Bücher mit dem Tag "classic"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "classic" gekennzeichnet haben.

127 Bücher

  1. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783596907205)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

     (4.076)
    Aktuelle Rezension von: Geerthi

    Das Buch Stolz und Vorurteil von Jane Austen ist ein zeitloser Klassiker. Ich habe dieses bereits mehrmals gelesen. Gesellschaftlicher Druck ist ein Thema, die heute noch weit verbreitet ist. Ich kann dieses Buch jeden weiterempfehlen!

  2. Cover des Buches To Kill A Mockingbird (ISBN: 9781784752637)
    Harper Lee

    To Kill A Mockingbird

     (450)
    Aktuelle Rezension von: chillbibliophie

    INHALT:

    At the age of eight, Scout Finch is an entrenched free-thinker. She can accept her father's warning that it is a sin to kill a mockingbird, because mockingbirds harm no one and give great pleasure. But Scouts world isn‘t as happy as it seems. 

    REZENSION:

    Ich bin relativ schwer in das Buch hineingekommen. Das könnte aber an der englischen Version liegen. 

    Die Geschichte wird aus der kindlichen Sicht von Scout, was also auch etwas anders ist. 

    Leider war für mich einfach nicht wirklich viel los. Erst am Seite 200/310 ging es mal. Da wurde auch endlich das Hauptthema aufgegriffen. 

  3. Cover des Buches Emma (ISBN: 9783959671156)
    Jane Austen

    Emma

     (1.095)
    Aktuelle Rezension von: lanasreadingpassion

    Das Buch war witzig und romantisch zugleich, wobei die Romanze nicht im Vordergrund stand, zumindest hat es sich nicht so angefühlt. Das Buch wurde zur Unterhaltung geschrieben, es ist nicht umsonst eine Komödie und ein Liebesroman zugleich. Emma ist eine tolle, willensstarke Protagonistin und ihre Entwicklung hat mir sehr gefallen. Mr. Knightley hat mir auch sofort gefallen und ich habe so lange darauf gewartet bis zwischen ihnen etwas passiert. Der Humor ist toll, zwar anders (für mich nicht immer sofort verständlich gewesen), denn das Buch wurde 1977 veröffentlicht. Der Schreibstil fiel mir anfangs etwas schwer, aber man gewöhnt sich daran und ich habe es trotzdem genossen.
    Ein schöner und witziger Liebesroman, der gut unterhält. Mir persönlich hat aber die Leidenschaft zwischen Emma und Mr. Knightley etwas gefehlt.

  4. Cover des Buches The Catcher in the Rye (ISBN: 9780316769174)
    J. D. Salinger

    The Catcher in the Rye

     (451)
    Aktuelle Rezension von: lulu_liest

    Der im Jahre 1946 16-jährige Holden Caulfield lädt den Leser ein mit ihm 3 Tage seines Lebens auf den Straßen von New York City zu verbringen.


    Die im Buch vermittelte Stimmung rund um den Protagonisten sowie das Setting muten ziemlich düster an und entsprechen nicht unbedingt dem Bild, das man sich normalerweise von einem Teenager  ausmalen würde, außerdem fällt relativ schnell auf dass Caulfield sich eines sehr derben Wortschatzes bedient. 


    Die Handlung haut mich nicht unbedingt vom Hocker, dennoch finde ich, dass der Fänger im Roggen zu den Büchern gehört, die man im Laufe des Lebens mal gelesen haben sollte - ein echter Klassiker eben.

  5. Cover des Buches Der große Gatsby (ISBN: 9783311220008)
    F. Scott Fitzgerald

    Der große Gatsby

     (1.051)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Alle kennen die großen Partys des großen Gatsbys. Die Leute kommen von überall her und nehmen sogar uneingeladen an den berühmten Feiern teil, aber keiner kennt den Gastgeber Gataby wirklich. Deswegen ranken sich viele Gerüchte um ihn. Als Nick sein neuer Nachbar wird, lernt er ihn auf eine ganz andere Weise kennen und merkt, dass hinter dem bekannten Mann ein ganz anderer steckt.


    Dieses Buch ist einfach großartig. Allein wie es schon anfängt und man in diese lebendige und doch nachdenkliche Stimmung hineingezogen wird. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Nick, der Protagonist, die Geschichte erzählt. Dabei lernt man die Personen immer besser kennen und sieht die Schichten ihrer Persönlichkeit tiefer werden und die komplexen Beziehungen untereinander bringen einen zum Nachdenken. Die Geschichte wirkt ziemlich einfach und simpel und doch schwingen so viele Themen des Lebens mit, die der Autor tragisch und auch zynisch beschreibt.

    Ich für meinen Teil liebe dieses Buch und da es so schnell durchgelesen ist, kann man es immer wieder lesen und stößt dabei immer auf neue Details. Außerdem hat es einen einfachen und schönen Schreibstil, sodass man perfekt für ein paar Stunden in der Geschichte abtauchen kann.

  6. Cover des Buches Pride and Prejudice (ISBN: 9781435136564)
    Jane Austen

    Pride and Prejudice

     (524)
    Aktuelle Rezension von: maikengreimel

    Für mich ist Pride and Prejudice der beste Jane Austin Roman, aber es braucht die richtige Einstellung zum Lesen. Wer eine super einfache, moderne Literatur sucht ist hier falsch. Wenn man sich drauf eingelassen hat, ist die Geschichte aber absolut entzückend. Auch eine der wenigen Geschichten, bei der mir die Verfilmung genauso gut gefallen hat, wie das Buch! 

  7. Cover des Buches The Great Gatsby (ISBN: 9783192929588)
    F. Scott Fitzgerald

    The Great Gatsby

     (406)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    Inhalt
    Nick zieht frisch in das Nachbarhaus von Jay Gatsby ein und wird bald wiederkehrender Gast auf dessen Partys. Als Gatsby allerdings herausfindet, dass Nick Daisy Buchanan, seine alte Geliebte, kennt, ist Gatsbys Interesse geweckt. Dass er die Partys eigetlich nur veranstaltet, weil er hofft, dass Daisy eines Tages aufkreuzt, wird Nick erst später klar.

    Als es schließlich doch zu einem Treffen von Gatsby und Daisy kommt und die beiden eine Affäre anfangen, gerät die Welt aller beteiligten aus den Fugen.


    Meine Meinung
    Ich war nicht wirklich begeistert von dem Buch. Obwohl die Charaktere interessant und teilweise sehr gut beschrieben waren, habe ich mit der Langsamkeit und der fehlende Plot etwas irritiert.
    Gegen Ende hin ist es interessanter geworden und ich hatte das Gefühl, es gibt etwas mehr Plot, außer, dass Gatsby gerne Daisy treffen will.

    Ich will auch die Kontroverse nicht ganz außer Acht lassen, dass f. Scott unter Umständen ein Teil des Buches aus den Tagebüchern von seiner Frau Zelda plagiarisiert habe (https://en.wikipedia.org/wiki/Zelda_Fitzgerald#F._Scott_Fitzgerald).
    Es gibt allerdings wahrscheinlich wenige Klassiker, die "the American Dream" besser darstellen, als Fitzgeralds' The Great Gatsby.


    Fazit
    Mühsam zu lesen, gibt aber etwas einblick in das teilweise sehr romantisierte glamour Leben der amerikanischen 20er Jahre.


    (2.5 Sterne)

  8. Cover des Buches Of Mice and Men (ISBN: 9780140292916)
    John Steinbeck

    Of Mice and Men

     (158)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky


    Synopsis:

    Streetwise George and his big, childlike friend Lennie are drifters, searching for work in the fields and valleys of California. They have nothing except the clothes on their back, and a hope that one day they’ll find a place of their own and live the American dream. But dreams come at a price. Gentle giant Lennie doesn’t know his own strength, and when they find work at a ranch he gets into trouble with the boss’s daughter-in-law. Trouble so bad that even his protector George may not be able to save him…


    My thoughts and opinion:

    I bought this book cause it's an absolute classic and boy was I disappointed. I hated the accent it was written in (don't get me wrong, the actual, spoken accent is alright, I just don't like reading it!) and I also don't like the fact that innocent animals are being killed just ... because. Oh and don't get me started on exploiting the mentally ill. 


  9. Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9780147508652)
    J. M. Barrie

    Peter Pan

     (25)
    Aktuelle Rezension von: marthamaria
    Peter Pan is a well known classic that I read as part of the Classics Challenge in March. It seems almost unnecessary to summarise the plot but I'll do it anyway, here we go!

    Wendy and her two younger brothers John and Michael live in a very happy family. Their parents Mr. and Mrs. Darling love them dearly and they are well protected by their dog and nurse, Nana. One night, Peter Pan, a young boy who still has all his first teeth, enters their room to take them to Neverland. They had already heard of Peter Pan, dreamt of him. Now they are flying away with him to Neverland, across the Mermaid's Lagoon, Captain Hooks pirate ship and to where the Lost Boys live, Peter's friends. Wendy takes care of them as a real mother would, she tucks them in at night and cooks make-believe dinners. In the daytime, they bravely fight Captain Hook and discover Neverland. Many adventures pass and John an Michael do not seem to remember their real parents anymore. Wendy knows, they have to return home but Peter tries to prevent her from leaving. In the end, after an especially long and difficult fight against Captain Hook, the three kids return home where they continue to tell stories about Peter Pan. The Lost Boys go with them and are taken in by Mr. and Mrs. Darling, who allow Wendy to visit Peter once a year. It is revealed that Peter forgets to visit sometimes and Wendy does not encounter him until she is grown and has a little daughter of her own, Jane. When Peter visits her one last time, she cannot go with him as she is an adult, but she lets him take Jane with him.

    I am not sure what to think of this book, I definitely enjoyed it and it helped me calm down at night so that I might sleep a little better. Still it was very strange, though I knew it was going to be a confusing novel even before I started to read it. Wendy is sometimes seen as a love interest, then again as a mother and definitely way to serious and responsible to be only a child of 14 years. What I thought was particularly interesting, was Peter himself, his anxiety and childish mindset. Unfortunately, we do not get to know much about his past, only that he sometimes cries at night and longs desperately for a motherly figure, contradicting his general disapproval of "Mothers". He forgets very fast, allowing him to live so innocently and free as only children can. I do not know whether to pity him or be a little jealous. Probably both. While I would love to have the same freedom Peter possesses, I do love my family very much and I am not afraid of growing up. But do we really grow up completely anyways? :)
  10. Cover des Buches Brave New World (ISBN: 9780061767647)
    Aldous Huxley

    Brave New World

     (560)
    Aktuelle Rezension von: finja472

    Die Dystopie "brave new world" oder im deutschen "schöne neue Welt" von Aldous Huxley wurde bereits 1931 von ihm verfasst und beschreibt ein gesellschaftliches System in der Zunkunft. In diesem System, werden die Menschen nicht mehr auf den normalen, uns bekannten Weg, geboren, sondern durchs Klonen und Gentechnik. Die Gesellschaft ist in fünf hierarchische Kasten aufgeteilt von Alphas bis zu Epsilons. Die Alphas genießen viele Vorteile und sind höher angesehen. Die Babies werden in ihrer Entwicklung manipuliert, durch zum Beispiel Alkoholkonsum, Sauerstoffmangel und das Wiederholen bestimmter Mantras. Dadurch ist jeder Mensch mit ihrer Rolle im System zufrieden. In der Gesellschaft gibt es keine Individien, sondern alle gehören zu jedem und alles ist sehr kurzfristig. Das bedeutet die Menschen haben keine richtigen emotionalen Bedingungen untereinander und veranstalten Sexorgien. Ein gutes Gefühl erlangen sie durch die Einnahme der Droge Soma. Alle scheinen glücklich zu sein, doch das Buch erzählt die Geschichte von Bernard, John und Helmholtz die unzufrieden sind und anfangen zu erkennen, dass nicht alles so goldens ist, was in dieser Welt glänzt. 


    Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen, da ich denke, dass dies eine gute Möglichkeit ist sein Englisch zu verbessern. Ich kann diese Methode wirklich weiter empfehlen. 🇬🇧


    Dieses Buch ist aber nicht für Anfänger gedacht, da der Anfang nicht unbedingt leicht ist. Am Anfang des Buches wird auch viel beschrieben und es passiert wenig Handlung, deshalb bin ich der Meinung war es schwierig in das Buch rein zu kommen. Doch als die Handlung einsetzte, wollte man unbedingt wissen wie es weiterging und wie es endet. Denn die Idee ist wirklich faszinierend, auch wenn die Welt auf mich sehr verstörend gewirkt hat. 

    Besonders spannend finde ich, dass das Klonen und die Gentechnik wirklich ein Teil unserer Zukunft sein kann. Deshalb ist es umso beeindruckender, dass der Autor sich sowas damals schon ausmalen konnte.

    Auch wie das Ende beschrieben wurde, hat mir sehr gut gefallen, da es einen nicht kalt gelassen hat.


    Insgesamt kann ich das Buch an alle empfehlen, die sich für Zukunftsvisionen interessieren oder einfach mal was anderes lesen wollen.


    Bewertung: 4/5 ⭐

  11. Cover des Buches The Importance of Being Earnest (ISBN: 0486264785)
    Oscar Wilde

    The Importance of Being Earnest

     (221)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    “The Importance of being Earnest” by Oscar Wilde follows the story of Algernon and Jack. Both are living a double life between city and country. And, love is included.

    The drama combines typical Victorian characteristics, such as City vs. Country, double life, Earnestness and more. It turns gender roles upside-down. As a book, it is very easy to read and to understand. While reading, I have had lots of fun as it makes puns all the time. Overall, a worthy classic.  

  12. Cover des Buches The Picture of Dorian Gray (ISBN: 9783526418085)
    Kieran McGovern

    The Picture of Dorian Gray

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Gittenen2

    Die Stimmung an Anfang war wunderschön und  poetisch ausgedrückt .Ich mochte sehr wie Wilde den Lebensweg Dorians beschrieb.
    Für mich ist Henry jedoch nicht der Faustus zu dem er in der meisten Literaturkritik gemacht wird.

    Ich finde man sollte auch die Stimme des Autors nicht vergessen,wenn man das bewertet. Wilde würde seine Hauptfigur ,die den Hedonismus verkörpert, doch nicht als den absolut "" Bösen " gestalten, wenn er doch Kritik an der zugeknöpften viktorianischen Gesellschaft ausübt ( und die trieft bei jeder  gesellschaftlichen Zusammenkunft), für die jegliches Vergnügen Unmoral ist.Es lässt sich auch nur verführen, wer sich verführen lässt,meist unerfahrene und labile Charaktere.

    Wilde selbst ist ja von der Gesellschaft zum " Bösen" erklärt worden, er musste ins Gefängnis nur weil er bisexuell war.Ich denke auch weil er ungemütlich für sie war

    Die Verwendung der Perspektiven fand ich sehr interessant . Am Anfang ist es aus der Sicht von Lord Henry geschrieben. Als er Dorian kennenlernte, wechselte die Perspektive fast vollständig auf Dorian. Als ob er " introduced" worden wäre

  13. Cover des Buches Anne of the Island (ISBN: 0553213172)
    Lucy M. Montgomery

    Anne of the Island

     (11)
    Aktuelle Rezension von: KaterinaFrancesca
    Finally Anne has fulfilled her dream to go to college. She embarks on this new adventure with her typical gaiety and optimism even thought there are moments of melancholy and homesickness. In Phillipa Grant she finds a new friend who is quite peculiar in her own way and adores Anne. Meanwhile all her friends seem to grow up rather quickly, whereas Anne is can't help but feel a little left behind. Nevertheless she is quite uncomfortable when Gilbert destroys everything by declaring himself. After all he is not the ideal man of which she dreamed all those years ago she would once be married to.

    Volume 3 of Anne's story did not disappoint. Anne embarks on independance, living in a boarding house and learning many new things at Redmond. Diana meanwhile has found love and is engaged to be married. Anne's ideals put her love life in a turmoil when she meets her prince charming who is everything she once dreamed of even though he doesn't make her heart flutter like another young man does.
    What I like best about Anne's stories is her way of viewing the world. She sees opportunities where others see obstacles and takes every challenge head on. I can't help but feel very optimistic after every chapter.
  14. Cover des Buches Warten auf Godot (ISBN: 9783518365014)
    Samuel Beckett

    Warten auf Godot

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Elbenwind

    Es geht um zwei Landstreicher, die auf Godot warten, aber gar nicht wissen, warum sie überhaupt mit ihm verabredet waren.

    ESTRAGON: Ich bin müde. (Pause.) Komm, wir gehen.
    WLADIMIR: Wir können nicht.
    ESTRAGON: Warum nicht?
    WLADIMIR: Wir warten auf Godot.
    ESTRAGON: Ach ja. (Pause.)
    (S.169)

    KOMMENTAR

    „Warten auf  Godot“ ist das Paradebeispiel für das absurde Theater.  Man darf sich also kein traditionell aufgebautes Drama mit einem Höhepunkt und logischem Schluss erwarten. Die Figuren handeln teilweise irrational, reden aneinander vorbei und es kommt immer wieder zu grotesken Situationen.  Trotzdem wirkt das Drama nicht unstrukturiert oder gar „sinnlos“. Es gibt ein Ziel („zu warten bis Godot auftaucht“), interessante Unterhaltungen und amüsante Momente! Das Ende ist streng genommen gar kein Ende und trotzdem hat sich der Kreis in der Geschichte geschlossen. Es gibt unzählige Deutungsmöglichkeiten, Beckett selbst hat sich folgend dazu geäußert: „Wenn ich es wüßte, würde ich es sagen“ (Siehe Vorwort, S.12).
    Ich empfehle das Vorwort von Joachim Kaiser (Redakteur, Süddeutsche Zeitung) erst nach dem Drama zu lesen, da es sich um eine kurze Analyse des Stücks und nicht um eine Einleitung handelt.  Er thematisiert darin die Entstehung des Stücks und seine Bedeutung, er zeigt kurz Interpretationsversuche auf und vergleicht  mit ein paar Beispielen die Übersetzungen. 
    Die mehrsprachige Ausgabe habe ich mir nicht absichtlich gekauft, sondern es war die einzige Ausgabe, die die Bücherei lagernd hatte. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber! Auf der linken Seite steht in einer Spalte der Originaltext auf Französisch und gleich daneben die englische Fassung und auf der rechten Seite befindet sich die deutsche Übersetzung. Dadurch kann man mit einem Blick die Übersetzungen vergleichen und analysieren.

    DIE REDEWENDUNG

    Die internationale Redewendung „Warten auf Godot“ / „auf Godot warten“ ist auf Becketts Drama zurückzuführen! Man bezeichnet damit das vergebliche, sinnlose und lange Warten auf etwas/ jemanden, das/der vermutlich nicht eintreffen wird.

    FAZIT

    4 von 5 Sternen

    Ich empfehle „Warten auf Godot“ allen, die etwas Ausgefalleneres lesen möchten und nicht zu viel Wert auf einen „traditionellen Plot“ legen. Für mich war es aber gerade deshalb so unterhaltsam!

    Wer sich nicht so gerne mit Klassikern der Weltliteratur und der Gattung „Dramatik“ abgibt, sollte lieber die Finger davon lassen.



  15. Cover des Buches Romeo and Juliet (ISBN: 9780007902361)
    William Shakespeare

    Romeo and Juliet

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Hat man sich erstmals an den Schreibstil gewöhnt, ist alles gut. Die wohl dramatischste aber auch schönste Liebesgeschichte die es seit 100 von Jahren gibt. 
  16. Cover des Buches Anne of Avonlea (ISBN: 9780553213140)
    Lucy M. Montgomery

    Anne of Avonlea

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Miss_Lelo

    Auch wie das erste Buch ist dieses Buch wunderschön geschrieben. Anne wird erwachsen und es ist großartig zu lesen wie sie aufwächst. Sehr empfehlenswert! 

  17. Cover des Buches Animal Farm (The Penguin English Library) (ISBN: 9780241341667)
    George Orwell

    Animal Farm (The Penguin English Library)

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee
    Als die Tiere der Manor Farm den Bauer vertrieben, um die Farm fortan selbst zu leiten, träumten sie von einem selbstbestimmten Leben in Freiheit. Doch ihre Revolution bringt letztendlich nur neue Herren hervor, die sie ausbeuten.

    George Orwells Novelle „Animal Farm“, veröffentlicht 1945, ist neben „1984“ sein bekanntestes Werk und wie dieser Roman ebenso eine unverhohlene Kritik am Kommunismus bzw. Stalinismus und anderen totalitären Staatssystemen.
    Die Tiere werden durch den Traum des alten „Old Major“ (Marx) auf die Möglichkeit eines besseren Lebens ohne unter der Knute der Menschen (Adel, russischer Zar) zu stehen, aufmerksam gemacht.
    Nach ihrer Revolution läuft zunächst alles gut, alle Tiere sind gleich und Kameraden untereinander (idealer Kommunismus). Schließlich etablieren sich jedoch die Schweine als intelligente Elite, die die Zukunft der Tiere und des „Animalism“ planen. Zwischen den Schweinen „Napoleon“ (Stalin) und „Snowball“ (Trotzki) kommt es zum Bruch, woraufhin Snowball von Napoleon und seiner Leibgarde vertrieben wird.

    Napoleon und die anderen Schweine betreiben schamlos Propaganda und bereichern sich auf Kosten der anderen Tiere. Am Schluss stellen diese fest, dass ein Tyrann nur gegen einen anderen ausgetauscht wurde und das einige Tiere „gleicher“ als die anderen sind.

    Auch wenn Stalinismus längst Geschichte ist, Kommunismus, Diktaturen und totalitäre Herrscher (der Name Napoleon ist kein Zufall) sind es nicht. Daher sehe ich „Animal Farm“ als zeitlosen Klassiker an. Orwell zeigt in einfachen, doch eindringlichen Worten, wie schnell Einzelne von Macht korrumpiert werden und ihre Macht schamlos ausnutzen. Ich glaube, dass wir Menschen einfach so sind und dass es in Zukunft immer wieder solche Herrscher geben wird, die eine gute Idee für ihre Zwecke pervertieren werden.

    Beim Lesen hatte ich trotz des freudlosen Themas Vergnügen daran, verschiedene Tiere mit menschlichen Typen zu identifizieren, wie das Pferd Boxer mit denen, die sich für das System und den Herrscher, an den sie glauben, aufopfern, aber von den Herrschern wiederum wie Dreck behandelt werden. „Napoleon is always right“, einer von Boxers Leitsätzen zeigt, wie gerne manche Menschen das eigene Denken einstellen, weil sie der Elite/dem Herrscher vertrauen wollen.
    Dann gab es die Katze, die sich klar opportunistisch verhält und der das System „Animal Farm“ egal ist.
    Der Esel Benjamin ist immer skeptisch und pessimistisch gegenüber dem neuen System und den Schweinen, macht aber mit, weil ihm etwas an den anderen arbeitenden Tieren liegt. Er bleibt aber immer ein Freidenker.

    Ich mag Romane mit einer Botschaft und so hat George Orwell mit „Animal Farm“ bei mir voll ins Schwarze getroffen. Diese kurze Fabel ist schnell und einfach zu lesen, wenn ihr mal zu einem modernen Klassiker greifen möchtet.
  18. Cover des Buches Eine Weihnachtsgeschichte. Wundervoll illustriert von Eric Kincaid. Für Kinder ab 8 Jahren (ISBN: 9783809442967)
    Charles Dickens

    Eine Weihnachtsgeschichte. Wundervoll illustriert von Eric Kincaid. Für Kinder ab 8 Jahren

     (354)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Ebenezer Scrooge ist nicht gerade ein freundlicher Zeitgenosse. Die Weihnachtstage stören ihn eigentlich nur beim Geschäfte machen und seinen Mitarbeitern muss er auch noch frei geben. Aber an diesem Weihnachtsfest ist alles anders. Ihm erscheinen die Geister der vergangenen Weihnacht, der gegenwärtigen Weihnacht und der künftigen Weihnacht. Srooge wird sein menschenfeindliches, geizige und hartherziges Verhalten vor Augen geführt. Er hält tatsächlich inne und erkennt, dass das Anhäufen von Geld nicht unbedingt zu einem glücklichen Leben führt.

    Scrooge wandelt sich zu einem Menschenfreund, der die Bedürftigen unterstützt und sich wohlwollend um seine Familie kümmert.


    Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist wohl den Meisten schon aus ihrer Kindheit bekannt. Doch auch heute oder auch gerade heute gewinnt die Geschichte wieder an Aktualität. Denn wie oft handeln wir garstig und egoistisch, nur auf unseren eigenen Vorteil bedacht, obwohl gerade in diesem Jahr wohl etwas anderes angesagt und sinnvoll wäre. Zum Glück gibt es zwar auch andere Beispiele von Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, aber da ist bestimmt noch Luft nach oben. Und die, welche die Geschichte noch nicht kennen, sollten sie sich vielleicht einmal zu Gemüte führen und darüber nachdenken, nicht nur das, auch handeln.


    Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte passt gut zu diesem Jahr, hält sie dem Einzelnen und der Gesellschaft einen Spiegel vor und gibt einen Anreiz, das Verhalten zu ändern. Hoffentlich.


  19. Cover des Buches The Woman in White (The Penguin English Library) (ISBN: 9780141973968)
    Wilkie Collins

    The Woman in White (The Penguin English Library)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee
    Eines Nachts begegnet der Zeichenlehrer Walter Hartright auf der Straße nach London einer geheimnisvollen Frau, die ganz in weiß gekleidet ist. Er hilft ihr, in die Stadt zu kommen und erfährt, dass sie verfolgt wird, da sie aus einer Irrenanstalt entflohen ist. Ein paar Tage später tritt Walter eine Stelle auf Limmeridge House in Cumberland an, wo er Laura Fairlie und Marian Halcombe unterrichten soll. Laura ähnelt der Frau in weiß auf erschreckende Weise und schon bald werden die drei in eine Verschwörung hineingezogen, die ihr Leben auf dramatische Weise beeinflussen wird.

    „The Woman in White“ von Wilkie Collins gehört zum Genre der viktorianischen „Sensation Novels“, die mit zum Ursprung des Kriminalromans gehören. „The Woman in White“ weist so viele spannende Elemente, Wendungen, mysteriöse Vorfälle, Intrigen und Skandale vor, dass es mir beim Lesen nie langweilig wurde. Ich hatte teilweise den Eindruck, in einer großen Seifenoper a la Bollywood gelandet zu sein und das machte richtig Spaß.
    Der Roman umfasst in meiner englischen Ausgabe 700 Seiten, man taucht also völlig in die von Collins geschaffene Welt mit ihren Charakteren ein. Das erlebe ich nicht bei allen Romanen und habe es daher richtig genossen.

    Einige Charaktere, allen voran Marian Halcombe und Count Fosco, sind so facettenreich und genial aufgebaut, dass sie mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Marian ist eine intelligente, starke Frau, aber leider nicht mit Schönheit gesegnet. Wie ihr die damalige Gesellschaft Grenzen auferlegt, wird von Collins großartig beschrieben. Ich würde sagen, er kritisiert nebenbei dadurch die damalige Stellung der Frau.
    Count Fosco ist meiner Meinung nach eine Figur, die wahrscheinlich einmalig in der Literatur ist. Aber zu viel möchte ich über ihn nicht verraten, nur dass er sehr widersprüchlich auftritt und so dem Leser Rätsel aufgibt.

    Allen Lesern rate ich, taucht ein in diesen Roman und lasst euch nicht von der Seitenzahl abschrecken!
  20. Cover des Buches Love Hina - 1 (ISBN: 9783898853279)
    Ken Akamatsu

    Love Hina - 1

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Keitaro ist ein echter Loser: er war ein mieser Schüler und ebenso untalentiert im Sport. Natürlich hatte er noch nie eine Freundin. Außer jener Sandkastenliebe, mit welcher er dereinst nach Tokyo gehen und studieren wollte …

     Klar, daß er die “Freundin” aus den Augen verloren hat. Und auch die Aufnahmeprüfung an der Universität versemmelt er wieder und wieder. Noch dazu verschlägt ihn die Wohnungssuche in ein Mädchen-Wohnheim. Das “Hinata Inn” wird von Keitaros Großmutter betrieben, die ihn zu ihrem Stellvertreter ernennt. Bald schon kommt es zu erotischen Missverständnissen – ganz klar, wenn so ein Tollpatsch unter Damen lebt!!!

     

    Cover:

    Das Cover zeigt den Hauptcharakter Hina sowie einige ihrer Mitbewohnerinnen. Anhand des Covers lässt es sich leider noch nicht fest machen, worum es in diesem Manga gehen wird, aber man bekommt einen guten ersten Einblick in die Art des Zeichenstils, der sich durchaus sehen lassen kann und entgegen so manch anderem Manga nicht so übertrieben wirkt, sondern doch recht bodenständig daher kommt.

     

    Eigener Eindruck:

    Als Kinder versprechen sich der kleine Keitaro und seine Sandkastenfreundin Hina, dass sie zusammen nach Tokio auf die Universität gehen werden und dann ein gemeinsames Leben bestreiten. Doch 15 Jahre später ist alles anders gekommen. Die beiden haben sich aus den Augen verloren und Keitrao ist das, was man einen klassischen Verlierer nennt. Andauernd fällt er durch die Aufnahmeprüfungen der Uni und auch mit den Mädchen klappt es nicht so wirklich. Als Keitaro in dem Hotel seiner Oma auftaucht und dort auf diese warten will, steht ihm plötzlich eine nackte Frau im Bad gegenüber und als wäre das nicht schlimm genug, scheint das komplette Hotel nur so vor Frauen zu wimmeln, die ihn windelweich prügeln wollen, weil sie sich in ihrer Privatsphäre gestört fühlen. Nur durch seine Tante entgeht Keitaro schlimmerem und muss feststellen, dass das Hotel nun als Mädchenwohnheim für die Uni dient. Durch ein Missverständnis kommt es schließlich dazu, dass die Mädchen schlussendlich denken, dass Keitaro sehr schlau ist und wollen von ihm Nachhilfe… wenn das mal nicht nach hinten losgeht lieber Keitaro…

     

    Als ich noch richtig aktiv in der Mangaszene unterwegs war, waren viele von „Love Hina“ begeistert und haben mir davon vorgeschwärmt, weshalb ich dachte, dass das also ein Manga wird, der auch mich begeistern kann. Leider wurden meine hohen Erwartungen hier nicht erfüllt. Der Charakter des Keitaro ist einfach nur ein armes Würstchen und man wird mit ihm gar nicht so recht warm, was vor allem daran liegt, dass er immer wieder lügt, dass sich die Balken biegen und das weder humorvoll noch gewieft ist. Hinzu kommt, dass die Charaktere allesamt so krass sind, entweder sofort verliebt, total hilflos oder maßlos brutal. Das ist einfach zu viel des Guten. Auch die Zeichnungen konnten mich jetzt nicht unbedingt überzeugen. Und was für mich den Manga schließlich hat ganz sterben lassen waren die vielen vollgepackten Panele und diese sprunghaften Szenen, bei denen einem fast schon schwindelig geworden ist. Nein, das war jetzt nicht unbedingt das, was ich von einem absoluten Mangaklassiker erwartet habe und ich bin wirklich am überlegen, ob ich diesen Manga überhaupt noch weiter lesen soll. Schade.

     

    Fazit:

    Von mir gibt es für diesen Manga keine Leseempfehlung, da er mir einfach viel zu überladen ist und ich hier einfach nicht in einen Lesefluss hinein gekommen bin. Außerdem ist mir der Charakter des Keitaro einfach viel zu lächerlich und Lügner kann ich gleich gar nicht leiden. Definitiv war der Manga hier ein Griff daneben.

     

    Idee: 4/5

    Logik: 1/5

    Charaktere: 2/5

    Emotionen: 2/5

    Spannung: 2/5

    Zeichnungen: 4/5

     

    Gesamt: 2/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783898853279

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 191 Seiten

    Verlag: EMA - Egmont Manga und Anime

    Erscheinungsdatum: 15.06.2002

  21. Cover des Buches Lewis Carroll's Alice's Adventures in Wonderland (ISBN: 9780141197302)
    Lewis Carroll

    Lewis Carroll's Alice's Adventures in Wonderland

     (302)
    Aktuelle Rezension von: miah
    Inhalt:
    Als Alice an einem heißen Sommertag ein sprechendes, weißes Kaninchen vorbeilaufen sieht, folgt sie ihm einfach durch seinen Bau und landet in einer verrückten Welt voller Abenteuer.

    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch nicht zum ersten Mal gelesen. Schon als Kind habe ich die Geschichte geliebt. Auf Deutsch besitze ich eine wundervoll illustrierte Ausgabe. Jetzt habe ich das Buch erstmals im Original gelesen.

    Da mir die Geschichte bekannt war, hatte ich keine Verständnisschwierigkeiten. Das das Englische aber recht anspruchsvoll ist, könnte ich mir vorstellen, dass einige Leser hier Probleme haben könnten, wenn ihr Englisch nicht so gut ist. Insbesondere für die vielen (wirklich großartigen) Wortspiele braucht es ein fortgeschrittenes Niveau. Das Buch ist recht kurz, sollte sich also schnell lesen lassen, doch auch ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich an die Sprache gewöhnt hatte. Danach ging es aber gut voran.

    Ich war sofort wieder mittendrin in dieser skurillen Welt voller Absurditäten. Dahinter verbergen sich nicht nur philosophische Themen, sondern auch eine Gesellschaftskritik. Die Geschichte steckt voller Überraschungen und interessanter Wendungen. Man kann einfach nicht vorausahnen, was als nächstes passieren könnte. Das mag ich so an dem Abenteuer.

    Die Charaktere sind allesamt toll gestaltet und ausgearbeitet. Mit viel Kreativität und einem Hang zu Wahnsinn hat Carroll Protagonisten geschaffen, die einem im Gedächtnis bleiben. Es war, als ob ich alte Bekannte treffen würde, auch wenn es schon lange her ist, dass ich das Buch gelesen habe.

    Schon als Kind  habe ich Alice geliebt, heute habe ich ein noch tieferes Verständnis für dieses wahnsinnig tolle Buch von Lewis Carroll entwickelt. Ich kann es nur jedem empfehlen, die Geschichte auch im Original zu lesen. Es lohnt sich.
  22. Cover des Buches The Complete Sherlock Holmes (ISBN: 9781435114944)
  23. Cover des Buches Charlie and the Chocolate Factury (ISBN: 9783125737662)
    Roald Dahl

    Charlie and the Chocolate Factury

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Lena_Meyer

    Was für eine fantasievolle und lebendige Geschichte. Was wäre, wenn man das ganz große Los zieht und einen Tag aus seinem bescheidenen, einfachen Leben fliehen kann? Dieser Klassiker ist definitiv nicht nur für Kinder. 

  24. Cover des Buches Herr der Fliegen (ISBN: 9783104915715)
    William Golding

    Herr der Fliegen

     (831)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Ich habe den Film zum Buch mal vor etwa 20 Jahren in der Schule gesehen. Manche Szenen waren mir noch bekannt und die ganze Prämisse natürlich auch, aber die Gesamtgeschichte eben nicht mehr. 

     

    In Herr der Fliegen stürzt ein Flugzeug ab und nur eine handvoll britischer Schuljungen im Alter von 6-14 Jahren überlebt. Dies ist insofern kein Problem, als dass es auf der Insel genug zu essen und frisches Wasser gibt. Eigentlich also nur irgendwie überleben, zusammenhalten, Hütten bauen und auf Rettung warten. Sollte man meinen. Doch dann packt einige Jungs das Jagdfieber, Rivalitäten brechen aus und plötzlich werden nicht mehr nur Schweine gejagt.

     

    Tja. Ich schwanke irgendwie sehr. Ich möchte schreiben, dass das Buch fernab jeglicher Realitäten ist, weil ich einfach nicht will, dass so grausames Verhalten möglich ist. Aber die Wahrheit ist wahrscheinlich, dass es sehr wohl möglich ist und dass so soziale Muster und Strukturen eben funktionieren. Das ist wahnsinnig erschreckend und traurig. 

    Leider hat der Autor die ganze Thematik für mich doch eher abstrakt rüber gebracht oder sagen wir es anders: Dadurch dass das Buch schon älter ist, ist es eben nicht so modern und dadurch wirkt vieles absonderlich und auf mich nicht mehr ganz so glaubwürdig. Ich gebe eine mittlere Punktzahl, empfehle das Buch aber nichtsdestotrotz gerne weiter. 

     

     

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