Bücher mit dem Tag "claude monet"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "claude monet" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen (Ikonen ihrer Zeit 6) (ISBN: 9783548066226)
    Claire Paulin

    Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen (Ikonen ihrer Zeit 6)

    (97)
    Aktuelle Rezension von: junia

    Wie kam ich zu diesem Buch?

    Durch Zufall wurde ich auf die Reihe aufmerksam. Es ist das erste Buch von Claire Paulin, das ich gelesen habe. Nachdem dieses hier dann einige Zeit auf dem eBook-Reader vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal vorgenommen.


    Wie finde ich Cover und Titel?

    Ich mag den Wiedererkennungswert der Cover dieser Reihe(n). Der Titel passt gegen Ende des Buches dann irgendwie auch.


    Um was geht’s?

    Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Zwei Drittel des Buches beschäftigen sich mit Blanches unglücklicher und letzten Endes unerfüllten Liebe. Dann springt plötzlich ihr Zukünftiger in den Vordergrund, der bisher nur blass im Hintergrund geblieben war. Seerosen gibt es auch erst im letzten Drittel.


    Wie ist es geschrieben?

    Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen.


    Wer spielt mit?

    Die Charaktere und deren Entwicklung sind oberflächlich angerissen. Diesem Buch zufolge war Blanche jahrelang unglücklich verliebt und dann mit einem anderen tendenziell unglücklich verheiratet. Das war's dann auch schon. Mehr ist nicht wirklich passiert in ihrem Leben.


    Mein Fazit?

    Das Buch hat mich mit seiner Banalität ziemlich gelangweilt und kein Interesse an der beschriebenen Person hervorgerufen, somit erhält es von mir 2 von 5 Sternchen. Ich weiß nicht, ob ich weitere Bücher von Claire Paulin lesen werde.

  2. Cover des Buches Große Kunstgeschichten. Claude Monet (ISBN: 9783831084029)
    Amy Guglielmo

    Große Kunstgeschichten. Claude Monet

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Lia48

    INHALT: 
    Wer war eigentlich dieser Claude Monet und wie wurde er zu dem berühmten Maler, dessen Seerosenbilder heute weltberühmt sind? 

    Diese Kinderbiografie erzählt vom Leben und Malen des Künstlers Claude Monet.
    Geboren als Oscar-Claude Monet 1840 in Paris und aufgewachsen in Le Havre, hatte Claude schon früh den Traum, Künstler zu werden. Er schwänzte oft die Schule oder zeichnete lustige Bilder seiner Lehrer*innen. Mit 15 Jahren begann er, Karikaturen zu verkaufen. Nach dem Tod seiner Mutter ermutigte ihn seine Tante, Kunstunterricht zu nehmen. Monet lernte den Maler Eugène Boudin kennen, der ihm die Freilichtmalerei zeigte.
    Aufgrund dessen Empfehlung, studierte Claude Malerei in Paris, lernte andere Künstler kennen und streifte durch die dortigen Galerien und Ateliers.
    Nach seiner Zeit im Militärdienst in Algerien und nach der Genesung von Typhus, versuchte er seinen eigenen Malstil zu finden. Er arbeitete er mit anderen Künstlern wie Johan Jongkind, Renoir und Sisley zusammen und versuchte stets, das Licht der Natur abzubilden, wozu er eine spezielle Technik anwandte: Er malte mit schnellen Pinselstrichen und Farbtupfen.
    Dabei hielt Monet beispielsweise im Winter den lila und blauen Schimmer auf Schneedecken fest und im Sommer die feurigen Farbflecken der Blumen sowie die Reflexionen auf Wasseroberflächen.
    Trotz finanzieller Schwierigkeiten (zeitweise hatte Claude kaum zu essen) und anfänglicher Ablehnung seiner Werke (die Künstler wurden teilweise ausgelacht!), entwickelte sich der Impressionismus, ein neuer Kunststil, der mit der Zeit Anerkennung fand.
    Monet heiratete Camille Doncieux, die ihm für viele seiner Bilder Modell stand, und nach ihrem Tod zog er mit seiner Familie nach Giverny, wo er einen prächtigen Garten anlegte, mit vielen verschiedenen Pflanzen, Blumen, Bäumen und einem Seerosenteich mit einer kleinen Brücke.
    Dieser wurde zu seiner größten Inspiration für seine Gemälde. 

    In den 1890er-Jahren schuf er Serienbilder, zu verschiedenen Lichtverhältnissen, Tageszeiten, unterschiedlichen Wetterbedingungen und Jahreszeiten, „um zu zeigen, wie das unterschiedliche Licht die Farben verändert.“ Diese Bilder fanden große Anerkennung beim Publikum.
    Monet heiratete seine zweite Frau Alice und nach dem Tod von ihr und seinem Sohn, suchte der Maler Trost in den Blumen.
    Er malte weiterhin, trotz zunehmender Augenprobleme, die ihn mit der Zeit verschwommener, trüber und zeitweise keine lila oder blauen Töne mehr sehen ließen, was sich jedoch nach einer Augen-OP wieder besserte.
    Seine letzten zehn Lebensjahre widmete er seinen großformatigen Seerosenbildern.
    Monet starb 1926 in Giverny, zählt heute zu den berühmtesten Malern Frankreichs.
    Auf seinen Wunsch hin wurden 1927 acht seiner riesigen Seerosenbilder im Musée de l'Orangerie in Paris ausgestellt. Seinen Garten in Giverny besuchen heute jährlich über 500.000 Menschen. 

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    MEINUNG:
    Ich liebe dieses Buch!
    Es enthält so viel Wissenswertes über Monet, sein Leben und seine Kunst und das alles anschaulich und kindgerecht erzählt, dass ich es euch unbedingt ans Herz legen möchte!
    Auch die vielen Details, z. B. mit welchen Pflanzen und Blumen er seinen Garten schmückte, mit welchen Farben er sein Haus in Giverny bemalte, wie er nach Licht, Farben und Reflexionen zu verschiedenen Zeiten und Wetterbedingungen einfing - all das wirkt hier sehr inspirierend erzählt und dargestellt!
    Die hübschen Illustrationen von Ginnie Hsu laden zum Betrachten und Verweilen auf den Seiten ein.
    Ein MUSS für den Kunstunterricht ab dem Grundschulalter – damit lassen sich bestimmt verschiedenste tolle Projekte kreieren!
    Vom Verlag wird das Buch für Kinder ab 8 Jahren empfohlen. Dieser Einschätzung schließe ich mich an. 

    Die Reihe „Große Kunstgeschichten“ enthält zudem im Buch verteilte Impulse, um selbst tätig zu werden. Auch diese können gut von Erwachsenen als Ideen aufgegriffen werden, z. B.: ein Porträt von jemandem zeichnen, den man gut kennt, „Versuche eine Schneelandschaft zu malen. Welche Farben lassen eine Szene kalt wirken?“, mit welchen Farben würdest du dein Traumhaus gestalten? Malen, was man am Lieblingsplatz zum Entspannen sieht, Lieblingsblume malen, ein Gebäude zu unterschiedlichen Tageszeiten malen, hauptsächlich mit Gelb und Rot malen, „Brücke über einen Seerosenteich“ mit kurzen Pinselstrichen und Tupfen nachmalen, eigene Bilderserie malen, usw.
    Dies ergibt eine schöne Sammlung an Ideen, um Monets Kunst für Kinder erlebbar werden zu lassen! 

    Auf den Seiten zur Geschichte Monets wurden verschiedene Zitate von ihm eingestreut.
    Nach der Biografie des Künstlers befinden sich auf zwei Doppelseiten die wichtigsten Kunstwerke auf einem Zeitstrahl abgebildet.
    Am Ende des Buches findet man außerdem noch ein Glossar, um manche Begriffe nachschlagen zu können. 

