Bücher mit dem Tag "cthulhu"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "cthulhu" gekennzeichnet haben.

44 Bücher

  1. Cover des Buches Die Monster, die ich rief (ISBN: 9783404208982)
    Larry Correia

    Die Monster, die ich rief

     (74)
    Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchten

    MHI bedeutet »Monster Hunter International«. Es handelt sich um eine Gruppe von Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschheit vor Monstern wie Vampiren, Ghulen oder Werwölfen zu beschützen. Von der Regierung, die beim FBI eine eigene Abteilung Monsterjäger beschäftigt, wird die MHI mit Misstrauen beobachtet und immer wieder werden den Jägern Steine in den Weg gelegt. 

    Owen Pitt weiß nichts von dieser Welt. Er hat einen langweiligen Job als Buchprüfer und geht Schwierigkeiten lieber aus dem Weg. Als er eines Abends länger im Büro arbeitet wird er von seinem Chef in dessen Büro gerufen. Mr. Huffman ist ein unerträglicher Mensch, der seine Angestellten gerne trietzt und da Owen noch neu in der Firma ist, muss er oft als Fußabtreter für die Launen des Chefs herhalten. Doch dieser Abend hält für Owen eine Überraschung bereit. Sein Chef verwandelt sich in einen Werwolf und möchte Hackfleisch aus seinem Buchprüfer machen. Aber nicht mit Owen Pitt. Er mag zwar ein einfacher Buchprüfer sein aber er ist ein Buchprüfer in Alabama. Das Land, in dem jeder Mann über 16 eine Waffe trägt und schießen schon von Kindesbeinen an lernt. Owen, mit seinen 190cm und 100kg Körpergewicht bietet dem Werwolf Paroli und erfüllt sich einen langehegten Traum: Er schmeißt seinen Chef aus dem Fenster. 

    Dadurch wird Earl Harbinger auf den jungen Mann aufmerksam. Earl ist ein langjähriges Mitglied der MHI und er wirbt Owen für die Truppe an. Obwohl er zuerst skeptisch, was die Aktivitäten der MHI betrifft, lässt Owen sein altes Leben hinter sich und ist fortan als Monsterjäger tätig. Auf die Frischlinge kommt eine gewaltige Aufgabe zu, denn das »uralte Böse« hat sich erhoben, paktiert mit den »Meistervampiren« und will die Menschheit versklaven oder eliminieren.

     

    Kommentar: 

    Das Buch hat 700 Seiten und ich hatte es an einem Wochenende durch. Nicht, weil die Geschichte besonders anspruchsvoll war sondern einfach, weil sie Spaß gemacht hat. Man muss allerdings das Hirn zeitweise ausschalten, denn der Roman wimmelt vor Klischees und ist sicherlich für den amerikanischen Markt geschrieben worden. Wie schon Jack Reacher, ist Owen Pitt ein absoluter Waffennarr und bei dem Gebrauch neuer Waffen gerät er in Ekstase. Und bei der MHI gibt es mehr als genug außergewöhnlicher Waffen, die von dem Mitglied Milo Ivan Anderson extra für die Monsterjagd entworfen werden. Als Milo merkt, was für ein Waffenliebhaber der Frischling ist, werden die Männer schnell Freunde. Seitenweise werden die Waffen und deren Gebrauch beschrieben, das habe ich, wie auch bei Jack Reacher, einfach überblättert. 

    Die Geschichte spielt im Bundesstaat Alabama und der dortige Menschenschlag ist ein eigenwilliges Völkchen. Niemand verlässt ohne eine Waffe das Haus und bei dem derzeitigen Monsteraufkommen ist das auch gut so. 

    Zu Owen Pitt gesellen sich als Frischlinge noch Trip, ein ehemaliger Lehrer, Holly Newcastle, eine ehemalige exotische Tänzerin und Lee, ein ehemaliger Bibliothekar. Bald verbindet diese vier ein festes Band der Freundschaft. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und sie vertrauen einander blind. 

