Bücher mit dem Tag "dana"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dana" gekennzeichnet haben.

73 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.808)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Obsidian - Schattendunkel“ ist der erste Band der Reihe. Katy und ihre Mutter starten einen Neuanfang und ziehen nach West Virginia. Da es in dem Ort, in dem sie wohnen, kaum was zu erleben oder zu tun gibt, drängt Katy‘s Mutter sie, bei den Nachbarn zu klingeln und sich mit dem Zwillingen, die dort wohnen anzufreunden. 


    Die Geschichte war für mich persönlich, nicht sonderlich aufregend oder so, aber sie hat mir trotzdem gefallen. Ich hab mir lange Zeit gedacht: „Ist das nicht eigentlich ein Fantasy-Buch?“, denn man hat relativ lange nichts vom Fantasy-Hauch gemerkt. Als man das Geheimnis rund um Daemon und Dee erfährt, passieren auch dann dementsprechende Ereignisse beziehungsweise kann man das Erlebnis von Katy besser verstehen. 


    Daemon ist nicht gerade ein freundlicher und sympathischer Mensch, aber er wird als Frauenschwarm beschrieben, der etwas an sich hat, was einen anzieht. 


    Daemons Schwester Dee hingegen freut sich total jemanden kennenzulernen und wirkt super lieb. Sie ist wirkt sehr sehr herzlich. 


    Es gab zwei spannende Szenarien im Buch, aber ansonsten fand ich den ersten Band der Reihe nicht sehr spektakulär. Was es mit Daemon und Katy auf sich hat, hätte ich nicht erwartet, fand ich aber gut ausgearbeitet und spannend. Auch wenn man für längere Zeit nicht glaubt, dass es ein Fantasy-Buch ist, kann ich es auf jeden Fall allen Fantasy-Fans weiterempfehlen!

  2. Cover des Buches The Ivy Years - Bevor wir fallen (ISBN: 9783736304505)
    Sarina Bowen

    The Ivy Years - Bevor wir fallen

     (672)
    Aktuelle Rezension von: xbooksaremypassion

    Hat mir wirklich sehr gut gefallen, da es nicht die klassische Sportromance war, die ja für gewöhnlich oft von einer Art Fangirling für die Sportler geprägt sind. Dies war hier zum Glück nicht so: eine Beziehung auf Augenhöhe, die ganz viel Akzeptanz, Toleranz und Verständnis enthält und mit sehr zarten Gefühlen beginnt. Am meisten begeistert hat mich allerdings die Art der Autorin, Coreys Leben, ihre Probleme, Ängste und Gefühle zu schildern, so als würde sie ihre Erfahrungen kennen oder sich zumindest so gut in diese Situation hineinversetzen können, dass ich wirklich in jeder Zeile gefühlt habe, dass Sarina Bowen Coreys Behinderung und die damit verbundenen Einschränkungen nie vergessen hat. Coreys Verhalten war für mich in jedem Moment authentisch und ich hab sie sofort in mein Herz geschlossen. Ein absolut schönes New Adult Buch, weil es von so viel tollen Gefühlen geprägt war, dass es definitiv mit dem Vorurteil der Oberflächlichkeit bei Sportsromance aufräumen konnte.

  3. Cover des Buches Show me the Stars (ISBN: 9783499275999)
    Kira Mohn

    Show me the Stars

     (669)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Ich hatte nie eine sonderliche Schwäche für Leuchttürme, aber Kira Mohn hat mich da auf Ideen gebracht… Also zumindest, wenn da so ein Typ wie Kjer auf mich wartet ;-)

    Aber von vorn: Frau Mohn lässt ihre Geschichte zunächst einmal in Deutschland spielen, was ich ultra erfrischend finde. Keine Ahnung, warum sich alle immer eine Stadt in Amerika ausdenken müssen, um einen Liebesroman zu schreiben. Wir sind in Hamburg, Liv hat einen tollen Job. Dann geht was schief, es gibt eine Anzeige, einen Leuchtturm zu babysitten und der Grundstein einer aufregenden Story ist gelegt.

    Na gut. Es ist nicht so, dass „Show me the Stars“ das Rad neu erfindet. Fans des Genres können sich schon denken, wie diese Story verlaufen wird. Das ist aber gar nicht weiter tragisch, denn es macht Spaß: Der Schreibstil, die Charaktere, das Land. (Wenn ich solch eine Geschichte lese, habe ich Lust, meinen nächsten Urlaub in Irland oder Schottland oder sonstewo zu planen.)

    So gern ich das Buch mag und es auch fluchs durchgelesen habe, sind mir aber doch zwei Sachen aufgestoßen. 

    Livs bisheriger Lebensweg ist irgendwie unglaubwürdig. Studium beendet, diese Stelle und das mit dreiundzwanzig (oder so)? Also ich weiß nicht… Dieses Detail hat mich gestört. Wenn gesagt worden wäre, dass Liv und Kjer Anfang dreißig sind, ok, aber mit Mitte zwanzig benimmt man sich meiner Meinung nach nicht so. 

    Und die zweite Sache: So gern ich Kjer mag, er hat irgendwie zu wenig „screentime“. Mir fehlen Details zu seiner Geschichte und seinen Gefühlen. Natürlich kann es daran liegen, dass ich in letzter Zeit einen Haufen Romane lese, in denen beide Seiten (männliche und weibliche Hauptrolle) beleuchtet werden. Aber ich muss schon sagen, dass ich es sehr vermisst habe, auch einmal in Kjers Kopf hineinschauen zu können und seine Verhaltensweisen zu verstehen. 

    Als ich diesen Kritikpunkt meiner Freundin offenbarte, meinte sie: „Es ist ja auch Livs Geschichte, nicht Kjers.“ Das ist ein Argument, was mir zu denken gegeben hat. Es ist vollkommen richtig. Die Autorin hat die Geschichte so angelegt. Trotzdem darf ich als Leserin doch Wünsche haben ;-)

    Auch wenn ich hier etwas rumblubbere, mag ich das Buch und vor allem seine Atmosphäre. Wichtiger Grund hierfür sind auch die wunderbaren Nebenfiguren wie Airin. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und tausend Ideen für ihr Bed & Breakfast im Kopf gehabt. Außerdem habe ich sooo gehofft, dass sie ihr eigenes Buch bekommt. Und wisst ihr was: Genauso wird es kommen! :-) Doch vorher wird in „Save me from the Night“ die Geschichte von Seanna erzählt, auf die ich auch schon ganz neugierig bin.

