Bücher mit dem Tag "computer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "computer" gekennzeichnet haben.

819 Bücher

  1. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.409)
    Aktuelle Rezension von: Meike_Reininger

    Das Buch ist nur angelehnt an die Film Reihe und das ist genau das Gute daran. Während bei denen Filmen das reinste Gemätzle abläuft, geht es in der 8 Nacht um eine Person die Aufgaben erhält um am Leben zu bleiben. Ob die Figur es schafft und er die Fäden im Hintergrund zieht, wollte ich von der 1. Seite an wissen. Klare Leseempfehlung.

    4 Sterne statt 5 sind es weil ich ein großer Fitzek Fan bin und dieses Buch nicht mein Lieblingswerk ist.

  2. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.680)
    Aktuelle Rezension von: VanessaG

    Dieses Buch hat so extrem viele Parallelen zu Twilight, dass es schon bald abgeschrieben wirkt. Die Orte, die Protagonisten, die Storyline. Eigentlich lohnt es sich kaum, dieses Buch zu lesen, wenn man die Biss-Romane schon kennt. Natürlich gibt es hier keine Vampire - es sind nämlich Aliens - aber das ist dann wohl der einzige Unterschied. 

    Naja bis darauf, dass Edward - hier Daemon - ein absolutes Arschloch ist und die Protagonistin Katy wie Dreck behandelt. Natürlich mag er sie irgendwie doch und sie lässt sich auch immer wieder von ihm einwickeln (er sieht ja auch mega gut aus, da ist das ja in Ordnung). Die Handlungen der einzelnen Charaktere konnte ich kaum nachvollziehen. Es wirkte alles recht klischeehaft. 

    Hier mal ein Teil der Gemeinsamkeiten:

    - Katy / Bella zieht in eine Kleinstadt mitten im Nirgendwo

    - es gibt eine Gruppe absolut gutaussehender geheimnisvoller Kids

    - Katy / Bella ist eher zurückhaltend und in sich gekehrt

    - Dee / Alice ist die einzige der Gruppe, die total nett und übersprudelnd ist und sich mit Katy / Bella anfreunden will

    - Daemon / Edward rettet Katy / Bella davor von einem Truck / Auto zerquetscht zu werden

    - Aliens / Vampire

    - die Oberzicke aus der Gruppe heißt hier Ash statt Rosalie

    - Daemon / Edward kann sich unheimlich schnell bewegen

    - die Mädels gehen natürlich vor dem Schulball zusammen Kleider shoppen

    - eine Gruppe böser Antagonisten möchte die Protagonisten grundlos umbringen

    und und und...


    Insgesamt war ich ziemlich enttäuscht. Der Schreibstil war ganz in Ordnung, aber die Story konnte mich so gar nicht überzeugen.

    Ich denke nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.

  3. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.831)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Martin, verdeckter Ermittler, hat seine Frau und Sohn vor 5 Jahren durch einen erweiterten Suizid auf einem Kreuzfahrtschiff verloren. Seitdem ist ihm sein eigenes Leben nichts mehr wert und er steigert sich um so mehr in seinen Beruf rein. Als er eines Tages einen Anruf von einer betagten Dame erhält, die ihn mit komischen Vorkommnisse auf einem Kreuzfahrtschiff konfrontiert, überlegt er nicht lange und nicht sich dort als Passagier ein. In den kommenden Tagen lernt er viel über die Abgründe der Menschen, Machenschaften der Reedereien und seine eigene Vergangenheit kennen. Ich glaube, dass dies mein erstes Buch von Fitzek ist und ich habe nur zwei verregnete Tage gebraucht, um es zu lesen. Schon lange hatte ich kein Buch mehr, dass so spannend war. Wenn man als Leser der Lösung des Rätsels näher kam, gab es eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat (und es gab viele davon). Natürlich sind manche Inhalte aus der Luft gegriffen und abwegig, aber einige Details sind erschreckenderweise tatsächlich wahr. Bis zur letzten Seite hatte ich ein Nervenkitzel und konnte den Thriller nicht zur Seite legen. Nichts für Leser mit schwachen Nerven!

  4. Cover des Buches Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (ISBN: 9783442480623)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

     (3.602)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    Beatrice und Tobias habenn es geschafft mit einigen Überlebenden zu den Amite zu flüchten, aber können sie sich dort in Sicherheit wiegen?

    Das Rätsel rund um die Umbestimmten geht weiter und eine tödliche Wahrheit kommt ans Licht.


    Der zweite Teil hat mich wieder voll gepackt, die Geschichte ist vollkommen spannend, obwohl ich sie schon vor Jahren schon einmal gelesen habe. 

    Im ersten Teil habe ich Beatrice nicht immer verstanden, aber jetzt kann ich sie viel besser verstehen. Sie ist als Charakter gewachsen und trifft Entscheidungen, die nicht immer egoistisch sind, wie im ersten Teil, sondern der Gemeinschaft dient. Außerdem mag ich ihren schwarzen Humor, der zwar ausgeprägter sein könnte, aber das macht dieses ernstes Buch, doch auch lustig.

