Bücher mit dem Tag "clans"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "clans" gekennzeichnet haben.

191 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.439)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Da ich die Serie nicht gesehen habe, werde ich in meiner Rezension keine Vergleiche zwischen Buch und Serie machen.

    Der erste Band war nicht so spannend, aber er legt meines Erachtens das Fundament für die folgenden Handlungen und Bücher. In diesem Band baut sich alles erst nach und nach auf, man lernt alle/viele Personen und Häuser kennen, wie z.B. die Familie Stark.

    Jedes Kapitel trägt den Namen des Protagonisten aus dessen Sicht es geschrieben ist, die Länge variiert. Manche habe ich als etwas zäh empfunden, bei anderen bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das lag stark an der Sympathie zum Protagonisten.
    Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch lässt sich größtenteils flüssig lesen.

  2. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.586)
    Aktuelle Rezension von: Celin_Aden

    Was tragen Schotten 1743 unter ihren Röcken? Um das herauszufinden muss man entweder in eine Zeitmaschine steigen oder dieses Buch lesen.

    Eine unfreiwillige Zeitreise nach Schottland. Der Leser erlebt diese wunderbare Welt durch Claires Augen. Diana Gabaldon meistert die Ich-Perspektive hervorragend.

    Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Claire und Jamie passen großartig zusammen. Die Romanze zwischen den beiden baut sich langsam auf und ist gut mit der gesamten Geschichte verwoben. 

    Manche Passagen sind sehr in die Länge gezogen und das Buch ist ein absoluter Wälzer. Nichtsdestotrotz hat das lesen sehr viel Spaß gemacht.

    Also absolut empfehlenswert.

  3. Cover des Buches Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters (ISBN: 9783458177920)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters

     (633)
    Aktuelle Rezension von: AnetteSchaumloeffel

    Ich hatte mir extra Fantasy von einer weiblichen Autorin herausgesucht, weil ich mir etwas Erfrischung und Erholung von männlich-dominierten Geschichten gewünscht habe. Die Welt, in der die Spiegelreisende lebt, ist zwar zauberhaft zersplittert, eine vage Ahnung weist darauf hin, dass sie sich von unserer durch eine Katastrophe und viele Vereinzelungen unterscheidet, aber das Rollenverständnis der Geschlechter ist altbacken. Während Ophelias Heimatwelt eher an die bürgerliche Zeit des Biedermeier erinnert, gelangt sie in die feindliche, feudal beherrschte Welt am Pol, weil für sie eine Verlobung arrangiert wurde. So undurchschaubar wie die vielfältigen Feindschaften und Allianzen ist auch der Fortgang der Handlung, die am Ende dieses Bandes mit einem Cliffhanger endet. Das langsame Tempo des Erzählens und die viel-facettigen Figuren haben einen eigenen Reiz, der mich letzten Endes dann doch bis zum (vorläufigen) Schluss des Buches getragen haben.  

  4. Cover des Buches Children of Blood and Bone – Goldener Zorn (ISBN: 9783841440297)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

     (463)
    Aktuelle Rezension von: BookAddicted

    Seit der Blutnacht hat sich Orisha verändert. Die Magie ist fort und ihre zurückgebliebenen Kinder werden wie Sklaven behandelt. Zelie ist eine davon. Während sie noch immer den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten versucht, muss sie sich auch in einem Leben voller Unterdrückung zurecht finden.
    Ein Leben, das sich von jetzt auf gleich ändert, als ein unverhoffter Verbündeter ihr die Möglichkeit bietet, die Magie zurückzuholen.
    Doch können sie allen Widrigkeiten trotzen oder wird König Saran erneut gewinnen? Und welchen Preis sind sie bereit zu zahlen?


    Zu Beginn dauert es recht lange, bis man sich in Zelies Welt zurecht findet und mit ihr warm wird. Vieles ist sehr neu und abstrakt für den Leser und auch Zelie hat so ihre Eigenheiten, mit denen man sich erst anfreunden muss.
    Dennoch ist der Einstieg in die Geschichte gut gewählt, da man zum Einen den Widerstand der jungen Divines und gleichzeitig die Unterdrückung erfährt.
    Sobald die Handlung an Fahrt aufnimmt und man sich in Orisha zurechtfindet, kann man sich dann kaum noch vom Buch lösen. Die Mischung aus Mythologie und Politik, Militär und Monarchie ist faszinierend. Passenderweise hat die Autorin gleich mehrere Figuren als Erzähler erwählt, sodass man sowohl die einzelnen Sichtweisen versteht, als auch diese Welt viel besser begreifen kann. Und man wird dadurch noch tiefer in diese Welt hineingesogen.
    An manchen Stellen kommen die Perspektivwechsel zu schnell und gerade die ein- bis zweiseitigen Kapitel stören ein wenig den Lesefluss, aber oftmals liegt der Grund für dieses jeweilige Kapitel auf der Hand und bereichert die Geschichte.
    Der Autorin gelingt es, geschickt die Mythologie mit Spannung zu verweben und ihr einen Hauch der Realität zu verpassen. So ist es vor allem Zelie, die an die Götter glaubt, während andere ihre Existenz anzweifeln. Eine Mischung, die es auch in der realen Welt gibt. Dadurch fühlt sich diese Welt noch viel echter an und kann einen noch stärker berühren. Zumal die Autorin auch offen anspricht, dass Erfahrungen mit Rassismus in dieses Buch eingeflossen sind und der Roman Menschen zum Umdenken bewegen soll. Denn Rassismus ist ein großer Makel vom Königreich Orisha.
    Die Figurenkonstellation ist geschickt gewählt, da man gefühlt alle vertretenen Sichtweisen erfährt und einen vollumfänglichen Blick von Orisha bekommt. Gleichzeitig kann man die Figuren ins Herz schließen - manche mehr, manche weniger und man bangt, lacht und weint mit ihnen. Gerade das Verhältnis zwischen Zelie und ihrem Bruder Tzain ist sehr berührend und realistisch. Auch sind die Figuren sehr vielschichtig, was sie noch realer wirken lässt.

