Bücher mit dem Tag "constance"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "constance" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Hundert Namen (ISBN: 9783596186839)
    Cecelia Ahern

    Hundert Namen

     (755)
    Aktuelle Rezension von: Kleinhalbisleseparadies

    Dieses Buch hat mich überrascht. Eigentlich bin ich ein totaler Cecelia Ahern Fan, ich habe nahezu alle Bücher von ihr gelesen, dieses hier aber war mein letztes bisher von der Autorin. 

    Es ging in dem ganzen Buch nicht wirklich weiter. Es hat an Spannung gefehlt und war sehr langatmig. Ich musste mich zwingen das Buch weiterzulesen. Das Ende wiederum war sehr schön, aber hat leider die Wertung zu dem Buch nicht sonderlich verbessert. 

  2. Cover des Buches So nah und doch so fern (ISBN: 9783570402313)
    Ann Brashares

    So nah und doch so fern

     (98)
    Aktuelle Rezension von: anniwrites

    Title: So nah und doch so fern
    Autor: Ann Brashares
    Info: 368 Seiten – Übernatürlich – btb Verlag
    Gelesen vom 4. April 2016 bis zum 16. Mai 2016.


    Plot:
    AlsLucy Daniel zum ersten Mal sieht, verliebt sie sich sofort in ihn und sie fühlt auch noch so für ihn am Abschlussball, obwohl er in all der Zeit, in der sie zusammen zur Schule gegangen sind, nie mit ihr geredet hat. Und dann spricht er mit ihr und er küsst sie und sie bekommt Flashbacks zu Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sind. Daniel, auf der anderen Seite, erinnert sich. Er erinnert sich an Lucy (er nennt sie Sophia) aus all seinen früheren Leben, in denen er sie geliebt hat. Für mehrere Jahrhunderte versucht er sie in ihnen allen zu finden – von dem Moment an, wenn er sich als Kind an sie erinnert, bis zu dem Moment in dem er stirbt. Lucys Seele erinnert sich nie. Wird sie es dieses Mal?

    Meine Gedanken:
    Oh, dieses Buch hat mich verrückt gemacht. In einer guten Art. Es hat super mit dem Prolog gestartet. Es macht einen neugierig und man will sofort non-stop lesen. Die Geschichte wird hauptsächlich von Daniel erzählt, aber zum Teil auch von Lucy aka Sophia. Es wunderbar beschrieben wie Lucy sich in der neuen Situation fühlt und Daniel über die Jahre. Man hört über die Leben, in denen sich die beiden getroffen haben. Man beginnt sich mehr und mehr in diese Beziehung zu verlieben mit jeder Erinnerung die man liest. Ich will nichts vorweg nehmen, aber das eigentliche Ende hat ein wenig spät für mich angefangen. Ich mochte es, über ihre Vergangenheit zu lesen, aber ich hätte gern mehr ihrer Gegenwart gesehen. Ja und dann ist da das letzte Kapitel. Macht euch für einen dicken, riesigen, fetten Cliffhanger bereit. Ich war im Bus während ich es gelesen habe und habe fast geschrien. Ich habe schon gelesen, dass ein zweites Buch geplant war, aber der Verlag wollte es nicht, weil das Buch nicht genug verkauft wurde. Ich hoffe immer noch auf eine Fortsetzung, vielleicht nur als E-Book, ist mir egal, ich will wissen was als nächstes passiert!

    Minus-Punkte:
    -Das Ende war zu schnell.
    -Es hätte mehr aus der Gegenwart beinhalten sollen.
    Plus-Punkte:
    +Der Plot und die Idee.
    +Sehr gut geschrieben.
    +Wie die Vergangenheit und die Gegenwart zusammen funktionieren.
    +Der Cliffhänger – ja, ich mag es. Es ist gemein, aber sehr gut.

    Lieblingszitat: "Alles, was ich wollte, war, sie zu lieben. Letztlich ist das alles, was einem Menschen bleibt."
    Lieblingscharakter: Daniel & Lucy.

    Die Rezi ist auch auf meinem Blog zu finden.

