Bücher mit dem Tag "crossover"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "crossover" gekennzeichnet haben.

87 Bücher

  1. Cover des Buches Harry Potter and the Deathly Hallows (ISBN: 8601410651909)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Deathly Hallows

     (1.547)
    Aktuelle Rezension von: Laurada11

    Wir steigen ein in eine Szenerie, welche an eine typische Situation zu Beginn eines Krieges erinnert. Verlassene Häuser, Unterdrückung, Diskriminierung, Angst. All das sind vorherrschende Eindrücke.

    Wir begleiten Harry, Ron und Hermine auf der Suche nach den fehlenden Horkruxen und werden in ihre Gefühlswelt mitgenommen. Die ständige Angst entdeckt zu werden, wird für den Leser spürbar. Es ist sehr gut dargestellt, wie unterschiedlich Menschen in solchen Extremsituationen reagieren, ohne direkt eine Wertung vorzunehmen. 

    Das Buch blieb bis zur letzten Seite spannend und emotional. Es ist immer wieder aufs neue eine Leseempfehlung wert, auch wenn man es schon mehrmals gelesen hat.

  2. Cover des Buches Die Vampire (ISBN: 9783453532960)
    Kim Newman

    Die Vampire

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    „Die Vampire“ ist in seiner Gesamtheit ein sehr ambitioniertes Werk. Dem Leser wird eine Mischung aus historischem Roman, Vampirhorror und Phantastik kredenzt. Geschickt werden phantastische Elemente in die realen Ereignisse des 19. und 20. Jahrhunderts eingebunden, so dass sich ein beeindruckendes, durchweg logisches Gesamtwerk ergibt. Die damalige Zeit wird realistisch und glaubwürdig dargestellt. So hätte es wirklich aussehen können, wäre Dracula eine reale historische Figur und hätte bis in Viktorianische Zeitalter hinein gelebt.

    Auch die Darstellung des Miteinanders von Menschen und Vampiren ist faszinierend. Beide Rassen haben gelernt, nebeneinander zu leben – zumindest mehr oder weniger, wie der Handlungsverlauf zeigt. Oft wird dieses Nebeneinander nur durch geschickte beiläufige Bemerkungen deutlich.

    Newman jongliert geradezu mit Geschichte und Literatur. Da tauchen Bram Stoker und Simone de Beauvoir auf, Dr. Jekyll und Jack the Ripper, Kaiser Wilhelm II. und Manfred von Richthofen. Sogar Audrey Hepburn hat einen Auftritt. Das ist alles ziemlich beeindruckend – aber teilweise auch ziemlich überladen.

    Denn bei allem Respekt vor diesem Mammutwerk war es für mich auch eine Herausforderung. Zahllose mal mehr und mal weniger wichtige Charaktere bevölkern die drei Bände. Ein Glossar, mit dessen Hilfe man sich besser hätte zurechtfinden können, gibt es leider nicht. Auch die Geschichte an sich sprudelt nur so über vor geschichtlichen Fakten und Ereignissen. Beinahe scheint es, als hätte Kim Newman alles, aber auch wirklich alles, was ihm an historischen Spannungsmomenten gefällt, aufgegriffen, um es irgendwie in seinem Werk zu verarbeiten.

    Gerade auf den ersten 200 Seiten braucht man viel Durchhaltevermögen, um bei der Fülle an Namen, Ereignissen und Ideen nicht die Segel zu streichen. Ich hatte das Buch damals als Rezensionsexemplar erhalten und musste arg kämpfen. Doch für mich konnte sich die Genialität des Werkes nicht vollends erschließen. Nicht falsch verstehen, ich finde es absolut atemberaubend, was Newman hier vollbracht hat.

    Aber bei allen Spielereien mit Geschichte, Literatur und Fiktion blieb für mich der Lesespaß zurück. Mir fehlte dieses Eintauchen in eine spannende Handlung, mir fehlten Charaktere, denen ich mich verbunden fühlen kann. Es geht mehr um das vollendete Gedankenspiel als um ein in sich geschlossenes, harmonisch komponiertes Werk. Und gerade die Figur des Dracula, die ja doch Dreh- und Angelpunkt der 1280 Seiten ist, taucht in meinen Augen viel zu selten auf.