    Ich mag den Teil vor allem weil die verschieden Fraktionen besser beschrieben wurden, aus dem ersten Teil kennt man ja die Alturan und die Ferox, aber jetzt lernt man auch die anderen drei kennen.

    Ich werde auch bald den dritten Teil, das Finale, lesen, da ich jetzt sicher wieder weiß warum mir die Reihe damals so gut gefallen hat.


    Es ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung für alle Fans von Dystopien, aber nur wenn man vorher den ersten Band gelesen hat.

  5. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783442380299)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.364)
    Aktuelle Rezension von: bergbach

    Stromausfall – das Ende? Wer die seltsame Energiepolitik in Deutschland verfolgt und registriert, wie oft die gesamte Volkswirtschaft knapp am Totalausfall vorbeigeschrammt ist, der kann sich eventuell für die literarische Aufarbeitung interessieren. Marc Elsberg legt mit „Blackout“ einen interessanten Versuch vor, der insgesamt keine schlechte Story präsentiert, auch wenn es mit der Figurenzeichnung teilweise etwas hapert und der Erzählfluss an manchen Stellen ziemlich zäh wird, besonders, wenn der Leser mit einer Fülle technischer Details bombardiert wird, die nicht wirklich wichtig für den Erzählverlauf sind. Da das Thema also brandaktuell ist, war es eine gute Idee, es in Literatur zu transformieren.
    Trotzdem, und das ist irgendwie komisch, habe ich das Buch innerhalb von zwei Eisenbahnfahrten verschlungen. Die Landschaft rauschte am Fenster vorbei und ich las vom Blackout und erwartete, dass der ICE abrupt zum Halten käme. Aber nichts passierte, Glück gehabt.
    Fazit: Lesenswerte Dystopie für den der nichts anderes zu tun hat. 800 Seiten reichen für längere Bahnfahrten. Am Zielbahnhof habe ich es in einer Mauernische für den nächsten Leser deponiert.

  6. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (551)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Dan Brown schafft es wirklich einen mit seinen Romanen zu fesseln.

    Auch wenn dieser Roman wirklich interessant und spannend war, kommt er meiner Meinung nicht an Illuminati und Sakrileg Ran. 

    Man muss die anderen Bände nicht gelesen haben um ihn zu verstehen aber im Vergleich zu denen findet man schon einige Ähnlichkeiten wieder. 


  7. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (748)
    Aktuelle Rezension von: Lia_7

    Inhalt/ Klappentext:
    Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

    Eindruck:
    Warnung Spoiler!
    Buch 1:
    Die Ideale die der Circle verfolgt und umsetzten möchten, mögen vielleicht auf den ersten Blick toll und gerechtfertigt erscheinen, allerdings wird den Menschen dadurch auch die Menschlichkeit genommen, es ist menschlich Fehler zu machen, Mist zu bauen, ein paar Geheimnisse zu haben oder einfach mal Dinge zu tun, die nur einem selbst etwas bringen. Wenn diese komplette Überwachung umgesetzt werden würde, würde man die Menschen nicht mehr menschlich sein lassen. Man würde sie zu einer Perfektion zwingen, weil sie in dem Wissen, dass alles was sie tun erfasst wird, völlig anders handeln würden, vielleicht wäre es manchmal der bessere Weg zu handeln aber wenn man keine Fehler macht, gibt es auch nichts mehr aus dem man lernen könnte. Man wäre in seiner Freiheit eingeschränkt und es würde auch die Vielfalt an Persönlichkeiten zerstören, da die Menschen sich grundlegend ändern würden. Das Leben ist zum Leben da, nicht dazu perfekt zu sein, Fehler sind okay, Faulheit ist okay, Dinge die nur einen selbst glücklich machen sind okay, es macht die Menschen aus, all das zu tun und würden sie darin auf irgendeine Art und Weise gehindert werden, selbst wenn es nur die Gewissheit ist dabei gesehen zu werden, wären sie immer Roboter ähnlicher. Diese angebliche Utopie, die von dem Circle geschaffen werden soll ist meiner Meinung nach keine, aus einer gewissen Sichtweise wäre das Leben dann perfekt, aber ich finde es nicht gut wenn es eine rund um Überwachung geben würde, es würde das Leben und die Menschen langweilig machen und unmenschlich. Es würde ihnen die Einzigartigkeit nehmen und klar sollten sich manche Dinge ändern, aber das muss doch auch möglich sein ohne jede Art von Privatsphäre zu Nichte zu machen. Ebenfalls finde ich die Art und Weise wie diese Community zur Gemeinschaft gezwungen wird nicht richtig, man muss kein schlechtes Gewissen haben, weil man sich nicht an Freizeitaktivitäten betätigt, man sollte sich nicht dazu gezwungen fühlen Soziale Medien zu nutzen, es sollte auch in Ordnung sein, einfach alleine nach dem Arbeiten zuhause auf dem Sofa herum zu liegen und Netflix oder so zu schauen. Niemand sollte sich dazu gezwungen fühlen, die ganze Zeit in Menschenmengen zu sein, es sollte ebenfalls akzeptiert werden, wenn jemand nicht so gerne unter Menschen ist.
    Der Schreibstil ist ziemlich anstrengend zu lesen, vor allem da die Handlung ebenfalls zu wünschen übrig lässt, es werden massenweise gut wirkende aber teilweise auch einfach nur beängstigende Erfindungen geschildert und dieses ganze Gerede über Social Media und richtiges Verhalten ging mir echt auf die Nerven.
    Auch diese Aussagen wie „die Gemeinschaft kommt zuerst“ , „Geheimnisse sind lügen“ , „Teilen ist Heilen“ und „ alles Private ist Diebstahl“, konnte ich nicht verstehen, da ich Ihnen einfach nicht zustimmen kann, klar in gewisser Hinsicht haben sie vielleicht Recht aber ich bin einfach anderen Ansichten. Und dieses Transparent werden finde ich auch echt komisch, wie kann sich jemand darauf einlassen, seine komplette Privatsphäre aufzugeben und dass wofür? Um sich Vertrauen zu erkaufen von Menschen, die es eindeutig nicht wert sind, wenn sie einem sonst nicht vertraut hätten. Oder wieso macht man das?
     