    Manchmal möchte man als Leser eine so einfach strukturierte, sehr unterhaltsame und humorvolle Geschichte, die keine großen Ansprüche stellt. Ich gehe auch gerne ins Kino, um mir Actionfilme anzuschauen, warum also nicht so etwas als Buch? Der Autor lässt es ordentlich krachen, es kommt zu vielen Kämpfen und es gibt unzählige Monster. Auch unter den Mitgliedern der MHI gibt es einige, deren Herkunft nicht eindeutig menschlich ist, sie stellen sich, gemeinsam mit den Menschen, gegen das Böse, das auch sie bedroht. Sehr unterhaltsam fand ich die Begegnung mit den Elfen. Trip, ein absoluter "Herr der Ringe" Fan, kann kaum glauben, dass es wirklich Elfen geben soll. Seine Enttäuschung war daher sehr groß. Zitat Seite 225: »Er war sehr groß und dünn, trug ein fleckiges Unterhemd und eine LKW-Fahrer Mütze. Sein blondes Haar war lang und strähnig. Seine Fingerspitzen präsentierten sich gelb vor Nikotin und als er lächelte, entblößte er schiefe Zähne.« Zur Mitarbeit zu bewegen sind sie nur durch einen Kofferraum voller Budweiser. 

    Eine herrliche Szene, in der sich sicher auch so ein Gesicht gemacht hätte wie Trip. Umso überraschter war er, als sie das erste Mal den Orks begegneten. Seite 426: »die Orks bildeten eine seltsame und geheime Gesellschaft, aber offensichtlich eine, in der starke Familienbande und Liebe vorherrschten«. Das sind nur zwei der Völker, die in diesem Buch mitspielen, die aber hier einmal anders beschrieben werden als sonst.   

    Der Autor belässt aber nicht bei Klischees, die Geschichte entwickelt sich kontinuierlich weiter und Owen ist mehr, als es scheint. Immer wieder begegnet er in seinen Träumen einem alten jüdischen Monsterjäger, der von den Nazis ermordet wurde. Diese Traumbegegnungen sind das interessanteste an der Geschichte und ziehen den Leser in ihren Bann. Der Bogen, der letztendlich von der Vergangenheit in die Gegenwart geschlagen wird, macht diese Geschichte dann doch etwas besonders. 

     

    Fazit: 

    Wer »political correctness« möchte, sollte die Finger von diese Buch lassen. Wer Action, coole Sprüche, Splatter, taffe Helden und jede Menge Spaß mag, der wird hier köstlich unterhalten werden. 

  2. Cover des Buches Die Opferung (ISBN: 9783935822992)
    Graham Masterton

    Die Opferung

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Winter

    Ich habe mit einem klassischen Schauerroman über die düstere Vergangenheit eines Hauses gerechnet. Was ich gefunden habe, war jedoch so viel mehr. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert. Es ist irgendwie mal etwas ganz anderes und keinesfalls gewöhnlich.

    Leichte Abzüge gibt es wegen dem manchmal etwas emotionslosen Schreibstil. 

  3. Cover des Buches The Best of H. P. Lovecraft (ISBN: 9783518390528)
    H. P. Lovecraft

    The Best of H. P. Lovecraft

     (34)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Chronik des Cthulhu-Mythos - Band II (ISBN: 9783865521453)
    H. P. Lovecraft

    Chronik des Cthulhu-Mythos - Band II

     (66)
    Aktuelle Rezension von: andheu
    https://andheu.com/2018/02/20/chronik-des-cthulhu-mythos-i-h-p-lovecraft/
  5. Cover des Buches Schatten über Innsmouth (ISBN: 9783518382837)
    H. P. Lovecraft

    Schatten über Innsmouth

     (69)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG:

    Der Student und Erzähler der Geschichte hört auf seiner Reise durch Neuengland von dem eigenartigen Ort Innsmouth, in dem es nicht mit rechten Dingen zugehe und die Einwohner recht seltsam seien. Als der junge Mann im Museum von Newportsbury eine Art Krone mit fischähnlichen Gestalten eingraviert, ist sein Interesse geweckt. Kurzum unternimmt er einen Kurzaufenthalt in dem abgelegenen Ort. Allerdings ist im dort direkt unwohl - die Bewohner sehen komisch aus und weisen einen eigenartigen Gang auf. Der Jüngling beschließt besonders nach den Erzählungen eines alten Trinkers den Ort schnellstmöglichst zu verlassen, jedoch kommt sein angedachter Linienbus nicht. So erlebt der Student die schlimmste Nacht seines Lebens ...


