Bücher mit dem Tag "dankbarkeit"
69 Bücher
- Marlene Bierwirth
Meine Medizin seid ihr!
(24)Aktuelle Rezension von: labelloprincessDas Foto der Autorin passt in diesem Fall natürlich sehr gut als Cover. Ihr Lächeln zeigt von Stärke.
Man muss auf jeden Fall den besonderen Schreibstil loben. So eine ernste Handlung so auf's Papier zu bringen, dass man nur so durch die Seiten fliegt, ist einfach grandios. Man fühlt sich, wie wenn man die Autorin schon ewig kennt und ihre Geschichte als Freundin mit ihr gemeinsam erlebt.
Ich bin sehr gefesselt und man fiebert natürlich mit Marlene mit. Sie gibt einen sehr guten (menschlichen) Einblick in ihre Geschichte. Gerne hätte ich auch noch ein paar medizinische Details erfahren, da ich die „Wunder“ der heutigen Medizin sehr spannend und faszinierend finde.
Die Zeitsprünge am Beginn des Buches mochte ich nicht so gerne, die verwirrten mich etwas und ich musste mich immer wieder kurz zurechtfinden. Mit der Zeit wurden diese aber weniger und ich war dadurch nicht so verwirrt.
Eine sehr emotionale Geschichte, die aber sicherlich auch enorme Energie und Hoffnung verbreitet. Ich vergebe für das Buch 4,5 von 5 Sterne.
- Jana Walter
Jeder Tag ein Neuanfang
(23)Aktuelle Rezension von: BookliebeIch kenne Jana schon von YouTube und Instagram und da ich ihr Content so liebe, hab ich natürlich auch ihr Buch gelesen und ich fand es einfach wunderschön.
Jana Walter schreibt dieses Buch genauso wie ein Tagebuch, sie teilt ihre Gefühle und ihre Ängste mit. Sie teilt schön sowie traurige Momente. Dieses Buch hat einfach alles! Und es ist wunderschön durch die Seiten zu blättert weil es sehr spannend ist.
Besonders toll finde ich auch die Mitmachseiten zu den einzelnen Kapiteln, um auch sich selbst besser kennenzulernen.
Dieses Buch gibt einem auch sehr viel Mut, um beispielsweise wichtige Entscheidungen zu treffen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen! Es ist einfach super toll <3
- Anjana Gill
Danke, liebes Universum
(59)Aktuelle Rezension von: DianaEAnjana Gill – Danke liebes Universum
Jeder bekommt das was er verdient oder brauchen wir einfach nur um das Bitten was wir uns wünschen? In diesem kleinen Buch geht es darum, in Kontakt mit dem Universum zu treten und es auf die Probe zu stellen, damit es uns unsere Wünsche erfüllt.
Das Buch ist schnell gelesen, in kleinere Kapitel unterteilt und mit praktischen Übungen versehen, um das Universum herauszufordern.
Natürlich habe ich einen Teil der Übungen gemacht und konnte schon nach kurzer Zeit kleine Erfolge erzielen.
Ob es nun daran liegt, das ich achtsamer mit meiner Umwelt umgehe, auf kleinere Dinge gezielter achte oder ob das Universum meine Wünsche erfüllt, kann ich nicht beantworten.
Auf jeden Fall ist meine Sicht auf die kleinen Dinge des Lebens etwas fokussierter geworden und in 9 von 10 Fällen klappt es tatsächlich mit einem Parkplatz vor der Tür, wenn ich vorher darum bitte.
Zufall? Geschenk des Universums?
Keine Ahnung, aber es scheint zu klappen.
Manchmal muss man ein bisschen an den Formulierungen feilen, aber bisher kann ich nicht sagen, dass viele Wünsche unerledigt geblieben wäre.
Selbst wenn man nicht daran glaubt, ist das Buch unterhaltsam und kurzweilig.
Und wer weiß, vielleicht bist du der nächste, der sich traut, das Universum herauszufordern.
Das Cover in dunkelblau mit den vielen kleinen Details gefällt mir gut.
Fazit: Zufall? Achtsamkeit? Geschenk des Universums? Ein kleines Buch, dass eine andere Sichtweise parat hält und womöglich ein bisschen Leichtigkeit ins Leben bringt – egal ob man dran glaubt oder nicht. Aber muss man alles immer so eng sehen, schließlich reden wir hier vom Universum, und das ist einfach nicht planbar. 5 Sterne.
- Wilhelm Buntz
Der Bibelraucher
(22)Aktuelle Rezension von: julia-elysiakann Spoiler enthalten
Zuallererst muss ich sagen, dass ich nicht gläubig bin, weswegen ich diesen Wandel des Autors nicht nachempfinden kann. Dennoch war das Buch äußerst berührend und spannend.
Auf knapp 200 Seiten erzählt Wilhelm Buntz seine Lebensgeschichte. Auch wenn es nicht besonders viele Seiten sind, hat man das Gefühl, einen guten und umfangreichen Einblick zu bekommen. Die Schilderungen haben mich auf jeden Fall bewegt. Darüber hinaus waren sie sehr interessant. Nur an ein, zwei Stellen kam das Erzählte etwas ungläubwürdig rüber.
Der Autor erzählt von seiner Geburt, von der Liebe, die nie erfahren hat. Er erzählt von Taten, die er bereits als Kind, dann als Jugendlicher verübt hat, von seinem Leben in den verschiedenen Heimen und Jugendaufenthalten. Weder beschönigt er seine Taten, noch rechtfertigt er sie. Er gibt mit einer gewissen Art von Gelassenheit, vielleicht auch emotionaler Distanz wieder. Dennoch wurde dabei auch, vor allem, wenn andere Menschen dabei verletzt oder anderweitig geschädigt wurden, seine Reue ersichtlich.
Das Buch ist in neun Kapitel plus Epilog eingeteilt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, so dass man schnell durch die Seiten kommt.
Der der Autor gibt hier ein Beispiel, dass sich Straftäter*innen durchaus wandeln können. Wilhelm Buntz hat sich für Gottes Weg entschieden, darüber hinaus für den Weg der Buße. Dabei fand ich vor allem sein Leben nach der Haftzeit berührend. Trotz dessen, dass er Christ geworden ist, hatte er nicht unbedingt ein einfacheres Leben nach seinem Gefängnisaufenthalt. Aus diesem Grund fand ich auch vor allem diesen Teil sehr spannend.
Insgesamt vergebe ich 5 Sterne.
- Andreas Wassner
Der kleine Prinz wird erwachsen
(32)Aktuelle Rezension von: MariannevAIn meinem Leben hat mich der kleine Prinz immer mal wieder ein Stück weit begleitet: In der Schulzeit mehr ungewollt und mühsam, weil auch ich mich durch die französische Version von Antoine de Saint-Exupéry „kämpfen“ musste und viel mehr Bahnhof als sonst was verstand. Später lernte ich durch verschiedene deutsche Auszüge das Saint-Exupéry-Ausgabe Werk mehr und mehr zu schätzen.