    Neben dem Sachwissen, den praktischen Impulsen und all der Inspiration, kann das Buch Kinder des Weiteren dazu ermutigen, an sich und an die eigenen Träume zu glauben und sie zu verwirklichen. In der Kinderbiografie wird erzählt, dass die impressionistischen Künstler zunächst für ihre Werke sogar ausgelacht wurden. Doch Monet malte weiter und wurde weltberühmt.
    Und obwohl er später Probleme mit seinen Augen hatte (eine Linsentrübung) und manche Farben nicht mehr sehen konnte, so arbeitete er weiter an seinen Gemälden. Er hat manche Farben einfach nicht mehr verwendet, hat sich aber die Malerei nicht nehmen lassen. Dies kann dazu ermutigen, z. B. mit körperlichen Einschränkungen eigene Wege zu gehen, so, wie es beispielsweise auch Frida Kahlo getan hat (die viel im Liegen malte).

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    FAZIT: Eine wunderschöne, inspirierende und anschaulich gestaltete Kinderbiografie über das Leben und das Malen von Claude Monet. Durch die zahlreichen Impulse zur praktischen Umsetzung bietet sich das Buch auch äußerst gut für den Kunstunterricht ab dem Grundschulalter an – hier können sicherlich großartige Projekte entstehen! 5/5 Sterne und für mich ein Kinderbuch-Highlight!

  3. Cover des Buches Wo ist Nils der Eisbär? (ISBN: 9783763027767)
    Nicolas Piroux

    Wo ist Nils der Eisbär?

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Ein Kunst Buch für Klein und Groß

    Dieses Buch ist etwas ganz besonderes.

    Der Eisbär Nils führt uns durch das Museum
    Musée d’Orsay.
    Nils ist eine Eisbär Skulptur.
    Er lebt schon sehr lange im Musée d’Orsay, doch eines Tages wird ihm langweilig.
    So beschließt er sich im Museum umzusehen.
    Und so nimmt er uns mit auf eine ganz besondere Entdeckungsreise, denn Nils taucht in jedes Bild selbst mit ein. Mal kleiner, malgrößer, irgendwo ist er immer versteckt.
    Das klingt erst einmal sehr merkwürdig, schließlich verfälscht es so das eigentliche Bild, doch Nicolas Piroux  schafft es Nils so in die Bilder einzubeziehen, dass man ihn sehr selten auf den ersten Blick entdeckt.
    Die Suche nach Nils lässt uns viel bewusster auf das eigentliche Gemälde sehen. Man sieht es nicht nur oberflächlich als Bild sondern taucht in das Bild ein um es zu entdecken.
    Dadurch fokussieren wir unsere Blicke nicht nur intensiver sondern auch länger und bewusster.
    Eine grandiose Idee sich mit Kunst zu beschäftigen.
    Es würde hier zu weit führen alle Bilder aufzuzählen, in die Nils uns entführt aber ein kleiner Einblick sei gestattet.
    Es beginnt mit Henri Rousseau mit seinem Bild "Die Schlangenbeschwörerin" von 1907 und Paul Gauguin "Die Alyscamps" von 1888.
    Wir sehen Bilder von Gustave Courbet, Ferdinand Hodler, Rosa Bonheur, Vincent van Gogh, Claude Monet, Alfred Sisley, und vielen anderen.
    Auch Skulpturen, Monumente sind im Museum.
    z.B. "Das Tor zur Hölle" von August Rodin, dass ursprünglich das Hauptportal des Kunstgewerbemuseums zieren sollte, mit Szenen aus der Göttlichen Komödie von Dante.
    Es kam anders, das Museum wurde nicht gebaut. Erst viele Jahre später und einige Geschichten weiter fand es den heutigen Platz. Eine interessante Geschichte, die wir hier im Buch nicht erfahren aber die Bilder und Abbildungen inspirieren einen dazu weiter zu forschen und die Geschichten hinter den Kunstwerken zu entdecken. Ein Tipp, einfach mal googlen.
    Schön ist, dass wir unterschiedliche Darstellungsweisen erleben dürfen. Die Kunstwerke zwischen 1846 und 1914 entstanden spiegeln häufig auch den Zeitgeist der Zeit wieder, so sehen wir Leute beim Picknick oder die Männer des Kreises der Rue Royale das 1886 entstand.

    Unsere Lesekinder waren begeistert von der Aufgabe Nils, den Eisbären zu suchen. Wir waren skeptisch wie viel sie wirklich von den Bildern wahrgenommen haben und umso erstaunter was sie dann berichteten. Es ist also nicht nur bei uns Erwachsenen so, wenn wir etwas suchen, vertiefen wir uns mehr in ein Bild als wenn wir es einfach so betrachten.

    Besonders interessant empfand ich die Einlassungen der Kinder zu den einzelnen Bildern. Es bewahrheitet sich wieder einmal, Kinder sind viel unbefangener, lassen sich leichter begeistern und verführen.
    Schön, dass es diese Buch gibt, dass wir Kunst so intensiv erleben dürfen.

    Übrigens:
    Auf den letzten beiden Seiten finden wir die Auflösungen, wo genau sich Nils im Bild versteckt hat
  4. Cover des Buches Der Mann in den Bildern (ISBN: 9783365005637)
    Leif Karpe

    Der Mann in den Bildern

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Piecewartenoch

    Kein Highlight, aber ein gelungener Kunstkrimi für Krimi-Laien wie mich. Der Kunstaspekt ist sehr toll ausgearbeitet und alleine, dass so etwas wie der Japonismus Erklärung findet, begeistert mich. Anfangs wirke die Geschichte auf mich etwas distanziert und langatmig, aber sobald der Protagonist in Frankreich ankommt und die einzelnen Schauplätze der Kunstgeschichte besucht werden, hatte mich der Schreibstil von sich überzeugt und Peter Falcon gewann auch an Sympathie. Das Nachwort fand ich auch sehr schön als Ergänzung und spannend.

  5. Cover des Buches Ella im Garten von Giverny (ISBN: 9783791374758)
    Daniel Fehr

    Ella im Garten von Giverny

    (4)
    Aktuelle Rezension von: PatriciaJanzen

    Claude Monet war ein inspirierender Künstler, der mit seiner Leidenschaft und seinen natürlichen Impressionen bis heute einer der bekanntesten Künstler seiner Ära ist. Da ich selbst ein großer Fan seiner Bilder bin, war ich gespannt, wie das Bilderbuch zu seinem Leben wohl umgesetzt sein mag. Außerordentlich schön fand ich den Illustrationsstil, dem allein genommen ich definitiv die volle Punktzahl geben würde! Zwischen kindlich und ausgeklügelt punkten die pastelligen, großformatigen Bilder mit einem ganz besonderen Charme und Detailreichtum, was Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gefallen wird. Die Geschichte an sich war kürzer, als ich angenommen hatten. Toll ist, dass ausführlich (dabei aber nicht zu ausschweifend) erklärt wird, warum Claude Monet sich gerade für die Motive entschieden hat, die er besonders häufig zeichnet. Sein Weg weg von der damals konventionellen Malerei kann für die Leser eine Inspiration sein, auch selbst einmal gegen den Strom zu schwimmen und den Mut zu haben, eigene Ideen zu verwirklichen. Für meinen persönlichen Geschmack war das Ende der Geschichte ein wenig zu offen. Ich habe die Seite umgeblättert und war ganz überrascht, dass sie plötzlich vorbei ist. Von mir gibt es 4🌟

  6. Cover des Buches Monet: Orte (ISBN: 9783791358697)
    Angelica Daneo

    Monet: Orte

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Verena2603

    “‘Für mich existiert eine Landschaft niemals an und für sich, denn ihre Erscheinung verändert sich mit jedem Augenblick’, erklärte Monet 1891. ‘Aber sie wird lebendig durch ihre Umgebung, die Luft und das Licht, die sich ständig verändern. (…) Für mich ist es nur die Umgebung, die den Motiven ihren eigentlichen Wert verleiht.’”

    Entgegen der Vorstellung, beim Impressionismus handle es sich ausschließlich um flüchtige Momentaufnahmen, zeigen die sieben Essays mit welcher Sorgfalt Claude Monet die Orte, die er in seinen Werken festhielt, auswählte. Sie waren für ihn von immenser Bedeutung. Ich war überrascht, was für ein Business-Denken und Perfektionismus sich teilweise dahinter verbarg. Die Intention dahinter tut natürlich der Stimmung, die durch die Gemälde bei den Betrachter:innen hervorgerufen werden, keinen Abbruch, das Träumerische und die Naturverbundenheit, die Flüchtigkeit des dargestellten Moments.

    Die Essays widmen sich verschiedenen Schaffensphasen Monets, und analysieren, die Wahl der Orte; zeigen, wie seine Zeitgenossen Monet beeinflussten (und er wiederum sie). Bereits die Essays sind bebildert, werden aber gefolgt von einem umfangreichen Katalog der ausgestellten Werke. Diese teilen die Werke nochmals in verschiedene Kategorien, wie beispielsweise die Darstellung von Städten, ländliche Idyllen, serielle Werke und selbstverständlich das selbst geschaffene Paradies, Monets berühmter Garten in Giverny.

  7. Cover des Buches Morosow, Schtschukin, die Sammler. Monet bis Picasso ; 120 Meisterwerke aus der Eremitage, St. Petersburg, und dem Puschkin-Museum, Moskau ; [Museum Folkwang Essen 25. Juni - 31. Oktober 1993, Puschkin-Museum Moskau 30. November 1993 - 30 Januar 1994, Eremitage St. Petersburg 16. Februar - 16. April 1994]. (ISBN: 9783770131440)
  8. Cover des Buches Die Übergabe (ISBN: 9783894740641)
    Pascal Renard

    Die Übergabe

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Die "schöne Russin" Assia Donkowa ist nach Paris gereist, um eine Übereinkunft zu erzielen, daß 800 Millionen Rubel in Dollars umgetauscht werden sollen, um ihrem Land dringend benötigte Geldmittel zu besorgen, da Rußland zu der Zeit (Mitte der 90er Jahre) kurz vor dem Bankrott steht. Der geheim gehaltene Deal soll in einem Tagungszentrum in einem Pariser Vorort abgewickelt werden, jeder mißtraut jeden wegen dem Batzen Geld, und eine unbekannte Verbrecherbande hat auch noch ihre Finger im Spiel. Bald wird die Luft bleihaltig...Das Spiel der Geheimdienste mit permanenter Überwachung Mißtrauen gegen alle und jeden wird spannend dargestellt, und auch der Leser blickt bis zum Ende kaum durh, wer zu welcher Gruppe gehört und wer da mit wem verhandelt. Ganz große Kunst!

  9. Cover des Buches Monet: Meisterwerke des Impressionismus in einer hochwertigen Leporelloausgabe in Leinenbindung im Schmuckschuber (Kunst-Leporello, Band 2) (ISBN: 9783791379678)
    Anne Sefrioui

    Monet: Meisterwerke des Impressionismus in einer hochwertigen Leporelloausgabe in Leinenbindung im Schmuckschuber (Kunst-Leporello, Band 2)

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Hilou81

    Zum Inhalt:

    Der Prestel Verlag hat der Reihe der Leporelloausgaben einen neuen Band hinzugefügt. Diesmal werden Claude Monets 50 Meisterwerke in dieser Ausgabe präsentiert. Der Leporello-Druck ist in Leinen gebunden und mit einem informativem Booklet und einem gestalterisch entsprechendem Schmuckschuber ausgestattet. Um die schöpferische Entwicklung des impressionistischen Malers besser erfassen zu können, wurden für diese Ausgabe sowohl seine anfänglichen als auch späteren Werke ausgewählt. Zudem werden verschiedene Themen von Monets Werken erörtert und Hintergrundwissen zu den von ihm verwendeten Techniken erteilt. 


    Meine Leseerfahrung:

    Diese Leporello-Ausgabe ist nun inzwischen der zweite Band in dieser Reihe und hat mich deswegen stark interessiert, weil diesmal einer meiner Lieblingskünstler samt seiner wundervollen Werke im Fokus steht. Die hochwertig verarbeitete Ausgabe hat eine sich sehr angenehm anfühlende Leinenbindung. Da die Seiten als Leporello angeordnet sind, sollte man beim Blättern vorsichtig sein. Der Druck ist tadellos und gibt die einzelnen Meisterwerke hervorragend wieder. 


    Wunderschön anzusehen ist jedes einzelne Bild, wobei man tatsächlich wunderbar Gemälde für Gemälde die Veränderungen bzw. Entwicklungen des Künstlers durch die Jahre erkennen kann. Was mich am Meisten an Monet fasziniert hat, war die Tatsache, dass er zwar mit zunehmendem Alter sich immer mehr der Abstraktion annahm, seine Werke jedoch in keiner Weise an Lebendigkeit und Authentizität verloren. Seine späteren Werke sind mir insofern am Liebsten, insbesondere die Garten- und Seerosenbilder haben mich bei ihrem Anblick schon immer innerlich berührt. 


    Sehr informativ ist zudem das mitgelieferte Booklet. Hier wird zuerst einmal auf wenigen Seiten kompakt, aber mit wichtigen Einzelheiten das Leben Monets erörtert und die Veränderungen in seinen Schaffensperioden durchleuchtet. Auf den weiteren Seiten sind die erlesenen 50 Gemälde übersichtlich und durchnummeriert aufgelistet, wobei zusätzlich kleine Abbildungen der Werke dargestellt sind. Zu jedem Gemälde gibt es dann nochmal kurze Infos, die kaum eine Frage offen lassen. 


    Insgesamt ist diese Leporelloausgabe ein gelungenes Kunstbuch, das sicherlich nicht nur Monet-Fans begeistern dürfte. Ich persönlich bin gespannt auf die Fortsetzung in dieser Leporello-Reihe des Verlages.


    Fazit:

    Anne Sefriouis "Monet" in der kunstvollen Aufmachung und dem ebenso schönen Schmuckschuber ist ein einzigartiges Glanzstück im Bücherregal und dürfte nicht nur Kunst- bzw. Monet-Liebhaber erfreuen. 

  10. Cover des Buches MONET: Meisterwerke – Kunst groß im Bild - Seine Hauptwerke in einer attraktiven Leinenausgabe mit Motiv-Farbschnitt und sechs opulenten Ausklapptafeln (Meisterwerke im Großformat, Band 2) (ISBN: 9783791377810)
    Anne Sefrioui

    MONET: Meisterwerke – Kunst groß im Bild - Seine Hauptwerke in einer attraktiven Leinenausgabe mit Motiv-Farbschnitt und sechs opulenten Ausklapptafeln (Meisterwerke im Großformat, Band 2)

    (7)
    Aktuelle Rezension von: DaveSp91

    Mit diesem prachtvollen Bildband wird Claude Monet, der Inbegriff des Impressionismus, in seiner ganzen Vielfalt erlebbar gemacht.

    Von den frühen Landschaftsbildern bis zu den ikonischen Seerosen – der Band führt chronologisch und thematisch durch Monets Schaffen. Die begleitenden Texte sind informativ, aber nie trocken, und geben Einblick in die Entwicklung seiner Technik sowie die Bedeutung seiner Hauptmotive. Besonders spannend ist der Blick auf Monets unerschöpfliches Spiel mit Licht und Farbe, das hier in eindrucksvollen Abbildungen nachzuempfinden ist.

    Ein echtes Highlight ist die hochwertige Ausstattung. Die edle Leinenbindung, der Motiv-Farbschnitt und sechs großformatige Ausklapptafeln, die Meisterwerke wie die Seerosen in einer Detailtiefe zeigen, die man sonst nur im Museum erlebt Die Gestaltung macht den Band nicht nur zu einem Lese-, sondern auch zu einem Schau- und Sammelobjekt.

    Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Kunstband – es ist ein visuelles Erlebnis. Die Qualität der Reproduktionen ist beeindruckend, die Farbbrillanz kommt Monets Originalen erstaunlich nahe. Es lädt zum Blättern, Staunen und Verweilen ein, egal ob man schon viel über Impressionismus weiß oder Monet gerade erst für sich entdeckt.

    Dieses Buch ist ein opulentes Werk, das sowohl Kenner als auch Neulinge begeistert und das man gerne immer wieder zur Hand nimmt.

  11. Cover des Buches Die Frau im grünen Kleid (ISBN: 9783426307458)
    Stephanie Cowell

    Die Frau im grünen Kleid

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    Claude Monet sieht Camille am Pariser Bahnhof und ist direkt fasziniert von ihrer Ausstrahlung. Jahre später trifft er sie wieder in einer Buchhandlung und bittet sie, ihm Modell zu stehen. Sie wird seine "Frau im grünen Kleid", eines seiner Kunstwerke. Camille kommt aus "gutem Haus" und überwirft sich mit ihrer Familie, um mit Monet zu leben. Das Leben mit ihm ist nicht einfach, Monet verdient immer wieder so gut wie nichts. Sie ziehen mehrfach um, er verlässt sie auch immer wieder für längere Zeit um zu malen oder alleine zu sein, aber sie können nicht ohne einander leben.

    Das Cover von "Die Frau im grünen Kleid" zeigt eine grün gekleidete Dame im Vordergrund, hinten sieht man die Pariser "Sacré-Coeur". Ein stimmiges Cover, das zeigt, dass es in diesem Buch um Camille geht, sie aus Paris kommt und ihr Leben sich auch lange in Paris abgespielt hat. Stephanie Cowell stellt Claude Monet in den Vordergrund, auch wenn es laut Titel eigentlich mehr um Camille, seine erste Ehefrau, gehen soll. Leider erfährt man wenig von Camilles Gefühlen, sie ist für mich als Person kaum greifbar, was aber auch daran liegen kann, dass es von ihr keinerlei Briefe oder Aufzeichnungen geben soll. In Monets Gefühlswelt erhält man viel Einblick und kann nur erahnen, wie schwierig das Leben an seiner Seite gewesen sein muss. Camille muss ihn sehr geliebt haben, um sich von ihren Eltern loszusagen und seine Launen und seine Abwesenheit aushalten zu können. 

    Eine weitere tragische Frauengeschichte hinter einem berühmten Mann. Am Anfang und die Sprünge zwischendurch zu Monet als altem Mann hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, für mich wurde das Buch durch die gewachsene Beziehung und die gegenseitige Abhängigkeit von Camille und Claude Monet interessant.

  12. Cover des Buches Mad Enchantment: Claude Monet and the Painting of the Water Lilies (English Edition) (ISBN: B01EYMWZCK)
  13. Cover des Buches Linnéa im Garten des Malers (ISBN: 9783570225561)
    Christina Björk

    Linnéa im Garten des Malers

    (29)
    Aktuelle Rezension von: downey_jr

    „Linnéa im Garten des Malers“ hatte ich selbst schon als Kind gelesen und geliebt, und so musste das Buch natürlich auch für mein Kind gekauft werden (mein altes Exemplar gibt es leider, leider nicht mehr).

    Das Buch ist einfach wunderschön illustriert, sehr liebevoll gestaltet.

    Es geht um Kunstgeschichte, aber das Thema wird auf so schöne und kindgerechte Art behandelt, dass sowohl Kinder als auch Eltern sich dafür begeistern können. Geeignet für Kinder ab ca. 7-8 Jahre bzw. für alle, die sich dafür begeistern können.

    Ich kann das Buch jedem unbedingt ans Herz legen!

  14. Cover des Buches Die Wassermühle (ISBN: 9783944177496)
  15. Zeige:
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