Bücher mit dem Tag "cocktails"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "cocktails" gekennzeichnet haben.

78 Bücher

  1. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (644)
    Aktuelle Rezension von: Ippersflader

    Ich fand diese Geschichte rund um Ellen, Hayden und Roy humorvoll, locker und leicht geschrieben. Natürlich ist manches vorhersehbar, aber mir wurde beim lesen nicht langweilig. Schön auch, dass das Geheimnis von Ellens Oma aufgedeckt wurde und Ellen so zu ihrem Glück verhalf. 

  2. Cover des Buches Sara (ISBN: 9783453721760)
    Stephen King

    Sara

     (383)
    Aktuelle Rezension von: FranGoldsmith

    Als großer Stephen King Fan war "Sara" für mich leider einer ziemliche Enttäuschung. Mir war die Story zu überladen.
    Geister, Sorgerechtsstreit, verstorbene Ehefrau, Liebschafften, Kindsmorde, ... Es war irgendwie zu viel los. 

    Und am schlimmsten war, dass ich mit den Hauptfiguren leider überhaupt nicht warm wurde. Normalerweise entwickle ich meist sofort Sympathie oder starke Abneigung gegenüber den von King geschaffenen Charakteren. Man fiebert normalerweise einfach gleich mit. Das war hier leider nicht der Fall. Ich kann leider nicht ganz erklären, was mich an Mike, Mattie oder sogar an der kleinen Kyra gestört hat. Vielleicht war es die Kindersprache in der man Kyra sprechen lies oder das Klischee, dass die in Not geratene junge Frau dann doch mit dem (auch noch viel zu alten) Retter ins Bett will. 


    Mein Fazit: Es gibt sehr viele Kings, die sich zu lesen lohnen. Sara gehört für mich leider nicht dazu.
    Zwei Sterne gebe ich trotzdem, da der gewohnte und geliebte Schreibstil von Stephen King  doch irgendwie vorhanden war.

  3. Cover des Buches Cocktails für drei (ISBN: 9783442476855)
    Sophie Kinsella

    Cocktails für drei

     (111)
    Aktuelle Rezension von: KleineHexe

    Die Freundinnen und Kolleginnen Maggie, Roxanne und Candice treffen sich einmal pro Monat auf eine Runde Cocktails. Doch die Freundschaft droht an geänderten Rahmenbedingungen kaputt zu gehen: Maggie bekommt ein Baby, zieht aufs Land und fühlt sich den neuen Pflichten nicht gewachsen. Candice versucht alte Schuldgefühle zu bekämpfen und setzt dadurch ihre gesamte Existenz aufs Spiel. Und Roxanne muss mit dem Tod ihres (verheirateten) Liebhabers fertig werden. Da helfen nur mehr (viele) Cocktails…

    Insgesamt ist dieses Buch von Sophie Kinsella (veröffentlicht unter ihrem richtigen Namen Madeleine Wickham) ein netter Roman mit sympathischen Protagonistinnen, jeder Handlungsstrang für sich ist interessant, wenn auch teilweise sehr vorhersehbar. Am Ende lösen sich, wie erwartet, alle Probleme und Unstimmigkeiten auf. Der Roman bleibt dem Leser vermutlich nicht längerfristig im Gedächtnis, dafür ist er leider nicht originell genug, aber dennoch ist es eine nette Geschichte für zwischendurch.

  4. Cover des Buches Lonely Hearts Travel Club - Nächster Halt: Thailand (ISBN: 9783956496936)
    Katy Colins

    Lonely Hearts Travel Club - Nächster Halt: Thailand

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Kurz vor der Hochzeit verlassen. Wohnung, Job und auch sich selbst verloren. So könnte man Georgia Green beschreiben, als sie beschließt sich zum ersten Mal im Leben einen Rucksack aufzuschnallen und Thailand zu erkunden. Doch dort findet sie anstatt erhoffter Urlaubsstimmung und tiefer Erkenntnis nur schreckliche Mitreisende, Ungeziefer und viel zu scharfes Essen – aber auch ein paar unwiderstehliche Bekanntschaften. Doch vor allem lernt Georgia, auf welchem Weg das Glück für sie selbst zu erreichen ist…

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Auf der Suche nach einem tollen Sommer-Sonne-Urlaubs-Buch bin ich über die „Lonely Hearts Travel-Club“-Reihe gestolpert. Das Cover konnte dabei schon die erste Urlaubsstimmung bei mir wecken und ich habe mich auf schöne Ortsbeschreibungen, eine allein reisende Frau, interessante Erlebnisse und klar auch etwas Liebe gefreut. Wie auf dem Klappentext geschrieben: „Im Tuk Tuk ins Glück!“.

