Bücher mit dem Tag "dämonin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dämonin" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Izara - Stille Wasser (ISBN: 9783522506373)
    Julia Dippel

    Izara - Stille Wasser

     (564)
    Aktuelle Rezension von: LoisVelaris

    Manchmal ist das zweite Buch der Reihe ja das langweiligste. Das war hier definitiv nicht so. Ich fand dass zweite Buch sogar noch besser als das erste.

    Immer wieder gab es Spannungsbögen, die die Geschichte um ein Vielfaches besser gemacht haben. Hinter jeder Ecke gab es etwas neues zu entdecken. Einfach nur klasse.

    Auch die Charaktere sind ihrer Rolle aus dem ersten Teil treu geblieben. Lucian ist der Chamör geblieben, obwohl die Liebe zwischen Lucian und Ari eine harte Probe überleben musste. Immer wieder gab es auch hier Hochs und Tiefs, die es immer wieder unberechenbar gestalteten. Zwischendurch drohten auch das ein oder andere mal das aus. Interessant war auch, dass Lucians Bruder Elias auftauchte, um Ari zu bewachen. Die Rolle des Beschützers hat ihn dabei voll ausgefüllt. Auch Belial war wieder große Klasse, vor allem auf der Halloween Party. Es ist immer wieder amüsant Szenen mit ihm zu lesen.

    Der Schreibstil war wie immer große Klasse und hat das Lesen umso besser gemacht. 

    Insgesamt war es eine perfekte Fortsetzung zum ersten Teil, den man genießen kann. Nur am Ende wartet eindeckt gemeiner Cliffhanger auf die Leser, weshalb ich froh war, dass ich den zweiten Teil direkt Zuhause hatte um mich auf den nächsten Teil zu stürzen.

  2. Cover des Buches Hexenfluch (ISBN: 9783426505601)
    Lynn Raven

    Hexenfluch

     (248)
    Aktuelle Rezension von: 666dilara666

    Zu aller erst: große Trigger Warnung zum Thema Vergewaltigung in diesem Buch. Ich hätte das zumindest gerne vorher gewusst. Definitiv ist es ein Buch für Erwachsene.


    Hexenfluch hat die Spannung durchweg aufrecht gehalten und auch die Perspekivenwechsel mochte ich gerne. Der Anfang war etwas verwirrend, aber man Kam doch relativ schnell rein.

    Ella ist zwar ein typischer Chrakter mit kleinem Helfersyndrom, aber ansonsten sympathisch. 

  3. Cover des Buches Ich will dich nicht töten (ISBN: 9783492273855)
    Dan Wells

    Ich will dich nicht töten

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 445 Seiten

    Verlag: Piper Taschenbuch (1. Oktober 2010)

    ISBN-13: 978-3492267816

    Originaltitel: Full of Holes

    Übersetzung: Jürgen Langowski


    Fesselnder Mystery-Thriller


    Inhalt:

    Der sechzehnjährige John Cleaver hat bereits zwei Dämonen zur Strecke gebracht. Nun hat er den dritten nach Clayton gelockt, wo seine Mutter ein Bestattungsinstitut führt. John versucht, dem Dämon auf die Spur zu kommen, denn diverse Personen des öffentlichen Lebens fielen diesem schon zum Opfer. Und daneben gilt es eine ungeklärte Reihe mysteriöser Selbstmorde von jungen Mädchen aufzuklären.


    Meine Meinung:

    Die ersten beiden Bände habe ich schon vor einer Ewigkeit gelesen und mich praktisch nicht mehr daran erinnert. Dies störte mein Lesevergnügen jetzt aber kaum. Alles, was man wissen muss, erfährt man in diesem Band. 


    Es dauerte eine Zeit lang, bis ich mich auf den soziopathischen Protagonisten einlassen konnte. Ich fand ihn einfach zu abgedreht bzw. es erschien mir seltsam, dass er von seinen Mitmenschen relativ gewöhnlich behandelt wird. Ich persönlich würde um einen solchen Menschen, wie er hier dargestellt wird, wohl eher einen großen Bogen machen. Er ist zuweilen schon ein bisschen gruselig. 


    Auch die Handlung darf man nicht für bare Münze nehmen. Manches wirkt schon etwas unglaubwürdig, zum Beispiel, wenn der Polizist sich ernsthaft mit dem Jugendlichen über die Aufklärung des Falles berät. 


    Dan Wells erzählt aber sehr fesselnd, und wenn man die Figur des John Cleaver einmal akzeptiert hat, ist alles Weitere auch recht schlüssig. Beim Lesen erleben wird die Story aus Johns Sicht, dringen in seine tiefsten (verstörenden) Gedanken vor, die jegliches Gefühl vermissen lassen. Das ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber gut umgesetzt und auch interessant.


    Die Reihe:

    1. Ich bin kein Serienkiller

    2. Mr Monster

    3. Ich will dich nicht töten


    ★★★★☆


  4. Cover des Buches Fallen Angels - Die Begierde (ISBN: 9783453268654)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Die Begierde

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Nachdem ich bei dieser Reihe bisher sowohl Licht als auch Schatten feststellen konnte, scheint sich der positive Eindruck jetzt endgültig zu stabilisieren.

    Das Buch hat einen guten Spannungsbogen und ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen romantischen Momenten und turbulenter Action. Klar, es geht nicht immer nachvollziehbar oder gar logisch - aber Hand aufs Herz - wer will das schon? Dafür lesen wir ja gerade Fantasy, um nicht immer nur mit Realitäten konfrontiert zu werden...!

    Die Schreibweise gefällt mir von Band zu Band besser und auch die erotischen Passagen sind sehr ansprechend und kribbelnd beschrieben. Es macht einfach Spass diese Reihe zu lesen.

