Bücher mit dem Tag "corps"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "corps" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Steamed (ISBN: 9783802584305)
    Katie MacAlister

    Steamed

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Insiderwitz

    Das Buch wird auf dem Klappentext als cleverer Roman mit dem für die  Autrin typischen Humor. Nun, um ehrlich zu sein- clever ist das Buch nicht, denn die Charaktere sind recht flach und auch die Geschichte ist nicht interessant geschrieben, und ich kann mich auch an keine lustige Stelle erinnern... 


    Die Charaktere sind nicht wirklich interessant. Jeder von ihnen ist flach und  die Hauptcharaktere handeln manchmal echt seltsam- da wird zum Beispiel Jack an einer Stelle von seiner Schwester getrennt, und trotzdem steigt er noch mit Octavia ins Bett. Auch Octavia handelt im Roman seltsam- da küsst Jack sie an einer Stelle gegen ihren Willen und anstatt ihn dafür irgendwie zu bestrafen oder ihn auch nur irgendwie damit zu konfrontieren, sagt sie an einer Stelle nur mal kurz am Rande, dass er dies ohne ihren Willen getan hat und kommt dann mit ihm zusammen, als ob nichts passiert wäre... 


    Auch ist das Buch stellenweise sexistisch. In einem der ersten Kapitel aus Octavias Sicht wird zum Beispiel angedeutet, dass Frauen keine Prostituierten besuchen- außerdem rechtfertigen mehrere männliche Charaktere an manchen Stellen ihre Taten damit, dass sie ja nur wie ein Mann handeln. Zum Beispiel erklärt Jack Octavia, dass er ihr nur hinterherlüstert, weil jeder Mann das tun würde- nicht nur werden dadurch alle Männer auf einen Haufen geworfen, sondern es wird so auch ein recht homophobes Weltbild gezeichnet, in dem Schwule keinen Platz haben.


    Das Worldbuilding hätte auch besser sein können- die Welt von Octavia unterscheidet sich stark von unserer Welt, aber es wird nicht erklärt, WARUM sie sich von unserer Welt unterscheidet. Octavia lebt zwar in einer Welt, in der Jesus zwar gelebt hatte (sie lebt genau wie Jack im Jahre 2010 nach Christus) und die Länder Preußen, Großbritanien, die Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (noch) existieren, aber was genau dafür gesorgt hatte, dass ihre Welt so steampunkartig ist, wird nicht erklärt...


    Das alles ist recht schade, denn dieses Buch hätte viel Potenzial gehabt.

  2. Cover des Buches Wintermärchen in Virgin River (ISBN: 9783745701036)
    Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River

     (117)
    Aktuelle Rezension von: PIA79

    #Cover#

    Das Cover von Wintermärchen in Virgin River gefällt mir gut. Es sieht weihnachtlich aus und lässt meine Vorfreude auf die Weihnachtszeit steigen. Es passt zu den restlichen Covern dieser Reihe. Die idyllischen Fotos sehen immer sehr schön aus und gefallen mir.

    #Schreibstil#

    Robyn Carr schreibt so schön. Ich kann in den Geschichten aus Virgin River immer super abschalten. Der Schreibstil ist einfach angenehm zu lesen. Ich fühle mich in jedem Buch wieder super wohl und ich freue mich auf jedes, welches da noch kommen wird.

    #Charaktere#

    Marcie war mir sympathisch. Ich fand es gut, dass sie so beharrlich weiter nach Ian gesucht hat und auch nicht aufgegeben hat, als er ruppig zu ihr war und sie eigentlich nicht bei sich haben wollte. Auch gut fand ich, dass sie sich von ihrer Schwester ein Stück weit lösen konnte und sie so etwas weniger gluckenhaft wurde. Sie hatte es definitiv nicht leicht und musste in ihren jungen Jahren schon so viel schreckliches mit Bobby erleben.

    Ian war, wenn er seine weiche Seite zeigte, wirklich auch sehr sympathisch. Allerdings gefiel es mir anfangs nicht, dass er Marcie so komisch angebrüllt hat. In manchen Teilen war er mir etwas zu stur und er wollte erst sein eigenes Glück nicht so wirklich zu lassen. Seine weiche Seite mochte ich wirklich sehr gerne und ich habe mich immer gefreut, wenn er sie mir gezeigt hat. 

    #Fazit#

    Mir hat auch dieses Buch der Virgin River sehr gut gefallen, allerdings war ich etwas traurig, dass ich hier nicht so viel von den anderen gelesen habe. Ansonsten war es natürlich auch wieder ein Wohlfühlbuch. Ich kann auch dieses Buch der Reihe nur weiterempfehlen.

     

  3. Cover des Buches Männer-WG mit Trinkzwang (ISBN: 9783499629563)
    Karsten Hohage

    Männer-WG mit Trinkzwang

     (6)
    Aktuelle Rezension von: zitrone
    Für Außenstehende ein Buch, dass den Vorhang lüftet und auch erklärt. Für Korporierte ein absolutes Muss! Geschichten die auch auf ihren Häusern hätten stattfinden können. Lustiges, informatives Lesevergnügen.
  4. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 03: Bruchlandung (ISBN: 9783864254802)
    Christie Golden

    Star Trek - Corps of Engineers 03: Bruchlandung

     (3)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Und auch E-Book Nr.3 kann überzeugen.

    Die Story ist, wenn man das Ganze mit etwas Abstand betrachtet, wirklich sehr schräg und (man denkt) vorausschauend, sie ist aber so überzeugend Geschrieben dass man des Öfteren angenehm überrascht wird.
    Der Zusammenhalt der Crew, wie sie mit der neuen Gefahr und der Tragödie dahinter umgehen ist herzergreifend und hat mich wirklich berührt.
    Warum findet man in den anderen aktuellen Romanserien nicht mehr solche wirklich sympathisch geschriebene Charaktere?

    Wenn das so weitergeht, wird Corps of Engineers noch zu meiner Lieblingsserie.

  5. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 02: Schwerer Fehler (ISBN: 9783864254796)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 02: Schwerer Fehler

     (5)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Die Story geht genau dort weiter wo Band1 aufhörte.
    Der Planet Eerlik hat massive interne Politische Probleme, das interessiert die Crew der U.S.S. da Vinci aber nicht im geringsten, sie möchten nur ihren Job erledigen, in diesem Fall, dinge reparieren die sonst niemand hinbekommt...erfrischend anders.

    Trotz der knappen 100 Seiten, macht es riesigen Spass der Crew zu folgen und die Protagonisten langsam besser kennen zu lernen.

    Ich freue mich jetzt schon auf das dritte eBook.
  6. Cover des Buches Ein Prinz aus dem Hause David (ISBN: 9783104009100)
    Asfa-Wossen Asserate

    Ein Prinz aus dem Hause David

     (5)
    Aktuelle Rezension von: ChiefC
    Asfa-Wossen Asserate hat mit Manieren" einen brillant geschriebenen Bestseller-Erfolg gelandet. Vor kurzem hat Asserate, der als äthiopischer Prinz geboren wurde und aufgewachsen ist, seine Lebensgeschichte "Ein Prinz aus dem Hause David" vorgelegt und auch sie ist absolut lesenswert. Asserate lebt seit 1968 in Deutschland und arbeitet heute in Frankfurt als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten. Der Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie ist von Kindheit an mit der deutschen Sprache und Kultur verbunden. Er gehörte 1968 zu den ersten Abiturienten der Deutschen Schule in Addis Abeba und zeigte sich schon dort von deutschen Phänomenen fasziniert, nicht nur von den Klassikern sondern auch von Kuckucksuhren und kölschem Karneval - der an seiner Schule gefeiert wurde. Nach dem Abitur beginnt er in Tübingen sein Studium. Er tritt einer Studentenverbindung bei und sitzt mit Anzug und Krawatte in seinen Vorlesungen. Wohlgemerkt, wir schreiben das Jahr 1968!!! Ganz ohne kleine Kulturschocks übersteht Asserate die ersten Jahre in Deutschland nicht. Doch es überwiegt die Liebe zu diesem Land, das sich selbst oft so wenig liebenswert findet. Der Prinz, der einer der ältesten Monarchien der Welt entstammt, singt in seiner soeben erschienen Autobiographie ein anrührendes Loblied auf Dinge, die hierzulande gerne als spießig und rückständig verunglimpft werden. So mag er die Vielfalt der deutschen Dialekte ebenso wie das kleinstädtische Leben, das sich seiner Tradition verbunden wisse. Doch in seinem Buch Ein Prinz aus dem Hause David und warum er in Deutschland blieb" geht es nicht nur um die Deutschen - und das ist gut so. Denn Prinz Asfa-Wossen beschreibt nicht nur spannend sein Aufwachsen in der kaiserlichen Familie Äthiopiens. Er schildert auch die tragische Geschichte, die dieses afrikanische Land in den letzten Jahrzehnten erduldet hat, und die untrennbar mit der Geschichte seiner eigenen Familie verbunden ist. Sein Vater wurde 1974 von den Rebellen ermordet, die Äthiopien später bis 1991 in eine sozialistische Diktatur verwandelten. Seine Mutter und seine Geschwister waren viele Jahre lang in Haft, ihr Schicksal ungewiss. Doch der Prinz kämpfte nicht nur für die Freilassung seiner Verwandten sondern auch für die anderen Menschen in Ätiopien. Bereits 1975 gründete er vom Exil aus die erste äthiopische Menschenrechtsorganisation und 1994 rief er Orbis Aethiopicus" ins Leben, eine Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung der äthiopischen Kultur. Diese Kultur hat eine 3000-jährige Tradition. Der letzte Kaiser Haile Selassie galt als 225. Nachfolger der Königin von Saba und des Königs Salomon und somit auch König Davids. Zu den direkten Vorfahren soll aber auch der Prophet Mohammed gehören. Bereits im vierten Jahrhundert dann trat der König von Axum in Äthiopien zum Christentum über. Der christliche Glaube spielt auch für Prinz Asfa-Wossen eine zentrale Rolle. In einem Interview nennt er Jesus sogar den Begründer der guten Manieren. Denn schließlich war er es, der sagte: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Auch Jesus stammte bekanntlich aus dem Hause David. Deshalb meinte ein Stern"-Reporter leicht provokant zu Prinz Asfa-Wossen: Gottes Sohn - Ihr Ahne." Der Prinz konterte jedoch nonchalant: Ihrer auch. Wir sind ja alle Brüder." Eine schöne Antwort, ein schönes Buch.
  7. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 10: Achtung, Monster! (ISBN: 9783864257094)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 10: Achtung, Monster!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Auch Band 10 weiss zu überzeugen. Wir haben es schon fast wieder mit einem Spassroman zu tun. Die Story an sich ist zwar alles andere als Spassig, aber die Protagonisten geben ihr bestes die Stimmung aufzulockern.
    Die Story gehört in den "Portale-Handlungsbogen" von dem ich bisher noch keinen Roman gelesen habe und somit auch nicht genau weiss, was da alles passiert ist. Ist aber im grossen und ganzen auch nicht so wichtig. Das wichtigste was der Leser wissen muss wird kurz erklärt, der Rest ergibt sich dann von selbst.
    Die Beschreibung der "Monster" ist ja schon speziell. Oft stellte ich mir darunter übergrosse, knuffige, fremde Wesen vor und nicht diese Echse auf dem Cover. Und was bitteschön hat sich Mr. deCandido dabei gedacht als er die Namen für diese "Monster" erfunden hat? Einmal blind auf die Tastatur hämmern? Aber auch das kann das S.I.K. nicht verwirren, und so wird kurzerhand aus "Afredaspweotynerek" der Name Fred.
    Eine Szene hat mich dann noch schwer an Iron Man erinnert was aber durchaus zu diesem Chaoten Team passt.

    Und wieder gefällt mir Corps of Engineers sehr gut. So langsam glaube ich, hätte man daraus eine wunderbare TV-Serie machen können.
  8. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 12: Schritt für Schritt (ISBN: 9783864257117)
    Scott Ciencin

    Star Trek - Corps of Engineers 12: Schritt für Schritt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Band Nr.12 ist wie schon die vorigen eBooks, eine einfache aber sympathische kleine Geschichte.
    Die Story ist zwar eine typische Corps of Engineers Geschichte die man schon einige Male gelesen hat (Jemand versucht sich an was technisch neuem, es geht alles schief und die Besatzung der da Vinci darf es wieder ausbügeln), trotzdem wird es noch nicht langweilig, da die Geschichten und die Hintergründe dazu immer noch originell sind.
    Die Keorgianer scheinen ein interessantes Volk zu sein, ähnlich wie Kinder, sehr direkt und Gefühlslos. Dagegen kann man Vulkanier als regelrecht Emotional beschreiben. Und doch können die Keorgianer wunderschöne Dinge errichten. Egal ob Architektur, Musik oder Kunst, ja selbst das innere eines Computers ist dort wunderbar Designt und ein wahrer Blickfang. Da fragt man sich, warum sie so viel Wert auf diese Schönheit legen und gleichzeitig so Distanziert sein können?
    Carol Abramowitz durfte sich diesmal so richtig über Kinder auslassen, nur um dann selbst mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden. Soloman bekam auch wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, da wieder mal alle auf ihn und seine Lösungen hoffen.
    Seine Entwicklung zu Verfolgen, wie er immer selbständiger wird und Freude dabei entwickelt, ist wirklich toll.

    Corps of Engineers bietet mit jeder Story kurzweilige Unterhaltung und ist immer für einen Lacher gut.

    Band 12 ist ein fast perfektes Ende der fast perfekten dritten Staffel.
  9. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 07: Unbesiegbar 1 (ISBN: 9783864254840)
    David Mack

    Star Trek - Corps of Engineers 07: Unbesiegbar 1

     (4)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Die Erzählform ist sehr erfrischend, denn in dieser Geschichte geht es praktisch nur um Sonja Gomez und was sie auf dem Kristallplaneten Sarindar erlebt. Somit Lesen wir also ihre Aufzeichnungen in Form von Logbüchern und ab und an mal einen persönlichen Brief.
    Erfrischend anders. Allgemein liest sich die Geschichte sehr leicht.

    Commander Sonya Gomez muss sich erst beweisen da sie ja eine Frau ist und Frauen auf Sarindar so gut wie keine Rechte haben und auch nicht sehr hoch geschätzt werden. Situationskomik ist da vorprogrammiert, und davon gibt's eine Menge.

    Zur Story kann ich noch nicht viel Schreiben da ich erst den zweiten Teil lesen muss um zu verstehen um was es genau geht. Ich denke aber da wartet noch die eine oder andere Überraschung auf uns.

    Die paar kurzen Andeutungen zur Mission der Da Vinci hat mich auch zum schmunzeln gebracht. Klingt genau wie die erste Folge von "Gene Roddenberry's Andromeda".
    Ich hoffe im zweiten Teil, werden wir noch mehr davon Lesen dürfen.
  10. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 14: Gewährleistungsausschluss (ISBN: 9783864257131)
    Ian Edgington

    Star Trek - Corps of Engineers 14: Gewährleistungsausschluss

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Die Story beginnt mit einer Rettungsmission und wird, dank der Ferengi, zunehmend haltloser. So simpel wie die Handlung beginnt, so simpel endet sie auch wieder. Spannung kommt nur höchst selten auf.
    „Gewährleistungsausschluss“ konnte mich nicht überzeugen. Ich fand einfach keinen Halt in der Story, wohl aber auch deshalb weil ich mit den Ferengi nicht wirklich viel anzufangen weiss.
    Die Ferengi, das Händlervolk mit ihren Intrigen um Finanziellen Erfolg. Das ist mir zu real und sieht/liest man in unserer Zeit nur zu Oft.
    Ich stimme da Sonja Gomez zu die sagt „Ich mag die nicht“. Dazu noch die völlig überrissenen Namen ihrer Schiffe, einfach lächerlich.
    Mir ist aufgefallen, das viele Details der Umgebung nur vage beschrieben wurden, obwohl man sich bei der Geschichte richtig hätte austoben können. Dafür wären 100Seiten aber viel zu wenig gewesen.

    Das einzig Positive und amüsante an der Geschichte, war der kurz angesprochene Zwiespalt der Ferengi zum S.I.K.Team. Den Ferengi fällt es schwer einem Menschen das Vertrauen zu schenken der bei ihnen als „nett“ angesehen wird. Wer ist denn schon gerne „nett“? Da hat man sowieso schon verloren, nicht nur bei den Ferengi ;)


    Alles in allem reiht sich dieses eBook zu den wenigen schwachen CoE-Romanen ein.

  11. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben! (ISBN: 9783864257124)
    Jeff Mariotte

    Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Auftakt der vierten Staffel Corps of Engineers.

    Die erste Hälfte von Corps of Engineers Band 13: Niemals aufgeben! ist ja wirklich krass.

    Nur mit einem Raumanzug muss ein Team der U.S.S. da Vinci auf einer sich verdammt schnell drehenden Festung landen. Nebst dem das mir beim Lesen schon fast schlecht wurde, hatte ich manchmal so richtig Mitleid mit den Protagonisten.
    Im inneren der trudelnden Station angekommen, ist es nicht besser. Wenn man sich zu lange in der Station befindet, wird man über kurze oder lang von einem der unzähligen frei bewegende Trümmerstücke erschlagen. Gleichzeitig müssen Computer die an unser spätes 20te Jahrhundert erinnern, wieder in Gang gesetzt werden. Moment mal, ist das nicht ein Gefängnis? Wo sind die Gefangenen?
    Tolle Aussichten sind das. Ob das I.K.S. diesem Druck standhalten kann?

    Kaum ist die erste Hälfte geschafft, ist man schon in einen politischen Konflikt verstrickt bei dem es nur eine Lösung gibt. Und auch diese ist alles andere als sauber…

    Der Roman hinterließ bei mir nicht unbedingt ein gutes Gefühl. Ich fühle mich etwas beschämt, denn es wird angedeutet, wie man echter Fortschritt an einer Zivilisation messen kann. Man erkennt ihn wie man Verbrecher behandelt, und aus eigener Erfahrung, wie wir mit alten Menschen umgehen.

    Leute, wir müssen an unserer Gesellschaft etwas ändern!
  12. Cover des Buches Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes (ISBN: B00HPGHUSW)
    unbekannt

    Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    September 1916, in Nordostfrankreich im Bereich der Stadt Verdun tobt der Erste Weltkrieg, und so recht weiß keiner, wie es überhaupt zu so einem Fiasko wie dem "Krieg aller Kriege" kommen konnte. Moderne Waffensysteme ermöglichen schnelleres Abschlachten als zuvor, und die abgehobenen französichen Generäle befehlen Sturmangriffe, während sie lecker Froschschenkel futtern. Der junge Indiana ist ein Motorradkurier hinter den französischen Stellungen und sprachlos wegen dem sinnlosen Sterben. Man bräuchte einen deutsch verstehenden Spion, der nachts die feindlichen Unterhaltugen belauscht....Der Kreigsalltag wird gut geschildert ebenso wie die Verzweiflung der Betroffenen (sofern sie nicht Generäle sind).
  13. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 01: In der Höhle des Löwen (ISBN: 9783864254789)
    Dean Wesley Smith

    Star Trek - Corps of Engineers 01: In der Höhle des Löwen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wenn ein Warpkern mitten in der Schlacht ausgetauscht werden muss, sind sie zur Stelle. Der Schiffscomputer spricht zur noch talaxianisch? Ein Außenteam findet auf einem fremden Planeten eine alte blaue englische Notrufzelle ( ;-) )?  - Kein Problem für das Ingenieurkorps der Sternenflotte (IKS). Die Männer und Frauen des IKS können so ziemlich alles reparieren oder auseinander nehmen und zusammensetzen. Keine Herausforderung ist groß genug für den "Pannendienst" der Sternenflotte. 

    Im ersten Abenteuer muss das Ingenieurkorps ein riesiges Schiff bergen und erforschen, das sich eine Schlacht mit der USS Enterprise - E geliefert hatte. Das Team um Sonya Gomez erkundet das Raumschiff und erkennt den wahren Zweck des Schiffes und macht dabei eine tödliche Entdeckung. 

    Mehr möchte ich zur eigentlichen Story nicht sagen, denn die Geschichte an sich hat einen Umfang von ca. 100 Seiten. Das liegt daran, das die Reihe "Corps of Engineers" (wie es im Original heißt) als Ebookonly-Reihe konzipiert worden ist. Das ist meiner Meinung nach auch der größte Kritikpunkt bisher. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, allerdings bleibt bei einem Umfang von ca. 100 Seiten kaum Platz für die Charakterzeichnungen der einzelnen Protagonisten. Bisher bleiben die Figuren etwas blass. Davon ausgenommen sind natürlich die Charaktere wie beispielsweise Sonya Gomez oder die Crew der Enterprise, da man diese bereits aus der TV Serie kennt. Allerdings kann sich dies noch in den Folgebänden ändern. Auch die einzelnen Hintergründe bzgl. des fremden Schiffes bleiben unerwähnt, was eigentlich sehr schade ist. Ich hätte gerne mehr erfahren. Die Story an sich ist recht flott geschrieben. Man wird quasi in die Handlung reinkatapultiert, das kann man mögen oder auch nicht. Allerdings kann man aufgrund des sehr niedriges Preises durchaus mal ein Probelesen wagen. ich habe es nicht bereut und habe soeben den zweiten Band gekauft. 

    Meine Wertung: 4 von 5 Tricorder 
  14. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 06: Kalte Fusion (ISBN: 9783864254833)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 06: Kalte Fusion

     (5)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Achtung, enthält einige Spoiler !!!

    Und wieder ein COE Band hinter mir.
    Das Muster verhält sich hier praktisch gleich wie in den vorigen Romanen.
    Jemand benötigt Hilfe, in diesem Fall die 'DS9' die dringend einen neuen Kern benötigt.
    Wie passend dass sich die Schwesterstation Empok Nor in der Nähe befindet die nach belieben ausgeschlachtet werden kann, wenn da nicht die Androssi wären.

    Das Zusammenspiel zwischen den Protagonisten der da Vinci und dem Gast Nog ist wie immer sehr gut beschrieben, man spürt die Atmosphäre zwischen den Hauptfiguren und wie sie mit fremden umgehen, was sie noch sympathischer macht. In diesem Punkt ist die Serie wirklich super. Sie behandeln einander sehr Familiär, typisch Star Trek halt.

    Leider gibt es aber auch hier ein paar negative Punkte.
    Die technischen Schwierigkeiten um die sich die da Vinci Crew sonst kümmern muss werden für meinen Geschmack zu schnell überwunden. Und schon sind sie wieder weg und das E-Book ist zu ende. Man erfährt nicht was mit Nog passiert und ob sein Plan Erfolgreich ist oder ob er scheitert.
    Der Bösewicht bekommt wie so oft keine wirklich guten Momente, man erfährt nicht wirklich was er mit der Station Empok Nor vor hat, auch nicht was seine Beweggründe sind.
    So schnell er aufgetaucht ist, so schnell ist er auch schon wieder weg.
    Noch was zur Station Empok Nor. Wenn jeder weiss dass diese praktisch verlassene Schwesterstation der DS9 in einer Region ist die niemandem gehört, warum wurde die Station nicht schon von anderen komplett ausgeschlachtet oder die Station weiter benutzt?

    Alles in allem lässt dieser Roman zu viele Fragen offen. Hier sind 100 Seiten schlicht zu wenig um eine vernünftige Story abzuliefern.
    Trotzdem macht es Spass den Roman zu lesen und der Crew der da Vinci weiterhin zu folgen.
    Ich freue mich auf den nächsten Zweiteiler.
  15. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 09: Der Außenposten (ISBN: 9783864257087)
    Aaron Rosenberg

    Star Trek - Corps of Engineers 09: Der Außenposten

     (3)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Band9: Der Aussenposten ist eine klassische Corps of Engineers Geschichte die trotz den knappen Seiten einige Überraschungen bereithält.
    Hier wird einem alles geboten was man von einem CoE eBook erwartet. Eine knackige Story, technische Herausforderungen, Star Trek Humor und das Gefühl einer Familie zu folgen.
    Jeder im Team durfte seinen Beitrag zur Lösung des Problems leisten, endlich auch mal der Kryptographie und Sprachenspezialist Bart Faulwell, der für mich gesehen, das spannendste Kapitel bekommen hat. Das gegenseitige necken unter den Protagonisten lockert die Geschichte immer mal wieder etwas auf und macht sie noch glaubwürdiger. Man möchte gar nicht mehr aufhören ihnen zu folgen.
    Längen sucht man hier vergebens, auch werden dem Leser zum Schluss alle Fragen beantwortet.

    Unterm Strich, ist dieses eBook der perfekte Kurzroman.
  16. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 15: Ferne Vergangenheit (ISBN: 9783864257148)
    Robert Greenberger

    Star Trek - Corps of Engineers 15: Ferne Vergangenheit

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Seit Star Trek IX Der Aufstand habe ich nichts mehr von den Evoraner gesehen. Endlich lernen wir das kleine Volk hier etwas besser kennen.
    Die Evoraner sind ein Volk, das es versteht im Einklang mit der Natur zu leben. Sie haben gelernt ihren Planeten zu lieben und zu schätzen, sie beschützen ihn und alles leben auf dem Planeten. Dies sieht man auch in der Architektur, sie bevorzugen niedrige Gebäude um nicht dem Panorama der Berge im Weg zu sein. Strassen, Flüsse...die umsichtige und nachhaltige Haltung der Landschaft spielt eine wichtige Rolle.
    Die Raumfahrt konnte sich erst richtig entwickeln als die Evoraner lernten, dass sie als Volk zusammenhalten und deshalb aufeinander achtgeben müssen anstatt sich zu bekriegen.
    Wie wir, dachten die Evoraner lange Zeit, dass sie alleine im Universum sind. Als dann der erste Warp Flug geglückt ist und die Föderation Kontakt zu den Evoranern aufnahmen, hat sich für sie eine Tür geöffnet, gleichzeitig aber schließt sich langsam eine andere, die des Glaubens.
    Natürlich gibt es Unruhen auf dem Planeten und verschiedene Gruppierungen die andere Ziele in Sicht haben, als sich der Föderation zu öffnen.
    Diese Unruhen werden mit der jüngsten Entdeckung auf ihrem Planeten noch verstärkt. Ein Gerät, fest im Boden verankert, das angeblich noch vor der Entstehung ihrer Zivilisation stammt.
    Nun soll die Crew der da Vinci helfen zu verstehen, was dies für ein Gerät ist.
    Wenn man sich das so überlegt, ist eigentlich klar was passieren wird, genau das was auf unserer Erde auch passieren würde wenn so eine Entdeckung gemacht wird.
    Trotzdem wird die Story nie langweilig. Auf 100 Seiten wird mit Witz und etwas Tiefgang geforscht, repariert und Diplomatie betrieben.

    Da ist sie also wieder, nach dem letzten sehr schwachen Band14, meldet sich Corps of Engineers wieder zurück, so wie es mir gefällt.

    Jeder Leser sollte sich die kleinen anstosse zu Herzen nehmen und selbst etwas für unseren Planeten tun, auch wenn man nur ein Stück Abfall am Strassenrand entfernt oder eine PET-Flasche aus dem Bach fischt, es hilft.
    Auch der stärkere Zusammenhalt der Zivilisation können wir uns als Vorbild nehmen, auch wenn das viel Arbeit bedeutet. Versuchen wir doch einfach mal jeder für sich, ein paar Vorurteile aufzugeben. Unserer Zivilisation wird es nicht schaden.
  17. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 04: Interphase 1 (ISBN: 9783864254819)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 04: Interphase 1

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Mit "Interphase I" beginnt jetzt ein Handlungsabschnitt in der Ebook-Only-Serie "Star Trek: Corps of Engineers", der ausnahmsweise mal nicht in der aktuellen Ausgabe beendet wird. Stattdessen geht der Plot noch weiter und endet erst im nächsten und fünften Band. Die Autoren sind Dayton Ward und Kevin Dilmore, die beide bereits zusammen "Star Trek; Vanguard 02 - Rufe den Donner" geschrieben haben.

    Vor über einem Jahrhundert ist die U.S.S. Defiant in einem interuniversellen Riss verschollen. Dieser hat sich jetzt wieder geöffnet. Allerdings im tholianischen Raum, was zu Verwicklungen führen könnte. Doch die extrem xenophobische Rasse sieht ein, dass sie das Problem nicht alleine lösen können. Und bittet die Föderation um Hilfe.

    Diese schickt das Raumschiff U.S.S. Da Vinci. Und deren Captain Gold kann es kaum erwarten, selber an Bord des Schiffes zu gehen, da er die damalige Technologie gerne mag. Doch kaum ist die Expedition an Bord, beginnen die Dinge schief zu gehen. Es wird etwas entdeckt, was die Tholianer gerne geheim halten möchten. Außerdem beginnt das Schiff wieder zurück in den Riss zu driften. Ob am Ende alles gut gehen wird?

    Wie bereits oben geschrieben ist "Interphase I" nur der Auftakt zu einer größeren Geschichte, die auf zwei Ebooks aufgeteilt wurde. Doch das heißt noch lange nicht, dass die Autoren beim Schreiben deswegen sich zurückgehalten haben. Im Gegenteil: Sie nutzten den größeren Umfang und konzentrierten sich mehr auf die Charaktere.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21035/_star_trek__corps_of_engineers__4_interphase_1

  18. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 05: Interphase 2 (ISBN: 9783864254826)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 05: Interphase 2

     (4)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Der zweite Interphase Teil wirkt einiges spritziger als der etwas langatmige teil eins. Captain Gold und seine Crew die momentan auf der Defiant gefangen sind, müssen einen Weg finden wie sie Raumspalte wieder öffnen können um ihre Mission zu vollenden und natürlich der da Vinci zu helfen sich gegen die Tholianer zu verteidigen.
    Die Zeit spielt da massiv gegen sie da Medikamente und Luft ziemlich rasch zur Neige gehen.
    Und so spielt die Story Schlag auf Schlag zwischen Defiant und da Vinci und bringt die beiden gekonnt und in einem spannenden Finale wieder zusammen.

