Bücher mit dem Tag "cia"
217 Bücher
- Dan Brown
Das verlorene Symbol
(2.045)Aktuelle Rezension von: RamonaFroeseMir hat das Buch sehr gut gefallen... Manche fragen inm Buch regen sehr dazu an darüber nach zu denken, bei anderen denke ich mir was zur Hölle...
Die Gechichte als solches um die Jagd nach dem Verlorenen wissen bzw altem Wissen ist sehr gut gemacht.
Ich interessiere mich generell für Geheimbünde und und Logen und da passte das Buch sehr gut.
- Cody McFadyen
Die Stille vor dem Tod
(635)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteDas Cover passt hervorragend zur düsteren Atmosphäre des Thrillers und fügt sich stimmig in die Reihe rund um Smoky Barrett ein. Es wirkt ansprechend, geheimnisvoll und unterstützt den Titel sowie die Grundstimmung des Buches sehr gut.
Inhalt:
Smoky Barrett und ihr Team werden zu einem grausamen Fünffachmord gerufen. Am Tatort entdecken sie eine blutige Botschaft, die sich direkt an Smoky richtet – eine Einladung oder Warnung, die sie tief in einen Strudel aus Gewalt, psychischer Belastung und persönlicher Bedrohung zieht. Der Fall entwickelt sich in drei Abschnitten:
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Teil 1 beginnt klassisch mit einem brutalen Mordfall, der Smoky und ihr Team auf den Plan ruft.
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Teil 2 taucht tief in Smokys innere Welt ein – geprägt von Träumen, Erinnerungen und emotionalen Zusammenbrüchen.
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Teil 3 führt zurück zur Jagd nach dem Täter, mit viel Blut, Grausamkeit und intensiven Szenen, die definitiv nichts für schwache Nerven sind.
Der Thriller bietet zahlreiche Wendungen, psychologische Elemente und Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele. Besonders Fans von Profiling und Serien wie Criminal Minds kommen auf ihre Kosten.
Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, gut verständlich und schafft es, sowohl Spannung als auch emotionale Tiefe zu transportieren. Die Charaktere – allen voran Smoky – sind vielschichtig und glaubwürdig dargestellt. Gerade die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Psyche verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe.
Allerdings gibt es auch Schwächen:
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Manche Passagen wirken zu ausschweifend, besonders Smokys innere Monologe, die sich teilweise über halbe Seiten ziehen und den Spannungsfluss bremsen.
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Einige Leser könnten die Brutalität als zu extrem empfinden – selbst für einen Thriller dieser Reihe.
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Die Struktur des Buches wirkt stellenweise ungleichmäßig, da der Mittelteil stark von introspektiven Szenen dominiert wird.
Trotzdem bleibt der Fall spannend, logisch aufgebaut und mit überraschenden Twists versehen. Die Mischung aus Ermittlungsarbeit, psychologischen Einblicken und persönlicher Entwicklung macht das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis.
Fazit:
Ein starker, atmosphärischer Thriller mit viel Tiefgang, brutalen Szenen und einer emotional verletzlichen Smoky Barrett, die man hier von einer neuen Seite kennenlernt. Trotz einiger Längen und überflüssiger Gedankenausschweifungen überzeugt die Geschichte insgesamt und bietet spannende Unterhaltung.
Für Thrillerfans, die komplexe Figuren und psychologische Tiefe schätzen, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung – solide 4 von 5 Sternen.
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- Wolfgang Herrndorf
Sand
(168)Aktuelle Rezension von: Andrea_HahnfeldDie Geschichte von Carl, der mit Amnesie erwacht und nun herausfinden möchte, wer er ist, habe ich mit Spannung verfolgt. Anfangs wirkt das Buch chaotisch, die Ereignisse werden fragmentarisch aneinander gereiht – aber als ich einmal drin war, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz und laden ein zu Gedanken wie "Na ein Kapitel geht noch". Musste abwechselnd lachen, unbedingt weiterlesen, habe die besten Stellen meinem Freund zitiert. Das Ende hat mich ziemlich verwirrt, anfangs auch enttäsucht. Aber irgendwie machte die Sinnlosigkeit des Endes die Geschichte auch wahrhaftiger, mehr wie das echte Leben. Jedenfalls mag ich Wolfgang Herrndorfs Bücher schon allein deshalb, weil sie gut geschrieben sind. Ich hatte auch Spaß an seiner Wortgewalt und seinem Witz.
- Daniel Suarez
DAEMON
(310)Aktuelle Rezension von: StephanvaDieses Buch weiß wirklich zu überzeugen. Auch wenn es inhaltlich schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist die Idee dahinter sehr spannend. In der Fortsetzung "Darknet" wird die packende Geschichte zu Ende erzählt.
