Bücher mit dem Tag "chris mooney"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "chris mooney" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Victim (ISBN: 9783499245602)
    Chris Mooney

    Victim

     (311)
    Aktuelle Rezension von: Gucci2104
    Dieses war mein erstes Buch des Autors und es ist auch definitiv nicht das Letzte! Es ist leicht geschrieben und kann dadurch schnell weggeschmökert werden. Langatmige Stellen habe ich keine gefunden, es ging immer spannend weiter. Und das Ende habe ich so nicht erwartet! Ein absolut empfehlenswertes Buch!
  2. Cover des Buches Missing (ISBN: 9783499247194)
    Chris Mooney

    Missing

     (120)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    An einem eiskalten Wintertag verliert Mike seine sechsjährige Tochter Sarah beim Rodeln kurz aus den Augen und das Mädchen verschwindet. 5 Jahre später fehlt noch immer jede Spur des Mädchens, ein ehemaliger Priester wird verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden Sarahs und zweier anderer Mädchen zu tun zu haben. Der Mann liegt im Sterben, doch Mike will die Wahrheit erfahren. Was geschah mit Sarah?

    Sarahs Verschwinden ist mysteriös und mitreißend. Von einem Moment auf den anderen ist die Kleine wie vom Erdboden verschluckt und Mike bleibt mit seinen Schuldgefühlen zurück. Der Fall ist dann mitreißend. Hat wirklich der ehemalige Priester etwas mit ihrem Verschwinden zu tun oder steckt etwas anderes hinter dem Fall?

    Nach und nach gelingt es Mike, dem Geheimnis um das Verschwinden seiner Tochter zu lösen, doch kann er Sarah lebend zurückbekommen?

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch weil ich unbedingt wissen wollte, was mit Sarah passiert ist. Mike tat mir leid, auch weil er nach wie vor Schuldgefühle hat, weil seine Tochter ins einer Obhut verschwinden konnte. Mikes Freunde fand ich toll, denn sie standen ihm immer zur Seite.

    Ein guter Thriller von Mooney, von dem ich mehr lesen möchte! Gefällt mir richtig gut!

  3. Cover des Buches Scream (ISBN: 9783499247217)
    Chris Mooney

    Scream

     (94)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Larry Roth liegt gefesselt auf einem Bett. Um ihn herum herrscht ein Schlachtfeld: seine Familie ist vor seinen Augen getötet worden.
    Bevor er seinen Verstand verliert, trifft die Polizei vor Ort ein. Roth weiß zwar nichts davon, aber er soll die Polizei gerufen haben.

    Allen voran ermittelt Jack Casey, ein ehemaliger FBI-Profiler, am Tatort. Während er versucht, Roth zu beruhigen, gibt dieser nur von sich, daß der Täter alles über ihn wußte. Als sich die verschweißten Handschellen nicht öffnen lassen, holt Casey aus seinem Auto einen Seitenschneider. Sein Glück, denn Sekunden später verschwindet der Tatort mit allen Anwesenden in einem Feuerball; mit dem Betreten des Hauses aktivierte die Polizei den Zeitzünder für eine Bombe.

    Und damit bläst der Autor in seinem Debüt-Roman das Halali zum explodierenden Kopfkino. Da wo andere Autoren nach dem ersten Bumm wortwörtlich ihr Pulver verschossen haben, fängt Mooney erst an.

    Zugegeben, der Held Jack Casey ist etwas abziehbildmäßig geraten. Familie tot, Job weg, Krise, Alkohol. Doch in diesem Buch läßt man sich das gefallen, weil er nicht wie Phönix aus der Asche steigt, sondern nachvollziehbare Blessuren behält.

    Spannung garantiert.

    Höchst merkwürdig mutet an, daß Cody McFadyen sechs Jahre später seine "Smokey Barett" in "Die Blutlinie" erfand, die wiederum ein Abziehbild von Jack Casey mit Geschlechtertausch ist.