    Obwohl einzelne Vorgängerbände mir nicht ganz so gut gefallen haben, empfehle ich die Reihe ab Beginn zu lesen. Dem Leser werden daher viele Eindrücke vermittelt, die für den Fortgang der Geschichte wichtig sind. 
  5. Cover des Buches Fallen Angels - Der Dämon (ISBN: 9783453267015)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Der Dämon

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Buchliebhaberin
    Dieses Buch habe ich mir wie seinen Vorgänger aus der Bibliothek ausgeliehen, in der Hoffnung dahinter zu kommen, was J.R. Ward so erfolgreich macht. Ich habe den ersten Versuch damals mit "Black Dagger: Nachtjagd" gestartet, der mich nicht überzeugt hat. Nun, dachte ich, vielleicht ist diese Reihe ja besser, zumal Engel auch mal eine nette Abwechslung zu Vampiren darstellen.

    Die Geschichte dieses Buches konnte mich nicht packen, im Gegenteil, ich musste mich zwingen, weiter zu lesen, so langweilig war sie für mein Enpfinden. Die Welt die sich J.R. Ward ausgedacht hat, hat mich dazu gebracht, bis zum Ende durch zu halten, sie ist düster und macht einen recht gut durchdachten Eindruck - dafür zwei Sterne. Leider wirkt das Ganze aber wie schon "Nachtjagd" gleichzeitig platt.

    Und die Sprache hat mir das Lesen erst recht verleidet. Ich habe nichts gegen eine derbe Ausdrucksweise oder Flüche, aber hier treten sie doch auf sehr primitiven Niveau und ohne Unterschied zu den Figuren, dazu noch recht inflationär, auf. Derbheit und eine direkte Sprache können sehr erfrischend sein, aber hier ist die Sprache unterstes Niveau, das "cool" sein soll, es aber nicht ist. Wen ich ein Buch lese, will ich etws Anderes lesen als Umgangssprache der niedrigsten Kategorie.

    Die Sexszenen waren...Sex, aber nicht erotisch, ihnen fehlte Gefühl und Sinnlichkeit, die zu vermitteln die Sprache auch nicht fähig war.

    Die Bibliothek hat noch zwei Bände, bei denen ich mir höchst unschlüssig bin. ob ich sie der Vollständigkeit halber noch lese, da die Welt an sich mich wie gesagt durchaus interessiert, obwohl mich das Geamtpaket an sich abschreckt.

    Zwei Sterne. Gerade noch.
  6. Cover des Buches Fallen Angels - Die Versuchung (ISBN: 9783453267961)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Die Versuchung

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Die Reihe hat - wie ich schonmal anmerkte - Höhen und Tiefen. Dieser Band gehört zwar zur besseren Sorte, kann mit dem Vorgänger aber nicht ganz mithalten. 

    Die Handlung wird gut aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert und strotz vor Dramatik; dafür weniger vor Spannung.
    Leider gab es auch recht deutliche Längen, die den ohnehin nicht allzu hohen Spannungsbogen immer wieder unterbrochen haben.

    Dafür konnte der dramatische Teil mit einer guten Portion "Herzschmerz" aufwarten und auch die erotische Komponente kam keineswegs zu kurz. Die Schreibweise war bekannt flüssig und gut lesbar. 

    Nicht alles an dem Plot konnte mich überzeugen; ein paar Dinge schienen mir denn doch etwas überzogen. Aber, was soll's - es handelt sich immerhin um "Fantasy", da sollte es nichts geben, was es nicht gibt, oder?
  7. Cover des Buches Darkest Powers: Höllenglanz (ISBN: 9783426507827)
    Kelley Armstrong

    Darkest Powers: Höllenglanz

     (212)
    Aktuelle Rezension von: -Danni-
    Ein höllischer Totentanz ...

    Chloe ist fünfzehn, eine Nekromantin und auf der Flucht - gemeinsam mit dem Magier Simon und dem Werwolf Derek. Sie sind alle Teil eines fehlgeschlagenen Experiments, und ihre Kräfte drohen außer Kontrolle zu geraten. Dadurch sind sie nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für ihre Schöpfer. Diese verfolgen einen gefährlichen Plan, aber Chloe, Derek und Simon wollen sich nicht kampflos ihrem Schicksal ergeben. Am Ende kann nur eine Halbdämonin helfen, die Chloe aus ihrem magischen Gefängnis befreit. Dass dadurch ein Portal in die Dämonenwelt geöffnet wird, bemerkt Chloe zu spät. 

    Der dritte Band der Darkes Powers Trilogie strahlt wieder mit einem wunderschönen geheimnisvollen Cover. Das Buch umfasst an die 400 Seiten und ist in einem schön flüssigen Schreibstil geschrieben.

    Wow, diesen Teil fand ich nochmal dreifach so spannend und fesselnd, als die beiden vorherigen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es fast in einem Stück durchgelesen. Es passierte ständig was neues, unerwartetes, so dass die Spannung durchweg vorhanden war. In diesem Teil entwickelt sich auch eine kleine schöne Liebesgeschichte, die das ganze für mich noch fesselnder gemacht hat. Für mich gab es in diesem Buch tausende an Überraschungen, böse sowie gute. Irgendwann wusste ich nicht mehr wem ich trauen kann und wem nicht. Ich lag des öfteren völlig falsch. In diesem Buch ist wirklich nichts wie es scheint. Die Protagonisten Chloe, Simon und Derek sind mir nach wie vor sehr sympathisch. Durch die drei lebt das Buch. Ich finde die drei haben auch eine ganz schöne Wandlung im laufe der Reihe durchgemacht. Selbst Tori, die ich am Anfang der Reihe nicht so mochte, ist mir dann doch noch irgendwie ans Herz gewachsen. Das Ende des Buches war einerseits wirklich gut, andererseits hätte es auch irgendwie ein bisschen mehr sein können. Es sind, für mich zumindest, noch einige Fragen offen geblieben.

