Bücher mit dem Tag "crew"
38 Bücher
- Leigh Bardugo
Das Lied der Krähen
(1.721)Aktuelle Rezension von: Amber1309Name: Das Lied der Krähen
Autor: Leigh Bardugo
Genre: Fantasy
Alter: ab 14
Beschreibung:
Das kriminelle Genie Kaz Brekker muss ein Team aus fünf gefährlichen Außenseitern zusammenstellen, um einen unmöglichen Raubzug in das bestgesicherte Gefängnis der Welt zu wagen. Ihr Ziel ist die Befreiung eines Gefangenen, dessen Wissen das Schicksal der Welt verändern könnte.
Bewertung:
Zuerst habe ich etwas gezögert,weil mich das Cover und der Titel nicht gerade so angesprochen haben. Aber weil mir das so oft empfohlen wurde, habe ich es mir dann aus der Bibliothek ausgeliehen. Am Anfang war ich etwas verwirrt wegen den vielen Perspektiven, auch dass das Buch aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben wurde, hat dazu geführt, dass es etwas länger gedauert hat, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Die Idee fand ich sehr gut und es war auch gut umgesetzt. Man konnte auch richtig gut den Vibe fühlen. Aber dieser Cliffhanger am Ende😱
Leute,was war das?😭
Ich werde auf jeden Fall Teil 2 lesen😊
- Leigh Bardugo
Das Gold der Krähen
(999)Aktuelle Rezension von: Linahsa„Wie haben sie das bloß wieder geschafft?“, war ein Gedanke, der mir immer wieder in den Kopf gekommen ist, während ich dieses Buch gelesen habe. Wenn man ein Abenteuer mit komplexen Charakteren sucht, ist dieses Buch sicher das richtige!
Fangen wir mit dem Schreibstil an. Er war sehr ansprechend, durchgehend stimmig und hat eine passende Atmosphäre geschaffen, die perfekt zur düsteren, spannungsgeladenen Welt des Buches passt.
Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, die Autorin – oder vielmehr die Charaktere – seien einem immer einen Schritt voraus. Die Handlung war nie vorhersehbar, und man wurde immer wieder aufs Neue überrascht. Ich liebe einfach das Gefühl zu haben, auf jeder Seite wartet eine Überraschung - ein echtes Abenteuer also!
Dabei war die Geschichte in jedem Moment glaubhaft, die Handlungen der Figuren stets nachvollziehbar, und der gesamte Plot wirkte hervorragend durchdacht.
Die Figuren in dem Buch haben mich vor allem begeistert. Sie wirkten authentisch und auf ihre eigene Weise sympathisch. Jeder hatte seine individuellen Stärken und Schwächen, eine Geschichte, eine Vergangenheit, die ihn oder sie geprägt, geformt oder sogar gequält hat.
Man hat das Gefühl bekommen, dass die Figuren nicht nur eine gemeinsame schwer zu meisternde Mission hatten, die sie alle vereinte - sie hatten auch eine persönliche, teils geheime Herausforderung, die sie meistern mussten. Dementsprechend waren viele tolle Charakterentwicklungen dabei!Das Einzige, was mir ein wenig gefehlt hat, war ein wenig Romantik - aber auch nur ein kleines bisschen. Ich fand es zwar sehr angenehm, dass es weder explizite Szenen noch übertrieben, wenig glaubhafte Liebesbekundungen gab. Die romantischen Momente blieben dezent und zwischen den Zeilen, was gut zur Geschichte gepasst hat. Ein Hauch mehr hätte mich trotzdem gefreut.
Letztendlich ändert es aber nichts daran, dass mir dieses Buch sehr gefallen hat und der Plot und der Schreibstil wirklich grandios waren.Insgesamt also eine eindeutige Empfehlung.
Sternebewertung:
Plot: 5/5
Originalität der Geschichte: 5/5
Charaktere und ihre Entwicklung: 10/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtwertung: 5/5 - Andy Weir
Der Marsianer
(897)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteWir begleiten Mark Watney, wie er durch einen Unfall allein aufm Mars zurück gelassen wird und sich jedwedem Hindernis stellt um zurück zur Erde zu kommen.
Es ist erstaunlich wie einfallsreich die Hindernisse angegangen werden, wie er trotz allem stets einen guten Spruch auf den Lippen behält und nicht mit Sarkasmus geizt aber stets nie den Mut aufgibt.
Aber das beste ist die Umsetzung der teilweise hochkomplexen Systeme. Das Buch schafft es das aufs einfachste und leichteste runterzubrechen bzw eicht verständlich zu erklären.
Es ist zu Recht verfilmt worden und zu Recht ein Bestseller. Einfach nur eine Empfehlung wert.
- T. C. Boyle
Die Terranauten
(351)Aktuelle Rezension von: wortknaeuelEine kleine Gruppe junger Wissenschaftler wetteifert Mitte der 90er Jahre um einen von acht begehrten Plätzen in einem ökologischen Experiment. Für zwei Jahre sollen sie unter einer riesigen Glaskuppel leben und sich völlig autark in den verschiedenen künstlich geschaffenen Biotopen – vom kleinen Regenwald bis zum Mini-Ozean – selbst versorgen. Nichts geht rein, nichts darf raus! Die Geschichte beginnt mit der Bekanntgabe der Auserwählten, vier Männer und vier Frauen, die sich jeweils auf einem Spezialgebiet gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt haben und nun in die "Ecosphere 2" einziehen dürfen. Zurück bleiben die Verlierer mit der Hoffnung, in zwei Jahren zum Nachfolger-Team aufrücken zu können. Draußen bleiben natürlich auch Freunde, Liebhaber und die Planer, Manager und Sponsoren des Experiments. In den zwei Jahren erleben wir aus Sicht von Dawn und Ramsay innerhalb, sowie Linda außerhalb der Kuppel, wie sich aus dem ökologischen Experiment ein Beziehungskuddelmuddel entwickelt.
T.C. Boyle kann gut erzählen, da ist dieser Roman keine Ausnahme. Er beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit, denn so ein Experiment hat es ungefähr zu jender Zeit tatsächlich gegeben. Allerdings habe ich mich von Klappentext und Buchcover täuschen lassen. Zu dem Zeitpunkt, als ich mir das Ebook kaufte, hatte ich noch nie etwas von Boyle gelesen und einen spannenden dystopischen (oder utopischen) SciFi-Romans erwartet. Stattdessen dreht sich alles um Neid, Eitelkeit und Eifersüchteleien zwischen den Wissenschaftlern, um Wer-mit-wem sowie am Rande auch um den Einfluss von Geld und Medien. Wenn man Boyle kennt, hätte man sich denken können, dass es vorwiegend um die sozialen, zwischenmenschlichen Aspekte in diesem Szenario gehen wird.
Die Handlung ist zwar durchaus unterhaltsam und auf satirische Weise komisch, aber insgesamt wenig spannend. Auch die Charaktere empfand ich als flach und uninteressant. Eher ein schwacher Boyle.
- Becky Chambers
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten
(271)Aktuelle Rezension von: HannahsHobbyChaos“Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten” spielt auf dem Raumschiff Wayfarer und handelt von den Abenteuern, die seine diverse Crew in dem Standardjahr erleben, in dem sie sich auf die namensgebende Reise machen. Dabei liest sich das Buch nicht wie eine klassische Held:innenreise, bei der die Crewmitglieder zum Beispiel die Galaktische Union oder gar die Galaxis retten müssen. Nein, sie gehen einfach nur ihrem Job als Tunnler nach und haben den Auftrag ein Wurmloch bei besagtem kleinen Planeten zu bohren und ihn mit dem Rest der GU zu verbinden.
Diesen Auftrag holt Raumschiffkapitän Ashby nur an Bord, da er zuletzt die Verwaltungsangestellte Rosemary eingestellt hat, die seine bunt zusammengewürfelte Crew ergänzt. Neben insgesamt fünf Menschen Ashby, Rosemary, Jenks, Corbin und Kizzy, die alle an unterschiedlichen Orten im All geboren worden sind, ergänzen die Aandrisk Sissix (Pilotin), der Grum Dr. Koch (Arzt & Schiffskoch), die Schiffs-KI Lovey und das Sianatpaar Ohan (Navigator) die Crew.
Natürlich kommt es bei so einer durchmischten Crew zu einigen Reibungen, aber dabei kristallisiert sich die große Stärke der Crew heraus: ihr Zusammenhalt in brenzligen Situationen. Und von denen gibt es wirklich nicht zu knapp egal, ob zwischenmenschlich, wenn Rosemary der Crew von ihrer Vergangenheit erzählen muss oder in Krisensituationen, wie einem Überfall von intergalaktischen Piraten. Es fühlt sich an, als würde die Wayfarer-Crew mit jeder Hürde wachsen.
Ein weiterer Pluspunkt für die Story sind die gut ausgearbeiteten unterschiedlichen Lebensformen, die die Galaxis von Chambers bevölkern. Jede Spezies hat seine eigene Hintergrundgeschichte, sein eigenes Aussehen, seine eigenen Beziehungen untereinander. Allerdings sind es so viele unterschiedliche Spezies, dass ich mir zwischendurch ein Glossar gewünscht habe, aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau.
Wer auf SciFi und den Trope “Found Family” steht, wird hier auf jeden Fall auf deren Kosten kommen - und obwohl sich “Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten” in sich abgeschlossen ist, spielen noch drei weitere Bände in Chambers Welt(en), und der zweite Band scheint nahtlos an einen der Handlungsstränge auf der Wayfarer anzuknüpfen.
- Amie Kaufman
Aurora erwacht
(341)Aktuelle Rezension von: Angellika_BuenzelDieses Buch hat mich manchmal wahnsinnig gemacht.
Das Setting ist super. Es ist Science Ficiton, und das auf allen Ebenen. Es gibt Raumschiffe, intergalaktische Reisen und Aliens. Natürlich darf eine verrückte Crew nicht fehlen. Aber genau hier muss ich mal wieder meckern. Warum sind sie so jung? Manchmal hatte ich das Gefühl, mehreren Teenies zuzuschauen. Sie machen Witze, die eben Teenies machen würden und sie agieren manchmal genauso. Hier hätte ich mich etwas ältere Protas gewünscht.
Das Buch ist aus vielen Perspektiven geschrieben, weshalb ich zu niemandem eine "Beziehung" aufbauen konnte. Das ist aber nicht allzu schlimm. Denn die Story ist spannend und lebt eher von Abenteuern. Romance gibt es trotzdem, aber mehr nebenher.
Fazit: Ein schöner Science Ficiton Roman mit jungen Protagonisten, Humor und einer klitzekleinen Prise Liebe.
- Ruth Ware
Woman in Cabin 10
(508)Aktuelle Rezension von: mesuDie Journalistin Lo Blacklock darf an der Jungfernfahrt eines Luxusschiffes teilnehmen. Doch diese Fahrt wird zum Albtraum, denn Lo wie eine Frau in der Nacht schreit und dann einen Aufprall auf dem Wasser. Sie glaubt die Frau wurde von Bord gestoßen. Als sie ihre Beobachtung dem Sicherheitsoffizier mitteilt, wiegelt dieser ab, denn die Kabine aus der sie das Geräusch gehört haben will, ist leer und es hat niemand darin gewohnt. Diese Fahrt entwickelt sich für Lo zu einer gefährlichen und tödlichen Reise.
Spannungsgeladen, aber etwas übertrieben wird dieser Thriller erzählt. Er fasziniert aber dennoch.
- Tanya Stewner
Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers
(346)Aktuelle Rezension von: Lia_BischoffIch liebe dieses Buch! Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen, und die Charaktere sind so interessant, einzigartig und geheimnisvoll, dass ich am liebsten ohne Pause weiterlesen möchte. Besonders gefällt mir, wie viele Fragen offenbleiben und wie sehr die Figuren neugierig machen. Man spürt auf jeder Seite, dass da noch so viel mehr verborgen liegt, das entdeckt werden will. Lennox geht mir mit seiner übermäßig beschützenden Art zwar stellenweise echt auf die Nerven , trotzdem hoffe ich sehr, dass er und Alea zusammenkommen. Gleichzeitig habe ich diese leise Sorge im Hinterkopf, dass sie am Ende vielleicht irgendwie verwandt sein könnten … bitte nicht.
- Colleen Hoover
Verity
(323)Aktuelle Rezension von: Lia_tasteWow – wenn ich könnte, würde ich mehr als fünf Sterne geben! „Verity“ war mein erstes Buch von Colleen Hoover und ich glaube, ich habe noch nie ein Hörbuch so schnell gehört. Ich wollte die Geschichte unbedingt noch vor dem Film hören – und was soll ich sagen? Es war einfach grandios!
Schon lange hat mich kein Thriller mehr so gepackt. Die Spannung war von Anfang bis Ende da und hat mich regelrecht durch die Geschichte gejagt. Die düstere Atmosphäre, die Geheimnisse und diese ständige Frage, was eigentlich wirklich passiert ist, haben mich nicht mehr losgelassen. Und dann dieses gnadenlose Ende – ich saß danach erstmal da und musste die Geschichte sacken lassen.
Jetzt bin ich umso gespannter auf die Verfilmung und darauf, wie diese Geschichte auf der großen Leinwand umgesetzt wird!
- Lilly Lucas
This could be forever
(222)Aktuelle Rezension von: mairaTolles Buch!
Das Buch ist übrigens auch unabhängig lesbar
Wirklich, ich konnte es ziemlich schnell durchlesen und es fühlt sich wie ein gutes Buch für zwischendurch an.
Ich mochte die Charakter Kombination und auch die neuen Charaktere die wir kennengelernt haben.
Overall tolles Buch aber meiner Meinung ging die Geschichte so schnell um vielleicht zu schnell...
Trotzdem großes Lob an Lilly Lucas
- Hafsah Faizal
A Tempest of Tea
(245)Aktuelle Rezension von: SwissmomreadsIch verstehe die schlechten Rezensionen nicht. Ich fand es hervorragend geschrieben. Leicht poetisch und filmisch. Die Tension der verschiedenen Protas haben mir unheimlich gut gefallen. Der Plottwist habe ich zwar hier auch schon früh gerochen, trotzdem war mein Leseerlebnis ganz wunderbar gewesen
- Becky Chambers
Zwischen zwei Sternen
(136)Aktuelle Rezension von: die_pingus_Sidra (früher das KI-System der Wayfarer) erwacht nach einem Reboot in einem illegalen Bodykit und muss lernen, als scheinbar menschliche Person in einer komplexen, fremden Gesellschaft zu funktionieren.
Pepper, eine chaotische Technikerin, nimmt Sidra bei sich auf; parallel erfährt man in einem zweiten Handlungsstrang Peppers Vorgeschichte als „Jane“, ein Klonmädchen, das aus einer Fabrikwelt entkommt.
Die beiden Zeitebenen – Sidras Gegenwart und Janes Vergangenheit – spiegeln sich thematisch: Was macht ein Selbst aus, wenn man eigentlich nur als austauschbare Ressource oder Werkzeug gedacht war.
Der Fokus liegt fast ausschließlich auf Sidra und Pepper/Jane. Das Ensemble ist deutlich kleiner als im ersten Wayfarer-Band, dafür emotional näher dran und intimer erzählt.
Chambers entwirft eine vielfältige, inklusive Zukunft, in der Anderssein nicht exotische Randnotiz, sondern Normalfall ist. Der Ton bleibt trotz harter Biografien durchgehend optimistisch.
Das Tempo ist langsam, fast kontemplativ: Alltagsszenen, Gespräche, Innenperspektiven bekommen viel Raum, klassische Spannungskurven treten in den Hintergrund.
Der Stil ist zugänglich, warm und bildhaft, mit deutlichem Schwerpunkt auf Emotionen und zwischenmenschlichen (bzw. zwischenwesenlichen) Beziehungen, weniger auf Technikdetails oder Hard-SF.
Die Struktur mit den wechselnden Kapiteln zwischen Sidra und Jane/Pepper funktioniert gut. Janes Strang wirkt oft noch packender, weil hier unmittelbare Bedrohung und Überlebenskampf dominieren.
Wer vom ersten Band vor allem das bunte Ensemble, Humor und das „Roadtrip-im-All“-Gefühl mochte, kann hier ein Gefühl von Reduktion und Enge haben, da die Handlung stärker auf zwei Figuren konzentriert ist.
Das ruhige Erzähltempo kippt stellenweise in Längen. Manche Alltagsmomente wirken repetitiv, besonders, wenn man primär auf Handlung statt auf Charakterentwicklung liest.
Die optimistische, politisch klar linke und zutiefst inklusive Haltung des Romans kann je nach Lesererwartung entweder stärkster Pluspunkt oder als „zu sanft“ wahrgenommen werden, gerade wenn man dystopischere SF bevorzugt.
Empfehlenswert für Leserinnen und Leser, die intime, figurenzentrierte Science Fiction suchen, mit Fokus auf Identität, neurodiversen Perspektiven, KIs als fühlenden Subjekten und Wahlfamilie.
Weniger geeignet für alle, die sich vom Wayfarer-Universum vor allem rasante Raumabenteuer, große politische Konflikte oder komplexe technologische Problemstellungen erhoffen.
In Summe ein einfühlsamer, kluger zweiter Band, der nicht die Breite des Auftakts erreicht, aber in Tiefe und Emotionalität überzeugt und lange nachwirkt.
Rezensiert von Herr U.
- Becky Chambers
The Long Way to a Small, Angry Planet
(45)Aktuelle Rezension von: PeacefulFantasyIch wusste nicht, dass ich Cozy Sci-Fi in meinem Leben brauchte, aber ja, ich brauche es. Und ich schäme mich etwas, dass dieses Buch drei oder vier Jahre auf meinem SuB lag und ich einen Buddyread brauchte, um es in die Hand zu nehmen.
"The Long Way to a small angry Planet" ist ein Paradebeispiel für den Trope Found Family. Rosemary stößt neu zur Crew des Tunneling-Schiffs Wayfarer hinzu, und während es eine übergreifende Handlung mit einem Tunneling-Auftrag gibt (das Anlegen von Sprungtoren/-pfaden im Weltraum, und dieser Auftrag am Ende des Buchs auch wichtig wird, ist es doch mehr eine Geschichte der verschiedenen Crewmitglieder, ihrer Beziehungen zueinander, ihrer Vergangenheiten, ihrer Träume und Wünsche und wie sie sich dabei gegenseitig unterstützen. Und das ist wunderbar wärmend, divers, witzig, tiefgründig und trotz Alienvölkern, Raumschiffen und fremden Welten sehr menschlich und lebensnah geschrieben.
Die anderen Bände der Wayfarer-Trilogie stehen jedenfalls fest auf meiner Leseliste - und ich werde dieses Mal nicht wieder drei oder vier Jahre mit dem Lesen warten. - Tijan
Crew (Wolf Crew 1)
(95)Aktuelle Rezension von: Nika488Packend, düster und emotional – ein fesselnder Reihenauftakt!
Mit „Crew“ startet Tijan eine Geschichte, die rau, ungeschönt und voller Intensität ist. Die Protagonistin Bren ist keine typische Heldin – sie ist hart, gezeichnet von ihrer Vergangenheit und bereit, für ihre Crew alles zu tun . Ihre Welt ist von Gewalt, Loyalität und ungeschriebenen Regeln geprägt, und Tijan schafft es, diesen düsteren Mikrokosmos authentisch und greifbar darzustellen.
Besonders die Dynamik zwischen Bren und den Jungs der Wolf Crew ist faszinierend. Die enge Verbindung, die rohe Intensität und das unausgesprochene Vertrauen zwischen ihnen machen den Reiz der Geschichte aus. Und dann gibt es da noch die Regel , die besagt, dass Liebe innerhalb der Crew tabu ist – doch natürlich läuft nicht alles nach Plan …
Die Handlung ist von Anfang an spannend, emotional aufgeladen und teilweise schonungslos brutal . Tijan schreibt mitreißend, direkt und mit viel Gefühl , wodurch man sofort in Brens Gedankenwelt eintaucht.
Fazit: „Crew“ ist ein dunkler, emotionaler und süchtig machender Roman , der vor allem durch seine starke, unkonventionelle Protagonistin und die düstere Atmosphäre besticht. Wer intensive Dark-Romance mit rohen Emotionen und einer Prize Rebellion liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ein fesselnder Start – und Lust auf mehr!
- Jörg Böhm
Niemandsblut
(32)Aktuelle Rezension von: itsbooklover[Rezension] - Jörg Böhm - "Niemandsblut"
"Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Aber die schönste Schriftart ist immer noch die des Herzens." *unbekannt* S. 350
Backcover:
Du hast ein schönes Leben. Denkst Du... Aber was ist, wenn es nicht dein Leben ist... Und du dafür töten musst, um eindlich du selbst zu sein...
Ein idyllischer Morgen in Palma de Mallorca endet für die Passagiere der >>Virgin of the Ocean<< jäh, als über dem Altar der Kathedrale eine Nonne hängt - ans Kreuz genagelt. Auf ihrem Habit steht das lateinische Wort Peccavi - "Ich habe gesündigt."
Nur ein grausamer Ritualmord? Oder gibt es eine Verbindung zu einem spektakulären Kunstraub, von dem auch das Kloster der Gottesfrau betroffen war?
Als in Ajaccio - einer weiteren Station der einwöchigen Kreuzfahrt - der Galerist des Schiffes ermordet wird, weiß der Kapitän Hauke Jensen, dass ein kaltblütiger Mörder ein perfides Spiel treibt und nicht eher ruhen wird, bis sich das Mittelmeer blutrot gefärbt hat.
Fazit:
Über jedem guten Buch muss das Gesicht des Lesers von Zeit zu Zeit hell werden. *Christian Morgenstern*
Jörg Böhm schafft es mit diesem Krimi seine Leser zu fesseln. Der Schreibstil ist sehr schön, sodass man dieses Buch flüssig lesen kann. Besonders möchte ich hier das Cover hervorheben, denn es passt super zum Buchtitel und des dahinterstehenden Krimis. Wer auf Krimis steht, sollte dieses Buch lesen.
5 von 5 Sterne
- Eiichiro Oda
One Piece 27
(31)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenEndlich ist die Strohhutbande im Himmel gelandet und hat auch die ersten Gefahren gut überstanden. Aber nachdem eine Riesenkrabbe ihr Schiff samt Teil der Band "abgeschleppt" hat, stehen ziemlich fiese Prüfungen der Priester von Enel auf dem Plan, die es in sich haben. Aber Gott ist auch noch zur Stelle und schließlich tritt der neue Gott Enel auch noch auf dem Plan. Na, dann viel Erfolg Piraten !