    KOMMENTAR:

    Dieses Buch sollte jeder grusel-begeisterte Fan einmal gelesen haben! Es ist unglaublich faszinierend, wie viel Atmosphäre Autor H.P. Lovecraft in die recht simple Handlung seines einzigen Romans, der während seiner Lebenszeit veröffentlicht wurde, gepackt hat, so dass diese denn Leser wahrhaftig schaudern lässt! Denn die Ereignisse der Story beschränken sich auf ein paar Dialoge und zwischen dem reisenden Amateur-Historiker und diversen Menschen wie dem streunenden Trinker Zadok Allen und einer nächtliche Flucht aus eben jener unheimlichen Stadt Innsmouth sowie vor seinen fischähnlichen Bewohnern. Und natürlich einem wunderbaren abschließenden Plot. Aber die Dichte der Empfindungen, die Lovecraft aus der Sichtweise seines reisenden Studenten herüber bringt, ist wirklich ergreifend! Warum Suhrkamp allerdings den Untertitel 'Eine Horrorgeschichte' gewählt hat, ist mir aufgrund keinerlei vorhandenen typischen Horroreffekte mehr als schleierhaft. Eine sehr qualitative Gruselgeschichte ist 'Schatten über Innsmouth' alle Mal! Leider nur viel zu kurz...
    8,3 Sterne
  6. Cover des Buches Der Ruf der Tiefen (ISBN: 9783492280273)
    Wolfgang Hohlbein

    Der Ruf der Tiefen

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Annabel
    Figuren: 
    Janice ist eine junge Frau der Oberschicht, gut betucht und das zeigt sich auch in ihren Ansprüchen und Verhaltensweisen, die sie manchmal wirklich putzig erscheinen lassen. Egal unter welchen Umständen, sie lässt nie außer Acht, wer sie ist. Da sie gut behütet vor allem Schlechten lebt, kann sie nicht wirklich damit umgehen, dass ihr Leben nun aus den Fugen gerät. Und genauso wenig akzeptiert sie ein Nein als eine Antwort, und das muss sie als Frau in dieser Welt leider oft hören. Zwar beschließt Janice kurzerhand, loszuziehen um ihren Verlobten zu suchen, doch ist sie trotzdem keine selbstständige Person. Hätte sie Steve oder die Hilfe anderer nicht, wäre sie in einigen Momenten verloren gewesen. Durch ihre schnippische, anspruchsvolle Art und ihren für mich zu flachen Charakter, ist sie nicht unbedingt eine sympathische Figur, aber passt (vielleicht gerade deshalb) gut in die Welt und das Abenteuer, welches Hohlbein für sie geschaffen hat.

    Steve mochte ich etwas mehr. Er ist ganz offensichtlich hinter Janice her, kommt ihr aber mit großem Respekt entgegen und zögert auch nicht, ihr dabei zu helfen, Joffrey, ihr Verlobter und sein bester Freund, wiederzufinden. 


    Schreibstil: 
    Wolfgang Hohlbein war einer der ersten Autoren, deren Bücher ich lieben gelernt habe. Umso enttäuschter bin ich von diesem. Keine Frage, er schafft eine bildreiche Geschichte und eine wunderbar düstere Atmosphäre, allerdings entwickelt sich die Story unheimlich langsam, scheint sich manchmal im Kreis zu drehen und wirkliche Spannung habe ich beim Lesen auch nie verspürt; Ein bisschen Neugier, aber nicht den Hunger auf mehr.


    Inhalt: 
    Während sonst niemand mehr auf eine Rückkehr hofft, will Janice ihren Verlobten nicht aufgeben, welcher vor knapp einem Jahr verschwunden ist. Tatsächlich stößt sie auf eine Spur, eine Karte, von der sie glaubt, dass sie ihr den Weg zu ihm zeigt. Fast zeitgleich beginnt allerdings etwas damit, sie zu verfolgen. Ein Wesen, mehr wabernde Masse als lebendiger Mensch oder wirkliches Tier, folgt ihr im Wasser und Janice begreift nach und nach, dass sie nicht mehr in Sicherheit ist, denn auch ein grauer Mann hat die Verfolgung aufgenommen. Sie reist los und bleibt wegen eines Sturms in einem kleinen Dorf hängen. Nach dem Unwetter, das die folgende Nacht tobt, ist alles anders geworden. Die Welt scheint zwielichtiger und auch Janice bemerkt das. Selbst Steve, bester Freund ihres Verlobten und ein treuer Begleiter, scheint etwas zu verbergen. Die Krone setzt dem Ganzen ein Geisterschiff auf, dass nur Janice in der Nacht gesehen zu haben scheint. Sie beginnt, nicht nur an dem Überleben ihres Geliebten, sondern auch an ihrer eigenen geistigen Gesundheit zu zweifeln.