    Nicht abschrecken lassen vom Umschlagtext: die dilettantischen Schreiberlinge haben alle Eckpunkte genommen und einmal kräftig durcheinander gebracht.
  4. Cover des Buches Tödliche Gaben (ISBN: 9783499257834)
    Silke Jellinghaus

    Tödliche Gaben

     (231)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 224 Seiten

    Verlag: Wunderlich (18. September 2009)

    ISBN-13: 978-3805208833

    Preis: als Hardcover vergriffen, als Taschenbuch 9,99 €


    Zumeist spannende Weihnachtskrimis bzw. Kurzgeschichten


    Inhalt: 

    11 kurze Weihnachtsgeschichten von 11 verschiedenen bekannten Autoren:

    Simon Beckett

    Oliver Bottini

    Chris Mooney

    Friedrich Ani

    Linwood Barcley

    Leena Lehtolainen

    Felicitas Mayall

    Jay Bonansinga

    Veit Heinichen

    Kate Pepper

    Sebastian Fitzek


    Meine Meinung:

    Mir haben diese mehr oder weniger kriminellen Kurzgeschichten recht gut gefallen. Es war nur eine dabei, mit der ich gar nichts anfangen konnte. Die anderen waren amüsant oder sogar überaus spannend, was ich gar nicht erwartet hatte.


    Eine nette Lektüre für zwischendurch - nicht nur zur Weihnachtszeit.


    ★★★★☆


  5. Cover des Buches Secret (ISBN: 9783499245596)
    Chris Mooney

    Secret

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Leseherz
    Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich weiß noch, wie ich früh morgens mit Kaffee aufn Balkon hockte und unbedingt wissen wollte, wie es denn nun weitergeht. Es hat, meines Erachtens, irgendwo auch einen gewissen Tiefgang, dass ich doch mehrmals tief atmen musste. 

    Auch unterwegs hab ich es regelrecht verschlungen!

    Tolles Buch!
  6. Cover des Buches Enemy (ISBN: 9783499252846)
    Chris Mooney

    Enemy

     (64)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Ein skurriler Tatort: eine Frau wurde gefoltert, die abgetrennten Finger wurden ihr in den Mund gesteckt, daneben ihr Sohn, der alles beobachten mußte. Doch er lebt.
    Und Spuren im Haus deuten darauf hin, daß dort mehr passiert sein muß als nur dieser Folter-Mord.

    Ermittlerin Darby McCormick versucht aus dem Sohn etwas herauszubekommen. Seine wirre Version der Geschichte gibt mehr Rätsel auf als daß sie zur Klärung beiträgt. Denn er sei gar nicht der, für den er sich ausgeben müsse.

    Chris Mooneys dritter Roman um Darby McCormick ist mein zweiter Mooney nach "Scream".
    Darin machte Mooney alles richtig.

    "Enemy" hat mich ein wenig gehemmt, weil ich nicht wußte, was Mooney mit dem Sexismus auf den ersten Seiten bezwecken will. Dumpe, notgeile Kerle und eine Ermittlerin, die das achselzuckend wegsteckt.
    Ignoriert man das aber und bleibt man dran, baut Mooney einen cleveren Thriller auf, der immer dichter, teils auch verworrener wird, sich letztendlich aber hervorragend selbst erklärt.

    Hat mir gut gefallen.

    Kleiner Hinweis für die Cover-Schreiber von "rororo": nicht jeder Tatort-Ermittler gehört zum CSI, nur weil's im TV populär ist. Die hier genannte Einheit nennt sich CSU - Criminal Scene Unit.
  7. Cover des Buches Missing (ISBN: 9783869090061)
    Chris Mooney

    Missing

     (6)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Da ich diesen Thriller aufgrund der ausgefeilten Ermittlungsarbeiten und der präzisen Darstellung seiner Protagonisten eher dem Genre Krimi zuordnen würde, hat mich dieses Hörbuch ganz besonders fasziniert. Die Handlung war gut durchdacht, der Spannungsbogen blieb bis zuletzt konstant hoch und die vielen, geschickt gelegten falschen Fährten machten das Hören dieses Romans zu einem wahren Genuss. Nicht nur die Entführungsfälle selber stehen hier im Vordergrund. Chris Mooney widmet sich auch ausgiebig seinen Protagonisten, die allesamt interessant und lebhaft gezeichnet sind. Die Vertonung durch die Stimme von Boris Aljinovic empfand ich als wahre Bereicherung - ich kann dieses Hörbuch uneingeschränkt weiter empfehlen.
  8. Cover des Buches Victim (ISBN: 9783899034745)
    Chris Mooney