  3. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (ISBN: 9783802582141)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Dailybooks

    Kurzfassung:

    In Stadt der Finsternis verdient Kate Daniels  ihren Lebensunterhalt mit dem Aufräumen magischer Probleme. Doch als Kates Wächter ermordet wird, zieht sie in einen Machtkampf zwischen, Totenbeschwörer und das Rudel, ein paramilitärischer Clan von Gestaltwandlern, zwei starken Fraktionen innerhalb der magischen Kreise Atlantas. 


    Meine Meinung:

    Das nenne ich eine starke Heldin. Nach diesem Buch, Vergleich man alle anderen Helden in anderen Bücher mit Kate Daniels. Sie lässt sich nicht sagen, sie hält sich nicht an normale regeln, sie weiß was sie darauf hat und stellt sich nicht dumm, wenn sie eine gutaussehenden Man begegnet.


    Die Kate Daniels Buchreihe ist meine Lieblings-Buchreihe. Die Stadt der Finsternis Reihe hat meine Leidenschaft für Urban-Fantasy geweckt.

    Wie kann es auch anders sein. Es hat so ziemlich alles was mein Herz begehrt.


    Eine extrem spannende Detektiv Geschichte, eine gut ausgearbeitete Fantasy Welt und eine kleine Romanze, die nicht die ganze Geschichte überschattet.


    Fazit:

    Jeder, der ein Fan von Urban Fantasy ist, sollte die Stadt der Finsternis Reihe lesen. Es ist mega spannend.

  4. Cover des Buches Das Leben ist kein Gurkensandwich (ISBN: 9783805250153)
    Ceri Radford

    Das Leben ist kein Gurkensandwich

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles

    Bei diesem Buch muss ich zugeben, hatte ich eine vollkommen andere Erwartung, als das, was am Ende auf mich zukam.

    In meinen Augen handelt es sich nach der Beschreibung nämlich um ein lustiges und leichtes Buch voller turbulenter und verrückter Geschehnisse. Nach den ersten paar Seiten hat mich das Buch aber schnell eines besseren belehrt, denn die Protagonistin Constance ist einfach nur eine unerträgliche und vollkommen versnobte Person, die es zum einen unter ihrer Würde hält zu putzen oder andere sinnvolle Dinge zu machen und daher einen anderen Weg einen anderen Weg aus ihrer Langeweile zu finden versucht und ihrem Leben ein wenig Abwechslung zu verschaffen, der mich beim Lesen ehrlich auf die Palme getrieben hat.

    In ihrer Mission gegen die Langeweile und gegen den Leser, da ich mich von ihr ehrlich genervt fühlte, wird sie in manchen Punkten von einigen Personen entweder behindert oder gar schon wieder auch fast unterstützt. Sei es ihr ukrainisches Hausmädchen, das zwar das Putzen vernachlässigt, aber ihre Reizwäsche im Arbeitszimmer das Hausherren, laut Constance, trocknet, und worüber sich Constance auch kein bisschen wundert, sondern nur die Unordnung bemängelt. Ebenso versucht sie aber auch noch ihre Kinder, Sohn und Tochter, wie auch einen Mit-Glöckner beim Wechselläuten und viele diverse andere Leute, zu einem ihrer Meinung nach angemessenen Lebensstil bekehren will.

    Durch ihre extrem arrogante, weltfremde, naive und überhebliche Art bringt sie dabei den geneigten Leser, der noch dachte, dass aus dem Buch eventuell noch etwas werden könnte, schier zur Verzweiflung, denn man kann sich einfach nur aufregen über diese Person, deren schlimmste Albträume darin bestehen, dass die Blumendekoration nicht farblich zu den Einladungskarten passt oder dass sie einen Lebensmitteldiscounter betreten soll. Ich selbst wurde daher beim Lesen irgendwie immer nur aggressiver und hab mich gefragt, wie man so ein Buch nur schreiben kann.

    Insgesamt einfach nur gruselig, denn das ganze Buch war einfach nur abgehoben und unlogisch und dabei aber auch nur in ganz geringen Maßen komisch, wenn es das überhaupt geschafft hat. Ganz und gar nicht mein Buch!