  5. Cover des Buches Sturmtochter - Für immer verboten (ISBN: 9783473585311)
    Bianca Iosivoni

    Sturmtochter - Für immer verboten

     (518)
    Aktuelle Rezension von: danceEva

    Inhalt: 

    Seit jeher herrschen fünf mächtige Clans, die die Elemente beeinflussen können, über Schottland und seine Inseln. Von alledem ahnt die 17-jährige Ava nichts, obwohl sie Nacht für Nacht Jagd auf Elementare macht – die Kreaturen, die ihre Mutter getötet haben. An ihrer Seite kämpft der geheimnisvolle, aber unwiderstehliche Lance. Sie kennt jede seiner Bewegungen, seiner Narben, den Blick aus seinen tiefbraunen Augen. Doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, das Wasser zu beherrschen. Und plötzlich werden die Naturgesetze außer Kraft gesetzt, sobald sie und Lance sich näherkommen … 


    Ich finde das Buch wirklich sehr toll. Ich finde es gut, wie sich das Verhältnis zwischen Ava und Lance entwickelt. Ich bin ein absoluter Lance-Fan 😉

    Ihr müsst das Buch wirklich lesen! Ich habe mich wie in Schottland gefühlt.

  6. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.442)
    Aktuelle Rezension von: Book_Owl_97

    Ich bin schon länger Fan der Serie und lese nun endlich auch die Bücher. Diese versetzen einen sofort in die gleiche Stimmung und haben mich genauso sehr begeistert. Die Geschichte von Claire und Jamie ist einfach spannend und ereignisreich. Trotzdem gibt es leider einige langatmige Passage, die man hätte verkürzen können. Die Charakterentwicklungen haben mir sehr gut gefallen. Das man quasi nebenbei noch etwas über die Geschichte und die Clanaufstände in Schottland lernt ist ein weiterer Pluspunkt.

  7. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (ISBN: 9783458178262)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

     (406)
    Aktuelle Rezension von: rosarium

    Rezension

    „Die Spiegelreisende Insel – Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“, von Christelle Dabos, ist der zweite Band der Spiegelreisende – Tetralogie.
    Eine schrullige, bizarre Welt, fliegende Archen, mythologisch- angelehnte Referenzen und düstere Settings, gemixt mit der eigenen schriftstellerischen Freiheit und man bekam genau das, was sich ein eingefleischter Phantastikleser überhaupt wünscht. Eine originelle Geschichte. Dazu noch begleitet durch einen kühnen, gar dramatischen Schreibstil und es war schon vorprogrammiert, dass das Buch ein Genuss wurde. Meiner Meinung nach. Ophelia als unsere Hauptprotagonistin stellte sich im zweiten Band vielen Geheimnissen, Mysterien und einem gewieften Antagonisten, der ihr nicht positiv gesinnt war. Dadurch wuchs sie vor allem in ihren Gedankengängen, löste so einige Rätsel und warf andere wiederum auf. Auch zwischenmenschlich entwickelte sie sich weiter, baute ihre Beziehungen aus und strotzte all den Grausamkeiten, die man ihr antat. Die Nebenprotagonisten erhielten ebenso mehr Spielfläche, wurden vertieft und greifbarer in ihren Hintergründen. Die Story entwickelte sich von einem kleinen Funken zu einem riesigen Feuermeer und vor allem der letzte Teil, das vor Offenbarungen und Wahrheiten bloß so krachte, hatte es in sich.
    Trotz all der positiven Aspekte, will ich erwähnen, dass das Buch für mich erst ab ca. 200 Seiten richtig spannend wurde und mich fesselte. Es war nicht direkt langatmig, aber es brauchte ein wenig damit die Story an Fahrt aufnahm.

    Fazit. Mysteriös, launisch und vor allem am Ende echt krass. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

    Das Buch hat von mir 4,5/5 bekommen.

    Liebe Grüße rosarium

    Quelle für Informationen des Buches:

  8. Cover des Buches Arkadien erwacht (ISBN: 9783492267885)
    Kai Meyer

    Arkadien erwacht

     (2.009)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Rosa Alcantara flüchtet aus den USA vor ihrer Mutter und anderen Problemen nach Sizilien zu ihrer Schwester Zoe und ihrer Tante Florinda. Schon bei der Ankunft des Fliegers trifft sie auf Alessandro Carnevares, weiß aber nichts davon, dass er zu dem verfeindeten Clan ihrer Familie gehört. Denn, wie nicht anders zu erwarten ist in Italien, geht es um die Mafia und beide Familien sind Größen in diesem Geschäft. Das hindert aber Rosa und Alessandro nicht daran, sich anzunähern und sich ineinander zu verlieben. Dennoch haben beide ihre Probleme mit ihren Familien. Rosa, sich in ihre einzugliedern und die Strukturen der Mafiosi zu verstehen und Alessandro, dessen Vater gerade gestorben ist und er sich als neuer Boss „capi“ behaupten muss. Mit Rosas Hilfe versuchen sie einen Verrat in seiner Familie aufzudecken. Zudem hat Alessandros Familie ein raubtierhaftes dunkles Geheimnis und nicht nur das lässt Rosa erzittern, sondern ihr eigenes der Familie ebenso, was allerdings nicht ganz so haarig ist.

