Bücher mit dem Tag "cyberspace"

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89 Bücher

  1. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.861)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    mein Lieblingsbuch von Fitzek, toller Kreuzfahrt-Thriller

  2. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (759)
    Aktuelle Rezension von: BlueLeo

    Mae ist mit ihrem Job unzufrieden und bekommt die Chance beim einem der begehrtesten Arbeitgeber anzufangen. Der Circle: Ein Internetkonzern, der alle großen Dienste, wie z.B. Google, Twitter & Co. aufgekauft hat und die vollkommene Transparenz anstrebt, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen und Kriminalität zu bekämpfen. Kostenlose Konzerte, Sterneköche und allabendliche Feiern gehören zum Standard beim Circle. Mae steigt schnell auf und treibt den Wahn der absoluten Transparenz in ungeahnte Höhen, bis die Dinge immer mehr außer Kontrolle geraten.

    Zu Beginn war ich wirklich beeindruckt vom Circle. Sehr schnell hatte ich jedoch das Gefühl, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Was muss es kosten, wenn eine Firma sich einen solchen Luxus leisten kann? Was wird im Gegenzug von den Mitarbeitern verlangt? Und genau das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist es, was bei mir das erste Mal zu Zweifeln geführt hat. Dave Eggers schafft es, eine vielleicht nicht mehr so weit entfernte Zukunft ins Hier und Jetzt zu rücken.

    Mae ist mir am Anfang sehr sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Mit jeder Seite die ich las wirkte die Gehirnwäsche des Circles mehr bei ihr, bis ich sie am Ende überhaupt nicht mehr wiedererkannt habe. Für mich wurde sie von Seite zu Seite unsympathischer und unnahbarer. Dies hat dem Buch jedoch in keiner Weise geschadet, da ich als Leser genau diese Abneigung gebraucht habe, damit die Handlung ihre volle Wirkung entfalten konnte.

    Der Schreibstil ist, genau wie der Inhalt, anspruchsvoll. Ich konnte das Buch sehr gut und flüssig lesen und es wurde beinah zu einer Sucht, da ich kaum glauben konnte was geschieht und ich musste einfach immer weiterlesen. Dieses Buch wurde mir selbst wärmstens empfohlen noch bevor der Film dazu in die Kinos kam. Es ist auf jeden Fall ein Buch welches ich (mehr als den Film), nur weiterempfehlen kann, da es ein Thema behandelt welches heutzutage immer präsenter zu werden scheint.

  3. Cover des Buches Erebos 2 (ISBN: 9783743200494)
    Ursula Poznanski

    Erebos 2

     (388)
    Aktuelle Rezension von: Sianna


    First Book of 2020! Starting it of with a trip down memory lane. I absolutely loved the first Erebos and have probably read it 5 times already so I was of course really excited for the sequel. My brother gave it to my mother for Christmas but I got to read it first 🙌 ⭐⭐⭐⭐ stars from me just because it started a little slow. The first third is just basically introducing new characters and reintroducing the ones from the first book but after that, man there's no one that can write ya thrillers as griping as @ursulapoznanski. Once you passed the halfway mark you definitely can't stop you just need to know what the game has planned this time.

  4. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.174)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer ist der Nachfolgeband zu "Gut gegen Nordwind". Ich habe tatsächlich zuerst den Film gesehen und fand ihn richtig gut. Danach habe ich, mittlerweile typisch für mich, das Buch gekauft. Es war echt gut, auch wenn mir das Film-Ende besser gefallen hat, als das Buch-Ende. Es war mir zu offen und sowas mag ich ja gar nicht. Nicht ganz so befriedigt, habe ich das Buch also weitergeschenkt und kurz darauf - durch Zufall - dieses geschenkt bekommen. Ich wusste gar nicht, dass es einen zweiten Teil gibt.

    Es hat etwas länger gedauert, aber nun habe ich es doch endlich gelesen. Ja, es gibt endlich ein Ende. Aber dieses Buch wirkte mir doch dann etwas zu zäh. Ich habe mehr als einmal gedacht: Meine Güte, dieses Hin und Her können sich Emmi Rothner und Leo Leike doch auch einfach sparen. Sie treffen sich. Sie sagen wieder tschüß, schreiben sich weiter, reden um den heißen Brei herum. Ein ewiges Hin und her. Das hätte, finde ich, alles noch zu Teil eins dazugepasst. Dann wäre die Ausgabe dafür etwas länger ausgefallen. Dennoch habe ich es gern gelesen und bin froh, dass es jetzt doch kein offenes Ende im Buch gibt. 

    Also wenn dann, würde ich empfehlen beide Bücher in einem Rutsch hintereinander zu lesen. Den Film kann ich auch allen Romantik-Liebhabern ans Herz legen.

  5. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.557)
    Aktuelle Rezension von: shelfie

    Auf Nick Dunmores Schule macht ein Computerspiel die Runde. Mit äußerst strengen Regeln hat jeder nur eine einzige Chance Erebos zu spielen. Ein extraordinäres Computerspiel, mit sehr realen Grafiken und Sounds, welches ein Spielerlebnis wie nie zuvor verspricht. Bei Regelbruch und nicht erfüllten Aufträgen verfärbt sich der Bildschirm in schwarz und Erebos wird automatisch unwiderruflich vom Computer gelöscht. Die Aufträge erscheinen jedoch merkwürdig, da sie in der realen Welt erfüllt werden müssen. Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Mord zu begehen.

     

    Als ob Ursula Poznanski mit Erebos schon im Jahr 2010, das im Jahr 2016 bekannt gewordene Suizid- Challange Spiel vorausgeahnt hätte, thematisierte sie das Ereignis auf beängstigende Weise in ihrem Jugendroman. 

    Abgesehen von der Thematik passierte im Buch bis zum letzen Drittel nicht viel spannendes und die Qualitaet ihres Schreibstils blieb konstant. Erst im letzten Drittel baut sie eine Spannung auf, wo sich die Ereignisse übereinanderschlagen und man dadurch das Buch nicht aus der Hand lassen kann. Die sehr positive Entwicklung des Schreibstils, führt später aber zu einer noch größeren Enttäuschung aufgrund des zähen Endes, da dieses nicht mit dem Rest des Buches mithalten kann und eher den Eindruck hinterlaesst, ihr sei kein passendes Ende eingefallen und haette schnell ein Ende niedergekritzelt, um die Geschichte zu beenden. Die Handlungen des  Protaginsten,Nick Dunmore,  waren am Anfang schwer nachvollziehbar. Er wurde jedoch von Seite zu Seite sympathischer, dadurch, dass er sich weiterentwickelte und immer reifer benahm.

    Das Buch sticht durch seine für damals originelle Thematik heraus und aufgrund des immer noch aktuellen Bezugs, ist es ein Buch, welches jüngere Leser einmal gelesen haben sollten. Zieht man den Schreibstil in Betracht, riss es mich nicht aus dem Hocker und man könnte besser geschriebene Jugendromane in Erwägung ziehen. Somit erhielt dieses Buch von mir drei von fünf Sternen.

  6. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

     (997)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch der recht bekannten Autorin, sodass ich neugierig mit Lesen begonnen habe. Die Vorfreude wurde aber relativ schnell getrübt, der für mich relativ vorhersehbare Handlungsverlauf wies kaum Spannung auf und die Seiten zogen sich zäh dahin. Die vielen Passagen über die ganzen Dienststellen, Behörden und die trockenen Details der Polizeiarbeit fand ich wirklich langweilig, sie ziehen sich wie Kaugummi immer wieder durch das gesamte Buch. Auch die ganzen „Zufälle“ fand ich wirklich unrealistisch, unlogisch und wenig aufregend. Das Grundthema über die Leichtfertigkeit junger Menschen im Umgang mit dem Internet hätte guten Stoff für eine spannende Geschichte geliefert, leider konnte dies hier, meiner Meinung nach, nicht zur Genüge umgesetzt werden. Auch das Ende bzw. die Auflösung glänzen hier nicht durch Originalität. Schade drum!

  7. Cover des Buches Der Game Master - Tödliches Netz (ISBN: 9783570309612)
    James Dashner

    Der Game Master - Tödliches Netz

     (95)
    Aktuelle Rezension von: tintenwurm_
    Wenn man mal die ersten 50 Seiten gelesen hat und man sich an Begriffe wie "Tangent" "Sleep" und "Wake" gewöhnt hat packt einem der Gamemaster von der ersten Sekunde an. Man wird mitgenommen in die Welt des VirtNet in die Welt der 1000 Möglichkeiten. Michael und seine Freunde müssen den Gamemaster finden um die Welt zu retten. Ein sehr Spannendes THema das leider sehr verwirrend Umgesetzt wurde. 

    Für jemand der nichts von gaming versteht sind die vielen Welten und Räume verwirrend. Auserdem wird von der ersten bis zur letzten Seite volle Konzentration verlang sodass man diese Buch nicht einfach so zwischendurch lesen kann. Durch die locker leichte Schreibweise und die Schriftart komt man dennoch schnell  durch. 

    Das Buchcover zeigt Wolkenkratzer auf grau blau bewölkten Hintergrund dass leider auch nicht so passend gestaltet wurde. Da es ja ums Codieren und Hacken geht könnte ich mir gut vorstellen einpaar Codes aud dem Cover abzubilden etc. 


    Alles in allem ist der Gamemaster mal etwas anderes als normale Jugendbücher. Wenn man sich für Computer und Spiele interessiert ist man mit dem 414 Seiten langen Titel bestens bediehnt. Jedoch für alle anderen könnte das Buch ein Flop werden. Ich habe nachdem ich in die Materie eingetaucht war, jede einzelen Seite genossen und bin gespannt wie e im zweiten Bandvon James Dashner weiter geht.


  8. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783499270925)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (392)
    Aktuelle Rezension von: Lichterregen

    "All die Menschen, die sich angesichts der Anonymität, hinter der sie sich im Netzt verbergen können, so hastig ihrer Menschlichkeit entledigen wie der Kleidung vor gierigem, hemmungslosen Sex."

    57%


    Interessant gezeichnete Charaktere, sowohl Nina als auch Daniel haben ihre Marotten, könnten unterschiedlicher kaum sein und sollten jetzt in einem krassen Fall zusammenarbeiten. Ist jetzt nicht neu, aber man muss irgendwie anfangen. Die Idee hinter dem Buch ist echt spannend und klingt leider durchaus realistisch, denn es gibt so viele Menschen, die das Internet für einen rechtsfreien Raum halten und jedem ihre Meinung aufdrücken wollen. Und leider kann ich mir auch vorstellen, dass viele bei solchen abscheulichen Abstimmungen mitmachen würden. Lange kommt die Polizei nicht weiter, es werden Alleingänge gemacht, ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man in der Realität damit so gut durchkäme, verstehe aber den Hintergedanken.

    Eine Ahnung hatte ich ab der Mitte, die sich auch bestätigt hat, aber ganz mit dem Ablauf hatte ich nicht gerechnet und fand ich schon gelungen. 

    Ich habe früher schon das ein oder andere Buch von der Autorin gelesen, die mir auch gefallen haben, ob ich allerdings die Reihe weiterverfolgen werde weiß ich noch nicht. 


    Fazit: Spannende Idee, die gut umgesetzt wurde und insgesamt in meinen Augen recht realistisch klingt. Beschwert spannende Lesestunden.

  9. Cover des Buches JUMP (ISBN: 9783841421586)
    Eve Silver

    JUMP

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Melli_Burk
    - Klappentext / Kurzinfo -

    Rasante und romantische Science Fiction - für alle, die den Thrill des Spiels suchen

    Sieh ihnen nicht in die Augen!

    Ihre Quecksilberaugen.
    Sie sind Gift.
    Sie werden mich töten.

    Miki Jones kommt bei einem Unfall ums Leben. Doch sie kommt wieder zu sich, an einem Ort, der Lobby genannt wird. Aus ihrem Alltag wurde sie durch Raum und Zeit in eine Art Spiel gezogen, in dem sie gemeinsam mit anderen Jugendlichen furchteinflößende Wesen bekämpfen muss. Teammitglied Luka, ein Schulfreund, erklärt ihr, dass sie weiter ihr gewohntes Leben führen kann, außer wenn sie auf Mission im ›Spiel‹ ist. Und sie muss jeden Einsatz in dieser anderen Welt überleben. 
    Es gibt keine Vorbereitung, kein Training und keinen Ausweg. Miki muss sich auf die fragwürdige Führung Jackson Tates verlassen, des attraktiven und geheimnisvollen Leiters ihres Teams. Er weicht ihren Fragen aus und hält alle auf Abstand. Jeder spiele für sich, lautet sein Motto. Doch dann nimmt das Spiel eine tödliche Wende, und Jackson bringt sich selbst in extreme Gefahr, um Miki zu schützen.


    - Worum geht es? -

    Miki Jones führt ein ganz normales Leben. Nun ja, fast. Nach dem Tod ihrer Mutter kämpft sie gegen Depressionen und versucht, sich nicht von der allgegenwärtigen Trauer überwältigen zu lassen. Als sie eines Tages mit ihren Freundinnen draußen ist, hört sie plötzlich eine Stimme in ihrem Kopf, die sie zu rufen scheint.
    Ihre Aufmerksamkeit wird jedoch auf ein kleines Mädchen gelenkt, welches mitten auf der Straße sitzt und  von einem LKW zu überfahren werden droht.
    Miki eilt zu dessen Rettung, verliert dabei aber selbst ihr Leben... und findet sich plötzlich in einem blutigen Spiel wieder, bei dem es so viel mehr zu verlieren gibt als nur ihr eigenes Leben.


    - Die Charaktere -

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 16-jährige Miki, die durch ihre vermeintliche Heldentat zum Teil eines tödlichen Spiels wird.
    Zunächst weiß sie gar nicht, wie ihr geschieht, doch nach ihrem "Tod" ist sie nicht alleine.
    Sie lernt Jackson kennen, den unnahbaren Anführer der kleinen Gruppe. Und auch ihr Schulkamerad Luca ist mit von der Partie.
    Miki muss lernen, den Schleier der Trauer und der Vergangenheit im Zaum zu halten, sich gegen den starrköpfigen Jackson durchzusetzen und einem schier übermächtigen Feind entgegen zu treten.
    Die Charaktere wirken gut ausgearbeitet und authentisch, gerade Miki ist als nicht ganz perfekte Protagonistin super gelungen und war mir sehr sympathisch!


    - Der Schreibstil -

    Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Miki, was einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt gibt.
    Der Schreibstil ist locker und flüssig, man merkt Miki ihre "Jugend" an der Sprache an.
    Man kommt kaum zu atem, so rasant ist die Geschichte  erzählt. Es wird also nicht langweilig, sondern es bleibt durchgehend spannend.


    - Fazit -

    Ein spannender Serienauftakt, der (leider) mit einem ganz fiesen Cliffhanger endet.
    Nichts desto trotz kommt man hier voll auf seine Lesekosten bei dieser wirklich spannend erzählten Sci-Fi-Story.
    Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, steht aber nicht im Vordergrund.
    Das tut dem Gesamtpaket keinen Abbruch, sondern rundet alles bestens ab!
    Spannend, rasant und eine klasse Protagonistin!
    Von mir eine klare Leseempfehlung!
  10. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (293)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Daemon (Die Welt ist nur ein Spiel 1) von Daniel Suarez, geht es um Pete Sebeck, welcher Detective ist und um seine Kollegen  Nathan Mantz und Martin Burkow. Er und seine Kollegen ermitteln gerade frisch in einem Mordfall von Joseph Pavlos von welchem man im ersten Kapitel, den Tod miterlebt hat. Außerdem ist noch jemand von den Technickern des Team CyberStorm gestorben und zwar Chopra Singh, auch unter einem Unfall, der eigentlich nicht passieren sollte. Wer steckt hinter diesen Unfällen ? 

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch nach über 100 Seiten abgebrochen, nicht weil es nicht spannend ist. Sondern weil ich gemerkt habe, das technische an der Geschichte interessiert mich zwar etwas, aber nicht so richtig, das ich weiter lesen oder hören mag. Meine Freizeit besteht nämlich nicht darin Computerspiele zu spielen oder mich mit viel Technik auseinander zu setzen, daher sollten vielleicht Leser, die mit dem Thema nicht viel anfangen können, die Geschichte lieber sein lassen. 

    Fazit:
    Das Buch war spannend, aber mit zu viel Technik und Computerspielen gespickt, das ich es abgebrochen habe. Um die Geschichte zu mögen, sollte man an Technik oder auch an Computerspielen interessiert sein.

  11. Cover des Buches Eden Academy. Du kannst dich nicht verstecken (ISBN: 9783473585069)
    Lauren Miller

    Eden Academy. Du kannst dich nicht verstecken

     (479)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Rory glaubt es kaum, als sie die Zusage für die berühmte Eden Academy bekommt. Die beliebte Eden Academy ist eine Privatschule für besonders begabte Schüler. Als sie dort ankommt, erfährt sie etwas von einem Geheimbund, der an der Schule existieren soll. Dann lernt sie North kennen, den sie sehr anziehend findet, aber dennoch scheint er etwas zu verbergen…

    Ich habe dieses Buch schon lange auf meinem SuB liegen gehabt, deshalb habe ich mich kurzum dazu entschlossen, einfach mit diesem Buch anzufangen. Das ist das erste Buch der Autorin, was ich gelesen habe.

    Der Einstieg in die Geschichte von ,,Eden Academy‘‘ ist mir sehr leicht gefallen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und habe das Buch innerhalb zwei Tagen verschlungen. Gerade die Auflösung bzw. das Ende war etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe, da auch nicht wirklich etwas darauf hingewiesen hat. Das fand ich toll, da der Überraschungseffekt umso größer war. 

    Jetzt einmal zu Rory. Ich habe oft gehört, dass viele sie gar nicht mochten, was ich absolut nicht verstehen kann. Zu Beginn war ihr verhalten nicht in Ordnung, ja, aber nach und nach wurde das auch immer besser und ich mochte sie richtig gerne. Rory ist sehr intelligent und ehrgeizig. Ich bewundere es sehr, wie schnell sie Rätsel lösen kann. Das könnte ich niemals. Hershey ist Rorys Zimmernachbarin und im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer. Sie entwickelt sich auch in der Geschichte. Zu Beginn ist sie noch zickig und verhält sich nicht okay, aber mittlerweile ist sie eine loyale Freundin.

    Nun einmal zu den zwei Jungs aus der Geschichte. North ist ein Hacker und hat viele Tattoos, dass fand ich wahnsinnig spannend als Charakter. Er ist der glückliche der mit Rory zusammen kommt. Die Liebesgeschichte der beiden ist unfassbar süß. Beck ist Rorys bester Freund und interessiert sich für Kunst. Ich mochte ihn von Anfang total gerne, er ist sehr sympathisch. Außerdem bleibt er immer er selbst und ändert sich für niemanden. 

    ,,Eden Academy‘‘ liest sich flüssig, locker und schnell. Außerdem schreibt sie auch unglaublich Spannend, ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Ich klebte förmlich an den Seiten und wollte gar nicht dass es endet, deshalb habe ich es auch so schnell durchgelesen.

    Die Geschichte ist durchweg spannend und ich kann es einfach nur empfehlen. Es wird nicht einmal langweilig und gerade das Ende erwartet man nicht, da nicht viel darauf hinweist. Als Leser möchte man immer wieder wissen was die Geheimnisse rund um Rorys Familie und die Eden Academy existieren. Das Buch zeigt uns eine Zukunft, die möglicherweise bald auf uns zutreffen könnte. Ich hoffe sehr, dass dies nicht passieren wird. Lest die Geschichte und lasst euch selbst davon überzeugen. Ihr werdet es lieben!

  12. Cover des Buches Mind Games (ISBN: 9783551316196)
    Teri Terry

    Mind Games

     (518)
    Aktuelle Rezension von: kimdezordo

    Es war ein super spannendes Buch, welches ich sehr schnell zu Ende gelesen habe. Eine wirklich interessante Geschichte, auch wenn das Ende für meinen Geschmack etwas ausführlicher hätte sein können. 

  13. Cover des Buches Limit (ISBN: 9783596184880)
    Frank Schätzing

    Limit

     (586)
    Aktuelle Rezension von: fischwolf

    Das Buch ist ein Thriller und ein SciFi-Roman. Man hätte wohl zwei Bücher draus machen können. Dann wären sie vielleicht auch nicht so dick geworden, was ja gelegentlich Leute vom Lesen abhält.

    Mich hat es nicht abgehalten, was ich nicht bereue. Ich hatte eine gute Zeit mit spannender Unterhaltung mit dem Buch, war im Schanghai der Zukunft und auf dem Mond in einem toll ausgedachten Hotel.

    Kurz zum Inhalt: Ein Privatmann hat Kraft und Ideenreichtum, eine neue Energiequelle nutzbar zu machen, Helium-3. Der Rohstoff ist auf dem Mond zu finden. Der Abbau wird erst wirtschaftlich, als eben jener kühne Unternehmer einen Weltraumaufzug baut und zur Energieerzeugung den passenden Fusionsrektor. Nebenbei erschließt er dabei noch ein neues Zielgebiet für den Tourismus.
    Die etablierte, auf Öl basierende Energieindustrie leidet darunter sehr. In dem Spannungsfeld zwischen alt und neu gibt es genug Stoff für den Thriller, denn man versucht mit allerlei Gewalt, das Neue zurückzuwerfen.
    Die Figuren sind glaubhaft für mich. Privatdetektiv, pfiffige junge Dame, durchgeknallter Terrorist, sehr menschlicher chinesischer Tech-Unternehmer und der bunte Strauß an reichen Leuten, die auf den Mond eingeladen werden und mit mir gemeinsam die tollen Errungenschaften der Zukunft erleben dürfen. 

    Ab und wird mir etwas zuviel zerstört und werden zuviele Leute getötet. Thriller eben.

  14. Cover des Buches Das System (ISBN: 9783746623672)
    Karl Olsberg

    Das System

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Mark Helius ist Chef eines IT-Unternehmens. Es läuft nicht so gut, wie er es gerne hätte. Als dann auch noch zwei Mitarbeiter tot aufgefunden werden, gerät er ganz schnell als Täter in die Schussbahn. 

     

    Um seine Unschuld zu beweisen bleibt ihm nur die Flucht. Ausgerechnet bei der Frau, die er vor einiger Zeit wegen Diebstahls gekündigt hat, muss er vorbei schauen. In der Hoffnung auf Hilfe ist sie die einzige Person, die ihm helfen könnte. 

     

    Irgendwie scheinen die Computer gehackt zu sein und alles eindeutig auf seine Schuld hin zu weisen. Ob Lisa Hogert ihn überhaupt anhört, ist noch ungewiss.

     

    „Das System“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Karl Olsberg. 

     

    Das Cover ist eher unspektakulär und fällt leider nicht auf. Die Inhaltsangabe hört sich dafür umso einiges spannender an. 

     

    Ich muss sagen, es gibt viele verschiedene Kapitel. Einmal sind wir im Weltall, dann auf einem Militärgelände, in einem Flugzeug, bei einem online-Game, bei der Hauptfigur. Mit den verschiedenen Kapiteln hatte ich so mein Problem. Sie zeigen eigentlich nur, was dieses Computerprogramm überall so anstellen kann. 

     

    Den Stress der beiden Astronauten verstand ich jetzt nicht so. Ich fand es schon etwas übertrieben. Die Situation auf dem Militärgelände fand ich dagegen wieder richtig spannend. Dass man als Gamer über so einen kleinen „Bug“ so dermaßen ausrasten kann, verstehe ich auch nicht. Ich bin selbst jahrelange online-Gamerin und bin noch nie über einen Bug so ausgerastet. Da habe ich mich mehr über komplette Server Whipes geärgert. Und selbst da habe ich mich nicht bei den Gamemastern beschwert. 

     

    Da es viele verschiedene Stränge gab, wurden auch nicht alle zur Genüge beendet. Die meisten blieben einfach offen. Da hätte ich mir schon das jeweilig passende Ende gewünscht. 

     

    Die Story um Helius fand ich ganz gut. Was ablief, war ja gleich klar und kein Geheimnis. Das machte allerdings der Spannung nichts. Gerade das war interessant, wie man da wieder raus kommen könnte. 

     

    Das Ende selbst kam mir dann wieder zu schnell und einfach. Das erinnerte mich an den Film „Land oft he Dead“, wenn einer über die Zombies sagt, sie suchen ja auch nur einen Ort, wo sie bleiben können. Bitte???? Ja, klar, bis sie dort alles gefressen haben und weiter ziehen. So ähnlich sehe ich das hier auch. 

     

    Das Buch ist ein Thriller mit sehr viel Potential. Er war soweit auch recht gut, hatte aber ein paar Ecken, die ich mir besser gewünscht hätte. Vor allen Dingen sollte man bei dem Buch bedenken, es ist aus 2007. Das Werk wurde vor 14 Jahren geschrieben mit einem sehr aktuellen Thema. Da kann man auch mal den ein oder anderen Fehler weg blinzeln, der sich heute vielleicht etwas seltsam anhört. 

     

  15. Cover des Buches Black*Out (ISBN: 9783401505053)
    Andreas Eschbach

    Black*Out

     (270)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Das Buch wurde mir empfohlen, als ich herumfragte, ob jemand Bücher kennt, in denen es eine Technologie oder Magie gibt, die es ermöglicht, andere Menschen an der eigenen Wahrnehmung der Realität teilhaben zu lassen. Die Umsetzung dessen ist hier ein wenig anders, als ich es im Sinn hatte, war aber spannend. Hauptsächlich geht es darum, was unsere vernetzte Technik für Folgen hat, besonders wenn man sich den klassischen Chip implantieren lässt. An und für sich ein echt spannendes Thema, aber ich bin trotzdem ein wenig hin und her gerissen, denn so wirklich packen konnte mich das Buch nicht. So wirklich kam bei mir nicht an, warum die Kohärenz so schrecklich ist. Denken kann ich es mir zwar, das Gefühl konnte mir das Buch aber leider nicht vermitteln, obwohl es darum eigentlich gehen sollte.
  16. Cover des Buches DARKNET (ISBN: 9783499252440)
    Daniel Suarez

    DARKNET

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos
    Darknet las sich für mich einfacher als der Vorgänger, denn Technisches ist nicht mehr ganz neu und Rahmenhandlung und wesentliche Akteure sind mittlerweise bekannt, sodass ich mich auf neue Zielrichtungen mit allen Details viel besser einlassen konnte. Und diese Entwicklungen halten tatsächlich einige Wow-Effekte bereit, bleiben dabei aber nachvollziehbar. Es gilt, stets konzentriert zu bleiben, insbesondere wenn man – wie ich – keine technische Ausbildung genossen hat.

    Suarez schlägt Brücken zur Realität. Die entlarvende Gesellschaftskritik kommt gut zum Tragen. Sowohl im Gesamtkontext als auch in einigen prägnanten Aussprüchen, beispielsweise: „… zum Glück hat die Realität keinen Werbeetat.“ „Das Daemon-Darknet ist nur die Widerspiegelung der Menschen, die es bilden. Es ist eine neue Gesellschaftsordnung. Eine, die immun gegen Bullshit ist.“ Suarez hat ein Rezept gefunden, Missstände aufzudecken und seine Vorstellungen von einer gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft einzubringen. Der mahnende Zeigefinger wird deutlich, ohne deplatziert zu wirken.
    In Bezug auf elementare Offenbarungen für den anspruchsvollen Leser, der Denkanstöße zu schätzen weiß, kommt Darknet nicht ganz an Daemon heran, was aber auch der hohen Erwartungshaltung geschuldet sein mag.
    Herrlich ist der zynische, scharfzüngige Humor, beispielsweise: „Das Leben schmeißt einen an irgendeiner Kreuzung raus, und eh man sichs versieht – zack! –, dient man einem weltumspannenden kybernetischen Organismus. Immer die gleiche Geschichte.“

    Einen Stern Abzug gibt‘s von mir dafür, dass sich die Handlung streckenweise in Actionsequenzen verliert. Viel Kampf in immer größeren Dimensionen, viel Flucht, sogar Folter. Ich ertrage das, mag‘s aber nicht, zumal auch vorrangig unsympathische Charaktere involviert sind, um die ich nicht mitbangen konnte. Jedenfalls empfand ich die Gewaltdarstellungen in diesen Ausmaßen als unnötig.
    Die leisen, subtilen Töne, wie sie in unhektischen Dialogen hervortreten, haben mir demgegenüber viel besser gefallen.
    Außerdem ist die Geschichte nach der ganzen Action ziemlich abrupt zu Ende. Ich hätte da ein ausführlicheres „Ausklingenlassen“ durch den Autor bevorzugt. Zum einen damit präsent ist, wo die sehr vielen aufgetretenen Figuren letztendlich stehen, denn so gilt es, die Erinnerungen selbst nochmal aufzufrischen und sich gegebenenfalls selbst einen gefälligen Abschluss hinzuzudichten. Zum zweiten damit sich die Botschaften besser im Gedächtnis verfestigen.

    Wie erhofft, eine unterhaltsame Cyber-Thriller-Dilogie mit Denkanstößen, die mir noch besser gefallen hätte, wenn mehr sympathische Figuren und weniger effektheischende Szenen dabeigewesen wären.
    Ich werde gern weitere Romane von Daniel Suarez lesen.
  17. Cover des Buches Deathbook (ISBN: 9783499267475)
    Andreas Winkelmann

    Deathbook

     (131)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Passend zur Story die gruselige Deathbook Maske des Killers.

    Der Buchtitel ist fühlbar glatt bedruckt in einem hellen rot. Auf der Rückseite befindet sich ein QR Code, der evtl. mal "nutzbar" war, bei mir hat er aber nicht funktioniert (Stand November 2020)

    Den Titel selbst finde ich nicht gut gewählt, denn im Buch ist nie die Rede von einem "richtigen Buch", sondern immer nur von Codes oder Cards.


    Story

    Ein Killer der seine Opfer nach seinen Hobby/Interessen auswählt, interessiert dich der Tod? Nach dann pass gut auf dich auf!


    Meine Meinung

    Deathbook ist bereits mein 5ter Winkelmann und eigentlich mag ich seine Thriller sehr gerne, dieser hier war mir aber dann doch zu verwirrend und hatte dann doch sehr viele Logiklöcher...

    Zum einen ist hier Andreas Winkelmann selber Protagonist und natürlich auch wie im echten Leben Thriller Autor. An sich würde ich das nicht unbedingt schlimm finden, allerdings ist es für mich sehr befremdlich gewesen. 

    Zumal das Buch auch vor den Kapiteln reale Bilder mit eingearbeitet hatte...Das vermittelte oft das Gefühl, dass diese "Buch Protagonisten" echt sind und das störte mich schon, denn selbst wenn es fiktive Charaktere sind, wirken die Fotos so, als ob es eine "wahre Begebenheit" gewesen wäre... Und das passt zum Thema Thriller nicht rein, dafür gibt es True Crime Geschichten.

    Dieser Zwiespalt in meinen Kopf "Ist davon etwas Wahres in der Geschichte? "und abzuschalten und es wie einen normalen Thriller anzusehen war recht seltsam.

    Gut waren aber die Chatverläufe, ich mag es, wenn Chatprotokolle im Buch mit gedruckt werden.

    Andreas sein Verhalten war total unlogisch, eigentlich sollte man als Thriller Autor ja wissen, wie schnell ein Killer auf einen aufmerksam werden kann, bzw. wie die Polizei ermittelt und welche Plattformen etc. bei einem Tatverdacht beobachtet werden... aber in Deathbook hatte ich das Gefühl, dass Andreas total planlos und unlogisch vorgeht....

    Als Beispiel:

    Der Killer forderte schon einige Opfer, Winkelmann steht unter Tatverdacht, ermittelt aber auf eigene Faust....Und jetzt kommt es! Er schreibt auf SEINE Instagram Seite " Hey Leute ich hab da eine heiße Spur wisst ihr etwas über XY.... Sagt euch das was?  o.Ô

    Ernsthaft? Die Polizei hat ein Auge auf dich, ein oder mehrere Killer schwirren da rum und du schreibst via öffentlichen Insta Post du hast eine heiße Spur und fragst nach pikanten Falldetails?!! xD

    Sorry, aber das ist genauso schlau, wie wenn ein Killer vor deinem Haus ist, klingelt- du raust gehst, Tür offen lässt und dich dann wunderst wie der Killer ins Haus gekommen ist xD Oder der Klassiker "Ist da jemand ruft????"...

    Also sowas sollte einen so erfahrener Thriller Autor eigentlich nicht passieren...

    Gleiche Dummheit bei einen anderen Protagonisten/in

    -> schwebt in Gefahr, hat Todesangst!, Rettung kommt bald an und muss sich aber noch die letzten verbleibenden Minuten in Gefahr stürzen...., weil Hilfe ja unterwegs ist *Doing* 

    Da kam ich mir als Leser schon veräppelt vor... Ô.o

    Die "Killszenen und die Idee an sich sind natürlich wieder sehr spannend aber auch sehr "detailliert" beschrieben. 

    Irritierend fand ich auch, dass die Story DeathBOOK heißt, es gibt aber überhaupt kein Buch, sondern es ist immer die Rede von einem QR Code oder einer Card... warum dann das Buch so heißt...?? Hm keine Ahnung, ich musste bei dem Titel direkt an Death Note denken, denn da gab es tatsächlich so ein "Todesbuch"... , aber das kann man hier nicht wirklich vergleichen...


    Mein Fazit

    Obwohl ich eigentlich ein Winkelmann Fan bin, kann ich hier nicht mehr wie 3 Sterne geben, denn trotz Spannungsmomente und der Idee, war vieles einfach zu unlogisch und befremdlich...Bitte wieder "fiktive Charaktere" benutzen, die nachvollziehbar handeln ^^°

    Da kenne ich ganz andere und bessere Thriller von Andreas Winkelmann. Solltest du noch keinen Winkelmann gelesen haben, würde ich dir ehr diese Thriller von ihm empfehlen:

    Die Zucht, Die Lieferung und der Fahrer waren echt gut ^-°















  18. Cover des Buches Allwissend (ISBN: 9783442374700)
    Jeffery Deaver

    Allwissend

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Der zweite Fall von der Menschenleserin scheint früh klar zu sein. Ein Junge welcher im Internet gemobbt wurde ist auf einem blutigen Rachetrip. Das Problem ist nur, dass die Polizei immer einen Schritt zu spät kommt. Parallel beschäftigt Kathryn ein sehr persönlicher Fall, ihre Mutter wurde wegen des Verdachts der Sterbehilfe angeklagt und zu guter Letzt ist da noch der smarte Computerexperte, der nicht nur bei der Lösung des Falls mitwirkt, sondern auch gefühlstechnisch Kathryn näherkommt.

    So gehen gut Zwei Drittel der Geschichte rum, flüssig erzählt, mit manch spannendem Blick auf die Polizeiarbeit und in Kathryns Vergangenheit… Und als ich fragte wann denn die Sache nun endlich zum Punkt kommt, da dreht Jeffery Deaver plötzlich auf. Nichts ist mehr so wie erwartet, der Fall dreht sich, neue Verdächtige kommen ins Spiel, gesicherte Annahmen erweisen sich als falsch. In rasantem Tempo steigert sich die Spannung und nach jedem Top beinhaltet das nächste Kapitel eine erneute Wende, man kann gar nicht aufhören zu lesen! Und das betrifft nicht nur den Fall des „Kreuzmörders“, sondern auch den Fall Ihrer Mutter – Spannung pur bis zur letzten Seite und ein ganzer Sack voller Überraschungen.

    Für mich ein ganz klarer 5 Sterne Thriller und eine ausdrückliche Leseempfehlung an alle Freunde spannender Unterhaltung.

  19. Cover des Buches Otherland / Otherland 1 (ISBN: 9783608949612)
    Tad Williams

    Otherland / Otherland 1

     (309)
    Aktuelle Rezension von: AnjaX

    Für mich das Werk des Jahrzehnts! Ich war traurig, als ich mit den 4 dicken Bänden fertig war und werde sie in bälde wieder in die Hand nehmen und in die Tiefen einer dermaßen Lebendigen virtuellen Welt eintauchen wie ich sie mir niemals selbst ausdenken könnte. Mega genial: Die Idee, das ein virtueller Garten eine Konsole sein kann, anhand der man die Realität "beackert" - Hammer!

  20. Cover des Buches Boy 7 (ISBN: 9783401508832)
    Mirjam Mous

    Boy 7

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Melanoe

    Boy 7 wacht auf und erinnert sich an.... NICHTS. Er weiß nicht wer er ist, wo er ist, geschweige denn, wie er dort hin gekommen ist.
    Er findet seinen Rucksack und geht den Spuren nach. Dabei trifft er auf Lara und findet in ihr eine Freundin. Doch irgendwas ist faul an der ganzen Sache.

    Langsam findet Boy 7 wieder zurück zu seinen Erinnerungen und entdeckt Schreckliches!

    Das Buch behandelt ein spannendes Thema. Veränderung der eigenen Gedanken, löschen von Gedanken und das AUsnutzen von straffälligen Jugendlichen. 


    Ich habe das Buch in einem Durchgang verschlungen. Von Seite zu Seite habe ich mit Boy mit gerätselt, was das alles auf sich hat und wurde von jeder neuen Wendung und Entdeckung überrascht. 


    Sehr empfehlenswert!

  21. Cover des Buches Die Hyperion-Gesänge (ISBN: 9783453529786)
    Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Nikolaus_Zeindl

    Voller spanender Wendungen. Archaisch, brutal und fantasievoll. Hier und da verstörend.

  22. Cover des Buches Die Neuromancer-Trilogie (ISBN: 9783453315983)
    William Gibson

    Die Neuromancer-Trilogie

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Haliax
    Neuromancer hat mir mein Leseleben sehr schwer gemacht, denn einerseits wollte ich das Buch auslesen, da mir die futuristische Welt gefällt aber anderseits sind einige Aspekte aufgetreten, die mir beim Lesen Mühe bereiten.

    Bei einer komplexen Welt wie der von William Gibson haben mir die Erklärungen zu einigen Begriffen gefehlt und manche Erklärungen waren für mich zu wenig wie z.B die Erklärung zu den Voodoo Göttern.

    Außerdem haben die Charaktere eine Sprache, die mir das Lesen schwer macht. Das ständige „verstehst?“, „He“, „Mann“ wird auf Dauer anstrengend.

    Der 1. Teil mit den künstlichen Intelligenzen hat mir sehr gut gefallen, obwohl Schauplätze vorkamen, die ich mir schwer vorstellen konnte. Chase und Molly sind Charaktere, die man ihre Rolle abnimmt. Außerdem finde ich es aufregend mehr über künstliche Intelligenzen zu erfahren.

    Der 2. Teil der Trilogie ist allerdings weniger aufregend, denn obwohl aus 3 Perspektiven eine jeweils andere Geschichte erzählt wird, konnte mich keine einnehmen. Weder Möchtegerncowboy, noch Kunsthäschen konnten mich packen. Der Headhunter hat dann doch etwas Action in die Geschichte gebracht und mein Durchhaltevermögen dadurch angespornt. Dennoch hat es für den 3.Teil nicht gereicht.

    Obwohl es meinen Geschmack nicht getroffen hat, ist es ein unglaubliches Buch, wenn man bedenkt, dass es in den 80er Jahren veröffentlicht wurde.

    Fazit: Cyberpunk wird aus der Liste meiner Genre gestrichen.

  23. Cover des Buches Darkworld (ISBN: 9783791500751)
    Tobias Rafael Junge

    Darkworld

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Caterina

    Meine Meinung zum Buch

    Gestaltung: Es gibt immer wieder Bücher für mich, denen ich von Anfang an etwas skeptisch gegenübertrete, dennoch lese ich sie, weil es immer wieder sein kann, dass sich hier eine Überraschung verbirgt. Ähnlich waren meine Intentionen auch bei diesem Buch. Es klang wirklich sehr ungewöhnlich und dennoch juckte es mich in den Fingern. Schon die Aufmachung gefiel mir eigentlich ziemlich gut, wobei ich die innere Gestaltung insgesamt etwas schöner fand. Auch der Inhalt klang so weit vielversprechend, so dass ich mir mein eigenes Bild machen wollte.

    Einstieg: Der Autor beginnt hier augenblicklich mit der eigentlichen Geschichte und der Leser begleitet den jungen Protagonisten Anton dabei, wie er ein sehr wichtiges Basketballspiel spielt. Dadurch beginnt das Buch schon sehr turbulent, weil es bei dem Spiel um alles geht, vorangig um die Zukunft von Anton. Das gefiel mir sehr gut. Der Schreibstil an sich war von Anfang an etwas techniklastig, dadurch brauchte ich eine Weile um in der Welt ganz klarzukommen.

    Charaktere: In diesem Buch sind mit Sicherheit sehr spannende und auch tiefgründige Figuren verborgen. Nur leider habe ich sie nicht entdecken können. Durch die Erzählweise, die Tobias Rafael Junge hier wählte, wurde mir der Bezug zu den Figuren noch mehr erschwert. Ich habe grundsätzlich nichts gegen einen auktorialen Erzähler, aber hier spürte ich so eine Distanz zu den Figuren, dass ich mich einfach gar nicht mit ihnen in Verbindung setzen konnte. Das fand ich sehr schade. Im Gegensatz zu den Nebenfiguren hatte immerhin Anton eine Eigenschaft, die sich von den anderen abhebt. Alle anderen glichen irgendwie einem Einheitsbrei, wobei es wenige einzelne gab, die ich ganz in Ordnung fand. Aber auch hier fehlte einfach der Raum um sich zu entfalten.  

    Handlung: Der Leser begleitet Anton zunächst dabei, wie er sich Gedanken um seine Karriere als Basketballer macht. Dies wird aber schon nach wenigen Momenten zur kleinsten seiner Sorge. Fragen traten bei Anton auf. Wer steckte hinter dem Anschlag, bei dem Antons Familie beinahe ums Leben kam und vor allem welche Absicht steht dahinter? Durch diese Fragen schuf der Autor eine Dramatik, die sich durch die gesamte Geschichte zog und nie verschwand. Natürlich begann auch ich mir Fragen zu stellen und zeifelte an  der Wahrheit, die mir gesagt wurde. Immer wieder änderte der Autor die Ansichten, so dass ich schnell den Überblick verlor und gar nicht mehr so recht wusste, was jetzt der Wahrheit entspricht und was nicht. Eigentlich reizt mich so was total, nur hier war mir dieses ewige Hin und Her dann doch etwas leid. Leider übernahm schnell das Technische und Mediale die Überhand, so dass mir der Bezug zur Handlung beinahe gänzlich verwehrt wurde. Schade fand ich es außerdem, dass der Autor die Ereignisse immer hektischer ablaufen ließ, so dass Tobias Rafael Junge extrem durch die Geschichte hetzte. Ich hatte keine Gelegenheit, das Geschehene mal sacken zu lassen.

    Schreibstil: Wie schon weiter oben beschrieben, ist der Schreibstil von Tobias Rafael Junge sehr  von Technik geprägt. Ich hätte mich sicherlich daran gewöhnt, wenn er nicht ganz so sehr durch die Geschichte gerast wäre. So fiel es mir allerdings mitunter sehr schwer den Gedankengängen des Autors zu folgen. Gerade zum Ende hin verlor ich ganz den Überblick als es immer hektischer und vor allem technischer wurde. Da war ich ganz raus. Die kleinen Anektdoten und Einschübe, die sich in Form von Randnotizen durch die gesamte Geschichte zogen, klärten manchmal meine wirren Gedanken, allerdings wusste ich an manchen Stellen nicht, wann ich die Zusatzinformationen am besten lesen sollte. 

     

    Mein Urteil

    "Dark World - Der geheime Code" von Tobias Rafael Junge hätte ein spannendes Buch sein können, aber leider war es dies für mich nicht. Sowohl die Idee an sich als auch den Aspekt die Geschichte mit Chatverläufen und anderen Informationen weiter auszuschmücken, gefielen mir sehr gut. Und ich bin mir auch fast sicher, dass sich hier sehr vielfältige Figuren verbergen. Nur ich hab davon nichts mitbekommen, weil der Autor mir einfach zu sehr durch die Geschichte gerast ist und ich kaum Gelegenheit hatte das alles zu verinnerlichen. Ich vergebe 2 von 5 Welten.



  24. Cover des Buches Hide*Out (ISBN: 9783401505060)
    Andreas Eschbach

    Hide*Out

     (144)
    Aktuelle Rezension von: mvlvssv
    Man versteht hier die Handlung des Buches etwas besser und kennt die Charaktere besser um sich in sie hinein zu versetzen

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