Meine Meinung:
Der Skypia-Arc ist nicht mein absoluter Liebling, aber dennoch bringen die jeweiligen Bände viel Spaß, was mir der 27. Teil der One Piece Reihe bewiesen hat. Die Geschichte wurde verrückter, spannender und vor allem explosiver, was sehr unterhaltsam war. Die neuen Figuren habe ich geliebt und der Humor war einfach klasse.
Die Prüfungen der Priester hatten es echt in sich und dieser Satori war ziemlich verrückt. Aber auch Shura und sein Riesenvogel machten mich einfach nur fertig. Die Strohhutbande wurde quer verstreut und so begleitete man sie in verschiedenen Handlungssträngen, die sich manchmal ein wenig zu rasant abwechselten, aber sehr viel Spaß machten. Man lernte die Shandia kennen und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fand ich auch sie sehr interessant. Die Kämpfe waren spannend und vor allem bei Ruffys Begegnung mit Balldragon wurde ich prima unterhalten. Es war einfach zu herrlich und musste viel lachen. Es gab neue Hinweise auf Jaya und eine verrückte Party mit tanzenden Wölfen...ich habe es so sehr geliebt. Endlich durfte man Enel kennenlernen und das Ende machte Lust auf den nächsten Band.
Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.
Fazit:
Ein super spannender, interessanter und skurriler Band mit sehr schrägen Figuren und einem bekloppten Möchtergern-Gott, der viel Spaß machte und mich prima unterhielt. Es ist nicht mein Lieblings-Arc, aber dieser Band war super. Die Kämpfe gefielen mir sehr und die Erkundung von Skypia war interessant. Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne
- Eiichiro Oda
One Piece 28
(35)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenNach den letzten Ereignissen heißt es nun kämpfen ! Viper und Ruffy, Robin und Yama, Yama und Genbo...Auf der Insel hat die Strohhutbande eindeutig viel zu tun, um ihr Leben zu retten und den Schatz zu finden. Denn abgesehen von ihren Kämpfen sind da auch noch die Konflikte zwischen Enel und dem Ritter, den Shura und den Priestern, deren fiese Fähigkeiten für einige Probleme sorgen und ziemlich gefährlich werden. Aber auch getrennt sind Ruffy und Co, eine starke Einheit, auch wenn ihnen die Dial-Waffen der Himmelsbewohner ziemlich gefährlich werden !
Meine Meinung:
Was für eine Spannung, was für Wendungen und was für skurrile Ideen, die manchmal etwas hektisch wirkten, aber so viel Spaß machten und einem keine Minute Pause gönnten. Nach den letzten Ereignissen und den Prüfungen dieser bekloppten Priester wurde es für Ruffy und seine Band ziemlich eng auf Enels Insel, die allerlei Geheimnisse barg und ziemlich tükisch werden konnte. Die Strohhutbande war auf der ganzen Insel verstreut und musste ihre eigenen Kämpfe zwischen denen der Shura, Enel und seinen Priestern austragen und es war ungewiss, wie es sind entwickeln würde, da die Dial-Waffen der Himmelsmenschen echt krass und vor allem saugefährlich, wenn nicht sogar tödlich waren.
Ich fand es sehr spannend, mehr in diese Himmelswelt einzutauchen, viele neue Informationen über ihre Bewohner, deren Konflikte und Spannungen zu erfahren, da vor allem ihre Waffen echt heftig waren. Die Kämpfe, von denen es reichlich gab, mochte ich sehr gerne, weil sie mich fesselten und ich mit den Figuren mitbangte, egal, ob nun gut oder böse, wobei das bei manchen auch noch nicht so klar ist. Manchmal wirkte es dadurch etwas unübersichtlich, aber dennoch blieb es von Anfang bis Ende sehr packend. Man lernte mehr über Enels Fähigkeiten, die mich zum Teil überraschten, zum Teil nicht, sowie die Beziehungen unter den Himmelsmenschen, die definitiv nicht einfach waren. Zwischendurch gab es kleinere Erklärungen, die ich super fand und der Humor traf genau meinen Geschmack.
All diese skurrilen Ideen passten so klasse in diesen Arc und machten sehr viel Spaß. Meine Highlights waren Gedatsu, der nicht unbedingt der klügste Priester war und bei dieser Szene mit Chopper habe ich Tränen gelacht, weil es so herrlich absurd und so viel Spaß machte. Dieser Mann machte mich einfach nur fertig ! Das Ende war heftig und macht nun viel Lust auf den weiteren Band.
Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.
Fazit:
Klar, es hat seine kleineren Längen und wirkte durch die vielen Schauplätze und Kämpfe recht unübersichtlich, machte aber gerade durch die skurrilen Ideen und den besonderen Humor so viel Spaß. Es wurde teils so herrlich absurd, was ich sehr liebte und ich fand es spannend, mehr über diese besonderen Waffen, sowie über diese Insel und ihre Bewohner zu erfahren. Nach dem Ende bin ich sehr auf den weiteren Verlauf gespannt. Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne
- Tessa Bailey
It happened one Summer
(146)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsNachdem Piper eine illegale Party geschmissen hat, wird sie von ihrem Stiefvater dazu verdonnert drei Monate in die Kleinstadt Westport zu gehen. Doch dort trifft sie ständig auf den gutaussehenden Fischerkapitän Brendan.
Ich habe nach einem Liebesroman gesucht, der mich perfekt in Sommerstimmung bringt und habe mit diesem Buch genau das richtige gefunden. Der Fakt, dass ich dieses Buch innerhalb von einem Tag gelesen habe, sagt eigentlich schon alles.
Schon von Anfang a bin ich richtig gut in das Buch reingekommen. Ich liebe den Schreibstil von Tessa Bailey, der einfach zu lesen und an manchen Stellen humorvoll ist. Außerdem mochte ich die Idee der Geschichte sehr, die meiner Meinung nach auch perfekt umgesetzt wurde.
Den kleinen Ort Westport, sowie alles, was dort passiert ist, konnte ich mir richtig gut vorstellen und ich habe wirklich das Gefühl bekommen, dass ich selbst an diesem Ort bin.
Die Charaktere, die mir am Anfang teilweisen noch etwas unsympathisch vorkamen, haben über das Buch eine tolle Entwicklung durchgemacht. Am meisten ist mir glaube ich Hannah ans Herz gewachsen, weswegen ich es auch kaum erwarten kann, den nächsten Band dieser Reihe zu lesen, in dem ihre Geschichte erzählt wird.Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert und perfekt für einen entspannten Tag am Strand.
- S. A. Barnes
Dead Silence
(41)Aktuelle Rezension von: Elle74Das Debut von S.A. Barnes verstand es mich ebenso zu fesseln und zu begeistern wie "Ghost Station". Wenn ein Luxusraumschiff im All verschwindet und nach mehr als 20 Jahren ein Notsignal empfangen wird....die Wahrheit liegt irgendwo da draußen...
Mehr zum Buch auf meinem youtube-Kanal "Esses literarischer Salon".
- Eiichiro Oda
One Piece 36
(25)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoHerr Eisberg wurde angeschossen und er hat Nico Robin am Tatort erkannt, sodass die Bewohner von Water Seven die komplette Strohhutbande verdächtigen und hinter ihnen her sind.
Doch Ruffy und Co. glauben nicht an Robins Schuld und stellen Nachforschungen an, die sie wieder mal in gefährliche Kämpfe verwickeln.
"Die Neunte Gerechtigkeit" ist der sechsunddreißigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Auch in diesem Band geht es direkt spannend los, denn die Schiffszimmermänner der Firma Galeera stellen sich Ruffy zum Kampf, während dieser noch mit Frankie beschäftigt ist.
Die Strohhutpiraten werden verdächtigt, etwas mit dem Mordanschlag auf den beliebten Bürgermeister Herrn Eisberg zu tun zu haben, denn Eisberg hat Nico Robin am Tatort erkannt.
Doch auch die geheimnisvolle Neunte Gerechtigkeit wird immer wieder erwähnt, wer oder was steckt dahinter?
Dieser Band konnte mich wirklich wieder komplett fesseln, weil es einfach so spannend war! Die Bande bröckelt auseinander, denn Lysop hat die Bande verlassen und Robin ist einfach untergetaucht und die Strohhüte wissen nicht, was los ist. Aber sie sind loyal und stehen an Robins Seite, glauben an ihre Unschuld und wollen herausfinden, was wirklich passiert ist.
Auch hier endet es mit einem Cliffhanger, sodass ich direkt weiterlesen werde!
Fazit:
"Die Neunte Gerechtigkeit" von Eiichiro Oda war von der ersten bis zur letzten Seite richtig spannend und konnte mich komplett fesseln. Es passiert sehr viel und so konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen! - Thorsten Hoß
Absturz unter Drachenfeuer
(37)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerFünf Astronauten und ihr Schiff auf geheimer Mission entdecken eine Anomalie, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten gar nicht existieren dürfte. Noch während ihrer Notlandung auf einem lebensfreundlichen Planeten kommt es zu dem ersten Toten unter ihnen und die Überlebenden müssen damit fertig werden, dass sie ihre Heimat wohl nie wieder sehen werden. Doch langsam erkennen die Gestrandeten, dass in einer Welt, an deren Himmel Drachen fliegen, selbst der Tod manchmal nur der Anfang ist. So beginnen die Abenteuer der Crew der Sirius7 in der fantastischen Welt Lunaria.
✎ 👉 Eine fesselnde Story in einer wunderschönen , beeindruckenden Welt und eine tolle Mischung aus Sciencefiction und Fantasy. Eine interessante Geschichte mit tollen Characteren und mit einem Touch Mysterie.
- Eiichiro Oda
One Piece 24
(38)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenIn Alabasta kehrt nach dem Sieg über Crocodile endlich Frieden ein und das Land kann sich wieder aufbauen. Für Ruffy und seine Band geht es weiter auf die Suche nach dem legendären Schatz, aber kaum, dass sie wieder auf See sind, warten einige Überraschungen auf sie. Ex-Baroque Vize Nico Robin will in die Bande aufgenommen werden, Schiffe fallen vom Himmel, riesige Orang Utans stellen sich ihnen in den Weg und es warten auf einer berüchtigten Pirateninsel neue Gegner auf sie. Aber davon lässt sich Ruffy nicht beirren, denn er will hoch hinaus !
Meine Meinung:
"One Piece - Träume" ist der erste Band der Skypia-Saga und machte richtig Lust auf diesen neuen Arc. Meistens finde ich diese Zwischenbände nicht so sehr gelungen, aber hier blieb einem nun wirklich keine Zeit zum Verschnaufen. Kaum, dass Ruffy und seine Freunde Alabasta verlassen hatten und wieder auf hoher See waren, gab es einige Überraschungen, die auch mich durchaus umhauten und wieder einmal bewiesen, was für eine tolle Fantasie Oda besitzt. Sei es das plötzliche Auftauchen von Robin, deren sarakastische und direkte Art ich absolut geliebt habe, die verrückten Orang Utans, deren Kapitän nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte oder eben Bellamys Piratenbande, die mich jetzt schon schaffte...vor Lachen. Dieser Band brachte richtig viel Spaß und trotz ein paar kleinerer Längen fand ich die Einleitung für diesen neuen Arc wirklich sehr gelungen.
Die Geschichte war sehr wendungs- und abwechslungsreich und geriet nie ins Stocken. Stattdessen wurde es richtig schön wild, verrückt und einfach nur unterhaltsam. Vor allem, wenn Robin ihren Charme spielen ließ oder sich Zorro und Ruffy einen Kampf in Mocktown lieferten, bei dem mich manche Grimasse zum Heulen brachte, weil ich vor Lachen nicht mehr konnte. Das passte einfach so perfekt und Ruffy war wieder typisch Ruffy, was es noch besser machte. Mit Bellamy ist auch ein neuer Charakter aufgetaucht, bei dem das Wort irre wie die Faust aufs Auge passte und ich bin sehr gespannt, was da noch kommt. Denn bei dem Ende und dank Shojo, sowie seiner Wahnsinnsstimme kommen die Strohhutpiraten ja nicht so schnell weg.
Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Orang Utans waren ein Highlight.
Fazit:
Ein toller Übergang, der zwar auch die eine oder andere Länge beinhaltete, aber richtig Lust auf die neue Saga machte und mit teils so skurrilen Figuren und Wendungen aufwartete, dass es einfach nur Spaß machte und begeisterte. Die Wendungen waren klasse und die Actionszenen fesselten von Anfang bis Ende. Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne
- Hannes Ringlstetter
Paris. New York. Alteiselfing
(3)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Schinder, Hannes! erzählt vom Anfang seiner Musikkarriere, wobei man "Karriere" anfangs fast in Anführungsstriche setzen muß, menschenleere Auftrittsorte zählen nicht mit in der Aufzählung. Als Nordlicht war mir der Ringl of fire (RIP Johnny Cash) bisher fast nur aus der Glotze ein Begriff, sein musikalisches unaufhörliches Beackern deutscher Bühnen war mir hingegen nicht so sehr vertraut. Wenn man alles schon mal mitgemacht hat an Zurücksetzung und Erniedrigung als "Kulturclown", härtet das bestimmt ab. Ähnliche Bücher hat man ja schon mal gelesen, ab er hier hatte man noch mal das komplette Wort-of aller Pleiten Pech und Pannen, die auftreten (!) können, beisammen. Und wer hat den Erfolg mehr verdient, als jemand, der jeden Autobahnraststätte an ihrem Geruch erkennt?