     

    Ich mag Wandlergeschichten und Italien mag ich auch, dennoch konnte mich das Buch nicht ganz so mitreißen. Allerdings kann ich nicht mal sagen, an was das gelegen hat, da mir auch Kai Meyers Schreibstil zusagt. Vor vielen Jahren hatte ich mal die „Merle-Trilogie“ von ihm gelesen und dachte nun, es wäre mal an der Zeit eine neue Reihe von ihm zu lesen und da ich schon viel Gutes über die „Arkadien-Reihe“ gelesen habe, wollte ich es damit probieren.

    Wie gesagt, gefällt mir auch das Thema und der Schreibstil, aber es konnte mich nicht so richtig fesseln. Ich schiebe es mal auf die Figuren, dass die mich nicht so richtig an sich gebunden haben.

     

    Zudem war es am Anfang sehr viel Mafiathematik und ich hatte viel mehr auf die Fantasyelemente gehofft. Das hat am Anfang irgendwie etwas gedauert, obwohl dann davon viel zu lesen war und immer wenn es um die tierischen Geheimnisse ging, hat es mir auch gut gefallen.

    Das mit Alessandro und Rosa ging mir zu schnell. Die haben sich schon von Anfang des Buches angeschmachtet, obwohl die sich noch überhaupt nicht gekannt haben. Dass die sich nicht als Feinde gesehen haben, obwohl dass ihre Familien tun, konnte ich nachvollziehen. Warum auch? Sie kennen sich ja nicht und haben kein Problem miteinander. Warum dann Feinde sein? Aber das die einander so anschmachten… das war schon fast unangenehm. Das war mir irgendwie zu viel.

    Na ja und dann immer das hin und her, diese Spielchen und bis man mal so an die Informationen herangekommen ist, was dort Phase ist. Niemand wollte ja Rosa so richtig die Wahrheit erzählen, sondern dauernd haben sie ihr nur Brocken gegeben. Auch ihre Schwester hat sich seltsam verhalten, die war so sehr in dieser Familiensache verstrickt und hat am Ende dennoch so eine dramatische, undankbare Rolle bekommen.

     

    Warum ich mich mit den Figuren an sich nicht so richtig identifizieren konnte, kann ich nicht richtig sagen. Ich vermute mal, besonders bei der Protagonistin Rosa, dass die mir einfach etwas zu jung ist und ihre Ansichten und ihr Verhalten so gegensätzlich zu mir selbst sind, dass ich mich nicht richtig in sie hineinversetzen konnte. Sie war mir nicht egal, aber auch nicht so, dass ich mich in ihre Emotionen versetzen konnte. Das war etwas schade. Auch hatte ich das Gefühl, dass sie noch nicht richtig ausgearbeitet war und die Tiefe gefehlt hat.

    Alessandro… ja, bei dem Jungen weiß ich noch nicht, ob ich den mag oder nicht. Zumindest find ich sein tierisches Ich spannender, was jetzt nicht unbedingt für ihn spricht. Aber komplett unsympathisch empfand ich ihn nicht, auch nur zu flach als Figur.

    Die anderen Figuren… waren alle auf ihre Art entweder sehr seltsam oder unsympathisch, weil die immer nur auf ihre eigenen Interessen aus waren. Da war kaum einer mit etwas Empathie befinden. Aber wahrscheinlich muss man so sein, wenn man sich in der Mafia befindet. Einzig Iole macht da wohl eine Ausnahme, aber das arme Mädchen, was jahrelang von der Mafia eingesperrt gewesen war, hat auch echt andere Probleme.

    Sarcasmo hat mir gefallen, aber das war der Hund des Chauffeurs der Carnevares. Allein der Name ist schon witzig, aber der Fahrer hieß ja auch Fundling. Die capis haben schon einen gewissen Sinn für Humor.

     

    Fazit: Ich hoffe, auf die zwei weiteren Teile, dass mich die Geschichte noch etwas mehr packt. Bis jetzt finde ich, dass es sich um eine solide Fantasy-Geschichte handelt, aber nichts, was mich jetzt vom Hocker reißt. Am Ende konnte ich mich einfach nicht richtig mit den Figuren identifizieren. Darum gibt es 3 Sterne von mir.

  9. Cover des Buches Sturmtochter - Für immer verloren (ISBN: 9783473585397)
    Bianca Iosivoni

    Sturmtochter - Für immer verloren

     (286)
    Aktuelle Rezension von: BookAddicted

    Nach der schicksalhaften Schlacht in Quiraing kämpft Ava um ihre Selbstbeherrschung. Nicht nur, dass ihr ihre Kräfte immer wieder zu entgleiten drohen, auch ihre Emotionen spielen verrückt. Und zu allem Überfluss tauchen neue, stärkere Elementare auf, während das Tribunal noch immer über ihre Zukunft berät.
    Nur gut, dass Ava sich all dem nicht alleine stellen muss. Gemeinsam mit ihren Freunden sieht sie sich neuen Gefahren konfrontiert und muss über sich hinauswachsen, um sich, ihren Clan und die Isle of Skye zu retten. Aber kann ihr das gelingen oder wird sie selbst als Elementar enden?