Daniel Suarez zeichnet eindrücklich ein Bild von einer sich verändernden Gesellschaft, wenn der Einsatz von virtueller Realität die "reale" Welt unterläuft. Geschickt erzählt er, wie verschiedene technische Innovationen ganze Gruppen verändern können. Dabei zeigen die verschiedenen Charaktere sowohl die hellen als auch dunklen Seiten der Menschen, die eine solche Veränderung mit sich bringt.
Deamon und Darknet sind eine absolute Leseempfehlung!
- Stephenie Meyer
The Chemist – Die Spezialistin
(256)Aktuelle Rezension von: wasserratteInhalt:
Dr. Juliana Fortis ist auf der Flucht. Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der Regierung gearbeitet und weiß mittlerweile zu viel. Es wurden schon vermehrt Anschläge auf sie ausgeübt. Jetzt versucht sie mit aller Kraft am Leben zu bleiben. Sie wird aus der Reserve gelockt mit der Möglichkeit dem Ganzen ein Ende zu setzten. Dafür soll Juliana einen allerletzten Auftrag durchführen. Ist es wirklich eine gute Idee diesen Auftrag anzunehmen?
Meine Meinung:
Ich lese eher selten Thriller. Der hier hat mir sehr gefallen. Ich fand ihn an manchen Stellen etwas zu langgezogen und konnte auch nicht genug die Emotionen der Protagonisten spüren. Ich würde sagen, dass es sich hier nicht um einen typischen Thriller handelt. Es gibt eine Liebesgeschichte, die das Ganze etwas aufmischt.
Ich wurde von Anfang an gecatcht und war gespannt zu wissen, wie es für Juliana/Alex weiter gehen wird. Das Leben der Protagonistin ist echt einzigartig. Ständig auf der Flucht und jederzeit bereit zu sein sich zu verteidigen ist definitiv nicht leicht. Ich fand es schön zu sehen, dass sie ihre Fähigkeiten als Spezialistin / Chemist dazu nutzt sich zu verteidigen. Es sind zwar auch Waffen, diese muss sie aber mit Verstand einsetzen. Ihre Ressourcen sind nicht endlos.
Ihre Vorgehensweise wird etwas auf den Kopf gestellt, als sie anfängt immer mehr Gefühle für Daniel zu entwickeln. Einerseits fand ich es verständlich, dass sie aufgrund ihrer Gefühle verwirrt ist. Aber für mich war es nicht so ganz nachvollziehbar, warum sie so „unvorsichtig“ wurde. Sie ist anfangs sehr bedacht und handelt auf einmal naiver. Sie hat in meinen Augen nicht genug die Entscheidung hinterfragt, alles zu geben, um Daniel zu beschützen.
Ich finde nicht, dass dieses Cover zum Inhalt passt. Das amerikanische und englische Cover passen deutlich besser 😊
Fazit:
Eine spannende Geschichte, die ein paar zu viele Seiten hatte. Kürzer und etwas knackiger hätte mich noch mehr gefesselt. Dennoch sehr empfehlenswert.
- Nicole Böhm
Das Vermächtnis der Grimms - Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
(322)Aktuelle Rezension von: Roland_P__BayerEhrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass mich Märchen noch einmal so packen können.
Ich habe bereits einige Adaptionen gelesen, doch Das Vermächtnis der Grimms von Nicole Böhm geht einen deutlich anderen Weg.
Die Geschichte fühlt sich weniger wie ein klassisches Märchenbuch an, sondern eher wie eine düstere, moderne Serienadaption mit starkem Sog. Besonders überzeugend ist die Hauptfigur Kristin. Sie ist keine typische „Auserwählte“, die sofort alles versteht, sondern bleibt lange skeptisch und wächst erst nach und nach in ihre Rolle innerhalb der Special Task Force hinein. Genau das macht sie glaubwürdig.
Nicole Böhm nimmt die bekannten Grimm-Märchen, befreit sie von ihrer Märchenhaftigkeit und verbindet sie mit einer spannenden Crime-Handlung. Die Geschichte ist düster, temporeich und stellenweise überraschend intensiv.
Sehr gelungen ist auch der Weltenbau: Das moderne New York wirkt vertraut, und doch bleibt ständig das Gefühl, dass sich hinter jeder Ecke etwas Verborgendes verbergen könnte. Wer Urban Fantasy mag, die nicht an der Oberfläche bleibt, sondern Atmosphäre und Tiefe entwickelt, wird hier definitiv fündig.