    Das alles mag für jemanden, der dieses Buch nicht kennt, nach recht viel zu klingen, doch liefert die Story erst nach 200 Seiten wirklich Substanz. Janice und Steve landen nämlich nun in einer Hafenstadt, in der Janice angegriffen wird. Tatsächlich besteht der Großteil der Handlung von „Ruf der Tiefe“ daraus, dass Janice für verrückt gehalten wird, um Antworten und ihren Verstand kämpft, oder einfach von einer Frage zur anderen stolpert.
    Janice setzt immer wieder neue Prioritäten, wenngleich es immer dabei ihr Ziel ist, Joffrey näher zu kommen.
    Dem gesamten Buch wären weniger Geheimniskrämerei und mehr Details zugute gekommen. Selbst mit einem überraschen gefühlvollem Ende konnte Hohlbein das Leseerlebnis für mich rückblickend nicht besser machen.
  7. Cover des Buches Stadt ohne Namen (ISBN: 9783518392560)
    H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Eliza_
    War mein erstes Buch von H.P.Lovecraft und wird wohl auch mein letztes sein.
    Dieses Buch enthält einige Kurzgeschichten, nach den ersten drei Geschichten wollte ich das Buch schon wieder auf meinen SuB packen, wenn man sich allerdings an seinen langatmigen und altbacken Schreibstil gewöhnt, kann man die Geschichten recht flüssig durchlesen und man glaubt es kaum, sogar teilweise richtig spannend. H.P.Lovecraft spielt mit unseren Ängsten. u.a. Das Haus das Menschen tötet, das versunkene U-Boot am Meeresgrund, ein Fahrradfahrer der vom Unwetter überrascht wird und in einem verlassenes Haus Unterschlupf findet, ein Arzt der versucht Leichen wieder zu beleben, Grabschänder die das falsche Grab plündern, usw.
    Ich werde keine weiteren H.P.Lovecraft Bücher lesen, ist nicht meins.
  8. Cover des Buches The Complete Cthulhu Mythos Tales (Barnes & Noble Leatherbound Classic Collection) (ISBN: 9781435162556)
  9. Cover des Buches Die Spur des Hexers (ISBN: 9783404207602)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Spur des Hexers

     (29)
    Aktuelle Rezension von: n8eulchen

    Inhaltsangabe:

    Wir schreiben das Jahr 1883. Vor der tückischen Küste Schottlands erleidet ein Viermaster Schiffbruch. Nur wenige Menschen überleben die Katastrophe. Unter ihnen ein Mann, der die Schuld an dem Unglück trägt. Ein Mann, der gejagt wird von uralten, finsteren Göttern … 

    Handlung:

    Wir lernen Roderick Andara, den sogenannten Hexer, kennen und erfahren, warum er tat, was er tat. Er wird gejagt, von finsteren und abgrundtief bösen Mächten, die nur eines im Sinn haben: seinen Tod.

    Roderick Andara wirkt unnahbar, ja schon arrogant. Und doch steckt in ihm ein sensibler Mann, verhüllt von Mantel und Degen, der viel verloren hat und im Grunde nur das Beste für alle wollte.

    Meinung:

    Die Ebook-Version mit der Vorgeschichte zur Idee des Hexers las sich sehr lebendig und hat mich ebenso sehr gefesselt. In der Hexer-Reihe nimmt sich Hohlbein der Idee des Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft an. Die Geschichte spielt 1883 in Schottland. Für mich genügend Argumente, um dieses Mammutwerk mit 68 Teilen nach und nach zu lesen.