    Man findet schnell wieder in die Geschichte rund um Ava und die fünf Clans. Das liegt auch daran, dass Ava gedanklich die wichtigsten Ereignisse Revue passieren lässt.
    Und obwohl alles auf den ersten Blick ruhig und fast schon friedlich erscheint, gelingt es der Autorin, auch in diesem Teil die Spannung aufrechtzuerhalten. Bis sich dann die Ereignisse überschlagen und man kaum mehr hinterher kommt.
    Ava hat mittlerweile einen festen Platz im Leserherz und am liebsten würde man zwischen die Buchseiten klettern, um ihr zur Seite zu stehen. Aber dafür hat sie ja alte und neue Freunde, die keine Gefahr scheuen, um ihr zu helfen - oder ihre ganz eigenen Ziele zu verfolgen. Denn obwohl man das Gefühl hat, sie gut zu kennen, wird man immer wieder von einzelnen Figuren überrascht, was es umso emotionaler und überraschender macht.
    Obwohl die Fähigkeiten der Clans an sich sehr faszinierend sind und man sich als Leser mehr als einmal vorstellt, diese selbst zu haben, sind sie auch erschreckend gefährlich. Die Gefahr, sich in einen Elementar zu verwandeln, ist allgegenwärtig und durch Avas Kampf gegen sich selbst bekommt man einen guten Eindruck davon. Man mag Juliana glauben, dass es sich eher um einen Fluch als um einen Segen handelt.
    Der Autorin gelingt es mehr als nur einmal, den Leser mit einer Wendung zu überraschen, die man einfach nicht hat sehen kommen. Dadurch kann man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen und fliegt quasi nur so durch die Seiten. Und immer dann, wenn es endlich etwas ruhiger zu zu gehen scheint, kommt die nächste Überraschung um die Ecke. Es wird nie langweilig.
    Auch der Schreibstil der Autorin begünstigt es, sich in Avas Welt zu verlieren und mit ihr zu hoffen und bangen.

  10. Cover des Buches Young World - Die Clans von New York (ISBN: 9783423761215)
    Chris Weitz

    Young World - Die Clans von New York

     (167)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Das Cover des Buches gefällt mir ganz gut. Man sieht New York das teilweise in Trümmern liegt und kann schon ahnen das es sich bei diesem Buch um eine Dystopie handelt.

    Eine Seuche kommt nach New York und lässt alle Kleinkinder und Erwachsene über 18 Jahren sterben. Die verbliebenen Jugendlichen schließen sich zu Strassen-Gangs zusammen und müssen jeden Tag ums überleben kämpfen und zudem herausfinden warum diese Seuche ausgebrochen ist und ob sie nur New York befallen hat oder auch andere Städte..lände...Kontinente.
    Die Idee des Buches ist wahnsinnig spannend und man möchte sofort rausfinden warum nur die Jugendlichen überlebt haben.
    Die Idee ist toll, mit der Umsetzung bin ich zwiegespalten.
    Immer wieder hat das Buch Längen bzw lange Actionabschnitte, die die Jugendlichen aber nicht in der Geschichte weiter bringen.

    Dafür fand ich das Ende wieder klasse und sehr gelungen.

    Alles in allem super Idee mit sehr gutem Ende aber mittendrin einige Längen.

  11. Cover des Buches Clans of London - Hexentochter (ISBN: 9783473401802)
    Sandra Grauer

    Clans of London - Hexentochter

     (275)
    Aktuelle Rezension von: selena_riddle

    Klappentext:

    Eine uralte Prophezeiung.
    Ein gefährlich charmanter Magier.
    Und eine Stadt voller verfeindeter Hexenclans ...

    Als Caroline den geheimnisvollen Ash kennenlernt, ahnt sie nicht, dass ihr Leben schon bald in seinen Händen liegen wird. Denn Ash ist ein Magier und Caroline eine Hexe. Eine Hexe, deren Magie nie aktiviert wurde und das wird sie an ihrem 18. Geburtstag das Leben kosten. Während Caroline und Ash alles daransetzen, dieses Schicksal durch ein magisches Ritual abzuwenden, kommen sie sich immer näher. Doch dann erfährt Caroline, dass die beiden mächtigsten Hexenclans von London Jagd auf sie machen. Denn Caroline ist Teil einer uralten Prophezeiung. Und sollte diese sich erfüllen, sind die Hexenclans dem Untergang geweiht ...

    Band 1 des magischen Zweiteilers!


    Lesegrund:

    Da ich die Flame & Arrow Reihe lesen möchte und ich erfahren habe, dass die Clans auch dort eine Rolle spielen, habe ich mich zunächst für die Clans of London Reihe entschieden.


    Schreibstil:

    Das Buch war leicht und flüssig zu lesen. Der Schreibstil war angenehm, aber einfach. Eine Ausnahme bilden Carolines Traum-Szenen, hier wurde eine geschwungene, schnörkelige Schriftart gewählt, die ich schwer zu lesen fand und meinen Lesefluss hemmten.


    Meine Meinung:

    Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht und ich war gleich in der Story drin. Caroline geht mit ihrer Freundin und Mitbewohnerin Megan aus und lernt im Zuge dessen sowohl Ash als auch Henri kennen. Auf der Party erleidet Caroline einen Migräne-Anfall und wird von Ash nach Hause begleitet. Schnell zeigt sich, dass Caroline nicht unter gewöhnlichen Kopfschmerzen leidet, sondern sie eine Hexe ist, deren Magie noch nicht aktiviert wurde. Sollte diese nicht noch vor ihrem 18. Geburtstag aktiviert werden, stirbt Caroline. Aus diesem Grund muss sie so schnell wie möglich ihre Eltern ausfindig machen, welche sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennen gelernt hat, da sie bereits als Säugling in ein Kinderheim gekommen ist. So nehmen seltsame Ereignisse ihren Lauf und ein Spiel gegen die Zeit beginnt.