  3. Cover des Buches Endlich gute Musik (ISBN: 9783832162443)
    Nilz Bokelberg

    Endlich gute Musik

     (18)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    "*Nilz Bokelberg*" schrieb seine persönliche Musik-Autobiografie "*Endlich gute Musik*". Das Buch erschien 2013 im "*Dumont Verlag*".


    Nilz Bokelberg ist Viva Moderator der ersten Stunde und daher einigen Musikliebhabern bekannt. Ich habe noch nie von ihm gehört, mich aber auf eine tolle Mischung von schönen Musiktiteln in seinem Buch gefreut.
    Denn dies soll eine Sammlung seiner Lieblingslieder sein, an denen er Stationen seines persönlichen Lebens erzählt.
    In verschiedenen Kapiteln erklärt er z. B. Musikstil, Italia, Glücklich machende Lieder, 5 beste Saxofonsolos der Popmusik und wichtige Soundtracks aller Zeiten. Am Ende des Kapitels ist jeweils eine Auflistung der entsprechenden Musiktitel zu finden.
    Soweit so gut und auch alles musikalisch gesehen sehr interessant aufgebaut! Aber wie diese Musik sein Leben beeinflusst hat, ist für mich eher belanglos.
    Bei bestimmten Songs und Texten kommen mir eigene Erlebnisse in den Sinn und das macht wirklich Spaß. An viele Lieder habe ich erst durch das Buch wieder gedacht und mich an Feiern, Klassenfahrten oder Plattenkäufe erinnert. So hatte ich mir dieses Buch auch anhand des Covers vorgestellt. Eine Leerkassette mit meinen persönlichen Lieblingsliedern.
     
    Doch hier geht es ja um den Autor und wie er sein Leben mit den Liedern erlebt hat. Dabei geht er allerdings nicht chronologisch vor, sondern springt nach eigenem Belieben vor und wieder zurück.
    Das war mir als Nicht-Kenner von Nilz Bokelberg doch zu speziell. Schön finde ich allerdings, wie begeistert er von manchen Songs spricht und mit welcher Vehemenz er die Interpretationen desselben verfolgt. 
     
    Einige Titel oder Interpreten sagen mir aber leider gar nichts und mit den großen Popgrößen wie Michael Jackson, Madonna und Beatles kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Da findet sich schon eine große Fangemeinde, die HIER schreit. 
    Aber von der literarischen Aussage her fehlt mir etwas mehr Aussagekraft und Inhalt, aber das ist meine persönliche Meinung und soll keinen Musikliebhaber von diesem Buch abhalten. Ein kleines Fazit oder einen musikalischen Ausblick hätte ich eigentlich noch erwartet.

    Wer Musik, speziell TV-POP und Nilz Bokelberg gut findet, gerne in alten Platten wühlt, der findet hier gute Musikvorschläge in breiter Bandbreite. 
     
  4. Cover des Buches Das Todeskreuz (ISBN: 9783828990012)
    Andreas Franz

    Das Todeskreuz

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Siko71
    Die Staatsanwältin Corinna Sittler wird ermordet aufgefunden. Ein Kreuz auf dem Rücken und ein Zettel im Mund mit lateinischer Schrift. Wenige Tage später werden zwei Richter ebenfalls mit Kreuz und Zettel gefunden. Julia Durant und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel, bis einem der Ermittler Akten von eine Fall von vor 10 Jahren zugespielt werden. Es handelt sich um zwei Mordfälle und drei Straftäter, die damals nicht veruteilt wurden. Die Ermittlungen laufen nun in diese Richtung...

    Ein spannender Krimi, wo bis zum Schluß der wahre Täter nicht zu erraten ist. Der Spannungsbogen bleibt immer erhalten und man fiebert mit, wer es war.
  5. Cover des Buches Star Trek - Prometheus 1: Feuer gegen Feuer (ISBN: 9783864258510)
  6. Cover des Buches Star Trek - Prometheus 2: Der Ursprung allen Zorns (ISBN: 9783864258527)
  7. Cover des Buches Der Schrei der Banshee 2: Sherlock Holmes & Co 27 (ISBN: B0765X9576)
    Oliver Fleischer

    Der Schrei der Banshee 2: Sherlock Holmes & Co 27

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Nach dem Mord am Inspektor erwartet Sherlock Holmes eine Überraschung. Niemand anders als Oscar Wilde selbst ist der geheimnisvolle Gast im Schloss Lord Earings. Die Sorge um seinen Freund hat ihm keine Ruhe gelassen und so will er Sherlock unterstützen. Außerdem scheint es merkwürdige Verbindungen zum unheilvollen Kreis der Sieben zu geben, dem Wilde und Mycroft Holmes auf der Spur sind.

    Endlich ist Oscar Wilde selbst ist dabei und als richtiges Crossover werden auch die Motive von „Oscar Wilde & Mycroft Holmes“ eingebunden. Wilde ist hier wieder in Höchstform. Von Sascha Rotermund gekonnt inszeniert hat man die schillernde Persönlichkeit sofort vor Augen.

    Weniger Mystery und mehr Krimi fügt sich die Wilde-Geschichte perfekt in den mysteriösen, aber bodenständigen Sherlock-Ton ein. Bedächtiger und weniger actionreich, doch genauso spannend entfaltet sich das Hörspiel – von bekannten Sprechern brillant zum Leben erweckt.

    Ein einzigartiges Hörspielerlebnis, das darauf hoffen lässt, dass es nicht bei diesem einen Crossover bleibt. Ich liebe diese Folge! Für Sherlock Holmes-Fans und den Hörern der Wilde/Holmes-Serie ein Muss!

  8. Cover des Buches Götter der Nacht (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Götter der Nacht

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  9. Cover des Buches Tsubasa 2 (ISBN: 9783770460892)
    Clamp

    Tsubasa 2

     (39)
    Aktuelle Rezension von: ling_ling
    ich find die mokona so süß
  10. Cover des Buches Star Trek - Prometheus 3: Ins Herz des Chaos (ISBN: 9783864258534)
  11. Cover des Buches Das Blut der Verführung (ISBN: 9783596184217)
    Anne Rice

    Das Blut der Verführung

     (122)
    Aktuelle Rezension von: SnowWhiteApple
    In Merrick oder die Schuld des Vampirs von Anne Rice begibt sich Louis auf Spurensuche nach Claudia Schicksal und ihren Wünschen. Wir erfahren Einzelheiten die in Band eins noch fehlen. Einfach nur Hervorragend.
  12. Cover des Buches Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher (ISBN: 9783864257810)
    James Swallow

    Star Trek - The Fall 4: Der Giftbecher

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    "The Fall" geht weiter. Der vierte Teil dieses Crossover-Event hört auf den Namen "Der Giftbecher". Autor ist James Swallow, den einige vielleicht von "Titan 06" herkennen.

    Admiral Aakaar hat eine folgenschwere Entscheidung getroffen. Er beordert die Titan zurück zur Erde und ernennt ihren Kapitän William Riker zum Admiral. Dieser soll insgeheim herausfinden, wer oder was hinter der Ermordung von Nan Bacco steckt. Und das wird alles andere als einfach.

    Und so laufen gleich mehrere geheime Pläne an. Eine Fraktion schickt heimlich eine geheime Truppe los, zu der auch Tuvok und Nog gehören. Sie sollen die Attentäter finden und in ein Gefängnis bringen, das nicht zur Föderation gehört. Christine Vale erhält hingegen ihr erstes Kommando und soll versuchen, Julian Bashir zu finden und zu retten!

    Im letzten Roman hat die "The Fall"-Reihe endlich ihr Potential wahrgenommen und war sehr lesenswert. Da stellt sich natürlich die Frage, wie es mit "Der Giftbecher" weitergeht? Wie wird James Swallow sich schlagen?

    Erstaunlich gut. Der Autor nimmt quasi den Ball auf und präsentiert eine spannende und abwechslungsreiche Erzählung. Die dabei gleichzeitig aus vielen verschiedenen Facetten besteht.

    All diesen gemein ist eine düstere und melancholische Atmosphäre. Der Mord an Nan Bacco und die aggressive Vorgehensweise ihres Nachfolgers Ishan drückt sich bemerkbar auf die Gemüter aller Beteiligten. Immer wieder werden Zweifel an der Integrität des temporären Präsidenten gesät. Immer wieder wird deutlich gemacht, dass er alles im Sinn hat: nur nicht die Friedenspolitik seiner Vorgängerin weiterzuführen.