    Bekommen habe ich aber eher: Mit dem Tuk Tuk und einer naiven und männerbezogenen Georgia, ohne jedes Selbstbewusstsein, in den Horror-Urlaub par exelance…

    Aber von Anfang an. Georgia ist grundsätzlich keine böse Person und macht zu Beginn des Buches einfach eine schwere Phase durch. Wie viele vor ihr beschließt sie also zu reisen, auf sich selbst zu achten und sich wieder zu finden. Gute Idee! Bei einem Reisebüro um die Ecke, mit netter Reisekauffrau, bucht sie eine Gruppen-Tour durch Thailand. Ab da geht eigentlich einfach alles schief. Und auch wenn Georgia nichts für die Umstände in Thailand kann – auch wenn sie hier ebenfalls alle Naivität auspackt und nicht mal das Reisebüro kontaktiert – hat sie durchaus Schuld daran, dass sie sich dreiviertel des Buches jedem Typen an den Hals wirft, der irgendwie zur Verfügung steht. Diesen langen Teil der Geschichte, indem Georgia ihr Glück nur in anderen sucht, hätte man dann wenigstens für tolle Länderbeschreibungen nutzen können. Aber auch diese bleiben blass und sind meistens nur Schauplatz für allerlei Dramen. Ein großer Zufall kommt ihr schließlich zu Hilfe und ab diesem Zeitpunkt dreht sich das Buch endlich. Ich konnte plötzlich mit Georgia mitfühlen, die Urlaubs-Atmosphäre genießen und auch das Ende hat mich tatsächlich überrascht. Es ist nicht klebrig-süß, sondern auf die Zukunft ausgerichtet. Georgias Entwicklung wird nun deutlich. Erst da habe ich auch verstanden, dass sich die weiteren Bücher nicht – wie gedacht – je um eine andere Frau drehen, sondern weiterhin Georgia als Hauptcharakter begleiten.

    Der Schreibstil an sich ist flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings sind mir einige Worte und Formulierungen zu flapsig („beide Schlawiner“ für Brüste,...) und gerade die Beschreibungen der Partys zu Beginn schlicht zuwider. Der Humor trifft hier nicht meinen Geschmack. Gegen Ende gibt es dagegen Szenen die wirklich ans Herz gehen.

     

    Fun Fact: Mit dem Buch verarbeitet die Autorin ihre eigenen Erlebnisse, als sie vor der Hochzeit von ihrem Verlobten verlassen wurde und beschloss zu reisen. Dies hat sie auf ihrem Blog notwedordead.com festgehalten.

     

    Lonely Hearts Travel-Club:

    1. Nächster Halt: Thailand

    2. Nächster Halt: Indien

    3. Nächster Halt: Chile

     

    》FAZIT:

    Hier wäre mehr drin gewesen! Die Protagonistin ist eigentlich nett, aber viel zu lange viel zu naiv und nimmt jedes Drama mit – auch da sie ihr Glück dauernd im nächsten Mann sucht. Erst im letzten Drittel konnte mich die Geschichte packen, von sich überzeugen und auch mit Urlaubsstimmung begeistern.

  5. Cover des Buches The Rosie Project (ISBN: 9781405912792)
    Graeme Simsion

    The Rosie Project

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Rinnerl
    Don Tillmann ist 39 Jahre alt, Genetiker und er hat das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus, das es ihm schwer bzw. fast unmöglich macht, Emotionen zu fühlen und/oder diese auszudrücken. 

    Spontanität findet in seinem Leben nicht statt, alles ist bis auf die Minute durchgetaktet und geplant, daher werfen ihn unvorhergesehene Ereignisse schon auch mal aus der Bahn. 
    Das macht es für Don nicht nur schwierig Freunde zu finden (er hat derer zwei), eine passende Partnerin aufzutreiben scheint nahezu unmöglich.

    Allen Widerständen zum Trotz macht er sich auf die Suche nach der perfekten Frau, mit der er eine Familie gründen möchte. 
    Nachdem alle seine bisherigen Dates in mittleren bis vollkommen Katastrophen geendet haben und um sich weitere böse Überraschungen zu ersparen, soll ein nach strengen Maßstäben erstellter (u. a. absolut pünktlich, keine Vegetarierin, keine Raucherin, trinkt keinen Alkohol) 16-seitiger Fragebogen den erhofften Erfolg bringen. 

    Dann trifft er auf Rosie. Die rauchende, unpünktliche, dem Alkohol durchaus nicht abgeneigte und einigermaßen chaotische (daher völlig ungeeignete Partnerschafts-Kandidatin) Kellnerin möchte gern erfahren wer ihr leiblicher Vater ist und ein Genetiker mit Zugang zu dem passenden Equipment, um die infrage kommenden Kandidaten zu testen, ist wie ein Geschenk des Himmels.