  10. Cover des Buches The Call of Cthulhu and Other Weird Stories (ISBN: 0141182342)
  11. Cover des Buches Cthulhu. Geistergeschichten (ISBN: B0000BSF6Q)
    H. P. Lovecraft

    Cthulhu. Geistergeschichten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Elbenwind

    Sechs spannende Geistergeschichten für Gruselliebhaber. Es geht um einen Maler, der schreckliche Bilder erschafft (Pickmanns Modell); einen Familienansitz, um den sich unheilvolle Geschichten ranken (Die Ratten im Gemäuer); die unheimlichen Melodien eines einsamen Geigenspielers (Die Musik des Erich Zann), eine alte Kirche, in der ein Schriftsteller ungewollt ein Monster beschwört (Der leuchtende Trapezoeder); ein abgeschiedenes Dorf, in dem das Grauen seinen Lauf nimmt (Das Grauen von Dunwich) und einen Nachlass, der schreckliches offenbart (Cthulhus Ruf). 

    Die Geschichten ähneln sich im Aufbau. Fast immer werden rational denkende Menschen vom Übernatürlichen eingeholt. Auch wenn man als Leser ahnt, in welche Richtung die Geschichten gehen, bleibt es doch überraschend, in welcher Form es schlussendlich geschieht. Lovecraft schafft es eine Atmosphäre aufzubauen, die einen nicht mehr so schnell loslässt.
    Der Einfluss von Edgar Allan Poe ist mir sofort aufgefallen: der Aufbau der Geschichten, Katzen und Hunde, die die Präsenz von etwas Übernatürlichem vor dem Menschen spüren, Ratten als die Vorboten des Unheils.
    Die Übersetzung von H.C.Artmann hat mir gut gefallen. Sie ist flüssig lesbar und trotzdem haftet der Sprache noch etwas Altertümliches an.

    Das ist mein erster „Lovecraft“ und ich habe mich für diese Kurzgeschichten-Ausgabe entschieden, da sie „Cthulhus Ruf“ enthält. Eine seiner bekanntesten Erzählungen und grundlegend, wenn es um den von ihm erfundenen Cthulhu-Mythos geht, der in der Phantastischen Literatur später auch von anderen Autoren aufgegriffen und weiterentwickelt wurde. Dabei geht es im Groben um Überwesen („Die Großen Alten“) im interstellaren Raum, deren Existenz über Jahrmillionen zurückreicht und die auch auf der Erde zuweilen ihr Unwesen treiben. „Cthulhus Ruf“ ist eine interessante Erzählung, aber mir hat die packende Atmosphäre gefehlt, die mich bei den anderen Geschichten so fasziniert hat. Meine Favoriten sind „Die Ratten im Gemäuer“ und „Das Grauen von Dunwich“, wobei ich das Ende von „Pickmanns Modell“ auch genial fand. Auf jeden Fall sicher nicht mein letztes Buch von H.P.Lovecraft.

  12. Cover des Buches (THE ATROCITY ARCHIVES) BY STROSS, CHARLES(AUTHOR)Paperback Jan-2009 (ISBN: B006EF2Z3A)
    Charles Stross

    (THE ATROCITY ARCHIVES) BY STROSS, CHARLES(AUTHOR)Paperback Jan-2009

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sakuko
    Bob Howard is just another IT-guy in the laundry, the really secret agency that keeps magic a secret from everyone. But since all magic is based on mathematical formula and computer power, Bob's nerd skills are actually uniquely useful for the laundry and so he gets drafted as a field agent. The job of trying to get an British professor in America back home without much fuss turns into an abduction and human sacrifice case, and suddenly Bob is in the middle of more action than he'd ever wanted to see.

    I simply loved this to bits. Well, it was recommended by my husband, who knows very well what I like.

    So, it's an interesting mixture of lovecraftian horror, fantasy-action, math and IT. I love unusual magic systems, and magic as the forces of parallel universes tapped into via mathematical calculations and computer power is pretty new (too me, at least) and very fun. I loved the mix with old-fashioned summoning techniques and the modernization that's been done.
    The book spouts a lot of mathematical and technical jargon. One doesn't need to understand it all to get the gist of it, but it's very nice when one does, makes you feel in the know.

    The book is split into two separate stories. The eponymous Atrocity Archives was originally published serialized. I thought the start was a bit slow, and while I got into the individual chapters, I always needed a break after each one. The first chapters felt more like individual stories and it lacked a bit of the flow of a proper novel, it only got more complete about half way in.

    I liked concrete jungle a lot more from the start, because it was a lot more captivating going in and the story was more tightly told.
    That's said, I thought the endings where rather weak for both of them, though for different reasons.
    I did like how the stories build upon one another even those they are completely independent stories, though.