    Schön zu Lesen war wie Commander Duffy auf der da Vinci seinen gewohnten Bereich in dem er sich schon fast zu wohl fühlt verlässt und endlich das Kommando übernimmt. Er hat das Zeug dazu, wie Scotty ja schon voraussagte.
    Auch gefällt mir wie eindrucksvoll die Defiant auf alle beteiligten wirkte. Dieser alte Bolide ist ein wahrer Augenöffner. Viele, besonders Scotty, erinnern sich an die Geschichtsträchtige Vergangenheit zurück.

    Enttäuschend sind hier der Gegner. Die Tholianer bekommen keine einzige Gelegenheit ihre Gründe zu erklären warum sie plötzlich so angriffslustig sind und so bleiben einige Fragen offen.

    Dies kann ich aber wiederum verkraften da wir hier erstens bei einem 100Seiten Ebook sind und zweitens weil es um die Crew der da Vinci geht. Sie haben ihren Auftrag und den erfüllen sie. Um politische Probleme müssen sie sich nicht kümmern.
  19. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 11: Der Hinterhalt (ISBN: 9783864257100)
    Dave Galanter

    Star Trek - Corps of Engineers 11: Der Hinterhalt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Boah, das war ein Ritt.
    Das S.I.K. muss diesmal beweisen, dass ein Schiff voller Techniker sich auch in Kampfsituationen zurechtfindet. Oft mit sehr, seeehr ungewöhnlichen Mitteln.

    Dieser Roman ist super geschrieben. Man möchte auf keinem Fall dass der mittlerweile sehr ans Herz gewachsenen Crew, etwas passiert und fiebert mit jeder Seite aufs neue mit und hofft dass sie sich endlich aus diesem Schlammassel befreien können.

    Dieser Roman bietet ungewöhnlich viel Action, von der ersten, bis zur letzten virtuellen Seite, da gibt’s keine Verschnaufpause. Ungewöhnlich aber sehr willkommen.
  20. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 08: Unbesiegbar 2 (ISBN: 9783864254857)
    David Mack

    Star Trek - Corps of Engineers 08: Unbesiegbar 2

     (4)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Das (mini) eBook macht genau dort weiter wo der erste Teil aufgehört hat, man verfolgt also wieder die Logbücher und persönlichen Briefe der üblichen 2-3 Protagonisten, und es macht weiterhin Spass.
    Wenn in einem Brief Sätze fallen wie „Von allen meinen Frauen bist du diejenige, die ich am wenigsten verabscheue“ bleibt mir erst mal die Kinnlade unten und dann kommt der Schmunzler. Solche Szenen gibt es wirklich viele.

    Ich hätte mir gewünscht dass die Geschichte um das Monster „shii“ nicht so arg entmystifiziert wird und man mehr mit Glaubensfragen spielt. Aber ich muss mir selbst immer wieder sagen, dass es hier um das Ingenieurskorps der Sternenflotte geht und nicht um was anderes. Somit geht die Geschichte der Nalori in dem zweiten Teil komplett leer aus.

    Was ich wirklich interessant fand, war der Kristallplanet Sarindar der komplett aus Kristallen zu bestehen scheint. Ich stelle mir das ungemein interessant vor wie sich das Licht der Sonne in den Kristallen bricht und unglaublich schöne Farben erzeugt.
    Aber jemanden z.B. zu Begraben gibt’s da nicht ;)

    Als Fazit war dieser Zweiteiler sehr erfrischend. Die Erzählform war anders als die bisherigen Corps of Engineers eBooks. Story technisch reiht er sich ohne Probleme in die Serie mit ein.
    Man bekommt im Grunde genau das, was man erwarten soll.
  21. Cover des Buches Tales of the Dominion War (ISBN: 0743491718)
    Keith R. A. DeCandido

    Tales of the Dominion War

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