aus dem Naturkunde-Museum gestohlen wurden. Wenig später wird auch noch ihr Drache Feuerstuhl entführt! Ob dahinter Firebomb Jack steckt, der Schrecken der Stadt? Cheesy sock! Der Fall muss gelöst werden.
    Meinung:
    Ich mag die Olchis sehr. Die kleinen Stinker sind mir richtig ans Herz gewachsen. Ich finde das Buch ist nicht nur für Kinder geeignet sondern auch für die Eltern. Mit ihrer lustigen Lebensart wie sie im Müll Leben und auch sprechen und Müll essen hat der Autor sich sehr viel Mühe gegeben. Mein Sohn hat sehr viel Spaß beim Lesen.

    Fazit: Für jedes Kind ein muss. Die Olchis haben Kult. “Die Olchis und die Gully-Detektive von London“ von Erhard Dietl ist im Oetinger Verlag erschienen hat 171 Seiten und kostet 12,95.
  21. Cover des Buches Singapur (ISBN: 9783889734174)

    Singapur

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Franca
    Von den kleinen Reiseführern der beste.
  22. Cover des Buches STARS AND STRIPES (Black Stiletto 3) (ISBN: 9783958354463)
    Raymond Benson

    STARS AND STRIPES (Black Stiletto 3)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: LukeDanes

    Das dritte Jahr in Aktion ist für die BLACK STILETTO, auch Judy Cooper genannt, alles andere als einfach. Zum einen legt sie sich mit den Tongs – einer Art chinesischer Untermafia – in Chinatown an, und zum anderen schneit ihr noch John F. Kennedy ins Superheldenleben.

    Auch ihr Sohn Martin hat in der Jetztzeit schwer mit dem Erbe seiner Mutter zu kämpfen. Diesmal handelt es sich nicht um jemanden der Judy Cooper/Talbot umbringen will, oder um jemanden der versucht die Familie Talbot mit dem Doppelleben von Martins Mutter zu erpressen. Die Bedrohung kommt aus Martin selbst, da er zunehmend Depressionen und Angstattacken entwickelt, weil ihn das Wissen um die geheime Identität der BLACK STILETTO schwer belastet.

    Auch Maggie, Martins neue Freundin, vermutet hinter den Verletzungen von Judy Talbot mehr als nur Zufälle, und Gina – die Enkelin der BLACK STILETTO – entwickelt sich in einer Richtung, die der ihrer Großmutter sehr ähnlich ist.

    „Stars and Stripes“ vertieft nicht nur den Hintergrund der ganzen Protagonisten, es beschleunigt auch das Tempo innerhalb der kompletten Erzählung über diese erste (und scheinbar auch einzige) Superheldin.

    Judy lernt im Jahr 1960 was es bedeutet sich die Tong zum Feind zu machen und entwickelt im Laufe des Ganzen einen eigenen Kampfstil. Dies trägt auch dazu bei, dass die Martial-Arts-Szene zunehmen und auch wesentlich ausführlicher beschrieben werden als vorher.

    Die Mutter-Sohn-Beziehung zwischen Judy und Martin intensiviert sich, was aber leider eher negativ ist, als dass es den beiden helfen würde. Auch wenn Judy von Alzheimer geplagt wird, so ist sie trotzdem noch klar genug im Kopf, und auch sowie so durch ihren Empathiesinn im Vorteil, um Martins emotionales Durcheinander zu bemerken.

    Die zeitlichen Sprünge zwischen der jungen Judy Cooper und der alten Judy Talbot sind diesmal besonders hart. In einem Kapitel ist sie noch voller Leben und streift als BLACK STILETTO durch New York, im nächsten Kapitel liegt sie in der Jetztzeit im Krankenhaus und wird im künstlichen Koma gehalten. Das zeigt deutlich die Schrecken, welche Alzheimer den Menschen, und deren Familie, zufügt.

    Nach wie vor zieht sich der Umstand des offenen Rassismus der damaligen Zeit wie ein roter Fanden durch die Geschichte. Judy macht keine Unterschiede zwischen den Hautfarben, sondern nur zwischen Gut und Böse.

    Spannend ist die Geschichte definitiv und die Weiterentwicklung der Protagonisten ist sehr unterhaltsam geraten. Leider ist auch im dritten Band die Übersetzung sprachlich wieder nicht so mein Ding. Da redet man von „Gehst Du auf Arbeit?“ (oder so) und in einem Satz findet sich viermal hintereinander das Wort „würde“, um nur zwei Beispiele zu nennen. Das mag man nun als Nitpicking betrachten, aber solche Dinge fallen mir dann doch während der Lektüre negativ ins Auge.

    Trotzdem ist „Stars and Stripes“ die Reise von Seite Eins bis Seite Dreihundertsiebenundsechzig wert. Zwei Abenteuer stehen noch aus, welche hoffentlich auch den Weg zum Luzifer Verlag finden werden.

  23. Cover des Buches Puzzle für Puppen (ISBN: 9783257227604)
    Patrick Quentin

    Puzzle für Puppen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches All Our Yesterdays (ISBN: 0440221463)
    Robert B. Parker

    All Our Yesterdays

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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