    Für diesen krönenden Abschluss einer fabelhaften Trilogie gebe ich 5 Sterne. Ich gebe eine klare Leseempfehlung für die ganze Reihe. Gänsehaut garantiert. Ich bin traurig, dass es nun vorbei ist.
  8. Cover des Buches Fallen Angels - Die letzte Schlacht (ISBN: 9783453269903)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Die letzte Schlacht

     (37)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Jim hat seit Fünf Runden versucht gegen den Dämon Devina zu gewinnen. Es scheint als wären beiden am Ende ihre Kräfte und der Kampf um das Schicksal der Welt bald zu Ende. Es geht in die letzte Runde. Wer die letzten zwei Seelen gewinnt, gewinnt alles.

    Das letzte Band der Reihe, ich bin gespannt wie der Kampf endet und wer gewinnt. In diesem Band verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Vor allem merkt man das beide Seiten, ihre Probleme damit haben, was bis hier geschehen ist. Die Geschichte ist voller Spannung, Leidenschaft, Schmerz, Gefühlen und etwas Action um das ganz abzurunden. Es hat mich so gefesselt das ich es fast in einem Zug gelesen habe. Die Charaktere habe sich im Laufe der Bänder verändert. Jim ist immer härter geworden und nur Sissy sorgt eigentlich noch dafür, dass er menschlich bleibt. Devina und ihre Therapie, lässt sie fast menschlich wirken. Doch dann zeigt sich wieder wer sie wirklich ist und das schockt einen ab und zu. Sissy scheint eine wichtige Rolle zu spielen und rückt immer wieder in den Fokus. Es hat mich überrascht wie die Geschichte verlaufen ist und das Ende erst, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

  9. Cover des Buches Fallen Angels - Der Rebell (ISBN: 9783453268128)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Der Rebell

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Im Gegensatz zu der Black-Dagger-Reihe dieser Autorin war ich von der Fallen-Angels-Reihe bisher ziemlich enttäuscht. Dieser dritte Band konnte endlich wieder überzeugen.

    Die Protagonisten haben jetzt deutlich an Tiefe und Charakter gewonnen. Die Geschichte hat einen ordentlichen Spannungsbogen und auch die Schreibweise ist nicht mehr so steif und hart, sondern hat deutlich an Fluss und Geschmeidigkeit gewonnen. So bin ich es eigentlich auch von der Autorin gewöhnt. Endlich blitzt wieder hin und wieder etwas Ironie auf. 

    Der Plot ist natürlich wieder der ewige Kampf Gut gegen Böse - er wird diesmal wieder mit viel Kampfgetümmel geführt, aufgelockert auch wirklich schöne, prickelnde erotische Passagen. Da ist für jeden etwas dabei...! Das jetzt auch noch schwule Erzengel auftauchen, war für meinen persönlichen Geschmack denn doch etwas zu viel.

    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefalle und ich hoffe, die Autorin kann in den folgenden Bänden dieses Niveau halten oder gar noch steigern.


  10. Cover des Buches Rashen (ISBN: 9783426433270)
    Michaela B. Wahl

    Rashen

     (68)
    Aktuelle Rezension von: LadyMoonlight2012
    Ich hatte mir von "Rashen: Einmal Hölle und zurück" einen spannenden Fantasyroman mit viel Tiefe, Herz und Wortwitz erwartet. Bedauerlicherweise wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Die beiden Hauptprotagonisten bleiben für meinen Geschmack ein wenig zu flach und farblos, ich kann mich nicht wirklich in sie hineinversetzen, kann ihre Gedanken und Gefühle nicht immer nachvollziehen.

    Der Roman wird hauptsächlich aus Rashens Sicht aus der Ichperspektive erzählt. Die Autorin hat aber auch sogenannte "Zwischenspiele" eingebaut, um dem Leser die Vergangenheit der beiden Hauptprotagonisten näher zu bringen. Leider finde ich diese "Zwischenspiele" teilweise etwas verwirrend, manchmal stören sie meiner Meinung nach sogar erheblich den Lesefluss.

    Die Kurzbeschreibung finde ich im Nachhinein etwas irreführend. Darunter stelle ich mir einen Wunschdämon vor, der gezwungen ist, Claires Wünsche zu erfüllen. Dieses Thema wird aber aus Gründen, die ich ohne zu viel zu verraten hier jetzt nicht näher erläutern kann, kaum aufgegriffen. Die Autorin hat dafür aber durchaus etwas Wortwitz eingebaut, der manchmal wirklich sehr erfrischend ist. Das erste Drittel des Buches finde ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig, später nimmt die Geschichte schon Fahrt auf, wird zunehmend spannender und interessanter. Ganz erreicht hat mich dieses Buch aber nicht. Das Ende ist mir dann leider auch etwas zu kitschig.

    Ich kann diesen Roman jedoch trotz Kritik allen Romantik Fantasy Fans ans Herz legen, die sich von einer netten, kurzweiligen erotischen Geschichte mit einem Dämon berieseln lassen möchten. Unterhaltsam ist das Buch nämlich durchaus. Bei der Bewertung schwanke ich zwischen 2 und 3 Sternen, runde aber auf 3 auf. Immerhin ist das auch ein Debütroman und dafür ist er wirklich nicht schlecht. Ich werde der Autorin bestimmt noch eine 2. Chance geben.

    Mein Fazit:
    Idee/Storyentwicklung: 2 von 5
    Schreib- und Sprachstil: 3 von 5
    Charaktere: 2 von 5
    Unterhaltung: 3 von 5
    Durchschnittlich gesamt: 2,5 Punkte

    Meine Altersempfehlung:
    Ab 18 Jahren

    Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen
  11. Cover des Buches Fallen Angels - Die Ankunft (ISBN: 9783453529823)
    J.R.Ward

    Fallen Angels - Die Ankunft

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen knappen Blick auf das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Im Grunde geht es um nicht weniger, als darum, mal wieder die gesamte Welt zu retten. Dazu ist ein einzelner Mann auserwählt...! Nun gut....! Meine persönliche Meinung:

    Als grosser Fan der Black-Dagger-Reihe hatte ich mich sehr auf die "Fallen Angels" gefreut. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.

    Das Buch beginnt sehr verhalten und langatmig. Im Gegensatz zu den Black-Dagger-Romanen gelingt es der Autorin auch nicht eine eigene, virtuelle Welt vor den Augen des Lesers zu erschaffen.