Als ich dann durch ein paar wirklich bewegende und herzliche Begegnungen direkt beim erwachsenen Prinzen von Andreas Wassner gelandet bin, fing ich sofort Feuer!Was er mit seinem Buch geschaffen hat ist wirklich lesens-, lebens-, nachdenkens- und liebenswert und steht dem von Saint-Exupéry aus meiner Sicht in nichts nach!
Mir fielen als erstes die angenehme Haptik durch den hochwertigen Papiereinband und die wunderschönen Illustrationen auf - echt gekonnt umgesetzt!Dann habe ich angefangen zu lesen...und legte das Buch nicht mehr aus der Hand!Mir gefallen die direkten Bezüge zu unserem Leben, die kritische Beleuchtung unseres Handelns, die tiefgründigen Gedankengänge, die interessanten Fragen und möglichen Antworten und auch der Schreibstil sagt mir zu. Ich finde das ist ein Buch das man gerne immer wieder in die Hand nimmt und darin jedes Mal wieder etwas Neues für sich entdeckt.
Für mich ist dieses Buch ein wahrer Schatz und ein wertvoller Lebensbegleiter, den ich auch gerne meinen mir wichtigen Menschen verschenke.
Ich habe mich schwer getan, diese Rezension zu schreiben, weil ich nicht wusste wie ich die Gefühle und Gedanken, die das Buch bei mir bewegten in Buchstabenform bringen kann. Darin ist Andreas Wassner definitiv begabter als ich :-)
Danke Andreas Wassner, dass Du dem Prinzen in Deinem Werk weiteres Leben und uns damit diese Bereicherung in Buchform ermöglicht hast!
- Claire Lombardo
Der größte Spaß, den wir je hatten
(115)Aktuelle Rezension von: kisacaeinsteinÜber 700 Seiten. Ich habe es geschafft, fertigzulesen, muss mich aber fragen, warum das denn überhaupt notwendig gewesen war. Das Buch hätte man in mindestens 200 Seiten weniger auch schreiben können.
Die Charaktere fand ich, wie viele andere auch, nicht besonders sympathisch. Und für mich ging es viel zu oft um das Eine. Das hat mich wirklich gestört. Das war das einzige Thema, um das sich alles gedreht hat, teilweise mit Szenen, die ich wirklich krank finde.
Natürlich fand ich gewisse Schicksale im Buch schlimm. Aber leider konnte ich mit keiner Protagonistin so richtig warm werden.
- Petra Braun
Die Magie der Raunächte
(19)Aktuelle Rezension von: FranzysBuchsalonBuchinfo
Seit Urzeiten ranken sich zauberhafte Legenden und magische Geschichten rund um die letzten Tage des alten und den Beginn des neuen Jahres. Viele Bräuche, Weisheiten und Mythen rund um die Raunächte und ihre Magie werden heute wiederentdeckt und wieder genutzt. Dieses Buch führt Sie auf eine kurzweilige Reise zu den schönsten Geschichten und Legenden um Hexen, Kobolde und die wilde Jagd, gewürzt mit spirituellem Wissen und einigen praktischen Tipps.- Altes Wissen: Schenken Sie sich oder Ihren Lieben einen bewussteren Blick auf das Thema Spiritualität - in einzigartiger Optik und mit aktuellen Ansätzen
- Mythos Raunächte: Lesen Sie Kurioses und Faszinierendes über die Bedeutung dieser Zeit
- Übersichtliche Einteilung: durch die Aufteilung nach den zwölf Nächten finden Sie leicht die richtige Geschichte für Ihre momentane Stimmung
- Aufwendige Gestaltung: Die schönsten Sagen und Legenden aus aller Welt werden beim Lesen dieses liebevoll zusammengestellten Buches vor dem inneren Auge lebendig
(Quelle: Amazon)
Anfang
Die magischen Nächte am Ende des Jahres
Seit Urzeiten besteht die Überzeugung, dass in den Tagen und Nächten kurz vor Jahresende die Verbindung zwischen DIesseits und Jenseits besonders eng ist. Der Schleier, der die reale Welt und die Welt der Vorstellungskraft und des Jenseits voneinander trennt, ist beinahe durchsichtig und lässt uns aus dem Diesseits heraus erahnen, was dahinter liegt.
Meine MeinungIch persönlich bin nun nicht ausgeprägt spirituell, aber in meinem Glauben haben gewisse Tage und daran angeknüpfte Handlungen eine wichtige Bedeutung. So auch die Raunächte. Da ich mich etwas mehr damit beschäftigen und auseinandersetzen wollte, kam mir dieses Buch gerade recht.
Die Raunächte sind die Tage zwischen den Jahren - je nach Überlieferung beginnen sie am 21. oder am 25. Dezember. Da bei uns die Sonnenwenden und nicht die Feiertage um Jesus Christus wichtig sind, starten sie für mich am 21.12. und gehen dann bis zum 01.01..
Es sind ruhige und besinnliche Tage, an denen man zurückblickt, in sich geht und mit dem Jahr "abrechnet". Aber auch Tage, an denen es spiritueller werden darf und die Grenzen zwischen den Welten verwischen.
Ich hatte mir vorgenommen die Raunächte irgendwann mal wirklich zu begehen und zu "feiern" und wollte mir mit diesem Büchlein die ein oder andere Anregung holen. Zu Rezensionszwecken habe ich es als digitale Ausgbae erhalten, werde es mir aber dieses Jahr definitiv noch in der gedruckten Version holen und es dann ab dem 21. Dezember erneut lesen. Auch wenn nicht jede Geschichte oder Erzählung meinen Geschmack (oder Glauben) trifft, hat mir das Buch und seine liebevolle Aufmachung wirklich wahnsinnig gut gefallen.
FazitEin Buch, das dieses Jahr definitiv in der gedruckten Version bei mir einziehen und dann jedes Jahr ab dem 21. Dezember zur Hand genommen wird!