  4. Cover des Buches The Real Thing - Länger als eine Nacht (ISBN: 9783548288666)
    Samantha Young

    The Real Thing - Länger als eine Nacht

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Der erste Band der „Hartwell Lovestories“ befasst sich mit Jessica und Cooper. Jessica ist Ärztin in einem Gefängnis und so semi glücklich. Eines Tages fällt ihr ein Brief einer Insassin in die Hände, die ihre Welt völlig auf den Kopf stellt. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte offenbart sich ihr und sie will nur noch eins: Nach Hartwell gehen und den Mann finden, dem diese Briefe gehören. Cooper ist Barbesitzer und bodenständiger Flanellhemdträger. Seit ihn seine letzte Freundin mit seinem besten Freund betrogen hat, lebt er ziemlich zurückgezogen. Er ist ein angesehenes Mitglied der Kleinstadt und der beste Bruder und Onkel für seine Schwester und seinen Neffen. Doch etwas fehlt in seinem Leben, bis Jessica in seine Bar stolpert… Eine unglückliche Frau, ein unglücklicher Mann, beide ziemlich vorsichtig, aber die Chemie setzt sofort ein. Der beschützerische Alleskönner und die selbstgeißelnde Ruhelose suchen und finden sich genau zum richtigen Zeitpunkt in ihrem Leben. Schön ist, dass trotz dem heftigen Knistern alles langsam aufgebaut wird und die Spannung gehalten wird. Die Autorin nimmt sich die Zeit, ihre Protagonistin ankommen zu lassen und sich in die Stadt zu verlieben (und nicht nur in den Kerl). Ich als Leserin bekomme einen wunderbaren Überblick über all die tollen Leute in Hartwell und bekomme schon so einige Kandidaten präsentiert, die sich als weitere Hauptfiguren eignen. Ich bin verliebt und stehe unheimlich auf diese Mischung aus Drama, Liebe, Romantik und heftigem Prickeln!

  5. Cover des Buches Alles Tofu, oder was? (ISBN: 9783746631288)
    Ellen Berg

    Alles Tofu, oder was?

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Dana ist so eine richtige Veganerin. Da geht sonst gar nichts. Ihr Freund mag aber dann doch lieber ein Schnitzel, als Rofu-Alten-Ragout. 

     

    Es kommt, wie es kommen muss, Paul verlässt sie. Doch nicht nur der Schlag trifft Dana, nein, sie ist auch noch dabei, ihre Wohnung und ihr Bistro zu verlieren. Sie soll gekündigt werden, damit das Gebäude renoviert und neu vermietet werden kann. 

     

    Und dann schlägt auch noch Danas Vater bei ihr auf und richtet sich in ihrer Wohnung heimisch ein. 

     

    „Alles Tofu oder was?“ ist ein Roman aus der Feder der Autorin Ellen Berg. 

     

    Das Cover und den Inhalt fand ich humorvoll. Deswegen griff ich zu dem Buch. 

     

    Ich muss sagen, richtig gelesen habe ich das Werk nicht. Ich habe es dann mehr überflogen. Witzig fand ich die Reaktionen anderer Personen Dana gegenüber. Auch Paul fand ich gut und sympathisch. 

     

    Dana und ihre ganze Bagage gingen mir allerdings gehörig auf den Senkel. Es kann ja jeder gerne leben, wie er mag. Kein Problem. Aber wenn derjenige dann jeden ständig mit seiner Lebensweise auf den Zeiger geht, geht es einfach zu weit. Wenn nur seine Lebensweise die ultimative Lebensweise ist und jeder genauso leben muss wie diese Person, finde ich das grauenhaft. Vor allen Dingen, wenn die Person das ständig erwähnt und jedem aufdrücken will. 

     

    Dazu finde ich, sollte man Kinder nicht seine vegane, zuckerfreie Öko-Lebensweise aufdrücken, wenn das Kind mal nach einem Stückchen Wurst verlangt. Bei allem soll man auf das Wohl des Kindes achten, nur bei solch einer Einstellung nicht. Genau mein Humor, oder eben nicht. 

     

    Ganz hört es bei mir auf, wenn solche Leute ihre Tiere vegan ernähren wollen. Dann sollen sie bitte schön ihren Hund, Katze etc. abgeben und andere Menschen nach ihnen sehen lassen. Das geht bei mir schon dreimal nicht. 

     

    Und was sich Dana so leistet, geht auch nicht. Mag ja sein, dass sie ihre Wohnung und das Bistro retten will, aber bitte nicht mit solchen Mitteln. Soll das wirklich lustig sein?

     

    Dazu hat mich auch nicht interessiert, wie der Koch ständig Essen zubereitet, was er da rein macht und und und … 

     

    Und nein, ich empfand das Buch nicht als „ironischen Spaß“. Ich hab sehr schrägen und schwarzen Humor, hier fand ich wirklich nur lustig, wie Paul reagiert hat. 

     

    Fertig geblättert und schnell gelesen habe ich nur, weil ich wissen wollte, wie Paul und diverse andere Personen auf Dana und ihr Tun reagieren. 

     

    Schade, ich hatte mir von dem Buch echt mehr versprochen. Null Sterne geht leider nicht, also gibt es noch einen Stern für Paul halt. Schade finde ich auch, wie hier Veganer vorgeführt werden. Das Klischee ist echt absolut übertrieben und geht bei vielen an der Realität vorbei. Wobei manche halt auch echt so sind, aber das ist eine andere Sache. 

     

  6. Cover des Buches Hin und nicht weg (ISBN: 9783596703982)
    Lisa Keil

    Hin und nicht weg

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich bin eigentlich durch Zufall auf das Buch gestoßen - aber als ich mir den Inhalt durchgelesen habe - habe ich mir sofort gedacht: "das hört sich vielversprechend an". Ich bin eigentlich auch mit dem zweiten Teil in diese Serie eingestiegen - ich hätte auch nicht unbedingt geahnt, dass es davor schon einen Teil gegeben hat - also ich will damit sagen, dass man sich trotz Teil 2 super auskennt. Aber die nächsten Teile werden auf jeden Fall noch gelesen. 

    Ein charmanter Tierarzt, der bedacht ist, alles richtig zu machen trifft auf der Hochzeit seiner Sandkastenfreundin, die nebenbei noch seine große Liebe ist auf ein ziemlich durchgeknalltes Mädchen, die nicht wirklich einen Plan vom Leben zu haben scheint. Anabel nimmt schließlich einen Job in seiner Praxis an - und obwohl beide immer der Meinung sind, dass sie so gar keine Gefühle füreinander haben - schmiedet das Schicksal eigene Pläne und sie müssen sich doch eingestehen, dass sie sich mehr bedeuten, als bisher zugegeben. 