    Die Passagen "im Himmel", wo der Engel-Protagonist sozusagen rekrutiert wird, wirkt aufgesetzt - ebenso das Bemühen eine Verbindung zu Black-Dagger herzustellen indem auch die "Angels" in Caldwell spielen und sogar einzelne Figuren aus dem Dagger-Romanen auftauchen.

    Der gesamte erste Band leidet unter deutlichen Längen und auch die bekannt tolle Schreibweise kann diesen Mangel nicht ausbügeln, zumal auch der Schreibstil unerwartet oft nicht so locker-flockig wie erwartet, sondern eher derb und grob daherkommt. Hoffentlich findet die Autorin im nächsten Band zu alter Qualität zurück.

    Dieses Buch kommt - mit viel Wohlwollen - gerade mal auf 3 Sterne.

  12. Cover des Buches Der Kuss des Blutes (ISBN: 9783453354340)
    Alexandra Ivy

    Der Kuss des Blutes

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano

    ACHTUNG ! 

    Band 2 der Reihe "Guardians of Eternity"

    Anfangs hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, weil es prickelnd und auch spannend war. Nachher rannten die Protas nur noch von Haus zu Hotel zu Refugium - Im Wechsel. Dann bla,bla,bla, mit ewigen ich will dich NICHT aber möchte dich trotzdem im Bett haben - Dialogen die nicht aufhörten. Gesamthaft sicher besser als der erste Teil der Reihe. Es gibt aber definitiv noch gaaanz viel Luft nach oben...Dafür gibt es von mir sehr gut gemeinte 4 Sterne, eher 3,5...

    KLAPPENTEXT : 

    Prickelnde Mystery
    Ein dunkler Fluch macht die Halbdämonin Shay zur Sklavin. Zähneknirschend muss sie es über sich ergehen lassen, an den Meistbietenden versteigert zu werden. Der glückliche Käufer: Viper, das Oberhaupt eines jahrhundertealten Vampir-Clans. Doch jemand – etwas – folgt Shay, als sie mit ihrem neuen Herrn den Sklavenmarkt verlässt. Etwas Böses, das nicht bereit ist, sie kampflos ziehen zu lassen. Denn Shays Blut birgt besondere Kräfte …

  13. Cover des Buches Devilish Beauty 1: Das Flüstern der Hölle (ISBN: 9783551301802)
    Justine Pust

    Devilish Beauty 1: Das Flüstern der Hölle

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_Miao

    Ein Buch, dass mich aber dem ersten Satz von sich überzeugen konnte. Mimi ist ein Dämon, aktuell im Körper einer Frau, aber eigentlich ist Mimi geschlechtslos. Schon allein die Idee finde ich genial. Sie hat gerne Sex, ein loses Mundwerk und ist der liebenswerteste Dämon in der ganzen Hölle.

     

    Die Storyline ist unvorhersehbar und ich bin beeindruckt davon, wieviel von ihren Ansichten und Beweggründen in diesem Buch zu finden sind. Es ist spannend, actionreich, heiß und eine Mischung aus Buffy und Charmed. Es gibt Hexen, Dämonen, Jäger, Himmel und Hölle, eine wirklich sehr coole Mischung.

     

    Die vielen verschiedenen Konflikte geben immer genug Input, um die Story weiterzuspinnen. Auch in die Nebencharaktere habe ich mich sofort verliebt. Jeder hat prägnante Eigenschaften, die sehr herausgearbeitet wurden.

     

    Allerdings würde ich das Buch nicht empfehlen, wenn dir eine religiöse Weltanschauung in deinem Leben sehr wichtig ist. Die Triggerwarnung wird aber auch bereits auf der ersten Seite gegeben. Besonders die Offenheit gegenüber anderen Ideen – was hätte sein können – hat mir als Mensch sehr gut gefallen. Ich meine, Jesus als homosexuelle Frau? Warum nicht?! Ich erinnere mal an die griechische Mythologie, in denen Götter jenseits der geschlechtlichen Grenzen eine große Rolle spielen.

     

    Perspektivisch wird hauptsächlich aus Mimis Sicht erzählt, aber auch Drake bekommt ein paar Auftritte aus seiner Sicht. Justine schreibt eher leicht, aber dafür sehr dynamisch und bildhaft. Eine perfekte Reihe zum Binge-Reading.

     

    Da mich das Buch so sehr überrascht hat und ich vorher noch ein paar Rezi-Exemplare lesen musste, konnte ich die Reihe leider nicht Binge-Readen, aber ich werde die anderen Bände der Trilogie so schnell wie möglich nachholen und bin schon sehr gespannt auf Band 2.

  14. Cover des Buches Blutdämon (ISBN: 9783453528482)
    Kim Harrison

    Blutdämon

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Kim Harrison hat einen Abschluss in wissenschaftlicher Technologie, mit dem Schwerpunkt Biologie. Ihr Vater schüttelt bis heute den Kopf darüber, dass sie diese Ausbildung genoss, um jetzt Bücher zu schreiben. Harrison lässt ihr Studium allerdings sehr wohl in ihre Werke einfließen. Das Magiesystem der „Rachel Morgan“-Reihe ist ihr Versuch, Ley-Linien wissenschaftlich zu erklären. Die Kraftlinien sind Einschnitte im Zeitgefüge, die alternative Realitäten miteinander verbinden und der Protagonistin Rachel erlauben, die Domäne der Dämonen zu besuchen. Sie sind darüber hinaus der Grund, dass die Reihe in Cincinnati, Ohio, spielt, weil die salzige Luft der Küsten Magie negiert. Im neunten Band „Blutdämon“ muss sich Rachel mit genau diesem Effekt herumschlagen, denn ihr steht eine Reise nach San Francisco bevor.