- Susann Rehlein
Die erstaunliche Wirkung von Glück
(81)Aktuelle Rezension von: CarolinHafenDas Buch ist definitiv meine Lese-Perle 2021. Da passt einfach alles. Der lakonische Erzählstil holt mich komplett ab, die Hauptfigur entwickelt sich, es ist spannend und lustig und Wohlfühl-Literatur vom feinsten. Dafür lese ich. Aber der Reihe nach. Dorle wohnt in einem Mehrfamilienhaus, im Erdgeschoss. Sie ist die Concierge für die alten Leute im Haus, was aber nur ein netter Ausdruck für „Mädchen für alles“ ist. Und zwar nicht die Du-gute-Fee-was-sind-wir-froh-das-wir-dich-haben-Version, sondern mehr so: Müll-Mädchen. Die Bewohner sind also weder freundlich noch dankbar. Dorle verlangt das auch nicht. Ihr Leben war immer hart. Sie hat gelernt, für alle da zu sein; hilfsbereit und unersetzlich. Dankbarkeit oder gar Freundlichkeit, das passt nicht ins Weltbild. Frau Sonne wird auf die junge Frau aufmerksam und will alles für sie ändern. Der Zweck heiligt die Mittel – zumindest agiert Frau Sonne und ihre Komplizen so. Das nicht jede Hilfe gern angenommen oder gar hilfreich ist… das zeigt die Geschichte. Dorle wird gründlich aus ihrer Komfortzone geworfen, und muss aus ihrem Kellerloch raus und die Wohnung von Frau Sonne hüten. In der Geschichte steckt eine Anleitung, wie man jemandem aus einer Depression helfen kann. Ich sage bewußt: eine Anleitung. Nicht die! Es gibt kein Patentrezept. Und Dorle wehrt sich auch, sie will ja trotz allem Dorle bleiben. Das bedeutet, Frau Sonne hat immer wieder Aufgaben für Dorle, und sie entwickelt sich. Sie treckt einen Fühler aus ihrem Schneckenhaus, dann zwei. Dann scheitert sie, zieht sich wieder zurück, um es erneut zu versuchen und langsam verändert sich ihr Leben. Und ihre Beziehungen zu den anderen Bewohnern, zu ihrem Freund, zu sich selbst. Es ist eine ganz zauberhafte Geschichte, ich musste dabei lächeln und mit Dorle mitfiebern, und ich hab ihre Wut verstanden und die schüchternen Schmetterlinge, und ich hätte gern Frau Sonne angebrüllt: „Sowas kannst du doch nicht machen, mit der armen Dorle, ach und Danke, war wohl doch nötig.“
Ich mag an der Geschichte, dass die schwere Vergangenheit von Dorle keine große Rolle spielt, weil sie im Hier und Jetzt ist und von diesem Punkt los laufen muss. Ich mag, wie sehr sich Frau Sonne einsetzt, auch wenn sie manchmal übers Ziel hinaus schießt. Und ich mag, dass Dorle sich selber treu bleibt, während sie den Aufstand probt, und lernt wie man Wut ausdrückt und auf andere zugeht, und Freundlichkeit annimmt, wenn sie einem denn widerfährt. Ich sag´s ja: eine Perle. ❤
Der nächste Roman von Susann Rehlein liegt hier schon bereit.
- Jardine Libaire
Berauscht vom Leben
(73)Aktuelle Rezension von: TamariskBerauscht vom Leben - Die Freiheit nicht zu trinken
Jardine Libaire und Amanda Eyre Ward plaudern aus ihrem Leben.
Beide sind Schriftstellerinnen und beide hatten ein Alkoholproblem.
Ohne erhobenen Zeigefinger und in einer humorvollen Art und Weise erzählen sie von den Schwierigkeiten und Problemen, mit denen man zu kämpfen hat, wenn man keinen Alkohol trinken möchte. Wie die Gesellschaft darauf reagiert, es einem schwer macht, da man das Gefühl hat nicht dazu zu gehören. Dann gehen die Geschichten weiter mit den Alternativen. Entdeckungsreisen, neue Möglichkeiten sich und andere kennenzulernen mit dem Fazit, man braucht keinen Alkohol um das Leben genießen zu können, im Gegenteil, ohne ihn hat man mehr vom Leben.
Mir haben die Geschichten sehr gut gefallen. Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten, aber hier erzählen zwei Frauen Anekdoten aus ihrem Leben, so dass man das Gefühl hat, sie zu kennen.
Es ist kein Buch, was man in einem Rutsch liest. Man kann immer dazu greifen, auch gerade wenn man wenig Zeit hat, denn die Kapitel sind kurz und regen zum Nachdenken an.
Die Ode an das Wasser fand ich super und ich habe viele Marker im Buch und werde bestimmt ab und zu wieder danach greifen. Auch um manches Rezept auszuprobieren, von alkoholfreien Drinks, Tappas bis zu Badezusätzen.
Fazit: Auch wenn man kein Problem mit Alkohol hat, ist das Buch eine Bereicherung.
- Max Lucado
Keine Sorge!
(9)Aktuelle Rezension von: NelingSorgen zermürben und quälen. Max Lucado zeigt hier ein Gegenmittel auf, mit diesem sehr empfehlenswerten Buch. Sehr wertvoll und ermutigend!
Inhalt:Keiner ist vor Furcht und Sorgen gefeit, sie gehören zu unserem Leben dazu. Aber Gott möchte nicht, dass wir uns sorgen und quälen- er will uns das Sorgen abnehmen.In 11 Kapiteln wird hier aufgezeigt, wie wir befreiter leben können.Dabei geht es um Gottes Gnade und Souveränität und seine liebevolle Sorge für uns. Es geht um Vertrauen , Dankbarkeit und Friede und ums festhalten an Jesus und die Verheißungen der Bibel.
Es gibt viele wertvolle christliche Bücher, die ich schon gelesen habe. Viel von denen die ich besonders hilfreich empfand sind von dem Schriftsteller Max Lucado, der schon lange zu meinen christlichen Lieblingsautoren gehört.
Max Lucado war langjähriger Pastor der Oak Hills Church in San Antonio, Texas. Er ist verheiratet, Vater von 3 Töchtern und Verfasser vieler Bücher. Er zählt zu Amerikas bekanntesten christlichen Autoren, aber auch in Deutschland wird er gern gelesen. Zu meinen Lieblingsbüchern von ihm gehört:- 3:16-Von Gott geformt- Du schaffst es- Das Haus GottesAber er schrieb auch wunderschöne Kinderbücher und den Roman: "Das Cafe am Rande der Stadt"
Das Buch "Keine Sorge!" wird von nun an auch zu meinen Lieblingsbüchern gehören und sicherlich nicht im Regal verstauben, sondern ich werde es noch öfters zur Hand nehmen.
Das Buch "Keine Sorge" ist (wie auch die anderen Lucadobücher) bei GerthMedien erschienen und hochwertig gearbeitet. Der Schutzumschlag zeigt eine Hängebrücke , über die wohl niemand so ganz ohne Zittern gehen würde, die aber am Endpunkt ein Kreuz zeigt. Das finde ich sehr passend zum Titel und Inhalt des Buches. Das Buch ist fest gebunden, weiß mit goldener Schrift und sieht auch ohne Schutzumschlag edel aus.
Max Lucado schreibt sehr anschaulich und praxisbezogen, gut verständlich auch für Christen, die noch am Anfang ihres Glaubens stehen. Aber es ist alles biblisch fundiert und theologisch haltbar. Immer wieder bringt er auch Beispiele und Geschichten, die einem den Bibeltext noch viel deutlicher machen. Im ersten Teil des Buches sind die erwähnten 12 Kapitel, die werden dann ab Seite 171 nochmals vertieft. Das habe ich allerdings erst spät gemerkt, sonst hätte ich die Vertiefung immer gleich hinter dem Kapitel für mich durchgearbeitet. Durch diese vertiefenden Fragen ist das Buch nicht nur für einen persönlich geeignet , sondern auch gut in Bibel-oder Hauskreisen einsetzbar.