    Ich mag keine Liebesromane. Ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht eine handvoll gelesen und die meisten fand ich, gelinde gesagt, schlecht. 

    „The Rosie Project“ wurde mir von einer guten Freundin empfohlen und nach ihrer Erzählung war ich tatsächlich angefixt und hatte die leise Hoffnung, dieses Buch könnte vielleicht die Ausnahme von der Regel sein. Ist es. 

    Graeme Simsion hat es geschafft mich mit dem ersten Wort abzuholen und ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr weggelegt. 
    Er schafft lebendige, einzigartige Charaktere die sich (was besonders in Dons Fall eine echte Herausforderung ist) in ihrem Tempo entwickeln dürfen. Die Geschichte ist so schön und die Protagonisten einfach wunderbar und mir ist jeder einzelne von ihnen sehr ans Herz gewachsen. 

    Ich freue mich jetzt schon darauf zu erfahren wie die (Liebes-)
    Geschichte weitergeht. Die Fortsetzung „The Rosie Effect“ habe ich bereits auf meiner Leseliste.

    Vom mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

    Da ich das Buch in der englischen Originalfassung gelesen habe kann ich die Qualität der deutschen Übersetzung nicht beurteilen. 
  6. Cover des Buches Südlich der Grenze, westlich der Sonne (ISBN: 9783832197070)
    Haruki Murakami

    Südlich der Grenze, westlich der Sonne

     (1.051)
    Aktuelle Rezension von: Milaliebt

    Haruki Murakamis Durchbruchsroman, „Gefährliche Geliebte“ ist im Jahr 2002 erschienen. Die Erstübersetzung aus dem Englischen sorgte für reichlich Furore. Die saloppe Sprache, verdeutlicht etwa durch die explizite Darstellung der Sexualität, führte zum Meinungsstreit und anschließenden Auflösung des literarischen Quartetts. Sigrid Löffler bezeichnete dort den Roman wortwörtlich als literarisches Fast Food – eine Art primitives Druckerzeugnis zum Mitnehmen. Für Marcel Reich-Ranicki sei das Buch hingegen ein Meisterwerk erotischer Erzählkunst.

    Die Zweitübersetzung des Werkes ist unter dem Titel „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ im Jahr 2013 herausgekommen. Dieses Mal hat Ursula Gräfe die tragische Liebesgeschickte direkt aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt.

    In dem Roman geht es um Hajime, welcher als Einzelkind inmitten von Familien mit mehreren Kindern in einem japanischen Vorort aufwächst. In seiner Kindheit freundet er sich mit Shimamoto an – genauso ein Einzelkind und zudem noch gehbeeinträchtigt. Beide fühlen sich als Außenseiter in ihrer Gesellschaft. Mit ihr hört er Schallplatten, hält Händchen und philosophiert über die Zukunft. Sie scheint sein Ausweg aus der Einsamkeit zu sein. Nachdem Hajime im Alter von zwölf Jahren umzieht, verlieren sich beide allmählich aus den Augen. Es folgen eine Vielzahl von Beziehungen. Mal sind die Beziehungen schüchtern-platonisch, ein anderes Mal exzessiv-sexuell. Immerzu denkt Hajime an Shimamoto. Mit Ende dreißig ist er beinahe glücklich verheiratet, hat zwei gutlaufende Jazz-Bars in Tokio und zwei kleine Töchter. Als seine Kindheitsgeliebte nach Jahrzehnten in seiner Jazz-Bar auftaucht, steht sein Leben Kopf. Seither erscheint sie immer wieder an regnerischen Abenden, woraufhin sie im nächsten Moment wieder geheimnisvoll und ungreifbar verschwindet. Für Shimamoto ist Hajime bereit sein bisheriges Leben aufzugeben und komplett neu anzufangen, doch gelingt es ihm?

    Der neue Titel „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ ist ebenfalls direkt aus dem japanischen Original  übersetzt und erscheint passender als der Titel „Gefährliche Geliebte“ aus der Erstübersetzung. Ein Teil des Romantitels bezieht sich auf Nat King Cole´s Jazz-Lied „South of the Bourder“, wobei unklar ist, ob Nate King Cole dieses Lied je wirklich aufgenommen hat. 

