Bücher mit dem Tag "cthulhu-mythos"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "cthulhu-mythos" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Der König in Gelb (ISBN: 9783865523327)
    Robert W. Chambers

    Der König in Gelb

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Wolf1988
    Der König in Gelb von Robert W. Chambers, ist ein poetisches Horror Kurzgeschichten Band, welches 1895 erschienen ist, welches sogar Einzug in den Cthulhu Mythos hielt. Sogar die erste Staffel der Fernsehserie True Detectives dreht sich um den König in Gelb. Der König in Gelb ist ein Theaterstück, bei dem man nur den ersten Akt unbeschadet lesen kann, beim zweiten Akt verfällt man dem Wahnsinn und der dritte Akt existiert nicht, ergo spielt er sich im Wahnsinn der Protagonisten ab. Jede Kurzgeschichte beginnt mit einem Zitat aus diesem Theaterstück. Die Geschichten selber handeln meist von Künstlern die diesem Wahnsinn unterliegen. Einer der sich für den König in Gelb hält und seinen Cousin ermordet weil er denkt das er seine Blechkrone haben will. Ein anderer treibt sich in den Selbstmord als er eine Tinktur entdeckt, die Lebewesen in Stein verwandelt, in welche versehentlich seine Geliebte fällt. Ein aufgequollener blasser Mann jagt einen Protagonisten und will das Gelbe Zeichen zurück. Aber es gibt auch Romantisches. Jemand der sich im Moor verirrt und sich dort in eine wunderschöne Frau verliebt, welche noch Trachten aus dem Mittelalter trägt. Doch alle Geschichten enden äußerst Traurig. Entweder Tod, Wahnsinnig oder voller Trauer. Ein wirklich tolles Buch mit einer wunderbaren poetischen Note.
  2. Cover des Buches Chronik des Cthulhu-Mythos - Band II (ISBN: 9783865521453)
    H. P. Lovecraft

    Chronik des Cthulhu-Mythos - Band II

     (66)
    Aktuelle Rezension von: andheu
    https://andheu.com/2018/02/20/chronik-des-cthulhu-mythos-i-h-p-lovecraft/
  3. Cover des Buches Berge des Wahnsinns (ISBN: 9783865524225)
    H. P. Lovecraft

    Berge des Wahnsinns

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zur vollständigen Buchbesprechung im Podcast geht es hier:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-n9uhj-117e4ae

    Vorsicht, Spoiler!

  4. Cover des Buches Gesammelte Werke. Erzählungen / Der kosmische Schrecken (ISBN: 9783935822688)
    H. P. Lovecraft

    Gesammelte Werke. Erzählungen / Der kosmische Schrecken

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Schöne Ausgabe! Ich lese ja im Moment einige Lovecraft-Sachen – aber es ist immer wieder schön neben den eigentlichen Texten auch noch Kommentare oder Anmerkungen zur Hand zu haben. Und davon wird hier einiges geboten.

    Klappentext:
    Sechs der besten Geschichten vom Altmeister des Horrors in völlig neuer Übersetzung. Zusätzlich enthalten sind Lovecrafts Notizen zu “Der Schatten über Innsmouth” und eine verworfene Fassung dieser unheimlichen Novelle, sowie ein ausführliches Nachwort zur deren Entstehungsgeschichte, geschrieben von den amerikanischen Fantastikexperten S. T. Joshi und David E. Schulz. Die Neuauflagen der Reihe sind ausgestattet mit Leseband und Schutzumschlag in der Festa-Lederoptik – robust und bibliophil.

    Der Band:
    Enthalten sind:

    - Die Ratten im Gemäuer

    - Das Ding auf der Schwelle

    - Dagon

    - Der Flüsterer im Dunklen

    - Der Außenseiter

    - Der Schatten über Innsmouth (plus Anmerkung, Lovecrafts Notizen, Verworfene Fassung)

    Mit Ausnahme von „Der Außenseiter“ eine tolle Mischung unterschiedlichster kosmischer Schrecken – mir hätte da die Farbe aus dem All noch gut gefallen, aber okay. Auch die Mischung der Texte ist super. Als Kicker zum Einstieg gibt es „Die Ratten im Gemäuer“, dann folgen mit „Das Ding auf der Schwelle“ und „Der Flüsterer im Dunklen“ zwei mittellange Geschichten unterbrochen von den beiden kürzeren „Dagon“ und „Der Außenseiter“; bevor „Der Schatten über Innsmouth“ die Sammlung mit seinen Zusatztexten als Höhepunkt abschließt. Sehr schön komponiert. Da hat sich jemand was bei gedacht.