Die Hauptgedanken des Textes sind oft noch großformatig wiederholt und stechen dadurch richtig ins Auge und werden einprägsam. So denke ich jetzt beim Autofahren daran:"Es gibt einen Grund, warum die Windschutzscheibe größer ist als der Rückspiegel: Ihre Zukunft zählt mehr als ihre Vergangenheit."
Ich habe aus dem Buch sehr viel für mich mitgenommen und lege es wärmstens allen Lesern ans Herz und gebe ihm 5 wohlverdiente Sterne.
- Samuel Koch
StehaufMensch! - Aufstellbuch
(20)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeIch habe im letzten Jahr "Zwei Leben" von Samuel Koch gelesen und fand es beeindruckend. Daher möchte ich noch weitere Bücher von ihm lesen und habe mit "StehaufMensch!" begonnen. Auch dieses Buch hat mich beeindruckt. Samuel Koch schreibt hier weniger über sich selbst als vielmehr über die inneren Kräfte, Widerstandskraft, Resilienz.
Das Buch macht Mut und hat mir viel Stoff zum Nachdenken gegeben. Auch sehr mutig fand ich seine Aussagen zur Selbstliebe, denn da widerspricht er vielen anderen Ratgebern, die gerade auf dem Markt sind.
Es ist ein Buch, das man wirklich immer wieder lesen kann und vielleicht auch lesen sollte.
23.01.2024
- Kara Tippetts
In den Stürmen des Lebens hältst du mich
(6)Aktuelle Rezension von: JDaizy"Ich verehrte Großmutter. Später wollte ich genauso sein wie sie, wollte Nachthemden aus Seide tragen und wissen, wo man die fettesten Raupen fand. Genau wie sie, wollte ich jede freie Minute angeln gehen. In all meinen schönen Kindheitserinnerungen kommt sie vor; ihre Liebe, ihre Großzügigkeit und die ganze Fülle ihrer großen, einfachen Welt. /.../ Es war so schön, bei ihr zu Besuch zu sein. Leider war ich immer nur zu Besuch - zu Hause war ich woanders."
Kara Tippetts ist Mitte 30 als eine Diagnose sie mitten aus dem Leben reißt: Krebs im Endstadium. Doch Kara ist eine Kämpferin. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren Mann und ihre vier Kinder, begibt sie sich auf eine beschwerliche Reise. Eine Reise, die neben vielen schmerzhaften, schrecklichen Momenten vor allem auch Augenblicke voller (Mutter-)Liebe und Menschlichkeit hervorbrachte.
Über allem schwebt die Frage: Kann man etwas Gutes finden im Leid, das man sich nicht selbst ausgesucht hat? Ist Gott auch ein guter Gott, wenn es vielleicht kein Happy End gibt? Und wie kann man im Hier und Jetzt leben, wenn die eigenen Tage gezählt sind und einem die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt?
Jedes Kapitel beginnt mit einem Auszug aus der Predigt 3,1 "... alles auf der Welt hat seine Zeit ..." - Geboren werden und Sterben; Niederreißen und Aufbauen; Weinen und Lachen usw. Zu Beginn ist mir das gar nicht so bewusst aufgefallen. Aber mit jedem Kapitel haben diese Anfänge für mich mehr und mehr an Bedeutung gewonnen.
Es hat mich beeindruckt wie es die Autorin immer wieder schafft ihrem Leid auch schöne Seiten abzugewinnen; sich dabei aber auch offen eingesteht, dass es auch für sie viele dunkle Momente gab, in denen sie mit ihrem Schicksal haderte, in denen sie nicht Loslassen konnte und sehnsüchtig auf mehr Zeit mit ihrer Familie hoffte.
"Wir ringen oft mit den Schattenseiten unserer Geschichte, statt uns über das Licht zu freuen, das sie enthält."
Auch die Kapitelenden wiederholen sich, indem Kara Tippetts fünf Fragen und Gedanken aufwirft, die zum Nachdenken anregen sollen. Es soll in diesem Buch, welches 2016 als Hardcover im GerthVerlag veröffentlicht wurde, nicht nur um ihre eigene Geschichte gehen; sondern auch um die ihrer Leser. Ihr Buch soll ermutigen und inspirieren; nicht nur, wenn man selbst gerade durch stürmische und harte Zeiten geht.
Immer wieder fragt sie sich, ob man offen über wunde Punkte in seiner Biographie sprechen darf, über seine Kämpfe und Schwächen oder ob so etwas nicht hinter verschlossene Türen gehört?!
Für sie beginnt Heilung schließlich erst damit, dass man sich seinen Problemen in ihrem gesamten Ausmaß stellt. Das das nicht leicht ist, erzählt sie mir einer herzlichen und manchmal auch schonungslosen Offenheit: auch sie hadert, kann nicht Loslassen und hofft sehnsüchtig auf mehr Zeit mit ihrer Familie. Es gibt Niederlagen im Leben. Davon bleibt keiner verschont. Aber sie erinnert uns daran, dass es letztendlich immer darum geht, was wir in dem Verlust finden können - mitten in den Stürmen des Lebens.
"In diesem Buch soll es nicht darum gehen, eine besonders erschütternde Geschichte zu erzählen. Es geht vielmehr um eine Frau, die viel Schweres erlebt und mitten in ihrer Not nach Frieden sucht. Nach einem Frieden mitten im Sturm."
Besonders schön, fand ich die Erinnerungen an ihre geliebte Oma Elnora, bei der ihr zum ersten Mal in ihrem Leben bedingungslose Liebe begegnete und deren roter Stuhl noch heute in ihrer Wohnung steht.
Was mich nachdenklich gestimmt hat, waren ihre Eindrücke über die uns geschenkte Zeit, die nicht stehen bleibt und deren Wert wir leider oft erst schätzen lernen, wenn uns etwas aus der Bahn geworfen hat. Wir sollten jede Minute unserer kostbaren Zeit bewusst leben und genießen, jeden Moment, jeden Augenblick und anderen von Herz zu Herz begegnen. "Ein langes Leben ist nicht das Wichtigste."
Fazit:
Ein berührendes, christliches Buch über den Umgang mit Schicksalsschlägen, das Mut macht und inspiriert, auch die eigene Geschichte mit offenen Augen zu betrachten. - Leo Bigger
Jakob
(8)Aktuelle Rezension von: martina400„Nutze die Möglichkeiten, die sich dir heute bieten.“ S.165
Inhalt:
Jakob ist beharrlich in allem was er tut. Ganz praktisch zeigt Leo Bigger auf, welche Eigenschaften man sich von Jakob für sein eigenes Leben abschauen kann und was der Segen Gottes bedeutet.
Cover:
Das Cover gefällt mir gut und ist am Puls der Zeit. Zu sehen ist „Jakob“ im Schatten fotografiert.