    Ich habe mich verliebt ... nicht nur in den Schreibstil der ausgesprochen super ist - ein großes Lob an dieser Stelle an die Autorin. Sie beschreibt vor allem Liebesszenen nach dem Motto "weniger ist mehr" und überlässt noch etwas der Fantasie. Sie ermöglicht es wie keine andere sich nicht nur in die Gefühlswelt der Protagonisten, sondern auch in den ganzen Ort und die Umgebung hineinzuversetzen und bringt immer wieder kleine Missverständnisse hinein, die einen Spannungsbogen aufbauen, und sich ebenso spannend wie humorvoll aufklären. Apropos humorvoll - an vielen Stellen muss man nicht nur schmunzeln sondern wirklich lachen, was das ganze wieder auflockert, selbst bei den größten Missverständnissen. 

    Aber ich habe mich generell in diese ganze Geschichte, den Ort und das Flair verliebt. Es ist einfach großartig. Die Protagonisten sind mir persönlich sehr sympathisch also ich habe an der Charakteristik nichts auszusetzen. Eine Lovestory, wie ich sie liebe. Gegensätze - sich nicht ausstehen können - Gefühle leugnen - Ereignisse, die diese Einstellung verändern - Schmetterlinge im Bauch - Missverständnisse - Drama - HappyEnd. Vor allem toll: am Ende ist jeder der Protagonisten einen Kompromiss für die große Liebe eingegangen. Noch besser: dieser Roman untermauert, dass sich Gegensätze anziehen - zwei Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein können treffen in einem kleinen Kaff auf die große Liebe...

     Das Ende kam viel zu schnell  (tja, dies ist wohl der Nachteil an einem guten Buch)...damit will ich einerseits sagen, dass ich noch ewig hätte weiterlesen können, denn ich habe diese Geschichte wirklich genossen. Andererseits muss ich hier einen kleinen Kritikpunkt anbringen, denn man hat gemerkt, dass Robert mit einigen Problemen zu kämpfen hat - die sich allerdings viel zu schnell gelöst haben - also hier wäre mehr Spannung besser gewesen - aber das ist als würde man die Nadel im Heuhaufen suchen - also Kritik auf hohem Niveau. Um ehrlich zu sein habe ich schon Angst bekommen, dass die beiden Neuberg verlassen  - also das hätte mir persönlich nicht gefallen, daher bin ich doch über die Wende sehr froh. 

    Tja, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...Ein Buch das mit Recht 5 Sterne verdient - wobei wenn ich könnte würde ich vermutlich mehr dafür vergeben ....eine absolute Empfehlung.   


  7. Cover des Buches Die wundersame Geschichte der Faye Archer (ISBN: 9783453529922)
    Christoph Marzi

    Die wundersame Geschichte der Faye Archer

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Lies die vollständige Rezension auf meinem Blog Papiermosaik. 

    Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen.  Gleich am Anfang hat es mich gestört wie unrealistisch Fayes Leben ist. Da der Autor aus Deutschland kommt, nehme ich an, dass er nicht viel Ahnung vom Leben in New York hat. Jedenfalls gibt es dort weder malerische kleine Reihenhäuser, noch Studienabbrecher, die sich eine ganze Wohnung leisten können mit einem Job als Aushilfe im Buchladen. Fayes Leben erschien mir zu sorgenfrei und einfach. Sie hat also einfach einen tollen Job und eine tolle Wohnung bekommen, indem sie mit dem richtigen Kerl bei ihrem Yoga-Kurs geredet hat? Wenn das bloß im realen Leben so wäre! Trotzdem gibt es einen Punkt für Fayes Charakter, sie war in meinen Augen eine sehr liebenswerte Person mit vielen kleinen Macken und Vorlieben, die sie einzigartig gemacht haben. Den anderen Punkt gibt es für den poetischen und atmosphärischen Schreibstil des Autors, der mir gut gefallen hat.

    Für mich scheiterte das Buch vor allem an der Handlung.  Auf den ersten 100-200 Seiten passierte praktisch nichts außer einem extrem awkward geschriebenen Austausch von Facebook-Chat-Nachrichten. Vor allem Alex' ewige Logbuch-Nachricht war so langweilig, dass ich sie nur überfliegen konnte. Und die Chat-Nachrichten klangen so gestelzt, dass ich mich echt zwingen musste sie zu lesen. Es wurde interessanter nach der ersten Hälfte des Buches, denn dann begann Alex sich seltsam zu verhalten. Vor allem als Faye dann einen anderen Mann kennengelernt hat, wurde das Buch stellenweise richtig spannend.

    Aber was echt alles kaputt gemacht hat, war das Ende.  Nichts wurde erklärt. Allem Anschein nach ist Alex ein Zeitreisender. Warum? Keine Ahnung. Es ist eben so. Vielleicht hat seine Firma heimlich einen Wurmlochgenerator im Keller gebaut, vielleicht ist er ein Halb-Alien von einem anderen Stern. Es interessiert weder Faye noch Alex noch Fayes beste Freundin Dana, die von den Zeitreisen wusste, es aber Faye nicht gesagt hat weil sie eine gemeine Ziege (und ein einziger Stereotyp) ist. Die gesamte Spannung, die im Laufe der 500 Seiten aufgebaut wurde, verpuffte auf den letzten zwei Seiten mit einem  Es ist einfach so . Und dazu gab es kaum romantische Spannung zwischen Faye und Alex. Um ehrlich zu sein, war mehr Spannung und realistische Beziehung zwischen Faye und Aaron am Ende. Eigentlich war es sogar richtig beschissen von Faye eine feste Beziehung mit Aaron zu haben und dann plötzlich zu sagen: "Oh ich fühle mich aber gerade richtig mies behandelt. Gut, dass Alex eben an die Tür geklopft hat, und was von mir will. Lass uns keinen weiteren Gedanken mehr an den anderen verschwenden. The Happy End!"

    In dem Sinne kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.  Die Handlung hätte einfach besser überdacht werden müssen, denn das Ende ist so enttäuschend, dass es sich meiner Meinung nach nicht lohnt die Geschichte zu lesen.
  8. Cover des Buches Eric (ISBN: 9783898418935)
    Marco Monetha

    Eric

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Mein Name ist Eric Harmann. Ich bin sechsunddreißig Jahre alt, und ich habe heute meine Mutter verloren.
    Nein, das stimmt nicht. Verloren habe ich sie nicht. Sie wurde mir genommen. Brutal aus meinem Leben gerissen. Das allein ist schon schlimm, aber unerträglich macht es die Tatsache, dass ich weiß, wer es getan hat.«

     

    In den meisten Thrillern sind die Rollen nach bekanntem Schema verteilt. Da gibt es auf der einen Seite den Bösen, der furchtbare Dinge tut, und auf der anderen Seite die Guten, die ihn zur Strecke bringen wollen. Das hat man oft gelesen, mit den Guten mitgefiebert und dem Bösen im günstigsten Fall etwas Verständnis entgegengebracht.