    I like Bob a lot. I like his spunky defiance, sarcastic tone and nerdy cleverness though I felt he was a bit too perfect most of the time. He didn't really feel like a tech guy turned field agent to me, the agent part came out a bit strong at times.

    Regardless, I thought the book was immensely entertaining and fun to read despite all the small details I can nitpick about, and that really is the important part. I enjoyed myself and I want to keep reading the rest of the series asap.
  13. Cover des Buches Lovecrafts Schriften des Grauens 01: Das Amulett (ISBN: B0821Q7ZV8)
    William Meikle

    Lovecrafts Schriften des Grauens 01: Das Amulett

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Die meisten Geschichten über H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos spielen in den 1920er und 1930er Jahren. Der Roman „Das Amulett“ des Schotten William Meikle stellt da eine angenehme Abwechslung dar und verlegt die Handlung in die schottische Gegenwart. Ein paar Reminiszenzen an die Vergangenheit gibt es allerdings trotzdem. Und das nicht nur in Form eines uralten Amuletts und jahrhundertalter Beschwörungsformeln. Der Privatdetektiv Derek Adams ist großer Fan der Hardboiled-Geschichten von Raymond Chandler und Dashiell Hammett und lebt diese Leidenschaft vor allem in seinem Beruf aus. Er hat ein einsames Büro, trägt billige Anzüge und ist sowohl dem Alkohol als auch den Zigaretten sehr zugetan. Als er von der reichen Fiona beauftragt wird, ein gestohlenes Amulett wiederzufinden, mutet das zunächst nach einem typischen Noir-Krimi-Auftrag aus. Doch schon bald sterben die Menschen um ihn herum unter mysteriösen Umständen und die Handlung wird immer phantastischer, inklusive Monster und schwarzer Messen.
    Die Geschichte ist aufgezogen wie ein Hardboiled-Krimi, wird aus der Ich-Perspektive erzählt und die meiste Zeit über spannend erzählt. Über gelegentliche Längen und gewisse Genre-bezogene Klischees habe ich da gerne hinweggesehen. Nicht ganz so passend fand ich allerdings die zwar gut betonte, aber nicht wirklich stimmige (knapp sieben Stunden lange) Hörbuchfassung von Markus Pol, die im besten Fall solide war.

  14. Cover des Buches Neues vom Hexer von Salem (ISBN: 9783404143375)
    Wolfgang Hohlbein

    Neues vom Hexer von Salem

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wie ich schon zu Band 1 geschrieben habe, finde ich auch hier die Phantasie Hohlbeins gerade im Zusammenhang mit den erfundenen Kreaturen fantastisch. Ein toller zweiter Teil der "Hexer"-Reihe, der sich auch in Band 3 und 4 fortsetzt.
  15. Cover des Buches Der Hexer von Salem (ISBN: 9783404143368)
    Wolfgang Hohlbein

    Der Hexer von Salem

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Petrella

    Man kann einem Horrorroman wohl nicht vorwerfen, wenn die Geschichte bisweilen etwas krude wird, aber man sollte sich doch fragen, ob der Autor den richtigen Beruf wählte, wenn sich das Dargebotene wie die Fanfiction eines Zwölfjährigen liest. 

    Einfach nur hochnotpeinlich.

  16. Cover des Buches Der Hexer von Salem 04. Die Sieben Siegel der Macht (ISBN: 9783404143399)
  17. Cover des Buches Hüter der Pforten (ISBN: 9783404770816)
    H. P. Lovecraft