  5. Cover des Buches Blutsbräute (ISBN: 9783442368310)
    Margie Orford

    Blutsbräute

     (131)
    Aktuelle Rezension von: Engelmel

    Die Ermittlungen von Profilerin dr. Clare Hart werden anschaulich, für meinen Begriff jedoch nicht spannend dargestellt. Die Beschreibung der Taten und des Täters sind besser gelungen und erzeugen so die nötige Spannung, die dafür sorgt, das Buch nicht nach den ersten Kapiteln fortzulegen. Denn gerade am Anfang konnte mich die Geschichte nur wenig fesseln, sodass ich mit zusammengebissenen Zähnen mich hindurch gequält habe ... erst nach ca der Hälfte wurde es etwas besser zu lesen, auch weil man dann mehr in der Geschichte drin war.

    ​Das Geschehen umzu hätte ich mir mehr/besser umschrieben gewünscht, gerade im Hinblick auf Menschenhandel, Prostitution - gerade auch aufgrund der Tatsache, dass dies Buch in Kapstadt spielt. Auch eine bessere Umschreibung der Orte wäre schöner gewesen.

    ​Mein Fazit: Für meinen "Geschmack" zu leichtsinnig geschrieben, keine genaueren Beschreibungen der Umstände, fehlende Spannung - ein Buch welches ich nicht nochmal lesen würde, jedoch für diejenigen, die in dieses Genre einsteigen möchten gut geeignet ist

  6. Cover des Buches Die geheime Benedict-Gesellschaft und die große Entscheidung (ISBN: 9783833351037)
    Trenton Lee Stewart

    Die geheime Benedict-Gesellschaft und die große Entscheidung

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das letzte Buch der spannenden Jugendreihe führt die geheime Benedict-Gesellschaft durch ganz Stonetown, um dann am aufregenden Schluss in einem Gefängnis außerhalb Stonetowns zu Enden, in das Reynie, Kate, Kleber und Constance von den Zehnermännern verschleppt wurden. Das dritte Buch der Trilogie ist ein durchaus gutes Ende und man kann sich auch noch auf das Zusatzbuch Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict freuen.
  7. Cover des Buches Darkness (ISBN: 9783426500316)
    Douglas Preston

    Darkness

     (174)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Douglas Preston/Lincoln Child – Darkness, Wettlauf gegen die Zeit


    Special Agent Pendergast und sein Mündel Constance bereisen nach den letzten Ereignissen die Welt und besuchen auch alte Bekannte in einem Kloster. Die jahrelange Freundschaft veranlasst die Mönche dazu, Pendergast um Hilfe zu bitten.

    Eine wertvolle Reliquie ist gestohlen worden, eine Waffe, die die Welt vernichten kann. Doch niemand weiß, was die Waffe ist oder wie sie aussieht.

    Schon bald führen die ersten Spuren zu einem Mord und von dort auf das Kreuzfahrtschiff Britannia wo es sich die Prominenz auf der Jungfernfahrt gut gehen lässt.

    Natürlich werden die Ermittlungen auf dem Schiff nicht gern gesehen und so muss Pendergast sich mit Kartenzählern, unwillige Crew Mitglieder und einer unangenehmen Prominenz herumschlagen, bis es zu einem weiteren Mord kommt.

    Hat Special Agent Pendergast die Gefahr diesmal unterschätzt?


    Auch der achte Band konnte mich wieder sehr schnell gefangen nehmen und so ist es kaum verwunderlich, dass ich trotz der Dicke des Buches dieses innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hatte.

    Der Erzählstil ist locker und flüssig, die düstere, mysteriöse Atmosphäre ist gut eingefangen und wird immer wieder durch flotte Sprüche von Pendergast aufgelockert. Die Story selbst wird sehr lebendig erzählt und trotz des mystischen Touchs, wirkte diese nicht übertrieben. Im Gegenteil, gerade der etwas mysteriöse Teil hat die Geschichte so richtig spannend gemacht, kann es wirklich sein, dass vor Hunderten von Jahren eine Waffe entwickelt wurde, die so zerstörerisch sein kann?