    In diesem Buch ist das anders. Schon nach kurzer Zeit stellt man leicht irritiert fest, dass das gewohnte Schema nicht passt. Da geschehen abscheuliche Verbrechen und trotzdem wertet man nicht mit den gewohnten Maßstäben. Darf man Sympathie für Psychopathen empfinden? Es fühlt sich komisch an, ist aber sehr reizvoll. Und einfach gut gemacht!

     

    Dem Thriller-Fan fehlt hier nichts. Der Schauplatz der Handlung ist eine Kleinstadt in Norddeutschland, ein friedlicher Ort, dessen Idylle erschüttert wird. Die Protagonisten sind wirklich ungewöhnliche und faszinierende Charaktere, denen man sich durch Schilderungen auf zwei Zeitebenen nähert. Die Spannung ist durchgehend sehr hoch, hält Überraschungen bereit und das prickelnd ungute Gefühl, auf einen Höhepunkt zuzusteuern, von dem man keine rechte Ahnung hat, wie er aussehen wird. Das Ende passt perfekt und entlockt noch auf der letzten Seite ein „Wow“-Gefühl. Es soll ja Leser geben, die schon mal ein paar Seiten vorblättern… Tut es hier auf keinen Fall! Lasst euch überraschen! Ich werde auch nicht mehr zur Handlung erzählen, fangt an zu lesen und schaut, was passiert!

    Abraten möchte ich nur Lesern, die sehr sensibel und / oder moralisch besonders streng sind. Dieser Trip ist blutig und schwarz und führt nicht nur an menschliche Abgründe heran, sondern vermindert auf beunruhigende Weise die Distanz, die man zu ihnen sonst aufbaut.

     

    Fazit: Kein Thriller nach Schema F, aber gerade dadurch besonders reizvoll.

     

    »Da ist was dran. Aber wer weiß schon, wie so ein gestandener Psycho tickt.«

  9. Cover des Buches Diesmal für immer (ISBN: 9783596195510)
    Paige Toon

    Diesmal für immer

     (207)
    Aktuelle Rezension von: sveasmile
    Ich habe das Buch als Mängelexemplar gefunden und mitgenommen, weil der Klappentext vielversprechend klang. Paige Toon hat wundervolle Protagonisten zum Leben erweckt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Während dem Lesen verliebt man sich selbst ein bisschen in die Darsteller. Es lässt sich sehr flüssig und schnell lesen.
  10. Cover des Buches Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten (ISBN: 9783522505857)
    Claudia Romes

    Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten

     (68)
    Aktuelle Rezension von: frollein_line

    Auch Kinderbücher werden von mir geliebt und als ich den Klappentext zu Claudia Romes Buch gelesen habe, war ich sofort verzaubert.

    Spuk, Magie, mysteriöse Ereignisse und ich bin getriggert.

     

    Die Geschichte wird in der einfachen Ich-Erzählweise aus Danas sicht geschrieben. Diese Ich-Perspektive und der einfache, aber nicht zu kindliche, Schreibstil lässt die Story sehr flink lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten. 

     

    Ich fand die Geschichte um Mallory Manor und Dana ab der ersten Seite wundervoll. Ich konnte oft schmunzeln, die Spannung blieb stetig erhalten und ich konnte jede einzelne Zeile aufsaugen und mir bildlich vorstellen. Die Bilder in meinem Kopf kamen nicht zum Stillstand. Es war einfach nur magisch, ich fühlte mich als wäre ich dabei und würde Dana ständig direkt über die Schulter blicken.

    Ich wurde immer wieder an Harry Potter und Hogwarts erinnert.

    Hier ist viel Magie mit einem herzlichen Familienbündnis und Freundschaft verbunden.

     

    Dana ist eine typische 12 Jährige die jedoch plötzlich in ein kleines magisches Abenteuer geworfen wird. Ihre Taten und Gedanken konnte ich nachvollziehen und ich mochte dieses kleine Mädchen einfach.

    Von Will, Marianne und Igor war ich komplett angetan. So herzliche und liebevolle Charaktere. Würde mir jetzt jemand sagen: "zeichne die Figuren", wüsste ich ganz genau wie ich sie gestalten würde. 

    Marianne immer mit einem mütterlichen Lächeln im Gesicht und funkelnden Augen.

    Igor der liebe bucklige und alte Butler der immer alles richtig macht und dabei zum knuddeln ist.

    Und Will, der charmante zuvorkommende, jedoch auch freche Junge von nebenan der immer einen kleinen Witz auf den Lippen hat.

    Und dann sind da noch so viele andere wundervolle Charaktere wie z.B. Sissybell, die Katze des Hauses.

     

    Hach ja ich habe dieses Buch so gerne gelesen. Hier gab es keine Seite zu viel oder zu wenig, genug Informationen um eine konstante Spannung aufrecht zu halten und so viel Charme und Liebe.

  11. Cover des Buches Töte mich (ISBN: 9783785760659)
    Jon Osborne

    Töte mich

     (135)
    Aktuelle Rezension von: lesehaeschen

    Der knappe und etwas nichtssagende Klappentext hat mich neugierig gemacht, ebenso wie das schlichte Cover und der „krasse“ Titel.
    Das Buch erzählt abwechselnd von der Jägerin, der FBI-Ermittlerin Dana, und dem Gejagten, dem Serienmörder Nathan. Bisher habe ich noch kein Buch mit so einer Konstellation gelesen und es war sehr faszinierend, diese zwei unterschiedlichen Perspektiven abwechselnd zu lesen. Durchmischt wird alles noch durch viele Rückblenden der beiden Hauptfiguren, wo wir sie noch näher kennenlernen und sie noch authentischer werden.
    Vor allem Nathans Perspektive ist brutal und explizit. Man erlebt seine Morde hautnah mit, was ich als hartgesottene Thrillerleserin teilweise doch echt krass fand. Erschreckend ist dabei, dass er gar nicht so unsympathisch ist und man teilweise sogar mit ihm mitfühlt. Blut und Grausamkeit kommen hier auf jeden Fall nicht zu kurz. Auch das Tempo steigt mit jedem Mord: Viele Ortswechsel halten das Buch lebendig.
    Am Anfang hatte ich kurze Zeit einige Schwierigkeiten, reinzukommen und am Ende bleiben doch einige Dinge unklar. Aber der größte Teil des Buches war rasant und packend.
    Mein Fazit: Ein blutiger Thriller, der sich immer mehr zusammensetzt wie ein Puzzle und auf dramatische Figuren und explizite Brutalität setzt.
    Ich vergebe für mein Lesevergnügen ⭐️⭐️⭐️⭐️!