Meine persönliche Meinung:
In diesem Buch geht es um die biblische Figur Jakob. Jakob machte vieles falsch, hielt sich kaum an die damaligen Regeln und betrog seinen Vater und Bruder um den Segen Gottes. Anhand seines Lebens erklärt Leo Bigger warum Jakob trotzdem von Gott gesegnet wurde. In seinem Leben brachte er viele Opfer und arbeitete hart, um das zu bekommen, was er wollte. Er erkannte jedoch nach einiger Zeit, dass er sich an Gottes Zusagen festhalten muss und erfuhr so immer wieder Segen. Ich würde sagen, das Buch ist keine typische Biografie über Jakob. Im Vordergrund steht das Wort „Segen“. Es geht darum, was es bedeutet sich nach dem Segen Gottes auszustrecken, ihn zu bekommen, darauf zu bauen und wie man seine Gedanken positiv ausrichtet. Der Schreibstil ist locker und mir persönlich manchmal ein wenig zu übertrieben witzig. Es lockert alles auf und versetzt ein ernstes Thema mit Witz und Humor. Doch die Witze sind eher anstrengend und gar nicht nötig, da der Schreibstil ja eh leicht zu lesen und ansprechend ist.
Fazit:
Ein Buch zum Thema Segen anhand des Lebens von Jakob. - Franziska Marielle Schatz
Alltagsabenteuer
(4)Aktuelle Rezension von: Bücherfüllhorn-BlogEin schön gestaltetes Büchlein, ca. DIN-A5 groß und sehr gut in der Hand liegend. Mit dem stabilen und dennoch flexiblen Einband passt es in jeden Rucksack.
Die Frage ist nur, wem könnte man es schenken? Die Person sollte schon kreativ sein, es muss geklebt und fotografiert werden. Sie sollte auch gerne schreiben, denn es gibt viele Zeilen zum Beschriften. Andererseits reicht es auch, wenn man nur im Buch blättert und sich Ideen nach Tagesform heraussucht. Es ist auch ein Büchlein, dass einen rückbesinnen lässt: Wo sind meine Lieblingsplätze, mein Lieblingsplatz? Kann ich den Lieblingsplatz ausführlich beschreiben? Welche Musik passt zu einem Sonnenuntergang …
Man könnte das Buch auch seinem Kind/Patenkind/Freundin/Freund/Lebensgefährten/Partner … schenken und dann gemeinsam umsetzen. Es erinnert mich ein wenig an das Buch „50 Abenteuer die du erleben sollst, bevor du 12 bist“, das ebenfalls noch Ideen zu Alltags-Abenteuern bietet.
Manche Ideen sind sehr einfach, aber dennoch ist das Buch ein Ratgeber, weil man oft an das Einfache und naheliegende überhaupt nicht denkt. Ein ideenreiches Mitmachbuch zum Besinnen. Ich vergebe vier von fünf Sternen - Karin Ammer
Großwildjäger
(8)Aktuelle Rezension von: Evelyn_ZiebuhrIn „Großwildjäger“ beschreibt die Autorin die ersten Monate mit ihrem Erstgeborenen, bei dem nach einer komplikationslosen Schwangerschaft am Tag der Entlassung ein vierfacher Herzfehler festgestellt wird und sofort auf die Intensivstation der Kinderklinik verlegt wird. Leider darf die Mutter nicht dort bleiben, es sind keine Mutter-Kind-Zimmer frei. Von nun an beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Kurt muss mehrfach operiert werden, wenn’s das nur wäre, denn schon bei der ersten Operation kommen noch andere Komplikationen zum Vorschein.
Da die Mutter nur Beste für ihr Kind möchte, pumpt sie die Muttermilch ab, doch nach mehreren Wochen sagt man ihr, dass die Milch verkeimt ist und sie im Krankenhaus alles wegschütten müssen. Erst da erklärt man ihr, wie sie die Fläschchen richtig zu sterilisieren hat.
Nach mehreren Wochen, Monaten auf der Intensivstation wird Kurt auf die normale Station verlegt, wo es nun auch endlich ein Mutter-Kind-Zimmer gibt. Da Kurt allerdings weiterhin an den Überwachungsgeräten hängt, schlagen diese ständig Alarm. Keine leichte Zeit für alle. Aber, Kurt ist ein kleiner großer Kämpfer…..
Fazit / Meinung:
Das Buch umfasst 176 Seiten, 9 Kapitel, Prolog und Epilog. Der Schreibstil ist flüssig.
Es ist eine wahre Geschichte eines kleinen großen Kämpfers, der Leben wollte und auch lebt. Mich hat dieses Buch emotional voll abgeholt, da auch wir einen kleinen großen Kämpfer haben, zwar hat er keinen Herzfehler, aber auch er hatte keinen leichten Start ins Leben.
Es zeigt, dass man trotz allem, die Hoffnung nie aufgeben und auch nie den Mut verlieren sollte. Denn die Medizin ist heutzutage doch schon sehr weit fortgeschritten und man kann hier schon so einiges machen.
Ich kann dieses Buch mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen, denn es wird einigen Eltern Mut machen, denen ein ähnliches Schicksal ereilt, bzw. ereilt hat. Aber auch allen anderen um zu zeigen, dass es auch anders als „normal“ sein kann.
Vielleicht sollte dieses Buch auch mal der ein oder andere Arzt, bzw. Schwester lesen. Denn gerade beim ersten Kind verlässt man sich schon sehr auf das, was einem gesagt wird. Aber nicht alles ist selbstverständlich. Warum z.b. hat man der Mutter nicht schon von Anfang an erklärt, wie sie die Fläschchen sterilisieren soll? So hat sie wochenlang umsonst abgepumpt, was nicht wirklich toll ist, ich spreche da auch aus Erfahrung, denn auch ich habe abgepumpt. Man will ja auch das Beste für sein Kind!
Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!
- Sarah Morgan
Die Reise der Sommerfrauen
(30)Aktuelle Rezension von: Elas_WeltderbuecherManchmal frage ich mich, warum ich diese Bücher lese, denn anfangs fällt es mir schon immer schwer mich in den Geschichten zurechtzufinden und dann lese ich weiter und weiß es wieder. Sarahs Bücher haben eine Seele, die sich erst nach einigen Seiten offenbart und man daher nie aufgeben darf. Diese Geschichte hat mich ebenfalls wieder berührt und ich bewundere es, dass die Autorin es immer wieder schafft, dass ich die Charaktere mit jedem weiteren Kapitel in mein Herz zu schließen. Die Entwicklungen, die sie durchmachen, dass alles zeigt mir immer wieder, warum ich diese Bücher lesen will. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Geschichte.
4 Sterne
- Joel Osteen
Guten Morgen, Hoffnung!: Andachten für den besten Start in den Tag.
(7)Aktuelle Rezension von: JDaizy"Aber wenn ihr ihn um etwas bitten wollt, sollt ihr vorher den Menschen vergeben, denen ihr etwas vorzuwerfen hab. Dann wird euch der Vater im Himmel eure Schuld auch vergeben." (Markus 11.25)
178 Andachten haben Joel und Victoria Osteen für ihre Leser zu einem wunderschönen Buch zusammengefasst. Es wurde 2018 als Hardcover im Verlag GerthMedien veröffentlicht und überzeugt mich vor allem durch seine liebevolle Strukturiertheit. Geht das überhaupt: liebevoll und strukturiert? Ich finde ja. Denn schnell erlebte ich beim Lesen einen gewissen Wiederholungseffekt, der mir Sicherheit, aber auch Geborgenheit gab. Es sind ja auch nicht die Texte oder Bibelverse, die sich wiederholen, sondern "nur" der Aufbau des Buches.
Der Schreibstil der Autoren ist leicht und flüssig zu lesen. Auch die Schrift hat eine angenehme Größe; obwohl sie für mich persönlich gern noch etwas größer hätte sein dürfen. Das Buch selbst ist hochwertig verarbeitet und besticht durch sein rotes Lesebändchen. Eine tolle Zugabe für den Leser, über das ich mich immer ganz besonders freue.
Die Andachten sind alle gleich aufgebaut. Auf jeder Doppelseite findet sich eine Überschrift, die den Schwerpunkt der Andacht darstellt. Es folgt ein kursiv gedruckter Bibelvers und ein allgemein gehaltener Einführungstext in das jeweilige Thema. Dem schließt sich ein Gebet für den Tag an, was für mich besonders schön und gewinnbringend war, weil ich oft nicht die richtigen Worte im Gebet finde. Es sind Anregungen, die man so übernehmen oder aber auch abändern kann. Jeder wie er gern mag. Der abschließende "Impuls für den Tag" findet schießlich ermutigende Worte.
Man muss die Andachten selbst nicht stringent lesen. Zu Beginn habe ich jeden Tag eine oder auch mal mehrere Andachten gelesen. Später habe ich ganz nach Gefühl durch die Seiten geblättert und habe dort verweilt, wo es sich richtig angefühlt hat. Jeder Tag ist eine neue Chance. Und jeden Tag wartet Gott mit einer Nachricht auf mich. So habe ich dieses Buch empfunden und kann es jedem wirklich nur ans Herz legen.
Es ermutigt, inspiriert und berührt. Es bereichert und kann uns auf unserem Weg begleiten, wenn wir es zulassen. Vielleicht sogar auf den richtigen Weg zurückbringen.
Für mich waren in den letzten Tagen zum Beispiel folgende Andachten "stimmig":
"Ich kann das!", "Stark sein in schwierigen Zeiten", "Loslassen" und "Gutes Tun". Alle sind grundverschieden und hängen doch irgendwie miteinander zusammen. Und wieder wird mir bewusst, dass wir nicht allein sind. Das Gott immer bei uns ist und das wir glauben und vertrauen dürfen. Jede Zeile dieses Buches spendet Kraft und Zuversicht. Denn wir entscheiden jeden Tag aufs neue, wie unser Tag verlaufen wird. Und das meist schon früh am Morgen, wie das Autorenehepaar treffend formuliert. Deshalb ist es so wichtig positiv und voller Tatenkraft in den neuen Tag zu starten. Sie müssen sich nur die Zeit dafür nehmen und wenn sie (anfänglich) Hilfe oder Anregung wünschen, dürfen sie ohne Angst zu diesem Buch greifen. Natürlich auch, wenn sie fest im Glauben verankert sind. Denn obwohl die Andachten und Impulse eher allgemein gehalten sind, wird jeder für sich Worte entdecken, die wie für ihn gemacht sind. Das Wort hinter dem Wort. Lassen sie sich einfach unbefangen überraschen.
Fazit:
Wunderschöne Andachten für jeden Tag des Jahres. Berührend, inspirierend und unglaublich ermutigend. Für einen gelungen Start in den Tag. - Kobi Yamada
Danke dir, Leben
(17)Aktuelle Rezension von: MamarenaDieses wunderschöne Buch besticht durch seine Einfachheit, Eleganz und Ehrlichkeit. Ich selbst liebe Kinder/Bilderbücher. Durch die hübschen Zeichnungen bleibt der passende Text in guter Erinnerung. Und genau das möchten wir alle doch. Sie sind für alle da, denn auch Erwachsene haben ein inneres Kind!
- Matt Redman
10 000 Gründe: Geschichten von Hoffnung, Wundern und verwandelten Herzen
(10)Aktuelle Rezension von: JDaizy"Lieder des Glaubens und der Anbetung können ein Geschenk sein - ein Fenster ins Herz Gottes und eine Waffe der Wahrheit in der dunkelsten Nacht. Sie können uns erreichen, wenn wir überfordert sind, wenn uns keine Logik, keine tröstenden Worte und keine rationalen Erklärungen helfen. Sie können ein Geschenk sein, wenn wir trauern, vor unbeantwortbaren Fragen stehen /.../ Sie erinnern uns an die unveränderlichen Wahrheiten, die uns halten können, ganz gleich, wie schwer das Problem ist und wie müde wir von allem Aushalten sind. Sie erinnern uns daran, dass Gott uns näher ist, als wir denken, selbst wenn das Leben von Trauer getrübt ist."
Matt Redman ist ein bekannter britischer Songschreiber, Lobpreisleiter und Autor. Viele seiner Lieder werden in Gottesdiensten auf der ganzen Welt gesungen. Für eines seiner Lieder "10000 Gründe" erhielt Redman 2013 einen Grammy - als "Bester Song der christlichen Popmusik" und für die "Beste Darbietung Gospel / christliche Popmusik".
Dieses Lied hat bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck im Leben hinterlassen. Und so bietet das Buch "10000 Gründe - Geschichten von Hoffnung, Wundern und verwandelten Herzen" einen kleinen Einblick in die Liedentstehung, in das Leben des Autors und in einige der vielzähligen, berührenden Erfahrungen, die dem Autor und Lobpreisleiter persönlich oder per Brief oder E-Mail zugetragen wurden.
""10000 Gründe" ist zweifellos ein Lied, das der Himmel uns schickte. Die Geschichten, die Matt hier erzählt, zeigen, welche Auswirkungen es gehabt hat. Sie sind unglaublich inspirierend und kraftvoll." (Chris Tomlin, Anbetungsleiter und Songwriter)
Es sind Geschichten, voller Leid, Schmerz und Trauer, aber zugleich auch bewegende Momente voller Hoffnung und unbändigem Glauben.
Schön und traurig zugleich sind zum Beispiel die Geschichten von Charlie Burton, der an Lungenkrebs, und der kleine Chase, der an einem Hirntumor erkrankte, Chemotherapie und zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen musste, aber trotzdem aus vollem Herzen sang. Oder die Erfahrungen einer befreundeten Familie, deren kleine Tochter Marie-Sue durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Besonders berührt hat mich aber die Geschichte, der zwei zum Tod verurteilten Drogenschmuggler, bei der ich wirklich mit den Tränen kämpfen musste.