Ein Buch, das zeigt, dass Märchen keineswegs veraltet sind – wenn man sie mutig und zeitgemäß neu erzählt. - Joelle Charbonneau
Die Auslese - Nur die Besten überleben
(764)Aktuelle Rezension von: butterflyintheskythis is a mix between the hunger games and divergent only written much more poorly. our main character (malen)cia is .. annoying and exhausting at times. only very naive. her father told her not to trust people, literally no one and what does she do? trusts the boy from home cause he's so cute and "loves" her.
as for all the testing .. like i said, hunger games at its best.<spoiler> especially that scene where they're stuck in a maze and have to find the way out. they get attacked left right and center but other candidates, animals and ... humans?</spoiler>. i gave it three stars which is a good but not great rating i guess. i will not continue with the series cause i have absolutely no desire to do so lol.
- Ken Follett
Das zweite Gedächtnis
(477)Aktuelle Rezension von: Kiki77„Das zweite Gedächtnis“ von Ken Follett ist ein Spionagethriller und sehr spannend geschrieben. Von Anfang bis Ende ein hervorragender Spannungsbogen mit romantischen Momenten.
Luke wacht als Penner in einer Bahnhoftoilette auf, doch irgend etwas passt nicht zu seinem Empfinden. Mit Nichts als Lumpen bekleidet versucht er sich durch seine intelligente Art sein Leben zurück zu erobern. Doch wem kann er trauen und wem hat er die ganze Sache zu verdanken. Leider muss Luke feststellen, dass sein Leben nicht das war, wie es scheint.
Das Buch liest sich wie jedes Buch von Ken Follett, einfach Spitze! Ich habe diesen Spionagethriller sehr gerne gelesen und empfehle diesen mit 5 Sternen weiter.
- Veit Etzold
Der Totenzeichner
(177)Aktuelle Rezension von: krimifan60"Der Totenzeichner" war mein erstes Buch von Veit Etzold. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob noch ein weiters dazu kommen wird.
Ein äußerst brutal vorgehender Serienkiller hat vor 10 Jahren in den USA, genauer gesagt in Los Angeles, gewütet, konnte aber nie gefasst werden. Nachdem er lange Zeit wie vom Erdboden verschluckt schien, scheint er nun in Berlin wieder aufgetaucht zu sein. Zumindest lassen Morde, die genau die gleichen Merkmale aufweisen wie es bei denen 10 Jahre zuvor der Fall war, diesen Schluss zu.
Charakteristisch für die Morde sind unter anderem Zeichen, die der Täter, in die Haut eingeritzt, bei seinen Opfern hinterlässt. Daher auch der Spitzname "Totenzeichner".
Persönlich fand ich, dass die Geschichte eigentlich Potenzial für einen wirklich spannenden Fall hat. Unaufgeklärte Morde, bei denen der Täter viele Jahre später wieder auftaucht, sind in Krimis und Thrillern ja keine Seltenheit und führen oft zu spannenden Geschichten mit vielen unerwarteten Wendungen. Das war hier meiner Meinung nach nicht der Fall, ist aber sicher auch ein Stückweit Geschmackssache. Ich finde es immer ein wenig "schade" wenn der Täter am Ende eine, gefühlt, x-beliebige Person ist, die mit der eigentlichen Handlung wenig zu tun hat. Zumal das für den Leser wenig Spielraum zum "mitraten" lässt. Am Ende war es einfach "irgendjemand" der austauschbar für die Handlung des Buches ist. Das ist aber, wie gesagt, sicher eher Geschmackssache und muss auch nichts schlechtes sein und ist sicher nicht der Grund für meine eher schlechte Bewertung.
Was ich leider wirklich als anstrengend und ab einem gewissen Punkt auch nervig empfunden habe ist, dass das Buch gefühlt zu einem sehr großen Teil aus Erzählungen und Erklärungen besteht, die mit dem Fall und somit der eigentlichen Handlung nicht wirklich etwas zu tun haben. Da waren doch einige Kapitel dabei, bei denen man eher den Eindruck hat, dass der Autor sein unbestritten großes Wissen zu einigen Themen unterbringen will, als dass sie für die Handlung des Buches wirklich Relevanz gehabt hätten. Ich meine damit z.B. die seitenlangen Ausführungen zu Kannibalismus, den Besuch im Tattoo-Studio bei dem es mehrere Seiten um absurdesten Körperschmuck ging, usw.