  12. Cover des Buches Der Feenturm (ISBN: 9783442477111)
    Aileen P. Roberts

    Der Feenturm

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 640 Seiten

    Verlag: Goldmann Verlag (20. August 2012)

    ISBN-13: 978-3442477111

    Preis: vergriffen


    Eine fesselnde Zeitreise


    Inhalt:

    Die 24-jährige Dana aus Neuss macht mit ihrer Freundin Marita eine Rucksacktour in Schottland. Hier lernen sie zwei nette Jungs kennen und reisen mit ihnen zusammen weiter. An einem alten Turm hat Dana ein seltsames Erlebnis. Der Geist der Piktenkriegerin Rionach erscheint ihr und fleht sie an, 2000 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und ihre Tochter zu retten. 


    Meine Meinung:

    Leider habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Der Beginn, der noch in unserer Zeit spielt, zieht sich für meinen Geschmack ein wenig zu lang, ohne dass viel Interessantes passiert. 


    Die Handlung in der Vergangenheit hat mich dann viel mehr gefesselt, und das, obwohl ich eigenlich gar keine historischen Romane mag. Hier hat Aileen P. Roberts also einen tollen Job gemacht. Die Beschreibung des Lebens der Pikten wirkte auf mich sehr authentisch. Es ist hart und kriegerisch. Ein wenig hat es mich verwundert, wie leicht Dana sich einfügen konnte. 


    Die Handlung steckt voll interessanter Details und spannender Wendungen. Nicht alle Handlungsweisen der Protagonistin konnte ich nachvollziehen, was ich aber nicht weiter schlimm fand.


    Insgesamt hat mich „Der Feenturm“ sehr gut unterhalten. 


    ★★★★☆


  13. Cover des Buches Eiskalt ist die Zärtlichkeit (ISBN: 9783426504611)
    Karen Rose

    Eiskalt ist die Zärtlichkeit

     (257)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung 


    Aufgewachsen in einer gewalttätigen und lieblosen Familie, findet sich Mary Grace Winters schon früh in einer ebensolchen Ehe wieder. Hinter verschlossenen Türen erleben sie und ihr Sohn Robbie körperliche Misshandlungen, Demütigungen und psychischen Terror durch Rob, der nach außen hin den liebe- und verantwortungsvollen Vater und Gatten mimt. Niemand scheint ihr Martyrium wahrzunehmen, an die Polizei kann sie sich nicht wenden, denn Rob ist selbst Polizist. Eines Tages ergreift Mary Grace mit Robbie die Chance zur Flucht, sie flieht in ein Frauenhaus und erkämpft sich dank einer neuen Identität und gefälschten Papieren Schritt für Schritt ein neues Leben. Dennoch ist die Angst vor Rob ihr ständiger Begleiter, wiegen die psychischen Verletzungen schwer. Sie nennt sich nun Caroline, ihr Sohn heisst nun Tom, und sieben Jahre nach ihrer Flucht stellt sich langsam so etwas wie Normalität ein. Caroline begegnet ihrem neuen Chef Max und spürt zum ersten Mal in ihrem Leben, dass die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau etwas Wunderbares sein kann. Während sie sich auf diese neue Welt einlässt, brauen sich dunkle Wolken am Schicksalshimmel zusammen, denn Rob, der jahrelang glaubte, Frau und Sohn seien entführt worden und tot, kommt durch einen Zufall zu der Erkenntnis, dass sie doch noch leben könnten und macht sich auf die Suche nach ihnen. Als er erkennt, dass Mary Grace davongelaufen ist, schwört er bittere Rache dafür, dass sie ihm seinen Sohn genommen hat. Er setzt alles daran, sie ausfindig zu machen und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Rache, während er der nichtsahnenden Caroline immer näher kommt.


    Handlung


    Die Geschichte ist zugegebenermaßen nicht neu: eine Ehefrau befreit sich aus ihrer gewalttätigen Ehe, taucht unter und erkämpft sich in einer anderen Stadt unter falscher Identität ein neues Leben, während der psychopathische Ehemann alles daran setzt, die Frau aufzuspüren und zurück in seine Gewalt zu bringen. Dennoch schafft es Karen Rose in "Eiskalt ist die Zärtlichkeit" diesen Teil der Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und nimmt sich dabei auch der Folgen des physischen und psychischen Missbrauchs an, die sowohl das neue Leben der geschundenen Ehefrau als auch des neuen potentiellen Partners, sowie die kindliche Entwicklung des traumatisierten Sohnes, der viel zu früh erwachsen werden musste, für lange Zeit beeinflussen. 


    Charaktere


    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade umso menschlicher. Besonders gelungen finde ich, dass einige der Nebenakteure dieses Buches in den Folgeromanen zu Hauptfiguren werden, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos. Einzig die Beschreibungen der erotischen Szenen sind für meinen Geschmack etwas merkwürdig, was jedoch auch an der Übersetzung liegen kann. Das sich wiederholende "Erbarmen!", jedes Mal wenn die Protagonistin in Wallung gerät, ist nur ein Beispiel dafür. 


    Fazit


    Viele Kritiker werfen Karen Rose und ihrem Buch "Eiskalt ist die Zärtlichkeit" vor, dass die Handlung zu vorhersehbar sei, doch gerade dies macht für mich den Reiz des Buches aus. Es geht nicht darum, ob Rob Caroline aufspürt, sondern wie. Ihn auf diesem Weg zu begleiten, zu erleben wie sich die Schlinge um Caroline und Tom immer enger zieht und wie Rob in seiner Gewalt und Aggression immer mehr eskaliert, das macht das Prickeln dieser Geschichte für mich aus.

    Im Gegensatz zur dichten Atmosphäre der Jagd auf Caroline, sind andere Teile der Geschichte für mich zu plump, zu schwülstig, zu hanebüchen. Eine zutiefst verunsicherte, misshandelte Frau, die sich sofort Hals über Kopf auf den ersten Mann einlässt, der sie interessiert, nach zwei Tagen mit ihm sexuell aktiv wird und das obwohl Sex für sie bisher nur aus Schmerzen und Missbrauch bestand, das ist doch sehr unrealistisch. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin der Handlung mehr Zeit gibt, sich zu entwickeln. 


    Insgesamt gesehen, vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.

  14. Cover des Buches Dana und das Geheimnis des magischen Kristalls (ISBN: 9783947086009)
    Thomas L. Hunter

    Dana und das Geheimnis des magischen Kristalls

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Grabinski

    Das Cover finde ich sehr schhon, es ist verspielt und lässt nicht auf die Geschichte schließen, was ich wirklich gut finde.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
    Die Orte sind sehr gut beschrieben ohne das die Beschreibungen zu lang werden. Ich konnte mir die Umgebung immer sehr gut vorstellen.
    Die Charakter sind sehr gut beschrieben und haben tiefe.
    Dana möchte ich gleich von Anfang an, sie hatte nicht den leichtesten Start ins Leben, da sie sehr früh von ihren Eltern getrennt wurde, doch die Zwerge Tala und Olo haben sie aufgenommen und groß gezogen. Ich mag Dana und Shari sehr gern und habe sie sehr gern bei ihrer Entwicklung und ihren Abenteuern begleitet. Es war interessant mit ihr heraus zu finden zu welcher Rasse sie gehört und was sie so alles kann.
    Die Spannung und der rote Faden ziehen sich sehr gut durchs Buch.
    Es gibt Wesen und Situationen mit denen ich nicht gerechnet habe, aber ich habe mich sehr gefreut diese Wesen im Buch zu treffen.
    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Von mir eine klare Leseempfehlung für jeden der Fantasy liebt. 

  15. Cover des Buches Der Rache süßer Klang (ISBN: 9783426503027)
    Karen Rose

    Der Rache süßer Klang

     (203)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung


    Dana Dupinsky ist Leiterin von "Hanover House", einem verborgenen Frauenhaus in Chicago. Sie hilft engagiert und bis zur Selbstaufgabe misshandelten Frauen dabei, vor ihren gewalttätigen Ehemännern unterzutauchen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Oft holt sie im Schutz der Dunkelheit neue Klientinnen und deren Kinder vom Busbahnhof ab. Eines Nachts gewährt sie Jane und deren Sohn Erik Unterschlupf im Frauenhaus, stellt jedoch schon nach kurzer Zeit fest, dass sich Ungereimtheiten in deren Verhalten zeigen. Als zunehmend Menschen in ihrer Umgebung zu Schaden kommen, wird Dana langsam bewusst, dass Jane eine ernsthafte Gefahr für Leib und Seele all derer ist, die sich ihr und ihren monströsen Racheplänen in den Weg stellen. 

    Zeitgleich sucht der Privatermittler und Ex-Marine Ethan Buchanan nach Sue, der Entführerin seines taubstummen Patensohnes Alec. Die Spur führt ihn bis an den Busbahnhof von Chicago, wo er durch einen Zufall Dana Dupinsky begegnet. Zwischen Ethan und Dana entwickelt sich eine rasant anwachsende Anziehungskraft, doch nur zögerlich lassen sie einander Anteil an ihrem Leben nehmen. Als ihnen bewusst wird, dass Sue und Jane ein und dieselbe Person sind, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, in dem niemand mehr sicher ist.


    Handlung


    Die Handlung von "Der Rache süßer Klang" spielt zwei Jahre nach den Geschehnissen von "Eiskalt ist die Zärtlichkeit". Dana Dupinsky hat mit ihrem Frauenhaus noch immer alle Hände voll zu tun, und wird in ihrem Wirken durch Caroline und Evie unterstützt, die beide ebenso wie Dana selbst in Lebensgefahr geraten als sich die Schutzsuchende Jane als eine gemeingefährliche und skrupellose Mörderin herausstellt, die auf ihrem persönlichen Rachefeldzug ist. 


    Charaktere


    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. 

    Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, jedoch ist dies kein Muss.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.


    Fazit


    Auch in ihrem vierten Roman aus der Chicago-Reihe, "Der Rache süßer Klang", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mir hat das Buch "Der Rache süßer Klang" auch von daher gut gefallen, dass ich die Inszenierung einer Frau in der Rolle des eiskalten und soziopathischen Mörders sehr erfrischend fand.


    Insgesamt gesehen, vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.

  16. Cover des Buches 7 Minuten zu spät (ISBN: 9783499242397)
    Kate Pepper

    7 Minuten zu spät

     (330)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Dies war mein erstes Buch von Kate Pepper, bisher kannte ich die Autorin nicht. Das Buch hat mich gleich mit dem ersten Kapitel abgeholt und gepackt, die Geschichte war direkt spannend, fesselnd und undurchsichtig. Erst nach und nach erlaubt die Autorin dem Leser einen Blick ins Dunkel zu werfen und ich hatte gewisse Ahnungen, wie die ganze Geschichte zusammenhängen könnte. Leider begannen für mich sowohl die Geschichte, als auch der Spannungsbogen gegen Ende zu schwächeln. Plötzlich wirkte die Geschichte sehr konstruiert und schnell abgehandelt. Ich musste zwischendurch dann auch überlegen, wie das denn jetzt alles zusammenpassen kann. Das ist sehr schade, denn bis dahin wurde ich wirklich super unterhalten. Der Schreibstil ist flüssig und macht das Buch kurzweilig, für mich war aber das Ende leider irgendwie vermurkst, daher auch nur drei Sterne.

  17. Cover des Buches Zeit der Träume (ISBN: 9783442379330)
    Nora Roberts

    Zeit der Träume

     (193)
    Aktuelle Rezension von: MeiLingArt
    Seit einigen Jahren schon liebe ich die Nora Roberts - Trilogien und  ich gestehe, ich inhaliere sie statt sie zu lesen. Es ist bei mir kein Thema, eine Trilogie (also alle 3 Bücher) in drei Tagen gelesen zu haben. Doch mehr dazu gleich...

    Zuerst stelle ich Euch anhand des Klappentextes den Inhalt vor:
    " Der schönen Galeristin Malory Price wird ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet: Sie soll ein Rätsel um drei keltische Prinzessinnen lösen. Schafft sie das, so erhält sie eine Million Dollar. Auch wenn dies Malory sehr mysteriös vorkommt, so viel Geld kann sie einfach nicht widerstehen. Zusammen mit dem Journalisten Flynn macht sie sich an ihre Aufgabe – und steckt bald bis über beide Ohren in Problemen. Denn plötzlich muss Malory sich entscheiden: zwischen der Erfüllung all ihrer Träume – und Flynn, ihrer großen Liebe …"

    Das Buch und ich:
    Das Buch und ich waren sofort verknallt ineinander. Nora Roberts schreibt nicht lang drum herum, es geht gleich los. Man kennt sich nicht und ist verbunden, ja man hängt förmlich mit drin: Tief und in etwas unbequemen und gefährlichem! Doch wir haben stets das Vergnügen ganz wunderschöne, clevere und humorvolle Protagonisten an die Seite gestellt zu bekommen und so kann uns nichts passieren. 

    In diesem Fall geht es um Malory und deren zwei nicht bekannte neue Freundinnen, die über unzufällige Zufälle an drei sehr fesche Kumpanen gelangen, und sofort knistert die Luft, den Pärchenabenden steht nichts mehr im Weg.
    Es gibt noch mehr Zufälle, alle sind irgendwie miteinander verbunden und schon geht es mitten in eine knifflige Aufgabe, bei der schon einiges auf dem Spiel steht. 

    Nora Roberts schreibt einfühlsam, spannend, romantisch und erotisch, doch kann schon auch die Phantasie die Erde beben lassen. Humor ist stets ihr Partner, wenn sie ihre Protagonisten skizziert und man kann oft schmunzeln oder lachen. Ihre Romane sind für mich immer sehr beliebte Bücher, wenn ich mal abtauchen will, einfach stundenlang lesen und die Welt da draußen ausblenden. Ich fühle mich in ihren Büchern geborgen, mitgenommen und genieße die Spannung, das erste Buch wegzulegen und sofort zum nächsten greifen zu können. 