Ich habe mich, durch das Buch inspiriert, intensiver mit dem Gedanken des Lobpreis bzw. mit den Lobpreisliedern auseinandergesetzt. Vielleicht wirkt es auf Menschen, die damit vertrauter sind als ich es bin, anders. Aber für mich war es ein Schritt näher heran an Gott, ein Schritt durch ein Lied, dass voller Dank und Lob zum Ausdruck unserer Hingabe und unseres Vertrauens werden kann. Dieses Buch zeigt, wie Anbetung uns in schönen, aber vor allem auch in unseren schwersten Momenten unterstützen und helfen kann. Musik hat bisher nie eine so große Rolle in meinem Leben gespielt. Doch jetzt habe ich immer wieder einen "Ohrwurm", der mich durch den Tag begleitet. Und es ist doch "verwunderlich", dass ich kurz zuvor eine CD bestellt habe, meine erste CD mit christlichen Liedern und dann dieses Buch auf mich wartete. Für mich ist das ein Zeichen und ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin.
Die sehr offenen, ehrlichen Einblicke in das Leben des Autors haben mich sehr berührt. In diesem Zusammenhang wird die Entstehungsgeschichte des Liedes einzigartig und unverwechselbar. Nach dem Lesen des Buches hört man "10000 Gründe" noch einmal ganz anders, als schwingt plötzlich eine andere Tonart mit und viel mehr Substanz zwischen den Zeilen und den Tönen.
Was mir auch im Gedächtnis geblieben ist, ist die Aussage, dass es für Matt Redman nicht zählt, wie viele CD`s oder Bücher er verkauft. Das ist für ihn nicht ausschlaggebend. Was für ihn zählt sind die unfassbaren Momente, in denen er erfährt, was "seine" Musik bewirkt; Rückmeldungen von tiefen, kostbaren Augenblicken von unermesslichem Wert, die er hier mit uns teilt. Vielen Dank dafür.
Ich weiß nicht wo ich anfangen und aufhören soll, weil es so viele besondere Momente in diesem Buch gibt. Wie gern würde ich ihnen die Geschichte mit den Legosteinen am Strand erzählen und die Geschichte von Shirley, deren Enkelin Autumn leider viel zu früh starb. Oder ich möchte so gern die Erfahrung mit ihnen teilen, warum ihnen dieses Buch eine Inspiration für schwere, stürmische Zeiten sein kann. Deshalb kaufen sie dieses Buch und lesen sie selbst.
Fazit:
Natürlich sind nicht alle unsere Lebensgeschichten so dramatisch und tragisch, wie die meisten in diesem Buch. Doch wir alle haben Narben, die wir nicht verstecken müssen. Ich wünsche mir sehr, dass wir alle irgendwann das Geheimnis entdecken, selbst mitten im Sturm noch "Es ist gut!" sagen zu können und es in diesem Moment auch aufrichtig so meinen.
"10000 Gründe" ist ein wunderbares, authentisches und herzergreifendes Buch über die Kraft der Anbetung. Ein Lied und seine Geschichte, die Mut und Hoffnung machen und die eine Ermutigung für die Anbetung Gottes in unserem eigenen Leben sind.
Es gibt jeden Tag aufs Neue 10000 Gründe Gott zu danken! - Oxana Bytschenko
Komische Wesen
(1)Aktuelle Rezension von: _wortsalat_Dankbarkeit – was für ein unscheinbares Wort und doch Hauptthema von Oxanas neuestem Buch „Komische Wesen“, illustriert von Maria Dorsch. Locker erzählt schummeln sich kleine, süße Kerlchen in unsere Gedanken und hinterfragen die eigenen Glaubenssätze.
Bei den Komischen Wesen handelt es sich um putzige Kerlchen, die in einem außergewöhnlichen Haus leben. Je nach Wandfarbe unternehmen sie unterschiedliche Sachen. Mein persönlicher Favorit: Orange mit neuen Wörtern. Eine Schwurgel im Gesicht zu haben klingt ausgesprochen witzig. Oder siehst du das anders? Bei meiner nächsten Erkältung läuft definitiv die Schwurgel.
Mega ist in meiner Vorstellung ebenso das Dach. Ich sag nur Zuckerwatte! So viel und so oft man möchte! Wenn das nichts ist, dann weiß ich auch nicht.
Äh ja, zurück zur Hauptfigur Onkel Trauerkloß. Er besucht die komischen Wesen regelmäßig und ist das komplette Gegenteil: ständig poltern, meckern und traurig gucken. Zumindest bis ihn die komischen Wesen dazu auffordern 5 Dinge zu nennen für die er dankbar ist. Anfangs fällt es Onkel Trauerkloß sehr schwer und es dauert, bis ihm etwas einfällt. Als der Knoten geplatzt ist, läuft die Sache wie von selbst.
Oxana trifft damit ins Schwarze, denn nichts fällt so schwer wie Danke. Dabei gibt es so viele Dinge. Der Kaffee am Morgen, der Tee am Abend oder der Regenbogen nachdem draußen die Welt unterging. Hm, so schwer ist es eigentlich nicht. Zumindest nicht, wenn ich auf die Frage spontan antworte und nicht erst grüble.
Aber jetzt mal im Ernst, wie oft vergessen wir dieses kleine Wort?
Wie oft geht es in unserem hektischen Alltag unter?Zeit, das zu ändern und der Botschaft des Buches zu folgen. Onkel Trauerkloß kommt ebenfalls zu dieser Erkenntnis und erlebt sein ganz persönliches Happy End.
Neben dem Grundthema selbst beeindruckten mich Sprache und Illustrationen sehr. Die Geschichte verzichtet auf große Schnörkel, redet mit mir wie mit einer Freundin und fühlt sich wie daheim an. Ich kann mich für den Moment zurückziehen und muss nicht erst darüber nachdenken was der Text von mir will.
Die Illustrationen, egal ob großflächig oder klein, wurden liebevoll mit kräftigen Strichen umgesetzt. Teils skurril anmutend, vermitteln sie mir dennoch das Gefühl, dass ich so was auch könnte. Übrigens, ich habe anscheinend seit Jahren bereits einen heimlichen Ausreißer der Familie bei mir sitzen. So ein kleiner Zottelkerl, der versehen mit Ärmchen und Beinchen tatsächlich einer ihrer Verwandten sein könnte.
Insgesamt gehört „Komische Wesen“ für mich zu einem der schönsten Debütgeschichten im Bereich Kinderbücher. Vom Lesevergnügen her eher kurz, aber aufgrund des Themas und der Illustrationen sowie lustiger Worte wie Schwurgel sicherlich noch lange im Gedächtnis.
- Cornelia Mack
Das Leben kann so glücklich sein
(8)Aktuelle Rezension von: peedeeWas ist eigentlich Glück? Was muss im Leben geschehen, damit es als glücklich betitelt wird? Ist die Karriere Glück? Oder ist der Lottogewinn das Nonplusultra an Glück? Das eigene Haus? Die Familie? Ist Glück für alle identisch? Die Autorin zeigt mit diesem Buch auf, dass die Bibel die moderne Glücksforschung bestätigt und wertvolle Hilfe anbietet.
Erster Eindruck: Das Cover strahlt eine Leichtigkeit aus – auf den ersten Blick könnte man meinen, es handle sich dabei um einen Sommerroman, und nicht um ein Sachbuch.
„Glücklich ist, wer sich auf die Kunst versteht, die Blumen in Reichweite zu einem Strauss zu binden.“ (Bischöfin Kirsten Fehrs)
„Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.“ (Marc Aurel)
Für mich sind diese Zitate sehr wichtige (und natürlich auch nicht neue) Aussagen, da ich leider manchmal dazu tendiere, meine Situation mit anderen zu vergleichen und dabei z.B. meine Leistungen stets schlechter abschneiden als diejenigen der Menschen, mit denen ich mich verglichen habe. Ich fordere von mir selbst mehr als ich von anderen erwarte. Mich beeindrucken Menschen immer wieder, die materiell nicht viel haben, aber mit sich und ihrem Leben so zufrieden sind. Die Begegnung mit diesen Menschen erdet mich. „Danken statt jammern.“
Die Autorin erzählt vom sogenannten „Multioptionsstress“, dem Stress der vielen Möglichkeiten. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, denn manchmal weiss ich gar nicht, wie ich mich entscheiden soll, da eine Entscheidung für die eine Option gleichzeitig eine Entscheidung gegen die andere ist. Interessant fand ich die Erläuterungen über Süchte, bei denen die Fähigkeit fehlt, mit Frustrationen umzugehen (Frustrationstoleranz). So habe ich das noch gar nie betrachtet. Frustration sind z.B. Hunger, Durst, Langeweile.
Ich habe mir länger Gedanken darüber gemacht, was für mich persönlich Glück bedeutet. Und ich habe festgestellt, dass eigentlich sehr viel Glück vorhanden ist, es von mir aber zuweilen als „normal“ angesehen wird. Die nötige Dankbarkeit, die die Autorin anspricht, geht im Alltag bei mir manchmal etwas unter. Wenn es dann gesundheitlich oder arbeitstechnisch mal nicht so gut läuft, fällt eben auf, dass das alltägliche Glück der kleinen Dinge so viel Wert hat. Sei es z.B. das schmerzfreie, selbstständige Aufstehen am Morgen; die Freiheit, sich Dinge leisten zu können, die über das Notwendige hinausgehen oder auch die freie Zeit, die mir die (selbstgewählte) Teilzeiterwerbstätigkeit schenkt – mein persönlicher Luxus. Dies war mein fünftes Buch von Cornelia Mack; ihre Bücher lassen sich flüssig lesen und bieten dabei jede Menge Denkanstösse – das war auch im vorliegenden Falle so. Die Zitate aus der Bibel und die Erläuterung der Zehn Gebote haben mir gut gefallen. - Axel Hacke
Wie fühlst du dich?
(52)Aktuelle Rezension von: romy_abroad"Wie fühlst du dich?" von Axel Hacke erzählt nicht wirklich eine Geschichte, oder verfolgt ein bestimmtes Ziel. Viel mehr fühlt es sich an wie der sauber recherchierte und in Kapitel strukturierte Bewusstseinsstrom des Autors. Es gibt zahlreiche Querverweise und Zitate aus anderen Werken, historisch wie modern, die den Text bereichern und ergänzen. Leider hat mir dieser sprunghafte Schreibstil, der sich nicht um eine konkrete Idee dreht, sondern von Sentiment zu Sentiment mäandert, nicht so richtig zugesagt. Während mir einige Kapitel gut gefallen haben, und ich Empfehlungen für interessante Publikationen für mich mitnehmen konnte, gab es andere Kapitel, die mir wie eine Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten vorkamen. Insgesamt ist "Wie fühlst du dich?" wohl vor allem für Leserinnen und Leser geeignet, die den Schreibstil und den Duktus von Axel Hacke bereits aus seinen Kolumnen oder früheren Büchern kennen und mögen.
- Margit Auer
Die Schule der magischen Tiere Neuausgabe 6: Nass und nasser!
(65)Aktuelle Rezension von: Seitenreise_mit_TheoSommer, Schwimmbad, magische Tiere – und mittendrin jede Menge Chaos, Freundschaft und Abenteuer. 🌊🐾
Die Schule der magischen Tiere ist eine ganz besondere Schule. Denn wer Glück hat, bekommt dort einen besten Freund fürs Leben: ein magisches Tier, das sprechen kann und perfekt zu seinem Menschen passt.
In „Nass und nasser!“ wird es richtig sommerlich. Die Kinder verbringen viel Zeit im Schwimmbad, feiern Poolpartys und erleben dabei natürlich wieder einige turbulente Situationen. Doch diesmal wird es stellenweise auch richtig spannend, denn Henry läuft von zu Hause weg und muss plötzlich allein klarkommen.
Theo fand vor allem die Mischung aus lustigen Szenen, Spannung und den vielen unterschiedlichen magischen Tieren richtig toll. Besonders cool fanden wir wieder Tiere wie den Pinguin Juri, das Krokodil Rick oder den frechen Schimpansen Tingo.
Was wir an der Reihe außerdem mögen: Man kann mit jedem Band direkt einsteigen, auch wenn man die vorherigen Bücher noch nicht kennt. Natürlich macht es Spaß, die Figuren über mehrere Abenteuer hinweg zu begleiten, aber jede Geschichte funktioniert auch wunderbar allein.
Die Illustrationen lockern das Buch immer wieder schön auf und machen die Geschichte lebendig. Gerade für Kinder, die anfangen längere Bücher zu lesen, ist das richtig schön gemacht.
Fazit:
Ein spannendes und gleichzeitig lustiges Sommerabenteuer mit Freibad-Feeling, liebenswerten Figuren und magischen Tieren, die man sofort ins Herz schließt.
- Martha Strubinger
Buntes Mutgeflüster
(11)Aktuelle Rezension von: TinalinaAls das Buch bei mir Zuhause ankam, war ich bereits ganz angetan vom Cover. So bunt und einladend. Dazu der Titel - wer benötigt heutzutage nicht etwas Mut?!
Zu Beginn gab es eine Einführung und wie es zu dem Buch gekommen ist und wer dahinter steckt.
Sehr gefallen hat mir, wie sie beschreibt, wie die Krankheit in ihr Leben getreten ist. Da steht plötzlich jemand in der Tür. Natürlich ist man nicht unfreundlich, nimmt die Jacke entgegen und bietet einen Platz an, obwohl man den Gegenüber vllt noch gar nicht kennt.
Das Buch ist gespickt mit Erfahrungen anderer und was mich besonders beeindruckt hat, ist die Dankbarkeit der Betroffenen und die Hingabe und Herzlichkeit der Angehörigen.
Zu empfehlen für alle die eine Portion Mut gebrauchen können💫