    Ich glaube zu den einzelnen Texten muss ich im Einzelnen nichts schreiben. „Die Ratten im Gemäuer“ sind eine tolle, straight erzählte Geschichte um das Abgleiten in den Wahnsinn. „Das Ding auf der Schwelle“ ist von den kürzeren Novellen wahrscheinlich die, die ich am liebsten lese, denn diese in-den-Körper-eines-anderen-wechseln-Sache ist echt klasse und konsequent durcherzählt. Absoluter Anlesetipp, die 36 Seiten lohen sich absolut. „Dagon“ schildert das Aufeinandertreffen eines Seemanns mit etwas, was sein Gehirn nicht verarbeiten kann. „Der Flüsterer im Dunklen“ handelt von einer außerirdischen Rasse, die eine entfernte Region bedrohen und der Außenseiter überrascht mit seinem letzten Satz jeden Leser der Welt, es sei denn, er hätte schon mehrere Lovecraft-Geschichten gelesen…

    Den krönenden Abschluss bildet „Der Schatten über Innsmouth“, die präzise Studie eines degenerierten Küstendörfchens, das sich an den Hals einer düsteren Tiefsee-Gottheit geworfen hat. Ohnehin schon eine tolle Sache, aber durch die „Bonus-Tracks“ zusätzlich aufgewertet. Gerade bei Lovecraft finde ich Sekundärtexte immer sehr wichtig, da sie einem oft eine zusätzliche Dimension eröffnen.

    Mein Fazit:
    Wie immer lässt sich bei Lovecraft nicht viel herummäkeln. Entweder man steht drauf oder man ignoriert ihn. In diesem Band sind zudem noch mit Schatten über Innsmouth und Der Flüsterer im Dunklen schonmal zwei meiner Lieblingsgeschichten. Als kleinen Bonus gibt es dann noch Anmerkungen zu Innsmouth, Lovecrafts Notizen zu ebendieser Geschichte und dann noch eine verworfene Fassung. Besonders die Notizen fand ich sehr interessant, denn ähnlich sieht es aus, wenn ich Rollenspielmaterial schreibe – ich sammle wie wild Ideen, recherchiere Details, würfle sie wild durcheinander und kombiniere sie dann zu einem großen Ganzen. Ähnlich scheint der große Meister vorgegangen zu sein.

    Was „Der Außenseiter“ mit „kosmischen Schrecken“ zu tun hat, ist mir zwar etwas schleierhaft, aber die Story ist gut, sie benötigt nur knapp 10 Seiten – okay, die darf trotzdem in den Band, denn ansonsten ist die Auswahl der Texte in Hinblick auf das Thema durchaus gelungen.

    Okay, ich muss noch minimal auf hohem Niveau herummäkeln, denn den Preis von 24 Euro finde ich dann doch recht sportlich. Ich weiß – kleiner Verlag, kleine Auflage, tolle Ausstattung… aber das ist schonmal ne Ansage und Impulskäufer wird man damit nicht gerade fischen.

  5. Cover des Buches Stadt ohne Namen (ISBN: 9783518392560)
    H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Eliza_
    War mein erstes Buch von H.P.Lovecraft und wird wohl auch mein letztes sein.
    Dieses Buch enthält einige Kurzgeschichten, nach den ersten drei Geschichten wollte ich das Buch schon wieder auf meinen SuB packen, wenn man sich allerdings an seinen langatmigen und altbacken Schreibstil gewöhnt, kann man die Geschichten recht flüssig durchlesen und man glaubt es kaum, sogar teilweise richtig spannend. H.P.Lovecraft spielt mit unseren Ängsten. u.a. Das Haus das Menschen tötet, das versunkene U-Boot am Meeresgrund, ein Fahrradfahrer der vom Unwetter überrascht wird und in einem verlassenes Haus Unterschlupf findet, ein Arzt der versucht Leichen wieder zu beleben, Grabschänder die das falsche Grab plündern, usw.
    Ich werde keine weiteren H.P.Lovecraft Bücher lesen, ist nicht meins.
  6. Cover des Buches Das Ding auf der Schwelle (ISBN: 9783518368572)
    H. P. Lovecraft