    Buch 2:
     Also dieses transparent leben, finde ich ziemlich erschreckend du hast nie Zeit für dich und die ganze Welt kann sehen was du machst. Wer will das? Und wen interessiert das? Ich bin echt gespannt darauf was es mit Kalden auf sich hat, aber ich finde damit dass das meiste was dort passiert ein Ende haben muss hat er eindeutig recht. Er erscheint irgendwie als einziger so als hätte er noch eine eigene Meinung und wäre keine Marionette des Circles zu der Mae schon längst geworden ist. Ich finde es echt merkwürdig, dass Mae sich gut dabei fühlt, auf Dinge zu verzichten, weil alle ihr zusehen können obwohl sie eigentlich gerne Schokolade ist. Diese Änderung ihrer Persönlichkeit, die sie so überhaupt nicht zu stören scheint finde ich echt ziemlich merkwürdig. Auch das sie der Meinung ist die Meinungen irgendwelcher Leute aus dem Internet könnten irgendwem helfen, finde ich ziemlich erschreckend. Wie sich ihr Verhalten immer weiter ändert und sie der Circle und die Transparenz zu einem völlig anderen Mensch machen ist erschrecken und traurig zugleich, sie schottet sich dadurch immer mehr und mehr von Annie und ihrer Familie ab und steht letztendlich alleine da. Diese PastPerfect Geschichte wo Annie Dinge über ihre Familie rausfindet, die sie so nicht wissen möchte und die sie völlig zerstören und letztendlich ins Koma befördert zeigt doch auf das der Mensch nicht alles wissen sollte, oftmals ist Unwissen deutlich besser einfach weil es die Menschen schützt und die Dinge gar nicht relevant sind. Was ich auch sehr schockierend fand, war der Tod von Mercer der definitiv die Schuld des Circles und von Mae war, im Laufe der Handlung wurde deutlich, dass er im Gegensatz zu Mae doch sehr sympathisch ist oder zumindest noch vernünftig denken kann. Das Ende des zweiten Teil fand ich gut, da hier zum ersten Mal nach 400 Seiten wirklich etwas passiert ist. Der Hai aus dem Mariannengraben der alle anderen Tiere verspeist und einfach nur gruselig ist ist das perfekte Symbol für den Circle vor allem da er auch noch transparent ist, er zeigt symbolisch wie auch der Circle alles außer sich selbst verspeist und zerstört und sich dabei auch noch gut fühlt. Was die Handlung echt deutlich besser gemacht hat, ist das sich herausstellte das Kalden Ty ist, ich finde es erschreckend, dass er jung wie er ist durch diesen Circle schon graue Haare bekommen hat. Er versucht ja Mea davon zu überzeugen, dass der Circle sich nicht schließen darf und ist die einzig sympathische Person im ganzen Buch, er hat völlig Recht mit seiner Argumentation und ich fand es echt bescheuert von Mae, dass sie nicht auf ihn gehört hat, sondern ihn bei den anderen beiden weisen verpfiffen hat und damit für die Schließung des circles gesorgt hat.

    Buch 3:

    In den wenigen letzten Seiten, wird deutlich aufgezeigt, das Ty die ganze Zeit über Recht hatte, Mae hat außer dem Circle alles verloren, keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie Annie liegt im Koma und die Welt ist zu einem absolut grauen haften Ort geworden.  


     Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es schon halbwegs eine interessante Geschichte ist oder zumindest der Gedanke der dahinter versteckt ist, aber mir diese Form einer möglichen Zukunft echt nicht gefallen würde, das Buch ist zu lang, oft ziemlich langweilig und anstrengend zu lesen, aber es sollte doch gelesen werden, da die Folgen einer zu starken Digitalisierung hier sehr gut aufgezeigt werden und das Buch so hoffentlich als Warnung für die Menschen funktioniert und es im realen Leben niemals so weit kommen wird. Die Charaktere sind abgesehen von Kalden/Ty, Mercer und teilweise auch Annie einfach nur unsympathisch erschreckend manipulativ und teils auch einfach schlecht ausgearbeitet. Das Buch symbolisiert nur zu gut, dass wir für unsere Freiheit und Privatsphäre kämpfen sollten und, dass wir dafür sorgen sollten, dass diese Dinge uns erhalten bleiben.