Das ist sicher teilweise interessant zu lesen gewesen und natürlich ist es auch richtig, dass Ermittler auch mal Sachen sagen und Spuren verfolgen sollen, die nichts mit der Lösung des Falles zu tun haben. Alles andere wäre unrealistisch und auch zu "glatt". Allerdings hat es hier die Fülle und auch die Art und Weise gemacht. Teilweise hatte man eher den Eindruck aneinandergereihte Wikipedia-Einträge zu lesen, als dass wirklich die Geschichte vorangetrieben wurde.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass für die Kapitel, welche mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun hatte, deutlich mehr Energie aufgewandt wurde, als das bei der eigentlichen Geschichte war, die an manchen Stellen nicht komplett ausgearbeitet und auch nicht immer zu 100% schlüssig wirkte.
Was ich zudem ziemlich unnötig empfunden habe war die Sache mit den "linken Steinewerfern", die Opfer des Mörders wurden.
Zum einen hatte auch das für die eigentliche Geschichte eigentlich nur den Effekt die "Grausamkeit" des Täters nochmal möglichst wirksam darzustellen, zum anderen fand ich es auch nicht komplett logisch. Gegen Ende des Buches wurde nochmals explizit seitens der Ermittler erwähnt, dass der Mörder durchaus moralische Werte verfolgt und sich nie an schwächeren vergreift.. naja, er hat aber zu Beginn des Buches (was in Realzeit, ca zwei oder drei Tage gewesen sein dürfte bevor die Ermittler zu diesem Schluss kamen) drei eigentlich recht harmlose und definitiv schwächere Personen mal nebenbei abgeschlachtet..
Zudem ist mir persönlich sauer (muss ich so sagen) aufgestoßen, wie die diese Personen dargestellt wurden. Alle Personen, die sich in diesem Umfeld bewegt haben waren unterm Strich linke, dumme, zahnlose, ungepflegt und alkohol- und drogenabhängige Steinewerfer. Ich weiß nicht, ob das das persönliche Bild des Autors über den "schwarzen Block" bei Demos, die Antifa oder ähnliches ist, das fand ich aber doch reichlich befremdlich.
Auch das Ende und wie der Fall aufgelöst wurde war mir persönlich ein wenig zu dürftig. Klar, wird das in der Realität auch oft so sein, aber unterm Strich hatten die Ermittler gefühlte 300 Seiten keinen Plan und haben dann mehr durch Zufall innerhalb kürzester Zeit alles rausbekommen. Ich hätte mir da ein bisschen mehr intensivere Ermittlungsarbeit mit unerwarteten Wendungen gewünscht. Aber auch das fällt natürlich mehr unter "Geschmackssache".
Alles in allem ist das Buch nicht langweilig. Ich habe zwar ab nem gewissen Punkt angefangen ein paar der eher nicht so relevanten Monologe nur noch zu überfliegen, aber ich wollte schon auch wissen wer es war und wie die Sache ausgeht. Dennoch.. mir wars deutlich zu viel belangloses, mir wars zu viel "ich will zeigen wie viel Nischenwissen ich habe" und der Fall und das Ende waren nicht unbedingt meins.
- Ethan Cross
Spectrum
(295)Aktuelle Rezension von: blue-jenAugust Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, da die Geschichte aus mehreren Sichtweisen erzählt wird und es sehr lange braucht bis man weiß wie diese zusammenhängen. Zusätzlich sind es einige Protagonisten, bei denen man nie genau weiß wie wichtig sie sind und ob Sie wieder auftauchen, daher fand ich das Buch anfangs eher zäh als spannend.
Erst ab etwa der Hälfte fand ich das Buch dann gut, wobei schon hier absehbar war in welche Richtung es lief, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Die drei Hauptprotagonisten auf der Ermittlerseite gefielen mir auch sehr gut, Burke, Carter und Nic. alle drei sehr verschieden und doch haben sie ein sehr gutes team gebildet.
Die Gegenseite war für mich doch recht undurchsichtig, gerade was die Motive anging, aber auch hier waren es sehr unterschiedliche Charaktere die gut harmoniert haben.
Insgesamt war es ein gutes Buch, das anfangs etwas braucht, leider auch mit einem für mich offenen Ende.
Daher insgesamt nur 3,5 Sterne
- Joakim Zander
Der Schwimmer
(126)Aktuelle Rezension von: Read-and-CreateDer Klappentext dieses Buches hat mir leider falsche Hoffnungen gemacht. Ich habe einen Agententhriller erwartet, aber einen Polit-/Wirtschaftsthriller bekommen. Diese Art von Buch ist nicht mein Fall, daher werde ich auch nicht weiter auf das Buch eingehen. Wer gerne einen Polit-/Wirtschaftsthriller liest, für den ist dieses Buch, meines Erachtens, gut geeignet.
Trotz allem ist der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Auch die 3 Handlungsstränge, die in verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten spielen sind super ausgearbeitet und haben die Spannung aufgebaut.
- Joelle Charbonneau
Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
(340)Aktuelle Rezension von: WauwuschelDer zweite Band setzt rasant am ersten an und die Spannung bleibt kontinuierlich oben. Die Prüfungen sind vorbei und wir befinden uns in der Akademie, was zwar erst gewöhnungsbedürftig ist, aber je weiter man liest, desto besser wird es. Das Setting passt zur ernster werdenden Story und ich rieche den Beginn einer Rebellion. Cia bleibt die starke Protagonistin, die sie war und entwickelt sich immer mehr zu einer Anführerin und erfährt nach und nach die Wahrheit über ihre Welt. Das Beste ist, dass sie ihre Erinnerungen behalten hat, alle anderen aber nicht und sie das richtig nutzt.
Die Beziehungen und die Nebencharaktere bringen Menschlichkeit und Emotionen in die spannungsgeladene Geschichte und man fragt sich, ob Cia Thomas wirklich trauen kann oder nicht. Was läuft wirklich in der Akademie ab? Was haben die Führungskräfte für einen Plan? Einfach nur warum ist die Welt wie sie ist? Es entstehen immer mehr fragen, doch leider werden sie selbst nach dem fantastischen End nicht beantwortet, was nur heißt, dass ich direkt danach den finalen Band der Reih lesen muss. Insgesamt ist das Buch ein würdiger Nachfolger und die Geschichte entwickelt sich immer weiter, sodass man es nie aus der Hand legen wollte.
- Anthony McCarten
Going Zero
(264)Aktuelle Rezension von: PhilabibliaDie US-Geheimdienste und der Social-Media-Mogul Cy Baxter möchten FUSION, ein gemeinsames Projekt, testen und haben zehn Menschen dafür ausgewählt: Wer es schafft 30 Tage unterzutauchen und nicht gefunden zu werden, dem winken 3 Millionen Dollar.
Die Idee ist gut, aber bei der Umsetzung zeigen sich große Lücken.
Das fängt mit der Auswahl der Tester an: zur Hälfte Normalbürger und zur Hälfte Experten, die es gewöhnt sind, ihre digitalen Spuren zu minimieren. Mehr wird nicht verraten. Ansonsten treten die einzelnen ZEROs von 1 bis 10 nur dann in Erscheinung, wenn sie kurz davor sind, erwischt zu werden. Komisch, dass Zero 3 nie erwähnt wird.
Wie die Leute entdeckt werden, ist ein Querschnitt durch das Wissen, was der Normalbürger an digitalen Spuren freiwillig oder unfreiwillig hinterlässt. Da McCarten mit seinen technischen Erklärungen an der Oberfläche bleibt, ist es leicht nachvollziehbar. Aber an manchen Stellen wünscht man sich mehr Tiefgang.
Zero 10 kann am längsten durchhaltenund es wundert nicht nur den Leser. Der Twist ist am Ende der Phase 1, wenn der Hintergrund von Zero 10 aufgedeckt wird und ihre Ambitionen, am Projekt teilzunehmen.
Der Grund für die Teilnahme ist etwas weit hergeholt und der "Verräter" in den Augen des Social-Media-Moguls tritt erst dann richtig auf. Die Nebencharakter - mal abgesehen von den Zeros - sind nicht gut gezeichnet bzw. die Weiterführung der Handlung schludrig und nicht konsequent durchgezogen. Der Schwung vom Anfang ist weg.
Auch das Ende - wenn auch offen - lässt zu viele Fäden lose. Das merkt man auch an den Kapitelüberschriften. Bis einschließlich Phase 2 wurde immer die verbleibende Zeit als Einteilung genannt, plötzlich kommen "Die Zukunft, Teil 1" und die "Die Zukunft Teil2". Schade eigentlich, dass das Ende zu unausgegoren ist.
Lieber die Bourne-Reihe nochmals schauen.
- Lee Child
Der Anhalter
(78)Aktuelle Rezension von: sansolLee Child und sein bewährter Charakter Jack Reacher sind offensichtlich ein erfolgreiches Team denn es gibt bereits (Stand Ende 2024) 26 Bände. Der Anhalter ist Band 17, mein erster und wahrscheinlich einziger der Reihe.