    Und in dieser angespannten Atmosphäre wird William Riker zum Admiral ernannt. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Figur aus den Fernsehserien eine Stufe höher im Offiziersränge-System steigt. Man denke nur an Kathryn Janeway, die für ihre erfolgreiche Rückkehr aus dem Delta-Quadranten zu einem Admiral ernannt wurde. Doch bei Will Riker wird klar, dass in seinem Fall ein politischer Hintergrund hinter seiner Ernennung steht. Und das er keinen Gefallen an seiner neuen Aktivität hat, was vor allem daran liegt, weil er zunächst nicht weiß, was genau seine Mission ist.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23361/star_trek___the_fall_4_der_giftbecher
  13. Cover des Buches Tsubasa 1 (ISBN: 9783770460885)
    Clamp

    Tsubasa 1

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Admiral
    Lahmer Anfang, seltsame Kleidung, eigenwilliger Zeichenstil. Das waren so meine ersten Eindrücke des Comics. Deswegen habe ich den Comic auch wieder abgebrochen. 3 oder 4 Mal insgesamt. Dieses Mal sagte ich mir: "Zieh es durch. Vielleicht ist er gar nicht so, wie er wirkt." Und es hat sich echt gelohnt !


    Der Comic "Tsubasa - Reservoir Chronicles" (2003-2009) der Mangaka-Gruppe Clamp dreht sich um eine sehr komplexe Suche durch verschiedenen Welten, Zeiten und Dimensionen des Protagonisten Syaoran nach den Erinnerungsbruchteilen seiner geliebten Sakura.


    Zum Inhalt will ich eigentlich nichts sagen. Lasst es mich erklären.
    Der Comic beginnt mit Syaoran und Sakura, die sich gegenseitig seit der Kindheit kennen und offensichtlich ineinander verliegt sind. Nur sind sie zu schüchtern, um es sich das Offensichtliche auch einzugestehen. Deswegen besuchen sie stattdessen einen nahen Tempel, in dem Ausgrabungen stattfinden, an denen Syaoran als Archäologe interessiert ist. In schnellen und verwirrenden Ereignissen wird Sakura vollständig ihrer in ihr ruhenden magischen Kräfte und auch ihrer Erinnerungen beraubt. Diese materialisieren sich als Federn in allen erdenklichen Zeitstufen, Welten und gar Dimensionen. Der Landesmagier kann Syaoran und die sterbende und bewusstlose Sakura gerade noch so zur Hexe der Dimensionen schicken, die sie mit einem Aufpreis (immer ein äquivalenter Handel !) durch die Dimensionen reisen lässt. Durch das Schicksal vorgegeben erscheinen bei der Hexe zur gleichen Zeit noch 2 weitere Menschen: der Krieger Kurogane und der Magier Fye de Flourite. Sie stammen aus verschiedenen Welten und begleiten Syaoran (zunächst als Zweckgemeinschaft) aus verschiedenen Gründen.

    Okay, nun passt auf. So beginnt der Comic. Und davon stimmt die Hälfte erstmal grundsätzlich NICHT, weil der Handlungsverlauf zu komplex und rückgreifend und dann doch wieder vorgreifend ist, dass sich nachträglich unglaublich viel im Blick des Lesers wieder ändert. Ich sage nur: jemand ist sein eigener Vater; Klone; Parallelmenschen durch den Preis der Hexe; Zukunftsvisionen; Vergangenheitsänderungen; Betrachtung selber Ereignisse aus verschiedenen Sichten. Ihr wisst, was ich meine.
    Das ist reiner Mindfuck. Stellenweise verstand ich gar nichts mehr. :D Clamp hat sich aber bemüht, das Ende als in sich geschlossene Lösung aufzubauen, ohne zB einen Deus ex Machina miteinzubauen. Das auflösende Ende ist ihnen auch beinahe gut gelungen. Vieles soll bestimmt bewusst offen bleiben (das ist auch gut so), nur manche Dinge sind einfach nicht nur Genüge erklärt und darum etwas frustrierend. Ich denke dabei beispielsweise an die Rolle Fang Wei Reeds und seine Beziehungs zu Yuuko (die Hexe der Dimensionen). Besonders beim Antagonisten blieb mir zu viel frustend offen, was mMn geklärt werden musste.
    Auch die Komplexität der Handlung driftete manchmal in die schlichte Verwirrung ab. Syaorans Klon (und generell die Klonthematik !) steuerte zwar viel zur angenehmen Komplexität bei, erschaffte aber auch durch fehlende Erklärungen oder Ausführungen (Handlung nach dem Tokyo-Arc; Verbinung mit Syaoran) eine unnötige und unbefriedigende Irritation bei mir. Abgesehen davon, dass ich sie kaum auseinander halten konnte.



    Tsubasa genremäßig zuzuordnen ist nicht ganz einfach, denke ich.
    Action beinhaltet Tsubasa viel durch die schön gezeichneten Kämpfe und coole tatkräftige typen wie Kurogane.
    Abenteuer beinhaltet der Comic auf jeden Fall auch.
    Komedy kommt rein durch die lockere Handlung und besonders durch die Figur des Fye de Flourite, der mit seiner dargestellten Offenheit viel an Humor einbrachte. Leider nervte seine Charakterisierung als schwul/feminin-angehauchter Gegenpart im Kontrast zum übermännlichen Kurogane (der jedoch auch wieder Gefühl zeigen konnte !). Seine Selbstdarstellung als Mutter mit Kurogane als Vater fand ich schon fast unangenehm peinlich. Ich hatte hier oft das Gefühl, dass ihr das Mädchenhaft-idealisierende der Mangaka durch kam.
    Andererseits war ihre grundlegend romantische Auslegung des Comics schön. Die Romantik hat mir echt gefallen. Romantik wäre wohl das Hauptgenre, das ich nennen würde, müsste ich eines nennen.




    Der Zeichenstil war sehr angenehm. Scharf umrissene Charakterzüge, angenehm (wenn auch leider nicht allzu detailiert) umrissene Landschaften, epochal wirkende Kämpfe. Die Kleidungsstile wechseln meistens mit den Reisen durch verschiedenen Welten, hier bei den Kleidungen haben sich die Zeichnerinnen anscheinend besondern viel Mühe gegeben. und dennoch (das rechne ich dem Comic hoch an) waren die Personen noch immer deutlich voneinander zu unterscheiden. Was an den Zeichnungen jedoch stört, ist die Zeichenart. Statt es durchgängig mit Gerede zu übertreiben (am Ende wird es dann doch wieder viel - wie leider in den meisten Comics) versuchen die Mangaka auch viel mit den Zeichnungen auszudrücken. Nur leider ist es manchmal schlichtweg unersichtlich zu erahnen, was passiert.





    Nun am Ende meiner (leider doch wieder recht langen) Ausführungen will ich euch noch von einer Besonderheit Tsubasa erzählen, die mich am meisten beeindruckt hat. Der Comic hat ständig und in allen möglichen Formen Bezüge auf andere, ältere Comics von Clamp. Hätte ich keine Kommentare im Internet zu Tsubasa gelesen, wäre mir das nie klargeworden. Aber mal ehrlich, Leute, ICH STEH AUF SOWAS. Schaut mal in meinen Kommentar zu den Tintenwelt-Romanen rein. Dann wisst ihr, wie man das Adaptionsprinzip verhunzen kann. Hier haben sie es echt gut gemacht. Dabei gab es lediglich 1 Problem. Von Clamp kenne ich fast nichts. >.< X1999 habe ich gelesen und es ist auch einer meiner Favoriten, zu dem ich hier auf LB auch noch gerne einen lobenden Kommentar schreiben will irgendwann, doch das wars. Die Andeutungen zu X1999 habe ich natürlich direkt verstanden und mich darüber gefreut, doch habe ich das Gefühl, mir ist noch viel entgangen.



    Diese Andeutungen und Elementeinbindungen haben mir echt gefallen. Und vor allem hat es mich zu einem total motiviert:

    Ich werde mir jetzt in naher Zukunft vielmehr Comics von Clamp zu Gemüte führen.
  14. Cover des Buches Star Trek - Einzelschicksale (ISBN: 9783941248939)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.
  15. Cover des Buches Blackwood Farm (ISBN: 9780099446729)
    Anne Rice

    Blackwood Farm

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Alais
    The young vampire Quinn Blackwood seeks the help of Lestat, a mighty vampire and author of the Vampire Chronicles. Quinn is a rich man with a charming aunt, a hateful mother and a deep love for a witch. For as long as he can remember, he is haunted by a spirit, a doppelganger he calls Goblin, who first had been his dear friend but who now, as Quinn was made a vampire, is becoming more and more a danger to him and his loved ones - therefore Quinn beseeches Lestat to help him destroy Goblin...
    It is a rich tale with more than a dash of eroticism and the glorious setting of Blackwood Farm, an old family estate haunted by various family ghosts and with sinister swamps as backdrop.
    All this - the setting, the characters, the family secrets, also the long journey of Quinn and his family - is chosen and described very well and yet the story did not fascinate me as much as I would have expected, I somehow missed an inner development of the characters. On the other hand side, I admire the author's talent to create a very special, intriguing atmosphere and at the end it felt a bit strange to put the book down and come back to reality...
  16. Cover des Buches Star Trek - Typhon Pact: Kampf (ISBN: 9783942649438)
  17. Cover des Buches Hexeninternat Entführt ins Wolfcamp (ISBN: B071P9GQDZ)
    Heiko Grießbach

    Hexeninternat Entführt ins Wolfcamp

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Das Buch ist ein Crossover meiner beiden Serien Hexeninternat und Wolfcamp. Es kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, aber um alle Zusammenhänge voll verstehen zu können, sollte man die Serien doch kennen.

    Drei Monate nach den verhängnisvollen Ereignissen in Hexeninternat Party des Todes ist Tanja plötzlich verschwunden. Wurde sie entführt? Verzweifelt macht sich ihr Mann Alex auf die Suche nach seiner schwangeren Frau und holt sich jede Hilfe, die er bekommen kann. Schließlich sorgt er sich nicht nur um Tanja selbst … Urban Fantasy für jung und alt.


    Rezension:

    Zusammen mit ihrem Mann Alex lebt Tanja in Potsdam und arbeitet für die WWWF, die World Wide Witch Foundation. Beide freuen sich auf ihr gemeinsames Kind, denn Tanja ist im 4. Monat schwanger. Sorgen macht derzeit nur, dass überall Kinder verschwinden. Die WWWF hat bisher keine Spur zu den Tätern. Als Alex von einer Dienstreise zurückkommt, muss er jedoch schockiert feststellen, dass Tanja anscheinend entführt wurde. Selbst die eiligst aus München angereisten, telepathisch begabten Zwillinge Susi und Susa können sie nicht erspüren.

    Wie der Autor schon im Klappentext erwähnt, handelt es sich bei dieser Geschichte um ein Crossover zwischen der „Hexeninternat“- sowie der „Wolfcamp“-Reihe. Während ich bei ersterer zumindest Band 1 und Band 2 kenne, ist mir letztere bisher völlig fremd. Ist die Protagonistin Tanja in den mir bekannten Bänden noch ein Teenager auf einem Internat, ist sie mittlerweile erwachsen und verheiratet. Das irritiert zuerst natürlich etwas. In dieser Hinsicht gefielen mir die jugendlichen Geschichten besser, zumal Tanja in diesem Buch größtenteils eine eher passive Rolle einnimmt. Mit dem Auftreten der Werwölfe (die anders, als der Titel vermuten lässt, nicht ihre Entführer sind – was dem Leser allerdings schon bei der Entführung bekannt ist) wird die Handlung jedoch deutlich besser und interessanter.

    Stilistisch bleibt sich Heiko Grießbach treu. Anders als bei den mir bisher bekannten Bänden wechselt der Fokus hier jedoch zwischen Tanja und ihren Entführern, den sie Suchenden und den jungen Werwölfen hin und her. Am Ende deutet sich an, dass die beiden Reihen (falls sie fortgeführt werden) eventuell miteinander verschmelzen könnten.


    Fazit:

    In diesem Crossover der beiden Urban-Fantasy-Reihen erfahren Hexen und Werwölfe überraschend von ihrer gegenseitigen Existenz.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

  18. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zwischendurch habe ich schwer gegen die Versuchung, die Sache abzubrechen, kämpfen müssen. Der Hang zu Selbstmordthemen war einfach zu überwältigend: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit... Die letzten Seiten waren aber wieder recht gut - so werde ich dem dritten Band doch noch eine Chance geben. Aber ich bin froh, daß es dann damit ein Ende hat und ich das beruhigende Gefühl habe, alles gelesen zu haben.

  19. Cover des Buches Star Trek - Typhon Pact 1 (ISBN: 9783864252808)
    David Mack

    Star Trek - Typhon Pact 1

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Star Trek - Sternennacht. (ISBN: 9783453520035)
    William Shatner

    Star Trek - Sternennacht.

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  22. Cover des Buches Star Trek - Die Gesetze der Föderation (ISBN: 9783942649865)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Die Gesetze der Föderation

     (15)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Das hier ist defintiv der Star Trek-Roman der völlig anders ist, als alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Der Autor läßt den Leser am Alltag der frisch gewählten Präsidentin der Föderation teilhaben. Es geht um Probleme bei den Romulanern, um Erstkontakte und deren Besonderheiten, um politische Reden, um Bündnisse mit Klingonen und wie eine menschliche Präsidentin mit den romulanischen und klingonischen Botschaftern umgeht. Es ist mal ein ganz anderer Blickwinkel, von dem aus der Trekkie die Zukunft seiner Träume sieht. Dem einen oder anderen mag die "große" Politik, um die es hier geht, abschrecken, doch DeCandido schafft es locker, eine ansonsten gerne mal staubtrockener Thema interessant und spannend zu verpacken. Er zeigt dem Leser nicht alles nur aus dem Blick von Nan Bacco und ihren Mitarbeitern, sondern schiebt auch immer wieder die Sichtweise der sogenannten kleinen Leute auf den unterschiedlichsten Planten ein und lockernd schon allein damit das Thema auf. Das Buch leist sich wunderbar leicht und flüssig und ist ein wahres Lesevergnügen. Leider gibt es einen Punkt, den ich hier bemängeln muss: Für den deutschen Leser erschließt sich leider nicht immer die ganze Vorgeschichte, da einige Dinge, die für den Roman von Bedeutung sind, in verschiedenen Vorgängern passiert sind, die noch nicht übersetzt und herausgegeben wurden. Zum Glück wird vieles davon wenigstens kurz erwähnt. Alles in Allem ein gelungenes Buch mit einem kleinen Mängel, daher 4 von 5 Sternen.
  23. Cover des Buches Star Trek - The Fall 1: Erkenntnisse aus Ruinen (ISBN: 9783864257780)
    David R. George III

    Star Trek - The Fall 1: Erkenntnisse aus Ruinen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    "Destiny" machte es vor. Eine Art "Event", die das literarische "Star Trek"-Universum regelmäßig verändern würde, ganze wie in der Welt der bunten Bilder. Die Sage um die Borg und ihre finale Auseinandersetzung mit der Föderation und ihren Verbündeten war ein Riesenerfolg. Danach kam der "Typhon Pact", der Name eines Bündnisses von der Föderation nicht besonders gut gesinnten Völker. Die Reihe endete mit der Zerstörung von Deep Space Nine und einem scheinbar gelungenen Anschlag auf das Wurmloch bei Bajor.

    Jetzt beginnt "Star Trek: The Fall". Eine fünfteilige Romanreihe, die den Leser bis Januar im besten Fall bestens unterhalten soll. Und den Auftakt schreibt David R. George III, mit "Erkenntnisse aus Ruinen". Der Autor hat unter anderem die "Feuertaufe"-Trilogie der Original Series geschrieben, aber auch "Mission Gamma I: Zwielicht".

    Zwei Jahre sind seit der Zerstörung von Deep Space Nine vergangen. Und innerhalb dieser Zeit ist es der Föderation gelungen, eine neue, bessere Raumstation an der alten Position der Vorgängerstation zu errichten. Schon bald soll sie feierlich eingeweiht werden. Wichtige Würdenträger aus allen Ecken der Galaxie kommen zusammen, unter anderem auch Vertreter von Cardassia oder dem Romulanischen Imperium.

    Doch dann geschieht eine Katastrophe, als eine namenhafte Persönlichkeit vor allen Augen erschossen wird. Niemand weiß, wer der Täter ist. Doch die Konsequenzen des Attentats sind furchtbar! Und vor allem für die Föderation wird nichts mehr so sein, wie früher.

    Es ist ein freudiges Wiedersehen mit alten Gesichtern. David R. George III nutzt diesen Roman, um viele bekannte Deep Space Nine-Figuren wieder auftreten zu lassen. So kehren Benjamin Sisko, Odo, Ro Laren aber auch Nog und Miles O'Brien zurück. Nur, dass sie sich im Laufe der Jahre geändert haben.

    Besonders bei Benjamin Sisko macht sich dies bemerkbar. Während der "Typhon Pact"-Reihe wurde er irrational und unlogisch agierend dargestellt. Als jemand, der die Beziehung zu Kasidy trennte, weil er sich dieser unsicher war. Das war nicht der Sisko, den man aus dem Fernsehen her kannte.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22632/star_trek___the_fall_1_erkenntnisse_aus_ruinen
  24. Cover des Buches Blackstone Security: Taylor (ISBN: B09DCG4BDR)
    Lizzy Jacobs

    Blackstone Security: Taylor

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Birgit_Offenhammer_Geb_Beckmann

    Taylor muss von L.A. nach New York um dort seinen neuen Job bei den Silver Falcons antreten. Sie haben einen Neuzugang, Nick  Hardy, der ein paar Probleme mit der Öffentlichkeit hat und dadurch doch sehr oft in Schlägereien gerät. Ob er diese provoziert oder nicht, spielt in dem Fall keine Rolle, er bekommt Taylor zur Seite gestellt, was ihm nicht wirklich passt und es auch lautstark kund tut. Nick ist nicht alleine von Kanada nach New York gezogen, seine Schwester Elle Bishop begleitet ihn. 

    Elle ist Physiotherapeutin und hat eine Stelle bei den Silver Flacons angenommen. Auch das hat einen Grund, warum sie ausgerechnet dort landet.

    Das erste aufeinander treffen von Taylor und Elle ist sowas von genial. Beide sind von dem Gegenüber mehr wie angetan. Man spürt förmlich dass die Funken sprühen. 

    Nick gefällt das nicht, er ist seit jeher ihr Beschützer und passt auf sie auf, zwischen die beiden kommt fast kein Blatt. Sie lieben sich als Geschwister und auch das merkt man, nur er überschreitet manchmal echt die Grenzen und lässt ihr kaum Raum zum Atmen. Ausgerechnet Taylor hat ein Auge auf sie geworfen und will sie näher kennenlernen, er ist zwar der Babysitter von Nick aber er lässt sich nicht von ihm reinreden mit wem er sich Daten darf. Letztendlich trifft Elle ihre Entscheidung. Ganz klar hat sie es nicht einfach mit Nick, man merkt dass beide eine   Vergangenheit haben, die nicht besonders rosig war, nur beide sind damit anders umgegangen. Elle weiß wie sie Nick nehmen muss und bei ihr ist er zum Teil ganz anders, da lässt er sich hinter seine Fassade schauen. 

    Was lief bei ihm falsch? Warum es so ist, bekommen wie hier zum Teil erklärt.

    Ob Taylor es wirklich schafft auf Nick aufzupassen, dass er keinen Mist mehr baut? Ob er und Elle ihre Gefühle richtig deuten? 

    Sicher ist nicht nur Nick die Baustelle von Taylor, auch in seiner Familie gibt es Probleme, die er versucht zu lösen. Ob ihm das alles wirklich so gelingt wie er sich das vorstellt muss man selber heraus finde.

    Mich hat die Geschichte von Taylor und Elle mehr wie begeistert, auch das es eine Zusammenführung von Blackstone Security und Silver Flacons gab. Beide Protagonisten sind mehr wie authentisch beschrieben und man kann sich in beide sehr gut hineinversetzen. Elle und Taylor sind zusammen unglaublich. Ich bin auf die nächsten Teile sowas von gespannt und ich hoffe das wir noch mehr von Nick Hardy erfahren werden, aber davon gehe ich mal aus.

    Ich hatte mega schöne Lesestunden und kann diesen Teil nur empfehlen, es ist eine gigantische Reihe.

     

    Die 5 Sterne gebe ich sehr gern.

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