    Steigen eine Hexe, ein Pixie, eine Vampirin und ein Elf in ein Auto… Was wie der Beginn eines schlechten Witzes klingt, entpuppt sich für Rachel Morgan als wahrgewordener Albtraum. Sie wusste, dass der Weg nach San Francisco schwierig und gefährlich werden würde, aber ein Roadtrip in der Begleitung von Trent Kalamack stand ganz oben auf der Liste der Dinge, die sie niemals tun wollte. Leider ist sie auf ihn angewiesen, will sie rechtzeitig an die Westküste gelangen, um an ihrer Verhandlung vor dem Hexenzirkel teilzunehmen und ihren Namen reinzuwaschen. Natürlich ist Trents Hilfe nicht umsonst. Er braucht eine Eskorte, denn er hat etwas zu erledigen. Als sie auf ihrer Route von Elfen angegriffen werden, dämmert es Rachel, dass es sich wohl nicht um ein Geschäftsessen handelt. Trent pfuscht mit uralter, wilder Magie herum und schon bald müssen sie sich ebenso vor den Folgen seiner Experimente schützen wie vor den Schergen des Hexenzirkels, die versuchen, Rachel aufzuhalten. Ein Witz ist diese Reise ganz sicher nicht.

    Ich begann „Blutdämon“ in dem Wissen, dass meine Tage mit „Rachel Morgan“ gezählt sind. Die Reihe entspricht nicht mehr meinem Geschmack, weshalb ich entschieden habe, sie nach den letzten beiden ungelesenen Bänden in meinem Regal abzubrechen. Ich wappnete mich für eine weitere Begegnung mit einer Protagonistin, die ich mittlerweile unerträglich finde. Tatsächlich gestaltete sich die Lektüre jedoch weniger schlimm, als ich erwartet hatte. Ich kam überraschend gut mit diesem Band zurecht; einerseits, weil ich auf Rachel vorbereitet war, andererseits, weil ich mir einen Spaß daraus machte, zu analysieren, wieso sie mich aufregt. Alles eine Frage der Einstellung. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich „Blutdämon“ wirklich gern gelesen habe. Etwa die Hälfte der Handlung besteht aus einem Roadtrip nach San Francisco, den Rachel gemeinsam mit Ivy, Jenks und ihrem Erzfeind Trent Kalamack unternimmt, um vom Hexenzirkel für ihren Einsatz von schwarzer Magie begnadigt zu werden. Über 300 Seiten lang sind die Figuren in einem viel zu kleinen Auto eingepfercht – und ich mit ihnen. Es fühlte sich an wie die längste, anstrengendste Autofahrt aller Zeiten, weil die räumliche Enge alle reizbar stimmt und ihre Spannungen unangenehm in den Vordergrund rückt. Rachel ist ohnehin keine ausgeglichene Person; eingesperrt in einem Wagen mit Trent bricht sich ihre kindisch-bockige Art ungezügelt Bahn und überträgt sich auf ihn, sodass auch er sich infantil und trotzig aufführt. Sie provoziert ihn, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Wäre sie nur ein wenig reifer und vernünftiger, hätten viele Konflikte durch Kommunikation vermieden werden können. Aber nein, sie bleibt stur und streitet sich lieber Meile für Meile. Gepaart mit der erneut sehr hohen Rate heftiger Actionszenen entfaltete sich „Blutdämon“ daher als laute, schrille Lektüre voller Gekreisch und Geschrei. Das Buch tat mir in den Ohren weh. Ich hoffte, dass sich das Erregungslevel mit der Ankunft in San Francisco etwas beruhigen würde – natürlich nicht. Dort trifft Rachel auf den Hexenzirkel, deren Mitglieder Kim Harrison als rückständige, verbohrte Narren und Amateure darstellt, denen ihre alberne, willkürliche Unterteilung in schwarze und weiße Magie wichtiger ist als die Bedrohung aus dem Jenseits. Die Beziehung zwischen Rachel und dem Zirkel ist ein passendes Beispiel, um ein Problem zu illustrieren, das mich grundsätzlich an der Reihe stört. Rachel ist meiner Ansicht nach als Hexe mäßig talentiert. Sie verfügt über großes magisches Potential, weiß diesen Vorteil jedoch selten effektiv zu nutzen. Ihre Impulsivität steht ihr im Weg und verführt sie zu unklugen Entscheidungen. Um ihren Status als Heldin dennoch zu bestätigen, spricht Kim Harrison allen Figuren in ihrem Umfeld Kompetenz ab. Der Zirkel erscheint wie ein Haufen Stümper, Trent hat keine Kontrolle über seine Elfenmagie, Ivy wird trotz ihrer vampirischen Kräfte immer wieder verletzt und Jenks disqualifiziert sich durch seine Größe. Sie dürfen nicht fähig wirken, damit Rachel sie retten kann. Diese Rollenverteilung gefällt mir nicht. Ich finde es falsch, alle Nebenfiguren schwächer zu charakterisieren, nur um Rachel stärker wirken zu lassen. Eine wahre Heldin hat das nämlich nicht nötig.

    „Blutdämon“ festigte meinen Entschluss, die „Rachel Morgan“-Reihe nach dem nächsten Band abzubrechen. Wie alle anderen Leser_innen auch lasse ich mich gern ab und zu von leichter Unterhaltungsliteratur berieseln, doch mit diesen Romanen gelingt mir das nicht. Mir missfällt der Tenor der Reihe: laut, grell, atemlos, aggressiv. Ich empfinde die Geschichte als disharmonisch und übertrieben dramatisch. Eine Katastrophe jagt die nächste, die Protagonistin Rachel balanciert stets auf dem schmalen Grat zum vollständigen Kontrollverlust und reißerische Special Effects ersetzen eine gut durchdachte Handlung. Ich kann nicht abschalten, weil ich mich entweder ärgere oder gehetzt fühle. „Rachel Morgan“ bietet mir nicht das, was ich suche, wenn ich mich für Urban Fantasy entscheide. Glücklicherweise kann ich mich bald verabschieden.

  15. Cover des Buches Teufelsbraut (ISBN: 9783802581755)
    Lilith Saintcrow

    Teufelsbraut

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeerschorsch

    Die ersten beiden Bände dieser Serie habe ich in einem Secondhand Laden für je 50 Cent gefunden. Wie mir der erste Band gefallen hat, erfahrt ihr hier...