    Nach dem tollen Einstieg kam leider schnell die Ernüchterung. Die Grundidee finde ich super und hat auch viel Potential, welches meiner Meinung nach aber nicht voll ausgeschöpft wurde. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, während aber nicht viel passiert. Das bisschen was passiert, war sehr vorhersehbar und wenig überraschend. Lange, lange stand das Liebes-wie-entscheide-ich-mich-nur-Drama im Mittelpunkt. Die darauf bezogenen langen Diskussionen nahmen viel Raum in Anspruch. Das war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar... Also, wenn ich erfahre, dass meine Magie vor meinem 18. Geburtstag aktiviert werden muss und ich andernfalls sterbe, konzentriere ich mich doch nicht verstärkt auf mein Liebesleben ... oder?! Das war mit einer der Gründe, weswegen ich nicht mit Caroline warm wurde. Außerdem hat mich ihr zwanghaftes Misstrauen Ash gegenüber gestört. Ohne ersichtlichen Grund wollte sie unbedingt das Schlechte in ihm sehen. Gleichzeitig begehrt sie ihn sehr und möchte ihm nahe sein.

    Ash dagegen hat mir sehr gut gefallen. Er ist charmant, witzig und sehr fürsorglich und hilfsbereit. Obwohl für ihn viel auf dem Spiel steht, gibt er sein Bestes um Caroline zu helfen und steht ihr immer bei. 

    Herni war für mich schwer zu greifen. Ich kann ihn irgendwie nicht einschätzen und seine Darstellung erschien mir im Vergleich eher schwach.


    Das letzte Drittel hat das Ruder wieder rum gerissen. Hier kam endlich Spannung auf und die Seiten flogen nur so dahin. Das Buch endet mit einem richtig fiesem Cliffhanger, bei welchem man sofort weiterlesen will.


    Fazit: Eine tolle Idee mit einigen Schwächen, welche die Spannung im letzten Drittel teils wieder ausbügeln konnte.

  12. Cover des Buches Sturmtochter - Für immer vereint (ISBN: 9783473585403)
    Bianca Iosivoni

    Sturmtochter - Für immer vereint

     (197)
    Aktuelle Rezension von: Letty_7590

    Enthält Spoiler

    Inhalt: Nachdem Ava gelernt hat mit ihren Fähigkeiten umzugehen und herausgefunden hat, dass sie doch nicht die letzte des Wasserclans mit Kräften ist, wird sie schon vor die nächste Herausforderung gestellt. Denn die fünf Elementeclans sind verfeindeter denn je und es droht Krieg. Außerdem kommt es in letzter Zeit zu immer häufigeren und heftigeren Naturkatastrophen in ganz Schottland ohne erkennbaren Grund. 

    Meinung: Ich liebe die schottische Kulisse der Trilogie und die Charaktere sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Gerade die entstandenen Freundschaften fand ich sehr schön beschrieben und haben der Story einen Wohlfühlfaktor gegeben. Die Autorin hat eine wunderbare und spannende Geschichte geschrieben. ABER: Zum Teil waren es mir einfach zu viele verscheidene oder schnell aufeinanderfolgende Storylines auf einmal. Kaum hatte man eine Herausforderung gemeistert, kam direkt wieder die nächste. So blieb die Spannung zwar erhalten, aber einige Szenen waren ein bisschen zu gekürzt. Auch haben sich viele Gedanken oder Aussagen der Protagonisten im Laufe der Kapitel wiederholt, was ein wenig im Lesefluss gestört hat.

    Fazit: Eine spannende und coole Idee mit den verschiedenen Clans und Elementen. Starke Charaktere die ans Herz wachsen und eine detailreiche Beschreibung der Handlungsumgebung. 

  13. Cover des Buches Erwartung DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung DER MARCO-EFFEKT

     (599)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Der neue Teil der Sonderdezernat Reihe ist wie auch die Teile davor Top, spannend die Charaktere sind immer noch Mega sympathisch und es wird nicht langweilig. Ich kann nur sagen wie immer gutes Buch ich freue mich auf alle weitere Teile. Absolut geniale Reihe einfach <3 

  14. Cover des Buches Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger (ISBN: 9783423763196)
    Caroline Brinkmann

    Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Die Idee einer Steampunk-fantasy-japan-welt finde ich richtig cool. Dazu kommt noch ein bisschen was von Venom und anderen kreativen Ideen, die das Buch sehr kreativ machen. Zwischendurch kam es mir jedoch etwas so vor, als ob die ganzen Ideen nicht ganz zusammenpassen, denn irgendwie hätte ich mir ein größeres Japanfeeling erhofft, aber das ist Geschmackssache. Außerdem war die Idee des Clanprinzieps nicht ganz sinnig, wie ich finde, da die Mitglieder zu stereotypisch beschrieben wurden, dafür, dass man so schnell wechseln kann. Vielleicht wurde die Welt auch einfach etwas oberflächig beschrieben, sodass bei mir persönlich noch zu viele Fragen offen blieben. Aber die Geschichte mit ihren Charakteren an sich konnte mich überzeugen. Die Personen sind einzigartig und sympathisch und ich konnte gut mit ihnen mitfiebern. Zu de Actionreichen Szenen kommt noch ein Hauch Krimi, der auch für Spannung sorgt und mich gut unterhalten hat.
    Alles in allem also eine kreative und spannende Fantasygeschichte, die vielleicht nicht bis ins letzte Detail durchdacht ist, aber trotzdem Spaß macht.

  15. Cover des Buches Die Vernichteten (Eleria-Trilogie - Band 3) (ISBN: 9783785579220)
    Ursula Poznanski

    Die Vernichteten (Eleria-Trilogie - Band 3)

     (712)
    Aktuelle Rezension von: julia___

    Das ist es also, dass Ende einer langen Reise.

    Mit vielen Wendungen und unvorhergesehenen, epischen, traurigen, schockierenden, erfüllenden und liebevollen Momenten.

     

    Diese Reihe hat mich wirklich sehr in den Bann gezogen, dass hätte ich anfangs NIEMALS gedacht.