    Victim

     (19)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Ein hoch spannendes Hörbuch von Chris Mooney, exzellent vorgetragen von Iris Böhm. Der Autor erzählt von einem Serienmörder, der in Amerika sein Unwesen treibt, dabei jedoch aber so geschickt vorgeht, dass ihm scheinbar niemand auf die Schliche kommt. Bis die junge Darby McCormick ihn "auf frischer Tat ertappt", jedoch davon kommt. Jahre später arbeitet sie für die Bostoner Polizei und erneut kreuzen sich ihre Wege. Der Plot hat einen permanent hohen Spannungsaufbau, die polizeilichen Ermittlungsarbeiten werden höchst interessant geschildert und der Hörer wird spürbar in die Geschichte eingebunden. Man kann das Grauen der verschleppten Frauen regelrecht mit erleben und macht sich zusammen mit Darby fieberhaft auf die Suche nach dem Killer. "Victim" wartet mit einigen Überraschungen auf, mit denen man nicht gerechnet hat und auf der letzten CD überschlagen sich die Ereignisse. Unfähig abzuschalten kann man einfach nicht umhin, seine Umgebung zu ignorieren und sich diesem Thriller zu widmen. Erstklassig und sehr empfehlenswert!
  9. Cover des Buches Invisible (ISBN: 9783688114283)
    Chris Mooney

    Invisible

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Denizez
    Stephen Conway arbeitet bei der CIA. Seit langer Zeit ist er hinter einem Mann her, den sie alle nur Angel Eyes nennen. Warum, liegt auf der Hand: Er stiehlt Prototypen neu entwickelter Hightech-Waffen. Niemand weiß, wie oder warum er es macht. Die neueste Entwicklung ist ein Tarnanzug, mit dem man sich unsichtbar machen kann. Conway versucht, das Vertrauen von Dixon, dem Entwickler des Anzugs, zu gewinnen und wird zu seinem Freund. Doch dann wird Dixon entführt. Zuerst wird Angel Eyes verdächtigt, einen seiner Leute auf Dixon angesetzt zu haben und sich den Anzug unter den Nagel reißen zu wollen, aber schon bald wird klar, dass er anders in den Fall involviert ist, als Conway und sein Team es sich vorstellen. Und dass man niemandem trauen kann.
    "Wer ihn - den Anzug - trägt, ist... wie Gott... Um solche Macht ausüben zu können, nimmt man jedes Risiko auf sich."

    Der Inhalt ist ein bisschen knapp, aber dadurch, dass ich so lange Lesepausen hatte, kenne ich nur noch ca. 1/4 vom Buchinhalt. Da kann man ja direkt draus schließen, dass ich das Buch nicht allzu spannend fand, aber erstmal von Anfang an.
    Anfangs war ich gespannt, was mich erwarten würde, denn auch wenn das Buch fiktiv ist, ist es doch interessant zu wissen, wie es in einem Leben eines CIA-Agenten laufen könnte. Eigentlich war das recht spannend. Auch die ganzen Inszenierungen sind super. Man weiß nie, wer für wen zu welchem Zeitpunkt arbeitet, was als nächstes passiert, wer diese Person in Wirklichkeit ist. Die Vergangenheiten einzelner Personen sind unglaublich. Mir kamen sie relativ real vor, denn es hätte jedem passieren können, selbst den Menschen, bei denen man es am wenigsten erwartet. Man sieht auch, dass man diese Vergangenheit in einer etwas abgeänderten Form mit jemandem teilt, eine Gemeinsamkeit hat, selbst wenn sie grausam sein mag. Und, dass man sich lieber damit auseinandersetzen sollte, statt alles in sich hineinzufressen und niemanden an sich heranzulassen. Auch wenn das nicht meine Art ist, Lebensweisheiten von mir zu geben, passt der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid" dennoch dazu.
    Stephen Conway ist mir einigermaßen ans Herz gewachsen. Ich konnte sein Handeln größtenteils nachvollziehen. Manchmal tat er mir auch leid, situationsbedingt versteht sich. Diese Figur ist wirklich gelungen.
    Angel Eyes kam mir anfangs suspekt vor, kein Wunder, schließlich ist er... naja... seltsam. Doch konnte ich mit der Zeit auch sein Handeln nachvollziehen und begann, ihn zu mögen.
    Dementsprechend gibt es aber auch Figuren, die mir anfangs suspekt vorkamen und mit der Zeit Sympathie verloren. Die Figurekonstellation ist also super gelungen.
    Was das Buch so unspannend gemacht hat, waren die für mich unzähligen langweiligen Kapitel. Von 90 Kapiteln fand ich mehr als die Hälfte langweilig. Die Kapitel zum Ende hin gehören zu den wenigen, die ich richtig gut fand. In den unspanndenden Teilen war mir zu wenig Action vorhanden. Ich hatte weder Gänsehaut, noch das Bedürfnis gehabt, unbedingt weiterlesen zu müssen. Leider, muss ich dazu sagen.
    Mein Tipp: Abgesehen von den aufgezählten positiven Dingen ist das Buch nicht so der Burner. Also lieber lassen.
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