    Das Autorenduo kann immer wieder mit der Ausarbeitung der Figuren punkten, die lebendig, facettenreich und mit einer glaubwürdigen emotionalen Tiefe ausgestattet wurden.

    Aloysius Pendergast hat die Geschehnisse mit seinem Bruder hinter sich gelassen, findet zu seiner alten Stärke wieder und durch seine buddhistischen Lehren hat er den Ausgleich und die Kraft gefunden. Ich mag den kautzigen Special Agent, der sich nicht in die Karten schauen lässt, und der auch nach dem achten Band immer noch ein Rätsel ist. Es gibt immer wieder Andeutungen, was er so treibt, aber ihn umhüllt immer noch ein großes Mysterium.

    Sein Mündel Constance hat wieder einmal eine enorme Entwicklung durchgemacht, wenn ich an die vorigen Bände zurückdenke. Sie ist tough, aufgeschlossen, vielleicht sogar an einigen Stellen sogar etwas draufgängerisch. Wir erinnern uns an ihre Schwangerschaft, die aber in diesem Buch kaum thematisiert wird.


    Die Handlung ist wieder einmal sehr komplex, gleich mehrere Handlungsstränge werden zu Beginn eröffnet, und es immer schön zu sehen, wie diese im Verlauf des Thrillers zusammen führen. Es gibt sehr viele Irrwege, Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen, der Leser hat Zeit zum miträtseln und wird auf eine teils gruselige Reise geschickt.

    Ich mag die Bücher, auch wenn sie schon einige Jahre alt sind, und ich freu mich, dass ich den nächsten Band schon griffbereit liegen habe.


    Die Handlungsorte, sei es nun das Kloster oder das Kreuzfahrtschiff, sind detailliert und bildlich ausgearbeitet. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.


    Ich kann die Thriller-Reihe um Pendergast auf jeden Fall weiter empfehlen, auch wenn die Bücher schon älter sind, verlieren sie nichts an ihrer Spannung. Fakt und Fiktion ist immer sehr gut miteinander vermischt, die Thrilleratmosphäre ist durchgängig gegeben, die Story immer fesselnd und mitreißend, sodass man die Bücher nicht aus der Hand legen möchte.

    Selbst die Thematik ist nach so vielen Jahren immer noch aktuell und genauso erschütternd wie zu jener Zeit, als das Buch herausgekommen ist.


    Fazit: Spannender, genialer Thriller. 5 Sterne.

  8. Cover des Buches Das verlorene Buch von Montamar (ISBN: 9783815798768)
    Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

     (34)
    Aktuelle Rezension von: CoffeeToGo
    Nick fährt mit seiner Schwester und seinem Vater auf die Insel Montamar, damit sein Vater, ein berühmter Autor, in Ruhe an seinem neuen Buch arbeiten kann und Nick in der Fähigkeit des Schreibens unterrichtet wird.
    Dieser ist allerdings alles andere als begeistert, was sich bei der Ankunft auf Montamar jedoch schnell ändert, denn Montamar ist keine gewöhnliche Insel, dort können Autoren ihre Figuren mit Hilfe eines kompliziertem Verfahrens zum Leben erwecken.
    Schnell lernt er dort auch neue Freunde kennen, merkt jedoch auch, dass sein Vater sich immer merkwürdiger verhält... schreibt er sogar am Ende doch nicht an einem neuen Buch?
    Plötzlich sind Nick und seine Freunde mitten in einem riesen Abenteuer um die Rettung Montamars.

    Die Geschichte beginnt sehr langsam, da erst einmal viel darüber erzählt wird, was es mit Montamar auf sich hat und wie Nick die Schreibkurse in der Schule meistert.
    Da aber alles relativ neu war und man so etwas noch nicht gelesen hat, war es trotzdem sehr spannend, ich für meinen Teil konnte das Buch jedenfalls nicht aus der Hand legen als es ans Figurisieren (auf Blatt geschriebene Figuren in richtige Lebewesen zu verwandeln) ging.
    Es sprüht nur so von Fantasie, Trolle leben auf dieser Insel zusammen mit Piraten, Feen oder Hexen, eben jeder erdenklichen Figur, so dass man auf fast jeder Seite eine neue Überraschung erleben darf.