    Zum Inhalt:


    Die Geschichte spielt in unserer modernen Welt, allerdings ist hier einiges anders. Es gibt eine höher entwickelte Technik. Die politische Situation hat sich völlig verändert. Dante lebt in der "Hegemonie". Das ist eine der beiden Weltsupermächte (bestehend aus Nord- und Südamerika, Australien/Neuseeland, dem Großteil Westeuropas, Japan, Teilen Zentralasiens sowie einzelnen diplomatischen Enklaven in China)

    Es gibt verschiedene Religionen, das Christentum spielt allerdings keine Rolle mehr.

    Es ist hier ganz normal, dass es Menschen mit magischen Kräften gibt (sogenannte Psione) und sie werden auch von der Gesellschaft akzeptiert, müssen sich aber gut sichtbar "kennzeichnen".

    Dante Valentin ist eine Nekromantin und muss daher eine bestimmte Tätowierung auf der Wange tragen, mit einem kleinen Smaragd darin. Außerdem muss sie ihre Haare schwarz färben und sie trägt immer ihr geweihtes Schwert bei sich. Ihre Arbeit ist auch gesellschaftlich akzeptiert: Wenn es Streitigkeiten um ein Testament gibt, kann sie den Verstorbenen für die Dauer eines Gespräches in die Welt der Sterblichen zurück holen. Außerdem arbeitet Dante als Kopfgeldjägerin.

    Die Existenz von Dämonen ist in Dantes Welt auch etwas normales. Als Nekromantin hat es Dante auch öfter mit dem Totengott Anubis zu tun.

    Bei den Menschen mit magischen Fähigkeiten gibt es außer Nekromanten z.B. Magi, die Dämonen beschwören können und Heiler, die nicht mal sich selbst verteidigen können, weil sie die Schmerzen anderer Menschen direkt spüren.

    In diesem ersten Abenteuer bekommt Dante Valentin unerwarteten Besuch: Es ist der mächtige Dämon Japhrimel, der sie mit in die Hölle nimmt, weil der Höllenfürst Luzifer selbst einen Auftrag für sie hat: Sie soll den Dämon Vardimal Santino aufspüren, ihn töten und das Artifakt, das er Luzifer gestohlen hat, zurück bringen. (Das Artifakt ist ein magisches Ei, das auf der Erde die Apokalypse herbei führen könnte, wenn es zerbrochen werden würde.)

    Dante nimmt den Auftrag an, auch weil sie selbst noch eine Rechnung mit Vardimal offen hat. Er hat ihre beste Freundin umgebracht...

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Dante Valentine in der Ich-Form erzählt.


    Meine Meinung:

    Warum hat dieser Band auf Deutsch den Titel "Teufelsbraut"? Das klingt nicht nur doof, es passt auch nicht zum Inhalt. Die wörtliche Übersetzung des englischen Titels ("Im Auftrag des Teufels") wäre viel besser.

    Das Buch ist leicht zu lesen und der Start in die Handlung fällt ebenfalls leicht. Es gibt zwar viele neue Begriffe, von denen leider nicht alle im Glossar am Schluss erklärt werden, aber das tut dem Lesefluss keinen Abbruch. Zuerst liest sich der Roman auch ziemlich spannend, leider lässt die Spannung gegen Ende deutlich nach. Ich hätte mir anhand des Klappentextes und des Titels auch ein gruseligeres Buch erwartet.

    Gut gefallen hat mir, dass Dante Valentine wirklich selber gut kämpfen kann und dass nicht (wie so oft in modernen Fantasyromanen) eine schnulzige Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Leider gelingt es der Autorin nicht immer, eine dichte Atmosphäre herzustellen. Ich finde es auch gut, dass man viel über Dantes Vergangenheit erfährt.

    Das Weltbild in dieser Serie ist meiner Meinung nach nicht in sich logisch: Einerseits gibt es den altägyptischen Totengott Anubis. Andere altägyptische Götter kommen nicht aber nicht vor. Dann gibt es den Teufel Luzifer als Herrscher über die Hölle. Müsste es dann nicht auch logischerweise den Gott der Christen geben? Allerdings ist das Christentum völlig in die Bedeutungslosigkeit versunken.

    Ich verstehe auch nicht so ganz, warum man in einer Welt voller gut funktionierender Schusswaffen mit einem Schwert durch die Gegend läuft (gut, dieses Problem gibt es bei "Star Wars" auch).

    Fazit: Leider wird die Spannung, die am Anfang des Romans herrscht,nicht bis zum Ende durchgehalten und es gibt im "Weltbild" einige Logikfehler. Ich gebe daher nur eine mittelmäßige Note. (Nach dem zweiten Band, der meiner Meinung nach deutlich schlechter war, bin ich aus der Serie ausgestiegen.)

  16. Cover des Buches Luves: Die Magier von Cimala (ISBN: 9781975820992)
    Bianca Schäfer

    Luves: Die Magier von Cimala

     (11)
    Aktuelle Rezension von: winniehex

    Der junge Magier Luves hat eigentlich nur ein Ziel vor Augen und das ist in die Gilde der Jäger aufgenommen zu werden. Dafür hat er vieles in Kauf genommen, nun hat er einen Auftrag von der Gilde erhalten. Er soll den Naturgeist Faun fangen, dem wird vorgeworfen einen Händler überfallen zu haben. Als Luves auf ihn trifft hätte er nicht erwartet, dass Seminigion so eine Anziehung auf ihn ausübt. Luves macht das was er nicht dürfte, er bricht mit der Gilde und flüchtet mit Seminigion.

    Das Buch ist der Beginn einer Reihe und ich fand das ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Man fängt anzulesen und ist direkt in dem Buch versunken bzw. in der Geschichte. Die ganzen Fantasy Wesen die einem als Leser begegnen fand ich toll beschrieben.