  8. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.228)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  9. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Calipa

    Die Idee ist unfassbar spannend und auch was das Internet in der damaligen Zeit für eine eventuelle Auswirkung gehabt haben könnte. Es wurde gut und authentisch erzählt und ich fiel hier und da ein wenig auf die Zeilen des Autoren hinein, bis mir natürlich wieder klar wurde das es (Gott sei dank!) nicht der Zeit entsprach.

    Leider ging es mir zu sehr um die beiden Protagonisten, denen ich so wenig abgewinnen konnte, als um die Thematik: "Technik" im dritten Reich. Ab einen gewissen Punkt muss ich gestehen, das ich gezwungener Maßen weitergelesen habe, um zu erfahren wie es nun endet. Das Buch hat mich sehr oft, sehr wütend und sauer gemacht. Was nicht an Andreas Eschbach als Autor liegt, sondern weil es leider genau so, in der Zeit damals war.


    Das war das noch viel schlimmere daran. Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen, aber es hat mich dennoch nachdenklich gestimmt. Wenn man mal wirklich etwas anderes über den zweiten Weltkrieg lesen möchte, wird derjenige bei "NSA - Nationales Sicherheits- Amt" sicherlich fündig, aber kann ich nur empfehlen viel Geduld mit einzupacken.


    Um die Komplette Rezension zu lesen, besucht mich gerne auf meinem Blog :)


    https://calipa.de/2021/04/27/nsa-nationales-sicherheits-amt-von-andreas-eschbach-buchrezension/

  10. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

     (687)
    Aktuelle Rezension von: Lisa2311

    Der hier ermittelnde Kommissar heißt Nils Trojan und ist ausnahmsweise mal kein Übermensch, sondern ein ganz normaler Mann mit Problemen, wie jeder andere auch. Das fand ich schonmal sehr authentisch.

    Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert, die wiederum viele kleine Kapitel haben. Das trägt zu Spannung bei und man möchte schnell weiterlesen. Daher merkt man auch gar nicht, wenn man 100 Seiten am Stück gelesen hat 👓 Allerdings sind die einzelnen Szenen nur durch eine Leerzeile getrennt. Das war manchmal etwas verwirrend.

    Da in diesem Buch auch ein kleines Mädchen eine Rolle spielt, die bei einem seltsamen Mann unterkommt, ist die Atmosphäre ziemlich schaurig und spannend. Ist er der Täter? Und was will er von ihr?🕵️‍♀️

    Im Laufe der Geschichte gibt es immer neue Verdächtige, die das Buch nicht langweilig werden lassen. Durch die vielen Personen bleibt es allerdings auch eher oberflächlich und man baut keine Beziehungen auf.

    Ebenfalls fehlen mir Szenen zwischen Täter und Opfer, die der Geschichte noch etwas Besonderes verliehen hätten. Meistens wird Nils Trojan nämlich erst an den Tatort gerufen, wenn die Morde schon geschehen sind.
    Hier habe ich mich wirklich gefragt, was diese Vögel sollen?!?! 🐦😂 Das fand ich schon ziemlich ekelig 🙊
    Das wird aber am Ende noch aufgeklärt. Für mich war der Hintergrund allerdings ein ziemliches schwaches Motiv.

    Insgesamt gebe ich eine Lesesempfehlung für diesen durchweg spannenden, aber oberflächlichen Thriller.

  11. Cover des Buches Gelöscht (ISBN: 9783733500382)
    Teri Terry

    Gelöscht

     (1.452)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Kylas Gehirn wurde neu programmiert, sie gehört zu einer Gruppe junger Menschen, die ein neues Leben beginnen dürfen, bei einer neuen Familie. Doch nichts ist so wie es scheint, Geheimnisse und Lügen erschweren ihr den Einstieg in ein unbekümmertes Leben.

    Schreibstil:
    Der Stil ist gut und mit wenigen Sätzen ist man schon in die Geschichte eingetaucht. Die Gedanken von Kyla sind greifbar, allerdings gibt es noch Platz für eigene Interpretationen und genau hier ist der Haken. Die Geschichte läuft ohne große Wendungen immer genau so wie in meinen Gedanken ab. Es war also immer ein „wusst ichs doch“ und „ah schön, so dachte ich mir das“. Es war also eher wie ein Unfall: das Buch weglegen geht nicht, kann ja doch noch was anderes passieren. Aber genau diesen Reiz „bleibt es jetzt so wie gedacht oder ändert sich was“ hat mir das Lesen versüßt und irgendwie freute es mich, immer recht zu behalten. Ich war also voll bei Kyla, hätte mich zwar teilweise anders entschieden, aber die Handlung nahm dann den Weg die sie nehmen musste. Die Verhaltens- sowie Ausdrucksweise ist passend für ein Jugendbuch, mit Niveau.