    Am meisten begeistert hat mich die Tatsache, dass die Autoren auf dieser Insel ihre Figuren zum Leben erwecken können. Je besser sie diese beschreiben, desto plastischer werden sie, das soll heißen, dass es auch Figuren gibt, die leider keiner sehen kann, da ihr Autor ein sehr schlechter ist.
    Haben die Autoren ihre Figuren figurisiert, können sie sie studieren, das heißt sie schauen, ob sie sich wirklich so verhalten, wie sie es sich gedacht haben und wenn nicht, schreiben sie sie noch ein bisschen mehr um.

    Man merkt beim Lesen, dass Mari Ronberg viel Zeit in das Suchen ihrer Haupt- und Nebencharaktere gesteckt hat. Zwar sind einige von der Idee her gut, aber etwas oberflächlich geblieben (z.B. Robert), doch die meisten sind ihr richtig gut gelungen, so dass man die Entwicklung der Hauptcharaktere gut nachvollziehen kann.

    Es ist wohl eher ein Kinderbuch, doch ich (22 Jahre) war sehr angetan von der Geschichte. Jeder, der selber schon mal davon geträumt hat, dass Figuren aus Geschichten lebendig werden, sollte dieses Buch gelesen haben.
  9. Cover des Buches Labyrinth - Elixier des Todes (ISBN: 9783426653807)
    Douglas Preston

    Labyrinth - Elixier des Todes

     (46)
    Aktuelle Rezension von: 3erMama

    Vor seiner Tür findet Agent Pendergast die Leiche seines Sohnes.

    Er beginnt auf seine eigensinnige und undurchsichtige Art mit den Ermittlungen, dabei nutzt er seine ungewöhnlichen Fähigkeiten.

    Polizist D'Agosta, Margo, die Wissenschaftlerin, und sein Mündel Constance ermitteln auf ihre eigene Art und Weise. 

    Constance interessierte sich schon immer für die Familiengeschichte und kennt sich daher damit gut aus. Sie finden heraus, dass Barbeaux für seine Familie Rache nehmen will. Schuld und Ursprung ist Hezikiah Pendergast und sein Elixier.

    Agent Pendergast kommt mit dem Elexier in Berührung und es beginnt ein spannender und ungewöhnlicher Wettlauf mit der Zeit. 

    Dieses Buch bietet sehr viel Spannung, Phantasie, Abenteuer und auch Familienbiographie.

    Von mir gibt es daher für diesea Buch die volle Punktzahl.

  10. Cover des Buches Das zweite Imperium (ISBN: 9783453311879)
    Edward E. Smith

    Das zweite Imperium

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    5.Band der Lensmen Saga, auf der Suche nach der Basis der Eddorier kommt der hstärkste Lensträger nach Lyrane, ein Volk welches das männliche Geschlecht verachtet
  11. Cover des Buches Galaktisch Patrouille (ISBN: 9783453311701)
    Edward E. Smith

    Galaktisch Patrouille

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    3.Teil des Lensmen Zyklus, wo die Lensmen gegen die Edorrer in Form der piraten von Boskone kämpfen, aber nur gewinnen weil neuere intelligentere Formen der Lens Träger eingreifen.
  12. Cover des Buches Das Erbe der Lens (ISBN: 9783453311961)
    Edward E. Smith

    Das Erbe der Lens

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    6.Roman des lensmen Zyklus, in dem es zum Showdown der Lensträger der dritten Ordnung mit besonderen Kräften gegen die Eddorier kommt
  13. Cover des Buches Die grauen Herrscher (ISBN: 9783453302716)
    Edward E. Smith

    Die grauen Herrscher

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    4. Roman der Lensmen Saga, in dem es im Lundmark Nebel zur entscheidenen Schlacht gegen die Piraten von Boskone kommt
  14. Cover des Buches Wind Warrior (ISBN: 9780843963014)
    Constance O'Banyon

    Wind Warrior

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Redwall (ISBN: 0142409456)
    Brian Jacques

    Redwall

     (2)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    This one is not easy for me to rate. If i could have, I would have gone with 3,5 stars. But since the 0,5 are completely due to my personal preferences I'll go with 4.

    First of, I bought this on recommendation, without even a glance at the summary.
    I was appropriately surprised when I found out the book was about mice and rats and some other small animals. They are completely humanized though - so it's not an "animal story" but one where humans are completely changed to small creatures. This is my 0,5 stars of personal dislike, as I just can't imagine mice, walking upright, with a sword in hand at full sprint... Most of the time this didn't bother me, but there were a few scenes where it just made a scene that's not supposed to be funny completely hilarious in my head...

    The other star goes missing, because the world is too black and white / good and bad. You know what'll happen right from the beginning, and the main character does develop, but in a 100% predictable way.

    Still four stars though, as the story kept me well entertained, the plot was full of interesting ideas, the writing was fluent and even though I knew what would happen, the book kept me interested anyway. So if you are looking for something a bit different to read, this might be the perfect choice for you!

    Oh, and though it's brimming with animals - this is NOT a nice story, and especially not a childrens book. Lots of death and quite a bit of blood in this one ;
  16. Cover des Buches Snap - Im Haus des Bösen (ISBN: 9783426420232)
    Douglas Preston

    Snap - Im Haus des Bösen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Roman-Tipps

    Meine Meinung:

    Da ich die gesamte Pendergast-Reihe sammle, war somit auch die erste Kurzgeschichte der Reihe ein „Muss“ für mich. In „Snap“ warten Pendergast und Constance im Wohnzimmer am brennenden Kamin auf das Abendessen. Um die Zeit zu vertreiben, erzählt Pendergast dann eine schaurige Geschichte aus seiner Kinderheit, in der man wiederum Pendergast als einen etwas anderen Menschen kennenlernt.

    „Snap – Im Haus des Bösen“ ist in dem gewohnten und gelungenen Sprachstil der Pendergast-Romane gehalten und eine regelrechte Grusel-Geschichte, die zwar unterhaltsam ist und etwas aus Pendergast Kindheit zeigt, jedoch eher im 19. Jahrhundert spielen könnte. Die Idee selbst ist nett, das Ende schaurig und auf die wenigen Seiten spannend dargebracht.

    Fazit:

    „Snap – Im Haus des Bösen“ ist eine unterhaltsame Pendergast-Kurzgeschichte, die in der Sammlung nicht fehlen sollte.

  17. Cover des Buches Maniac - Fluch der Vergangenheit (ISBN: 9783426509722)
    Douglas Preston

    Maniac - Fluch der Vergangenheit

     (181)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Douglas Preston/Lincoln Child – Maniac, Fluch der Vergangenheit


    Special Agent Pendergast scheint des mehrfachen Mordes an seinen Freunden überführt, das FBI ist davon überzeugt, Laura Hayward zweifelt zwar daran, hat aber keine Spuren die das Gegenteil beweisen und D´Agosta weiß, dass  nicht Aloysius sondern sein Bruder Diogenes für die Morde und dem Raub im Museum verantwortlich ist. Doch all das nutzt nichts, denn es gibt keine Beweise.

    Während Special Agent Coffee seine Macht ausnutzt und Pendergast zum reden bringen will, planen D´Agosta und Co seinen Ausbruch.

    Aber auch Diogenes ruht nicht, denn er hat sich vorgenommen, seinem Bruder alles zu nehmen, was ihm lieb und teuer ist... und so ist es nicht verwunderlich, dass er sich Constance vornimmt. Wird sie ihm wiederstehen können?

    Und was ist der ultimative Plan von Diogenes, der die Menschheit zerstören will?


    „Maniac“ ist der siebte Teil um Special Agent Aloysius Pendergast vom FBI und der dritte Teil, der sich um seinen Bruder Diogenes dreht und in diesem Band seinen „Abschluss“ findet.

    Auch hier kann das Autorenduo Preston/Child wieder mit einem flotten Thriller, mehreren, komplexen  Handlungssträngen, durchgängige Spannung und einem locker, modernem Schreibstil punkten, der einmal quer durch die gesamte Gefühlspalette sämtliche Emotionen mit einfließen lässt und genauso spannend und nervenaufreibend ist, wie bereits die Vorgänger.

    Da ich die Vorgängerbände kenne, waren mir die bereits bekannten Charaktere vertraut, wirkten auch hier wieder lebendig und gut ausgearbeitet.

    Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass gerade Neuleser das eine oder andere Problem haben werden, die Zusammenhänge zu erkennen, da es nur wenige Rückblicke gibt, und vielleicht findet, dass gerade die Hauptfiguren nur unzureichend dargestellt werden. Von daher an dieser Stelle meine Empfehlung: Der direkte Vorgänger „Dark Secret“ sollte auf jeden Fall bekannt sein, besser noch wäre, wenn beide voran gegangenen Teile bekannt sind („Burn Case“ und „Dark Secret“).

    Aloysius Pendergast sitzt anfänglich in einem Hochsicherheitsgefängnis und wir kennen seinen distanzierte und stoische Art ja schon, er verweigert die Aussage, was natürlich Coffee ärgert, der ja schon seit dem allerersten Fall nicht sonderlich gut auf Pendergast zu sprechen ist. Der Alltag im Knast wird ganz gut beschrieben, auch wie sich der isolierte Pendergast an seinen Mitgefangenen annähert. Im Verlauf des Buches hatte ich das Gefühl, das er nicht sonderlich auftaut und hier eher eine „Nebenrolle“ spielt, auch wenn er wieder mit der einen oder anderen Idee punkten kann und die Ermittlungen an sich zieht.

    Hauptaugenmerk liegt auf seinem Bruder Diogenes, der wirklich an allen Fronten mitmischt und uns kleine Einblicke in seinen Masterplan gibt. Obwohl er ein Bösewicht ist, und wir erst mal rätseln müssen, was Aloysius ihm „so Schreckliches“ angetan hat und wofür er Rache fordert, belegt er gleich mehrere Handlungsstränge und eine zeitlang konnte ich in ihm tatsächlich auch das Opfer sehen. Wir wissen ja wer sein Alter Ego ist und hier dreht er vollkommen auf, natürlich ist auch die Angst um Margot Green immer noch vorhanden.

    Es gibt natürlich ein Wiedersehen mit dem Journalisten Bill und seiner Ehefrau Nora, den Museumsdirektor Collopy, Proctor, Viola und natürlich Constance, die mir in diesem Buch besonders gut gefallen hat.

    Bisher habe ich sie immer als sehr zurückhaltend wahrgenommen, aber wenn man sie aus ihrer Wohlfühlzone verdrängt, kann sie auch anders. Bravo. Was wir schon lange geahnt haben, wird hier dann auch noch bestätigt und ich kann nur sagen, diesmal hat es mir besonders gut gefallen, wie alle Figuren einbezogen werden.

    Ansonsten sind auch hier wieder die Schauplätze anschaulich ausgearbeitet. Egal ob das Gefängnis, die arktische Kälte im Polizeirevier oder das Grab im Museum, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

    „Maniac, der Fluch“ ist für mich der bisher beste Band aus der Reihe, zum einen weil es mich durchgängig gefesselt hat, aber auch weil mal „die anderen“ eine größere Rolle bekommen haben. Der Thriller hat mir öfter die Gänsehaut über den Rücken gejagt und das kurzweilige Abenteuer auf knapp 600 Seiten hat mich mitgerissen und mir einige schön-furchtbare, fesselnde und schaurige Lesestunden garantiert.


    Fazit: Ein Duell zwischen Aloysius und seinen Bruder Diogenes, der bereit ist, alles zu vernichten, was dem Special Agent wichtig ist. Sehr spannend. 5 Sterne. 