    Luves empfand ich als eine wirklich symphytische Figur, er hatte was wo ich sagen würde, es war klar das er nicht anders handeln kann als wie er es getan hat. Das er bei dem Thema Gefühl etwas „komisch“ reagiert kann ich nachvollziehen, da weiß man teilweise als Mensch nicht richtig zu reagieren.

    Ich fand die Geschichte großartig und bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es mit Luves weitergeht!

  17. Cover des Buches Seelenfresser (ISBN: 9783865521415)
    Bryan Smith

    Seelenfresser

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Desire
    Also dieser Bryan Smith schreibt schon spannend, freue mich schon auf TODESGEIL.
  18. Cover des Buches Vittorio (ISBN: 9783596153374)
    Anne Rice

    Vittorio

     (129)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Um den Verlust ihrer an Leukämie verstorbenen Tochter zu überwinden, begann Anne Rice über das Vampirkind Claudia an der Seite des Vampirs Lestat zu schreiben. 1976 erschien "Interview mit einem Vampir".
    Schon in Collegetagen und noch mehr nach dem Tod ihrer Tochter wandte sich die irischstämmige Autorin vom Katholizismus ab und schuf mit ihren "Chroniken der Vampire" dunkle Genreperlen, die sie zu der "Queen of Vampires" machten und das Regelwerk für Vampire neu definierten bzw. dieses zum neuen Standard werden ließen.

    Zu immer neuen Höhen führten die Abenteuer der sehr atmosphärisch schreibenden Schriftstellerin. Man wartete schwer auf jeden neuen Roman und die Erweiterung des Gefolges um Lestat.
    Mit "Nachtmahr" ("Tale of the Body Thief") hätte sie aufhören sollen - denn in jenen Tagen entscheid sich die Wankelmütige wieder Erzkatholikin zu werden und begann deswegen systematisch, als religiös Erhellte ihre dunklen Schöpfungen zu torpedieren und ins vermeintliche literarische Höllenreich zu stossen.

    Ihre einst so dunklen brütenden und erotisch inspirierenden Geschichten verkamen zu langweiligen religiös philosophischen Exkursen, die das Ende der "Vampirchroniken" herbeisehnen ließen.

    Anscheinend dürften ihre exquisiten "Mayfair Hexen"-Romane und ihre anderen vor Himmelsgestalten wimmelnden Romane nicht so viel Geld gebracht haben, dass sie mit "Pandora" und "Vittorio" die "Neuen Vampirchroniken" aufschlug und zwei mieserable Romane ablieferte... Der vorliegende Roman "Vittorio" ist wohl der bisher schlechteste Roman von ihr und kostete sie bei mir die letzte Sympathie.

    Sie erzählt üppig-schwülstig aber durchaus mit viel Detailtreue und Atmosphäre die Geschichte des 16jährigen Vittorio di Raniari, dessen Familie von Vampiren gemeuchelt wird und der Junge in dieser Blutnacht ins Blick- und Lustfeld der Vampirin Ursula gerät.
    Der Roman plätschert lustlos dahin und nach 200 Seiten beginnen die üblichen Gedanken der Autorin über Gott und Engel... Seufz.
    Man darf Vittorio über viele Seiten brutalst dabei verfolgen, wie er der Vampirbrut um Ursula den Garaus macht.
    Förmlich spürt man, wie Anne Rice ihren Romanhelden die Dinge tun lässt, die sie ihr Verlagshaus wohl vom Umsatz her nicht machen lassen will.
    Auf Seite 292 von 335 Seiten ENDLICH wird Vittorio zum Vampir... Aber bis zum Schluß passiert nichts...

    2010 übrigens machte die Autorin abermals publik, genug vom katholischen Glauben zu haben und brach abermals mit der Kirche.
    2014 veröffentlichte sie mit "Prince Lestat" einen weiteren Band in der ursprünglichen "Chronik der Vampire"... Ächz.

  19. Cover des Buches Dante Valentine: Dämonenjägerin 02 (ISBN: 9783802581953)
    Lilith Saintcrow

    Dante Valentine: Dämonenjägerin 02

     (49)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84
    Dante versucht ihr Leben weiter zu leben ohne ihren Dämon. Was sie auch einiger Maßen hin bekommt. Dann erhält sie einen Auftrag der sie in ihre Vergangenheit schickt und das ist nicht immer einfach für sie. Auch das sie immer wieder das Gefühl hat das er da ist. Dann werden auch noch Freunde von ihr getötet und sie bekommt neue Freunde. Man merkt in diesem Band die bedrückende Kindheit und ihren Zwiespalt. Auch hat man manchmal das Gefühl das sie langsam aber sicher verrückt wird. Doch dann passiert etwas mit dem man nicht gerechnet hat. Danach denkt man es kann nicht schlimmer kommen und dann erlebt man ein Wunder.
  20. Cover des Buches Blood Angel (ISBN: 9783426635933)
    Justine Wilson

    Blood Angel

     (70)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Ja, eine Bloody Mary hätte mehr Volumen gehabt. Es ist faszinierend, wie viel Nichts die Autorin in 400 Seiten füllen konnte.
    Wie auch immer - Fließband! 
  21. Cover des Buches Immortal - In den Armen der Dunkelheit (ISBN: 9783426506639)
    Jennifer Ashley

    Immortal - In den Armen der Dunkelheit

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Pergamentfalter
    Jennifer Ashley: Wolfsjagd
    Auf knapp 120 Seiten entspinnt sich die Geschichte zwischen dem Werwolf Logan und der Dämonin Nadia, die eigentlich Feinde sein müssten und zwischen denen es doch eine nahezu magische Anziehungskraft gibt. Nachdem Nadia von Mitgliedern aus Logans altem Rudel entführt und gejagt wurde, stellt Logan sie unter seinen persönlichen Schutz. Dass dabei nicht alle von vornherein mit offenen Karten spielen, wird erst nach und nach deutlich und hebt die Spannung. Als Logan sich entschließt, den Kampf mit seinem ehemaligen Alpha anzunehmen, kommt es zu einem unerwarteten Finale...
    Leider erschien mir Logan recht oft zu Trieb-gesteuert. Fast pausenlos denkt er an Sex oder wie es einfach nur wäre, Nadias nackten Körper zu spüren, was selbst in der Kürze der Geschichte recht schnell nervig wurde. Glücklicherweise besaß die Geschichte dann doch noch ein paar Funken richtig Erotik und blieb nicht so plump, wie ich aufgrund von Logans Gedanken zuerst erwartet hatte.