    Ich wollte die Bücher nie weglegen, habe sie gerade zu verschlungen.

    Mein Kopf hat immer versucht die Parallelen zu ziehen, die Lösung zu finden, aber – nein – das habe ich nicht.

    Es ist wirklich eine einmalige und unvorhersehbare Story.

    Verdammt es war wirklich so gut.

    Und Gefühlsmäßig war ich auch wirklich tief drin. Einfach wunderbar.

     ABER ich muss auch meckern, auf hohen Niveau aber das Ende war mir einfach zu schnell, zu kurz, kein wirklicher Epiloge. Das finde ich schade, aber es gibt tragischeres.

     

    Ich vermisse Ria, Tycho und Sandor jetzt schon. Die drei sind mir wirklich unter die Haut gegangen, wie schon lange keine Charaktere mehr.

     

    Zusammenfassend kann ich diese Reihe nur wärmstens empfehlen, meiner Meinung nach steigert sich auch die Spannung und einfach alles von Band zu Band.

    Ich habe jetzt auch endlich keine offenen Fragen mehr. (Okay vielleicht wie es in 10 Jahren um Eleria und co. Steht!)

  16. Cover des Buches Arkadien brennt (ISBN: 9783492267892)
    Kai Meyer

    Arkadien brennt

     (1.261)
    Aktuelle Rezension von: leonie2106

    Nachdem mich der erste Teil von Meyers Arkadien-Reihe noch nicht ganz überzeugen konnte, hat er mich mit Band 2 nun doch wieder an der Angel. 

    Nach dem großen Showdown am Ende des ersten Bandes sind Rosa und Alessandro nun beide an der Spitze ihrer Clane angekommen. Ihre Romanze wird kritisch gesehen und sie machen sich damit keine Freunde. Als Rosa nach New York reist, deckt sie weitere Intrigen auf und das Geheimnis um die Arkadier scheint größer als bisher gedacht.

    "Arkadien brennt" hat wirklich alles, was ich mir von einem guten Buch erhoffe: Spannung, Gefühle, Geheimnisse...

    Das einzige, was mich auch bei Band zwei immer noch ein wenig stört ist, dass es den Charakteren irgendwie an Tiefe fehlt. Weder Alessandro noch Rosa sind mir mittlerweile "vertraut" und ich kann ihre Handlungen und Gefühle nicht immer nachvollziehen.

    Dennoch ein sehr gutes Buch und ich bin gespannt auf den dritten Band!

  17. Cover des Buches Flame & Arrow, Band 1: Drachenprinz (ISBN: 9783473402069)
    Sandra Grauer

    Flame & Arrow, Band 1: Drachenprinz

     (250)
    Aktuelle Rezension von: Lexis_Buecherwelt

    Ein Buch über Drachen und Fae, die sich hassen. Eine Liebesgeschichte a la Rome und Julia. Ein College in Dublin.
    Eigentlich hatte das Buch alle Voraussetzungen, um mich restlos zu begeistern, doch leider mangelte es an der Umsetzung. Müsste ich die Geschichte in einem Satz beschreiben, dann wäre es: „Anfang hui, Ende …“ Naja, ihr wisst schon. Das war definitiv nicht mein Buch…

    Trotz des leichten Schreibstils ist es mir sehr schwer gefallen, in die Geschichte hineinzufinden. Kailey war mir von Anfang an nicht sehr sympathisch und punktete auch nicht gerade mit ihrer unnahbaren, steifen und vorurteilsbehafteten Art. Ich hatte ständig die Hoffnung, dass sie sich entwickelt und wenigstens ihre Vorurteile aufgibt bzw. diese ein wenig hinterfragt, doch bis zum Ende passierte das einfach nicht. Ich verstand sie nicht. Ich mochte sie nicht. Das hat mir irgendwie auch nicht gerade dabei geholfen, die Geschichte zu mögen.
    Die Handlung war ebenfalls nicht mein Fall. Sie war langatmig, ohne erkennbare Entwicklung und mit Ereignissen, die sich im Kreis drehten. Aiden fand ich ganz okay. Bei ihm war eine Entwicklung sichtbar und ich nahm ihm die Gefühle für Kailey ab, auch wenn ich den Übergang von „du bist mein Feind“ zu „Ich finde dich richtig toll“ nicht ganz mitbekommen habe. Im einen Moment waren sie noch Feinde, im nächsten plötzlich mehr? Sorry, aber das war alles andere als glaubwürdig.
    Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen.


    FAZIT

    Flame & Arrow ist eine Geschichte mit Potenzial, das leider nicht genutzt wurde. So interessant der Einstieg auch war, so unglaubwürdig war der weitere Verlauf. Die Charaktere machen keinerlei Entwicklung durch und fallen eher negativ als positiv auf. Zur Hauptfigur Kailey fehlte mir der Bezug völlig. Sie wirkt durchgehend naiv, ist voller Vorurteile und viel zu sehr auf das Äußere fixiert. Die Emotionen habe ich komplett vermisst und frage mich ernsthaft, wo hier die Romance in der Fantasy versteckt war.
    Leider nicht mein Buch.

  18. Cover des Buches Die Zwerge (ISBN: 9783492281010)
    Markus Heitz

    Die Zwerge

     (1.099)
    Aktuelle Rezension von: Stephi_Wittig

    Ich habe es als Hörbuch gehört und muss sagen, der Sprecher hat eine Lebendigkeit in die Geschichte gebracht, Wahnsinn. Die Geschichte um die Zwerge, Elben, Menschen und Co. waren sehr interessant und die Reise war bis zum Schluss spannend. Man wurde direkt ins Geschehen rein geschmissen und am Anfang ist es verwirrend, aber man gewöhnt sich dran. Viele Kampfszenen, Intrigen und Todesopfer, egal ob Freund oder Feind. Ich fand es fantastisch. 