    Hüter der Pforten

     (15)
    Aktuelle Rezension von: wollsoeckchen88
    Klappentext: Makabere Geschichten um einen klassischen Mythos für alle Freunde von Stephen King und Wolfgang Hohlbein. H. P. Lovecraft zählt neben Edgar Allan Poe zu den großen Klassikern der düsteren fantastischen Literatur. Berühmt wurde er mit seinem Mythos um die Großen Alten, die vor vielen Jahrhunderten von der Erde vertrieben wurden und immer wieder versuchen, ihre Schreckensherrschaft zurückzuerlangen. Lovecraft verfügte nach seinem Tod testamentarisch, dass andere Autoren sein Werk weiterführen dürfen. In dieser Anthologie lehren zahlreiche bekannte Autoren den Leser das Gruseln: neben Lovecraft selbst u.a. Stephen King, Robert Bloch, Robert E. Howard, Karl Edward Wagner, Brian Lumley und Ramsey Campbell. Meinung: Eine schön-schaurige Kurzgeschichten-Sammlung um dem Mythos der Großen Alten von Lovecraft. Darunter neben zwei Klassikern vom Meister selbst ('Cthulhus Ruf' und 'Der leuchtende Trapezoeder') und den im Klappentext erwähnten Autoren, finden sich Beiträge von James Turner, Clark Ashton Smith, Frank Belknap Long, August Derleth, Henry Kuttner, Fritz Leiber, Colin Wilson, Joanna Russ, Philip José Farmer und Richard A. Lupoff. Ich erwähne sie alle, da jeder von ihnen eine beeindruckende Arbeit geleistet hat. In jeder Geschichte leben Geist, Idee und Stil Lovecrafts weiter. Dabei umfassen die Handlungszeiträume das 19., 20. und auch 24. Jahrhundert und sind ganz unterschiedlich in vielen Aspekten. Trotzdem ist das Gesamtwerk eine schöne runde Sache, die zu lesen sehr viel Spaß macht und unheimlich spannend ist. Ich kann diesen Sammelband jedem Fan des Lovecraft'schen Werkes wärmstens ans Herzen legen - 18 liebevoll geschriebene Kurzgeschichten, die einem das Gruseln lehren.
  18. Cover des Buches Das Grauen im Museum und andere Erzählungen (ISBN: 9783518375679)
    H. P. Lovecraft

    Das Grauen im Museum und andere Erzählungen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: metalmueller1807
    Eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten von H.P. Lovecraft ist "Das Grauen im Museum". Weitere Höhepunkte sind "Das wimmelnde Chaos", "Flügel des Todes", "Der Fluch des Yig" oder "Der Hügel". Alle Geschichten in diesem Buch hat H.P. Lovecraft übrgiens - genau wie bei "Azathoth" - ausschließlich in Zusammenarbeit mit anderen (aber völlig unbekannten) Autoren geschrieben.
  19. Cover des Buches Sherlock Holmes, Schatten über Baker Street (ISBN: 9783404153879)
  20. Cover des Buches Metamorphosen (ISBN: 9783940036032)
    Manuel Bianchi

    Metamorphosen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: LukeDanes

    Wie der Herausgeber des Buches bereits im Vorwort so treffend bemerkt, würde es ohne H.P. Lovecraft die moderne Horrorliteratur, wie wir sie kennen, nicht geben. Deshalb ist es also auch vollkommen legitim ihm eine Kurzgeschichtensammlung zu widmen, welche mehrere Autoren versucht haben im Stil des Altmeisters zu verfassen. Das Buch erschien 2009.

    Dies wird, wie bei Anthologien bei mir so üblich, eine Besprechung on the go. Ich versuche auf jede einzelne Story mit ein paar Worten einzugehen, und am Ende ein Resümee des kompletten Buches zu ziehen.

    Eröffnet wird der bunte Reigen von Christian Damerow, dessen Story „Der gute Gott“ einen Pfarrer zurück zu seinen Wurzeln bringt. So wirklich konnte mich die Story nicht überzeugen und der Satz “Es geht alles viel zu schnell!“, welchen man innerhalb der Story kursiv gesetzt vorfindet, gibt die Geschichte an sich schon sehr gut wieder.

    „Die Schokolade des Herrn Bost“ schmeckte nicht nur Autor Jan-Christoph Prüfer, sondern auch mir. Diese Geschichte verströmt schon mehr den Charme eines Lovecraft. Sie weiß trotz der Kürze mit dem in ihr lauernden Horror zu überzeugen.

    Der dritte ist Carsten Steenbergen, welcher mit „Der Fluch des Zulu“ das klassische Ebenbild einer Lovecraft-Geschichte abliefert. Vermutete ich zuerst einen „Arthur Jermyn“ hinter allem, so entpuppte sich die Story schnell als Eigenläufer. Von der ersten drei Storys bisher mein Favorit.

    „Zombies für einen Tag“ von Nina Horvath lies mich ein wenig ratlos zurück, denn die Geschichte auf den wenigen Seiten wollte so gar nicht in dieses Buch passen, denn sie erschien mir eher wie ein Modeleitfaden für Zombiecosplayer.

    Thomas Backus zeigt danach mit „Die versunkene Stadt“ dass man dasselbe Thema – wie in „Zombies…“ – auch auf spannende Weise an den Leser bringen kann.

    Danach geht es mit „Die Ausstellung“ von Sabrina Eberl in die Welt der Archäologie und auch „Der Kontaph des Kagemni“ von Marco Bianchi ist dort angesiedelt.

    Mit „3,5“ von Samuel White und „Symbiose“ von Chris Schlicht begegneten mir die ersten beiden Storys, von denen ich gerne viel mehr gelesen hätte. Das jeweilige Grundthema der beiden Geschichten würde jede für sich Möglichkeiten für längere Romane, oder soagr Serien hergeben. Wobei gewisse Dinge in „Symbiose“ mich doch sehr an VENOM aus SPIDER-MAN erinnerten.

    „Die Anstalt“ von Markus Niebios und „Portrait eines sterbenden Mannes“ von Christian Stobbe sind wieder recht nah an den Altmeister angelehnt, wobei sich Niebios eher auf den Wahnsinn und Stobbe auf die Art und Weise der Erzählung beziehen.

    Die letzten drei Geschichten, „Der Journalist“ von Sascha Erni, „Das Erbe“ von Robin Haseler und „Der Veränderte“ von Tomi Bader, gehen ohne große Umschweife sofort auf das Titelthema des Buches ein,

    Nach dreizehn Geschichten, lässt mich die Anthologie ein wenig mit gemischten Gefühlen zurück.

    Auf der einen Seite findet man das Titelthema „Metamorphosen“ in jeder Geschichte wieder, auf der anderen Seite sind sie mir teilweise ein wenig zu weit von den Spuren Lovecrafts entfernt gewesen.

    Nun kann man bei einem solchen Buch nicht erwarten, das einem jede Geschichte gleich gut gefällt und ich denke das jeder Lovecraft-Fan hier auf die eine oder andere Story stoßen wird die ihm subjektiv zusagt.

    In dieser Reihe sind bisher vier Bände erscheinen, der letzte 2019, und ich bin gespannt was „Die Klabauterkatze“ zu bieten haben wird.

  21. Cover des Buches THE JENNIFER MORGUE [The Jennifer Morgue ] BY Stross, Charles(Author)Mass Market Paperbound 01-Jan-2010 (ISBN: B0059EDOSW)
  22. Cover des Buches H. P. Lovecraft (ISBN: 9783935822480)
    Lyon Sprague DeCamp

    H. P. Lovecraft

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Greebo
    Sehr gut zu lesen, interessant auch wenn manchaml rüberkommt das der Autor Lovecraft am liebsten in den allerwertesten treten würde
  23. Cover des Buches Der Cthulhu-Mythos 1917-1975 (ISBN: 9783935822510)
    H. P. Lovecraft

    Der Cthulhu-Mythos 1917-1975

     (5)
    Aktuelle Rezension von: TallaHasse

    Rezension:

    Nach „Berge des Wahnsinns“ war dies das zweite Buch, das ich aktiv lese, um in die Welt des Cthulhu-Mythos einzutauchen.

    Alle Geschichten sind in der Ich-Form geschrieben und berichten dem aufmerksamen Leser von merkwürdigen, mystischen und teilweise grauenhaften Ereignissen und Entdeckungen. Man kommt sich vor, wie jemand, der geheime Schriften entdeckt hat, die niemals für Dritte gedacht waren.

    Der teils altmodische Erzählstil trägt für mich einen Großteil der Spannung.

    Es geht manchmal auch ziemlich brutal und grausam zu. Im Vergleich zu den meisten aktuellen Horror-Büchern wird aber viel der Fantasie überlassen und das mystische in den Vordergrund gestellt.

    Ich bin vom ersten Band der zweiteiligen Geschichten-Sammlung sehr begeistert und freue mich schon auf die Jahre 1976 – 2002.

     

    Buch:

    Die Chronik kommt als Hardcover aus dem Haus FESTA mit altmodisch gestaltetem Cover und Lesebändchen.

    Macht also auch im Regal was her.

  24. Cover des Buches THE FULLER MEMORANDUM By Stross, Charles (Author) Mass Market Paperbound on 28-Jun-2011 (ISBN: B005H8HYRC)

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