    Charaktere:
    Alle konnten mich auf ihre Art begeistern, sie verhielten sich ihrem Charakter angepasst und entwickelten sich – wie es ihnen möglich war. Auch gibt es noch unbekannte, was verheimlichen Kylas Eltern, was ist der wahre Grund hinter der missing Website und den Personen die dahinter stehen, was haben die RT mit dem ganzen zu tun. Es bleibt also spannend.

    Cover:
    Das Cover trifft die Situation sehr gut, ein halber Mensch, denn was bist du, ohne deine Vergangenheit?

    Fazit:
    Ein interessanter erster Band, der neugierig auf Teil 2 macht. Von mir gibt es, trotz der Vorhersehbarkeit, 4 Sterne, denn die Idee hinter der Handlung und die Charaktere haben mich überzeugt.

  12. Cover des Buches Soul Beach - Frostiges Paradies (ISBN: 9783785573860)
    Kate Harrison

    Soul Beach - Frostiges Paradies

     (645)
    Aktuelle Rezension von: gsimak

    Man sollte die Toten ruhen lassen. Was aber, wenn die Toten die Lebenden nicht ruhen lassen?

    Alice ist ein junges Mädchen, welches lernen muss, ohne ihre Schwester zu leben. Die Beerdigung steht sie nicht bis zum Ende durch. Für ihren Freund kann sie keine Gefühle mehr aufbringen. Ihre Mutter rennt von einer Trauerhilfe zur anderen. Ihr Vater kann seine Gefühle nicht zeigen. Die Ehe ihrer Eltern war auch schon mal besser. Eigentlich möchte Alice nicht mehr auf ihre tote Schwester Megan angesprochen werden. Eigentlich macht es sie traurig, wenn ihre Schwester nicht mehr erwähnt wird. Alice ist traurig. Alice ist total zerrissen. Alice bekommt eine Mail von ihrer ermordeten Schwester! Megan ist tot. Megan geht es eigentlich gut. Sie lebt nun auf Soul Beach. Alle Menschen dort sind wunderschön. Wasser, Licht und Farben sind nicht von dieser Welt. Zu schön. Zu perfekt. Das Paradies. 

    Dieses Buch stand bei mir jahrelang ungelesen im Regal. Was eine Schande. Ich habe zu lesen begonnen und war gefangen. Fasziniert und neugierig. Hatte stellenweise den Wunsch so etwas erleben zu dürfen. Natürlich als Besucher. Hab mir mehrmals die Frage gestellt, ob Alice sich das Ganze nur einbildet. Hab die Frage wieder verworfen um sie mir dann wieder zu stellen. Im Grunde wissen wir doch gar nichts.  Alice findet zu Soul Beach Zugang. Sie und ihre Schwester sind glücklich. Sie können wieder miteinander reden. Obwohl Alice vor ihrem PC sitzt, hat sie dennoch das Gefühl, selbst auf der Insel zu sein. Alice lebt nun in zwei Welten. Fühlt sich oftmals in der realen Welt nicht mehr wohl. Auf Soul Beach ist, trotz strenger Regeln, alles so perfekt. Dennoch ... irgendwas stimmt dort nicht. Nur mysteriöse Todesfälle dürfen auf der Insel leben. Megan kann sich nicht daran erinnern, wer ihr Mörder ist. Megan ist noch schöner als zu Lebzeiten. Im Leben war sie schön und erfolgreich. Jetzt ist sie traurig. Alles ist perfekt. Zu perfekt!!!

     

    Ich bin von diesem Thema total fasziniert. Der Autorin ist die Umsetzung perfekt gelungen. Fast jeder Mensch hat doch den Wunsch, mit geliebten Verstorbenen noch einmal reden zu dürfen. Nur noch einmal! Was aber, wenn genau das zur Last wird? Wenn der Verstorbene jeden Tag reden will? Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt. Sie lässt sich lesen wie Butter. Mich konnte sie von Anfang an abholen. Ihr müsst mich entschuldigen. Bin dann mal wieder auf dieser wunderbaren, komischen und rätselhaften Insel. Soul Beach! Das Ende zwingt mich dazu!

    Unbedingt lesen. Danke Kate Harris

  13. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.167)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Alle sieben Wellen“ ist die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“. Auch diesmal nimmt uns Daniel Glattauer wieder mit in das Leben und Gefühlsleben von Emmi und Leo. 


    An sich hat mir die Geschichte der beiden auch diesmal wieder gut gefallen. Man erfährt wieder einiges über das Gefühlsleben der beiden und ein paar neue Dinge nebenbei. 


    Emmi und Leo haben sich meiner Meinung nach eher weniger verändert. Das einzige, was war, ist, dass Leo für eine gewisse Zeit eine neue Rolle einnimmt. 


    Der Schreibstil ist wie in Band 1 wieder gut zu lesen und der Roman ist wieder im Email-Format aufgebaut. 