Jack Reacher, ein anonym und unstet lebender ehemaliger Militärpolizist ist ein interessanter Charakter mit positiven Eigenschaften aber auch Ecken und Kanten. Die Story sowie die weiteren Charaktere haben mir gefallen aber der Schreibstil war einfach nur furchtbar und das werde ich mir nicht nochmal antun. Jack sagte... Karen sagte... Jack sagte... ...sagte Karen ...sagte Jack. Puh, das bekommt man als Leser schon hin wer was "sagt" - mein früherer Deutschlehrer würde zurecht viel rot anstreichen.
Der Schreibstil trübt das Leseerlebnis leider massiv.
- Joelle Charbonneau
Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint
(199)Aktuelle Rezension von: WauwuschelMit dem finalen Buch „Nichts ist, wie es scheint“ endet eine großartige Dystopie, die sogar teilweise die Art zu denken beeinflusst hat. Die Spannung wurde immer weiter aufgebaut. Mit Kämpfen, Rebellion, Intrigen und dem Durst nach Antworten auf die vielen Fragen hat das Buch alles, was man sich für ein vollkommenes Leseabenteuer wünscht. Cia hat ihre „finale Stufe“ erreicht und spielt eine Schlüsselrolle. Auch wenn sie sich verändert hat, sieht man noch das mutige und starke Mädchen vom Anfang, nur ist sie viel reifer geworden. Das sieht man auch an Thomas und den Klassenkameraden sowie anderen Freunden und selbst an den Feinden mit den komplexen Motiven.
Das bedeutet insgesamt, dass ich das Buch jeder Seele empfehlen kann, weil diese Trilogie alles abdeckt, was man sich nur wünschen kann und man die vielen Seiten einfach in einem Durchgang verschluckt. Die Story endet auch ohne Logiklücken und durch ihre Komplexität konnte man nichts hervorsehen und man wird von einem Plottwist nach dem anderen überrascht. Egal wie jung man ist, das Buch ist für jeden Leser (außer man ist total gegen Liebesgeschichten).
- Michael Lüders
Wer den Wind sät
(45)Aktuelle Rezension von: HoldenMichael Lüders beschreibt, was die amerikanische Außenpolitik (häufig durch die CIA und unter Unterstützung bestimmter Think tanks und Journalisten) im Nahen Osten angerichtet hat. Und dem ja auch häufig folgend leider die Europäische Union und die deutsche Regierung. Oft hat man die ausgestreckte Hand zur Kompromissfindung ausgeschlagen, frühzeitig die Welt in "gut" und "böse" unterteilt und sich pragmatschen Lösungen verschlossen, oft auf kosten von Zehntausenden Menschenleben. Teilweise wurde eine erfolgreiche Friedensstiftung durch die USA untergraben, auch in Fällen wie der Hamas oder Irans, was daran liegt, daß die USA ein Interesse an dem dauerhaften Krieg haben, in dem wir uns gegenwärtig befinden, man einseitig auf wirtschaftliche Vorteile der US-Wirtschaft setzt (Big Oil und die Motivation zu George W. Bushs völkerrechtswidrigem Angriffskrieg gegen den Irak) oder indem man zu einseitig auf Israel im Nahen Osten schaut. Natürlich fragt man sich, was die gewählten deutschen Politiker zu dem Ganzen gesagt haben, man möchte Namen und konkrete Aussagen wissen, genauso wie das, was gewisse Medien geschrieben haben. Idles singen in "War" von den "stone-faced liars", Brody Dalle trug ein "The CIA"- T-Shirt auf der Bühne (natürlich als Kritik), beides mit Recht. Ein aufwühlendes Buch, zur Pflichtlektüre empfohlen.
- Andreas Eschbach
Der Letzte seiner Art
(389)Aktuelle Rezension von: itwt69Ein ausgemusterter Cyborg, der eine Vorliebe zum Philosophen Seneca hat - diese Geschichte hätte eine actionreichere Handlung verdien gehabt. Leider gleicht der Rückblick auf das "Leben" von Duane, dem "Letzten seiner Art" einer Abhandlung von Lebensabschnitten, die zu viel Langeweile aufkommen lässt -> 2,5 Sterne
- Robert Littell
Die Company
(13)Aktuelle Rezension von: ArunKlappentext: Robert Littell entfaltet in seiner fesselnden CIA-Saga die Geschichte des US-Geheimdienstes über mehrere Generationen. Jack, Leo und Jewgeni haben zusammen in Yale studiert und sind beste Freunde geworden. Nach dem Examen werden Jack und Leo von der CIA angeworben, Jewgeni, der russische Austauschstudent, kehrt nach Moskau zurück. Und bald auch wieder in die USA, mit falscher Identität. Alle drei kämpfen 45 Jahre lang an den Frontlinien des Kalten Krieges, angefangen mit der legendären Berliner Basis über das Desaster der Schweinebucht bis hin zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und dem Sturz Gorbatschows ... Ein virtuoses, hoch spannendes Epos über Macht und Moral, Mord und Verrat, Liebe und Verlust.
Meine Meinung: Ein Buch wie ein Paukenschlag, bisher eines der Besten auch dem Bereich Agenten-Spionage-Verschwörungsthriller das ich gelesen habe.
Auf 1000 Seiten breitet der Autor ca. 50 Jahre Spionage, Gegenspionage und Politische Ränke aus, auf eine Art und Weise welche auch der Wirklichkeit entnommen sein könnte.
Die Hauptthemen sind: Berlin der vier Sektoren 1951, der Ungarnaufstand 1956
der Invasionsversuch auf Kuba - Bahia de Cochinos (Schweinebucht) 1961
und der Putschversuch in Russland während der Gorbatschow - Regierung 1991
Was mir besonders zugesagt hat ist das fast jedes politische Ereignis bei dem die USA die Hände im Spiel hatte kurz erwähnt oder angedeutet wird und dabei auf politische Korrektheit nicht immer Wert gelegt wird.
Alles schön verpackt in eine durchgängig gelungene Saga über Agenten aus verschiedenen Himmelsrichtungen.
20 Stunden beste Leseunterhaltung von einem der Großmeister dieses Genres.
Für Freunde des Politthrillers eine uneingeschränkte Leseempfehlung. - Dan Brown
The Lost Symbol
(135)Aktuelle Rezension von: ThemistokelesVon den Bücher Dan Browns der vorletzte und in dem, was ich bisher von diesem Buch gehört hatte, der schlechteste. Zumindest soweit die Meinungen, wenn man sie sich verteilt über alle seine Robert Langdon-Romane anguckt. Persönlich teile ich diese Meinung nicht, denn ich habe dieses Buch deutlich nach “Illuminati” und “Sakrileg”, sowie auch, obwohl es eigentlich nicht der Veröffentlichungsreihenfolge entspricht, nach “Inferno” gelesen und finde selbst, dass es vom Stil her einfach noch viel mehr den beiden ersten Bänden entspricht, als es bei “Inferno” der Fall ist, wodurch ich es doch noch ein wenig lieber mag, als “Inferno”.
Allgemein muss man halt leider sagen, dass das Stil vom Buch her nicht viel Neues im Vergleich zu den beiden ersten Teilen bietet und zudem auch noch, mit dem nicht mehr ganz so extrem religiösen Hintergrund dessen, hinter dem Robert Langdon her ist, vielleicht auch ein wenig an genau dieser Spannung verliert, die einem einfach kirchliche Hintergründe einfach noch bieten, da dort sicher noch mehr und Schwerwiegenderes verborgen wurde in der Geschichte, als es durch die Freimaurer oder ähnliche geschehen sein dürfte. Trotzdem ist das Buch wieder sehr spannend geschrieben und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn man natürlich im Vorgehen wieder Parallelen erkennen kann und das Thema nicht ganz so gut ist, wie die anderen.
Interessant jedoch und abweichend zu den Vorgängern, fand ich es sehr spannend, dass ein wenig mehr Druck in die gesamte Geschichte kommt, da es diesmal um etwas deutlich persönlicheres für Robert Langdon geht, als es in den ersten beiden Teilen der Fall war. Diesen Aspekt fand ich auch wirklich sehr gelungen und einfach stimmig. Was ich als einzigen Punkt wirklich nicht so gelungen finde, aber das ist wohl durchaus auch ein sehr persönliches Empfinden, mir ist dieses Buch etwas zu spirituell geraten auf einer etwas abgehobeneren Art und Weise, als es noch bei den anderen, eher religiöser geprägten Bände war.
Ich mag diesen Dan Brown, auch wenn er gegenüber den Vorgängern ein wenig schwächelt, aber wenigstens passt er noch in die Reihe und fällt nicht so weit raus, wie ich es bei dem neusten Band der Reihe empfinde. - David Baldacci
Die Sammler
(58)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Der zweite Teil des Camel-Clubs und ein Muss für alle Bücher-Fans!
Endlich ging es für mich weiter mit dem zweiten Teil des Camel-Clubs. Caleb stößt bei seinem Job in der Bibliothek auf den toten Kollegen Bethan. Scheinbar an einem Herzleiden erlegen, vermachte er Caleb die Aufgabe, seine Bibliothek aufzulösen und sein damit erworbenes Vermögen zu stiften.
Als Caleb sich mit Unterstützung des Camel-Clubs den privaten Tresorraum des Verstorbenen ansehen, staunt er nicht schlecht. Er macht eine außergewöhnliche Entdeckung.
Oliver Stone hingegen beobachtet als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter seltsame Dinge rund um das Haus und in der Stadtbibliothek und beschließt den Rest des Teams einzuweihen.
Währendessen gelingt es einem sehr geschickten Diebes-Quartett den mächtigsten Casino-Tycoon um 40 Millionen Dollar zu erleichtern. Die Rache die Jerry schwört, begleitet die Diebe nunmehr Tag für Tag.
Aber wie hängen die beiden Geschehnisse zusammen. Oliver Stone zählt Eins und Eins zusammen und kommt mit seinem Team und der Hilfe einer begnadeten Diebin einer ausgefuchsten Machenschaft auf die Spur!
Wie auch schon der erste Teil ein wahnsinnig spannender Thriller für alle Fans von Spionageromanen und Bücherliebhabern! - Chris Pavone
Die Frau, die niemand kannte
(37)Aktuelle Rezension von: KaciWegen der wenigen und teilweise schlechten Rezensionen dachte ich eigentlich das wird ein Buch welches ich abbrechen werden. Aber ich wurde positiv überrascht! Auch wenn es eigentlich nicht so mein Thema für einen guten Thriller war, fand ich es super spannend. Wer auf Politthriller steht kann auf jeden Fall zu diesem Buch greifen.
- Robert Ludlum
Die Bourne Identität
(99)Aktuelle Rezension von: RichardTrainich hab vor Jahren mal das buch Browoski-betrug gelesen, durch die Filme hab ich die Neuauflage zur Hand genommen. der Anfang ist doch episch oder? ein Mann wird gejagt hat sein Gedächtnis verloren und nach einer langen Behandlung eines Dr. fängt die Action an. ja bis zur Seite 250 glaub ich ist der Roman 5 von 5 Sterne und dann? haue ich den Kopf gegen die wand, warum tust du das? warum macht man ein Roman erste Klasse und zwängt so viel scheiße hinein, hätte er das viele unwichtige raus gelassen wäre der Roman zwar 350 seiten kürzer gewesen aber er wäre unglaublich geworden. die Gespräche sind so gestelzt so unecht, aber darüber hätte ich weg sehen können wenn man davon nicht Hunderte von seiten verschwendet. schade Ludlum aber hättest mal jemand zur Hand genommen und gefragt was ist unwichtig........ - J. S. Wonda
CATCHING BEAUTY 1
(480)Aktuelle Rezension von: Kathis-Leseeckeer Schreibstil von der Autorin ist absolut flüssig, so dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen habe.
Amber ist eine wirklich mutige junge Frau. Sie wird entführt, verkauft und gibt trotz Aussichtsloser Situation nicht auf.
Ihre aufmüpfige Art hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Crack konnte ich anfangs wirklich nicht einschätzen, doch nach und nach habe ich immer mehr verstanden wieso er so handelt.
Ich fand die Spicy Szenen genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Ich habe mit Amber mitgelitten, habe ihre Emotionen richtig nachvollziehen können. Von Angst, Verzweiflung,
Unglauben bis hin zu Freude war wirklich alles dabei.
Ich war ein wenig Traurig als ich mich von Crack und den anderen fürs erste verabschieden musste.
Das Ende war wirklich sehr fies liebe Jane. Jetzt muss ich gleich mit Band 2 weiterlesen, denn die Neugier ist einfach zu groß.
Wenn euch Entführung, Menschenhandel, und das Stockholmsyndrom nichts ausmacht, dann müsst ihr das Buch unbedingt lesen.
Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses zu lesen und ist eine absolute Leseempfehlung von mir. - Will Jordan
Mission Vendetta
(17)Aktuelle Rezension von: wanderer-of-wordsDas Buch bietet geradlinige Action und eine spannende Story, bei der sich der Autor nicht in Nebensächlichkeiten oder umfangreichen technischen Details verliert. Sprachlich ist das Ganze zwar nicht sehr ausgefeilt, liest sich aber enorm flüssig mit einer sich nach und nach entwickelnden Handlung die mehr bietet als nur aneinandergereihte Action-Szenen. Wie üblich beim Genre stecken die Protagonisten dabei einiges weg, bei Will Jordans Buch hält sich das aber bis auf einzelne Szenen in Grenzen.
Fazit
Die ganz großen Überraschungen gibt es zwar nicht, das Buch hat mich aber durchgängig richtig gut unterhalten. Es gibt noch acht weitere Bände, für Nachschub ist gesorgt.