    Der Schreibstil von Haruki Murakami ist schlicht und nüchtern gehalten. Im Gegensatz zur Erstübersetzung ist „Südlich der Grenze, westliche der Sonne“ sprachlich und stilistisch viel sorgfältiger, feinfühliger und zurückhaltender ausgearbeitet. Die Höflichkeitsrede „Shimamoto-san“ wird bei der Neuübersetzung komplett weggelassen, sodass das Verhältnis zwischen Hajime und Shimamoto weniger distanziert wirkt. Die vom literarischen Quartett kritisierte Darstellung der Sexualität an folgender Stelle: „Ich wollte sie bis zur Hirnerweichung vögeln“ wird mit „[Wir] hatten so wilden Sex, dass uns das Hirn schmolz“ abgemildert. 

    [Die folgenden Absätze enthalten Spoiler!]

    Durch die Ich-Perspektive entsteht ein detailliertes Bild von Hajime und seinem Werdegang Diese Erzählart lässt Hajime aber nicht als sympathischen Charakter auftreten. Das muss er aber auch nicht sein. In seinen dreißiger Jahren verkörpert er einen archetypischen Großstädter, der mithilfe seines Schwiegervaters, einem reichen Bauunternehmer, zwei Jazz-Clubs eröffnet. Auf Drängen investiert er seine Einnahmen in die Börse und in Immobilien, wodurch er schnell an Geld kommt. Hajime passt sich immer mehr der Gesellschaft und dem dazugehörigen Nachkriegskapitalismus an, obwohl er eigentlich aus ihr herausbrechen möchte. Trotz Familiengründung und gewonnenem Reichtum bleibt Hajime unerfüllt. Er hat das Gefühl, dass ihm etwas fehlt und er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht. Motive der Melancholie, Einsamkeit und Sehnsucht ziehen sich durch das gesamtes Werk. 

    Bis auf seine Kindheitsgeliebte bekommen Frauen aus seinem Leben wenig Raum eingeräumt. Sie scheinen wortwörtlich als Lückenfüller zu fungieren. Shimamoto wird dagegen von Hajime seit seinen Kindheitstagen idealisiert. Sie scheint für ihn der einzige Weg aus seiner Einsamkeit zu sein. Shimamoto wird zur autonomen Herrscherin über Hajimes Gefühle. Dabei weiß dieser nichts über die Hintergründe ihres späteren Lebens. Stattdessen hält er an den Erinnerungen seiner Kindheit fest. Ob das Auftauchen von Shimamoto der Wirklichkeit entspricht oder eine Illusion von Hajime verbleibt, wird bis zum Schluss nicht aufgelöst. Hierbei kommt Murakamis Hang zum Fantastischen durch. Genauso führen viele Nebenhandlungen ins Leere, was manchen wohl unbefriedigt zurücklässt. 

    Letztlich ist Murakamis Werk „Südlich der Grenze, westliche der Sonne“ eine tragische japanische Liebesgeschichte, die auf einer leisen und verträumten Art und Weise erzählt wird. Wer kein Problem damit hat, dass die Erzählung viel Interpretationsraum lässt, sollte unbedingt einen Blick ins Buch werfen.

  7. Cover des Buches Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte (ISBN: 9783992001521)
    Emily Walton

    Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Die Fitzgeralds ... Ja, wenn etwas verspricht Zelda und Scott in sich zu haben, tendiere ich dazu es mir genauer anzusehen. Warum ich aber trotzdem davon ausgegangen bin, dass das hier ein Roman ist, weiß ich nicht. Titel und Cover haben es mir irgendwie suggeriert. Auch sprachlich hatte ich anfangs damit gerechnet. Es entpuppte sich dann aber ziemlich schnell als Sachbuch. Mir macht es nichts aus, weil ich Sachbücher liebe, aber wer hier ebenfalls an einen Roman denkt und einen solchen Lesen will, wird enttäuscht.

    Dieses Buch dreht sich um einen Sommer in dem F. Scott Fitzgerald seinen langsamen, schmerzvollen Untergang einleitete. Alles machte auf mich eine Wirkung wie die Chronologie eines Schiffuntergangs. Es wird nie besser, sondern nur schlimmer. Alkohol, war hier wohl der große Teufel.

    Doch es geht nicht nur um die Fitzgeralds, sondern auch um die Murphys die damals in der Villa America allerlei Künstler empfingen. So trafen sich hier Cole Porter, Hemingway, Dorothy Parker, Picasso ...

    Ich hatte durch Dokus und Biografien bereits einen recht guten Eindruck von den agierenden Personen erhalten, weswegen ich mich schnell zurecht fand. Ohne diese Vorkenntnisse glaube ich jedoch nicht, dass ich das Buch genossen hätte zu lesen.
  8. Cover des Buches Blutportale (ISBN: 9783426636879)
    Markus Heitz

    Blutportale

     (338)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Das Buch ist wirklich großartig. Es gibt Magie, Action und jede Menge Gemetzel, aber nicht völlig zusammenhanglos. Spätestens am Ende versteht man wie alles zusammenhängt. Da kam dann auch noch eine Wendung, die ich niemals erwartet hätte. 