  18. Cover des Buches Hundert Namen (ISBN: 9783839851296)
    Cecelia Ahern

    Hundert Namen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: MelliSt13

    Kitty Logan ist Journalistin und verliert nicht nur ihr Ansehen durch eine miese Schlagzeile, sondern auch ihre beste Freundin/Mentorin Constance und ihren Halt im Leben.

    Constance bitte Kitty einen Artikel für sie zu übernehmen, doch bevor sie ihrer Freundin erklären kann was es mit dieser Liste auf sich hat, die Kitty in einem Umschlag findet, storbt sie und Kitty begibt sich auf eine Reise, wie sie spannender nicht sein kann.

    Sie wird mitten ins Leben von hundert Menschen geschleudert, von denen noch nie jemand etwas gehört hat.

    Eine wundervolle Reise voller Erkenntnis, Wunscherfüllung und Freude ergibt nicht nur einen Artikel, sondern hundert.

    Toll gelsen und toll geschrieben, am Schluß hatte ich sogar Tränen in den Augen.

  19. Cover des Buches Wächter des Mahlstroms (ISBN: 9783453304611)
    Edward E. Smith

    Wächter des Mahlstroms

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eigentlich unabhängiger Roman der Lensmen Saga, spielt in dessen Galaxie und Umfeld und während oder kurz nach dem 6.Band. Eine Bedrohung der Mahlstrom wird mit Hilfe von Neil Cloud und den Lensträgern bekämpft.
  20. Cover des Buches Die ersten Lensmen (ISBN: 3453302680)
    Edward E. Smith

    Die ersten Lensmen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    2 Teil der Lensmen Saga, hier werden die Lensmen erschaffen, Träger der geheimnsivollen Waffe, die letztendlich die Eddorier vernichten soll
  21. Cover des Buches Gegensätze ziehen sich aus (ISBN: 9783785727157)
    Kerstin Gier

    Gegensätze ziehen sich aus

     (766)
    Aktuelle Rezension von: VoiPerkele

    Im dritten Teil der "Müttermafia-Reihe" möchten Constanze, Anne, Trude und Mimi ein Schuhgeschäft eröffnen. 

    Der dritte Teil bietet einen gelungenen Abschluss der Reihe. Kerstin Gier lässt wieder eine gehörige Prise ihres wunderbaren Humor in ihr Buch einfließen, wodurch ich mir wieder mal den Bauch halten musste vor lachen. So gesehen geschieht in diesem Buch nicht allzuviel Spannendes aber ich habe die Charaktere so ins Herz geschlossen, dass ich da auch keine gigantische Handlung oder einen morts Spannungsbogen benötigt hätte.

    Ich finde es ganz schön, wie das Buch so vor sich hinplätschert, Constanze versucht Familie und Beziehung unter einem Hut zu bekommen und die Helikopter-Eltern ordenlich ihr Fett wegbekommen.

    Die Reihe hat mich super unterhalten und ich möchte mir demnächst noch mehr Bücher der Autorin kaufen. Mit Kerstin Gier kann ich einfach am besten Abschalten und mich entspannen.

  22. Cover des Buches Die Planetenbasis (ISBN: 9783453311640)
    Edward E. Smith

    Die Planetenbasis

     (7)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Eine der ersten Space Operas zwischen 1931 und 1945 geschrieben, zeichnet sich durch einen überraschenden zeitlosen Stil aus und vermischt die damals gängigen gesellschaftlichen Vorurteile nicht in dem Buch. Zum Buch: zwei Rassen, Arisier und Eddorier, sind in einem ewigen Kampf, die einen Arisier verkörpern das Gute,, die anderen sind aggressiv und versuchen Rassen mit Gewalt zu unterjochen, beschrieben wird der Aufbau einer Superrasse durch die Arisier um der Eddorier Herr zu werden. Dies sind die Lensmen, auch auf der Erde wird dieses ehrgeizige Projekt gestartet. Im ersten Buch geht es hauptsächlich um die Vorgeschichte der zwei Rassen und der Erde. Sehr spannender packender Zyklus.
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