    Das Ding auf der Schwelle

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Elbenwind

    Fünf unheimliche Kurzgeschichten von H.P.Lovecraft finden sich in diesem Band. Die erste Erzählung hat mir mit Abstand am besten gefallen. „Das Ding auf der Schwelle“ beginnt mit folgendem Satz: „Es ist wahr, daß ich meinem besten Freund sechs Kugeln durch den Kopf gejagt habe, und doch hoffe ich, mit dieser Erklärung beweisen zu können, daß ich nicht sein Mörder bin.“ [S.7, Suhrkamp]
    Der Ich-Erzähler beschreibt die Veränderungen an seinem Freund Edward Derby, nachdem dieser die 15 Jahre jüngere Asenath White heiratet. Dieser wird nachgesagt, einen sonderbaren Einfluss auf andere Menschen zu haben. Das Grauen nimmt seinen Lauf. Die zweite Geschichte war ebenfalls super. „Der Außenseiter“ ist zwar nur wenige Seiten lang, aber hat bei mir dafür umso länger nachgeklungen. Auch hier wird die Geschichte aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschildert, der ohne Langzeit-Erinnerungen in einem alten, verfallenen Schloss lebt. Eines Tages beschließt er einen Turm hochzuklettern, um einen Blick auf die Welt außerhalb des Schlosses zu werfen. Die dritte Geschichte „Die Farbe aus dem All“ ist an einigen Stellen etwas langatmig, hat mich insgesamt aber auch gut unterhalten. Es geht um eine seit einem Meteoriten-Einsturz verfluchte Heide, die einer Familie zum Verhängnis wird. Die beiden letzten Geschichten „Träume im Hexenhaus“ und „Der Schatten aus der Zeit“ waren nicht ganz nach meinem Geschmack, vor allem letztere war viel zu langatmig. Bei beiden Geschichten spielen Träume eine wichtige Rolle, die die Existenz einer anderen Dimension andeuten.

    Edgar Allan Poes Einfluss ist in Lovecrafts Geschichten spürbar. Der Aufbau der Geschichten und die bedrückende Atmosphäre sind ähnlich. Bei Lovecraft kommt das Böse aber meistens aus dem Kosmos bzw. einer anderen Dimension. Außerdem beschreibt er das Geschehen meistens in Form einer Chronik. Der Sprache haftet etwas Altertümliches an, sie ist aber leicht lesbar.

    Für Fans dieses Genres auf jeden Fall empfehlenswert. Das Buch eignet sich aber auch als Einstieg in Lovecrafts schaurige Welt.

  7. Cover des Buches Hüter der Pforten (ISBN: 9783404148776)
    H. P. Lovecraft

    Hüter der Pforten

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Cthulhu. Geistergeschichten (ISBN: B0000BSF6Q)
    H. P. Lovecraft

    Cthulhu. Geistergeschichten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Elbenwind

    Sechs spannende Geistergeschichten für Gruselliebhaber. Es geht um einen Maler, der schreckliche Bilder erschafft (Pickmanns Modell); einen Familienansitz, um den sich unheilvolle Geschichten ranken (Die Ratten im Gemäuer); die unheimlichen Melodien eines einsamen Geigenspielers (Die Musik des Erich Zann), eine alte Kirche, in der ein Schriftsteller ungewollt ein Monster beschwört (Der leuchtende Trapezoeder); ein abgeschiedenes Dorf, in dem das Grauen seinen Lauf nimmt (Das Grauen von Dunwich) und einen Nachlass, der schreckliches offenbart (Cthulhus Ruf). 

    Die Geschichten ähneln sich im Aufbau. Fast immer werden rational denkende Menschen vom Übernatürlichen eingeholt. Auch wenn man als Leser ahnt, in welche Richtung die Geschichten gehen, bleibt es doch überraschend, in welcher Form es schlussendlich geschieht. Lovecraft schafft es eine Atmosphäre aufzubauen, die einen nicht mehr so schnell loslässt.
    Der Einfluss von Edgar Allan Poe ist mir sofort aufgefallen: der Aufbau der Geschichten, Katzen und Hunde, die die Präsenz von etwas Übernatürlichem vor dem Menschen spüren, Ratten als die Vorboten des Unheils.
    Die Übersetzung von H.C.Artmann hat mir gut gefallen. Sie ist flüssig lesbar und trotzdem haftet der Sprache noch etwas Altertümliches an.

    Das ist mein erster „Lovecraft“ und ich habe mich für diese Kurzgeschichten-Ausgabe entschieden, da sie „Cthulhus Ruf“ enthält. Eine seiner bekanntesten Erzählungen und grundlegend, wenn es um den von ihm erfundenen Cthulhu-Mythos geht, der in der Phantastischen Literatur später auch von anderen Autoren aufgegriffen und weiterentwickelt wurde. Dabei geht es im Groben um Überwesen („Die Großen Alten“) im interstellaren Raum, deren Existenz über Jahrmillionen zurückreicht und die auch auf der Erde zuweilen ihr Unwesen treiben. „Cthulhus Ruf“ ist eine interessante Erzählung, aber mir hat die packende Atmosphäre gefehlt, die mich bei den anderen Geschichten so fasziniert hat. Meine Favoriten sind „Die Ratten im Gemäuer“ und „Das Grauen von Dunwich“, wobei ich das Ende von „Pickmanns Modell“ auch genial fand. Auf jeden Fall sicher nicht mein letztes Buch von H.P.Lovecraft.

  9. Cover des Buches In der Gruft und andere makabre Erzählungen (ISBN: 9783518392577)
    H. P. Lovecraft

    In der Gruft und andere makabre Erzählungen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ines_Mueller
    In dem Buch "In der Gruft" von H. P. Lovecraft sind dessen früheste Werke veröffentlicht, die er teilweise auch zusammen mit anderen Autoren verfasste. Zwanzig Geschichten wurden in diesem Buch zusammengefasst: In der Gruft; Kühle Luft; der schreckliche alte Mann; die Aussage des Randolph Carter; Polaris; Jenseits der Mauer des Schlafes; das Verderben, das über Sarnath kam; Vom Jenseits; der Baum; das Mond-Moor; die anderen Götter; Iranons Suche; Hypnos; das Unnennbare; der boshafte Geistliche; das Tier in der Höhle; der Alchimist; das Grab; Gefangen bei den Pharaonen und in den Mauern von Eryx. Bei fast allen Geschichten merkt man, dass sie zu Lovecrafts früheren Werken gehören, da ihnen das "Gänsehaut-feeling" fehlt, das so typisch für Lovecrafts spätere Werke ist. Allerdings gab es auch einige Werke, die mich wirkliche begeistert haben, wie zum Beispiel Iranons Suche und der Alchimist. Im Großen und Ganzen gehört "In der Gruft" aber nicht zu Lovecrafts besten Werken, deshalb "nur" drei Sterne von mir.
  10. Cover des Buches Der Fall Charles Dexter Ward (ISBN: B002WOULSS)
    H. P. Lovecraft

    Der Fall Charles Dexter Ward

     (23)
    Aktuelle Rezension von: parden
    HORRORGESCHICHTE 'VON FRÜHER'...

    Providence, Rhode Island, 1928. Aus einer privaten Irrenanstalt verschwindet der junge Charles Dexter Ward, Spross einer angesehenen Familie. Dr. Marinus B. Willett, der behandelnde Hausarzt, blickt zurück auf den furchteinflößenden Fall, der Charles dem Wahnsinn nahe brachte. Besessen beschäftigte er sich mit dem Leben und Wirken eines Urahnen, der einst aus dem berüchtigten Salem vor der Hexenverfolgung floh...

    Das Hörbuch spielt in Amerika im Jahr 1928. Der junge Charles Dexter Ward verschwindet spurlos aus einer Nervenheilanstalt, nachdem er Besuch von seinem Hausarzt erhalten hat. Rückblickend erzählt dieser Hausarzt und Freund der Familie von dem befremdlichen Wahnsinn Wards...
    Der junge Ward entwickelt ein nahezu fanatisches Interesse an seiner Familiengeschichte. Dieses Interesse lässt ihn alle Vorsicht vergessen, so dass er schon bald nicht mehr Herr seiner Lage ist. Er bedient sich dunkler Kräfte und zahlt letztlich einen schrecklichen Preis für sein Streben.

    H. P. Lovecraft schrieb diese Geschichte ca. 1927, also etwa zu der Zeit, in welcher die Geschichte auch spielt. Er wechselt dabei immer wieder geschickt zwischen den zeitlichen Ebenen. Mal erzählt er die frühe Vergangenheit, mal die Gegenwart, dann wieder zurückliegende Ereignisse. So enfaltet sich langsam das Grauen...

    Seinerzeit galt der Autor (H.P. Lovecraft, 1890-1937) als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.
    Heutzutage ist das Hörspiel nett anzuhören, erinnert von der Aufmachung aber an alte Verfilmungen von E.A. Poe oder an "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde. Auch dieses Hörspiel rankt um Geschehnisse rund um ein unheimliches Gemälde. In Zeiten eines Stephen King oder Wolfgang Hohlbein wirkt das Stück weniger gruselig als liebenswert altmodisch. Untermalt wird dieser Effekt noch durch die Hinterlegung einer teilweise dramatisch wirkenden Filmmusik...

    Allerdings hörte ich das Hörspiel heute am frühen Morgen auf der Autobahn, und das Ganze wirkte recht ansprechend in dem dichten Nebel, der dort herrschte...


    © Parden
  11. Cover des Buches Gesammelte Werke. Erzählungen / Die Großen Alten (ISBN: 9783865520678)
    H. P. Lovecraft

    Gesammelte Werke. Erzählungen / Die Großen Alten

     (6)
    Aktuelle Rezension von: SitataTirulala
    "Das Leben ist etwas Abscheuliches, und hinter allem, was wir darüber wissen, schielen dämonische Andeutungen der Wahrheit hervor, die es zuweilen um ein Tausendfaches abscheulicher machen." ---------- Meine allererste Berührung mit dem legendären Howard Phillips Lovecraft fand in Form dieses Kurzgeschichtenbandes statt, den ich einfach aus der Bücherei mitnehmen musste, nachdem sich ein Bekannter regelrecht in Lobhuldigungen über diesen Autor ergangen hat. Dass es sich dabei um Band 22 aus der Reihe "H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens" handelt, hat mich erstmal nicht abgeschreckt. Schließlich ist es eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich unabhängig voneinander lesen lassen. Und das tun sie tatsächlich, auch wenn man immer mal wieder auf Namen stößt, die bereits in vorigen Geschichten erwähnt wurden. Mir persönlich hat es eine diebische Freude bereitet, nochmal nach vorne zu blättern, um nachzulesen, ob ich den Namen wirklich richtig in Erinnerung hatte. Wirklich horrormäßig war für mich keine der Geschichten, aber dafür ließen sie sich allesamt unerwartet einfach und flüssig lesen. Lovecraft hat einen ganz eigenen Erzählstil, der mir sehr zusagt - abgesehen davon, dass er hier und da zu exzessiven Landschaftsbeschreibungen neigt. Besonders in der ersten (und der insgesamt längsten) Kurzgeschichte dieses Bandes, "Der Fall des Charles Dexter Ward", hätte mich das beinahe vom Weiterlesen abgeschreckt, aber wenn man diese Hürde einmal überwunden und sich ein bisschen in Lovecrafts Stil eingefühlt hat, dann hat man doch viel Freude an seinen Geschichten. Für meinen "ersten Lovecraft", wenn man es so nennen kann, gibt es von mir 3 1/2 Sterne - wer Lovecraft mag, wird sicherlich viel Spaß an diesen Geschichten haben.
  12. Cover des Buches Jäger der Finsternis (ISBN: 9783785732960)
    H. P. Lovecraft

    Jäger der Finsternis

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Howard Phillips Lovecraft war ein Sonderling und lebte ganz in der Welt seiner Bücher. Er war aber auch ein Legendenschöpfer und Visionär. Seine Träume, Ängste und Fantasien brachte er in Form alptraumhafter Erzählungen zu Papier. In dieser Geschichtensammlung hören Sie sechs großartige Geschichten vom Altmeister des Horrors in neuester Übersetzung:

    Die besten Alpträume vom Schöpfer des Cthulhu-Mythos!

    • Die Musik des Erich Zann
    • In der Gruft
    • Das Bild im Haus
    • Der Tempel
    • Jäger der Finsternis
    • Träume im Hexenhaus
  13. Cover des Buches Der Flüsterer im Dunkeln (ISBN: 9783518392614)
    H. P. Lovecraft

    Der Flüsterer im Dunkeln

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Bei dieser Geschichte, schätze ich vor allem die Anspannung welche durch die Ereignisse und den Briefwechsel erfolgt. Um so mehr man erfährt, umso unheimlicher wird es, man spürt dass sich das Grauen niedergelassen hat. Ich konnte diese Spannung kaum ertragen, ständig fragte ich mich worauf es hinauslaufen würde. Alles wird so gut beschrieben, dass man sich sofort Bilder, Geräusche und diese Stimmen selber vorstellen kann. (Und die eigene Phantasie ist ja bekanntlich besonders intensiv). Unheimlich gut was Lovecraft sich hier erdacht hat. Auch das Ende verfehlt seine Wirkung nicht, einfach grandios!
  14. Cover des Buches Im Haus der Kröte (ISBN: 9783865520586)
    Richard L Tierney

    Im Haus der Kröte

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Originaldibbler
    Der "Archäologe" James Kerrick lebt davon Funde an reiche Sammler zu verkaufen. Als ihm der exzentrische Sammler J. Cornelius Wassermann für einige olmekische Funde sehr viel Geld bietet, wittert er schon doch den frühen Ruhestand. Doch sein Treffen mit Wassermann in Willow - einem Ort in dem er in seiner Jugend für ein paar Jahre gelebt hat - führt dazu, dass er in die Machenschaften eines seltsamen Kultes hineingezogen wird.

    Gekonnt nutzt Tierney Elemente aus Lovecrafts Cthulhu-Mythos und kombiniert diese mit historischen und anderen fiktiven Elementen, sowie den Möglichkeiten des ausgehenden 20 Jahrhunderts. 

    Der Roman beginnt etwas langsam, nimmt aber etwa zur Mitte Fahrt auf und wird dann spannend. Der Schluss ist logisch und passend, könnte aber meines Erachtens spektakulärer sein.

    Wer mit dem Cthulhu-Mythos vertraut ist, wird viel bekanntes entdecken. Für das Verständnis des Romans ist diese "Vorbildung" aber nicht nötig. Erschreckender ist die Story vielleicht sogar, wenn man mit Lovcrafts kosmischen Schrecken noch nicht vertraut ist.
  15. Cover des Buches Gesammelte Werke. Erzählungen / Necronomicon (ISBN: 9783865520630)
    H. P. Lovecraft

    Gesammelte Werke. Erzählungen / Necronomicon

     (23)
    Aktuelle Rezension von: metalmueller1807
    Sammelband vier von sechs enthält die Geschichten "Stadt ohne Namen", "Das Fest", "Das gemiedene Haus", "In den Mauern von Eryx", " Gefangen bei den Pharaonen" und eine seiner absolut besten Geschichten überhaupt: "Berge des Wahnsinns". Das allein würde schon reichen. Aber als Bonus gibt es noch ein Essay Lovecrafts über die Entstehung des Necronomicon sowie zwei weitere unveröffentlichte Geschichten. KVLT!
  16. Cover des Buches Die Herrscher der Tiefe (ISBN: 9783404012572)
    Brian Lumley

    Die Herrscher der Tiefe

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Cthulhu Sichtschirm 2. Edition (ISBN: 9783939794073)
    Unbekannt

    Cthulhu Sichtschirm 2. Edition

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Cthulhu,Terra Cthulhiana (ISBN: 9783939794226)
    Julia Erdmann

    Cthulhu,Terra Cthulhiana

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die Katzen von Ulthar und andere Erzählungen (ISBN: 9783518392553)
    H. P. Lovecraft

    Die Katzen von Ulthar und andere Erzählungen

     (29)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Schon die Aufmachung des Buches lässt erahnen, dass das Werk nicht mehr das jüngste ist. Ein einfaches Bild, von Hand gezeichnet, welches einen Mann auf einem Stuhl sitzend umgeben von einer Schar grüner Katzen. - Grüne Katzen - kommen die von Mars oder was? Ansonsten ist das Cover blau und nur noch Titel, Autor und Verlag abgedruckt.


    Im Inhalt finden sich mehrere Erzählungen, von denen eine fantastischer ist, als die andere. Teilweise scheinen die Geschichten aufeinander aufzubauen. Doch das bezieht sich aber nur auf Orte und Gestalten in den Handlungen. Ansonsten sind die Geschichten in sich abgeschlossen.


    Alle Erzählungen, bis auf die erste muteten irgendwie wie, sehr seltsame Drogenfantasien an. Ich hatte viel Mühe in die Handlungen rein zu kommen. Und wenn ich dann endlich verstanden hatte wie ich das, Gelesene zu verstehen hatte, war die Geschichte zu Ende und das Dilemma begann wieder am Anfang.