    Joy Nash: Blutschuld
    Die Geschichte um Leanna und Jackson spielt auf den nächsten 130 Seiten und ist mit den unterschiedlichsten authentischen Gefühlen gespickt. Hass, Angst, Scham, Wut, Abneigung, Schmerz, aber auch Liebe, Zuneigung und Hoffnung füllen diese Geschichte mit Leben. Die knisternde Erotik zwischen Leanna und Jackson, der auch die vergangenen einhundert Jahre und Jacksons Wut nichts anhaben konnten, ist deutlich spürbar. Die Charaktere sind sauber ausgearbeitet und besitzen klare Persönlichkeiten, die in dieser Geschichte deutlich hervortreten.
    Ein wenig verwirrt war ich anfangs über die Namensgebung in Bezug auf Jackson, der mit vollem Namen Arthur Jackson Cabot heißt. Sowohl auf dem Buchrücken als auch zu Beginn der Geschichte wird er als Arthur benannt, ist dann jedoch im Großteil der Geschichte Jackson. Es wäre logisch gewesen, sich von vornherein auf einen "Rufnamen" zu spezialisieren.

    Robin T. Popp: Hinter dem Nebel
    Auf den letzten etwa 130 Seiten geht es um Dave und Jenna, die man zunächst als vollkommen ungleiches Paar einschätzt.
    Der Beginn der Geschichte ist reichlich verwirrend. Man wird mit einer Vielzahl von Namen und persönlichen Verbindungen der einzelnen Personen zueinander konfrontiert, die man sich erst einmal gar nicht alle merken kann und von denen einige kaum eine Bedeutung für den Fortgang der Geschichte haben.
    Glücklicherweise ist der Rest der Geschichte jedoch in einem leicht zu lesenden Stil geschrieben, der viel Aufmerksamkeit auf die Gefühle der beiden Protagonisten legt. Das eine oder andere Mal wirkte die Erotik hier ein wenig aufgesetzt, was den Lesefluss jedoch nicht allzu sehr störte.
    Im Gegensatz zu den anderen beiden Geschichten wartet man hier vergebens auf einen Epilog oder ähnliches, der die Geschichte langsam ausklingen lässt. "Hinter dem Nebel" schließt zwar inhaltlich problemlos ab, besitzt jedoch ein recht abruptes Ende im Vergleich zu den anderen beiden Geschichten.

    FAZIT
    "In den Armen der Dunkelheit" vereint drei Geschichten voller Spannung und Erotik. Tiefgreifende Geschichten erwartet man hier vergebens, aber sie können einem gut und gern den Nachmittag oder Abend versüßen und bieten kurze Lesevergnügen.
  22. Cover des Buches Der Kuss der Dämonin (ISBN: 9783596184194)
    Anne Rice

    Der Kuss der Dämonin

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    Wenn man viel liest, erwischt man auch immer mal wieder was, was einen nicht so begeistert. Dieses Buch, habe ich mir aus dem Büchertauschschrank gegriffen, weil der Name der Autorin natürlich bekannt ist. Auch wenn ich die buchige Vorlage für "Interview mit einem Vampir" nie gelesen habe (den Film übrigens auch noch nie komplett, immer nur Teile davon). Aber ich dachte, ich könnte mir mal ein Werk der Dame reinziehen, die so berühmt ist für ihre Vampirromane. Da ich sonst nichts von ihr kenne, kann ich nicht sagen, ob ihre bekannteren Werke besser sind, aber die Geschichte des jungen Vittorio, dessen ganze Familie von Vampiren getötet wird und der daraufhin Rache schwört, hat mich nicht vom Hocker gerissen. Sie plätschert teilweise recht langatmig (so brennend haben mich die Werke florentinischer Maler wirklich nicht interessiert) dahin und irgendwie habe ich die ganze Zeit auf einen Twist oder den großen Knall am Ende gewartet, der aber nicht kam.
    Ich fand sie leider ziemlich langweilig und was die eigentliche Aussage der Geschichte sein soll, erschließt sich mir nicht.
    Naja, das Buch wandert wohl wieder zurück in den Tauschschrank und liegt wenigstens nicht mehr auf meinem SuB. Aber für mehr als 2 ⭐ Sterne reicht es für mich nicht.

  23. Cover des Buches Misfit (ISBN: 9783868734416)
    Jon Skovron

    Misfit

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ich denke den Inhalt muss ich nicht noch einmal extra zusammenfassen.

    Das Buch hat mich aus folgenden Gründen begeistert:

    1. Es wird mehr Wert gelegt auf Spannung, als auf eine Liebesgeschichte, für Romantasy gibt es aber auch genug andere Bücher

    2. Die Dämonen sind mal nicht die Bösen, oder zumindest nicht alle. Diese Wesen verdienen viel mehr Aufmerksamkeit, nicht nur die Engel.

    3. Der Schreibstil. Die Autorin schreibt sehr flüssig, und ich konnte das Buch so in einem Rutsch durchlesen.

    Einfach klasse!

  24. Cover des Buches Immortal - Schwarze Glut (ISBN: 9783426502143)
    Joy Nash

    Immortal - Schwarze Glut

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Tigerbaer
    Auch der 3. Teil der Immortal-Reihe hat mich begeistert.. es wird immer besser... Kalen hat mich einfach umgehauen.
    Die Geschichte ist toll erzählt, die Haupt- und Nebenfiguren wie immer sehr sympathisch.

    Einfach ein schönes Buch und eine tolle Reihe... hatte viel Spaß und hoffe auf weitere Geschichten ;-)

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks