Bücher mit dem Tag "christlicher glaube"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "christlicher glaube" gekennzeichnet haben.

67 Bücher

  1. Cover des Buches Die Hütte (ISBN: 9783548069876)
    William Paul Young

    Die Hütte

    (627)
    Aktuelle Rezension von: word_dancer

    Für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

    Es hat mich verändert, etwas in meinem tiefsten inneren bewegt.

    Diese Geschichte hat gezeigt, wie schwer es ist zu verzeihen und zu vergeben, egal wie groß der Schmerz und die Trauer sind. Es mir gezeigt, wie wichtig es ist uns selbst zu vergeben, um wirklich frei zu sein.

    Eine so wundervolle Geschichte, die es tief in mein Herz geschafft hat 

  2. Cover des Buches 40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer (ISBN: 9783765509926)
    Sandro Göpfert

    40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Lealein1906
    "40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer" ist ein wunderbares Buch für die Fastenzeit, um sich auf Ostern vorzubereiten. Das was man als Adventskalender für die Weihnachtszeit kennt ist dieses Buch für die Vorosterzeit. Ich faste sehr gerne und bin froh, dass ich jetzt dieses Buch auch für das seelische Fasten gefunden habe.
    In dem Buch gibt es 40 Bonhoeffer-Texte zu den unterschiedlichsten Themen: Arbeiten, Dankbarkeit, Taufe, Not, Morgen, Abschied...
    Was mich am meisten an dem Buch überzeugt hat, ist der Aufbau. Zunächst gibt es den kurzen Bonhoeffer-Text. Da dieser meist gar nicht so leicht zu verstehen ist, empfiehlt es sich, den Text öfter zu lesen. Anschließend gibt es einen kurzen passenden Bibelvers dazu. Als nächstes lädt eine Bank dazu ein, in kurzer Stille über das Gelesene nachzudenken, auf ein paar leeren Linien kann man auch seine Gedanken aufschreiben. Dann gibt es eine Erläuterung zum Text vom Autor Sandro Göpfert, der wirklich sehr schöne Interpretationen zu den Texten geschrieben hat. Im Anschluss kann man bei ein paar Fragen nocheinmal über das Gelesene reflektieren. Und was mich besonders angesprochen hat sind danach noch die Impulse für ein kurzes Dankgebet, das einfach nochmal verdeutlicht, was Bonhoeffer uns sagen und zeigen will und was Gott dabei für eine Rolle spielt.
    Dieses Buch wird mich von nun an sicher in jeder Fastenzeit begleiten und innerlich weiterbringen.
  3. Cover des Buches Träumen: Wie wir von unserem nächtlichen Kopfkino seelsorglich profitieren (ISBN: 9783954590407)
    Gottfried Wenzelmann

    Träumen: Wie wir von unserem nächtlichen Kopfkino seelsorglich profitieren

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Neling

    Dieses Buch befasst sich damit wie Träume gedeutet werden. Anders als rein psychologische Ratgeber, befasst es sich vor allem mit der biblisch-therapeutischen Seelsorge und sorgt für einen umfassenden Blick auf das Thema.  Hilfreich für alle, die sich näher mit dem Thema befassen und Träume nicht nur abtun oder sie sehr einseitig deuten wollen. Das Buch gibt zunächst eine Erklärung darüber warum es wichtig ist die Traumdeutung nicht allein den Psychologie zu überlassen, sondern wie wichtig die Träume auch für Christen sind. Es geht auf biblische Träume ein und zeigt auf, wann Träume religiöser Natur sind.   Der christliche Autor hat sich als christlicher Seelsorger intensiv mit dem Thema befasst und bringt Praxisbeispiele. Einen breiten Raum nehmen zunächst die unterschiedlichen psychologischen Richtungen ein, wobei sich der Autor auf die drei großen Psychologen  Freud,   Adler und Jung sowie auf den mir bis daher unbekannten Fritz Perl beschränkt. 

    Der Autor geht dann auf posttraumatische Belastungsstörungen, sowie Angststörungen ein, die oft Ursache für schlimme Albträume sind und die in der therapeutischen Seelsorge eine große Rolle spielen. Als Laie hätte ich mir das Buch etwas praktischer gewünscht, manches blieb für mich etwas schwer verständlich und abstrakt. 

    Daher denke ich, dass das Buch vor allem für biblisch-therapeutische Seelsorger und christliche Psychologen geeignet ist. Diesen empfehle ich das Buch und bewerte es mit 4 von 5 Sternen.

  4. Cover des Buches Mein goldener Sprung in der Schüssel (ISBN: 9783417268720)
    Volker Halfmann

    Mein goldener Sprung in der Schüssel

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Wortgefluester
    Bist Du Betroffene/r? Dann lies dieses Buch! Dieses Buch ist einfach etwas ganz Besonderes! Als Betroffene habe ich schon viele derartige Bücher gelesen, aber noch keines hat mich so berührt und in mir so fest die Überzeugung hinterlassen, dass es für mich hilfreich ist, was ich hier lese. Wie gut, dass der Autor den Mut gefunden hat, seine Erfahrungen mit uns zu teilen! Schonungslos ehrlich und dadurch sehr authentisch berichtet er von seinem "Sprung in der Schüssel" und wie sich das Leben dadurch für ihn darstellt. Als Betroffene konnte ich sehr gut nachempfinden, was der Autor erzählt und habe das Buch in einem Rutsch verschlungen. Obwohl er eine schwere Zeit hinter sich hat und bekennt, nie ganz "geheilt" zu sein, ist die Botschaft des Buches dennoch absolut lebensbejahend und positiv. Ich konnte sehr viel für mich mitnehmen! Der Schreibstil des Autors ist locker und direkt und lässt sich sehr angenehm lesen. Eine Anmerkung noch, weil das Buch ja aus einem christlichen Verlag stammt und von einem Pastor geschrieben wurde: Der Autor schafft es wunderbar, den Leser von dort abzuholen, wo er steht, ohne belehrend zu wirken. Also auch für Nicht-Christen definitiv eine Leseempfehlung! 

  5. Cover des Buches Rabenfrauen (ISBN: 9783423217538)
    Anja Jonuleit

    Rabenfrauen

    (106)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill

    Es ist eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Justizgeschichte: die Colonia Dignidad. Anfang der 1960er Jahre gründet der pädophile Laienprediger Paul Schäfer die deutsche Kolonie in Chile. Eine Vielzahl von Anhängern, die er schon vorher unter dem Denkmantel einer freichristlichen Bewegung um sich geschart hatte, folgen ihm. Er verspricht ihnen ein urchristliches Leben im gelobten Land. Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche werden nach Chile entführt. Was dann in der Colonia Dignidad wirklich passierte, ist an Horror nicht zu überbieten: Sklavenarbeit, Misshandlungen, sexueller Missbrauch Minderjähriger und Psychoterror waren an der Tagesordnung. Ein Entrinnen aus der Kolonie war unmöglich, weil auch die deutsche Botschaft die Vorfälle lange ignoriert hatte und die chilenischen Behörden von der Sektenführung geschmiert worden sind.

    Vor Jahren hatte ich mich schon mal mit der Colonia Dignidad beschäftigt und war daher umso neugieriger darauf, wie Anja Jonuleit das Thema umgesetzt hat.

     Aufgebaut ist der Roman aus verschiedenen Handlungssträngen, die auch auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen. Im Mittelpunkt des Romans stehen die beiden Freundinnen Ruth und Christa. Im Sommer 1959 lernen sie beim Baden Erich kennen – er gehört zu einer Gruppe freikirchlicher Christen, die in der Nähe des Baches ein Zeltlager aufgeschlagen haben. Er lädt sie ein, doch mal im Zeltlager vorbeizuschauen. Eine willkommene Abwechslung für die Freundinnen – zudem finden beide Erich sehr attraktiv. Viele Abende und Tage verbringen die beiden nun im Zeltlager und lernen auch Paul Schäfer kennen. Während Ruth die Gruppierung aber zusehends suspekter findet und sich ihr bald abwendet, ist Christa wie gefangen und zieht mit der Sekte mit, schließlich landet sie mit vielen anderen in Chile.

    Rückblickend erfahren wir im Roman nun immer abwechselnd aus Ruths und aus Christas Sicht, wie es den Freundinnen erging. Durch Christas Sicht merkt man besonders, wie es Paul Schäfer gelang, die Menschen um sich zu scharen und man erfährt natürlich vor allem aus ihrer Sicht, was dann in der Colonia Dignidad wirklich geschah. Aus Ruths Sicht erfährt man vor allem, wie chancenlos es für Familie und Freunde war, ihre Angehörigen aus den Fängen der Sekte zu befreien.

    Ein zweiter Handlungsstrang spielt im Jahr 2010 – fünf Jahre nach der Festnahme von Paul Schäfer und dem endgültigen Ende der Sekte. Ruth ist mittlerweile Ende 60 und spielt nun mit den Gedanken nach Chile zu fliegen, um Christa zu sehen. Zeitgleich lernen wir Ruths Tochter Anne kennen, die in die alte Heimat zurückgekehrt ist, nachdem ihr Lebensgefährte verunglückt ist. In der Nachbarschaft trifft sie auf eine neu hinzugezogenen Familie, die sehr hilfsbereit ist, aber irgendwie aus der Zeit gefallen scheint. Bald erfährt Anne, dass die Familie erst kürzlich aus Chile hergezogen ist und ihr Lebensgefährte vor seinem Tod der Familie noch bei einer Klage helfen wollte.

    Zugegeben: Anfangs hab ich mich ein bisschen schwergetan, in den Roman reinzukommen, was tatsächlich an den zwei Zeitebenen und verschiedenen Handlungssträngen lag. Der Roman beginnt tatsächlich auch mit der Geschichte von Ruths Tochter Anne und das hat mich irgendwie komplett verwirrt. Mit der Zeit wurde dann aber alles klarer und man konnte der Geschichte dann auch sehr gut folgen. Am Ende war es eine rundum gelungener Roman, der einen tiefen Einblick in dieses Stück Zeitgeschichte bietet und auch noch spannende Wendungen parat hält. Anja Jonuleits Schreibstil ist wie gewohnt packend und bildgewaltig. Vor allem in die beiden Freundinnen Ruth und Christa kann man sich extrem gut hineinversetzen. Wirklich große Leseempfehlung.

  6. Cover des Buches Beten (ISBN: 9783765509438)
    Timothy Keller

    Beten

    (3)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    BETEN. DAS IST...

    „… ehrfürchtige Scheu, Zweisamkeit mit Gott, Kämpfen und Ringen – aber es ist der Weg zur Realität. Es gibt nichts, was wichtiger, schwerer, reicher oder Leben verändernder wäre. Es gibt nichts, was so groß ist wie das Gebet.“

    Timothy Keller präsentiert mit dem vorliegenden Buch eine in moderner Sprache abgefasste Einstiegslektüre zum Thema Beten und möchte seinen Lesern die Möglichkeit bieten, ihr Gebetsleben zu intensivieren. Nach einigen einleitenden Worten befasst er sich in insgesamt fünf Buchabschnitten mit den verschiedensten Aspekten des Gebets.

    Nach den theoretischen Ausführungen im Hauptteil des Buches liefert er eine Vielzahl von praktischen Beispielen und Umsetzungsvorschlägen für den täglichen Gebets-Alltag eines Christen. Während er sich der Frage widmet, wie man betet, berichtet er auch von seiner persönlichen Suche nach einem tieferen Glaubensleben und seinen daraus gewonnenen Erkenntnissen.

    Der Autor bezeichnet das Gebet als eine Kombination von Gespräch und Begegnung mit Gott, eine Tür zur Vaterliebe, einen Zufluchtsort. Er geht auf die „absolute Meisterklasse des Gebets“, das Vaterunser, ein und legt dar, was Augustinus, Luther und Calvin darüber zu sagen hatten. In einem Abschnitt dieses Buches beschäftigt er sich mit der Meditation über Bibeltexte – ein Themenbereich, der für mich ebenso interessant war wie die Verwendung der Psalmen im täglichen Gebetsleben.

    Obgleich das gesamte Buch eine wahre Fülle an wertvollen Informationen für mich darstellte, empfand ich seine Ausführungen zu Luthers kraftvoller Gebetstheologie und Gebetspraxis und Calvins vier Regeln für das Gebet als die am meisten beeindruckenden Abschnitte.

    Für Timothy Keller gibt es keinen „Generalschlüssel zum richtigen Gebet“, sondern lediglich „Prüfsteine“, anhand derer der Einzelne testen kann, inwiefern sein eigenes Gebet Gott ehrt und ihn in seine Nähe bringt. Er spricht gezielt problematische Fragen an, die sich vermutlich viele Menschen stellen. So schreibt er beispielsweise: „Wir wissen wohl, dass Gott uns alles, was geschieht, zum Besten dienen lässt, aber nur selten können wir sehen, was dieses Beste ist. Anders ausgedrückt: Die meiste Zeit wissen wir nicht genau, worum wir denn nun beten sollen.“ – oder sehr treffend ausgedrückt: „Gott gibt uns entweder das, worum wir ihn bitten, oder das, worum wir gebeten hätten, hätten wir das gewusst, was er weiß.“ Timothy Keller belässt es jedoch nicht bei einzelnen Aussagen, sondern analysiert das jeweilige Grundproblem und liefert fundierte Hilfestellungen dazu.

    Das 350-Seiten zählende Sachbuch punktet mit einer schlichten, aber „sonnigen“ Optik – auf einem goldgelben und weißen Hintergrund dominiert das Wort „BETEN“ in Blockbuchstaben. Die Ausführung als Hardcover empfand ich für einen Ratgeber dieser Art, den man vermutlich oft zur Hand nimmt, als sehr gute Entscheidung seitens Verlags. In einem Anhang von beachtlichen 70 Seiten findet man wichtige Erläuterungen sowie Quellenangaben zum Text.

    Fazit: Ich empfand diese Lektüre als wahren Fundus an sehr interessantem und theoretischem Wissen, das gepaart mit wertvollen Tipps zur praktischen Umsetzung im täglichen Gebetsleben beiträgt.
    Für mich war „Beten“ von Timothy Keller das bislang beste Buch, das ich zu diesem Thema lesen durfte.

    Abschließend ein Zitat, das mich tief beeindruckt hat:
    „Das Gebet ist die einzige Tür zu echter Selbsterkenntnis. Es ist auch der hauptsächliche Weg zu tief greifenden Veränderung in unserem Leben – zur Neuordnung unserer Prioritäten. Durch das Gebet gibt Gott uns so viele der unvorstellbaren Schätze, die er für uns bereithält, ja das Gebet ermöglicht es ihm, viele unserer tiefsten Sehnsüchte zu erfüllen. Wenn wir beten, lernen wir Gott kennen, lernen wir es, ihn endlich als Gott zu behandeln. Das Gebet ist der Schüssel zu allem, was wir in unserem Leben tun müssen und sein müssen. Wir müssen Beten lernen.“
  7. Cover des Buches Braut wider Willen (ISBN: 9783957344984)
    Jen Turano

    Braut wider Willen

    (15)
    Aktuelle Rezension von: annislesewelt

    Im Buch geht es um Lucetta, die von einem sehr aufdringlichen Verehrer belästigt wird und dann flieht.
    Abigail, ihre mütterliche Freundin, bringt sie auf die Burg ihres Enkels.
    Doch als Lucetta, die als Schauspielerin vielen bekannt ist, merkt das auch Bram, der Burgherr und Enkel Abigails, sie bewundert ist sie davon nicht begeistert. Denn sie meisten Menschen denken sie wäre so wie die Theaterfiguren die sie spielt.

    Dann überstürzen sich die Ereignisse, Chaos, Geheimnisse, Missverständnisse und Ärger füllen auf einmal ihr Leben und sie gerät in Gefahr.

    Ludetta, als dritte Freundin von Hanna (Braut auf Zeit) und Millie (Ein Kindermädchen zum verlieben) ist eine sympatische Frau.'
    Mir gefällt das sie sich nichts auf ihre Schönheit einbildet, im Gegenteil es sie manchmal bedrückt.
    Denn, wem gilt die Bewunderung? Ihr? Oder ihrem schönen Aussehen und ihren Rollen am Theater?

    Die ganze Geschichte ist, wie man es von Jen Turano kennt, witzig, lustig, unterhaltsam, in diesem Fall aber auch etwas undurchsichtig, verworren und übertrieben.

    Es passiert so einiges, auf allen Ebenen und das auch noch gleichzeitig, es werden viele Dinge geklärt und dadurch war es mir manchmal etwas zu viel.

    So ganz überzeugt hat mich das Buch nicht, auch wenn ich die Idee dieser Geschichte toll fand.

    "Braut wieder Willen" ist ein leichtes Buch das Spaß macht und sicher einen vergnüglichen Abend schenken kann.

  8. Cover des Buches Richarda von Gression - Die Königin (ISBN: 9783945025307)
    Günter Krieger

    Richarda von Gression - Die Königin

    (39)
    Aktuelle Rezension von: Scriba
    Der letzte Teil der Trilogie um Richarda von Gression las sich spannend und ist ein würdiges Ende der Gression Saga von Günter Krieger. Alle Dinge um Richarda und ihre Eremiten klären sich und sie finden ein gutes Ende. Eigentlich bekommt jeder, was er verdient, das macht den dritten Teil der Saga sehr sympathisch. Sogar eine große Überraschung wartet auf den Leser.
    Sehr gelungen und lesenswert, auch wenn ich mir gelegentlich etwas mehr Details am Ende gewünscht hätte.
    Lesevergnügen.
  9. Cover des Buches Know your Season - entdecke & lebe deine heutige Berufung (ISBN: 9783957347855)
    Ronja Aselmann

    Know your Season - entdecke & lebe deine heutige Berufung

    (13)
    Aktuelle Rezension von: savira

    Die Autorin  hat es nicht leicht im Leben, ihr Kind ist schwer krank und dennoch hat sie ihren Weg gefunden – durch und mit Gott. 


    Die Autorin nimmt uns mit auf ihren bisherigen Lebensweg, gibt Tipps die eigene Berufung zu finden und erzählt auch schonungslos von eigenen Fehlern. 

    Das Buch ist sehr persönlich geschrieben und obwohl die Autorin selbst noch sehr jung ist, kann sie wertvolle Wege aufzeigen, mit Schwierigkeiten im Leben umzugehen und nicht aufzugeben.


    Dennoch war mir alle etwas zu einseitig und ich konnte mich nicht immer so gut in die einzelnen Szenen hineinversetzen. Auch das Thema der Berufung hätte ich gerne neben der persönlichen Sicht auch etwas objektiver kennengelernt. 


    Dennoch ein Buch, welches ich allen empfehlen kann, die ihren Weg mit Gott gehen wollen. 

  10. Cover des Buches Vom Wunsch, dazuzugehören (ISBN: 9783417268676)
    Nicola Vollkommer

    Vom Wunsch, dazuzugehören

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Mrs. Dalloway
    Jeder kennt wohl dieses Gefühl: Man möchte dazugehören, nicht alleine sein und sich nicht unerwünscht fühlen. Auch mir geht das oft so, vor allem aber ging es mir früher, in jüngeren Jahren, noch viel öfter so. Das war der Grund, warum ich dieses Buch lesen wollte.

    Vorerst sollte gesagt sein, dass dieses Buch einen christlichen Hintergrund hat, wie man schon am Untertitel erkennen kann. Es geht auch wirklich viel um Gott und die Autorin bezieht sich auf sehr viele Bibelstellen, weswegen das Werk eher nichts für Nicht-Christen ist.

    Ich bin gläubig und das Thema interessiert mich gesagt aus persönlichen Gründen, daher fand ich das Buch aus diesen Gründen schon mal ansprechend. Auch den Schreibstil der Autorin fand ich gut. Es gibt sehr viele Zitate und sie erzählt auch aus ihrem eigenen Leben, bzw. aus dem Leben ihrer Familie, was mir gut  gefällt. An einigen Stellen, gerade in der Mitte des Buches, zog es sich ein bisschen in die Länge und es fiel mir schwer, beim Lesen am Ball zu bleiben, aber alles in allem war es ein schönes Leseerlebnis mit allerlei Input und ich gebe gerne 4 von 5 möglichen Sternen.
  11. Cover des Buches Die Hoffnung ihrer Tochter (ISBN: 9783957341341)
    Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Abby1810

    "Die Hoffnung ihrer Tochter" ist die Fortsetzung des Buches "Die Sehnsucht ihrer Mutter". Bereits der erste Teil hat mir wunderbar gefallen und auch dieses Buch habe ich nahezu verschlungen. 

    Im zweiten Teil geht es um Hildemara, Martas eher schwache und introvertierte Tochter. Sie hat sich während ihrer Arbeit als Krankenschwester mit Tuberkulose infiziert. Nach wochenlangem Aufenthalt in einer Heilanstalt kommt sie endlich nach Hause, ist aber noch ansteckend und soll ihr Zimmer nicht verlassen. Während dieser Zeit zieht ihre Mutter Marta bei ihr ein. Marta versorgt die Kinder Carolyn und Charlie. Zu Carloyn entwickelt sie ein besonderes nahes Verhältnis, so dass Hildi sich ausgeschlossen fühlt. 

    Jahre später als Carloyn ihren Schulabschluss nachholen möchte, kümmert sich Hildemara um ihre Tochter Dawn. Auch hier entwickelt sich ein besonders starkes Näheverhältnis, so dass Carolyn sich dadurch verletzt fühlt. 

    Die ganze Zeit über spürt Dawn die Kluft zwischen ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Fühlt sich oft hin-und hergerissen zwischen den beiden. Sie versucht eine Brücke zwischen den beiden Frauen zu bauen. 

    Schafft Dawn die Versöhnung zwischen den beiden wichtigen Frauen in ihrem Leben herbeizuführen? Können sie ehrlich und offen über ihre Verletzungen reden? 

    Francine Rivers schreibt wunderbar und einfühlsam. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Das Buch ist einerseits sehr tiefgründig und andererseits sehr gefühlvoll und unterhaltsam. Mit den zweiten Teilen dieser Geschichte verarbeitet die Autorin ihre persönliche Familiengeschichte. Ich finde das ist ihr ausgesprochen gut gelungen. Für mich sind die Bücher ein Lese-Highlight dieses Jahr! Absolute Klasse und Weiterempfehlung! 

  12. Cover des Buches Bekenntnisse (ISBN: 9783492967051)
    Nelson Mandela

    Bekenntnisse

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    NELSON MANDELA ist für mich eine einzigartige Persönlichkeit gewesen.Man kann nur bewundern was er bewirkt hat.Er beeinflusst sogar nach seinem Tod im Jahr 2013 noch viele Leute.Das Buch hat mich leider nicht ganz so begeistert.Das liegt keinesfalls am Thema,sondern meiner Meinung nach an der ganzen Zusammenstellung des Buches.Zum Beispiel fimnde ich es zwar toll,dass Teile von Briefen oder Schriften im Original abgedruckt wurden.Nachteil für mich war : Ich hatte Mühe Mandela's Schrift zu entziffern.Und es waren eben nur Teile vom Ganzen und das war dann bei mehreren solcher Schriften,extrem mühsam für mich, weil alles nur angeschnitten wurde.Zitate waren auch vorhanden und sogar ein Vorwort von Barack Obama.Aber das ganze Buch zu lesen fand ich dann schon sehr anstrengend,weil alles so telegrammmässig dargestellt und erzählt war.Man müsste glaube ich das Buch fast wie ein Witzbuch lesen : Immer wieder hervornehmen und einzelne Erlebnisse oder Abschnitte lesen.Das Buch ist nämlich wirklich sehr detailliert aber auch spannend und sehr persönlich geschrieben,sodass man wirklich weiss,wie und was Mandela gedacht hat!Daher empfehle ich das Buch zwar ,aber man sollte es nicht am Stück lesen meiner Meinung nach...KLAPPENTEXT : 📖 Nelson Mandela,die Ikone der Freiheitsbewegung Südafrikas,öffnet zum ersten Mal sein privates Archiv : Er zeigt uns die Tagebücher,die ihm während den schwersten Stunden seines Lebens Trost spendeten,die erschütternden Briefe,die er in der Gefangenschaft an seine Frau Winnie und seine Kinder schrieb,und die Notizen,die er sich als erster demokratisch gewählter Präsident von Südafrika machte.In diesen bewegenden Zeugnissen wird der Mensch Mandela hinter dem grossen Staatsmann und Freiheitskämpfer sichtbar.
  13. Cover des Buches Die Einladung (ISBN: 9783765519291)
    David Gregory

    Die Einladung

    (7)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Es fiel mir anfangs schwer, einen Mensch gewordenen Gott vor Augen zu haben, der eine Einladung zu einem Abendessen "auf gutem, beigem Papier mit passendem Umschlag und ohne Absender" verschickt. Einem etwa dreißigjährigen Mann im blauen Anzug, mit olivefarbenem Teint und kurzem, dunklem und gewelltem Haar, der sich mal Jesus, mal Gott nennt. Doch wenn ich es recht bedenke, passt dieses Erscheinungsbild wohl besser in unsere moderne Welt, als jenes Bild von Jesus, das die Apostel uns übermittelten. Durch die Adaption der Optik und der modernen Variante, in einem feinen italienischen Restaurant zu Abend zu essen, führt David Gregory den Leser behutsam zu einem ausführlichen Gespräch seines Protagonisten Nick Cominsky mit Jesus/Gott. Es werden hierbei sehr viele Themen angesprochen, die zwar kurz und einfach zusammengefasst werden, in ihrer Aussagekraft jedoch wirklich beeindrucken. Fünf Bewertungssterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung für "Die Einladung" von David Gregory!
  14. Cover des Buches Die Schweiz und ihr Geheimnis (ISBN: 9783038481119)
    Kurt Beutler

    Die Schweiz und ihr Geheimnis

    (2)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    „Nur wer weiß, woher er kommt und wovon er geprägt wurde, kann überzeugend seine Zukunft gestalten. Darum wurde dieses Buch geschrieben.“ (Dr. Marco Gmür)

    Abgesehen von einigen wenigen Informationen aus meiner Schulzeit verband ich ehrlich gesagt bislang ebenfalls nur „Klischees“ mit der Schweiz. Die unvergessliche Kreation der „Heidi“, die bei ihrem Alpöhi und dem Geißenpeter lebte, begleitete meine frühesten Kindheitsjahre und weckte in mir bereits als kleines Mädchen eine große Begeisterung für die malerische Bergwelt der Schweiz und deren Bewohner. Auch die Schweizer Schokolade oder der Begriff der „neutralen Schweiz“ waren mir nicht unbekannt. Und dennoch hatte ich mich niemals intensiver mit diesem Land beschäftigt.

    Im vorliegenden Buch von Kurt Beutler durfte ich nun tief in die Materie eintauchen und erstaunliche Dinge erfahren. Viele markante Persönlichkeiten und Organisationen der Schweiz werden dem Leser vorgestellt. Der Autor geht auf die jeweiligen Personen und Organisationen sowie deren Lebensgeschichten und Wirkungsbereiche ein. So schreibt er beispielsweise über Johanna Spyri, die mit ihrem bereits erwähnten Roman „Heidi“ eines der bekanntesten Kinderbücher der Welt schrieb, deren Originalfassung jedoch in einem ganz bestimmten Punkt erheblich von jener dem Leser zugänglich gemachten Inhalt abwich. Man liest von Henry Dunant, dem Gründer des „Roten Kreuzes“, der als Mann mit liebevollem und toleranten Wesen und einer unglaublichen Vision dargestellt wird. Dunant gilt noch heute als historischer Ausgangspunkt des humanitären Völkerrechts, und die Beschreibung, wie es zur Gründung dieser weltweiten Hilfsorganisation kam, hielt einige äußerst interessante Einzelheiten für mich bereit. Abgesehen von diesen beiden weltweit bekannten Persönlichkeiten bietet der Autor eine Fülle von Berichten über Menschen, die – jeder auf seine Art und Weise – Großartiges geleistet haben. Kurt Beutler beschäftigt sich mit dem großen Kinderfreund Heinrich Pestalozzi und seinem Konzept der ganzheitlichen Erziehung und erzählt vom größten Wissenschaftler der Schweiz namens Leonhard Euler und dessen Erfindung. Er thematisiert die Geschichte der Reformation durch Huldrych Zwingli und Johannes Calvin und erwähnt abgesehen von der Heilsarmee und dem „Blauen Kreuz“ auch Menschen, die während des zweiten Weltkrieges Rettungsaktionen von Juden durchführten.

    Auf über zweihundert Seiten führt er eine Menge weiterer Beispiele vorbildhaften Wirkens an und erlaubt seinen Lesern Einblicke in das Leben dieser Menschen, deren Handeln von tiefer christlicher Nächstenliebe motiviert war. Er schreibt über die Einwanderung des christlichen Glaubens, die Befreiungskämpfe und wehrt sich gegen Vorverurteilungen angesichts historischer Gräueltaten, die im Namen Christi stattgefunden haben. Kurt Beutler befasst sich unter anderem mit den verheerenden Auswirkungen der Kreuzzüge, dem Papsttum der Renaissancezeit, der Verbrennung von Hexen oder der Verfolgung jener Menschen, die sich näher mit der Bibel beschäftigten und der Kirche aus diesem Grund misstrauisch gegenüber standen oder sie gar zu verurteilen wagten.

    Dieses Buch enthält eine regelrechte Fülle von interessanten Informationen über die Schweiz. Der rote Faden, der sich jedoch durch den gesamten Inhalt zieht, ist auf jeden Fall der christliche Glaube und eine Vielzahl von Menschen, deren Handlung von ihrem unerschütterlichen Glauben motiviert wurde.

    Die Covergestaltung dieses interessanten und informativen Buches ist schlicht, aber meiner Meinung nach perfekt: ein großes weißes Kreuz auf rotem Hintergrund, als weitere Blickpunkte lediglich Autorenname und Buchtitel in weißen Lettern. Schlicht, äußerst aussagekräftig und ein wahrer Blickfang! Ein Buch mit wunderschöner Optik und ausgezeichnetem Inhalt!
  15. Cover des Buches Der Hochzeitsladen (ISBN: 9783775157728)
    Rachel Hauck

    Der Hochzeitsladen

    (18)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Cora Scott führt in den 1930er Jahren in Heart’s Bend einen erfolgreichen Brautmodenladen. Sie verhilft den Frauen, das perfekte Hochzeitskleid für den schönsten Tag in ihrem Leben zu finden, auch wenn sie nicht so viel Geld haben. Mehr als achtzig Jahre später kehrt Haley Morgan in ihre Heimatstadt zurück und will den seit vielen Jahren leerstehenden Hochzeitsladen wiedereröffnen. Sie fühlt sich mit Cora und ihrer Geschichte verbunden. Aber was kann aus dem Traum aus Kindheitstagen werden?

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem Hochzeitskleid im Schaufenster – romantisch, ein bisschen Vintage… schön!

    Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, einerseits bei Cora Scott ab 1930, andererseits bei Haley Morgan über achtzig Jahre später. Die Wechsel sind klar vermerkt.
    Cora liebt ihre Arbeit, da es immer wieder berührend ist, die Bräute einzukleiden und ihre aufgeregten Begleitungen zu beobachten. Coras Herz ist vergeben, und zwar an Rufus St. Claire, den Flussschiffer, der nur alle paar Wochen oder Monate ihre Kleinstadt anläuft. Er hat ihr die Hochzeit versprochen, will aber vorher genügend sparen, um ihr ein angenehmes Leben ermöglichen zu können. Die Mutter von Cora betrachtet diese Beziehung mit Sorge, denn die Zeit vergeht, und Cora ist immer noch unverheiratet. Es gibt einen Verehrer in Heart’s Bend, der auf seine Chance bei Cora hofft, aber sie hat keine Augen für ihn.
    Haley hat viele Jahre als Captain bei der Luftwaffe gearbeitet. Als ihre Beziehung in einer bitteren Enttäuschung endet und ihre beste Freundin Tammy verstirbt, kommt sie zurück in ihre Heimatstadt. Sie will für sich einen neuen Platz im Leben finden. Als Kinder haben sie sich versprochen, den alten Hochzeitsladen wiederzueröffnen. Cole Danner, der frühere Verlobte von Tammy, ist Bauunternehmer und will sie bei ihrem Vorhaben unterstützen. Doch ihr Plan ist gewagt: kein Geld, keine Erfahrung als Unternehmerin oder im Hochzeitsbusiness… und nicht alle in der Stadtverwaltung, der das Gebäude gehört, finden ihre Idee unterstützenswert.

    „Veränderungen erfordern Mut.“

    Dies war mein erstes Buch von Rachel Hauck, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Mir hat das Buch jedoch sehr gut gefallen – je mehr ich las, desto mehr haben mich die beiden Geschichten gepackt. Beide fand ich sehr berührend. Die Autorin hat bei mir innere Bilder entstehen lassen, so dass ich wie in einem Kinofilm mit dabei war. Fazit: Ein sehr schönes Buch über die Liebe, Hoffnung, den Glauben an Gott und sein Wirken. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich über weitere Bücher der Autorin.
  16. Cover des Buches Das Lächeln der Natur. Ein Lesebuch für Gartenliebhaber (ISBN: 9783960383055)
    Christine Lässig

    Das Lächeln der Natur. Ein Lesebuch für Gartenliebhaber

    (8)
    Aktuelle Rezension von: MotherGoose

    Die Autorin Christine Lässig liebt Gärten und die Natur – das ist diesem Buch anzumerken. 

    Sie versteht es, die Freuden  und Mühen der Gartenarbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. In ihren Texten, denen Zitate mehr oder weniger bekannter Persönlichkeiten vorangestellt sind, blühen Wortwitz und Weisheit.

    Die Texte wecken die Lust darauf, sich im Garten zu beschäftigen, und darauf, sich mit offenen Augen und offenem Herzen der Natur zu nähern, sich an Gottes guter Schöpfung zu erfreuen und Erde zu bebauen und zu bewahren .

    Sehr gut gefallen haben mir auch die farbenfrohen Illustrationen von Rita Fürstenau.

    Ich habe dieses Büchlein mit viel Freude gelesen.