    Der Schreibstil ist flüssig, und lässt sich gut weglesen. Markus Heitz ist zurecht einer der bekanntesten Schriftsteller Deutschlands.

  9. Cover des Buches Andere tun es doch auch (ISBN: 9783548284392)
    Matthias Sachau

    Andere tun es doch auch

     (75)
    Aktuelle Rezension von: KerstinTh

    Kai Findling ist Architekt und hat ein eigenes Büro in Berlin. Außerdem hat er einen ausgeprägten Schuhtick! Er hält gerne Predigten über seine Schuhe und sie sind ihm auch extrem heilig – es darf also nichts auf sie kommen, außer Schuhwachs. Lara Rautenberg arbeitet derzeit als mobile Hotelrezeptionistin. Das heißt, sie wird, vor allem zu ungünstigen Zeitpunkten, angerufen und muss die Reservierungen der Hotelgäste entgegennehmen. Eigentlich ist sie Cutterin. Nicht nur als Beruf, sondern aus Leidenschaft. Doch durch einen Fehler oder besser eine mutige Tat, auf die erst am Ende des Buches eingegangen wird, wurde sie gefeuert. Kai und Lara treffen in diesem Roman aufeinander. Ihre ersten Begegnungen sind gekennzeichnet durch Missverständnisse. Das fand ich am Anfang sehr nervig, weil es einfach zu viele Missverständnisse waren und einem die ganze Geschichte sehr dumm und überzogen vorkam. Zum Glück hat sich die Sache mit den Missverständnissen im Laufe der Geschichte etwas gegeben und es gab eine anständige Handlung. Dennoch waren weiterhin die Missverständnisse an der Tagesordnung. Alles in allem war dieser Roman unterhaltsam, auch wenn die vielen Missverständnisse doch etwas übertrieben rüber kamen. Fazit: Ein für zwischendurch oder zur leichten Lektüre geeigneter Roman.

  10. Cover des Buches Dein fantastischer Balkongarten (ISBN: 9783706626750)
    Fühl dich Löwenzahn

    Dein fantastischer Balkongarten

     (17)
    Aktuelle Rezension von: teretii

    In der Hängematte baumeln, einen Cocktail schlürfen, ein paar Andenbeeren snacken - klingt nach einem fernen Urlaubsparadies? Ist es aber nicht! Darf ich vorstellen: dein fantastischer Balkongarten!

    Zauber dir dein selbst angebautes Gemüse auf den Teller.spendet Schatten im Hochsommet, schirmt dich von der Außenwelt ab und schaut dabei so schön aus, dass du dich gar nicht sattsehen kannst. Auch Klima, Bienen und andere Tierchen werden dir dafür dankbar sein - ganz zu schweigen von den er Lebensfreude. Denn wer den eigenen Lieblingsort direkt vor der Balkontür hat, der braucht zum Glücklichsein eigentlich nicht mehr viel oder?

    Also ich bin total begeistert von dem Buch! Dort stehen so viele tolle Ideen drin, dass ich mich fast gar nicht entscheiden kann, was ich ausprobieren möchte.  

    Alles ist richtig gut und verständlich beschrieben. Total einfach und leicht zum Nachmachen. Teilweise auch mit schönen Bildern. Ich habe mich als erstes für "Willkommen im Dschungel: Gemüse, das in den Himmel wächst" entschieden und bin gespannt wie es im Laufe des Jahres noch werden wird. Aber bis jetzt bin ich schon richtig gut zufrieden.

    Für jeden der eine  Balkon hat und etwas anbauen möchte, ist dies Buch perfekt!

  11. Cover des Buches Vampire Cocktail (ISBN: 9783981509250)
    Grit Richter

    Vampire Cocktail

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Babaco
    Viele Kurzgeschichten einige super andere nicht so meins. Für meinen Geschmack war zu oft von der Bloody Marry die Rede....
  12. Cover des Buches Guardian Angelinos (ISBN: 9783802586682)
    Roxanne St. Claire