    Vielleicht gibt es hier und da einige Momente, in denen mich die Logik oder Klarheit der Darstellung ein wenig im Stich ließ. Sei es Nora oder mir geschuldet, ich weiß es nicht, doch in der Phantasie bleibt manches Mal bisschen was auf der Strecke, was ich nicht sofort händeln konnte. Ansonsten ein toller Roman und ein schöner Auftakt, mit den sechs klasse Helden dieser Trilogie die Reise weiterzugehen. :-)
  18. Cover des Buches Das Geflecht (ISBN: 9783499258480)
    Andreas Laudan

    Das Geflecht

     (101)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Einige Jugendliche fallen in einem alten Bergwerk in einen Schacht und landen in einer Höhle, aus der sie nicht alleine herauskommen. Während sie verletzt auf Hilfe hoffen, merken sie nicht, wie etwas in der Dunkelheit langsam auf sie zukriecht.

    Auch wenn 95 % des Buches in der Höhle spielen und davon handeln, wie sie einen Weg nach draußen suchen und sich diesen zu erkämpfen ist das Buch richtig spannend. und man kann es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind gut beschrieben, es lässt sich flüssig und schnell lesen und hat mir gut gefallen. Beeindruckend fand ich auch die Selbstständigkeit und den Lebensmut der blinden Höhlenforscherin. Ich hätte mir aber etwas mehr über das Geflecht selbst gewünscht.

    Alles in allem lesenswert, wenn man Spannung mag und Bücher, die ein richtiger Pageturner sind.

  19. Cover des Buches Succubus on Top - Ihr Kuss ist tödlich (ISBN: 9783802582325)
    Richelle Mead

    Succubus on Top - Ihr Kuss ist tödlich

     (131)
    Aktuelle Rezension von: CLABASTIAN_FOREVER
    Der zweite Band der Reihe hat mich ähnlich begeistert wie der Auftakt. Georgina ist dieselbe Persönlichkeit, nur in einem etwas anderem Umfeld, der Unterwelt. Ich war zwar ein kleines bisschen enttäuscht von der etwas wenig auftauchenden Beziehung zwischen Seth und Georgina, doch der tolle Schreibstil und die super Geschichte haben das gut kaschiert.
    Auf jeden Fall eine klare Weiterempfehlung von meiner Seite und viel Spaß beim Lesen! :)
  20. Cover des Buches Heiß glüht mein Hass (ISBN: 9783426507476)
    Karen Rose

    Heiß glüht mein Hass

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung 

    Reed Solliday ist ein Brandursachenermittler in Chicago, der bei einem Hausbrand auf die verkohlten Überreste einer jungen Frau trifft. Als die Obduktion zu dem Ergebnis kommt, dass die Frau kurz vor dem Brand ermordet wurde, wird Solliday der Chicagoer Polizei unterstellt und sieht sich mit Mia Mitchell als seiner neuen Partnerin für die Dauer der Ermittlungen konfrontiert. Beide, sowohl Reed als auch Mia, sind alles Andere als begeistert von der aufgezwungenen Zusammenarbeit, erkennen aber schnell, dass sie sich aufeinander verlassen müssen, denn zum einen eskaliert die Brandserie in immer grausamerem Umfang, und zum anderen entgeht Mia Mitchell selbst nur knapp einem Mordanschlag. Handelt es sich um ein und denselben Täter? Was treibt ihn an, diese grausamen Taten zu begehen? Und wer ist die geheimnisvolle blonde Frau, die Mia seit ein paar Tagen immer wieder kurz auftauchen sieht? 

    Handlung 

    Die Handlung von "Heiss glüht mein Hass" spielt ungefähr zwei Jahre nach den Geschehnissen von "Nie wirst du entkommen". Mia Mitchell lernt ihren neuen Partner Reed Solliday kennen. Beide haben in ihrem Privatleben gerade immense Probleme: Mias verhasster Vater ist vor kurzem verstorben, ihre Schwester Kelsey sitzt seit Jahren wegen bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis, all ihre Freunde um sie herum werden sesshaft und gründen Familien, während Mia nur mit ihrem Job verheiratet ist. Reed hingegen ist ein verwitweter alleinerziehender Vater, dessen pubertäre Tochter sich äußerst auffällig verhält. Sowohl Mia als auch Reed sehnen sich nach körperlicher Nähe und können sich schon bald der sexuellen Anziehung zwischen ihnen nicht mehr erwehren. Doch obwohl beide nach außen hin beteuern, nur eine Affäre ohne Verpflichtungen zu suchen, entwickelt sich in ihnen der unbändige Wunsch nach einem Zuhause und einer aufrichtigen Beziehung. 

    Charaktere 

    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, jedoch ist dies kein Muss. 

    Schreibstil 

    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos. 

    Fazit 

    Auch in ihrem sechsten Roman aus der Chicago-Reihe, "Heiss glüht mein Hass", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Insgesamt gesehen, vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.

  21. Cover des Buches Zeit der Hoffnung (ISBN: 9783442379347)
    Nora Roberts

    Zeit der Hoffnung

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Es geht in der Geschichte um die Suche nach drei Schlüsseln. Dafür werden drei Frauen ausgesucht, die jeweils einen Schlüssel finden müssen. Zur Erläuterung des Hintergrundes der Geschichte gibt es ein mehrere Jahrhunderte altes Bild von drei Frauen die den ausgewählten Frauen absolut gleich aussehen. Jede hat nur einen Mondphase Zeit  für die Suche.

    Als Büchernarr und Bibliothekarin liegt für Dana das Geheimnis diesmal wohl in einer Buchgeschichte, das wird auch aus dem rätselhaften Bild klar. Das gleichzeitig ihre alte Liebe aufkreuzt und sich wieder für sie zu interessieren scheint macht die Geschichte zusätzlich spannend. Die anderen Freundinnen und deren Freunde helfen auf der Suche mit, also auch Jordan, der sich trotz aller Versuche nicht abwehren lässt.

    Schwer zu sagen, ob dies Fantasy mit Liebesgeschichte oder umgekehrt ist. Man sollte für beides offen sein, sonst erreicht einen die Geschichte nicht. Es war leicht zu lesen und es gab zahlreiche Stellen wo ich spontan laut lachen musste und ein paar Stellen wo mir die Tränen in den Augen standen. Das Kopfkino ist aktiv. Es gibt immer wieder Überraschungen und wird dadurch nicht langweilig. An manchen Stellen werden ein paar Klischees abgenutzt. Insgesamt lesenswert.