  17. Cover des Buches In meiner Hand geborgen: 365 Briefe von Gott. In einem Jahr durch die Bibel. (ISBN: 9783957341723)

    In meiner Hand geborgen: 365 Briefe von Gott. In einem Jahr durch die Bibel.

    (3)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Mit „In meiner Hand geborgen“ präsentiert Martina Merckel-Braun ein kleines, weit mehr als fünfhundert Seiten zählendes dickes Büchlein im praktischen Kleinformat A6, das in jeder Handtasche Platz findet.

    Der Untertitel weist bereits klar und deutlich darauf hin, was den Leser hier erwartet – nämlich 365 Andachten, eine für jeden Tag des Jahres, deren ausgewählte Texte sich quer durch die gesamte Bibel bewegen.

    Nach der Angabe des jeweiligen Tagesdatums, dekoriert mit einem Blumen-Ornament, folgt das jeweilige Zitat aus der Bibel, auf das sich der nachfolgende Text in Folge bezieht. Die meist einseitigen Ausführungen wurden in Form eines Briefes mit der vertraulichen Anrede „Du“ verfasst, weshalb vermutlich als zweiter Untertitel der Wortlaut „365 Briefe von Gott“ gewählt wurde.

    Es wird in sehr ermutigenden und aufbauenden Worten auf die angeführte Bibelstelle eingegangen und auf die Umsetzung im Alltag Bezug genommen. Den Abschluss bildet ein weiteres, zum Tagesthema passendes Bibelzitat.

    Die täglichen „Briefe von Gott“ sind aufgrund ihrer Kürze auch in einem anspruchsvollen Alltag leicht integrierbar. Sie regen zur Reflektion an – wirken nachdenklich machend, aufmunternd und bereichernd. Zudem animieren die Auszüge aus der Bibel dazu, die entsprechenden Stellen nachzuschlagen und sich eingehender mit dem Tagesthema zu beschäftigen – meines Erachtens ein gelungener Einstieg für die tägliche „Stille Zeit“.

    Interessanterweise durfte ich bereits an ganz bestimmten, für mich bedeutsamen Tagen des diesjährigen Kalenderjahres feststellen, dass der Themenbereich und die nachfolgenden Ausführungen perfekt zu meiner aktuellen Situation passten.

    „In meiner Hand geborgen“ ist ein sowohl inhaltlich, als auch durch seine optische Aufmachung absolut gelungener Jahresbegleiter, der mir ausgezeichnet gefällt und den ich uneingeschränkt weiter empfehle!


  18. Cover des Buches Ein wenig Glaube (ISBN: 9783608964349)
    Nickolas Butler

    Ein wenig Glaube

    (114)
    Aktuelle Rezension von: Miamou

    Lyle Hovde und seine Frau Peg haben ihren eignen Sohn verloren, als dieser noch ein Baby war. Lyle hat damit auch den Glauben an Gott verloren. Jahre später erfährt das Ehepaar von einer jungen Mutter, die ihre Tochter zur Adoption freigibt und sie nehmen sich um das Mädchen an. Zu Beginn des Buches lesen wir von einem Lyle, der bereits Opa von einem kleinen Isaac ist, den er vergöttert. Seine Tochter Shiloh hat sich indes jedoch einer kirchlichen Gemeinschaft angeschlossen und wird von dem charismatischen Prediger Steven umgarnt, der Isaac als Wunderheiler stilisiert. 

    Nickolas Butler hat ein sehr komplexes Geflecht an Themen in seinen Roman gepackt, über allem steht der Glaube, aber es geht auch um Familie, Freundschaft, Krankheit, Wut, Schuld und Liebe. Als Leser/in bleibt man in Lyles Welt, den er ist die Figur, die durch die Handlung und die Geschichte führt und der auch viel von seinem Innenleben preisgibt. Die anderen Figuren bleiben daher eher blass beschrieben und sind mehr oder weniger Beiwerk, was ich persönlich sehr schade gefunden habe, eben deswegen weil einige der genannten Themen viel mehr mit den anderen Figuren zu tun hatte, als mit Lyle selbst. Somit hat das Buch einiges an Sprengkraft verloren, die aber eigentlich dagewesen wäre. 

    Zudem verheddert sich der Roman im letzten Drittel sehr stark in Nebenhandlungen, die völlig irrelevant für die Geschichte waren. Außerdem werden Fragen aufgeworfen, die nie beantwortet werden und auch das Ende fand ich zu offen. Für mich muss ein Ende nicht unbedingt alles abschließen, es ist schon in Ordnung, wenn man als Leser/in eigene Gedankenspiele haben darf, aber zuviele lose Enden sind dann nicht wirklich so meines. Genauso ging es mir aber mit diesem Roman. 

    Sehr angenehm empfinde ich Butlers Schreibstil, der mir auch schon bei "Die Herzen der Männer" aufgefallen ist. Er hat dahingehend eine Gabe, dass er Landschaften und auch Hauptcharaktere sehr nahe an die Leserschaft herantragen kann.

    Grundsätzlich würde ich nicht sagen, dass man "Ein wenig Glaube" ganz unbedingt lesen muss, ich würde eher sagen, dass man zumindest einen Blick darauf werfen kann. Die Erwartungshaltung sollte aber nicht abgehoben groß sein. 


  19. Cover des Buches Weiter als der Ozean (ISBN: 9783957347053)
    Carrie Turansky

    Weiter als der Ozean

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Ped

    Familie McAlister gerät nach dem Tod des Vaters in große Not, als die Mutter schwerst krank wird und ins Krankenhaus muss. Während die älteste Tochter Laura als Kammerzofe auf dem Land arbeitet, müssen die drei jüngeren Geschwister in ein Kinderheim. Noch bevor Laura eingreifen kann, werden die Kinder als Waisen nach Kananda verschickt. Mit dem Gedanken die Mutter sei ebenfalls verstorben hoffen Garth, Katie und Grace auf ein besseres Leben in Kanada. Dies ist leider nicht unbedingt immer so. Laura macht sich auf die Suche nach ihren Geschwistern und findet dabei unverhofft Hilfe durch Andrew Frasier, den Sohn ihrers Arbeitgebers.

    Ich fand es sehr interessant und gleichzeitig erschreckend, unter welchen Umständen damals mit britischen Heimkindern umgegangen wurde und welchen Vorurteilen sie in Kanada begenet sind. Carrie Turansky nimmt die Leser mit in die damalige Zeit auf eine spannende Reise von England nach Kanada und wieder zurück.  

    Der erste Band beendet nur einen Teil der geschwisterlichen Geschichte. Zum Glück ist der 2. Band "Kein Weg zu weit" bereits erschienen. Denn ich war so in der Geschichte drin, dass ich sofort wissen wollte wie es weitergeht. 

    Ein schöner historischer Roman mit einer fiktiven Geschichte auf wahrem Hintergrund und einer guten Portion Gefühl.  

  20. Cover des Buches Der kleine Laden in Sugarcreek (ISBN: 9783868277128)
    Cathy Liggett

    Der kleine Laden in Sugarcreek

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Hopeandlive

    Jessica Holtz, eine alleinerziehende Mutter von einem kleinen 6-jährigen Sohn namens Cole, erbt nach dem Tod ihrer Tante einen Handarbeitsladen in Sugarcreek. Ein kleines Herzstück des Ortes und für sie eine geniale Einnahmequelle. Der einzige Haken ist, dass Jessica überhaupt keine Ahnung von Handarbeiten hat und sich diesbezüglich talentfrei nennen darf.

    Was nun?

    Fest entschlossen, das Erbe ihrer Tante fortzuführen, zieht Jessica nach Sugarcreek und entdeckt, dass ihre Tante einige geheime Dinge am Laufen hatte, die sie gleich mitgeerbt hat. Sie lernt die Immobilienmaklerin Liz kennen, eine alte Freundin ihrer Tante, die an diesen geheimen Aktionen mitbeteiligt war und die junge Amishwitwe Lydia, die in Sachen Handarbeit über die Maßen begabt ist. 

    Es entwickelt sich unter diesen unterschiedlichen Frauen eine ganz wunderbare Freundschaft und sie helfen sich gegenseitig ihre Schatten zu besiegen und den Handarbeitsladen zu neuem Licht erstrahlen zu lassen und dann, ja dann gibt es ja auch so einige männliche Kandidaten......

    Cathy Liggett ist ein wirklicher Wohlfühlroman gelungen, der in seiner gemächlichen und ruhigen Schreibweise einfach der Seele guttut und in einem den Wunsch weckt, doch auch in Sugarcreek zu leben.

    Einfach lesenswert!


  21. Cover des Buches Herzheimat (ISBN: 9783417268584)
    Daniela Mailänder

    Herzheimat

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Lainybelle

    Worum geht's?

    Ich mache dir Mut, aufzubrechen. Der Gott, der mitgeht, ruft dich. Der Nomadengott lockt dich. Und schließlich lädt dich der Wander-Prediger Jesus ein: „Geh mir nach!" Deshalb breche auch ich auf. Wo es sein muss, äußerlich. Aber vor allem im Herzen, wo eine Pilgerseele wohnt.
    (S. 163)
    Daniela Mailänder hat am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, seine Herzheimat zu verlieren - und Schritt für Schritt zu ihr zurückgefunden.
    Wie können wir unser eigenes Herz erkunden, darin ein Zuhause haben, dort Gott begegnen? Wie kann sich das auf unser alltägliches Leben und Sein auswirken?
    Diesen Fragen geht die Autorin nach und ermutigt dazu, sich selbst ebenfalls auf die Reise zu begeben.

    Was mich neugierig gemacht hat:

    Tatsächlich waren es vor allem das Im-eigenen-Herzen-Heimatfinden-Thema und die wunderschöne Gestaltung des Buches, die mein Interesse geweckt haben. 
    Der Klappentext hat mich in diesem Fall eher etwas verunsichert. Ich war mir nicht ganz darüber im Klaren, ob es sich nun um eine Art Erfahrungsbericht mit Achtsamkeitsübungen, eher etwas Sachlich-Psychologisches oder um etwas ganz anderes handelt.

    Wie es mir gefallen hat:

    Zu meiner Freude hat in diesem Buch noch viel mehr gesteckt, als ich geahnt hatte. Während mich, wie oben schon angedeutet, der Klappentext eher ein bisschen skeptisch zurückgelassen hatte, hat mich die Art der Autorin, lebensnah und in klaren, berührenden Bildern an das Thema heranzugehen, sofort überzeugt. Sie verbindet ihre eigenen Erfahrungen mit wertvollen Anregungen und Blickwinkeln, gibt sich dabei aber weniger als Belehrende, sondern bleibt selbst weiterhin immer auch Suchende. Sie möchte als Beispiel für eine Heimatsuchende anderen Herzensflüchtlingen Empfehlungen für die Reise und Wegzehrung mitgeben.

    Nach einem Vorwort des Landesbischofes der ELKB und Ratsvorsitzenden der EKD und einer kleinen Einleitung der Autorin folgt eine Gliederung in drei Teile: Heimatsuche, Heimatkunde und Aufbruch. 
    Im ersten Teil umreißt die Autorin ihre eigene Suche nach der Herzheimat, befasst sich mit der Geschichte des heimatlosen Menschen genau wie mit der des heimatlosen Gottes, beschäftigt sich mit den „Reisevorbereitungen" und damit, was es im eigenen Herzen eigentlich alles zu entdecken gibt. 
    Die Heimatkunde nimmt dann den größten Abschnitt ein. Hier geht es darum, wie es gelingen kann, im Alltag, im eigenen Körper, unmittelbar in der Gegenwart, in Beziehungen mit anderen Menschen, in einer verwundeten Seele und in den persönlichen Empfindungen zu Hause zu sein. Jedem dieser Aspekte ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
    Der Aufbruch schließlich ist eine Zusammenführung der Entdeckungen und der Konsequenzen, die sich daraus ziehen lassen. Außerdem wird hier auch noch einmal gezielt die Gemeinde auf ihre Eignung als Heimatort abgeklopft.

    Nach jedem Kapitel lädt Daniela Mailänder zum Innehalten im „Heimathafen" ein, wo durch gezielte Fragen noch einmal der Kern des jeweiligen Abschnitts persönlich reflektiert werden kann.

    Sehr schön ist die durchgehende ans Cover angepasste Innengestaltung, zu der auch eine doppelseitige Beispieldarstellung einer Herzenslandschaft gehört.

    Mich hat dieses Buch begeistert, berührt und nachdenklich gemacht. Ich nehme viel daraus mit und habe sicher nicht zum letzten Mal darin geblättert. Gerade für ein zweites Durcharbeiten oder Auffrischungsimpulse zu einzelnen Aspekten sind die am Rand hervorgehobenen Kernzitate sicherlich hilfreich.

    (Für wen) Lohnt es sich?

    Ich empfehle dieses Buch von ganzem Herzen allen, die sich mit irgendeinem Bereich ihres Lebens unwohl oder planlos fühlen, von Unzufriedenheit, Sehnsucht nach mehr und/oder der Angst, etwas zu verpassen, getrieben werden. Identität, Ziele, Zugehörigkeit - diese Themen beschäftigen jeden Menschen, und Daniela Mailänder ist es sehr gut gelungen, einen Rahmen zu finden, in dem der Weg zu den Antworten auf die ganz großen Fragen geebnet wird.

    In einem Satz:

    „Herzheimat - Dort ankommen, wo Gott auf dich wartet" ist ein sowohl gestalterisch als auch inhaltlich sehr starkes Buch, das dazu anregt, die Koordinaten des eigenen Herzens anzupeilen und loszuziehen, um bei sich selbst - und damit auch bei Gott - (wieder) ein Zuhause zu finden.
  22. Cover des Buches Rückkehr von morgen (ISBN: 9783882248371)
    George G Ritchie

    Rückkehr von morgen

    (16)
    Aktuelle Rezension von: A_Kaiden

    Grundsätzlich keine schlechte Idee und auch die Aussage dahinter finde ich wichtig und richtig. Das Leben nach dem Tod interessiert und fasziniert mich schon lange, unso mehr bedauere ich es, dass mich der schreibstil der Autorin / des Autors nicht abgeholt hat. Trotz dass es nur 127 Seiten sind, habe ich ewig gebraucht, bis ich es durch gelesen hatte. Leider hat mich die Geschichte nicht gefesselt und ich musste mich zeitweise zwingen, weiterzulesen.

    Gute Idee mit hohem Potenzial, das leider nicht genutzt wurde, dich das ist wohl Geschmacksache. Deshalb von mir 3 Sterne.

  23. Cover des Buches Die Sünden aus der Vergangenheit (ISBN: 9783963620423)
    Dani Pettrey

    Die Sünden aus der Vergangenheit

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Buchbloggerin

    Mein erstes Buch im Juni war Die Sünden aus der Vergangenheit von Dani Pettrey, der erste Band der Reihe „Das Baltimore-Team“. In meinem Post mit den Neuerscheinungen diesen Monats habe ich bereits den vierten und finalen Teil erwähnt, daher war es höchste Zeit, dass ich mit dieser Reihe beginne. Und ich bereue es nicht!

    Mit seiner Vergangenheit hat Griffin McCray eigentlich abgeschlossen: Nach einem missglückten Einsatz kündigte er seinen Job als Scharfschütze einer Polizeieinheit und arbeitet seitdem als Park Ranger auf den historischen Schlachtfeldern von Gettysburg. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als er auf einer seiner Patrouillen eine Leiche entdeckt und die attraktive Dr. Finley Scott die Ermittlungen aufnimmt.
    Für die forensische Anthropologin steht schnell fest, dass der Tote erst kürzlich ermordet wurde, allem Anschein nach von einem professionellen Scharfschützen. Als sich ausgerechnet Declan Gray, FBI, und Parker Mitchell, Gerichtsmediziner, in die Ermittlungen einschalten, gerät Griffin vom Regen in die Traufe. Plötzlich steckt er mittendrin in dem Fall und ihm bleibt keine andere Wahl, als sich seiner Vergangenheit zu stellen …

    Ich muss sagen, den Fall in diesem Krimi fand ich wirklich spannend. Gleich zu Beginn wird eine Leiche gefunden, kurz danach wird diese jedoch im Labor geklaut. Das wirft sofort einige Fragen auf. Zwischendurch liest man einige Sätze aus der Sicht der Täter (es sind mehrere Personen beteiligt), doch man weiß bis kurz vor Schluss nicht, wer es tatsächlich ist.

    Weniger „Glück“ hatte ich mit den Charakteren. Irgendwie fiel es mir nicht leicht, mit ihnen warm zu werden. Aber ich denke, für so einen Krimi ist es nicht das Wichtigste, als Leser eine Bindung zu den Protagonisten aufzubauen, denn im Vordergrund steht (auch) der Fall und dieser war tatsächlich spannender, als ich erwartet hatte.

    Ein großes Thema waren aber auch die Vergangenheiten der Protagonisten Griffin und Finley. Beide haben bereits in ihrem Leben Schreckliches durchstehen müssen und nun konnten beide einander helfen, damit zusammenhängende Gefühle und Ängste zu überwinden. Denn auch wenn man Schlimmes erlebt, darf man sich davon nicht unterkriegen lassen, sondern man muss die richtigen Schlüsse daraus ziehen und weitermachen, wenn man nicht möchte, dass das Erlebte einen kaputt macht. Das hat Dani Pettrey, wie ich finde, sehr gut und deutlich in diesem Krimi hervorgehoben.

    Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich mich gefragt, wie es gehen sollte, dass dieser Krimi noch nicht mal 300 Seiten umfasst, denn ich hätte gedacht, dass der Fall somit nicht genügend Kapazitäten hätte, sich zu entfalten und zu entwickeln. Tatsächlich ist dies hier nicht so, denn die Autorin hat es geschafft, die Spannung steigen zu lassen. Eventuell hätte sie noch näher auf den Fall eingehen können, aber eigentlich finde ich es ganz gut so, wie sie es letztendlich gemacht hat.

    Die Sünden aus der Vergangenheit ist also ein durchaus gelungener Krimi mit einem mitreißenden Fall, der den Leser Nervenkitzel verspüren lässt.
    Ich weiß nicht, ob dies auch für erfahrene Krimileser gilt, probiert es also einfach aus und lest dieses Buch… 🙂
    Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

  24. Cover des Buches Mit Gott die Welt verändern: Beten mit Vollmacht und Leidenschaft (ISBN: 9783765509728)
    John Eldredge

    Mit Gott die Welt verändern: Beten mit Vollmacht und Leidenschaft

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Arwen10
    In diesem Buch von John Eldredge geht es um das Gebet. Dabei beleuchtet der Autor nicht nur viele Facetten des Gebetes, sondern gibt anhand vieler Beispiele und Gebetsvorschlägen Hilfestellung in den verschiedenen Situationen des Lebens. Der Autor nimmt den Leser an die Hand und führt ihn durch die wichtigsten Gebetsarten, so dass man am Ende ein tieferes Wissen zum Thema Gebet hat.

    Ein Buch zum Thema Gebet ist sicher immer interessant. Ist das Gebet doch etwas, was vielfach verdrängt , in Notsituationen aber wieder hervorgeholt wird. In diesem Buch erfährt man einiges über die Unterschiede im Gebet. Sehr gut gefallen mir die vielen Beispiele des Autors aus seinem Leben, aber auch aus der Bibel. Der Autor schafft es, dass auch Menschen, die bisher wenig über das Gebet wußten, nach diesem Buch sicher erkennen, wie elementar wichtig das Gebet für unser Leben ist.

    Die Gebetsbeispiele helfen denen, die noch unsicher im Gebet sind. Sie sind jedoch nie aufdringlich oder fordernd. So bleibt letztlich jedem Einzelnen überlassen, was er nun mit dem Gebetswissen anfängt. Toll fand ich hier auch, dass man gut die Zusammenhänge mit mancher Störung, Krankheit uä. sehen kann. Es gibt da oft vergessene oder vergrabene Ursachen, die man beseitigen muss, bevor eine Änderung überhaupt möglich ist. Gut finde ich auch, dass der Autor auch über die Existenz der bösen Seite schreibt. Das wird heute leider auch oft vergessen , verdrängt oder gar geleugnet.

    Insgesammt bekommt man hier ein Buch zu einem Thema, mit dem es sich sehr lohnt zu beschäftigen. Es lässt sich leicht lesen, bietet dabei doch sehr viel Stoff zum Nachdenken und ist sicher hilfreich in vielen Lebenslagen. Auch wenn ich nicht mit allen Gedanken des Autors übereinstimme, kann ich das Buch sehr empfehlen, da es eine wirklich gute Anleitung zum beten ist.

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