    Guardian Angelinos

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    ACHTUNG! Erster Teil der GUARDIAN ANGELINOS - REIHE Ich habe hier extra erster Teil geschrieben,weil vor diesem Band gibt es zwar noch eine Vorgeschichte,die aber nur kurz ist,es hat sie nur als E-Book gegeben ( ist aktuell nicht mehr erhältlich!) und man kann diesen Teil lesen ohne dass man die Kurzgeschichte kennt. Die Romantic Times findet zu dem Buch : " Ein grosses Lesevergnügen voller atemberaubender Spannung und prickelnder Erotik".Das finde ich auch!Der Klappentext klang für mich zwar nicht schlecht, aber ich hätte nicht gedacht das mir das Buch so gut gefallen würde.Zugegeben: es gibt hie und da ein paar Logikfehler.Aber es ist ein Romantic-Thriller und kein Thriller oder Psychothriller.Und da das Buch wirklich durchgehend spannend ist,stört es mich auch nicht.Protagonisten gab es für meinen Geschmack etwas zu viele,aber es war nicht so schlimm.Ich musste immer schmunzeln wenn Samantha wieder mit der Postkarten-Geschichte hervorkam.Fazit : Ein spannendes Buch für eine lockere Lesezeit👌.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl. KLAPPENTEXT 📖 : Samantha Fairchild wird Zeugin einen eiskalten Mordes.Nun fürchtet sie,dass der Killer als nächstes hinter ihr her sein könnte.Als sie Hilfe bei Ihrer Freundin Vivi Angelino sucht,trifft Sam dabei unerwartet auf deren Zwillingsbruder Zach - mit dem sie einst eine heisse Affäre hatte.Vivi und Zach bieten Sam den Schutz ihrer neu gegründeten Sicherheitsfirma, der Guardian Angelinos, an.Und den kann sie gut gebrauchen,denn der Mörder hat bereits ihre Spur aufgenommen...
  13. Cover des Buches Das Beste von allem (ISBN: 9783548290645)
    Rona Jaffe

    Das Beste von allem

     (64)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Das Faszinierende an den Büchern der überaus interessanten und zum Glück wiederentdeckten Autorin Rona Jaffe ist, dass wenn sie Romane schreibt, die in den 50er Jahren spielen, sie diese Zeit auch live und in Farbe miterlebt hat. Sie selbst hat – wie auch eine ihrer Protagonistinnen – das Radcliffe College besucht, das nicht nur in diesem ihrer Romane eine Rolle spielt. Doch diesmal haben die jungen Damen ganz unterschiedliche Hintergründe. Eins haben sie jedoch gemeinsam, alle scheinen sie auf der Suche nach Erfolg, Spaß, Liebe und Geborgenheit. 

    Auf die Idee zu diesem Roman kommt Rona Jaffe durch eine Stellenanzeige, die mit ihren Zeilen: "Sie verdienen das Beste von allem. Den besten Job, die beste Umgebung, die beste Bezahlung, die besten Kontakte!" junge Frauen anlocken wollte. So kreiert sie für ihren Roman, der fünf junge Frauen über einen Zeitraum von drei Jahren begleitet, die hübsche, kluge und von der Liebe enttäuschte Caroline Bender, die mit ihrer Stelle als Schreibkraft in einem Verlag schnell Karriere macht. Auch die junge Mary Agnes arbeitet in diesem Verlag, hat aber wenig Ambitionen sich hochzuarbeiten. Sie spart für ihre Aussteuer und träumt von der Liebe und dem berühmten kleinen Häuschen mit dem „white picked fence“. Die 21jährige Barbara, bereits einmal verlassen, findet eine Nische im Verlag und kann von Glück sagen, denn sie muss nicht nur sich sondern auch noch ihre kleine Tochter und ihre Mutter mit durchfüttern. Schließlich haben wir da noch die flatterhafte April, die vom Show Business träumt und die bezaubernde Gregg, die diesen Sprung geschafft zu haben scheint. 

    Mit „Das Beste von allem“ hat die Autorin seinerzeit sicher einen kleinen Skandal ausgelöst. Es war damals nicht üblich so freizügig über die körperliche Liebe aber auch über die Folgen zu schreiben. Gepredigt wurde noch Jungfräulichkeit bis zur Ehe und nach der Heirat für die Frau ein Leben ganz getreu der drei Ks … Küche, Kinder, Kirche. Der Begriff „sexuelle Belästigung“ war noch nicht geprägt und Frauen, die Karriere machen wollten, waren den Männern noch ein Dorn im Auge. Doch Rona Jaffe schert sich einen feuchten Kehricht um die Konventionen und lässt uns eintauchen ins pulsierende New York der frühen 50er Jahren mit all seinen Höhen und Tiefen. Sie lässt uns die Welt durch die Augen von Caroline, Mary Agnes, Barbara, April und Gregg erkunden. Lässt uns Überstunden schinden, Kater auskurieren und Tränen des Liebeskummers weinen. Vor allem aber hält sie uns ein realistisches und ehrliches Bild vor Augen. Das dürfte in den 50er Jahren nicht jedem geschmeckt haben …

    Der Roman erhält von mir viereinhalb von fünf Sternen. Mir waren ein paar zu viele Länge darin, um ganz mit der Bestnote zu glänzen. Aber trotzdem habe ich mich gefreut mal wieder eintauchen zu dürfen in die Welt von gestern, die gar nicht so anders war als unser heutiges Leben …. 

  14. Cover des Buches Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960871675)
    J. Monika Walther

    Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

     (14)
    Aktuelle Rezension von: parden

    WORCESTERSOSSE...

    Maria und Robert waren kein Traumpaar, aber sie lebten gut, hatten ihre Freiheiten. Maria liebte es an den Wochenenden, ihrem Mann Mixgetränke zu servieren. Sie wusste genau wie ein Blue Boy, ein Gimlet, wie Whisky Sour und eine Bloody Mary zu mischen waren. Sie liebte ihre Bar, die sie in der kleinen Eingangshalle ihres Hauses eingerichtet hatte. Leider hatte Robert eine störende Eigenschaft: Er gab gerne den Besserwisser. 

    Nicht nur das Cover erinnert an die 60er Jahre, auch die Charaktere dieser Kurzgeschichte wirken doch recht altertümlich. Maria ohne großen eigenen Willen, die froh ist, wenn ihr jemand sagt, was sie tun soll, und Robert, der Mann, den ihr Vater ihr seinerzeit als Ehemann angedient hat. Von großer Liebe konnte von Anfang an nicht die Rede sein, und in solch einer Zweckehe kann man durchaus Arrangements treffen, die beiden Parteien ihre Freiheit sichern.

    Alles funktioniert, solange jeder das Terrain des anderen nicht betritt. Marias große Leidenschaft ist die Hausbar, und sie liebt es, Cocktails zuzubereiten. Um das Wochenende einzuläuten, mixt sie ihrem Mann an jedem Freitagabend ein Getränk, das dieser mit wohlwollender Miene runterstürzt. Zufällig entdeckt er dann aber, dass in jede gute Bloody Mary drei Spritzer Worcestersoße gehören. Wie mag Maria diese Nachricht wohl auffassen?

    Die schablonenhaften, blassen und klischeebesetzten Charaktere sind sicherlich durch die Kürze der Erzählung zu erklären und wären durchaus verzeihbar, wenn die Geschichte an sich überzeugen würde. Doch leider war alles derart vorhersehbar und weder witzig noch originell, dass ich die 13 Seiten zunehmend achselzuckend und augenrollend las. 

    Kann man sich bei einer Kurzgeschichte langweilen? Man kann...


    © Parden

  15. Cover des Buches Rückflug zu verschenken (ISBN: 9783492300667)
    Gaby Hauptmann

    Rückflug zu verschenken

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Lysan73

    Eigentlich mag ich die Bücher von Gaby Hauptmann. Man hat eine entspannte Zeit, ab und an bleibt auch ein Detail im Gedächtnis, ein netter Satz.... Kurz, die Erwartungshaltung ist nicht besonders hoch. Ich will mich in die Geschichte vertiefen können und unterhalten werden. Mit diesem Buch gelingt das leider nicht besonders gut. Die Geschichte fesselt nicht, wirkt für meine Begriffe an den Haaren herbeigezogen mit zu vielen Zufällen und seltsamen Begebenheiten. Realismus muss ich ja nicht erwarten, aber wenn ich beim Lesen innerlich die Augen rollen muss, weil die Story so hanebüchen ist.... Das macht keinen Spaß! Hier ist einfach zu viel konstruiert, so dass es die Personen keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und ein Wiederlesen oder Weiterempfehlen leider ausgeschlossen ist. 

  16. Cover des Buches Schumann's Barbuch (ISBN: 9783899100006)
    Charles Schumann

    Schumann's Barbuch

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Klassiker unter den Barbüchern. Alles was man wissen muss über das Mixen von Cocktails und die Utensilien, die man dafür braucht findet man in diesem Buch.
  17. Cover des Buches Das Mixbuch (ISBN: B0000BLT86)
    Franz Josef Müller

    Das Mixbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Raclette & Fondue (ISBN: 9783774259539)

    Raclette & Fondue

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Lexikon der Cocktails (ISBN: 9783898367349)

    Lexikon der Cocktails

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Mathe to go (ISBN: 9783406713859)
    Christian Hesse

    Mathe to go

     (3)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Wenn ihr mich fragt, ist Mathematik die allerbeste Glücksdroge fürs Emotionshirn...“


    Recht hat er, der Autor! Man könnte sagen, sein Büchlein ist eine Sammlung von Kopfrechentricks. Oberflächlich ist das auch so. Diese Einschätzung aber wird dem Buch nicht gerecht.

    Das Buch ist, abgesehen vom Anhang, in 10 Kapitel gegliedert.

    Im ersten Kapitel verliert der Autor einige Worte über die Entstehung des Buches, im zweiten zeigt er am historischen Beispiel von Gauß, dass Mathematik die Kunst des Denkens ist.

    Im dritten Abschnitt werde ich als Leser unter anderem mit dem Abakus und der Milchmädchenrechnung bekannt gemacht.

    Danach wendet sich der Autor der Multiplikation zu. Neben vielen Rechentricks, die auf den binomischen Formeln und Termumformungen beruhen, werden einige interessante Gleichungen aufgeführt. Gut gefällt mir, dass es mir als Leser zum Teil überlassen bleibt, die mathematischen Zusammenhänge, die hinter den Aufgaben stecken, selbst zu ergründen, denn nicht immer gibt es neben die „Wie?“ die Antwort auf die Frage nach dem „Warum?“.

    Hinweise auf die chinesische und arabische Multiplikation ergänzen das Kapitel. Vieles von dem hier Gesagten trifft in gleicher weise aauf die folgenden Kapitel zu.

    Im Teil 5 geht es um Division, im Kapitel 6 um Neuner- und Elferprobe. Dem folgen in Kapitel 7 das Wurzelziehen und im Abschnitt 8 der Logarithmus. Die Frage nach dem Wochentag bei bekanntem Datum wird im Teil 9 beantwortet.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Der Autor erläutert sein Vorgehen mit einer gewissen Leichtigkeit und einem feinen Humor. Die Regeln des Kopfrechnens und die Zaubertricks mit Zahlen werden Schritt für Schritt dargestellt und ermöglichen dem Leser nicht nur, sie nachzuvollziehen, sondern sie erleichtern auch das Einprägen. Häufig greift er auf historische Persönlichkeiten zurück und gibt somit einen Einblick in die Geschichte der Mathematik und des Kopfrechnens. Beispiele dafür sind Fibonacci und Heron.

    Immer wieder gibt es Unterbrechungen im eigentlichen Text. Dort werden kurze Zaubertricks mit Zahlen aufgezeigt, besondere Zahlen dargestellt und die Schönheit der Mathematik belegt. Ein Beispiel dafür ist die Multiplikationspyramide mit 1 * 1, 11*11, 111*111 usw. Vor allem die Informationen zur Eulerschen Zahl e und zu Kreiszahl Pi haben mich an einigen Stellen überrascht.

    Die Aufgaben und Beispiele sind sehr vielfältig. Dabei ist der Aufbau der einzelnen Abschnitte pädagogisch geschickt gewählt. Von leichten Beispielen, die häufig schon bekannt sind, steigt der Schwierigkeitsgrad dann Seite für Seite höher. In der Unterüberschrift ist dann von Aufgaben für Könner oder Experten die Rede.

    Humorvolle Cartoons ergänzen die Geschichte.

    Das Besondere an dem Buch aber ist, dass verschiedene Rezepte vor Cocktails eingestreut wurden. So befindet sich in dem kurzen 10. Kapitel neben obigen Zitat das Rezept für Tequila Sunrise.

    Weiterführende Literatur und ein Überblick über die Veröffentlichungen des Autors beschließen das Büchlein.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es bietet für jeden an Mathematik Interessierten eine Menge an Spielereien und geht an vielen Stellen in die Tiefe der Mathematik. Gleichzeitig wirbt es in einer Zeit von Taschenrechner und Computer für ein gezieltes Training des Gedächtnisses und frischt vergessene Kenntnisse wieder auf.

  21. Cover des Buches Der große Getränke Ratgeber (ISBN: 9783893280049)
    Erhard Gorys

    Der große Getränke Ratgeber

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    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Cocktail Basics (ISBN: 9783774257986)
    Bibiana Behrendt

    Cocktail Basics

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    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Übersichtlich, einfach erklärt und mit allen wichtigen Informationen versehen, bietet dieses Buch einen guten Einstieg in die Welt des Cocktailmixens.
  23. Cover des Buches Italian Bar, m. Audio-CD (ISBN: 9783774287945)
    Jens Hasenbein

    Italian Bar, m. Audio-CD

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    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Eine gelungene Zusammenstellung italienischer Cocktail-Rezepte zusammen mit Snacks und der passenden Musik auf der beigelegten CD.
  24. Cover des Buches COCKTAILS FOR THREE [Cocktails for Three ] BY Wickham, Madeleine(Author)Mass Market Paperbound 31-Mar-2009 (ISBN: B0059EG3Y4)

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