  22. Cover des Buches Wer zuletzt küsst, küsst am längsten (ISBN: 9783899418316)
    Susan Mallery

    Wer zuletzt küsst, küsst am längsten

     (69)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Lone Star Sisters (Titan), Band 4: Garth Duncan ist der Halbbruder der Titan-Schwestern. Seit Jahren ist er von Rache erfüllt – er will unbedingt seinen Vater Jed Titan und alles, was ihm gehört, zerstören. Das inkludiert auch die Schwestern. Dana Birch ist die Freundin der drei Titan-Schwestern und gehört quasi zur Familie. Sie ist Polizistin und will unbedingt verhindern, dass Garth ihnen etwas antut. Je mehr Zeit sie mit Garth verbringt, desto mehr sieht sie von seiner guten Seite…

    Erster Eindruck: Gestalterisch sind die Covers dieser Reihe leider gar nicht mein Fall – für meinen Geschmack viel zu kitschig.

    Dies ist Band 4 der Reihe und kann ohne Vorkenntnisse der Vorgängerbände gelesen werden. Ich empfehle jedoch trotzdem, mit Band 1 zu beginnen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.

    Dana ist eine taffe Frau und hat nichts mit den sogenannten Mädchendingen am Hut, wie z.B. shoppen gehen, Wellness, schminken. Sie erlaubt sich auch nicht, Gefühle zu zeigen – kein Mann soll ihr mehr wehtun können. Deshalb ist sie wie gemacht für den Job, Garth, der sehr attraktiv und zudem ein Charmeur ist, zu beschatten. Garth fühlt sich von ihr angezogen, denn sie ist so anders, als die Frauen, die er sonst kennenlernt. Die anderen Frauen erwarten immer sehr viel von ihm.
    Der Plan, in Garth den Bösen zu sehen, fällt in sich zusammen, als sie herausfinden, wer hinter dem Anschlag auf der Bohrinsel steckt. Nun kämpfen alle Titan-Kinder gegen das Oberhaupt Jed. Es wird spannend, denn Jed ist schliesslich nicht dumm und weiss sich zu wehren. Zuweilen ist er sogar stolz, dass sein unehelicher Sohn so zäh ist. Doch das würde er ihm natürlich nie sagen. Noch wiegt er sich in Sicherheit, dass sein Imperium den Angriffen statthalten wird. Aber er wird immer mehr in die Ecke gedrängt und dadurch noch gefährlicher!
    Dana hat mir sehr gefallen, vor allem, als ich mehr über sie erfahren habe. Bei Garth ging es mir genauso. Beide wollen keine tiefen Gefühle zulassen, denn das macht sie angreifbar. Doch das Leben kann manchmal sehr überraschend sein…

    Diese Reihe hatte für mich Hochs und Tiefs – doch der vorliegende Band über Familie, die Macht der Liebe, Hoffnung und Verletzlichkeit war der beste von allen und kriegt von mir die Höchstpunktzahl: 5 Sterne!
  23. Cover des Buches Draufgängerische Küsse (ISBN: 9781505361568)
    Poppy J. Anderson

    Draufgängerische Küsse

     (85)
    Aktuelle Rezension von: JuleBebieh
    Shane Fitzpatrick groß, dunkelhaarig und gut aussehend ist bei den Frauen heiß begehrt. Bislang hat ihn dieser Umstand noch nie gestört, doch mittlerweile denkt er darüber nach die zahlreichen Dates sausen zu lassen und sesshaft zu werden. Nur dumm das die einzige Frau für die Shane je etwas empfunden hat und die noch nicht einmal seinen richtigen Namen kennt, allen Grund dazu hat Shane die ewige Verdammnis an den Hals zu wünschen.

    Im großen und ganzen gefällt mir dieser Band besser als der erste. Shane als Charakter finde ich einfach großartig. Throne finde ich auch toll, gerade wenn sie Shane kontra gibt und im das Leben echt schwer macht. 

    Mir hat das Buch wahnsinnig Spaß gemacht und mir hat es super gefallen mehr von der Familie Fitzpatrick zu erfahren. 
  24. Cover des Buches Zeit des Glücks (ISBN: 9783442379354)
    Nora Roberts

    Zeit des Glücks

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Die anderen Bücher der Trilogie muss man vorher lesen.

    Es geht in der Geschichte um die Suche nach drei Schlüsseln. Dafür werden drei Frauen ausgesucht, die jeweils einen Schlüssel finden müssen. Zur Erläuterung des Hintergrundes der Geschichte gibt es ein mehrere Jahrhunderte altes Bild von drei Frauen die den ausgewählten Frauen absolut gleich aussehen. Jede hat nur einen Mondphase Zeit  für die Suche.

    Anders als in den vorangegangenen Geschichten fehlt hier die Wegweisende Spur: bei Malory waren es die Bilder und bei Dana die Bücher. Hier fehlte mir (und auch Zoe) der Ansatzpunkt: in der Geschichte aber geht es hier ganz einfach pragmatisch weiter, denn hier entwickelt sich alles aus den eigenen Überlegungen!

    Obwohl Brad alles richtig macht, er geht spontan auf den Jungen zu und gewinnt in ihm einen Freund, er hilft ihr kostenlos und unterstützt sie mit günstigem Material, bringt Wein und Rosen zu Abendessen mit und sorgt dafür, dass der Boden gesaugt wird und ebnet auch jeden anderen Weg, sind Zoes Bedenken von tiefstem, ständig demonstriertem, schier unüberwindbarem Misstrauen befeuert, so dass er gespürt keine Chance hat Zoe zu erreichen oder zu gewinnen. Die Liste der Prüfungen lässt sich nach dem Studium des Buches kräftig erweitern. Sorry, dieses Klischee war einfach zu dick aufgetragen. Auch das Klischee „reicher, unerreichbarer und superschöner Mann außerhalb meiner Liga“ war für mich schon ziemlich früh ausgereizt. Mag ja sein, dass sie nicht in seine Kragenweite passt, aber was muss (oder besser kann) ein Mann machen, um die Aufmerksamkeit einer Frau zu erreichen und wie lange ohne Erfolg? Und zuletzt das Klischee, dass eine alleinstehende Frau MIT Kind natürlich nicht interessant ist für alleinstehende Männer. Und nicht zuletzt das Klischee, dass er den Jungen benutzt, um an die Frau ranzukommen. Ich weiß nicht mehr genau, wann mir die Puste wegblieb. Auf halber Strecke hätte ich das Buch beinnahe weggelegt.

    Schwer zu sagen, ob dies Fantasy mit Liebesgeschichte oder umgekehrt ist. Man sollte für beides offen sein, sonst erreicht einen die Geschichte nicht. Es war immerhin leicht zu lesen und es gab ein paar Stellen wo ich spontan laut lachen musste.

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