    Auch wenn ich die Geschichte diesmal auch mochte, hat mir da leider etwas die Tiefe gefehlt bzw die Gefühle kamen nicht mehr so intensiv rüber. Auch das Ende kam für mich persönlich sehr abrupt und ich hätte mir da noch ein bisschen mehr erwartet.

  14. Cover des Buches Starters (ISBN: 9783492269322)
    Lissa Price

    Starters

     (1.259)
    Aktuelle Rezension von: JaninaMG

    Zuerst einmal möchte ich das Cover ansprechen. Es ist zwar schlicht gehalten und trotzdem hat es etwas fesselndes an sich. Es passt unglaublich gut zum Inhalt des Buches und hat mich unter anderem erst auf diese Geschichte aufmerksam gemacht. 

    Nun zum Buch selbst: Die Protagonistin Callie ist ein unglaublich zugänglicher und angenehmer Charakter und es hat mir viel Spaß gemacht sie zu begleiten. Ihre Geschichte und wie aufopferungsvoll sie handelt kam extrem gut herüber und hat dem ganzen etwas tiefes verpasst. Die Idee hinter dem Buch finde ich allerdings besonders interessant und erschreckend real. Denn auch, wenn das ganze in der Zukunft spielt, lassen sich gewisse Parallelen erkennen. Die Welt und ihre Bewohner werden schonungslos ehrlich dargestellt und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Spannung hat nie nachgelassen und am Ende war ich froh, den zweiten Band sofort zur Hand zu haben. 

            

  15. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (573)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Wer ist der Namenlose Killer, der Clara immer Narichten schickt von seinen Opfern, was hat sie damit zu tun. Und wer ist überhaupt dieser Namenlose und warum tut er fremden Frauen und Männern sowas an. 

    Ein spannendes Buch bis zum Ende, es ist auch einfach und verständlich zu lesen. Wer dieser Namenlose ist, findet man relativ schnell raus, weil viele Abschnitte es vorher sagen, nur erfährt man den Grund erst etwas später. Aber dennoch ein guter Thriller, denn ich auch weiter Empfehlen würde.

  16. Cover des Buches Verschwörung (ISBN: 9783453269620)
    David Lagercrantz

    Verschwörung

     (263)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich habe mich sehr gefreut, dass die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson durch David Lagercrantz fortgesetzt werden sollte und war gespannt, ob dieser das Niveau halten und trotzdem seinen eigenen Stil einbringen kann. "Verschwörung" hat mir dann auch wirklich gut gefallen: Ich fand die Geschichte spannend und gut fortgesetzt, das Agieren der Protagonisten schlüssig zu ihrem Verhalten in den ersten drei Bänden und auch den Hauptstrang rund um ein Kind mit mathematischer Inselbegabung sehr lesenswert (und das, obwohl Zahlen sonst nicht so mein "Ding" sind).

  17. Cover des Buches Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra (ISBN: 9783453418455)
    Robin Sloan

    Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

     (515)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: Das Cover finde ich schöne und ansprechend (gerade für Bibliophile). Es ist abgestimmt und passend zum Thema gestaltet.

     

    Meinung: Ich habe gut in die Geschichte hinein gefunden. Der Hauptcharakter ist mir nicht unsympathisch, auch wenn ich mich nicht in ihn hineinversetzt habe, sondern mehr das Ganze von oben betrachtet habe. Die Idee der Geschichte gefällt mir gut und ich habe hier gerne und auch meist gespannt gelesen. Allerdings fand ich zwischendurch, dass es immer mal wieder Stellen gab, an denen es sich leicht etwas gezogen hat. Generell finde ich es jedoch nicht so schlimm, wenn es auch mal ruhiger ist in der Geschichte, um dann wieder an Spannung zuzunehmen.

     

    Fazit: Eine nette Geschichte, die ich weiterempfehlen kann, wenn man etwas Ruhigeres möchte, allerdings fand ich sie jetzt nicht so super, dass ich sie irgendwann noch einmal lesen werde.

  18. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.138)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Die vollständige Diskussion gibt's in der aktuellen Folge das Buchklubs:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-9hk3k-fcdf7c

    Auch bei Spotify: Der Buchklub.

    Achtung, Spoiler!

  19. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.175)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Ein Freund hat mir die Millennium-Reihe empfohlen. Ich wusste vorher nicht viel darüber, obwohl die Reihe schon sehr bekannt ist. Am Anfang ist die Geschichte relativ langsam. Die Geschichte beginnt zunächst mit irgendwelchen Wirtschaftsintrigen, was mich persönlich jetzt nicht so wirklich interessiert. Aber dann hat die Geschichte richtig angezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sowohl Lisbeth Salander als auch Mikael Blomkvist sind interessante Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss. :) 


  20. Cover des Buches ZERO - Sie wissen, was du tust (ISBN: 9783734100932)
    Marc Elsberg

    ZERO - Sie wissen, was du tust

     (569)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich die Story gefesselt hat. Am Anfang wurde ständig zwischen den einzelnen Charakteren hin und hergesprungen, was ich nach einiger Zeit als ziemlich anstrengend empfunden habe, daher hat es sehr lange gedauert, bis ich mich mit dem Buch anfreunden konnte.