  19. Cover des Buches Das flammende Kreuz (ISBN: 9783426518229)
    Diana Gabaldon

    Das flammende Kreuz

     (676)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Hach, ich weiß nicht, ob ich ein Outlander-Buch jemals nicht lieben kann ... ich glaube nicht!

    Ich liebe die Welt von Outlander sehr. Die Bücher sind so einzigartig - die Prämisse, die Charaktere, das Setting, die verschiedenen Handlungsstränge u. v. m. machen die Bücher (und auch die Serie) so besonders für mich. Diana Gabaldon schreibt dicke Bücher, hat da aber auch viel Platz für Charakterentwicklung und -beschreibung, für die ausführliche Beschreibungen von Ereignissen und natürlich für Handlungsstränge, die sich über viele, viele Seiten und damit auch viel Zeit zieht.
    Doch genau das macht es so spannend. Man hat immer wieder Ereignisse aus anderen Abschnitten des Buches im Gedächtnis und fragt sich, was denn daraus geworden ist, doch wenn man schon gar nicht mehr damit rechnet, wird dieser Handlungsstrang an passender Stelle weitergeführt.
    Doch für mich muss es gar nicht an jeder Stelle spannend sein. Man muss es mögen, wenn auch mal ruhige Passagen kommen, doch wenn man es mag, ist man bei diesen Büchern goldrichtig. Ich genieße die ruhigen Stellen, an denen man "nur" das Farmleben mitbekommt, immer sehr.
    Auf den letzten Seiten haben sich dann noch weitere, sehr interessante neue Aspekte aufgetan. <spoiler> Sei es Ians Rückkehr, die Entdeckung, dass Jemmy durch die Steine reisen kann, oder das Tagebuch von weiteren Zeitreisen. </spoiler>

    Fazit: Ich habe es einfach rundum genossen, habe jede Seite geliebt und freue mich wahnsinnig auf die kommenden Teile.

  20. Cover des Buches Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt (ISBN: 9783442480364)
    Alyson Noël

    Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext:
    Zuerst war er nur ein Traum, dann trifft sie ihn und verliebt sich. Jetzt schwebt sie in tödlicher Gefahr.

    Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Schlagartig hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. In ihren Träumen wird sie heimgesucht von einem Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Dann erfährt sie, dass sie eine Seelensucherin ist, die zwischen den Welten der Lebenden und der Toten wandeln kann. Als sie dem Jungen mit den blauen Augen in der Wirklichkeit trifft, wird ihr plötzlich klar, in welcher Gefahr sie sich befindet.

    Zum Buch:
    "Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt" von Alyson Noel ist der Auftakt zur "Soul Seeker" Reihe. Es erschien am 18.11.2013 beim Godmann Verlag und ist auch als Taschenbuch sowie e-book erhältlich.

    Meine Meinung:
    Ich bin bei Lovelybooks immer wieder über dieses Buch gestolpert und irgendwie zog es mich einfach an. Durch den Klappentext und das tolle Cover wirkte es so wunderbar mysteriös. Aber leider war es einfach nicht mein Buch.

    Cover:
    Ich hatte noch die alte Ausgabe, wo ein Mädchen praktisch auf den Boden zu fallen scheint. Der Hintergrund ist in verschiedenen Orange- und Pinktönen gehalten und ich finde es einfach klasse.

    Inhalt:
    Wie schon gesagt hatte ich echt Lust auf dieses Buch, weil es so schön mysteriös und spannend klang.

    Aber schon der Anfang konnte mich leider so gar nicht fesseln oder begeistern. Mir fehlte einfach etwas. Es zog sich für mich unglaublich hin und ich fand es teils auch etwas verwirrend.

    Daire war unglaublich nervig. Klar, sie hatte keinen festen Rahmen, aber dennoch fand ich ihr Verhalten einfach unglaublich daneben. Wie sie teils mit ihrer Mutter redete, war echt die Härte und sie war mir nur unsympathisch.
    Die Autorin wollte wohl einfach einen rebellischen, verängstigten Teenager beschreiben, auf mich wirkte Daire eher wie eine aufmüpfige Zicke.

    Nach 150 Seiten habe ich eigentlich nur noch quer gelesen und musste mich da durchquälen.

    Den Schreibstil fand ich unglaublich schleppend und zäh. Leider gar nicht mein Fall.

    Bewertung:
    Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut. Es klang nach einer super spannenden und mysteriösen Geschichte, aber ich langweilte mich von Anfang an und musste mich da eher durchquälen. Die Charaktere waren auch gar nicht mein Fall.
    Von mir gibt es:

    1 von 5 Sterne
  21. Cover des Buches 2 Seelen. Das erste Buch der Unsterblichkeit (ISBN: 9783473402113)
    Rose Snow

    2 Seelen. Das erste Buch der Unsterblichkeit

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Handlung

    Kela hat nur noch ihren Bruder und lebt mit ihm in einem Haus, das sie alleine nicht bezahlen können. Als dann drei geheimnisvolle junge Männer in das Haus ziehen, wird Kelas Leben von Tag zu Tag noch verwirrender als ohnehin schon.

    Ihr Bruder will ihr nicht glauben, als sie ihm erzählt sich mit einem Geist zu unterhalten, der ihr vor kurzem gestrobener Großvater ist und rätselhafte Briefe erhält. Zur Therapie geht Kela zwar, aber sie sit sich sicher, das ganze nicht einzubilden.

    Die Mitbewohner machen das alles nicht besser. Besonders Nero, zu dem sich Kela hingezogen fühlt, obwohl sie weiß, dass sie es nicht sollte. Denn er ist unnahbar und verbirgt etwas großes. Nur hat Kela keine Ahnung davon. Keine Ahnung, wie viel sie Nero und seine Freunde mit den seltsamen Briefen zu tun haben. Oder dass Nero unsterblich ist. Oder für immer an eine andere gebunden ist.

    Unversehens steckt Kela tiefer in dem Schlamassel, als sie sich jemals hätte erträumen können und ein Spiel um Leben und Tod beginnt ...


    Meinung

    Das war mein erstes Buch, dass ich von den beiden Autorinnen gelesen habe und ich war sehr angetan davon.

    Der Schreibstil sagt mir sehr zu, ich war schnell in der Geschichte drin, auch wenn ich mit dem Fantasy-Teil natürlich erstmal warm werden musste. Denn natürlich musste ich diese Welt erstmal kennen lernen - genauso wie Kela. 

    Sehr geholfen hat finde ich auch, dass im hinteren Teil nochmal eine kleine Erklärung angefügt ist, die einem zumindest etwas hilft.

    Die gezeichnete Szenerie hat mich mitgenommen, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte und in eine ander Welt eingetaucht bin.

    Die Geschichte von Kela und Nero hatte mir bisher nicht genug Tiefgang in der Hinsicht, dass ich die Gefühle der beiden nicht zu hundert Prozent nachvollziehen konnte. Zum Teil ist das aber denke ich auch gewollt, da Nero ein großes Rätsel ist und bleibt.

    Wie so oft bei Reihen, endet auch dieses Buch mit einem Cliffhanger. Deshalb bin ich natürlich schon gespannt auf den nächsten Band.

    MIr hat das Buch super gefallen und ich bin gespannt auf mehr.

  22. Cover des Buches The Curse - UNSTERBLICH mein (ISBN: 9783522505796)
    Emily Bold

    The Curse - UNSTERBLICH mein

     (387)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Meiomei, was für ein blutleeres Melodram! Ich mochte die Grundidee, daher hatte ich bis weit über die Hälftegehofft, dass die Story noch in Gang kommen würde, aber es wurde nur immer abstruser, sowohl vom Hergang, als auch vom Verhalten der Protagonisten. Eine Geschichte, die sich nicht anfühlte, als sei sie einer Inspiration entsprungen, sondern am Reißbrett konstruiert.
    Die weibliche Hauptfigur hatte kein Profil und handelte mehrfach so dumm, dass das auch ihr junges Alter nicht entschuldigen konnte. Die Horde unsterblicher "Highlander" standen dem in nichts nach, machten den Eindruck Halbwüchsiger, ohne die ganzen Jahrhunderte Lebenserfahrung, die sie eigentlich hätten zeigen müssen.
    Ich gebe selten nur einen Stern und habe auch schon Gutes von Emily Bold gelesen, aber an diesem Werk kann ich leider kein gutes Haar lassen, daran stimmt für mich nichts. Deshalb werde ich auch auf die beiden weiteren Teile der Trilogie verzichten.

  23. Cover des Buches Die Stadt aus Messing (ISBN: 9783833240997)
    S. A. Chakraborty

    Die Stadt aus Messing

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Frea

    Das Buch hat mich echt total umgehauen. Am Anfang wird man in diese riesige, komplexe Welt reingeworfen und es hat bei mir eine Zeit lang gedauert, bis ich mich zurechtgefunden habe, aber ab dann war es einfach nur großartig. Das orientalische Setting hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es sich auch von den meisten Fantasybüchern abhebt. 

    Die Charaktere Ali und Nahri waren mir beide sehr sympathisch. Sie sind sehr authentisch und haben ihre Eigenheiten. Nur mit Dara konnte ich mich nicht anfreunden. Auch die Entwicklung der Charaktere war sehr realistisch. 

    Die Spannung baut sich langsam auf und anfangs geht es auch sehr viel um Politik. Aber gerade am Ende kommen ziemlich krasse Plottwists, mit denen ich nie gerechnet hätte. 

    Der Schreibstill war eher einfach und gut zu lesen. Die Beschreibung waren trotzdem sehr bildlich und konnte mir alles sehr gut vorstellen. 

    Das Buch ist für mich ein absolutes Highlight und konnte mit seiner komplexen Welt und den authentischen Charaktere mein Herz erobern. Deshalb sind die 5 Sterne absolut verdient. 

  24. Cover des Buches Zweilicht (ISBN: 9783570308691)
    Nina Blazon

    Zweilicht

     (519)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich war damals beim Literarischen Fantasy Festival gewesen, als Nina Blazon daraus vorlas. Sofort war ich angetan von der Geschichte und habe das Buch noch vor Ort gekauft. (natürlich habe ich mir auch direkt noch eine Signatur abgeholt 😊)
    Als ich es dann las, entwickelte sich die Geschichte jedoch anders als ich erwartet hatte. Es wurde ein richtiger Page-Turner im positiven Sinne.

    Der 17-jährige Jay verbringt ein Auslandsjahr in New York. Von Anfang an ist er fasziniert von Madison, dem Mädchen mit den wunderschönen Indianeraugen. Doch plötzlich begegnet er noch einem zweiten Mädchen. Ivy taucht auf und verschwindet wieder ehe Jay wirklich realisiert hat, dass sie da ist. Und sie warnt ihn vor Madison.

    Ich möchte ungern mehr zu der Handlung erzählen, um nicht zu spoilern. Lest das Buch einfach selbst. Das Setting in New York ist absolut zauberhaft und die Charaktere sehr realistisch.
    Denkt nur nicht, dass alles so ist, wie es am Anfang scheint 😉

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