    Lange Schachtelsätze, komische Namen für Orte und diese antike Erzählweise machten mir das Verständnis noch um einiges schwerer. - Nur aufgeben wollte ich nicht. Es war einzig mein Dickkopf, der mich das Buch nicht weg legen lies.

    Auch Rechtschreibfehler habe ich in meiner Ausgabe nicht gerade wenige gefunden. Entweder wahren die auch schon im gedruckten Buch vorhanden, oder aber es ist etwas bei der Konvertierung zum EBook schief gelaufen. Gestolpert bin ich jedenfalls immer mal wieder darüber. Die Worte waren in dem Fall entweder vollkommen sinnentlehrt, oder hatten eine nicht passende Bedeutung.


    War mal ein ganz nettes Leseabenteuer. Aber mein Lieblingsbuch wird es wohl nie werden.

  20. Cover des Buches Der Hexer von Salem. Auf der Spur des Hexers. Wie der Horror begann (ISBN: 9783404132287)
    Wolfgang Hohlbein

    Der Hexer von Salem. Auf der Spur des Hexers. Wie der Horror begann

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Tyrael
    Nach diesem Buch habe ich dann mit der Hexer Serie begonnen. Sehr empfehlenswert!
  21. Cover des Buches Der Fall Charles Dexter Ward (ISBN: 9783944720593)
    H. P. Lovecraft

    Der Fall Charles Dexter Ward

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Flickercat

    Charles Dexter Ward ist ein stiller, kluger, junger Mann, der sich recht normal benimmt – bis er in seiner Begeisterung für vergangene Zeiten auf einen mysteriösen Vorfahren stößt. Charles beginnt sich zu verändern, er stürzt sich geheimniskrämerisch in unheimliche, alchimistische Experimente und setzt damit eine schreckliche Entwicklung in Gang...

    Romane, die in berichtender Form geschrieben sind, sind normalerweise ja nicht so mein Ding. „Charles Dexter Ward“ fasst die Ereignisse zusammen, bleibt dabei oft etwas distanziert und beobachtend, es gibt so gut wie keine wörtliche Rede und zieht sich manchmal auch ein wenig. Vom Aufbau her ist diese Umsetzung aber sehr gut gelungen, wie ich finde. Eingestreute Briefe und Zeitungsberichte sorgen für Abwechslung, und als Effekt entsteht der Anschein eines nüchternen Tatsachenberichts, was die geschilderten Ereignisse noch unheimlicher wirken lässt.

    Die Atmosphäre, die entsteht, gefällt mir sehr gut (allerdings wiederholen sich einige Beschreibungselemente wie die komischen Gerüche ziemlich häufig), ebenso, dass Vieles der Fantasie des Lesers überlassen bleibt, weil lange Zeit nur unheimliche Andeutungen gemacht werden.

    Die eigentliche Handlung fand ich ziemlich vorhersehbar, durch die Umsetzung gibt es aber trotzdem einen kontinuierlichen Spannungsaufbau und die Szene in den Katakomben war dann mein Highlight!

  22. Cover des Buches Cthulhu, Arcana Cthulhiana (ISBN: 9783937826424)
    H. P. Lovecraft

    Cthulhu, Arcana Cthulhiana

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos (ISBN: 9783865521217)
    Jeffrey Thomas

    Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Litis
    Jeffrey Thomas präsentiert uns mit diesem Buch Kurzgeschichten rund um den Cthulhu-Mythos. 

    Als großer Fan des Mythos' versteht Thomas es, einzelne Parallelen zu den Werken H.P. Lovecrafts zu bilden und schmückt seine Geschichten mit neuzeitlichen Inhalten. 

    Meine Meinung: 
    Die Schreibweise ist flüssig und man hat keine Schwierigkeiten sich durch die Geschehnisse zu lesen. Besonders die Geschichten um den Polizisten Bell haben mich gefangen genommen. Thomas hat es geschafft Bell in drei Kurzgeschichten aufzunehmen und ihn als Haupt- oder Nebencharakter einzubinden. Nach meinem Geschmack hätte Bell ruhig öfter dabei sein können.  
    Ich kann Thomas leider nur 3 Punkte geben, da mich nicht alle Kurzgeschichten überzeugt haben. Trotzdem hatte ich zeitweise eine nette Unterhaltung.
  24. Cover des Buches Die Bestie von Arkham (ISBN: B00I74VOLU)
    Felix Kreutzmann

    Die Bestie von Arkham

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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