    Die Thematik des Buches ist spannend, jedoch zieht es sich an manchen Stellen sehr, sodass ich ein paar Seiten nur überflogen habe.

    Abschließend kann ich sagen, dass die Grundidee vom Buch gut war, aber schlecht umgesetzt wurde.

  21. Cover des Buches Solitaire (ISBN: 9783423761192)
    Alice Oseman

    Solitaire

     (188)
    Aktuelle Rezension von: karosbookshelf

    Ich weiß gar nicht so recht, wie ich diese Rezension überhaupt anfangen soll, da mich das Buch ein wenig verwirrt hat.


    Kommen wir mal zu den Protagonisten. Bzw. muss ich sagen, dass es eher viele Charaktere sind, da ich nicht wirklich definieren kann, wer Protagonist ist und wer nur Charakter ist. Aber ich gehe mal auf die zwei wichtigsten ein. Victoria mochte ich am Anfang sehr gerne. Ich mochte, wie sie unperfekt-perfekt war. Sie hat einen sehr trockenen Humor und ich mochte es, wie es ihr egal war, was andere von ihr halten und sie einfach ihr Ding gemacht hat. Im Laufe des Buches hat sie aber leider etwas zu nerven angefangen… Mit ihren Ansichten, ihrem Gerede usw. konnte ich mich nicht identifizieren und fand es auch oft sehr unpassend und unlogisch und irgendwie komisch.


    Und dann gibt es noch Michael Holden. Ihn wiederum mochte ich eigentlich bis zum Ende des Buches sehr gerne, auch, wenn er zwischendurch auch seine Schwächen hatte und mich mit einigen Aktionen etwas verwirrt zurückgelassen hat. Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass er superlieb, verständnisvoll und irgendwie einfach cool ist. Viele sehen ihn als Freak, aber ich mag ihn sehr sehr gerne!


    Die Geschichte an sich fand ich anfangs echt supergut! Ich mochte die Charaktere, ich mochte die Idee des Buches und einfach die gesamte Stimmung und das Umfeld. Jedoch habe ich mich schon da gefragt, worauf das Buch hinaus will und wie das ganze eigentlich enden könnte. Und leider hab recht behalten. Ich fand ca. 2/3 des Buches echt richtig gut, aber im letzten Drittel wurde es einfach nur noch willkürlich, unlogisch und irgendwie bin ich gar nicht mit den ganzen Aktionen und Geschehnissen hinterhergekommen und konnte das große Ganze auch schlecht zusammenfügen. Vielleicht lag es an mir, dass ich den Sinn nicht ganz verstanden habe, bzw. das ende des Buches. Ich finde die Autorin hat sie hier leider etwas verlaufen.


    Ich würde dem Buch 3/5 Sterne geben. Wie gesagt, die ersten 2/3 waren großartig und ich mochte den Schreibstil der Autorin auch sehr gerne. Ich mochte wie das Buch aufgebaut war und die Grundidee war auch echt gut. Lediglich das letzte Drittel hat es runtergezogen, da die Geschichte ihren roten Faden etwas verloren hat und die Charaktere eine merkwürdige Entwicklung durchlebt haben.

    Würde ich es empfehlen? Jaein. Wenn ihr noch nichts von der Autorin gelesen habt, dann startet lieber mit Heartstopper… die ersten 3 Bände habe ich über alles geliebt und waren letztes Jahr ein Highlight für mich! Aber probiert Solitaire doch auch gerne mal aus. Vielleicht gefällte euch besser als mir.

  22. Cover des Buches Evolution - Die Stadt der Überlebenden (ISBN: 9783401601670)
    Thomas Thiemeyer

    Evolution - Die Stadt der Überlebenden

     (213)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    -Verwilderte Straßen und Gebäude, Kinder die Schutz in den Höhen suchen- für mich ein sehr passendes Cover, um ein Feeling für die Story zu kriegen ^-°

    Der Titel Evolution ist fühlbar bedruckt und glänzt golden. Sehr schön ist, dass auch der Buchrücken genauso "fühlend" bedruckt ist. 

    348 Seiten


    Story

    Band 1 der 3 teiligen Reihe.

    Eine Gruppe von Austauschschülern steigt in ein Flugzeug hinein und muss wegen Turbolenzen Notlanden. Doch diese Landung verändert alles, denn eigentlich sollten sie in Denver landen, doch der Flughafen scheint seit etlichen Jahren verlassen und überwuchert... Wo sind sie nur gelandet? Und was ist passiert?


    Meine Meinung

    Evolution beginnt in Deutschland, das fand ich recht amüsant, denn auch die Spiele und Filme die z.B im Flugzeug genannt werden, habe ich damals selbst geschaut und gespielt. Das war für mich ein kleiner Rückblick in meine eigene Kindheit :D

    Die Charaktere sind recht interessant, dürfen aber gerne noch mehr Tiefe bekommen. Folgt bestimmt in den Folgebänden.

    Der Verlauf der Geschichte erinnert mich an eine Mischung aus Terra(Awakening) und Wild-Sie hören dich. 

    Evolution ist allerdings älter! Wer die Bücher kennt, wird hier Parallelen entdecken.

    Die neue Welt macht einen interessanten Eindruck, der Schreibstil ist jugendlich-kindlich geschrieben und passt zu der Altersgruppe 15/16 oder jünger.  

    Ich war überrascht, dass es doch relativ schnell die ersten Opfer fordert und freue mich auf die Fortsetzung!


    Mein Fazit

    Mein erstes Thomas Thiemeyer Buch - bisher gefällt es mir ganz gut, hat auf jedenfall Potential und ich möchte weiterlesen ^-°


  23. Cover des Buches Die Tyrannei des Schmetterlings (ISBN: 9783462050844)
    Frank Schätzing

    Die Tyrannei des Schmetterlings

     (130)
    Aktuelle Rezension von: kira00

    Es ist manchmal anspruchsvoll geschrieben, aber mir persönlich hat es ziemlich gefallen auch mal mehr über einzelne Setzte nachzudenken. Die Geschichte war unvorhersehbar und immer wieder aufs neue spannend und anders. Man hat eine ganz andere Sicht auf die Welt und das Leben, nachdem man das Buch gelesen hat und sich mit dem Thema genauer aufeinandergesetzt hat.  Es war das erste Buch, das ich von Frank Schätzing gelesen habe, aber definitiv nicht das letzte.

  24. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.110)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Nicht schlecht, defintiv nicht schlecht. Da ich solche Bücher generell mag, kam es bei mir auch ganz gut an und ich habe nichts anderes erwartet.

    Das Buch ist nicht auf der humorvollen, leichten Seite, wie zum Beispiel die „Dark Ones“-Reihe von Katie MacAlister angelegt, sondern eher leicht düster (wenn man es so nennen kann), wie die „Black Dagger“-Reihe von J.R. Ward. Ich mag die humorvollen Geschichten jedoch generell etwas lieber, was nicht heisst, das ich solche Geschichten nicht auch sehr gerne mag.

    Was mich überrascht hat, sind die Medialen. Ich erwartete die typische normale Frau, die einen heissen und mysteriösen Typen kennenlernt und erst dann erfährt, dass dieser Typ nicht ein Mensch ist (oder zumindest nicht ganz). Die Medialen und die Gestaltwandler kennen sich jedoch und sind allesamt Teil der menschlichen Gesellschaft, auch wenn sie in ihren eigenen Netzwerken auch eigene Regeln haben. Als Sascha also Lucas kennenlernt, weiss sie schon vorher was er ist und macht auch kein grosses Ding daraus.

    Die Medialen selbst sind eine wahnsinnig interessante Gruppe. Ich hätte diesen Teil der Geschichte gar nicht erwartet und würde am liebsten gerne mehr über sie lesen, denn es ist wirklich interessant, wie sie dargestellt werden. Jedoch würden sie wohl keinen so guten Roman in dieser Art abgeben, denn, wie es auch im Buch so schön verglichen wird: „Sex mit einer Medialen ist wie Geschlechtsverkehr mit einem Betonklotz.“ :P

    Was mir jedoch gefehlt hat, war die Verwandlungen der Gestaltwandler. Der tierische Instinkt ist einfach mehr ein Teil von ihnen und sie verwandeln sich glaube ich so gut wie nie in ein vollständiges Tier (oder vielleicht doch und ich habe einfach die Stelle überlesen, was auch gerne mal sein kann).

    Zum Teil auch Gott sei Dank, denn Gestaltwandler an sich sind ja interessante Charaktere, aber wenn sie sich beim Sex verwandelt hätten, hätte es mir wohl nicht so gut gefallen. Das ist so wohl auch besser. :P

    Der Teil mit dem Mord war ganz okay, auch wenn so etwas mehr ins krimihafte fällt, was weniger meins ist und ich diese Stellen normalerweise nicht ganz so genau lese. Vielleicht habe ich dadurch etwas grossartiges verpasst, aber mir hat die Geschichte auch so sehr gut gefallen.

    Im Gesamten also ein ziemlich interessanter erster Teil. Solche Bücher sind sich ja immer recht ähnlich und da ich sie allgemein mag, kommen sie bei mir auch gut an. Im Vergleich zu einigen anderen ähnlichen Büchern, konnte dieses Buch aber nicht die Spitze erreichen. Irgendetwas kleines fehlte einfach noch, auch wenn ich nicht weiss, was es wäre (vermutlich das Lockere an der Geschichte). Ich werde die Reihe aber, falls ich weitere Teile finden sollte, defintiv weiterlesen. Deshalb gibt von mir vier von fünf Sternen.

    (Die Rezension ist schon um einiges älter (2019), wurde nun aber von meinem Amino Leserunde für diese Seite noch übernommen (und dafür noch leicht angepasst), damit ich sie mit mehr Leuten teilen kann. Weitere ältere Rezensionen werde ich ebenfalls noch teilen). :)

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks